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	<title>nSonic Homepage &#187; Keynote</title>
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		<title>Live Berichterstattung zu Apples WWDC Keynote</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2009/06/live-berichterstattung-zu-apples-wwdc-keynote/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 05:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachtrag: </strong>Die Aufzeichnung des Videostreams ist ab sofort verfügbar. Wer es verpasst hat &#8211; Link siehe unten.</p>
<p>Heute Abend ist es soweit. Um 19h wird Apple die WWDC mit einer Keynote eröffnen und hoffentlich einige interessante Dinge zu Snow Leopard und iPhone OS 3.0 berichten.</p>
<p>Normalerweise habe ich an so einem Abend mehrere Live-Ticker im Browser-Fenster geöffnet und Mac-TV in einem Quicktime-Fenster laufen. Aber diesmal ist alles anders <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diesmal werde ich, zusammen mit anderen Mac-Begeisterten, im Wohnzimmer von Tobias sitzen und Live in einem Videostream über die Keynote berichten. Tobias ist der Gründer von sevenmac.de &#8211; <a target="_blank" href="http://sevenmac.de/news/sonstiges/1708-wwdc-keynote-sevenmac-bietet-einen-video-livestream">Dort mehr zu dem Live-Event</a>. Vor Ort in San Francisco ist StuFF mc von pomcast.biz &#8211; er wird uns mit aktuellen Informationen versorgen können. Der Stream wird übrigens kostenlos anzuschauen sein.</p>
<p>Der Link zu dem Videostream wird sicher auch dort bekannt gegeben und natürlich werde ich den auch <a target="_blank" href="http://twitter.com/bnSonic">twittern</a>.</p>
<p>Nachtrag: Hier die Links zur Aufzeichnung &#8211; Es gab über 8400 Zuschauer und einen überhitzten Windows(*räusper*)-Rechner der den Stream zwischendurch zum Absturz brachte. Nächstes Mal wird wohl auch das ein Mac übernehmen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Vielen Dank an <a target="_blank" href="http://www.sevenmac.de/">Tobias</a>, <a target="_blank" href="http://www.chr1spy.de">Chris</a>, Stephan und Oliver &#8211; Hat einen Riesenspaß gemacht und wir werden das sicher mal wiederholen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.ustream.tv/recorded/1626019">Videostream &#8211; Teil 1</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.ustream.tv/recorded/1626747">Videostream &#8211; Teil 2</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.ustream.tv/recorded/1626797">Videostream &#8211; Teil 3</a></li>
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var flattr_dsc = 'Nachtrag: Die Aufzeichnung des Videostreams ist ab sofort verfügbar. Wer es verpasst hat - Link siehe unten.  Heute Abend ist es soweit. Um 19h wird Apple die WWDC mit einer Keynote eröffnen und hoffentlich einige interessante Dinge zu Snow Leopard und iPhone OS 3.0 berichten.  Normalerweise habe ich an so einem Abend mehrere Live-Ticker im Browser-Fenster geöffnet und Mac-TV in einem Quicktime-Fenster laufen. Aber diesmal ist alles anders :)  Diesmal werde ich, zusammen mit anderen Mac-Begeisterten, im Wohnzimmer von Tobias sitzen und Live in einem Videostream über die Keynote berichten. Tobias ist der Gründer von sevenmac.de - Dort mehr zu dem Live-Event. Vor Ort in San Francisco ist StuFF mc von pomcast.biz - er wird uns mit aktuellen Informationen versorgen können. Der Stream wird übrigens kostenlos anzuschauen sein.  Der Link zu dem Videostream wird sicher auch dort bekannt gegeben und natürlich werde ich den auch twittern.  Nachtrag: Hier die Links zur Aufzeichnung - Es gab über 8400';
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		<title>Apple Remote</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2009/03/apple-remote/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3390691058/" class="flickr-image" target="_blank" title="Apple Remote"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3421/3390691058_2cf30721fa_m.jpg" alt="Apple Remote" /></a></div>
<p>Es geht um das Thema Präsentationen oder Vorträge. Im <a target="_blank" href="http://www.nsonic.de/blog/2009/03/kensington-wireless-presenter/">ersten Teil</a> hatte ich schon erwähnt, dass man bei seinem Vortrag möglichst nicht hinter einem Rednerpult stehen sollte. Um den Kontakt zum Publikum zu bekommen muss man sich frei bewegen können. Damit man seine Präsentation aus der Ferne steuern kann gibt es verschiedene Möglichkeiten. Im <a target="_blank" href="http://www.nsonic.de/blog/2009/03/kensington-wireless-presenter/">ersten Teil hatte ich den Kensington Wireless Presenter</a> vorgestellt, den ich mir selbst für meine Vorträge angeschafft habe.</p>
<p>In diesem Teil geht es nun um die Apple Remote. Für Mac-Anwender ist diese Lösung ziemlich naheliegend und sie ist auch günstiger als die Funk-Lösung von Kensington. Sie hat aber durchaus ihre Tücken. Was sie kann und wo diese Haken liegen &#8211; Ihr erfahrt es wenn Ihr auf den Link klickt&#8230;<br />
<span id="more-1577"></span></p>
<p><u2>Kostenlos oder nicht</u2><br />
Vor einiger Zeit führte Apple Infrarot-Empfänger in die Produktpalette ein. Damit diese sinnvoll genutzt werden konnte lag jedem neuen Mac auch eine Fernbedienung, eine Apple Remote bei. Wer zu diesem Zeitpunkt einen neuen Mac gekauft hat, der hat das gute Stück also quasi kostenlos dazu bekommen. Nun wäre Apple aber nicht Apple wenn man bei Erfolg einfach mal den Lieferumfang beschneidet. Aktuelle Macs haben zwar noch den Empfänger eingebaut, eine Fernbedienung gibt es aber nicht mehr dazu. Wer noch keine hat, der kann für 19,- Euro eine bei Apple einkaufen.<br />
19,- Euro klingt schon sympatischer als die 39,- Euro für die von Kensington. Mal gucken wie sie funktioniert.</p>
<p><u2>Wenig Tasten und viele Möglichkeiten</u2><br />
Sie sieht sehr übersichtlich aus und hat doch mehr als 4 Tasten:<br />
- Play/Pause<br />
- Menü<br />
- Lauter<br />
- Leiser<br />
- Zurück<br />
- Vor<br />
Ganze 6 Tasten also und diese werden in verschiedenen Mac-Anwendungen auch genutzt. Sei es nun Frontrow, iTunes, Keynote und viele andere Anwendungen auch von Drittanbietern.</p>
<p>Angeordnet sind diese Tasten auf einem sehr kompakten Gehäuse:<br />
Länge: ca. 8,5 cm<br />
Breite: ca. 3 cm<br />
Höhe/Dicke: nur 8 mm</p>
<p>Sie ist übrigens auf der Rückseite magnetisch und kann so an den älteren (weißen) iMac an der rechten Seite &#8220;befestigt&#8221; werden. Das ist ziemlich praktisch und es ist schon erstaunlich wie weit man mit 6 Tasten kommen kann wenn die Anwendung diese sinnvoll nutzt. Bei den neuen iMac geht das allerdings nicht mehr.<br />
Für Präsentationen mit Keynote wird man eher wenig Tasten nutzen. Man kann die Präsentation starten und die Folien vor und zurück schalten. Wer Töne oder Videos einsetzt kann diese lauter oder leiser schalten. Mit der Menütaste wird eine Übersicht der Folien eingeblendet und man kann schnell zu einer bestimmten Folie springen.</p>
<p>Aber Achtung: Während eines Vortrags sollte es niemals notwendig sein auf diese Weise zu einer bestimmten Folie zu springen. So etwas wirkt sofort sehr improvisiert und das Publikum wird die Verbindung sofort verlieren. Zum Glück ist es ziemlich unwahrscheinlich die Menü-Taste an der Apple-Remote versehentlich zu drücken.</p>
<p><u2>Licht statt Funk</u2><br />
Wie eben schon erwähnt arbeitet die Apple Remote mit Infrarot-Licht. Wie nahezu jede TV-Fernbedienung. Das funktioniert im Prinzip auch sehr gut, setzt aber eine Sichtverbindung zum IR-Empfänger im Rechner voraus. Zu Hause, in kleineren Räumen, funktioniert das zwar häufig auch ohne direkte Sichtverbindung weil das Licht von Wänden und Gegenständen reflektiert wird und so quasi über Bande spielt, in größeren Räumen oder Sälen klappt das allerdings nicht mehr zuverlässig.</p>
<p>Nun gibt ja verschiedenste Szenarien auf die man trifft, wenn man einen Vortrag hält. Hat man seinen Rechner z.B. irgendwo vor sich, vor der &#8220;Bühne&#8221; stehen, dann kann so eine IR-Bedienung ganz gut funktionieren. Nutzt man allerdings ein Notebook und steht dieses auf einem Pult irgendwo auf der Bühne, dann wird dieses Pult oft hinter einem stehen. Das ist ohnehin schon suboptimal weil man so keine Notizen auf dem Display ablesen kann aber für eine IR-Steuerung bedeutet dieses Szenario in der Regel das aus.<br />
Wenn der IR-Empfänger des Notebooks dann noch vorne im Gehäuseboden angebracht ist, dann ist endgültig Schluss mit IR. Die meisten Pulte haben nämlich vorne einen kleinen Vorsprung gegen das Notebook auf die Schräge Oberfläche gelegt wird damit Unterlagen nicht herunter fallen. Und genau dahinter ist dann der IR-Empfänger versteckt. Dieses Handicap hat man z.B. mit den aktuellen MacBook und MacBook Pro Geräten von Apple. Ein IR-Empfänger im Display-Deckel wäre hier deutlich sinnvoller gewesen. Wir werden wohl nie erfahren, warum Apple ihn in den Gehäuseboden gelegt hat &#8211; und dann auch noch nach vorne.</p>
<p><u2>Nur ich &#8211; und alle anderen</u2><br />
Gut, nehmen wir mal an Ihr haltet eine Präsentation in einem kleineren Raum. Der IR-Empfänger am Notebook ist nicht verdeckt und die Sichtverbindung (direkt oder über Bande) funktioniert einwandfrei. Dann habt Ihr jetzt grundsätzlich zwei Dinge die Euch beim Arbeiten mit der Apple Remote stören können:</p>
<p>1. Euer Mac hört auf jede Apple Remote. Ein Scherzkeks aus dem Publikum kann also Eure Präsentation steuern wenn der Raum klein genug ist und das IR-Signal gut funktioniert. Sprich: Wenn Eure Remote gut läuft, dann kann es auch jemand aus dem Publikum schaffen.</p>
<p>2. Die Macs in Eurem Publikum hören auch auf Eure Apple Remote! Wann immer Ihr also eine Folie weiterschaltet können auf den Macs in Eurem Publikum merkwürdige Dinge passieren.</p>
<p>Zum ersten Punkt gibt es allerdings eine Lösung. Man kann seinen Mac an eine bestimmte Remote koppeln. Das funktioniert in den Systemeinstellungen unter dem Punkt &#8220;Sicherheit&#8221;. Hier kann man ablesen, ob der Mac noch auf jede Fernbedienung reagiert oder nur auf eine bestimmte. Möchte man seinen Mac an eine Remote koppeln, dann hält man die Bedienung gezielt auf den Mac und hält Menü + &#8220;weiter&#8221; gedrückt bis ein Kopplungs-Signal auf dem Bildschirm erscheint. Sollte es mit Menü + &#8220;weiter&#8221; nicht klappen, dann probiert mal Menü + &#8220;Play/Pause&#8221; (das musste ich an einem älteren iMac machen)<br />
Hat man seinen Mac auf diese Weise trainiert, kann einem schon mal niemand mehr aus dem Publikum einen Streich spielen.</p>
<p>Allerdings wird bei diesem Vorgang der Mac trainiert &#8211; Nicht die Fernbedienung. Der Mac hört nur noch auf diese eine Remote. Alle anderen Macs, die nicht an eine andere Fernbedienung gekoppelt wurden, hören trotzdem noch auf die eigene. Ihr könnt also von der Bühne aus unabsichtlich eine Aktion auf den Macs im Publikum ausführen.</p>
<p>Es gibt auch nichts was Ihr dagegen unternehmen könnt. Aber man kann natürlich auch den Standpunkt vertreten: Das Publikum möge bitte aufmerksam zuhören und zuschauen und nicht am eigenen Mac spielen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und wer es doch tut, der sollte wissen wie er seinen Mac unempfindlich gegen IR-Bedienungen macht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wenn Ihr so ein Publikum seid: Das geht auch in den Systemeinstellungen unter Sicherheit. Dort könnt Ihr den &#8220;Infrarotempfänger für Fernbedienungen deaktivieren&#8221;<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3389875519/" class="flickr-image" target="_blank" title="IR1"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3466/3389875519_38a71db87c_t.jpg" alt="IR1" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3389877327/" class="flickr-image" target="_blank" title="IR2"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3445/3389877327_06943928c9_t.jpg" alt="IR2" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3390689132/" class="flickr-image" target="_blank" title="IR3"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3471/3390689132_930f5ea02d_t.jpg" alt="IR3" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3390689768/" class="flickr-image" target="_blank" title="IR4"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3390689768_e0c4aab9b1_t.jpg" alt="IR4" /></a></p>
<p><u2>Fazit</u2><br />
Die Apple Remote ist mit 19 Euro deutlich günstiger als die Wireless Remote von Kensington und sie hat mehr Funktionen. Allerdings funkt sie nicht sondern leuchtet mit Infrarot-Licht. Das allein ist für mich schon ein K.O.-Kriterium weil ich die Voraussetzungen bei einem Vortrag nicht vorhersagen kann. Es kann funktionieren wenn die Gegebenheiten vor Ort stimmen. Es kann aber komplett versagen. Und selbst wenn es im Prinzip funktioniert muss man immer wieder sehr genau auf den Rechner zielen was ein lässiges weiterschalten im Redefluss zumindest schwierig macht.<br />
Und gerade dann, wenn es im Prinzip gut funktionieren kann, ist die Wahrscheinlich wieder recht hoch, dass man aus versehen auch die Rechner im Publikum beeinflusst. </p>
<p>Ich finde die Apple Remote gut wenn es darum geht seine Musik- oder Videosammlung oder Frontrow oder andere Programme zu bedienen. Das klappt ja auch mit dem iPod wenn man das Universal-Dock mit dem IR-Empfänger hat. Also für zu Hause eine tolle Sache. Für Präsentationen und Vorträge vor Publikum ist die Apple Remote meiner Meinung nach nicht gebaut und kann hier allenfalls als Notlösung dienen. Das hängt natürlich vom Bühnenaufbau und Eurem Präsentationsstil ab. Für mich passt sie nicht.</p>
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		<title>Apple Keynote Januar 2009</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2009/01/apple-keynote-januar-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 11:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dienstag, 6. Januar 2009</strong>. Mac-Nutzer sitzen weltweit gespannt vor Ihren Rechnern und verfolgen Apples Keynote live mithilfe diverser Live-Ticker Webseiten, Twitter, Chats und Mac-TV. Viele waren gerade bei dieser Keynote sehr gespannt, soll sie doch die letzte Apple Keynote auf der MacWorld sein &#8211; zukünftig möchte Apple eher eigene Veranstaltungen halten wenn eben Produkte fertig sind und nicht dann, wenn größere Messen einen dazu zwingen.<br />
Außerdem war dies die erste Apple-Keynote die <strong>komplett ohne Steve Jobs</strong> auskommen musste. Spekulationen um Jobs bevorstehenden Tod stellten sich aber mal wieder als übertrieben heraus. In einem offenen Brief sprach Jobs von einem hormonellen Ungleichgewicht das nun behandelt werde. Wir werden ihn also schon bald wieder auf der Bühne sehen. Statt Steve Jobs hatte nun Phil Shiller, Apples Marketing-Chef, die ehrenvolle Aufgabe neue Produkte vorzustellen. Das tat er dann auch &#8211; und hinterließ dabei gemischte Gefühle.</p>
<p>Nur kurz wurde zu Beginn auf die positive Entwicklung bei Apple eingegangen. Gute Verkäufe, neue Apple-Stores, alles in Butter. Dann kündigte Phil an, ausschließlich über Macs zu reden und drei große Themen zu haben.</p>
<p><u1>Thema Nummer 1: iLife &#8230;</u1><br />
<span id="more-1407"></span><br />
Sofort gemischte Gefühle in den Chats und Tickern. &#8220;Nur über Macs&#8221; wollte er reden. Nun ja &#8211; iLife gehört ja schon irgendwie zu einem Mac dazu. Alles Auslegungssache also.<br />
Ich möchte jetzt gar nicht alle Details aufzählen. Nur soviel:</p>
<ul>
<li>iPhoto hat neue Funktionen bekommen. So soll es Gesichter in Fotos erkennen und diese dann automatisch sortieren können, so dass man schnell mal alle Bilder der Frau, Freundin, Freund, Familienmitglied finden kann. Außerdem werden Geotags ausgewertet und man kann diese auch manuell setzen. Bilder können zu flickr und facebook geladen werden. Die Diashow-Funktion hat einige neue Möglichkeiten bekommen. Phil Schiller nahm sich Zeit die Funktionen zu erklären und vorzuführen. Ein Blick auf die Uhr &#8211; Die ersten 30 Minuten waren vergangen.</li>
<li>iMovie&#8230; Als iMovie&#8217;08 erschien, eine komplette Neuentwicklung, waren viele Anwender enttäuscht. Es gab keine Zeitleiste mehr und viele Funktionen des älteren iMovie&#8217;06 gab es nicht mehr. Diese Tatsache erzählte Phil und kündigte an, dass man dies zur Kenntnis genommen hätte und das mit der neuen Version, die kräftig überarbeitet sein sollte, nun wohl alle begeistert wären. Der Entwicklungsleiter von iMovie&#8217;09 durfte die Neuerungen dann persönlich zeigen. Erster Schock für Viele: Noch immer keine Zeitleiste. iMovie&#8217;09 sieht quasi so aus wie iMovie&#8217;08 auch. Es wurde eben nur überarbeitet und erweitert. So soll es nun endlich wieder die Themes geben, Übergänge und Titel wurden wohl erweitert. Außerdem gibt es wieder Bild-Effekte u.a. auch einen neuen um Kamerawackler zu korrigieren. Clips soll man nun genauer positionieren können, ebenso auch die Audiotracks. Man soll  automatisch eine Kartenanimation (ähnlich wie bei Indiana Jones) bauen können um eine Reiseroute zu zeigen und noch einiges mehr. Ob man aber nun auch wieder eine zusätzliche Audiospur einbauen kann die dann zusammen mit der Videospur geschnitten und verschoben wird? Ich bin gespannt.</li>
<li>GarageBand bekam eine neue Funktion verpasst: Den virtuellen Gitarren- bzw. Klavierlehrer. Während ein Video eines Musiklehrers zu sehen ist wird im unteren Bereich angezeigt wo man z.B. bei einer Gitarre greifen muss um ein bestimmtes Stück zu spielen. Für eine Hand voll Dollar kann man sich dann weitere Sitzungen einkaufen &#8211; und zwar von bekannten Künstlern wie z.B. Sting die dann jeweils für einen ihrer Songs erklären, wie dieses gespielt wird.</li>
</ul>
<p><u2>Zwischenfazit:</u2><br />
Ich fand diese Vorstellung sehr spannend auch wenn mich keiner der Punkte direkt tangieren wird. Viele werden sich jetzt wünschen, dass die neuen iPhoto-Funktionen auch Einzug in Aperture finden und ich wünsche mir, dass so etwas von Adobe für Lightroom aufgegriffen wird. Insgesamt aber eine tolle Weiterentwicklung die sicher Anklang finden wird.<br />
Von iMovie&#8217;08 war ich enttäuscht und ich werde wohl erst einen näheren Blick auf die &#8216;09 Version werfen müssen um zu sehen, ob ich das, was ich bisher mit der alten &#8216;06 Version mache, nun auch wieder möglich ist (z.B. eine getrennt aufgenommene Tonspur über ein Video legen und dann das Video inklusive der Tonspur schneiden). Ich bin gespannt aber skeptisch.<br />
Die Trainer-Funktion von GarageBand dürfte für viele den Einstieg in das spielen eines Instrumentes werden. Ich persönlich hätte lieber andere Erweiterungen gesehen aber ich glaube schon, dass so ein virtueller Lehrer Anklang finden wird.</p>
<p><u1>Thema Nummer 2: iWork</u1><br />
Aha &#8211; wir wollten also nur über Mac reden und nun kommt das zweite Software-Paket. Diesmal muss man die Aussage schon sehr dehnen. Naja, immerhin läuft iWork ja nur auf Macs, insofern&#8230;</p>
<p>Es gibt also nun iWork&#8217;09. Auch hier möchte ich nur kurz anreißen was vorgestellt wurde, wobei es ohnehin sehr schnell abgehakt wurde:</p>
<ul>
<li>Pages&#8217;09 wurde ganz kurz vorstellt. Es gibt viele neue Vorlagen und auch einen Vollbild-Modus bei dem außer iWork nichts mehr von der Schreibarbeit ablenken soll.</li>
<li>Keynote wurde mit neuen Übergängen, Animationen und Layouthilfen bestückt.</li>
<li>Numbers bekam ebenfalls neue Vorlagen, eine buntere Formelverwaltung und man soll Daten nun in Kategorien gliedern können und so z.B. große Tabellen teilweise zu-/aufklappen können.</li>
<li>Größte Neuerung: iwork.com &#8211; Dort soll nun ein neuer Service entstehen über den man Dokumente mit seinen Teammitgliedern austauschen, sichten und besprechen kann. Man lädt ein Dokument aus iWork heraus auf diese Plattform und vergibt ein Passwort. Seinen Freunden oder Teammitgliedern schickt man eine Mail mit einem Link (bzw. erfolgt das automatisch) und diese können die Dokumente dann sehen (bei Keynote eingeschränkt weil nicht alle Animationen online funktionieren) egal ob sie einen Windows- oder Mac-Rechner haben. Online können dann Passagen kommentiert werden und diese Kommentare landen dann automatisch im lokalen Dokument.</li>
</ul>
<p><u2>Zwischenfazit:</u2><br />
Ich arbeite inzwischen sehr häufig mit iWork und vor allem Keynote hat es mir angetan. Hier glaube ich, dass Gutes weiter verbessert wurde mit neuen Animationen, Diagramdarstellungen etc. Allein das ist mir den Kauf wert.<br />
Bei Pages bin ich unschlüssig, ob ich die Erweiterungen benötige. Vollbild mag nett sein, ich habe es aber noch nicht vermisst. Immerhin sollen die neuen Diagrammtypen nun auch dort möglich sein und wenn ich Keynote kaufe ist Pages ohnehin mit im Paket &#8211; warum also überlegen? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Numbers war bisher einer 1.0 Version und als solche gar nicht schlecht. Die neuen Funktionen können mich vom hören/lesen noch nicht überzeugen. Ich vermisse eher die Möglichkeit Tabellen-Kopfzeilen immer zu sehen egal wie lang die Tabelle wird &#8211; oder eben einen nicht-scrollenden Bereich einzurichten etc. Da aber auch Numbers im Paket liegt wird die Zeit zeigen, ob sich die Änderungen nützlich machen werden oder zumindest nicht stören.<br />
Im übrigen kostet das Paket weiterhin nur 79,- Euro. Ich lese immer wieder die Frage nach Update-Preisen. Mal ganz ehrlich: 79,- Euro SIND ja wohl ein Update-Preis, oder nicht? Wem das wirklich zu teuer ist, der sollte vielleicht doch mal OpenOffice genauer anschauen.</p>
<p><u1>Thema Nummer 3: MacBook Pro 17&#8243;</u1><br />
Ah &#8211; endlich geht es um Macs. Phil Schiller kündigte diesen Punkt als &#8220;One more thing&#8221; an. Naja &#8211; ein angekündigter 3. Punkt als One more thing. Netter Versuch, Phil <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das MacBook 13&#8243; und MacBook Pro 15&#8243; wurde ja im letzten Jahr komplett neu gestaltet. Komplett aus einem Alu-Block geschnitzt mit Glossy-Bildschirm und Glasplatte vor dem Bildschirm. Das fanden und finden nicht alle gut. Das 17&#8243; MacBook Pro bekam zu der Zeit nur ein kleines Update. Nun wurde es also ebenfalls komplett neu aufgelegt.</p>
<ul>
<li>Auch das 17&#8243; Book ist jetzt aus einem Alu-Block gefräst</li>
<li>Es hat nun auch die NVidia Grafik bekommen wie beim 15&#8243; Modell (umschaltbar zwischen onboard und dedizierter Grafik)</li>
<li>Es hat nun ebenfalls den Mini-DisplayPort Anschluss und nur noch einen Firewire-Anschluss</li>
<li>Und es hat ebenfalls den schwarzen Rand um das Display, das Glossy-Display und die Glasscheibe bekommen&#8230;</li>
<li>ABER: Es gibt eine entspiegelte Version als $50 Option! Gut, man mag nun sagen, dass bei einem Notebook in der Preisklasse über $2700 so etwas vielleicht auch ohne Aufpreis drin gewesen wäre aber immerhin gibt es diese Option und darüber dürften viele sehr dankbar sein. Die entspiegelte Version kommt dann auch ohne Glasplatte und ohne den schwarzen Rand um das Display &#8211; es sieht optisch dann eher wie das alte MacBook Pro mit dem Silberrand aus, nur eben im neuen Alu-Block-Gehäuse.</li>
<li>Der Akku soll komplett neu entwickelt worden sein. Eckige Zellen die sich besser stapeln lassen ohne viel Platz zu verschwenden, höhere Leistungdichte dank Li-Polymer Technik und überhaupt ist der Akku größer geworden. Apple gibt die Laufzeit mit der OnBoard-Grafik bis zu 8 Stunden an. Mit der schnelleren Grafik immerhin noch 7 Stunden. Beeindruckende Zahlen für ein extrem dünnes und nur knapp 2,5kg leichtes 17&#8243; Notebook.</li>
<li>Der Haken an der Sache: Der Akku ist nicht mehr (leicht) austauschbar. Er ist fest ins Gehäuse integriert. Man wollte keinen Platz verschwenden und stattdessen lieber mehr Laufzeit haben.</li>
</ul>
<p><u2>Zwischenfazit:</u2><br />
Insgesamt sicher ein gutes Notebook. Ich persönlich finde die Schnittstellen etwas dünn gesät. Warum nur eine Firewire-Schnittstelle in so einem großen Pro-Gerät? Mini-DisplayPort auch hier im großen Gerät. Aber wo ist ein Adapter um ein normales DisplayPort-Gerät anzuschließen? Es gibt Adapter auf VGA und DVI-D aber nicht auf den normalen DisplayPort? Hallo Apple, jemand zu Hause?</p>
<p>Das es hier weiterhin die Option auf Non-Glossy gibt ist sehr zu begrüßen! Leider ist mir persönlich das 17&#8243; Gerät zu groß und zu teuer. Ich wünschte weiterhin, dass es diese Option auf für das 15&#8243; gäbe.</p>
<p>Das mit dem Akku ist allerdings schon grenz wertig.<br />
Auf der einen Seite habe ich persönlich bisher eher selten bis nie einen Ersatz-Akku genutzt sondern eben das Strom-Kabel mit in der Tasche da es vor Ort eigentlich immer Strom gab (auch in Restaurants oder beim warten in der Autowerkstatt wo man nebenher schon mal Audio-Files für die nächste Produktion schneiden konnte)<br />
Auf der anderen Seite habe ich den Akku schon immer mind. 1x bei meinen Notebooks getauscht &#8211; weil sie z.B. schwächer wurden oder schlicht einen Defekt hatten. Da geht man in den nächsten Laden und kauft einen neuen oder bestellt den eben online. Austauschen, fertig. Und das geht auch mal kurzfristig wenn es schnell gehen muss.</p>
<p>Wenn der nun fest eingebaut ist &#8211; was dann? Ich meine, ich schicke doch das Gerät mit meinen sensiblen Daten nicht durch die Weltgeschichte um einen Akku zu tauschen? Mal abgesehen davon, dass man während der Austauschzeit kein Gerät mehr zum arbeiten hätte (wenn man nicht noch ein zweites Book besitzt). Selbst wenn so ein Service schnell abgewickelt würde: Versand hin, Bearbeitung, Versand zurück &#8211; also ungefähr 1-2 Tage + 1 Tag + 1-2 Tage = 3 bis 5 Tage Minimum ohne Notebook?</p>
<p>Irgendwie grenz wertig und sicher nicht für jeden sinnvoll.</p>
<p><u1>One Last Thing&#8230;</u1><br />
Dann kam doch noch eine Überraschung &#8211; obwohl die auch schon viele erwartet hatten:<br />
iTunes Plus. Weg mit dem DRM. Endlich sind die Verträge wohl unter Dach und Fach und so gut wie der komplette iTunesStore soll DRM frei werden. Außerdem ändern sich die Preise für einen Song. Statt einheitlich 99cent sollen nun, wie bei den iPhone-Anwendungen, verschiedene Staffelungen möglich sein. Phil sprach von 69cent und $1,29 und, soweit ich das von den Fotos entnehmen konnte, auch die 99cent Staffel soll wohl weiterhin dabei sein. Der Preis richtet sich dann z.B. nach dem Alter eines Stückes und ob es mit oder ohne DRM erworben wird.</p>
<p>Wer bereits Musik mit DRM erworben hat, der soll alle Stücke in einem Rutsch auf die DRM freie Version upgraden können &#8211; für rund 30cent pro Song &#8211; wobei dann auch die Qualität höher sein soll. Das klingt fair und günstig, kann sich bei großen Musiksammlungen aber schnell auf einige hundert Dollar/Euro summieren. Offenbar ist es derzeit nicht möglich nur einzelne Songs/Alben zu aktualisieren &#8211; alles oder nichts.</p>
<p><u1>Fazit</u1><br />
Im Gegensatz zu einigen anderen fand ich die Keynote gut und interessant. Sicher hätte ich mir mehr Hardware oder einen Bericht zu Snow Leopard gewünscht. Aber die Programmerweiterungen sind insgesamt gut und sinnvoll und dass nun das neue 17&#8243; MacBook Pro gezeigt wurde war sicher nicht überraschend aber deshalb ja auch nicht schlecht.<br />
Apple zeigt weiterhin, dass sie andere Wege gehen als der Mitbewerb. iPhoto als Consumer-Produkt bekommt plötzlich als erstes Funktionen, die man wohl zuerst in Aperture als Pro-Produkt vermutet hätte &#8211; das gleiche gilt für einige Effekte in iMovie&#8217;09 die wohl hoffentlich auch Ihren Weg nach FinalCut finden werden. Einen Akku einfach mal fest einzubauen war beim MacBook Air schon komisch, wurde aber als Subnotebook gerade noch akzeptiert. Bei einem 17&#8243; Pro-Gerät mutet das aber schon sehr kurios an.<br />
Apple Wege sind unergründlich und ich finde sie langsam mehr als nur mutig. Manches kann ich mir nicht wirklich schön reden und ob ich ein 17&#8243; Gerät ohne wechselbaren Akku kaufen würde? Die Tatsache dass ich nur unschlüssig bin zeigt wohl, dass Apple schon eine gewisse Anziehungskraft ausübt &#8211; wenn ich auch nicht mehr immer genau weiß woher.</p>
<p><u1>Links</u1><br />
Video &#8211; <a target="_blank" href="http://www.macnews.de/news/113616">Ein erster Blick auf das 17&#8243; MBP</a>. Echt superflach das Teil.<br />
AppleInsider &#8211; <a target="_blank" href="http://www.appleinsider.com/articles/09/01/06/first_look_unibody_17_macbook_pro_with_photos_and_video.html">First Look</a> (MBP 17&#8243; &#8211; mit Video)</p>
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var flattr_dsc = 'Dienstag, 6. Januar 2009. Mac-Nutzer sitzen weltweit gespannt vor Ihren Rechnern und verfolgen Apples Keynote live mithilfe diverser Live-Ticker Webseiten, Twitter, Chats und Mac-TV. Viele waren gerade bei dieser Keynote sehr gespannt, soll sie doch die letzte Apple Keynote auf der MacWorld sein - zukünftig möchte Apple eher eigene Veranstaltungen halten wenn eben Produkte fertig sind und nicht dann, wenn größere Messen einen dazu zwingen.  Außerdem war dies die erste Apple-Keynote die komplett ohne Steve Jobs auskommen musste. Spekulationen um Jobs bevorstehenden Tod stellten sich aber mal wieder als übertrieben heraus. In einem offenen Brief sprach Jobs von einem hormonellen Ungleichgewicht das nun behandelt werde. Wir werden ihn also schon bald wieder auf der Bühne sehen. Statt Steve Jobs hatte nun Phil Shiller, Apples Marketing-Chef, die ehrenvolle Aufgabe neue Produkte vorzustellen. Das tat er dann auch - und hinterließ dabei gemischte Gefühle.  Nur kurz wurde zu Beginn auf die positive Entwi';
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		<title>Upgrade auf Leopard und die versteckten Kosten</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 08:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/osx1055.png' alt='OS-X 10.5.5' /></div>
<p>Immer wieder wurde ich gefragt, warum ich denn immer noch OS-X 10.4 Tiger einsetze und nicht Leopard, also 10.5. Die Antwort darauf ist relativ simpel: Der iMac ist der Rechner, an dem ich produktiv arbeite. Ein Upgrade will also gut überlegt sein. Ein Ausfall ist im schlimmsten Fall nicht nur ärgerlich sondern kostet auch Geld.<br />
Außerdem muss man natürlich überlegen, ob man Geld für eine neue Version ausgeben möchte, wenn eine gute Version schon im Preis des Rechners enthalten war und ist.</p>
<p>Nun ist es allerdings so, dass neuere Programme für den Mac immer stärker auf Leopard setzen und man immer häufiger liest, dass 10.5 vorausgesetzt wird. Zum anderen bin ich auch neugierig wie sich das System weiterentwickelt und möchte in späteren Podcast-Folgen ja auch mal Spezialitäten von 10.5 zeigen. </p>
<p>Nachdem ich in diversen Foren über große und kleine Probleme mit den ersten 10.5 Versionen gelesen hatte, wagte ich mit 10.5.4 den Einstieg. Ich kaufte mir eine Leopard-Version und installierte sie zunächst auf meinem PowerBook&#8230;<br />
<span id="more-1352"></span><br />
<u1>Leopard auf einem PowerBook G4</u1><br />
&#8230; Übrigens: Kaum hatte ich 10.5.4 installiert meldete Leopard schon ein Update auf 10.5.5 <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  tolles Timing. Also die 300+ MB laden und installieren lassen. Das 12&#8243; PowerBook (ich liebe <a href="http://www.nsonic.de/blog/2005/03/der-weg-zum-powerbook-war-lang/">dieses schnuckelige Gerät</a>) schlägt sich mit seinen 1.5 GHz und 1.25 GB recht wacker. Leopard läuft recht gut darauf, nur das Dock wirkt etwas träge.<br />
Erst spät bemerkte ich, dass eine Keynote-Präsentation nicht mehr so flüssig wiedergegeben wird wie noch unter Tiger. Das PowerBook zeigt dabei den Presenter-Screen (also mit Uhr, aktuelle und nächste Folie, etc.) an. Ein Beamer (XGA) ist über den MiniDVI-VGA-Adapter angeschlossen. Es dauert bei einem Klick (egal ob über Tastatur oder mein Bluetooth-Handy in Verbindung mit Romeo) eine ganze Weile (1-3 Sekunden) bis die Folie tatsächlich umgeschaltet wird. Das ist natürlich schade und behindert etwas die flüssige Präsentation wenn man nicht zum Stichwort die Folie umgeschaltet bekommt.<br />
Da ich aber ohnehin mit einem neuem MacBook Pro liebäugele werde ich Leopard wohl auf dem 12&#8243; weiterlaufen lassen, um auch unterwegs das System kennen lernen zu können und z.B. QuickView verfügbar zu haben &#8211; das ist nämlich richtig praktisch.</p>
<p>Videos laufen allerdings problemlos auf dem Gerät. Ich hatte schon zur Photokina in Köln das Gerät dabei und prüfte unsere Video-Podcasts in iTunes auf dem PowerBook &#8211; Full-Screen &#8211; Kein Problem.</p>
<p>Nach einigen Wochen ohne größere Probleme traute ich mich &#8211; Leo auf den iMac hieß es am Wochenende.</p>
<p><u1>Leopard auf meinem iMac</u1><br />
Wenn ich hier vom iMac rede, dann meine ich das 24&#8243;-Modell mit Intel-Core2Duo im weißen Gehäuse mit mattem Bildschirm.<br />
So ein Upgrade will natürlich gut vorbereitet und abgesichert werden. Zunächst hieß es also mal <strong>Backups anfertigen</strong>. Ich startete meinen <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/10/nsonic-172-foto-drobo-fa/">Drobo</a> (der jetzt übrigens fehlerfrei läuft) und <a target="_blank" href="http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html">SuperDuper</a> (klasse Backup-Software) und aktualisierte meine Backup-Images. </p>
<p><u2>Wie sehen meine Backups aus?</u2><br />
Übrigens, weil es immer wieder gefragt wird:<br />
Ich erstelle mit SuperDuper immer zwei Images von meinem Rechner &#8211; bzw. ich aktualisiere diese.</p>
<ul>
<li>Ein Image ist ein mitwachsendes Image in das immer alle neuen und geänderten Dateien gespeichert werden. Niemals werden Dateien aus diesem Image gelöscht! Sollte ich also mal eine Datei vermissen (so wie vor einigen Monaten, als plötzlich einige tausend Mails verschwunden waren), dann kann ich diese aus eben diesem Image wiederherstellen.</li>
<li>Ein weiteres Image ist stets ein 1:1 Abbild der Festplatte im iMac. Sollte etwas schief laufen, dann kann ich aus diesem Image das System komplett wiederherstellen und auf dem letzten Stand weiter arbeiten.</li>
<li>Da ich meine Musik inzwischen auf eine externe Platte ausgelagert habe kommt noch ein drittes Image von dieser externen Platte hinzu.</li>
</ul>
<p>Diese Backups werden an jedem Wochenende aktualisiert (oder auch mal zwischendurch wenn größere Updates anstehen)</p>
<p><u2>Installation</u2><br />
So viele Möglichkeiten&#8230; komplett neu? Archivieren und neu installieren? Oder einfach Update? Da ich sehr viele Programme installiert habe entschied ich mich für die mutigste Variante: Einfach Update <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Hab ich jetzt einen Mac oder nicht, hm? Das muss das Boot &#8211; äh &#8211; der iMac abkönnen. Also drüber mit dem Leo.</p>
<p>Und tatsächlich. Nach nicht einmal einer Stunde bootete der iMac den Leoparden und alle meine Einstellungen schienen noch vorhanden zu sein. Nicht schlecht!</p>
<p>Aber natürlich lief nicht alles reibungslos (hatte ich auch nicht erwartet)</p>
<p><u2>Aufräumen, Updaten, Nachkaufen</u2><br />
Zunächst einmal startete ich Mail. Unter Tiger hatte ich einige Erweiterungen dafür installiert: <a target="_blank" href="http://growl.info/documentation/growlmail.php">GrowlMail</a>, <a target="_blank" href="http://www.indev.ca/MailTags.html">MailTags</a> und <a target="_blank" href="http://www.indev.ca/MailActOn.html">MailActOn</a>. Alle drei wurden von der neuen Mail-Version verschmäht und ausgesperrt. Ich löschte diese Tools also und schaute nach aktuellen Versionen.</p>
<ul>
<li>GrowlMail gibt es weiterhin kostenlos und lies sich dann auch reibungslos installieren. Dazu habe ich einfach eine aktuelle Growl Version geladen, installiert und dann GrowlMail aus diesem Download nachinstalliert. Läuft.</li>
<li>MailTags und MailActOn kosten in den aktuellen Versionen leider ein paar Dollar. Da diese Tools aber so verdammt genial sind und mir <a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/05/ordnung-in-e-mail/">helfen meine Mail übersichtlich</a> zu halten, zögerte ich nicht lange. Knapp 50,- Euro bezahlte ich für beides, lud es herunter, installierte es und freute mich: Die Einstellungen der alten Version waren zwar verloren (vermutlich weil ich die alte Version vorher gelöscht hatte; sie waren aber schnell neu angelegt) aber Mails, mit bereits zugewiesenen Tags und Projekten etc., behielten diese Informationen und wurden weiterhin korrekt in den intelligenten Postfächern angezeigt. Klasse.</li>
</ul>
<p>Dann wollte mein PocketPC (Loox720 mit WM2003SE) aufgeladen werden. Eine Synchronisation kam mir ohnehin gerade gelegen da ich viele neue Termine angelegt hatte.<br />
Also zunächst einmal eine Sicherung von iCal und Adressbuch angelegt (geht über das Ablage-Menü mit Export bzw. Speichern unter) und dann den PocketPC ins Dock gesteckt. Zum synchronisieren verwende ich <a target="_blank" href="http://www.markspace.com/de/missingsync_windowsmobile.php">MissingSync</a> und das startete ich dann auch&#8230;<br />
&#8230;leider gab es Fehler. Ich weiß nicht mehr genau welche Fehler &#8211; aber das Ergebnis war, dass keine Verbindung hergestellt werden konnte. MissingSync V3.x ist also offenbar nicht für den Leopard kompatibel.<br />
Die Webseite von Mark/Space zeigte mir Version 4 an. Neues Feature u.a.: Leopard-Ready. Na prima. Als bestehender Kunde bekomme ich natürlich ein günstigeres Update für nur $24,95 (also ca. 20 Euro). Ich bezahlte, lud herunter und installierte &#8211; und siehe da: Die Daten wurden wieder mit dem PocketPC abgeglichen &#8211; zwar mit den üblichen Zickereien (hier mal etwas anders als dort &#8211; ohne wirklich anders zu sein) aber es läuft jetzt wieder. Gut.</p>
<p>Da meint Tanja, dass sie gerne etwas drucken möchte. Sie nutzt noch mein älteres ThinkPad X41 mit WindowsXP. Damit man von Windows aus auf einem am Mac freigegebenen Drucker drucken kann, und zwar mit allen Möglichkeiten die dieser Drucker hergibt, ist ein kleiner Umweg über CUPS nötig. Unter Tiger hatte ich <a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/05/von-windows-auf-den-mac-drucken/">über CUPS eine sogenannte Raw-Queue</a> zu diesem Drucker angelegt. Diese kann man nun im Windows-Druckertreiber über eine http-Adresse ansprechen und alles läuft super.<br />
Nun, das Update auf 10.5 hat diese CUPS-Einstellungen leider komplett verworfen. Vermutlich deshalb, weil 10.5 eine neuere CUPS-Version mitbringt. Blöd nur, dass diese nicht nur neuer ist, sondern auch etwas anders funktioniert. Mal eben eine Raw-Queue für den USB-Drucker anlegen ging nicht &#8211; erst nach einigen Umwegen (muss ich noch analysieren, Anleitung folgt ggf. später) hatte ich es geschafft.</p>
<p>Nun wollte ich nicht ständig Tanja bitten meine neuen Test-Einstellungen auszuprobieren. Zum einen weil sie da gar nicht den Nerv dazu hat und auch andere Dinge erledigen wollte, zum anderen weil es auch mit korrekten Einstellungen auf dem Windows-Gerät immer mal wieder Ärger gab und gibt &#8211; neu booten hilft dann zwar, aber beim testen nervt das doppelt weil man immer zwei Fehler suchen muss.</p>
<p>Ich also gar nicht dumm dachte mir: &#8220;Starte doch einfach Dein Windows unter <a target="_blank" href="http://www.parallels.com/de/">Parallels</a> &#8211; Von dort aus musst Du ja ohnehin auch selber drucken können&#8221;. Naja &#8211; Die Idee war schon toll &#8211; nur leider hatte ich noch Parallels in der Version 2 und die ist, Ihr ahnt es schon, nicht für Leopard gedacht. Und zwar so sehr nicht, dass der Versuch ein Windows-Image zu starten zu einem halben(!) Kernel-Panik-Screen führte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Also neu booten, bei Parallels etwas nachlesen und erfahren, dass Version 3 für 10.5 dringend empfohlen wird. Ich brauche Windows für einige Software-Projekte die mit Delphi für Windows entwickelt wurden und für die Elster-Software wegen der ganzen Steuergeschichten (Ust.-Meldung etc.). Also was soll&#8217;s: Upgrade auf Version 3 angefordert, Link erhalten, herunter geladen und installiert. Und natürlich bezahlt: Nochmal knapp 51,- Euro stehen auf der Rechnung.<br />
Immerhin: Die Installation verlief reibungslos und ein erstes Windows-Image wurde anstandslos konvertiert, gebootet und aktualisiert.</p>
<p>Nun konnte ich also endlich meinen CUPS-Drucker testen. Ergebnis: Ging nicht. Komisch. Die Adresse war doch korrekt: http://Name-Vom-iMac/printers/r800xp<br />
Nach längerem probieren kam ich auf die Idee die IP-Adresse statt des Namens zu versuchen. Also http://192.168.x.y/printers/r800xp &#8211; und siehe da: Es läuft! Warum es unter Leopard mit dem Mac-Namen nicht klappt? Ich weiß es noch nicht. Wer sachdienliche Hinweise hat &#8211; immer her damit <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Immerhin klappte das nun auch bei Tanja auf dem ThinkPad.</p>
<p>War ich schon durch? Natürlich nicht! <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn ich eine neue <a target="_blank" href="http://www.happyshooting.de">Happy-Shooting</a>-Folge mit Chris aufzeichne, dann verwende ich dafür <a target="_blank" href="http://rogueamoeba.com/audiohijackpro/">Audio Hijack Pro</a>. Ich testete also auch diese Software unter Leopard aber&#8230; klappte nicht. Soundflower wurde nicht sauber installiert, Skype konnte nicht &#8220;on the fly&#8221; eingefangen werden und und und &#8211; bis hin zu einem Absturz der Software habe ich es getestet.<br />
Es war also ein weiteres Update notwendig. Glücklicherweise diesmal ein kostenloses Update &#8211; Vielen Dank <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><u1>Fazit bisher</u1><br />
Update lief reibungslos, einige Software-Updates sind nötig, manche davon kosten Geld.<br />
Rund 120,- Euro kamen bisher an Software-Updates auf mich zu. Ein Update auf 10.5 kann also teurer werden als man anfangs vielleicht glaubt! Prüft also vor einem solchen Schritt welche Software Ihr einsetzt und ob eine Leo-Version nur gegen Bares verfügbar ist.</p>
<p>Probleme bisher?</p>
<ul>
<li>Der über CUPS angelegte Drucker (die Raw-Queue für den Epson R800) taucht nicht in den Systemeinstellungen unter Drucker/Faxe auf. Unter Tiger ging das und man konnte über das GUI die Warteschlange sehen und pflegen. Eine Lösung steht noch aus. Habt Ihr Tipps?</li>
<li>iCal hat im Druck-Dialog unter der Vorschau keinen Zoom-Regler mehr. Auf anderen Leopard-Installationen habe ich den aber schon gesehen. Warum er bei mir fehlt? Weil ich &#8220;Update&#8221; gewählt und quasi über Tiger drüber installiert habe? Ich muss noch prüfen, ob und wie ich das auf einfachem Wege lösen kann.</li>
</ul>
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		<title>nSonic #173 &#8211; Mac &#8211; Mehr Rahmen in Keynote</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 14:02:54 +0000</pubDate>
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<p>Wer Keynote &#8216;08 benutzt, der wird wohl auch schon mal die Rahmen-Funktion verwendet haben. Um ein Objekt kann man einen aus 12 Rahmen legen.<br />
Komisch nur, dass in den Apple-Vorlagen (Themes oder Themen) noch ganz andere Rahmen verwendet werden an die man selbst nicht heran kommt.</p>
<p>Tatsächlich liefert Apple mit Keynote ganze 72 verschiedene Rahmen mit. Wie man immerhin 50 davon auch selbst nutzen kann, darum soll es in diesem Beitrag gehen.</p>
<p><strong>Achtung: </strong>Die Änderungen, die durch diesen Trick an dem Software-Paket vorgenommen werden, geschehen <strong>auf eigene Gefahr.</strong> Ich übernehme keine Gewähr. Wer sich nicht sicher ist was er tut, der sollte auf jeden Fall <strong>vorher ein Backup</strong> machen!</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.tuaw.com/2007/08/08/keynote-08-picture-frames-hack/">TUAW &#8211; Beitrag mit Download-Link</a> zu der erweiterten Ressource-Datei</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_173_mac_mehrrahmen.m4v">Video in hoher Auflösung herunterladen</a></p>
<p>
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var flattr_dsc = 'Wer Keynote \'08 benutzt, der wird wohl auch schon mal die Rahmen-Funktion verwendet haben. Um ein Objekt kann man einen aus 12 Rahmen legen. Komisch nur, dass in den Apple-Vorlagen (Themes oder Themen) noch ganz andere Rahmen verwendet werden an die man selbst nicht heran kommt.  Tatsächlich liefert Apple mit Keynote ganze 72 verschiedene Rahmen mit. Wie man immerhin 50 davon auch selbst nutzen kann, darum soll es in diesem Beitrag gehen.  Achtung: Die Änderungen, die durch diesen Trick an dem Software-Paket vorgenommen werden, geschehen auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Gewähr. Wer sich nicht sicher ist was er tut, der sollte auf jeden Fall vorher ein Backup machen!  Links TUAW - Beitrag mit Download-Link zu der erweiterten Ressource-Datei   Video in hoher Auflösung herunterladen  [flashvideo video=http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_173_mac_mehrrahmen.m4v preview=http://nsonic.podplace.de/nsonic_podcast.jpg /]';
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		</item>
		<item>
		<title>nSonic #164 &#8211; Mac &#8211; Making Of</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/08/nsonic-164-mac-making-of/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 11:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[MakingOf]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/164_mac_makingof.jpg' alt='Podcast Mac Making Of' /><br />
Da ich nun immer häufiger gefragt werde mit welcher Software ich diese Mac-Video-Folgen aufnehme, gibt es hier mal eine kleine Erklärung dazu.<br />
Insgesamt kommen folgende Programme zum Einsatz:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/iwork/keynote/">Keynote</a> &#8211; für das Intro und Outro.</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.araelium.com/screenflick/">Screenflick</a> &#8211; zum aufzeichnen der Bildschirmsitzungen</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.boinx.com/mousepose/overview/">Mouseposé</a> &#8211; zum hervorheben des Mauszeigers</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/macosx/">OS-X</a> 10.4 &#8211; zum Zoomen des Bildschirms <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Im Making Of zeige ich wie es geht</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/support/downloads/imovieHD6.html">iMovie HD</a> &#8211; um die Videos aus Keynote und Screenflick zusammen zu schneiden. Gibt es inzwischen kostenlos von Apple (für Besitzer von iLive &#8216;08) da iMovie &#8216;06 ausgemustert und durch iMovie &#8216;08 ersetzt wurde die allerdings komplett anders funktioniert</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/ilife/garageband/">GarageBand</a> &#8211; Intro-/Outro-Musik, Filter/Kompressor für Sprachspur</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/itunes/">iTunes</a> &#8211; wandelt das Video ins iPod-Format</li>
</ul>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_164_mac_makingof.m4v">Folge herunterladen</a></p>
<p>
<span id="video1" class="flashvideo">
<a href="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer">Get the Flash Player</a> to see this player.</span>
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var s1 = new SWFObject("http://www.nsonic.de/blog/wp-content/flvplayer/flvplayer.swf","n1","320","285","7");
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</p>
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var flattr_tle = 'nSonic #164 &#8211; Mac &#8211; Making Of';
var flattr_dsc = 'Da ich nun immer häufiger gefragt werde mit welcher Software ich diese Mac-Video-Folgen aufnehme, gibt es hier mal eine kleine Erklärung dazu.  Insgesamt kommen folgende Programme zum Einsatz:  	Keynote - für das Intro und Outro. 	Screenflick - zum aufzeichnen der Bildschirmsitzungen 	Mouseposé - zum hervorheben des Mauszeigers 	OS-X 10.4 - zum Zoomen des Bildschirms :) Im Making Of zeige ich wie es geht 	iMovie HD - um die Videos aus Keynote und Screenflick zusammen zu schneiden. Gibt es inzwischen kostenlos von Apple (für Besitzer von iLive \'08) da iMovie \'06 ausgemustert und durch iMovie \'08 ersetzt wurde die allerdings komplett anders funktioniert 	GarageBand - Intro-/Outro-Musik, Filter/Kompressor für Sprachspur 	iTunes - wandelt das Video ins iPod-Format   Folge herunterladen  [flashvideo video=http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_164_mac_makingof.m4v preview=http://nsonic.podplace.de/nsonic_164.jpg /]';
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		<title>nSonic #140 &#8211; Mac &#8211; Macworld 2008</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/01/nsonic-140-mac-macworld-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 12:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/140_mac_macworld2008.jpg' alt='Podcast Mac Macworld 2008' /><br />
Es war wieder ein großes Ereignis: Die Keynote zur Eröffnung der Macworld 2008 in San Francisco. Steve Jobs stellte auch dieses Mal wieder neue Produkte und Softwareaktualisierungen vor.<br />
Ich war &#8220;live&#8221; dabei über diverse News-Ticker. Am Mittwoch danach sah ich mir den Stream an und inzwischen habe ich einiges wissenswertes im Internet gefunden und mir so meine Gedanken gemacht. In der Summe eine ganz interessante Keynote.<br />
Eine Zusammenfassung hört Ihr in dieser Folge.<br />
Eine etwas ausführlichere Liste meiner Gedanken werde ich demnächst im Blog veröffentlichen.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong><br />
Offenbar lässt sich der <a target="_blank" href="http://www.appleinsider.com/articles/08/01/18/sources_macbook_air_battery_replacements_take_only_minutes.html">Akku im MacBook Air doch &#8220;relativ einfach&#8221; tauschen</a>. Trotzdem natürlich deutlich komplizierter als bei jedem anderen Notebook.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
Die Keynote zum <a target="_blank" href="http://events.apple.com.edgesuite.net/f27853y2/event/index.html?internal=fj2l3s9dm">streamen oder herunterladen</a><br />
Ausführlicherer <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/01/apple-neues-von-der-macworld-2008/">Bericht zur Keynote bei nSonic</a><br />
Happy Shooting <a target="_blank"  href="http://www.happyshooting.de/podcast/2008/01/14/neues-jahr-neue-workshops-2-x-northeim-2-x-tubingen/">Foto-Workshops 2008</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_140_mac_macworld2008.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_140_mac_macworld2008.mp3">Download audio file (nsonic_140_mac_macworld2008.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Es war wieder ein großes Ereignis: Die Keynote zur Eröffnung der Macworld 2008 in San Francisco. Steve Jobs stellte auch dieses Mal wieder neue Produkte und Softwareaktualisierungen vor.  Ich war \"live\" dabei über diverse News-Ticker. Am Mittwoch danach sah ich mir den Stream an und inzwischen habe ich einiges wissenswertes im Internet gefunden und mir so meine Gedanken gemacht. In der Summe eine ganz interessante Keynote.  Eine Zusammenfassung hört Ihr in dieser Folge. Eine etwas ausführlichere Liste meiner Gedanken werde ich demnächst im Blog veröffentlichen.  Nachtrag Offenbar lässt sich der Akku im MacBook Air doch \"relativ einfach\" tauschen. Trotzdem natürlich deutlich komplizierter als bei jedem anderen Notebook.  Links Die Keynote zum streamen oder herunterladen Ausführlicherer Bericht zur Keynote bei nSonic Happy Shooting Foto-Workshops 2008  Folge herunterladen';
var flattr_tag = 'Apple,Keynote,Mac';
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