nSonic #202 – Foto – Von Brennweiten und Live-View


Ihr habt mir in letzter Zeit einige Fragen per Mail und auch per Sprachnachricht zukommen lassen. Leider kam immer wieder irgendetwas dazwischen, so dass diese Fragen in meiner Todo-Liste lagen und langsam reiften…
Aber jetzt ist es soweit und Vorrang bekommen natürlich die Audio-Beiträge. Gleich drei davon haben es in diese Folge geschafft:

  • Roland, der in Elektromärkten mal die Live-View Funktion verschiedener Kameras ausprobiert hat und zu einem für ihn ernüchternden Ergebnis gelangt.
  • Gorden möchte wissen, ob man eine Brennweite für den Einsatz an digitalen Spiegelreflexkameras umrechnen sollte? Wenn man also analog ein 80mm benutzt hat, sollte man dann digital ein 50mm verwenden? Übrigens: Warum man überhaupt irgendetwas umrechnet hat mit dem „Crop-Faktor“ zu tun. Was das ist und wie sich das so verhält, das habe ich in Folge #111 behandelt.
  • Dominik überlegt gerade seinen Objektpark aufzurüsten oder zu ändern und fragt, welche Objektive man üblicherweise in welchem Bereich einsetzt? Sollte man eher zu lichtstarken Festbrennweiten greifen? Was eignet sich für Sport?
    Übrigens, was ich noch vergessen hatte zu erwähnen: Neben der Lichtstärke zählt natürlich die Geschwindigkeit vom Autofokus, gerade bei Sport – wenn es nicht gerade Schachspieler sind wink Ich liebe die Objektive die innenfokusiert mit Ring-USM (Ultraschallmotor) arbeiten. Sie sind sehr leise und normalerweise sehr flott beim scharf stellen.

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1 Kommentar zu “nSonic #202 – Foto – Von Brennweiten und Live-View

  1. Inzwischen habe ich mit der Sony DSC-R1 die dritte Digitalkamera mit *schwenkbarem* Live-View-Display und möchte nicht mehr drauf verzichten. Wenn man oft statische Motive (Landschaft, Architektur, Makro) fotografiert und mit Stativ arbeitet, dann ist das unglaublich praktisch und erinnert an die Sichtweise bei Mittelformat-Kameras mit Lichtschachtsucher. Sobald sich hochauflösende, schwenkbare Displays in Kombination mit Live-View durchsetzen, dürfte die Spiegelreflex-Bauweise an Bedeutung verlieren. Die Lumix G1 ist hoffentlich wegweisend, aber noch zu teuer im Vergleich zu DSLRs. Ich bin sehr gespannt, wie Canon und Nikon in dieser neuen Kameraklasse agieren werden, die zur Zeit nur in der Four Thirds-Bauweise und bei Bridgekameras bedient wird.

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