Canons Neuvorstellungen

Canon hat einen bunten Strauß neuer Produkte vorgestellt: Eine Kamera, einige Objektive und Extender. Außerdem findet wohl eine Neustrukturierung bei Canon statt.

Die neuen Produkte

Reichlich Neues. Nachfolgend meine ersten Gedanken dazu.

Canon EOS 60D – doch eher eine 600D?

Sie hat zwar mit 18 Megapixeln reichlich Auflösung, die Diskussionen um das Rauschverhalten wird sie aber genauso begleiten wie schon bei der 7D. Beide haben für diese Pixelflut einen Sensor im APS-C Format zur Verfügung. Ob das nun so clever war die Auflösung zu erhöhen?
Im Gegensatz zur 50D mit ihren 6-7 Bildern pro Sekunde (FPS) ist sie auch langsamer geworden, schafft sie doch „nur“ noch etwas über 5 FPS.
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Die auffälligste Neuerung ist allerdings das Klapp-/Schwenkdisplay. „Endlich“ möchte man sagen, zumindest trifft das auf viele Kunden zu. So ein Display hilft dabei, wenn man ungewöhnliche Perspektiven aufnehmen möchte. Nun kann man die Kamera also in Bodennähe, weit über dem Kopf oder „um die Ecke“ halten und kann dank Live-View auf dem Klappdisplay das Bild komponieren. Das stelle ich mir wirklich praktisch vor. Man braucht das nun wirklich nicht ständig, aber wenn man es mal braucht, dann ist man froh es zu haben.
Außerdem kann das Display auch nach innen geklappt ans Gehäuse gelegt werden. Dann ist es gegen Einflüsse von außen geschützt. Auch praktisch.
Nicht so schön fällt nun aber Rückseite der Kamera aus. Die Knöpfe an der linken Seite sind dem Schwenkmechanismus zum Opfer gefallen. Stattdessen wurden die Taster rechts neben dem Displayplatz angeordnet. Der Joystick wurde in das Wahlrad gesetzt. Man wird prüfen müssen, wie gut sich das alles bedienen lässt. Ich fand es immer ganz praktisch sowohl mit dem linken als auch mit dem rechten Daumen zu arbeiten. Bei der 60D wird wohl alles die rechte Hand übernehmen müssen.

Nicht so auffällig weil von außen nicht zu sehen: Mit der 60D setzt Canon voll auf SD-Karten. Die bei vielen Profis so beliebten CF-Karten passen nicht hinein. Das ist ein interessanter Schritt. Bisher hatten nur die neuen 4- und 3-Stelligen SD-Slots bekommen, die 2- und 1-Stelligen hatten weiterhin CF. Nun kommt mit der 60D eine 2-Stellige mit SD-Karten und Schwenkdisplay in einem reinen Kunststoffgehäuse (was nichts schlechtes sein muss).

Leider fand auch nicht das neue Autofokus-System (AF-System) der EOS 7D Einzug in die 60D. Stattdessen kommt altbewährtes zum Einsatz – immerhin 9 Kreuzsensoren.

Nachtrag 1 – Was kommt hinzu, Was fehlt

Wie ich inzwischen erfahren habe, hat die 60D kein Micro-AF-Adjustment mehr. Soweit ich weiß, konnte die 50D dies noch. Diese Funktion wird genutzt, um leichte Fehlfokussierungen von Objektiven (Front-/Backfokus) direkt in der Kamera zu korrigieren, statt seine komplette Ausrüstung zum justieren zu Canon zu schicken.

Des Weiteren soll sie keine Sync-Buchse mehr für externe Blitze besitzen. Das bedeutet auch, dass einige Funkauslöser für Blitze nicht mehr ohne Weiteres angeschlossen werden können. Entweder man benötigt einen Funkauslöser der direkt auf den Blitzschuh gesteckt wird, oder man muss einen Sync-Adapter auf den Blitzschuh stecken. Ersteres ist problematisch wenn man bereits auf ein anderes System setzt, letzteres ist in der Praxis leider nicht immer so zuverlässig wie es sich in der Theorie anhört. Mir sind zwei Adapter in kurzer Zeit ausgefallen (Buchsen ausgenudelt oder aus anderen Gründen einfach nicht mehr funktionstüchtig).

Immerhin ist wohl die Blitzsteuerung für Canon-Blitze in den Body integriert, wie bei der 7D erstmalig geschehen. Über Steuerblitze des internen Blitzes können externe Canon-Blitze eingestellt und gezündet werden.

Fassen wir mal zusammen

Die 60D ist in meinen Augen eigentlich eher eine 600D.
Kleineres Gehäuse, nur SD Karten, weniger Bilder pro Sekunde als die 50D (der höheren Auflösung geschuldet nehme ich an), „altes“ AF-System (im Gegensatz zur 7D), keine Sync-Buchse, keine Micro-AF-Korrektur. Abgesehen vom Klappdisplay scheint es ein Rückschritt gegenüber der 50D zu sein. Vermutlich möchte Canon nach und nach die Modellreihe neu aufstellen, vielleicht auch weil der Nummernkreis langsam an die Grenze läuft? smile
Es bleibt trotzdem eine interessante Kamera die sicher viele Kunden finden wird. Ich bin nur gespannt, wann die nächsten Kameramodelle die neue Produktreihe komplettieren.

Neue Objektive, neue Preise

Die neuen Objektive hauen preislich ziemlich rein. Kennen wir ja schon z.B. vom neuen 70-200. Canon möchte offenbar einen neuen Preisstandard setzen und sich nicht am Preiskampf beteiligen. Qualität statt Dumping könnte man sagen, denn das neue 70-200 haut von der Qualität ja offenbar alles weg, was sich bisher am Markt getummelt hat und einige Anwender reden sogar von einer Qualität, die mit der von Festbrennweiten vergleichbar wäre. Das möchte natürlich auch bezahlt werden.

Wenn Canon diesen Weg konsequent weiter geht, haben sicher sehr viele nichts dagegen. Allerdings war ein großer Unterschied, z.B. zu Nikon, dass viele Brennweitenbereiche bei Canon bei durchaus guter Qualität deutlich günstiger zu bekommen waren. Wenn sich das nun ändern sollte, dann könnte dieses Argument pro Canon wegfallen.

  • Nehmen wir mal die kleinen Telekonverter. Eine UVP von knapp 500,- Euro für einen 1,4x Extender ist schon sehr optimistisch muss ich sagen. Die gleiche Empfehlung gilt für den 2x Extender. Immerhin sollen sie ganz neu konstruiert sein und sollen für einen schnelleren und sichereren Autofokus sorgen. Ob das nur für die neuen oder auch für alten Objektive gilt, steht nicht da.
  • Das 70-300L könnte interessant sein, ist aber nicht wirklich ein Ersatz für das 100-400, auf dessen Nachfolger viele schon lange warten. Das Filtergewinde von 67mm fällt leider kleiner aus als die nicht nur bei mir beliebten 77mm, obwohl das Objektiv selbst mit 8,9cm Durchmesser ziemlich pummelig ist und ein 77mm Gewinde sicher problemlos möglich gewesen wäre. Filter sind nun zwar günstiger bei 67mm, dafür bräuchte man dann entweder einen zweiten Filter (noch teurer) oder einen Adapterring (fummelig). Das kompakte Baumaß von knapp über 14cm ist dagegen sehr interessant für die Fototasche. Ich konnte anhand der technischen Daten nicht herausfinden, ob das Objektiv seine Länge beim Zoomen verändert, es steht nur eine „maximale Länge“ – und die ist mit 14,3cm angegeben. Wenn die beim zoomen wirklich so bleiben, dann ist das schon sehr kompakt zu nennen. Ein Preisvorschlag von knapp 1500,- ist aber auch nicht leicht zu verdauen.
  • Das 8-15mm Fisheye-Zoom nennt Canon großspurig „Der Welt erstes Fisheye-Zoom“, was nicht stimmt. Tokina und Pentax haben schon lange (seit 2007?) Fisheye-Zooms. Das Tokina passt auch ans 35mm Format, zeigt dann aber eine recht organische Randlinie. Es bleibt dennoch ein sehr spezielles Objektiv das sicher seine Kunden finden wird. 1400,- Euro ist die Preisempfehlung.
  • Wer im Wildlife-Bereich Brennweite und Lichtstärke zusammen bringen möchte, der könnte sich die neuen 300mm und 400mm Objektive anschauen: EF 300mm 1:2,8L IS II USM und EF 400mm 1:2,8L IS II USM. Natürlich sind solche Lichtwunder nicht klein, nicht leicht und nicht billig. Das ist aber jedem Anwender klar. Die neuen Preisvorschläge von 6600 Euro für die 300mm und satten 10.500 Euro für die 400mm lassen einen aber erst mal schlucken, zucken und leicht benommen zu Boden sinken. Immerhin fällt das aufstehen mit den Objektiven jetzt leichter: Das neue 300mm ist 200g (8%) leichter als der Vorgänger, beim 400mm ist die Erleichterung mit stattlichen 1,5kg (28%) weniger(!) als der Vorgänger noch deutlicher zu spüren, worüber sich ganz bestimmt viele Anwender freuen werden. Bankkonto oder Portemonaie werden ja auch deutlich leichter – insgesamt also sehr gesunde Objektive für unterwegs smile
    Ich würde sie beide zu gerne mal im echten Einsatz ausprobieren, leisten kann ich sie mir allerdings wohl nie.

Alle neuen Objektive und auch die Extender sollen eine spezielle Beschichtung/Vergütung auf der Frontlinse haben, die wasser- und schmutzabweisend sein soll. Fettfinger und Staub sollen also deutlich leichter abwischbar sein.

Kommt noch mehr?

Das waren also Canons Neuvorstellungen die man auf der Photokina bewundern dürfen wird. Sicher viele spannende Sachen dabei, wenn auch nicht für jeden.
Aber kommt da noch was zur Photokina?
Ein neues 14/2.8 vielleicht? Einen Nachfolger für das 100-400 mit neuem IS II? Ein Nachfolger für die 5D mit 35mm Sensor und dem Autofokus der 7D oder wenigstens mit mit 9 Kreuzsensoren wie bei der 60D?

Warten wir’s ab. Zur Photokina werden wir es sehen und bis dahin (und darüber hinaus) viele tolle Fotos mit unserer bestehenden Ausrüstung machen smile

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12 Kommentare zu “Canons Neuvorstellungen

  1. Dass die 60D eher ne 600D+ ist, musste ja eigentlich so kommen.

    Die 7D ist jetzt fast 1 Jahr alt, und deutlich günstiger geworden. eine „echte“ neue 60D wäre nicht viel günstiger gewesen als ne 7D, hätte trotzdem auf ein paar features verzichten müssen, denn sonst machts ja keinen sinn.
    Die alten zweitstelligen sind nun eben in 2 neue Produktlinien geflossen: die 7D und die 60D.
    Ich finde die mitte zwischen 550D und 7D haben sie eigentlich ganz gut getroffen, auch von der größe her.

    Dass sie den 18MP sensor aus der 7D und 550D einbauen, ist nun auch keine große überaschung, alles andere wäre schon komisch gewesen.

    zu dem Filtergewinde am 70-300mm: ist das dein ernst? Oder hab ich das Augenzwinkern überlesen?
    Warum sollten sie ein 77mm Gewinde dran machen, wenns auch mit 67mm geht. Da hat doch keiner was davon. 77mm sind doch nochmal teurer. und 67mm ist ja auch mind. genauso beliebt wie 77mm, wie z.b. beim 70-2004L (IS) oder 100mm 2.8 L IS. Tamron 17-50 auch noch z.b.
    Wenn du persönlich lieber 77mm hättest, weil das deine filter sind, ist das ja verständlich, aber du kannst doch nicht von Canon verlangen, dass sie für dich ein größerer bajonett dran bauen, obwohls gar nicht nötig ist!?

    Leider muss demnächst ein neues Auto her, sonst fänd ich die vorstellung vom 300 2.8 richtig gut. Denn das wird in der nächsten zeit sicher einige bewegung auf den gebrauchtmarkt bringen, so dass die chance auf ein schnäppchen sicher größer wird als in letzter zeit.

    PS: ich glaube nicht, dass in sachen EOS noch was kommt zur photokina.

  2. Ein schöner Bericht und deckt sich auch mit meinen Eindrücken der Neuvorstellungen. Was wirklich tolles für den durchschnittlichen Amateur ist nicht dabei und ob man nun die 60D wirklich braucht … auf jeden Fall nicht den Wechsel zu SD-Karten.

  3. @Marco: „verlangt“ habe ich von Canon auch gar nichts :) (Filtergewinde). Nur warum ist das objektiv so viel dicker als das Gewinde? Da war mein Gedanke einfach: 77mm hätten doch auch gut gepasst (und somit z.B. zum 24-105/4 oder zum 24-70/2.8 als Ergänzung nach unten)
    Aber Du hast natürlich Recht – 67mm sind auch verbreitet und es ist, wie so oft, eine Zielgruppenfrage. Ich benötige das 70-300 eher nicht, also kann mir im Grunde auch der Durchmesser egal sein :)

  4. „Allerdings war ein großer Unterschied, z.B. zu Nikon, dass viele Brennweitenbereiche bei Canon bei durchaus guter Qualität deutlich günstiger zu bekommen waren.“

    Das stimmt so einfach nicht. Vergleicht man direkt die Preise vergleichbarer Produkte, sind und waren diese immer etwa gleichauf.

    Beispiele:

    85mm 1.8 von Nikon ~360€, von Canon ~340€
    70-200 2.8 IS von Nikon ~2k€, von Canon ~2k€
    70-300 4.5 bzw 4 bis 5.6 IS von Nikon ~430€, von Canon ~430€

    Und so weiter. Natürlich ist beim ein oder anderen der eine mal teurer, der andere günstiger. Canon hat bei den 70-200 halt einfach mehr Auswahl, dafür siehts bei Nikon im WW Bereich besser aus.
    Ich will jetzt hier keinen Flamewar starten, aber ich musste das jetzt einfach mal sagen, da ich dieses Vorurteil immer wieder höre ;)

    • Hm. Ich kann nicht mehr genau sagen um welche Brennweiten es so ging, aber es war bei Canon bei meinen Vergleichen (bisher) immer günstiger – wobei bei Bildqualitätsvergleichen Nikon dann vorne lag (der höhere Preis also auch einen Gegenwert brachte)
      Wenn das nicht mehr so ist (der Preisunterschied), dann bin ich einem alten Fakt auferlegen und nehme das hiermit gerne zurück :)

      • Ist ja kein Problem. Und dennoch muss ich sagen – am allerliebsten hätte ich ja einen Nikon Body mit Canon Mount ;)

  5. Einen Vorteil von der 60D zur dreistelligen Serie hast du aber vergessen. Das LCD das ich bei meiner 400D zum Beispiel schwer vermisse und das es an keiner dreistelligen gibt. Gerade in dunkler Umgebung ein absoluter Pluspunkt.

    • Uh, da hast Du Recht! Das kleine Display (von oben) finde ich auch sehr praktisch! Die 350D (die ich auch noch habe) hat noch so ein Display, daher vergesse ich das immer wieder, dass es die neuen 3-Stelligen nicht mehr haben.

  6. Ich fand die 50D irgendwie immer unattraktiv, gut, dass da endlich ein Update kommt. Aber gerade im Vergleich zur 550D spricht eigentlich gar nichts für die Kamera. Einzig das Schwenkdisplay, aber das brauchen wohl nur die wenigsten unbedingt.

    • daumenrad und joystick, bessere fps und der blitzauslöser.

      die ergonomie einer 2stelligen ist einfach um so viel besser, das reicht eigentlich schon als argument.
      ist natürlich die frage, ob das mit dem kleineren body und dem neuen joystick immer noch so ist.

      und der blitzauslöser ist von allen „spielereien“ in meiner 7D mit abstand das nützlichste. einfach mal so schnell entfesselt ETTL blitzen, ohne kabel oder mit extra auslösern, ist einfach super.
      ich wollte da nicht mehr drauf verzichten.

      Und weil sich soviele über SD aufregen:
      Ich habe auch lieber ne Kamera mit CF, weil ich natürlich fast nur CF karten habe. Aber das ist auch der einzige grund, SD ist einfach die Zukfunft, allein wegen den Kapazitäten, und irgendwann wird man in den sauren Apfel beissen müssen.
      Nikon machts da natürlich am besten, mit der dual lösung.
      Und solange WiFi nicht standard in DSLR, kann man mit seiner dicken Kamera nur neidisch auf so nen Ixus knipser gucken, der seine bilder per Eye-Fi Karte auf den rechner überträgt…

  7. Der Fotomat

    Als alter Pentaxianer kann ich mir zu der Aussage „Der Welt erstes Fisheye-Zoom“, einen Link ja nicht verkneifen….

    ;-)

    http://www.kmp.bdimitrov.de/lenses/zooms/short/F17-28f3.5-4.5-Fish.html

  8. Ich finde, dass die 60D nicht eine 600D ist und ich finde das Geläster in den Foren nervig, besonders da noch niemand die Kamera in der Hand hatte.

    Besonders durch ihre Funktionalität hebt sich die 60D von der XXXD-Serie und der 1000D ab. Denn dort findet man weder ein zweites Display, noch ein zweites Rad. Sie ist größer (gut für größere Hände) und staub- und spritzwassergeschützt. Außerdem hat sie 9 Kreuzsensoren und eine etwas schnellere Geschwindigkeit (ok, leider langsamer als die 50D). Kabelloses Blitzen. Also immer noch allein von der Funktionalität her deutlich über den kleineren Geschwistern angesiedelt.

    Natürlich verliert sie einiges, was die 50D hatte: Magnesiumbody, Sync-Buchse, CF, 1 Bild langsamer, Micro-AF-Korrektur.

    Dafür hat sie aber auch einiges mehr: neue Sensorgeneration, Standard-ISO bis 6400, AUTO-ISO mit Höchsteinstellung, Klappdisplay, Videofunktion, elektronische Wasserwaage, Belichtungsmessung mit -5 bis +5 LW, iFCL und das (durch das Weglassen des Magnesiums) geringere Gewicht und etwas gschrumpfte Größe sehe ich auch als Vorteil.

    Über das Speichermedium kann man sich streiten. Mir als evtl. Umsteiger von einer 1000D sagen die SD-Karten sehr zu.

    So ist die 60D weder ein Rückschritt hinter die 50D noch eine Weiterentwicklung, sondern eine neue Kamera zwischen der 550D und der 7D, die ich sehr spannend finde.
    Sicherlich müssen sich nun die XXD-Nutzer umorientieren. Daher kann ich den Ärger z.T. verstehen. Boris hat Recht, dass Canon vielleicht die Positionierung vorher hätte klären müssen (vielleicht die XXD-Serie einstampfen? Haben Canon jetzt eigentlich gemacht, ohne dies so zu benennen und die Serie auf 60D und 7D aufgeteilt).

    Dennoch ist es m.E. nicht richtig, die Kamera kleinzureden, zumal es noch keine Testergebnisse gibt.

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