Podcast-Sterben – Auf der Suche nach Gründen

In den letzten Monaten haben viele Podcaster aufgehört zu senden. Das geht inzwischen so weit, dass einige meinen, die deutsche Podcast-Szene sei tot. Ich persönlich glaube das nicht. Ich glaube, die deutsche Podcast-Szene befindet sich in einer neuen Start- oder Selbstfindungsphase. Podcaster denken neu über das Medium nach und suchen neue Ideen und sie blicken zurück und überlegen, ob es sich das alles gelohnt hat.

Welche Gründe gibt es, dass so viele aufhören mit der Produktion ihres Podcasts? Liegt es an den etablierten Medien, die immer stärker auf diesen Zug aufspringen und teils sehr hochwertig produzierten Inhalt in die Podcast-Listen spülen? Vielleicht zum Teil.

Ich glaube aber, dass es verschiedene Gründe dafür gibt, dass jemand nicht mehr produziert:

  • a) Aufwand unterschätzt. Da fängt man schnell mal etwas tägliches an, ist aber nach wenigen Wochen ausgebrannt. Man sendet nicht mehr täglich, nur noch wöchentlich oder monatlich… und hört entweder gleich auf oder kommt zu…
  • …b) Überzogene Ansprüche der Hörer. Es ist wirklich unfassbar was teils an Anforderungen seitens der Hörerschaft kommt – bis hin zu Beschimpfungen wenn etwas nicht mehr so regelmäßig kommt, wenn eine Frage immer noch nicht in einer Sendung angesprochen wurde, wenn die Sendung zu lang oder zu kurz wurde, wenn man nicht in der Lage ist teure Ausrüstung zu testen weil Geld und Zeit dafür fehlen usw. Es dürfte für viele Podcaster unerheblich sein, ob da 10 positive Mails kommen. Wenn nur 1 oder 2 böse Mails mit völlig überzogenen Vorstellungen in die Mailbox flattern, dürften viele verärgert aufhören und die Zeit für eigene Dinge sinnvoll nutzen.

    Hier wäre es toll, wenn die Podcast-Hörer (das betrifft jetzt vermutlich nur einen kleinen Prozentsatz) verstehen lernen, dass private Podcaster nicht alles machen können was die kommerziellen mit dicken Budgets veranstalten. Private Podcaster kommen schwerer an Testgeräte, haben weniger Zeit weil sie nebenbei noch arbeiten müssen und sie werden für das was sie tun nicht bezahlt – sie tun es weil es ihnen Spaß macht.

    Damit kommen wir zu…

  • … c) Einige haben wohl geglaubt, dass sie mit einem Podcast das schnelle Geld nebenbei verdienen können. Schließlich machen das in den USA ja schon viele – mit Werbung. Also einfach Podcasten, bei Werbe-Diensten anmelden und Sponsoren mit aufnehen.
    Eine tolle Idee – aber Deutschland ist nicht USA und Deutsche sind keine Amerikaner. Deutsche sind scheinbar kritischer und stellen höhere Anforderungen und sie sind offenbar viel schneller genervt von Werbung. Der deutsche Hörer ist zum Podcast gewechselt weil ihm der Einheitsbrei mit Massengeschmack auf den Keks ging – und wohl auch deshalb, weil von eben diesem Brei kaum mehr etwas zu hören ist zwischen all den Eigen-Jingles, Werbeblöcken, Ankündigungen und „lustigen“ Telefonstreichen.
    Was passiert also, wenn diese Hörer plötzlich in einem Podcast am Anfang, am Ende – und dazwischen auch – von Werbung „beglückt“ werden? Sie werden vermutlich zum Teil zu (siehe b)) verfallen und zum anderen Teil einfach abschalten. Weg sind die Hörer und ohne Hörer auch keine Werbeeinnahmen.

    Und Sponsoren zu finden ist in Deutschland ohnehin fast unmöglich weil dieses Medium noch immer nicht wirklich ernst genommen wird. So ganz langsam erkennen auch die größeren Firmen die Möglichkeiten aber einige versuchen es dann wie die etablierten Medien zu nutzen – und das funktioniert nicht, zumindest nicht sonderlich gut. Podcast hat den Charakter der Ehrlichkeit, der Nähe zum Hörer. Top-Produzierte Werbejingle sind das genaue Gegenteil.
    Dagegen hören viele gerne die ehrliche Meinung des Podcasters, sie vertrauen ihm. Dieses Vertrauen muss man aber sorgsam behandeln denn sehr schnell landet man bei (siehe b)).

Geld verdienen mit Podcasts? Das schaffen wohl nur die wenigsten. Wer einen Podcast startet, der sollte das einfach im Hinterkopf behalten. Wenn Geld verdienen der einzige Grund ist das Projekt zu starten, dann würde ich empfehlen es lieber zu lassen und die Zeit mit anderen Dingen zu nutzen.

Fangt an, weil es Euch Spaß macht. Wenn man später tatsächlich einen Sponsor findet der bereit ist den ehrlichen Weg zu gehen, dann spricht da ja nichts dagegen. Aber man kann es nicht erzwingen. Also locker bleiben.

Auf der anderen Seite muss ich einigen Podcastern aber auch dringend empfehlen, ein klein wenig mehr auf die Qualität zu achten – Auch wenn das natürlich im Fall a) münden könnte. Natürlich kann man mit einem 5-Euro-Headset oder einem Diktiergerät einen Podcast produzieren. Aber mal ganz ehrlich: Würdet Ihr so einen Podcast auch wirklich selbst gerne anhören wollen? Natürlich ist es etwas aufwendiger in einer guten Tonqualität zu produzieren. Dafür ist ein etwas besseres Mikrofon notwendig und ein klein wenig Einarbeitung in die Themen Aufnahme, Mix und Mastering. Es lohnt sich aber und die Hörer werden es Euch danken.
Ausnahmen gibt es natürlich. Sehr kurze Beiträge lassen sich sehr gut mit einem iPhone und AudioBoo produzieren und veröffentlichen. Aber längere Sendungen würden damit auch sehr anstrengend für den Zuhörer.

Richtig ärgerlich ist es übrigens, wenn man einen Musik-Podcast in eigentlich guter Qualität produziert, diesen dann aber als 32khz Mono MP3 online stellt weil der Webspace sonst Geld kosten würde. Diesen Podcastern möchte ich empfehlen ernsthaft darüber nachzudenken ein paar Euro in mitwachsenden Webspace zu investieren (wir reden hier von kleinen einstelligen Beträgen im Monat) und die gute Produktion in Stereo und höherer Auflösung anzubieten. Lasst lieber einen Song weg anstatt alle Songs im verrauschten Mono zu senden.

Was ist Eure Meinung?

Ach – Wo wir bei Musik-Podcasts sind:
Das Podcastcafé? Geschlossen.
SoulMamas Podcast? Ist nicht mehr.
Podparade? Eingestellt.

Wenn jemand von Euch einen guten Musik-Podcast (kein Heavy Metal, kein Techno) kennt – Ich bin für Links dankbar smile

13 Kommentare zu “Podcast-Sterben – Auf der Suche nach Gründen

  1. Interessantes Thema!

    Ich denke, dass einfach irgendwann alles mehr oder weniger gesagt ist.
    Auch wenn jede Woche noch immer ein paar aktuelle Meldungen dazu kommen, irgendwann geht den wöchentlichen Formaten einfach der Gesprächsstoff aus, und da trennt sich die Spreu vom Weizen:

    Die Fachleute hören aufgrund der müde und immer weniger gewordenen Hörerschaft auf und die Entertainer machen weiter.

    Das ist denk ich auch der Grund für den Erfolg von Happy Shooting:
    Genau die richtige Mischung aus Fachwissen und Entertainment! So stell ich mir Edutainment vor :)
    Auch wenn bestimmte Themen schon mehrmals behandelt wurden, hört man diese, durch die Art wie sie vermittelt werden, gerne ein weiteres Mal.

  2. Hi Boris, mir ist es ehrlich gesagt noch gar nicht aufgefallen, aber ich habe es vermutet. Wenn ich mein persönliches Verhalten als Maßstab nehme, musste es so kommen.

    Am Anfang war ich ja auch sehr euphorisch, bis dahin, dass ich gar nicht verstehen konnte, wieso mein Arbeitgeber da nicht sofort und bedingungslos einsteigt und mitmacht. Ich war echt begeistert. War ja dann auch mal auf dem Podcast-Day, weißt du ja noch.

    Inzwischen hat es sich relativiert. Auf meiner Playlist auf dem iPod sind noch 6 ernstzunehmende Podcasts (HS, nSonic, Chicks, Couchpotatoes, Bits und Normcast) alles „alte“ Formate. Ich könnte auch gar nicht mehr konsumieren, selbst bei denen komme ich inzwischen oft in die Gefahr einen ungehört zu löschen, auch wenn ich das eigentlich nicht will.

    Und ich bin – aus Hörersicht – ein Early-Adapter mit hohem Begeisterungsfaktor. Aber ich hab schon ewig nicht mehr geschaut was es möglicherweise neues auf dem Markt gibt. Keine Zeit und eigentlich auch so kein richtiges Interesse mehr. Die oben genannten Podcasts würden mir sicher fehlen, aber vielleicht würde ich dann wieder Musik hören. Dazu komme ich fast gar nicht mehr.

    Ich bin mal gespannt, wohin es sich entwickelt, aber mit Twitter und Blogs gibt es ja durchaus Konstanten im Medienbereich. Von Podcast-Awards und Podcast-Days hört man ja auch nichts mehr.

  3. Hi Boris,

    Du scheinst ein Problem mit Deinem Feed zu haben. Die Vorschau bei mir sah so aus (im google Reader):

    [nSonic: Spam-Text-Auszug entfernt]

    Beim Klicken bin ich dann auf Deiner Seite gelandet. Vielleicht ein Hack?

    Beste Grüße

    bosch

  4. @bosch: faszinierend. Bei Google kann ich das sehen, im Feed oder auf der Webseite kommt es aber nicht vor (auch nicht im Google-Cache). Keine Ahnung wie das da rein kommt.

  5. fischbauch

    Hi Boris,

    so richtig ist mir das „grosse Podcaststerben“ noch gar nicht aufgefallen. Auf der anderen Seite kann ich schon nachvollziehen, was Du da schreibst.

    Ich merke bei mir persönlich, dass sich mein Podcastkonsumverhalten in der letzten Zeit deutlich gewandelt hat. Das kann allerdings auch an der momentanen netzpolitischen Situation liegen, oder daran, dass sich mit der verstärkten Twitter-Nutzung die Interessen verlagert haben. Neben nur noch wenigen „Fach“podcasts höre ich immer mehr „Talkpodcasts“. Ich mag es zur Zeit, zwei oder drei Leuten zuzuhören, die sich über ein Thema zwei oder mehr Stunden unterhalten. Und zwar nicht gekünstelt sondern natürlich.

    Erschreckend finde ich, was Du über die Ansprüche einiger Hörer berichtest. Ich bin noch immer dankbar für jeden Podcast, den jemand in seiner Freizeit produziert, um mich zu unterhalten oder zu informieren und Das auch noch für mich kostenlos.

  6. Als Konsumentin kann ich nur festestellen, dass – von den spannenden Podcast, die ich mir zu bestimmten Fachgebieten recherchiere – fast 60% nicht mehr aktiv sind. Und das oft schon fast zwei Jahre lang. Die meisten Podcasts, die ich zu meinen Lieblingsthemen finde, kommen aus dem angelsächsischen Raum. Das Podcastfading tritt also nicht nur in der deutschen Podcastszene auf – nur fällt es bei uns wg. des insgesamt weit kleineren Angebots noch stärker ins Gewicht.

    Woran liegt das?

    Zum einen sicherlich an a) – gerade als Neueinsteiger im Bereich Podcasts braucht man für die Dinge noch länger, weil die Routine fehlt. Für eine wöchentlich erscheinende 15 Minutenepisode gehen dann (inkl. Planung und ggf. Recherche) gerne mal zwei Abende drauf – Abende, die man sich als Vollzeit-Angestellte(r) wirklich aus den Rippen schnitzen muss. Das ist Arbeit. Punkt.

    Zum Teil auch an b). Über eins muss man sich nämlich im klaren sein: Wer sich dafür entscheidet, im Internet sichtbar zu werden und zu irgendetwas Stellung zu beziehen – und sei es auch nur zu unpolitischen Freizeitthemen, muss sich eine dicke Haut zulegen. Man streckt seine Nase raus – und man bekommt prompt eins drauf, auf’s vorlaute Riechorgan. Das ist so. Gegenwind ist vorprogrammiert. Es ist eine Sache, sich dessen vorher und in der Theorie bewusst zu sein – eine andere, das am eigenen Leib zu erleben.

    Als Neupodcasterin (aka Frischling) habe ich im Moment noch das Glück, überwiegend wohlwollendes Feedback zu bekommen – aber ich weiß genau, was Du mit überzogenem Anspruchsdenken meinst. Ich kann mich noch gut an das Feedback zu Eurer Photokina-Berichterstattung erinnern, dass mich einerseits gewundert – andererseits wirklich traurig gemacht hat. Wäre ich an Eurer Stelle gewesen – ich weiß nicht, ob ich die Motivation gefunden hätte, am Ball zu bleiben. Gut für Eure Hörer, dass ihr mehr Sitzfleisch habt und nicht so zartbesaitet seid wie ich.

    Am allermeisten ärgen solche Kommentare, bei denen man das Gefühl hat, es ging demjenigen nicht um offene konstruktive Kritik, sondern nur darum, möglichst verächtlich und verletzend alles als „Unsinn“ abzutun, was man gerade diskutiert hat. Wie gedanken- und sinnlos.

    Trotzdem – objektiv betrachtet sind genug Leute da, für die es sich lohnt, sich ins Zeug zu legen. Bloß fallen die weniger auf – oder wie der werte Sascha Lobo es gerade formuliert hat: „Das hängt […] damit zusammen, dass zehn zustimmend nickende Köpfe leiser sind als ein kreischender. “ Recht hat er (diesmal).

    Lange Rede stumpfer Sinn: in meinen Augen sind es wahrscheinlich die ersten beiden Aspekte, die zum Sterben beitragen – hauptsächlich. Es kann nicht glauben, dass es viele gibt, die ernsthaft glauben, mann könne mit Podcasten reich werden.

    Allerbeste Grüße,
    die Moni

    (aka nahlinse)

  7. Wir im deutschsprachigen Raum haben ein Problem, das die Amis nicht haben: Eine Sprache, die nicht jeder versteht. Sie bringt es mit sich, dass das Wachstum der Hörerzahlen begrenzt ist, selbst wenn wir wundervolle Podcasts in perfekter Qualität mit genialem Inhalten machen. Es gibt einfach nicht so viele Leute, die a) die Sprache verstehen, b) Interesse für ein Nischen-Nerd-Thema haben, c) kapiert haben, wie Podcasts sind, d) einem bei kleineren oder grösseren Durchhängern die Treue halten und e) auch Verständnis dafür haben, dass das Produkt nicht so daherkommen kann, als wenn es von einer gebührenfinanzierten Medienanstalt in fünf Manntagen zusammengepfriemelt worden wäre.
    Als einigermassen geradeaus Hochdeutsch sprechender Podcaster kann man immerhin den ganzen deutschsprachigen Raum abdecken, aber wir in der Schweiz müssen uns überlegen, ob wir uns mit Standarddeutsch abplagen, den Lokalkolorit pflegen, es mit Englisch versuchen oder Zweikanalpodcasts mit Untertiteln machen. Jedenfalls kann man unter den Umständen zum Schluss kommen, dass sich der Aufwand angesichts des Ertrags nicht rechnet und Podcasten als reines Hobby doch zu anstrengend ist.
    Das ist im Einzelfall traurig, aber man sollte das auch nicht zu negativ sehen – es steht nirgends geschrieben, dass man seine Podcasts bis in alle Ewigkeit weitermachen muss. Selbstverständlich geht man seinen Hörern gegenüber eine gewisse Verpflichtung ein, aber nicht die, mindestens 10’000 Folgen zu machen. Um so lange durchzuhalten, muss man auf einem sehr reichen Erfahrungsschatz hocken oder viel Zeit zum Recherchieren haben. Wenn man aufhört, sollte man nicht kommentarlos verstummen, sondern ein klares Ende setzen: Sich anständig verabschieden, die Gründe erklären und einige Worte zu den Chancen eines Wiederhörens verlieren.
    Ein gut überlegtes und begründetes Ende muss sich auch nicht als Scheitern anfühlen. Und es eröffnet womöglich neue Horizonte. Das Medium Podcast hat ja durchaus noch Entwicklungspotential.

  8. Ich glaube das liegt auch im Hörverhalten der Konsumenten. Ich merke das an mir. Früher hab ich immer sehr viel Musik im Auto gehört, neue Sachen entdeckt, altes neu entdeckt.

    Dann ging die Podcasting Zeit los. Unzählige Podcasts wurden abonniert etc. Zuletzt hörte ich im Auto nur noch Podcasts und kam nicht hinterher, obwohl ich relativ lange zur Arbeit fahre. Und das fand ich sehr schade und habe bereits mein Verhalten geändert.

    Einige Podcasts werden einfach aus iTunes gelöscht, viele hab ich schon seit etlichen Folgen nicht mehr gehört. So z.B auch Happy Shooting etc.

    Einige wenige werden bleiben, denen ich ab und zu zuhöre. Den Rest wird wieder die Musik einnehmen. Das ist für mich (wieder) wichtiger im Leben.

    Gruß
    Karl

  9. Ich bin eigentlich mitten in der Podcast- Planung. Woran ich aber scheiter? An einem einfachen aber tollen Jiingle. Einen tollen Podcast zu produzieren ist für eine Laie wirklich eine Herausforderung.

  10. @Julia. Dann lass den Jingle weg. Jingles sind nicht das, was einen Podcast ausmacht. Oder umgekehrt: Ich höre einen Podcast auch, wenn er keinen Jingle, aber spannende Inhalte hat.

  11. „Aufwand unterschätzt. Da fängt man schnell mal etwas tägliches an, ist aber nach wenigen Wochen ausgebrannt. Man sendet nicht mehr täglich, nur noch wöchentlich oder monatlich… und hört entweder gleich auf oder kommt zu…“

    Traurig, aber wahr.. Das ist die Situation momentan.

  12. @Matthias: Ganz klar, da hast Du recht. Nur Dinge wie diese können einen doch hindern (wenn es einem selbst wichtig ist).

    Liebe Grüße
    Julia

  13. HS ist ein glücklicher Ausnahmefall, wie ich meine. Beginn mit lockeren Themen aus der Fotografie, weitestgehend ausführlich erklärt. Die Art und Weise der Darstellung kommt an und auch wenn mal eine Folge kurz ausfällt oder ganz ausbleibt, die Hörerschaft bleibt bei der Stange und freut sich regelrecht auf die Anschlussfolge. Hier kam auch das Thema Workshop recht bald und durch die Erfahrung von Chris auch sehr erfolgreich. Dabei kommt denke ich schon genug Geld rein, um das Equipment des Hobbies auszubauen, sei es foto- oder audiomäßig. Und das ist auch gut so. Wer sich entsprechend engagiert soll auch den Erfolg ernten.
    Bleibt zu hoffen, dass es den HS podcast noch recht lange gibt, auch wenn schon fast alles erzählt ist. Es gibt immer wieder Fragen und es kommen immer wieder neue Leute dazu.
    Was die Audioqualität angeht, ist es erstaunlich, wie gut nSonic und HS senden. Ein vielleicht negatives Beispiel ist der macpodcast.de, hierbei ist die Audioqualität bei den Beispielen am BS hervoragend, aber sobald der Moderator gezeigt wird, sehr schlecht. Nicht verständlich.

    Ansonsten hast Du, Boris den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Aber Dir wünsche ich weiterhin viel Spaß und Erfolg.

    Grüße
    Gerhard

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.