Archiv für Hardware

Einträge im Fotoblog


Apple PowerBook 12″ zu verkaufen

Montag, 1. Juni 2009

Das vermutlich schönste Apple PowerBook aller Zeiten: Das 12″ PowerBook. Komplett in Aluminium-Hülle mit Tasten im Alu-Look.
Es hat mich seit 2005 begleitet, mich in die Apple-Welt eingeführt und mich zum Switcher gemacht. Es hat mich zum Podcasten gebracht und mich auf Workshops und Vorträgen begleitet wo es unter anderem mit Keynote und Lightroom zeigen konnte, was es alles auf dem Kasten hat. Damit hat es mich in der gesamten Zeit niemals im Stich gelassen.

Nun werde ich wohl doch mit einem weinenden Auge davon trennen. Ich habe inzwischen ein 15″ MacBook Pro und mehr als ein mobiles Gerät benötige ich nicht.

Das PowerBook 12″ ist topp in Schuss. Panther (OS-X 10.3) werde ich noch frisch installieren. Diese Version gehört zu dem Gerät. Ich habe aber sehr lange mit OS-X 10.4 (Tiger) damit gearbeitet und auch OS-X 10.5 (Leopard) lief zum Schluss darauf. Die Lizenzen benötige ich aber weiter für andere Geräte, daher gibt es mit diesem Gerät das Originale 10.3.

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Strom sparen? Aber sicher!

Sonntag, 25. Januar 2009

Ich bin immer wieder auf der Suche nach Möglichkeiten Strom zu sparen ohne große Einbußen in meiner Bequemlichkeit hin zu nehmen. Denn seien wir doch mal ehrlich: Natürlich möchte jeder etwas für die Umwelt tun – selbstverständlich. Aber deswegen zu Fuß oder mit dem Rad zur Arbeit? Auch wenn es stürmt und schneit? Und auch zu Hause ist es eben deutlich bequemer Stand-By-Schaltungen zu nutzen damit die Geräte immer zur Verfügung stehen. Wenn man aber mal auf seine Stromrechnung schaut, dann kommt schon der Wunsch auf etwas für die Umwelt zu tun – nicht unbedingt weil es gut für die Umwelt ist, sondern weil es gut für das eigene Konto ist und wenn man gleich beides miteinander verbinden kann umso besser.

Ich fasse hier mal meine Ideen zusammen und gebe einen neuen Tipp zu sparsamen Festplatten bei denen sich endlich mal etwas getan hat.
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Versteht mich nicht falsch – ich mag meinen iMac und auch mein altes PowerBook. Ich finde OS-X richtig gut. Aber manchmal frage ich mich was in den Köpfen bei Apple so vorgeht und ob da nicht manchmal der Wurm drin ist.

Das sexy externe Superdrive…
Da hat Apple doch das MacBook Air vorgestellt. Sehr flach, sehr leicht, ziemlich sexy. Allerdings ohne optisches Laufwerk und mit sehr wenig Schnittstellen. Ab und zu braucht man aber doch noch ein DVD-Laufwerk oder einen DVD-Brenner – also hat Apple passend zum MacBook Air auch ein externes DVD-Laufwerk vorgestellt. Und das ist mal so richtig schick! Ebenfalls sehr flach, nicht größer als unbedingt nötig, Slot-In und nur ein einziges, dünnes Kabel für den USB-Anschluss. Kein extra Kabel für die Stromversorgung nötig. Wow!

Nun waren viele daran interessiert so ein externes DVD-Laufwerk zu kaufen – aber nicht unbedingt für das MacBook Air – zumindest nicht ausschließlich – sondern eben auch um es an anderen Geräten nutzen zu können. Zum Beispiel an einem Mac Mini wenn dieser nur ein ComboDrive hat.

…läuft nicht überall…
Aber Überraschung: Das geht nicht! Apple bietet das externe Superdrive als USB-Laufwerk an das nur und ausschließlich am MacBook Air läuft. Was soll das?!
Man spekulierte: Die einen meinten, es läge an der Stromversorgung. Das MacBook Air solle also mehr Strom über den USB-Port liefern als andere Geräte. Andere meinten, es würde an den Laufwerk-Treibern liegen die für den MacBook Air spezifisch wären. Wieder andere dachten, dass es wohl eine veränderte Firmware des Laufwerks sei die einen Einsatz an anderen Rechnern verhindere.

Alles falsch! Jetzt ist klar: Es liegt an der IDE-to-USB-Bridge die im Gehäuse verbaut ist. Diese verfügt nämlich ebenfalls über eine Firmware und genau hier hat Apple wohl etwas eigenes gebastelt. Warum nur tut man so etwas? Möchte man diese Geräte nicht verkaufen?

Und es geht doch
Wer sich aber vor etwas Hardware-Bastelei nicht sträubt, der kann sich jetzt selbst helfen. Die Webseite von tnkgrl erklärt noch einmal die Umstände im Detail und zeigt eine Lösung auf. Hut ab! Bleibt zu hoffen, dass Apple mal aufwacht und solche völlig unsinnigen Beschränkungen bleiben lässt die meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß sind.

Nun auch noch der PocketPC defekt?

Montag, 7. Januar 2008
loox720

Oha – was für ein Start ins neue Jahr: Erst der Server-Festplatten-Blues bei meinem Hoster der für erhöhten Puls gesorgt hat und nun das: Ende 2007 hatte ich meinen Loox 720 noch ganz normal benutzt und dann, vor Sylvester, in meinen Aktenkoffer gesteckt. Als ich ihn dann Anfang 2008 wieder hervorholte stellte ich verblüffenderweise gleich zwei Kuriositäten fest:
a) Der Akku war fast leer. Noch voll genug um sich einzuschalten aber eben doch deutlich leerer als üblich.
b) Das Gerät reagiert überhaupt nicht mehr auf meine Stifteingaben. Nach dem ersten Schock stellte sich heraus, dass die Hardware-Tasten noch normal funktionierten. Nur das Touchdisplay schien mich völlig ignorieren zu wollen.

Klasse. Je mehr in einem Gerät vereint ist, desto mehr geht verloren. Der PocketPC enthält nicht nur meine Termine und Adressen sondern auch diverse Zugangskennwörter für diverse Foren und Server und es ist mein Navigationsgerät. Das alles lies sich nicht allein über die Hardware-Tasten bedienen und so hatte ich den Schlamassel.

Inzwischen läuft er – erst einmal – wieder… wie die Geschichte weiter ging? Lest selbst
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Alu iMac selbst aufrüsten

Freitag, 4. Januar 2008
iMac

Ohne einen Streit PC vs. Mac auszulösen kann man wohl sagen, dass Apple schon ein Auge auf das Äußere seiner Rechner legt. Das “Design” wird immer wieder hervorgehoben wenn es um Computer aus diesem Hause geht.
Das ist auch gut und in den meisten Fällen durchaus richtig.

Aber mal ganz ehrlich: So sehr man Apple, die Macs oder das System OS-X auch mögen kann – nur weil etwas aus dem Hause Apple kommt muss man nicht gleich alles toll finden. So geht es mir jedenfalls. In der Vergangenheit war es eigentlich recht häufig so, dass Apple das Wort “Design” nicht nur auf das äußere Erscheinungsbild bezog sondern eher auf die Gesamtheit eines Produktes. Man schaue sich mal die PowerMacs an. Da konnte man ohne Schraubenzieher die gesamte Seitenklappe samt Rückteil herunterklappen und kam problemlos an alle Innereien heran. Beim neuen MacPro ist das zwar nicht mehr ganz so, aber auch der ist im Vergleich zu den allermeisten PCs extrem aufgeräumt.

Schaut man aber mal auf die kompakteren Geräte so sieh die Entwicklung nicht mehr so rosig aus. Früher wurde ein “Cube” gebaut. Winzig – und doch konnte man an einem Griff alles aus dem Gehäuse ziehen um so relativ einfach die Hardware warten zu können. Als der weiße iMac kam (Bildschirm und Rechner in einem Gehäuse) war der Aufschrei zunächst groß: Im Gegensatz zum Vorgänger (der “Lampe”) war der Bildschirm nicht mehr höhenverstellbar und konnte nicht geschwenkt werden – das war der Fortschritt? Immerhin war ein G5 Prozessor drin, Leistung war also reichlich vorhanden, und das Gehäuse konnte durch lösen von einer (oder waren es zwei?) Schrauben in der Bodenklappe geöffnet werden. Es offenbarte sich ein aufgeräumtes Innenleben in dem man auch schnell mal eine Platte tauschen konnte.

Aber schon mit der nächsten G5-Generation dieser iMacs war das vorbei. Mit den Intel-Geräten wurde es nicht besser und mit den Alu-iMacs hat Apple noch einen oben drauf gesetzt. Man kann zwar den Speicher noch sehr leicht aufrüsten oder tauschen über eine kleine Klappe am Boden des Gerätes – aber wenn man die Festplatte auswechseln möchte, dann sollte man schon sehr geübt sein und wenig Angst mitbringen.
Warum man bei aktuellen iMacs die Festplatte nicht genau so einfach tauschen kann wie bei den viel kompakteren MacBooks ist mir ein Rätsel. Offenbar hieß es hier in der Entwicklung: Function follows form – was auch das spiegelnde Display, ohne Alternative, erklären würde. Nicht unbedingt ermutigend für die Zukunft – aber bei Apple weiß man nie was als nächstes kommt, vielleicht wird es ja wieder besser?

Wer es trotzdem selbst probieren möchte die Festplatte zu tauschen, für den gibt es eine englische Schritt für Schritt Anleitung mit vielen Bildern. Viel Erfolg :)

Disk In Drive

Samstag, 12. Mai 2007

Q:
How to check if there’s a Disk in a Drive?

A:

function DiskInDrive(Drive: Char): Boolean;
var
  ErrorMode: word;
begin
  { make it upper case }
  if Drive in [‘a’..‘z’] then Dec(Drive, $20);
  { make sure it’s a letter }
  if not (Drive in [‘A’..‘Z’]) then
    raise EConvertError.Create(‘Not a valid drive ID’);
  { turn off critical errors }
  ErrorMode := SetErrorMode(SEM_FailCriticalErrors);
  try
    { drive 1 = a, 2 = b, 3 = c, etc. }
    if DiskSize(Ord(Drive) - $40) = -1 then
      Result := False
    else
      Result := True;
  finally
    { restore old error mode }
    SetErrorMode(ErrorMode);
  end;
end;

[tags]Delphi, Hardware, File[/tags]

Wenn man zum ersten Mal einen TFT-Bildschirm kaufen möchte, dann ist man verwirrt von all den technischen Informationen. Was muss er denn nun alles können um gut zu sein? Ich habe mal einige, in meinen Augen wichtige Informationen zusammengestellt.
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Kleine TFT-FAQ

Sonntag, 6. Mai 2007

Ich lese in den verschiedenen Foren und Newsgroups immer wieder Fragen zum Thema: “Ich möchte mir einen LCD/TFT/Flachbildschirm kaufen. Was muss ich dabei beachten?”.
Nun vor einiger Zeit stand ich genau vor derselben Frage. Ich habe viel gelesen und mir viele Displays angesehen (und auch am eigenen Rechner getestet). Dabei kristallisierten sich für mich einige Dinge heraus, auf die man achten sollte. Ich habe mal angefangen diese Dinge in einer kleine FAQ zusammenzustellen.

Bitte berücksichtigt dabei, dass natürlich jeder Anwender seine persönlichen Vorlieben hat und sich die Prioritäten start unterscheiden können – was für mich sehr wichtig ist, das ist für einen anderen lächerlich. Auch ging es mir um einen TFT-Bildschirm mit mindestens 17″ Diagonale.
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nSonic #99 – Mac – Desktop Geräte

Samstag, 24. Februar 2007


In der 99. Folge des nSonic Podcast geht es noch einmal um den Mac. In der letzten Folge habe ich über die mobilen Geräte von Apple gesprochen, diesmal geht es weiter mit den Desktop Geräten.
Außerdem versuche ein wenig auf die Philosophie einzugehen die sich hinter vielen Apple Produkten verbirgt – diese unterscheidet sich nämlich durchaus von PC, egal ob Linux oder Windows.

Links
Der Mac Mini
Der iMac – Alles in einem Gerät
Mac Pro

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nSonic #98 – Mac – mobile Geräte

Freitag, 16. Februar 2007


Ich hatte Euch gefragt – Ihr habt entschieden: Hier ist die neue Mac-Rubrik im nSonic-Podcast.
Starten möchte ich in dieser Folge mit einem kleinen Überblick über die mobilen Macs – die MacBooks.

Links
Apple – MacBook
Apple MacBook Pro
nSonic bei Podster.de Ich freue mich über Eure Bewertungen. Und klickt ruhig mal auf den “abonnieren” Button. Kostet nichts :)

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