Archiv für Fotografie
Gut oder schlecht – Was ist eine Bildkritik?
Mittwoch, 28. April 2010Bildkritik / Bildbesprechung… Ob das auch geht, ohne die Absicht des Künstlers zu erkennen…?!
Ich sage mal: ja
Martin stellt sich in seinem Blogeintrag der Frage: “Was ist eine gute Bildkritik?”. Meine Gedanken als Kommentar dazu sehen wie folgt aus.
Schaut Euch die vielen alten Gemälde an, von realistisch über avantgardistisch, expressionistisch bis abstrakt. In vielen Fällen lebt der Künstler nicht mehr und er hat nicht hinter das Bild geschrieben, was er damit ausdrücken wollte. Und trotzdem werden die Bilder oft besprochen und analysiert. Teils oberflächlich, teils intensiv.
Nicht nur der Laie, auch der Kunstexperte stellt sich oft die Frage: “Was hat sich der Künstler dabei gedacht?”, nur eben oft mit unterschiedlicher Intention
Ich schreibe nur selten zu meinen Fotos, was ich mir dabei gedacht habe oder was ich damit ausdrücken wollte. Nicht aus Faulheit sondern aus purer Absicht. Schreibt man nämlich ausführlich, warum man die Farbe so, den Winkel anders und das Licht so speziell eingesetzt hat, dann nimmt man im Kopf des potentiellen Betrachters bereits eine Wertung vor. Man schubst ihn quasi in eine bestimmte Richtung. Ein Profi wird sich davon vielleicht weniger lenken lassen, aber als solcher hat er bereits seine eigene Bildsprache und ihm wird mein Bild gefallen oder nicht – aber kein Tipp wird mich dazu nötigen können, meinen Stil an seinen anzupassen.
Nein, mich interessiert das unbefangene Feedback der Betrachter – egal ob Profi, Fotoeinsteiger oder überhaupt kein Fotograf. Mich interessiert, was der Betrachter, der Mensch, sieht und empfindet.
Ein bekanntes, sicher sehr extremes Beispiel dieses Phänomens, ist eine schmutzige Badewanne in einer Ausstellung gewesen die, sicher wortreich argumentiert, als Kunstwerk gelten mag. Sie wurde dennoch geputzt weil sie eben, völlig unbefangen betrachtet, einfach eine schmutzige Badewanne war. (Beuys Badewanne)
Ich möchte also lieber die unbefangenen Meinungen lesen/hören. Dabei lasse ich sowohl “tolles Bild” / “kann ich nix mit anfangen” aber auch inhaltsreichere Bewertungen gerne an mich heran.
Die kurzen Aussagen geben einen groben Überblick (gefällt es, gefällt es nicht, ist mein Publikum damit überfordert?
) – Die längeren Kommentare helfen mir das grobe Gefühle der Menge zu verstehen. Nicht sonderlich schön finde ich Kommentare, die beleidigend / unterstellend werden (Martin nennt Beispiele in seinem Blog). Ich werte solche Kommentare “intern” als “gefällt mir nicht”, alles weitere wird ignoriert. Konstruktive Kritiken, also Verbesserungsvorschläge, lese ich dagegen sehr gerne.
Der Schreiber weiß natürlich nicht, ob er mit seinem Vorschlag wirklich eine Bildverbesserung oder eine komplette Bildänderung beschreibt, er kennt ja meine ursprüngliche Idee nicht. Das sehe ich allerdings nicht als Problem. Entweder ich lese aus so einem Vorschlag heraus, dass das Bild nicht in meinem Sinne verstanden wurde und ich daran arbeiten muss, oder dass das Bild genau richtig interpretiert wurde und ich gute Ideen von außen bekomme.
Was also ist eine gute Bildkritik, was eine schlechte?
Für mich ist jeder Kommentar zu einem Bild eine gute Kritik (im Sinne von hilfreich) solange sie nicht beleidigend oder angreifend formuliert ist – egal, ob mein Bild dabei gut oder schlecht abschneidet. Bekomme ich also durch einen Kommentar ein besseren Überblick darüber, wie das Bild “da draußen” gesehen wird, dann ist es eine gute Kritik.
Eine richtig gute und wirklich sehr hilfreiche Besprechung ist es immer dann, wenn der Betrachter eine Begründung liefert oder sich wenigstens ein Detail heraus pickt und beschreibt, warum es ihm gefällt oder er es nicht wirklich leiden kann. Diese Besprechungen (finde ich besser als das negativ belastete Wort “Kritik”) sind es übrigens auch, die dem Kommentar-Schreiber in seiner eigenen Fotografie enorm weiterhelfen.
Wie ist Eure Meinung dazu? Was ist denn für Euch eine gute oder eine schlechte Bildbesprechung?
nSonic #217 – Foto – Video mit SLR, oder?
Montag, 5. April 2010
Diesmal mit einer Frage von Benjamin: Wenn es um Video geht, würde ich mich dann eher für eine Canon 7D oder eine Panasonic GH1 entscheiden, und warum?
Die Frage ist für mich nicht ganz leicht zu beantworten, da ich selbst keine HD-Videokamera besitze. Ich halte aber selbst immer die Augen offen und beobachte die Entwicklung der neuen Technik. Eine Fotokamera mit Video-Funktion kann wohl auch Heute nicht in jedem Fall eine richtige Videokamera ersetzen. Gerade im Consumer-Bereich gibt es gute Videokameras mit denen man sehr schnell und einfach gute Ergebnisse erzielt.
Irgendwann will man aber vielleicht doch mehr, mit anderen Objektiven, mit weniger Schärfentiefe die Motive besser freistellen etc. Und genau dann, wenn man etwas überlegter arbeiten möchte, kommen die aktuellen Fotokameras ins Spiel.
Links
Workshops (Happy Shooting und nSonic) – Neu: Natur&Wild im Wildwald Vosswinkel und ab sofort Einzelanmeldungen beim Foto&Pferd-Workshop möglich.
nSonic #213 – Foto – Blitzen Teil 9
Freitag, 29. Januar 2010
Wegen vieler E-Mail-Anfragen gibt es nun einen 9. Teil zum Thema blitzen.
Diesmal gehe ich auf die Frage ein, ob ich bei den Canon-Blitzen eher einen 380EX oder einen 430EX für den Einstieg empfehlen würde und warum ich sehr klar zum 430EX rate ![]()
Außerdem erzähle ich kurz mit welchen Blitzen ich arbeite.
Links
Alle Beiträge und Podcast-Folgen rund um das Thema Blitz
Foto & Pferd – Workshop 2010
Montag, 4. Januar 2010
Ihr habt unterschiedliche Interessen: Du reitest gerne aber Dein Freund beschäftigt sich lieber mit seiner Kamera – oder umgekehrt? Dein Sohn möchte gerne reiten wie John Wayne und Du möchtest das gerne besser im Bild festhalten? Du möchtest gerne mit Deiner Schulfreundin einen gemeinsamen Ausflug machen aber sie interessiert sich nur für Pferde und nicht für die Kamera? Wie wäre es denn mal mit einem gemeinsamen Wochenende bei dem Ihr beide etwas lernen könnt?
Genau diese Möglichkeit bieten wir Euch am 26./27. Juni 2010.
Viola Ehrenheim bietet Euch ein Wochenende mit Pferden. Trail, Bodenarbeit, Sitzschulung, Westernreiten, individuelle Problemlösungen und mehr stehen zur Auswahl. Ob Du erst mit dem reiten beginnst oder gezielt an Dir arbeiten möchtest, ob mit Schulpferd oder mit Deinem eigenen Pferd, hier bist Du richtig aufgehoben.
Die Fotografen kommen bei mir auf Ihre Kosten. An zwei Tagen werde ich Euch die digitale Fotografie näher bringen und Euch viele Tipps zur Bildgestaltung geben. Damit sich der Lerneffekt auch schnell einstellt, werden wir viele Aufgaben und Übungen durchführen und die Ergebnisse gemeinsam besprechen.
Mehr Details und Anmeldung findest Du hier. Wir freuen uns auf Euch
nSonic #212 – 1 Meter Brennweite
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Kennt Ihr dieses Leuchten? Dieses Leuchten in Kinderaugen zu Weihnachten oder an Geburtstagen wenn die kleinen ihr neuestes Spielzeug auspacken? Könnt Ihr Euch noch daran erinnern wie Ihr so klein wart und welch glückliches Kribbeln im Bauch diese Geschenke verursachten? Dieses Grinsen über beide Ohren, die feuchten Augen, das … genau das…
…ist mir Heute passiert
Ich fotografiere ja sehr gerne und dabei spiele ich auch gerne mit neuem Zubehör und neuen Objektiven. Dabei gibt es zwei Herzen die in meiner Brust schlagen: zum einen der Perfektionist. Für den muss es ein immer besseres Objektiv sein, schneller, schärfer, lichtstärker – Ihr wisst was ich meine… wenn man diesen Teil nicht unter Kontrolle bringt, endet das schnell im finanziellen Ruin.
Zum anderen ist da das Kind im Manne das gerne in die Extreme geht, immer hart am Rand, scheiß auf Qualität, Hauptsache Spaß dabei. Die älteren unter Euch kennen diesen Typ vielleicht wenn Ihr in den Spiegel schaut, oder habt Ihr Euch früher keine Yps-Hefte gekauft?
Na, jedenfalls wurde dieses Kind in mir heute mit neuem Spielzeug versorgt, mit einem neuen Objektiv. Nachdem ich mir vor ein paar Jahren ein russisches Fischauge gekauft hatte, ein Peleng mit 8mm Brennweite, musste es dieses mal ins andere Extrem gehen. Was sind schon 400mm? Dann doch lieber so eine Russentonne die gibt es in 300mm, 500mm und mit satten 1000mm Brennweite. Die 300mm knacke ich ja schon mit meinem Canon-Zoom und die 500mm machen den Kohl dann auch nicht mehr fett. Also wurden es die 1000mm – Ein ganzer Meter Brennweite, nur für mich
– und das für unter 160,- Euro. Wie geht das?
Mehr nach dem Klick.
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Foto & Pferd
Dienstag, 29. Dezember 2009Zwei Workshops – Ein gemeinsames Wochenende.
Wann: 26./27. Juni 2010Wo: 26209 Hatten (bei Oldenburg)
Fotoworkshop
Thema: Einstieg in die digitale Fotografie, Bildgestaltung und Belichtung
Sprache: Deutsch
Host: Boris Nienke
Reitworkshop
Thema: Nach Wunsch: Trail, Roping, Bodenarbeit
Sprache: Deutsch
Host: Viola Ehrenheim
Ab sofort könnt Ihr die Workshops auch einzeln (also ohne Partner) buchen. Egal, ob Ihr nur Fotografieren oder nur Reiten möchtet, einfach Formular ausfüllen und jeweils anderen Felder z.B. mit “x” ausfüllen.
Ihr habt unterschiedliche Interessen: Du reitest gerne aber Dein Freund beschäftigt sich lieber mit seiner Kamera – oder umgekehrt? Dein Sohn möchte gerne reiten wie John Wayne und Du möchtest das gerne besser im Bild festhalten? Du möchtest gerne mit Deiner Schulfreundin einen gemeinsamen Ausflug machen aber sie interessiert sich nur für Pferde und nicht für die Kamera? Wie wäre es denn mal mit einem gemeinsamen Wochenende bei dem Ihr beide etwas lernen könnt?
Genau diese Möglichkeit bieten wir Euch am 26./27. Juni 2010.
Bei Boris erfährst Du mehr über Deine digitale Kamera und darüber, wie Du Deine Fotos interessanter gestalten kannst. Weg vom Schnappschuss, hin zur Fotografie. Du wirst erfahren wie die Kamera funktioniert, was die Buchstaben ISO, Tv, S, Av, A und P bedeuten und wirst lernen, diese Einstellungen gezielt zu nutzen. Schließlich lüften wir den Schleier vom manuellen Modus und lernen seine Vor- und Nachteile kennen.
Dabei geht es nicht um graue Theorie sondern wirklich ums lernen und üben. Zwischen den Theorie-Blöcken wirst Du viel Zeit bekommen um alles mal ausprobieren zu können.
Den letzten Schliff bekommen die Bilder in der Bildbearbeitung. Am Beispiel von Lightroom wird Boris ein paar einfache Tipps geben wie Du Deine Bilder optimieren kannst.
Zeitgleich kann Dein Partner bei Viola voll in die Reiterei einsteigen.
Ob englisch, Western oder Freizeit – Hier ist jeder Stil willkommen, schließlich geht es in jedem Fall um die Arbeit und den Spaß mit dem Pferd.
Der Reitunterricht wird in kleinen Gruppen stattfinden damit jeder Teilnehmer intensiv betreut werden kann. Abhängig von den Interessen und der Teilnehmerzahl wird der Ablauf und Inhalt individuell an die Gruppen angepasst. Bitte wähle bei der Anmeldung mindestens zwei Themengebiete aus, die Dich besonders interessieren.
Workshop-Inhalte und Zeiten
Tag 1
- Begrüßung & Kennenlernen
- Theorie: Bildgestaltung
- Theorie: Funktionsweise der digitalen Kamera & Belichtung Grundlagen
- Praxis: Um die Theorieblöcke gibt es mehrere Aufgaben mit anschließender Besprechung der Ergebnisse
Tag 2
- Erfahrungsaustausch, Feedback Tag 1
- Theorie: Blende, Belichtungszeit, Empfindlichkeit
- Theorie & Demo: Bilder optimieren am Computer
- Praxis: Aufgaben & Besprechung der Ergebnisse
- Fragen/Antworten
Die Themen gelten als grober Fahrplan für den Workshop. Die genauen Inhalte und die einzelnen Zeiten werden in Rücksprache mit der Gruppe an die Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst.
Tag 1 beginnt um 9 Uhr und endet um 17 Uhr.
Tag 2 beginnt um 9 Uhr und endet um 16 Uhr.
Mittagspause ist jeweils eine Stunde und gegen 12 Uhr eingeplant.
Der genaue Ablauf an den beiden Tagen richtet sich nach den Interessen der Teilnehmer. Der praktische Unterricht wird in Gruppen stattfinden. Für alle Teilnehmer gibt es jeweils Vor- und Nachmittags einen praktischen Teil.
Bei den Workshops ergeben sich normalerweise immer interessante Kontakte und Gespräche. Es ist davon auszugehen, dass wir auch bei diesem Workshop am ersten Abend gemeinsam Essen gehen um uns näher kennen zu lernen und Geschichten auszutauschen.
FAQ
Was ist im Workshoppreis enthalten?
Der Preis beinhaltet den Workshop und Getränke (Kaffee, Tee, kalte Getränke) und etwas Obst und Knabbereien während des Workshops.
Für den Reitworkshop sind außerdem die Nutzung des Reitplatzes und die Kosten für ein Schulpferd oder alternativ die Unterbringung eines eigenen Pferdes für die Dauer des Workshops enthalten.
Nicht enthalten sind Anreise, Unterkunft und Verpflegung.
Was muss ich zum Workshop mitbringen?
Für den Fotoworkshop benötigst Du eine digitale Kamera inklusive Speicherkarte(n), Batterie und Ladegerät. Bring auch ruhig die Bedienungsanleitung Deiner Kamera mit.
Ein Notebook mit Lightroom (kostenlose Demo-Version gibt es von Adobe) ist keine Pflicht, allerdings kannst Du dann verschiedene Bildbearbeitungstipps direkt ausprobieren.
Für den Reitworkshop benötigst Du eine Reitkappe. Wenn Du eine eigene hast, dann bringe diese bitte mit. Zur Not können vor Ort verstellbare Kappen ausgeliehen werden. Ein Schulpferd ist im Preis enthalten und wird Dir zur Verfügung gestellt. Alternativ kannst Du auch mit Deinem eigenen Pferd anreisen. In diesem Fall ist die Unterbringung bereits im Preis enthalten.
Wichtig ist außerdem, dass Du stabile Schuhe mitbringst, die über den Knöchel reichen. Die Schuhe müssen einen Absatz haben und die Sohle muss glatt sein.
Achtet darauf, dass ihr keine Hose tragt, deren Naht innen am Bein scheuern könnte.
Reitjeans haben eine spezielle Innennaht. Bei anderen Jeans besteht die Gefahr, dass man sich sehr schmerzhaft scheuert.
Wenn Bodenarbeit gewünscht wird, wird das Tragen von Handschuhen empfohlen.
Anreise und Unterkunft
Der Reitverein, bei dem der Workshop stattfindet, liegt günstig nur 3km von der Autobahn entfernt:
RC Frei Tempo
Schmeder Weg 7
26209 Hatten
Link zu Google Maps
Unterkünfte findest Du z.B. bei der Hatten-Touristik
Beispiele in der Nähe: Schützenhof Kirchhatten und Gasthof zur Mühle
Preise
Alle Preise inklusive 19% Mehrwertsteuer.
Foto & Pferd Workshops Partner-Preis: 359,-
Als Partner geltet Ihr dann, wenn Ihr Euch gleichzeitig für je einen Foto- und einen Reitworkshop anmeldet. Ihr spart damit 49,- € gegenüber Einzelanmeldungen.
Ab sofort könnt Ihr die Workshops auch einzeln (also ohne Partner) buchen. Egal, ob Ihr nur Fotografieren oder nur Reiten möchtet, einfach Formular ausfüllen und jeweils anderen Felder z.B. mit “x” ausfüllen:
Fotoworkshop: 249,-
Reitworkshop: 159,-
Rabatt für Einsteller des Reitklubs Frei Tempo die am Reitworkshop teilnehmen: 30,- €
nSonic #211 – Foto – Funkauslöser Teil 2
Freitag, 25. Dezember 2009
Wegen des tollen Feedbacks gibt es einen Nachtrag zu meinem Blitz-Funkauslöser-Test. Ich habe zwei weitere Systeme geschickt bekommen und konnte diese, nach langer Regenzeit, endlich im gleichen Testaufbau wie beim letzten Mal ausprobieren.
Diesmal geht es um zwei sehr günstige Systeme
- Phottix PT-04 II für ca. 45,- Euro (Sender+Empfänger) in Deutschland zu bekommen
- YongNuo RF-602, der Newcomer aus China, für ca. 60,- Euro (Sender+Empfänger) in Deutschland zu bekommen
Beide Systeme bewegen sich in einer ähnlichen Preisklasse wie die Cactus V2 und Cactus V4. YongNuo ist dabei wenige Euro teurer, verspricht aber mit einer Reichweite von 100m einiges mehr als die anderen Billig-Kandidaten. Da ist man natürlich skeptisch. Also nichts wie raus vor die Tür und es direkt ausprobiert.
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nSonic #210 – Foto – Funkauslöser im Vergleich
Sonntag, 29. November 2009
(Dieser Beitrag ist auch als Podcast verfügbar. Zum abspielen einfach den Player am Ende des Beitrags benutzen oder diesen Podcast kostenlos abonnieren)
In dieser Folge geht es um Funkauslöser für Blitze. In meiner Blitz-Serie hatte ich ja bereits erklärt, dass Funk der bequemste Weg ist seine Blitze auszulösen – im Studio und vor allem auch draußen.
Nun gibt es Funklösungen von ca. €30 bis fast €400 für ein Sender-Empfänger-Pärchen. Die Frage, die nicht nur ich mir dabei immer wieder gestellt habe ist: Wo sind eigentlich die Unterschiede bei den Systemen dass sich die Preise so heftig unterscheiden?
Naja – und weil ich bei einem bezahlten Shooting Probleme mit den ganz billigen Auslösern bekam, hatte ich aufgerüstet. Ich wollte schon immer einen direkten Vergleich machen aber hatte es immer wieder vor mir her geschoben. Als ich mit meinen neuen Auslösern bei einem weiteren Shooting ebenfalls Probleme bemerkte, platzte mir endgültig der Kragen und ich machte Nägel mit Köpfen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich schildere Euch nun meine ganz persönlichen Erfahrungen mit drei Funk-System:
- Die ganz billigen Cactus V2 für ca. 30 Euro das Paar aus China. Dazu ein paar Worte zu den Cactus V4.
- Die Funkauslöser von Bowens. Bowens Pulsar in der Version 5 für ca. 270 Euro das Pärchen.
- Das Flaggschiff unter den Funkauslösern: PocketWizard PlusII für ca. 380 Euro das Pärchen.
Um es vorweg zu nehmen: Die Unterschiede bestehen u.a. in der Größe der Geräte, in der Funktionalität und vor allem in der Reichweite bzw. Zuverlässigkeit.
Ausführlich geht es weiter nach dem Klick…
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nSonic #207 – Foto – Batteriegriff
Samstag, 31. Oktober 2009
“Was genau ist eigentlich ein Batteriegriff und wofür ist der gut?” – Diese Frage erreichte mich kürzlich über die nSonic-Voice-Box und in dieser Folge möchte ich etwas Licht in dieses Thema bringen.
nSonic #203 – Foto – Tonnen, Kissen, Weitwinkel
Freitag, 18. September 2009
Hannes schickte mir eine Frage zum Canon-Objektiv EF 24-105/4L da er plant, dieses an seiner EOS 50D einzusetzen. Ich erkläre kurz die Tonnen- und Kissenverzerrungen und gehe auf den fehlenden Weitwinkel an seiner Kamera ein.
Nutzt Ihr Lightroom, Aperture, BibblePro oder eine andere RAW-Entwickler-Software mit eingebautem Arbeitsablauf und wendet Software zum korrigieren von Verzerrungen an (z.B. von DxO)? Wie habt Ihr das in Euren Arbeitsablauf integriert? Schreibt Eure Arbeitsweise als Kommentar oder schickt mir Audiokommentare die ich in folgende Sendungen einbauen kann. Vielen Dank.
Bilder zu dieser Folge
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Fotos von Hannes in der Fotocommunity
DxO Optics Pro – Software zum korrigieren von vielen Objektivfehlern.