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nSonic #116 – Mac – Finder


Windows-Umsteiger haben viele Fragen über ihn, Mac-Anwender meckern gerne über ihn: Der Finder! Dreh- und Angelpunkt wenn es um die Arbeit am Mac geht. Grund genug ihn mal genauer anzuschauen.

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6 Kommentare zu “nSonic #116 – Mac – Finder

  1. Der Finder im neuen Leopard sieht gar nicht so schlecht aus.

  2. Ich hab zwar (noch) keinen Mac aber deine Folgen über Macs sind sehr gut und interessant.

    Nachdem ich mir die Keynote zu Leopard angeschaut hab, überlege ich mir ein MacBbook zuzulegen.

  3. Hallo nSonic!

    Eine spezielle Frage zum Finder. Kann man im Finder Dateien nach ihrem Etikett (z.B. rot, grau oder oder) sortieren, bzw. filtern lassen?
    Das würde nämlich einige Workflows eindeutig verbessern :)

    Übrigens ein seehr guter Podcast, bin seit #1 dabei :)

    Danke & Gruß, Philip

  4. ja, das geht :D
    Mehr dazu in der nächsten Finder-Folge (wie angekündigt ;))

  5. Hallo Peter,

    ich komme erst jetzt dazu mir die Folgen über den Mac mal anzuhören. Ich bin auch ein Wechsler von Windows und muss sagen, daß mir die Folgen gut gefallen. Allerdings denke ich, Du hättest bei der Finder Folge auch noch auf einen gravierenden Unterschied zum Explorer hinweisen können. Wenn man sich mit der Tastatur durch die Ordnerstruktur bewegen will, markierte man bei Windows einfach den Ordner und drückte auf Return/Enter und schon war man einen Schritt weiter, also in dem Ordner drin. Das genau dies beim Mac nicht so geht, verwirrt einen schon. Wenn ich dort auf Return/Enter drücke komme ich nur in den Umbennen-Modus. Oder mach ich da was falsch? Bei mir klappt die Navigation durch die Struktur nur mit Hilfe der Apfel und den Cursor-Tasten hoch und runter. Wenn man da neu in der Materie ist und mit der Tastatur arbeiten will, worauf Du ja speziell Wert legst, weil es ja auch viel flotter geht, gibt es sehr großen Eingewöhnungsbedarf, oder ab ubd an eine Fehlbedinung.

    Soweit so gut. Danke für Deinen tollen Podcast.
    Andreas

  6. @Andreas: Das kommt vermutlich daher, dass man am Mac versucht hat möglichst einheitliche Tastenkommandos zu nutzen.
    ENTER öffnet nichts sondern “betritt” etwas. Bei einer Datei im Finder ist es der Dateiname der dann geändert werden kann.

    Cmd+O (für “open”) öffnet etwas. Das kann nun ein Programm sein (wird gestartet) oder ein Ordner.

    Im Finder geht es allerdings zusätzlich auch mit den Cursortasten. Cmd+CursorRunter öffnet eine Datei oder eben einen Ordner. Mit Cmd+CursorRauf müsstest Du eine Ordnerebene zurück kommen wenn ich das gerade richtig im Kopf habe.

    Ansonsten geht das Navigieren in der Listenansicht sehr flott (einfach auf einem Ordner den Cursor nach rechts nutzen um den Order aufzuklappen) oder in der Spaltenansicht (einfach mit Cursor nach rechts in den Ordner gehen)

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