{"id":261,"date":"2007-05-12T18:45:20","date_gmt":"2007-05-12T16:45:20","guid":{"rendered":" http:\/\/www.nsonic.de\/blog\/2007\/05\/ipod-immer-und-uberall-scheibenweise-oder-darf-es-etwas-mehr-sein\/"},"modified":"2008-01-12T16:28:19","modified_gmt":"2008-01-12T15:28:19","slug":"ipod-immer-und-uberall-scheibenweise-oder-darf-es-etwas-mehr-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/2007\/05\/ipod-immer-und-uberall-scheibenweise-oder-darf-es-etwas-mehr-sein\/","title":{"rendered":"iPod: Immer und \u00fcberall: Scheibenweise oder darf es etwas mehr sein?"},"content":{"rendered":"<p>Im letzten Artikel habe ich beschrieben wie einfach es ist seine CD-Sammlung auf den Computer zu bekommen und mit iTunes zu verwalten. Der eigentliche Clou kommt aber jetzt erst: Die komplette Sammlung immer und \u00fcberall. Wird das nicht ziemlich un\u00fcbersichtlich? Nein! Die L\u00f6sung hei\u00dft: <strong>Apple iPod<\/strong><br \/>\n<!--more--><br \/>\nUm meine Euphorie zu verstehen hole ich zun\u00e4chst etwas weiter aus.<\/p>\n<p>Kennt Ihr noch die portablen Kassettenspieler aus den 80er Jahren? \u201eWalkman\u201c hie\u00dfen die kleinen Zauberkisten. Pl\u00f6tzlich waren wir in der Lage unsere Musik \u00fcberall zu h\u00f6ren. Mit kleinen Kopfh\u00f6rern, sp\u00e4ter mit Ohrh\u00f6rern. Sie konnten Kassetten abspielen. Immer eine zur Zeit. Zum Gl\u00fcck gab es Leerkassetten zum selber aufnehmen. So konnte man sich seinen pers\u00f6nlichen Mix mitnehmen. Einige nahmen dann gleich einen ganzen Rucksack Kassetten mit auf Klassenfahrt oder in den Urlaub. Da kam schon einiges Zusammen. Und dann musste im Bus oder am Urlaubsort irgendwann die Frage kommen: \u201eMach noch mal das St\u00fcck von Sting an\u201c &#8230; was jetzt kam war ein kleiner Horror. Auf den Kassettenh\u00fcllen suchen, wo das St\u00fcck drauf ist (hoffentlich hatte man das notiert inklusive Z\u00e4hlerstand). Dann die Kassette zur H\u00fclle finden. Dann spulen bis das St\u00fcck endlich gefunden war.<\/p>\n<p>Mit den CDs kamen nat\u00fcrlich auch portable CD-Player. Die waren, prinzipbedingt, gr\u00f6\u00dfer als ein Walkman (die CD musste irgendwo hin). Das Gr\u00f6\u00dfenproblem wurde auch von der Industrie erkannt und so gab es bald die \u201eSingle-Disk\u201c die nur 8 cm Durchmesser hatte und kleinere Player erm\u00f6glichte. Daf\u00fcr ging nat\u00fcrlich auch deutlich weniger Musik auf eine Scheibe.<\/p>\n<p>Zum Vergleich: im Walkman hatte man, je nach Kassette, 60 bis 90 Minuten Musik am St\u00fcck (wenn man ein Autoreverse Ger\u00e4t hatte \u2013 sonst musste man nach 30 bzw. 45 Minuten die Kassette drehen).<\/p>\n<p>Auf einer Musik-CD sind max. 60 bis 80 Minuten m\u00f6glich. Daf\u00fcr in sauberer Qualit\u00e4t und ohne umzudrehen.<\/p>\n<p>Auf eine Mini-CD passen dann noch 20 bis 30 Minuten&#8230; sehr schwach.<\/p>\n<p>Man musste also so oder so einen Haufen CDs mitnehmen \u2013 wie Fr\u00fcher eben auch schon mit den Kassetten. Die Leer-CDs (Rohlinge) um eigene Mixe zu erstellen kamen auch erst etwas sp\u00e4ter, aber sie kamen.<\/p>\n<p>Die Suche nach einem Bestimmten St\u00fcck war etwas einfacher. Aber noch immer suchte man die Cover nach einem Song ab und suchte die CD. Das Spulen entfiel allerdings \u2013 jeder Song war nun direkt ansteuerbar. Auch eine Zufallswiedergabe \u00fcber eine CD war m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Dann setzte sich das MP3-Format durch. Es war nun m\u00f6glich ein Musikst\u00fcck mit Tricks auf etwa 1\/10 der urspr\u00fcnglichen Gr\u00f6\u00dfe einzudampfen. Auf eine Leer-CD bekam man nun also bis zu 10 CDs. Sollte die Qualit\u00e4t etwas besser sein, so waren es dennoch 5 bis 6 CDs pro Scheibe. Allerdings taten sich die CD-Player schwer diese Daten abzuspielen. Es gab dann ein paar Ger\u00e4te die das einigerma\u00dfen konnten. Aber jeder kochte sein eigenes S\u00fcppchen. Man mussten alle St\u00fccke in einem Verzeichnis liegen, andere konnten mit einer einfachen Verzeichnisstruktur umgehen&#8230;. Fuhr man mit mehreren Freunden in den Urlaub, dann konnte eben nicht jeder jede CD abspielen. Daf\u00fcr musste man nicht mehr so viel CDs mitnehmen.<\/p>\n<p>Es folgten dann MP3-Player die mit Flash-Speicher arbeiteten. Speicher war aber sehr teuer. Und so hatten diese wirklich kleinen und leichten Ger\u00e4te 64 MB. Das reichte dann wieder f\u00fcr genau eine Musik-CD in durchschnittlicher Qualit\u00e4t. Wer viel Geld hatte, der hatte einen 128 oder gar 256 MB Player. Inzwischen gibt es auch Player mit 512 MB. Das reicht dann f\u00fcr bis zu 8 CDs.<\/p>\n<p>Der Haken ist hier aber: nun hat man kein Cover mehr das man nach einem Song durchsuchen k\u00f6nnte. Daf\u00fcr sieht man bei den besseren Playern den Songtitel (so er eingepflegt wurde) in einem Display. Man kann also hier St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck durchsuchen&#8230; auch nicht die wahre Freude.<\/p>\n<p>Ein weiterer Haken: Im Urlaub kann man nur den ganzen Player ausleihen&#8230; dann aber selber nichts mehr h\u00f6ren. Da waren Walkman und Diskman im Vorteil.<\/p>\n<p><u2>Eine neue \u00c4ra der MP3 Player: Der iPod<\/u2><\/p>\n<div class=\"img_shadow_right\"><img src=' https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2007\/05\/inhalt_sm.jpg' alt='iPod Packung Inhalt' \/><\/div>\n<p>Jetzt kommen wir zum iPod. Er ist im Prinzip die logische Weiterentwicklung der MP3-Player.<\/p>\n<ul>\n<li>Er bietet viel mehr Platz als die Flash-Ger\u00e4te. Mit Kapazit\u00e4ten zwischen 10 und 60 GB ist er zu bekommen.<\/li>\n<li>Er hat ein relativ gro\u00dfes Display um Songtitel, Interpret, Albumname und noch mehr Informationen anzuzeigen<\/li>\n<li>Der Clou ist aber die Navigation. Der iPod arbeitet, genau wie iTunes, mit einer Datenbank. So ist es sehr einfach unterwegs alle Blues-St\u00fccke zu spielen oder zu finden. Oder alle Oldies. Oder seine Lieblingssongs. Oder eigene Playlisten f\u00fcr jeden Anlass.<\/li>\n<li>Und so ganz nebenbei kann man ihn nat\u00fcrlich auch als externe Festplatte f\u00fcr den Computer verwenden.\n<\/ul>\n<p>Der Haken, dass man unterwegs die St\u00fccke nicht CD-Weise ausleihen kann bleibt allerdings bestehen. Hier sind Walkman und Diskman weiter im Vorteil.<\/p>\n<p>Ich konnte also nicht widerstehen. Ich orderte einen iPod der 3. Generation mit 40 GB.<\/p>\n<div class=\"img_shadow_left\"><img src=' https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2007\/05\/ipod01.jpg' alt='iPod 3G' \/><\/div>\n<p>Wenige Tage sp\u00e4ter kam das Ger\u00e4t in einem Quaderf\u00f6rmigen Karton. Allein das Auspacken war schon ein Reiz f\u00fcr die Sinne. Apple hat das Ger\u00e4t in einem W\u00fcrfel verpackt. Sehr stylish. Dieser W\u00fcrfel l\u00e4sst sich dann in der Mitte aufklappen. Tut man dies, so wird man erstmal von einer dezenten Aufschrift begr\u00fc\u00dft: Enjoy. Ja, Spa\u00df werden wir haben <span class=\"wp-smiley emoji emoji-bigsmile\" title=\":D\">bigsmile<\/span> <\/p>\n<p>Je weiter man auspackt, desto gr\u00f6\u00dfer wird das L\u00e4cheln im Gesicht. Alles ist in strahlendem Wei\u00df gehalten und sehr sauber verpackt. Der iPod tr\u00e4gt eine Aufschrift auf der Verpackung in mehreren Sprachen: \u201eBitte klauen Sie keine Musik\u201c. Na, wenn man so nett gebeten wird.<\/p>\n<p>Im Lieferumfang ist nat\u00fcrlich der iPod selbst und eine Dockingstation f\u00fcr den Computer. Bei der 3. Generation ist das Verbindungskabel zum Computer ein Firewire-Kabel. Das sollte man bedenken. Diese Schnittstelle ist beim Apple Macintosh Standard, beim Windows-PC eher nicht. Ich wusste das vorher und hatte damit kein Problem, da ich eine solche Schnittstelle an der Grafikkarte habe.<\/p>\n<p>Besonders pfiffig finde ich das Netzteil zum Laden des Ger\u00e4tes (soweit man es nicht in der Dockingstation laden m\u00f6chte oder kann, z.B. weil der Firewire-Port keinen Strom liefert, wie bei mir der Fall). Das Netzteil hat n\u00e4mlich kein eigenes Kabel. Es hat eine Firewire-Buchse. Man zieht also das Kabel aus dem Computer und st\u00f6pselt es in das Netzteil. Man braucht sich also nur um ein einziges Kabel zu k\u00fcmmern wenn man das Ger\u00e4t in den Urlaub nimmt und kann damit Laden oder eben Kontakt zu anderen Computern aufnehmen.<\/p>\n<div class=\"img_shadow_right\"><img src=' https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2007\/05\/ipod02.jpg' alt='iPod 3G mit CDs' \/><\/div>\n<p>Ich befolgte die Anleitung und installierte zun\u00e4chst die mitgelieferte Software. Ich habe n\u00e4mlich einen Windows-PC und daf\u00fcr gibt es dann einen Treiber f\u00fcr den iPod der sp\u00e4ter daf\u00fcr sorgt, dass iPod und iTunes automatisch Verbindung aufnehmen k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Installation war in wenigen Minuten erledigt (vielleicht auch schneller wenn ich weniger gelesen h\u00e4tte ;))<\/p>\n<p>Nun ging es los. Erstmal den Schreibtisch aufger\u00e4umt. Docking aufgestellt und mit PC verbunden. Den iPod in die Docking gesteckt&#8230; nix passiert. Hm. Hier wusste ich dann, dass mein Firewire-Port leider stromlos ist. Schade. Also erstmal das Ger\u00e4t mit dem Netzteil aufgeladen. So hatte ich Zeit ein paar weitere CDs in iTunes einzupflegen.<\/p>\n<p>Ein paar Stunden sp\u00e4ter ein neuer Versuch. \u201eP\u00f6del\u00f6t\u201c quickt der iPod und der PC r\u00f6delt. iTunes startet und f\u00e4ngt an alle meine St\u00fccke zu \u00fcbertragen (ich hatte eingestellt, dass ich einen automatischen Abgleich w\u00fcnsche). Wer nicht so viel Platz auf seinem iPod hat, der kann auch einen manuellen Abgleich einstellen und dann das Ger\u00e4t Playlistenweise bef\u00fcllen\/abgleichen lassen. Ich wollte aber ALLES <span class=\"wp-smiley emoji emoji-bigsmile\" title=\":D\">bigsmile<\/span> <\/p>\n<div class=\"img_shadow_left\"><img src=' https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2007\/05\/ipod03.jpg' alt='iPod 3G mit mehr CDs' \/><\/div>\n<p>Es ist erstaunlich zu sehen wie schnell die Songs kopiert werden! Es dauerte nur ein paar Minuten und die 18 GB Songs waren auf dem iPod. \u201eDas Ger\u00e4t kann jetzt getrennt werden\u201c steht im Display. Na, dann tue ich das doch mal.<\/p>\n<p>Nun halte ich die nicht mal 160g in meiner Hand. Ich sehe ein Men\u00fc. Das Ger\u00e4t hat keine mechanischen Teile als Bedienelemente. Alles reagiert auf Ber\u00fchrung. Der Kreis ist der dabei der Hammer. Streichelt man im Uhrzeigersinn bewegt man den Auswahlbalken nach unten. Entgegengesetzt nach oben. Man kann langsam oder schneller streicheln <span class=\"wp-smiley emoji emoji-bigsmile\" title=\":D\">bigsmile<\/span>  &#8230; das macht Spa\u00df <span class=\"wp-smiley emoji emoji-wink\" title=\";)\">wink<\/span> <\/p>\n<p>Ganz oben der Men\u00fcpunkt \u201eWiedergabelisten\u201c. Keine \u00dcberraschung. Er zeigt eben die Listen an, die in iTunes angelegt wurden. Man kann nun entweder auf eine Liste positionieren und auf Play dr\u00fccken (spielt die ganze Liste) oder in die Liste hineingehen und einzelne Songs abspielen.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Men\u00fcpunkt \u201e\u00dcbersicht\u201c ist viel interessanter. Hier funktioniert es jetzt wie in iTunes. Ich kann mir jetzt alle Interpreten anzeigen lassen, alle Alben, alle Titel, alle Musikrichtungen und alle Komponisten \u2013 je nachdem, was und wonach ich gerade suche.<\/p>\n<p>Ich gehe also z.B. auf \u201eMusikrichtungen\u201c, scrolle \u2013 \u00e4h \u2013 streichele runter bis zu \u201eBlues\u201c und dr\u00fccke auf Play. Nun h\u00f6re ich alle Blues-St\u00fccke. Genial. W\u00e4hle ich auf \u201eBlues\u201c die Select-Taste (in der Mitte vom Kreis) so sehe ich alle Musikst\u00fccke aufgelistet die zu Blues geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Im Einstellungsmen\u00fc kann man z.B. w\u00e4hlen, ob die St\u00fccke der Reihe nach oder per Zufall gespielt werden sollen. Ob der Zufall nach Titel (Alben\u00fcbergreifend) oder nach Album laufen soll.<\/p>\n<p>Auf dem iPod kann man auch ein Datum und eine Uhrzeit hinterlegen \u2013 hier gehe ich in einem der n\u00e4chsten Titel n\u00e4her drauf ein, denn dadurch hat der iPod bei mir inzwischen den Radiowecker ersetzt!<\/p>\n<p>Ich habe es nicht ausprobiert. Aber man kann auf dem iPod auch Kontakte, Termine und Notizen speichern. Mit einem Mac sicher kein Problem. Mit Outlook habe ich es nicht probiert da ich f\u00fcr sowas einen PocketPC habe.<\/p>\n<p>Der iPod ist aber nicht nur rein zum konsumieren der Musikst\u00fccke. Nein. Er ist interaktiv.<\/p>\n<p><u2>Playliste On-The-Go<\/u2><br \/>\nMan kann am iPod selbst eine Playliste erzeugen. Die nennt sich \u201eOn The Go\u201c und ist nach dem Sync mit iTunes erstmal leer. Nun kann man durch seine Songs browsen (hab ich ja weiter oben schon beschrieben). Wenn man einen K\u00fcnstler, ein Album oder ein einzelnes Musikst\u00fcck findet, dass man gerne in einer neuen Playlist h\u00e4tte (weil man sich z.B. schnell ein paar St\u00fccke zusammenstellen m\u00f6chte die man auf der Arbeit h\u00f6ren mag) dann h\u00e4lt man einfach die Select-Taste 2 Sekunden lang fest. Der markierte Titel blinkt kurz und ist dann in der \u201eOn the Go\u201c Liste aufgenommen. Das geht auch mit einem ganzen Album oder allen St\u00fccken eines Interpreten.<\/p>\n<p>Nun kann man diese Playliste nat\u00fcrlich ausw\u00e4hlen und anh\u00f6ren. Durch halten der Select-Taste bekommt man auch St\u00fccke wieder heraus.<\/p>\n<p>Steckt man den iPod zu Hause dann wieder in die Docking wird diese Playliste mit iTunes synchronisiert. Sie steht einem dann also in iTunes zur Verf\u00fcgung. Sie wird dabei automatisch umbenannt \u201eOn The Go 1\u201c, \u201eOn The Go 2\u201c und so weiter (nat\u00fcrlich kann man sie dann selber auch umbenennen) und ist als solche auch auf dem iPod wiederzufinden. Die urspr\u00fcngliche \u201eOn The Go\u201c Liste ist am iPod dann wieder leer und steht f\u00fcr die n\u00e4chste Zusammenstellung unterwegs bereit.<\/p>\n<p><u2>Songs bewerten<\/u2><br \/>\nW\u00e4hrend man unterwegs ein Musikst\u00fcck h\u00f6rt kann man sich dieses bewerten. Es gibt eine Skala von 0 bis 5 Sterne. Einfach w\u00e4hrend das St\u00fcck l\u00e4uft zweimal die Select-Taste getippt und dann am Kreis gestreichelt. So kann man Sterne vergeben oder entziehen.<\/p>\n<p>Diese Bewertung wird nat\u00fcrlich auch wieder mit iTunes synchronisiert. Und da man auch \u201eintelligente Playlisten\u201c erzeugen kann kann man sich so schnell alle Lieblingstitel in einer Playliste sammeln. Eine intelligente Playliste hatte ich ja schon kurz im Bericht \u00fcber iTunes angesprochen. Man stellt einfach ein, dass man alle Titel mit 5 Sternen haben m\u00f6chte. Gibt man nun einem Titel unterwegs 5 Sterne \u2013 zack \u2013 schon ist er in dieser Liste aufgenommen. Alles dynamisch. Sehr nett!<\/p>\n<p>Sowas ist f\u00fcr Parties sicher auch gut. So k\u00f6nnte man z.B. \u00fcber eine intelligente Playliste alle Dance-Songs heraussuchen lassen, die man mit mindestens 4 Sternen bewertet hat (um so die langweiligen Stampf-Den-Beat-St\u00fccke au\u00dfen vor zu lassen).<\/p>\n<p>Auf diese Art und Weise wird die eigene CD-Sammlung also immer besser. Ich bewerte immer mal wieder ein St\u00fcck was mir besonders gut gef\u00e4llt. Gef\u00e4llt es mir nicht mehr so sehr ziehe ich einen Stern ab. Die Sammlung lebt also jetzt mit mir und passt sich meinem aktuellen Geschmack an.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte ganz sicher noch viel mehr erz\u00e4hlen. Aber f\u00fcr Heute soll es genug sein.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde mich \u00fcber Kommentare zu diesem Bericht freuen. Vielleicht habt Ihr auch noch Fragen oder Fehler gefunden? Ich nehme alle Fragen und Kommentare gerne auf und werde diese dann in einem Folgebericht abhandeln.<\/p>\n<p>Bis zum n\u00e4chsten Bericht in dieser Serie<\/p>\n<p>\u00a9 nSonic<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im letzten Artikel habe ich beschrieben wie einfach es ist seine CD-Sammlung auf den Computer zu bekommen und mit iTunes zu verwalten. 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