Fotoworkflow – RAW aufheben oder löschen?


Also ich weiß nicht… sicher, Platz ist Platz – Aber der ist doch auch zum nutzen da?
Wenn ich dann lese und höre: „Wieder 10 GB Platz gewonnen“, dann rechne ich mal kurz: Bei einer aktuellen 2TB Platte sind das nicht mal 0,5% der Gesamtkapazität. Dafür hat man dann aber einen großen Schwung Negative weg geworfen und nur die Abzüge behalten. Ist es das wert?

Spart man wirklich so viel oder verliert man mehr als man spart?
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Erinnerungen

Mein Vater hat vor einiger Zeit einen ganzen Schrank Dias weg geworfen. „Uralte“ Fotos, schlecht gelagert, teils arg beschädigt. Außerdem brauchte er den Platz und die Bilder guckt sich ja eh keiner mehr an (was in dem Zustand auch nicht mehr gegangen wäre). Ja, klang mal nachvollziehbar. Inzwischen hätte ich aber passende Scanner- oder Repro-Techniken um die Dias (wenigstens einen Teil davon) digital zu retten/restaurieren und meine Schwestern würden sich freuen, ihre Eltern zu Jugendzeiten zu sehen… gibt’s nicht mehr. Ist jetzt alles weg. Bis auf die wenigen Bilder die es noch als Abzüge in den Alben gibt.

An die Zukunft denken

Will sagen: Ich maße mir doch HEUTE nicht an zu entscheiden, ob ich ein RAW nie wieder benötigen werde. Ich habe schon alte RAWs in neuen RAW-Entwicklern bearbeitet und war froh, dass ich das tun konnte. Neue Möglichkeiten. Wer weiß, was da später möglich sein wird? Vielleicht möchten meine Schwestern in 10 Jahren mal meine alten Fotos selber bearbeiten oder mit dann neuen Techniken nutzen/betrachten/wasauchimmer – dann wollen die vielleicht mehr als den 800x600px JPG-Abzug der dann auf jedem Armband viel zu niedrig aufgelöst rüber kommt?!

Meine Vorgehensweise

Ich bearbeite meine Bilder seit einigen Jahren mit Lightroom. Mein Workflow sieht dabei wie folgt aus:

  • Bilder von Speicherkarte importieren, 1:1 Vorschauen berechnen lassen
  • Durch die Bilder gucken (in Einzelbildansicht) und entscheiden:
    • a) Unscharf, verwackelt, nicht das was ich wollte? Dann tatsächlich zum löschen markieren (X)
    • b) Super! DER Treffer. Sei es durch Schärfe, Motiv, Situation – auf JEDEN Fall behalten UND näher betrachten und ggf. bearbeiten/nutzen. Dann als „Pick“ markieren (P)
    • c) Ja, in Ordnung. Motiv, Schärfe, Situation… passt schon. Haut mich nicht aus den Socken, ist aber OK. Dann auf jeden Fall aufheben! Meinungen können sich ändern oder man braucht Füllmaterial für ein Buch, eine Webseite etc. Keine Flagge setzen aber aufheben (U)

Je nach Situation lösche ich die mit „X“ markierten anschließend direkt. Wenn ich zig tausend Fotos von einer Veranstaltung gemacht habe und nach dem Durchgang noch 1000+ Bilder übrig sind, dann ist es mir schlicht egal, wenn ich jetzt ein oder zwei Bilder zu viel lösche. SO gut können die gar nicht gewesen sein, sonst hätte ich die gar nicht erst mit X markiert wink – Also weg damit.
Bei anderen Situationen (Portraits, Bands,…) wo es weniger Fotos insgesamt sind, da warte ich damit noch ein paar Tage und schaue dann noch mal mit frischem Kopf über die „X“ markierten. Ab und an behalte ich dann doch noch ein/zwei Bilder, der Rest fliegt dann aber von der Platte (nur die Xer!)

Alles andere wird aufgehoben! Auch wenn ein Bild durch PS gegangen ist, dann habe ich halt ein RAW und ein PS.

Derzeit spielt sich das noch alles auf meiner internen iMac Platte ab (die habe ich inzwischen von 500 GB auf 2 TB aufgerüstet). Zukünftig werde ich darüber nachdenken, eine externe Platte (2+ TB) ausschließlich für die Fotos/Videos anzuschließen oder aber Jahresweise auszulagern (also z.B. aktuelles Jahr und Vorjahr auf der internen Platte für schnellen Zugriff, alles ältere auf eine externe Platte)

Inzwischen sorgt TimeMachine für ein regelmäßiges Backup der internen Platte auf einen Drobo (4 Platten, RAID-ähnlich), damit nicht die Hardware selbst mal die Bilder löscht wink

Algebra

Festplattenplatz ist richtig günstig geworden:

  • 2 Terabyte liegen, zum Zeitpunkt wo ich das hier schreibe, bei um die 100 Euro (teils 80,- und teils 130,-)
  • Die RAW-Dateien meiner alten 5D (Mk1) benötigen etwa 15 MB
  • Es passen also etwa 133.000 Aufnahmen auf so eine Platte.
  • Das macht ca. 75 cent pro 1000 Fotos.

OK, Bei einer 5D Mk2 sind die Aufnahmen größer, so um die 25 MB. Also etwa 80.000 Aufnahmen und ca. 1,25 Euro pro 1000 Fotos. Von einer Kostenexplosion kann man aber nun nicht sprechen – Auch dann nicht, wenn man die Preise verdoppelt, weil man mindestens eine Kopie als Backup vorhalten sollte.

Formatwechsel

Formate von Festplatten – oder Speichermedien generell – und auch Bilddaten werden sich ändern. Das haben sie immer getan. Mal mehr, mal weniger. Früher hatten wir IDE-Platten, heute SATA. Wer viele Daten hat, der muss natürlich auch viel umkopieren oder konvertieren, wenn der nächste große Wechsel ansteht.

Aber erstens trifft das immer zu, egal ob man die RAW aufgehoben hat oder nicht und zweitens werden die alten Formate und Datenträger nicht von einen tag auf den anderen unbenutzbar. Wenn eine neue Schnittstelle kommt, so wird der alte Computer sicher noch eine Zeit weiter laufen. Wenn es einen neuen Bildformat-Standard gibt, dann wird die alte Software noch weiter funktionieren und evtl. werden neue Programme sogar die alten Formate lesen und konvertieren können. Man kann dann stückweise den Wechsel planen und in kleinen Schritten umsetzen.

Fazit

Wie viele Fotos macht Ihr pro Jahr? Wer sein Geld mit den Bildern verdient, der kalkuliert die Preise für Festplatten gleich mit ein. Wer die Fotografie als schönes Hobby betreibt, der wird sehen, dass Festplatten deutlich günstiger als so manches Objektiv sind.

Lohnt es sich nun wirklich die RAW-Dateien weg zu werfen um Platz zu schaffen? Meiner Meinung nach: Nein.

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18 Kommentare zu “Fotoworkflow – RAW aufheben oder löschen?

  1. Ich möchte aber noch zu bedenken geben, dass es leute gibt die iPhoto benutzen und iPhoto 11 ist auf einer Festplatte aktuell fast unbenutzbar. Daher habe ich alles auf der SSD und da „kosteten“ die ganzen RAW Fotos schon eine ganze Menge. Bei Festplatten kommen natürlich auch die ganzen Backups dazu.
    Außerdem wenn man an die Zukunft denkt, kann man sich auch fragen wie lange kann man die verschiedenen RAW Formate noch öffnen kann oder macht die Ligthroom gleich in DNGs?

    Aber geb ich dir trotzdem recht, man sollte eigentlich mehr RAW Fotos behalten.

  2. Um das Fazit analog auszudrücken: Schmeisst Ihr die entwickelten Negative weg, nachdem ihr einen Abzug gemacht habt? Sehr schöner Beitrag Boris!
    Ich mache es derzeit sogar so: Ich konvertiere die CR2 Dateien in DNG beim Import in LR, sichere aber die ursprünglichen RAWs (CR2) zusätzlich auf einem Datenträger. Die DNGs werden beim „normalen“ Backup gesichert.

    Alternative wäre: einbetten der CR2s in die DNGs. Aber das ist mir nicht ganz geheuer. Und ausserdem sind 40-50MB pro Datei dann schon heftig.

    Mein Fazit: CR2s auf jeden Fall behalten! JPGs sind für mich „nur“ Papierabzüge.
    Wichtig ist aber, die Auswahl vor dem „Behalten“ zu treffen. Dann wirds automatisch nicht zuviel. Aber das hast Du ja ausführlich beschrieben.

    Grüße Florian

  3. Also ich hebe immer die RAW Dateien auf. Ich habe inzwischen sogar den Ansatz von Dir umgesetzt und habe Jahres weise eine Platte. Die sind über TM auch gesichert auf einem Fantec RAID-1.
    Nehm ich jetzt aber für die Jahresplatten wieder ein Fantecgehäuse mit vier Schächten um die Platten einzubauen? So oft nimmt man die Platten ja nicht mehr in die Hand aber kann sie im Netzwerk ja wenigstens zur Verfügung stellen.
    Am Projektende wandel ich sogar die .CR2 Dateien in DNG um. Die sind noch einmal etwas kleiner. Ich denke DNG wird noch eine weile Bestand haben ;)

  4. Ähnliche Gedanken habe ich mir am Wochenende gemacht, als ich einen Haufen Filme eingescannt habe. Ich hatte die Wahl zwischen 8 Bit TIFF mit LZW Komprimierung, was ca. 15-20 MB pro Bild ergeben hat, und 16 Bit TIFF/RAW (hier funktioniert keine Komprimierung), wodurch die Dateien auf ca. 50 MB pro Bild angewachsen sind. In der größeren Version belegt ein 135er Film (Kleinbild) mit ca. 36 Bildern knappe 2 GB auf der Festplatte.

    Ich habe mich dennoch für diese Variante entschieden, da es die Bildqualität, gerade bei schlecht belichteten Bildern, deutlich steigert und ich mir zudem eine Menge Zeit und Arbeit beim Scannen spare. Ich muss so nämlich nicht mehr jedes Bild in der Scansoftware optimieren, sondern kann das hinterher ganz bequem in Lightroom erledigen.

    Noch was zu meinen digitalen Bildern: Natürlich hebe ich hier wenn dann die RAWs auf. JPEGs werden immer nur bei Bedarf generiert.

    DNGs verwende ich momentan überhaupt nicht, da es bei denen nicht wirklich sicher ist, dass die länger unterstützt werden als die kameraeigenen RAWs. Und falls doch, kann ich die RAWs bei Bedarf später immer noch konvertieren.

    • >DNGs verwende ich momentan überhaupt nicht, da es bei denen nicht wirklich sicher ist, dass die länger unterstützt >werden als die kameraeigenen RAWs. Und falls doch, kann ich die RAWs bei Bedarf später immer noch konvertieren.

      Good point. Es ist doch sogar so, dass die Bilder der frühen Digitalkameras noch von jedem RAW-Konverter gelesen werden können, nicht so jedoch von DNG-Software. Soviel zum Thema „Zukunftsfähigkeit“… Außerdem kommt der Wechsel ja nicht von heute auf morgen…

  5. Hier die Vorgehensweise einer Profi-Photographin:
    Habe letztens frische Bewerbungsbilder schiessen lassen – wollte mich als Photoamateur bei nicht unwichtigen Dingen lieber statt in die eigenen (per IR-Fernauslöser) lieber in die Hand eines Profis begeben. Und wie geht diese nun mit den Dateien um? Für alle: Hier nun der ultimative Workflow:
    Equipment: Canon 5D Mk II mit 70-200 2.8. Blende 8. 2x Softbox, weisser Endloshintergrund. Und die Dateien? Werden auf 2MP jpeg gecroppt und aufbewahrt. Ihr macht also alle was falsch! Selbst für viel Geld und gute Worte (3 Mails und 2 persönliche Telephonate) gibt es nicht mal annähernd die Originalauflösung zu kaufen. Als Begründung gibt sie an: Das schaffe ihr Computer nicht, all´diese Dateien aufzubewahren und zu verarbeiten. nSonic = Lobbyist der Festplattenindustrie? Scheint so! Habe aber auch nur 85 Euro bezahlt – you get what you pay for. Ich hoffe, Boris bekommt mehr für seinen Podcast, wünsche es ihm. Der ist fast besser als meine Bewerbungsbilder – kann aber auch am Motiv liegen…

  6. Wenn ich die Fotos auf eine externe Festplatte auslagere – wie mache ich das Backup? Kann TimeMachine von der internen + der externen Platte ein Backup machen? Falls ich dann jemals meine kompletten Daten rekonstruieren muss – kann TimeMaschine dann erkennen was auf die interne und was auf die externe Platte gehört?

    • TimeMachine kann auch die externe Platte sichern. Wie das beim Restore genau funktioniert kann mangels Erfahrung noch nicht sagen.

    • Ja, solange die externe Platte ebenfalls in HFS+ formatiert ist. Wenn man noch Windows-Rechner im Haus hat, und daher aus Kompatibilitäsgründen die externen Platten mit NTFS formatiert, funktioniert das nicht mehr.

      Wie das mit dem Restore funktioniert, weiß ich ebenfalls nicht. Ich weiß aber, dass Time Machine die Daten jeder Festplatte bzw. jedes Volumes in einer eigenen Ordnerstruktur sichert. Es müsste demnach die Daten bei einer Wiederherstellung schon den jeweils richtigen Platten zuordnen können.

  7. Du hast geschrieben, dass du dein iMac intern auf 2TB aufgerüstet hast. Gesprochen hast du von einer Western…-Platte.

    Wo hast du die Platte her und wie teuer war sie denn?
    Und wie kam sie in den iMac rein: selber eingebaut, oder machen lassen?

    Vielen Dank für deinen tollen Podcast!

    • Ich habe eine Western Digital Green Line mit 2 TB genommen. Exakte Typenbezeichnung weiß ich nicht mehr. Ist eine 5400upm Platte. Zwar nicht rasend schnell, dafür extrem leise. Kaufen kannst Du die bei unzähligen Internethändlern. Ich kann nicht mehr sagen, ob ich die über Amazon, Alternate oder einen anderen Händler bestellt hatte.
      Umbau habe ich selbst gemacht.

      • War wohl zu Apple-blind, so dachte ich nicht an etwas ausserhalb vom Apple-Store. :-(

        Habe folgende Artikelbezeichnung gefunden, fall s noch jemand Interesse haben sollte: „Western Digital Caviar Green 2TB SATA300 WD20EADS“; war mal Testsieger, was die Lautstärke angeht.

        Vielen Dank für den Service mit und rund um nSonic!!!

  8. Ich sehe das ähnlich wie die meisten und behalte ganz klar meine RAW-Dateien. Zu hoch wäre einfach der Verlust an Bildinformationen. Bei RAWs kann EBV teilweise Wunder bewirken, wo man bei 8-Bit-JPEGs schon längst die Segel gestrichten hätte. Zusätzlich zu den RAWs werden dann noch die entwickelten Versionen davon als 16-bittige TIFF-Dateien abgespeichert. Da kommen dann pro Motiv/Bild schon einige MB zusammen. Aber: Das macht ja nichts. Speicherplatz ist so günstig geworden, dass man schon gar nicht mehr von Kosten sprechen kann. Vor zwei Wochen erst habe ich mir eine weitere 2 TB-Platte gegönnt. Kostenpunkt 65 EUR inkl. Versand aus einer Aktion. Über diesen Preis lacht man doch. Und die 3,5 TB-Platten sind bereits in Sichtweite.

  9. Ich nutze Bibble als RAW-Konverter und Bilddatenbank. Nachdem die Jungs von Bibble Labs da immer mehr Funktionen reinpacken, so das ich quasi 99,5% meiner Bilder nicht weiter nachbearbeiten muss, bin ich dazu übergegangen außer den RAWs und den XMP-Sidecar-Files fast nichts aufzuheben. Je nach Bedarf sind die Bilder mit zwei Mausclicks und in wenigen Sekunden nochmal neu gerendert. Und wenn irgendwann ein Softwarewechsel nicht zu vermeiden sein sollte kann ich immer noch alle Files vorher als JPEG und/oder TIFF rendern lassen.

  10. Hi,
    hab mir heute ALLE verfügbaren Folgen von NSONIC reingezogen und bin auch schon seit einiger Zeit Fan treuer Fan von 3.2.1… ;-) …aber ich fand bei allen Folgen hier, Deine Rechnung wirklich eindrucksvoll… In unserem Haushalt… Ich; Profi seit 23 Jahren – mein Vadder seit ca. 40 gibts ca. 40.000 Dias… sauber verpackt, ungescannt aber aufgehoben… heute muß man nur paar Euro investieren um bissl mehr Speicher zu bekommen und schon gehst weiter…
    Dennoch muß man grad das ausgeben und wieder und wieder sich drum kümmern… da fällt das löschen „leider“ allzu leicht… Sehr, sehr Schade irgendwie…
    Ich hab 2001 digital angefangen und seither diverse Backup-Systeme benutzt… tagelang umsortiert und aufgerüstet… dennoch profitiere ich heute noch als Profi – wie du sagst – von meinen „2te Wahl-Ordnern“ – Bilder die vllt auf den ersten Blick damals nicht soooo toll waren… aber heute… durchaus bearbeitbar, rettbar und unbezahlbar wertvoll für diversestete Projekte sind… insofern… NEVER lösch any Data wo Du Dir ned Sischaa bist!!! ;-)

    LG aus München, Tom

  11. Servus, ich habe eben diese Folge gehört und wollte mal einen Gedanken von mir einwerfen. Ich fotografiere in RAW (ohne JPEG) und für mich stellt sich überhaupt nicht die Frage ob ich die wegwerfen soll. Ich lösche nur die, die sowieso Schrott sind, aber der Rest bleibt auf der Platte bis die Platte kaputt ist.

    Ich hatte mir mal die Frage gestellt: Soll ich die JPEGs behalten die ich exportiere? Und meine Antwort dazu. NEIN. Weil ich kann jeder Zeit wieder ein JPEG erstellen und warum? Weil ich eben noch das RAW habe ^^

    Soviel von mir.

  12. Mr. Fischer

    Moin,

    du schriebst, dass sich Festplattenformate von z.B. IDE auf SATA ändern (zumindest hört es sich so an, als ob du es so gemeint hättest) – ich möchte dich darauf hinweisen, dass dies nur die Schnittstellen sind – Festplattenformate sind bspw. FAT32 oder NTFS, aber auch die ändern sich ja.

    Beste Grüße
    Sam

    • Genaugenommen wären die Formate eher die Größen :D also 3,5″ oder 2,5″ etc. was aber auch nicht gemeint ist.
      Versuch mal eine alte IDE-Platte auszulesen – da muss man schon etwas länger nach einem passenden Anschluss suchen oder sich einen Adapter kaufen. Irgendwann wird es so einfach gar nicht mehr gehen. DAS war gemeint.

      Was Du meinst, sind die Dateisysteme. Das ist noch ein ganz anderes Problem.

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