Plenken, klempen und andere Schreibereien

*Räusper* Entschuldigt bitte, aber darf ich auch mal? Also ich meine, darf ich auch mal den leicht oberlehrerhaften Leser heraus hängen lassen? Ja, ich weiß, ich mache selber Fehler, so wie jeder. Das ist auch gut so, das macht uns menschlich.

Aber was ich in den letzten Monaten digital und analog zu lesen bekomme, bei aller Liebe, das geht einfach mal nicht mehr. Aber auch dazu hat man ja einen Blog, um seine Meinung kund zu tun. wink

Genug ist genug

Ich muss feststellen, dass sich mir zunehmend die Nackenhaare sträuben, wenn ich in bestimmten Foren Beiträge lese, so manchen Tweet überfliege, über so manchen Blog-Kommentar stolpere oder gar schier endlos lange E-Mails bekomme, die voll sind von ganz klassischen Fehlern.

Mir geht es gar nicht um Flüchtigkeitsfehler. Nein, es geht mir um festgebrannte Schreibweisen die nicht nur falsch sind, sondern die auch die Lesbarkeit oder die Verständlichkeit eines Textes in Frage stellen. Ich habe jetzt lange zurück gehalten, das Problem ignoriert, entsprechende Beiträge im Zweifel eben nicht gelesen und nur in extrem harten Fällen den persönlichen Kontakt gesucht um den Schreiber darauf hinzuweisen. Glücklicherweise wurde das in vielen Fällen freundlich angenommen. smile Es gibt allerdings auch die Fälle, in denen mir knallhart gesagt wurde, dass die Schreibweise entweder in purer Absicht so gewählt wurde oder dass man sich im Web nicht die Mühe machen wolle… Wer mir so etwas schreibt, der sollte nicht damit rechnen, dass ich seine Beiträge zukünftig noch wahrnehme wink

Ich möchte an dieser Stelle ein paar ganz geläufige Fehler anprangern und ich weiß, ich lehne mich damit weit aus dem Fenster. Ich hoffe darauf, dass Ihr jetzt nicht jeden meiner Beiträge nach diesen Fehlern durchsucht und mich mit E-Mails dazu bombardiert, sondern dass diese Auflistung, evtl. durch Euch in den Kommentaren ergänzt, dazu beiträgt, dass Beiträge im Netz wieder besser lesbar werden.

Es geht um plenken, klempen, sperren, große und kleine Buchstaben, Satzzeichen, Absätze und klassische Falschschreibungen.

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Plenken und Klempen

Vor ein Satzzeichen gehört kein Leerzeichen. Punkt.

Ich lese so oft Beiträge, in denen der Schreiber den Punkt genau hinter das letzte Zeichen setzt, so wie es sich gehört. Warum aber müssen die Ausrufezeichen, Fragezeichen und in vielen Fällen auch die Kommata für sich alleine stehen?

Da liest man dann z. B. so etwas: „Ich habe Gestern , noch schnell nach Feierabend , getankt. Wie viel Liter verbraucht Euer Wagen denn so ?“

Diese Leerzeichen sind falsch. Und gerade in der EDV stören sie auch beim automatischen Umbruch. So kann es passieren, dass eine neue Zeile mit dem Komma anfängt oder dass ein Fragezeichen allein in eine neue Zeile rutscht. Dieses Leerzeichen vor Satzzeichen wird im Netz als plenken bezeichnet. Bitte, tut das nicht.

Das Gegenteil davon ist das klempen. Dabei werden einfach alle Leerzeichen vor und nach Satzzeichen weggelassen. Der Satz von oben sieht dann so aus:

“ Ich habe Gestern,noch schnell nach Feierabend,getankt.Wie viel Liter verbraucht Euer Wagen denn so?“

Brrr. Warum nur? Dannkönnenwirauchgleichalleszusammenschreiben! wink

Mehr dazu steht sogar bei Wikipedia.

Sperren – auch die Leerzeichen

Manchmal möchte der Schreiber ein Wort ganz besonders hervorheben. Wenn Großschreibung nicht die richtige Wahl ist, dann wir das Wort   g e s p e r r t   geschrieben. So nennt man das, wenn zwischen jedem Buchstaben eines Wortes ein Leerzeichen kommt.

Der Witz dabei ist nur, dass auch das Leerzeichen vor und nach dem Wort gesperrt werden muss, damit dieses, jetzt breite Wort sich auch vom rest des Satzes abhebt. Die meisten tun das aber nicht sondern sperren das Wort einfach, ohne den Abstand ebenfalls zu erhöhen (hier im B e i s p i e l geschehen). Das Ergebnis ist ein schlechter Lesefluss. Wenn dann vor dem gesperrten Wort noch groß geschriebene Abkürzungen stehen, wird es noch unübersichtlicher.

Groß- und Kleinschreibung

Man mag darüber ja denken was man möchte aber die Groß-/Kleinschreibung hilft uns beim Lesen. Am Satzanfang wird groß geschrieben, Namen etc. werden auch groß geschrieben. Es gibt aber Zeitgenossen, die aus purer Absicht oder Faulheit (beides habe ich schon gehört) einfach alles klein schreiben.

in so einem klein geschriebenen text ist aber ein schnelles lesen schwierig, weil der kontext nicht immer sofort klar wird. satzanfänge sind schwerer zu finden und ein leser wird es oft als unhöflich, mindestens aber als anstrengend auffassen, wenn ihm so ein text vorgeworfen wird.

In ganzen harten Fällen fehlen dann auch noch alle Satzzeichen.

Bitte, nehmt Euch die Zeit und drückt auf die Shift-/Umschalt-/Großschreib-Taste. Zeigt etwas Respekt vor Euren Lesern. Die Ausrede, man würde ja auch nicht groß oder klein sprechen, lasse ich nicht gelten. Wir sprechen im Web nicht, wir schreiben – und wollen lesen. Ich finde es dabei gar nicht schlimm, wenn mal ein Wort fälschlicherweise groß oder klein geschrieben wurde. Aber einfach alles klein schreiben ist keine Lösung.

Absätze

Es passiert zum Glück selten, aber leider immer noch zu oft. Ich bekomme E-Mails, die gedruckt sicher zwei A4 Seiten lang wären. Ich stolpere in Foren über sehr lange Beiträge, für die sich der Schreiber wirklich Zeit genommen haben muss.

Das Problem: Die Texte sind komplett ohne Absätze verfasst. Einfach alles in eine lange Zeile getippt. Zum Glück sorgen die Programme bei der Anzeige für einen automatischen Zeilenumbruch, lesbarer wird so ein Text davon aber auch nur bedingt.

Wir können lange Texte viel besser und schneller erfassen, wenn diese in augengerechten Häppchen präsentiert werden. Einfach mal einen Absatz, also eine komplett leere Zeile, einfügen, wenn ein neuer Gedanke anfängt oder wenn der Gedanke einfach sehr lang geworden ist. Wirklich, es hilft ungemein.

Ich habe übrigens aufgehört solche schier endlosen Wurmtexte zu lesen. Die E-Mails, wie gesagt sind es glücklicherweise nicht sehr viele, werden ungelesen gelöscht, Blogbeiträge einfach übersprungen. Ich habe keine Lust mehr, mich durch solche Textwüsten zu kämpfen und ich bin recht sicher, dass der Schreiber solcher Wortmonumente auch keinen Spaß daran hätte.

Benutzt ab und an mal ENTER / RETURN Taste.

Klassische Schreibfehler

Ich weiß nicht, woher das kommt. Offenbar lernt man die Schreibweise gängiger Wörter inzwischen nicht mehr in der Schule sondern im Internet. Anders kann ich mir die Hartnäckigkeit, mit der sich manche falsch geschriebenen Wörter halten und sogar verbreiten, nicht erklären.

Ein paar Beispiele:

  • Waren und Geschenke verschickt man als Paket – nicht als Packet.
  • Fotos und Bilder zeigt man in einer Galerie – nicht in einer Gallerie. Die Galle hat nichts damit zu tun und die englische Schreibweise wäre Gallery.
  • Dinge können einen Haken haben und man kann einen Haken an eine Sache machen. Mit einem Hacken oder der zerkleinernden Tätigkeit hat das nichts zu tun. In einer kleinen Form gibt es das Häkchen und nicht das Häckchen.
  • Wenn es von einer Sache nur ein Stück gibt, dann ist es das einzige Stück, nicht das einzigste. Etwas, wovon es nur eines gibt, kann nicht der zigste Teil von etwas sein.
  • Wenn man irgendwo mitmacht, dann beteiligt man sich, man hat z. B. eine Reitbeteiligung. Man beteidigt sich nicht und man hat keine Beteidigung. Man ist Teil von etwas, man nimmt teil.
  • Wenn es um den Klang geht, dann hat die Akustik nichts mit einem Akku zu tun, Akkustik ist also falsch.
  • Es gibt einen Unterschied zwischen Maße und Masse. Ersteres gibt Längen, Breiten und andere Abmessungen an, letzteres eher Gewichte.
  • Wenn man von etwas nur wenig nimmt, dann nimmt man sich einen kleinen Happen, einen Bissen, also ein bisschen – nicht ein bischen.
  • Eine Grundeinstellung oder eine Vorgabe ist ein Standard – kein Standart. Eine Standarte findet man an einigen Kameras.
  • „Ein Pfund nackend“ – „Sie meinen ein Pfund Nacken?“ – „Ebend!“. Es heißt eben, nicht ebend. Auch wenn auf vielen Dörfern an viele Worte ein d angehängt wird, schreiben muss man das nicht auch noch wink
  • Wenn etwas nach langem Warten vorbei ist, dann ist es endlich vorüber. Endlich, weil ein Ende dran ist, nicht entlich. Mit kleinen Flugtieren hat das nichts zu tun. Gleiches gilt für endgültig.
  • Auf Gitarren, Bässen, Geigen, … sind Saiten gespannt, keine Seiten. Auf Saiten kann man spielen, in Seiten kann man lesen. Daher kann man auch ganz andere Saiten aufziehen aber auch eine neue Seite in seinem Leben aufschlagen.
  • Und wer zuerst kommt, der mahlt zuerst. Das kommt von den alten Mühlen, an denen die Bauern ihr Getreide mahlen ließen. Es ging nicht darum, zuerst an den Buntstiften und Pinseln zu sein um zuerst malen zu können.
  • Schon in der Schule lernte man Früher: „Wer nämlich schreibt mit h ist dämlich!“ – Heute nicht mehr?
  • Wenn jemand auch in schwierigen Situationen zu seiner Sache steht, dann hat er Rückgrat – kein Rückrat und auch kein Rückrad auf dem er später nach Hause radeln könnte.
  • Nach Byte, Kilobyte, Megabyte und Gigabyte kommt Terabyte – nicht Terrabyte. Mit unserer Erde, Terra, hat das nichts zu tun.

Eine umfange Übersicht über weitere, häufige Schreibfehler findet man hier.

Genitiv

Man sagt doch auch: „Im Angesicht des Todes“ und nicht „Im Angesicht von dem Tod“ oder gar „Im Angesicht vom Tod“?!

Jemand konnte wegen seines Urlaubs nicht teilnehmen (und nicht wegen seinem Urlaub)

Aber ich glaube, den Glauben an diesen Teil der deutschen Sprache kann ich aufgeben, oder? bigsmile

Schlusswort

Schreibfehler machen wir alle. Teils aus Unkenntnis, teils aus mangelnder Aufmerksamkeit. Ich mahne nur zur Vorsicht an. Gegen einen normalen Schreibfehler hat kaum jemand etwas einzuwenden. Wenn diese Fehler aber immer wieder gemacht werden und sich so festsetzen, dann sind sie nur schwer wieder aus dem Kopf zu bekommen.

Wenn man mir ins Gesicht sagt, dass man sich beim Schreiben im Web nicht so die Mühe macht, dann behaupte ich nicht nur sondern ich weiß, dass sich diese Nachlässigkeit auch  in wichtige Schriftstücke einschleicht, weil einfach das Training fehlt. Ich habe bereits einige Briefe und sogar Bewerbungen gelesen, bei denen man einfach schreiend weglaufen möchte. So etwas tut ein Personalchef aber nicht. Er schreit nicht, er legt die Bewerbung einfach zu den anderen Absagen. Ist hart, aber Realität.

Also bitte, auch wenn es „nur“ im Internet ist: Nutzt Satzzeichen, setzt Leerzeichen sauber ein, lasst die Shift-Taste nicht verkümmern, gliedert den Text in Absätze und versucht wenigstens die klassischen Schreibfehler zu vermeiden.

Die millionen Leser werden es Euch danken. smile

17 Kommentare zu “Plenken, klempen und andere Schreibereien

  1. WeiterWinkel

    Du sprichst mir aus der Seele. Oh, was werden Dich die angeblich Progressiven und Lässigen dafür bashen. Bleibe standfest, Du hast recht.
    Gruß, Thomas

    • Meintest du in dem Satz „Wenn man mir ins Gesicht sagt, …“ man oder Mann? :D

      Natürlich passieren Fehler in jeglicher Schreibweise „Schreibwaise“, einige Fehler sind sogar von Lustigkeit betroffen. Das Wort „einzigste“ muss nicht unbedingt falsch sein. Wie der Satz von George Orwell: „Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher.“. Es ergibt sich daraus eine Stilform (jeder hat ein eigenen Stil).

      Eine Steigerung von Absolutadjektiven ist natürlich falsch. Solche, wie einzigste, nennt man Hyperlativ, sie ist nicht die optimal(st)e Variante, wird jedoch oft verwendet.

      Diese Fehler, auch welche mit fehlenden Satzzeichen oder falsch geschriebene Wörter, lassen sich immer häufiger in Geschäftsbriefen sehen. Bei einigen deutschen Großunternehmen habe ich fast einen Anfall bekommen, wie z.B.: „Hallo! wir haben Money an sie Überwiesen!“, oder „Guten tag, vielen dank für Ihr bestellun.“

      Wie auch immer, in Geschäftsbriefen sollte man schon etwas auf die Rechtschreibung achten.

  2. Ich bin gerade geneigt, mich bei Flattr zu registrieren, nur um auf deinen Button hier klicken zu können! Du sprichst mir aus der Seele! Plenken, Klempen und vor allem
    die Ignoranz gegenüber der Groß- und Kleinschreibung gehen mir gehörig auf den Keks. Das ging schon mit den ersten SMS los – furchtbar!

  3. Zur Vervollständigung:
    Der Gebrauch des „ned“ oder „net“ zur Verneinung findet auch immerse mehr Verbreitung.
    „Das will ich ned mehr sehen…“

    Und obwohl sich der Schriftverkehr im Netz sicher auf einer weniger formalen Ebene abspielt also im nicht digitalen Leben, trägt es sicher nicht zur Lesbarkeit bei, wenn lokale, mundartliche Strukturen ins Schriftdeutsch (das heißt ja nicht ohne Grund so) übernommen werden.

    Meine Zustimmung hast Du, aber ich rechne auch mit Gegenwind für Deine Ausführungen.

    doc.d
    PS: Alle eventuell vorhandenen Schreibfehler im obigen Kommentar hat das blöde Autocorrect meines englischsprachigen Telefons verbrochen. :-)

  4. Vielen Dank, lieber Boris, für deine Zeilen.

    Ich kann deinen Frust verstehen, da auch ich im vor-PC- und vor-Internetzeitalter sozialisiert wurde. Manches muss eben auch mal einfach klargestellt werden. Vielleicht hilft es.

    Dein Beispiel Maße vs. Masse jedoch diskriminiert die armen Schweizer, die kein „ß“ auf ihrer Tastatur haben, da dieser Buchstabe in der Schweizer Rechtschreibung nicht verwendet wird. Es heisst also „Das Parkieren ist gegen Busse untersagt“. Habe anfangs lange überlegt, was damit gemeint ist ;-)

    Da ich in der Schweiz arbeite, habe ich mich an diese Schreibweise schnell gewöhnt und lasse auch auf meiner deutschen Tastatur öfters mal das „ß“ links liegen.

    Ansonsten schliesse ich mich deinem Apell an: Haltet euch an die bekannten Regeln, ihr wollt doch, dass eure Texte gelesen werden!

  5. Explorer

    Sehr schöne Zusamenfassung der Abgründe der deutschen Sprache, die einen tagtäglich so im Netz begegnen.

    Zur Ergänzung hätte ich folgende Schwachsinnigkeiten anzubringen, die mir das Messer in der Tasche aufgehen lassen:

    Falsche Verwendung des Imperativs wie bei „Nun geb mal her!“ oder „Ess mal auf!“ Gib und iss, verdammt noch mal!

    Relativsätze, die „als „und „wie“ verwechseln. „Ich bin größer wie du.“ Kann eigentlich nur noch getoppt werden durch die Kombination aus beiden.

  6. Roy Focke

    Du sprichst auch mir aus der Seele!

    Ich versuche ja immer die Autoren solcher von Dir beschriebenen Texte mit fehlender Lesbarkeit und Respekt vor dem Leser davon zu überzeugen, sich in Zukunft etwas mehr anzustrengen. Leider kommt dann oft nur Pöpelei zurück…

    Als Eselsbrücke für die Standarte-/Standard-Problematik bringe ich immer an, eine Standarte ist das Ding, mit dem ich den Falschschreiber in den Hintern steche wenn er den Standard nicht beachtet. Das konnte sich bisher jeder merken.

    Zu Masse/Maß: Ich halte mich für einigermaßen sicher in der Rechtschreibung – zumindest bis die „neue“ Rechtschreibung durchgedrückt wurde. Jetzt fällt auch mir manchmal schwer „ss“ und „ß“ richtig einzusetzen…

    In diesem Sinne

    Roy

    • Harry Banks

      Wieso ist es schwierig zu wissen, wann ß und wann ss zu benutzen ist?
      Sprichst du es gedehnt aus, dann ist es ein ß (Straße, Maße, Grüße). Sprichst du es zügig aus, ist es ein ss (Kasse, Klasse, Rasse, Tasse).

      Das hört man, oder kann nur ich das?!

  7. Schön und vor allem gut, dass du das schreibst Boris. Wenn ich so etwas von mir gebe, heißt es gleich wieder: „Typisch Lehrer!“

    Ich werde wohl dann in nächster Zeit mal einen Artikel über die gesprochene Seite der Medaille schreiben mit Klassikern aus dem Berufsalltag wie: „Ey, geh’n wir Mensa?“ – „‚IN DIE Mensa‘ heißt das! – Oder für Schwaben meinetwegen noch ‚in’d Mensa‘. Aaaarrrrrggghhhhhlllll.

  8. Ichweissgarnichtwasihrhabt ;)

    Dieser Beitrag sollte eigentlich mal weit verbreitet werden.

    Ich persönlich finde es auch peinlich, wie auch in den gedruckten Medien die Fehlerquote hochgegangen ist.

    Danke Boris :)

  9. Das Problem an solchen Artikeln ist leider, dass er nie die jenigen Leute erreichen wird, die es betrifft :-(
    Trotzdem kann ich dir nur voll und ganz zustimmen!

  10. BOOOAAAHHHHRRR!!!!!!! Da hat sich aber ne Menge Wut aufgestaut die sich hier entladen hat. Mein lieber Scholli. :-))

  11. Kleine Anekdote aus meiner Schulzeit:

    Lehrerin: „Wer nämlich mit h schreibt ist dämlich!“

    Ich so: „Wieso? Das wird doch mit h geschrieben.“

    Klasse lacht.

    Lehrerin schaut mich entsetzt an.

    Ich so: „Am Ende natürlich!“

  12. Peter Brülls

    Naja.. Masse hat erst mal nichts mit Gewicht zu tun, dass ist auch so ein Zähneknirschenverursache. :-)

  13. Ich schüttle meinen Kopf und frage mich wie du nur deine Zeit mit so einem Blogbeitrag verschwenden kannst. Die Leute die so schreiben werden es auch weiterhin so tun. Ist müßig sich darüber aufzuregen.

  14. Die plenkerei ist tatsächlich eine widerliche Internetseuche. So etwas zu lesen empfinde ich immer als eine absolute Respektlosigkeit. Ich persönlich bekomme beim lesen auch sofort den Eindruck, mit einem geistig Behinderten zu kommunizieren. Das schlimme ist, dass sich niemand mehr der Fehler bewusst ist.

    Erklärung: Alle Affen machen nach! Internet-Trend; wer das mitmacht, will wohl anderen zeigen, dass er zur Internet-Community dazugehört.

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