LTE – Funk-DSL auf dem Dorf und die Telekom

Wer heutzutage keinen schnellen Zugang zum Internet hat, der ist zunehmend abgeschnitten von neuen Angeboten. Hat man vor wenigen Jahren noch groß vom Breitband getönt, wenn man eine 1 MBit Leitung meinte, zieht man mit so einer Leitung heute kaum mehr die Wurst vom Brot. Dennoch waren und sind viele Anwender schon froh, wenn sie so eine Leitung zur Verfügung haben. Ich gehörte auch dazu und ich bin einer der Glücklichen, die Dank RAM-Technik nun ganz knappe 2 MBit/s laden und um die 400 kbit/s senden können.

zu langsam

Nur reicht selbst so eine Leitung nicht aus, um Videos online zu konsumieren. Youtube macht ständig Puffer-Pausen, auch wenn man die Auflösung auf 360 setzt und mit einem Apple-TV möchte man gar nicht erst starten, wird damit doch schon das ansehen von Kino-Trailern zur Geduldsprobe. Wir schreiben das Jahr 2012 und im Grunde müsste man, um im multimedialen Internet aktiv zu sein, mindestens 6 MBit/s laden können, besser wären 16 MBit/s. Möchte man selber Inhalte liefern und Videos ins Netz stellen, sollte man mit mindestens 2 MBit/s senden können, mehr ist natürlich immer besser, wenn ein 5 Minuten Clip die Leitung nicht für Stunden lahm legen soll.

LTE und was kam

LTE wurde angekündigt und sollte die Lösung auf die Dörfer und in die Randgebiete der Städte bringen. Doch es passierte lange Zeit gar nichts. 2008 hatte ich mal etwas davon gehört. 2009 dann wieder. 2010 wurde es als die Lösung propagiert… von 50 MBit/s bis gar 100 MBit/s war die Rede, doch es kam nichts.

Aber was sollte man schon tun. Manche zogen um, andere versuchten es mit UMTS-Routern, wieder andere fanden sich damit ab, dass sie 1 MBit/s oder sogar deutlich weniger zur Verfügung hatten. Gekniffen waren weiterhin diejenigen, die nur über ISDN ins Internet kamen und weiterhin pro Minute zahlen sollten.

Aber diese Zeiten sollten nun vorbei sein. Ein Informationsschreiben flatterte nicht nur mir ins Haus und inzwischen auch immer mal wieder ein Werbeflyer der Telekom. „DSL-Tempo, wo es keiner vermutet“, tönt es da. Jawohl, es ist soweit. DSL über Funk ist da. Ich jubelte smile Sollten die langen Puffer-Wartezeiten endlich vorbei sein? Könnte ich endlich mehr im Bereich Video machen ohne Angst vor den Uploadzeiten zu haben?

mehr nach dem Klick

Die Daten

Ich zitere mal den aktuellen Flyer:

  • Surfen Sie jetzt mit bis zu 7.200 kbit/s
  • Call & Surf Comfort via Funk für 39,95 €/Monat
  • Auch ohne DSL-Anschluss
  • Telefonieren ins deutsche Festnetz inklusive

Wow. Weit weg von den so oft genannten 100 MBit/s die möglich sein sollten. Aber es war ja genug Zeit vergangen, so dass man als informierter Mensch lernen musste, dass mit diesen Zahlen die Gesamtkapazität einer Funkzelle gemeint sein könnte. Also entweder pro Kunde eine Funkzelle mit 100 MBit/s oder für 10 Kunden eine 10 MBit/s Leitung.

Dennoch, das Angebot ist günstiger, als mein derzeitiger Telefon/DSL-Tarif und schneller wäre es auch noch. Warum das auch ohne DSL-Anschluss so explizit genannt wird, verstehe ich nicht, weil es ja genau für die sein sollte, die DSL gar nicht erst bekommen können oder dieser Anschluss von der Geschwindigkeit her einfach nicht taugt. Na egal.

Aber wie schnell kann ich damit denn senden? Ich suche aber finde nichts auf dem Prospekt. Also ab ins Internet und dort suchen. Ein paar Klicks weiter lese ich

  • Bis zu 1.400 kbit/s im Upload

Das klingt doch gut. Allerdings steht auf der Webseite auch gleich, dass diese Datenrate natürlich nicht verbindlich zugesichert werden kann. Es handelt sich um eine Funkverbindung und somit ist die Leistung von den genauen Gegebenheiten vor Ort abhängig. Gleiches gilt natürlich auch für die Empfangsrichtung.

Wie man eine Idee kaputt macht

Für die Unsicherheit bei den tatsächlich verfügbaren Geschwindigkeiten kann die Telekom nichts, auch sie kann die Physik nicht austricksen und keine Wellenausbreitung vorhersagen. Das verstehe ich. Doch ohne das Paket zu kaufen, alles zu installieren und einzurichten, kann niemand bei mir zu Hause feststellen, ob es denn wirklich funktioniert und mit welchem Tempo. Unsicherheit macht sich breit.

Dann werfe ich, das ist bei Telekommunikationsanbietern Pflicht, einen Blick ins Klein(st)gedruckte:

  • Hinzu kommt eine Bereitstellungsgebühr in Höhe von 69,95 €
  • Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate
  • Funktioniert nur mit einem Telekom Router Speedport LTE oder Speedport HSPA, der für 149,99 gekauft oder mit einer komplexen Rabattstaffel ab 4,95 €/Monat gemietet werden kann. 50% Rabatt gibt es z. B. nach 48 Monaten und ob es dann die 4,95 sind oder ob es vorher teurer ist, kann ich nicht erkennen.
  • Versandkosten in Höhe von 6,95 kommen ggf. auch noch hinzu, wenn man den Router bestellt

Würde ich das Paket also ordern, so müsste ich im ersten Monat, ich runde mal auf: 40 + 70 + 150 + 7 = 267 € bezahlen. Danach nur noch die 40,-

OK. Mag man wegen der 70,- noch verhandeln oder es akzeptieren, weil es jetzt doch endlich schnelles Internet gäbe um endlich richtig durchstarten zu können…

…doch dann las ich das hier:

  • Ab einem übertragenen Datenvolumen von 10 GB in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit für den Rest des Monats auf max. 384 kbit/s für den Downstream und 64 kbit/s für den Upstream begrenzt.

Ja, super smile

Fazit

Das Angebot klingt irgendwie so, als ob wir uns um 1985 herum nach einem mobilen Computer gesehnt hätten und jetzt, wo wir mit iPhone in der Tasche herum laufen, bietet uns ein Unternehmen an, dass wir zwei Tage pro Woche einen C-64 nutzen könnten – wenn gerade einer verfügbar ist.

Mit diesem LTE-Angebot der Telekom könnte man also, wenn die Bedingungen vor Ort passen, einen verhältnismäßig flotten Internetanschluss bekommen. In Zeiten von VDSL ist das zwar alles nicht überragend, für die Bewohner in ländlichen Gebieten aber schon ein echtes Highlight.

Das Problem ist nur, dass man das tolle Tempo bitte nicht nutzen soll. Bereits ab 10 GB im Monat wird man auf ein Tempo ausgebremst, das maximal bei DSL-Light liegt. Maximal, steht da, es kann also auch weniger werden?

Ich werfe mal schnell einen Blick auf meine Fritz!Box-Statistik und die sagt mir, dass ich in diesem Monat bereits bei etwa 5 GB liege – und wir haben gerade den 6. Juni. Ich hatte recht viel mit Video zu tun gehabt in den letzten Tagen. Auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, ob die Fritz!Box wirklich am 1.6. angefangen hat zu zählen oder nicht, so weiß ich doch, dass ich mit 10 GB im Monat nicht weit kommen würde.

Also toll: Für viel Startgeld und mit etwas Glück eine schnellere Leitung kaufen, diese aber nicht voll nutzen können? Mit dem Risiko, dass sich die Funkzelle noch zig weitere Kunden teilen und ich zu Spitzenzeiten doch kein schnelleres Internet habe?

Danke liebe Telekom, aber nein. Da bin ich doch gleich doppelt und dreifach froh, die 2000 RAM Leitung geschaltet bekommen zu haben. Die ist zwar nicht so schnell wie LTE sein kann, dafür steht mir diese Leistung durchgängig zur Verfügung, egal wie viel ich lade.

Die Kunden, die sich mit 1 MBit/s oder gar 384 kbit/s quälen müssen, tun mir echt Leid. Für solche Kunden ist LTE sicher eine Lösung. Schneller auf jeden Fall, zumindest ziemlich sicher, und auch mit den Einschränkungen sicher besser zu ertragen, als die dünne Leitung. Aber denkt dran: Nur das machen, was ihr bisher auch getan habt, nur eben etwas schneller. Wirklich mehr machen? Wohl eher nicht.

Ob das in diesem Leben noch etwas wird mit dem schnellen Internet für alle?

Übrigens: Wer eine UMTS-Richtfunkantenne benötigt, kann sich bei mir melden. Ich habe eine abzugeben smile

9 Kommentare zu “LTE – Funk-DSL auf dem Dorf und die Telekom

  1. Johannes

    Ist bei dir kein KabelBW/Kabel Deutschland verfügbar? Damit habe ich in einer ebenfalls sehr ländlichen Gegend immerhin 25Mbit Download (zuvor 1Mbit) und 1 Mbit Upload (zuvor noch weniger)

    • Nein. Kabel liegt hier nicht. Einige Dörfer weiter gibt es Kabel und mein Vater hat das. Sein DSL ist schneller, als sein WLAN… und sein Rechner kann das Potential gar nicht ausschöpfen. Er holt ab und an mal E-Mails und surft etwas herum :D

  2. dogwatcher

    Sei froh, dass du

    a) Überhaupt DSL1000 bekommen hast (Luxus!)
    b) Jetzt sogar DSL 2000 hast (Ultraluxus!)

    Dafür hätte ich früher Verwandte verkauft…

    Als wir damals in unser Haus zogen (.. Verfügubarkeitsfrage vorher klären ist oft schwierig.. und dass die Nachbarn was bekommen heißt ja oft noch lange nix) hatten wir erstmal nur lange Zeit ISDN. Und das waren schon die späten 2000er Jahre.

    Dann gab es.. nach bitten, betteln, und Umwege über KeyAccount Manager .. eine DSL384
    Leitung. Das ist ein gekapptes DSL1000.

    Sprich, wenn DSL1000 „BauernDSL“ ist, dann könnte man DSL384 als „Neandertaler DSL“ bezeichnen.. wenn es nicht beleidigend für die Neandertaler sein würde.

    UMTS war nix, LTE stand noch in den Sternen, WiMAX (kennt das noch jemand) kam ja nie in die Gänge, Kabel gab es auch nicht, Sat-Lösungen hatten (und haben) noch fiesere Pferdefüße als terrestrische Funk-Lösungen..

    Damit haben wir jahrelang gelebt.. für mich als IT-ler natürlich nur sehr eingeschränkt toll. (Fernwartung, eigene Spielereien hier vor Ort.. nicht sehr tröstlich dass auch im Unternehmen wo ich arbeite für die gesamte Firma nur ein DSL1000 von der Telekom angeboten wird…. oder halt eine teurere Spezial – Lösung)

    Ich hab wiederholt bei der Telekom und auch bei unserem örtlichen Strom-Provider (der auch TelCo Lösungen macht) angefragt, ob denn ein Ausbau geplant sei… negativ. (über den Strom-Provider hatte ich auch unser – kaum genutztes – Festnetz.. das angesprochene DSL384 kam über ein extra Adernpaar von der Telekom, was zur kuriosen Situation führte, dass ich 2 Amtsleitungen hatte… (Hintergrund war, dass die DSL-Leitung mir von der Firma gestellt wurde und nicht mit meinem privaten Telefonanschluß vermengt wurde))

    Als ich verzweifelt genug war und die T-Com eine entsprechende Kampagne fuhr, wollte ich mir einen UMTS Router nebst passenden Vertrag holen (zwischenzeitlich hatten wir eine brauchbare UMTS Abdeckung bekommen). Ich kündigte meinen Festnetzvertrag bei meinen Stromprovider um einen halbwegs leistbaren Vertrag bei der T-Com zu bekommen.

    Kurze Zeit später schrieb der Stromprovider (der gleiche, der kürzlich noch sagte, es sei kein Ausbau geplant) den gesamten Ort nebst Umgebung an und verkündigte fröhlich, dass die Glasfaserleitung (!) jetzt liege und man nun VDSL beauftragen könne… Explizit war dabei auch unser Standort erwähnt.

    Das Triumphgeheul meinerseits nach all den Jahren hat meine Frau bis auf den heutigen Tag noch in den Ohren.

    Kündigung rückgängig gemacht, VDSL beauftragt (komische Staffelung mit einmal 35000 kb/s oder für Aufpreis 50000 kb/s) und dann noch ein paar Monate gewartet.. Tataaaaa: Für wenig Geld (keine Bereitstellungsgebühr, FritzBox 7390 für 0 Euro und guten Tarifpreis) haben wir jetzt hier auf dem Land VDSL 35000 … (laut Messungen in der Regel sogar drüber).

    Ist natürlich das pure Paradies und mein Grinsen ist seitdem nicht mehr von dem Gesicht zu wischen… jedesmal wenn es mir schlecht geht sag ich mir: „Was solls! Hauptsache du bist gesund hast eine stabile, schnelle DSL Verbindung.. ;) ;)

    Ich erfuhr damals übrigens auch, dass wir eine der letzten Regionen seien, die von dem Glasfaserausbau profitieren würden.. der Rest würde jetzt mit LTE erledigt werden.

    LTE kills DSL…. leider. Ein bekanntes Problem.

    (ein paar Wochen später rief uns Vodafone an, ob wir nicht LTE haben wollten.. Ironie pur. Jahrelang nix, jetzt hab ich mehrere Breidband Optionen..)

    Für mich ist das echt problematisch: Die Verwantworlichen in den Landkreisen haben wohl teilweise noch gar nicht geblickt, dass die LTE Tarife volumenbegrenzt sind und damit kein vollwertiger DSL Ersatz sind, tönen in der Lokalpresse aber entsprechend rum dass damit das Problem „Breitband“ weitgehend erledigt sei.

    Man sollte aber erwähnen, dass selbst bei Festnetz Geschichten einige Anbieter auf die Idee kommen, eine volumenbasierte Drossel einzuführen !!

    Mal als Beispiel:

    http://www.golem.de/news/ftth-telekom-drosselt-glasfaseranschluesse-auf-384-kbit-s-1203-90647.html

    Richtig gelesen!

    „Fibre-to-the-home“ wird auf 384 kbit (!!) gedrosselt wenn die Voraussetzungen erreicht sind.. EINE FESTNETZSCHNITTSTELLE!! Da steht man echt fassungslos davor!

    Tja. Es bleibt spannend.

    Für mich gibt es da noch zu wenig öffentliches Bewusstsein für die Problematik.. immer mehr geht „in die Cloud“, Updates im GB-Bereich, mehr Devices zu Hause (Smartphones, Tablets..), alle wollen sie Content und Updates ziehen, bald schon wird man viele Sachen gar nicht mehr auf physischen Datenträgern bekommen…. und ganze Regionen schnarchen vor sich hin.

    Für mich gehört Breitband zur Versorgung wie Wasser, Abwasser, Strom und früher Festnetz-Telefon.. Ja, da heulen die auf, die sagen „Was! Ich soll dafür zahlen damit die Landeier schnelles Internet bekommen?“

    Aber wo wären wir heute wenn wir die gleiche Einstellung bei Strom und Wasser früher gehabt hätten…. hätten wir dann ausserhalb der Städte überall nur Kerzen zur Beleuchtung oder wie?

    Für sowas (Breitbandbausbau) zahle ich gerne Steuern…. ich glaube, da gibt es genug andere Sachen die unsinniger sind und wo man für Steuern bezahlt…

    • Starke Story!
      Oh ja, ich bin mir meiner „Luxus“-Position hier auf dem Dorf durchaus bewusst. Ich hatte aber auch lange darauf warten müssen und habe bis dahin immer fleißig pro Minute ISDN gezahlt – 64 kbit/s, als Info für die neue Generation, die nicht mehr wissen was ISDN ist. Man konnte auch seine zwei Leitungen bündeln und mit 128 kbit/s online sein, man musste dann aber auch beide Leitungen zahlen, es war also doppelt so teuer.

      Du hast dann jetzt aber mehr Glück gehabt und hast jetzt richtig Speed. Glückwunsch :)
      Wir haben übrigens auch mal versucht, heraus zu finden, ob an einem Bauplatz schnelles Internet verfügbar sein würde, wenn erst einmal ein Haus dort gebaut würde. Himmel hilf. Es wäre vermutlich einfacher gewesen, ein Unternehmen zu gründen, um selbst für Internet an diesem Ort zu sorgen. Kein weiß etwas, keiner traut sich etwas zuzusichern. Schriftlich sowieso nicht.

  3. Ich bin in dem Thema nicht so drin, aber was macht Satellit denn so untragbar? Wir haben auf meinem Job eine Sat-Schüssel als Backup-Lösung wenn UMTS- und LTE-Verbindung nicht gehen, und die liefert für 100€ im Monat stabile 5Mbit in beide(!!) Richtungen.
    Haken ist natürlich die Latenz, die um die 600ms liegt. Aber für Youtube gucken und Files hochladen ist das doch Super…oder?

    • Ich bin da nicht mehr aktuell, was die derzeitigen Sat-Angebot angeht. Die Haken waren bisher immer:
      – sehr teuer. 100,-/Monat (ich kenne auch noch ganz andere Preise wenn man Speed haben möchte) und das Telefon kommt ja noch dazu. Weniger zahlen ging natürlich auch, aber dann war auch nur langsam surfen drin
      – bei vielen Angeboten ist der Upload über ISDN, also sehr langsam. Mit Sat-Upload wird es teuer und es muss passende Hardware gemietet/gekauft und installiert werden. Das hat sich früher nicht für einen einzelnen gelohnt, möglich, dass sich da etwas getan hat.
      – Latenz. Für Gespräche über Skype sehr hinderlich. Skype oder ähnliches für mich aber Pflicht wg. der Podcast-Produktionen
      – Volumenbegrenzung und Drosselung des Speeds oft schon bei wenigen GB/Monat
      – Kein stabiler Datendurchsatz. Wenn viele Kunden auf dem Satelliten hingen, ging der Speed auch mal auf unter ISDN-Niveau runter

  4. Hi,
    wir sind hier solche die mit DSL 348 kb/sec rum surfen.. surfen.. ? Na ja lass mal Mail.app die Emailsabrufen, dann wars das schon mit surfen..

    dann kam auch hier.. LTE .. Juhu … 7.200 kb… woah .. 10 GB … verdammt aber was willste machen .. also bestellt.. es kam auch ratzfatz … installiert angeschlossen.. sabbernd vorm Rechner gesessen.. installation ging flott.. also speedtest… NICHT SCHNELLER ALS MEIN DSL ANSCHLUSS VORHER !!!!!!!!! Ich kotze fett auf den Rechner, klappte das Macbook zu und ging weinend ins Bett..

    Telekom anrufen, sie haben das gemessen, dass muss es bei mir geben.. also noch mal neu getestet .. man hat ja auch so viel Zeit !! Im Garten unter freiem Himmel.. die gleiche Sche*sse !!! Wieder Telekom.. neue Tips bekommen … wieder ausprobiert ..

    so nun das ALLEBESTE .. die 2 Wochen Widerspruchsrecht waren rum .. nach 3 Wochen rief ich an und Telekom weigerte sich den Mist zurück zu nehmen .. nun habe ich den gleichen langsamen Drecksspeed wie vorher auch und zahle MEHR als vorher..

    Leute… ich sag euch …

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