Archiv für Software
WiAnD – 1Password
Samstag, 28. August 2010“Welche iPhone Apps nutzt Du?” – Ich gehe in dieser Serie nach und nach die Anwendungen durch, die ich am iPhone oft und gerne nutze. Hier nun der zweite Teil mit…
1Password
“Wer es kennt, der liebt es. Wer es nicht liebt, der kennt es auch nicht” (frei nach einem Dialog von Data aus Star Trek TNG)
Das Internet ist groß und weit und vielfältig sind die Angebote die man kostenlos oder gegen kleine Gebühr wahrnehmen kann. Das ist auch alles kein Problem und sehr einfach, bis diese Seiten die Registrierungsseite zeigen: Schon wieder soll man einen Nutzernamen eintragen, schon wieder ein möglichst sicheres Passwort nutzen.
Das ist ja noch ganz lustig, wenn man in zwei oder drei Foren unterwegs ist. Wer aber in fünf oder mehr Foren, bei Flickr, Flattr, Twitter, Facebook, Google, Vimeo, Amazon, eBay, und wer weiß wo sonst noch so angemeldet ist, der stellt sich bald die Frage, ob es wirklich überall unterschiedliche Passwörter sein müssen oder ob es nicht auch ein einziges tut?!
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Rechnungen schreiben am Mac
Freitag, 9. Juli 2010Wer sich selbstständig macht oder wie ich, nebenberuflich ein Gewerbe startet, der wird hoffentlich recht bald auch eigene Rechnungen schreiben können. Die Frage ist nun, wie man dies am Mac sinnvoller Weise tun kann. Ich habe dazu mal ein paar Gedanken aus meiner eigenen Erfahrung zusammen gestellt und bin gespannt auf Eure Gedanken und Ergänzungen dazu.
Ganz simpel
Es ist klar definiert, was eine Rechnung ist. Da steht ein Absender, ein Empfänger, das Datum, die Leistungen, das Wort “Rechnung”, der Betrag und noch etwas mehr drauf. Im Grunde kann man so etwas mit jedem Textprogramm schreiben, wie früher auf der Schreibmaschine. Aber wer will das schon?
Recht gut funktioniert das aber z.B. Numbers oder Excel. Man erstellt sich eine einfache Vorlage und trägt dort für jede Rechnung einfach manuell den Empfänger und die Positionen ein. Die Positionen kann die Tabelle automatisch addieren und ggf. die MwSt. ausrechnen und ausweisen.
Der Haken ist allerdings, dass man manuell für eine fortlaufende Rechnungsnummer sorgen muss. Dubletten und Lücken können bei einer evtl. Betriebsprüfung zu einem Problem werden oder zumindest unnötige Fragen aufwerfen.
Wer nun aber weniger als 10 Rechnungen im Jahr schreibt, für den dürfte das nicht wirklich ein Problem sein und groß etwas zu verwalten gibt es dann auch nicht. In diesem Fall würde ich Numbers als günstigste Lösung empfehlen, weil man damit, im iWork Paket, auch noch Pages und Keynote bekommt und somit sehr gut ausgerüstet ist für 79,- Euro.
Spezielle Lösungen
Wer mehr Rechnungen schreiben kann, der wird nach einer besserer Lösung suchen. Etwas, was die Rechnungsnummer automatisch vergibt, was den Zahlungstermin überwacht und einen daran erinnert die Zahlungserinnerung zu schicken, was Artikel und Kunden verwaltet usw.
Es gibt nun sehr umfangreiche Programme für Betriebe, die bis zur Buchhaltung alles abdecken. Um solche großen und teuren Lösungen soll es hier aber nicht gehen. Gesucht sind die kleinen Hilfen für das “Home Office”, für den Designer, Fotografen, etc.
Vier Programme habe ich dabei gefunden:
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nSonic #216 – Mac – iStat Menus
Samstag, 20. März 2010
Man soll es ja nicht für Möglich halten, aber auch Software auf dem Mac kann mal hängen bleiben.
Aber selbst wenn alles einwandfrei funktioniert: Man wird am Mac so sehr dazu verleitet mehrere gleichzeitig zu machen weil es einfach gut funktioniert. Kurioserweise bleiben die Rechner dabei aber fast immer sehr leise. Seit ich in meinem alten iMac eine leise Western Digital (so eine Green mit 2TB) eingebaut habe, höre ich eigentlich nur noch den Spannungswandler von der gedimmten Beleuchtung.
Man möchte also viele Dinge tun und fragt sich manchmal einfach, warum nicht sofort etwas passiert. Da wäre es dann schon hilfreich, wenn man sehen könnte, ob gerade alle CPU-Kerne bis zum Anschlag ausgelastet sind oder ob der Speicher bis zum Rand gefüllt ist…
…genau das macht iStat Menus und es zeigt mir gleich noch Datum + Uhrzeit kompakt nebeneinander an. Was will man mehr?
Nutzt Du ein ähnliches Tool? Findest Du so etwas komplett überflüssig? Was sind Deine Erfahrungen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.
Links
iStat Menus
nSonic #215 – Mac – TextExpander
Samstag, 13. März 2010
Auf vielfachen Wunsch starte ich eine kleine Serie über Mac-Anwendungen die ich häufig und gerne einsetze.
Den Anfang macht TextExpander. Ein sehr hilfreiches Tool das man irgendwann so selbstverständig benutzt, dass man gar nicht mehr bemerkt dass man es benutzt. Es fällt einem erst wieder auf, wenn man an einem Rechner sitzt an dem es nicht installiert ist ![]()
Mit TextExpander kann ich viele Standard-Tipparbeiten auf wenige Buchstaben reduzieren und sogar Apple-Skripte per Kurzbefehl ablaufen lassen.
Wie/Wofür setzt Ihr TextExpander ein? Nutzt Ihr Alternativen? Schreibt mir einen Kommentar.
Hier das Skript um eine URL in eine TinyURL zu verwandeln:
ignoring case
if ((characters 1 through 4 of ClipURL as string) is not "http") then
return "Malformed URL."
else
set curlCMD to ¬
"curl –stderr /dev/null \"http://tinyurl.com/api-create.php?url=" & ClipURL & "\""
– Run the script and get the result:
set tinyURL to (do shell script curlCMD)
return tinyURL
end if
end ignoring
Links
- TextExpander
- Workshop: Foto & Pferd – 2 Workshops, 1 Wochenende, viel lernen und mal wieder gemeinsam Zeit verbringen.
nSonic #214 – Mac – Apple Aperture 3.0 muss noch reifen
Mittwoch, 17. Februar 2010
Ganz ohne besondere Veranstaltung, ohne Lichtshow und Spektakel passierte es: Der Apple-Store ging offline und präsentierte nach der Wiedereröffnung nicht etwa neue MacBooks sondern Aperture 3.0
200 neue Funktionen soll es geben, darunter die von iPhoto bekannten “Faces” und “Places”, 64bit Unterstützung, Videos, bessere Diashows die auch exportiert werden können und, endlich, lokale Korrekturen mittels Pinsel.
Auch diese Version kann man sich kostenlos herunterladen und 30 Tage ausprobieren und genau das haben viele bereits getan. Die Erfahrungen sind dabei allerdings extrem gespalten. Bei einigen Anwendern scheint die Anwendung gut zu laufen, andere sind überhaupt nicht zufrieden und klagen über akute Geschwindigkeitsprobleme und häufige Abstürze. Mit diesen Klagen sind sie nicht allein, auch Scott Bourne hat sich über “The good, the bad and the ugly” zu Aperture 3 ausgelassen.
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BestPrice für iPhone und iPod Touch
Freitag, 23. Januar 2009
Meine zweite Anwendung ist vor kurzem von Apple freigeschaltet worden.
BestPrice ist ein nützliches Werkzeug um Preise von Produkten zu vergleichen die in unterschiedlichen Verpackungsgrößen angegeben sind.
Hier weitere Informationen und der Link zum iTunes Store
BestPrice iPhone
Freitag, 23. Januar 2009
BestPrice Version 1.0 für iPhone und iPod Touch
Praktisches Werkzeug zum ermitteln des günstigsten Produktpreises bei ähnlichen Produkten die verschiedenen Mengen oder Packetgrößen angeboten werden.
Sprachen: Deutsch / Englisch
Download
BestPrice für iPhone und iPod Touch ist im iTunes Store verfügbar
For the english readers: i’m sorry, this website currently is in german only. But the Application is translated and you can contact me in english too.
Welcher Quark ist günstiger? 250g zu €0,46 oder 200g zu €0,39?
Laut Gesetz sollte das einfach heraus zu finden sein auch wenn man nicht gut im Kopfrechnen ist – es sollte nämlich überall der Preis für eine einheitliche Größe, z.B. für 100g angegeben sein. In der Realität ist das aber nicht immer so oder nicht immer leicht zu finden.
Mit BestPrice findet man es jetzt schnell selbst heraus. Das funktioniert für Quark, Butter, Fleisch, Festplatten, Getränke und alles andere solange man bei jedem Eintrag dieselbe Einheit wählt. Die Anwendung rechnet keine Einheiten um!
Einzelne Einträge lassen sich löschen (Finger von links nach rechts ziehen) wie auch die ganze Liste (Mülleimer links oben)
Mit BestPrice lasst Ihr Euch nicht mehr über Tisch ziehen bei einem vermeintlichem Sonderangebot ![]()
Viel Spaß beim Preise vergleichen.
NDCalc für iPhone und iPod Touch
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Meine erste Anwendung für iPhone und iPod Touch ist von Apple freigeschaltet worden.
NDCalc ist ein praktisches Werkzeug um Belichtungszeiten bei Verwendung von Graufiltern zu berechnen und die Zeiten ggf. zu stoppen.
Hier weitere Informationen und der Link zum iTunes Store.
NDCalc iPhone
Mittwoch, 24. Dezember 2008NDCalc Version 1.0 für iPhone und iPod Touch
Nützliches Werkzeug für Fotografen zum berechnen von Belichtungszeiten mit Graufilter.
Sprachen: Deutsch / Englisch
Download
NDCalc für iPhone und iPod Touch ist im iTunes Store verfügbar.
For the english readers: i’m sorry, this website currently is in german only. But the application is translated and you can contact me in english too.
Wenn Du beim fotografieren auch schon mal Graufilter (auch Neutraldichte-Filter oder kurz ND-Filter genannt) benutzt hast, dann bist Du vielleicht über das gleiche Frage gestolpert vor der ich auch immer stehe: Ich kenne die Belichtungszeit ohne Filter – aber wie lange muss ich mit Filter belichten?
Das klingt zwar sehr trivial aber sag mir doch mal schnell wie lange ich mit einem ND 1.8 Filter belichten muss, wenn die Belichtungszeit ohne Filter bei 1/320 liegt.
Fragen dieser Art kannst Du jetzt ganz leicht beantworten: Mit NDCalc auf Deinem iPhone oder iPod Touch.
Einfach im unteren Bereich die Belichtungszeit einstellen die Du ohne Filter ermittelt hast. Dann den gewünschten Filter auswählen und schon kannst Du oben die benötigte Belichtungszeit ablesen. Um bei Beispiel von eben zu bleiben: 1/5 Sekunde.
Um es noch einfacher zu machen zeigt NDCalc eine große 5 an denn genau das ist es, was man bei Spiegelreflexkameras im Display sieht wenn man kürzere Belichtungszeiten eintragen möchte. Unter dieser großen Anzeige steht dann die Belichtungszeit etwas ausführlicher. Bei längeren Belichtungszeiten könnte oben z.B. 12500” stehen – also 12.500 Sekunden. Das kannst Du zwar bei keiner Kamera mehr direkt einstellen aber wenn Du manuell mit einem Fernauslöser arbeitest, dann hilft die Anzeige darunter: Das Bild ist in diesem Fall für 3 Stunden, 28 Minuten und 20 Sekunden zu belichten.
Damit man bei solchen Belichtungszeiten nicht ständig auf die Uhr schauen muss bietet NDCalc bei Zeiten ab 4 Sekunden einen Countdown an. Einfach den Zähler starten. Wenn die Zeit abgelaufen ist, dann ertönt ein Signal und das Gerät vibriert (wenn diese Funktion verfügbar ist – z.B. beim iPhone).
Das Programm ist derzeit in deutsch und englisch übersetzt.
Upgrade auf Leopard und die versteckten Kosten
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Immer wieder wurde ich gefragt, warum ich denn immer noch OS-X 10.4 Tiger einsetze und nicht Leopard, also 10.5. Die Antwort darauf ist relativ simpel: Der iMac ist der Rechner, an dem ich produktiv arbeite. Ein Upgrade will also gut überlegt sein. Ein Ausfall ist im schlimmsten Fall nicht nur ärgerlich sondern kostet auch Geld.
Außerdem muss man natürlich überlegen, ob man Geld für eine neue Version ausgeben möchte, wenn eine gute Version schon im Preis des Rechners enthalten war und ist.
Nun ist es allerdings so, dass neuere Programme für den Mac immer stärker auf Leopard setzen und man immer häufiger liest, dass 10.5 vorausgesetzt wird. Zum anderen bin ich auch neugierig wie sich das System weiterentwickelt und möchte in späteren Podcast-Folgen ja auch mal Spezialitäten von 10.5 zeigen.
Nachdem ich in diversen Foren über große und kleine Probleme mit den ersten 10.5 Versionen gelesen hatte, wagte ich mit 10.5.4 den Einstieg. Ich kaufte mir eine Leopard-Version und installierte sie zunächst auf meinem PowerBook…
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