SSD – Es ist vollbracht

Da lag es also, das Paket mit meinem neuem Massenspeicher, meiner SSD für das MacBook Pro. Nun galt es also, das vorhandene Systeme irgendwie von der Festplatte auf die SSD umziehen zu lassen. Ich entschied mich ja bereits für die Klon-Methode aber vorher wollte das neue Laufwerk noch eingebaut werden. Also Gerät geöffnet, Platte raus, SSD rein, Festplatte extern angeschlossen und geklont.

Wie ich dabei genau vorgegangen bin, welche Datenraten ich nun erreiche und wie sich das anfühlt, das lest Ihr nach dem Klick

Leichtgewicht

Es fing schon einmal damit an, dass mir das Amazon-Päckchen sehr leicht vorkam. War da überhaupt etwas drin? Es war! Ein kleines, quadratisches Schächtelchen, elegant anzusehen mit Samsung-Aufdruck. Ich öffnete die Packung und zog die darin liegende Schublade mit der SSD heraus.

Ein elegantes Stück Technik, die Samsung 840 SSD
Ein elegantes Stück Technik, die Samsung 840 SSD

Ein schwarzer Monolith in zeitlosem Schwarz, garniert mit einem frech-frivolen, roten Quadrat und dem Samsung Schriftzug smile Spaß beiseite, das Ding sieht echt schick aus. Schade, dass es gleich im Rechnergehäuse verschwinden wird.

Interessant ist auch, dass diese SSD sehr leicht ist. Ich fand ja schon die modernen 2,5″-Festplatten extrem leicht aber diese SSD fühlt sich an, wie eine leere Kunststoffhülle.

Der Einbau

Dieser Schritt ist verhältnismäßig einfach bei meinem MacBook Pro Late 2008. Im Gegensatz zu den neueren Geräten, hat dieses Modell noch eine separate Klappe, die den Zugang zu Akku, Festplatte und Speicher ermöglicht. Ja, Apple war auch mal bekannt dafür, Wartungsarbeiten an ihren Computern sehr leicht und elegant zu gestalten…

Das MacBook Pro ermöglicht einen einfachen Zugang zu Akku, Festplatte und Speicher über eine Klappe, die ohne Schrauben zu öffnen ist.
Das MacBook Pro ermöglicht einen einfachen Zugang zu Akku, Festplatte und Speicher über eine Klappe, die ohne Schrauben zu öffnen ist.

Im Deckel ist sogar mit einfachen Bildern erklärt, wie man die Festplatte heraus bekommt. Dazu muss man nämlich eine Halterung/Sicherung mit einer Schraube entfernen. Die Festplatte ist so eingebaut, dass Vibrationen absorbiert werden.

Hier noch einmal die Platten-Halterung/-Sicherung im Detail
Hier noch einmal die Platten-Halterung/-Sicherung im Detail

Die Festplatte hat Apple mit vier Spezialbolzen versehen. Damit liegt die Platte in der Gummi-Halterung. Vibrationen sind bei einer SSD kein Thema mehr, aber da die SSD in die vorhandene Halterung gesetzt werden soll, müssen diese vier Bolzen an die SSD geschraubt werden. Unglücklicherweise hat Apple hier keine einfachen Kreuzschrauben verwendet sondern auf einen 6-Stern gesetzt. Glücklicherweise hatte ich einen passenden Schraubendreher, T6 steht drauf, zur Hand und er hatte sogar die richtige Größe. So waren die Bolzen schnell umgeschraubt smile

Nun einfach die SSD in die Halterung einsetzen, die Sicherung wieder festschrauben, Akku einsetzen und den Deckel wieder drauf. Fertig.

System übertragen

Ich hatte ja über die verschiedenen Möglichkeiten eines Systemumzugs berichtet. Ich entschied mich für das Klonen des Systems. Dazu habe ich die alte Festplatte in ein USB-Dock eingesetzt.

Die alte Festplatte im USB-Dock. Die Übertragung des Systems kann beginnen.
Die alte Festplatte im USB-Dock. Die Übertragung des Systems kann beginnen.

Um von der externen Platte zu booten, hält man beim Einschalten die Alt-Taste gedrückt, bis man eine Auswahl der möglichen Boot-Partitionen angezeigt bekommt. In meinem Fall waren es zwei, denn auf der externen Platte befand sich ja eine OS-X 10.8 Recovery-Partition und das eigentliche System. Ich wählte das OS-X 10.8 System und ließ das Gerät booten. Über USB dauerte dies ein wenig länger, lief aber problemlos.

Ich startete das Festplatten-Dienstprogramm und formatierte die interne SSD. Dabei achtete ich darauf, dass das Format „Mac OS Extended (Journaled)“ und in den Optionen für die Partition „GUID Tabelle“ gewählt war.

Nun installierte ich mir den Carbon Copy Cloner und startete diesen. Als Quelle wählte ich die externe Festplatte, als Ziel die interne SSD. Die Software zeigte ein großes Warnsymbol. Ich klickte drauf und bekam einen Dialog mit dem Hinweis auf die Recovery-Partition der Quelle. Dort konnte ich direkt wählen, dass ich diese ebenfalls übertragen möchte und mit einem Klick wurde dies in Sekundenschnelle auch getan. Der Dialog schloss sich und ich konnte das klonen der Platte starten.

 

Die Daten werden vom Carbon Copy Cloner übertragen
Die Daten werden vom Carbon Copy Cloner übertragen

Dieser Vorgang dauerte eine Weile. Leider hat mein MacBook Pro noch kein USB-3 und 100+ GB mit USB-2 kopieren ist alles andere als optimal. Aber es funktionierte und nach über zwei Stunden, ich habe nicht genau auf die Uhr geschaut, meldete Carbon Copy Cloner mit einem Signalton, dass die Übertragung der Daten abgeschlossen war. Der große Moment war gekommen.

SSD, zeig was Du kannst

Ich schaltete also den Computer aus, zog das USB-Dock ab und bootete von der SSD. Totenstille. Kein Rauschen. Nix. Und doch tat der Rechner etwas. Wow! Ich dachte immer, das MacBook Pro war extrem leise aber das war jetzt doch ein kurioses Gefühl.

Der Bootvorgang war nicht so schnell, wie ich gedacht hatte, es war allerdings auch der erste Bootvorgang mit der neuen Hardware, keine Ahnung, ob OS-X da noch etwas hinter den Kulissen tun muss. Was aber gleich auffiel: Kaum war das Desktop-Bild angezeigt, ratterten schon die ganzen Anwendungssymbole in der Menüzeile dazu. Das dauerte normalerweise deutlich länger.

Ich startete YoruFukurou, meiner Meinung nach immer noch der genialste Twitter-Client für den Mac, und staunte nicht schlecht. Das Symbol hüpfte einmal im Dock und da war es. Adressbuch – Hüpf – da. Mail – Hüpf – Hüpf – da. Und so weiter… Mal eben Safari starten? Kein Problem. Mal kurz etwas in Lightroom gucken? Klar doch. Das ist echt toll! smile

Wie flott ist die SSD nun in diesem Gerät?

Geschwindkeit der Samsung 840 SSD im MacBook Pro, Late 2008
Geschwindkeit der Samsung 840 SSD im MacBook Pro, Late 2008

260+ MB/s lesen und 200+ MB/s schreiben. Die Samsung SSD 840, ohne „Pro“, ist allerdings angegeben mit über 500 MB/s lesen und über 300 MB/s schreiben.

Der Flaschenhals ist in diesem Fall nicht mehr die Platte, bzw. SSD, sondern die Schnittstelle. Das MacBook Pro Late 2008 ist mit einem SATA-II (auch SATA-300) Anschluss ausgestattet. Die maximale Übertragungsrate über dieses Schnittstelle liegt mit 3 GBit/s bei etwa 300 MB/s. Netto sind es eben etwas weniger und an diese Grenze stößt man bei der Nutzung einer schnellen SSD.

Neuere Geräte haben SATA-III (auch SATA-600). Hier liegen max. 6 GBit/s, also etwa 600 MB/s auf der Leitung und die SSD könnte erst hier ihre volle Leistung entfalten.

Dennoch, vergleicht man die Daten mit meiner Festplatte, so bringt die SSD auch so eine Geschwindigkeitssteigerung um den Faktor 4 bis 5. Lesend sind es etwa 4,8x, schreibend etwa 4,3x. Nochmal deutlich schneller ist aber der Zugriff auf die Daten. Bei einer Festplatte müssen die Daten ja erst einmal gesucht, angefahren und abgewartet werden. Der Lesekopf muss ständig hin und her bewegt werden und das kostet Zeit. Das alles entfällt bei SSD, die Daten können einfach sofort, quasi verzögerungsfrei angesprungen werden.

Trim oder was?

Das Thema ist etwas umfangreicher als ich es hier abhandeln möchte. Nur so viel: Es gibt für SSD einen Trim-Befehl, der für schonenden Umgang mit dem Speicher der SSD hilfreich ist und der für lang anhaltende Geschwindigkeit des Laufwerks sorgen soll. Apple unterstützt diesen Befehl aber nur bei den SSD, die sie selbst verbauen, soweit ich weiß sind dies Intel-SSD.

Für andere Hersteller kann man die Nutzung des Befehls mit einem kleinen Hack aktivieren, mit dem sogenannten Trim-Enabler. Wenn man nach diesem Stichwort sucht, findet man aber allerhand widersprüchliche Informationen. Die einen sagen, es wäre absolut wichtig, die anderen meinen, moderne SSD würden dies wegen der eingebauten Garbage-Collection nicht mehr benötigen. Einige meinen sogar, es könnte der SSD schaden oder sogar zu Datenverlusten führen.

Ich bin unschlüssig und werde zunächst darauf verzichten. Wenn Ihr konkrete und seriöse Informationen zu diesem Trim-Enabler im Zusammenhang mit der Samsung 840 (ohne „Pro“) habt, lasst es mich wissen und hinterlasst einen Kommentar.

Fazit

Ihr kennt das vielleicht von Früher, wenn Ihr einen Computer möglichst leise bekommen wolltet. Man baut leise Lüfter ein und plötzlich hört man die Platten. Man entkoppelt die Platten und plötzlich hört man die zuvor leisen Lüfter oder das zirpen von Spannungswandlern…

So ähnlich ist das mit dem Geschwindigkeitstuning auch. Der Flaschenhals Festplatte ist Dank SSD abgestellt, nun erlebt man, welche Programme und welche Aktionen Rechenzeit benötigen, denn die CPU wird natürlich nicht schneller smile Man kann auf der SSD jetzt große Video-Dateien viel schneller kopieren – um sie zu berechnen wird aber genau so viel Zeit benötigt wie vorher auch, vorausgesetzt natürlich, die Festplatte konnte die Daten mindestens so schnell liefern und schreiben, wie die Kerne rechnen konnten.

Vielleicht werde ich dem MacBook Pro Mitte des Jahres noch ein RAM-Update gönnen, denn RAM ist natürlich noch mal schneller als SSD. Mal gucken. Trotzdem bin ich jetzt, am ersten Tag nach dem Umbau, sehr begeistert. Die Fotos für diesen Beitrag habe ich auf diesem Gerät mit Lightroom 4.2 bearbeitet und noch nie konnte ich so schnell durch meine RAW-Dateien blättern. Ich konnte auch mal eben, so zwischendurch, Lightroom öffnen, etwas nachgucken, in ein Bild hinein zoomen und Lightroom wieder schließen – alles fast ohne Wartezeiten. Man merkt aber jetzt, dass Lightroom selbst einfach ein paar Sekunden zum initialisieren benötigt. Nicht alle Wartezeiten waren also Festplatten-Wartezeiten smile

18 Kommentare zu “SSD – Es ist vollbracht

  1. Hallo Boris

    Ich habe selbst letztes Jahr meinem Macbook eine SSD spendiert. Die Geschwindigkeit ist schon extrem im Vergleich zu einer Harddisk.

    Wieso hast du dich gerade für diese SSD entschieden?

    Gruss aus der Schweiz

    Martin

  2. Herwig Henseler

    Willkommen im 21. Jahrhundert 8^)

  3. Ich habe meine SSD nun 1,5 Jahre schon im MacBook drin und zumindest bei Crucial braucht man den TRIM-Enabler definitiv nicht. Das Ding ist immer noch genauso schnell wie am Anfang.

  4. Kleine Anmerkung:

    Trim brauchst du nicht, da die SSD Garbage Collection macht.

  5. Spannend! Meine Erweiterungsprojekt mit der Samsung 840 SSD 500GB am iMac (8,1) soll nun dieses WE umgesetzt werden. Aber extern über FW800 und intern eine neue Seagate 3TB 7200.14 für die großen Foto- und Videodaten. (Lightroom Katalog und Programm liegen aber auf der SSD)

    Über FW800 gibt es keine Möglichkeit TRIM zu aktivieren. Ich hatte aber auf den Samsung FAQ Seiten folgendes gefunden:

    ————————————
    Garbage Collection is a process that is built into the SSD’s controller. It allows the drive to „clean“ itself.

    It „cleans“ itself by recognizing:
    What sectors of the drive have not been used
    What sectors have been used and have data
    What sectorrs had been used and do not have data

    The sectors that are still in a „used state but do not have data“ must be erased before they can be written to. The Garbage Collection feature erases these „used“ sectors and tells the controller that an erase function was completed, increasing the overall speed of the drive.
    ————————————

    Die 840’er hat Garbage Collection und auch wenn dies etwas anders arbeitet als TRIM sollte das Ergebnis am Ende ähnlich sein.

    Durch die SSD würdest Du wahrscheinlich nicht mehr so einen großen Unterschied bei einem RAM Upgrade spüren, da jetzt ja wesentlich schneller von RAM auf SSD ausgelagert wird :)

  6. Pingback: eldersign.de » Blog Archiv » drüben (2)

  7. ruhrfotograf

    Hallo Boris,

    aufgrund Deiner Erfahrungen habe ich auch die 500GB bei Amazon bestellt.
    Bei mir gab es allerdings noch einen erhöhten Schwierigkeitsgrad. Die SSD sollte in ein MacbookPro aus 2010 und die Daten sollte aber von meinem Macbook2009 kommen. Also gleichzeitig ein Rechnertausch. Der erste Versuch war mit dem Hauseigenen Migrationsassistent. Das ging aber daneben, weil das MBP noch Leopard hatte, das MB aber Lion. Die Lion-Installation auf DVD brennen, ging auch schief, weil 4,72 GB gebraucht werden, meine DVD-Rohlinge aber nur 4,7 GB speichern. *Mist* Ich hatte auch keinen passenden USB-Stick frei.
    Mit dem Carbon Copy Cloner lief es dann und obwohl eine andere Hardware unterlegt ist, läuft das System anscheinend sauber. Programmstart usw. sind wirklich schnell.
    Vielen Dank für Deine Anleitung.

    Viele Grüße
    Christian

  8. Ich hab noch ne alte Kiste (MacBook weiß – Early 2008 – 2.1 GHz Intel Core 2 Duo)
    Eigentlich ist dies Jahr nen neues MBP geplant, aber wenn ich mir das so ansehen, scheint das durch die Festplatte schon eine enorme Verbesserung gebracht zu haben.
    Was würdest du sagen, lieber neues MBP oder neue Platte?

    • Die Entscheidung kann ich Dir nicht abnehmen :)
      Ein i5 oder gar i7 rechnet natürlich viel schneller. Wenn Du also lange auf Video-Renderings o.ä. wartest, dann ist ein neues Book sicher besser. Wenn der Engpass aber immer die Platte ist, weil Du viele Daten bewegst oder mehrere Programme offen hast und das Swappen Zeit kostet, dann hilft die SSD schon spürbar weiter.

  9. Hi.
    Könntest du mal schauen, was beim late 2008 macbook im Sytem-Profiler bei der Festplatte unter SATA steht?
    Und zwar bei der „ausgehandelten Link-Geschwindigkeit“.
    Das würde mich interessieren.
    ich stehe nämlich gerade vor dem Wechsel zur SSD und die alte Platte im Gerät zeigt bei mir da nur 1,5 GB/s an( – wäre natürlich denkbar, dass die Platte einfach nur SATA 1 kann ^^)
    Jedenfalls hab ich schon von einigen Leuten gelesen, bei denen auch die neue SSD nur mit SATA 1 Geschwinidigkeit von dem verbauten Nvidia Chipsatz erkannt wurde.

    Schon mal vielen Dank fürs Nachschauen.
    MfG Michi

    • Ich habe mal nachgesehen. Die SSD hängt an einem Gerät „NVidia MCP79 AHCI“ und dort steht bei der ausgehandelten Link-Geschwindigkeit „3 Gigabit“

  10. Hi, ich habe heute deinen Artikel über den SSD-Einbau gelesen und würde gerne wissen, ob das sie immer noch läuft??

    Ich habe ein Macbook (late 2008) und hatte mir auch die Samsung SSD, allerdings mit 120GB eingebaut. Die Freude hielt nur einen Monat, danach versagte die SSD.
    In den Amazon-Bewertungen finden sich immer wieder Einträge, dass die SSD im Macbook versagt. Einige Leute berichten über mehrere Ausfälle hintereinander. Kann dies jemand bestätigen?

  11. Hallo Boris,

    vielen Dank für deinen sehr hilfreichen Erfahrungsbericht. Hab mir soeben auch endlich eine SSD in mein 2009er MBP geschraubt und vor allem das empfohlene Carbon Copy Cloner hat sich bei der Aktion als wirklich saubere Lösung erwiesen. Klappte problemlos. Toll dass die eine 30-Tage Testversion anbieten, die alle Features mitbringt, die man benötigt.

    Hat bei dir Dropbox auch rumgezickt? Das Programm denkt, es wäre ein neues System und muss daher wohl den Index nochmal abgleichen…

    Nochmal vielen Dank
    Sven

    • Mir waren keine Dropbox-Probleme aufgefallen. Ob da im Hintergrund etwas neu abgeglichen wurde, habe ich nicht beobachtet, da ich eigentlich immer mit anderen Dingen beschäftigt war :)

  12. Dirk Bartels

    Hallo,

    Ich habe jetzt eine 1GB Samsung 840er in mien Macbook Pro 2009 eingebaut und finde den Unterschied vor allem bei mehreren Kopiervorgängen gleichzeitig extrem. Auch das Öffnen eine Virtuellen Maschine ist gefühlte 3-4 mal schneller.
    Trotzdem ist das kleine 2013er MB-Air mit gerade mal 2GB RAM vs. 8 im grossen MBP z.B. bei HDR Fotobearbeitung (Aperture und HDR Effex Pro) vieeel schneller. Die HD ist doch nicht alles, aber bei fast allen Anwendungen trotzdem ein grosser Gewinn.

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