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Android vs. iPhone – Konzeptsache

Mittwoch, 11. November 2009

Einige neue Systemen drängen auf den Markt mit dem Ziel, Apple mit seinem iPhone Paroli zu bieten. Einer dieser Vertreter ist Android.

Es ist gut, wenn Apple auf dem Markt etwas mehr ernsthaften Mitbewerb bekommt. Nur so wird Apple motiviert, weiterhin kreativ und anders zu denken um eben bessere Produkte herzustellen. Ich frage mich allerdings seit Jahren, ob oder warum andere Hersteller Apples Erfolgskonzepte nicht erkennen.

Das iPhone und das System sind eine Einheit. Fest in allen Eigenschaften (Bildschirm, Schnittstellen, etc.) Das bedeutet: Jeder Anwendungsentwickler weiß genau, dass die Programme beim Kunden laufen und wie sie aussehen werden beim Kunden. Das ist ein gigantischer Vorteil gegenüber den meisten anderen Systemen!

Hinter Android steckt zwar eine Gemeinschaft von über 30 Herstellern aber schon die Tatsache, dass Android wieder von jedem Hersteller angepasst werden kann wird das Konzept gegen die Wand fahren lassen. Bei diesem System weiß ein Entwickler plötzlich nicht mehr, ob die Anwendung auf dem Kundengerät über Knöpfe, Touch oder Multitouch bedient werden kann, ob es ein großes oder kleines Display ist und welche Auflösung es hat. Das macht das Design einer Programmoberfläche zu einer echten “Herausforderung” (oder eher zum blanken Horror). Im besten Fall lässt sich zwar immer alles bedienen und sieht einfach nur unschön aus, aber auch das wäre für einen Kunden schon eine deutlich schlechtere Erfahrung als bei einem iPhone.
Viel schlimmer aber: Der Kunde kann sich nicht sicher sein, ob eine Anwendung auf SEINEM Android-Telefon funktionieren wird oder selbst wenn, ob sie sich dann auch sinnvoll bedienen lässt.

Schon tauchte die erste Meldungen über ein günstiges Einsteiger-Android-Phone auf – mit deutlich geringerer Auflösung. Tja. Pech gehabt. Alle bestehenden Anwendungen werden ziemlich sicher ein Problem bekommen. Es heißt zwar, dass das System die Anwendungen automatisch skalieren können soll, notfalls mit ein klein wenig Unterstützung des Entwicklers, aber das habe ich über PocketPC-Systeme auch schon gehört und gelesen und ich war selbst ein betroffener Entwickler. Ich bin da eher sehr skeptisch. Selbst wenn das Gerät eine Anwendung an die Auflösung anpasst indem es die Pixel interpoliert – Das Ergebnis ist dann einfach nicht optimal weil die Anwendung nicht dafür entworfen wurde und welcher Entwickler baut schon gerne 2, 3 oder mehr alternative Oberflächen für alle möglichen Auflösungen sie sich am Markt entwickeln werden?

Läuft es bei Android also wie beim PocketPC und den Telefonen mit WinCE? Erst war alles fest definiert. Dann ging es aber los und bestimmte Schnittstellen waren keine Pflicht mehr, Bildschirmauflösungen variierten zwischen 320×240 bis 640×480 oder gar quadratischen Versionen. Viele Anwendungen konnten mit VGA nicht umgehen, manche wurden einfach grob in doppelter Größe gezeigt – andere superwinzig in der linken oberen Ecke. Andere haben keine Scrollbalken eingeblendet wenn die Zielauflösung kleiner war und auf quadratischen Displays kam man an die Buttons oder bestimmte Eingabefelder nicht dran usw.

Das gleiche Schicksal wird Android ereilen wenn das System so offen für die Hersteller ist. Vielleicht wird es gute oder gar sehr gute Android-Phones geben. Aber eine breite Basis mit Anwendungen für alle Android-Nutzer? Dazu müsste es sehr enge Regeln geben. Die Hersteller sollten sich zusammenreißen und erstmal einen Standard schaffen, statt von Anfang an jedes Gerät anders aussehen zu lassen.

OS-X 10.5.5

Immer wieder wurde ich gefragt, warum ich denn immer noch OS-X 10.4 Tiger einsetze und nicht Leopard, also 10.5. Die Antwort darauf ist relativ simpel: Der iMac ist der Rechner, an dem ich produktiv arbeite. Ein Upgrade will also gut überlegt sein. Ein Ausfall ist im schlimmsten Fall nicht nur ärgerlich sondern kostet auch Geld.
Außerdem muss man natürlich überlegen, ob man Geld für eine neue Version ausgeben möchte, wenn eine gute Version schon im Preis des Rechners enthalten war und ist.

Nun ist es allerdings so, dass neuere Programme für den Mac immer stärker auf Leopard setzen und man immer häufiger liest, dass 10.5 vorausgesetzt wird. Zum anderen bin ich auch neugierig wie sich das System weiterentwickelt und möchte in späteren Podcast-Folgen ja auch mal Spezialitäten von 10.5 zeigen.

Nachdem ich in diversen Foren über große und kleine Probleme mit den ersten 10.5 Versionen gelesen hatte, wagte ich mit 10.5.4 den Einstieg. Ich kaufte mir eine Leopard-Version und installierte sie zunächst auf meinem PowerBook…
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Podcast Mac Mail minimiert starten
Über die Voice-Box erreichte mich eine Frage: Wie kann man die Mail-Anwendung beim starten des Rechners automatisch und minimiert starten?
Die Frage klingt banal – aber tatsächlich gibt es offenbar einen recht alten Fehler im System der den minimierten Start von Mail bei der Anmeldung verhindert.

In dieser Folge zeige ich wie die Lösung eigentlich aussehen müsste (wenn alles funktionieren würde wie es sollte) und wie es mit einem kleinen Trick über ein Skript tatsächlich funktioniert.

Folge in voller Auflösung herunterladen

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Das Skript zum abschreiben
Variante 1 – Starten ohne sichtbares Fenster

tell application "Mail"
   run
   close window 1
end tell

Variante 2 – Starten mit minimiertem Fenster:

tell application "Mail"
   run
   set miniaturized of window 1 to true
end tell
Das Skript zum abschreiben Variante 1 - Starten ohne sichtbares Fenster [code lang=\"applescript\"] tell application \"Mail\" run close window 1 end tell [/code] Variante 2 - Starten mit minimiertem Fenster: [code lang=\"applescript\"] tell application \"Mail\" run set mi'; var flattr_tag = 'Apple,Mac,Mail,Podcast,System'; var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2008/05/nsonic-154-mac-mail-minimiert-starten/'; var flattr_lng = 'de_DE';

Podcast Mac Fenstergröße ändern
Mac-Anwender kennen es nicht anders, ehemalige Windows-Anwender wundern sich jedoch: Kann man unter OS-X die Größe eines Fensters tatsächlich nur mit der Ecke unten rechts ändern?

Ja, das ist in der Tat so. Das kann ab und an auch nerven. Es ist allerdings auch so, dass die Anwendungen sich normalerweise die letzte Fenstergröße merken und man so eher seltener ein Fenster skalieren muss.
Wem das trotzdem nervt, der kann sich ja mal ein kleines Tool installieren mit dem man Fenster sehr bequem verschieben, vergrößern und verkleinern kann. Mehr dazu in dieser Video-Folge des nSonic-Podcasts.

Links
Application Enhancer
WindowDragon

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'; var flattr_tag = 'bewegen,Fenster,Mac,OS-X,skalieren,Software,System,vergrößern,verkleinern'; var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2008/02/nsonic-145-mac-fenstergrose-andern/'; var flattr_lng = 'de_DE';

Transparente Menüzeile in Leopard anpassen

Dienstag, 20. November 2007
OS-X Leopard Box

Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: die halbtransparente Menüzeile in OS-X 10.5 Leopard. Sie lässt das Hintergrund ein wenig hindurchscheinen. Viele mögen das aber nicht und wünschen sich eher den Look von 10.4 Tiger zurück.

Es gibt nun ein Tool mit dem man dies gefahrlos erreichen soll: Leopaque erlaubt eine Anpassung der Transparenz. Außerdem kann man den originalen Zustand von Leopard leicht wiederherstellen.

Wer wissen möchte, was da genau passiert und wie man das auch von Hand erreichen kann, der liest einfach weiter :)

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2GB, CheckDiskSpace, Large Disk

Question and Answer Database

FAQ2552D.txt Checking available disk space on large drives.
Category :Windows API
Platform :All
Product :All 32 bit

Question:
How do I check for available diskspace on a drive larger than 2
gigabytes?

Answer:
You will need to call the Windows API function GetDiskFreeSpaceEx()
and convert the returned integers to doubles, since integers greater
than 2 gigabytes are not supported in Delphi.

Example:
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creating a Shortcut to a file

Samstag, 12. Mai 2007

Icon Shortcut Verknüpfung anlegen

You can try the code below – maybe you needed CoInitialize?
The code works fine for me on NT and 98, using Delphi4.
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Get an EXEs Version-Information

Samstag, 12. Mai 2007

Q: How to get an EXEs Version-Information:

A: (found on a Newsgroup from Glenn Hancock)
Yes it is and here is a function that we use. Try it out and it should
provide you the information your looking for. This function only gives you
the version which is what we are most concerned with…

Good luck,
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Get CPU speed

Samstag, 12. Mai 2007

I’m not all that good at ASM so what all this does
I can’t explain in much detail.

function TForm1.GetCpuSpeed: Extended;
var
  t: DWORD;
  mhi, mlo, nhi, nlo: DWORD;
  t0, t1, chi, clo, shr32: Comp;
begin
  shr32 := 65536;
  shr32 := shr32 * 65536;
  t := GetTickCount;
  while t = GetTickCount do begin end;
  asm
    DB 0FH
    DB 031H
    mov mhi,edx
    mov mlo,eax
  end;

  while GetTickCount < (t + 1000) do begin end;
  asm
    DB 0FH
    DB 031H
    mov nhi,edx
    mov nlo,eax
  end;
  chi := mhi; if mhi < 0 then chi := chi + shr32;
  clo := mlo; if mlo < 0 then clo := clo + shr32;
  t0 := chi * shr32 + clo;
  chi := nhi; if nhi < 0 then chi := chi + shr32;
  clo := nlo; if nlo < 0 then clo := clo + shr32;
  t1 := chi * shr32 + clo;
  Result := (t1 - t0) / 1E6;
end;

//and example call
procedure TForm1.Button1Click(Sender: TObject);
begin
 label1.Caption := FloatToStr(GetCpuSpeed) + ‘mhz’;
end;

[tags]Delphi, System[/tags]

Get the OS-Version

Samstag, 12. Mai 2007

How to get the OS-Version?

Solution by GRS:
// —— Code starts ——
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