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WiAnD – 1Password

28. August 2010
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Welche iPhone Apps nutzt Du?” – Ich gehe in dieser Serie nach und nach die Anwendungen durch, die ich am iPhone oft und gerne nutze. Hier nun der zweite Teil mit…

1Password

“Wer es kennt, der liebt es. Wer es nicht liebt, der kennt es auch nicht” (frei nach einem Dialog von Data aus Star Trek TNG)

Das Internet ist groß und weit und vielfältig sind die Angebote die man kostenlos oder gegen kleine Gebühr wahrnehmen kann. Das ist auch alles kein Problem und sehr einfach, bis diese Seiten die Registrierungsseite zeigen: Schon wieder soll man einen Nutzernamen eintragen, schon wieder ein möglichst sicheres Passwort nutzen.
Das ist ja noch ganz lustig, wenn man in zwei oder drei Foren unterwegs ist. Wer aber in fünf oder mehr Foren, bei Flickr, Flattr, Twitter, Facebook, Google, Vimeo, Amazon, eBay, und wer weiß wo sonst noch so angemeldet ist, der stellt sich bald die Frage, ob es wirklich überall unterschiedliche Passwörter sein müssen oder ob es nicht auch ein einziges tut?!

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Canons Neuvorstellungen

26. August 2010
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Canon hat einen bunten Strauß neuer Produkte vorgestellt: Eine Kamera, einige Objektive und Extender. Außerdem findet wohl eine Neustrukturierung bei Canon statt.

Die neuen Produkte

Reichlich Neues. Nachfolgend meine ersten Gedanken dazu.

Canon EOS 60D – doch eher eine 600D?

Sie hat zwar mit 18 Megapixeln reichlich Auflösung, die Diskussionen um das Rauschverhalten wird sie aber genauso begleiten wie schon bei der 7D. Beide haben für diese Pixelflut einen Sensor im APS-C Format zur Verfügung. Ob das nun so clever war die Auflösung zu erhöhen?
Im Gegensatz zur 50D mit ihren 6-7 Bildern pro Sekunde (FPS) ist sie auch langsamer geworden, schafft sie doch “nur” noch etwas über 5 FPS.
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WiAnD – Occasions

15. August 2010
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WiAnD?

Welche iPhone Apps nutzt Du?” (kurz: WiAnD) – Das ist eine Frage, die mich immer mal wieder erreicht, sei es per Mail, auf Twitter oder im sogenannten ‘Real Live’ :)
Ich hatte mir schon seit langem vorgenommen diese Frage in Form einer kleinen Blog-Serie zu beantworten aber irgendwie war ich nie dazu gekommen…

Vorwort

…Nun ist inzwischen mein iPhone4 eingetroffen und im Zuge einer neuen Sortierung der Apps auf meinem iPhone in Ordner dachte ich mir: “Jetzt gehst Du es an!”. Die ToDo-Liste ist gefüllt mit Apps die ich nutze und sie wird jetzt Stück für Stück abgearbeitet :)

Bitte erwartet jetzt kein allumfassendes Review zu jeder App. Ich werde Euch die Anwendungen vorstellen und erzählen, wofür ich sie nutze. Es mag aber durchaus sein, dass eine Anwendung noch viel mehr kann, ich dazu aber nichts sagen kann, weil ich diese zusätzlichen Funktionen gar nicht nutze. Soweit ich aber von diesen Funktionen weiß, werde ich sie erwähnen.

Den Anfang macht: Occasions.

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Apple hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und mit Apple auch die Hard- und Software.
Hier meine kritischen Gedanken in einer sicher unvollständigen Liste. Wenn Euch weitere Punkte einfallen, ergänzt diese doch bitte in einem Kommentar.

Vor nur 5 Jahren…

  • …hatten die PowerBooks matte Bildschirme in denen man sich nicht spiegelte (von 12″ bis 17″)
  • …hatten die iMacs matte Bildschirme. Die gibt es Heute nicht mal für einen Aufpreis.
  • …lief OS-X und dafür entwickelte Hardware extrem stabil. Mein m-audio Audiodevice störte sich nicht am Standby des PB und lief einfach weiter. Seit Intel und 10.4 gab es immer wieder Probleme. Mag an den Herstellern liegen, oder daran, dass die Architektur doch nicht so super zu beherrschen ist, wenn sie sich mit jedem Release grundlegend ändern kann. Seit 10.6 lief es dann endlich wieder stabil.
  • …hatten die Geräte selbstverständlich Firewire-Anschlüsse. Auch der iPod, der rasend schnell synchronisiert wurde ohne ewig lange Sicherungen und schnarchend lahme Datenübertragung (wie heute bei iPod-Touch/iPhone). Morgens kurz ins Dock, Sekunden später fertig, mitnehmen, glücklich sein.
  • …konnte sich das Adressbuch über Bluetooth mit diversen Handys verbinden und so eingehende SMS am Bildschirm anzeigen und zum Kontakt im Adressbuch archivieren. Per SMS antworten konnte man natürlich auch, direkt vom Rechner aus während das Handy in der Jackentasche blieb. Seit das ach so mächtige iPhone kommen sollte, verschwand diese Funktion aus dem System und das iPhone kann dies bis Heute nicht. Wo bleibt das tolle Zusammenspiel von Geräten bei Apple?
  • …hat man im iCal die Details zu einem Termin direkt mit einem Klick sehen und ändern können, ohne ein extra Fenster öffnen und ggf. noch in den Edit-Modus schalten zu müssen. Man konnte über die Suche mit einem leeren Suchbegriff auch schnell alle Termine in einem Kalender auflisten lassen um sich das lästige blättern durch die Monatsansicht zu ersparen.
  • …gab es einen MacMini für 499,- Euro. Heute werden über 800,- fällig
  • …konnte man ein Programm KOMPLETT deinstallieren, indem im Finder einfach den Programmnamen in die Suche eingetragen hat. Es wurden neben der Anwendung auch die zugehörigen Einstellungsdateien gezeigt. Alles markieren, löschen, fertig. Heute blendet die Suche die Systemdateien (z.B. Programm-Einstellungen) komplett aus und man kommt nur über Umwege an ein Ergebnis wie früher.

Das klingt alles nicht so schön. Teils mögen es Kleinigkeiten sein – es sind aber alles Punkte, die mich persönlich schon ärgern und/oder die mich in meiner Arbeitsweise einschränken oder behindern.

Auch Gutes

Auf der anderen Seite hat es aber auch einen gewaltigen positiven Ruck gegeben in den letzten 5 Jahren:

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Apple hat derzeit ein Problem: Die Antennen des iPhone4 liegen außen, müssen daher berührt werden und das führt zu Empfangsproblemen. So schlecht aber so einfach ist es auch.
Ärgerlicher finde ich es aber, dass offenbar viele Blogger und auch (ehemalige?) Journalisten nicht richtig lesen können oder wollen oder sich aus falschen Quellen versuchen zu informieren um dann falsche Aussagen weiter zu reichen.

Ich möchte hier das Problem einmal kurz schildern, zusammenfassen was Apple dazu gesagt hat und mich wundern, warum auch Journalisten im CC2 falsche Aussagen zu diesem Thema verbreiten.

Das alles, nach dem Klick.
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Wer sich selbstständig macht oder wie ich, nebenberuflich ein Gewerbe startet, der wird hoffentlich recht bald auch eigene Rechnungen schreiben können. Die Frage ist nun, wie man dies am Mac sinnvoller Weise tun kann. Ich habe dazu mal ein paar Gedanken aus meiner eigenen Erfahrung zusammen gestellt und bin gespannt auf Eure Gedanken und Ergänzungen dazu.

Ganz simpel

Es ist klar definiert, was eine Rechnung ist. Da steht ein Absender, ein Empfänger, das Datum, die Leistungen, das Wort “Rechnung”, der Betrag und noch etwas mehr drauf. Im Grunde kann man so etwas mit jedem Textprogramm schreiben, wie früher auf der Schreibmaschine. Aber wer will das schon?

Recht gut funktioniert das aber z.B. Numbers oder Excel. Man erstellt sich eine einfache Vorlage und trägt dort für jede Rechnung einfach manuell den Empfänger und die Positionen ein. Die Positionen kann die Tabelle automatisch addieren und ggf. die MwSt. ausrechnen und ausweisen.
Der Haken ist allerdings, dass man manuell für eine fortlaufende Rechnungsnummer sorgen muss. Dubletten und Lücken können bei einer evtl. Betriebsprüfung zu einem Problem werden oder zumindest unnötige Fragen aufwerfen.
Wer nun aber weniger als 10 Rechnungen im Jahr schreibt, für den dürfte das nicht wirklich ein Problem sein und groß etwas zu verwalten gibt es dann auch nicht. In diesem Fall würde ich Numbers als günstigste Lösung empfehlen, weil man damit, im iWork Paket, auch noch Pages und Keynote bekommt und somit sehr gut ausgerüstet ist für 79,- Euro.

Spezielle Lösungen

Wer mehr Rechnungen schreiben kann, der wird nach einer besserer Lösung suchen. Etwas, was die Rechnungsnummer automatisch vergibt, was den Zahlungstermin überwacht und einen daran erinnert die Zahlungserinnerung zu schicken, was Artikel und Kunden verwaltet usw.

Es gibt nun sehr umfangreiche Programme für Betriebe, die bis zur Buchhaltung alles abdecken. Um solche großen und teuren Lösungen soll es hier aber nicht gehen. Gesucht sind die kleinen Hilfen für das “Home Office”, für den Designer, Fotografen, etc.

Vier Programme habe ich dabei gefunden:

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Zwei Workshops, ein gemeinsames Wochenende.
Am 26./27. Juni konnten Paare trotz verschiedener Interessen ein gemeinsames Wochenende verbringen und dabei noch etwas lernen. Natürlich waren auch “Singles” herzlich Willkommen.

Bei Viola Ehrenheim (www.pferdeohren.de) kamen die Reiter auf Ihre Kosten. Die Gruppe entschied sich für das Thema “Trail”.
Bei Boris Nienke (www.nsonic.de) konnten Fotobegeisterte mehr über ihre Kamera erfahren und lernen, mit welchen Mitteln man Bilder interessanter gestalten kann.

Wir, Viola und Boris, sagen Danke für diese tolle Gruppe und wir freuen uns, dass die Gespräche in den Pausen gruppenübergreifend stattfanden und ein gegenseitiges Interesse entstehen konnte.

Update: Die HD-Version ist jetzt ebenfalls online.

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iPhone und sein Kalender

21. Juni 2010
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Kleine Computer für die Hemdtasche wurden ursprünglich mal zu dem Zweck entwickelt, seine Kontakte, Termine und Notizen immer dabei zu haben und, im Gegensatz zum simplen Filofax, auch an Termine erinnert zu werden.
PIM ist dabei das Stichwort – Personal Information Manager. Im Laufe der Zeit kamen viele kleine Geräte die alles versprachen und wenig hielten. Die meisten konnten nur Daten anzeigen, erfassen musste man zu Hause am Desktop-Rechner. Dann kamen Geräte wie der Palm mit denen man auch unterwegs Daten erfassen konnte, teils durchaus gut durchdacht in Ihrer Funktionalität. Microsoft konterte mit PocketPC und versuchte die Desktop-Bedienung von Programmen auf 3″ Displays zu übertragen, was nur eingeschränkt gelang.

Dann kam Apple. Nachdem der Newton kein großer Erfolg wurde startete mit dem iPhone eine völlig neue Kategorie von Smartphones die auch im PIM Bereich einiges bieten sollten. Aber, naja, so toll ich das iPhone auch finde, wenn ich ehrlich bin, finde ich die Kategorie “PIM” nur sehr unzureichend umgesetzt.

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UPS hat pünktlich geliefert und so konnte ich Lightroom3 als Upgrade installieren.
Da ich mehrfach gefragt wurde, wie man dabei vorgehen muss, dachte ich mir, ich nehme das ganze mal als Video auf und kommentiere es etwas. Ich hoffe, es hilft Euch etwas und nimmt Euch die Angst vor dem Upgrade.

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Hier ein paar Eindrücke vom Happy Shooting Workshop in Berlin 2010.
Ein großes Lob an alle Teilnehmer: Ihr wart eine super Truppe.

Infos über weitere Workshops findet Ihr unter happyshooting.de/workshop und hier unter nsonic.de/workshops

Update: Das Video gibt es jetzt auch in 720p bei vimeo.

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Musik: “Brother Love” – www.brotherloverocks.com

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