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FritzFon C5 – Warum habe ich das erst jetzt gemacht?

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Da liegt es neben mir, schlank, lang, schwarz, dunkel und wartet nur darauf, von mir in die Hand genommen zu werden, um mich sofort mit tollem Display und beleuchteten Tasten zu begrüßen – Mein FritzFon C5, ein DECT-Telefon von AVM – und ich frage mich, warum ich nicht schon viel früher ein FritzFon angeschafft habe.

Aber der Reihe nach smile

Der folgende Bericht beschreibt meine allerersten Eindrücke zu diesem Telefon. Wenn Ihr zu Hause aus Prinzip keine stationären Telefone mehr habt – auch wenn sie schnurlos sind bei DECT sind es ja trotzdem Telefone für zu Hause – dann interessiert Euch das vermutlich nicht.

Wenn Ihr aber bisher noch ein uraltes schnurloses habt, z. B. eines von Philips oder ein richtig gutes von Siemens und wenn Ihr Euch schon seit Monaten oder Jahren mit der Frage schwanger lauft, womit Ihr diese Geräte mal ersetzen sollt weil es nur noch Tinnef oder völlig überteuerten Designer-Kram am Markt gibt, dann könnte dies eine Entscheidungshilfe für Euch sein wink

Los geht’s

Das Spielfeld

Ich habe zu Hause zwei schnurlose Telefone. Das Hauptgerät ist ein Sinus 45 von der Telekom, ein analoges Gerät, das gefühlt schon ewig im Einsatz ist, mindestens aber schon bevor ich einen ISDN-Anschluss hatte smile

Sinus 45 - DECT-Telefon der Telekom, dass mich seit sehr vielen Jahren begleitet

Sinus 45 – DECT-Telefon der Telekom, dass mich seit sehr vielen Jahren begleitet

Es ist ein tolles Telefon. Es ist robust, liegt gut in der Hand und läuft und läuft und läuft. Der Lack ist inzwischen allerdings etwas ab, die Tasten verblassen und es hat mich schon immer gestört, dass ich keine Telefonnummern vom Smartphone dort hinein bekomme.

Philips ID937

Philips ID937

Das zweite Telefon steht in meinem Büro und ist vorrangig für geschäftliche Gespräche vorgesehen. Früher stand dort ein analoges Tastentelefon mit Schnur bevor ich es vor vielen Jahren gegen ein Philips ID937 tauschte. Für das Philips entschied ich mich, weil:

  • Ein Anrufbeantworter eingebaut war.
  • Eine HD-Sprachqualität angepriesen wurde
  • Es gut aussah mit seinem Farbdisplay und Klavierlack-Look

Nun, den Anrufbeantworter nutzte ich eine Zeit lang, bis ich ihn durch den virtuellen Anrufbeantworter in meiner neuen FritzBox ersetzte. Die HD-Sprachqualität war nicht zu erkennen und das gute Aussehen konnte nicht über eine träge Bedienung hinwegtäuschen. Dass das Gerät mit den weißen AAA-Akkus von Eneloop eine unfassbar kurze Laufzeit hatte, kann ich dem Gerät vermutlich nicht anlasten – Ich fand aber keine Akkus mit guter Laufzeit. Schade, dass keine größeren AA-Akkus Platz fanden.

Als eine neue FritzBox mit DECT-Funktion, dafür aber mit weniger analogen Telefonanschlüssen Einzug hielt, nutzte ich auch die Philips Basis-Station nicht mehr sondern koppelte das Telefon an die FritzBox. Das funktionierte auch nur so leidlich. Manchmal verlor das Gerät die Verbindung und die Reichweite war auch nicht so toll.

Ach so, meine FritzBox ist eine 7390.

Mein erstes Ziel war es also seit einiger Zeit, das Philips gegen etwas besseres zu tauschen. Außerdem streckte ich immer wieder meine Fühler aus für den Fall, dass das Sinus doch mal seinen Geist aufgeben würde…

FritzFon C5 – Erster Kontakt

Sinus 45, Philips ID937, FritzFon C5

Sinus 45, Philips ID937, FritzFon C5

Ich werde ja zunehmend entspannter bei neuen Gadgets und echte, kindliche Begeisterung kommt – leider muss ich sagen – immer seltener auf. Zu sehr werden Vorahnungen bestätigt und so richtig rund läuft Technik ohnehin nicht immer.

Das C5 hat mir aber tatsächlich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert smile

Ich beschreibe mal kurz wie der Ablauf vom Auspacken bis zum ersten Testanruf war:

  • Karton geöffnet und das schwarze Gerät in die Hand genommen
  • Schutzfolie vom Display abgezogen und an einer Lasche gezogen, die die Akkus im Gerät gesichert hatten. Zack, das Gerät bootete. Die rote Auflegen-Taste blinkte ein paar mal, dann sah ich eine Begrüßung am Display.
  • Dort stand, ich solle die DECT-Taste an der FritzBox lange drücken… Ich so: „Die hat eine DECT-Taste?“ – Hat sie! bigsmile Ich drückte, und hielt sie gedrückt. Mehrere Sekunden. Bis eine Lampe an der FritzBox blinkte.
  • Kurz darauf zeigte das FritzFon an, dass es nun verbunden sei und Daten synchronisiere. Zack – Zähler der Anrufliste gefüllt, Zähler des Anrufbeantworters gefüllt… Ich hörte mir ein paar alte Aufzeichnungen an und löschte einige… Alles löschen fand ich nicht – egal, geht über den Browser an der Fritzbox easy.
  • Einmal kurz durchs Menü zum Kennenlernen. Dann mal auf dem Handy angerufen. Wow. Alles fertig. Funktioniert. Klingt sehr gut. Kopfhörerbuchse probiert. Geht. Dazu später mehr.
  • Reichweite scheint sehr gut zu sein – Einmal quer durch die Wohnung durch zig Wände. Ist eng und einmal kam eine Entfernungswarnung. Mal gucken, ob ich mir einen DECT-Repeater von AVM ausprobiere… Beim ersten Test klappte es aber auch so.

Das aufzuschreiben dauerte deutlich länger als es zu tun bigsmile Man wie geil. Auspacken, einschalten, läuft. Telefonbuch der FritzBox steht natürlich zur Verfügung, ich muss am Telefon nichts extra neu eintragen – wie ich es bei anderen schnurlosen ganz sicher hätten machen müssen, wenn ich kein 400-Euro-Designer-Teil nehme, dass sich, mit viel Glück und kaputten Apps, mit einem OS-X-Adressbuch abgleichen kann.

Wie bekommt man denn sein Telefonbuch vom Mac ins FritzFon?

Man kann sich zum Beispiel die Fon-App für iOS installieren. Mein Adressbuch wird ohnehin zwischen Mac und iPhone synchronisiert. Die Fon-App kann das Adressbuch exportieren und per E-Mail senden. Über den Browser kann man das Telefonbuch dann in die FritzBox importieren.

Gut, das ist kein vollautomatischer Abgleich aber besser als nichts wink

Was mich begeistert am C5

Die Inbetriebnahme war einfach mal klasse. Mir schoss sofort die Frage durch den Kopf, warum ich mit dieser Entscheidung so lange gewartet hatte? Mir waren die FritzFons einfach gar nicht wirklich präsent. Komisch.

Die Basisstation ist die FritzBox, dadurch habe ich das Telefonbuch zentral zur Verfügung und kann es auch bequemer pflegen als an herkömmlichen Telefonen.

Das Display ist toll, klar, gut zu lesen und zeigt die relevanten Informationen übersichtlich an. Wenn neue Nachrichten vorliegen, blinkt eine Taste immer wieder auf.

Das Gerät reagiert zügig auf Tastendrücke. Kein träges Display und kein lahmer Prozessor. Man kann wirklich zügig durch das übersichtliche Menü klicken.

Man kann sich ein Favoriten-Menü zusammenstellen aus einer großen Auswahl von Menüpunkten – ob alle Menüpunkte gehen weiß ich gar nicht, fühlt sich so an. Möchtet Ihr vielleicht schnell und bequem das WLAN der FritzBox ein- oder ausschalten? Legt Euch einfach den WLAN-Menüpunkt ins Favoriten-Menü. Fertig. Ein SmartHome-Menü gibt es auch, ich habe nur keine kompatiblen Steckdosen im Betrieb um das zu testen.

Das Gerät erkennt wenn es bewegt wird. Liegt es auf dem Tisch, geht es in den Sparmodus. Lichter aus, etc. Nimmt man es in die Hand, schaltet es sich direkt ein, man muss keine Taste drücken. Cool. smile

Die FritzBox unterstützt HD-Audio und das FritzFon auch. Ich habe außerdem den Eindruck, dass Simyo im E-Plus-Netz seit Kurzem ebenfalls HD-Audio unterstützt – Ich hatte jedenfalls vor ein paar Tagen einen Anruf von Simyo nach Simyo und ich dachte, mein Gesprächspartner stünde neben mir. Ein kurzer Testanruf zu meinem Handy klang ebenfalls sehr gut.

Das FritzFon hat seitlich zwei Tasten um die Lautstärke seines Gegenübers zu regeln. Kennt man von seinem iPhone. Praktisch.

Der Tastendruck ist gut und nicht so schwammig wie beim Philips.

Für mich derzeit nicht so relevant aber trotzdem interessant sind die vielen weiteren Funktionen: E-Mails können empfangen/angezeigt werden, Zugriff auf Internetradio ist möglich, RSS-Feeds können abonniert/angezeigt werden und es gibt sogar einen Menüpunkt für Podcasts bigsmile Wie geil ist das denn!

Man kann einen Weckruf einstellen oder das Gerät als Babyfon verwenden – ich verstehe das so, dass einen das Telefon dann auf einer anderen Nummer anruft, wenn das Baby schreit. Einen Timer gibt es auch – Hier ist wieder sinnvoll, dass man sich selbst total einfach das Favoriten-Menü zusammenstellen und sortieren kann.

Im Heimnetz-Menü gibt es Zugriff auf SmartHome-Hardware und auf Mediaplayer – Ich klicke diesen Mediaplayer-Eintrag an und was passiert? Das Gerät sucht Mediaplayer im Netz und findet meinen Plex-Server, der auf der Synology läuft bigsmile Videos kann das Fon nicht anzeigen aber es könnte wohl die Wiedergabe steuern. Mir fehlen die passenden Abspielgeräte um das zu testen.

Das WLAN der FritzBox kann hier schnell ein- oder ausgeschaltet werden. Außerdem gibt es noch einen Live-Bild Menüpunkt. Ich habe dafür nichts konfiguriert, ich vermute, dass ist für Türklingelsysteme gedacht?

Was für ein Stapel an Möglichkeiten und alles so simpel verpackt. Toll smile

Kopfhörer

Das C5 hat oben eine 3,5mm Kopfhörerbuchse – bzw. es ist sogar eine Headset-Buchse. Ich habe bei meinem Testanruf direkt mal einen normalen InEar-Kopfhörer angeschlossen und konnte das Gespräch sehr klar verfolgen. Hey, das kann sehr entspannend werden bei längeren Telefonaten oder wenn ich nebenbei etwas Kochen/Braten möchte smile Welche Headsets funktionieren muss ich noch heraus finden. Bluetooth hat es schon mal nicht – Schade, aber man kann ja nicht alles haben und es muss ja noch Raum für ein C6 oder C7 geben wink

Die Kopfhörerbuchse wird es auch ermöglichen, Gesprächspartner über normales Telefon in guter Qualität für eine Podcastaufnahme einzubeziehen… Ich muss direkt mal nachsehen, ob ich ein passendes Patch-Kabel habe smile

Erster Haken bei der Kopfhörerbuchse: Beim nächsten Test legte das Telefon plötzlich auf als ich einen Kopfhörer einsteckte. Was war passiert? Steckte ich einen Stereo-Kopfhörer wirklich bis zum Anschlag ein, legte das Telefon auf. Steckte man den Stecker nur bis kurz vor Schluss ein, funktionierte es. Hm.

Avm selbst beschreibt hier sehr genau, wie die Klinke aufgebaut sein soll. Interessant: Avm schreibt, dass die iPhone-Headsets nicht funktionieren sollen – Das kann ich nicht bestätigen. Mein iPhone-Headset kann ich sauber bis zum Anschlag einstecken und damit telefonieren.

Warum nicht die Fon-App für iOS?

Klar, das geht auch. App aufs iPhone installieren und los geht’s. Für mich muss das Heim-Telefon aber ein eigenes Stück Hardware sein, ansonsten ist mir das viel zu unbequem… Dass die App wirklich klingelt ist gar nicht sicher, die App könnte ja vom iOS beendet worden sein, zumindest war das bei mir nicht zuverlässig.

Und wenn ich telefonieren möchte? Erst iPhone entsperren, App starten, … Och nö.

Außerdem mache ich am iPhone ja schon andere Dinge, vielleicht auch parallel zum Telefonat, zum Beispiel Terminkalender oder Adressbuch checken, eine Notiz machen, eine Mail heraussuchen und weiterleiten… Das alles machen, während man am selben Gerät telefoniert, das ginge nur über Freisprechen und das wiederum stört dann.

Außerdem möchte Tanja auch telefonieren und Ihr iPhone wird ähnlich genutzt oder steht in der Ladestation neben meinem – was ein weiteres K.O.-Kriterium ist. Ein dediziertes Gerät hat eben Strom, ein iPhone könnte (zu) leer sein wenn ein wichtiger Anruf kommt.

Kurz: Die Fon-App passt einfach nicht zu meinem, unserem Nutzungsverhalten smile

Fazit?

FritzFon C5 (links) ist am dünnsten und eher zum hinlegen als zum hinstellen geeignet. Philips ID937 (mitte) hat einen runden Standfuß. Sinus 45 hat die ergonomischte Form, steht einigermaßen aber nicht übermäßig stabil

FritzFon C5 (links) ist am dünnsten und eher zum hinlegen als zum hinstellen geeignet. Philips ID937 (mitte) hat einen runden Standfuß. Sinus 45 hat die ergonomischte Form, steht einigermaßen aber nicht übermäßig stabil

Gibt es noch nicht – Ich habe das Gerät ja gerade mal seit ein oder zwei Stunden, habe aber immerhin schon drei kurze Telefonate darüber geführt.

Nein, so viele Telefonate in so kurzer Zeitspanne sind nicht normal. Scheinbar weiß das Universum, dass ich das neue Gerät unbedingt ausprobieren möchte…

Fakt ist aber, dass ich das Philips abgemeldet, abgebaut und von den Akkus befreit habe, maximal 10 Minuten nachdem ich das FritzFon C5 ausgepackt hatte. So schnell fälle ich selten Entscheidungen wink

Ich werde Tanja das FritzFon zeigen und probieren lassen. Das Sinus 45 läuft noch parallel. Wenn der Griff künftig aber mehr zum C5 läuft, werde ich das Sinus ebenfalls ablösen. Endlich.

 

8 Kommentare

  1. Hallo Boris,
    noch viel Spass mit dem C5 und danke für den Bericht. Ich freue mich schon auf das C5 und habe als Übergang noch das C4 gekauft. Auch nicht schlecht, aber die neuen Funktionen vom C5 interessieren mich viel mehr.
    Da ich in der Schweiz lebe warte ich seit fast 4 Monaten immer noch auf die Lieferung vom C5. Es wurde im Februar hier angeboten und ich hatte gleich bestellt. Liefern können sie hier aber wohl erst im Juni.
    Wieder ein kleiner Nachteil, wenn man nicht in „Europa“ lebt.

    • Hey dann drücke ich Dir die Daumen. :) das C4 scheint mir jetzt aber nicht so gravierend anders von den Funktionen her. Also viel Freude damit :)

  2. Viel Spaß mit dem Gerät.

    Bei mir ist es seit einem knappen Jahr so dass ich das Festnetztelefon nicht mehr angeschlossen habe. Bis vor 2-3 Jahren verwendete ich noch ein Siemens Gigaset welches dann durch die Fritzbox und deren Fon App abgelöst wurde. Als dann vor einem Jahr, auf Grund eines Bandbreitenwechsels, die Fritzbox einem anderen Gerät weichen konnte stand ich vor der Entscheidung entweder das Gigaset anzuschließen, mir ein neues DECT Telefon zu kaufen oder es ganz sein zu lassen.

    Die Entscheidung viel aus mehreren Gründen auf letzteres.
    – beim Festnetz hat man oftmals nur Flatrates ins Festnetz … darüber wollte ich mir in 2015 keine Gedanken mehr machen müssen. Ebenso wenig darüber ob die Person gerade zu Hause sein könnte oder nicht
    – Zu viele Firmen hatten die Nummer was zu unerwünschten Werbeanrufen führte. Nun ist es meine „fast tote“ Nummer die ich überall angebe wo sie gewünscht wird, aber nicht wirklich erforderlich ist
    – Die Allnet Flatrates sind im Mobilfunkbereich derartig günstig geworden dass dies für mich die beste und flexibelste Lösung war. Selbst Tarite unter 15€ enthalten mittlerweile eine Allnet Flatrate.
    – Der Komfort der Anrufaufzeichnungen, was bei fast jedem Mobiltelefon möglich ist, aber bei Festnetzgeräten deutlich seltener.

    Dies geht natürlich nur wenn man in einem Bereich wohnt wo eine gute Netzabdeckung gegeben ist, aber hier in der Stadt habe ich keinen Bedarf mehr an einem Festnetzanschluss.

  3. Ich habe unsere Netzwerk Hardware von ein Paar Monaten komplett auf AVM Produkte umgestellt. Ich hatte auch erst mit dem C5 geliebäugelt, bin dann aber doch beim günstigeren M2 gelandet und bin auch voll zufrieden. Es tut das, was es soll. Akku Kapazität ist vollkommen in Ordnung, Bedienung ist einfach und hübsche Gadgets.

  4. Tolles Kommentar, kann alles nur bestätigen. Eins ärgert mich dennoch: das umständliche An- und Ausschalten des Anrufbeantwortes passt gar nicht zum sonst gut überdachten Konzept des C5. Besonders morgens noch im Halbschlaf vor der Arbeit macht es besonders „Spaß“ .

  5. Pingback: 2016 – Mein Jahr | Ansichten

  6. „RSS-Feeds können abonniert/angezeigt werden “ – falsch! Es sind nicht weniger als 12 Feeds voreingestellt und aktiviert!
    Habe ich nur durch Zufall gemerkt. AVM läd mr ungefragt Nachrichten runter, belastet mein Internetkontingent und hat offenbar Feeds an Firmen verkauft. Werbung !!!!

    • Da hast Du nicht genau hingesehen! In der FritzBox kannst Du unter „Internetdiemste“ wählen, welche RSS-Feeds geladen werden sollen und über die Auswahlliste mit „Andere…“ können beliebige Adressen hinzugefügt werden.

      Bevor man sich also aufregt, lieber noch mal genau hinschauen :) Viel Erfolg beim Einrichten.

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