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213_foto_blitz_teil9
Wegen vieler E-Mail-Anfragen gibt es nun einen 9. Teil zum Thema blitzen.
Diesmal gehe ich auf die Frage ein, ob ich bei den Canon-Blitzen eher einen 380EX oder einen 430EX für den Einstieg empfehlen würde und warum ich sehr klar zum 430EX rate :)
Außerdem erzähle ich kurz mit welchen Blitzen ich arbeite.

Links
Alle Beiträge und Podcast-Folgen rund um das Thema Blitz

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Da ich in den letzten Wochen immer mal wieder nach den Vorzügen von mehreren Kernen gefragt werden, möchte ich meine Gedanken an dieser Stelle mal kurz niederschreiben.

Auslöser für diese Fragen war natürlich die Vorstellung der neuen Intel-Prozessoren: i5 und i7. Ich muss voraus schicken, dass ich in diesen Prozessordetails nicht mehr sehr tief drin stecke, ich kann Euch als nicht die Leiterbahnenunterschiede herunter beten, keine Taktfrequenzen auflisten oder die präzisen CPU-Namen und -Nummern nennen. Ich habe aber so viel verstanden, dass der gängige i5 über 4 Kerne verfügt. Der i7 besitzt ebenfalls 4 Kerne die aber allesamt das “Hyperthreading” unterstützen, weshalb sich der i7 am System als 8-Kern-CPU meldet. Intel scheint allerdings einen Clown gefrühstückt zu haben und daher wird es in Zukunft zu einigen Verwirrungen kommen. Soweit ich gehört habe, soll es wohl bald eine CPU mit echten 6 Kernen geben die aber ebenfalls i7 genannt wird – nur mit einem Buchstabenzusatz wie einem “X”. Auf der anderen Seite soll es wohl auch i5 CPUs mit nur 2 Kernen geben. Man darf gespannt sein. Ich gehe hier aber von mindestens 4 Kernen aus.

Nun ist es ja so, dass ein Computer die meiste Zeit auf den Anwender wartet. Das war schon immer so und bezieht sich nicht nur auf die Zeiten, zu denen man selbst gar nicht vor dem Rechner sitzt. Nein, auch wenn man gerade einen Text schreibt gehen die meisten Taktzyklen für das warten auf den nächsten Tastenschlag verloren – auch wenn Ihr über 400 Anschläge in der Minute schafft. Die meiste Zeit dreht so ein Rechner also Warteschleifen, guckt nach neuer Mail oder aktualisiert den Twitter-Feed. Stellt sich also die Frage, ob ein i7 im Gegansatz zum Core2Duo (c2d) überhaupt etwas bringt oder ob er einfach nur “schneller” wartet?
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Boris mit FridaIhr habt unterschiedliche Interessen: Du reitest gerne aber Dein Freund beschäftigt sich lieber mit seiner Kamera – oder umgekehrt? Dein Sohn möchte gerne reiten wie John Wayne und Du möchtest das gerne besser im Bild festhalten? Du möchtest gerne mit Deiner Schulfreundin einen gemeinsamen Ausflug machen aber sie interessiert sich nur für Pferde und nicht für die Kamera? Wie wäre es denn mal mit einem gemeinsamen Wochenende bei dem Ihr beide etwas lernen könnt?

Genau diese Möglichkeit bieten wir Euch am 26./27. Juni 2010.

Viola Ehrenheim bietet Euch ein Wochenende mit Pferden. Trail, Bodenarbeit, Sitzschulung, Westernreiten, individuelle Problemlösungen und mehr stehen zur Auswahl. Ob Du erst mit dem reiten beginnst oder gezielt an Dir arbeiten möchtest, ob mit Schulpferd oder mit Deinem eigenen Pferd, hier bist Du richtig aufgehoben.

Die Fotografen kommen bei mir auf Ihre Kosten. An zwei Tagen werde ich Euch die digitale Fotografie näher bringen und Euch viele Tipps zur Bildgestaltung geben. Damit sich der Lerneffekt auch schnell einstellt, werden wir viele Aufgaben und Übungen durchführen und die Ergebnisse gemeinsam besprechen.

Mehr Details und Anmeldung findest Du hier. Wir freuen uns auf Euch :)

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212_foto_1mbrennweite
Kennt Ihr dieses Leuchten? Dieses Leuchten in Kinderaugen zu Weihnachten oder an Geburtstagen wenn die kleinen ihr neuestes Spielzeug auspacken? Könnt Ihr Euch noch daran erinnern wie Ihr so klein wart und welch glückliches Kribbeln im Bauch diese Geschenke verursachten? Dieses Grinsen über beide Ohren, die feuchten Augen, das … genau das…
…ist mir Heute passiert :)

Ich fotografiere ja sehr gerne und dabei spiele ich auch gerne mit neuem Zubehör und neuen Objektiven. Dabei gibt es zwei Herzen die in meiner Brust schlagen: zum einen der Perfektionist. Für den muss es ein immer besseres Objektiv sein, schneller, schärfer, lichtstärker – Ihr wisst was ich meine… wenn man diesen Teil nicht unter Kontrolle bringt, endet das schnell im finanziellen Ruin.
Zum anderen ist da das Kind im Manne das gerne in die Extreme geht, immer hart am Rand, scheiß auf Qualität, Hauptsache Spaß dabei. Die älteren unter Euch kennen diesen Typ vielleicht wenn Ihr in den Spiegel schaut, oder habt Ihr Euch früher keine Yps-Hefte gekauft? :)

Na, jedenfalls wurde dieses Kind in mir heute mit neuem Spielzeug versorgt, mit einem neuen Objektiv. Nachdem ich mir vor ein paar Jahren ein russisches Fischauge gekauft hatte, ein Peleng mit 8mm Brennweite, musste es dieses mal ins andere Extrem gehen. Was sind schon 400mm? Dann doch lieber so eine Russentonne die gibt es in 300mm, 500mm und mit satten 1000mm Brennweite. Die 300mm knacke ich ja schon mit meinem Canon-Zoom und die 500mm machen den Kohl dann auch nicht mehr fett. Also wurden es die 1000mm – Ein ganzer Meter Brennweite, nur für mich :-) – und das für unter 160,- Euro. Wie geht das?

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211_foto_funkausloeser2
Wegen des tollen Feedbacks gibt es einen Nachtrag zu meinem Blitz-Funkauslöser-Test. Ich habe zwei weitere Systeme geschickt bekommen und konnte diese, nach langer Regenzeit, endlich im gleichen Testaufbau wie beim letzten Mal ausprobieren.

Diesmal geht es um zwei sehr günstige Systeme

  • Phottix PT-04 II für ca. 45,- Euro (Sender+Empfänger) in Deutschland zu bekommen
  • YongNuo RF-602, der Newcomer aus China, für ca. 60,- Euro (Sender+Empfänger) in Deutschland zu bekommen

Beide Systeme bewegen sich in einer ähnlichen Preisklasse wie die Cactus V2 und Cactus V4. YongNuo ist dabei wenige Euro teurer, verspricht aber mit einer Reichweite von 100m einiges mehr als die anderen Billig-Kandidaten. Da ist man natürlich skeptisch. Also nichts wie raus vor die Tür und es direkt ausprobiert.
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210 foto funkauslöser vergleich
(Dieser Beitrag ist auch als Podcast verfügbar. Zum abspielen einfach den Player am Ende des Beitrags benutzen oder diesen Podcast kostenlos abonnieren)
In dieser Folge geht es um Funkauslöser für Blitze. In meiner Blitz-Serie hatte ich ja bereits erklärt, dass Funk der bequemste Weg ist seine Blitze auszulösen – im Studio und vor allem auch draußen.

Nun gibt es Funklösungen von ca. €30 bis fast €400 für ein Sender-Empfänger-Pärchen. Die Frage, die nicht nur ich mir dabei immer wieder gestellt habe ist: Wo sind eigentlich die Unterschiede bei den Systemen dass sich die Preise so heftig unterscheiden?
Naja – und weil ich bei einem bezahlten Shooting Probleme mit den ganz billigen Auslösern bekam, hatte ich aufgerüstet. Ich wollte schon immer einen direkten Vergleich machen aber hatte es immer wieder vor mir her geschoben. Als ich mit meinen neuen Auslösern bei einem weiteren Shooting ebenfalls Probleme bemerkte, platzte mir endgültig der Kragen und ich machte Nägel mit Köpfen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich schildere Euch nun meine ganz persönlichen Erfahrungen mit drei Funk-System:

  1. Die ganz billigen Cactus V2 für ca. 30 Euro das Paar aus China. Dazu ein paar Worte zu den Cactus V4.
  2. Die Funkauslöser von Bowens. Bowens Pulsar in der Version 5 für ca. 270 Euro das Pärchen.
  3. Das Flaggschiff unter den Funkauslösern: PocketWizard PlusII für ca. 380 Euro das Pärchen.

Um es vorweg zu nehmen: Die Unterschiede bestehen u.a. in der Größe der Geräte, in der Funktionalität und vor allem in der Reichweite bzw. Zuverlässigkeit.
Ausführlich geht es weiter nach dem Klick…
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209_foto_dauerblitzlicht
Diesmal eine Frage von Falk die mich daran erinnert hat, dass ich diese Frage schon häufiger bei Workshops und persönlichen Gesprächen gehört habe: Dauerlicht oder Blitz im Studio? Was ist der Unterschied und warum nutzt man manchmal eher das eine oder das andere?

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208_foto_magnetfarbe
Diesmal zum Thema Magnetfarbe als Basteltipp zur Präsentation von Bildern an der Wand.

Außerdem gibt es einen interessanten Kommentar von Oli aus München zur Batteriegriff-Folge. Er erzählt kurz etwas über die Vorzüge des Griffes bei seiner Pentax.

Links
Magnetfarbe.de
Magnet-shop.net
Neodym-Magnete bei Supermagnete.de, Magnet-Shop.net und Neotexx.de
Was sind eigentlich Neodym-Magnete?

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Einige neue Systemen drängen auf den Markt mit dem Ziel, Apple mit seinem iPhone Paroli zu bieten. Einer dieser Vertreter ist Android.

Es ist gut, wenn Apple auf dem Markt etwas mehr ernsthaften Mitbewerb bekommt. Nur so wird Apple motiviert, weiterhin kreativ und anders zu denken um eben bessere Produkte herzustellen. Ich frage mich allerdings seit Jahren, ob oder warum andere Hersteller Apples Erfolgskonzepte nicht erkennen.

Das iPhone und das System sind eine Einheit. Fest in allen Eigenschaften (Bildschirm, Schnittstellen, etc.) Das bedeutet: Jeder Anwendungsentwickler weiß genau, dass die Programme beim Kunden laufen und wie sie aussehen werden beim Kunden. Das ist ein gigantischer Vorteil gegenüber den meisten anderen Systemen!

Hinter Android steckt zwar eine Gemeinschaft von über 30 Herstellern aber schon die Tatsache, dass Android wieder von jedem Hersteller angepasst werden kann wird das Konzept gegen die Wand fahren lassen. Bei diesem System weiß ein Entwickler plötzlich nicht mehr, ob die Anwendung auf dem Kundengerät über Knöpfe, Touch oder Multitouch bedient werden kann, ob es ein großes oder kleines Display ist und welche Auflösung es hat. Das macht das Design einer Programmoberfläche zu einer echten “Herausforderung” (oder eher zum blanken Horror). Im besten Fall lässt sich zwar immer alles bedienen und sieht einfach nur unschön aus, aber auch das wäre für einen Kunden schon eine deutlich schlechtere Erfahrung als bei einem iPhone.
Viel schlimmer aber: Der Kunde kann sich nicht sicher sein, ob eine Anwendung auf SEINEM Android-Telefon funktionieren wird oder selbst wenn, ob sie sich dann auch sinnvoll bedienen lässt.

Schon tauchte die erste Meldungen über ein günstiges Einsteiger-Android-Phone auf – mit deutlich geringerer Auflösung. Tja. Pech gehabt. Alle bestehenden Anwendungen werden ziemlich sicher ein Problem bekommen. Es heißt zwar, dass das System die Anwendungen automatisch skalieren können soll, notfalls mit ein klein wenig Unterstützung des Entwicklers, aber das habe ich über PocketPC-Systeme auch schon gehört und gelesen und ich war selbst ein betroffener Entwickler. Ich bin da eher sehr skeptisch. Selbst wenn das Gerät eine Anwendung an die Auflösung anpasst indem es die Pixel interpoliert – Das Ergebnis ist dann einfach nicht optimal weil die Anwendung nicht dafür entworfen wurde und welcher Entwickler baut schon gerne 2, 3 oder mehr alternative Oberflächen für alle möglichen Auflösungen sie sich am Markt entwickeln werden?

Läuft es bei Android also wie beim PocketPC und den Telefonen mit WinCE? Erst war alles fest definiert. Dann ging es aber los und bestimmte Schnittstellen waren keine Pflicht mehr, Bildschirmauflösungen variierten zwischen 320×240 bis 640×480 oder gar quadratischen Versionen. Viele Anwendungen konnten mit VGA nicht umgehen, manche wurden einfach grob in doppelter Größe gezeigt – andere superwinzig in der linken oberen Ecke. Andere haben keine Scrollbalken eingeblendet wenn die Zielauflösung kleiner war und auf quadratischen Displays kam man an die Buttons oder bestimmte Eingabefelder nicht dran usw.

Das gleiche Schicksal wird Android ereilen wenn das System so offen für die Hersteller ist. Vielleicht wird es gute oder gar sehr gute Android-Phones geben. Aber eine breite Basis mit Anwendungen für alle Android-Nutzer? Dazu müsste es sehr enge Regeln geben. Die Hersteller sollten sich zusammenreißen und erstmal einen Standard schaffen, statt von Anfang an jedes Gerät anders aussehen zu lassen.

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“Was genau ist eigentlich ein Batteriegriff und wofür ist der gut?” – Diese Frage erreichte mich kürzlich über die nSonic-Voice-Box und in dieser Folge möchte ich etwas Licht in dieses Thema bringen.

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