Archiv für review
nSonic #212 – 1 Meter Brennweite
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Kennt Ihr dieses Leuchten? Dieses Leuchten in Kinderaugen zu Weihnachten oder an Geburtstagen wenn die kleinen ihr neuestes Spielzeug auspacken? Könnt Ihr Euch noch daran erinnern wie Ihr so klein wart und welch glückliches Kribbeln im Bauch diese Geschenke verursachten? Dieses Grinsen über beide Ohren, die feuchten Augen, das … genau das…
…ist mir Heute passiert
Ich fotografiere ja sehr gerne und dabei spiele ich auch gerne mit neuem Zubehör und neuen Objektiven. Dabei gibt es zwei Herzen die in meiner Brust schlagen: zum einen der Perfektionist. Für den muss es ein immer besseres Objektiv sein, schneller, schärfer, lichtstärker – Ihr wisst was ich meine… wenn man diesen Teil nicht unter Kontrolle bringt, endet das schnell im finanziellen Ruin.
Zum anderen ist da das Kind im Manne das gerne in die Extreme geht, immer hart am Rand, scheiß auf Qualität, Hauptsache Spaß dabei. Die älteren unter Euch kennen diesen Typ vielleicht wenn Ihr in den Spiegel schaut, oder habt Ihr Euch früher keine Yps-Hefte gekauft?
Na, jedenfalls wurde dieses Kind in mir heute mit neuem Spielzeug versorgt, mit einem neuen Objektiv. Nachdem ich mir vor ein paar Jahren ein russisches Fischauge gekauft hatte, ein Peleng mit 8mm Brennweite, musste es dieses mal ins andere Extrem gehen. Was sind schon 400mm? Dann doch lieber so eine Russentonne die gibt es in 300mm, 500mm und mit satten 1000mm Brennweite. Die 300mm knacke ich ja schon mit meinem Canon-Zoom und die 500mm machen den Kohl dann auch nicht mehr fett. Also wurden es die 1000mm – Ein ganzer Meter Brennweite, nur für mich
– und das für unter 160,- Euro. Wie geht das?
Mehr nach dem Klick.
weiterlesen »
nSonic #210 – Foto – Funkauslöser im Vergleich
Sonntag, 29. November 2009
(Dieser Beitrag ist auch als Podcast verfügbar. Zum abspielen einfach den Player am Ende des Beitrags benutzen oder diesen Podcast kostenlos abonnieren)
In dieser Folge geht es um Funkauslöser für Blitze. In meiner Blitz-Serie hatte ich ja bereits erklärt, dass Funk der bequemste Weg ist seine Blitze auszulösen – im Studio und vor allem auch draußen.
Nun gibt es Funklösungen von ca. €30 bis fast €400 für ein Sender-Empfänger-Pärchen. Die Frage, die nicht nur ich mir dabei immer wieder gestellt habe ist: Wo sind eigentlich die Unterschiede bei den Systemen dass sich die Preise so heftig unterscheiden?
Naja – und weil ich bei einem bezahlten Shooting Probleme mit den ganz billigen Auslösern bekam, hatte ich aufgerüstet. Ich wollte schon immer einen direkten Vergleich machen aber hatte es immer wieder vor mir her geschoben. Als ich mit meinen neuen Auslösern bei einem weiteren Shooting ebenfalls Probleme bemerkte, platzte mir endgültig der Kragen und ich machte Nägel mit Köpfen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich schildere Euch nun meine ganz persönlichen Erfahrungen mit drei Funk-System:
- Die ganz billigen Cactus V2 für ca. 30 Euro das Paar aus China. Dazu ein paar Worte zu den Cactus V4.
- Die Funkauslöser von Bowens. Bowens Pulsar in der Version 5 für ca. 270 Euro das Pärchen.
- Das Flaggschiff unter den Funkauslösern: PocketWizard PlusII für ca. 380 Euro das Pärchen.
Um es vorweg zu nehmen: Die Unterschiede bestehen u.a. in der Größe der Geräte, in der Funktionalität und vor allem in der Reichweite bzw. Zuverlässigkeit.
Ausführlich geht es weiter nach dem Klick…
weiterlesen »
Romeo und T610
Mittwoch, 1. April 2009Dies ist keine Review für ein Handy. Wie in den beiden letzten Teilen geht es auch hier um eine Möglichkeit, seine Präsentation fernzusteuern. In den vergangenen Beiträgen ging es um zwei grundverschiedene Techniken: Funk mit dem Kensington Wireless Presenter und Infrarot mit der Apple Remote. Beides Geräte die mehr oder weniger genau für diesen Zweck entwickelt wurden.
In diesem Teil kommt nun eine dritte Technik ins Spiel: Bluetooth. Und zwar mit einem Gerät, dass eigentlich überhaupt nicht zur Steuerung von Präsentationen konzipiert wurde: Einem Handy.
weiterlesen »
Apple Remote
Freitag, 27. März 2009Es geht um das Thema Präsentationen oder Vorträge. Im ersten Teil hatte ich schon erwähnt, dass man bei seinem Vortrag möglichst nicht hinter einem Rednerpult stehen sollte. Um den Kontakt zum Publikum zu bekommen muss man sich frei bewegen können. Damit man seine Präsentation aus der Ferne steuern kann gibt es verschiedene Möglichkeiten. Im ersten Teil hatte ich den Kensington Wireless Presenter vorgestellt, den ich mir selbst für meine Vorträge angeschafft habe.
In diesem Teil geht es nun um die Apple Remote. Für Mac-Anwender ist diese Lösung ziemlich naheliegend und sie ist auch günstiger als die Funk-Lösung von Kensington. Sie hat aber durchaus ihre Tücken. Was sie kann und wo diese Haken liegen – Ihr erfahrt es wenn Ihr auf den Link klickt…
weiterlesen »
Kensington Wireless Presenter
Mittwoch, 25. März 2009Ich erlebe es immer wieder, dass fachkundige Leute mühevoll ausgearbeitete Präsentationen vor kleinem oder großen Publikum halten. Sehr oft kommen dabei PowerPoint oder Keynote “Folien” zum Einsatz. Dass nun viele dieser PowerPoint-Präsentationen in sich eher anstrengend oder gar ermüdend sind ist ein Thema für sich und soll zu einem anderen Zeitpunkt betrachtet werden.
Schade ist es nur, wenn die Präsentation an sich wirklich gut vorbereitet wurde, der Redner sich dann aber hinter einem Pult und seinem Notebook versteckt weil er ständig auf die Cursortasten drücken muss um die Folien weiter zu schalten. So ist es schwer bis unmöglich als Redner eine Verbindung zum Publikum aufzubauen – genau das ist aber hilfreich um ein Thema interessant oder gar emotional vermitteln zu können.
Es gibt nun mehrere Möglichkeiten seine Präsentation aus der Ferne zu steuern. Einige davon möchte ich hier in den nächsten Beiträgen vorstellen. Hier stelle ich meine neueste Anschaffung vor: Den Kensington Wireless Presenter with Pointer
weiterlesen »
iMovie’09 – Ein erster Eindruck
Dienstag, 3. Februar 2009Ich habe es gewagt: Ich habe mir das iLife’09-Paket für schlappe 79,- Euro gegönnt und, nach einem vollständigen Backup des Systems, auf meinem iMac installiert. Hauptgründe für das Paket waren für mich:
- GarageBand. Ich habe noch die ‘06 Version. Die Nachfolger-Version konnte bereits mehrere Effekt-Inputs pro Spur verwalten und, ganz wichtig, die (auch noch erweiterten) Automationen mit einem Clip gemeinsam verschieben.
- iMovie. Die ‘06 Version (auch iMovie HD genannt) ist zwar sehr mächtig, hat mich aber immer wieder mit kuriosen Fehlern genervt. Da wurde nach einem Übergang plötzlich ein Stück Audio vom Clip-Anfang wiederholt und andere Dinge.
In diesem kurzen Bericht soll es mal um iMovie’09 gehen. Bisher habe ich z.B. die Mac-Video-Folgen im nSonic-Podcast mit iMovie HD geschnitten. Die aktuelle Mac-Folge wurde bereits mit iMovie’09 erstellt. Wie hat es sich dabei geschlagen?
nSonic #175 – Ohrhörerkaufen schwer gemacht
Samstag, 8. November 2008
(Diese Folge anhören – siehe Link am Ende des Textes)
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ein echte Review wird das hier nicht – dafür hatte ich die Produkte viel zu kurz. Ein Lob auf den Einzelhandel mag es auch nicht so richtig werden, obwohl der für die Schelte eigentlich gar nicht verantwortlich gemacht werden kann – Obwohl, es schwingt am Ende doch ein dickes Lob mit.
Lasst mich vorweg die Begriffe klären.
Es geht um Ohrhörer – Sowohl On- als auch In-Ear. Zu meiner Zeit, also früher mal, da gab es Kopfhörer und später die modernen Ohrhörer.
- Kopfhörer waren dabei diese großen, das Ohr komplett verdeckenden Muscheln die durch einen mehr oder weniger großen Bügel verbunden waren der über den Kopf gezogen wurde.
- Ohrhörer wiederum waren nur zwei kleine Lautsprecherchen die über ein Kabel verbunden waren. Man legte sie sich quasi in die Ohrmuschel. Dort wurden sie gehalten durch ihre ergonomische Form die sowohl 2D als auch 3D oval war und, bei den teureren, durch eine Gummierung umschlossen war. Ich nenne die mal “On-Ear” oder einfach nur Ohrhörer.
- Die neuen In-Ear sind solche, die man richtig in den Gehörgang schiebt. Sie sollen den Schall von außen abriegeln und dadurch perfekten Sound bieten. Der Haken (oder Vorteil – je nach Sichtweise): man bekommt von seiner Umwelt nur wenig bis gar nichts mit.
Es gibt nun unzählige Anbieter und Modelle für Ohrhörer und In-Ears. Da sollte es doch möglich sein etwas passendes für seine Ohren zu finden? Eben nicht ….
weiterlesen »
OKM – Stereo war Gestern
Sonntag, 28. Oktober 2007Als Podcaster ist man immer interessiert an neuen Entwicklungen im Bereich der Audio- und Video-Technik. Angefangen habe ich z.B. mit einem einfachen Gesangsmikrofon. Dann folgte ein hochwertiges Großmembran-Kondensatormikrofon und schließlich fand ich ein mobiles Aufnahmegerät mit Stereomikrofon um auch unterwegs Stimmungen einzufangen oder Reportagen vor Ort durchführen zu können. Das mitgelieferte Stereo-Mikrofon sorgt schon für eine ziemlich gute Qualität (zu hören in den “On Tour”-Folgen meines Podcasts) aber es hat doch einen Nachteil: Man muss das Gerät immer in der Hand halten oder irgendwo hinlegen. Für Interviews völlig OK. Für reine Soundseeings aber hinderlich da man nur noch eine Hand frei hat und die andere u.U. ziemlich kalt wird bei den aktuellen Temperaturen.
Dann stolperte ich über die OKM – die Original-Kopf-Mikrofone von Soundman
weiterlesen »
Strobist Blitz-Set endgültig angekommen
Samstag, 25. August 2007
Glück gehabt: Das Zollamt ist in Göttingen leicht zu erreichen. Ich bin also direkt hingefahren und habe mein Strobist Blitz-Set selbst abgeholt.
Zur Erinnerung: Am 9. August hatte ich das Set telefonisch in den USA bestellt. Trotz Lieferschwierigkeiten beim zusätzlich bestellten Funkempfänger hatte ich am 23. August eine Nachricht vom Zoll im Briefkasten.
Ich war gespannt was passieren würde. Die Mitarbeiter beim Zoll waren sehr nett. Ich sollte das Paket öffnen und ich sollte ihnen eine Rechnung zeigen. Das gestaltete sich als schwierig denn mpex hatte keine Rechnung ins Paket gelegt. Das ist natürlich nicht die feine Art. Allerdings steckte außen am Paket ein Papier in dreifacher Ausfertigung auf dem der Preis und die Versandkosten festgehalten waren.
weiterlesen »
iPhone gut aber nicht perfekt
Dienstag, 10. Juli 2007
Nachdem das iPhone inzwischen in den USA nicht nur zu kaufen ist sondern zeitweise sogar ausverkauft war, habe ich natürlich auch viele Testberichte gelesen und mit Interesse die Reaktionen der Anwender in Foren und Blogs verfolgt.
Auch wenn es das iPhone in Deutschland noch nicht zu kaufen gibt kann man doch schon eines festhalten: Es ist ein gutes Gerät – aber längst nicht perfekt.
Einen, wie ich finde, sehr guten Testbericht (in englisch) gibt es hier.
Hier tauchen endlich mal ein paar Punkte auf die mich immer interessierten aber offenbar bisher niemand brauchte – jedenfalls hatte ich es bisher in keinen anderen Tests gefunden.
Die Positiven Punkte brauche ich jetzt ja nicht mehr aufzählen – wer sich für das Gerät interessiert weiß bereits wie robust und kratzfest es ist und wie gut die Benutzerführung umgesetzt wurde.
Viel interessanter ist aber das was nicht geht! Hier interessiert mich nun weniger, dass ich keine MMS mit dem Gerät versenden kann – habe ich eh nie benutzt weil es stets unsicher war, ob diese beim Empfänger überhaupt ankommt (von den Kosten mal abgesehen).
Aber wie sieht es hiermit aus:
weiterlesen »


