{"id":22,"date":"2007-05-06T17:51:59","date_gmt":"2007-05-06T15:51:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wer-bin-ich\/"},"modified":"2012-01-01T17:21:58","modified_gmt":"2012-01-01T16:21:58","slug":"wer-bin-ich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wer-bin-ich\/","title":{"rendered":"Wer bin ich?"},"content":{"rendered":"<p>Also, mein eigentlicher Name ist Boris Nienke und ich erblickte im Jahre 1972 in der Hansestadt Hamburg als erstes Kind meiner Eltern das Licht dieser Welt. Leider kann ich mich an diesen historischen Tag nicht mehr erinnern und ich hatte auch noch keinen Scanner&#8230; daher habe ich leider keine Bilder von diesem Ereignis die ich Euch pr\u00e4sentieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Zeit verstrich, ich wurde \u00e4lter und schlie\u00dflich, nachdem ich mich im kath. Kindergarten &#8220;Am Weiher&#8221; an andere Kinder gew\u00f6hnen konnte, in die kath. Schule (ebenfalls Am Weiher) eingeschult. Ich kann Euch sagen &#8211; da haben wird was gelernt! Meine Eltern haben immer wieder gerne erz\u00e4hlt, wie ich nach dem ersten Schultag nach Hause kam und meinte: &#8220;War echt toll! Wir sind aber leider nicht fertig geworden &#8211; ich muss morgen noch mal hin&#8230;&#8221; :-))<\/p>\n<p>Dann kam ein gro\u00dfer Wechsel in meinem Leben: w\u00e4hrend der Osterferien (ich ging gerade in die 4. Klasse) zogen wir von Hamburg nach N\u00f6rten-Hardenberg (der Flecken Erde in Niedersachsen, aus dem z.B. der Hardenberger Schnaps &#8220;mit dem Keilerkopf&#8221; kommt). Dort wohnten wir in einer Altbauwohnung (schiefe Lehmw\u00e4nde und B\u00f6den mit Steigungen und Gef\u00e4lle <span class=\"wp-smiley emoji emoji-wink\" title=\";-)\">wink<\/span>  ) &#8230; war eine sch\u00f6ne Zeit (wenn man mal davon absieht, dass ich in der Schule ziemlich geh\u00e4nselt wurde &#8211; u.a. wg. meines Dialektes&#8230;)<\/p>\n<p>Aber in der 5. Klasse wurde alles besser: Die Orientierungsstufe brachte viele sich fremde Sch\u00fcler zusammen und ab da ging es bergauf. So langsam verflog &#8211; leider &#8211; auch mein Hamburger Dialekt. In den folgenden Schuljahren lernte ich Englisch, interessierte mich f\u00fcr Physik und Chemie (mit mittelm\u00e4\u00dfigem Erfolg <span class=\"wp-smiley emoji emoji-wink\" title=\";-)\">wink<\/span>  ) und entdeckte sp\u00e4ter sogar meinen Hang zur Mathematik.<\/p>\n<p>Zwischendurch zogen wir nochmals um: in eine andere Wohnung in N\u00f6rten-Hardenberg. Diesmal ein Neubau mit Balkon. Mein erster Computer: Ein C-64 mit Datasette (sp\u00e4ter ersetzt durch die Floppy) zierte meinen Schreibtisch als ich etwa 12 Jahre alt war. Zun\u00e4chst wurde nat\u00fcrlich viel gespielt. Dann begann ich aber schon bald selber Programme zu schreiben (in BASIC) um meine Musik-Kassetten zu verwalten, ein Tagebuch zu f\u00fchren, Elektronische Post zu erstellen, &#8230;. Schon damals erkannte ich mein Interesse f\u00fcr Programmierung und grafisches Design&#8230;<\/p>\n<p>Absolut begeistert war ich von Kunst und Musik. Mit ein paar Freunden gr\u00fcndeten wir eine Band &#8211; &#8220;SBJ&#8221; (steht f\u00fcr Sven, Boris, J\u00f6rg) die damals j\u00fcngste Band Niedersachsens, &#8220;Zusammen etwa so hoch wie der Weltrekord im Stabhochsprung&#8221; meinte einmal ein Radioreporter. Wir hatten einige Auftritte auf Nachwuchs-Festivals, Schulveranstaltungen und Jubil\u00e4en. Einmal waren wir sogar <strong>eine halbe Stunde lang LIVE im Radio<\/strong> &#8211; man waren wir stolz <span class=\"wp-smiley emoji emoji-smile\" title=\":-)\">smile<\/span> <\/p>\n<ul>\n<li><strong>Sven<\/strong> war unser Schlagzeuger. Er hat auch gerne gesungen und auch beim Songschreiben geholfen.<\/li>\n<li><strong>J\u00f6rg<\/strong> war der Keyboarder. Er konnte auch &#8220;Schifferklavier&#8221; spielen und die Yamaha DX7 programmieren. Er half beim ausarbeiten von Melodien und Harmonien. <\/li>\n<li>Beim singen unterst\u00fctzte uns noch <strong>Andr\u00e9<\/strong>. Er kam aber sp\u00e4ter dazu, so dass er im Bandnamen nicht auftaucht. Er half beim texten der Songs.<\/li>\n<li>Tja und ich &#8211; <strong>Boris<\/strong> &#8211; habe die E-Gitarre gespielt und ein wenig gesungen. Geholfen habe ich beim finden von neuen Melodien und beim texten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Band gibt es leider nicht mehr. Freundinnen, Vereine und Schule (in dieser Reihenfolge <span class=\"wp-smiley emoji emoji-wink\" title=\";-)\">wink<\/span>  ) lie\u00dfen zu wenig Zeit f\u00fcr ein ernsthaftes Engagement.<\/p>\n<p>Ich war wohl 15 Jahre alt, als meine Eltern mir offenbarten, dass ich Bruder werden w\u00fcrde. Nein nein &#8211; kein M\u00f6nch oder so was&#8230; Ich sollte eine kleine Schwester bekommen! Na ja, begeistert war ich zun\u00e4chst mal nicht. Aber als Britta am 19.02.1987 auf die Welt kam, da war ich schon ein bisschen gl\u00fccklich <span class=\"wp-smiley emoji emoji-wink\" title=\";-)\">wink<\/span> <\/p>\n<p>Es dauerte nicht lange, und mir wurde gesagt, dass ich noch mal Bruder werden w\u00fcrde&#8230; Diesmal konnte mich aber nichts mehr von Hocker hauen&#8230; Am 17.04.1989 kam meine Schwester Birte zur Welt. Merkt Ihr was? Ja &#8211; wir haben alle die gleichen Initialen &#8220;BN&#8221; <span class=\"wp-smiley emoji emoji-smile\" title=\":-)\">smile<\/span>  Mein Vater &#8220;Benno&#8221; meine Mutter &#8220;Brigitte&#8221; meine Schwestern &#8220;Britta&#8221; und &#8220;Birte&#8221; und ich &#8220;Boris&#8221;. Ein alter Gag der sich durchgesetzt hat.<\/p>\n<p>Die Wohnung wurde nun langsam zu klein und wir zogen schon wieder um (war schon fast ein Sport). Diesmal in ein eigenes H\u00e4uschen nach Kalefeld (liegt direkt bei &#8220;Echte&#8221; &#8211; bei der Autobahnabfahrt der A7). Es ist ein ziemlich altes Haus (Denkmalschutz) und war ziemlich heruntergekommen. Aber mein Vater hat das wirklich toll hinbekommen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich war die Schule zu Ende. Ich schloss mit dem erweiterten Realschulabschluss in der 10. Klasse ab.<\/p>\n<p>Ich besuchte dann die Berufsbildenden Schulen in Northeim (BBS II) um ein Ausbildung zum &#8220;staatlich gepr\u00fcften Wirtschaftsassistenten Informatik&#8221; abzuschlie\u00dfen. Das ist im Prinzip ein DV-Kaufmann. So lernte ich die Programmiersprachen BASIC und COBOL (auf PC 8086\/4 MHz bzw. 286 mit 6 MHz <span class=\"wp-smiley emoji emoji-smile\" title=\":-)\">smile<\/span>  ), Finanzbuchhaltung (Rechnungswesen), Betriebs- und Volkswirtschaft, alles \u00fcber B\u00fcrokommunikation (u.a. auch 10-Finger Maschineschreiben) u.v.a.m. Dies waren wirklich tolle 2 Jahre. Unter anderem wohl auch deshalb, weil ich hier meine Freundin kennen lernte, mit der heute, nach 10 Jahren, immer noch zusammen lebe. (Anm. seit dem 9.9.99 sind wir gl\u00fccklich verheiratet. siehe unten)<\/p>\n<p>Nach der Ausbildung hatte ich Gl\u00fcck und konnte in dem Betrieb anfangen zu arbeiten, in dem ich auch mein Praktikum absolvierte. Hier, bei &#8220;Orgaplan-Kassebeer&#8221; konnte ich meine COBOL-Kenntnisse vertiefen. Ich entwickelte hier verschiedene Warenwirtschaftssysteme (Technischer Gro\u00dfhandel, Lebensmittelgro\u00dfhandel, Getr\u00e4nkegro\u00dfhandel) und lernte die Schnittstellen zu FIBU kennen (IBM-FIBU\/-Lohn und Gehalt, KHK)<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich kam die Entscheidung: Bundeswehr oder Zivildienst? Ich entschied mich f\u00fcr eine dritte M\u00f6glichkeit: Ersatzdienst beim Technischen Hilfswerk (THW) <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.thw-northeim.de\/\">Ortsverband Northeim<\/a>. Dort verpflichtete ich mich f\u00fcr 8 Jahre. So eine lange Zeit? Tja, ist aber gar nicht so schlimm. Im Gegenteil &#8211; man lernt eine ganze Menge und man ist ja auch nicht permanent im Einsatz.<\/p>\n<p>Dann bin ich zu Hause ausgezogen und habe eine kleine Kellerwohnung (Souterrain) in Denkershausen gefunden, wo ich etwa zwei Jahre gewohnt habe.<\/p>\n<p>Nach etwa drei Jahren bei Orgaplan wechselte ich dann zu einem Betrieb in G\u00f6ttingen um meine Kenntnisse in der Programmierung zu erweitern. Hier, bei <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.dataflor.de\">DATAflor<\/a>, lernte ich alles \u00fcber SQL-Datenbanken (Gupta\/Centura, Sybase, &#8230;) und lernte die Windowsprogrammierung mit SQL-Windows (Gupta\/Centura).<br \/>\nSp\u00e4ter machte ich mich f\u00fcr einen Einsatz von Borland&#8217;s Delphi2 stark. So lernte ich Objektorientiertes Programmieren mit Delphi kennen. Zur Zeit setzten wir Delphi3 ein und werden wohl in absehbarer Zeit auf Delphi5 umsteigen.<br \/>\nHier entwickle ich eine Photobearbeitung (Gr\u00fcnStudio) und schreibe verschiedene Pflanzenkataloge (Pflanzentr\u00e4ume, BRUNS-Katalog). Aktuell bin ich mit dem Ausschreibungs-\/Vergabe-Modul unserer Stammsoftware &#8220;BusinessV6&#8221; und mit den Installationss\u00e4tzen (InstallShield) f\u00fcr diverse Produkte besch\u00e4ftigt.<br \/>\nDas neueste Projekt ist eine Software zur kompletten Pflege von Pflanzenkatalogen \u00fcber das Internet. Eine Terminal-Server-L\u00f6sung l\u00e4sst sich von \u00fcberall aufrufen um aktuelle Preise, Bilder, Texte, Attribute, etc. zu pflegen &#8211; gleichzeitig in mehreren Sprachen. Auf Knopfdruck wird dann eine XML-Datei erzeugt die beim Kunden als Update eingespielt werden kann. Dabei ist der Quellcode des Pflegeprogramms identisch mit der aktuellen Version der BRUNS-CD und des Pflanzenmoduls unserer Hauptanwendungen und kann jetzt auch 1:1 in unserer CAD-Software eingebunden werden.<\/p>\n<p>Tja, und zwischendurch bin ich &#8211; richtig &#8211; umgezogen&#8230; ich sag&#8217; doch, ist ein Sport geworden ;-). Jetzt wohne ich mit meiner Frau in einer sch\u00f6nen 4-Zimmer-Wohnung im Landkreis Northeim.<\/p>\n<p>Huch, da fehlt doch was? Richtig! Aus meiner Freundin wurde am 9.9.99 meine Frau! Wir heirateten an diesem gl\u00fccklicherweise wundersch\u00f6nen Tag in Northeim. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Also, mein eigentlicher Name ist Boris Nienke und ich erblickte im Jahre 1972 in der Hansestadt Hamburg als erstes Kind meiner Eltern das&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"spay_email":""},"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P71Tml-m","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/22"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/22\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3002,"href":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/22\/revisions\/3002"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nsonic.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}