nSonic #196 – Foto – Eneloop


Ich habe nun schon seit einiger Zeit Akkus von Sanyo, die Eneloop.
In dieser Folge erzähle ich warum das so ist. Warum NiMH-Akkus besser für Blitze geeignet sind als normale Batterien und warum die Eneloop die besseren NiMH-Akkus sind.

Was ist Eure Meinung? Seid Ihr auch zu den Eneloop gewechselt oder habt Ihr sogar schlechte Erfahrungen mit diesen Akkus gemacht? Ich freue mich über Eure Kommentare.

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25 Kommentare zu “nSonic #196 – Foto – Eneloop

  1. Ich hatte auch mal über eneloops auf meiner Homepage berichtet. Ich bin absolut überzeugt von den Batterien und benutz diese ausschließlich in meine externen Blitzgeräten, XBox und Geotagger. Ich habe über 22 Batterien von eneloop und würde sie immer wieder kaufen. Auch wenn sie im ersten Moment teuer erscheinen.
    Viele Grüße
    Thomas

  2. Die eneloops sind super. Egal ob für Kinder-Spielzeug, Klein-Elektro, überall wo Akkus mit 1.2V möglich sind. Sie halten tatsächlich die Energie sehr lange ohne merkbare Selbstentladung. Hatte früher auch teure Ansmann, aber die Eneloops sind praktisch wie normale Batterien von der Haltbarkeit (bis auf die Spannung natürlich). Hab letztens mit 3 Nikon Blitzen (SB900 und 2x SB600) über 5h etwa 800 Portrait-Aufnahmen gemacht. Da dies über 5h ging hab ich nur in den Pausen je nach etwa 200 Aufnahmen die Akkus getauscht, aber nur sicherheitshalber. Die Ladezeit ging am Ende halt mal auf 1 Sekunde runter. Absolut einwandfrei. Der Preis schmerzt etwas, aber das ist vergessen wenn man sie benutzt. Hab sicher 40 Stück und kaufe laufend dazu. Austauschen musste ich noch keinen. Hab die ersten seit es sie gibt.
    Schöne Grüsse
    Seppm

  3. Kann dem nur zustimmen. Habe die Eneloops auch seit etwa 3 Jahren. Vorher gab es eigentlich immer nur Stress mit den Akkus. Egal mit welchen gigantischen Kapazitäten, nach ein paar Tagen hatten die meist schon nicht mehr ihre volle Leistung oder einer aus einem Satz war geschädigt. Dieser „bremste“ dann die restlichen aus. In Kombination mit einem guten Delta-Peak Ladegerät und moderatem Ladestrom Ist die Kapazität in den Eneloops sehr zuverlässig abrufbar. Auch nach Jahren in Gebrauch und vielen Ladevorgängen haben sie immer noch ihre volle Leistung. Wenn ich überlege wie viel Geld ich vorher für kurzlebigen „Akku-Sondermüll“ rausgeworfen habe sind die Eneloops auf jeden Fall die paar Euro mehr wert.

    Grüße
    Jörg

  4. Es gibt übrigens auch Akkus anderer Hersteller, die die gleiche Technik wie die Eneloops verwenden (nachzulesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Eneloop). Ich verwende aber auch die original Eneloops und bin sehr zufrieden damit. Bis es keine noch bessere Alternative gibt, werde ich mir nur noch Eneloop Akkus kaufen.

  5. Super Beitrag – eben weil ich gerade auf der Suche nach vernünftigen Akkus bin. Entscheidung ist gefallen: Eneloop. Ich brauch nur noch ein gescheites Ladegerät. Taugt das, was bei Amazon zusammen mit 4xAA Eneloops verkauft wird : Link?

  6. @Moritz: Ich habe ein Ansmann PowerLine6. Das dort gezeigte sieht aus wie eines, über das ich bisher nur gutes in Foren gelesen habe. Ich kenne es selbst nicht aber ich hätte ein gutes Gefühl dabei.

  7. Hey Boris

    Wieder einmal eine sehr interessante Folge!!! SUPER!
    Ich nutze seit einiger Zeit auch nur noch Eneloop und bin sehr zufrieden.

    Es wird ja sehr viel Voodoo betrieben in Bereich von Akkus. Meine Frage an dich ist: Lässt du die Akkus so lange im Blitz bis sie komplett entladen sind? oder lädst du sie nach einer gewissen Zeit egal ob leer oder fast leer.
    Und was schadet den Akkus dabei mehr: Sie komplett zu endladen oder sie frühzeitig wieder zu laden?
    Ich finde man bekommt in jedem Forum etwas anderes gesagt.

    Freue mich auf deine Antwort

    Gruß Flo

  8. Bei den Blitzen warte ich nicht bis sie leer sind. Nach einem größeren Einsatz lade ich sie wieder auf. Nach kleineren Einsätzen eher nicht. Ich habe immer einen kompletten Satz Ersatz-Akkus (auch Eneloop) in der Tasche für den Fall der Fälle.
    Was mehr nützt oder schadet weiß ich nicht wirklich da ich kein Akku-Techniker bin :) Aber NiMH haben keinen Memory-Effekt wie man es von ganz Früher noch kennt. Insofern ist es mir eigentlich egal. Sanyo spricht von 1000x wieder aufladbar – ich glaube, da kann man ruhig einmal mehr aufladen ohne dass es weh tut :)

  9. Cool danke für die schnelle Antwort.

    Dein Titelbild gefällt mir sehr gut. Ich bin mir sicher du hast es selbst gemacht und würde gerne wissen ob du mit den Akkuboxen zufrieden bist und wenn ja, wo kann man sie käuflich erwerben?

    Gruß Flo

  10. Danke für den Tipp. Habe zwar noch keinen Aufsteckblitz, aber meine BT Alu- Tastatur und Maus von Apple können eine längere Laufzeit auch gut vertragen.

  11. @Florian: Das müssten die Ansmann Akkuboxen sein. Ich habe die Eneloop über Amazon gesucht und dort Angebote inkl. diesen Boxen gefunden. Finde ich sehr praktisch. Klappert halt sehr laut aber sie lassen sich so ganz gut in der Studiotasche verstauen.

  12. hallo,
    habe auch scon seit längerem die Eneloops in meiner Kamera im Einsatz und bin mittlerweile so überzeugt dass ich alle noch im Haushalt übrigen Batterien durch Eneloops ersetzen werde :)

  13. @Moritz: Das Ladegerät aus dem Set ist leider nur Müll und ich kann es überhaupt nicht empfehlen. Zum aufladen der Akkus brauchst du knapp 16h. Lieber nicht am Ladegerät sparen. Kostet nur unnötig Strom und Nerven weil es nichts schlimmeres gibt, als wenn Akkus ewig laden müssen.

  14. Mist ich revidiere meine vorherige Aussage. Man kann leider die Kommentare nicht mehr bearbeiten :-( Ich meinte damit natürlich das Ladegerät, dass eneloop original mit den Akkus verkauft :-( Bin nur auf dem falschen Link gekommen. Also einfach wieder aus dem Kopf löschen ;-) Das angebotene Ladegerät aus deinem Link scheint doch sehr gut zu sein, ansonsten kann man auch das Ansmann empfehlen :-)

  15. Ich besitze schon seit mehreren Jahren Eneloops, allerdings habe ich sie noch nie ausgepackt. Da ich keine Verwendung für solche Batterien habe, wollte ich die mal fünf Jahre liegen lassen und schauen, ob der Hersteller recht behält mit seinem Versprechen.

  16. Ich habe mir kürzlich welche für meinen Aufsteckblitz gekauft und finde besonders die wirklich geringe Selbstentladung klasse. Der Blitz wird zwar nicht viel genutzt, aber auch nach Monaten läuft er noch mit den Akkus, die vorher verwendeten „normalen Akkus“ waren meist nach 4-6 Wochen komplett entleert und nichts ging mehr. Also vor allem geeignet für Geräte, die auch mal länger rumliegen ohne genutzt zu werden.

  17. hallo,

    ok die akkus sind also echt super. aber welches ladegerät sollte man dafür benutzten. von diesem bereich habe ich echt keinen ahnung kann man da eins empfehlen?

    gruß

  18. also ich benutze dei dicken 2850 ansmann und bin super zufrieden damit. entladung spüre ich nach längerem nichtbenutzen nicht. die dinger sind ausserdem nicht leer zu bekommen. fotografiere auf downhillrennen und die blitze halten den ganzen tag eigentlich durch (ca. 700 bilder/ und blitz ohen standbye also immer an)

    als ladegerät kann ich auch das ansmann digispeed4 empfehlen. lädt NiMh udnd NiCd und das in atemberaubender geschwindigkeit.

  19. So melde mich auch mal zu Wort ;-)

    Bin Neueinsteiger bei Dir im Blog und dem Podcast (durch Kwerfeldein entdeckt – war doch gut das Du mal ein Gastbeitrag gemacht hast ;-) )

    die Eneloop habe ich mir auch zugelegt, war eine Herstellerempfehlung von Olympus für meine BridgeCam.
    Bin hoch zu frieden. Habe zwar als Reverse immer noch ein vierer Pack von normalen Batterien dabei, aber die sind immer noch unangetastet ;-)

    LG

  20. Christian S.

    Hallo Boris,

    hast Du Informationen, wie schnell man die Akkus laden kann? Womit lädst Du deine Akkus?

    Grüße
    Christian

  21. @Christian: siehe weiter oben – ich lade mit einem Ansmann PowerLine6. Informationen, die über die der Sanyo-Webseite hinaus gehen, habe ich diesbezüglich nicht. Sprich: Jedes gute NiMH-Ladegerät funktioniert. Zu schnell laden soll nicht gut sein.

  22. Hallo Boris,

    als Ergänzung zu deinem Artikel, hat die c´t in ihrer aktuellen Ausgabe (15/2009) noch einen Langzeittest von NiMH-Akkus mit reduzierter Selbstentladung veröffentlicht.
    Dazu wurden verschieden Akkus der Bauform AA 13 Monate lang auf ihre Selbstentladung hin überprüft.
    Am besten schnitten dabei „deine“ Eneloops ab. Sie hatten nach einem Jahr Lagerung noch knappe 80 Prozent Restkapazität.

    Gruß Jochen

    P.S: Gerade wegen solcher Tests aus erster Hand lese ich deinen Blog sehr gerne. Weiter so und vielen Dank dafür.

  23. Danke.
    Für den guten Tipp, der auf selbst gemachten Tatsachen beruht. Das zeichnet Dich aus. Ich habe mir die Eneloops gekauft und bin voll zufrieden. Meine anderen Akkus haben jetzt ausgedient. Das Bessere ist der Feind des Guten.

    Danke Boris.

  24. alagut99

    Hiho,

    bin zwar ein bissle spät, habe mir aber auch vor nicht all zu langer Zeit die Eneloops gegönnt, da ich mit anderen Akkus nur Probleme hatte (habe natürlich nicht alle anderen Akkus ausprobiert :)

    Hatte sie jetzt ca. ein Jahr im Blitz und in der Kamera (Pentax *ist DL2, ja die läuft auch mit Bakterien).

    Als Ladegerät habe ich mir das BC900 von Amazon gekauft. Ist vom aussehen her das gleiche wie im obigen link, ist nur eine Nummer größer (kann also schneller laden). Das Ladegerät ist das beste das ich je hatte, zeigt auch an (wie es sich eigentlich gehört) wenn ein Akku kaputt ist (habe gleich 3 ‚alte‘ Akkus entsorgt) und ist unter verschieden Anbieternamen aber eigentlich immer als Typ BC900 (oder eben BC700) zu finden…

  25. Luckyme73406

    Hallo,

    bin noch später „dran“, bin auch erst vor einem Monat auf Eneloop umgestiegen, nachdem ich bisher die Sanyo Ni-MH 2500 für meine Pentax *istDs benutze, und feststellte, das diese nicht nicht mehr komplett aufladen lassen, den „Trick“, eine Nacht in der Tiefkühltruhe inklusive, war die Entscheidung gefallen, sich nach einer Alternative umzusehen. Diese war auch schnell mit den Eneloop gefunden, und bin hoch zufrieden damit.

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