<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>nSonic Homepage &#187; basteln</title>
	<atom:link href="http://www.nsonic.de/blog/tag/basteln/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.nsonic.de/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 14:42:20 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<atom:link rel="next" href="http://www.nsonic.de/blog/tag/basteln/feed/?page=2" />

		<item>
		<title>nSonic #208 &#8211; Foto &#8211; Magnetfarbe</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2009/11/nsonic-208-foto-magnetfarbe/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2009/11/nsonic-208-foto-magnetfarbe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Magnetfarbe]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/?p=2007</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/208_foto_magnetfarbe.jpg" alt="208_foto_magnetfarbe" title="208_foto_magnetfarbe" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2008" /><br />
Diesmal zum Thema Magnetfarbe als Basteltipp zur Präsentation von Bildern an der Wand.</p>
<p>Außerdem gibt es einen interessanten Kommentar von Oli aus München zur Batteriegriff-Folge. Er erzählt kurz etwas über die Vorzüge des Griffes bei seiner Pentax.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.magnetfarbe.de/">Magnetfarbe.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.magnet-shop.net/Zubehoer/MagnetFarbe-500-ml::75.html?gclid=CJD-otG8ip4CFQWTzAod9zeHCg">Magnet-shop.net</a><br />
Neodym-Magnete bei <a target="_blank" href="http://www.supermagnete.de/">Supermagnete.de</a>, <a target="_blank" href="http://www.magnet-shop.net/">Magnet-Shop.net</a> und <a target="_blank" href="http://www.neotexx.de/">Neotexx.de</a><br />
Was sind eigentlich <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/NdFeB">Neodym-Magnete</a>?</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_208_foto_magnetfarbe.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_208_foto_magnetfarbe.mp3">Download audio file (nsonic_208_foto_magnetfarbe.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.7';
var flattr_uid = '2376';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'nSonic #208 &#8211; Foto &#8211; Magnetfarbe';
var flattr_dsc = 'Diesmal zum Thema Magnetfarbe als Basteltipp zur Präsentation von Bildern an der Wand.  Außerdem gibt es einen interessanten Kommentar von Oli aus München zur Batteriegriff-Folge. Er erzählt kurz etwas über die Vorzüge des Griffes bei seiner Pentax.  Links Magnetfarbe.de Magnet-shop.net Neodym-Magnete bei Supermagnete.de, Magnet-Shop.net und Neotexx.de Was sind eigentlich Neodym-Magnete?  Folge herunterladen';
var flattr_tag = 'basteln,Bilder,Magnetfarbe,Präsentation';
var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2009/11/nsonic-208-foto-magnetfarbe/';
var flattr_lng = 'de_DE';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nsonic.de/blog/2009/11/nsonic-208-foto-magnetfarbe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
<enclosure url="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_208_foto_magnetfarbe.mp3" length="174" type="text/html;" />
		</item>
		<item>
		<title>nSonic #144 &#8211; Foto &#8211; Strobist DIY &#8211; Filter-Halter</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/02/nsonic-144-foto-strobist-diy-filter-halter/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2008/02/nsonic-144-foto-strobist-diy-filter-halter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 14:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Strobist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/2008/02/nsonic-144-foto-strobist-diy-filter-halter/</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/144_foto_filterhalter.jpg' alt='Podcast Foto DIY Filterhalter strobist' /><br />
In einer Podcast-Folge habe ich bereits erklärt <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/02/142-foto-strobist-kit/">was ein Strobist-Kit eigentlich ist</a>. Man kann damit also sehr bequem mobil blitzen. Der Haken an der Sache ist nur, dass diese Systemblitze im Gegensatz zu den Studioblitzen keine Halterungen für Lichtformer besitzen. Man kann noch nicht einmal einen Farbfilter einfach vor so einem Biltz befestigen.</p>
<p>Wenn man nun etwas im Internet sucht findet man verschiedene Lösungen für diese Aufgabe. Neben sehr simplen Lösungen wie: &#8220;nimm einfach etwas Tesafilm und kleb den Filter fest&#8221; bis hin zu sehr pfiffigen Papp-Haltern ist fast alles dabei. </p>
<p>Meine Ziele für eine Halterung sahen so aus:</p>
<ul>
<li>Nichts an den Blitz kleben</li>
<li>Neben Filtern sollen später auch andere Lichtformer befestigt werden können</li>
<li>Nicht zu teuer</li>
<li>Leicht und schnell zu bauen</li>
<li>Der Halter soll an jeden meiner Blitze passen</li>
</ul>
<p>In diesem Artikel und in der dazu passenden Video-Folge meines Podcasts könnt Ihr meine Lösung sehen und leicht nachbauen. </p>
<p><u1>Video</u1><br />
Dies ist eine Video-Folge im nSonic-Podcast:<br />

<span id="video0" class="flashvideo">
<a href="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer">Get the Flash Player</a> to see this player.</span>
<script type="text/javascript">
var s0 = new SWFObject("http://www.nsonic.de/blog/wp-content/flvplayer/flvplayer.swf","n0","320","285","7");
s0.addParam("allowfullscreen","true");
s0.addParam("allowscriptaccess","always");
s0.addParam("scale","noscale");
s0.addParam("salign","tl");
s0.addVariable("javascriptid","n0");
s0.addVariable("width","320");
s0.addVariable("height","285");
s0.addVariable("playerpath","http://www.nsonic.de/blog/wp-content/flvplayer");
s0.addVariable("autoplay","false");
s0.addVariable("loop","false");
s0.addVariable("autoscale","false");
s0.addVariable("videowidth","320");
s0.addVariable("videoheight","180");
s0.addVariable("preview","http://nsonic.podplace.de/nsonic_144_foto_filterhalter.jpeg");
s0.addVariable("video","http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_144_foto_filterhalter.m4v");
s0.addVariable("file","http://www.nsonic.de/blog/");
s0.write("video0");
</script>
<br />
<strong><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v?http://nsonic.podplace.de/nsonic_144_foto_filterhalter.m4v">Folge in voller Auflösung herunterladen</a></strong></p>
<p><span id="more-1205"></span><br />
(Für eine größere Ansicht der Bilder einfach auf die Vorschau klicken)<br />
<u1>Der Gurt</u1></p>
<div class="img_shadow_left"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-5.jpg' title='strobist filterhalter gurt1'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-5.thumbnail.jpg' alt='strobist filterhalter gurt1' /></a></div>
<p>Die Grundidee meiner Lösung ist ein Klett-Gurt. Diesen kann man einmal um den Blitzkopf wickeln und hat so an jeder Seite eine Klett-Basis um diverses Zubehör befestigen zu können.</p>
<p>Solche Gurte gibt es z.B. in Baumärkten.</p>
<p>Ich habe die Plastikschnalle abgeschnitten und den Gurt auf die richtige Länge gestutzt. Wenn Ihr mehrere Blitze habt so wie ich, dann solltet Ihr den dicksten Blitz als Maß verwenden. Dann passt der Gurt später an jeden kleineren Blitz ebenfalls.</p>
<p>Der Gurt hält jetzt allerdings nicht mehr von alleine denn das Klettgegenstück ist nur ganz am Ende vom Gurt, ansonsten ist der Gurt auf der Rückseite einfach nur glatt.</p>
<div class="img_shadow_right"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-8.jpg' title='strobist filterhalter gurt2'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-8.thumbnail.jpg' alt='strobist filterhalter gurt2' /></a></div>
<p>Also Lösung dafür habe ich selbstklebendes Klettband, ebenfalls aus dem Baumarkt, besorgt. Das klebt extrem gut und lässt sich leicht verarbeiten. Einfach ein Stück davon zuschneiden und auf die Rückseite des Gurtes (an einem Ende) kleben. Jetzt lässt sich der Gurt ganz einfach um den Blitz legen und befestigen. Außerdem kann er sehr klein zusammengerollt werden und passt so in jede Fototasche.<br />
<a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-9.jpg' title='strobist-blitz-filter-9.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-9.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-9.jpg' /></a> <a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-12.jpg' title='strobist-blitz-filter-12.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-12.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-12.jpg' /></a></p>
<p><u2>Es rutscht</u2></p>
<div class="img_shadow_right"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-14.jpg' title='strobist-blitz-filter-14.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-14.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-14.jpg' /></a></div>
<p>Das ist im Grunde schon alles sehr gut aber leider rutscht der Gurt viel zu leicht vom Blitz herunter.<br />
Um das zu Verhindern habe ich etwas Anti-Rutsch-Matte gekauft &#8211; ebenfalls aus dem Baumarkt.<br />
Mit Hilfe eines Cutters und einer Alu-Wasserwaage als Anlegehilfe zum schneiden habe ich nun passende Stücke von dieser Gummi-Matte abgeschnitten. Etwas schmaler als der Gurt und eben etwas kürzer.</p>
<p>Nun musste diese Matte natürlich am Gurt befestigt werden. Kleiner Tipp: Probiert das nicht mit flüssigem Kleber <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Matte hat Löcher, der Kleber drückt sich durch diese Löcher und die Sauerrei ist perfekt.</p>
<div class="img_shadow_left"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-19.jpg' title='strobist-blitz-filter-19.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-19.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-19.jpg' /></a></div>
<p>Meine Lösung dafür war Doppelseites Klebeband aus dem Baumarkt! Auch davon habe ich passende Streifen zugeschnitten. Das ist zwar nicht so ganz einfach weil es wirklich extrem gut klebt aber schließlich klappte es mit dem Cutter und der Alu-Leiste doch ganz gut.<br />
Das Klebeband habe ich dann zuerst auf die zugeschnittene Rutschmatte und diese dann auf den Gurt geklebt. Fertig waren meine beiden Filter-Halter die garantiert nicht mehr von alleine vom Blitz rutschen.<br />
<a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-20.jpg' title='strobist-blitz-filter-20.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-20.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-20.jpg' /></a> <a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-21.jpg' title='strobist-blitz-filter-21.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-21.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-21.jpg' /></a> <a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-22.jpg' title='strobist-blitz-filter-22.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-22.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-22.jpg' /></a> <a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-23.jpg' title='strobist-blitz-filter-23.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-23.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-23.jpg' /></a> </p>
<p><u1>Die Filter</u1></p>
<div class="img_shadow_left"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-24.jpg' title='strobist-blitz-filter-24.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-24.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-24.jpg' /></a></div>
<p>Bei meinem Strobist-Kit waren recht viele Filterfolien dabei. Orange in verschiedenen Stärken um das Blitzlicht an das Warme Glühlampenlicht anzupassen. Grün und Blau u.a. für die Anpassung an das kältere Leuchtstoffröhrenlicht. Außerdem war noch ein roter Filter als Effekt dabei und ein grauer um das Licht zu reduzieren.<br />
Die Folien waren nun viel zu groß für einen Blitz. Ich konnte also locker zwei Stücke pro Folie ausschneiden und kam so zu je einem Filter für jeden Blitz. Der Rest der Folie würde vermutlich immer noch für einen kleineren Blitz ausreichen.<br />
Zum ermitteln der nötigen Filtergröße sollte man wieder den größten Blitz aus dem eigenen Bestand nehmen &#8211; dann passt nämlich jeder Filter auf jeden Blitz.<br />
Zugeschnitten habe ich die Folien wieder mit dem Cutter.<br />
<a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-25.jpg' title='strobist-blitz-filter-25.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-25.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-25.jpg' /></a></p>
<p>Damit man nun die Folie an dem gerade gebastelten Filter-Halter befestigen kann braucht man wieder etwas von dem selbstklebenden Klettband. Einfach ein Stück abschneiden das so lang ist wie die Folie breit ist. Ich habe dieses Stück dann nochmal der länge nach geteilt um keinen zu breiten Klettverschluss zu bekommen. Je breiter desto besser hält es &#8211; aber so fest muss es ja gar nicht halten, ich möchte den Filter ja auch wieder herunter bekommen ohne ihn zu zerreißen. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wichtig ist nur, dass der Filter wirklich direkt vor dem Blitz sitzt damit kein ungefiltertes Licht vorbei streuen kann (außer man möchte genau das erreichen)<br />
<a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-26.jpg' title='strobist-blitz-filter-26.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-26.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-26.jpg' /></a> <a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-27.jpg' title='strobist-blitz-filter-27.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-27.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-27.jpg' /></a> <a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-29.jpg' title='strobist-blitz-filter-29.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-29.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-29.jpg' /></a></p>
<p><u1>Funktionstest</u1><br />
Hier sind zwei Aufnahmen mit denselben Einstellungen. Einmal mit dem roten Effektfilter und einmal ohne. Man kann neben der Lichtfarbe auch gut sehen, dass so ein Filter einiges an Licht schlucken kann. Für eine korrekte Belichtung sollte man sich dessen also bewusst sein und entweder die Blitzleistung erhöhen oder die Blende weiter öffnen.<br />
<a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-30.jpg' title='strobist-blitz-filter-30.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-30.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-30.jpg' /></a> <a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-31.jpg' title='strobist-blitz-filter-31.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-31.thumbnail.jpg' alt='strobist-blitz-filter-31.jpg' /></a></p>
<p><u1>Fazit</u1><br />
Die Prozedur habe ich dann mit allen Filterfolien durchgeführt. Anschließend wurden die Folien noch mit einem wasserfesten Stift beschriftet. Es ist nämlich nicht so einfach genau den richtigen Orange-Filter aus einer Tüte zu ziehen weil man die Intensität nicht so einfach beurteilen kann. In der Plastiktüte, in der ich die Filter aufbewahre, liegt außerdem noch ein Papier auf dem die Filter beschrieben sind &#8211; also welche Farbtemperatur ein Filter korrigieren kann. Das hilft mir später hoffentlich um schneller den richtigen Filter zu finden.</p>
<p><strong>Verwendetes Material</strong></p>
<ul>
<li>Klett-Gurt</li>
<li>Klettband (selbstklebend)</li>
<li>Anti-Rutsch-Matte</li>
<li>Doppelseitiges Klebeband</li>
</ul>
<p>Die Teile sind alle recht einfach im Baumarkt zu bekommen und lassen sich leicht verarbeiten. Ich habe diesen gerade erst frisch gebastelt und kann daher noch keine Aussage zur Praxistauglichkeit geben. Bei ersten Tests machte er aber einen sehr guten Eindruck.</p>
<p>Ich habe natürlich noch weitere Bastelprojekte vor mir: Eine Snoot, Barndors und ein Grid sollen mindestens noch folgen. Bis zum nächsten Projekt also <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-39.jpg'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/strobist-blitz-filter-39b.png' alt='strobist-blitz-filter-39b.png' /></a> </p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.7';
var flattr_uid = '2376';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'nSonic #144 &#8211; Foto &#8211; Strobist DIY &#8211; Filter-Halter';
var flattr_dsc = 'In einer Podcast-Folge habe ich bereits erklärt was ein Strobist-Kit eigentlich ist. Man kann damit also sehr bequem mobil blitzen. Der Haken an der Sache ist nur, dass diese Systemblitze im Gegensatz zu den Studioblitzen keine Halterungen für Lichtformer besitzen. Man kann noch nicht einmal einen Farbfilter einfach vor so einem Biltz befestigen.  Wenn man nun etwas im Internet sucht findet man verschiedene Lösungen für diese Aufgabe. Neben sehr simplen Lösungen wie: \"nimm einfach etwas Tesafilm und kleb den Filter fest\" bis hin zu sehr pfiffigen Papp-Haltern ist fast alles dabei.   Meine Ziele für eine Halterung sahen so aus:  	Nichts an den Blitz kleben 	Neben Filtern sollen später auch andere Lichtformer befestigt werden können 	Nicht zu teuer 	Leicht und schnell zu bauen 	Der Halter soll an jeden meiner Blitze passen   In diesem Artikel und in der dazu passenden Video-Folge meines Podcasts könnt Ihr meine Lösung sehen und leicht nachbauen.   Video Dies ist eine Video-Folge im n';
var flattr_tag = 'basteln,Blitz,Filter,Fotografie,Licht,Strobist';
var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2008/02/nsonic-144-foto-strobist-diy-filter-halter/';
var flattr_lng = 'de_DE';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nsonic.de/blog/2008/02/nsonic-144-foto-strobist-diy-filter-halter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>23</slash:comments>
<enclosure url="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v?http://nsonic.podplace.de/nsonic_144_foto_filterhalter.m4v" length="68136736" type="text/plain" />
		</item>
		<item>
		<title>Nun auch noch der PocketPC defekt?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/01/nun-auch-noch-der-pocketpc-defekt/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2008/01/nun-auch-noch-der-pocketpc-defekt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 20:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
		<category><![CDATA[PocketPC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/2008/01/nun-auch-noch-der-pocketpc-defekt/</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-1.jpg' alt='loox720' /></div>
<p>Oha &#8211; was für ein Start ins neue Jahr: Erst der Server-Festplatten-Blues bei meinem Hoster der für erhöhten Puls gesorgt hat und nun das: Ende 2007 hatte ich meinen Loox 720 noch ganz normal benutzt und dann, vor Sylvester, in meinen Aktenkoffer gesteckt. Als ich ihn dann Anfang 2008 wieder hervorholte stellte ich verblüffenderweise gleich zwei Kuriositäten fest:<br />
a) Der Akku war fast leer. Noch voll genug um sich einzuschalten aber eben doch deutlich leerer als üblich.<br />
b) Das Gerät reagiert überhaupt nicht mehr auf meine Stifteingaben. Nach dem ersten Schock stellte sich heraus, dass die Hardware-Tasten noch normal funktionierten. Nur das Touchdisplay schien mich völlig ignorieren zu wollen.</p>
<p>Klasse. Je mehr in einem Gerät vereint ist, desto mehr geht verloren. Der PocketPC enthält nicht nur meine Termine und Adressen sondern auch diverse Zugangskennwörter für diverse Foren und Server und es ist mein Navigationsgerät. Das alles lies sich nicht allein über die Hardware-Tasten bedienen und so hatte ich den Schlamassel.</p>
<p>Inzwischen läuft er &#8211; erst einmal &#8211; wieder&#8230; wie die Geschichte weiter ging? Lest selbst<br />
<span id="more-1150"></span><br />
<u1>Die üblichen Schritte</u1><br />
Der erste Schritt war natürlich das Gerät wieder voll aufzuladen. Ich wusste ja nicht was passiert war &#8211; also erst mal den Akku wieder vollpumpen. Das alleine sollte eigentlich nicht helfen aber irgendwie ging das Gerät plötzlich wieder. Naja, jedenfalls für ein paar Minuten dann war das Glück wieder vorbei.<br />
Dann führte ich mehrfach einen Soft-Reset aus (Stiftkappe unten ins kleine Löchlein pieksen). Half leider auch nicht. Klassischer Blinker-Rechner: Geht &#8211; Geht nicht&#8230; </p>
<p>&#8220;OK&#8221;, dachte ich mir &#8211; &#8220;dann eben die harte Tour&#8221;. Ich startete Windows auf meinem Mac (über Parallels), verband den PocketPC mit der Windows-Sitzung und machte über ActiveSync eine komplette Sicherung. Ich hätte die Sicherung ja auch gerne auf Speicherkarte, direkt am PocketPC gemacht aber nur mit den Hardwaretasten klappt das nicht und der Touchscreen&#8230; Ihr wisst schon. So ein Backup ist übrigens immer mal wieder zu empfehlen. Sollte etwas komplett schief laufen, dann kann man so sehr schnell den ursprünglichen Zustand wiederherstellen &#8211; inklusive installierter Software.</p>
<p>Nachdem die Sicherung abgeschlossen war beendete ich die Verbindung zu ActiveSync, nahm den Loox aus der Docking Station und führte einen Hard-Reset durch. Das geht genau wie ein Soft-Reset nur dass man zusätzlich den Ein-/Ausschalter oben Rechts für 5 Sekunden festhalten muss. Hard-Reset bedeutet, dass alle Daten gelöscht werden und das WindowsMobile System quasi neu installiert wird. Das Gerät befindet sich anschließend im Auslieferungszustand. Und was tut so ein Gerät wenn man es neu kauft nach dem ersten einschalten? Richtig! Es möchte das Display kalibrieren. Man sieht eine kurze Anleitung und ein Fadenkreuz auf dem Bildschirm und man soll dieses Fadenkreuz antippen.<br />
Ich tippte also &#8211; aber es tat sich nichts <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun wurde ich langsam echt kribbelig.</p>
<p>Ich drückte, ich zog und ich schob an dem Gerät. Ich versuchte, so sanft es in dieser Situation möglich war, das Gehäuse zu verwinden und &#8211; was war das? Plötzlich bewegte sich das Fadenkreuz wie von Geisterhand. Ich drückte noch ein wenig am Gehäuse und plötzlich konnte ich es wieder ganz normal bedienen. HURRA <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schnell noch die Sicherung über Windows wieder zurück gespielt &#8211; dabei einen Windows-Absturz zur Kenntnis genommen und den Vorgang wiederholt. Kaum 30 Minuten später war mein Loox720 wieder so wie ich ihn kannte. </p>
<p>Aber nach einigen Stunden des liegens auf meinem Schreibtisch war die Freude wieder vorbei. Er reagierte nicht mehr auf Stifteingaben. </p>
<p><u1>Die Drucksache</u1><br />
Wie sich am folgenden Tag, nach einer etwas ruhigeren Analyse, zeigte, führte irgendetwas dazu, dass oben rechts auf dem Display ein Drucksignal ausgeübt wurde. In der Kalenderanwendung konnte man sporadisch diesen Tab&#038;Hold-Kreis sehen und ein Kontextmenü sprang auf. Interessant. Ich untersuchte den rechten Bildschirmbereich in der Hoffnung, dass nur etwas Dreck unter dem Gehäuserahmen auf das Display drückte. Vergebens &#8211; da war alles in Ordnung.</p>
<p>Nach weiterer Analyse zeigte sich: Wenn ich unten auf das Gehäuse drückte und zwar etwa zwischen der linken Tastenspalte und dem Steuerkreuz, dann konnte ich dieses kuriose Verhalten beeinflussen. Ich konnte im oberen rechten Viertel des Displays einen Tab auslösen oder das Kontextmenü wieder schließen. Wenn ich wirklich fest drückte und das Gehäuse gedrückt hielt, dann konnte ich den PocketPC &#8220;ganz normal&#8221; bedienen. Es war aber nicht einfach diesen Druck aufrecht zu halten.</p>
<p>Vorläufige Diagnose: Da könnte ein Stecker nicht mehr richtig sitzen oder ein Kabel defekt sein.</p>
<p><u1>Die Reparatur</u1><br />
<strong>Was ich hier schreibe sind meine Erfahrungen und keine Aufforderungen zum nachmachen! Garantiert geht die Garantie verloren &#8211; aber die war bei mir ohnehin schon lange abgelaufen. Seid bitte vorsichtig und traut Euch nicht zu viel zu</strong></p>
<p>In der <a target="_blank" href="http://www.ppc-welt.info/community/">PPC-Welt Community</a> suchte ich nach Einträgen die ähnliche Probleme zeigten und wurde tatsächlich fündig. Teils war Dreck die Ursache, teils ein defektes Display. Dreck schied bei mir quasi schon aus &#8211; blieb also das Display. Ich hoffte noch immer auf einen losen Kontakt den man durch erneutes einstecken beheben könnte.</p>
<p>Was also tun? Das Gerät, voll mit feinster Elektronik öffnen auf die Gefahr hin alles kaputt zu machen?<br />
Meine Antwort nach einigem Überlegen: &#8220;Ja&#8221;.<br />
Warum? Nun, so wie das Gerät derzeit lief war es so gut wie defekt. Unbenutzbar und damit unbrauchbar. Was hatte ich also zu verlieren? Ich hatte ja ein Backup! Sollte ich etwas zerstören bliebe noch eBay um einen gebrauchten Loox720 zu ersteigern &#8211; oder <a target="_blank" href="http://www.parts4pdas.de/">ein neues Display für um die 170,- Euro</a>. Und sollten alle Stricke reißen, dann müsste es eben ein ganz neuer PocketPC werden was allerdings mit weiteren Kosten für neue Autohalterungen und GPS-Kabel verbunden wäre &#8211; ich hoffte also im Ernstfall eine der ersten beiden Varianten wählen zu können und fasste den Entschluss das Ding zu öffnen.</p>
<p><u2>Welches Werkzeug braucht man?</u2></p>
<ul>
<li>Einen sehr kleinen Torx-Schraubendreher. Zur Not(!) kann es auch mit einem 1,4mm Schlitz-Schraubendreher funktionieren</li>
<li>Eine feine Nähnadel</li>
<li>Stabile Fingernägel. Alternativ einen sehr schmalen Kunststoff-Spachtel</li>
</ul>
<p><u2>Wie öffnet man einen Loox720?</u2><br />
Diese Wunderwerke der Technik sind raffiniert verpackt. Der Loox 720 besteht im Grunde aus 3 groben Schichten:<br />
- Der obere Deckel auf dem Display<br />
- Der untere Deckel über dem Akku<br />
- Platinen und Display in der Mitte<br />
und diese werden von vier Schrauben, nein: Schräubchen zusammengehalten. Die muss man nur erst einmal finden <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nr. 1 befindet sich hinter dem Stylus. Einfach den Stylus herausziehen und schon sieht man sie. Und man sieht auch, dass man hier mit normalem Werkzeug nicht weiterkommen wird. Es handelt sich nämlich um winzige Torx-Schrauben. Auch nach längerer Suche konnte ich keinen so feinen Torx Schraubendreher in meiner Werkzeugsammlung finden und so nahm ich einen Schlitz-Schraubendreher mit 1,4mm Größe &#8211; der griff nämlich auch ganz gut. <strong>Ich empfehle aber trotzdem ein passendes Werkzeug zu nehmen um die Schrauben nicht versehentlich zu zerstören</strong></p>
<p>Nr. 2 ist schon etwas schwieriger oben auf der anderen Seite zu finden. Unter einer schwarzen Gummiabdeckung ist sie versteckt. Diese Gummiabdeckung bekommt man am besten mit einer feinen Nadel herausgepult. </p>
<p>Das folgende Bild zeigt das Gerät bei dem diese zwei Schrauben und der Akkudeckel bereits entfernt wurden.<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-1.jpg' alt='loox720 basteln 1' /></p>
<p>Nr. 3 und 4 sind unten hinter silbernen Gummistöpseln versteckt.<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-detail-1.jpg' alt='loox720 basteln 2' /><br />
Hier kommt wieder die Nadel zum Einsatz um diese Gummiteile aus der Halterung zu lösen. Sie sind mit den darunter liegenden Schrauben verklebt &#8211; man muss also schon etwas beherzter zur Sache gehen und es kann passieren, dass ein dünner Klebestreifen über der Schraube haften bleibt. Diesen kann man aber mit der Nadel vorsichtig abkratzen.<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-detail-2.jpg' alt='loox720 basteln 3' /></p>
<p>Nun, da alle Schrauben entfernt sind, werden die obere und die untere &#8220;Schicht&#8221; durch kleine Kunststoff-Nasen gehalten. Um die Display-Abdeckung zu lösen muss man mit dem Fingernagel oder einem feinen Kunststoffspachtel seitlich in den Schlitz greifen und sich vorsichtig ringsherum um das Gehäuse vorarbeiten. Ihr könnt auch gerne ein schmales Messer dafür benutzen aber <strong>das empfehle ich ausdrücklich nicht!!!</strong>. Warum KEIN Messer? Weil Ihr damit das Gehäuse zerkratzen und außerdem auch das Display zerstören könntet. Von der eigenen Verletzungsgefahr mal abgesehen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier seht Ihr wie ich fälschlicherweise die falsche Seite angefangen hatte zu lösen. Ist kein Problem: Einfach wieder zusammen drücken und auf der anderen Seite neu starten.<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-3.jpg' alt='loox720 basteln 4' /></p>
<p>Hinweis: Ich habe all dies mit geladenem Akku gemacht weil ich bei jedem Zwischenschritt prüfen wollte, ob das Display wieder funktioniert. Und natürlich weil ich keine Lust hatte nochmal das Backup wieder zurück zu spielen.<br />
<strong>Bitte seid vorsichtig bei so etwas! Li-Ion Akkus können gefährlich werden wenn sie kurzgeschlossen oder beschädigt werden und für beides ist das Potential gegeben wenn man so ein Gerät öffnet.</strong></p>
<p>Hier nun das Gerät mit gelöster Oberschale:<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-4.jpg' alt='loox720 basteln 5' /></p>
<p>Ich schaltete das Gerät ein und stellte fest: funktioniert immer noch nicht.<br />
Als ich den Bildschirm dann vorsichtig herausnehmen wollte gab es ein klickendes Geräusch und das Display zeigte kurz wilde Linien und schließlich gar nichts mehr an. Was war passiert? Der wirklich winzige Stecker mit fast schon mikroskopisch kleinen Kontakten, der das Display mit der Hauptplatine verband, hatte sich gelöst. In folgendem Foto seht Ihr rechts unten die schmale Kontaktleiste in der nun kein Stecker steckt.<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-5.jpg' alt='loox720 basteln 6' /></p>
<p>Hier noch mal ein Ausschnitt. Echt winzig.<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-detail-5.jpg' alt='loox720 basteln 7' /></p>
<p>Wie man hier sieht, befindet sich der passende Stecker auf der Rückseite des Displays. Beziehungsweise: Das Kabel mit dem Stecker ist einmal um den Display-Rand auf die Rückseite gebogen worden.<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-6.jpg' alt='loox720 basteln 8' /></p>
<p>Viel Spielraum zum wieder einstecken hat man also nicht. Man benötigt eine ruhige Hand, möglichst viel Licht von der Seite und etwas Geduld. Dann klickte es abermals und der Stecker saß wieder.</p>
<p>Ich schrieb ja eingangs schon, dass ich das Gerät zum normalen arbeiten überreden konnte, wenn ich unten auf das Gehäuse drückte. Nachdem jetzt also schon mal klar war, dass es nicht der Display-Stecker war der defekt sein konnte, den hatte ich ja gerade frisch eingesteckt und es war keine Besserung festzustellen, schaute ich mir das Display in diesem Bereich mal genauer an. Wie man hier sieht, befindet sich an genau dieser Stelle ebenfalls ein Flachbandkabel.<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-detail-6.jpg' alt='loox720 basteln 9' /><br />
Drückte ich dieses Kabel ganz sanft herunter lies sich das Gerät normal bedienen. Lies ich los, kam das Kabel durch die eigene Spannung wieder einen halben Millimeter nach oben und das Display reagierte nicht mehr auf mich.<br />
Interessant! Offenbar ein Kontaktproblem oder ein Kabelbruch.</p>
<p>Hier standen nun zwei Dinge fest:<br />
a) Ich werde wohl ein neues Display benötigen. Einen Bruch im Flachbandkabel möchte ich weder suchen noch reparieren (falls das überhaupt geht) und Lötpunkte zum prüfen konnte ich keine aufspüren &#8211; jedenfalls keine losen. Und selbst wenn: Ein Flachbandkabel löte ich ganz sicher nicht.</p>
<p>b) Unter sanften Druck läuft zunächst einmal alles wie es soll. Man müsste also das Gehäuse dazu bringen an genau dieser Stelle etwas kräftiger zu drücken&#8230; Also eine typische &#8220;Frickel&#8221;-Lösung <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich suchte ein wenig in meinen Kisten und fand einen dünnen Filz mit Klebeschicht. So etwas bekommt man im Baumarkt oder Möbelmarkt als Filzgleiter zum selber zuschneiden. Ich schnitt ein kleines Stück heraus und klebte es in das Gehäuse an die Stelle, an der das Kabel zu drücken war.<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-8.jpg' alt='loox720 basteln 10' /></p>
<p>Nun noch schnell das Gehäuse wieder aufgesetzt &#8211; dabei unbedingt vorsichtig und nur mit sehr sanfter Gewalt vorgehen damit die Kunststoffnasen am Deckel nicht beschädigt werden &#8211; und schon war klar: Dieser Filz funktioniert zwar, das Gerät lies sich normal bedienen, aber er war eindeutig zu dick. Das Gehäuse wölbte sich nun an dieser Steller recht stark was auch dazu führte, dass die Hardware-Tasten und das Steuerkreuz zu viel Spiel hatten. Sie funktionierten zwar aber sie fühlten sich nun sehr &#8220;wabbelig&#8221; und zu &#8220;tief&#8221; im Gehäuse an.</p>
<p>Also den Deckel vorsichtig wieder gelöst und den Filz entfernt.<br />
Ich fand dann ein doppelseitiges Klebe-Moosgummi (oder etwas ähnliches). Keine Ahnung wofür man so etwas normalerweise verwendet &#8211; aber es war dünner als der Filz und damit genau richtig für mich. Ich schnitt ein Stückchen von der Rolle ab und halbierte das Stück auch der Länge nach nochmal. Dann löste ich eine Klebeseite und befestigte das Stück im Gehäuse. Auf der anderen Seite bleibt das Schutzpapier natürlich drauf, es soll ja nichts mit dem Kabel verklebt werden <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-detail-4.jpg' alt='loox720 basteln 11' /></p>
<p>Nun lies sich das Gehäuse einfacher zusammensetzen. Erster Funktionstest: alles lief <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich setzte die vier Schrauben wieder ein und drückte die Gummi-Abdeckungen wieder auf die Schrauben. Ich werde sehen wie lange die dort halten werden. Die unteren sind ja zur Hälfte vom Akkudeckel abgedeckt und sollten dort bleiben. Der schwarze oben rechts ist im Grunde nicht so wichtig.</p>
<p>Nach dem zusammenschrauben saßen auch die Hardware-Tasten wieder besser und man sieht kaum eine Ausbeulung am Gehäuserahmen durch den Klebestreifen. Und das Gerät funktioniert. Vorerst. Keine Ahnung wie lange noch &#8211; ich werde also bald mal ein neues Display kaufen müssen&#8230;</p>
<p>Hier noch ein Bild mit allen benötigten Werkzeugen und Materialien:<br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/loox720-repair-10.jpg' alt='loox720 basteln 12' /><br />
- Schere<br />
- Nadel<br />
- Schraubendreher 1,4mm (besser Torx)<br />
- dünner, selbstklebender Abstandshalter Moosgummi Irgendwas von der Rolle <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe, dass Euch so etwas nicht so bald passiert. Drückt mir die Daumen, dass das jetzt wenigsten so lange hält, bis ich günstig ein neues Display gefunden habe.</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.7';
var flattr_uid = '2376';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Nun auch noch der PocketPC defekt?';
var flattr_dsc = 'Oha - was für ein Start ins neue Jahr: Erst der Server-Festplatten-Blues bei meinem Hoster der für erhöhten Puls gesorgt hat und nun das: Ende 2007 hatte ich meinen Loox 720 noch ganz normal benutzt und dann, vor Sylvester, in meinen Aktenkoffer gesteckt. Als ich ihn dann Anfang 2008 wieder hervorholte stellte ich verblüffenderweise gleich zwei Kuriositäten fest: a) Der Akku war fast leer. Noch voll genug um sich einzuschalten aber eben doch deutlich leerer als üblich. b) Das Gerät reagiert überhaupt nicht mehr auf meine Stifteingaben. Nach dem ersten Schock stellte sich heraus, dass die Hardware-Tasten noch normal funktionierten. Nur das Touchdisplay schien mich völlig ignorieren zu wollen.  Klasse. Je mehr in einem Gerät vereint ist, desto mehr geht verloren. Der PocketPC enthält nicht nur meine Termine und Adressen sondern auch diverse Zugangskennwörter für diverse Foren und Server und es ist mein Navigationsgerät. Das alles lies sich nicht allein über die Hardware-Tasten bedienen und';
var flattr_tag = 'basteln,Hardware,PocketPC';
var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2008/01/nun-auch-noch-der-pocketpc-defekt/';
var flattr_lng = 'de_DE';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nsonic.de/blog/2008/01/nun-auch-noch-der-pocketpc-defekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iPod: On The Road &#8211; Ins Auto, aber wie?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/05/ipod-on-the-road-ins-auto-aber-wie/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2007/05/ipod-on-the-road-ins-auto-aber-wie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2007 17:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

		<guid isPermaLink="false"> http://www.nsonic.de/blog/2007/05/ipod-on-the-road-ins-auto-aber-wie/</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich erstmal die Mühe gemacht hat seine komplette CD-Sammlung in iTunes einzulesen und sie nun auf dem iPod immer zur Verfügung hat, dann stellt sich einem schnell die Frage: „Wie bekomme ich das jetzt ins Auto?“. Nun, dafür gibt es verschiedene Lösungsansätze.</p>
<p>Die CD-Sammlung ist also auf dem iPod angekommen. Nun kann man seine Lieblingssongs bequem hören – entweder unterwegs mit den Ohrhörern oder über die Dockingstation die an einer Stereoanlage angeschlossen ist.<br />
Aber was ist mit dem Auto? Wie kann man auch im Auto seine Stücke genießen?</p>
<p>Lösungen dafür gibt es viele. Alle mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Ich zähle einfach mal ein paar auf. Sollte ich einige vergessen, dann schickt mir einfach eine Mail – ich ergänze dann gerne.<br />
<span id="more-266"></span><br />
<u2>Wo kommt der iPod hin?</u2><br />
Das ist die erste Frage die man sich stellen sollte. Das Auto ist zwar groß, aber wo soll der iPod hinkommen? Soll er ans Armaturenbrett? Soll er an die Mittelkonsole? Oder ins Handschuhfach?</p>
<p>Wichtig ist auch der unterschied zwischen einer <strong>aktiven</strong> und einer <strong>passiven</strong> Halterung. Mit „aktiv“ meine ich, dass der iPod in die Halterung gesteckt wird und dann automatisch mit Strom und Audio verbunden ist. Mit „passiv“ meine ich, dass es eine „nackte“ Halterung ist. Um etwas zu hören muss man noch manuell ein Kabel an den iPod stecken.</p>
<p>Eine aktive Halterung sehe ich auf alle Fälle als großen Vorteil. Es erspart einfach das zusätzliche „Gefummel“ mit einem Kabel (und glaubt mir, am Anfang ist das noch alles einfach und toll, aber nach dem 20sten Mal Kabel stecken ist man genervt – ich kenne das von meinem PocketPC der als Navigationssytem dient)</p>
<p><u2>Handschuhfach</u2><br />
Am einfachsten ist die Handschuhfach-Lösung. Klappe auf, iPod rein, Klappe zu. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Aber schön ist es nicht. Außerdem rutscht er dort womöglich umher und wir wollen nicht vergessen, dass das Gerät eine Festplatte hat – Stöße sind also nicht unbedingt willkommen.</p>
<p>Dennoch kann man sich natürlich etwas basteln um den iPod <strong>sicher</strong> im Handschuhfach unterzubringen. Die Idee wäre, dass ein Kabel (Strom, Audio) von hinten ins Fach geführt wird und dann im Fach eine kleine Dockingstation verbaut wird.</p>
<p>Ich bin nicht so der große Bastler, daher habe ich von dieser Lösung Abstand genommen. Abgesehen davon ist mein Handschuhfach voll <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Vorteile:</p>
<ul>
<li>versteckter Einbau (von außen nicht sichtbar für Langfinger)</li>
<li>Saubere Kabelverlegung da alles versteckt ist</li>
<li>Je nach Basteltalent wäre eine aktive Halterung möglich</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Mir ist keine Fertiglösung bekannt. Es ist also nur was für echte Bastler</li>
<li>Das Display ist während der Fahrt nicht ablesbar (wer hat schon ein gläsernes Handschuhfach?)</li>
<li>Das Gerät ist nicht bedienbar (zum nächsten Titel springen oder ähnliches ist nicht drin ohne gefährliche Akrobatik)</li>
</ul>
<p><u2>Cup-Holder &#8211; Becherhalter</u2></p>
<div class="img_shadow_right"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/holder_cup.jpg' alt='iPod Cup Holder' /></div>
<p>Viele Autos haben sogenannte „Cup-Holder“ &#8211; eben einen Becher-Halter. Man soll es nicht glauben, aber auch hierfür gibt es eine iPod-Lösung. Eine iPod-Halterung in Becherhalter-Form. Ob und wie praktisch das nun ist, das hängt natürlich sehr stark vom Becherhalter im Auto ab. Ich habe z.B. solche Halter im Deckel vom Handschuhfach – ich müsste also das Fach die ganze Zeit offen haben. Für mich also nix, denn dann würde alles aus dem Fach herausfallen.<br />
Andere Autos haben solche Halter in der Mittelkonsole. Das ist natürlich deutlich praktischer.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Je nach Automodell ist der iPod gut platziert. Man kann ihn dann ablesen und bedienen</li>
<li>Sehr einfache Montage. Reinstecken fertig. Kein schrauben und kein bohren</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Je nach Automodell kann der iPod auch sehr schlecht platziert sein</li>
<li>Sieht nicht unbedingt sehr Schick aus</li>
<li>Kann wackelig sein </li>
<li>Es ist nur eine passive Halterung.</li>
</ul>
<p><u2>Mittelkonsole / Armaturenbrett</u2><br />
Für diese beiden Orte gibt es mehrere Lösungen zu kaufen. Bei den meisten muss man die Halterung irgendwo festschrauben. Dazu muss man natürlich Löcher bohren. Das ist schlecht in Firmenwagen oder wenn man vorhat das Auto ohne diese Halterung mal wieder zu verkaufen.
<div class="img_shadow_right">
<img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/brodit_proclip_overview.jpg' alt='iPod Holder Brodit Armaturenbrett' /></div>
<p>Diese Probleme hat die Firma Brodit vor langer Zeit erkannt und hat ein geniales Prinzip entwickelt. Brodit-Halterungen (<a target="_blank" href="http://www.brodit.com">http://www.brodit.com</a>) bestehen eigentlich immer aus zwei Teilen, die man getrennt bestellt. Zum einen den ProClip und zum anderen die eigentliche Halterung.</p>
<p>Der ProClip ist dabei die eigentliche Montageplattform für die Halterung. Die Halterung (es muss keine von Brodit sein) wird also auf diesen ProClip verschraubt – man muss also nicht am Armaturenbrett bohren!</p>
<p>ProClips gibt es für die allermeisten Fahrzeugtypen und jeweils für verschiedene Positionen. Das ist zwar bei der Bestellung sehr aufwendig (erstmal den Richtigen finden) aber nötig. Denn diese ProClips werden wiederum ohne bohren im Auto befestigt. Dabei nutzt Brodit vorhandene Schlitze in den Verkleidungen aus. Die ProClips werden also gesteckt und/oder geklemmt. Ein kleiner Klebestreifen (von außen nicht sichtbar) fixiert das ganze.</p>
<p>Nun kann man sich vorstellen, dass es ja ziemlich viele Automodelle gibt die alle irgendwie anders im Innenraum aussehen. Dadurch müssen auch extrem viele verschiedene ProClips produziert werden. Das führt nun wieder dazu, dass diese Teile nicht wirklich billig zu nennen sind. Aber glaubt mir: es lohnt sich wirklich! Ich habe vieles versucht und bin jetzt bei Brodit geblieben. Es hat mich einfach überzeugt.</p>
<div class="img_shadow_left"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/brodit_ipod.jpg' alt='iPod Holder Brodit' /></div>
<p>Brodit bietet auch eine passive iPod-Halterung an. Diese habe ich nicht selber probiert. Ich denke aber, dass sie dem üblichen Qualitätsstandard dieser Firma entspricht und daher durchaus empfehlenswert sein sollte.</p>
<p>Also um einen Brodit ProClip zu kaufen muss man:</p>
<ul>
<li>Sein Automodell (mit Baujahr) kennen</li>
<li>Dann bei Brodit suchen welche Möglichkeiten es gibt (links vom Lenkrad, rechts davon, Lüftungschlitze, neben der Schaltung, etc&#8230;)</li>
<li>Sich für eine entscheiden und bestellen.</li>
</ul>
<p>Der Clip ist extrem einfach zu installieren (einfach nach Anleitung einklemmen). Anschließend kann man darauf schrauben was man möchte. Z.B. auch die iPod Halterung.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>man muss nichts bohren und schrauben am Auto </li>
<li>Je nach Position ist der iPod gut sichtbar und bedienbar</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>die Brodit-Halterung ist nur eine passive Halterung. Kabel müssen manuell gesteckt werden</li>
<li>Nicht immer gibt es für das eigene Automodell einen ProClip für die Position die man gerne hätte</li>
</ul>
<p><u2>Den iPod anzapfen – wo kommt die Musik her?</u2><br />
Nach den oberen Abschnitten sollte einem jetzt also klar sein, wie und wo man seinen iPod befestigt haben möchte. Ich habe mich dafür entschieden ihn rechts vom Schaltknüppel an der Mittelkonsole zu haben. Ein passender Brodit ProClip war auch schnell gefunden.</p>
<p>Die nächste Frage ist jetzt natürlich: Wie bringe ich die Musik an die Lautsprecher des Autos? Und auch hier gibt es natürlich wieder viele Lösungen.</p>
<p><u2>Funk – der eigene Radiosender</u2></p>
<div class="img_shadow_right"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/itrip_1.jpg' alt='iTrip' /></div>
<p>Es gibt Erweiterungen für den iPod zu kaufen die die Musik an das Radio funken. Dabei stellt man am iPod oder an der Erweiterung (je nach Modell) eine UKW-Frequenz ein. Stellt man dann am Radio dieselbe Frequenz ein, so hört man seinen iPod.</p>
<div class="img_shadow_left"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/itrip_2.jpg' alt='iPod mit iTrip' /></div>
<p>Klingt ganz einfach, hat aber in der Praxis einige Haken. Der Größte: es ist in Deutschland verboten. Und mit Verlaub: das finde ich auch OK so! Ich würde mich jedenfalls bedanken wenn ich an in einer Stadt plötzlich irgendwelche Musik höre statt des Radiosenders den ich eigentlich eingestellt habe – nur weil vor, neben oder hinter mir so ein Störsender mitfährt.<br />
<em>(<strong>Nachtrag</strong>: Inzwischen sind diese Geräte auch in Deutschland zulässig)</em><br />
Vorteile:</p>
<ul>
<li>Einfache Installation ohne Kabel </li>
<li>Am Radio muss nichts angeschlossen werden (kein Ausbau nötig)</li>
<li>Mobile Lösung, kann also z.B. mit einer Cup-Holder-Halterung schnell in ein andere Auto transportiert werden</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>In Deutschland (und anderen Ländern) verboten</li>
<li>Man benötigt eine freie Frequenz. Das kann in großen Städten schwierig werden. Während langer Fahrten kann eine ehemals freie Frequenz von einem großen Sender genutzt werden. Dann muss man sich eine neue Frequenz suchen</li>
<li>Man hat keinen Verkehrsfunk mehr. Schließlich liefert der iPod als Radiosender ja keine Verkehrsmeldungen</li>
</ul>
<p><u2>Adapter-Kassette</u2></p>
<div class="img_shadow_right"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/kassette1.jpg' alt='Kassette als Musikadapter' /></div>
<p>Wer noch ein Autoradio mit Kassettendeck hat, für den ergibt sich diese einfache Lösung. Es gibt Adapterkassetten. Das ist im Prinzip eine Audiokassette ohne Band, stattdessen mit einem Kabel. Das Kabel wird in den Kopfhöreranschluss des iPod gesteckt, die Kassette ins Radio geschoben. Fertig.</p>
<p>Es ist nur zu beachten, dass es auf dem Markt viele solcher Adapterkassetten gibt. Sie haben aber nicht alle dieselbe Qualität! Hier hilft nur probieren. Ist die Qualität erschreckend schlecht, dann einfach einen Adapter einer anderen Firma versuchen. Diese sind nicht teuer und normalerweise sollte es klingen, wie eine sehr sehr gute Kassettenaufnahme.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sehr günstige Lösung </li>
<li>Keine aufwendige Montage notwendig</li>
<li>Mobile Lösung, kann also mit einer passiven Halterung schnell in ein anderes Auto transportiert werden (auch die Handschuhfach-Lösung wäre möglich)</li>
<li>Verkehrsfunk weiterhin möglich</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Klappt nur, wenn das Autoradio ein Kassettendeck hat</li>
<li>Frei rumfliegendes Kabel (sieht nicht gut aus und kann stören)</li>
<li>Man kann Pech haben wenn man einen schlechten Adapter erwischt (Qualität)</li>
</ul>
<p><u2>Aux-In</u2></p>
<div class="img_shadow_left"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/kabel_aux_1.jpg' alt='Kabel AUX' /></div>
<p>s gibt Autoradios, die haben einen sogenannten „AUX“-Eingang. An so einen Eingang kann man natürlich auch den iPod anschließen. Das sollte auch entweder über den Kopfhörerausgang des iPod funktionieren oder, besser, über den Line-Out des iPod. Für letzteres ist allerdings ein Adapter aus dem iPod-Zubehör erforderlich (entweder ein Kabel mit Line-Out oder so ein aufsteckbarer Adapter der dann eine Line-Out-Buchse zur Verfügung stellt)</p>
<div class="img_shadow_right"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/lineout_1.jpg' alt='iPod LineOut Kabel' /></div>
<p>Viel Glück haben jetzt alle, deren Autoradio einen AUX-Eingang an der Front zur Verfügung stellt. Kabel vorne rein stecken und gut ist. Die perfekte Alternative zur Adapterkassette.</p>
<p>Ansonsten bleibt nur der Anschluss von hinten ans Radio. Dazu muss man das Radio natürlich ausbauen und dann ein Kabel verlegen. Man sollte nur vorher klären, ob das Radio so einen Eingang hat.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sehr gute Klangqualität möglich (besser als mit Adapterkassette)</li>
<li>Einfache Montage wenn Radio den Anschluss an der Front hat.</li>
<li>Mobile Lösung wenn das Radio den Anschluss an der Front hat.</li>
<li>Verkehrsfunk weiterhin möglich </li>
<li>Mit einer aktiven Halterung und einem Anschluss hinten am Radio eine perfekte Integration mit versteckten Kabeln möglich</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Frei umherfliegendes Kabel. Und zwar in jedem Fall. Entweder von der Front des Radios zum iPod oder von irgendwo aus dem Armaturenbrett oder Fußraum wenn der Anschluss am Radio hinten ist.</li>
<li>versteckte Kabel (s. o. mit aktiver Halterung) erfordern etwas Geschick und Wissen um das Auto.</li>
</ul>
<p><u2>Anschluss als CD-Wechsler</u2></p>
<div class="img_shadow_left"><img src=' http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/icelink_docking.jpg' alt='iPod iceLink Docking' /></div>
<p>Diese Möglichkeit möchte ich als „Königsklasse“ bezeichnen, denn sie bietet viele Vorteile&#8230;. allerdings bei gleichzeitig sehr hohem Preis.</p>
<p>Die einzige mir bekannte Lösung für diesen Anschluss ist der „Ice:Link“ von der Firma Dension. Ich werde diesem Gerät einen eigenen Bericht spendieren, denn genau für diese Lösung habe ich mich entschieden.</p>
<p>Daher hier nur kurz: Der Ice:Link kommt mit einer aktiven Halterung die z.B. auf einen Brodit ProClip geschraubt werden kann. Die Elektronik gaukelt dem Radio einen CD-Wechsler (mit eingeschränkten Funktionen) vor. Daher kann man auch über das Autoradio und ggf. über Fernbedienungen am Lenkrad durch die Songs einer Playliste skippen. Etwas, was keine andere Lösung bietet.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Nahezu perfekte Integration in die Auto-Hifi-Anlage</li>
<li>Durch aktive Halterung sehr einfach Benutzung (iPod einstecken, fertig)</li>
<li>Alle Bedienungen am Autoradio, Lenkrad, &#8230; zum schalten durch die Titel möglich. Stummschaltung = Pause etc..</li>
<li>Verkehrsfunk weiterhin möglich</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Sehr teuer (wohl auch deshalb, weil es für unterschiedliche Radios angepasste Elektronik gibt; man muss also passend bestellen)</li>
<li>Nicht mobil. Einmal einbaut bleibt es in dem Fahrzeug (bis man es wieder ausbaut) Mal eben in ein anderes Auto geht nicht (schon deshalb, weil der Radiotyp vermutlich nicht passen würde). Eigentlich kein echter Nachteil – ich will es aber erwähnen; denn wer z.B. für sein Werksradio den Ice:Link kauft und dann nach 1 Jahr ein Alpine-Radio (oder was anders) einbaut, der braucht auch einen neuen Ice:Link.</li>
<p>Mehr zur Ice:Link Lösung in meinem nächsten Bericht.</p>
<p>Wie man sehen kann gibt es also viele Möglichkeiten seinen iPod ins Auto zu bekommen. Von sehr einfach bis sehr luxuriös ist alles dabei.</p>
<p>Man könnte auch den umgekehrten Weg gehen und sich ein Auto zum iPod kaufen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />   – hier schießt SMART den Vogel ab. Eine bessere Integration gibt es wohl derzeit nicht. BMW bietet ebenfalls eine Integration an, diese scheint aber nicht zu Ende gedacht (im Werbevideo wird der iPod einfach lose ins Handschuhfach geworfen nachdem man manuell ein Kabel eingestöpsel hat)</p>
<p>Welche Lösung für Dich am besten ist, dass musst Du selbst entscheiden. Nur eines ist klar: Es macht auf alle Fälle Sinn. Wozu hat man sonst Gigabytes an Lieblingsmusik, wenn man sie auf Reisen nicht hören kann?</p>
<p>© nSonic</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.7';
var flattr_uid = '2376';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'iPod: On The Road &#8211; Ins Auto, aber wie?';
var flattr_dsc = 'Wenn man sich erstmal die Mühe gemacht hat seine komplette CD-Sammlung in iTunes einzulesen und sie nun auf dem iPod immer zur Verfügung hat, dann stellt sich einem schnell die Frage: „Wie bekomme ich das jetzt ins Auto?“. Nun, dafür gibt es verschiedene Lösungsansätze.  Die CD-Sammlung ist also auf dem iPod angekommen. Nun kann man seine Lieblingssongs bequem hören – entweder unterwegs mit den Ohrhörern oder über die Dockingstation die an einer Stereoanlage angeschlossen ist. Aber was ist mit dem Auto? Wie kann man auch im Auto seine Stücke genießen?  Lösungen dafür gibt es viele. Alle mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Ich zähle einfach mal ein paar auf. Sollte ich einige vergessen, dann schickt mir einfach eine Mail – ich ergänze dann gerne.  Wo kommt der iPod hin? Das ist die erste Frage die man sich stellen sollte. Das Auto ist zwar groß, aber wo soll der iPod hinkommen? Soll er ans Armaturenbrett? Soll er an die Mittelkonsole? Oder ins Handschuhfach?  Wichtig ist';
var flattr_tag = 'Audio,basteln,iPod,Mac,Musik,review';
var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2007/05/ipod-on-the-road-ins-auto-aber-wie/';
var flattr_lng = 'de_DE';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nsonic.de/blog/2007/05/ipod-on-the-road-ins-auto-aber-wie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
