Spotlight für Safari

InquisitorX

Spotlight ist schon eine klasse Sache aber es funktioniert ja nur auf den lokalen Festplatten. Ein Entwickler hat sich gesagt, dass sowas auch für das Internet funktionieren müsste… und er schrieb den InquisitorX – eine Erweiterung für Safari – und bietet diese nun kostenlos an.

InquisitorX ist eine Erweiterung für Safari.

Normalerweise hat man beim Safari oben rechts, neben dem Adressfeld, eine Eingabezeile für die direkte Suche bei Google. Und genau dort klinkt sich InquisitorX ein. Die Eingabezeile sieht unverändert aus – die Magie erscheint, wenn man dort anfängt etwas hineinzuschreiben.

Kaum hat man die ersten Buchstaben getippt, schon öffnet sich ein stylisches Fenster mit passenden Treffern. InquistorX versucht dabei zu erahnen, wonach der Benutzer suchen wollte und zeigt neben direkten Treffern auch weitere Vorschläge an. Der eingetragene Suchbegriff wird sogar automatisch vervollständigt. inquisitorX lernt dabei. Mit jeder Suche und mit jeder Auswahl lernt das System, welche Seiten man gerne besucht und wird diese, oder artverwandte, bei folgenden Suchen eher auflisten und an eine höhere Position stellen.

Im Gegensatz zu Google-Erweiterungen bleiben aber all diese Informationen auf dem lokalen Rechner! Es werden keine Informationen an den Hersteller der Software übertragen.

In den vorgeschlagenen Suchergebnissen kann man nun einfach mit den Cursortasten eines auswählen und mit Enter aufrufen. Oder man wählt nichts aus und drückt wie gewohnt Enter um in das Google Suchergebniss zu gelangen – man verliert also keine Funktionen – man gewinnt welche hinzu, ohne dass die Bedienung umständlicher wird.

In den Einstellungen kann man wählen wieviele Suchergebnisse und wieviele Vorschläge angezeigt werden sollen. Und man kann weitere Suchmaschinen als Link anzeigen lassen die man dann mit einer Tastenkombination direkt starten kann. Wer weiß, vielleicht wird InquisitorX eines Tages automatisch die weiteren Suchmaschinen abfragen und wie bei Spotlight auch deren Ergebnisse sofort mit einblenden.

Die Software ist derzeit als Beta kostenlos verfügbar. Der Autor freut sich aber über eine kleine Spende.

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