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	<title>nSonic Homepage &#187; Netz</title>
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		<title>Windows: Laufwerksbuchstaben-Blues und die Lösung</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 11:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Laufwerk]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Mac-User hat man es ja so einfach: Man steckt einfach einen USB-Stick an das Gerät oder einen HUB und schon taucht das Laufwerk im Finder auf. Noch ein paar USB oder Firewire-Platten dazu &#8211; kein Problem &#8211; alle Laufwerke tauchen mit ihrem Namen auf.<br />
Keine Laufwerksbuchstaben die einem das Leben schwer machen könnten.</p>
<p>In der Firma habe ich es allerdings mit Windows zu tun und da läuft alles etwas anders. Laufwerksbuchstaben, seit MS-DOS vorhanden, gibt es auch unter WindowsXP und Vista noch. Im Grunde auch nicht schlimm &#8211; wäre da nicht das kuriose Verhalten im Zusammenspiel zwischen Netzwerk-/Subst-Laufwerken und USB-Wechseldatenträgern.</p>
<p><u2>Das Problem</u2><br />
- Es kann passieren, dass Windows einem USB-Laufwerk einen Laufwerksbuchstaben zuweisen möchte der bereits für ein Netzwerk- oder SUBST-Mapping belegt ist.<br />
- Das Ergebnis: Man kann auf das USB-Laufwerk nicht zugreifen. Die &#8220;Lösung&#8221; über die Festplattenverwaltung einen anderen Laufwerksbuchstaben zuzuweisen ist eher als &#8220;Krampf&#8221; denn als &#8220;Lösung&#8221; zu bezeichnen.</p>
<p>Dieses gruselige Verhalten von Windows ist vielen bekannt. Hier ein Link zu einem <a target="_blank" href="http://www.administrator.de/index.php?what=forum&#038;mod=search&#038;from=link&#038;query=laufwerksbuchstaben">Suchergebnis auf administrator.de</a> wo man viele Beiträge zu dem Thema findet.</p>
<p>Dort fand ich auch eine Lösung&#8230;.<br />
<span id="more-1304"></span><br />
Ich habe mehrere Beiträge zu diesem Thema gelesen. Entscheidende Hilfe gab <a target="_blank" href="http://www.administrator.de/index.php?content=59cce80cb5c2098deca650fd9a562db6&#038;query=laufwerksbuchstaben#117542">dieser</a> und <a target="_blank" href="http://www.administrator.de/index.php?content=aa811ec217e5fb2c63d26d5e82816dc0&#038;query=laufwerksbuchstaben#238326">dieser</a>.</p>
<p>Die Ursache liegt wohl in der Tatsache begründet, dass Netzwerk-Mappings (z.B. über &#8220;net use&#8221;) und auch SUBST-Mappings (alter DOS-Befehl der noch immer funktioniert) nur für den angemeldeten Benutzer sichtbar sind. Das System selbst, das nun ein USB-Laufwerk anmelden möchte, kann diese Laufwerke offenbar nicht sehen und geht stur nach seinem Regelwerk vor um einen Buchstaben zu vergeben.<br />
Dadurch kann es passieren, dass Windows einen Buchstaben zweimal vergibt! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen&#8230; Das gesamte Laufwerksbuchstaben-Konzept wird von Windows selbst ad absurdum geführt.</p>
<p><u2>Die Lösung</u2><br />
Uwe Sieber hatte dieses Problem offenbar selbst auch einmal zu oft. Da er wohl auch noch Software-Entwickler ist lag die Lösung nahe: Eine System-Erweiterung für Windows die diese Laufwerksbuchstaben-Kollisionen ein für alle mal verhindert!</p>
<p>Er <a target="_blank" href="http://www.uwe-sieber.de/usbdlm.html">bietet nun eine Software an</a> die als Dienst unter Windows (ab Windows2000 aufwärts) läuft.<br />
Ohne Konfiguration sorgt der Dienst ganz einfach dafür, dass neu angesteckte USB-Laufwerke auf jeden Fall einen freien Buchstaben bekommen und kein Buchstabe doppelt belegt wird. Das funktioniert hier bei mir unter WindowsXP hervorragend!</p>
<p>Über eine INI-Datei kann man den Dienst noch weiter konfigurieren und dann wird es so richtig nett:</p>
<ul>
<li>Man kann sich eine kleine Sprechblase unten rechts einblenden lassen um zu erfahren WELCHEN Laufwerksbuchstaben das angesteckte Laufwerk nun bekommen hat. Das hilft sehr um es schnell zu finden wenn man viele Laufwerke an seinem System zugewiesen hat.</li>
<li>Multi-Card-Reader melden normalerweise gleich mal einen ganzen Strauß Laufwerksbuchstaben an. Gerne mal 4, 5 oder 6 Buchstaben sind dann verbraucht &#8211; obwohl man doch nur in einen Slot eine Karte stecken wird. Der Dienst kann nun dafür sorgen, dass so ein Kartenleser erst dann einen Buchstaben für einen Slot bekommt, wenn auch eine Karte eingesteckt wird. Wow &#8211; das ist ja schon fast wie am Mac <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Man kann bestimmte Laufwerke komplett auf eine Veto-Liste sitzen damit schon bei der Anmeldung an Windows keine Buchstaben vergeben werden, die evtl. als Netzwerklaufwerke benötigt werden.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen auf seiner Webseite (link siehe oben)</p>
<p>Ich sage DANKE! Eine Sorge weniger.</p>
<p><u1>Laufwerksbuchstaben VORNE im Explorer</u1><br />
Wem es außerdem noch auf den Keks geht, dass die Laufwerksbuchstaben ganz hinten, hinter dem Laufwerksnamen, angezeigt werden, der kann dieses mit einem kleinen Tool von Microsoft ändern: <a target="_blank" href="http://www.microsoft.com/windowsxp/downloads/powertoys/xppowertoys.mspx">TweakUI </a>hat eine Option um die Buchstaben generell vor/hinter dem Label anzuzeigen oder das Verhalten abhängig davon zu machen, ob es ein Netzwerk- oder lokales Laufwerk ist. Ebenfalls sehr praktisch.</p>
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		<title>PrintFab &#8211; Hohe Qualität auch im Netzwerk</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/05/printfab-hohe-qualitat-auch-im-netzwerk/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 16:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Bericht möchte eine Lösung für alle Mac-User vorstellen, die bisher ebenso verzweifelt wie erfolglos versucht haben, vom Mac auf einen Canon-Drucker in einem Netzwerk (Windows, Router, &#8230;) zu drucken.<br />
<span id="more-248"></span><br />
<u1>Nicht nur für Canon</u1></p>
<p>Um eines vorweg zu nehmen: Ich werde in diesem Bericht ganz speziell über den Canon i950 reden und über Canon und seine Druckertreiber. Aber bitte denkt beim lesen nicht, dass PrintFab nur für Canon-Drucker gedacht ist &#8211; ganz im Gegenteil: ich vermute stark, dass nahezu jeder unterstützte Drucker davon profitieren kann.</p>
<p><u1>Canon &#8211; oder: wie eine Firma seine Mac-Kunden beachtet</u1></p>
<p>Aber der Reihe nach. Worum geht es hier überhaupt?</p>
<p>Dazu hole ein klein wenig aus. Bisher war ich ausschließlich Windows-Benutzer. Hier hatte ich eigentlich nie ein größeres Problem wenn es um Drucker ging. Drucker anschließen, evtl. vorher Treiber installieren, Drucker im Netzwerk freigeben &#8211; alles kein Problem. Dies klappte mit meinen NEC, Epson und zuletzt auch Canon-Druckern immer problemlos. Aktuell setze ich einen Canon i950 ein der mich sehr, was die Druckqualität unter Windows angeht, sehr glücklich macht  <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Seit Februar habe ich nun auch einen Mac &#8211; ein PowerBook 12&#8243; um genau zu sein. Nun war es ja nur natürlich, dass ich von diesem Gerät auch auf den i950 drucken wollte. Kein Problem, dachte ich, ist ja ein Mac. Alles intuitiv und ganz einfach. Tja. Oder auch nicht. Ich ging in die Druckereinstellungen und suchte den Drucker im Windows-Netzwerk. Prima &#8211; da ist er ja. Also noch schnell den Canon-Druckertreiber zuweisen und&#8230;. äh&#8230; da werden aber nur ganz alte Canon-Geräte angeboten (S-Serie, BubbleJet, etc.). Wo ist die i-Serie? Hmmmm.</p>
<p>Ich also auf die Homepage von Canon und habe Mac-Druckertreiber gefunden und auch installiert. Aber noch immer werden keine i-Drucker zur Auswahl angeboten.</p>
<p>Die Lösung war im Internet schnell gefunden: Canons Druckertreiber für den Mac unterstützen schlicht keinen Druck über ein Windows-Netzwerk. Und über Router offenbar auch nicht. Nur lokale Anschlüsse (USB) werden unterstützt. Der einzige Work-Around wäre, dass man von Apple so eine AirportExpress-Anlage kauft und den Drucker dort anschließt. Das soll, laut Aussage einiger User im Netz, funktionieren &#8211; mit Einschränkungen, da ja keine Daten zurück gesendet werden können (Stichwort Tintenverbrauchanzeige)</p>
<p>Canon ist diese Problematik durchaus bekannt. Eine Supportanfrage ergab aber keine Lösung und auch keine Aussicht auf eine Lösung. Das lässt den Rückschluss zu, dass Canon seine Mac-Treiber extrem stiefmütterlich behandelt. Nicht gerade das, was man von einer Firma dieser Größe erwartet die wirklich exzellente Drucker herstellt.</p>
<p><u1>Die Lösung: PrintFab!</u1><br />
Durch einen Zufall stieß ich aber dann doch auf die Lösung all meiner Probleme: PrintFab.</p>
<p>Da hat sich nun eine Firma hingesetzt um einen universellen Druckertreiber zu schreiben. Ich vermute jetzt mal, dass es eigentlich darum ging, dass Problem der Farbtreue zu lösen. Wer mit Tintenstrahlern arbeitet der weiß, dass je nach Papiersorte/-Hersteller das Ergebnis stark vom Original abweichen kann. Eine präzise Farbanpassung ist über die normalen Druckertreiber häufig gar nicht möglich.</p>
<p>Hier setzt PrintFab nun an und bietet eine enorme Fülle an Einstellungen und Reglern an um das Druckergebnis optimal auszusehen zu lassen&#8230;.</p>
<p>&#8230;was redet der denn jetzt? Ich will im Netz drucken und keine Farben kalibrieren.</p>
<p>Recht hast Du! Ich schweife nämlich ab <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was ich sagen möchte: mit PrintFab kann man den Ausdruck vielfältig beeinflussen &#8211; aber so ganz nebenbei löst man auch das Problem u.a. mit Canon-Druckern im Netzwerk. Warum? Weil die PrintFab-Treiber immer angeboten werden &#8211; egal bei welcher Verbindungsart!</p>
<p>Einfach einen neuen Drucker einrichten und dann die PrintFab-Treiber wählen. Fertig! Ab jetzt kann man von eine Mac z.B. auf einen i950 Drucker der über einen Windows-Rechner im Netz freigegeben ist!</p>
<p>Sagenhaft, oder?</p>
<p><u1>Aber damit nicht genug&#8230;.</u1></p>
<div class="img_shadow_right"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/printfab_fullpage.jpg' alt='Printfab Fullpage' /></div>
<p>Als wäre das noch nicht genug kommt noch ein entscheidender Vorteil gegenüber den Original Canon-Treibern zum Vorschein: Mit PrintFab wird deutlich besser und sauberer gedruckt.<br />
Was meine ich nun damit? Ich kann jetzt nicht für alle Anwendungen sprechen &#8211; so viele habe ich ja nicht. Aber ich habe iWork und somit Pages. Wer jetzt also einen Canon-Druckertreiber installiert hat und den Drucker lokal am USB-Port hat kann dieses Experiment ja mal mitmachen.</p>
<p>1.) Pages öffnen und irgendeine Publikation erstellen lassen</p>
<p>2.) Ein eigenes Bild aus iPhoto in das Dokument ziehen und dieses Bild jetzt ein paar Grad drehen und ggf. noch mit einem sanftem Schatten versehen. Es soll &#8220;dynamisch&#8221; schweben</p>
<p>3.) Jetzt die Seite in hoher Qualität (&#8220;perfekte Fotos drucken&#8221;) auf Fotopapier drucken</p>
<p>Das Ergebnis hatte mich zutiefst schockiert. Hier ein Scan von dem Ergebnis (Original Canon Treiber für i950)</p>
<div class="img_shadow_right"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/canon_original.jpg' alt='printfab Canon Original' /></div>
<p>Am Mauerwerk erkennt man deutlich &#8220;Treppenstufen&#8221; statt schrägen Linien. Das Kabel, dass an der Dachrinne entlangläuft, verkommt zu einem Streifenmuster.</p>
<p>Ich habe geflucht &#8211; und zwar auf Pages! Ich kannte die Qualität meines Druckers (mit Windows-Software) und dachte nun natürlich, dass Pages einfach Bockmist baut bei gedrehten Bildern &#8211; die geraden Bilder sind nämlich sehr gut.</p>
<p>Tja &#8211; zu Unrecht habe ich auf Pages geschimpft und zu Unrecht habe ich ein Feedback geschrieben.</p>
<div class="img_shadow_right"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/printfab_1200hq.jpg' alt='printfab bessere Qualitaet' /></div>
<p>Jetzt habe ich dasselbe Dokument genommen und mit dem PrintFab-Treiber auf das gleiche Papier gedruckt. Auch hier wählte ich die höchste Auflösung (1200-HQ) wobei es auch mit 600-HQ quasi genauso gut aussieht.</p>
<p>Und nun guckt Euch das Ergebnis an (wieder ein Scan)</p>
<p>Ist das der Hammer? Plötzlich sieht auch das gedrehte Foto wirklich aus wie ein Foto. Alle Linien verlaufen gerade &#8211; ohne Treppchen. Das Kabel an der Dachrinne ist zu erkennen und läuft genau parallel zum Rohr &#8211; genauso sollte es sein. Einfach perfekt!</p>
<p>So ganz nebenbei sind die Farben kräftiger (im Scan evtl. nicht so deutlich in diesem Beispiel zu erkennen). Mit den orginal Canon-Treibern wirken die Bilder zu blass &#8211; fast pastelartig. Mit PrintFab sehen die Bilder schlicht und ergreifend so aus, wie sie auch fotografiert wurden &#8211; zumindest ist dies bei meinen Tests der Fall gewesen.</p>
<p>Nun kann man im Treiber verschiedene Auflösungen einstellen (siehe weiter hinten im Bericht). Ich habe dieselbe Seite noch einmal mit der Einstellung &#8220;600dpi &#8211; Entwurf&#8221; gedruckt. Einen direkten Unterscheid kann ich allerdings nicht feststellen &#8211; auch hier ein perfektes Foto &#8211; daher habe ich mir gespart das Bild hier zu zeigen; es sieht nämlich genau wie das oben gezeigte mit 1200 dpi aus<br />
Ob es nun ein &#8220;Fehler&#8221; ist, dass es in dieser Auflösung genauso aussieht oder ob es einfach an meinem Papier liegt, das evtl. die 1200 dpi gar nicht von 600 dpi unterscheiden kann vermag ich nicht zu sagen. (Achtung: die dpi-Zahl nicht mit der physikalischen Druckerauflösung verwechseln! Die ist nämlich deutlich höher)</p>
<p><u1>Anpassungsfähig</u1><br />
Und nun kommt noch hinzu, dass man ja auch noch präzise Farbanpassungen im Druckertreiber vornehmen könnte. Oder man schaltet einfach alle Anpassungen ab. Auch das ist möglich.</p>
<p>Das läuft so ab: Wenn man aus irgendeiner Anwendung druckt, dann wählt man einfach den Drucker aus, dem man den PrintFab-Treiber zugewiesen hat (ich habe z.B. den i950 mit den Originaltreibern, den &#8220;i950 printfab&#8221; mit den PrintFab-Treibern und noch einen &#8220;Netz &#8211; Canon i950&#8243; für Drucken im Windows-Netzwerk mit PrintFab-Treibern angelegt). Unter den Einstellungen findet man dann einen neuen Abschnitt &#8220;PrintFab Einstellungen&#8221; Und hier geht es so richtig zur Sache:</p>
<div class="img_shadow_left"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/printfab_druckoptionen.jpg' alt='Printfab Druckoptionen' /></div>
<p>Bei den &#8220;Druckoptionen&#8221; stellt man die gewünschte Qualität ein. Je höher die Qualität, desto höher das Datenaufkommen. Ein Ausdruck über 11mbit WLAN kann den Drucker ziemlich langweilen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  das dauert. Also entweder Zeit mitbringen oder ein Kabel-Netzwerk nehmen &#8211; na ja, oder eben USB &#8211; logisch.<br />
Bei meinem i950 kann ich hier wählen zwischen 600dpi Entwurf, 600dpi-HQ, 1200dpi und 1200-HQ.</p>
<p>Außerdem wählt man den &#8220;Medientyp&#8221; &#8211; also die Art des Papiers. PrintFab gibt hier schon einige bekannte Papiere von Canon, Ilford, etc. vor.</p>
<p><em>Über einen kostenpflichtigen Dienst kann man sich weitere Farbprofile (darum handelt es nämlich) erstellen lassen. Das geht mit einer kleinen &#8220;Toolbox&#8221; die mit PrintFab installiert wird. Es wird dann ein Farbmuster gedruckt. Dieses schickt man zu &#8220;ZEDOnet&#8221; und erhält dann die Profildatei zurück. Wie das genau läuft steht ausführlich und verständlich dabei wenn man das machen möchte.</em></p>
<p>Weiterhin kann man noch das Druckraster wählen (Fehlerdiffusion ist Standard und kann durch zwei Rastervarianten ersetzt werden) und die Helligkeit und den Kontrast des Druckes regeln.</p>
<div class="img_shadow_right"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/printfab_farben.jpg' alt='Printfab Farben' /></div>
<p>Unter &#8220;Farben&#8221; wird es jetzt ziemlich wissenschaftlich (für mich <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ). Die Farbwiedergabe kennt neben &#8220;Keine Korrektur&#8221; und &#8220;Wahrnehmungsgetreu&#8221; auch &#8220;Foto optimal&#8221;, &#8220;Foto Tintensparmodus&#8221;, &#8220;Sättigung&#8221;, &#8220;Farbmetrisch Absolut&#8221; und &#8220;Farbmetrisch Relativ&#8221; &#8211; bitte fragt mich jetzt nicht, was das alles bedeutet <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Probiert es aus und guckt nach, welches Ergebnis Euch am besten gefällt oder lest die Dokumentation <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Der Farbmodus unterscheidet zwischen &#8220;Farbe (RGB)&#8221; (Standard) sowie verschiedener Graustufen und CMYK-Modus.</p>
<p>Der Farbraum kann ebenfalls gewählt werden. sRGB, Apple RGB sowie CIE RGB, NTSC 1953, PAL-SECAM, SMPTE-C und Wide RGB stehen zu Auswahl. Ich vermute mal, dass ein Profi weiß worum es hier geht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ich habe sRGB stehen und es passt.</p>
<p>An den Reglern habe ich auch noch nicht gespielt. Hier kann ein Referenz-Licht und ein Farb-Gamut eingestellt werden. Außerdem eine Farbbalance&#8230; viel Möglichkeiten um einen Ausdruck zu justieren wenn es nötig sein sollte.</p>
<div class="img_shadow_left"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/printfab_korrektur.jpg' alt='Printfab Korrektur' /></div>
<p>Auf der Korrekturseite kann man nun auch noch eine Farbkorrektur für jede einzelne Farbe (Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb) einstellen wenn man es möchte. Per Default ist diese Einstellung nicht aktiviert.</p>
<div class="img_shadow_right"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/printfab_verbrauch.jpg' alt='Printfab Verbrauch' /></div>
<p>&#8220;Verbrauch&#8221; zeigt eine kleine Statistik. Hier kann man sehen, wie viel Tinte man für den letzten Ausdruck bzw. insgesamt ver-/gebraucht hat. Der Zähler kann natürlich auch zurückgesetzt werden.</p>
<p>Auf zwei weiteren &#8220;Tinten&#8221;-Seiten kann man mit noch mehr Reglern &#8220;spielen&#8221;. Farbanteile und Tintenauftrag können justiert werden. Die Sättigung kann insgesamt oder für einzelne Farbanteile eingestellt werden.<br />
<img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/printfab_tinte1.jpg' alt='Printfab Tinte1' /> <img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/printfab_tinte2.jpg' alt='Printfab Tinte2' /></p>
<p><u1>Welche Drucker werden unterstützt</u1><br />
Da kann ich auch nur auf die Homepage verweisen da ich vermute, dass diese Liste ständig erweitert wird. Ganz grob:</p>
<p>Brother, Canon, Epson und Hewlett-Packard.</p>
<p>Sollte einem ein bestimmter Drucker fehlen, so soll man sich an ZEDOnet, den Hersteller von PrintFab, wenden. Ob und wie schnell die dann ein Model hinzufügen kann ich natürlich nicht sagen &#8211; das müsst Ihr ggf. mit ZEDOnet direkt klären.</p>
<p><u1>Fazit</u1><br />
Ich habe nun nicht alle Einstellungen detailliert ausprobieren können &#8211; dazu bestand bei mir einfach keine Notwendigkeit. Außerdem dürfte das Ergebnis wieder individuell vom Gerät, Papier und persönlichem Geschmack abhängen.</p>
<p>Daher empfehle ich: Lade Dir die Demo-Version von PrintFab herunter und probier es einfach selber aus. Kostet nichts, tut nicht weh und läuft, wenn ich mich recht entsinne, 30 Tage ohne Einschränkungen. Sollte genug Zeit sein um alles mal zu probieren wenn man mag </p>
<p>Ich war schon von den Standardeinstellungen sehr begeistert und endlich kann ich mit dem Mac auch im Windows-Netzwerk drucken &#8211; und das sogar in besserer Qualität als mit den Canon-Treibern über USB!</p>
<p>Was ich nicht gefunden habe sind Einstellungen zum Randlosdruck. Hier werde ich beim Hersteller noch nachfragen wie und ob das funktioniert.</p>
<p>Insgesamt kann ich diese Treiber empfehlen. Sie kosten knapp 49,- Euro oder 69,- in der Profiversion inklusive einer Farbprofileinmessung. Jeweils für einen Arbeitsplatz.</p>
<p>Dafür erhält der Canon-Druckertreiber geplagte Mac-User eine prima Lösung, um seinen Drucker endlich im Netzwerk nutzen zu können.</p>
<p>Dass die Ausgabequalität von Apple-Pages (und vermutlich auch anderen Grafikprogrammen) noch drastisch besser ist spricht wohl für sich.</p>
<p> Link zur Homepage von PrintFab: <a target="_blank" href="http://www.printfab.de">http://www.printfab.de</a></p>
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		<title>Von Windows auf den Mac drucken</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 16:02:10 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem nun mein iMac eingetroffen ist soll dieser Rechner auch zu meinem Hauptrechner werden. Er soll also meinen alten Windows-Rechner ersetzen.<br />
Das erste Problem war der Drucker. Mein Canon i950 war bisher am Windows-Rechner angeschlossen und freigegeben, damit alle anderen Windows-Rechner im Haus darauf drucken konnten.<br />
Nun sollte der Drucker an den Mac angeschlossen werden und die Windows-Rechner sollen weiterhin auf ihm drucken können. Das gestaltete sich kniffliger als erwartet&#8230;</p>
<p>In der Vergangenheit hatte ich ja das Problem, dass ich vom PowerBook nicht auf den Canon i950 drucken konnte, der unter Windows freigeben war. Das Problem waren die Druckertreiber. Die Mac-Druckertreiber unterstützen schlicht nicht das Windows-Protokoll. Die Lösung war PrintFab.</p>
<p>Nun ist das Problem genau umgedreht.<br />
<span id="more-247"></span></p>
<p><u1>Der Drucker hängt am Mac und von Windows aus soll gedruckt werden.</u1></p>
<p>Im Grunde eine simple Aufgabe: </p>
<ul>
<li>Am Mac geht man in die Systemeinstellungen nach &#8220;Drucken &#038;Faxen&#8221;. Dort auf &#8220;Sharing&#8221; und man wählt, dass man Drucker gemeinsam nutzen möchte.</li>
<li>Unter Systemeinstellungen geht man auf &#8220;Sharing&#8221; und wählt bei den Diensten &#8220;Printer Sharing&#8221; und &#8220;Windows Sharing&#8221;</li>
</ul>
<p>Jetzt kann man den Drucker unter Windows bereits sehen und verbinden.<br />
<b>Das Problem:</b> Was immer man druckt &#8211; es kommt niemals am Drucker an! Es verschwindet einfach unterwegs.</p>
<p><b>Die Ursache des Problems</b> ist: Die Druckerfreigabe am Mac ist eine Postscript-Freigabe. Man kann also nur mit Postscript-Druckern auf diese Freigabe drucken.</p>
<p><u2>Lösung 1:</u2></p>
<ul>
<li>Man verbindet diesen Drucker unter Windows.</li>
<li>Wenn Windows nach einem Druckertreiber fragt, dann wählt man NICHT den eigentlich korrekten Druckertreiber für den Drucker, sondern man wählt einen Postscript-Drucker, z.B. einen Apple LaserWriter.</li>
</ul>
<p>Das sollte dann funktionieren &#8211; ich sage &#8220;sollte&#8221;, weil ich es leider nicht testen konnte. Nachdem ich nämlich einmal fälschlicherweise den Canon-Treiber gewählt hatte wurde ich nie wieder nach einem Treiber gefragt wenn ich diesen Drucker verbinden wollte. Ich habe diese Lösung also nicht getestet.<br />
<b>Nachteil der Lösung:</b> Man kann nicht die Druckerspezifischen Funktionen nutzen! Ob also randlos, doppelseitig, CD-Druck, Intensität, Farbanpassungen etc. funktionieren kann bezweifelt werden.</p>
<p>Es gibt aber eine Lösung um von Windows aus, mit dem korrekten Druckertreiber zu drucken. Damit kommen wir zur</p>
<p><u2>Lösung 2:</u2></p>
<ul>
<li>Am Mac in den Systemeinstellungen &#8220;Sharing&#8221; bitte unter &#8220;Firewall&#8221; sicherstellen, dass der Port 631 offen ist. Das ist natürlich nur relevant, wenn die Firewall überhaupt aktiviert ist.</li>
<li>Jetzt öffnet man einen Webbrowser und gibt die Adresse <b>127.0.0.1:631</b> ein. Das öffnet die CUPS Seite (Common UNIX Printing System).<br />
Hier klickt man jetzt auf &#8220;Manage Printers&#8221;. Es werden nun alle installierten Drucker aufgelistet.<br />
Unten links klickt man nun auf &#8220;Add Printer&#8221;<br />
Man wird nun nach einem Usernamen und Passwort für den CUPS-Bereich gefragt. Hier muss man seinen KURZNAMEN und sein Admin-Kennwort eintragen. Wichtig ist der Kurzname! Also der Name, der im Finder neben dem Haus steht </li>
<li>Nun trägt man einen Namen für den Drucker ein. Dabei bitte darauf achten, dass dieser Name möglichst nicht länger als 8 Zeichen ist und keine Leerzeichen enthält. Außerdem sollte man auf große Buchstaben besser verzichten &#8211; also alles klein schreiben.<br />
Als Standort tragt Ihr den Namen Eures Macs ein. Wie der lautet, dass könnt Ihr auch in den Systemeinstellungen unter &#8220;Sharing&#8221; ganz oben ablesen.<br />
Als Beschreibung kann man eintragen was man möchte &#8211; ich empfehle aber den Namen des Druckers hier noch einmal zu wiederholen.</li>
<li>auf der nächsten Seite wählt man aus einer Liste das passende Gerät. Hier wählt man einfach den passenden Drucker. Bei mir also den Canon i950.</li>
<li>Auf der nächsten Seite wählt man jetzt einen &#8220;Hersteller&#8221;. Hier wählt man den Eintrag &#8220;Raw&#8221;. Das ist ganz entscheidend!</li>
<li>Noch eine Seite weiter wird das Modell gewählt. Hier steht jetzt nur noch &#8220;Raw Queue&#8221; zur Verfügung und diesen Eintrag wählt man auch aus.</li>
</ul>
<p>So, jetzt ist am Mac ein Drucker angelegt, der die Daten roh verarbeitet.</p>
<p>Jetzt geht es am Windows-Rechner weiter:</p>
<ul>
<li>Unter Windows geht man nach &#8220;Drucker und Faxgeräte&#8221; und wählt &#8220;Drucker hinzufügen&#8221;</li>
<li>Es soll ein &#8220;Netzwerkdrucker&#8221; angelegt werden</li>
<li>Man geht nicht auf &#8220;Durchsuchen&#8221; sondern wählt &#8220;Verbindung mit einem Drucker im Internet oder Heim-/Firmennetzwerk herstellen&#8221;. Dort kann man nämliche eine URL eintragen.<br />
Als URL trägt man nun folgendes ein: <b>http://Name-Des-Mac:631/printers/druckername</b>. Wichtig ist hier, dass man das <b>:631</b> nicht vergisst hinter dem Mac-Namen.</li>
<li>Auf der nächsten Seite wählt man jetzt den zum Drucker passenden Druckertreiber. Bei mir also unter Canon den i950.</li>
</ul>
<p>Das war&#8217;s! Nun kann man unter Windows mit dem korrekten Druckertreiber und allen Funktionen arbeiten obwohl der Drucker an einem Mac angeschlossen und dort freigegeben ist.</p>
<p>[tags]Mac, Drucken[/tags]</p>
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		<title>Spinnweben</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2005/09/spinnweben/" title="Spinnweben"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/YapbThumbnailer.php?post_id=515&amp;w=180" width="180" height="120" alt="Spinnweben" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Früh Morgens, auf dem Weg zur Arbeit, machte ich Halt an einem Kiessee weil das Licht der Morgensonne einfach klasse war. Durch Zufall entdeckte ich eine Wiese mit unzähligen Spinnennetzen.</p>
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		<title>Spinnennetz</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2005 10:52:59 +0000</pubDate>
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