Archiv für Software
nSonic #215 – Mac – TextExpander
Samstag, 13. März 2010
Auf vielfachen Wunsch starte ich eine kleine Serie über Mac-Anwendungen die ich häufig und gerne einsetze.
Den Anfang macht TextExpander. Ein sehr hilfreiches Tool das man irgendwann so selbstverständig benutzt, dass man gar nicht mehr bemerkt dass man es benutzt. Es fällt einem erst wieder auf, wenn man an einem Rechner sitzt an dem es nicht installiert ist ![]()
Mit TextExpander kann ich viele Standard-Tipparbeiten auf wenige Buchstaben reduzieren und sogar Apple-Skripte per Kurzbefehl ablaufen lassen.
Wie/Wofür setzt Ihr TextExpander ein? Nutzt Ihr Alternativen? Schreibt mir einen Kommentar.
Hier das Skript um eine URL in eine TinyURL zu verwandeln:
ignoring case
if ((characters 1 through 4 of ClipURL as string) is not "http") then
return "Malformed URL."
else
set curlCMD to ¬
"curl –stderr /dev/null \"http://tinyurl.com/api-create.php?url=" & ClipURL & "\""
– Run the script and get the result:
set tinyURL to (do shell script curlCMD)
return tinyURL
end if
end ignoring
Links
- TextExpander
- Workshop: Foto & Pferd – 2 Workshops, 1 Wochenende, viel lernen und mal wieder gemeinsam Zeit verbringen.
nSonic #214 – Mac – Apple Aperture 3.0 muss noch reifen
Mittwoch, 17. Februar 2010
Ganz ohne besondere Veranstaltung, ohne Lichtshow und Spektakel passierte es: Der Apple-Store ging offline und präsentierte nach der Wiedereröffnung nicht etwa neue MacBooks sondern Aperture 3.0
200 neue Funktionen soll es geben, darunter die von iPhoto bekannten “Faces” und “Places”, 64bit Unterstützung, Videos, bessere Diashows die auch exportiert werden können und, endlich, lokale Korrekturen mittels Pinsel.
Auch diese Version kann man sich kostenlos herunterladen und 30 Tage ausprobieren und genau das haben viele bereits getan. Die Erfahrungen sind dabei allerdings extrem gespalten. Bei einigen Anwendern scheint die Anwendung gut zu laufen, andere sind überhaupt nicht zufrieden und klagen über akute Geschwindigkeitsprobleme und häufige Abstürze. Mit diesen Klagen sind sie nicht allein, auch Scott Bourne hat sich über “The good, the bad and the ugly” zu Aperture 3 ausgelassen.
Mehr nach dem Klick
weiterlesen »
BestPrice für iPhone und iPod Touch
Freitag, 23. Januar 2009
Meine zweite Anwendung ist vor kurzem von Apple freigeschaltet worden.
BestPrice ist ein nützliches Werkzeug um Preise von Produkten zu vergleichen die in unterschiedlichen Verpackungsgrößen angegeben sind.
Hier weitere Informationen und der Link zum iTunes Store
BestPrice iPhone
Freitag, 23. Januar 2009
BestPrice Version 1.0 für iPhone und iPod Touch
Praktisches Werkzeug zum ermitteln des günstigsten Produktpreises bei ähnlichen Produkten die verschiedenen Mengen oder Packetgrößen angeboten werden.
Sprachen: Deutsch / Englisch
Download
BestPrice für iPhone und iPod Touch ist im iTunes Store verfügbar
For the english readers: i’m sorry, this website currently is in german only. But the Application is translated and you can contact me in english too.
Welcher Quark ist günstiger? 250g zu €0,46 oder 200g zu €0,39?
Laut Gesetz sollte das einfach heraus zu finden sein auch wenn man nicht gut im Kopfrechnen ist – es sollte nämlich überall der Preis für eine einheitliche Größe, z.B. für 100g angegeben sein. In der Realität ist das aber nicht immer so oder nicht immer leicht zu finden.
Mit BestPrice findet man es jetzt schnell selbst heraus. Das funktioniert für Quark, Butter, Fleisch, Festplatten, Getränke und alles andere solange man bei jedem Eintrag dieselbe Einheit wählt. Die Anwendung rechnet keine Einheiten um!
Einzelne Einträge lassen sich löschen (Finger von links nach rechts ziehen) wie auch die ganze Liste (Mülleimer links oben)
Mit BestPrice lasst Ihr Euch nicht mehr über Tisch ziehen bei einem vermeintlichem Sonderangebot ![]()
Viel Spaß beim Preise vergleichen.
NDCalc für iPhone und iPod Touch
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Meine erste Anwendung für iPhone und iPod Touch ist von Apple freigeschaltet worden.
NDCalc ist ein praktisches Werkzeug um Belichtungszeiten bei Verwendung von Graufiltern zu berechnen und die Zeiten ggf. zu stoppen.
Hier weitere Informationen und der Link zum iTunes Store.
NDCalc iPhone
Mittwoch, 24. Dezember 2008NDCalc Version 1.0 für iPhone und iPod Touch
Nützliches Werkzeug für Fotografen zum berechnen von Belichtungszeiten mit Graufilter.
Sprachen: Deutsch / Englisch
Download
NDCalc für iPhone und iPod Touch ist im iTunes Store verfügbar.
For the english readers: i’m sorry, this website currently is in german only. But the application is translated and you can contact me in english too.
Wenn Du beim fotografieren auch schon mal Graufilter (auch Neutraldichte-Filter oder kurz ND-Filter genannt) benutzt hast, dann bist Du vielleicht über das gleiche Frage gestolpert vor der ich auch immer stehe: Ich kenne die Belichtungszeit ohne Filter – aber wie lange muss ich mit Filter belichten?
Das klingt zwar sehr trivial aber sag mir doch mal schnell wie lange ich mit einem ND 1.8 Filter belichten muss, wenn die Belichtungszeit ohne Filter bei 1/320 liegt.
Fragen dieser Art kannst Du jetzt ganz leicht beantworten: Mit NDCalc auf Deinem iPhone oder iPod Touch.
Einfach im unteren Bereich die Belichtungszeit einstellen die Du ohne Filter ermittelt hast. Dann den gewünschten Filter auswählen und schon kannst Du oben die benötigte Belichtungszeit ablesen. Um bei Beispiel von eben zu bleiben: 1/5 Sekunde.
Um es noch einfacher zu machen zeigt NDCalc eine große 5 an denn genau das ist es, was man bei Spiegelreflexkameras im Display sieht wenn man kürzere Belichtungszeiten eintragen möchte. Unter dieser großen Anzeige steht dann die Belichtungszeit etwas ausführlicher. Bei längeren Belichtungszeiten könnte oben z.B. 12500” stehen – also 12.500 Sekunden. Das kannst Du zwar bei keiner Kamera mehr direkt einstellen aber wenn Du manuell mit einem Fernauslöser arbeitest, dann hilft die Anzeige darunter: Das Bild ist in diesem Fall für 3 Stunden, 28 Minuten und 20 Sekunden zu belichten.
Damit man bei solchen Belichtungszeiten nicht ständig auf die Uhr schauen muss bietet NDCalc bei Zeiten ab 4 Sekunden einen Countdown an. Einfach den Zähler starten. Wenn die Zeit abgelaufen ist, dann ertönt ein Signal und das Gerät vibriert (wenn diese Funktion verfügbar ist – z.B. beim iPhone).
Das Programm ist derzeit in deutsch und englisch übersetzt.
Upgrade auf Leopard und die versteckten Kosten
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Immer wieder wurde ich gefragt, warum ich denn immer noch OS-X 10.4 Tiger einsetze und nicht Leopard, also 10.5. Die Antwort darauf ist relativ simpel: Der iMac ist der Rechner, an dem ich produktiv arbeite. Ein Upgrade will also gut überlegt sein. Ein Ausfall ist im schlimmsten Fall nicht nur ärgerlich sondern kostet auch Geld.
Außerdem muss man natürlich überlegen, ob man Geld für eine neue Version ausgeben möchte, wenn eine gute Version schon im Preis des Rechners enthalten war und ist.
Nun ist es allerdings so, dass neuere Programme für den Mac immer stärker auf Leopard setzen und man immer häufiger liest, dass 10.5 vorausgesetzt wird. Zum anderen bin ich auch neugierig wie sich das System weiterentwickelt und möchte in späteren Podcast-Folgen ja auch mal Spezialitäten von 10.5 zeigen.
Nachdem ich in diversen Foren über große und kleine Probleme mit den ersten 10.5 Versionen gelesen hatte, wagte ich mit 10.5.4 den Einstieg. Ich kaufte mir eine Leopard-Version und installierte sie zunächst auf meinem PowerBook…
weiterlesen »
nSonic #173 – Mac – Mehr Rahmen in Keynote
Samstag, 18. Oktober 2008Wer Keynote ‘08 benutzt, der wird wohl auch schon mal die Rahmen-Funktion verwendet haben. Um ein Objekt kann man einen aus 12 Rahmen legen.
Komisch nur, dass in den Apple-Vorlagen (Themes oder Themen) noch ganz andere Rahmen verwendet werden an die man selbst nicht heran kommt.
Tatsächlich liefert Apple mit Keynote ganze 72 verschiedene Rahmen mit. Wie man immerhin 50 davon auch selbst nutzen kann, darum soll es in diesem Beitrag gehen.
Achtung: Die Änderungen, die durch diesen Trick an dem Software-Paket vorgenommen werden, geschehen auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Gewähr. Wer sich nicht sicher ist was er tut, der sollte auf jeden Fall vorher ein Backup machen!
Links
TUAW – Beitrag mit Download-Link zu der erweiterten Ressource-Datei
Video in hoher Auflösung herunterladen
Get the Flash Player to see this player.
nSonic #164 – Mac – Making Of
Samstag, 9. August 2008
Da ich nun immer häufiger gefragt werde mit welcher Software ich diese Mac-Video-Folgen aufnehme, gibt es hier mal eine kleine Erklärung dazu.
Insgesamt kommen folgende Programme zum Einsatz:
- Keynote – für das Intro und Outro.
- Screenflick – zum aufzeichnen der Bildschirmsitzungen
- Mouseposé – zum hervorheben des Mauszeigers
- OS-X 10.4 – zum Zoomen des Bildschirms
Im Making Of zeige ich wie es geht - iMovie HD – um die Videos aus Keynote und Screenflick zusammen zu schneiden. Gibt es inzwischen kostenlos von Apple (für Besitzer von iLive ‘08) da iMovie ‘06 ausgemustert und durch iMovie ‘08 ersetzt wurde die allerdings komplett anders funktioniert
- GarageBand – Intro-/Outro-Musik, Filter/Kompressor für Sprachspur
- iTunes – wandelt das Video ins iPod-Format
Get the Flash Player to see this player.
nSonic #145 – Mac – Fenstergröße ändern
Sonntag, 24. Februar 2008
Mac-Anwender kennen es nicht anders, ehemalige Windows-Anwender wundern sich jedoch: Kann man unter OS-X die Größe eines Fensters tatsächlich nur mit der Ecke unten rechts ändern?
Ja, das ist in der Tat so. Das kann ab und an auch nerven. Es ist allerdings auch so, dass die Anwendungen sich normalerweise die letzte Fenstergröße merken und man so eher seltener ein Fenster skalieren muss.
Wem das trotzdem nervt, der kann sich ja mal ein kleines Tool installieren mit dem man Fenster sehr bequem verschieben, vergrößern und verkleinern kann. Mehr dazu in dieser Video-Folge des nSonic-Podcasts.
Links
Application Enhancer
WindowDragon
Get the Flash Player to see this player.

