Upgrade auf Leopard und die versteckten Kosten
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Immer wieder wurde ich gefragt, warum ich denn immer noch OS-X 10.4 Tiger einsetze und nicht Leopard, also 10.5. Die Antwort darauf ist relativ simpel: Der iMac ist der Rechner, an dem ich produktiv arbeite. Ein Upgrade will also gut überlegt sein. Ein Ausfall ist im schlimmsten Fall nicht nur ärgerlich sondern kostet auch Geld.
Außerdem muss man natürlich überlegen, ob man Geld für eine neue Version ausgeben möchte, wenn eine gute Version schon im Preis des Rechners enthalten war und ist.
Nun ist es allerdings so, dass neuere Programme für den Mac immer stärker auf Leopard setzen und man immer häufiger liest, dass 10.5 vorausgesetzt wird. Zum anderen bin ich auch neugierig wie sich das System weiterentwickelt und möchte in späteren Podcast-Folgen ja auch mal Spezialitäten von 10.5 zeigen.
Nachdem ich in diversen Foren über große und kleine Probleme mit den ersten 10.5 Versionen gelesen hatte, wagte ich mit 10.5.4 den Einstieg. Ich kaufte mir eine Leopard-Version und installierte sie zunächst auf meinem PowerBook…
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