Archiv für Apple
nSonic #173 – Mac – Mehr Rahmen in Keynote
Samstag, 18. Oktober 2008Wer Keynote ‘08 benutzt, der wird wohl auch schon mal die Rahmen-Funktion verwendet haben. Um ein Objekt kann man einen aus 12 Rahmen legen.
Komisch nur, dass in den Apple-Vorlagen (Themes oder Themen) noch ganz andere Rahmen verwendet werden an die man selbst nicht heran kommt.
Tatsächlich liefert Apple mit Keynote ganze 72 verschiedene Rahmen mit. Wie man immerhin 50 davon auch selbst nutzen kann, darum soll es in diesem Beitrag gehen.
Achtung: Die Änderungen, die durch diesen Trick an dem Software-Paket vorgenommen werden, geschehen auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Gewähr. Wer sich nicht sicher ist was er tut, der sollte auf jeden Fall vorher ein Backup machen!
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TUAW – Beitrag mit Download-Link zu der erweiterten Ressource-Datei
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'; var flattr_tag = 'Apple,Keynote,Mac,Rahmen,Software'; var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2008/10/nsonic-173-mac-mehr-rahmen-in-keynote/'; var flattr_lng = 'de_DE';Neue MacBook und MacBookPro
Mittwoch, 15. Oktober 2008Da sind sie nun also und die Gerüchteküchen hatten Recht: Neue MacBook im Alu-Gewand, neue, noch dünnere MacBookPro und als kleine Überraschung noch ein neues 24″ Cinema-Display als eine Art Kabel-Dock für die neuen MacBook(Pro).
Am 14.10.2008 um 19 Uhr war es soweit. Apple hatte eingeladen zu einem Special-Event in Apples heiligen Hallen in Cupertino und viele Journalisten waren dieser Einladung gefolgt. Man war gespannt was wohl vorgestellt werden würde. Neue Notebooks – das war klar. Aber was genau?
Was dann kam war für viele keine Überraschung mehr. Schon Tage vorher sah man Fotos von Ober- und Unterschalen. Die Gerüchteküche kochte. Kaum einer wollte glauben was dort gezeigt wurde – und doch waren diese Gerüchte alle wahr.
Steuert Apple in eine glänzende Zukunft?
Nachtrag 16.10.2008: Am Ende des Berichtes ein Link zu einem Bild. Vergleich altes/neues MacBookPro – Das alte glossy, das neue ist ein Spiegel!
Nachtrag 16.10.2008 (2): Am Ende des Berichtes Link zu zwei Petitionen ergänzt – einmal für matte Bildschirme in MB/MBP, einmal für Firewire im MB.
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Apples externes DVD-Laufwerk an jedem Rechner
Mittwoch, 25. Juni 2008Versteht mich nicht falsch – ich mag meinen iMac und auch mein altes PowerBook. Ich finde OS-X richtig gut. Aber manchmal frage ich mich was in den Köpfen bei Apple so vorgeht und ob da nicht manchmal der Wurm drin ist.
Da hat Apple doch das MacBook Air vorgestellt. Sehr flach, sehr leicht, ziemlich sexy. Allerdings ohne optisches Laufwerk und mit sehr wenig Schnittstellen. Ab und zu braucht man aber doch noch ein DVD-Laufwerk oder einen DVD-Brenner – also hat Apple passend zum MacBook Air auch ein externes DVD-Laufwerk vorgestellt. Und das ist mal so richtig schick! Ebenfalls sehr flach, nicht größer als unbedingt nötig, Slot-In und nur ein einziges, dünnes Kabel für den USB-Anschluss. Kein extra Kabel für die Stromversorgung nötig. Wow!
Nun waren viele daran interessiert so ein externes DVD-Laufwerk zu kaufen – aber nicht unbedingt für das MacBook Air – zumindest nicht ausschließlich – sondern eben auch um es an anderen Geräten nutzen zu können. Zum Beispiel an einem Mac Mini wenn dieser nur ein ComboDrive hat.
Aber Überraschung: Das geht nicht! Apple bietet das externe Superdrive als USB-Laufwerk an das nur und ausschließlich am MacBook Air läuft. Was soll das?!
Man spekulierte: Die einen meinten, es läge an der Stromversorgung. Das MacBook Air solle also mehr Strom über den USB-Port liefern als andere Geräte. Andere meinten, es würde an den Laufwerk-Treibern liegen die für den MacBook Air spezifisch wären. Wieder andere dachten, dass es wohl eine veränderte Firmware des Laufwerks sei die einen Einsatz an anderen Rechnern verhindere.
Alles falsch! Jetzt ist klar: Es liegt an der IDE-to-USB-Bridge die im Gehäuse verbaut ist. Diese verfügt nämlich ebenfalls über eine Firmware und genau hier hat Apple wohl etwas eigenes gebastelt. Warum nur tut man so etwas? Möchte man diese Geräte nicht verkaufen?
Wer sich aber vor etwas Hardware-Bastelei nicht sträubt, der kann sich jetzt selbst helfen. Die Webseite von tnkgrl erklärt noch einmal die Umstände im Detail und zeigt eine Lösung auf. Hut ab! Bleibt zu hoffen, dass Apple mal aufwacht und solche völlig unsinnigen Beschränkungen bleiben lässt die meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß sind.
iPhone 3G – smarte Hardware vs. komplexe Verträge
Donnerstag, 12. Juni 2008
Nun ist es also raus: Steve Jobs präsentierte auf der Keynote zur WWDC 2008 das neue iPhone, das iPhone 3G. Gutes soll nun noch besser werden und Apple hat ganz offenbar fleißig überlegt und gearbeitet. Das erste iPhone war und ist ja nicht schlecht, aber werfen wir doch mal einen Blick auf einige Neuigkeiten.
Die iPhone Software wurde kräftig überarbeitet und das schöne ist: dieses Update wird es auch für die “alten” iPhones geben und auch für die iPod touch Geräte. Für die iPhones ist das Update kostenlos bzw. wird ja über die Verträge bezahlt. Für iPod touch Besitzer werden $9,99 fällig. Der Preis dürfte in Euro ähnlich sein.
Dafür wurde aber auch einiges getan:
Man kann nun in den Kontakten auch suchen, also einen Suchbegriff eintragen und alle passenden Kontakte gelistet bekommen. Bei größeren Listen wirklich sinnvoll. Warum es allerdings immer noch keine übergreifende Suche gibt verstehe ich nicht? Vielleicht möchte ich ja mal alle Daten für einen Kunden finden – Kontakte, Termine, Mails… Bleibt zu hoffen, dass dies entweder von Apple noch nachgereicht wird oder dass sich ein anderer Entwickler findet der diese Funktion liefert.
Denn es gibt nun offiziell das SDK, also die Entwicklungsumgebung für das iPhone. Nun kann also jeder Software für das iPhone entwickeln und über Apples “Application Store” vertreiben. Das Modell ist fair: 70% des Erlöses gehen an den Entwickler. Ist es eine Freeware, dann entstehen für niemanden Kosten.
Beeindruckend ist dabei die Leistungsfähigkeit des Gerätes. Auf der Keynote wurden Anwendungen gezeigt die einen schon staunen lassen. Schnelle 3D-Grafiken, aufwendige Bildüberlagerungen für den Medizinbereich, Musik-Software, etc.
Mehr am Rande wurde z.B. erwähnt, dass man nun auch z.B. mehrere Mails auf einmal löschen können soll. Einfach alle gewünschten Mails markieren und dann mit einem Fingerstreich löschen.
Spannender sind da schon die Erweiterungen für den Business-Bereich die auch einigen Privatkunden nützlich sein werden.
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nSonic #154 – Mac – Mail minimiert starten
Samstag, 10. Mai 2008
Über die Voice-Box erreichte mich eine Frage: Wie kann man die Mail-Anwendung beim starten des Rechners automatisch und minimiert starten?
Die Frage klingt banal – aber tatsächlich gibt es offenbar einen recht alten Fehler im System der den minimierten Start von Mail bei der Anmeldung verhindert.
In dieser Folge zeige ich wie die Lösung eigentlich aussehen müsste (wenn alles funktionieren würde wie es sollte) und wie es mit einem kleinen Trick über ein Skript tatsächlich funktioniert.
Folge in voller Auflösung herunterladen
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Variante 1 – Starten ohne sichtbares Fenster
run
close window 1
end tell
Variante 2 – Starten mit minimiertem Fenster:
run
set miniaturized of window 1 to true
end tell
Aperture 2.0 erschienen
Mittwoch, 13. Februar 2008
Apple hat Gestern eine ganze Flut von Updates herausgebracht – und plötzlich war der Apple Online-Store geschlossen. Als er wieder geöffnet hatte war die Überraschung perfekt:
Neben lt. Apple über 100 neuen Funktionen (wie immer die gezählt werden) wurde auch der Preis deutlich gesenkt. Neu bekommt man Aperture nun schon für 199,- Euro – das Update ist für 99,- Euro zu bekommen. Nicht schlecht und ganz sicher ein direkter Angriff auf Adobe Lightroom.
Zu den neuen Funktionen sollen u.a. eine übersichtlichere und schnellere Oberfläche gehören, “Skimming” durch Projekte (wie im aktuellen iPhoto durch die Events) und weitere sowie verbesserte Bearbeitungsfunktionen wie die Wiederherstellung/Rettung von Lichtern, sanftes entfernen von Sensorstaub etc.
Die ersten Stimmen sind gemischt. Viele sagen es laufe sehr zügig z.B. auf einem MacBook Pro mit 4GB RAM (nun ja, das sollte es auch), andere schreiben, es wäre zwar etwas schneller als 1.5.x aber nicht so viel wie man sich gewünscht hätte.
Einen Kommentar hatte ich gefunden wo geschrieben wird, dass Aperture sehr träge beim RAW bearbeiten werden soll, sobald man ein Bild leicht gerade gerückt hat – alle anderen Regler sollen dann extrem träge reagieren (Beachball).
Ich habe Version 2.0 noch nicht selbst ausprobiert. Bei Version 1.5.x war meine größte Kritik die Geschwindigkeit. Sobald ich an mehr als einem Regler gedreht hatte um ein RAW zu entwickeln wurde es immer langsamer. Ganz besonders wenn man mit den Mikrokontrastreglern gespielt hatte. Außerdem fand ich die Bedienung etwas “unglücklich” wobei das schwer zu beschreiben ist.
Allerdings war Aperture 1.5.x beim aufhellen von Schatten und absenken von Lichtern sauberer als Lightroom. Lightroom lässt bei gleichzeitiger Nutzung von “Recovery” und “Fill Light” gerne hässliche dunkle Ränder um harte Kontrastgrenzen, so als ob die beiden Parameter in der Mitte noch eine Lücke an Werten übrig lassen. Ich habe das bereits an Adobe gemeldet aber bisher kein Feedback bekommen.
Ich werde bestimmt einen Blick auf Aperture 2.0 werfen – aber ob ich so bald von Lightroom wechseln werde? Ich glaube nicht denn Lightroom gefällt mir wirklich gut. An Lightroom fehlt mir allerdings auch einiges: Eine gute Backup/Archiv-Strategie (kann manuell über Katalog-Export gelöst werden aber automatisch wäre schöner), Intelligente Listen, besserer Editor für die Stichworte (schon mal versucht ein paar hundert Stichworte hierarchisch zu gliedern?)
Übrigens möchte auch Adobe ein Update bringen. Man sagt, das solle noch in diesem Jahr passieren. Nun, dafür muss man kein Hellseher sein. Interessant wäre es, wenn noch in diesem Quartal ein Update käme.
Habt Ihr Aperture 2.0 bereits näher angesehen? Was sind Eure Eindrücke und Wünsche? Schreibt mir doch mal einen Kommentar.
Apple – neues von der Macworld 2008
Sonntag, 20. Januar 2008
San Francisco, Januar 2008. Seit Wochen schon fieberten Mac-Anwender auf dieses Datum hin. Der Grund: Steve Jobs eröffnete auch in diesem Jahr wieder die Macworld Messe mit einer Keynote. Diese Keynotes nutzt Jobs regelmäßig um über neue Produkte und Entwicklungen zu informieren. Genaueres weiß man im Vorfeld eigentlich nie. Natürlich, viele Gerüchte, hier und da ein gefälschtes Foto und kurz bevor es losgeht gibt es immer einen geheimnisvollen Slogan der alles verraten kann – oder auch gar nichts. In diesem Jahr zierte der Satz: “There is something in the air” die Banner.
Um 18 Uhr unserer Zeit war es dann soweit. Die Keynote startete und die Leitungen diverser Chat- und Newsticker-Server glühten. Einen Live-Stream von Apple gab es wie schon in den letzten Jahren zuvor nicht. Dafür aber viele Newsticker die teils mehrfach in der Minute aktualisiert wurden.
Vier große Punkte waren es über die Steve Jobs geredet hat:
1. Ein neues Produkt für die drahtlose Datensicherung: Time Capsule
2. Software Updates für iPhone und iPod Touch
3. Ein Mietangebot für Filme im iTunesStore und damit verbunden ein großes Softwareupdate für AppleTV die nun auch ohne Computer einsetzbar wird
4. Ein neues Produkt namens MacBook Air
Ich habe mir nun die Keynote, die es inzwischen als Stream auf der Apple-Seite gibt, angesehen, habe einige Newsticker gelesen und etwas nachgedacht. Nachfolgend eine Bewertung der Keynote-Highlights von meiner Seite.
Ergänzend zur nSonic-Podcast Folge #140 hier ein paar ausführlichere Gedanken von meiner Seite.
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nSonic #140 – Mac – Macworld 2008
Samstag, 19. Januar 2008
Es war wieder ein großes Ereignis: Die Keynote zur Eröffnung der Macworld 2008 in San Francisco. Steve Jobs stellte auch dieses Mal wieder neue Produkte und Softwareaktualisierungen vor.
Ich war “live” dabei über diverse News-Ticker. Am Mittwoch danach sah ich mir den Stream an und inzwischen habe ich einiges wissenswertes im Internet gefunden und mir so meine Gedanken gemacht. In der Summe eine ganz interessante Keynote.
Eine Zusammenfassung hört Ihr in dieser Folge.
Eine etwas ausführlichere Liste meiner Gedanken werde ich demnächst im Blog veröffentlichen.
Nachtrag
Offenbar lässt sich der Akku im MacBook Air doch “relativ einfach” tauschen. Trotzdem natürlich deutlich komplizierter als bei jedem anderen Notebook.
Links
Die Keynote zum streamen oder herunterladen
Ausführlicherer Bericht zur Keynote bei nSonic
Happy Shooting Foto-Workshops 2008
Alu iMac selbst aufrüsten
Freitag, 4. Januar 2008
Ohne einen Streit PC vs. Mac auszulösen kann man wohl sagen, dass Apple schon ein Auge auf das Äußere seiner Rechner legt. Das “Design” wird immer wieder hervorgehoben wenn es um Computer aus diesem Hause geht.
Das ist auch gut und in den meisten Fällen durchaus richtig.
Aber mal ganz ehrlich: So sehr man Apple, die Macs oder das System OS-X auch mögen kann – nur weil etwas aus dem Hause Apple kommt muss man nicht gleich alles toll finden. So geht es mir jedenfalls. In der Vergangenheit war es eigentlich recht häufig so, dass Apple das Wort “Design” nicht nur auf das äußere Erscheinungsbild bezog sondern eher auf die Gesamtheit eines Produktes. Man schaue sich mal die PowerMacs an. Da konnte man ohne Schraubenzieher die gesamte Seitenklappe samt Rückteil herunterklappen und kam problemlos an alle Innereien heran. Beim neuen MacPro ist das zwar nicht mehr ganz so, aber auch der ist im Vergleich zu den allermeisten PCs extrem aufgeräumt.
Schaut man aber mal auf die kompakteren Geräte so sieh die Entwicklung nicht mehr so rosig aus. Früher wurde ein “Cube” gebaut. Winzig – und doch konnte man an einem Griff alles aus dem Gehäuse ziehen um so relativ einfach die Hardware warten zu können. Als der weiße iMac kam (Bildschirm und Rechner in einem Gehäuse) war der Aufschrei zunächst groß: Im Gegensatz zum Vorgänger (der “Lampe”) war der Bildschirm nicht mehr höhenverstellbar und konnte nicht geschwenkt werden – das war der Fortschritt? Immerhin war ein G5 Prozessor drin, Leistung war also reichlich vorhanden, und das Gehäuse konnte durch lösen von einer (oder waren es zwei?) Schrauben in der Bodenklappe geöffnet werden. Es offenbarte sich ein aufgeräumtes Innenleben in dem man auch schnell mal eine Platte tauschen konnte.
Aber schon mit der nächsten G5-Generation dieser iMacs war das vorbei. Mit den Intel-Geräten wurde es nicht besser und mit den Alu-iMacs hat Apple noch einen oben drauf gesetzt. Man kann zwar den Speicher noch sehr leicht aufrüsten oder tauschen über eine kleine Klappe am Boden des Gerätes – aber wenn man die Festplatte auswechseln möchte, dann sollte man schon sehr geübt sein und wenig Angst mitbringen.
Warum man bei aktuellen iMacs die Festplatte nicht genau so einfach tauschen kann wie bei den viel kompakteren MacBooks ist mir ein Rätsel. Offenbar hieß es hier in der Entwicklung: Function follows form – was auch das spiegelnde Display, ohne Alternative, erklären würde. Nicht unbedingt ermutigend für die Zukunft – aber bei Apple weiß man nie was als nächstes kommt, vielleicht wird es ja wieder besser?
Wer es trotzdem selbst probieren möchte die Festplatte zu tauschen, für den gibt es eine englische Schritt für Schritt Anleitung mit vielen Bildern. Viel Erfolg
Transparente Menüzeile in Leopard anpassen
Dienstag, 20. November 2007
Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: die halbtransparente Menüzeile in OS-X 10.5 Leopard. Sie lässt das Hintergrund ein wenig hindurchscheinen. Viele mögen das aber nicht und wünschen sich eher den Look von 10.4 Tiger zurück.
Es gibt nun ein Tool mit dem man dies gefahrlos erreichen soll: Leopaque erlaubt eine Anpassung der Transparenz. Außerdem kann man den originalen Zustand von Leopard leicht wiederherstellen.
Wer wissen möchte, was da genau passiert und wie man das auch von Hand erreichen kann, der liest einfach weiter