Nun auch noch der PocketPC defekt?

loox720

Oha – was für ein Start ins neue Jahr: Erst der Server-Festplatten-Blues bei meinem Hoster der für erhöhten Puls gesorgt hat und nun das: Ende 2007 hatte ich meinen Loox 720 noch ganz normal benutzt und dann, vor Sylvester, in meinen Aktenkoffer gesteckt. Als ich ihn dann Anfang 2008 wieder hervorholte stellte ich verblüffenderweise gleich zwei Kuriositäten fest:
a) Der Akku war fast leer. Noch voll genug um sich einzuschalten aber eben doch deutlich leerer als üblich.
b) Das Gerät reagiert überhaupt nicht mehr auf meine Stifteingaben. Nach dem ersten Schock stellte sich heraus, dass die Hardware-Tasten noch normal funktionierten. Nur das Touchdisplay schien mich völlig ignorieren zu wollen.

Klasse. Je mehr in einem Gerät vereint ist, desto mehr geht verloren. Der PocketPC enthält nicht nur meine Termine und Adressen sondern auch diverse Zugangskennwörter für diverse Foren und Server und es ist mein Navigationsgerät. Das alles lies sich nicht allein über die Hardware-Tasten bedienen und so hatte ich den Schlamassel.

Inzwischen läuft er – erst einmal – wieder… wie die Geschichte weiter ging? Lest selbst

Die üblichen Schritte
Der erste Schritt war natürlich das Gerät wieder voll aufzuladen. Ich wusste ja nicht was passiert war – also erst mal den Akku wieder vollpumpen. Das alleine sollte eigentlich nicht helfen aber irgendwie ging das Gerät plötzlich wieder. Naja, jedenfalls für ein paar Minuten dann war das Glück wieder vorbei.
Dann führte ich mehrfach einen Soft-Reset aus (Stiftkappe unten ins kleine Löchlein pieksen). Half leider auch nicht. Klassischer Blinker-Rechner: Geht – Geht nicht…

„OK“, dachte ich mir – „dann eben die harte Tour“. Ich startete Windows auf meinem Mac (über Parallels), verband den PocketPC mit der Windows-Sitzung und machte über ActiveSync eine komplette Sicherung. Ich hätte die Sicherung ja auch gerne auf Speicherkarte, direkt am PocketPC gemacht aber nur mit den Hardwaretasten klappt das nicht und der Touchscreen… Ihr wisst schon. So ein Backup ist übrigens immer mal wieder zu empfehlen. Sollte etwas komplett schief laufen, dann kann man so sehr schnell den ursprünglichen Zustand wiederherstellen – inklusive installierter Software.

Nachdem die Sicherung abgeschlossen war beendete ich die Verbindung zu ActiveSync, nahm den Loox aus der Docking Station und führte einen Hard-Reset durch. Das geht genau wie ein Soft-Reset nur dass man zusätzlich den Ein-/Ausschalter oben Rechts für 5 Sekunden festhalten muss. Hard-Reset bedeutet, dass alle Daten gelöscht werden und das WindowsMobile System quasi neu installiert wird. Das Gerät befindet sich anschließend im Auslieferungszustand. Und was tut so ein Gerät wenn man es neu kauft nach dem ersten einschalten? Richtig! Es möchte das Display kalibrieren. Man sieht eine kurze Anleitung und ein Fadenkreuz auf dem Bildschirm und man soll dieses Fadenkreuz antippen.
Ich tippte also – aber es tat sich nichts sad

Nun wurde ich langsam echt kribbelig.

Ich drückte, ich zog und ich schob an dem Gerät. Ich versuchte, so sanft es in dieser Situation möglich war, das Gehäuse zu verwinden und – was war das? Plötzlich bewegte sich das Fadenkreuz wie von Geisterhand. Ich drückte noch ein wenig am Gehäuse und plötzlich konnte ich es wieder ganz normal bedienen. HURRA smile

Schnell noch die Sicherung über Windows wieder zurück gespielt – dabei einen Windows-Absturz zur Kenntnis genommen und den Vorgang wiederholt. Kaum 30 Minuten später war mein Loox720 wieder so wie ich ihn kannte.

Aber nach einigen Stunden des liegens auf meinem Schreibtisch war die Freude wieder vorbei. Er reagierte nicht mehr auf Stifteingaben.

Die Drucksache
Wie sich am folgenden Tag, nach einer etwas ruhigeren Analyse, zeigte, führte irgendetwas dazu, dass oben rechts auf dem Display ein Drucksignal ausgeübt wurde. In der Kalenderanwendung konnte man sporadisch diesen Tab&Hold-Kreis sehen und ein Kontextmenü sprang auf. Interessant. Ich untersuchte den rechten Bildschirmbereich in der Hoffnung, dass nur etwas Dreck unter dem Gehäuserahmen auf das Display drückte. Vergebens – da war alles in Ordnung.

Nach weiterer Analyse zeigte sich: Wenn ich unten auf das Gehäuse drückte und zwar etwa zwischen der linken Tastenspalte und dem Steuerkreuz, dann konnte ich dieses kuriose Verhalten beeinflussen. Ich konnte im oberen rechten Viertel des Displays einen Tab auslösen oder das Kontextmenü wieder schließen. Wenn ich wirklich fest drückte und das Gehäuse gedrückt hielt, dann konnte ich den PocketPC „ganz normal“ bedienen. Es war aber nicht einfach diesen Druck aufrecht zu halten.

Vorläufige Diagnose: Da könnte ein Stecker nicht mehr richtig sitzen oder ein Kabel defekt sein.

Die Reparatur
Was ich hier schreibe sind meine Erfahrungen und keine Aufforderungen zum nachmachen! Garantiert geht die Garantie verloren – aber die war bei mir ohnehin schon lange abgelaufen. Seid bitte vorsichtig und traut Euch nicht zu viel zu

In der PPC-Welt Community suchte ich nach Einträgen die ähnliche Probleme zeigten und wurde tatsächlich fündig. Teils war Dreck die Ursache, teils ein defektes Display. Dreck schied bei mir quasi schon aus – blieb also das Display. Ich hoffte noch immer auf einen losen Kontakt den man durch erneutes einstecken beheben könnte.

Was also tun? Das Gerät, voll mit feinster Elektronik öffnen auf die Gefahr hin alles kaputt zu machen?
Meine Antwort nach einigem Überlegen: „Ja“.
Warum? Nun, so wie das Gerät derzeit lief war es so gut wie defekt. Unbenutzbar und damit unbrauchbar. Was hatte ich also zu verlieren? Ich hatte ja ein Backup! Sollte ich etwas zerstören bliebe noch eBay um einen gebrauchten Loox720 zu ersteigern – oder ein neues Display für um die 170,- Euro. Und sollten alle Stricke reißen, dann müsste es eben ein ganz neuer PocketPC werden was allerdings mit weiteren Kosten für neue Autohalterungen und GPS-Kabel verbunden wäre – ich hoffte also im Ernstfall eine der ersten beiden Varianten wählen zu können und fasste den Entschluss das Ding zu öffnen.

Welches Werkzeug braucht man?

  • Einen sehr kleinen Torx-Schraubendreher. Zur Not(!) kann es auch mit einem 1,4mm Schlitz-Schraubendreher funktionieren
  • Eine feine Nähnadel
  • Stabile Fingernägel. Alternativ einen sehr schmalen Kunststoff-Spachtel

Wie öffnet man einen Loox720?
Diese Wunderwerke der Technik sind raffiniert verpackt. Der Loox 720 besteht im Grunde aus 3 groben Schichten:
– Der obere Deckel auf dem Display
– Der untere Deckel über dem Akku
– Platinen und Display in der Mitte
und diese werden von vier Schrauben, nein: Schräubchen zusammengehalten. Die muss man nur erst einmal finden smile

Nr. 1 befindet sich hinter dem Stylus. Einfach den Stylus herausziehen und schon sieht man sie. Und man sieht auch, dass man hier mit normalem Werkzeug nicht weiterkommen wird. Es handelt sich nämlich um winzige Torx-Schrauben. Auch nach längerer Suche konnte ich keinen so feinen Torx Schraubendreher in meiner Werkzeugsammlung finden und so nahm ich einen Schlitz-Schraubendreher mit 1,4mm Größe – der griff nämlich auch ganz gut. Ich empfehle aber trotzdem ein passendes Werkzeug zu nehmen um die Schrauben nicht versehentlich zu zerstören

Nr. 2 ist schon etwas schwieriger oben auf der anderen Seite zu finden. Unter einer schwarzen Gummiabdeckung ist sie versteckt. Diese Gummiabdeckung bekommt man am besten mit einer feinen Nadel herausgepult.

Das folgende Bild zeigt das Gerät bei dem diese zwei Schrauben und der Akkudeckel bereits entfernt wurden.
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Nr. 3 und 4 sind unten hinter silbernen Gummistöpseln versteckt.
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Hier kommt wieder die Nadel zum Einsatz um diese Gummiteile aus der Halterung zu lösen. Sie sind mit den darunter liegenden Schrauben verklebt – man muss also schon etwas beherzter zur Sache gehen und es kann passieren, dass ein dünner Klebestreifen über der Schraube haften bleibt. Diesen kann man aber mit der Nadel vorsichtig abkratzen.
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Nun, da alle Schrauben entfernt sind, werden die obere und die untere „Schicht“ durch kleine Kunststoff-Nasen gehalten. Um die Display-Abdeckung zu lösen muss man mit dem Fingernagel oder einem feinen Kunststoffspachtel seitlich in den Schlitz greifen und sich vorsichtig ringsherum um das Gehäuse vorarbeiten. Ihr könnt auch gerne ein schmales Messer dafür benutzen aber das empfehle ich ausdrücklich nicht!!!. Warum KEIN Messer? Weil Ihr damit das Gehäuse zerkratzen und außerdem auch das Display zerstören könntet. Von der eigenen Verletzungsgefahr mal abgesehen wink

Hier seht Ihr wie ich fälschlicherweise die falsche Seite angefangen hatte zu lösen. Ist kein Problem: Einfach wieder zusammen drücken und auf der anderen Seite neu starten.
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Hinweis: Ich habe all dies mit geladenem Akku gemacht weil ich bei jedem Zwischenschritt prüfen wollte, ob das Display wieder funktioniert. Und natürlich weil ich keine Lust hatte nochmal das Backup wieder zurück zu spielen.
Bitte seid vorsichtig bei so etwas! Li-Ion Akkus können gefährlich werden wenn sie kurzgeschlossen oder beschädigt werden und für beides ist das Potential gegeben wenn man so ein Gerät öffnet.

Hier nun das Gerät mit gelöster Oberschale:
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Ich schaltete das Gerät ein und stellte fest: funktioniert immer noch nicht.
Als ich den Bildschirm dann vorsichtig herausnehmen wollte gab es ein klickendes Geräusch und das Display zeigte kurz wilde Linien und schließlich gar nichts mehr an. Was war passiert? Der wirklich winzige Stecker mit fast schon mikroskopisch kleinen Kontakten, der das Display mit der Hauptplatine verband, hatte sich gelöst. In folgendem Foto seht Ihr rechts unten die schmale Kontaktleiste in der nun kein Stecker steckt.
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Hier noch mal ein Ausschnitt. Echt winzig.
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Wie man hier sieht, befindet sich der passende Stecker auf der Rückseite des Displays. Beziehungsweise: Das Kabel mit dem Stecker ist einmal um den Display-Rand auf die Rückseite gebogen worden.
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Viel Spielraum zum wieder einstecken hat man also nicht. Man benötigt eine ruhige Hand, möglichst viel Licht von der Seite und etwas Geduld. Dann klickte es abermals und der Stecker saß wieder.

Ich schrieb ja eingangs schon, dass ich das Gerät zum normalen arbeiten überreden konnte, wenn ich unten auf das Gehäuse drückte. Nachdem jetzt also schon mal klar war, dass es nicht der Display-Stecker war der defekt sein konnte, den hatte ich ja gerade frisch eingesteckt und es war keine Besserung festzustellen, schaute ich mir das Display in diesem Bereich mal genauer an. Wie man hier sieht, befindet sich an genau dieser Stelle ebenfalls ein Flachbandkabel.
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Drückte ich dieses Kabel ganz sanft herunter lies sich das Gerät normal bedienen. Lies ich los, kam das Kabel durch die eigene Spannung wieder einen halben Millimeter nach oben und das Display reagierte nicht mehr auf mich.
Interessant! Offenbar ein Kontaktproblem oder ein Kabelbruch.

Hier standen nun zwei Dinge fest:
a) Ich werde wohl ein neues Display benötigen. Einen Bruch im Flachbandkabel möchte ich weder suchen noch reparieren (falls das überhaupt geht) und Lötpunkte zum prüfen konnte ich keine aufspüren – jedenfalls keine losen. Und selbst wenn: Ein Flachbandkabel löte ich ganz sicher nicht.

b) Unter sanften Druck läuft zunächst einmal alles wie es soll. Man müsste also das Gehäuse dazu bringen an genau dieser Stelle etwas kräftiger zu drücken… Also eine typische „Frickel“-Lösung bigsmile

Ich suchte ein wenig in meinen Kisten und fand einen dünnen Filz mit Klebeschicht. So etwas bekommt man im Baumarkt oder Möbelmarkt als Filzgleiter zum selber zuschneiden. Ich schnitt ein kleines Stück heraus und klebte es in das Gehäuse an die Stelle, an der das Kabel zu drücken war.
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Nun noch schnell das Gehäuse wieder aufgesetzt – dabei unbedingt vorsichtig und nur mit sehr sanfter Gewalt vorgehen damit die Kunststoffnasen am Deckel nicht beschädigt werden – und schon war klar: Dieser Filz funktioniert zwar, das Gerät lies sich normal bedienen, aber er war eindeutig zu dick. Das Gehäuse wölbte sich nun an dieser Steller recht stark was auch dazu führte, dass die Hardware-Tasten und das Steuerkreuz zu viel Spiel hatten. Sie funktionierten zwar aber sie fühlten sich nun sehr „wabbelig“ und zu „tief“ im Gehäuse an.

Also den Deckel vorsichtig wieder gelöst und den Filz entfernt.
Ich fand dann ein doppelseitiges Klebe-Moosgummi (oder etwas ähnliches). Keine Ahnung wofür man so etwas normalerweise verwendet – aber es war dünner als der Filz und damit genau richtig für mich. Ich schnitt ein Stückchen von der Rolle ab und halbierte das Stück auch der Länge nach nochmal. Dann löste ich eine Klebeseite und befestigte das Stück im Gehäuse. Auf der anderen Seite bleibt das Schutzpapier natürlich drauf, es soll ja nichts mit dem Kabel verklebt werden smile
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Nun lies sich das Gehäuse einfacher zusammensetzen. Erster Funktionstest: alles lief smile
Ich setzte die vier Schrauben wieder ein und drückte die Gummi-Abdeckungen wieder auf die Schrauben. Ich werde sehen wie lange die dort halten werden. Die unteren sind ja zur Hälfte vom Akkudeckel abgedeckt und sollten dort bleiben. Der schwarze oben rechts ist im Grunde nicht so wichtig.

Nach dem zusammenschrauben saßen auch die Hardware-Tasten wieder besser und man sieht kaum eine Ausbeulung am Gehäuserahmen durch den Klebestreifen. Und das Gerät funktioniert. Vorerst. Keine Ahnung wie lange noch – ich werde also bald mal ein neues Display kaufen müssen…

Hier noch ein Bild mit allen benötigten Werkzeugen und Materialien:
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– Schere
– Nadel
– Schraubendreher 1,4mm (besser Torx)
– dünner, selbstklebender Abstandshalter Moosgummi Irgendwas von der Rolle bigsmile

Ich hoffe, dass Euch so etwas nicht so bald passiert. Drückt mir die Daumen, dass das jetzt wenigsten so lange hält, bis ich günstig ein neues Display gefunden habe.

8 Kommentare zu “Nun auch noch der PocketPC defekt?

  1. Bernd Weymann

    Hallo Boris,

    das ist ja echt eine abenteuerliche Reparatur!
    Mir ist aufgefallen, dass du Sorgen hattest einige Passwörter zu verlieren. Die Situation kenne ich und das ist echt nervig. Kennst du schon das Programm Keepass?
    Ich verwende das Programm privat und beruflich. Deine Passwörter und Geheimnummern lassen sich mit einem Masterpasswort (sorgsam wählen!) in einer Datenbank verschlüsselt speichern. Diese Datenbank ist auf dem PC und dem PocketPC (bei mir Windows) 1 zu 1 kompatibel. Durch die „normalen“ PC Sicherungen ist die Datenbank also immer gut aufgehoben.

    Vielleicht klappt das Programm ja auch in deiner MAC Umgebung und ist vielleicht ein Tipp für dich.
    Servus
    Bernd

  2. hehe – „abenteuerlich“ trifft es wohl ganz gut. Ein neues Display ist aber bereits bestellt. Die gezeigte „Reparatur“ ist also, wie schon geschrieben, nur eine „Frickel“-Übergangs-Lösung :)

    Die Passwörter zu verlieren wäre in der Tat ärgerlich wobei ich da so große Angst nicht habe. Ich nutze derzeit FlexWallet auf dem PocketPC und von der verschlüsselten Datei habe ich ein Backup das ich zur Not mit der Windows-Version öffnen könnte. Letzteres habe ich allerdings bisher nicht installiert und ich wüsste im Augenblick auch überhaupt nicht wo ich den Installationssatz hingelegt habe :/

    KeePass ist mir schon einmal empfohlen worden weil es eben auch eine OS-X Version davon gibt. Ich denke, das muss ich mir mal genauer anschauen und ggf. umsteigen wobei ich mangels Exportfunktion wohl alles neu tippen müsste… (die PocketPC-Version von FlexWallet hat keinen Export)

  3. Alopecosa

    Kleiner Typo in der Überschrift: „Reperatur“ :-)

  4. Steffen Groß

    Hallo Boris,

    also ich hab auch so einen Loox.
    Allerdings den 410.

    Wenn der stirbt hol ich mir ein iPhone.(wenn es bis dahin eins ohne Vertrag gibt)
    Ich hoffe das das Ableben meines Handys, des Loox und das Erscheinen des vertragsfreien iPhones auf einen Tag fällt.

    Danke für den Podcast

    Steffen

  5. Olaf Kramer

    Hi,
    kenne die Probleme. Habe derzeit einen Riss im Display der lt. Bitronic (Servicepartner von FSC) auf eigenverschulden beruht. Pech. Der springende Punkt ist aber, das ich mir gerade ein Display aus Hong Kong bestellt habe. Melde Dich doch mal in 2 Wochen, dann kann ich sagen ob es funktioniert und was taugt.
    Danke für die Anleitung zum Öffnen. Habe vor einiger Zeit schon mal einen Bericht gelesen, aber leider nicht wieder gefunden in Sachen Reparatur.

    Viel Glück

    Olaf

  6. Hallo Olaf,

    ich inzwischen schon ein neues Display eingebaut. Ein User der PPC-Welt Community hatte noch eines liegen das ich günstig bekommen konnte. Der 720er läuft also wieder wie am ersten Tag :)

  7. würdest du dein altes display verkaufen?
    mfg

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