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	<title>nSonic Homepage &#187; OS-X</title>
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		<title>nSonic #219 &#8211; Mac &#8211; Backups sind wichtig</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/05/nsonic-219-mac-backups-sind-wichtig/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2010/05/nsonic-219-mac-backups-sind-wichtig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 19:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Drobo]]></category>
		<category><![CDATA[OS-X]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/219_mac_backup.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/219_mac_backup.jpg" alt="" title="219_mac_backup" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2266" /></a><br />
Egal welches Betriebssystem: Backups sind wichtig!<br />
Stellt Euch einfach mal vor: Ihr kommt nach Hause und wollt nur kurz an den Rechner um ein paar Fotos vom letzten Wochenende zu bearbeiten oder den Verwandten zu schicken. Ihr schaltet den Rechner ein und &#8211; weg! Entweder die Platte macht komische Geräusche oder Ihr habt in der letzten &#8220;Nachtschicht&#8221; im übermüdeten Zustand doch das Verzeichnis eine Ebene zu weit oben gelöscht… Alles weg. Unwiderruflich in den meisten Fällen.</p>
<p>Ich mache regelmäßig Backups von meinen Festplatten und in dieser Folge erkläre ich mal, was und wie ich das so mache und wie ich Time Machine dabei in einen Käfig zwänge, damit sie mir nicht den kompletten Drobo voll schreibt.</p>
<p><em>Mehr nach dem Klick.</em><br />
<span id="more-2263"></span></p>
<h2>Meine Backup-Strategie in Kürze</h2>
<ul>
<li>Eine Externe Platte (derzeit eine 500GB Platte) mit meiner Musik-/Podcast-Bibliothek und meinen Geschäftsdokumenten wird 1:1 in eine Image-Datei gesichert, das ich mit der Software &#8220;SuperDuper!&#8221; erzeuge. SuperDuper erkennt bei einem erneuten Backup welchen Daten bereits im Image vorhanden sind und kopiert nur die neuen und geänderten Dateien.</li>
<li>Die interne Platte vom iMac (derzeit eine 2TB Platte mit ca. 500GB Daten) sichere ich 1:1 in ein Image. Wenn ich etwas vom iMac gelöscht habe, wird es auch im Image gelöscht. Ein 1:1-Image eben, mit dem ich bei einem Plattenausfall oder -Wechsel schnell wieder starten kann.</li>
<li><em>Bisher hatte ich zusätzlich eine Image-Datei der internen Platte, aus dem niemals etwas gelöscht wurde. Geänderte und neue Dateien kamen hinzu aber nichts wurde gelöscht. Das war bisher mein Archiv für den Fall, dass mir erst später auffällt, dass ich etwas zu viel gelöscht hatte oder dass irgendeine wichtige Datenbank kaputt gegangen war. Dieses Image führe ich nun jetzt nicht mehr. Stattdessen nutze ich ab sofort Apples Time Machine.</em></li>
<li>Die interne Platte wird seit Neuestem bei mir von Time Machine gesichert. Die Vorteile gegenüber meinem alten Image sind, dass es automatisch läuft und dass auch dann keine alten Daten verloren gehen wenn diese durch neuere Versionen ersetzt wurden. Es bleibt immer ein Archiv der letzten Versionen erhalten (natürlich nur, wenn diese Version in dem Zeitraum auch vom TimeMachine gesichert wurde)</li>
<li>Außerdem habe ich eine zweite externe Festplatte die NICHT gesichert wird. Auf ihr lagere ich sperrige Dateien, Video-Schnitt-Dateien und ähnliches welches ich nicht unbedingt sichern muss/möchte</li>
</ul>
<h2>Wohin mit den Daten?</h2>
<p>Backups brauchen viel Platz. Daher habe ich mir dafür einen Drobo angeschafft. Im Podcast erkläre ich genauer warum, hier nur so viel: Er wächst mit und ist dabei einfach zu handhaben.</p>
<h2>Time Machine und Drobo</h2>
<p>Da gibt es einen Haken:<br />
Der Drobo belügt das Betriebssystem. Er gibt sich z.B. als 16TB Laufwerk aus &#8211; auch dann, wenn physikalisch nur 3TB genutzt werden können, mit dem aktuellen Plattenausbau. Das ergibt nun zwei Probleme: Zum einen würde die Time Machine einfach den gesamten Drobo für sich alleine nutzen (wohin dann mit anderen Images die man machen möchte?), zum anderen würde die Time Machine nicht erkennen, dass der Drobo eigentlich schon voll ist. Der Drobo würde sich natürlich melden und nach größeren Platten verlangen, aber nur die wenigsten benötigen wirklich ein 16TB Archiv uralter Daten.</p>
<p>Man muss also die Time Machine irgendwie in ein engeres Korsett zwängen &#8211; und genau das geht!</p>
<p>Die Lösung ist ein mitwachsendes Image auf dem Drobo mit einem ganz bestimmten Namen (bestehend u.a. aus Rechner-Name und -Adresse). Findet die Time Machine auf einem Backup-Laufwerk so ein Image (passend zum Rechner der gerade gesichert werden soll), dann benutzt sie es automatisch!<br />
So kann man also z.B. ein 2TB Image anlegen und TimeMachine dort hinein sichern lassen.</p>
<p>Bei der TimeCapsule von Apple wird genau dieses Prinzip genutzt, damit mehrere Rechner ein TimeMachine-Archiv auf dieser einen Platte anlegen können.</p>
<p>Damit man nicht lange über den korrekten Namen und Image-Typ grübeln muss, gibt es auf der Drobo-Webseite das Automator-Skript &#8220;TimeTamer&#8221;. Einfach starten und das Backuplaufwerk wählen. TimeTamer ermittelt die Größe der internen Platte und erzeugt auf dem Backuplaufwerk eine passende Image-Datei mit doppelter Größe &#8211; Wobei die Datei natürlich zunächst DEUTLICH kleiner ist! Sie wird erst größer, wenn auch Daten ins Image geschrieben werden.</p>
<p><strong>Bei mir hat das nicht auf Anhieb geklappt.</strong> TimeTamer kam offenbar mit GB und TB durcheinander und legte mir ein Image im einstelligen Gigabyte-Bereich an. Das reicht natürlich überhaupt nicht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Das Problem ist mit dem Festplatten-Dienstprogramm aber schnell gelöst:</p>
<ul>
<li>Image-Datei im Festplatten-Dienstprogramm auswählen und &#8220;Größe ändern&#8221; wählen</li>
<li>Gewünschte Zielgröße (bei z.B. 4TB) eintragen und bestätigen.</li>
<li>Jetzt das Image öffnen (AKA &#8220;mounten&#8221;) und den vorhandenen Partitionsnamen notieren</li>
<li>Nun über die Auswahlliste über der Partitionsansicht einfach &#8220;1 Partition&#8221; wählen. Die bestehende Partition wird dabei entfernt und eine neue in voller Größe angelegt. Nun dieser neuen Partition den notierten Namen geben und alles übernehmen.</li>
<li>Fertig.</li>
</ul>
<p>Nun braucht man die Time Machine einfach nur einzuschalten, den Drobo als Ziellaufwerk wählen und schon findet TimeMachine das &#8220;spezielle&#8221; Image und nutzt dieses automatisch.</p>
<p><strong>…oder mit dem Terminal</strong><br />
Wer sich mit dem Terminal auskennt, der kann das natürlich auch noch einfacher machen. TimeTamer erzeugt auf dem Schreibtisch eine Textdatei. Darin steht auch das Kommando, mit dem das Image erzeugt wurde. Ihr könnt also einfach das bestehende Image löschen, das Kommando aus der &#8220;Readme&#8221;-Datei kopieren, die Größe im Aufruf direkt korrigieren und den Befehl abschicken. Fertig.</p>
<p>Der Befehl dazu sieht ungefähr so aus (hier für die 3,6GB die mir TimeTamer geben wollte):<br />
<em>hdiutil create -size 3.6g -fs HFS+J  -volname &#8220;TM-backup-of-[Rechnername]&#8221; /Volumes/Drobo1/[Rechnername]_[Rechnernummer].sparsebundle<br />
</em><br />
Man müsste also nur die Kommastelle in der Größenangabe etwas verschieben und z.B. &#8220;3600g&#8221; statt &#8220;3.6g&#8221; übergeben. Das sollte funktionieren. Ob auch &#8220;3,6t&#8221; (für Terabyte) funktioniert entzieht sich meiner Kenntnis. Probiert es einfach aus <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Aussichten</h2>
<p>Time Machine könnte bei mir sowohl das 1:1 Image von der internen Platte als auch mein altes Archiv-Image ersetzen. Installiert man nämlich OS-X neu, so kann man schon während der Installation wählen, dass man sein System aus einem Time Machine Backup wiederherstellen möchte. Ich habe damit noch keine Erfahrung und werde daher neben dem TimeMachine-Archiv weiterhin ein 1:1 Image mit SuperDuper erzeugen.</p>
<p>Von meiner externen Platte bleibt mir nur die 1:1-Image-Methode mit SuperDuper, leider sichert TimeMachine ja nur die interne Platte. Ich wünschte, ich könnte auch meine externe Platte mit Time Machine sichern… Wer weiß, vielleicht geht das ja auch mal irgendwann.</p>
<p><strong>Wie macht Ihr Eure Backups?</strong></p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.shirt-pocket.com/superduper/superduperdescription.html">SuperDuper!</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/findouthow/mac/#timemachinebasics">Apple TimeMachine</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.drobo.com/">Drobo</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.drobo.com/droboapps/downloads/index.php?id=16">TimeTamer</a><br />
<a target="_blank" href="http://flattr.com/">Flattr</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_219_mac_backup.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_219_mac_backup.mp3">Download audio file (nsonic_219_mac_backup.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>Upgrade auf Leopard und die versteckten Kosten</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/10/upgrade-auf-leopard-und-die-versteckten-kosten/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2008/10/upgrade-auf-leopard-und-die-versteckten-kosten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 08:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/osx1055.png' alt='OS-X 10.5.5' /></div>
<p>Immer wieder wurde ich gefragt, warum ich denn immer noch OS-X 10.4 Tiger einsetze und nicht Leopard, also 10.5. Die Antwort darauf ist relativ simpel: Der iMac ist der Rechner, an dem ich produktiv arbeite. Ein Upgrade will also gut überlegt sein. Ein Ausfall ist im schlimmsten Fall nicht nur ärgerlich sondern kostet auch Geld.<br />
Außerdem muss man natürlich überlegen, ob man Geld für eine neue Version ausgeben möchte, wenn eine gute Version schon im Preis des Rechners enthalten war und ist.</p>
<p>Nun ist es allerdings so, dass neuere Programme für den Mac immer stärker auf Leopard setzen und man immer häufiger liest, dass 10.5 vorausgesetzt wird. Zum anderen bin ich auch neugierig wie sich das System weiterentwickelt und möchte in späteren Podcast-Folgen ja auch mal Spezialitäten von 10.5 zeigen. </p>
<p>Nachdem ich in diversen Foren über große und kleine Probleme mit den ersten 10.5 Versionen gelesen hatte, wagte ich mit 10.5.4 den Einstieg. Ich kaufte mir eine Leopard-Version und installierte sie zunächst auf meinem PowerBook&#8230;<br />
<span id="more-1352"></span><br />
<u1>Leopard auf einem PowerBook G4</u1><br />
&#8230; Übrigens: Kaum hatte ich 10.5.4 installiert meldete Leopard schon ein Update auf 10.5.5 <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  tolles Timing. Also die 300+ MB laden und installieren lassen. Das 12&#8243; PowerBook (ich liebe <a href="http://www.nsonic.de/blog/2005/03/der-weg-zum-powerbook-war-lang/">dieses schnuckelige Gerät</a>) schlägt sich mit seinen 1.5 GHz und 1.25 GB recht wacker. Leopard läuft recht gut darauf, nur das Dock wirkt etwas träge.<br />
Erst spät bemerkte ich, dass eine Keynote-Präsentation nicht mehr so flüssig wiedergegeben wird wie noch unter Tiger. Das PowerBook zeigt dabei den Presenter-Screen (also mit Uhr, aktuelle und nächste Folie, etc.) an. Ein Beamer (XGA) ist über den MiniDVI-VGA-Adapter angeschlossen. Es dauert bei einem Klick (egal ob über Tastatur oder mein Bluetooth-Handy in Verbindung mit Romeo) eine ganze Weile (1-3 Sekunden) bis die Folie tatsächlich umgeschaltet wird. Das ist natürlich schade und behindert etwas die flüssige Präsentation wenn man nicht zum Stichwort die Folie umgeschaltet bekommt.<br />
Da ich aber ohnehin mit einem neuem MacBook Pro liebäugele werde ich Leopard wohl auf dem 12&#8243; weiterlaufen lassen, um auch unterwegs das System kennen lernen zu können und z.B. QuickView verfügbar zu haben &#8211; das ist nämlich richtig praktisch.</p>
<p>Videos laufen allerdings problemlos auf dem Gerät. Ich hatte schon zur Photokina in Köln das Gerät dabei und prüfte unsere Video-Podcasts in iTunes auf dem PowerBook &#8211; Full-Screen &#8211; Kein Problem.</p>
<p>Nach einigen Wochen ohne größere Probleme traute ich mich &#8211; Leo auf den iMac hieß es am Wochenende.</p>
<p><u1>Leopard auf meinem iMac</u1><br />
Wenn ich hier vom iMac rede, dann meine ich das 24&#8243;-Modell mit Intel-Core2Duo im weißen Gehäuse mit mattem Bildschirm.<br />
So ein Upgrade will natürlich gut vorbereitet und abgesichert werden. Zunächst hieß es also mal <strong>Backups anfertigen</strong>. Ich startete meinen <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/10/nsonic-172-foto-drobo-fa/">Drobo</a> (der jetzt übrigens fehlerfrei läuft) und <a target="_blank" href="http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html">SuperDuper</a> (klasse Backup-Software) und aktualisierte meine Backup-Images. </p>
<p><u2>Wie sehen meine Backups aus?</u2><br />
Übrigens, weil es immer wieder gefragt wird:<br />
Ich erstelle mit SuperDuper immer zwei Images von meinem Rechner &#8211; bzw. ich aktualisiere diese.</p>
<ul>
<li>Ein Image ist ein mitwachsendes Image in das immer alle neuen und geänderten Dateien gespeichert werden. Niemals werden Dateien aus diesem Image gelöscht! Sollte ich also mal eine Datei vermissen (so wie vor einigen Monaten, als plötzlich einige tausend Mails verschwunden waren), dann kann ich diese aus eben diesem Image wiederherstellen.</li>
<li>Ein weiteres Image ist stets ein 1:1 Abbild der Festplatte im iMac. Sollte etwas schief laufen, dann kann ich aus diesem Image das System komplett wiederherstellen und auf dem letzten Stand weiter arbeiten.</li>
<li>Da ich meine Musik inzwischen auf eine externe Platte ausgelagert habe kommt noch ein drittes Image von dieser externen Platte hinzu.</li>
</ul>
<p>Diese Backups werden an jedem Wochenende aktualisiert (oder auch mal zwischendurch wenn größere Updates anstehen)</p>
<p><u2>Installation</u2><br />
So viele Möglichkeiten&#8230; komplett neu? Archivieren und neu installieren? Oder einfach Update? Da ich sehr viele Programme installiert habe entschied ich mich für die mutigste Variante: Einfach Update <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Hab ich jetzt einen Mac oder nicht, hm? Das muss das Boot &#8211; äh &#8211; der iMac abkönnen. Also drüber mit dem Leo.</p>
<p>Und tatsächlich. Nach nicht einmal einer Stunde bootete der iMac den Leoparden und alle meine Einstellungen schienen noch vorhanden zu sein. Nicht schlecht!</p>
<p>Aber natürlich lief nicht alles reibungslos (hatte ich auch nicht erwartet)</p>
<p><u2>Aufräumen, Updaten, Nachkaufen</u2><br />
Zunächst einmal startete ich Mail. Unter Tiger hatte ich einige Erweiterungen dafür installiert: <a target="_blank" href="http://growl.info/documentation/growlmail.php">GrowlMail</a>, <a target="_blank" href="http://www.indev.ca/MailTags.html">MailTags</a> und <a target="_blank" href="http://www.indev.ca/MailActOn.html">MailActOn</a>. Alle drei wurden von der neuen Mail-Version verschmäht und ausgesperrt. Ich löschte diese Tools also und schaute nach aktuellen Versionen.</p>
<ul>
<li>GrowlMail gibt es weiterhin kostenlos und lies sich dann auch reibungslos installieren. Dazu habe ich einfach eine aktuelle Growl Version geladen, installiert und dann GrowlMail aus diesem Download nachinstalliert. Läuft.</li>
<li>MailTags und MailActOn kosten in den aktuellen Versionen leider ein paar Dollar. Da diese Tools aber so verdammt genial sind und mir <a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/05/ordnung-in-e-mail/">helfen meine Mail übersichtlich</a> zu halten, zögerte ich nicht lange. Knapp 50,- Euro bezahlte ich für beides, lud es herunter, installierte es und freute mich: Die Einstellungen der alten Version waren zwar verloren (vermutlich weil ich die alte Version vorher gelöscht hatte; sie waren aber schnell neu angelegt) aber Mails, mit bereits zugewiesenen Tags und Projekten etc., behielten diese Informationen und wurden weiterhin korrekt in den intelligenten Postfächern angezeigt. Klasse.</li>
</ul>
<p>Dann wollte mein PocketPC (Loox720 mit WM2003SE) aufgeladen werden. Eine Synchronisation kam mir ohnehin gerade gelegen da ich viele neue Termine angelegt hatte.<br />
Also zunächst einmal eine Sicherung von iCal und Adressbuch angelegt (geht über das Ablage-Menü mit Export bzw. Speichern unter) und dann den PocketPC ins Dock gesteckt. Zum synchronisieren verwende ich <a target="_blank" href="http://www.markspace.com/de/missingsync_windowsmobile.php">MissingSync</a> und das startete ich dann auch&#8230;<br />
&#8230;leider gab es Fehler. Ich weiß nicht mehr genau welche Fehler &#8211; aber das Ergebnis war, dass keine Verbindung hergestellt werden konnte. MissingSync V3.x ist also offenbar nicht für den Leopard kompatibel.<br />
Die Webseite von Mark/Space zeigte mir Version 4 an. Neues Feature u.a.: Leopard-Ready. Na prima. Als bestehender Kunde bekomme ich natürlich ein günstigeres Update für nur $24,95 (also ca. 20 Euro). Ich bezahlte, lud herunter und installierte &#8211; und siehe da: Die Daten wurden wieder mit dem PocketPC abgeglichen &#8211; zwar mit den üblichen Zickereien (hier mal etwas anders als dort &#8211; ohne wirklich anders zu sein) aber es läuft jetzt wieder. Gut.</p>
<p>Da meint Tanja, dass sie gerne etwas drucken möchte. Sie nutzt noch mein älteres ThinkPad X41 mit WindowsXP. Damit man von Windows aus auf einem am Mac freigegebenen Drucker drucken kann, und zwar mit allen Möglichkeiten die dieser Drucker hergibt, ist ein kleiner Umweg über CUPS nötig. Unter Tiger hatte ich <a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/05/von-windows-auf-den-mac-drucken/">über CUPS eine sogenannte Raw-Queue</a> zu diesem Drucker angelegt. Diese kann man nun im Windows-Druckertreiber über eine http-Adresse ansprechen und alles läuft super.<br />
Nun, das Update auf 10.5 hat diese CUPS-Einstellungen leider komplett verworfen. Vermutlich deshalb, weil 10.5 eine neuere CUPS-Version mitbringt. Blöd nur, dass diese nicht nur neuer ist, sondern auch etwas anders funktioniert. Mal eben eine Raw-Queue für den USB-Drucker anlegen ging nicht &#8211; erst nach einigen Umwegen (muss ich noch analysieren, Anleitung folgt ggf. später) hatte ich es geschafft.</p>
<p>Nun wollte ich nicht ständig Tanja bitten meine neuen Test-Einstellungen auszuprobieren. Zum einen weil sie da gar nicht den Nerv dazu hat und auch andere Dinge erledigen wollte, zum anderen weil es auch mit korrekten Einstellungen auf dem Windows-Gerät immer mal wieder Ärger gab und gibt &#8211; neu booten hilft dann zwar, aber beim testen nervt das doppelt weil man immer zwei Fehler suchen muss.</p>
<p>Ich also gar nicht dumm dachte mir: &#8220;Starte doch einfach Dein Windows unter <a target="_blank" href="http://www.parallels.com/de/">Parallels</a> &#8211; Von dort aus musst Du ja ohnehin auch selber drucken können&#8221;. Naja &#8211; Die Idee war schon toll &#8211; nur leider hatte ich noch Parallels in der Version 2 und die ist, Ihr ahnt es schon, nicht für Leopard gedacht. Und zwar so sehr nicht, dass der Versuch ein Windows-Image zu starten zu einem halben(!) Kernel-Panik-Screen führte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Also neu booten, bei Parallels etwas nachlesen und erfahren, dass Version 3 für 10.5 dringend empfohlen wird. Ich brauche Windows für einige Software-Projekte die mit Delphi für Windows entwickelt wurden und für die Elster-Software wegen der ganzen Steuergeschichten (Ust.-Meldung etc.). Also was soll&#8217;s: Upgrade auf Version 3 angefordert, Link erhalten, herunter geladen und installiert. Und natürlich bezahlt: Nochmal knapp 51,- Euro stehen auf der Rechnung.<br />
Immerhin: Die Installation verlief reibungslos und ein erstes Windows-Image wurde anstandslos konvertiert, gebootet und aktualisiert.</p>
<p>Nun konnte ich also endlich meinen CUPS-Drucker testen. Ergebnis: Ging nicht. Komisch. Die Adresse war doch korrekt: http://Name-Vom-iMac/printers/r800xp<br />
Nach längerem probieren kam ich auf die Idee die IP-Adresse statt des Namens zu versuchen. Also http://192.168.x.y/printers/r800xp &#8211; und siehe da: Es läuft! Warum es unter Leopard mit dem Mac-Namen nicht klappt? Ich weiß es noch nicht. Wer sachdienliche Hinweise hat &#8211; immer her damit <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Immerhin klappte das nun auch bei Tanja auf dem ThinkPad.</p>
<p>War ich schon durch? Natürlich nicht! <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn ich eine neue <a target="_blank" href="http://www.happyshooting.de">Happy-Shooting</a>-Folge mit Chris aufzeichne, dann verwende ich dafür <a target="_blank" href="http://rogueamoeba.com/audiohijackpro/">Audio Hijack Pro</a>. Ich testete also auch diese Software unter Leopard aber&#8230; klappte nicht. Soundflower wurde nicht sauber installiert, Skype konnte nicht &#8220;on the fly&#8221; eingefangen werden und und und &#8211; bis hin zu einem Absturz der Software habe ich es getestet.<br />
Es war also ein weiteres Update notwendig. Glücklicherweise diesmal ein kostenloses Update &#8211; Vielen Dank <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><u1>Fazit bisher</u1><br />
Update lief reibungslos, einige Software-Updates sind nötig, manche davon kosten Geld.<br />
Rund 120,- Euro kamen bisher an Software-Updates auf mich zu. Ein Update auf 10.5 kann also teurer werden als man anfangs vielleicht glaubt! Prüft also vor einem solchen Schritt welche Software Ihr einsetzt und ob eine Leo-Version nur gegen Bares verfügbar ist.</p>
<p>Probleme bisher?</p>
<ul>
<li>Der über CUPS angelegte Drucker (die Raw-Queue für den Epson R800) taucht nicht in den Systemeinstellungen unter Drucker/Faxe auf. Unter Tiger ging das und man konnte über das GUI die Warteschlange sehen und pflegen. Eine Lösung steht noch aus. Habt Ihr Tipps?</li>
<li>iCal hat im Druck-Dialog unter der Vorschau keinen Zoom-Regler mehr. Auf anderen Leopard-Installationen habe ich den aber schon gesehen. Warum er bei mir fehlt? Weil ich &#8220;Update&#8221; gewählt und quasi über Tiger drüber installiert habe? Ich muss noch prüfen, ob und wie ich das auf einfachem Wege lösen kann.</li>
</ul>
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var flattr_dsc = 'Immer wieder wurde ich gefragt, warum ich denn immer noch OS-X 10.4 Tiger einsetze und nicht Leopard, also 10.5. Die Antwort darauf ist relativ simpel: Der iMac ist der Rechner, an dem ich produktiv arbeite. Ein Upgrade will also gut überlegt sein. Ein Ausfall ist im schlimmsten Fall nicht nur ärgerlich sondern kostet auch Geld. Außerdem muss man natürlich überlegen, ob man Geld für eine neue Version ausgeben möchte, wenn eine gute Version schon im Preis des Rechners enthalten war und ist.  Nun ist es allerdings so, dass neuere Programme für den Mac immer stärker auf Leopard setzen und man immer häufiger liest, dass 10.5 vorausgesetzt wird. Zum anderen bin ich auch neugierig wie sich das System weiterentwickelt und möchte in späteren Podcast-Folgen ja auch mal Spezialitäten von 10.5 zeigen.   Nachdem ich in diversen Foren über große und kleine Probleme mit den ersten 10.5 Versionen gelesen hatte, wagte ich mit 10.5.4 den Einstieg. Ich kaufte mir eine Leopard-Version und installierte sie';
var flattr_tag = 'Drucken,Drucker,Keynote,Leopard,Mac,Mail,OS-X,PowerBook,Software,System,Update,Windows';
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		</item>
		<item>
		<title>nSonic #168 &#8211; Mac &#8211; Nachschlag</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/09/nsonic-168-mac-nachschlag/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 22:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/168_mac_nachschlag.jpg' alt='Podcast Mac Nachschlag' /><br />
Es haben sich einige Kommentare und Ergänzungen von Euch angesammelt. Einige davon betreffen die Mac-Folgen.<br />
Grund genug für einen Rückblick auf die Folgen <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/06/nsonic-158-mac-screenshot-von-dvd/">#158</a> und <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/08/nsonic-164-mac-making-of/">#164</a>.<br />
In dieser Folge erfahrt Ihr nun, welches Bildformat eigentlich Standard für die Bildschirmfotos ist und wie man dieses Format einfach ändern kann. Außerdem landen Bildschirmfotos, die man aus dem Terminal heraus mit screencapture anfertigt, nicht automatisch im Benutzerverzeichnis. Wo sie landen und wie man das sehr einfach per Drag&#038;Drop beeinflussen kann ist ebenfalls ein Thema. Außerdem gibt es noch einen Tipp für den Bildschirm-Zoom.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_168_mac_nachschlag.m4v">Folge herunterladen</a></p>
<p>
<span id="video0" class="flashvideo">
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var flattr_tle = 'nSonic #168 &#8211; Mac &#8211; Nachschlag';
var flattr_dsc = 'Es haben sich einige Kommentare und Ergänzungen von Euch angesammelt. Einige davon betreffen die Mac-Folgen.  Grund genug für einen Rückblick auf die Folgen #158 und #164.  In dieser Folge erfahrt Ihr nun, welches Bildformat eigentlich Standard für die Bildschirmfotos ist und wie man dieses Format einfach ändern kann. Außerdem landen Bildschirmfotos, die man aus dem Terminal heraus mit screencapture anfertigt, nicht automatisch im Benutzerverzeichnis. Wo sie landen und wie man das sehr einfach per Drag&Drop beeinflussen kann ist ebenfalls ein Thema. Außerdem gibt es noch einen Tipp für den Bildschirm-Zoom.  Folge herunterladen  [flashvideo video=http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_168_mac_nachschlag.m4v preview=http://nsonic.podplace.de/nsonic_168.jpg /]';
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		<title>nSonic #164 &#8211; Mac &#8211; Making Of</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/08/nsonic-164-mac-making-of/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 11:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/164_mac_makingof.jpg' alt='Podcast Mac Making Of' /><br />
Da ich nun immer häufiger gefragt werde mit welcher Software ich diese Mac-Video-Folgen aufnehme, gibt es hier mal eine kleine Erklärung dazu.<br />
Insgesamt kommen folgende Programme zum Einsatz:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/iwork/keynote/">Keynote</a> &#8211; für das Intro und Outro.</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.araelium.com/screenflick/">Screenflick</a> &#8211; zum aufzeichnen der Bildschirmsitzungen</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.boinx.com/mousepose/overview/">Mouseposé</a> &#8211; zum hervorheben des Mauszeigers</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/macosx/">OS-X</a> 10.4 &#8211; zum Zoomen des Bildschirms <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Im Making Of zeige ich wie es geht</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/support/downloads/imovieHD6.html">iMovie HD</a> &#8211; um die Videos aus Keynote und Screenflick zusammen zu schneiden. Gibt es inzwischen kostenlos von Apple (für Besitzer von iLive &#8216;08) da iMovie &#8216;06 ausgemustert und durch iMovie &#8216;08 ersetzt wurde die allerdings komplett anders funktioniert</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/ilife/garageband/">GarageBand</a> &#8211; Intro-/Outro-Musik, Filter/Kompressor für Sprachspur</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/itunes/">iTunes</a> &#8211; wandelt das Video ins iPod-Format</li>
</ul>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_164_mac_makingof.m4v">Folge herunterladen</a></p>
<p>
<span id="video1" class="flashvideo">
<a href="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer">Get the Flash Player</a> to see this player.</span>
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var flattr_tle = 'nSonic #164 &#8211; Mac &#8211; Making Of';
var flattr_dsc = 'Da ich nun immer häufiger gefragt werde mit welcher Software ich diese Mac-Video-Folgen aufnehme, gibt es hier mal eine kleine Erklärung dazu.  Insgesamt kommen folgende Programme zum Einsatz:  	Keynote - für das Intro und Outro. 	Screenflick - zum aufzeichnen der Bildschirmsitzungen 	Mouseposé - zum hervorheben des Mauszeigers 	OS-X 10.4 - zum Zoomen des Bildschirms :) Im Making Of zeige ich wie es geht 	iMovie HD - um die Videos aus Keynote und Screenflick zusammen zu schneiden. Gibt es inzwischen kostenlos von Apple (für Besitzer von iLive \'08) da iMovie \'06 ausgemustert und durch iMovie \'08 ersetzt wurde die allerdings komplett anders funktioniert 	GarageBand - Intro-/Outro-Musik, Filter/Kompressor für Sprachspur 	iTunes - wandelt das Video ins iPod-Format   Folge herunterladen  [flashvideo video=http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_164_mac_makingof.m4v preview=http://nsonic.podplace.de/nsonic_164.jpg /]';
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		<title>nSonic #145 &#8211; Mac &#8211; Fenstergröße ändern</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/02/nsonic-145-mac-fenstergrose-andern/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2008/02/nsonic-145-mac-fenstergrose-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 19:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/145_mac-windowdragon.jpg' alt='Podcast Mac Fenstergröße ändern' /><br />
Mac-Anwender kennen es nicht anders, ehemalige Windows-Anwender wundern sich jedoch: Kann man unter OS-X die Größe eines Fensters tatsächlich nur mit der Ecke unten rechts ändern?</p>
<p>Ja, das ist in der Tat so. Das kann ab und an auch nerven. Es ist allerdings auch so, dass die Anwendungen sich normalerweise die letzte Fenstergröße merken und man so eher seltener ein Fenster skalieren muss.<br />
Wem das trotzdem nervt, der kann sich ja mal ein kleines Tool installieren mit dem man Fenster sehr bequem verschieben, vergrößern und verkleinern kann. Mehr dazu in dieser Video-Folge des nSonic-Podcasts.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.unsanity.com/haxies/ape">Application Enhancer</a><br />
<a href="http://windowdragon.sourceforge.net/">WindowDragon</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v?http://nsonic.podplace.de/nsonic_145_mac_windowdragon.m4v">Folge herunterladen</a></p>
<p>
<span id="video2" class="flashvideo">
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</p>
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var flattr_tle = 'nSonic #145 &#8211; Mac &#8211; Fenstergröße ändern';
var flattr_dsc = 'Mac-Anwender kennen es nicht anders, ehemalige Windows-Anwender wundern sich jedoch: Kann man unter OS-X die Größe eines Fensters tatsächlich nur mit der Ecke unten rechts ändern?  Ja, das ist in der Tat so. Das kann ab und an auch nerven. Es ist allerdings auch so, dass die Anwendungen sich normalerweise die letzte Fenstergröße merken und man so eher seltener ein Fenster skalieren muss. Wem das trotzdem nervt, der kann sich ja mal ein kleines Tool installieren mit dem man Fenster sehr bequem verschieben, vergrößern und verkleinern kann. Mehr dazu in dieser Video-Folge des nSonic-Podcasts.  Links Application Enhancer WindowDragon  Folge herunterladen  [flashvideo video=http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_145_mac_windowdragon.m4v preview=http://nsonic.podplace.de/nsonic_145_titel.jpg /]';
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		<title>nSonic #136 &#8211; Mac &#8211; multipler Inspektor</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/12/nsonic-136-mac-multipler-inspektor/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2007/12/nsonic-136-mac-multipler-inspektor/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 14:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/12/136_mac_inspektor.jpg' alt='Mac Inspektor' /><br />
Vor einiger Zeit erreichte mich eine Mail von Ronald. Er fragte, was ich eigentlich für Software benutze um Texte zu schreiben.<br />
Neben der Antwort auf diese Frage gibt es noch einen praktischen kleinen Tipp für den Inspektor wie man ihn in vielen Mac-Anwendungen findet.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
Abstimmen für den <a target="_blank" href="http://www.podcast-award.de/award-2008/kategorien-2008/publikumspreis">Podcast-Award-2008</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.barebones.com/products/textwrangler/index.shtml">TextWrangler</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.apple.com/iwork/">Apple iWork</a> (Pages, Numbers, Keynote)<br />
<a target="_blank" href="http://www.neooffice.org/neojava/de/index.php">NeoOffice</a> (Java Version von OpenOffice die quasi &#8220;nativ&#8221; am Mac läuft)</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_136_mac_inspektor.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_136_mac_inspektor.mp3">Download audio file (nsonic_136_mac_inspektor.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_tle = 'nSonic #136 &#8211; Mac &#8211; multipler Inspektor';
var flattr_dsc = 'Vor einiger Zeit erreichte mich eine Mail von Ronald. Er fragte, was ich eigentlich für Software benutze um Texte zu schreiben. Neben der Antwort auf diese Frage gibt es noch einen praktischen kleinen Tipp für den Inspektor wie man ihn in vielen Mac-Anwendungen findet.  Links Abstimmen für den Podcast-Award-2008 TextWrangler Apple iWork (Pages, Numbers, Keynote) NeoOffice (Java Version von OpenOffice die quasi \"nativ\" am Mac läuft)  Folge herunterladen';
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		</item>
		<item>
		<title>Transparente Menüzeile in Leopard anpassen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/11/transparente-menuzeile-in-leopard-anpassen/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2007/11/transparente-menuzeile-in-leopard-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 08:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/11/leopard_box.jpg' alt='OS-X Leopard Box' /></div>
<p>Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: die halbtransparente Menüzeile in OS-X 10.5 Leopard. Sie lässt das Hintergrund ein wenig hindurchscheinen. Viele mögen das aber nicht und wünschen sich eher den Look von 10.4 Tiger zurück.</p>
<p>Es gibt nun ein Tool mit dem man dies gefahrlos erreichen soll: <a target="_blank" href="http://www.macupdate.com/info.php/id/26268/leopaque">Leopaque </a> erlaubt eine Anpassung der Transparenz. Außerdem kann man den originalen Zustand von Leopard leicht wiederherstellen.</p>
<p>Wer wissen möchte, was da genau passiert und wie man das auch von Hand erreichen kann, der liest einfach weiter <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-961"></span></p>
<p>Vorweg: Bitte die folgenden Dinge nur probieren, wenn Ihr genau wisst was Ihr tut und wenn Euch das &#8220;Terminal&#8221; kein Fremdbegriff ist. Ein Fehler und Euer Leopard bootet womöglich nicht mehr korrekt! Passt also auf was Ihr tut &#8211; Ich übernehme für die Angaben keine Gewähr.</p>
<p>Mit folgendem Befehl kann man die Transparenz der Menüzeile abschalten und gleichzeitig die Intensität der Schattierung beeinflussen:</p>
<div class="codesnip-container" >sudo defaults write /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.WindowServer &#8216;EnvironmentVariables&#8217; -dict &#8216;CI_NO_BACKGROUND_IMAGE&#8217; 1</div>
<p>Der Wert am Ende kann ein beliebiger Wert zwischen 0 und 1 sein. Ich habe gelesen, dass ein Wert von 0.62 ziemlich genau dem Look von 10.4 entsprechen soll.</p>
<p>Nach einer Änderung ist ein Neustart notwendig damit der Wert verwendet wird.</p>
<p>Um nun zurück zum Originalzustand zu kommen muss man den geschriebenen Wert manuell aus der plist Datei entfernen oder folgenden Befehl benutzen:</p>
<div class="codesnip-container" >sudo defaults delete /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.WindowServer &#8216;EnvironmentVariables&#8217;</div>
<p><strong>Bitte seid Vorsichtig!</strong> Wenn Ihr bei der delete-Zeile etwas falsch macht oder z.B. den letzten Teil weglasst, dann ist die komplette Datei futsch und der Rechner wird nicht mehr starten.</p>
<p>Die Quelle dieses Tricks ist die Webseite <a target="_blank" href="http://www.macosxhints.com/article.php?story=20071115135215262">mac osx hints</a> wo noch weitere interessante Details in den Kommentaren zu finden sind.</p>
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var flattr_tle = 'Transparente Menüzeile in Leopard anpassen';
var flattr_dsc = 'Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: die halbtransparente Menüzeile in OS-X 10.5 Leopard. Sie lässt das Hintergrund ein wenig hindurchscheinen. Viele mögen das aber nicht und wünschen sich eher den Look von 10.4 Tiger zurück.  Es gibt nun ein Tool mit dem man dies gefahrlos erreichen soll: Leopaque  erlaubt eine Anpassung der Transparenz. Außerdem kann man den originalen Zustand von Leopard leicht wiederherstellen.  Wer wissen möchte, was da genau passiert und wie man das auch von Hand erreichen kann, der liest einfach weiter :)    Vorweg: Bitte die folgenden Dinge nur probieren, wenn Ihr genau wisst was Ihr tut und wenn Euch das \"Terminal\" kein Fremdbegriff ist. Ein Fehler und Euer Leopard bootet womöglich nicht mehr korrekt! Passt also auf was Ihr tut - Ich übernehme für die Angaben keine Gewähr.  Mit folgendem Befehl kann man die Transparenz der Menüzeile abschalten und gleichzeitig die Intensität der Schattierung beeinflussen:  sudo defaults write /System/Library/Launch';
var flattr_tag = 'Apple,Leopard,Menü,OS-X,System';
var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2007/11/transparente-menuzeile-in-leopard-anpassen/';
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		<item>
		<title>Lightroom 1.3 steht vor der Tür</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/11/lightroom-13-steht-vor-der-tur/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2007/11/lightroom-13-steht-vor-der-tur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leopard]]></category>
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		<category><![CDATA[OS-X]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/adobe_lightroom_icon.png' alt='Adobe Lightroom Logo' /></div>
<p><strong>Update:</strong> <em>Jetzt ist es verfügbar! (siehe Ende des Berichtes)</em></p>
<p>Wie es aussieht wird das Lightroom Update auf Version 1.3 in Kürze erscheinen. <a target="_blank" href="http://lightroom-news.com/2007/11/15/lightroom-gets-a-13-facelift/#more-2275">Laut Adobe</a> wird es folgende Änderungen geben:</p>
<p>Weitere Kameramodelle werden unterstützt</p>
<ul>
<li>Canon 1Ds Mark III</li>
<li>Canon PowerShot G9</li>
<li>Nikon D3</li>
<li>Nikon D300</li>
<li>Olympus E-3</li>
<li>Olympus SP-560 UZ</li>
<li>Panasonic DMC-L10</li>
</ul>
<p>Es wird außerdem einige Korrekturen geben:<br />
<span id="more-957"></span></p>
<ul>
<li>Das schreiben der XMP Metadaten soll nun flotter sein</li>
<li>Beim drucken mit voller Auflösung soll ein Problem mit den Größenverhältnissen bei Portrait-Format Bildern behoben sein</li>
<li>Camera RAW 4.3 kommt zum Einsatz und die Entwicklung soll gerade an Kanten im Bild verbessert worden sein (keine Artefakte mehr entlang von Kanten)</li>
<li>Canon sRAW und Fuji &#8220;compressed RAF&#8221; sollen nun unterstützt werden</li>
</ul>
<p>Außerdem soll es einige Erweiterungen geben:</p>
<ul>
<li>Im Import-Dialog soll man nun auch eine Option zum berechnen von 1:1 Vorschauen zur Verfügung haben</li>
<li>Der Export-Dialog soll erweitert worden sein (genaues hab ich noch nicht lesen können)</li>
<li>Plug-Ins: Entwickler sollen nun Zugriff auf ein &#8220;Export SDK&#8221; haben um eigene Export Plug-Ins entwickeln zu können. In den <a target="_blank" href="http://labs.adobe.com/technologies/lightroomsdk/">Adobe Labs</a> gibt es weitere Details.</li>
</ul>
<p>Und Lightroom 1.3 soll nun kompatibel zu OS-X 10.5 Leopard sein.</p>
<p><u2>Fazit</u2><br />
Ich bin sehr gespannt auf das Update und darauf, in wie weit die RAW-Entwicklung optimiert wurde und ob Lightroom nun flotter mit den XMP-Dateien umgehen wird.<br />
Sehr spannend finde ich, dass Entwickler nun eigene Export Plug-Ins schreiben können. Werden wir also in Kürze Erweiterungen sehen um z.B. verkleinerte Exporte (z.B. für Web-Galerien) gezielt schärfen zu können? Oder werden wir bald eigene Logos als Wasserzeichen im Export einbetten können oder Einfluss auf den Copyright-Stempel haben?</p>
<p><u2>Es ist da!</u2><br />
Kaum geschrieben &#8211; schon kommt die Bestätigung von Adobe. Es ist nun verfügbar.</p>
<blockquote><p>Das Adobe Photoshop Lightroom 1.3 Update und das Camera Raw 4.3 Plug-in stehen unter <a target="_blank" href="http://www.adobe.com/de/downloads/updates/">http://www.adobe.com/de/downloads/updates/</a> als kostenlose Downloads zur Verfügung. Die Vorschau zum Photoshop Lightroom Export SDK ist als separater Download auf der Adobe Labs Webseite (http://labs.adobe.com) erhältlich.</p></blockquote>
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var flattr_dsc = 'Update: Jetzt ist es verfügbar! (siehe Ende des Berichtes)  Wie es aussieht wird das Lightroom Update auf Version 1.3 in Kürze erscheinen. Laut Adobe wird es folgende Änderungen geben:  Weitere Kameramodelle werden unterstützt  	Canon 1Ds Mark III 	Canon PowerShot G9 	Nikon D3 	Nikon D300 	Olympus E-3 	Olympus SP-560 UZ 	Panasonic DMC-L10   Es wird außerdem einige Korrekturen geben:   	Das schreiben der XMP Metadaten soll nun flotter sein 	Beim drucken mit voller Auflösung soll ein Problem mit den Größenverhältnissen bei Portrait-Format Bildern behoben sein 	Camera RAW 4.3 kommt zum Einsatz und die Entwicklung soll gerade an Kanten im Bild verbessert worden sein (keine Artefakte mehr entlang von Kanten) 	Canon sRAW und Fuji \"compressed RAF\" sollen nun unterstützt werden   Außerdem soll es einige Erweiterungen geben:  	Im Import-Dialog soll man nun auch eine Option zum berechnen von 1:1 Vorschauen zur Verfügung haben 	Der Export-Dialog soll erweitert worden sein (genaue';
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		<title>OS-X 10.5 und Lightroom</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/11/os-x-105-und-lightroom/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 07:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/adobe_lightroom_icon.png' alt='Adobe Lightroom Logo' /></div>
<p>Ich schrieb es ja erst <a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/lightroom-12-und-os-x-105-leopard/">vor Kurzem</a>: Lightroom 1.2 ist noch nicht 100%ig kompatibel mit Leopard. Nun muss ich aber gerade lesen, dass OS-X 10.5 seinerseits noch nicht 100%ig kompatibel zu Lightroom ist <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es soll offenbar Schwierigkeiten geben, wenn der Finder eine Vorschau von Bildern zeigen soll, die mit Lightroom gespeichert wurden. Genauer, wenn Lightroom eigene Metadaten in die Bilder eingebettet hat. Dann soll es sogar passieren können, dass der Finder abstürzt oder nicht mehr erneut startet.</p>
<p>Bei den Lightroom-News gibt es <a target="_blank" href="http://lightroom-news.com/2007/11/05/leopard-problems-with-lightroom-edited-files/#more-2251">einen Workaround</a>. Man kann mit Bridge oder Photoshop einen bestimmten Metadaten-Zweig entfernen. Besser dürfte es allerdings sein zu warten, bis Apple mit diesen Metadaten umgehen kann (bzw. sie ggf. einfach überliest). Denn wer möchte schon mit Lightroom arbeiten und dann alle Bilder noch einmal von Hand anfassen damit sie im Finder dargestellt werden können ohne abzustürzen?</p>
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var flattr_tle = 'OS-X 10.5 und Lightroom';
var flattr_dsc = 'Ich schrieb es ja erst vor Kurzem: Lightroom 1.2 ist noch nicht 100%ig kompatibel mit Leopard. Nun muss ich aber gerade lesen, dass OS-X 10.5 seinerseits noch nicht 100%ig kompatibel zu Lightroom ist :(  Es soll offenbar Schwierigkeiten geben, wenn der Finder eine Vorschau von Bildern zeigen soll, die mit Lightroom gespeichert wurden. Genauer, wenn Lightroom eigene Metadaten in die Bilder eingebettet hat. Dann soll es sogar passieren können, dass der Finder abstürzt oder nicht mehr erneut startet.  Bei den Lightroom-News gibt es einen Workaround. Man kann mit Bridge oder Photoshop einen bestimmten Metadaten-Zweig entfernen. Besser dürfte es allerdings sein zu warten, bis Apple mit diesen Metadaten umgehen kann (bzw. sie ggf. einfach überliest). Denn wer möchte schon mit Lightroom arbeiten und dann alle Bilder noch einmal von Hand anfassen damit sie im Finder dargestellt werden können ohne abzustürzen?';
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		<title>Lightroom 1.2 und OS-X 10.5 Leopard</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/10/lightroom-12-und-os-x-105-leopard/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 08:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/adobe_lightroom_icon.png' alt='Adobe Lightroom Logo' /></div>
<p>Adobe informiert, dass<a target="_blank" href="http://lightroom-news.com/2007/10/29/lightroom-update-mid-november-for-leopard-compatability/"> Lightroom 1.2 nicht 100%ig kompatibel zu OS-X 10.5</a> Leopard ist.</p>
<p>Die bekannten Probleme sind:</p>
<ul>
<li>Es kann passieren, dass das &#8220;Drucken&#8221;-Modul nicht geladen wird</li>
<li>Der Import-Dialog (und andere Dialoge) können hinter dem Hauptfenster &#8220;verschwinden&#8221;. Um an die Dialoge heran zu kommen kann es helfen, wenn man kurz zu einer anderen Anwendung wechselt und dann wieder zurück zu Lightroom geht</li>
<li>Das &#8220;Web&#8221;-Modul zeigt möglicherweise keine Änderungen wenn man etwas an den Einstellungen ändert</li>
<li>Die Einstellungen auf dem linken Panel im &#8220;Entwicklung&#8221;-Modul könnten falsch angezeigt werden. Aus-/Einblenden des Panels oder eine Größenänderung des Panels können helfen.</li>
<li>Das Verhalten im Zusammenhang mit &#8220;Time Machine&#8221; ist unbekannt. Adobe rät dringend davon ab eine Time Machine Sicherung oder eine Wiederherstellung von Lightroom Katalog-Dateien durchzuführen während Lightroom noch läuft, jedenfalls solange, bis genauere Erkenntnisse vorliegen</li>
</ul>
<p>Die gute Nachricht ist: Adobe plant für Mitte November ein Update für Lightroom. Dann soll die Software perfekt mit Leopard zusammenarbeiten.</p>
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var flattr_dsc = 'Adobe informiert, dass Lightroom 1.2 nicht 100%ig kompatibel zu OS-X 10.5 Leopard ist.  Die bekannten Probleme sind:  	Es kann passieren, dass das \"Drucken\"-Modul nicht geladen wird 	Der Import-Dialog (und andere Dialoge) können hinter dem Hauptfenster \"verschwinden\". Um an die Dialoge heran zu kommen kann es helfen, wenn man kurz zu einer anderen Anwendung wechselt und dann wieder zurück zu Lightroom geht 	Das \"Web\"-Modul zeigt möglicherweise keine Änderungen wenn man etwas an den Einstellungen ändert 	Die Einstellungen auf dem linken Panel im \"Entwicklung\"-Modul könnten falsch angezeigt werden. Aus-/Einblenden des Panels oder eine Größenänderung des Panels können helfen. 	Das Verhalten im Zusammenhang mit \"Time Machine\" ist unbekannt. Adobe rät dringend davon ab eine Time Machine Sicherung oder eine Wiederherstellung von Lightroom Katalog-Dateien durchzuführen während Lightroom noch läuft, jedenfalls solange, bis genauere Erkenntnisse vorliegen   Die gute Nachricht ist: Adobe plan';
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		<item>
		<title>OS-X 10.5 &#8211; was läuft, was nicht?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/10/os-x-105-was-lauft-was-nicht/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2007/10/os-x-105-was-lauft-was-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 08:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples neues Betriebssystem ist gerade erst ein paar Tage bei den Anwendern und trotzdem haben offenbar schon sehr viele den großen Schritt zum Update gewagt um dann festzustellen, dass nicht mehr alle Programme laufen &#8211; oder nicht mehr so, wie sie sollten.</p>
<p>MacTechNews hat jetzt <a target="_blank" href="http://www.mactechnews.de/index.php?function=2&#038;id=181">eine Liste angefangen</a>. Viele Programme werden bereits gelistet mit einem knappen Hinweis, ob die Software unter 10.5 läuft oder nicht. Diese List ist auf die Hinweise von Leopard-Anwendern angewiesen. Schaut also mal rein und meldet ggf. weitere Software per Mail an MacTechNews.<br />
Ihr solltet dazu schreiben, wie Ihr 10.5 installiert habt! Offenbar ist es ein Unterschied ob man den Leopard als Update über Tiger &#8220;bügelt&#8221; oder ob eine &#8220;Archivieren und Installieren&#8221; Aktion durchgeführt wurde.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.mactechnews.de/index.php?function=2&#038;id=181">Kompatibilitätsliste für OS-X 10.5 Leopard von MacTecNews</a></p>
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		<title>Rekursion</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 11:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/rekursion/" title="Rekursion"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/m_shop_7.ewcow0uok1wk44ww4s484os48.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="119" alt="Rekursion" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Das neue Betriebssystem von Apple, OS-X 10.5 Leopard, hat eine einfache Bildschirmfreigabe über das Netzwerk eingebaut. Man geht in den Finder, wählt einen entfernen Rechner und fordert die Bildschirmfreigabe an. Schon erscheint der Bildschirm des entfernten Rechners in einem Fenster auf dem eigenen Rechner.</p>
<p>Das lustige: in diesem Fenster kann man nun den entfernten Fernsteuern und dort wiederum die Bildschirmfreigabe des eigenen Rechners anfordern. Das wird nicht verhindert <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8211; Das Ergebnis ist eine wunderschöne Rekursion wie in diesem Bild zu sehen. Wohlgemerkt: Das funktioniert alles wie es soll und die einzelnen Fenster lassen sich tatsächlich bedienen.</p>
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var flattr_dsc = 'Das neue Betriebssystem von Apple, OS-X 10.5 Leopard, hat eine einfache Bildschirmfreigabe über das Netzwerk eingebaut. Man geht in den Finder, wählt einen entfernen Rechner und fordert die Bildschirmfreigabe an. Schon erscheint der Bildschirm des entfernten Rechners in einem Fenster auf dem eigenen Rechner.  Das lustige: in diesem Fenster kann man nun den entfernten Fernsteuern und dort wiederum die Bildschirmfreigabe des eigenen Rechners anfordern. Das wird nicht verhindert :) - Das Ergebnis ist eine wunderschöne Rekursion wie in diesem Bild zu sehen. Wohlgemerkt: Das funktioniert alles wie es soll und die einzelnen Fenster lassen sich tatsächlich bedienen.';
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		<title>nSonic #129 &#8211; Mac &#8211; Der Leopard kommt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 05:00:14 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/129_mac_leopard.jpg' alt='Podcast Mac Leopard' /><br />
Am 26.10.2006 um genau 18 Uhr ist es soweit &#8211; der Leopard wird freigelassen. Grund genug mal ein paar Neuerungen zu betrachten und zu überlegen, ob man wirklich sofort ein Update kaufen muss &#8211; oder möchte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Nachtrag</strong><br />
Das Dock wurde tatsächlich noch einmal überarbeitet! Hat man es an den Seiten (Links/Rechts) positioniert, dann hat es nicht mehr den 3D-Look. Das sieht deutlich aufgeräumter aus und man muss auch keine Angst mehr haben, dass die Symbol herunter fallen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Außerdem ist der 3D-Look des Docks auch noch deaktivierbar. Wer also das Dock gerne am unteren Rand haben möchte aber lieber einen 2D-Look hätte, der öffnet einfach das Terminal und schaltet den 3D-Look ab. Das soll wie folgt funktionieren:</p>
<blockquote><p>
> defaults write com.apple.dock no-glass -boolean YES<br />
> killall Dock
</p></blockquote>
<p>Dann ggf. das Dock neu starten (falls das nicht automatisch passiert).</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />
Wem das semitransparente Menü nicht zusagt, der kann zu einem kleinem Tool namens <a target="_blank" href="http://www.eternalstorms.at/utilities/opaquemenubar/">&#8220;OpaqueMenuBar&#8221;</a> greifen.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_129_mac_leopard.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_129_mac_leopard.mp3">Download audio file (nsonic_129_mac_leopard.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Am 26.10.2006 um genau 18 Uhr ist es soweit - der Leopard wird freigelassen. Grund genug mal ein paar Neuerungen zu betrachten und zu überlegen, ob man wirklich sofort ein Update kaufen muss - oder möchte :)  Nachtrag Das Dock wurde tatsächlich noch einmal überarbeitet! Hat man es an den Seiten (Links/Rechts) positioniert, dann hat es nicht mehr den 3D-Look. Das sieht deutlich aufgeräumter aus und man muss auch keine Angst mehr haben, dass die Symbol herunter fallen :D  Außerdem ist der 3D-Look des Docks auch noch deaktivierbar. Wer also das Dock gerne am unteren Rand haben möchte aber lieber einen 2D-Look hätte, der öffnet einfach das Terminal und schaltet den 3D-Look ab. Das soll wie folgt funktionieren:   > defaults write com.apple.dock no-glass -boolean YES > killall Dock   Dann ggf. das Dock neu starten (falls das nicht automatisch passiert).  Nachtrag: Wem das semitransparente Menü nicht zusagt, der kann zu einem kleinem Tool namens \"OpaqueMenuBar\" greifen.   Folge herunter';
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		<title>nSonic #124 &#8211; Mac &#8211; Automator &#8211; Dateien umbenennen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/124_mac_rename.jpg' alt='Mac - Rename' /><br />
Was soll man nur machen, wenn man sehr viele Dateien hat die alle an einem Stück umbenannt werden sollen? Zum Beispiel 10 Fotos sind per Mail von der Schwester gekommen, 20 eigene Fotos und 8 von einem Bekannten. Alle von derselben Veranstaltung aber alle haben eine andere Dateinamenlogik. Man möchte aber, dass diese Dateien &#8220;Feier2007_01&#8243; bis &#8220;Feier2007_38&#8243; heißen. </p>
<div class="img_shadow_left"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/automator_reihe_umbenennen.png' title='Automator Dateien umbenennen'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/automator_reihe_umbenennen.thumbnail.png' alt='Automator Dateien umbenennen' /></a></div>
<p>Oder man hat eine Reihe von eigenen Dateien die man auf den Server laden möchte. Dazu müssen aber die Umlaute und Leerzeichen raus und außerdem sollen sie durchnumeriert werden. </p>
<p>Was tun? Alle von Hand anfassen?<br />
Nein! Mit dem Automator hat Apple ab OS-X Tiger (10.4.x) ein sehr interessantes Werkzeug ausgeliefert. Damit kann man quasi kleine Skripte selbst zusammenstellen ohne dass man erst eine Programmiersprache lernen müsste. Wie man mit dem Automator mehrere Dateien in einer Reihe umbenennen kann, darum geht es in dieser Folge.</p>
<p>Das Bild an der Seite zeigt den kompletten Arbeitsablauf zum selber nachbauen. Einfach anklicken für eine größere Darstellung.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_124_mac_rename.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_124_mac_rename.mp3">Download audio file (nsonic_124_mac_rename.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Was soll man nur machen, wenn man sehr viele Dateien hat die alle an einem Stück umbenannt werden sollen? Zum Beispiel 10 Fotos sind per Mail von der Schwester gekommen, 20 eigene Fotos und 8 von einem Bekannten. Alle von derselben Veranstaltung aber alle haben eine andere Dateinamenlogik. Man möchte aber, dass diese Dateien \"Feier2007_01\" bis \"Feier2007_38\" heißen.   Oder man hat eine Reihe von eigenen Dateien die man auf den Server laden möchte. Dazu müssen aber die Umlaute und Leerzeichen raus und außerdem sollen sie durchnumeriert werden.   Was tun? Alle von Hand anfassen? Nein! Mit dem Automator hat Apple ab OS-X Tiger (10.4.x) ein sehr interessantes Werkzeug ausgeliefert. Damit kann man quasi kleine Skripte selbst zusammenstellen ohne dass man erst eine Programmiersprache lernen müsste. Wie man mit dem Automator mehrere Dateien in einer Reihe umbenennen kann, darum geht es in dieser Folge.  Das Bild an der Seite zeigt den kompletten Arbeitsablauf zum selber nachbauen. Einfach anklicken f';
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		<title>nSonic #119 &#8211; Mac &#8211; Finder Datei-Infos</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/119_mac_finderinfo.jpg' alt='119_mac_finderinfo.jpg' /><br />
Im Finder werden ja nur recht wenige Datei-Informationen angezeigt. Wie kann man also alle weiteren Informationen auf den Bildschirm bekommen? Geht das nur Datei für Datei oder auch bequemer? Und was ist, wenn man mal schnell sehen möchte, wie groß alle markierten Dateien zusammen sind?</p>
<p>Das wird in dieser Folge geklärt.<br />
Außerdem schauen wir uns mal an, wie man eine Datei nicht nur nach ihrem Dateinamen wiederfinden kann sondern auch nach eigenen Stichwörtern.</p>
<p>Und um noch einen drauf zu setzen: Man kann sogar einzelnen Programmen befehlen in einer anderen Sprache zu laufen. Sehr praktisch, wenn man z.B. ein deutsches OS-X einsetzt aber einzelne Programme in englisch laufen lassen möchte.</p>
<p>Über Kommentare und Ergänzungen freue ich mich. Schreibt hier, schickt mir eine Mail und schaut doch mal bei Podster.de vorbei. Dort könnt Ihr mich mit einem Kommentar bewerten und helft mir so weiter bekannt zu bleiben und zu werden <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_119_mac_finder_fileinfos.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_119_mac_finder_fileinfos.mp3">Download audio file (nsonic_119_mac_finder_fileinfos.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>WWDC-Keynote &#8211; neuer Finder kommt!</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/06/wwdc-keynote-neuer-finder-kommt/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 14:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u2>Aufregung vor der Keynote</u2><br />
Wow &#8211; was für eine Aufregung. Aus Monaten wurden Wochen. Die Spannung stieg und die Gerüchte wuchsen an. Aus Wochen wurden Tage und die Gerüchte wuchsen ins unermessliche &#8211; die Erwartungen der Mac-Gemeinde auch. Aus Tagen wurden Stunden. Die Fans fingen an diverse Server bis an Ihre Grenzen zu belasten und permanent News und Gerüchte zu aktualisieren. Minuten vorher fiel dann schließlich die Mac-TV Seite aus und dann war es soweit &#8211; Steve Jobs eröffnete die diesjährige WWDC um 19 Uhr deutscher Zeit mit seiner Keynote.</p>
<p><u2>Was ist neu?</u2><br />
Ich möchte hier gar nicht alle Details aufzählen &#8211; die Mac-User wissen das eh schon alle und wer es noch nicht weiß, der findet das schnell auf den diversen News-Seiten heraus. Daher nur kurz:</p>
<p>EA wird einige Spiele für (Intel)Macs anbieten, Leopard soll 300 Neuerungen beinhalten von denen 10 vorgestellt wurden, eine spezielle Entwicklungsumgebung für das iPhone wird es vorerst nicht geben, man setzt hier voll auf Web (Ajax) Anwendungen von Drittanbietern.</p>
<p>Zu den Neuerungen in Leopard &#8211; OS-X 10.5 &#8211; kann man geteilter Meinung sein und bevor es keine finale Version für Endanwender zu bestaunen gibt werde ich mich etwas zurückhalten. Enttäuscht war ich nur, dass auf einer WWDC (also einer Entwicklerkonferenz) überwiegend &#8220;banale&#8221; Dinge gezeigt wurden wie z.B. neue Widgets anstatt etwas über einen verbesserten Unterbau des Systems oder die neue Entwicklungsumgebung zu sprechen.</p>
<p>So stellt sich dann auch heraus, dass die Neuerungen die NICHT in der Keynote genannt wurden weit spannender sein könnten als die polierte Oberfläche. Als ein Beispiel möchte ich hier den Finder aufführen.<br />
<span id="more-604"></span><br />
<u2>Neuer Finder!</u2><br />
Nach allem was man so lesen kann ist der Finder in 10.5. wohl wirklich eine Neuentwicklung und nicht nur eine neue Oberfläche für die alte Carbon Anwendung. Damit meine ich vorrangig gar nicht die neue Optik mit Coverflow. Nein, ich rede vom Unterbau der bis ins System reicht.</p>
<div class="img_shadow_right"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/06/finder_backtomymac.jpg' title='Finder Back to my mac'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/06/finder_backtomymac.thumbnail.jpg' alt='Finder Back to my mac' /></a></div>
<p>Wer mit dem Mac in Netzwerken arbeitet der Kennt die Probleme: Es kann schon mal dauern bis alle Server im Netz gezeigt werden, ein automatisches Refresh gibt es nicht und wehe ein Rechner, auf den man verbunden ist, wird ausgeschaltet. Dann kann beim nächsten Zugriff auf den Finder (also z.B. auch ein Öffnen/Schließen-Dialog) der Beachball kommen und für viele Minuten bleiben. Mit etwas Pech hängt sich gleich das ganze System auf (zumindest kann man es nicht mehr bedienen).</p>
<p>Das ist offenbar mit Leopard und dem neuen Finder gelöst worden! Ich verstehe gar nicht, dass man so etwas nicht erwähnt?! Es hätte vermutlich Jubelschreie ohne Ende gegeben&#8230;</p>
<p>Warum glaube ich, dass das geändert wurde?<br />
Nun, zunächst einmal hängt dieses Verhalten vom Unterbau des Systems ab. Und genau hier wurde beim Leopard renoviert. Auf der <a target="_blank" href="http://www.apple.com/macosx/leopard/technology/unix.html">Apple-Seite steht geschrieben</a>:</p>
<blockquote><p>
<strong>Autofs.</strong></p>
<p>The brand-new multithreaded autofs filesystem layer keeps track of which paths are actually located on remote AFP, SMB, or NFS fileservers — even across symlinks — and automatically mounts the appropriate server. The Finder and other applications needn’t wait for one mount to complete before requesting another. Now you can specify automount paths for your entire organization using the same standard automounter maps (e.g., NIS) supported by Linux or Solaris. </p></blockquote>
<p>Die Netzwerkzugriffe sind jetzt also endlich auch über Multithreading gelöst und der Finder wird für diese Änderung explizt genannt.</p>
<p>Und schließlich schreibt der <a target="_blank" href="http://forums.macrumors.com/showpost.php?p=3742357&#038;postcount=218">User Inkhead im MacRumors-Forum</a>:</p>
<blockquote><p>[...]The new finder is absolutely the best part. How many years have we wanted a cocoa finder? It&#8217;s HERE!!!!! Browsing network shares is no longer met with delays, it&#8217;s using the fast Unix finally. I can try to mount 10 shares without every seeing a cursor.</p>
<p>Proper multi-threaded support. No more pauses when clicking on the menubar or anything else. Apps keep chugging along.</p>
<p>No more beachball so far.[...]</p></blockquote>
<p>und <a target="_blank" href="http://forums.macrumors.com/showpost.php?p=3743761&#038;postcount=366">wiederholt</a> später:</p>
<blockquote><p># Finder, did I mention it&#8217;s completely new? Networking, browsing, anything that used to beachball is SUPER FAST. The finder doesn&#8217;t beachball on large folders, nor do you wait for thumbnails to come up, or wait period. You can try network shares as fast as you can click them.<br />
# The entire system has new underpinnings, that are better threaded. No pause if you click on a menu. THIS IS REALLY, REALLY big deal, as it takes months to rewrite that code that handles this sort of thing.</p></blockquote>
<p>Hinzu kommen ja noch viele andere &#8220;Kleinigkeiten&#8221; &#8211; es sickert ja fast jeden Tag etwas neues durch die News-Kanäle&#8230; Wie man oben auf dem Screenshot z.B. sehen kann: Es wird offenbar ein Screen-Sharing per Knopfdruck geben! wird man also einfach im Finder einen Button klicken und schon den Bildschirm eines entfernen Rechners zur Verfügung haben &#8211; oder noch besser: wird man diesem entfernten Rechner seinen eigenen Bildschirm (oder Teile davon) zeigen können? Kein &#8220;Komm mal schnell vorbei ich habe was interessantes auf dem Schirm&#8221; mehr, kein &#8220;OK ich druck es kurz aus und komm runter&#8221; mehr? Das wäre ja fast zu schön um wahr zu sein <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich freue mich wirklich auf Leopard und für $129 gibt es wohl kaum etwas zu meckern. Hoffen wir also, dass das System im Oktober stabil auf den Markt kommt.</p>
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		<title>nSonic #102 &#8211; Mac &#8211; Das Dock</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic-net.de/podcast/img/102_mac_dock.jpg" /><br />
Nun ist die CeBIT vorüber und somit kommt diese Woche auch wieder eine neue Folge zu Euch &#8211; diesmal wieder zum Thema Mac:<br />
Wie startet man am Mac eigentlich Programme? Was hat das Dock damit zu tun und was kann es noch außer Programm zu starten?</p>
<p><b>Mich gibt es jetzt auch im Video</b><br />
Ich war zu Gast im Video-Podcast von CubeAudio. In einem Dreiteiler erklären wir, was man braucht um einen Podcast zu produzieren und worauf man achten sollte.<br />
Schaut doch mal rein:<br />
<a href="http://cubeaudio.podspot.de">CubeAudio Podcast</a><br />
<a href="http://cubeaudio.podspot.de/post/podcast-selber-machen-teil-1/">Teil 1 mit nSonic als Gast</a><br />
<a href="http://cubeaudio.podspot.de/post/podcast-selber-machen-teil-2/">Teil 2 mit nSonic als Gast</a><br />
Teil 3 wird in den nächsten Tagen online gehen.</p>
<p><b>nSonic gewinnt auch mal was</b><br />
Na, das ist doch mal was &#8211; ich gewinn ja sonst nie etwas. Aber bei einem Fotowettbewerb wurde ich, mit zwei anderen Teilnehmern, als Gewinner für eine Photomatix-Version gewählt. Da werde ich wohl bald etwas zum Thema HDR zu erzählen haben <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.aon.at/portal/site/aon/menuitem.8db6a123a43526037a3f89c5c4a1f1ca/?vgnextoid=4b6a2809e0471110VgnVCM1000004c1a1facRCRD">Hier der Link</a> zu den schönsten Bilder dieses Wettbewerbs und die Gewinnerbilder.
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podspot.de/files/nsonic_102_mac_dock.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podspot.de/files/nsonic_102_mac_dock.mp3">Download audio file (nsonic_102_mac_dock.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<item>
		<title>OS-X: Wenn Spotlight klemmt</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2006/02/297/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 14:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/spotlight_lupe.jpg' alt='Spotlight Lupe Logo' /></div>
<p>Seit Tiger (Mac OS-X 10.4.x) gibt es mit Spotlight eine sehr mächtige und schnelle Volltextsuche die (fast) im gesamten System funktioniert. Aber was tun, wenn da mal der Wurm drin ist und nichts oder kaum mehr etwas gefunden wird?<br />
Den Fall hatte ich nun. Ich beschreibe kurz wie das passiert ist und wie ich es gelöst habe.<br />
<span id="more-297"></span><br />
<u1>Wie ist es passiert?</u1></p>
<p>Zunächst muss ich sagen, dass Spotlight bisher absolut problemlos auf meinem PowerBook lief. Doch dann kam der Augenblick, an dem ich auf einer externen Platte ein OS-X Tiger installiere um dort quasi ein Testsystem zu haben. Ich schloss eine Firewire-Platte an, bootete von der Tiger-CD und installlierte auf die externe Platte. Danach lud ich die Updates (auf 10.4.5 und einige andere) herunter, installierte iLife etc.</p>
<p>Dabei wurde ein Suchindex aufgebaut und irgendwie kam es mir komisch vor, dass dabei die INTERNE Platte sehr beschäftigt war, die EXTERNE (von der ja das System gebootet wurde) fast gar nicht. Naja, er wird halt alle Dateien lesen und den Index schreiben. &#8220;Hoffentlich landet der Index auf der externen Platte &#8211; nicht auf der Internen&#8221; dachte ich.</p>
<p>Tja, aber offenbar lief dabei was schief. Denn als ich wieder von der internen Platte bottete fand ich in Mail plötzlich kaum mehr mails (nur die, die ich vorher geöffnet hatte). SEHR merkwürdig.</p>
<p><u1>Wie habe ich es gelöst?</u1></p>
<p>Mit der Holzhammer-Methode <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  &#8211; Spotlight Index löschen und so neu aufbauen lassen.</p>
<p><u1>Und wie geht das?</u1></p>
<p>Terminal öffnen (Anwendungen &#8211; Dienstprogramme &#8211; Terminal) und dort folgendes eingeben:</p>
<p><strong>sudo mdutil -E /</strong></p>
<p>ggf. noch das Passwort eintragen und fertig. Der Index wird gelöscht und Spotlight fängt dann nach einer Weile automatisch an ihn neu aufzubauen. </p>
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var flattr_dsc = 'Seit Tiger (Mac OS-X 10.4.x) gibt es mit Spotlight eine sehr mächtige und schnelle Volltextsuche die (fast) im gesamten System funktioniert. Aber was tun, wenn da mal der Wurm drin ist und nichts oder kaum mehr etwas gefunden wird? Den Fall hatte ich nun. Ich beschreibe kurz wie das passiert ist und wie ich es gelöst habe.   Wie ist es passiert?  Zunächst muss ich sagen, dass Spotlight bisher absolut problemlos auf meinem PowerBook lief. Doch dann kam der Augenblick, an dem ich auf einer externen Platte ein OS-X Tiger installiere um dort quasi ein Testsystem zu haben. Ich schloss eine Firewire-Platte an, bootete von der Tiger-CD und installlierte auf die externe Platte. Danach lud ich die Updates (auf 10.4.5 und einige andere) herunter, installierte iLife etc.  Dabei wurde ein Suchindex aufgebaut und irgendwie kam es mir komisch vor, dass dabei die INTERNE Platte sehr beschäftigt war, die EXTERNE (von der ja das System gebootet wurde) fast gar nicht. Naja, er wird halt alle Dateien lesen und den';
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		<title>Wechsel zu Apple? Warum?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2005 14:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese viel von Mac-Usern, dass man mit Windows ja überhaupt nicht vernünftig arbeiten könnte. Auf der anderen Seite höre ich viel von Linux-Usern, dass dies das beste System überhaupt ist. Und wieder andere verstehen das alles gar nicht, weil sie seit Jahren mit WindowsNT/2000/XP problemlos arbeiten.</p>
<p>Gibt es nun also einen Grund zu einem Apple mit Mac OS-X zu wechseln?<br />
<span id="more-299"></span></p>
<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/boris_firma1jpg.jpg' alt='Boris Firma' /></div>
<p>Ich versuche das mal aus dem Bauch heraus zu beantworten. Genau beschreiben kann ich es nicht, da ich mit keinen meiner Geräte an die aktuelle Top-End-Leistungsklasse heranreiche. Auf dem PowerBook habe ich zudem noch kein PhotoShop o.ä. drauf habe.. so weit bin ich noch nicht  Also einen richtigen Arbeitseinsatz kann ich noch nicht beschreiben, wohl aber erste Eindrücke wiedergeben</p>
<p>Also für mich sind das alles nur Maschinen&#8230; kommt wohl daher, dass ich beruflich diese Maschinen programmiere <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (wobei derzeit nur in der Windows-Welt)<br />
Man sollte versuchen immer das Werkzeug, die Maschine einzusetzen, die am besten ein Problem lösen kann. Ich bin diesbezüglich offen für alle Systeme wie man an meinen Geräten sehen kann:<br />
- WindowsXP. Hier programmiere ich Software mit Delphi und .Net.<br />
- Linux. Läuft im Wohnzimmer als HTPC mit LinVDR<br />
- Mac OS-X. Wird derzeit fast ausschließlich zum surfen, mailen, chatten und Musik-Machen benutzt. Ebenso zur Verwaltung von Fotos und Musik. Weitere Aufgaben werden vom XP-Rechner zum Mac übertragen werden&#8230; Stück für Stück.</p>
<p>Nun schreiben viele Mac-User, dass Windows überhaupt nichts taugt und dass es ja noch nicht einmal ein richtiges Betriebssystem sei. Voller Sicherheitslöcher und überhaupt viel zu lahm und anfällig. Nur Mac sei das einzig wahre&#8230; wie kommt das?</p>
<p>Zunächst mal: ich habe den Verdacht, dass extrem viele User hier immer von Windows95/98/ME reden wenn sie &#8220;Windows&#8221; meinen. Und dann haben sie Recht wenn sie sagen, dass Abstürze und BlueScreens fast an der Tagesordnung waren. Zwar habe ich viele Jahre mit Win95 programmiert &#8211; aber ich war schon froh als ich auf WinNT4 gewechselt bin.</p>
<p>Windows2000 und WinXP sind deutlich besser als ältere Windows-Versionen. Vor allem stabiler. Unstabil sind eigentlich nur schlechte Treiber &#8211; da kann aber MS nix dafür wenn Creative, Logitech und andere einfach mal mal Müll abliefern&#8230; ATI fällt mir da auch noch als Problemkind ein.</p>
<p>Ergo: Wenn Du ein stabiles XP-System hast, dann spricht eigentlich überhaupt nichts dafür zu switchen. Man muss ja nicht auf Apple wechseln nur um einen Apple zu haben&#8230; wenn man keine Probleme hat, warum dann wechseln? &#8220;if it is not broken &#8211; don&#8217;t fix it&#8221; sage ich gerne.</p>
<p><u1>Was ist nun so toll an Apple/Mac?</u1></p>
<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/ibookg4_leftside_klein.jpg' alt='iBook Linke Seite' /></div>
<p>Nun, aus meiner bisher kurzen Erfahrung kann ich sagen:<br />
- Das Powerbook habe ich bisher nur ca. 3x neu gestartet. Und das auch nur, weil ich Treiber oder Updates eingespielt hatte. Seither läuft es bzw. ist im Standby. Aus dem Standby aufwachen dauert ca. 1 Sekunde &#8211; das schafft kein Windows-Notebook das ich habe oder hatte. Ich habe zwei User eingerichtet und es wird häufig hin und her geschaltet. Das kann XP auch. Meine Erfahrung ist aber, dass XP irgendwann &#8220;kaputt&#8221; geht und wenn nicht, dann aber irgendwann sehr langsam wird&#8230;. das PowerBook ist nach einem Monat standby, nutzen, standby, nutzen,&#8230;. noch genauso schnell wie am ersten Tag</p>
<p>- Programme installieren ist traumhaft. Viele Programme kommen als &#8220;Paket&#8221;. Das ist EINE Datei die per Drag&#038;Drop auf die Platte kopiert wird. Fertig! Da kann ein Programm kein anderes kaputt konfigurieren. Programm entfernen? Einfach diese Datei in den Papierkorb. fertig. Diese Pakete enthalten quasi das, was bei Windows das Programm-Unterverzeichnis wäre (also z.B. alles unter &#8220;c:\programme\messenger&#8221; ist in einer Datei verpackt). Das macht es sehr übersichtlich. Das Handling ist easy. Es ist verdammt robust so zu arbeiten (keine Angst mal eine neue Beta einer Software zu starten&#8230; einfach mal mehrere Programmversionen parallel drauftun etc&#8230;)<br />
Für größere Programme und Treiber gibt es einen Installer (ähnlich wie MS-Installer nur einfacher). Für Systemnahe Dinge wird das admin-Passwort erfragt. Bisher hatte ich keine Probleme, dass ein User (admin) was installiert und der andere es dann nicht hätte nutzen können etc.</p>
<p>- WinXP ist für den &#8220;DAU&#8221; gemacht. Dauernd irgendwelche Sprechblasen (nicht verwendete Icons auf dem Desktop? Updates? Neue Programme installiert? und und und)&#8230; das kann mit der Zeit ziemlich nerven&#8230; oder man muss es mit Tools abschalten. OS-X verhält sich recht ruhig. Es sind nicht nur diese Sprechblasen sondern irgendwie das ganze System&#8230; ich habe mal ein Wochenende nur am Mac gearbeitet. Dann mal wieder den PC gestartet und nach 15 Minuten war ich irgendwie angenervt&#8230; kann nicht genau sagen warum</p>
<p>- Wenn Du unter XP mit einem Programm heftig auf die Platte zugreifst (z.B. ein Video renderst oder konvertierst) dann schlafen andere Prozesse fast ein wenn sie auch mal auf die Platte wollen. Unter OS-X läuft das reibungslos(er). Die Prioritätenverteilung der Tasks scheint deutlich besser gelöst zu sein!</p>
<p>- Unter XP kannst Du auch 2GB Hauptspeicher haben &#8211; er swappt auf die Platte wie ein Weltmeister. OS-X nicht! Mehr Speicher = mehr Performance (bei mehr Programmen gleichzeitig). Bei WinXP klappert die Festplatte irgendwie dauernd &#8211; bei meinem Powerbook kaum</p>
<p><u1>Nichts negatives?</u1><br />
Das alles ist recht positiv&#8230; was mir als &#8220;Wandler zwischen den Welten&#8221; negativ aufgefallen ist soll nicht verschwiegen bleiben:</p>
<p>- Die Tastaturbelegung ist sehr gewöhnungsbedürftig wenn man von Windows kommt. Das @ ist woanders, der nur über 3-Fach-Kombination zu erreichen, die []{} sind nicht auf das Keyboard aufgedruckt (da muss man schon wissen wo die sind &#8211; und sie sind nicht dort wo man sie von Windows her kennt) und und und &#8230; wenn man also häufig zwischen den Systemen wechselt kann das recht nervig sein. Bleibt man natürlich am Mac hat man es schnell raus.</p>
<p>- Die Programm-Fenster haben kein Menü. Es gibt oben am Bildschirm EINE Menüzeile für alle Programme. Zu sehen ist immer das Menü vom aktuellen Programm&#8230; ok, das ist nicht wirklich negativ &#8211; es ist nur anders. Ich hab mich schnell daran gewöhnt. Problematisch kann das im Multi-Display-Betrieb werden. Hier ist die Menüleiste nur am Hauptbildschirm. Es ist so konzipiert, dass das Programm dort läuft und Toolbars und Werkzeuge auf das zweite Display ausgelagert werden. Wollte man aber wie mit XP ein anderes Programm auf dem zweiten Display laufen lassen, dann muss man, wenn man ins Menü will, immer zwischen den Displays &#8220;springen&#8221; (mit der Maus und den Augen)&#8230; Es ist einfach ein anderes Konzept.</p>
<p>- Die GUI von OS-X ist träger als WinXP. Das merkt man z.B. wenn man die Größe eines Fensters ändern möchte&#8230;</p>
<p>- Es gibt keinen Maximize-Button für Fenster. Also kein Fullscreen für Fenster &#8211; außer man zieht es manuell voll auf&#8230; da muss man sich dran gewöhnen</p>
<p>- Ein Fenster kann nur durch anfassen unten rechts in der Größte geändert werden (Bei WinXP an jeder Ecke und Seite)<br />
- Dafür kann man ein Fenster allerdings irgendwo anklicken zum verschieben (also irgendwo wo ein &#8220;alu&#8221;-Rahmen zu sehen ist)</p>
<p>- Apple-Geräte sind im Vergleich zur WinTel-Welt teurer auch wenn das gerne dementiert wird. Und ich glaube es gibt derzeit keinen Apple-Computer, der einem P4 3,x GHz das Wasser reichen könnte (einen direkten Vergleich mit einem Dual G5 habe ich aber noch nicht gesehen). Bei den Notebooks sieht es noch schlimmer aus. Hier hat Intel mit dem Pentium-M eine echte Rennmaschine die zudem noch sparsam und leise ist. Da können die G4-PowerBooks nicht mithalten. Ich würde sogar sagen, dass die aktuellen Pentium-M Notebooks einen Dual-G5 abhängen können &#8211; Je nach Aufgabe mehr oder weniger stark.<br />
Man bekommt in der WinTel-Welt einfach mehr Rechner für sein Geld. Man muss allerdings selber genau darauf achten, welche Komponenten man sich zusammenstellt! Man darf nicht den Fehler machen und ein Aldi-Angebot mit einem Mac vergleichen &#8211; das wäre wie ein Vergleich zwischen einem aufgemotzten alten VW Polo und einer schlichten Merzedes S-Klasse.</p>
<p>Aber: Was nutzen mir 3.x GHz wenn<br />
- sie laut gekühlt werden müssen (ich bin da empfindlich und nutze selber noch einen P4 1,6GHz). Leise Kühlung ist wohl möglich aber sehr aufwendig.<br />
- sie mehr Strom fressen als mir Nutzen? Guckt mal auf den Stromzähler.<br />
- sie durch Virenscanner und Firewall limitiert werden (fällt beim Mac weg, Firewall ist integriert wenn man möchte)<br />
- sie meine Programme auch nicht schneller auf die Platte zugreifen lassen!</p>
<p>Ich selber habe mir das PowerBook geholt um die Mac-Welt kennen zu lernen und bin bis jetzt positiv überrascht.<br />
Ich werde Stück für Stück Arbeiten auf den Mac auslagern. Da wären:<br />
- Fotos verwalten (mache ich jetzt mit iPhoto zum kennenlernen)<br />
- Musik verwalten (mache ich mit iTunes &#8211; vorher schon mit XP, jetzt am Mac. ist flotter!)<br />
- die iPods füttern (meinen 3G und den Shuffle meiner Frau)</p>
<p>- Musik machen (ich habe ein Firewire Sounddevice und ein Midikeybard, Gitarren, Mikro und schon mit GarageBand herumgespielt&#8230; werde evtl. auf Logic umsteigen)</p>
<p>- Bildbearbeitung möchte ich noch probieren. Da habe ich bisher unter XP PaintShopPro8 &#8211; war auch nicht ganz billig und ich kenne es sehr gut und bin damit sehr schnell unterwegs.. aber ich möchte mal PhotoShop Elements probieren und vielleicht noch ein paar andere&#8230; mal schauen</p>
<p>- DTP. Bisher habe ich dafür MS-Publisher unter XP und das Ding nervt mich an. Eine Glückwunschkarte ist schnell gemacht. Aber eine 20Seitige Hochzeitszeitung hat doch einiges Haupthaar gekostet&#8230;. und ich habe dann 10 Dateien á 2 Seiten erstellt weil es sonst nicht mehr tragbar war&#8230; Für den Mac wollte ich mal Pages probieren. Ragtime kann keine Transparenz-Effekte, leider.</p>
<p><u1>Ach und zuletzt noch was positives:</u1><br />
- keine Laufwerksbuchstaben  &#8230; das ist besonders klasse bei USB-Platten. Einfach dran klemmen und zugreifen. Skripte und Programme finden die Platte über den Namen immer wieder. Egal wann und egal wo, egal in welcher Reihenfolge angeschlossen. Es geht einfach! Zudem kein nerviges &#8220;DingDong&#8221; für jedes neue Gerät. Und Auswerfen? Einfach auf einen Button neben dem Laufwerk klicken (oder das Laufwerk in den Papierkorb ziehen)&#8230; unter XP finde ich das immer nervig mit dem Traysymbol unten rechts&#8230; welches Wechselmedium ist denn nun mein Stick? M: oder K: oder doch F: ??</p>
<p>Ach und die Dock: Man kann sie NICHT mit den Dock-Clones für Windows vergleichen. Zwar schon, vom Prinzip her, aber unter OS-X ist das wirklich benutzbar und kein Gimmick.<br />
Zwischen Programmen wechseln?<br />
- Exposé<br />
- Dock<br />
- Apfel+Tab (große! Symbole)</p>
<p>Zwischen Fenstern einer Anwendung wechseln? (kenne ich bei Windows gar nicht &#8211; außer die Software bietet es selber an)<br />
- Exposé<br />
- Apfel+<</p>
<p><u1>Fazit?</u1></p>
<p>Schwer zu sagen. Wer diese Welt kennen lernen möchte dem würde ich empfehlen erstmal einen günstigeren Apple zu kaufen.<br />
Also z.B. ein iBook oder kleines PowerBook. Oder den Mac-Mini. Nimm aber mind. 512, besser 768 MB RAM. Mit 256 wird es Dir keinen Spaß machen.</p>
<p>Zugriff auf Windows-Laufwerke über Netzwerk sind Null Problemo &#8211; mache ich dauernd</p>
<p>Ach ja und neulich sagte mein XP, dass die Registry defekt sei und lief nicht mehr richtig&#8230; boah war ich &#8220;glücklich&#8221;. Der Rechner läuft seit über 2 Jahren ohne Probleme -und dann sowas <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Nach einer Reparatur musste ich zig Programme neu installieren/updaten damit die wieder liefen (=Registry)&#8230; beim Mac gibt es so ein Problem nicht (evtl. andere die ich noch nicht kenne <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Und ich wollte 300 MB auf eine CF-Karte spielen &#8211; mit einem Card-Reader über USB 2.0&#8230; aus irgendeinem Grund wollte XP nicht. Der Rechner hat irgendwie Probleme mit dem USB 2.0 bei mir&#8230; aber auch noch nicht immer! Muss wohl an Board oder Bios liegen. Ich habe es dann über den Mac gemacht &#8211; Blitzschnell.</p>
<p>So, ist lang geworden <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Aber manche Sachen gehen nicht in &#8220;Schwarz/Weiß&#8221; auszudrücken <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da mich immer mal wieder Fragen zu diesem Thema erreichen werde ich sicher noch weitere Berichte liefern und weiterhin versuchen so objektiv wie möglich zu bleiben. Wenn Euch bestimmte Dinge interessieren &#8211; einfach Fragen. Evtl. kann ich sie in einem nächsten Bericht beantworten.</p>
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