nSonic #62 – Foto – Graufilter

Foto - Graufilter
Strahlender Sonnenschein, ein Springbrunnen. Ich möchte diesen so fotografieren, dass das Wasser als weicher Nebel erscheint. Ich brauche also eine lange Belichtungszeit. Doch was tun wenn es selbst bei geschlossener Blende und ISO100 noch zu hell ist?
Die Lösung: einen Graufilter benutzen.
Was das ist und was man dabei beachten sollte – das hört Ihr in dieser Folge.

Links
Sehr gute Anleitung und Beschreibung von Graufiltern – ebenfalls schöne Beispiele
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NDCalc für iPhone und iPod Touch zum berechnen der Belichtungszeiten für verschiedene Graufilter.

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9 Kommentare zu “nSonic #62 – Foto – Graufilter

  1. Frage von nsonic:“…mich würde ja doch interessieren, WO die Grenze der Hörerzahlen liegt die Du Dir gesetzt hast, bevor Du sie veröffentlichen möchtest :)“
    Antwort von Sheriff Limbo: „100“

    Gruss
    der Sheriff

  2. *autsch* Jaaaaaa – natürlich 103
    310 wäre totaler Quatsch (die Erklärung – also =1000 – ist ja richtig, nur Herleitung nicht)

    Danke für die Korrektur! Schön, dass die Folgen aufmerksam gehört werden *LOL* :-)

  3. Klingt ganz interessant mit dem Graufilter, ist zumindest was womit ich meine „Sammlung“ erweitern könnte.
    Das mit dem Scharfstellen ist natürlich weniger schön

  4. ich komme gerade aus dem Urlaub zurück und werde demnächst sicherlich ein paar Erfahrungen schildern können – meine beiden Graufilter waren nämlich mit im Urlaub :)

  5. Hallo,

    ich bin durch Zufall auf dich gestoßen nsonic, und habe mir direkt alle bisherigen Folgen gedownloadet und bin sehr zufrieden, du kommst einfach sehr sympatisch rüber und ich finde deine podcasts sind einfach mit viel Spaß und Mühe gemacht. Schön das man das auch hört.

    Du hast in dieser Folge leider einen Fehler gemacht:

    10³ müsste es heißen statt 310. Aber ansonsten wie immer sehr informativ.

    Aber ist ja nicht weiter schlimm. Freue mich schon auf die nächste Fotografie-Folge.

  6. Hallo nSonic,
    so wie es aussieht habe ich inzwischen auf etwa 6 Monate Rückstand aufgeholt.
    Kurze Frage: Du hast in dem Anfangsbeispiel versucht, eine lange Belichtungszeit zu erreichen und bist in den AV-Modus gegangen, um eine große Blendenzahl einzustellen. Warum bist du nicht direkt in den TV-Modus gegangen und hast eine möglichst lange Belichtungszeit eingestellt? Würde für mich (als absoluter Laie) logisch klingen…
    Schöne Grüße und mach weiter so!

    PS: Bist mein Lieblings-Podcast-Sprecher. Also von meiner süßen Lara natürlich abgesehen… *g*

  7. korrekt. Tv wäre der direktere Weg gewesen. Allerdings hätte ich dann permanent ein „blinken“ im Display gehabt (wg. Überbelichtung) weil die Blende halt nicht weit genug zu gegangen wäre.
    Daher die Blendenvorwahl um abschätzen zu können, was realistisch gewesen wäre.
    Das ist aber eher meine „komplizierte Denke“ als ein echter Tipp :D

  8. Hi nSonic,

    Sehr hilfreiche Beschreibung zum Thema Graufilter… hab mir selber grad einen gekauft (B+W, ND 3,0) und die Bäume vor meinem Fenster fotografiert… allerdings wandelt der Graufilter das sommerlich grüne Laub in ein herbstliches goldbraun! Bin verwirrt – kann es sein, dass starke Filter doch nicht mehr so neutralgrau sind und bestimmte Teile des Spektrums doch stärker durchlassen (Infrarot vielleicht)?
    Kann ich da mit dem Weißabgleich gegensteuern?

  9. Bei starken Graufiltern kann es schon mal zu einer Verschiebung ins rötliche kommen – auch wenn das eigentlich nicht sein sollte.

    Der automatische Weißabgleich könnte ohnehin etwas durcheinander kommen. Also empfehle ich: RAW fotografieren und den Weißabgleich beim „entwickeln“ ggf. korrigieren

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