Ulrich protestiert und möchte anders denken

Wenn Berichte über Apple im TV gesendet werden, dann ist die Nutzer-Gemeinde von Apple-Produkten schnell dabei, dies kund zu tun und darüber zu reden. Berichte, die Apple lobpreisen werden kopfnickend entgegen genommen und mit Smilies versetzt weiter empfohlen. Kritische Berichte ziehen zumeist eher negative Kommentare auf sich, sie werden beschimpft aber es gibt auch immer wieder Anwender, die sich der Kritik anhängen und den Berichten nachplappern.

Beides finde ich eher durchwachsen. Am liebsten sind mir sachlichte Berichte, gerne auch mal mit Emotionen an den richtigen Stellen und Zuschauer, die Hirn nicht abschalten.

Nicht so toll finde ich Berichte, die offenbar auf Krawall aus sind, die eigene Wahrnehmungen als Tatsachen darstellen und alles, was man nur irgendwie negativ argumentieren zu einer Riesenwelle aufbauschen.

Nun gab es viele Hinweise im Netz auf den Bericht Think different! Mythos Apple . Ulrich protestiert auf ZDFinfo Der Bericht ist auch auf Youtube zu sehen.

Nachfolgend meine Gedanken zu einem Beitrag, der meiner Meinung nach schon in den ersten Minuten klar macht, dass er nicht objektiv sonder reißerisch sein möchte. Ob er das auch durchgängig sein würde, weiß ich noch nicht während ich diese Zeilen schreibe – Ich schaue den Beitrag während ich hier parallel meine Gedanken dazu festhalte. Ich bin gespannt. Verzeiht eventuelle Schreibfehler oder Wortdreher – Ich habe diese Gedanken parallel beim anschauen des Berichtes niedergeschrieben.

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Es wird ein Apple-Store gezeigt. Kunden kaufen ein iPad und stehen dafür an. Jemand erzählt, dass es „quasi eine religiöse Glaubensform“ sei. Klatschen, La Ola.

Schließlich iOccupy. Ein Mensch hinter einer Maske erzählt, das Apple nicht so fair und sauber sei. Ein anderer sagt, dass Apples enormer Gewinn auf die Kosten der Arbeiter in China geht. Der Mensch hinter der Maske ergänzt, dass er mit dem Kauf des Handys (es ist nicht von iPhone die Rede) gewollt oder ungewollt Blut an den Händen kleben habe.

Normalerweise würde ich den Bericht jetzt ausschalten. So ein plumper Ansatz um negative Emotionen im Zuschauer zu wecken. Auf der einen Seite so verallgemeinernd, auf der anderen so spezialisiert.

Ja, es gibt Anwender, die ihre Apple-Produkte lieben und es gibt die über-begeisterten Nutzer, die einfach alles toll finden, sobald ein Apfel drauf ist. Das meine ich gar nicht mal böse und vermeide das Wort „verblendet“ ganz bewusst. Was der Bericht aber verschweigt, ist, dass diese Gruppe vermutlich viel kleiner ist, als es den Anschein hat. Es sind überwiegend die User, die sich in Foren im Internet treffen.

Ich kenne aber sehr viele Anwender, die gar nicht an die große Glocke hängen, was für einen Computer sie nutzen. Sie haben sich aus ganz verschiedenen Gründen für einen Mac entschieden, ein iPhone oder iPad gewählt. Sie nutzen die Geräte privat oder beruflich und müssen niemanden davon überzeugen. Aber diese Gruppe, die meiner Meinung nach viel größer sein dürfte, ist natürlich für solche Berichte nicht interessant, weil es ja langweilig ist, wenn jemand einfach weiß, warum er dieses oder jenes System einsetzt und, oh Schreck, viele dieser Nutzer verwenden sogar mehr als nur ein Betriebssystem – eben immer alles genau dafür, wofür man es am besten gebrauchen kann.

Und zum iOccupy. Es ist ja in letzter Zeit wirklich Hipp auf Apple einzuprügeln, wenn man eigentlich Foxconn meint. Foxconn ist, von den Mitarbeiterzahlen her, eine Metropole und ohne jetzt zynisch zu klingen: Wer regt sich über die vielen Selbstmorde in Großstädten auf? Wenn es aber Mitarbeiter von Foxconn sind, dann ist Apple Schuld. Versteht mich nicht falsch, jeder Tote ist einer zuviel und es ist tragisch für die Familien. Ohne jede Frage muss so etwas gelöst werden. Die Lösungen sind aber nicht so einfach, wie wir uns das im Westen vorstellen. Drängen wir Foxconn dazu, dass die Mitarbeiter kürzer arbeiten müssen, beschweren sich die Mitarbeiter, dass sie nicht mehr genug verdienen. Drängen wir Foxconn dazu die Bezahlung zu verbessern, lohnt es sich für das Unternehmen auf Roboter zu setzen und Mitarbeiter zu entlassen, worüber die sich dann wieder beschweren. Wir dürfen westliche Maßstäbe nicht direkt auf China übertragen. Wir sollten uns vorher mit den Gegebenheiten, der Mentalität und Geschichte befassen bevor wir uns unbeliebt machen, obwohl wir helfen wollen.

Hinzu kommt, dass wohl nahezu jedes Unternehmen, dass irgendetwas Technisches herstellt, in China und somit mit großer Wahrscheinlichkeit bei Foxconn produzieren lässt. Dazu gehören auch große Namen wie HP, Fujitsu-Siemens und viele andere. Aber die sind ja nicht so sehr auf dem News-Radar wie Apple, also geben wir doch einfach Apple die Schuld. Gute Idee.

Und Blut klebt sicher nicht an den Händen. Oder, wenn schon, dann klebt da noch viel mehr Blut. Der Mensch unter der Maske soll man durch seine Wohnung gehen und bei jedem Gerät, jedem Möbel und jedem Deko-Gegenstand prüfen, wo und zu welchen Bedingungen es produziert wurde. Dann reden wir noch mal und finden vielleicht mal vernünftige Ansätze um diesem durchaus vorhandenen Problem zu begegnen.

Nun kommt Wolf Christian Ulrich und möchte, dass wir alle genauer hinsehen. Er möchte gerne mit Apple direkt sprechen und erfahren, was sie wollen und wohin sie wollen. Er bekommt eine Absage vom Pressesprecher Georg Albrecht. Apple habe kein Interesse an einem Dialog.

Na, mal langsam mit den jungen Pferden. Apple gibt in der Tat keine Interviews. Das ist offenbar so etwas wie Firmenpolitik. Das ist aber auch nicht neu, Herr Ulrich hätte das wissen können aber natürlich steht es jedem frei, es dennoch zu versuchen.

Nun sehen wir aber im Beitrag nicht die Anfrage im Wortlaut. Im Standbild kann ich aber erkennen, dass dort die Rede von „Stellungnahme“ ist und dass es u. a. um den Einspruch für eine Markeneintragung eines anderen Unternehmens gehen soll, um einen Store in Berlin, … Mal ganz ehrlich, ich als Apple hätte auch kein Interesse, mich von einem Reporter provozieren zu lassen oder mich für Dinge rechtfertigen zu müssen, die in den Rechtsabteilungen behandelt werden.

Auf jeden Fall muss ich annehmen, dass die Anfrage an Apple deutlich anders aussah, als die Stimme im Beitrag uns glauben machen möchte.

In der Antwort, die eingeblendet wird, ist aber nicht zu erkennen, dass kein Interesse an einem Dialog besteht. Das ist inhaltlich zwar nicht falsch, die Ausdrucksweise im Beitrag suggeriert aber schon wieder etwas negatives. Tatsache ist einfach, dass Apple prinzipiell keine Interviews gibt und der Grund ist, so kann ich nur vermuten, sehr einfach: Apple spricht nicht über Produkte in der Entwicklung. Damit sind wohl schon mal 90% der Anfragen überflüssig. Den anderen 10% (die Zahlen sind von mir frei geschätzt) möchte man einfach keine Interpretationsfreiheit geben. Wir wissen alle, was man aus einer Aussage in einem Interview alles drehen kann. dieser Beitrag zeigt es ja schon und genau auf diese Spielchen hat Apple vermutlich einfach keine Lust.

Herr Ulrich macht sich selbst auf den Weg, den Mythos Apple zu analysieren. Er trifft einen Marken-Experten, dessen Name und Firma und groß genannt und gezeigt werden. Der Marken-Experte trifft den Nagel auf den Kopf. Apple macht Dinge anders. Sie stellen nicht die Technik sondern die Arbeit mit dem Gerät in den Vordergrund. Die Geräte machen seine Arbeit einfacher.

Schnitt. Der vermutlich häufigste Grund für den Kauf dieser Geräte, das, was den Mythos Apple vermutlich ausmacht, wurde in zwei bis drei kurzen Sätzen auf den Punkt gebracht. Wir sind erst bei 3 Minuten und 34 Sekunden im Bericht. Ich würde gerne wieder abschalten aber ich bin neugierig…

Es geht nach Berlin. Ulrich erzählt, dass viele so denken wie der Marken-Experte und ergänzt, dass man sich jung, kreativ und revolutionär – also cool – fühlen würde und meint damit die Millionen Nutzer.

Herr Ulrich, haben Sie dem Marken-Experten nicht zugehört? Davon hat er lt. Beitrag doch gar nichts gesagt.

Er analysiert weiter und stellt fest, dass Apple es geschafft hat, die Produkte mit Emotionen zu verbinden bis das Produkt selbst einen Wert wird. Er stellt fest, dass wir alle diesem Luxus erliegen sollen…

…und ich stelle fest, dass dies von nahezu jedem Unternehmen versucht wird. Im übrigen dürfen Kunden noch selbst denken und überlegen, was sie kaufen möchten.

In Berlin soll ein Apple-Store entstehen und Apple möchte nichts darüber erzählen. Alles ein großes Geheimnis.

Marketing-Strategie… schon mal gehört?

Der Marketing-Experte hat das erkannt. Ulrich findet das albern und legt sich auf die Lauer… und wundert sich, dass vor der Kamera niemand mit ihm reden möchte.

Ja, ich rede auch nicht mit jedem, der sich mit einer Kamera vor mein Haus stellt. Die Mitarbeiter werden das auch gar nicht dürfen – so wie das in jedem größeren Unternehmen der Fall sein dürfte.

Ulrich sucht weiter nach dem Apple-Geheimnis und landet in Offenbach bei einem harten Apple-Fan, der seit Jahren Apple-Produkte sammelt. Den „iGude“-Witz versteht Ulrich nicht, weil er nicht aus Hessen kommt. Steve Jobs Puppe wird gezeigt, eine Musik-Weste und vieles mehr. Ein Apple II wird mit einer Tastatur-Hilfe gezeigt. Das Gerät erklärt sich also dem Anwender.

Offenbar das Füllmaterial? Wir sehen einen Sammler, Gerätschaften und ein paar einfache Fragen und Antworten.

Ulrich will mehr über Steve Jobs erfahren und geht zur F.A.Z.. Man plaudert über Steve Jobs, über Macht und wie schwer Steve Jobs als Interviewpartner war. Man schaut sich eine Keynote an. Ulrich meint, es wäre wie eine Messe, bekommt aber Gänsehaut. Es geht darum, warum ein neues Apple-Produkt eine Nachricht in der großen Tageszeitung wert ist. Es geht um die Präsentation. Natürlich wird auch der 1984-Spot gezeigt.

Ein Designer stellt fest, die Farbe Weiß war ein großer Erfolg. Keine grauen Kisten.

Dann die Krise, nachdem Steve nicht mehr im Unternehmen war. Dann kam Steve zurück. Es geht um die Personalentscheidungen und den neuen Slogan „Think different“

OK, Etwas Geschichte, etwas Anekdoten.

Ich fasse jetzt mal großzügiger zusammen…

Es geht um die Botschaft, die „Seele“ in den Produkten. Es geht um eine Ausstellung, „iKult“. Darum, dass Bildschirme streicheln erotischer ist als Tasten zu drücken. Design, Handhabung, Wertigkeit.

Schnitt. Wieder in Berlin vor dem, was der Apple-Store werden soll. Man spricht mit einem Zulieferer der angeblich auch nicht weiß, was es wird.

Na Hauptsache, man hat mal mit versteckter Kamera gedreht.

Nun geht es zu einem kleinen Café in dem es nach Apfelkuchen duftet. Der Name „Apfelkind“. Wir sehen ein sehr kleines Café in der die Besitzerin und Mutter offenbar selber bedient. Sie hat sich „Apfelkind“ mit einem Apfellogo als Marke eintragen lassen. Sie wollte sich das Logo offen halten, weil sie vielleicht mal kein Café mehr haben könnte sondern, wenn sie Lust auf etwas anderes hat, auch Spielzeug oder andere Dinge mit dieser Marke machen könnte.

Nun hat aber Apple Einspruch eingelegt und Ulrich fragt gleich nach, in welchem Ton das erfolgte.

Bitte sucht mal selber nach den Fakten zur Geschichte vom Apfelkind. Die gute Frau hat offenbar einen guten Marketing-Stunt gewagt. Einfach mal eine Marke mit Apfel-Logo eintragen und die Tätigkeiten dabei so weitläufig formulieren, dass sie theoretisch auch technische Produkte fertigen könnte… Ob sie das jemals, realistisch machen könnte, kann ich nach dem, was ich im Beitrag sehen konnte, nur bezweifeln. Was sie aber erreicht hat: Apple, als großer Konzern, hat seine Rechte durchgesetzt und die Markeneintragung in dieser Breite abgelehnt. Die Folge: Medien-Präsenz. Apfelkind kannte vorher kaum jemand im Internet. Inzwischen dürfte das Café etwas bekannter sein, hat doch der große Böse Konzern die arme kleine Mutter mit Café und, vielleicht mal anderen Ambitionen, geschlagen.

Sie bräuchte nur Ihre Marke auf Produkte reduzieren, die sich nicht mit Apple überschneiden.

Der „Ton“ eines solchen Einspruchs dürfte im übrigen immer gleich sein. Das ist juristisch. Da kommt sicher niemand vorbei und pinkelt vor die Haustür oder beschimpft die gute Frau. Was soll die Frage nach dem „Ton“ in einer juristischen Sache? Stimmung machen?

Übrigens: Hat Ulrich mal nachgesehen wie lange das Beatles-Label Apple und Apple Inc. im Clinch lagen?

Ah, der Marketing-Experte erklärt es wieder ganz sachlich. Aber Herr Ulrich möchte das nicht hinnehmen und fragt noch mal bei Apple nach… und bekommt natürlich keine Antwort

Ach was. Möchte Ulrich jetzt für Apfelkind kämpfen? So kommt es im Beitrag jedenfalls ansatzweise rüber. Und warum sollte Apple nun auf eine weitere Anfrage reagieren? Fragt er jetzt noch 5x an?

Es geht um Hannes Koch, der in China bei Foxconn war, wie er sagt. Wir sehen ein paar Video-Clips aus China. Wir sehen junge Menschen, die in die Fabriken ziehen um Geld zu verdienen. Es geht um teilweise etwas militärische Bedingungen, um miese / „beschissene“ Arbeitsbedinungen…

OK, ich war nicht in China. Ich weiß nicht, ob es den Arbeitern gut oder schlecht geht – wohlgemerkt, nach chinesischen Maßstäben. Ich weiß aber, dass wir Langnasen dazu neigen, Dinge nicht oder falsch zu verstehen. Auch in Japan gibt es Pausen-Sport der wie eine Militärparade aussehen kann. Ob dies in China bei Foxcon auch so ist, wenn im Laufschritt zurück zur Firma gelaufen wird, weiß ich nicht.

Ich möchte damit nur sagen: Bitte recherchiert selbst! Verlasst Euch nicht auf solche Aussagen-Schnipsel in solchen Berichten.

Und noch einmal: Apple betrifft das nicht allein. Sollte man also zu dem Schluss kommen, dass die Bedingungen so schlecht sind, dann kümmert Euch um alle großen Unternehmen, die dort fertigen lassen!

Zurück bei iOccupy und der Besetzung des Apple-Stores in Hamburg. Es wird hier auch gesagt, warum man Apple ausgewählt hat und nicht H&M etc., eben weil sie gerade prominent sind. Die Besetzer wissen, dass Apple genug Geld hat um die Produkte zu fairen Bedingungen produzieren zu lassen. Apple könnte auch weniger Gewinn einstreichen.

Ja klar bigsmile

Also ich weiß aus den Medien, dass Apple große Bar-Reserven hat und im Augenblick gut verdient. Ich weiß auch, dass es Apple noch vor ein paar Jahren richtig dreckig ging. Firmen geht es immer mal gut und mal sehr schlecht. Es ist clever, Bar-Reserven zu haben um liquide zu bleiben. Lernt man in der Schule. Aktien-Vermögen ist nichts wert, wenn man im Zweifel niemanden mehr findet, der es kaufen möchte wink

Was ist mir aber nicht anmaße zu wissen, ist zu behaupten, ob Apple zu anderen Bedingungen produzieren könnte. Ich glaube sogar, dass Apple nur zu gerne alles aus eigener Hand in eigenen Unternehmen produzieren würde. Gerade Apple würde das vermutlich sofort tun, schon um die Geheimhaltung viel besser sicher stellen zu können. Ob ein 100% made in USA aber möglich wäre? In den Stückzahlen? Zu den Preisen? Aber vermutlich würden die Besetzer für die Apple-Produkte auch gerne deutlich mehr Geld bezahlen, ich weiß es nicht.

Bitte, nicht einfach irgendeine Bargeld-Zahl hören und dann sagen, dass das ja genug wäre um alles viel besser zu machen. Keiner von denen dürfte in der Lage sein, einen Kontenplan und eine Gewinn- und Verlustrechnung für Apple aufzustellen. So kommt man schnell zu falschen oder zu rosaroten Schlussfolgerungen

jetzt wird gerechnet, ob sich Apple eine fairere Produktion leisten könnte. Es werden Materialkosten gegen Verkaufspreis aufgerechnet und ein großer Gewinn ermittelt. Es wird auch erwähnt, dass Foxconn für China schon ganz gute Verhältnisse hat, auch wenn es sicher besser ginge. Der Konsument habe kaum eine Chance und es werden die zwei Egos im Bürger erklärt.

Es geht zu einem Neurowissenschaftler in München. Der Apple-Fan wird untersucht, ob Apple-Produkte Schmetterlinge in seinem Bauch auslösen. Es wird ihm vorher genau erklärt, was passieren wird.

Ich kenne mich in der Neurowissenschaft nicht aus, hätte aber gedacht, dass man einem Probanden vorher nicht erklärt, was passiert und worauf es ankommt.

Auf jeden Fall wird es jetzt wissenschaftlich. Mann in Röhre, MRT, Gehirn scheibchenweise am Bildschirm. Das Ergebnis: Sein Gehirn schüttet Glückshormone aus, wenn er Apple-Produkte sieht. Ein Glücksgefühl also.

Apple ist für den Apple-Fan also mehr als nur ein Computer. Das gilt jetzt natürlich für alle Millionen von Kunden.

Es wird dann noch einmal Zusammengefasst und ich frage mich, was dieser Bericht nun eigentlich sein wollte?

Nachtrag

Zum Apfelkind-Thema: Gehören Therese Ulrich und der Herr Ulrich aus dem ZDFneo-Bericht eigentlich zusammen? Auch dieser Bericht vom NDR extra 3 verschweigt wieder wichtiges und verdreht Tatsachen. Hier mal eine sachliche Betrachtung der Apfelkind-Geschichte.

1 Kommentar zu “Ulrich protestiert und möchte anders denken

  1. Ich habe den Bericht ebenfalls gesehen, und auch ich war etwas verstört, was Herr Ulrich eigentlich wollte. Aber nach längerer Nachdenkphase wurde es mir klar: er will sich an einen Hype anhängen und sein eigenes Ego hochziehen. Anders kann ich es mir auch nicht erklären, wieso er sich selbst so oft ins Bild gesetzt hat. Und ein Großteil der Produktionskosten für seinen Beitrag (Reportage? Essay? Wie nennt man so etwas?) dürfte das Company Placement gebracht haben, aber vielleicht unterstelle ich Herrn Ulrich da ja auch etwas…

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