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	<title>nSonic Homepage &#187; Apple</title>
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		<title>Apple Heute und vor fÃ¼nf Jahren</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/07/apple-heute-und-vor-funf-jahren/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/222_mac_5jahre.jpg" alt="" title="222 Apple Heute und vor 5 Jahren" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2331" /><br />
Apple hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und mit Apple auch die Hard- und Software.<br />
Hier meine kritischen Gedanken in einer sicher unvollstÃ¤ndigen Liste. Wenn Euch weitere Punkte einfallen, ergÃ¤nzt diese doch bitte in einem Kommentar.</p>
<h2>Vor nur 5 Jahren&#8230;</h2>
<ul>
<li>&#8230;hatten die PowerBooks matte Bildschirme in denen man sich nicht spiegelte (von 12&#8243; bis 17&#8243;)</li>
<li>&#8230;hatten die iMacs matte Bildschirme. Die gibt es Heute nicht mal fÃ¼r einen Aufpreis.</li>
<li>&#8230;lief OS-X und dafÃ¼r entwickelte Hardware extrem stabil. Mein m-audio Audiodevice stÃ¶rte sich nicht am Standby des PB und lief einfach weiter. Seit Intel und 10.4 gab es immer wieder Probleme. Mag an den Herstellern liegen, oder daran, dass die Architektur doch nicht so super zu beherrschen ist, wenn sie sich mit jedem Release grundlegend Ã¤ndern kann. Seit 10.6 lief es dann endlich wieder stabil.</li>
<li>&#8230;hatten die GerÃ¤te selbstverstÃ¤ndlich Firewire-AnschlÃ¼sse. Auch der iPod, der rasend schnell synchronisiert wurde ohne ewig lange Sicherungen und schnarchend lahme DatenÃ¼bertragung (wie heute bei iPod-Touch/iPhone). Morgens kurz ins Dock, Sekunden spÃ¤ter fertig, mitnehmen, glÃ¼cklich sein.</li>
<li>&#8230;konnte sich das Adressbuch Ã¼ber Bluetooth mit diversen Handys verbinden und so eingehende SMS am Bildschirm anzeigen und zum Kontakt im Adressbuch archivieren. Per SMS antworten konnte man natÃ¼rlich auch, direkt vom Rechner aus wÃ¤hrend das Handy in der Jackentasche blieb. Seit das ach so mÃ¤chtige iPhone kommen sollte, verschwand diese Funktion aus dem System und das iPhone kann dies bis Heute nicht. Wo bleibt das tolle Zusammenspiel von GerÃ¤ten bei Apple?</li>
<li>&#8230;hat man im iCal die Details zu einem Termin direkt mit einem Klick sehen und Ã¤ndern kÃ¶nnen, ohne ein extra Fenster Ã¶ffnen und ggf. noch in den Edit-Modus schalten zu mÃ¼ssen. Man konnte Ã¼ber die Suche mit einem leeren Suchbegriff auch schnell alle Termine in einem Kalender auflisten lassen um sich das lÃ¤stige blÃ¤ttern durch die Monatsansicht zu ersparen.</li>
<li>&#8230;gab es einen MacMini fÃ¼r 499,- Euro. Heute werden Ã¼ber 800,- fÃ¤llig</li>
<li>&#8230;konnte man ein Programm KOMPLETT deinstallieren, indem im Finder einfach den Programmnamen in die Suche eingetragen hat. Es wurden neben der Anwendung auch die zugehÃ¶rigen Einstellungsdateien gezeigt. Alles markieren, lÃ¶schen, fertig. Heute blendet die Suche die Systemdateien (z.B. Programm-Einstellungen) komplett aus und man kommt nur Ã¼ber Umwege an ein Ergebnis wie frÃ¼her.</li>
</ul>
<p>Das klingt alles nicht so schÃ¶n. Teils mÃ¶gen es Kleinigkeiten sein &#8211; es sind aber alles Punkte, die mich persÃ¶nlich schon Ã¤rgern und/oder die mich in meiner Arbeitsweise einschrÃ¤nken oder behindern.</p>
<h2>Auch Gutes</h2>
<p>Auf der anderen Seite hat es aber auch einen gewaltigen positiven Ruck gegeben in den letzten 5 Jahren:</p>
<p><em>Mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2315"></span></p>
<ul>
<li>Mit 10.4 kam Spotlight und damit eine irre schnelle Volltextsuche die eine vÃ¶llig neue Arbeitsweise ermÃ¶glichte. Programme, Dokumente, Mails, Adressen &#8211; Alles war plÃ¶tzlich nur noch ein paar Tastendrucke und wenige Sekunden entfernt.</li>
<li>Der Automator ermÃ¶glicht es plÃ¶tzlich, dass man ohne Programmierkenntnisse eigene Routineaufgaben abbilden und automatisiert ablaufen lassen kann. So kann man sich Aktionen bauen die im Dock liegen oder die starten, wenn Dateien in ein bestimmtes Verzeichnis kopiert werden u.v.a.m.</li>
<li>Die Umstellung auf Intel-Prozessoren brachte einen enormen Leistungsschub bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch. MacBooks wurden flacher, leiser, kÃ¼hler, schneller.</li>
<li>iMacs wurden immer gÃ¼nstiger und dabei immer leistungsfÃ¤higer. Die Bildschirmdiagonale wuchs von 17&#8243; bis auf 27&#8243;, die AuflÃ¶sung nahm dabei ebenfalls zu.</li>
<li>Der iTunes-Store etablierte sich. Es wurde nicht nur normal, seine Musik online zu kaufen, es wurde auch einfach. Nach einigen KÃ¤mpfen mit den Labels fiel sogar (teilweise) der DRM-Schutzzaun. </li>
<li>Mit dem iPhone wurde ein komplett neuer Markt geschaffen. Das Ding war und ist nicht nur ein Handy oder SmartPhone, es ist das mobile Internet in der Hosentasche, der Immer-Dabei-Informations-und-Kommunikations-Riegel. Um das GerÃ¤t herum entwickelte sich schlieÃŸlich eine Entwicklungsplattform und der App-Store. Nie zuvor wurden Anbieter und Kunden einfacher zusammen gefÃ¼hrt. Ein unglaubliches und trotz einiger Kritiken sehr erfolgreiches Konzept.</li>
<li>Mit dem iPad wurde, ob man es braucht oder nicht, eine ganz eigene Interpretation des Tablet-Computer auf den Markt geworfen. Mit ihm auch der Book-Store. Ob dieser so erfolgreich wird wie der App-Store, werden die nÃ¤chsten 5 Jahre zeigen</li>
</ul>
<p>Apples Strategie geht derzeit sehr gut auf und der Aktienkurs ist nahezu ununterbrochen auf einer steilen Fahrt nach oben. Das wird natÃ¼rlich nicht ewig so weiter gehen kÃ¶nnen, irgendwann wird dieser Kurs einknicken. </p>
<h2>Hochmut kommt vor dem Fall</h2>
<p>Ich meine zu bemerken, dass Apple wieder hochnÃ¤siger geworden ist, Ã¼berheblicher, irgendwie &#8220;mutig&#8221; in einer nicht immer sehr schÃ¶nen Form. Das gab es in der Vergangenheit schon einmal bis sie hart dafÃ¼r bestraft wurden und fast komplett am Boden lagen. Ich wÃ¼nsche mir, dass sich das nicht wiederholt.</p>
<p>Es ist ja gut, Visionen zu haben und nach vorne zu schauen. Anders kann man keine innovativen Produkte entwickeln. Ich finde es aber Ã¼bertrieben, wenn man etablierte Standards nicht mehr unterstÃ¼tzt ohne echte Alternativen anzubieten. Was ich damit meine?</p>
<ul>
<li>Firewire verschwindet immer mehr bei Apple. Warum? Es ist nach wie vor die schnellere und CPU schonendere Ãœbertragungsschnittstelle. GerÃ¤te kÃ¶nnen in Kette geschaltet werden, sich direkt miteinander unterhalten und es taugt nicht nur fÃ¼r Festplatten sondern fÃ¼r alle mÃ¶glichen GerÃ¤te. USB als Alternative? Ach Bitte&#8230; HÃ¶here CPU-Last, deutlich niedrigere Netto-Ãœbertragungsraten, keine Kette mÃ¶glich. USB3? Bei Apple nicht mal von Weitem zu sehen (wobei sich USB3 auch erst einmal bei Herstellern von GerÃ¤ten etablieren muss &#8211; Aber: Henne/Ei&#8230;). Die iPods haben kein Firewire mehr und zu allem Ãœberfluss werden nicht mal mehr die Stromleitungen der Firewire-Pins im Dock-Connector genutzt. Altes ZubehÃ¶r, was die iPods darÃ¼ber geladen hat, ist also obsolet.</li>
<li>E-SATA fÃ¼r schnellen Anschluss externer Festplatten? Fehlanzeige. An sich nicht immer tragisch, aber wenn Firewire auch weg fÃ¤llt?</li>
<li>Blu-Ray? Klare <a target="_blank" href="http://www.mactechnews.de/news/index.html?id=147184">Absage von Apple</a>. Nun gibt es aber HD-Filme auf BD und es gibt Anwender, die solche Scheiben produzieren mÃ¶chten. Mit einem Apple wird das nun schwierig.</li>
<li>Ein AppleTV das eigentlich gar kein TV ist, sondern einen (oder mehrere) Macs mit dem TV verbinden soll. Man kann nun zwar Inhalte vom Mac Ã¼ber das lokale Netzwerk anschauen, aber dafÃ¼r ein extra GerÃ¤t? Warum hat das GerÃ¤t keinen DVD-Slot (von Blu-Ray brauche ich ja gar nicht erst reden, s.o.)? Dann kÃ¶nnte es den heimischen DVD-Spieler gleich mit ablÃ¶sen und ich prophezeie, dass das AppleTV dann ein deutlich grÃ¶ÃŸerer Erfolg wÃ¤re.
<p>Aber nein, Scheiben sind ja Computer-Steinzeit, sagt Steve Jobs und er schaut in die Zukunft. Er, bzw. Apple bietet Miet- und Kauf-Videos online an. Mal davon abgesehen, dass ich meine bereits gekauften Filme nicht noch einmal bezahlen mÃ¶chte &#8211; Es gibt ja nicht mal alle Filme oder Dokumentationen im iTunes-Store! Es gibt keine Extras, keine zusÃ¤tzlichen Audiospuren oder Untertitel, oder hat sich das inzwischen geÃ¤ndert? Ich glaube nicht.<br />
Was Apple auch nicht anbietet, ist ein ausreichend schneller Internetzugang fÃ¼r dieses Angebot. Nicht nur in Deutschland, auch in den USA ist es keinesfalls selbstverstÃ¤ndlich eine 50 oder wenigstens 30 oder 16 mbit Leitung zu haben. Das Problem sind dabei oft gar nicht die monatlichen Kosten sondern schlicht die nicht vorhandene VerfÃ¼gbarkeit! FÃ¼r gut aufgelÃ¶ste Video-Inhalte braucht man aber eine schnelle Leitung. Mit DSL-1000 (= 1 mbit/s &#8211; und damit hat man oft schon GlÃ¼ck, von DSL-300 mÃ¶chte ich gar nicht reden und die Zwangs-ISDN-Nutzer tun mir echt Leid) kann man schon viele Vimeo- oder Youtube-Filmchen nicht flÃ¼ssig anschauen ohne lange Wartezeiten &#8211; einen ganzen Kinofilm kann man gleich vergessen, oder man muss schon zwei Tage vorher wissen, dass man ihn gucken mÃ¶chte.</p>
<p>Ein vÃ¶llig unangemessen hoher Stromverbrauch im &#8220;Standby&#8221; kommen nur noch hinzu.</li>
<li>Glossy wohin das Auge schaut. Ja, es sieht brillant aus und ja, es kann verdammt stÃ¶rend sein. Ich habe es jetzt wirklich ausprobiert (15&#8243; MacBookPro seit Ã¼ber einem Jahr im Einsatz). Ich bin nicht allein wenn ich sage, ich mÃ¶chte keinen iMac mit 27&#8243; Glossy Bildschirm. Ich mÃ¶chte auch dunkle Fotos bearbeiten kÃ¶nnen ohne mich im Bildschirm zu sehen. Ich mÃ¶chte auch bei Sonnenschein im Zimmer arbeiten kÃ¶nnen, ohne ein helles Holzregal hinter mir im Display sehen zu mÃ¼ssen. Das alles geht mit meinem alten 24&#8243; iMac (weiÃŸes Modell) problemlos. Mit dem MacBookPro auf dem Schreibtisch bekomme ich eine grobe Idee dessen, was mich mit dem neuen iMac erwarten wÃ¼rde. Viele Nutzer sehen das wie ich. Apple bietet aber keine Alternative. &#8220;Unsere Kunden LIEBEN Glossy&#8221; &#8211; Sprach es und packte noch eine nicht-entspiegelte Glasscheibe davor.</li>
<li>Alles was, abseits des Livestyle, mit Arbeit zu tun hat kommt immer wieder viel zu kurz. VernÃ¼nftiger Jahresplaner in iCal? Wochenansicht auf dem iPhone? Wichtige Termine auf dem iPhone-Anmeldeschirm? ToDo? </li>
<li>Selbst beim Life-Style werden schleichend Abstriche gemacht. Das neue iMovie&#8217;09 macht bei DV-Cams gerne mal Probleme beim Import. Geht einfach nicht, es kommen nur unsortierte SekundenbruchstÃ¼cke an bei einigen GerÃ¤ten. Eine Nachvertonung ist im neuen iMovie auch schwerer als im alten, vor allem, wenn man verschiedene MusikstÃ¼cke platzieren mÃ¶chte. FrÃ¼her gab es immerhin ein &#8220;Senden an Garageband&#8221; in iMovie, damit man dort prÃ¤zise vertonen konnte. Diesen MenÃ¼punkt gibt es nicht mehr. NatÃ¼rlich geht es noch (Export mit QuickTime, dann manuell in Garageband Ã¶ffnen) aber der einfache Weg ist weg. Das neue QuickTimeX kann nur ein Bruchteil dessen, was mit dem alten QuickTime (Player) mÃ¶glich war. Man kann die alte Version noch installieren, wenn man weiÃŸ, dass es auf der CD in einem Zusatz-Paket steckt, sonst hÃ¤tten alle Pro-User wohl auch Drohbriefe an Apple geschickt.</li>
<li>Neue Tastaturen kommen auf den Markt und als ob es nicht schon kontrovers genug wÃ¤re, eine Notebook-Tastatur fÃ¼r den Desktop zu bauen, wird bei der kabellosen Version einfach mal der Ziffernblock weg gelassen. Was soll das? Ich verstehe sehr gut, dass viele Kunden so eine schmale Tastatur fÃ¼r das Wohnzimmer lieben. Ich bin aber erneut nicht alleine wenn ich sage, ich liebe kabellose Tastaturen auf dem Schreibtisch, aber ich tippe viele BetrÃ¤ge und Termine und brauche den Ziffernblock. Fazit: Es gibt derzeit fÃ¼r den Apple keine einzige kabellose (Bluetooth ist gemeint) Tastatur mit Ziffernblock von Apple. Wer eine gute Bluetooth-Tastatur mit 10er Block von einem anderen Hersteller kennt, der mÃ¶ge sich bei mir melden. Ich kann nur hoffen, dass meine alte Apple-Tastatur noch eine Weile hÃ¤lt.</li>
</ul>
<p>Ich finde es ja schon gut, wenn Apple nicht einfach blind und unÃ¼berlegt einfach alles in die GerÃ¤te einbaut, was irgendwann mal von einzelnen Kunden gewÃ¼nscht wurde. Sonst wÃ¼rde man irgendwann bei unfÃ¶rmigen GerÃ¤ten landen die wenig effizient, unnÃ¶tig kompliziert und zudem noch hÃ¤sslich sind.</p>
<p>Ein unglaublich freches &#8220;Function follows Form&#8221;, wie es Apple aber derzeit immer wieder macht, ist aber auch nicht in Ordnung:</p>
<ul>
<li>Sorry &#8211; Aber wieder Glossy: Ja, sieht toll aus. Aber seit Jahrzehnten versucht man Monitore sinnvoll zu entspiegeln und hat das auch sehr gut hin bekommen. Das geschah nicht aus SpaÃŸ sondern weil es fÃ¼r viele Anwendungsbereiche Ã¤uÃŸerst sinnvoll ist. Apple mag es aber wenn es dÃ¼nn ist und glÃ¤nzt. Zum Glossy-Bildschirm auch noch eine Glasscheibe, der absolute Design-Wahnsinn fÃ¼r einen Computer. (Und ja, ich weiÃŸ, dass viele sehr gut damit leben kÃ¶nnen &#8211; sehr viele andere aber nicht)</li>
<li>NatÃ¼rlich sieht ein iMac klasse aus &#8211; er lÃ¤sst sich aber weder schwenken noch in der HÃ¶he verstellen, dafÃ¼r sieht das Design des StandfuÃŸes aber ganz toll aus.</li>
<li>iCal sieht natÃ¼rlich sehr hÃ¼bsch und aufgerÃ¤umt aus, weil man alle Details zu einem Termin einfach nicht mehr im selben Fenster anzeigt. Dass nun aber viele Klicks nÃ¶tig sind um einen Termin zu bearbeiten kann nicht im Sinne des Erfinders sein. (Tipp: cmd+e auf einem Termin geht schneller als Doppelklick + Klick auf Bearbeiten)</li>
<li>Die neuen Antennen am iPhone4 sind schick und haben sogar eine Funktion. Wenn man nun aber eine Anleitung braucht, wie man das Telefon in der Hand zu halten hat, damit man das Signal nicht Ã¼ber die MaÃŸen beeintrÃ¤chtigt, dann ist das nicht in Ordnung. Ein GerÃ¼cht behauptet, Apple sei es vorher vermutlich nicht aufgefallen, weil man die GerÃ¤te in einer iPhone3G-Verkleidung (getarnt) getestet haben soll und somit die Antennen nie direkt berÃ¼hrt wurden von den Testern. Ich denke schon, dass Apple diesen Signalabfall bemerkt hat in den eigenen Testlabors. Sie werden abgewogen haben was schwerer wiegt: Design Ã¤ndern, GerÃ¤t vielleicht dicker machen und die Antenne in alter Form einbauen &#8211; oder GerÃ¤t so dÃ¼nn lassen und dem Anwender nahe legen das Telefon anders zu halten oder einen Bumper zu verwendenâ€¦ Ich sagte ja schon, Apple mag es glÃ¤nzend und dÃ¼nn, die Entscheidung war also vermutlich nicht sehr schwer. Ob das Problem wirklich so groÃŸ ist, werde ich erst beurteilen kÃ¶nnen, wenn ich selbst ein iPhone4 habeâ€¦ Jemand hier, der mir eines aus England schicken kann? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Apple Heute und vor fÃ¼nf Jahren. Es hat sich viel getan. FÃ¼r Apple lÃ¤uft derzeit sehr vieles auÃŸerordentlich gut. Sie nehmen dabei allerdings auch in Kauf, dass sie langjÃ¤hrigen Kunden immer mal wieder vor den Kopf stoÃŸen. Ich bin gespannt, wie lange das gut gehen wird. Mangels echter Alternative kÃ¶nnte das noch eine Weile so weiter laufen. Zu Windows werden wohl nur wenige wechseln wollen und Linux ist lÃ¤ngst nicht in jedem Bereich eine LÃ¶sung.</p>
<p>Ich gebe die Hoffnung vorerst nicht auf. Beim Glossy-Thema ist Apple eingeknickt und bietet die MacBookPro inzwischen ab 15&#8243; optional auch in matt. Wer weiÃŸ, wie der nÃ¤chste iMac aussehen wird? Ich denke mal positiv: Solange es Apple so gut geht, so lange haben sie auch das Kapital um neue, auÃŸergewÃ¶hnliche Produkte zu realisieren und das ist wohl das Beste, was wir uns wÃ¼nschen kÃ¶nnen.</p>
<p>Was ist Eure Meinung? Schreibt mir einen Kommentar.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_222_mac_5jahre.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_222_mac_5jahre.mp3">Download audio file (nsonic_222_mac_5jahre.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>iPhone4 Antennen-Blues und stille Post</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/07/iphone4-antennen-blues-und-stille-post/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat derzeit ein Problem: Die Antennen des iPhone4 liegen auÃŸen, mÃ¼ssen daher berÃ¼hrt werden und das fÃ¼hrt zu Empfangsproblemen. So schlecht aber so einfach ist es auch.<br />
Ã„rgerlicher finde ich es aber, dass offenbar viele Blogger und auch (ehemalige?) Journalisten nicht richtig lesen kÃ¶nnen oder wollen oder sich aus falschen Quellen versuchen zu informieren um dann falsche Aussagen weiter zu reichen.</p>
<p>Ich mÃ¶chte hier das Problem einmal kurz schildern, zusammenfassen was Apple dazu gesagt hat und mich wundern, warum auch Journalisten im CC2 falsche Aussagen zu diesem Thema verbreiten.</p>
<p><em>Das alles, nach dem Klick.</em><br />
<span id="more-2321"></span></p>
<h2>Das Thema &#8211; Die Antenne</h2>
<p>Apple hat das iPhone4 komplett neu entwickelt. Das Design gewinnt, wie so oft in den letzten Jahren, Ã¼ber die Funktion. Die Antennen, die fÃ¼r WLAN und GSM/UMTS/etc. notwendig sind, wurden nach auÃŸen verlegt und verlaufen als Rahmen rings um das GerÃ¤t. Man hat also das notwendige mit dem nÃ¼tzlichen verbunden &#8211; Antennen als GehÃ¤userahmen. Genialer Schachzug oder kompletter BlÃ¶dsinn?</p>
<p>Es wÃ¤re ein genialer Schachzug, wenn, ja wenn man die Antennen nicht zwangslÃ¤ufig berÃ¼hren wÃ¼rde wenn man das GerÃ¤t in die Hand nimmt um damit zu telefonieren. Selbst dann wÃ¤re es noch kein so groÃŸes Problem, wenn nicht das Design so angelegt wÃ¤re, dass man offenbar zwei Antennen mit der Hand &#8220;kurzschlieÃŸen&#8221; kann, eigentlich muss, wenn man es in die linke Hand nimmt.<br />
Genau dann aber sackt die Empfangsleistung deutlich ab, das haben inzwischen <a target="_blank" href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;hs=gO8&#038;rls=org.mozilla:de:official&#038;q=iphone%204%20antennenproblem&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;tbo=u&#038;tbs=vid:1&#038;source=og&#038;sa=N&#038;tab=wv">viele Videos</a> bewiesen. Die Anzeige der Empfangsbalken geht dramatisch zurÃ¼ck, bis auf Null, und einige Kunden berichten von GesprÃ¤chsabbrÃ¼chen.</p>
<p>Wer sich noch erinnern kann wie es war, wenn man bei seinem analogen FernsehgerÃ¤t die Antenne ausrichten wollte, der kann sich das Problem in etwa bildlich vorstellen. Die jÃ¼ngere Generation hat es da schon etwas schwerer und das merkt man leider auch in vielen Blogs und Kommentaren.</p>
<h2>Was Apple gesagt hat</h2>
<p>ZunÃ¤chst soll Steve Jobs in einer E-Mail gesagt haben, man solle das iPhone eben <a target="_blank" href="http://techcrunch.com/2010/06/24/iphone-4-antenna-issue/">einfach anders halten</a>. Ich weiÃŸ nicht, ob diese Aussage inzwischen als offiziell bestÃ¤tigt wurde oder ob es eine FÃ¤lschung war. Vermutlich war das schon echt.</p>
<p>Was aber sicher ist: Apple hat einen offenen Brief geschrieben an alle Kunden und hat Fehler in der Berechnung der SignalstÃ¤rke, bzw. in der Anzeige derselben eingerÃ¤umt.</p>
<p>Ich zitiere (<a target="_blank" href="http://www.apple.com/pr/library/2010/07/02appleletter.html">Quelle</a>):</p>
<blockquote><p>
Our formula, in many instances, mistakenly displays 2 more bars than it should for a given signal strength. For example, we sometimes display 4 bars when we should be displaying as few as 2 bars. Users observing a drop of several bars when they grip their iPhone in a certain way are most likely in an area with very weak signal strength, but they donâ€™t know it because we are erroneously displaying 4 or 5 bars. Their big drop in bars is because their high bars were never real in the first place.
</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: Man hat festgestellt, dass man <strong>zu viele</strong> Balken anzeigt. Man zeigt z.B. 4 Balken an, wenn es eigentlich nur 2 sein sollten.<br />
Es ist mir jetzt an dieser Stelle auch egal, ob Apple nun absichtlich versucht hat einen besseren Empfang vorzutÃ¤uschen und dies nun aufgeflogen ist, oder ob es tatsÃ¤chlich ein Fehler war. Fakt ist jedoch: Es werden (inzwischen: wurden) zu viele Balken gezeigt und Apple wollte dies Ã¤ndern.</p>
<p>Das hat natÃ¼rlich nichts direkt mit dem Antennenproblem zu tun. Nur indirekt. Wenn nÃ¤mlich der Empfang ohnehin schon schlecht ist und man jetzt noch die Antennen berÃ¼hrt (bzw. Ã¼berbrÃ¼ckt), dann genÃ¼gt es offenbar plÃ¶tzlich um das GesprÃ¤ch abbrechen zu lassen. Als Kunde ist einem das aber nicht klar, weil man laut Anzeige doch vollen Empfang haben sollte. Ein Fehler, wie Apple eingestanden hat.</p>
<p>Inzwischen gibt es iOS 4.0.1 und hier soll die Berechnung fÃ¼r die Anzeige korrigiert worden sein. </p>
<h2>Was Blogger und Journalisten daraus machen</h2>
<p>Die Tatsache, dass <strong>zu viele</strong> Balken angezeigt werden und Apple das beheben wolle, scheint fÃ¼r viele aber sehr schwer zu verstehen zu sein. Stattdessen war zu lesen (oft in Kommentaren, teils auch in Blogs), dass Apple das Antennenproblem beheben wollte, indem sie einfach <strong>mehr Balken</strong> anzeigen. Frei nach dem Motto: Wenn der Kunde Balken sieht ist er glÃ¼cklich.<br />
Diese Aussage ist aber schlicht falsch und wurde von Apple soweit ich das verfolgen konnte niemals so kommuniziert. Es ging immer um das Gegenteil: Weniger Balken anzeigen &#8211; also eigentlich: Eine korrekte Anzahl Balken anzeigen statt zu vielen.</p>
<h3>auch die Journalisten</h3>
<p>Besonders erstaunt und traurig war ich, dass ich die falsche Version in der ersten CC2 (ComputerClub Zwei) Folge (<a href="http://www.cczwei.de/index.php?id=issuearchive&#038;issueid=303">Folge 229</a>) nach der Urlaubspause ebenfalls hÃ¶ren musste. Wolfgang Back unterstellte Bill Gates die Aussage mit dem &#8220;falsch halten&#8221; (es war aber Steve Jobs der dies gesagt haben soll). Wolfgang Rudolph schlieÃŸlich sprach von der &#8220;LÃ¶sung&#8221; einfach mehr Balken zu zeigen, die Apple angeblich geplant haben soll.</p>
<p>Nun gilt der CC2 ohnehin nicht als besonders Apple freundlich und das muss er auch gar nicht sein. Es gibt genÃ¼gend berechtigte Kritik an Apple, an den Produkten und am iPhone4. Schade ist nur, dass die berechtigte Kritik nicht mehr ernst genommen wird, wenn derartige Fehler in den Aussagen gemacht werden.<br />
Ich hÃ¤tte mir eher gewÃ¼nscht, dass man genau erklÃ¤rt, warum das zu einem Problem fÃ¼hren muss, Herr Rudolph verfÃ¼gt ganz sicher Ã¼ber das notwendige Fachwissen, und welche LÃ¶sungsansÃ¤tze man sich vorstellen kÃ¶nnte. Doch statt dieses Thema aufzugreifen wird es auf eine &#8220;Ã¼bliche Schimpfrede auf Apple&#8221; am Ende der Sendung gedrÃ¼ckt, die dann auch noch mit falschen Informationen genÃ¤hrt wird. Es wurden nur ganz am Rand ein paar technische Details erzÃ¤hlt aber ich denke, es sollte gar kein Thema sein, dafÃ¼r war ohnehin keine Zeit mehr in dieser Sendung.</p>
<p>Dass es bereits letzten Freitag eine Pressekonferenz von Apple zu diesem Thema gab, wird gar nicht erst erwÃ¤hnt. Bedauerlich.</p>
<h2>Die Pressekonferenz</h2>
<p>Die kann man grob zusammenfassen.</p>
<ul>
<li>Apple hat Fehler eingestanden. <em>Auch wenn sie sich in der Folge des GesprÃ¤chs wieder versuchten heraus zu reden oder zu bagatellisieren. </em></li>
<li>Die GerÃ¤te wurden offenbar vorher getestet. Es gibt aufwendige TestrÃ¤ume.<em> Ich weiÃŸ aber nicht, ob auch mal mit schwachen Signalen getestet wurde&#8230; bei vollem Empfang gibt es nÃ¤mlich kein Problem.</em></li>
<li>Andere Hersteller sollen die gleichen Probleme haben.<em> Meiner Meinung nach ein Eigentor. Bei keinem anderen ist es so extrem wie es beim iPhone4, bedingt durch das Design, sein muss. Man sollte nicht mit dem Finger auf Andere zeigen sondern die eigenen Aufgaben lÃ¶sen.</em></li>
<li>Apple verspricht jedem Kunden, der es mÃ¶chte, eine kostenlose HÃ¼lle fÃ¼r sein iPhone4. Es wird dabei nicht zwangslÃ¤ufig der &#8220;Bumper&#8221; sein. Man wolle wohl verschiedene zur Auswahl stellen. Das Angebot lÃ¤uft, wenn ich das richtig verstanden habe, bis zum 30. September.</li>
<li>Apple bietet auch an, die GerÃ¤te im Apple-Store zurÃ¼ck zu geben, wenn man nicht zufrieden ist. Die Kosten sollen komplett erstattet werden (natÃ¼rlich nicht bereits vertelefonierte Einheiten).</li>
<li>Es wird keine RÃ¼ckrufaktion geben und das aktuelle Modell wird wohl nicht im Design geÃ¤ndert werden.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das iPhone4 kauft man oder man kauft es nicht. Wer das Problem mit dem Empfang hat, es nicht anders halten und keine SchutzhÃ¼lle mÃ¶chte, der gibt es zurÃ¼ck. Wer immer guten Empfang oder eine HÃ¼lle hat, der wird wohl kein Problem bemerken und sich Ã¼ber das GerÃ¤t freuen.</p>
<p>Auch wenn ich skeptisch bin, ich hÃ¤tte gerne ein iPhone4. Sollte ich dann bemerken, dass ich von diesem Problem stark betroffen bin, dann werde ich entweder mit einem Bumper leben mÃ¼ssen oder ich werde das GerÃ¤t zurÃ¼ck geben. Ich bin jedenfalls dafÃ¼r, es selbst auszuprobieren.</p>
<p>Habt Ihr schon ein iPhone4? Probleme mit dem Empfang? HÃ¼lle gekauft/bekommen oder zurÃ¼ck gegeben? Schreibt mir einen Kommentar.</p>
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var flattr_dsc = 'Apple hat derzeit ein Problem: Die Antennen des iPhone4 liegen auÃŸen, mÃ¼ssen daher berÃ¼hrt werden und das fÃ¼hrt zu Empfangsproblemen. So schlecht aber so einfach ist es auch. Ã„rgerlicher finde ich es aber, dass offenbar viele Blogger und auch (ehemalige?) Journalisten nicht richtig lesen kÃ¶nnen oder wollen oder sich aus falschen Quellen versuchen zu informieren um dann falsche Aussagen weiter zu reichen.  Ich mÃ¶chte hier das Problem einmal kurz schildern, zusammenfassen was Apple dazu gesagt hat und mich wundern, warum auch Journalisten im CC2 falsche Aussagen zu diesem Thema verbreiten.  Das alles, nach dem Klick.  Das Thema - Die Antenne Apple hat das iPhone4 komplett neu entwickelt. Das Design gewinnt, wie so oft in den letzten Jahren, Ã¼ber die Funktion. Die Antennen, die fÃ¼r WLAN und GSM/UMTS/etc. notwendig sind, wurden nach auÃŸen verlegt und verlaufen als Rahmen rings um das GerÃ¤t. Man hat also das notwendige mit dem nÃ¼tzlichen verbunden - Antennen als GehÃ¤userahmen. Genialer Schachz';
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		<title>iPhone und sein Kalender</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleine Computer fÃ¼r die Hemdtasche</strong> wurden ursprÃ¼nglich mal zu dem Zweck entwickelt, seine Kontakte, Termine und Notizen immer dabei zu haben und, im Gegensatz zum simplen Filofax, auch an Termine erinnert zu werden.<br />
<strong>PIM</strong> ist dabei das Stichwort &#8211; <em>Personal Information Manager</em>. Im Laufe der Zeit kamen viele kleine GerÃ¤te die alles versprachen und wenig hielten. Die meisten konnten nur Daten anzeigen, erfassen musste man zu Hause am Desktop-Rechner. Dann kamen GerÃ¤te wie der Palm mit denen man auch unterwegs Daten erfassen konnte, teils durchaus gut durchdacht in Ihrer FunktionalitÃ¤t. Microsoft konterte mit PocketPC und versuchte die Desktop-Bedienung von Programmen auf 3&#8243; Displays zu Ã¼bertragen, was nur eingeschrÃ¤nkt gelang.</p>
<p>Dann kam Apple. Nachdem der Newton kein groÃŸer Erfolg wurde startete mit dem iPhone eine vÃ¶llig neue Kategorie von Smartphones die auch im PIM Bereich einiges bieten sollten. Aber, naja, so toll ich das iPhone auch finde, wenn ich ehrlich bin, finde ich die Kategorie &#8220;PIM&#8221; nur sehr unzureichend umgesetzt.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2259"></span></p>
<h2>Kalender auf Sparflamme</h2>
<p>Schauen wir uns nur mal den Kalender an. Ich bekomme zunehmend den Eindruck, dass die Menschen bei Apple Ã¼berhaupt keine Termine haben?! Falls doch, dann kann ich beim besten Willen nicht glauben, dass sie mit ihrer eigenen Kalenderanwendung arbeiten &#8211; erst Recht nicht am iPhone.</p>
<ul>
<li>Monatsansicht: Wie wÃ¤re es mal, wenn man nicht einfach einen dummen Punkt unter einem Tag hÃ¤tte sondern mehrere Punkte in der Farbe des Kalenders (wenn in dem Kalender ein Termin ansteht). Evtl. sogar in der Reihenfolge in der die Termine Ã¼ber den Tag erscheinen &#8211; also ggf. 2 grÃ¼ne und 3 rote Punkte?</li>
<li>Wie wÃ¤re es, wenn die Tagesansicht irgendwie anzeigen wÃ¼rde, wenn auÃŸerhalb des Sichtbereiches noch Termine liegen? Schaut man so Morgens auf das GerÃ¤t sieht man nicht, dass man Nachmittags/Abends Termine hat. Nichts weist darauf hin in der Tagesansicht, kein Pfeil, kein gar nichts.</li>
<li>Wie wÃ¤re mal eine schÃ¶ne Wochenansicht? Man kÃ¶nnte entweder 7 Boxen auf den Bildschirm legen mit Farbbalken + Kurztext fÃ¼r die Termine &#8211; ein Tab auf die Box Ã¶ffnet dann die Tagesansicht. Oder, im Querformat, kÃ¶nnte man 7 Spalten machen mit Farbbalken fÃ¼r die Termine</li>
<li>Warum kommt kein Kalenderanbieter auf die Idee einer guten Jahresansicht? HÃ¤ngt doch in fast jedem BÃ¼ro an der Wand: 12 Spalten (fÃ¼r Jeden Monat) mit 31 Zeilen (fÃ¼r den Tag). KÃ¶nnte man im Querformat prima machen. Pinch fÃ¼r Zoom. Selbst ohne Zoom: Man kann ja mit dem Finger durch das Jahr scrollen (links/rechts durch die Monate, wobei mal mindestens 6 Monate auf eine Seite passen sollten fÃ¼r den groben Ãœberblick) und rauf/runter durch die Tage. Aber nein, nicht mal am Desktop gibt es eine solche Ansicht. Jede Software reduziert die Jahrezeit auf eine nahezu unbrauchbare Sammlung von Zahlen.</li>
<li>Warum um alles in der Welt, kann man sich seine nÃ¤chsten Termine nicht am Lock-Screen des iPhones anzeigen lassen? iPhone in die Hand, Taste drÃ¼cken, Termine sehen. Nein, geht nicht (auÃŸer mit Jailbreak). Stattdessen: iPhone in die Hand, Taste drÃ¼cken, iPhone entsperren (entweder nur ein Fingerstreich oder Eingabe einer Codenummer), zur Seite mit dem Kalender wechseln (ggf. noch ein Tastendruck fÃ¼r den ersten Bildschirm), Kalender starten. Mag ja sein, dass Apple dies so gemacht hat, weil sie keine privaten Daten am iPhone Ã¶ffentlich prÃ¤sentieren mÃ¶chten, aber darf der Kunde bitte selbst entscheiden, ob er das mÃ¶chte oder nicht?</li>
</ul>
<h2>PIM Anwendungen ohne Teamgeist</h2>
<p>Dann ist da noch das Zusammenspiel der verschiedenen Daten. Warum bekommt es offenbar niemand hin, PIM Anwendungen zu schreiben, die flieÃŸend ineinander greifen?<br />
Beispiel: Ihr steht auf einer Messe und unterhaltet Euch. Nun mÃ¶chtet Ihr mit diesem GesprÃ¤chspartner einen Termin machen. Was ihr nun doch eigentlich mÃ¶chtet ist:</p>
<ul>
<li>Die Adresse anlegen (Name, Anschrift, Mail, Telefon)</li>
<li>Direkt aus der Adresse aus einen Termin mit diesem Kontakt anlegen. So etwas wie &#8220;Neuer Termin mit diesem Kontakt&#8221;. Einfach noch Datum, Uhrzeit, kurze Notiz und fertig. Eine Erinnerung sollte standardmÃ¤ÃŸig drin sein (wenn man es so wÃ¼nscht)</li>
<li>Ab jetzt mÃ¶chte man den den Termin im Kalender sehen und dort den verknÃ¼pften Kontakt aufrufen kÃ¶nnen. Im Adressbuch mÃ¶chte man die Termine zu diesem Kontakt sehen und aufrufen kÃ¶nnen. Das kann doch nicht so schwer sein?</li>
</ul>
<p>Ja ich weiÃŸ, dass so etwas, wenigstens zur HÃ¤lfte, funktioniert, man kann einen Kontakt zu einem Termin hinzufÃ¼gen. Dazu muss man aber zuerst den Termin anlegen und dann den Kontakt dazu heraus suchen. Wenn man ohnehin schon auf einem Kontakt steht, geht dies von dort aus nicht, man kann also keinen Termin fÃ¼r einen Kontakt anlegen &#8211; man kann nur einen Kontakt zu einem Termin hinzufÃ¼gen, und man sieht die Termine nicht bei einem Kontakt.<br />
Und: Dieser Weg funktioniert nur am Desktop &#8211; <strong>Nicht am iPhone</strong>!</p>
<p>Auch kann man einen Termin am iPhone nicht nachtrÃ¤glich in einen anderen Kalender schieben &#8211; Und wir reden hier immerhin schon von einer mehrfach aktualisierten, dritten OS-Version.</p>
<h2>Alternativen?</h2>
<p>Es gibt auch nur wenige Alternativen. PocketInformant kommt vom PocketPC und versucht am iPhone einiges besser zu machen als Apple. Leider geht dies, auch wegen EinschrÃ¤nkungen der iPhone-Programm-Schnittstellen (API) nur mit Google-Anwendungen (Google-Kalender, Google-Kontakte, â€¦) Eine gute, und 100%ig sync-sichere Integration mit iCal und Adressbuch gibt es allerdings wohl nicht. Falls doch, dann schreibt mir bitte einen Kommentar &#8211; Ich lasse dabei aber nur Langzeiterfahrungen gelten, fÃ¼r eine Weile funktionieren die meisten Synchronisationstools problemlos.</p>
<h2>Ausblick: iOS 4</h2>
<p>Was ich bisher vom neuen iOS 4 sehen konnte lÃ¤sst mich daran zweifeln, dass Apple Ã¼berhaupt verstanden hat, dass ihre PIM-LÃ¶sung am iPhone weit hinter den MÃ¶glichkeiten und Anforderungen zurÃ¼ck liegt. Es scheint alles beim alten geblieben zu sein.</p>
<p>Immerhin, die API hat Apple nun deutlich erweitert und ich hoffe, dass jetzt, wo iOS 4 den Zugriff auf den Kalender ermÃ¶glicht, auch endlich pfiffige Kalender-Anwendungen auf das iPhone kommen. </p>
<p>Wie ist Eure Meinung zu dieser Thematik? Was vermisst Ihr und welche LÃ¶sungen habt Ihr fÃ¼r Euch gefunden?</p>
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		<title>iPad &#8211; ResumÃ© nach erstem Test</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende hatte ich mehrmals die MÃ¶glichkeit, ein iPad in die Hand zu nehmen und etwas damit <em>zu Spielen</em>. Auf dem Happy Shooting HÃ¶rertreffen in Berlin hatten von ca. 20 Personen immerhin 2 ihr iPad dabei und mindestens zwei andere besaÃŸen eines, welche ich im Laufe des Berlin-Workshops zu sehen und auch in die HÃ¤nde bekam. Ein guter Schnitt, der mich durchaus beeindruckt hat.</p>
<p><em>&#8220;Spielen&#8221;</em> ist dann aber auch schon das Stichwort &#8211; das geht nÃ¤mlich richtig gut damit. Auch lesen von Dokumenten, Blogs, Mails&#8230; alles kein Thema und ich kann die Begeisterung inzwischen sehr gut nachvollziehen. Ganz sicher gibt es viele KÃ¤ufer, die durchaus einen praktischen Nutzen in all dem sehen.</p>
<p>Ist aber alles relativ uninteressant fÃ¼r mich. Ich spiele wenig am Computer und ich schaue mir nicht stÃ¤ndig Fotos oder (ausschlieÃŸlich fÃ¼r eine Zeitspanne) Blogs an. Am FrÃ¼hstÃ¼ckstisch unterhalte ich mich mit meiner Frau und lese keine Zeitung oder Nachrichten, wobei das iPad dafÃ¼r richtig gut sein kann.</p>
<p>Dort, wo es fÃ¼r mich interessant wird, bestÃ¤tigte mir das iPad genau was ich schon schrieb: Es ist in dieser ersten Generation fÃ¼r mich vÃ¶llig uninteressant. iWork auf dem GerÃ¤t ist sehr limitiert und unterm Strich zu kompliziert zu bedienen. Jeder Handgriff fÃ¼r sich mag ja toll sein, in der Summe bremst man sich aber schon ziemlich aus. Da ich oft mit mehreren Fenstern gleichzeitig arbeite um Daten abzulesen oder auszutauschen, bin ich am iPad eher verloren &#8211; man kann immer nur eine Anwendung zur Zeit auf dem Schirm haben. </p>
<p>Das ist keine groÃŸe Ãœberraschung aber es wird einem immer wieder bewusst, wenn man versucht im Alltag damit zu arbeiten. Man muss, oder sollte, sich dann eben auf jeweils ein Thema konzentrieren. Das ist zwar im Grunde auch gut so, klappt bei mir aber nur bei grÃ¶ÃŸeren Aufgaben die mit einer Anwendung zu erledigen sind. Mein Alltag sieht allerdings oft anders aus und so nutze ich viele kurze Wartezeiten in einer Anwendung, durch einen Blick in einer andere. Zwischendurch mal bei Twitter lesen oder schreiben wÃ¤hrend man ein kleines Video Verfolgt oder auf das Ã¶ffnen/speichern eines Dokumentes wartet, etc. Mit einem MacBook kein Problem, ein iPad funktioniert aber ganz anders. </p>
<p>Keine eigenen Fonts, kein drucken, komplizierter Datenaustausch ohne echten Sync (da iWork-Dokumente gar nicht 1:1 dargestellt werden kÃ¶nnen wÃ¼rden bei einem auto-sync vermutlich Dokumente &#8220;kaputt&#8221; gehen) &#8211; Da gibt es noch viel zu tun fÃ¼r Apple.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das iPad ist ohne Frage ein sexy GerÃ¤t, sehr &#8220;snappy&#8221; und Flipper zocken darauf hat SpaÃŸ gemacht. Ich mÃ¶chte auch gar nicht ausschlieÃŸen, dass ich nicht doch irgendwann einen echten Nutzen fÃ¼r so ein GerÃ¤t habe, es wird ja sicher noch weitere Generationen mit mehr FunktionalitÃ¤t geben. Ich bin aber doch froh, dass ich hier kein &#8220;Haben Will&#8221;-GefÃ¼hl habe sondern das Geld voll ins neue iPhone4 investieren kann. DAS nutze ich nÃ¤mlich wirklich <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>nSonic #219 &#8211; Mac &#8211; Backups sind wichtig</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/05/nsonic-219-mac-backups-sind-wichtig/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 19:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Backup]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/219_mac_backup.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/219_mac_backup.jpg" alt="" title="219_mac_backup" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2266" /></a><br />
Egal welches Betriebssystem: Backups sind wichtig!<br />
Stellt Euch einfach mal vor: Ihr kommt nach Hause und wollt nur kurz an den Rechner um ein paar Fotos vom letzten Wochenende zu bearbeiten oder den Verwandten zu schicken. Ihr schaltet den Rechner ein und &#8211; weg! Entweder die Platte macht komische GerÃ¤usche oder Ihr habt in der letzten &#8220;Nachtschicht&#8221; im Ã¼bermÃ¼deten Zustand doch das Verzeichnis eine Ebene zu weit oben gelÃ¶schtâ€¦ Alles weg. Unwiderruflich in den meisten FÃ¤llen.</p>
<p>Ich mache regelmÃ¤ÃŸig Backups von meinen Festplatten und in dieser Folge erklÃ¤re ich mal, was und wie ich das so mache und wie ich Time Machine dabei in einen KÃ¤fig zwÃ¤nge, damit sie mir nicht den kompletten Drobo voll schreibt.</p>
<p><em>Mehr nach dem Klick.</em><br />
<span id="more-2263"></span></p>
<h2>Meine Backup-Strategie in KÃ¼rze</h2>
<ul>
<li>Eine Externe Platte (derzeit eine 500GB Platte) mit meiner Musik-/Podcast-Bibliothek und meinen GeschÃ¤ftsdokumenten wird 1:1 in eine Image-Datei gesichert, das ich mit der Software &#8220;SuperDuper!&#8221; erzeuge. SuperDuper erkennt bei einem erneuten Backup welchen Daten bereits im Image vorhanden sind und kopiert nur die neuen und geÃ¤nderten Dateien.</li>
<li>Die interne Platte vom iMac (derzeit eine 2TB Platte mit ca. 500GB Daten) sichere ich 1:1 in ein Image. Wenn ich etwas vom iMac gelÃ¶scht habe, wird es auch im Image gelÃ¶scht. Ein 1:1-Image eben, mit dem ich bei einem Plattenausfall oder -Wechsel schnell wieder starten kann.</li>
<li><em>Bisher hatte ich zusÃ¤tzlich eine Image-Datei der internen Platte, aus dem niemals etwas gelÃ¶scht wurde. GeÃ¤nderte und neue Dateien kamen hinzu aber nichts wurde gelÃ¶scht. Das war bisher mein Archiv fÃ¼r den Fall, dass mir erst spÃ¤ter auffÃ¤llt, dass ich etwas zu viel gelÃ¶scht hatte oder dass irgendeine wichtige Datenbank kaputt gegangen war. Dieses Image fÃ¼hre ich nun jetzt nicht mehr. Stattdessen nutze ich ab sofort Apples Time Machine.</em></li>
<li>Die interne Platte wird seit Neuestem bei mir von Time Machine gesichert. Die Vorteile gegenÃ¼ber meinem alten Image sind, dass es automatisch lÃ¤uft und dass auch dann keine alten Daten verloren gehen wenn diese durch neuere Versionen ersetzt wurden. Es bleibt immer ein Archiv der letzten Versionen erhalten (natÃ¼rlich nur, wenn diese Version in dem Zeitraum auch vom TimeMachine gesichert wurde)</li>
<li>AuÃŸerdem habe ich eine zweite externe Festplatte die NICHT gesichert wird. Auf ihr lagere ich sperrige Dateien, Video-Schnitt-Dateien und Ã¤hnliches welches ich nicht unbedingt sichern muss/mÃ¶chte</li>
</ul>
<h2>Wohin mit den Daten?</h2>
<p>Backups brauchen viel Platz. Daher habe ich mir dafÃ¼r einen Drobo angeschafft. Im Podcast erklÃ¤re ich genauer warum, hier nur so viel: Er wÃ¤chst mit und ist dabei einfach zu handhaben.</p>
<h2>Time Machine und Drobo</h2>
<p>Da gibt es einen Haken:<br />
Der Drobo belÃ¼gt das Betriebssystem. Er gibt sich z.B. als 16TB Laufwerk aus &#8211; auch dann, wenn physikalisch nur 3TB genutzt werden kÃ¶nnen, mit dem aktuellen Plattenausbau. Das ergibt nun zwei Probleme: Zum einen wÃ¼rde die Time Machine einfach den gesamten Drobo fÃ¼r sich alleine nutzen (wohin dann mit anderen Images die man machen mÃ¶chte?), zum anderen wÃ¼rde die Time Machine nicht erkennen, dass der Drobo eigentlich schon voll ist. Der Drobo wÃ¼rde sich natÃ¼rlich melden und nach grÃ¶ÃŸeren Platten verlangen, aber nur die wenigsten benÃ¶tigen wirklich ein 16TB Archiv uralter Daten.</p>
<p>Man muss also die Time Machine irgendwie in ein engeres Korsett zwÃ¤ngen &#8211; und genau das geht!</p>
<p>Die LÃ¶sung ist ein mitwachsendes Image auf dem Drobo mit einem ganz bestimmten Namen (bestehend u.a. aus Rechner-Name und -Adresse). Findet die Time Machine auf einem Backup-Laufwerk so ein Image (passend zum Rechner der gerade gesichert werden soll), dann benutzt sie es automatisch!<br />
So kann man also z.B. ein 2TB Image anlegen und TimeMachine dort hinein sichern lassen.</p>
<p>Bei der TimeCapsule von Apple wird genau dieses Prinzip genutzt, damit mehrere Rechner ein TimeMachine-Archiv auf dieser einen Platte anlegen kÃ¶nnen.</p>
<p>Damit man nicht lange Ã¼ber den korrekten Namen und Image-Typ grÃ¼beln muss, gibt es auf der Drobo-Webseite das Automator-Skript &#8220;TimeTamer&#8221;. Einfach starten und das Backuplaufwerk wÃ¤hlen. TimeTamer ermittelt die GrÃ¶ÃŸe der internen Platte und erzeugt auf dem Backuplaufwerk eine passende Image-Datei mit doppelter GrÃ¶ÃŸe &#8211; Wobei die Datei natÃ¼rlich zunÃ¤chst DEUTLICH kleiner ist! Sie wird erst grÃ¶ÃŸer, wenn auch Daten ins Image geschrieben werden.</p>
<p><strong>Bei mir hat das nicht auf Anhieb geklappt.</strong> TimeTamer kam offenbar mit GB und TB durcheinander und legte mir ein Image im einstelligen Gigabyte-Bereich an. Das reicht natÃ¼rlich Ã¼berhaupt nicht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Das Problem ist mit dem Festplatten-Dienstprogramm aber schnell gelÃ¶st:</p>
<ul>
<li>Image-Datei im Festplatten-Dienstprogramm auswÃ¤hlen und &#8220;GrÃ¶ÃŸe Ã¤ndern&#8221; wÃ¤hlen</li>
<li>GewÃ¼nschte ZielgrÃ¶ÃŸe (bei z.B. 4TB) eintragen und bestÃ¤tigen.</li>
<li>Jetzt das Image Ã¶ffnen (AKA &#8220;mounten&#8221;) und den vorhandenen Partitionsnamen notieren</li>
<li>Nun Ã¼ber die Auswahlliste Ã¼ber der Partitionsansicht einfach &#8220;1 Partition&#8221; wÃ¤hlen. Die bestehende Partition wird dabei entfernt und eine neue in voller GrÃ¶ÃŸe angelegt. Nun dieser neuen Partition den notierten Namen geben und alles Ã¼bernehmen.</li>
<li>Fertig.</li>
</ul>
<p>Nun braucht man die Time Machine einfach nur einzuschalten, den Drobo als Ziellaufwerk wÃ¤hlen und schon findet TimeMachine das &#8220;spezielle&#8221; Image und nutzt dieses automatisch.</p>
<p><strong>â€¦oder mit dem Terminal</strong><br />
Wer sich mit dem Terminal auskennt, der kann das natÃ¼rlich auch noch einfacher machen. TimeTamer erzeugt auf dem Schreibtisch eine Textdatei. Darin steht auch das Kommando, mit dem das Image erzeugt wurde. Ihr kÃ¶nnt also einfach das bestehende Image lÃ¶schen, das Kommando aus der &#8220;Readme&#8221;-Datei kopieren, die GrÃ¶ÃŸe im Aufruf direkt korrigieren und den Befehl abschicken. Fertig.</p>
<p>Der Befehl dazu sieht ungefÃ¤hr so aus (hier fÃ¼r die 3,6GB die mir TimeTamer geben wollte):<br />
<em>hdiutil create -size 3.6g -fs HFS+J  -volname &#8220;TM-backup-of-[Rechnername]&#8221; /Volumes/Drobo1/[Rechnername]_[Rechnernummer].sparsebundle<br />
</em><br />
Man mÃ¼sste also nur die Kommastelle in der GrÃ¶ÃŸenangabe etwas verschieben und z.B. &#8220;3600g&#8221; statt &#8220;3.6g&#8221; Ã¼bergeben. Das sollte funktionieren. Ob auch &#8220;3,6t&#8221; (fÃ¼r Terabyte) funktioniert entzieht sich meiner Kenntnis. Probiert es einfach aus <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Aussichten</h2>
<p>Time Machine kÃ¶nnte bei mir sowohl das 1:1 Image von der internen Platte als auch mein altes Archiv-Image ersetzen. Installiert man nÃ¤mlich OS-X neu, so kann man schon wÃ¤hrend der Installation wÃ¤hlen, dass man sein System aus einem Time Machine Backup wiederherstellen mÃ¶chte. Ich habe damit noch keine Erfahrung und werde daher neben dem TimeMachine-Archiv weiterhin ein 1:1 Image mit SuperDuper erzeugen.</p>
<p>Von meiner externen Platte bleibt mir nur die 1:1-Image-Methode mit SuperDuper, leider sichert TimeMachine ja nur die interne Platte. Ich wÃ¼nschte, ich kÃ¶nnte auch meine externe Platte mit Time Machine sichernâ€¦ Wer weiÃŸ, vielleicht geht das ja auch mal irgendwann.</p>
<p><strong>Wie macht Ihr Eure Backups?</strong></p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.shirt-pocket.com/superduper/superduperdescription.html">SuperDuper!</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/findouthow/mac/#timemachinebasics">Apple TimeMachine</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.drobo.com/">Drobo</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.drobo.com/droboapps/downloads/index.php?id=16">TimeTamer</a><br />
<a target="_blank" href="http://flattr.com/">Flattr</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_219_mac_backup.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_219_mac_backup.mp3">Download audio file (nsonic_219_mac_backup.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Egal welches Betriebssystem: Backups sind wichtig! Stellt Euch einfach mal vor: Ihr kommt nach Hause und wollt nur kurz an den Rechner um ein paar Fotos vom letzten Wochenende zu bearbeiten oder den Verwandten zu schicken. Ihr schaltet den Rechner ein und - weg! Entweder die Platte macht komische GerÃ¤usche oder Ihr habt in der letzten \"Nachtschicht\" im Ã¼bermÃ¼deten Zustand doch das Verzeichnis eine Ebene zu weit oben gelÃ¶schtâ€¦ Alles weg. Unwiderruflich in den meisten FÃ¤llen.  Ich mache regelmÃ¤ÃŸig Backups von meinen Festplatten und in dieser Folge erklÃ¤re ich mal, was und wie ich das so mache und wie ich Time Machine dabei in einen KÃ¤fig zwÃ¤nge, damit sie mir nicht den kompletten Drobo voll schreibt.  Mehr nach dem Klick.   Meine Backup-Strategie in KÃ¼rze  	Eine Externe Platte (derzeit eine 500GB Platte) mit meiner Musik-/Podcast-Bibliothek und meinen GeschÃ¤ftsdokumenten wird 1:1 in eine Image-Datei gesichert, das ich mit der Software \"SuperDuper!\" erzeuge. SuperDuper erkennt bei einem';
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		<title>iPad &#8211; Nicht fÃ¼r jeden praktisch</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/04/ipad-nicht-fur-jeden-praktisch/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 05:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Apple das iPad vorgestellt hat, sind die ersten GerÃ¤te in den USA bereits intensiv betrachtet worden. Es gibt viele Berichte in Podcasts (z.B. Macbreak weekly), Blogs, Youtube, etc. Auch ich habe mir natÃ¼rlich Gedanken gemacht, ob dieses GerÃ¤t fÃ¼r meine Zwecke nÃ¼tzlich sein kÃ¶nnte und ich bin mal verschiedene Szenarien durchgegangen, in denen ich hÃ¤ufig unterwegs bin. </p>
<p>Flash, Ã¼ber das soviel diskutiert wird und das am iPad nicht verfÃ¼gbar ist, interessiert mich eigentlich eher gar nicht, kann aber verstehen, dass es vielen fehlt (viele Webseiten basieren zu 100% darauf).  Ich finde aber andere Dinge viel gravierender als einige Webseiten, die eben nicht mehr besucht werden (Flash-Webseiten sind bei mir am Desktop auch eher selten im Browser weil sie bei DSL1000 einfach zu lahm sind (viele von denen) und Ã¼berhaupt mit der Bedienung und Darstellen nerven (viele))</p>
<p>Mir geht dieses in sich geschlossene Grundkonzept etwas auf den Zeiger fÃ¼r so ein GerÃ¤t:</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2241"></span></p>
<ul>
<li>Mal angenommen Du sitzt auf dem Sofa und bastelst ein schÃ¶nes Plakat in Pages zusammen. Jetzt noch ein paar Fotos dazu. Die hast Du gerade vorhin erst auf die Festplatte gerendert &#8211; am Mac. Ah, wie blÃ¶d&#8230; mal eben Ã¼ber das Netzwerk aus Pages heraus auf die Bilder zugreifen? Fehlanzeige! Du bekommst die Bilder jetzt nicht mal eben. Einzige LÃ¶sung: Die Bilder Ã¼ber iTunes syncen &#8211; also entweder Ã¼ber einen Finder-Ordner oder Ã¼ber iPhoto &#8211; Also hin zum Mac, Bilder nach iPhoto importieren oder in richtigen Ordner ziehen, iPad andocken, syncen (da lÃ¤uft erst mal eine Sicherung und die aktuellen Video-Podcasts werden auch Ã¼bertragen&#8230; und schon, viele Minuten spÃ¤ter, hast Du die Bilder auf dem iPad&#8230; aber wo Du schon mal am Mac bist kannst Du das Plakat auch gleich hier basteln&#8230;</li>
<li>Nun hast Du vielleicht ein Dokument am Mac erstellt unter Pages. z.B. eine hÃ¼bsche Speisekarte. Nun mÃ¶chtest Du diese auf dem iPad mitnehmen um unterwegs etwas dran zu feilen. Fotos hast Du inzwischen ja schon gesynct. Nun hast Du aber Deine eigenen Fonts verwendet&#8230; Was nun? Das iPad kann keine Fonts installieren &#8211; schon gar nicht System weit.<br />
<strong>Kann mal jemand ausprobieren wie Pages-Dokumente mit eigenen Schriften am iPad aussehen?</strong> Dazu konnte ich noch nichts finden.</li>
<li>Ãœberhaupt das Problem, dass es kein globales Dateifach gibt, so etwas wie die Ã–ffentlichen Dateien am Mac. Etwas, wo man einfach mal ein paar Dateien vom Mac/PC auf das iPad schubsen kÃ¶nnte. Einfach mal im Finder ein paar Dinge markieren und auf das iPad ziehen (sollte im Finder natÃ¼rlich angezeigt werden wie jeder Netzwerk-Rechner) damit man unterwegs, aus jeder Anwendung des iPads, darauf zugreifen kÃ¶nnte &#8211; die Apps brÃ¤uchten dafÃ¼r natÃ¼rlich Zugriff auf diesen globalen Dateikasten. Das wÃ¼rde es aber Ã¼berhaupt erst mÃ¶glich machen, dass man mal ein paar Dokumente unterwegs bearbeitet und dann, beim Freund/Kunden die Dateien einfach Ã¼ber das Netzwerk kopiert und z.B. druckt oder eben dem EmpfÃ¤nger gibt. Warum erst eine E-Mail schicken mit megabyteweise Anhang?<br />
Ich weiÃŸ es gibt Programme die Dateiaustausch ermÃ¶glichen &#8211; aber an diese Dateien kommt keine andere App ran &#8211; nutzt also nichts, wenn dort ein Pages/Keynote/Bild/whatever liegt</li>
<li>Die ersten haben nun auch schon festgestellt, dass sie ein Dokument ganz schnell in drei verschiedenen Versionen haben: Einmal auf dem Mac, eine Kopie auf dem iPad und womÃ¶glich noch eine Fassung online bei Apples iWork.com. Dabei ist offenbar nirgends ersichtlich, welche Version den aktuellen Stand widerspiegelt. Eine Synchronisation der Dokumente gibt es nicht, es werden Kopien erzeugt. FÃ¼r wirklich ernsthaften, dezentralen Einsatz zur Bearbeitung von Dokumenten eignet sich das iPad daher wohl nicht wirklich &#8211; oder nur wenn man sehr genau aufpasst was man tut.</li>
<li>Im Wohnzimmer an einem Brief gebastelt, oder GlÃ¼ckwunschkarte,&#8230; jetzt nur noch ausdrucken &#8211; Fehlanzeige. Erstmal syncen gehen&#8230; naja, hÃ¤tte ich dann auch gleich am Mac basteln kÃ¶nnen (auÃŸer man hat die Zeit im Zug genutzt etc., ist schon klar, aber das ginge mit einem 13&#8243; MB sicher noch besser)</li>
</ul>
<p>Zum reinen konsumieren von Daten mag das alles schick sein. So wie man sein Smartphone nutzt. Daten anzeigen, an Termine erinnern.<br />
Sobald man aber etwas kreatives tun mÃ¶chte, man also Inhalte erzeugen mÃ¶chte, wird das Grundkonzept zur grÃ¶ÃŸten KrÃ¼cke und mir ist nicht ganz klar, wohin Apple mÃ¶chte. Immerhin haben sie iWorks fÃ¼r das iPad gebaut, groÃŸer Aufwand. Und dennoch krankt das Konzept gerade an dieser Stelle &#8211; Entweder ist es Apple einfach egal, oder die sind im Hinterkopf schon bei OS5 oder OS6 fÃ¼r das iPad wo es ganz neue MÃ¶glichkeiten geben wird <em>(vermutlich nicht mit der heutigen Hardware aber das ist ja eh klar)</em></p>
<h2>VorlÃ¤ufiges Fazit</h2>
<p>Rein von dem was ich bisher gesehen und gehÃ¶rt habe (von Leuten die das Teil haben), wÃ¼rde das iPad bei mir vermutlich keine LÃ¼cke schlieÃŸen sondern neue LÃ¼cken aufreiÃŸen. Als digitaler Bilderrahmen sicher cool, und um Fotos bei Besuch von Familie/Freunden zu prÃ¤sentieren &#8211; aber nur dafÃ¼r ist es mir dann doch zu teuer.</p>
<p>Wie seht Ihr das? Wie stellt Ihr Euch den Einsatz des iPads in Eurem Umfeld vor &#8211; oder konntet Ihr es sogar schon probieren (mit iPad aus den USA z.B.)?</p>
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		<title>Opera Mini fÃ¼r iPhone</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/opera-press-logo.png" alt="Opera" title="Opera" width="150" height="61" class="alignright size-full wp-image-2231" />Ist die HÃ¶lle schon zugefroren? Haben nicht alle gesagt, dass Apple niemals andere Browser neben Safari/WebKit dulden wÃ¼rde? Und nun ist es doch passiert: <a target="_blank" href="http://itunes.apple.com/de/app/opera-mini-web-browser/id363729560">Opera Mini ist im iTunes App Store</a> verfÃ¼gbar.</p>
<p>Ich habe es mir mal installiert und es mir mal kurz angesehen. Meine GefÃ¼hle sind gemischt.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2229"></span></p>
<p>Keine Ahnung womit das programmiert wurde?! Die iPhone-API von Cocoa kann es nicht sein, oder?</p>
<ul>
<li>Beim scrollen der Seite &#8220;federt&#8221; diese nicht nach wenn Anfang/Ende erreicht wurde. Ich dachte ein paar mal, das iPhone hat meine Scrollgeste nicht erkannt, dabei war die Seite einfach zu Ende&#8230;</li>
<li><del>Man kann nicht auf die Titelzeile klicken um ganz nach oben zu scrollen. Das nervt bei lÃ¤ngeren Seiten doch ziemlich</del>Die iPhone-Titelzeile wird nicht genutzt um ganz nach oben zu scrollen, diese Funktion Ã¼bernimmt hier die rote Opera-Titelzeile. Sehr ungewÃ¶hnlich fÃ¼r eine iPhone-Anwendung.</li>
<li>Es gibt genau ZWEI Zoom-Stufen. Pinch geht nicht. Opera rendert die Spalten also mÃ¶glichst zwanghaft auf iPhone-Breite. Das kann praktisch sein, muss es aber nicht&#8230;</li>
<li>EinstellungsmenÃ¼s sehen alle komplett anders aus als iPhone-Standard. Radio-Buttons (bzw. &#8220;Lampen&#8221;) fÃ¼r Optionen statt Schiebeschalter, &#8220;zurÃ¼ck&#8221;-Button ist rechts oben statt links u.v.a.m.</li>
</ul>
<p>Es gibt aber auch <strong>positive Seiten</strong></p>
<ul>
<li>Seiten werden auch bei schlechter Verbindung sehr schnell geladen, weil die Seite ja Ã¼ber den Opera-Server komprimiert/aufbereitet wird. <em>Hier muss man Opera natÃ¼rlich blind vertrauen. Man muss einfach bedenken, dass ALLES Ã¼ber deren Server lÃ¤uft. Wenn es um BankÃ¼berweisungen, Logins oder PasswÃ¶rter generell geht, wÃ¤re ich jetzt erst einmal skeptisch da ich nicht weiÃŸ, ob und wie sichere Verbindungen mÃ¶glich sind und realisiert wurden.</em></li>
<li>Seiten und letzte Position werden zwischen gespeichert. Man kann also blitzschnell zurÃ¼ck blÃ¤ttern ohne alles neu laden zu mÃ¼ssen</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Opera Mini fÃ¼hlt sich auf dem iPhone wie ein FremdkÃ¶rper an, ist aber ziemlich schnell dabei. FÃ¼r eine Version 1 geht das sicher in Ordnung. Jetzt wÃ¤re es schÃ¶n, wenn Opera erkennt, dass die Bedienung am iPhone ein paar andere Details kennt und wenn diese dann auch in eine Version 2 einflieÃŸen.<br />
Ich behalte Opera Mini mal drauf. Wenn ich mal wieder kein 3G sondern nur EDGE oder GPRS habe und mal schnell etwas im Web suche, dann wird es schon gehen &#8211; auch wenn es sich dann wie auf einem PocketPC oder einem Nokia anfÃ¼hlt.</p>
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		<title>nSonic #214 &#8211; Mac &#8211; Apple Aperture 3.0 muss noch reifen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/02/nsonic-214-mac-apple-aperture-3-0-muss-noch-reifen/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2010/02/nsonic-214-mac-apple-aperture-3-0-muss-noch-reifen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/214_mac_aperture3.jpg" alt="214 mac aperture3" title="214 mac aperture3" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2170" /><br />
Ganz ohne besondere Veranstaltung, ohne Lichtshow und Spektakel passierte es: Der Apple-Store ging offline und prÃ¤sentierte nach der WiedererÃ¶ffnung nicht etwa neue MacBooks sondern <a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/aperture/">Aperture 3.0</a><br />
200 neue Funktionen soll es geben, darunter die von iPhoto bekannten &#8220;Faces&#8221; und &#8220;Places&#8221;, 64bit UnterstÃ¼tzung, Videos, bessere Diashows die auch exportiert werden kÃ¶nnen und, endlich, lokale Korrekturen mittels Pinsel. </p>
<p>Auch diese Version kann man sich kostenlos herunterladen und 30 Tage ausprobieren und genau das haben viele bereits getan. Die Erfahrungen sind dabei allerdings extrem gespalten. Bei einigen Anwendern scheint die Anwendung gut zu laufen, andere sind Ã¼berhaupt nicht zufrieden und klagen Ã¼ber akute Geschwindigkeitsprobleme und hÃ¤ufige AbstÃ¼rze. Mit diesen Klagen sind sie nicht allein, auch Scott Bourne hat sich Ã¼ber <a target="_blank" href="http://photofocus.com/2010/02/17/aperture-3-0-very-cool-but-not-ready-for-prime-time/">&#8220;The good, the bad and the ugly&#8221; zu Aperture 3</a> ausgelassen.</p>
<p>Mehr nach dem Klick<br />
<span id="more-2166"></span></p>
<p>Was passiert da?<br />
Ich selbst hatte Aperture in Version 1 und Version 2 ausprobiert, auf meinem iMac der zu diesem Zeitpunkt ein sehr aktuelles und performantes GerÃ¤t war. Ich habe Aperture dann hauptsÃ¤chlich wegen der mangelnden Arbeitsgeschwindigkeit links liegen gelassen und bin zu Lightroom gekommen. Schon zu dieser Zeit habe ich mir anhÃ¶ren mÃ¼ssen, dass das ja alles gar nicht hÃ¤tte sein kÃ¶nnen und dass bei anderen die Anwendung ja so furchtbar schnell laufen wÃ¼rde.<br />
Ich war ja auch neugierig warum die einen so toll mit Aperture arbeiten konnten und ich nicht. Nun unterstelle ich niemanden mich zu belÃ¼gen aber im Laufe der Zeit stellten sich ein paar Fakten heraus:</p>
<ul>
<li>Aperture legt viel wert auf eine schnelle Grafikkarte mit ordentlich Speicher. Vom Prinzip her eine gute Idee denn eine GPU ist ein echter Spezialist der viele Aufgaben schneller als die CPU erledigen kann. Wer also einen dicken Mac Pro mit fetter Grafikkarte besitzt, der wird keine Probleme feststellen kÃ¶nnen. Ich selbst konnte Aperture 2 auf einem 4-Kern Mac Pro mit (wenn ich mich recht erinnere) 10GB (oder waren es gar 12GB?) Arbeitsspeicher erleben. Die Grafikkarte ist mir nicht bekannt aber sie war sicher nicht vom Grabbeltisch. Das Programm war dabei sehr flott und nahezu verzÃ¶gerungsfrei unterwegs, egal wie man ein RAW bearbeitete.<br />
Das Problem dabei: iMacs und MacBook Pro haben keine so dermaÃŸen fette Grafikkarte</li>
<li>Aperture 2 wird schnell langsam, wenn man ein RAW zunÃ¤chst etwas gerade rÃ¼ckt und beschneidet. Danach kÃ¶nnen weitere Anpassungen schnell sehr zÃ¤h werden. Nutzt man dann noch die Regler fÃ¼r Lichter/Schatten kann es richtig bÃ¶se werden und man wartet teils mehrere Sekunden auf das Programm.<br />
Wer also Aperture gar nicht fÃ¼r solche Dinge nutzt, der wird natÃ¼rlich auch keine Performance-Probleme feststellen. Und Ansagen, wie ich sie bekommen habe, wie: &#8220;Musst Du halt erst die normalen Anpassungen machen und dann rÃ¼cken/schneiden&#8221; lasse ich nicht gelten. Ich mÃ¶chte visuell arbeiten und dazu gehÃ¶rt auch, dass ich mit dem Bildausschnitt arbeite den ich auch zeigen mÃ¶chte. Drehen und schneiden sind, zumindest bei mir, die ersten Schritte in der Bearbeitung &#8211; nicht die letzten.</li>
<li>Nun hat auch nicht jeder verstanden was der Unterschied zwischen RAW und JPG ist. Ich will auch nicht behaupten, dass man das zwingend wissen muss aber wenn man Ã¼ber die Geschwindigkeit eines RAW-Entwicklers spricht, dann wÃ¤re es zumindest hilfreich, wenn man diesen auch mit RAW-Dateien testet. Nach einigen RÃ¼ckfragen bekam ich nÃ¤mlich durchaus mal die Antwort, dass &#8220;kurz mal mit ein paar JPG Dateien&#8221; getestet wurde weil &#8220;damit kann man ja eh dasselbe machen&#8221;. Zu allem Ãœberfluss stellte sich dann noch heraus, dass diese JPGs beim Test nicht mal die volle AuflÃ¶sung hatten <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Klar kann die Software schnell sein wenn sie nur 1-3 Megapixel eines 8-Bit JPG zu bewegen hat. Bei einem 13-21 Megapixel RAW mit 12-14 Bit Farbtiefe, bei dem aus einem Grau-Raster mithilfe eines Farbmosaiks erst einmal ein Farbbild generiert werden muss, sieht das plÃ¶tzlich ganz anders aus.</li>
<li>Aktuelle MacBook Pro haben zwei Grafikkarten. Um in den Genuss der vollen Grafikleistung zu kommen (auf Kosten der Akkulaufzeit) muss man die dedizierte Grafikkarte erst aktivieren. Das geht in den Energieeinstellungen in den Systemeinstellungen. Auch hier liegt ein groÃŸer Haken der zwischen &#8220;lÃ¤uft trÃ¤ge aber geht gerade noch so&#8221; und &#8220;bleibt quasi stehen&#8221; stehen kann.</li>
</ul>
<p>Nach allem was ich bisher Ã¼ber Aperture 3 lesen konnte hat sich an diesen Problemen nichts geÃ¤ndert. Die Vorschaubilder sollen nun deutlich schneller generiert werden, alles andere aber unterliegt wohl denselben &#8220;PhÃ¤nomenen&#8221; wie noch bei Version 2 und lokale Anpassungen mit Pinsel machen dies nicht besser (da kÃ¶nnen auch die Lightroom-Anwender Lieder von singen)</p>
<p>Ich muss auch gestehen, dass es mir unterm Strich egal ist warum Aperture bei einigen Anwendern so unglaublich lahm lÃ¤uft. Wenn man allein die Tatsache nimmt, dass es bei den einem &#8220;ganz gut&#8221; und bei dem anderen &#8220;quasi gar nicht&#8221; lÃ¤uft, ist das fÃ¼r mich &#8211; leider &#8211; ein groÃŸer Grund gegen diese Software. NatÃ¼rlich kann ich es ausprobieren und, vielleicht, feststellen, dass es bei mir &#8220;ganz gut&#8221; lÃ¤uft. Aber das garantiert mir ja ganz offensichtlich nicht, dass dies auch auf einem zweiten Rechner genau so sein wird. Ich mÃ¶chte aber einen neuen Mac kaufen kÃ¶nnen ohne Angst haben zu mÃ¼ssen, dass eine Brot-und-Butter-Anwendung plÃ¶tzlich die Handbremse anzieht &#8211; und offenbar kann einem mit Aperture genau dies passieren.</p>
<p>Ich lese dann hÃ¤ufig die ErklÃ¤rung von Anwendern, dass das eben daran liegt, dass Aperture stark auf die GPU setzt und diese in MacBook Pro eben nicht so groÃŸartig sein soll. Aber bei aller Liebe, dies kann ich nicht gelten lassen. Die GPU-Nutzung sollte eine LÃ¶sung sein und kein neues Problem. Sie sollte Vorteile bringen und keine Nachteile.<br />
Wenn es jetzt aber so sein sollte, dass wegen dieser GPU-Nutzung nur solche Rechner vernÃ¼nftig mit Aperture zu nutzen sind, die auch eine richtig fette Grafikkarte aufnehmen kÃ¶nnen, dann frage ich mich was das soll?<br />
Der einzige(!) Rechner in der Mac-Familie der dies zu leisten vermag ist der Mac Pro. Eben die Monster-Maschine die mit 4- oder gar 8-Kern und reichlich Arbeitsspeicher zu bekommen ist. Also eine Maschine, die auch ohne GPU-Nutzung mehr als Genug Power hÃ¤tte um solche Bearbeitungen zu leisten. Schon mal Lightroom auf so einer Maschine gestartet? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn also bei iMac und MacBook Pro und CPU LeistungsstÃ¤rker sein sollte als die Grafikkarte, dann sollte eine Software auch auf die CPU setzen statt auf die GPU. Alles andere wÃ¤re doch eine kÃ¼nstliche Handbremse.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die neuen Funktionen in Aperture 3 sind klasse. Allein die Tatsache, dass auch HD-Videos mit verwaltet und sogar etwas geschnitten werden kÃ¶nnen dÃ¼rfte fÃ¼r viele ein Kriterium sein. Version 3 ist wirklich ein groÃŸes Update, ohne Frage.</p>
<p>Es ist aber wohl offensichtlich, dass diese Version noch einige Probleme hat. Der Speicher lÃ¤uft gerne voll (was zum Absturz fÃ¼hrt), Externe Editoren (z.B. von Nik) sind noch nicht in 64-Bit verfÃ¼gbar und die AusfÃ¼hrungsgeschwindigkeit ist&#8230; &#8220;durchwachsen&#8221;</p>
<p>Ich bin ziemlich sicher, dass Apple das Speicherleck stopfen wird. Nik und andere werden sicher bald mit 64-Bit Versionen der Editoren folgen. Was die generelle Performance angeht habe ich allerdings wenig Hoffnung. Ja, Version 2 wurde etwas schneller und ein Update brachte noch mal ein kleines Bisschen aber es gab eben keinen Aha-Effekt diesbezÃ¼glich. Wenn Version 3 jetzt offensichtlich noch immer zu denselben Erfahrungen fÃ¼hrt, dann wird sich daran kurzfristig auch nichts Ã¤ndern. </p>
<p>Wenn es bei Euch flott (genug) lÃ¤uft, dann freut Euch. Wenn nicht, dann findet Euch entweder damit ab, oder kauft einen Rechner mit stÃ¤rkerer Grafikkarte oder schaut Euch den Mitbewerb an (Lightroom, Bibble Pro, &#8230;)</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_214_mac_aperture3.mp3">Folge herunterladen</a></p>


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var flattr_dsc = 'Ganz ohne besondere Veranstaltung, ohne Lichtshow und Spektakel passierte es: Der Apple-Store ging offline und prÃ¤sentierte nach der WiedererÃ¶ffnung nicht etwa neue MacBooks sondern Aperture 3.0 200 neue Funktionen soll es geben, darunter die von iPhoto bekannten \"Faces\" und \"Places\", 64bit UnterstÃ¼tzung, Videos, bessere Diashows die auch exportiert werden kÃ¶nnen und, endlich, lokale Korrekturen mittels Pinsel.   Auch diese Version kann man sich kostenlos herunterladen und 30 Tage ausprobieren und genau das haben viele bereits getan. Die Erfahrungen sind dabei allerdings extrem gespalten. Bei einigen Anwendern scheint die Anwendung gut zu laufen, andere sind Ã¼berhaupt nicht zufrieden und klagen Ã¼ber akute Geschwindigkeitsprobleme und hÃ¤ufige AbstÃ¼rze. Mit diesen Klagen sind sie nicht allein, auch Scott Bourne hat sich Ã¼ber \"The good, the bad and the ugly\" zu Aperture 3 ausgelassen.  Mehr nach dem Klick   Was passiert da? Ich selbst hatte Aperture in Version 1 und Version 2 ausprobiert, auf';
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		<title>Android vs. iPhone &#8211; Konzeptsache</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige neue Systemen drÃ¤ngen auf den Markt mit dem Ziel, Apple mit seinem iPhone Paroli zu bieten. Einer dieser Vertreter ist <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)">Android</a>.</p>
<p>Es ist gut, wenn Apple auf dem Markt etwas mehr ernsthaften Mitbewerb bekommt. Nur so wird Apple motiviert, weiterhin kreativ und anders zu denken um eben bessere Produkte herzustellen. Ich frage mich allerdings seit Jahren, ob oder warum andere Hersteller Apples Erfolgskonzepte nicht erkennen. </p>
<p>Das iPhone und das System sind eine Einheit. Fest in allen Eigenschaften (Bildschirm, Schnittstellen, etc.) Das bedeutet: Jeder Anwendungsentwickler weiÃŸ genau, dass die Programme beim Kunden laufen und wie sie aussehen werden beim Kunden. Das ist ein gigantischer Vorteil gegenÃ¼ber den meisten anderen Systemen!</p>
<p>Hinter Android steckt zwar eine Gemeinschaft von Ã¼ber 30 Herstellern aber schon die Tatsache, dass Android wieder von jedem Hersteller angepasst werden kann wird das Konzept gegen die Wand fahren lassen. Bei diesem System weiÃŸ ein Entwickler plÃ¶tzlich nicht mehr, ob die Anwendung auf dem KundengerÃ¤t Ã¼ber KnÃ¶pfe, Touch oder Multitouch bedient werden kann, ob es ein groÃŸes oder kleines Display ist und welche AuflÃ¶sung es hat. Das macht das Design einer ProgrammoberflÃ¤che zu einer echten &#8220;Herausforderung&#8221; (oder eher zum blanken Horror). Im besten Fall lÃ¤sst sich zwar immer alles bedienen und sieht einfach nur unschÃ¶n aus, aber auch das wÃ¤re fÃ¼r einen Kunden schon eine deutlich schlechtere Erfahrung als bei einem iPhone.<br />
Viel schlimmer aber: Der Kunde kann sich nicht sicher sein, ob eine Anwendung auf SEINEM Android-Telefon funktionieren wird oder selbst wenn, ob sie sich dann auch sinnvoll bedienen lÃ¤sst.</p>
<p>Schon tauchte die erste Meldungen Ã¼ber ein gÃ¼nstiges Einsteiger-Android-Phone auf &#8211; <a target="_blank" href="http://androinica.com/2009/09/08/htc-tattoo-phone-will-have-trouble-displaying-current-android-apps/">mit deutlich geringerer AuflÃ¶sung</a>. Tja. Pech gehabt. Alle bestehenden Anwendungen werden ziemlich sicher ein Problem bekommen. Es heiÃŸt zwar, dass das System die Anwendungen automatisch skalieren kÃ¶nnen soll, <a target="_blank" href="http://www.android-hilfe.de/htc-tattoo/6760-event-probleme-mit-der-geringeren-display-aufloesung-2.html">notfalls mit ein klein wenig UnterstÃ¼tzung des Entwicklers</a>, aber das habe ich Ã¼ber PocketPC-Systeme auch schon gehÃ¶rt und gelesen und ich war selbst ein betroffener Entwickler. Ich bin da eher sehr skeptisch. Selbst wenn das GerÃ¤t eine Anwendung an die AuflÃ¶sung anpasst indem es die Pixel interpoliert &#8211; Das Ergebnis ist dann einfach nicht optimal weil die Anwendung nicht dafÃ¼r entworfen wurde und welcher Entwickler baut schon gerne 2, 3 oder mehr alternative OberflÃ¤chen fÃ¼r alle mÃ¶glichen AuflÃ¶sungen sie sich am Markt entwickeln werden?</p>
<p>LÃ¤uft es bei Android also wie beim PocketPC und den Telefonen mit WinCE? Erst war alles fest definiert. Dann ging es aber los und bestimmte Schnittstellen waren keine Pflicht mehr, BildschirmauflÃ¶sungen variierten zwischen 320&#215;240 bis 640&#215;480 oder gar quadratischen Versionen. Viele Anwendungen konnten mit VGA nicht umgehen, manche wurden einfach grob in doppelter GrÃ¶ÃŸe gezeigt &#8211; andere superwinzig in der linken oberen Ecke. Andere haben keine Scrollbalken eingeblendet wenn die ZielauflÃ¶sung kleiner war und auf quadratischen Displays kam man an die Buttons oder bestimmte Eingabefelder nicht dran usw.</p>
<p>Das gleiche Schicksal wird Android ereilen wenn das System so offen fÃ¼r die Hersteller ist. Vielleicht wird es gute oder gar sehr gute Android-Phones geben. Aber eine breite Basis mit Anwendungen fÃ¼r alle Android-Nutzer? Dazu mÃ¼sste es sehr enge Regeln geben. Die Hersteller sollten sich zusammenreiÃŸen und erstmal einen Standard schaffen, statt von Anfang an jedes GerÃ¤t anders aussehen zu lassen.</p>
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var flattr_dsc = 'Einige neue Systemen drÃ¤ngen auf den Markt mit dem Ziel, Apple mit seinem iPhone Paroli zu bieten. Einer dieser Vertreter ist Android.   Es ist gut, wenn Apple auf dem Markt etwas mehr ernsthaften Mitbewerb bekommt. Nur so wird Apple motiviert, weiterhin kreativ und anders zu denken um eben bessere Produkte herzustellen. Ich frage mich allerdings seit Jahren, ob oder warum andere Hersteller Apples Erfolgskonzepte nicht erkennen.   Das iPhone und das System sind eine Einheit. Fest in allen Eigenschaften (Bildschirm, Schnittstellen, etc.) Das bedeutet: Jeder Anwendungsentwickler weiÃŸ genau, dass die Programme beim Kunden laufen und wie sie aussehen werden beim Kunden. Das ist ein gigantischer Vorteil gegenÃ¼ber den meisten anderen Systemen!  Hinter Android steckt zwar eine Gemeinschaft von Ã¼ber 30 Herstellern aber schon die Tatsache, dass Android wieder von jedem Hersteller angepasst werden kann wird das Konzept gegen die Wand fahren lassen. Bei diesem System weiÃŸ ein Entwickler plÃ¶tzlich nicht mehr,';
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		<title>nSonic #206 &#8211; Mac &#8211; still und leise</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2009/10/nsonic-206-mac-still-und-leise/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/206_mac_stillundleise.jpg" alt="206_mac_stillundleise" title="206_mac_stillundleise" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1994" /><br />
Unverhofft kommt oft und so besaÃŸ Apple die Dreistigkeit, einen ganzen Stapel an neuen Produkten einfach mal so, vÃ¶llig lautlos und ganz ohne Spezial Even, in den Online-Store zu stellen. Morgens, noch vor dem FrÃ¼hstÃ¼ck beim betanken meines iPods, traute ich meinen mÃ¼den Augen kaum. Ich sah:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/imac/">Neue iMacs</a> in den GrÃ¶ÃŸen 21,5&#8243; und, Trommelwirbel, 27&#8243;</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/macbook/">Neues MacBook</a> &#8211; in weiÃŸ</li>
<li>Neue Maus &#8211; die <a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/magicmouse/">Magic Mouse</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://store.apple.com/de/product/MC377Z/A?fnode=MTY1NDA2OA&#038;mco=MTM1MjM2OTE">Neue Fernbedienung</a> &#8211; jetzt in Alu</li>
</ul>
<p>Wow!<br />
Mal eben mehrere Produktfamilien komplett umgestellt und alles still und leise als simples Update im Online-Store. Special-Events gibt es offenbar nur noch fÃ¼r iPods und iPhones oder wenn iTunes eine neue Hintergrundfarbe bekommt.</p>
<p>Ich war natÃ¼rlich neugierig und Ã¼berhaupt gierig. Neugierig wie die neuen iMacs in Natura aussehen und gierig auf eine neue Maus, eine Maus mit der man so frei scrollen kann wie mit der MightyMouse aber eben ohne diesem dÃ¤mlichen VerschleiÃŸteil von Scrollball &#8211; ob auch liebevoll &#8220;Nippel&#8221; genannt.<br />
So bin ich also nach Feierabend zum <a target="_blank" href="http://mshop-goettingen.de/">M-Shop in GÃ¶ttingen</a> gefahren und habe mir die neuen GerÃ¤te mal angesehen.<br />
<span id="more-1993"></span></p>
<h2>MacBook</h2>
<p>Das neue MacBook ist, bzw. bleibt, weiÃŸ und ist zumindest bisher auch nur in dieser einen &#8220;Farbe&#8221; verfÃ¼gbar. Es ist weiterhin im 13&#8243; Format, hat aber ein komplett neues GehÃ¤use bekommen. Dieses wird jetzt offenbar Ã¤hnlich wie die Alu-GehÃ¤use der Pro-Reihe aus einem Guss gefertigt und passt sich dadurch optisch besser an die aktuelle Pro-Reihe an. Es wirkt flacher durch die schrÃ¤gen Flanken. Leider sind die Kanten vor der Handauflage, Ã¤hnlich wie bei den Pro-Modellen, etwas scharfkantig. Durch das Kunststoff ist es nicht ganz so extrem wie bei den Alu-GehÃ¤usen aber grundsÃ¤tzlich frage ich mich schon, was sich Apple dabei gedacht hat. Vermutlich muss es eine so spitze Kante sein, damit das GerÃ¤t im geschlossenen Zustand mÃ¶glichst wenig bzw. mÃ¶glichst schmale Spalten zeigtâ€¦ Function follows form? Apple sollte das noch mal Ã¼berdenken fÃ¼r zukÃ¼nftige GerÃ¤te.</p>
<p>SchÃ¶n ist aber, dass das Display sehr stramm sitzt. Egal in welchem Winkel mal das Display Ã¶ffnet, in dem bleibt es auch ohne stark zu wackeln. Das dÃ¼rfte fÃ¼r alle Anwender wichtig sein, die das Notebook auf dem Sofa liegend fast hochkant auf dem SchoÃŸ liegen haben oder fÃ¼r alle, bei denen das GerÃ¤t schrÃ¤g in einem Rack steht.</p>
<p>Das neue MacBook hat nun auch einen fest eingebauten Akku der bis zu 7 Stunden durchhalten soll. Dadurch ist natÃ¼rlich in der Bodenplatte keine Klappe mehr notwendig und so wurde der gesamte Boden mit einer Art Gummierung versehen damit das GerÃ¤t mÃ¶glichst rutschfest steht. Vorbei die Zeiten der verlorenen GummifÃ¼ÃŸe. Was an diesem Design etwas merkwÃ¼rdig erscheint sind die vielen Schrauben rings um die Bodenplatte. Die sind natÃ¼rlich notwendig, weil man nur auf diesem Weg an Festplatte und Speicher herankommt. Aber sie glÃ¤nzen so dermaÃŸen auffÃ¤llig, dass sie eher wie FremdkÃ¶rper aussehen.</p>
<p>Apple hatte bis zur letzten Generation allerdings ein kleines Problem: Wie sollte man das gÃ¼nstige MacBook fÃ¼r unter 1000,- Euro deutlich genug von der Pro-Serie absetzen? Das hat man mit dieser Generation gelÃ¶st, und zwar mal wieder radikal:</p>
<ul>
<li>Kein Firewire mehr beim MacBook</li>
<li>Kein Infrarot-Sensor mehr. AnschlieÃŸen am TV und mit der AppleRemote bedienen ist also nicht.</li>
<li>Keine Akkuanzeige am GehÃ¤use. Um zu sehen wie voll der Akku ist, muss man also booten und in der MenÃ¼zeile nachsehen.</li>
<li>Kein SD-Karten Steckplatz.</li>
</ul>
<p>Das GerÃ¤t ist natÃ¼rlich trotzdem nicht schlecht. Es sieht schick aus, ist schnell, kompakt und recht leicht. Das GehÃ¤use ist allerdings Ã¼berall hochglÃ¤nzend weiÃŸ. Man wird abwarten mÃ¼ssen, wie die Handauflagen nach einiger Zeit der Nutzung aussehen und wie kratzanfÃ¤llig die Kunststoffmischung ist.</p>
<h2>iMac</h2>
<p>Wenn mich jemand fragt, dann sage ich: &#8220;Das ist der iMac wie er eigentlich schon letztes Mal hÃ¤tte aussehen sollen&#8221;. Mal ehrlich, die letzte Generation mit schwarzem Kunststoff-RÃ¼ckteil sah doch wirklich nicht so prickelnd aus?<br />
Die neuen iMacs haben ein komplettes Alu-GehÃ¤use. Ja, auch die RÃ¼ckseite ist damit durchgÃ¤ngig silbrig. Die Glasscheibe vor dem hochglÃ¤nzenden Display geht nun bis zum Rand des GehÃ¤uses. Das sieht, wenn man davor sitzt, wirklich verdammt gut aus und endlich sieht der Mac auch von hinten wieder edel aus &#8211; Ich bin bestimmt nicht der Einzige, der den Rechner so im Raum stehen hat, dass man ihn eben auch von hinten sieht. Der StandfuÃŸ wurde auch Ã¼berarbeitet und wird jetzt nach vorne hin flacher was gar nicht schlecht und weniger plump aussieht.</p>
<p>Ãœber das Glossy-Display mÃ¶chte ich hier gar nicht viel erzÃ¤hlen. FÃ¼r mich ist es derzeit bei einem Desktop-GerÃ¤t fÃ¼r die Bildbearbeitung noch ein K.O.-Kriterium und ich bin weiterhin froh einen alten, weiÃŸen 24&#8243; mit mattem Display zu haben. Dennoch muss man sagen, dass Text und Fotos richtig gut aussehen auf diesen Displays &#8211; solange man sich nicht selbst im Display sieht.</p>
<p>Im M-Shop hatten sie das neue 27&#8243; Modell stehen. 27&#8243; klingt verdammt groÃŸ und das ist es auch. Allerdings nicht so groÃŸ wie man erwarten wÃ¼rde. Die groÃŸe Diagonale entsteht durch das neue SeitenverhÃ¤ltnis von 16:9 statt bisher 16:10. Das Display des 27&#8243; iMac ist quasi so hoch wie das des Ã¤lteren 24&#8243;, nur ist es beim neuen iMac eben noch breiter geworden. Da kommt fast Kino-Feeling auf.</p>
<p>Noch genialer ist es aber, dass das Display jetzt LED-Beleuchtet ist und auch eine hÃ¶here AuflÃ¶sung bekommen hat. 2560&#215;1440 Pixel werden nun angezeigt. Darunter kann man sich anfangs gar nichts vorstellen. Wenn man dann aber mal einen Film-Trailer in FullHD, also 1080p, Ã¶ffnet und den Film dann in einem &#8220;Fensterchen&#8221; bei voller AuflÃ¶sung abspielen lÃ¤sst wÃ¤hrend man noch reichlich Platz ringsherum zur VerfÃ¼gung hat, dann weiÃŸ man: &#8220;Das ist eine fette AuflÃ¶sung&#8221;. In Pages einfach mal ein Dokument Ã¶ffnen und bei 150% Ansicht zwei komplette A4-Seiten nebeneinander sehen und immer noch reichlich Platz auf dem Bildschirm haben ist auch praktisch. </p>
<p>Neben diesem 27&#8243; iMac gibt es auch einen neuen 21,5&#8243; iMac &#8211; Auch hier wieder: Das Display wurde einfach breiter, daher die grÃ¶ÃŸere Diagonale. Das kleine Modell hat dann eine AuflÃ¶sung von 1920&#215;1080 Pixeln.<br />
StandardmÃ¤ÃŸig kommen die GerÃ¤te nun mit 4GB Arbeitsspeicher und sie kÃ¶nnen auf bis zu 16GB aufgerÃ¼stet werden. Das ist schon verdammt lecker.<br />
Es gibt schnelle Grafik und schnelle Prozessoren und in KÃ¼rze sogar die Option auf Intel i5 bzw. i7 &#8211; also QuadCore im 27&#8243; iMac. Das Display des 27&#8243; nimmt Ã¼brigens auch Signale von auÃŸen Ã¼ber DisplayPort-In entgegen. Der iMac kann dann also z.B. als Display fÃ¼r das MacBook(Pro) dienen. Ausprobieren konnte ich das allerdings nicht.</p>
<p><strong>Also alles super?</strong><br />
Naja, nicht so ganz. ZunÃ¤chst mal bin ich vom Glossy am Arbeitsplatz noch nicht wirklich Ã¼berzeugt. Mit meinem MacBookPro komme ich zwar ganz gut klar aber mit dem kann ich mich auch einfach mal etwas zur Seite drehen oder Display etwas rauf oder runter klappen. AuÃŸerdem bearbeite ich nicht ernsthaft Fotos am dem GerÃ¤t. Ein iMac wiederum muss genau dort stehen wo mein Schreibtisch steht. Ich habe zwar kein Fenster hinter mir aber durchaus neben mir. Wenn dort etwas mehr Licht hindurch fÃ¤llt und ich ein helles T-Shirt anhabe, dann dÃ¼rfte ich mich selbst im iMac sehen aber nicht mehr die Fotos die ich bearbeite. Heller drehen hilft dann auch nicht mehr, wenn die Bilder dunkler oder eben s/w sind &#8211; mal abgesehen davon, dass man es auf voller Helligkeit eh kaum aushÃ¤lt. Immerhin lÃ¤sst sich das 27&#8243; Modell recht gut dimmen &#8211; aber dann sieht man eben auch die Spiegelungen wieder viel deutlicher.</p>
<p>Aber glossy hin, glossy her, etwas anderes war mir aufgefallen. Wenn man ein Fenster, z.B. von Safari oder dem Finder, langsam verschiebt und dann mal genau hinschaut, dann erkennt man plÃ¶tzlich ein sehr feines Raster im Grauverlauf der Toolbar. In einigen Fotos taucht dies beim verschieben ebenfalls auf. Bei manchen Farben oder FarbverlÃ¤ufen stÃ¤rker, bei manchen gar nicht. Es wirkt fast so, als wÃ¤re das Display kein 8-Bit Display sondern ein 6-Bit Display mit Dithering. Der Blickwinkel ist zwar super, es soll ja auch ein IPS Display sein, aber diese Raster haben mich etwas grÃ¼beln lassen. Bei (sehr extrem) genauen Hinsehen meinte ich auch feine Abstufungen in den GrauverlÃ¤ufen der Toolbars zu erkennen. Ob es jetzt wirklich nur ein 6-Bit Display ist oder ob es noch Probleme mit den Grafiktreibern gibt? Ich weiÃŸ es nicht und bin gespannt auf weitere Berichte.</p>
<h2>Apple Remote</h2>
<p>Bisher war sie weiÃŸ und magnetisch. Nun hat sie ein Alu-GehÃ¤use, ist lÃ¤nger geworden und der Play/Pause-Knopf ist nicht mehr in der Mitte des Bedienkreises angeordnet sondern nach unten neben den MenÃ¼-Knopf gerutscht. Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung was das soll. Ob da ein Praktikant designen durfte? Die Schwarz/Silber-Optik passt natÃ¼rlich gut zu den aktuellen iMacs und MacBookPros &#8211; aber warum nun die zwei KnÃ¶pfe unter dem Bedienkreis und ein leeres Feld in der Mitte? MerkwÃ¼rdig.<br />
FÃ¼r die Batterie gibt es nun ein Fach auf der RÃ¼ckseite. Viele neue Spalten. Das mag jetzt zwar praktischer sein aber besser aussehen tut es davon nicht. Die neue Apple Remote folgt so gar nicht den aktuellen Apple-Trends.</p>
<h2>Magic Mouse</h2>
<p>Sie lÃ¶st die Mighty Mouse ab. Wie toll fand ich die Mighty Mouse weil man mit ihr sehr leicht in alle Richtungen scrollen konnte. Und was habe ich sie verflucht, weil die viel zu filigrane Feinmechanik des Scrollballs viel zu schnell verdreckte und ein scrollen damit immer hÃ¤ufiger unmÃ¶glich wurde. Dass man die Maus komplett verklebt hatte statt sie mit Schrauben zu schlieÃŸen machte die Reinigung auch nicht einfacher. Die Mighty Mouse also im Grunde ein 69,- Euro teurer Designer-Unfall.</p>
<p>Und nun tritt die Magic Mouse als Nachfolger an. Keine mechanischen Teile mehr, auÃŸer noch fÃ¼r den Klick. Ansonsten eine absolut glatte OberflÃ¤che in weiÃŸ mit dezent grauem Apple Logo. Der Clou daran: Die OberflÃ¤che ist groÃŸflÃ¤chig berÃ¼hrungsempfindlich. DrÃ¼ckt man die Maus mit einem Finger irgendwo links vorne (oder mit beliebig vielen Fingern auf der gesamten FlÃ¤che), so wird ein normaler Mausklick erkannt. DrÃ¼ckt man mit einem Finger weiter rechts, dann wird ein sekundÃ¤rer Mausklick erkannt &#8211; eben ein Rechtsklick.<br />
Bewegt man seinen Zeigefinger vor oder zurÃ¼ck Ã¼ber die OberflÃ¤che, so wird eine Scrollbewegung erkannt. Bewegt man den Finger nach links oder rechts, so scrollt man eben nach links oder rechts &#8211; oder eben im Kreis oder diagonal oder Ã¼berhaupt. Das alles funktionierte bei mir absolut reibungslos von Anfang an.<br />
Witzig auch die Gesten die erkannt werden. Schiebt man zwei Finger nach links oder rechts, so kann man damit in Safari die ZurÃ¼ck/VorwÃ¤rts Aktion auslÃ¶sen oder in iPhoto die Fotos durchblÃ¤ttern etc.</p>
<p>Klasse ist der Maustreiber der nun optional ein Nachlaufen beim scrollen erlaubt. Das gibt dann so etwas wie das iPhone-Feeling wenn man durch den Finder oder in Safari durch lÃ¤ngere Webseiten scrollt. Statt abrupt aufzuhÃ¶ren lÃ¤uft die Seite noch sanft nach bis endlich stehen bleibt.<br />
Ich meine mich allerdings dunkel zu erinnern, dass dies frÃ¼her bei den PowerBooks mit Tiger auch schon mal so war &#8211; zumindest im Finder. Nun kommt das endlich wieder.</p>
<p>Also endlich die perfekte Maus ohne VerschleiÃŸteile, oder? Jain.</p>
<p>ZunÃ¤chst einmal gibt es die Magic Mouse nur als Bluetooth Maus. FÃ¼r mich ist das super, andere wÃ¼rden allerdings eine Kabel-Version bevorzugen. Ãœbrigens: Es kommen weiterhin zwei AA-Batterien oder Akkus in die Maus und sie ist damit trotzdem leichter als die MightyMouse mit zwei Batterien. Wahlweise soll auch die neue Maus mit nur einer Batterie funktionieren womit sie noch leichter wird.</p>
<p>AuÃŸerdem hat sie im Grunde weniger Funktionen als die Mighty Mouse. Es gibt keinen Mittelklick mehr &#8211; nur noch links und rechts. Auch die seitlichen Tasten fÃ¼r den &#8220;squeeze&#8221; gibt es nicht mehr. Es ist jetzt also im Grunde eine Zwei-Tasten-Maus bei der man ohne Mechanik in alle Richtungen scrollen kann und die eine Zwei-Finger-Geste zum blÃ¤ttern unterstÃ¼tzt.</p>
<p>Dann ist da die Form der Magic Mouse. Sie ist flach. Sehr flach. Sie ist ungefÃ¤hr halb so hoch wie die Mighty Mouse (nicht gemessen, nur mit schnellem Blick grob geschÃ¤tzt) und die war fÃ¼r viele schon zu flach. Wer also seinen Handballen auf die Maus auflegt beim bedienen, der wird mit diesem neuen DesignerstÃ¼ck nicht glÃ¼cklich werden und sich eher verkrampfen als entspannt zu arbeiten. Wer allerdings die Maus eher behutsam zwischen Daumen und Ring-/Kleinem Finger fÃ¼hrt, der sollte damit gut klar kommen.</p>
<p>Was dann etwas stÃ¶ren kÃ¶nnte sind die Kanten. Die Mighty Mouse war schÃ¶n rund. Die Magic Mouse hat eine geschwungene OberflÃ¤che die aber zu den Seiten hin mit einer recht harten Karte abschlieÃŸt anstatt in einer WÃ¶lbung nach unten gefÃ¼hrt zu werden. Das ist derzeit &#8220;typisch Apple&#8221; &#8211; Harte und teilweise sogar scharfe Kanten an fast allen Produkten. Ob man damit bei einer Maus klar kommt, die man stÃ¤ndig in der Hand halten mÃ¶chte, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Ich bin jedenfalls genervt vom Scrollball der Mighty Mouse und war angefixt von der Magic Mouse. Ich wollte sofort eine mitnehmen. Leider hÃ¤tte die 1499,- Euro gekostet &#8211; Es gibt sie nÃ¤mlich derzeit nur zusammen mit einem neuen iMac und davon wiederum war nur die 27&#8243; Version am Lager <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich warte also ab, bis ich sie als EinzelstÃ¼ck fÃ¼r 69,- Euro bekommen kann.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_206_mac_stillundleise.mp3">Folge herunterladen</a></p>


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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 13:11:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Folgen #176 und #177 hatte ich gezeigt, wie man mit einem kleinen Apple-Skript automatisch neue Podcast-Folgen herunter laden kann.<br />
Ihr hattet mir nun geschrieben und mir erzÃ¤hlt, dass Ihr Euren iPod gerne Ã¼ber Nacht in der Docking-Station stehen habt damit dieser geladen wird. Die Frage von Euch war nun: Kann man den iPod auch gleich noch automatisch synchronisieren und auswerfen lassen, so dass man Morgens Ã¼berhaupt keinen Knopf mehr drÃ¼cken muss?</p>
<p>In dieser Folge zeige ich Euch die MÃ¶glichkeiten dazu und gehe kurz auf die Probleme dabei ein.</p>
<p>
<span id="video0" class="flashvideo">
<a href="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer">Get the Flash Player</a> to see this player.</span>
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</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_197_mac_ipod_automatisch_syncen.m4v">Folge herunterladen</a></p>
<p>Die Skripte  zum nachlesen nach dem Sprungâ€¦<br />
<span id="more-1802"></span><br />
Alle angeschlossenen Quellen in iTunes durchgehen und prÃ¼fen, ob es ein &#8220;iPod&#8221; ist. Wenn ja, dann diesen aktualisieren lassen:</p>
<div class="codesnip-container" >
<div class="applescript codesnip" style="font-family:monospace;"><span class="kw3">tell</span> <span class="kw1">application</span> <span class="st0">&quot;iTunes&quot;</span><br />
&nbsp; <span class="kw3">repeat</span> <span class="kw3">with</span> s <span class="kw3">in</span> sources<br />
&nbsp; &nbsp; <span class="kw3">if</span> <span class="br0">&#40;</span>kind <span class="kw3">of</span> s <span class="kw3">is</span> iPod<span class="br0">&#41;</span> <span class="kw3">then</span> update s<br />
&nbsp; <span class="kw3">end</span> <span class="kw3">repeat</span><br />
<span class="kw3">end</span> <span class="kw3">tell</span></div>
</div>
<p>Alle angeschlossenen iPods aufspÃ¼ren und diese auswerfen:</p>
<div class="codesnip-container" >
<div class="applescript codesnip" style="font-family:monospace;"><span class="kw3">tell</span> <span class="kw1">application</span> <span class="st0">&quot;iTunes&quot;</span><br />
&nbsp; <span class="kw3">repeat</span> <span class="kw3">with</span> s <span class="kw3">in</span> sources<br />
&nbsp; &nbsp; <span class="kw3">if</span> <span class="br0">&#40;</span>kind <span class="kw3">of</span> s <span class="kw3">is</span> iPod<span class="br0">&#41;</span> <span class="kw3">then</span> <span class="kw1">eject</span> s<br />
&nbsp; <span class="kw3">end</span> <span class="kw3">repeat</span><br />
<span class="kw3">end</span> <span class="kw3">tell</span></div>
</div>
<p>5 Minuten warten (5 Minuten = 300 Sekunden):</p>
<div class="codesnip-container" >
<div class="applescript codesnip" style="font-family:monospace;">delay <span class="nu0">300</span></div>
</div>
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var flattr_dsc = 'In den Folgen #176 und #177 hatte ich gezeigt, wie man mit einem kleinen Apple-Skript automatisch neue Podcast-Folgen herunter laden kann. Ihr hattet mir nun geschrieben und mir erzÃ¤hlt, dass Ihr Euren iPod gerne Ã¼ber Nacht in der Docking-Station stehen habt damit dieser geladen wird. Die Frage von Euch war nun: Kann man den iPod auch gleich noch automatisch synchronisieren und auswerfen lassen, so dass man Morgens Ã¼berhaupt keinen Knopf mehr drÃ¼cken muss?  In dieser Folge zeige ich Euch die MÃ¶glichkeiten dazu und gehe kurz auf die Probleme dabei ein.  [flashvideo video=http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_197_mac_ipod_automatisch_syncen.m4v preview=http://nsonic.podplace.de/nsonic-197b.jpg /]  Folge herunterladen  Die Skripte  zum nachlesen nach dem Sprungâ€¦  Alle angeschlossenen Quellen in iTunes durchgehen und prÃ¼fen, ob es ein \"iPod\" ist. Wenn ja, dann diesen aktualisieren lassen: [code lang=\"applescript\"] tell application \"iTunes\"   repeat with s in sourc';
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		<title>Live Berichterstattung zu Apples WWDC Keynote</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2009/06/live-berichterstattung-zu-apples-wwdc-keynote/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 05:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[WWDC]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachtrag: </strong>Die Aufzeichnung des Videostreams ist ab sofort verfÃ¼gbar. Wer es verpasst hat &#8211; Link siehe unten.</p>
<p>Heute Abend ist es soweit. Um 19h wird Apple die WWDC mit einer Keynote erÃ¶ffnen und hoffentlich einige interessante Dinge zu Snow Leopard und iPhone OS 3.0 berichten.</p>
<p>Normalerweise habe ich an so einem Abend mehrere Live-Ticker im Browser-Fenster geÃ¶ffnet und Mac-TV in einem Quicktime-Fenster laufen. Aber diesmal ist alles anders <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diesmal werde ich, zusammen mit anderen Mac-Begeisterten, im Wohnzimmer von Tobias sitzen und Live in einem Videostream Ã¼ber die Keynote berichten. Tobias ist der GrÃ¼nder von sevenmac.de &#8211; <a target="_blank" href="http://sevenmac.de/news/sonstiges/1708-wwdc-keynote-sevenmac-bietet-einen-video-livestream">Dort mehr zu dem Live-Event</a>. Vor Ort in San Francisco ist StuFF mc von pomcast.biz &#8211; er wird uns mit aktuellen Informationen versorgen kÃ¶nnen. Der Stream wird Ã¼brigens kostenlos anzuschauen sein.</p>
<p>Der Link zu dem Videostream wird sicher auch dort bekannt gegeben und natÃ¼rlich werde ich den auch <a target="_blank" href="http://twitter.com/bnSonic">twittern</a>.</p>
<p>Nachtrag: Hier die Links zur Aufzeichnung &#8211; Es gab Ã¼ber 8400 Zuschauer und einen Ã¼berhitzten Windows(*rÃ¤usper*)-Rechner der den Stream zwischendurch zum Absturz brachte. NÃ¤chstes Mal wird wohl auch das ein Mac Ã¼bernehmen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Vielen Dank an <a target="_blank" href="http://www.sevenmac.de/">Tobias</a>, <a target="_blank" href="http://www.chr1spy.de">Chris</a>, Stephan und Oliver &#8211; Hat einen RiesenspaÃŸ gemacht und wir werden das sicher mal wiederholen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.ustream.tv/recorded/1626019">Videostream &#8211; Teil 1</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.ustream.tv/recorded/1626747">Videostream &#8211; Teil 2</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.ustream.tv/recorded/1626797">Videostream &#8211; Teil 3</a></li>
</ul>
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var flattr_tle = 'Live Berichterstattung zu Apples WWDC Keynote';
var flattr_dsc = 'Nachtrag: Die Aufzeichnung des Videostreams ist ab sofort verfÃ¼gbar. Wer es verpasst hat - Link siehe unten.  Heute Abend ist es soweit. Um 19h wird Apple die WWDC mit einer Keynote erÃ¶ffnen und hoffentlich einige interessante Dinge zu Snow Leopard und iPhone OS 3.0 berichten.  Normalerweise habe ich an so einem Abend mehrere Live-Ticker im Browser-Fenster geÃ¶ffnet und Mac-TV in einem Quicktime-Fenster laufen. Aber diesmal ist alles anders :)  Diesmal werde ich, zusammen mit anderen Mac-Begeisterten, im Wohnzimmer von Tobias sitzen und Live in einem Videostream Ã¼ber die Keynote berichten. Tobias ist der GrÃ¼nder von sevenmac.de - Dort mehr zu dem Live-Event. Vor Ort in San Francisco ist StuFF mc von pomcast.biz - er wird uns mit aktuellen Informationen versorgen kÃ¶nnen. Der Stream wird Ã¼brigens kostenlos anzuschauen sein.  Der Link zu dem Videostream wird sicher auch dort bekannt gegeben und natÃ¼rlich werde ich den auch twittern.  Nachtrag: Hier die Links zur Aufzeichnung - Es gab Ã¼ber 8400';
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		</item>
		<item>
		<title>Apple PowerBook 12&#8243; zu verkaufen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2009/06/apple-powerbook-12-zu-verkaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[PowerBook]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vermutlich schÃ¶nste Apple PowerBook aller Zeiten: Das 12&#8243; PowerBook. Komplett in Aluminium-HÃ¼lle mit Tasten im Alu-Look.<br />
Es hat mich seit 2005 begleitet, mich in die Apple-Welt eingefÃ¼hrt und mich zum Switcher gemacht. Es hat mich zum Podcasten gebracht und mich auf Workshops und VortrÃ¤gen begleitet wo es unter anderem mit Keynote und Lightroom zeigen konnte, was es alles auf dem Kasten hat. Damit hat es mich in der gesamten Zeit niemals im Stich gelassen.</p>
<p>Nun werde ich wohl doch mit einem weinenden Auge davon trennen. Ich habe inzwischen ein 15&#8243; MacBook Pro und mehr als ein mobiles GerÃ¤t benÃ¶tige ich nicht.</p>
<p>Das PowerBook 12&#8243; ist topp in Schuss. Panther (OS-X 10.3) werde ich noch frisch installieren. Diese Version gehÃ¶rt zu dem GerÃ¤t. Ich habe aber sehr lange mit OS-X 10.4 (Tiger) damit gearbeitet und auch OS-X 10.5 (Leopard) lief zum Schluss darauf. Die Lizenzen benÃ¶tige ich aber weiter fÃ¼r andere GerÃ¤te, daher gibt es mit diesem GerÃ¤t das Originale 10.3.</p>
<p><span id="more-1763"></span></p>
<h2>Die Daten</h2>
<ul>
<li>Display: 12&#8243; &#8211; Es wurde vor einiger Zeit komplett getauscht, weil am 1. Display eine LeuchtrÃ¶hre ausfiel. Das neue Display (Garantie-Tausch durch Apple selbst!) zeigt deutlich krÃ¤ftigere Farben als das erste Display. Ich glaube das neue ist von Samsung.</li>
<li>CPU: G4 mit 1.5 GHz</li>
<li>Speicher: Voll aufgerÃ¼stet auf 1.25 GB</li>
<li>Festplatte: 80GB</li>
<li>SuperDrive (DVD lesen und schreiben)</li>
<li>AnschlÃ¼sse: integriertes Modem (sehr praktisch zum faxen), Ethernet (10/100BASE-T), FireWire 400, USB 2.0 (2x), Mini-DVI, Audio-In, KopfhÃ¶rer/Audio-Out</li>
<li>Funk: Wireless Lan (Airport), Bluetooth</li>
<li>System: OS-X 10.3 (Panther)</li>
</ul>
<p>AuÃŸerdem gibt es dazu noch:</p>
<ul>
<li>Monitor-Adapter: Mini-DVI auf VGA / Mini-DVI auf DVI</li>
<li>Original Netzteil/LadegerÃ¤t</li>
<li>Originalverpackung</li>
<li>Original Apple-Aufkleber (2 StÃ¼ck)</li>
<li>Ein neuer Akku (nicht Original; Farbe und Material nicht ganz wie Original, dafÃ¼r hÃ¤lt er lange). Der Original-Akku ist auch dabei, er hÃ¤lt aber nicht mehr sehr lange</li>
</ul>
<h2>Der Preis / Angebote</h2>
<p>Ich habe jetzt schon sehr lange Ã¼berlegt, ob ich das gute StÃ¼ck Ã¼berhaupt verkaufen mÃ¶chte. Schlussendlich wÃ¤re es aber viel zu schade, wenn es hier nur auf dem Schrank steht und nicht mehr genutzt wird <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Ich weiÃŸ noch nicht genau wie viel ich dafÃ¼r bekommen kann &#8211; aber verschenken werde ich ihn nicht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ich Ã¼berlege daher, ihn gegen das beste Angebot abzugeben.</p>
<p>Wenn Ihr mir ein Angebot machen mÃ¶chtet, dann kÃ¶nnt Ihr das entweder Ã¶ffentlich, hier Ã¼ber die Kommentarfunktion tun &#8211; oder Ihr lasst mir eine E-Mail zukommen (oben rechts auf Kontakt klicken).</p>
<p>Sollten keine gute Angebote kommen, dann Ã¼berlege ich mir, ob ich eine Auktion bei eBay starte.</p>
<h2>Einige Bilder</h2>
<p>Alle <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/sets/72157619089897970/">Bilder in hoher AuflÃ¶sung</a> bei flickr</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3584523059/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" oben" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm3.static.flickr.com/2428/3584523059_f90a06f090_t.jpg" alt="PB12" oben" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3585330718/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" vorn" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3555/3585330718_8b459a1504_t.jpg" alt="PB12" vorn" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3584526921/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" Verschluss Detail" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3618/3584526921_a42889a2f0_t.jpg" alt="PB12" Verschluss Detail" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3584528513/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" AnschlÃ¼sse" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3404/3584528513_785a51d0a8_t.jpg" alt="PB12" AnschlÃ¼sse" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3585336480/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" SuperDrive" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3592/3585336480_84f900a220_t.jpg" alt="PB12" SuperDrive" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3584531655/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" Tastatur/Bildschirm" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3658/3584531655_a12bacd95b_t.jpg" alt="PB12" Tastatur/Bildschirm" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3585340166/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" Totale" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3310/3585340166_bf7dfcc1a3_t.jpg" alt="PB12" Totale" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3585341608/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" Display" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3303/3585341608_41d381bbf4_t.jpg" alt="PB12" Display" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3585343266/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" OberflÃ¤che" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3300/3585343266_c6c0a2d8e0_t.jpg" alt="PB12" OberflÃ¤che" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3585344790/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" oben (2)" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm3.static.flickr.com/2426/3585344790_e3f401b90f_t.jpg" alt="PB12" oben (2)" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3584539937/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" RÃ¼ckseite" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3079/3584539937_cc98f571aa_t.jpg" alt="PB12" RÃ¼ckseite" class="flickr-medium"  /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3585347624/" class="flickr-image"  target="_blank"  title="PB12" GroÃŸaufnahme" rel="flickr-mgr" ><img src="http://farm3.static.flickr.com/2425/3585347624_d01354a829_t.jpg" alt="PB12" GroÃŸaufnahme" class="flickr-medium"  /></a></p>
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		<title>Romeo und T610</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 16:09:44 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3404824856/" class="flickr-image" target="_blank" title="T610"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3449/3404824856_3c512ca4f1_m.jpg" alt="T610" /></a></div>
<p>Dies ist keine Review fÃ¼r ein Handy. Wie in den beiden letzten Teilen geht es auch hier um eine MÃ¶glichkeit, seine PrÃ¤sentation fernzusteuern. In den vergangenen BeitrÃ¤gen ging es um zwei grundverschiedene Techniken: Funk mit dem Kensington Wireless Presenter und Infrarot mit der Apple Remote. Beides GerÃ¤te die mehr oder weniger genau fÃ¼r diesen Zweck entwickelt wurden.<br />
In diesem Teil kommt nun eine dritte Technik ins Spiel: Bluetooth. Und zwar mit einem GerÃ¤t, dass eigentlich Ã¼berhaupt nicht zur Steuerung von PrÃ¤sentationen konzipiert wurde: Einem Handy.<br />
<span id="more-1610"></span></p>
<p><u2>Bluetooth</u2><br />
In der Vergangenheit habe ich meine VortrÃ¤ge auf einem Apple 12&#8243; PowerBook laufen lassen. Dieses GerÃ¤t besitzt keine Infrarot-Schnittstelle also kam ich gar nicht in die Versuchung eine Apple Remote zu benutzen und auch andere IR-LÃ¶sungen kamen nicht in Frage. Die Nachteile der IR-Steuerung waren mir ohnehin bekannt und somit kam fÃ¼r mich nur Funk in Frage.</p>
<p>Nun hat das PowerBook Bluetooth bereits eingebaut und ich hatte das GerÃ¤t auch bereits mehrfach erfolgreich mit meinem Handy, das ebenfalls BT hat, verbunden um z.B. SMS zu verschicken oder das Adressbuch abzugleichen. Da liegt es doch nahe, dass man das schlanke GerÃ¤t auch gleich zur Steuerung der PrÃ¤sentation nutzt?</p>
<p><u2>Romeo</u2><br />
Die Idee ist im Grunde gar nicht schlecht nur leider funktioniert das mit Bordmitteln nicht. Es gibt kein fertiges Protokoll und keine fertige Konfiguration um TastendrÃ¼cke vom Handy in bestimmte andere TastendrÃ¼cke auf dem Mac oder PC umzuwandeln und diese per BT zu Ã¼bertragen.</p>
<p>Ich suchte ein wenig im Internet und fand gleich mehrere Anwendungen die dies und noch viel ermÃ¶glichten. Einige kosteten Geld (<a target="_blank" href="http://www.apfelwiki.de/Main/SallingClicker">SallingClicker</a>, <a target="_blank" href="http://www.apfelwiki.de/Main/RemoteBuddy">RemoteBuddy</a>) und konnten weit mehr als ich benÃ¶tigte. Doch eine Anwendung war kostenlos: <a target="_blank" href="http://www.apfelwiki.de/Main/Romeo">Romeo</a>.</p>
<p>Die Programme machen im Kern alle das Gleiche und unterscheiden sich eher im Detail. Das Prinzip ist folgendes:<br />
Ãœber BT wird das Handy mit dem Mac verbunden. Die Software auf dem Mac stellt dabei die Hauptanwendung dar die diese Verbindung herstellt. Nun kann die Anwendung spezielle MenÃ¼-EintrÃ¤ge auf dem Handy zur VerfÃ¼gung stellen wenn das GerÃ¤t das passende BT-Protokoll unterstÃ¼tzt und Platz fÃ¼r diese MenÃ¼s anbietet. Am Handy ruft man nun so einen MenÃ¼punkt auf und schon kann man diese, von der Software bereitgestellten, Befehle aufrufen.<br />
Je nach Vorgehensweise kann das z.B. ein MenÃ¼ sein in dem EintrÃ¤ge fÃ¼r &#8220;nÃ¤chste Seite&#8221;, &#8220;vorherige Seite&#8221;, &#8220;schwarz&#8221;, usw. stehen. Ãœber die Auswahltasten oder den Joystick am Handy wÃ¤hlt man den gewÃ¼nschten Eintrag und bestÃ¤tigt diesen. Handys mit Joystick sind dafÃ¼r vermutlich am besten geeignet &#8211; Mein T610 hat so einen Stick und habe es nie mit GerÃ¤ten ohne probiert.<br />
Die Software empfÃ¤ngt nun diese Information und kann diese auf dem Mac direkt in einen Tastencode umwandeln um diesen an die aktive Anwendung zu schicken.</p>
<p>Romeo wurde so konzipiert, dass andere Entwickler eigene Erweiterungen fÃ¼r anderen Programme einbauen konnten und das wurde auch gemacht. Diese Erweiterungen lassen sich auf der Webseite des Autors herunter laden.</p>
<p>Romeo wurde zwar kostenfrei zum Download angeboten aber wurde gebeten eine kleine Spende zu schicken damit der Autor sich ein neues iBook kaufen kÃ¶nnte. Das Konzept scheint nicht sonderlich gut aufgegangen zu sein denn auf seiner Webseite steht der Fortschrittsbalken unverÃ¤ndert irgendwo im ersten Drittel. Nun mÃ¶chte ich bezweifeln, dass der Autor noch immer auf ein iBook spart <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und bereits vor Jahren, als ich Romeo entdeckte, bekam ich auf die Fragen keine Antwort mehr. Ich vermute also mal stark, dass das Projekt eingeschlafen ist und Romeo nicht mehr weiterentwickelt wird. Es lief gut unter Tiger (10.4). Mit Leopard (10.5) soll es Schwierigkeiten geben &#8211; Ich habe dies aber nicht mehr getestet da ich ohnehin aus anderen GrÃ¼nden nicht mehr auf diese Technik setze.</p>
<p><u2>Licht und Schatten</u2><br />
Der Clou ist natÃ¼rlich, dass man neben fertigen MenÃ¼s auch eigene Steuerungskonfigurationen anlegen kann. Ich hatte auf diese Weise z.B. auch eine Steuerung fÃ¼r die Lightroom-Diashow angelegt. Je nach GerÃ¤t und Software kann man auch die Maus steuern und noch vieles mehr.<br />
Die Handys sind sehr klein und liegen bei einer PrÃ¤sentation wirklich gut in der Hand &#8211; zumindest bei meinem T610 ist das immer so gewesen. Mit dem Joystick einfach den Eintrag &#8220;nÃ¤chste Seite&#8221; ausgewÃ¤hlt und nun musst man den Stick einfach nur noch drÃ¼cken um eine Folie zu kommen. Aufs Display gucken war nur nÃ¶tig, wenn man z.B. eine Folie zurÃ¼ck oder die PrÃ¤sentation schwarz schalten wollte. Beides kam bei mir Ã¤uÃŸerst selten vor.</p>
<p>Die MaÃŸe des T610:<br />
LÃ¤nge: ca. 10 cm<br />
Breite: ca. 4,5 cm<br />
HÃ¶he (Dicke): ca. 2 cm</p>
<p>Ein Haken ist aber: Das klappt nicht mit jedem Handy nur weil es BT kann! Das GerÃ¤t muss das passende Protokoll unterstÃ¼tzen und in der Lage sein, solche Erweiterungs-MenÃ¼s einzublenden. Welche GerÃ¤te unterstÃ¼tzt werden, das steht jeweils auf den Seiten der Softwareanbieter.</p>
<p>Es gibt aber noch viel gravierende Nachteile bei diesem Prinzip. </p>
<p>Zum Einen funktioniert es nur wenn das Handy auch eingeschaltet und funktionstÃ¼chtig ist. Ich habe z.B. inzwischen ein iPhone und nutze das T610 nicht mehr. Ich habe auch keine SIM-Karte mehr dafÃ¼r und daher komme ich gar nicht mehr soweit es zu koppeln &#8211; es erscheint nur lapidar &#8220;Insert SIM&#8221;. Als reine Fernbedienung taugt die Handy-LÃ¶sung also nicht.<br />
Hat man nun aber eine SIM eingelegt, dann ist man natÃ¼rlich auch telefonisch erreichbar &#8211; auch wÃ¤hrend des Vortrags <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  NatÃ¼rlich kann man das GerÃ¤t stumm schalten aber selbst dann vibriert das GerÃ¤t gerne mal (auÃŸer man schaltet das auch ab) und zeigt natÃ¼rlich den Anrufer am Display an. Je nach GerÃ¤t kann das nun sehr unglÃ¼cklich sein weil man unter UmstÃ¤nden nicht direkt zur nÃ¤chsten Folie schaltet wenn man den Knopf drÃ¼ckt sondern das GesprÃ¤ch entgegen nimmt. Selbst wenn man es nicht entgegen nimmt muss man erst mal schauen, wie man jetzt zurÃ¼ck ins MenÃ¼ kommt ohne den Anruf entgegen zu nehmen. So etwas kann bei kleineren VorfÃ¼hrungen im Freundeskreis noch lustig sein, bei grÃ¶ÃŸeren VortrÃ¤gen ist es aber ganz bitter. Der ErzÃ¤hlfluss wird unterbrochen, die Verbindung zum Publikum geht verloren und man wirkt sofort sehr unprofessionell.</p>
<p>Zu guter Letzt hat man es natÃ¼rlich mit einer BT-Verbindung zu tun. Normalerweise ist dies kein Problem und sie ist sehr stabil. In der Praxis passieren aber durchaus komische Dinge &#8211; auch am Mac. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Da kann es passieren, dass nach langer Zeit ohne Reboot der Bluetooth-Stack etwas durcheinander ist und einfach keine Verbindung aufbauen mÃ¶chte. Oder die Verbindung geht wÃ¤hrend des Vortrags einfach mal verloren &#8211; sei es weil der BT-Stack spinnt oder weil das Handy meint in den Standby gehen zu mÃ¼ssen nur weil man lÃ¤nger Ã¼ber eine Folie diskutiert. Wobei mit &#8220;Verbindung verlieren&#8221; meine ich schon den Fall, dass der nÃ¤chste Klick nicht den MenÃ¼eintrag ausfÃ¼hrt sondern erst mal das GerÃ¤t aufweckt.<br />
Beide Probleme hatte ich bisher zwar sehr selten aber sie traten auf. Im ersten Fall hilft ein Reboot des Rechners und es passiert eigentlich nur ganz am Anfang &#8211; man kann es also lÃ¶sen bevor man auf die BÃ¼hne geht. Im zweiten Fall hilft es wenn man zwischendurch mal am Handy spielt, also z.B. Joystick nach oben klicken. Da die &#8220;nÃ¤chste Seite&#8221; in meinem Fall der oberste Eintrag war habe ich den Eintrag nicht gewechselt sondern nur das Handy am &#8220;leben&#8221; gehalten.</p>
<p><u2>Fazit</u2><br />
Das Handy als PrÃ¤sentationsbedienung ist im Grunde eine nette Sache und man kann den einen oder anderen damit durchaus verblÃ¼ffen. Es klappt allerdings nur dann, wenn man im Grunde nie angerufen wird und man das Handy auch wirklich einsatzbereit, also mit eingelegter SIM, betreibt. Ansonsten wird man im Vortrag unterbrochen bzw. kann es gar nicht erst dafÃ¼r nutzen.<br />
Die Reichweite war bei meinem T610 immer ausreichend und ich bekam auch so gut wie nie Anrufe, daher funktionierte das immer ganz gut. Inzwischen werde ich aber hÃ¤ufiger angerufen und ich habe das iPhone, also auch keine SIM mehr fÃ¼r das T610. Beides GrÃ¼nde die diese Technik disqualifizieren fÃ¼r einen professionellen Vortrag.</p>
<p>Obwohl ich diese Technik lange genutzt habe kann ich sie nicht uneingeschrÃ¤nkt empfehlen. Als Backup ist sie aber in jedem Fall interessant. Ansonsten wÃ¼rde ich so etwas wohl eher fÃ¼r das Home-Entertainment nutzen. Zu Hause stÃ¶rt es nicht wenn die Foto-VorfÃ¼hrung vom Anruf unterbrochen wird &#8211; man wÃ¤re ja sowieso ans Telefon gegangen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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var flattr_dsc = 'Dies ist keine Review fÃ¼r ein Handy. Wie in den beiden letzten Teilen geht es auch hier um eine MÃ¶glichkeit, seine PrÃ¤sentation fernzusteuern. In den vergangenen BeitrÃ¤gen ging es um zwei grundverschiedene Techniken: Funk mit dem Kensington Wireless Presenter und Infrarot mit der Apple Remote. Beides GerÃ¤te die mehr oder weniger genau fÃ¼r diesen Zweck entwickelt wurden. In diesem Teil kommt nun eine dritte Technik ins Spiel: Bluetooth. Und zwar mit einem GerÃ¤t, dass eigentlich Ã¼berhaupt nicht zur Steuerung von PrÃ¤sentationen konzipiert wurde: Einem Handy.   Bluetooth In der Vergangenheit habe ich meine VortrÃ¤ge auf einem Apple 12\" PowerBook laufen lassen. Dieses GerÃ¤t besitzt keine Infrarot-Schnittstelle also kam ich gar nicht in die Versuchung eine Apple Remote zu benutzen und auch andere IR-LÃ¶sungen kamen nicht in Frage. Die Nachteile der IR-Steuerung waren mir ohnehin bekannt und somit kam fÃ¼r mich nur Funk in Frage.  Nun hat das PowerBook Bluetooth bereits eingebaut und ich hatte das';
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		<title>Apple Remote</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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<p>Es geht um das Thema PrÃ¤sentationen oder VortrÃ¤ge. Im <a target="_blank" href="http://www.nsonic.de/blog/2009/03/kensington-wireless-presenter/">ersten Teil</a> hatte ich schon erwÃ¤hnt, dass man bei seinem Vortrag mÃ¶glichst nicht hinter einem Rednerpult stehen sollte. Um den Kontakt zum Publikum zu bekommen muss man sich frei bewegen kÃ¶nnen. Damit man seine PrÃ¤sentation aus der Ferne steuern kann gibt es verschiedene MÃ¶glichkeiten. Im <a target="_blank" href="http://www.nsonic.de/blog/2009/03/kensington-wireless-presenter/">ersten Teil hatte ich den Kensington Wireless Presenter</a> vorgestellt, den ich mir selbst fÃ¼r meine VortrÃ¤ge angeschafft habe.</p>
<p>In diesem Teil geht es nun um die Apple Remote. FÃ¼r Mac-Anwender ist diese LÃ¶sung ziemlich naheliegend und sie ist auch gÃ¼nstiger als die Funk-LÃ¶sung von Kensington. Sie hat aber durchaus ihre TÃ¼cken. Was sie kann und wo diese Haken liegen &#8211; Ihr erfahrt es wenn Ihr auf den Link klickt&#8230;<br />
<span id="more-1577"></span></p>
<p><u2>Kostenlos oder nicht</u2><br />
Vor einiger Zeit fÃ¼hrte Apple Infrarot-EmpfÃ¤nger in die Produktpalette ein. Damit diese sinnvoll genutzt werden konnte lag jedem neuen Mac auch eine Fernbedienung, eine Apple Remote bei. Wer zu diesem Zeitpunkt einen neuen Mac gekauft hat, der hat das gute StÃ¼ck also quasi kostenlos dazu bekommen. Nun wÃ¤re Apple aber nicht Apple wenn man bei Erfolg einfach mal den Lieferumfang beschneidet. Aktuelle Macs haben zwar noch den EmpfÃ¤nger eingebaut, eine Fernbedienung gibt es aber nicht mehr dazu. Wer noch keine hat, der kann fÃ¼r 19,- Euro eine bei Apple einkaufen.<br />
19,- Euro klingt schon sympatischer als die 39,- Euro fÃ¼r die von Kensington. Mal gucken wie sie funktioniert.</p>
<p><u2>Wenig Tasten und viele MÃ¶glichkeiten</u2><br />
Sie sieht sehr Ã¼bersichtlich aus und hat doch mehr als 4 Tasten:<br />
- Play/Pause<br />
- MenÃ¼<br />
- Lauter<br />
- Leiser<br />
- ZurÃ¼ck<br />
- Vor<br />
Ganze 6 Tasten also und diese werden in verschiedenen Mac-Anwendungen auch genutzt. Sei es nun Frontrow, iTunes, Keynote und viele andere Anwendungen auch von Drittanbietern.</p>
<p>Angeordnet sind diese Tasten auf einem sehr kompakten GehÃ¤use:<br />
LÃ¤nge: ca. 8,5 cm<br />
Breite: ca. 3 cm<br />
HÃ¶he/Dicke: nur 8 mm</p>
<p>Sie ist Ã¼brigens auf der RÃ¼ckseite magnetisch und kann so an den Ã¤lteren (weiÃŸen) iMac an der rechten Seite &#8220;befestigt&#8221; werden. Das ist ziemlich praktisch und es ist schon erstaunlich wie weit man mit 6 Tasten kommen kann wenn die Anwendung diese sinnvoll nutzt. Bei den neuen iMac geht das allerdings nicht mehr.<br />
FÃ¼r PrÃ¤sentationen mit Keynote wird man eher wenig Tasten nutzen. Man kann die PrÃ¤sentation starten und die Folien vor und zurÃ¼ck schalten. Wer TÃ¶ne oder Videos einsetzt kann diese lauter oder leiser schalten. Mit der MenÃ¼taste wird eine Ãœbersicht der Folien eingeblendet und man kann schnell zu einer bestimmten Folie springen.</p>
<p>Aber Achtung: WÃ¤hrend eines Vortrags sollte es niemals notwendig sein auf diese Weise zu einer bestimmten Folie zu springen. So etwas wirkt sofort sehr improvisiert und das Publikum wird die Verbindung sofort verlieren. Zum GlÃ¼ck ist es ziemlich unwahrscheinlich die MenÃ¼-Taste an der Apple-Remote versehentlich zu drÃ¼cken.</p>
<p><u2>Licht statt Funk</u2><br />
Wie eben schon erwÃ¤hnt arbeitet die Apple Remote mit Infrarot-Licht. Wie nahezu jede TV-Fernbedienung. Das funktioniert im Prinzip auch sehr gut, setzt aber eine Sichtverbindung zum IR-EmpfÃ¤nger im Rechner voraus. Zu Hause, in kleineren RÃ¤umen, funktioniert das zwar hÃ¤ufig auch ohne direkte Sichtverbindung weil das Licht von WÃ¤nden und GegenstÃ¤nden reflektiert wird und so quasi Ã¼ber Bande spielt, in grÃ¶ÃŸeren RÃ¤umen oder SÃ¤len klappt das allerdings nicht mehr zuverlÃ¤ssig.</p>
<p>Nun gibt ja verschiedenste Szenarien auf die man trifft, wenn man einen Vortrag hÃ¤lt. Hat man seinen Rechner z.B. irgendwo vor sich, vor der &#8220;BÃ¼hne&#8221; stehen, dann kann so eine IR-Bedienung ganz gut funktionieren. Nutzt man allerdings ein Notebook und steht dieses auf einem Pult irgendwo auf der BÃ¼hne, dann wird dieses Pult oft hinter einem stehen. Das ist ohnehin schon suboptimal weil man so keine Notizen auf dem Display ablesen kann aber fÃ¼r eine IR-Steuerung bedeutet dieses Szenario in der Regel das aus.<br />
Wenn der IR-EmpfÃ¤nger des Notebooks dann noch vorne im GehÃ¤useboden angebracht ist, dann ist endgÃ¼ltig Schluss mit IR. Die meisten Pulte haben nÃ¤mlich vorne einen kleinen Vorsprung gegen das Notebook auf die SchrÃ¤ge OberflÃ¤che gelegt wird damit Unterlagen nicht herunter fallen. Und genau dahinter ist dann der IR-EmpfÃ¤nger versteckt. Dieses Handicap hat man z.B. mit den aktuellen MacBook und MacBook Pro GerÃ¤ten von Apple. Ein IR-EmpfÃ¤nger im Display-Deckel wÃ¤re hier deutlich sinnvoller gewesen. Wir werden wohl nie erfahren, warum Apple ihn in den GehÃ¤useboden gelegt hat &#8211; und dann auch noch nach vorne.</p>
<p><u2>Nur ich &#8211; und alle anderen</u2><br />
Gut, nehmen wir mal an Ihr haltet eine PrÃ¤sentation in einem kleineren Raum. Der IR-EmpfÃ¤nger am Notebook ist nicht verdeckt und die Sichtverbindung (direkt oder Ã¼ber Bande) funktioniert einwandfrei. Dann habt Ihr jetzt grundsÃ¤tzlich zwei Dinge die Euch beim Arbeiten mit der Apple Remote stÃ¶ren kÃ¶nnen:</p>
<p>1. Euer Mac hÃ¶rt auf jede Apple Remote. Ein Scherzkeks aus dem Publikum kann also Eure PrÃ¤sentation steuern wenn der Raum klein genug ist und das IR-Signal gut funktioniert. Sprich: Wenn Eure Remote gut lÃ¤uft, dann kann es auch jemand aus dem Publikum schaffen.</p>
<p>2. Die Macs in Eurem Publikum hÃ¶ren auch auf Eure Apple Remote! Wann immer Ihr also eine Folie weiterschaltet kÃ¶nnen auf den Macs in Eurem Publikum merkwÃ¼rdige Dinge passieren.</p>
<p>Zum ersten Punkt gibt es allerdings eine LÃ¶sung. Man kann seinen Mac an eine bestimmte Remote koppeln. Das funktioniert in den Systemeinstellungen unter dem Punkt &#8220;Sicherheit&#8221;. Hier kann man ablesen, ob der Mac noch auf jede Fernbedienung reagiert oder nur auf eine bestimmte. MÃ¶chte man seinen Mac an eine Remote koppeln, dann hÃ¤lt man die Bedienung gezielt auf den Mac und hÃ¤lt MenÃ¼ + &#8220;weiter&#8221; gedrÃ¼ckt bis ein Kopplungs-Signal auf dem Bildschirm erscheint. Sollte es mit MenÃ¼ + &#8220;weiter&#8221; nicht klappen, dann probiert mal MenÃ¼ + &#8220;Play/Pause&#8221; (das musste ich an einem Ã¤lteren iMac machen)<br />
Hat man seinen Mac auf diese Weise trainiert, kann einem schon mal niemand mehr aus dem Publikum einen Streich spielen.</p>
<p>Allerdings wird bei diesem Vorgang der Mac trainiert &#8211; Nicht die Fernbedienung. Der Mac hÃ¶rt nur noch auf diese eine Remote. Alle anderen Macs, die nicht an eine andere Fernbedienung gekoppelt wurden, hÃ¶ren trotzdem noch auf die eigene. Ihr kÃ¶nnt also von der BÃ¼hne aus unabsichtlich eine Aktion auf den Macs im Publikum ausfÃ¼hren.</p>
<p>Es gibt auch nichts was Ihr dagegen unternehmen kÃ¶nnt. Aber man kann natÃ¼rlich auch den Standpunkt vertreten: Das Publikum mÃ¶ge bitte aufmerksam zuhÃ¶ren und zuschauen und nicht am eigenen Mac spielen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und wer es doch tut, der sollte wissen wie er seinen Mac unempfindlich gegen IR-Bedienungen macht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wenn Ihr so ein Publikum seid: Das geht auch in den Systemeinstellungen unter Sicherheit. Dort kÃ¶nnt Ihr den &#8220;InfrarotempfÃ¤nger fÃ¼r Fernbedienungen deaktivieren&#8221;<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3389875519/" class="flickr-image" target="_blank" title="IR1"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3466/3389875519_38a71db87c_t.jpg" alt="IR1" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3389877327/" class="flickr-image" target="_blank" title="IR2"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3445/3389877327_06943928c9_t.jpg" alt="IR2" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3390689132/" class="flickr-image" target="_blank" title="IR3"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3471/3390689132_930f5ea02d_t.jpg" alt="IR3" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3390689768/" class="flickr-image" target="_blank" title="IR4"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3390689768_e0c4aab9b1_t.jpg" alt="IR4" /></a></p>
<p><u2>Fazit</u2><br />
Die Apple Remote ist mit 19 Euro deutlich gÃ¼nstiger als die Wireless Remote von Kensington und sie hat mehr Funktionen. Allerdings funkt sie nicht sondern leuchtet mit Infrarot-Licht. Das allein ist fÃ¼r mich schon ein K.O.-Kriterium weil ich die Voraussetzungen bei einem Vortrag nicht vorhersagen kann. Es kann funktionieren wenn die Gegebenheiten vor Ort stimmen. Es kann aber komplett versagen. Und selbst wenn es im Prinzip funktioniert muss man immer wieder sehr genau auf den Rechner zielen was ein lÃ¤ssiges weiterschalten im Redefluss zumindest schwierig macht.<br />
Und gerade dann, wenn es im Prinzip gut funktionieren kann, ist die Wahrscheinlich wieder recht hoch, dass man aus versehen auch die Rechner im Publikum beeinflusst. </p>
<p>Ich finde die Apple Remote gut wenn es darum geht seine Musik- oder Videosammlung oder Frontrow oder andere Programme zu bedienen. Das klappt ja auch mit dem iPod wenn man das Universal-Dock mit dem IR-EmpfÃ¤nger hat. Also fÃ¼r zu Hause eine tolle Sache. FÃ¼r PrÃ¤sentationen und VortrÃ¤ge vor Publikum ist die Apple Remote meiner Meinung nach nicht gebaut und kann hier allenfalls als NotlÃ¶sung dienen. Das hÃ¤ngt natÃ¼rlich vom BÃ¼hnenaufbau und Eurem PrÃ¤sentationsstil ab. FÃ¼r mich passt sie nicht.</p>
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		<title>iMovie&#8217;09 &#8211; Ein erster Eindruck</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2009/02/imovie09-ein-erster-eindruck/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 14:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es gewagt: Ich habe mir das iLife&#8217;09-Paket fÃ¼r schlappe 79,- Euro gegÃ¶nnt und, nach einem vollstÃ¤ndigen Backup des Systems, auf meinem iMac installiert. HauptgrÃ¼nde fÃ¼r das Paket waren fÃ¼r mich:</p>
<ul>
<li>GarageBand. Ich habe noch die &#8216;06 Version. Die Nachfolger-Version konnte bereits mehrere Effekt-Inputs pro Spur verwalten und, ganz wichtig, die (auch noch erweiterten) Automationen mit einem Clip gemeinsam verschieben.</li>
<li>iMovie. Die &#8216;06 Version (auch iMovie HD genannt) ist zwar sehr mÃ¤chtig, hat mich aber immer wieder mit kuriosen Fehlern genervt. Da wurde nach einem Ãœbergang plÃ¶tzlich ein StÃ¼ck Audio vom Clip-Anfang wiederholt und andere Dinge.</li>
</ul>
<p>In diesem kurzen Bericht soll es mal um iMovie&#8217;09 gehen. Bisher habe ich z.B. die Mac-Video-Folgen im nSonic-Podcast mit iMovie HD geschnitten. Die aktuelle Mac-Folge wurde bereits mit iMovie&#8217;09 erstellt. Wie hat es sich dabei geschlagen?</p>
<p><span id="more-1477"></span><br />
iMovie&#8217;09 ist gewÃ¶hnungsbedÃ¼rftig und hat Vor- und Nachteile gegenÃ¼ber iMovie HD AKA iMovie&#8217;06.</p>
<p>Komisch ist es z.B., dass man per Drag&#038;Drop keine Videos nach &#8216;09 bekommt. Hallo? Ich dachte ich habe hier einen Mac mit OS-X stehen? Videos kommen nur Ã¼ber das Import-MenÃ¼ hinein. Nur eine Kleinigkeit die aber ziemlich nerven kann (je nach Workflow).</p>
<p>&#8216;09 ist beim grundsÃ¤tzlichen Import offenbar nicht langsamer als &#8216;06 (Ich habe Ã¼berwiegend Apple Intermediate Formate die ohnehin sehr gut zum Schnitt geeignet aber sehr groÃŸ sind). Allerdings muss &#8216;09 nach dem Import ein &#8220;kleines&#8221; Vorschau-Video rendern. Vermutlich um die vielen Vorschaubilder als Storyboard zeigen zu kÃ¶nnen und um das Audio-Skimming sauber zu unterstÃ¼tzen? Das ist natÃ¼rlich eine Wartezeit die man in Kauf nehmen muss und die ziemlich nervig werden kann bei lÃ¤ngeren Clips. Da sitzt man dann mehrere Minuten und wartet &#8211; denn parallel schon mal mit clips markieren/aussortieren anfangen ist nicht drin.</p>
<p>&#8216;09 fragt beim Import &#8220;groÃŸer&#8221; Dateien (ich hatte 720p) gleich mal, ob man nicht doch lieber in einer reduzierten AuflÃ¶sung importieren mÃ¶chte weil das doch viel schneller und plattenschonender wÃ¤re und Ã¼berhaupt im Grunde gar kein QualitÃ¤tsunterschied vorhanden wÃ¤re <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Man kann aber auch die volle AuflÃ¶sung wÃ¤hlen. Letzteres tat ich dann auch denn ich wollte ja nicht noch mal auf ein komplettes Rendering des Videos warten. Ich muss mal ausprobieren, ob der Import dann wirklich (wie vermutet) langsamer lÃ¤uft weil das Video ja in geringer AuflÃ¶sung neu erstellt werden mÃ¼sste, oder ob das so schnell passiert, dass man es problemlos machen kÃ¶nnte? FÃ¼r meine Podcast-Videos wÃ¤ren nÃ¤mlich 720p gar nicht notwendig &#8211; Das mache ich nur um am Ende eine mÃ¶glichst gute QualitÃ¤t erreichen zu kÃ¶nnen.</p>
<p>Beim &#8220;zur VerfÃ¼gung stellen&#8221; des fertigen Videos gibt es allerdings ausschlieÃŸlich arg reduzierte AuflÃ¶sungen! Volle AuflÃ¶sung bekommt man nur Ã¼ber den eigenen &#8220;Export mit Quicktime&#8221; MenÃ¼punkt &#8211; dann aber ist das Video nicht Ã¼ber den Media-Browser in anderen Anwendungen verfÃ¼gbar. Wirkt etwas undurchdacht.</p>
<p>GroÃŸer Vorteil ist aber die Geschwindigkeit (erkauft durch die Wartezeit beim rendern des Vorschau-Videos!) beim Schnitt. Das hat mich echt Ã¼berrascht!<br />
Man fliegt mit der Maus Ã¼ber das Storyboard, markiert, schneidet, verschiebt &#8211; quasi ohne VerzÃ¶gerung (Ã¤lterer, weiÃŸer iMac mit 2GB) und bei all den Aktionen hat man auch immer eine Audio-Vorschau (beim skimmen hÃ¶rt man den Ton und kann so bei verschiedenen Szenen recht gut nach GefÃ¼hl Schnittpunkte setzen)</p>
<p>Jeder Schnitt lÃ¤sst sich im Detail-Modus noch fein bearbeiten. Gleiches gilt fÃ¼r die ÃœbergÃ¤nge. Es gibt da einige &#8211; aber eben andere als bei &#8216;06 und ich meine auch weniger &#8211; aber ich habe nicht gezÃ¤hlt. Diese ÃœbergÃ¤nge sind aber ohne Rechenzeit sofort verfÃ¼gbar was ein echtes Plus ist.</p>
<p>Leider gibt es keinen MenÃ¼punkt zum &#8220;senden an GarageBand&#8221; mehr. verstehe ich Ã¼berhaupt nicht, denn vernÃ¼nftig nachvertonen geht meiner Meinung nach auch in &#8216;09 einfach nicht (was schon mit dem fehlen der mehreren Spuren zu tun hat &#8211; also alles was Ã¼ber einen Audiokommentar + Hintergrundmusik hinaus geht&#8230; => Garageband). Ich habe also mit QuickTime exportiert (wieder im Apple Intermediate Format) und manuell ein GarageBand-Projekt angelegt und das Video per Drag&#038;Drop reingezogen (Ã¼ber Media-Browser geht ja nicht &#8211; dazu hÃ¤tte ich es &#8220;zur VerfÃ¼gung stellen mÃ¼ssen&#8221; was aber nur in geringer AuflÃ¶sung klappt.</p>
<p>iMovie&#8217;09 legt das Projekt auch &#8220;irgendwo&#8221; ab. Also die Clips, die Vorschau-Renderings etc. landen in einem Projekt-Browser. Clips und Projekte kÃ¶nnen einen Namen/Beschreibung bekommen aber man legt nicht wissentlich eine Projektdatei an wie es noch in iMovie&#8217;06 war. Ich muss noch mal suchen wo das alles liegt denn ich brauche die Projekte nicht dauerhaft sondern nur fÃ¼r den einmaligen Schnitt und mÃ¶chte sicher gehen, dass auch wirklich alles gelÃ¶scht wird (um Platz auf der Platte frei zu bekommen).</p>
<p>Insgesamt bin ich aber positiv von iMovie&#8217;09 Ã¼berrascht und kam recht schnell damit klar. Der Installer lÃ¤sst die &#8216;06er Version aber auf der Festplatte was auch gut so ist. Denn ich konnte ich noch keine Import-Tests von einer Firewire-Kamera machen &#8211; Wie wird sich iMovie&#8217;09 beim Import von DV-Material schlagen? Oder auch bei HD-DV Material? Derzeit habe ich keine Kamera um das auszuprobieren.</p>
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var flattr_dsc = 'Ich habe es gewagt: Ich habe mir das iLife\'09-Paket fÃ¼r schlappe 79,- Euro gegÃ¶nnt und, nach einem vollstÃ¤ndigen Backup des Systems, auf meinem iMac installiert. HauptgrÃ¼nde fÃ¼r das Paket waren fÃ¼r mich:  	GarageBand. Ich habe noch die \'06 Version. Die Nachfolger-Version konnte bereits mehrere Effekt-Inputs pro Spur verwalten und, ganz wichtig, die (auch noch erweiterten) Automationen mit einem Clip gemeinsam verschieben. 	iMovie. Die \'06 Version (auch iMovie HD genannt) ist zwar sehr mÃ¤chtig, hat mich aber immer wieder mit kuriosen Fehlern genervt. Da wurde nach einem Ãœbergang plÃ¶tzlich ein StÃ¼ck Audio vom Clip-Anfang wiederholt und andere Dinge.   In diesem kurzen Bericht soll es mal um iMovie\'09 gehen. Bisher habe ich z.B. die Mac-Video-Folgen im nSonic-Podcast mit iMovie HD geschnitten. Die aktuelle Mac-Folge wurde bereits mit iMovie\'09 erstellt. Wie hat es sich dabei geschlagen?   iMovie\'09 ist gewÃ¶hnungsbedÃ¼rftig und hat Vor- und Nachteile gegenÃ¼ber iMovie HD AKA iMovie\'06.  Komi';
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		<title>Apple Keynote Januar 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 11:11:13 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dienstag, 6. Januar 2009</strong>. Mac-Nutzer sitzen weltweit gespannt vor Ihren Rechnern und verfolgen Apples Keynote live mithilfe diverser Live-Ticker Webseiten, Twitter, Chats und Mac-TV. Viele waren gerade bei dieser Keynote sehr gespannt, soll sie doch die letzte Apple Keynote auf der MacWorld sein &#8211; zukÃ¼nftig mÃ¶chte Apple eher eigene Veranstaltungen halten wenn eben Produkte fertig sind und nicht dann, wenn grÃ¶ÃŸere Messen einen dazu zwingen.<br />
AuÃŸerdem war dies die erste Apple-Keynote die <strong>komplett ohne Steve Jobs</strong> auskommen musste. Spekulationen um Jobs bevorstehenden Tod stellten sich aber mal wieder als Ã¼bertrieben heraus. In einem offenen Brief sprach Jobs von einem hormonellen Ungleichgewicht das nun behandelt werde. Wir werden ihn also schon bald wieder auf der BÃ¼hne sehen. Statt Steve Jobs hatte nun Phil Shiller, Apples Marketing-Chef, die ehrenvolle Aufgabe neue Produkte vorzustellen. Das tat er dann auch &#8211; und hinterlieÃŸ dabei gemischte GefÃ¼hle.</p>
<p>Nur kurz wurde zu Beginn auf die positive Entwicklung bei Apple eingegangen. Gute VerkÃ¤ufe, neue Apple-Stores, alles in Butter. Dann kÃ¼ndigte Phil an, ausschlieÃŸlich Ã¼ber Macs zu reden und drei groÃŸe Themen zu haben.</p>
<p><u1>Thema Nummer 1: iLife &#8230;</u1><br />
<span id="more-1407"></span><br />
Sofort gemischte GefÃ¼hle in den Chats und Tickern. &#8220;Nur Ã¼ber Macs&#8221; wollte er reden. Nun ja &#8211; iLife gehÃ¶rt ja schon irgendwie zu einem Mac dazu. Alles Auslegungssache also.<br />
Ich mÃ¶chte jetzt gar nicht alle Details aufzÃ¤hlen. Nur soviel:</p>
<ul>
<li>iPhoto hat neue Funktionen bekommen. So soll es Gesichter in Fotos erkennen und diese dann automatisch sortieren kÃ¶nnen, so dass man schnell mal alle Bilder der Frau, Freundin, Freund, Familienmitglied finden kann. AuÃŸerdem werden Geotags ausgewertet und man kann diese auch manuell setzen. Bilder kÃ¶nnen zu flickr und facebook geladen werden. Die Diashow-Funktion hat einige neue MÃ¶glichkeiten bekommen. Phil Schiller nahm sich Zeit die Funktionen zu erklÃ¤ren und vorzufÃ¼hren. Ein Blick auf die Uhr &#8211; Die ersten 30 Minuten waren vergangen.</li>
<li>iMovie&#8230; Als iMovie&#8217;08 erschien, eine komplette Neuentwicklung, waren viele Anwender enttÃ¤uscht. Es gab keine Zeitleiste mehr und viele Funktionen des Ã¤lteren iMovie&#8217;06 gab es nicht mehr. Diese Tatsache erzÃ¤hlte Phil und kÃ¼ndigte an, dass man dies zur Kenntnis genommen hÃ¤tte und das mit der neuen Version, die krÃ¤ftig Ã¼berarbeitet sein sollte, nun wohl alle begeistert wÃ¤ren. Der Entwicklungsleiter von iMovie&#8217;09 durfte die Neuerungen dann persÃ¶nlich zeigen. Erster Schock fÃ¼r Viele: Noch immer keine Zeitleiste. iMovie&#8217;09 sieht quasi so aus wie iMovie&#8217;08 auch. Es wurde eben nur Ã¼berarbeitet und erweitert. So soll es nun endlich wieder die Themes geben, ÃœbergÃ¤nge und Titel wurden wohl erweitert. AuÃŸerdem gibt es wieder Bild-Effekte u.a. auch einen neuen um Kamerawackler zu korrigieren. Clips soll man nun genauer positionieren kÃ¶nnen, ebenso auch die Audiotracks. Man soll  automatisch eine Kartenanimation (Ã¤hnlich wie bei Indiana Jones) bauen kÃ¶nnen um eine Reiseroute zu zeigen und noch einiges mehr. Ob man aber nun auch wieder eine zusÃ¤tzliche Audiospur einbauen kann die dann zusammen mit der Videospur geschnitten und verschoben wird? Ich bin gespannt.</li>
<li>GarageBand bekam eine neue Funktion verpasst: Den virtuellen Gitarren- bzw. Klavierlehrer. WÃ¤hrend ein Video eines Musiklehrers zu sehen ist wird im unteren Bereich angezeigt wo man z.B. bei einer Gitarre greifen muss um ein bestimmtes StÃ¼ck zu spielen. FÃ¼r eine Hand voll Dollar kann man sich dann weitere Sitzungen einkaufen &#8211; und zwar von bekannten KÃ¼nstlern wie z.B. Sting die dann jeweils fÃ¼r einen ihrer Songs erklÃ¤ren, wie dieses gespielt wird.</li>
</ul>
<p><u2>Zwischenfazit:</u2><br />
Ich fand diese Vorstellung sehr spannend auch wenn mich keiner der Punkte direkt tangieren wird. Viele werden sich jetzt wÃ¼nschen, dass die neuen iPhoto-Funktionen auch Einzug in Aperture finden und ich wÃ¼nsche mir, dass so etwas von Adobe fÃ¼r Lightroom aufgegriffen wird. Insgesamt aber eine tolle Weiterentwicklung die sicher Anklang finden wird.<br />
Von iMovie&#8217;08 war ich enttÃ¤uscht und ich werde wohl erst einen nÃ¤heren Blick auf die &#8216;09 Version werfen mÃ¼ssen um zu sehen, ob ich das, was ich bisher mit der alten &#8216;06 Version mache, nun auch wieder mÃ¶glich ist (z.B. eine getrennt aufgenommene Tonspur Ã¼ber ein Video legen und dann das Video inklusive der Tonspur schneiden). Ich bin gespannt aber skeptisch.<br />
Die Trainer-Funktion von GarageBand dÃ¼rfte fÃ¼r viele den Einstieg in das spielen eines Instrumentes werden. Ich persÃ¶nlich hÃ¤tte lieber andere Erweiterungen gesehen aber ich glaube schon, dass so ein virtueller Lehrer Anklang finden wird.</p>
<p><u1>Thema Nummer 2: iWork</u1><br />
Aha &#8211; wir wollten also nur Ã¼ber Mac reden und nun kommt das zweite Software-Paket. Diesmal muss man die Aussage schon sehr dehnen. Naja, immerhin lÃ¤uft iWork ja nur auf Macs, insofern&#8230;</p>
<p>Es gibt also nun iWork&#8217;09. Auch hier mÃ¶chte ich nur kurz anreiÃŸen was vorgestellt wurde, wobei es ohnehin sehr schnell abgehakt wurde:</p>
<ul>
<li>Pages&#8217;09 wurde ganz kurz vorstellt. Es gibt viele neue Vorlagen und auch einen Vollbild-Modus bei dem auÃŸer iWork nichts mehr von der Schreibarbeit ablenken soll.</li>
<li>Keynote wurde mit neuen ÃœbergÃ¤ngen, Animationen und Layouthilfen bestÃ¼ckt.</li>
<li>Numbers bekam ebenfalls neue Vorlagen, eine buntere Formelverwaltung und man soll Daten nun in Kategorien gliedern kÃ¶nnen und so z.B. groÃŸe Tabellen teilweise zu-/aufklappen kÃ¶nnen.</li>
<li>GrÃ¶ÃŸte Neuerung: iwork.com &#8211; Dort soll nun ein neuer Service entstehen Ã¼ber den man Dokumente mit seinen Teammitgliedern austauschen, sichten und besprechen kann. Man lÃ¤dt ein Dokument aus iWork heraus auf diese Plattform und vergibt ein Passwort. Seinen Freunden oder Teammitgliedern schickt man eine Mail mit einem Link (bzw. erfolgt das automatisch) und diese kÃ¶nnen die Dokumente dann sehen (bei Keynote eingeschrÃ¤nkt weil nicht alle Animationen online funktionieren) egal ob sie einen Windows- oder Mac-Rechner haben. Online kÃ¶nnen dann Passagen kommentiert werden und diese Kommentare landen dann automatisch im lokalen Dokument.</li>
</ul>
<p><u2>Zwischenfazit:</u2><br />
Ich arbeite inzwischen sehr hÃ¤ufig mit iWork und vor allem Keynote hat es mir angetan. Hier glaube ich, dass Gutes weiter verbessert wurde mit neuen Animationen, Diagramdarstellungen etc. Allein das ist mir den Kauf wert.<br />
Bei Pages bin ich unschlÃ¼ssig, ob ich die Erweiterungen benÃ¶tige. Vollbild mag nett sein, ich habe es aber noch nicht vermisst. Immerhin sollen die neuen Diagrammtypen nun auch dort mÃ¶glich sein und wenn ich Keynote kaufe ist Pages ohnehin mit im Paket &#8211; warum also Ã¼berlegen? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Numbers war bisher einer 1.0 Version und als solche gar nicht schlecht. Die neuen Funktionen kÃ¶nnen mich vom hÃ¶ren/lesen noch nicht Ã¼berzeugen. Ich vermisse eher die MÃ¶glichkeit Tabellen-Kopfzeilen immer zu sehen egal wie lang die Tabelle wird &#8211; oder eben einen nicht-scrollenden Bereich einzurichten etc. Da aber auch Numbers im Paket liegt wird die Zeit zeigen, ob sich die Ã„nderungen nÃ¼tzlich machen werden oder zumindest nicht stÃ¶ren.<br />
Im Ã¼brigen kostet das Paket weiterhin nur 79,- Euro. Ich lese immer wieder die Frage nach Update-Preisen. Mal ganz ehrlich: 79,- Euro SIND ja wohl ein Update-Preis, oder nicht? Wem das wirklich zu teuer ist, der sollte vielleicht doch mal OpenOffice genauer anschauen.</p>
<p><u1>Thema Nummer 3: MacBook Pro 17&#8243;</u1><br />
Ah &#8211; endlich geht es um Macs. Phil Schiller kÃ¼ndigte diesen Punkt als &#8220;One more thing&#8221; an. Naja &#8211; ein angekÃ¼ndigter 3. Punkt als One more thing. Netter Versuch, Phil <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das MacBook 13&#8243; und MacBook Pro 15&#8243; wurde ja im letzten Jahr komplett neu gestaltet. Komplett aus einem Alu-Block geschnitzt mit Glossy-Bildschirm und Glasplatte vor dem Bildschirm. Das fanden und finden nicht alle gut. Das 17&#8243; MacBook Pro bekam zu der Zeit nur ein kleines Update. Nun wurde es also ebenfalls komplett neu aufgelegt.</p>
<ul>
<li>Auch das 17&#8243; Book ist jetzt aus einem Alu-Block gefrÃ¤st</li>
<li>Es hat nun auch die NVidia Grafik bekommen wie beim 15&#8243; Modell (umschaltbar zwischen onboard und dedizierter Grafik)</li>
<li>Es hat nun ebenfalls den Mini-DisplayPort Anschluss und nur noch einen Firewire-Anschluss</li>
<li>Und es hat ebenfalls den schwarzen Rand um das Display, das Glossy-Display und die Glasscheibe bekommen&#8230;</li>
<li>ABER: Es gibt eine entspiegelte Version als $50 Option! Gut, man mag nun sagen, dass bei einem Notebook in der Preisklasse Ã¼ber $2700 so etwas vielleicht auch ohne Aufpreis drin gewesen wÃ¤re aber immerhin gibt es diese Option und darÃ¼ber dÃ¼rften viele sehr dankbar sein. Die entspiegelte Version kommt dann auch ohne Glasplatte und ohne den schwarzen Rand um das Display &#8211; es sieht optisch dann eher wie das alte MacBook Pro mit dem Silberrand aus, nur eben im neuen Alu-Block-GehÃ¤use.</li>
<li>Der Akku soll komplett neu entwickelt worden sein. Eckige Zellen die sich besser stapeln lassen ohne viel Platz zu verschwenden, hÃ¶here Leistungdichte dank Li-Polymer Technik und Ã¼berhaupt ist der Akku grÃ¶ÃŸer geworden. Apple gibt die Laufzeit mit der OnBoard-Grafik bis zu 8 Stunden an. Mit der schnelleren Grafik immerhin noch 7 Stunden. Beeindruckende Zahlen fÃ¼r ein extrem dÃ¼nnes und nur knapp 2,5kg leichtes 17&#8243; Notebook.</li>
<li>Der Haken an der Sache: Der Akku ist nicht mehr (leicht) austauschbar. Er ist fest ins GehÃ¤use integriert. Man wollte keinen Platz verschwenden und stattdessen lieber mehr Laufzeit haben.</li>
</ul>
<p><u2>Zwischenfazit:</u2><br />
Insgesamt sicher ein gutes Notebook. Ich persÃ¶nlich finde die Schnittstellen etwas dÃ¼nn gesÃ¤t. Warum nur eine Firewire-Schnittstelle in so einem groÃŸen Pro-GerÃ¤t? Mini-DisplayPort auch hier im groÃŸen GerÃ¤t. Aber wo ist ein Adapter um ein normales DisplayPort-GerÃ¤t anzuschlieÃŸen? Es gibt Adapter auf VGA und DVI-D aber nicht auf den normalen DisplayPort? Hallo Apple, jemand zu Hause?</p>
<p>Das es hier weiterhin die Option auf Non-Glossy gibt ist sehr zu begrÃ¼ÃŸen! Leider ist mir persÃ¶nlich das 17&#8243; GerÃ¤t zu groÃŸ und zu teuer. Ich wÃ¼nschte weiterhin, dass es diese Option auf fÃ¼r das 15&#8243; gÃ¤be.</p>
<p>Das mit dem Akku ist allerdings schon grenz wertig.<br />
Auf der einen Seite habe ich persÃ¶nlich bisher eher selten bis nie einen Ersatz-Akku genutzt sondern eben das Strom-Kabel mit in der Tasche da es vor Ort eigentlich immer Strom gab (auch in Restaurants oder beim warten in der Autowerkstatt wo man nebenher schon mal Audio-Files fÃ¼r die nÃ¤chste Produktion schneiden konnte)<br />
Auf der anderen Seite habe ich den Akku schon immer mind. 1x bei meinen Notebooks getauscht &#8211; weil sie z.B. schwÃ¤cher wurden oder schlicht einen Defekt hatten. Da geht man in den nÃ¤chsten Laden und kauft einen neuen oder bestellt den eben online. Austauschen, fertig. Und das geht auch mal kurzfristig wenn es schnell gehen muss.</p>
<p>Wenn der nun fest eingebaut ist &#8211; was dann? Ich meine, ich schicke doch das GerÃ¤t mit meinen sensiblen Daten nicht durch die Weltgeschichte um einen Akku zu tauschen? Mal abgesehen davon, dass man wÃ¤hrend der Austauschzeit kein GerÃ¤t mehr zum arbeiten hÃ¤tte (wenn man nicht noch ein zweites Book besitzt). Selbst wenn so ein Service schnell abgewickelt wÃ¼rde: Versand hin, Bearbeitung, Versand zurÃ¼ck &#8211; also ungefÃ¤hr 1-2 Tage + 1 Tag + 1-2 Tage = 3 bis 5 Tage Minimum ohne Notebook?</p>
<p>Irgendwie grenz wertig und sicher nicht fÃ¼r jeden sinnvoll.</p>
<p><u1>One Last Thing&#8230;</u1><br />
Dann kam doch noch eine Ãœberraschung &#8211; obwohl die auch schon viele erwartet hatten:<br />
iTunes Plus. Weg mit dem DRM. Endlich sind die VertrÃ¤ge wohl unter Dach und Fach und so gut wie der komplette iTunesStore soll DRM frei werden. AuÃŸerdem Ã¤ndern sich die Preise fÃ¼r einen Song. Statt einheitlich 99cent sollen nun, wie bei den iPhone-Anwendungen, verschiedene Staffelungen mÃ¶glich sein. Phil sprach von 69cent und $1,29 und, soweit ich das von den Fotos entnehmen konnte, auch die 99cent Staffel soll wohl weiterhin dabei sein. Der Preis richtet sich dann z.B. nach dem Alter eines StÃ¼ckes und ob es mit oder ohne DRM erworben wird.</p>
<p>Wer bereits Musik mit DRM erworben hat, der soll alle StÃ¼cke in einem Rutsch auf die DRM freie Version upgraden kÃ¶nnen &#8211; fÃ¼r rund 30cent pro Song &#8211; wobei dann auch die QualitÃ¤t hÃ¶her sein soll. Das klingt fair und gÃ¼nstig, kann sich bei groÃŸen Musiksammlungen aber schnell auf einige hundert Dollar/Euro summieren. Offenbar ist es derzeit nicht mÃ¶glich nur einzelne Songs/Alben zu aktualisieren &#8211; alles oder nichts.</p>
<p><u1>Fazit</u1><br />
Im Gegensatz zu einigen anderen fand ich die Keynote gut und interessant. Sicher hÃ¤tte ich mir mehr Hardware oder einen Bericht zu Snow Leopard gewÃ¼nscht. Aber die Programmerweiterungen sind insgesamt gut und sinnvoll und dass nun das neue 17&#8243; MacBook Pro gezeigt wurde war sicher nicht Ã¼berraschend aber deshalb ja auch nicht schlecht.<br />
Apple zeigt weiterhin, dass sie andere Wege gehen als der Mitbewerb. iPhoto als Consumer-Produkt bekommt plÃ¶tzlich als erstes Funktionen, die man wohl zuerst in Aperture als Pro-Produkt vermutet hÃ¤tte &#8211; das gleiche gilt fÃ¼r einige Effekte in iMovie&#8217;09 die wohl hoffentlich auch Ihren Weg nach FinalCut finden werden. Einen Akku einfach mal fest einzubauen war beim MacBook Air schon komisch, wurde aber als Subnotebook gerade noch akzeptiert. Bei einem 17&#8243; Pro-GerÃ¤t mutet das aber schon sehr kurios an.<br />
Apple Wege sind unergrÃ¼ndlich und ich finde sie langsam mehr als nur mutig. Manches kann ich mir nicht wirklich schÃ¶n reden und ob ich ein 17&#8243; GerÃ¤t ohne wechselbaren Akku kaufen wÃ¼rde? Die Tatsache dass ich nur unschlÃ¼ssig bin zeigt wohl, dass Apple schon eine gewisse Anziehungskraft ausÃ¼bt &#8211; wenn ich auch nicht mehr immer genau weiÃŸ woher.</p>
<p><u1>Links</u1><br />
Video &#8211; <a target="_blank" href="http://www.macnews.de/news/113616">Ein erster Blick auf das 17&#8243; MBP</a>. Echt superflach das Teil.<br />
AppleInsider &#8211; <a target="_blank" href="http://www.appleinsider.com/articles/09/01/06/first_look_unibody_17_macbook_pro_with_photos_and_video.html">First Look</a> (MBP 17&#8243; &#8211; mit Video)</p>
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		<title>iPhone ja, Vertrag nein</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 06:00:55 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/iphone3g_pair.jpg" alt="" title="iPhone 3G" width="200" height="240" class="alignnone size-full wp-image-1285" /></div>
<p>Es hat sich ja inzwischen rumgesprochen, dass ich mir ein iPhone zugelegt habe. Ich habe aber keinen t-mobile Vertrag. Nun erhalte ich fast tÃ¤glich Anfragen zum warum, wie, wo, womit, wie teuer und Ã¼berhaupt und an sich <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Also mÃ¶chte ich die Fakten hier noch einmal kurz zusammen fassen.</p>
<p><u1>iPhone und t-mobile</u1><br />
In Deutschland gibt es das iPhone (ich meine damit immer das iPhone 3G) nur zusammen mit einem neuen Vertrag von t-mobile. Das bedeutet mindestens 29,- Euro pro Monat. Wer etwas mehr ungebremsten Datenverkehr haben mÃ¶chte, der liegt bei etwa 49,- Euro pro Monat. Jeweils enthalten sind, je nach Variante, mehr oder weniger Freiminuten und Frei-SMS und natÃ¼rlich einige Mega- bis Gigabyte an Datenverkehr. Das iPhone gibt es dann fÃ¼r eine geringe Zuzahlung. Die VertrÃ¤ge laufen jeweils 24 Monate &#8211; also 2 Jahre.</p>
<p>Soweit sicher nichts neues und die Details lassen sich leicht auf der t-mobile Webseite finden.<br />
Damit wir uns jetzt nicht falsch verstehen: Das Angebot ist gar nicht mal uninteressant. Wer wirklich viel telefoniert und die Frei-Minuten/-SMS auch voll ausnutzen kann, dabei aber doch nicht so viel telefoniert, dass man diese Frei-Einheiten um LÃ¤ngen Ã¼berschreitet, der bekommt dort recht verlockende VertrÃ¤ge. Man kann sich ja einfach ausrechnen was das iPhone inkl. Vertrag nach 2 Jahren gekostet hat: Monatsrate * 24 + Zuzahlung = Mindestpreis. Wer mehr telefoniert, der zahlt natÃ¼rlich mehr.<br />
Der groÃŸe Vorteil bei t-mobile: Ein wirklich gutes Mobilfunknetz mit gutem UMTS-Ausbau. Und dort, wo UMTS verfÃ¼gbar ist, da ist es auch in der HSDPA-Version in einer sehr flotten Variante verfÃ¼gbar.</p>
<p><u1>Vertrag vs. Prepaid</u1><br />
Nun ist es bei mir aber so, dass ich unterwegs ziemlich wenig telefoniere. Ab und zu werde ich mal angerufen und dann und wann rufe ich mal von unterwegs jemanden an. Ein Vertrag hat sich fÃ¼r mich schon lange nicht mehr gelohnt und die Minutenpreise bei den VertrÃ¤gen sind eigentlich durch die Bank hÃ¶her als bei den Prepaid-Anbietern. Klingt komisch, ist aber so.<span id="more-1376"></span><br />
Also bin ich vor lÃ¤ngerer Zeit schon auf Prepaid umgestiegen. Ich war schon lÃ¤nger im e-plus Netz unterwegs und so wÃ¤hlte ich Simyo als neuen Partner. Ich stellte fest: Ohne Vertrag ist ein tolles GefÃ¼hl. Wenn ich mal wechseln wollte muss ich keine Vertragsunterlagen wÃ¼hlen oder Unterschriften irgendwo hinschicken &#8211; ich mache es einfach. Wenn es bei Simyo selbst ein besseres Angebot gibt, dann wechselt man einfach dort hin &#8211; per Mail oder Telefon. Und wenn man nicht telefoniert, dann kostet es auch nichts.<br />
Das fÃ¼hrte dann dazu, dass ich plÃ¶tzlich keine 12,- bis 16,- Euro pro Monat mehr bezahlen musste sondern nur noch maximal einstellige BetrÃ¤ge. Eine 15,- Aufladung reichte teilweise fÃ¼r mehr als 3 Monate. WofÃ¼r ich dann ein Handy benÃ¶tige? Na hauptsÃ¤chlich um angerufen werden zu kÃ¶nnen und um dann und wann im Urlaub mal Mails abholen und verschicken zu kÃ¶nnen.</p>
<p><u1>iPhone und Prepaid</u1><br />
iPhones wurden gehackt &#8211; gejailbreaked &#8211; um diverse Programme installieren zu kÃ¶nnen und es wurden SIM-Sperren aufgehoben und/oder mit TurboSIMs u.Ã¤. umgangen. Der Haken an diesen Bastelarbeiten: bei jedem Update von Apple waren diese wieder verloren und man musste warten, bis die Hacker aufgeholt hatten. Ich habe keine Zeit und keine Lust mehr auf solche Spielereien. Ich habe einen Mac damit er einfach funktioniert und mein mobiles GerÃ¤t soll das gefÃ¤lligst auch &#8211; ohne dass ich vor jedem Schritt aufpassen muss.</p>
<p>FÃ¼r mich stand also fest: Kein iPhone solange ich es nur mit Vertrag bekommen kann. Daher ging die erste iPhone-Generation auch komplett an mir vorÃ¼ber und die 3G-Version lies lange auf sich warten.<br />
Bis die GerÃ¤te plÃ¶tzlich im europÃ¤ischen Ausland auch ohne Vertrag verkauft werden mussten. Belgien, Italien und ich glaube auch Polen haben gesetzliche Regelungen die diesen Schritt nÃ¶tig machten. Da wir ja nun ein Europa sind kÃ¶nnen wir auch grenzÃ¼bergreifend einkaufen gehen. Es fanden sich also schnell die ersten KÃ¤ufer von italienischen iPhones. Die Preise gingen teils runter bis auf ca. 550,- Euro &#8211; wohlgemerkt, fÃ¼r ein iPhone ohne Vertrag und ohne SIM-Sperre!<br />
Der Haken daran: Zum einen muss man erstmal nach Italien kommen um das GerÃ¤t zu kaufen, zum anderen habe ich gehÃ¶rt, dass die GerÃ¤te oft nur an Leute mit Wohnsitz in Italien verkauft wurden. Und wenn mal etwas ist mit dem GerÃ¤t, dann muss man es wieder nach Italien bringen. Auch irgendwie blÃ¶d.</p>
<p>Dann tauchten die ersten HÃ¤ndler in Deutschland auf die iPhones im grÃ¶ÃŸeren Stil importierten. Diese GerÃ¤te kosteten dann alle so um 670,- Euro aufwÃ¤rts. Bei einigen auch deutlich mehr, dafÃ¼r haben diese HÃ¤ndler dann aber auch eigene Reparaturservices und das Reklamationshandling angeboten.<br />
Ich stand schon kurz davor bei einem dieser HÃ¤ndler auf den Kaufen-Button zu klicken als ich zufÃ¤llig las, <a target="_blank" href="http://simyostatic.de/blog/2008/11/20/iphone-fuer-alle/">dass Simyo selbst, Ã¼ber einen Partner, ein iPhone anbot</a>. Es stellte sich heraus, dass es Importe aus Italien sind.<br />
Ich schaute auf die Webseite und war begeistert. Um 675,- Euro sollte die 16GB Version in schwarz kosten. Alles Ã¼ber den Simyo-Partner abgewickelt (auch die GarantiefÃ¤lle). Kein Vertrag, keine SIM-Sperre. Ich Ã¼berlegte kurz. Mein PocketLoox720 hat neu auch nicht wirklich viel weniger gekostet, ist kein Telefon und kann fÃ¼r Online-Zwecke nur sehr eingeschrÃ¤nkt genutzt werden (Ã¼ber den Browser mÃ¶chte ich gar nicht viele Worte verlieren &#8211; man ist halt froh wenn man ihn nicht braucht)</p>
<p>Also habe ich gekauft.</p>
<p>Die ultimative Antwort lautet also:</p>
<ul>
<li>ja ich habe ein iPhone ohne Vertrag und ohne SIM-Sperre</li>
<li>ja, es lÃ¤uft mit jeder SIM-Karte ohne irgendwelche Adapter oder Software-Tricksereien</li>
<li>Simyo hat auch UMTS. Im e-plus Netz &#8211; also nur in Ballungsbereichen und auch nur in der einfachen ausfÃ¼hrung, also langsamer als bei t-mobile. FÃ¼r normale Belange aber absolut ausreichend. Youtube-Videos habe ich nicht ausprobiert bisher.</li>
<li>Ich habe bei Simyo keinen Vertrag. Ich bin deren Standard-Tarif bei dem man fÃ¼r 9,90/Monat einen Datentarif fÃ¼r 1GB dazu buchen kann</li>
<li>Ich zahle also im Monat derzeit mind. 9,90 Euro zzgl. 9cent pro Telefon-Minute oder SMS. Mailbox ist kostenfrei.</li>
<li>Visual-Voice-Mail gibt es nicht. Das gibt es nur Ã¼ber t-mobile bisher. Man muss also wie gewohnt seine Mailbox anrufen und die Nachrichten per Tonwahl nacheinander abhÃ¶ren und lÃ¶schen.</li>
<li>Das Telefon war von Anfang an auf deutsch eingestellt. Keine Ahnung ob das durch das iPhone automatisch passiert anhand der eingelegten SIM-Karte. Die Uhr war auch direkt gestellt etc. Man muss also kein italienisch kÃ¶nnen.</li>
<li>Und ja, das alles ist komplett legal. Kein Hack, kein Garnix.</li>
<li>Ja, man kann einfach jedes Apple-Update einspielen ohne Angst zu haben. Das GerÃ¤t ist ganz offiziell entsperrt. So wie es t-mobile auch machen kann nach Ablauf der Vertragslaufzeit.</li>
</ul>
<p><u1>iPhone wirklich billiger mit Prepaid?</u2><br />
Ob man nun z.B. bei Simyo gÃ¼nstiger fÃ¤hrt als bei t-mobile oder nicht, das hÃ¤ngt von vielen Faktoren ab. Schaut Euch mal Eure Abrechnungen an und ermittelt Eure GesprÃ¤chsminuten und die Anzahl an SMS die Ihr im Schnitt pro Monat verbraucht. Dann schaut Euch z.B. bei Simyo die Preis an &#8211; in diesem Fall z.B. 9cent pro Minute und SMS. Oben drauf rechnet Ihr noch die 9,90 fÃ¼r den 1GB Datentarif. Letzterer sollte schon sein. Auch wenn das Megabyte by Simyo &#8220;nur&#8221; 24cent kostet bei 10kb-Abrechnung lohnt es schon ab ca. 42MB den Datentarif zu haben.<br />
Wenn Ihr dann unter den Monatspreisen von t-mobile bleibt, dann wird es sich rechnen. Ansonsten dÃ¼rfte es gÃ¼nstiger sein bei t-mobile einzusteigen.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_180_denkmal_iphoneprepaid.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_180_denkmal_iphoneprepaid.mp3">Download audio file (nsonic_180_denkmal_iphoneprepaid.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Es hat sich ja inzwischen rumgesprochen, dass ich mir ein iPhone zugelegt habe. Ich habe aber keinen t-mobile Vertrag. Nun erhalte ich fast tÃ¤glich Anfragen zum warum, wie, wo, womit, wie teuer und Ã¼berhaupt und an sich :) Also mÃ¶chte ich die Fakten hier noch einmal kurz zusammen fassen.  iPhone und t-mobile In Deutschland gibt es das iPhone (ich meine damit immer das iPhone 3G) nur zusammen mit einem neuen Vertrag von t-mobile. Das bedeutet mindestens 29,- Euro pro Monat. Wer etwas mehr ungebremsten Datenverkehr haben mÃ¶chte, der liegt bei etwa 49,- Euro pro Monat. Jeweils enthalten sind, je nach Variante, mehr oder weniger Freiminuten und Frei-SMS und natÃ¼rlich einige Mega- bis Gigabyte an Datenverkehr. Das iPhone gibt es dann fÃ¼r eine geringe Zuzahlung. Die VertrÃ¤ge laufen jeweils 24 Monate - also 2 Jahre.  Soweit sicher nichts neues und die Details lassen sich leicht auf der t-mobile Webseite finden.  Damit wir uns jetzt nicht falsch verstehen: Das Angebot ist gar nicht mal uninteressant. W';
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		<title>nSonic #177 &#8211; Mac &#8211; Podcasts automatisch laden &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/11/nsonic-177-mac-podcasts-automatisch-laden-teil-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/11/nsonic-176-mac-podcasts-automatisch-laden/">Folge #176</a> habe ich gezeigt, wie man seinen Mac so einrichten kann, dass dieser alle aktuellen Podcast-Folgen automatisch abruft, so dass man Morgens, nach dem Aufstehen, nur noch den iPod ins Dock stecken muss um wieder aktuelles HÃ¶rmaterial dabei zu haben.</p>
<p>In dieser Folge geht es nun darum, wie man das ganze zusammen mit MobileMe koordiniert bekommt. Wenn der Kalender Ã¼ber MobileMe mit mehreren Macs abgeglichen wird, dann werden sich diese darÃ¼ber beschweren, dass sie das Skript nicht finden. Und selbst wenn sie es finden &#8211; vielleicht mÃ¶chte man ja nicht an jedem Mac automatisch Podcasts abrufen?<br />
Dieses Mal zeige ich also, wie man auch das Skript Ã¼ber MobileMe austauschen kann und wie man einem Skript beibringen kann, dass es nur auf bestimmten Rechnern (und nicht auf jedem Mac) zu laufen hat.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_177_mac_podcastsautomatisch2.m4v">Video in voller AuflÃ¶sung herunterladen</a><br />

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</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/11/nsonic-176-mac-podcasts-automatisch-laden/">Das Skript findet Ihr</a> aktualisiert im Beitrag zur Folge #176</p>
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var flattr_dsc = 'In Folge #176 habe ich gezeigt, wie man seinen Mac so einrichten kann, dass dieser alle aktuellen Podcast-Folgen automatisch abruft, so dass man Morgens, nach dem Aufstehen, nur noch den iPod ins Dock stecken muss um wieder aktuelles HÃ¶rmaterial dabei zu haben.  In dieser Folge geht es nun darum, wie man das ganze zusammen mit MobileMe koordiniert bekommt. Wenn der Kalender Ã¼ber MobileMe mit mehreren Macs abgeglichen wird, dann werden sich diese darÃ¼ber beschweren, dass sie das Skript nicht finden. Und selbst wenn sie es finden - vielleicht mÃ¶chte man ja nicht an jedem Mac automatisch Podcasts abrufen? Dieses Mal zeige ich also, wie man auch das Skript Ã¼ber MobileMe austauschen kann und wie man einem Skript beibringen kann, dass es nur auf bestimmten Rechnern (und nicht auf jedem Mac) zu laufen hat.  Video in voller AuflÃ¶sung herunterladen [flashvideo video=http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_177_mac_podcastsautomatisch2.m4v preview=http://nsonic.podplace.de/nsonic_17';
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		<title>nSonic #176 &#8211; Mac &#8211; Podcasts automatisch laden</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 16:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens aufstehen, ins Bad gehen, anziehen, iPod ins Dock stecken und sofort die neuesten Podcast-Folgen mitnehmen ohne zu warten &#8211; das ist praktisch. Wie das geht, dass man nicht vor dem Rechner sitzend auf den Download aller Folgen warten muss, darum geht es in dieser Folge.<br />
Es geht um den Zeitplan in den Energieeinstellungen, um iCal und um ein einfaches Apple-Skript.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_176_mac_podcastsautomatisch.m4v">Video in voller AuflÃ¶sung herunterladen</a></p>
<p>
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</p>
<p>Das Skript zum nachlesen nach dem Sprung:<br />
<span id="more-1359"></span></p>
<div class="codesnip-container" >
<div class="applescript codesnip" style="font-family:monospace;"><span class="kw3">property</span> Allowed_Hostnames : <span class="br0">&#123;</span><span class="st0">&quot;Mein-Mac-1&quot;</span>, <span class="st0">&quot;Mein-Mac-2&quot;</span><span class="br0">&#125;</span> <span class="co1">&#8211; Liste mit Host-Names auf denen das Skript laufen darf (&quot;host1.local&quot;, &quot;host2.local&quot;)</span></p>
<p><span class="co1">&#8211;Den &#8216;Hostnamen&#8217; des aktuellen Rechners ermitteln</span><br />
<span class="kw3">set</span> myHostname <span class="kw3">to</span> <span class="kw1">do shell script</span> <span class="st0">&quot;hostname&quot;</span></p>
<p><span class="co1">&#8211;PrÃ¼fen, ob der ermittelte &#8216;Hostname&#8217; in der Liste der erlaubten Namen steht </span><br />
<span class="co1">&#8211;Nur dann iTunes starten und Podcasts laden</span><br />
<span class="kw3">if</span> myHostname <span class="kw3">is</span> <span class="kw3">in</span> <span class="kw2">the</span> Allowed_Hostnames <span class="kw3">then</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw3">tell</span> <span class="kw1">application</span> <span class="st0">&quot;iTunes&quot;</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw1">activate</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; updateAllPodcasts<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw3">end</span> <span class="kw3">tell</span><br />
<span class="kw3">end</span> <span class="kw3">if</span></div>
</div>
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		<item>
		<title>nSonic #173 &#8211; Mac &#8211; Mehr Rahmen in Keynote</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/10/nsonic-173-mac-mehr-rahmen-in-keynote/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 14:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/keynote_icon_200.png' alt='Keynote Icon' /></div>
<p>Wer Keynote &#8216;08 benutzt, der wird wohl auch schon mal die Rahmen-Funktion verwendet haben. Um ein Objekt kann man einen aus 12 Rahmen legen.<br />
Komisch nur, dass in den Apple-Vorlagen (Themes oder Themen) noch ganz andere Rahmen verwendet werden an die man selbst nicht heran kommt.</p>
<p>TatsÃ¤chlich liefert Apple mit Keynote ganze 72 verschiedene Rahmen mit. Wie man immerhin 50 davon auch selbst nutzen kann, darum soll es in diesem Beitrag gehen.</p>
<p><strong>Achtung: </strong>Die Ã„nderungen, die durch diesen Trick an dem Software-Paket vorgenommen werden, geschehen <strong>auf eigene Gefahr.</strong> Ich Ã¼bernehme keine GewÃ¤hr. Wer sich nicht sicher ist was er tut, der sollte auf jeden Fall <strong>vorher ein Backup</strong> machen!</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.tuaw.com/2007/08/08/keynote-08-picture-frames-hack/">TUAW &#8211; Beitrag mit Download-Link</a> zu der erweiterten Ressource-Datei</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/nsonic_173_mac_mehrrahmen.m4v">Video in hoher AuflÃ¶sung herunterladen</a></p>
<p>
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		<item>
		<title>Neue MacBook und MacBookPro</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 14:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind sie nun also und die GerÃ¼chtekÃ¼chen hatten Recht: Neue MacBook im Alu-Gewand, neue, noch dÃ¼nnere MacBookPro und als kleine Ãœberraschung noch ein neues 24&#8243; Cinema-Display als eine Art Kabel-Dock fÃ¼r die neuen MacBook(Pro).</p>
<p>Am 14.10.2008 um 19 Uhr war es soweit. Apple hatte eingeladen zu einem Special-Event in Apples heiligen Hallen in Cupertino und viele Journalisten waren dieser Einladung gefolgt. Man war gespannt was wohl vorgestellt werden wÃ¼rde. Neue Notebooks &#8211; das war klar. Aber was genau?</p>
<p>Was dann kam war fÃ¼r viele keine Ãœberraschung mehr. Schon Tage vorher sah man Fotos von Ober- und Unterschalen. Die GerÃ¼chtekÃ¼che kochte. Kaum einer wollte glauben was dort gezeigt wurde &#8211; und doch waren diese GerÃ¼chte alle wahr.<br />
Steuert Apple in eine <em>glÃ¤nzende</em> Zukunft?</p>
<p><strong>Nachtrag 16.10.2008:</strong> Am Ende des Berichtes ein Link zu einem Bild. Vergleich altes/neues MacBookPro &#8211; Das alte glossy, das neue ist <strong>ein Spiegel</strong>!</p>
<p><strong>Nachtrag 16.10.2008 (2):</strong> Am Ende des Berichtes Link zu zwei Petitionen ergÃ¤nzt &#8211; einmal fÃ¼r matte Bildschirme in MB/MBP, einmal fÃ¼r Firewire im MB.<br />
<span id="more-1348"></span><br />
<u1>Was wurde vorgestellt</u1><br />
Aber der Reihe nach.<br />
ZunÃ¤chst gab es einen Ãœberblick Ã¼ber die aktuelle Produktpalette und es wurde erwÃ¤hnt wie gut Apple derzeit am Markt vertreten ist. John Ive persÃ¶nlich sprach dann Ã¼ber neue Wege in der Produktion um dÃ¼nnere und gleichzeitig stabilere GerÃ¤te herstellen zu kÃ¶nnen. Statt mehrere Einzelkomponenten zu einem Rahmen zusammen zu setzen damit eine aus dÃ¼nnem Alublech gepresste HÃ¼lle StabilitÃ¤t erlangt, werden die neuen GerÃ¤te aus einem massivem Alu-Block gefrÃ¤st. Der &#8220;Abfall&#8221; wird dabei sofort wieder verwertet.</p>
<p>Ãœbrigens: Sartorius fertigt nach diesem Prinzip schon lange bestimmte PrÃ¤zisionswaagen wobei sogar bewegliche Teile enthalten sind &#8211; alles aus einem massivem StÃ¼ck gefrÃ¤st ohne anschlieÃŸende Montage. </p>
<p><u2>MacBookPro</u2><br />
Dann wurde das neue MacBookPro 15,4&#8243; vorgestellt. Die technischen Details findet Ihr auf der Apple-Seite. Hier nur soviel:</p>
<ul>
<li>Nur noch ein Firewire-Anschluss und zwar ein FW800-Port</li>
<li>Statt DVI- oder Mini-DVI-Anschluss gibt es nun einen Display-Port. Dort soll die Zukunft liegen. Ãœber Adapter kann man daraus DVI oder VGA (je 29,- Euro extra) ziehen oder auch Dual-DVI bekommen (fÃ¼r extra 99,- Euro)</li>
<li>Glossy Display (Hochglanz-Bildschirm) mit schwarzem Rahmen wie beim aktuellen iMac und mit LED Hintergrundbeleuchtung</li>
<li>Touchpad ohne Taste. Das Touchpad IST die Taste. Das gesamte Touchpad kann mechanisch gedrÃ¼ckt werden und somit kann man Ã¼berall mit etwas Druck einen Klick ausfÃ¼hren</li>
<li>Neue Grafikkarte, nun von NVidia</li>
</ul>
<p>NatÃ¼rlich ist das MacBookPro mal wieder dÃ¼nner als sein VorgÃ¤nger &#8211; es ist jetzt nur noch 24mm &#8220;dick&#8221;.</p>
<p><u2>Cinema Display</u2><br />
Es folgte die Vorstellung eines neuen Cinema-Displays. Hier ein paar Eckdaten (weitere Details auf der Apple-Seite):</p>
<ul>
<li>24&#8243; LED Hochglanz (Glossy) Bildschirm</li>
<li>Jetzt mit zwei Kabeln auf der RÃ¼ckseite. 1x wie gehabt fÃ¼r Strom. 1x fÃ¼r Anschluss an die MacBooks. Letzteres endet an einer Kabel-Peitsche mit Stromanschluss fÃ¼r die Books (sehr praktisch), USB und Display-Port</li>
</ul>
<p><u2>MacBook</u2><br />
Dann kam das &#8220;One more thing&#8230;&#8221; das aber nicht so Ã¼berraschend war: Neue MacBooks.<br />
Das &#8220;alte&#8221; MacBook in weiÃŸ wurde im Preis gesenkt (um 950,- in Deutschland) und wird weiterhin verfÃ¼gbar sein.</p>
<p>Die neuen MacBook sehen nun aus wie die MacBookPro. Gleiche Fertigungsweise aus einem Alu-Block, schwarzer Rand um das 13,3&#8243; LED Hochglanz (Glossy) Display und im grÃ¶ÃŸeren Modell auch mit Tastaturbeleuchtung etc.<br />
<strong>Allerdings fehlt bei den neuen MacBook der Firewire-Port komplett!</strong> Beim alten (nun dem weiÃŸen Einsteigermodell) und gÃ¼nstigerem Modell ist er weiterhin vorhanden.</p>
<p><u1>Fazit</u1><br />
Tja &#8211; kontroverse Produkte. Ãœber Geschmack braucht man nicht streiten.<br />
Versteht mich nicht falsch, ich finde die neue Technik in den GerÃ¤ten klasse und mit dem Design kann man sich sicher anfreunden. Was mich aber wundert ist: War bei Apple der Begriff &#8220;Design&#8221; nicht immer so definiert, dass es eben nicht nur um Optik sondern auch um die Funktion ging? Und jetzt?</p>
<ul>
<li><strong>Glossy:</strong> Reizwort seit jemand auf die Idee kam, die Streuschicht vom TFT einfach mal weg zu lassen weil die Farben ja dann ach so knallig sind. Die einen mÃ¶gen es und in manchen Situationen hat es sogar Vorteile. Die anderen hassen es und es kann auch deutliche Nachteile haben. Schon mit einem hellen Hemd/T-Shirt vor so einem GerÃ¤t wird es schwer in dunklen Bildpartien Details zu erkennen (man sieht Ã¼berwiegend sich selbst)
<p>Apple sagt: &#8220;Mit Helligkeit kann man den Reflektionen entgegen wirken&#8221;. &#8220;Schwachsinniger Marketing-Sprech&#8221; meiner Meinung nach. Reflektionen verschwinden nicht &#8211; man wird hÃ¶chstens davon abgelenkt von hellem Licht. Zu helles Licht ist wiederum Ã¤uÃŸerst unglÃ¼cklich fÃ¼r die Augen &#8211; hoffentlich kann man es auch noch sehr schwach leuchten lassen fÃ¼r die Abendstunden. Und den Trick, wie Apple nun auch die dunklen Bildpartien oder gar das schwarz heller leuchten lassen mÃ¶chte, haben sie auch noch nicht verraten.</p>
<p>Warum also nicht einfach eine Option anbieten und das Design entsprechend anpassen?</li>
<li>Dann der <strong>Display-Port.</strong> Neue Technik macht Ã¼bergangsweise Adapter erforderlich. Von mir aus. FÃ¼r den Mini-DVI-Anschluss musste ich auch zwei Adapter haben die beim PowerBook aber beide(!) inklusive waren. Aber warum ist dieser Port vorne, noch vor den USB-AnschlÃ¼ssen? HÃ¤ngt da mal einen Adapter und einen Monitor dran. Das Kabel wird Ã¼blicherweise nach hinten wandern und somit den einfachen Zugang zu den USB-AnschlÃ¼ssen verhindern. Ein Display-Anschluss gehÃ¶rt nach hinten (also auch wenn er an der Seite ist &#8211; Ihr wisst was ich meine?) z.B. direkt vor den Stromanschluss.</li>
<li>Und <strong>der neue Akku</strong>. Prima, endlich kommt man hinter der Klappe auch an die Festplatte &#8211; das wurde echt Zeit!<br />
Aber der Akku hat keine FÃ¼llstandanzeige mehr &#8211; die sitzt nun im MBP an der Seite. Na klasse. Dann prÃ¼ft mal den Ladezustand Eurer zwei oder drei Ersatz-Akkus&#8230; Munteres Wechselspielchen ist angesagt statt einfach, wie bisher, den Akku aus dem Regal zu nehmen und einen Knopf am Akku zu drÃ¼cken.</li>
<li>Recht<strong> &#8220;scharfe&#8221; Kanten</strong> an der Oberseite. Die HÃ¤nde/Handgelenke werden sich &#8220;freuen&#8221;. Da es aus einem Block kommt &#8211; hÃ¤tte man es nicht etwas stÃ¤rker abrunden kÃ¶nnen? Wenn es so ist wie beim MBA &#8211; o weia. Dort ist es noch etwas entschÃ¤rft, weil das GerÃ¤t extrem flach ist vorne&#8230; ein MBP hat diesen Vorzug nicht.</li>
<li>Wie sieht es mit dem Ã–ffnungswinkel des Displays aus? Die alten PowerBooks konnte man fast plan (naja nicht ganz) nach hinten Ã¶ffnen. Extrem praktisch bei PrÃ¤sentationen wenn das Book auf einem Stuhl vor einem kleineren Podest platz fand (PrÃ¤sentator-Screen). Mit den MBP ging das nur noch eingeschrÃ¤nkt. Hat man daran gedacht oder ist der Ã–ffnungswinkel weiterhin sehr eingeschrÃ¤nkt?</li>
<li><strong>Firewire</strong>. Schnelle Schnittstelle fÃ¼r (HD)DV-Kameras, Audio-Systeme und Festplatten. Nun gibt es also nur noch 1x FW &#8211; und zwar 800. OK, schÃ¶n schnell. Aber in vielen FÃ¤llen erstmal ein Adapter oder neues (oft dickeres und damit unflexibleres) Kabel nÃ¶tig. Aber was tun wenn man irgendwo vor Ort ein Video von einer HDDV-Cam auf eine externe Platte ziehen mÃ¶chte um es dann zu schneiden? Und ja, das ist kein exotischer Einsatz sondern kommt bei Reportagen vor Ort genau so vor. Dann mÃ¼ssen die Platten also Ã¼ber USB angeschlossen werden beim Capturen und anschlieÃŸend auf FW umgesteckt werden fÃ¼r den schnelleren Zugriff? Wie &#8220;toll&#8221; ist das denn?</li>
</ul>
<p>Ich wÃ¤re gerne MÃ¤uschen bei Apple. Mein Verdacht ist, dass Apple sich konsequent vom &#8220;Pro&#8221;-Markt verabschieden mÃ¶chte. Vielleicht noch MacPro fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Studios mit Geld. Der Rest komplett auf Consumer-Schiene. Die Masse bringt es auch. Lass doch ein paar tausend Pro-Kunden abspringen &#8211; dafÃ¼r kommen ein paar zehntausend Consumer mit Geld hinzu&#8230; Lieber schicke &#8220;Glanz&#8221;-GerÃ¤te fÃ¼r die Chefetage als die paar Power-User bedienen die uns eh nur nerven mit Ihren AnsprÃ¼chen&#8230; Alle AnschlÃ¼sse gleichzeitig nutzen wollen &#8211; pah &#8211; wo kommen wir denn da hin?</p>
<p>GestÃ¤rkt wird dieses GefÃ¼hl dadurch, dass nun stÃ¤ndig erzÃ¤hlt wird (von Apple/Steve Jobs selbst), wie schnell jetzt nicht diese oder jene Spiele auf dem MBP laufen wÃ¼rden&#8230; Herrjeh &#8211; schÃ¶n&#8230; aber es juckt mich nicht im mindesten. Eher wÃ¼rde mich interessieren wieviel schneller Aperture, Lightroom, CS3/CS4 oder FinalCut laufen, wie viel schneller ich nun ein AVCHD importieren/konvertieren kann um es schneiden zu kÃ¶nnen etc. Was juckt den Pro (denjenigen, der mit dem GerÃ¤t Geld verdienen mÃ¶chte) wie schnell Ego-Shooter oder Autorennspiele laufen?</p>
<p>Also doch nur noch Consumer-Schiene von Apple? Schade!</p>
<p>Ich werde bald ein neues mobiles GerÃ¤t benÃ¶tigen. Ich werde mir die neuen GerÃ¤te genau anschauen und dann entscheiden, ob es nicht doch ein &#8220;altes&#8221; MacBookPro mit mattem Display und DVI-Anschluss wird. Mal schauen.</p>
<p><u2>Links</u2><br />
Vergleich mit Ã¤lteren GerÃ¤ten: <a target="_blank" href="http://gizmodo.com/5063371/sizemodo-new-macbook-and-macbook-pro-vs-their-forebearers">Gizmodo</a><br />
Hands on: <a target="_blank" href="http://arstechnica.com/journals/apple.ars/2008/10/14/hands-on-with-the-macbookpros-removable-hard-drive">Ars Technica</a><br />
Touchpad: <a target="_blank" href="http://arstechnica.com/journals/apple.ars/2008/10/14/answers-about-the-new-buttonless-macbook-trackpad">Ars Technica</a></p>
<p>Weitere Links:<br />
<a target="_blank" href="http://www.slashgear.com/apple-macbook-pro-revealed-1419146/">Apple MacBookPro revealed</a><br />
<a target="_blank" href="http://gizmodo.com/5063271/hands-on-with-macbook-pro-2008">Hands On With MacBookPro 2008</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.engadget.com/2008/10/14/macbook-pro-first-hands-on/">MacBookPro First Hands On</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.macworld.com/article/136049/2008/10/notebookevent.html">Slideshow: First Pictures! Apple&#8217;s Notebook Event</a><br />
<a target="_blank" href="http://arstechnica.com/journals/apple.ars/2008/10/14/up-close-and-personal-with-the-new-macbook-pro">Up close and personal with the new MacBook Pro</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.engadget.com/2008/10/14/apple-macbook-aluminum-and-glass-super-shiny-hands-on/">Apple MacBook aluminum and glass super-shiny hands-on</a><br />
<a target="_blank" href="http://gizmodo.com/5062885/hands-on-the-new-silver-macbook">Hands On The New Silver MacBook</a><br />
<a target="_blank" href="http://arstechnica.com/journals/apple.ars/2008/10/14/hands-on-photos-of-the-new-macbooks">Hands-on photos of the new MacBooks</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.engadget.com/2008/10/14/new-macbook-macbook-pro-unboxing-and-first-impressions/">New MacBook / MacBook Pro unboxing and first impressions</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.macworld.com/article/136063/2008/10/macbook_first_look.html?lsrc=top_1">First Look: MacBook and MacBook Pro</a></p>
<p><strong>16.10.2008: Hier ein Link zu ifixit.</strong> <a target="_blank" href="http://www.ifixit.com/Guide/First-Look/Mac/MacBook-Pro-Unibody/Page-2">Das erste Bild auf Seite 2</a> zeigt schÃ¶n den Vergleich zwischen altem und neuen MacBookPro. Dem Foto nach zu urteilen dÃ¼rfte das alte Modell ebenfalls die Glossy-Variante sein (sehr saubere Spiegelungen der Tastatur zu erkennen was bei einem matten Display so nicht auftritt). Aber im Vergleich zum neuen ist das alte ja geradezu harmlos! Seht selbst.</p>
<p><u2>Petitionen</u2><br />
Was solche Petitionen bringen ist umstritten. Sie kÃ¶nnen Apple immerhin zeigen, dass es wohl doch mehr Kunden gibt die gerne ein mattes Display hÃ¤tten oder denen der Wegfall von Firewire sauer aufstÃ¶ÃŸt. Es darf bezweifelt werden, dass Apple nun kurzfristig etwas an den Produkten Ã¤ndern wird (das dÃ¼rfte von der Produktion so mal eben gar nicht machbar sein) &#8211; Es ist aber der einzige Weg Apple dazu zu bringen, die ganze Modellreihe vielleicht mal etwas kritischer zu betrachten und in Zukunft wieder Optionen anzubieten. Wie auch immer: Meckern kann jeder &#8211; wer wirklich etwas Ã¤ndern mÃ¶chte muss auch handeln. Diese Petitionen sind immerhin eine MÃ¶glichkeit geschlossen aufzutreten.</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.petitiononline.com/38djhak2/petition.html">FÃ¼r matte Bildschirme</a> in MacBook/MacBookPro</li>
<li><a _target="_blank" href="http://www.petitiononline.com/MB1394/petition.html">FÃ¼r Firewire</a> in MacBook.</li>
</ul>
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		<title>Apples externes DVD-Laufwerk an jedem Rechner</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/06/apples-externes-dvd-laufwerk-an-jedem-rechner/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 07:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Versteht mich nicht falsch &#8211; ich mag meinen iMac und auch mein altes PowerBook. Ich finde OS-X richtig gut. Aber manchmal frage ich mich was in den KÃ¶pfen bei Apple so vorgeht und ob da nicht manchmal der Wurm drin ist.</p>
<p><u2>Das sexy externe Superdrive&#8230;</u2><br />
Da hat Apple doch das MacBook Air vorgestellt. Sehr flach, sehr leicht, ziemlich sexy. Allerdings ohne optisches Laufwerk und mit sehr wenig Schnittstellen. Ab und zu braucht man aber doch noch ein DVD-Laufwerk oder einen DVD-Brenner &#8211; also hat Apple passend zum MacBook Air auch ein externes DVD-Laufwerk vorgestellt. Und das ist mal so richtig schick! Ebenfalls sehr flach, nicht grÃ¶ÃŸer als unbedingt nÃ¶tig, Slot-In und nur ein einziges, dÃ¼nnes Kabel fÃ¼r den USB-Anschluss. Kein extra Kabel fÃ¼r die Stromversorgung nÃ¶tig. Wow! </p>
<p>Nun waren viele daran interessiert so ein externes DVD-Laufwerk zu kaufen &#8211; aber nicht unbedingt fÃ¼r das MacBook Air &#8211; zumindest nicht ausschlieÃŸlich &#8211; sondern eben auch um es an anderen GerÃ¤ten nutzen zu kÃ¶nnen. Zum Beispiel an einem Mac Mini wenn dieser nur ein ComboDrive hat.</p>
<p><u2>&#8230;lÃ¤uft nicht Ã¼berall&#8230;</u2><br />
Aber Ãœberraschung: Das geht nicht! Apple bietet das externe Superdrive als USB-Laufwerk an das nur und ausschlieÃŸlich am MacBook Air lÃ¤uft. Was soll das?!<br />
Man spekulierte: Die einen meinten, es lÃ¤ge an der Stromversorgung. Das MacBook Air solle also mehr Strom Ã¼ber den USB-Port liefern als andere GerÃ¤te. Andere meinten, es wÃ¼rde an den Laufwerk-Treibern liegen die fÃ¼r den MacBook Air spezifisch wÃ¤ren. Wieder andere dachten, dass es wohl eine verÃ¤nderte Firmware des Laufwerks sei die einen Einsatz an anderen Rechnern verhindere.</p>
<p>Alles falsch! Jetzt ist klar: Es liegt an der IDE-to-USB-Bridge die im GehÃ¤use verbaut ist. Diese verfÃ¼gt nÃ¤mlich ebenfalls Ã¼ber eine Firmware und genau hier hat Apple wohl etwas eigenes gebastelt. Warum nur tut man so etwas? MÃ¶chte man diese GerÃ¤te nicht verkaufen?</p>
<p><u2>Und es geht doch</u2><br />
Wer sich aber vor etwas Hardware-Bastelei nicht strÃ¤ubt, der kann sich jetzt selbst helfen. Die <a target="_blank" href="http://tnkgrl.wordpress.com/2008/06/24/macbook-air-superdrive-for-all/">Webseite von tnkgrl erklÃ¤rt noch einmal die UmstÃ¤nde im Detail und zeigt eine LÃ¶sung auf</a>. Hut ab! Bleibt zu hoffen, dass Apple mal aufwacht und solche vÃ¶llig unsinnigen BeschrÃ¤nkungen bleiben lÃ¤sst die meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemÃ¤ÃŸ sind.</p>
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		<title>iPhone 3G &#8211; smarte Hardware vs. komplexe VertrÃ¤ge</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 09:44:06 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/iphone3g_pair.jpg' alt='iPhone 3G' /></div>
<p>Nun ist es also raus: Steve Jobs prÃ¤sentierte auf der Keynote zur WWDC 2008 das neue iPhone, <a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/iphone/">das iPhone 3G</a>. Gutes soll nun noch besser werden und Apple hat ganz offenbar fleiÃŸig Ã¼berlegt und gearbeitet. Das erste iPhone war und ist ja nicht schlecht, aber werfen wir doch mal einen Blick auf einige Neuigkeiten.</p>
<p><u1>Software</u1><br />
Die iPhone Software wurde krÃ¤ftig Ã¼berarbeitet und das schÃ¶ne ist: dieses Update wird es auch fÃ¼r die &#8220;alten&#8221; iPhones geben und auch fÃ¼r die iPod touch GerÃ¤te. FÃ¼r die iPhones ist das Update kostenlos bzw. wird ja Ã¼ber die VertrÃ¤ge bezahlt. FÃ¼r iPod touch Besitzer werden $9,99 fÃ¤llig. Der Preis dÃ¼rfte in Euro Ã¤hnlich sein.</p>
<p>DafÃ¼r wurde aber auch einiges getan:<br />
Man kann nun in den Kontakten auch suchen, also einen Suchbegriff eintragen und alle passenden Kontakte gelistet bekommen. Bei grÃ¶ÃŸeren Listen wirklich sinnvoll. Warum es allerdings immer noch keine Ã¼bergreifende Suche gibt verstehe ich nicht? Vielleicht mÃ¶chte ich ja mal alle Daten fÃ¼r einen Kunden finden &#8211; Kontakte, Termine, Mails&#8230; Bleibt zu hoffen, dass dies entweder von Apple noch nachgereicht wird oder dass sich ein anderer Entwickler findet der diese Funktion liefert.</p>
<p>Denn es gibt nun offiziell das SDK, also die Entwicklungsumgebung fÃ¼r das iPhone. Nun kann also jeder Software fÃ¼r das iPhone entwickeln und Ã¼ber Apples &#8220;Application Store&#8221; vertreiben. Das Modell ist fair: 70% des ErlÃ¶ses gehen an den Entwickler. Ist es eine Freeware, dann entstehen fÃ¼r niemanden Kosten.<br />
Beeindruckend ist dabei die LeistungsfÃ¤higkeit des GerÃ¤tes. Auf der Keynote wurden Anwendungen gezeigt die einen schon staunen lassen. Schnelle 3D-Grafiken, aufwendige BildÃ¼berlagerungen fÃ¼r den Medizinbereich, Musik-Software, etc.</p>
<p>Mehr am Rande wurde z.B. erwÃ¤hnt, dass man nun auch z.B. mehrere Mails auf einmal lÃ¶schen kÃ¶nnen soll. Einfach alle gewÃ¼nschten Mails markieren und dann mit einem Fingerstreich lÃ¶schen.</p>
<p>Spannender sind da schon die Erweiterungen fÃ¼r den Business-Bereich die auch einigen Privatkunden nÃ¼tzlich sein werden.<br />
<span id="more-1284"></span><br />
<u2>Exchange</u2><br />
So wird jetzt das Microsoft Exchange Format unterstÃ¼tzt, sprich: ActiveSync-Protokolle. Nun kann man also auch drahtlos seine Daten mit der Firma abgleichen lassen. </p>
<p>So ganz nebenbei mÃ¼sste das eigentlich auch bedeuten, dass das iPhone nun endlich mit verschiedenen Kalendern oder Kategorien umgehen kÃ¶nnen muss &#8211; wie sollte sonst ein Abgleich mit einer Firmen-Infrastruktur funktionieren? TatsÃ¤chlich wurde auf der Keynote der Kalender auf dem iPhone kurz gezeigt und es waren Termine in verschiedenen Farben zu sehen. </p>
<p>AuÃŸerdem kÃ¶nnen beim iPhone 3G nun auch Office-Dokumente angezeigt werden. NatÃ¼rlich Dokumente aus Pages, Numbers und Keynote aber auch Word, Excel und PowerPoint. Inwieweit das auch fÃ¼r das neue &#8220;offene&#8221; XML-Format von Microsoft gilt ist mir nicht bekannt.</p>
<p><u2>MobileMe</u2><br />
Und was ist mit den Privatkunden die Ã¼ber keinen Exchange-Server verfÃ¼gen? Die kÃ¶nnen natÃ¼rlich wie bisher ihre Daten Ã¼ber iTunes abgleichen, logisch.<br />
Aber es geht noch komfortabler: Apple lÃ¶st den .Mac-Dienst ab durch MobileMe. BlÃ¶der Name aber gute Ideen. Wie bei .Mac bietet MobileMe Platz auf einem Server fÃ¼r Mails, Termine, Kontakte und Dateien. Aber wie! Da wurde fleiÃŸig dran gearbeitet.<br />
ZunÃ¤chst mal wurden die Web-Anwendungen komplett Ã¼berholt oder neu geschrieben. Die MobileMe-Anwendungen verhalten sich im Browser fast wie lokale Anwendungen. Drag&#038;Drop, Bereiche flieÃŸend skalieren, BildergrÃ¶ÃŸen von Vorschauen Ã¤ndern und und und. AuÃŸerdem kann man nun auch Ã¼ber die Web-OberflÃ¤che Termine anlegen, Ã¤ndern, verschieben &#8211; was einem gerade so einfÃ¤llt.</p>
<p><u2>Push me</u2><br />
Das tollste daran ist der Push-Service in MobileMe. Sprich: Wenn irgendetwas an einem Termin oder einem Kontakt geÃ¤ndert wurde oder eine Mail eingetroffen ist, dann wird diese Ã„nderung quasi sofort an alle registrierten GerÃ¤te weitergereicht. Ã„ndert man also auf seinem Mac einen Termin, dann wird diese Ã„nderung sofort ins Internet an den eigenen MobileMe-Zugang geschickt und somit auch auf alle anderen Macs und iPhones die Ã¼ber denselben Zugang angeschlossen sind. Nie wieder einen Knopf drÃ¼cken um Daten abzugleichen. </p>
<p>AuÃŸerdem geht das nicht nur mit Macs und iPhones sondern auch mit Windows-PCs die diese Daten eben in Outlook zeigen und verwalten.</p>
<p>MobileMe wird, wie .Mac vorher auch, fÃ¼r $99/Jahr verfÃ¼gbar sein. Der Speicher wurde dabei auf 20GB aufgestockt.</p>
<p><u2>Multitasking?</u2><br />
Ein hÃ¤ufig kritisierter Punkt betrifft das Multitasking &#8211; also die MÃ¶glichkeit, mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen zu lassen. Das alte iPhone kann dies nicht und Softwareentwickler meinten, dass es dadurch kaum Sinn macht einen Chat-Client fÃ¼r das GerÃ¤t zu entwickeln &#8211; wie soll man denn mitbekommen, dass einem jemand etwas getextet hat wenn das Programm im Hintergrund nicht ausgefÃ¼hrt werden kann?</p>
<p>Apple hat Ã¼ber diese Aufgabe nachgedacht und kam zu der Entscheidung, dass Hintergrundprozesse nicht die LÃ¶sung sein kÃ¶nnen. Sie rauben kostbaren Arbeitsspeicher, saugen an der CPU-Leistung und reduzieren so die Batterielaufzeit.<br />
Stattdessen bietet das SDK nun die MÃ¶glichkeit bestimmte &#8220;Meldungen&#8221; zu verschicken. Angenommen ein Chat-Fenster ist geschlossen worden, das Programm lÃ¤uft also gerade nicht mehr. Nun schreibt aber jemand eine Nachricht an mich. Was tun? Die Softwareentwickler haben nun die MÃ¶glichkeit ihre Software so zu gestalten, dass die Information &#8220;neue Nachricht&#8221; an den Melde-Dienst von Apple geschickt wird. Von dort geht die Nachricht weiter, direkt auf mein iPhone (denn es ist ja eine Nachricht nur fÃ¼r mich). Das iPhone bekommt diese Meldung und kann nun z.B. eine kleine, rote Nummer am Programmsymbol anzeigen. Man kann auf diesem Weg auch eine Klang-Meldung empfangen oder sogar eine kurze Textnotiz die dann als schwebendes Fenster mit vom Entwickler wÃ¤hlbaren Buttons angezeigt wird.</p>
<p>Es fÃ¼hlt sich also so an, als ob die Anwendungen im Hintergrund laufen wÃ¼rden, aber sie tun es nicht. FÃ¼r diese Meldungen, deren Protokoll fÃ¼r alle Anwendungen identisch ist, braucht man eben nur eine einzige Verbindung zum Meldungs-Server. Wie dieser nun genau aussehen wird wurde nicht gesagt. Es wÃ¤re interessant zu erfahren, ob man dafÃ¼r permanent im Internet eingeloggt sein wird bzw. muss oder ob diese Meldungen dann wiederum Ã¼ber den Mobilfunkanbieter ausgestrahlt werden.</p>
<p>Keine schlechte LÃ¶sung wie ich finde und es dÃ¼rfte viele Dinge lÃ¶sen. Was natÃ¼rlich weiterhin nicht klappt wÃ¤re z.B. die Berechnung eines ApfelmÃ¤nnchens im Hintergrund oder Ã¤hnliche Langzeitprozesse &#8211; Es werden weiterhin keine Programme im Hintergrund ausgefÃ¼hrt.</p>
<p><u1>Hardware</u1><br />
OK &#8211; an der Software hat sich also wirklich einiges getan und ich konnte hier nur einige Dinge aufzÃ¤hlen. Aber das iPhone 3G ist auch eine neue Hardware:</p>
<p>Der Name sagt es schon: 3G &#8211; also UMTS ist jetzt mÃ¶glich. Ob auch das schnelle HSDPA mÃ¶glich ist weiÃŸ ich nicht.<br />
Ganz nebenbei wurde noch erwÃ¤hnt, dass auch ein GPS-EmpfÃ¤nger eingebaut wurde <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Damit kann man sich zwar kontinuierlich auf den Google-Maps die eigene Position anzeigen lassen aber eine Navigation ist das natÃ¼rlich noch nicht. DafÃ¼r sitzt aber TomTom bereits dran um seine Software fÃ¼r das iPhone zu adaptieren.</p>
<p>Die RÃ¼ckseite ist jetzt aus Kunststoff komplett in schwarz. In der 16GB-Version wahlweise auch in weiÃŸ. Warum Kunststoff und kein schickes Alu mehr? Ich vermute mal wegen der Empfangseigenschaften. 3G und GPS wollen ja irgendwie Signale empfangen und zumindest 3G auch senden. Je weniger StÃ¶rungen vor den Antennen desto besser.</p>
<p>Das GerÃ¤t ist Ã¼brigens tatsÃ¤chlich etwas dicker als das alte iPhone &#8211; zwar nur ein paar Millimeter aber eben doch etwas dicker. In einigen Blogs und Newstickern konnte man lesen dass es dÃ¼nner sein soll. Das stimmt aber nicht. Steve Jobs sagte wÃ¶rtlich, dass es an den Kanten dÃ¼nner ist als der VorgÃ¤nger! Und das mag wirklich stimmen. Es hat also schmalere Kanten und es soll dadurch noch besser in der Hand liegen. Wer schon mal ein MacBook Air in der Hand hatte, der weiÃŸ wie dÃ¼nn sich schmale Kanten anfÃ¼hlen kÃ¶nnen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Buchse fÃ¼r den KopfhÃ¶rer ist nun wohl auch umgestaltet worden so dass man nun jeden KopfhÃ¶rer ohne Adapter anschlieÃŸen kÃ¶nnen soll. Klar, fÃ¼r die KopfhÃ¶rer mit Mikro und Schalter am Kabel ist weiterhin die Apple-Variante nÃ¶tig.</p>
<p><u2>Preise</u2><br />
Apple wollte mehrere Punkte angehen um das GerÃ¤t noch attraktiver zu machen. Darunter die Ã–ffnung fÃ¼r Softwareanbieter, Anpassungen fÃ¼r GeschÃ¤ftskunden, Vertrieb in mehrere LÃ¤nder und einiges mehr. Das alles hat man erreicht oder mÃ¶chte dies in den nÃ¤chsten Monaten tun.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt war dann noch der Preis. Hier geht es jetzt wirklich mal zur Sache! Das iPhone 3G mit 8GB soll nur noch $199 kosten, fÃ¼r das 16GB Modell werden nur $299 fÃ¤llig. NatÃ¼rlich jeweils zuzÃ¼glich eines Vertrags. AuÃŸerdem sagte Jobs, dass es weltweit ein Preislimit von $199 fÃ¼r die 8GB Variante geben soll. Teurer darf es also nicht sein. Man darf gespannt sein.</p>
<p><u1>VertrÃ¤ge</u1><br />
Nun gibt es das iPhone 3G allerdings weiterhin nur mit einem Mobilfunkvertrag. Bisher jedenfalls ist mir nichts anderes bekannt &#8211; von Italien und Frankreich mal abgesehen. Ich denke mir nur immer: Da bringt Apple endlich ein GerÃ¤t auf den Markt das einfach zu bedienen ist&#8230;<br />
&#8230;und die Provider machen es &#8220;kaputt&#8221; mit komplizierten VertrÃ¤gen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Immer diese Wenn-und-Aber-VertrÃ¤ge. Kostet x,-/mon. fÃ¼r dies und y,-/mon. zusÃ¤tzlich fÃ¼r das. Flatrate &#8211; auÃŸer jenem, das kostet dann z,-/pro StÃ¼ck wobei n StÃ¼ck inklusive sind fÃ¼r den Zeitraum von r&#8230;. <beliebig fortsetzbar></p>
<p>Warum haben die nicht mal den &#8220;Arsch in der Hose&#8221; und sagen:<br />
- Du zahlst 30,-/Monat all-inklusive: Telefonieren (egal wann, egal wohin &#8211; ohne Ausnahme), Internet (egal wie lange, egal wieviel), Mailbox, SMS,&#8230;.</p>
<p>Oder als Alternative (wer keine hohen Monatskosten mag weil er wenig telefoniert):<br />
- Du zahlst 0,09/pro StÃ¼ck: pro Minute Telefonat, pro SMS, pro MB Internet,&#8230;. Prepaid.</p>
<p>FrÃ¼her waren Prepaid-Karten teuer. Inzwischen ist zumindest das telefonieren mit Prepaid deutlich gÃ¼nstiger geworden &#8211; oder bei welchem Vertrag zahlt man durchgÃ¤ngig(!) weniger als 9cent pro Minute egal wohin? Bitte die monatlichen Grundkosten mit einkalkulieren. Wer nicht zig Stunden im Monat telefoniert, fÃ¼r den werden VertrÃ¤ge doch zunehmend uninteressant.<br />
Beim Internet sieht es noch durchwachsen aus. Bei Simyo kostet das Megabyte derzeit 24cent &#8211; egal ob UMTS oder nicht. Bei meinem letztem e-plus Vertrag wollte man mir mal locker 1,- Euro fÃ¼r das MB berechnen &#8211; und zwar auch dann, wenn ich es nicht genutzt hatte &#8211; sprich: ich zahlte 2,50 Euro fÃ¼r 2,5MB/Monat.<br />
Klar &#8211; inzwischen gibt es Flatrates. Die sind zwar nicht immer ganz so flach wie es klingt aber dafÃ¼r liegt man da schnell mal zwischen 25,- und 50,- Euro pro Monat &#8211; ob man nun viel oder wenig nutzt. Und Telefonate sind da noch nicht enthalten&#8230;</p>
<p>Liebe Provider: Da muss sich jetzt langsam mal etwas Ã¤ndern! Macht Schluss mit dem Paragraphen-Dschungel und Sternchen-Himmel. </p>
<p><u1>Fazit</u1><br />
Das iPhone 3G ist eine solide Weiterentwicklung. Die Software wurde stark erweitert, andere Anbieter werden Software liefern kÃ¶nnen, Firmen werden sich Ã¼ber eine gute Anbindung an deren eigene Infrastruktur freuen und Privatkunden bekommen mit dem .Mac-Nachfolger MobileMe viele Profi-Funktionen nach Hause geliefert.<br />
Offenbar kann der Kalender jetzt auch mit mehreren Kategorien umgehen (soweit ich das sehen/interpretieren konnte) &#8211; das war ein groÃŸes K.O.-Kriterium fÃ¼r mich.</p>
<p>WÃ¼rde ich mir jetzt also ein iPhone kaufen? Ich bin unsicher. Vermutlich noch nicht. Warum?<br />
Als iPod+Handy Ersatz hat es zu wenig Speicher fÃ¼r mich. Ich mÃ¶chte weiterhin meine Komplette Musiksammlung auf einem GerÃ¤t haben. Das schafft das iPhone eben noch nicht. Also brÃ¤uchte zusÃ¤tzliche ohnehin einen normalen iPod.<br />
Bliebe also der Handy-Ersatz mit vielen Zusatzfunktionen. Ja, ich finde das Teil Klasse und es juckt mich in den Fingern. Auf der anderen Seite brauche ich bisher kaum ein mobiles Internet. Ich telefoniere unterwegs recht wenig, so dass sich die teuren VertrÃ¤ge fÃ¼r mich schlicht und ergreifend nicht lohnen. Ich bin nun endlich meinen e-plus Vertrag los und lade alle paar Monate meine Simyo-Karte mit einer Hand voll Euros auf. Selbst im Urlaub war damit das lesen von Mails kein Thema: Handy mit dem PocketPC gekoppelt Ã¼ber Bluetooth und schnell mal online nach Mails geschaut &#8211; bei 24c/MB kein groÃŸes Thema seit Google den Spam fÃ¼r mich aussortiert <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>MÃ¶chte ich also ein iPhone? Ja!<br />
Brauche ich es? Nein!<br />
Werde ich es trotzdem kaufen? Nein! Jedenfalls nicht wenn das wieder bedeutet, dass ich 30,- oder mehr Euro im Monat an einen Provider zahlen muss den ich vielleicht an ein oder zwei Tagen wirklich nutze. Ich habe nÃ¤mlich beim ersten iPhone auch schon gesagt, dass es mir zu teuer ist. Ich meinte aber nicht die Hardware-Kosten sondern die Vertrags-Kosten&#8230; und daran kann Apple vermutlich auch in Zukunft wenig Ã¤ndern.</p>
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var flattr_tle = 'iPhone 3G &#8211; smarte Hardware vs. komplexe VertrÃ¤ge';
var flattr_dsc = 'Nun ist es also raus: Steve Jobs prÃ¤sentierte auf der Keynote zur WWDC 2008 das neue iPhone, das iPhone 3G. Gutes soll nun noch besser werden und Apple hat ganz offenbar fleiÃŸig Ã¼berlegt und gearbeitet. Das erste iPhone war und ist ja nicht schlecht, aber werfen wir doch mal einen Blick auf einige Neuigkeiten.  Software Die iPhone Software wurde krÃ¤ftig Ã¼berarbeitet und das schÃ¶ne ist: dieses Update wird es auch fÃ¼r die \"alten\" iPhones geben und auch fÃ¼r die iPod touch GerÃ¤te. FÃ¼r die iPhones ist das Update kostenlos bzw. wird ja Ã¼ber die VertrÃ¤ge bezahlt. FÃ¼r iPod touch Besitzer werden $9,99 fÃ¤llig. Der Preis dÃ¼rfte in Euro Ã¤hnlich sein.  DafÃ¼r wurde aber auch einiges getan: Man kann nun in den Kontakten auch suchen, also einen Suchbegriff eintragen und alle passenden Kontakte gelistet bekommen. Bei grÃ¶ÃŸeren Listen wirklich sinnvoll. Warum es allerdings immer noch keine Ã¼bergreifende Suche gibt verstehe ich nicht? Vielleicht mÃ¶chte ich ja mal alle Daten fÃ¼r einen Kunden finden -';
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		<title>nSonic #154 &#8211; Mac &#8211; Mail minimiert starten</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/05/nsonic-154-mac-mail-minimiert-starten/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 18:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/154_mac_mailminimiert.jpg' alt='Podcast Mac Mail minimiert starten' /><br />
Ãœber die Voice-Box erreichte mich eine Frage: Wie kann man die Mail-Anwendung beim starten des Rechners automatisch und minimiert starten?<br />
Die Frage klingt banal &#8211; aber tatsÃ¤chlich gibt es offenbar einen recht alten Fehler im System der den minimierten Start von Mail bei der Anmeldung verhindert.</p>
<p>In dieser Folge zeige ich wie die LÃ¶sung eigentlich aussehen mÃ¼sste (wenn alles funktionieren wÃ¼rde wie es sollte) und wie es mit einem kleinen Trick Ã¼ber ein Skript tatsÃ¤chlich funktioniert.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v?http://nsonic.podplace.de/nsonic_154_mac_mailminiertstarten.m4v">Folge in voller AuflÃ¶sung herunterladen</a></p>
<p>
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</p>
<p><u2>Das Skript zum abschreiben</u2><br />
<strong>Variante 1 &#8211; Starten ohne sichtbares Fenster</strong></p>
<div class="codesnip-container" >
<div class="applescript codesnip" style="font-family:monospace;"><span class="kw3">tell</span> <span class="kw1">application</span> <span class="st0">&quot;Mail&quot;</span><br />
&nbsp; &nbsp;<span class="kw1">run</span><br />
&nbsp; &nbsp;<span class="kw1">close</span> <span class="kw1">window</span> 1<br />
<span class="kw3">end</span> <span class="kw3">tell</span></div>
</div>
<p><strong>Variante 2 &#8211; Starten mit minimiertem Fenster:</strong></p>
<div class="codesnip-container" >
<div class="applescript codesnip" style="font-family:monospace;"><span class="kw3">tell</span> <span class="kw1">application</span> <span class="st0">&quot;Mail&quot;</span><br />
&nbsp; &nbsp;<span class="kw1">run</span><br />
&nbsp; &nbsp;<span class="kw3">set</span> miniaturized <span class="kw3">of</span> <span class="kw1">window</span> 1 <span class="kw3">to</span> <span class="kw1">true</span><br />
<span class="kw3">end</span> <span class="kw3">tell</span></div>
</div>
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		<title>Aperture 2.0 erschienen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/02/aperture-20-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 08:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/aperture_20.jpg' alt='Aperture 2.0' /></div>
<p>Apple hat Gestern eine ganze Flut von Updates herausgebracht &#8211; und plÃ¶tzlich war der Apple Online-Store geschlossen. Als er wieder geÃ¶ffnet hatte war die Ãœberraschung perfekt: </p>
<p><strong><a href="http://www.apple.com/de/aperture/">Aperture 2.0</a></strong></p>
<p>Neben lt. Apple Ã¼ber 100 neuen Funktionen (wie immer die gezÃ¤hlt werden) wurde auch der Preis deutlich gesenkt. Neu bekommt man Aperture nun schon fÃ¼r 199,- Euro &#8211; das Update ist fÃ¼r 99,- Euro zu bekommen. Nicht schlecht und ganz sicher ein direkter Angriff auf Adobe Lightroom.</p>
<p>Zu den neuen Funktionen sollen u.a. eine Ã¼bersichtlichere und schnellere OberflÃ¤che gehÃ¶ren, &#8220;Skimming&#8221; durch Projekte (wie im aktuellen iPhoto durch die Events) und weitere sowie verbesserte Bearbeitungsfunktionen wie die Wiederherstellung/Rettung von Lichtern, sanftes entfernen von Sensorstaub etc.</p>
<p>Die ersten Stimmen sind gemischt. Viele sagen es laufe sehr zÃ¼gig z.B. auf einem MacBook Pro mit 4GB RAM (nun ja, das sollte es auch), andere schreiben, es wÃ¤re zwar etwas schneller als 1.5.x aber nicht so viel wie man sich gewÃ¼nscht hÃ¤tte.<br />
Einen Kommentar hatte ich gefunden wo geschrieben wird, dass Aperture sehr trÃ¤ge beim RAW bearbeiten werden soll, sobald man ein Bild leicht gerade gerÃ¼ckt hat &#8211; alle anderen Regler sollen dann extrem trÃ¤ge reagieren (Beachball).</p>
<p>Ich habe Version 2.0 noch nicht selbst ausprobiert. Bei Version 1.5.x war meine grÃ¶ÃŸte Kritik die Geschwindigkeit. Sobald ich an mehr als einem Regler gedreht hatte um ein RAW zu entwickeln wurde es immer langsamer. Ganz besonders wenn man mit den Mikrokontrastreglern gespielt hatte. AuÃŸerdem fand ich die Bedienung etwas &#8220;unglÃ¼cklich&#8221; wobei das schwer zu beschreiben ist.<br />
Allerdings war Aperture 1.5.x beim aufhellen von Schatten und absenken von Lichtern sauberer als Lightroom. Lightroom lÃ¤sst bei gleichzeitiger Nutzung von &#8220;Recovery&#8221; und &#8220;Fill Light&#8221; gerne hÃ¤ssliche dunkle RÃ¤nder um harte Kontrastgrenzen, so als ob die beiden Parameter in der Mitte noch eine LÃ¼cke an Werten Ã¼brig lassen. Ich habe das bereits an Adobe gemeldet aber bisher kein Feedback bekommen.</p>
<p>Ich werde bestimmt einen Blick auf Aperture 2.0 werfen &#8211; aber ob ich so bald von Lightroom wechseln werde? Ich glaube nicht denn Lightroom gefÃ¤llt mir wirklich gut. An Lightroom fehlt mir allerdings auch einiges: Eine gute Backup/Archiv-Strategie (kann manuell Ã¼ber Katalog-Export gelÃ¶st werden aber automatisch wÃ¤re schÃ¶ner), Intelligente Listen, besserer Editor fÃ¼r die Stichworte (schon mal versucht ein paar hundert Stichworte hierarchisch zu gliedern?)</p>
<p>Ãœbrigens mÃ¶chte auch Adobe ein Update bringen. Man sagt, das solle noch in diesem Jahr passieren. Nun, dafÃ¼r muss man kein Hellseher sein. Interessant wÃ¤re es, wenn noch in diesem Quartal ein Update kÃ¤me.</p>
<p>Habt Ihr Aperture 2.0 bereits nÃ¤her angesehen? Was sind Eure EindrÃ¼cke und WÃ¼nsche? Schreibt mir doch mal einen Kommentar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple &#8211; neues von der Macworld 2008</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/01/apple-neues-von-der-macworld-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 12:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/apple_mw08.png' alt='macworld2008' /></div>
<p>San Francisco, Januar 2008. Seit Wochen schon fieberten Mac-Anwender auf dieses Datum hin. Der Grund: Steve Jobs erÃ¶ffnete auch in diesem Jahr wieder die Macworld Messe mit einer Keynote. Diese Keynotes nutzt Jobs regelmÃ¤ÃŸig um Ã¼ber neue Produkte und Entwicklungen zu informieren. Genaueres weiÃŸ man im Vorfeld eigentlich nie. NatÃ¼rlich, viele GerÃ¼chte, hier und da ein gefÃ¤lschtes Foto und kurz bevor es losgeht gibt es immer einen geheimnisvollen Slogan der alles verraten kann &#8211; oder auch gar nichts. In diesem Jahr zierte der Satz: <em>&#8220;There is something in the air&#8221;</em> die Banner.</p>
<p>Um 18 Uhr unserer Zeit war es dann soweit. Die Keynote startete und die Leitungen diverser Chat- und Newsticker-Server glÃ¼hten. Einen Live-Stream von Apple gab es wie schon in den letzten Jahren zuvor nicht. DafÃ¼r aber viele Newsticker die teils mehrfach in der Minute aktualisiert wurden. </p>
<p>Vier groÃŸe Punkte waren es Ã¼ber die Steve Jobs geredet hat:<br />
1. Ein neues Produkt fÃ¼r die drahtlose Datensicherung: Time Capsule<br />
2. Software Updates fÃ¼r iPhone und iPod Touch<br />
3. Ein Mietangebot fÃ¼r Filme im iTunesStore und damit verbunden ein groÃŸes Softwareupdate fÃ¼r AppleTV die nun auch ohne Computer einsetzbar wird<br />
4. Ein neues Produkt namens MacBook Air</p>
<p>Ich habe mir nun die Keynote, die es inzwischen als Stream auf der Apple-Seite gibt, angesehen, habe einige Newsticker gelesen und etwas nachgedacht. Nachfolgend eine Bewertung der Keynote-Highlights von meiner Seite.</p>
<p>ErgÃ¤nzend zur <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/01/nsonic-140-mac-macworld-2008/">nSonic-Podcast Folge #140</a> hier ein paar ausfÃ¼hrlichere Gedanken von meiner Seite.<br />
<span id="more-1168"></span></p>
<p><u1>Time Capsule</u1><br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/timecapsule.png' alt='Time Capsule' /><br />
Mit diesem Produkt soll es mÃ¶glich sein, mehrere Macs drahtlos zu sichern. Und zwar regelmÃ¤ÃŸig mit Time Machine. Das ganze soll wie gewohnt sehr einfach einzurichten sein: Anschalten, auf dem Mac Time Machine aktivieren, Time Capsule als Ziel fÃ¼r die Sicherungen wÃ¤hlen, GlÃ¼cklich sein. Time Machine sichert dann in regelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden alle Ã„nderungen an allen Dateien. Sollte man also mal aus Versehen etwas lÃ¶schen oder verunstalten, dann kommt man mit Time Machine wieder zurÃ¼ck zu einer vorherigen oder vor-vorherigen Kopie.</p>
<p>Der Gedanke dabei war, dass mÃ¶glichst jeder Anwender in die Lage versetzt wird so einfach wie nur irgendwie mÃ¶glich eine Sicherung seiner Daten vorzunehmen. Mit Time Machine und einer externen Festplatte war schon ein groÃŸer Schritt in diese Richtung gemacht. Ja, Windows hat die Schattenkopien, das Konzept an sich ist also nicht neu, aber mit Time Machine war es plÃ¶tzlich wirklich einfach und fÃ¼r jeden nachvollziehbar wie das funktioniert.</p>
<p>Das ist auch praktisch wenn man an einen Desktop Rechner denkt &#8211; also MacPro, iMac Mini oder iMac. Hier ist es kein Problem eine externe Festplatte Ã¼ber Firewire oder USB zu betreiben.<br />
Hat man aber ein mobiles GerÃ¤t, also ein MacBook oder MacBook Pro, dann wird das Konzept schon wieder etwas lÃ¤stig. Die externe Festplatte steht vielleicht im heimischen BÃ¼rozimmer und da liegt dann auch das Firewire-Kabel. Nun sitzt man aber gerade im Wohnzimmer und arbeitet ein paar Dokumente aus. Ergebnis: Es wird nichts gesichert &#8211; solange nicht, bis man das GerÃ¤t wieder im BÃ¼ro an die externe Festplatte steckt. Das kann aber unter UmstÃ¤nden ein paar Tage oder Wochen dauern &#8211; schlieÃŸlich hat man ein mobiles GerÃ¤t.</p>
<p>Hier setzt nun Time Capsule an. Die neuen MacBooks haben ein recht schnelles WLAN an Bord. Mit 802.11n werden Brutto fast 250 Mbit/s Ã¼bertragen. Davon bleiben Netto allerdings  nur etwa 75 MBit/s Ã¼brig &#8211; bei guter Verbindung. Dennoch, im Vergleich zum bisher sehr schnellen WLAN 802.11g, das Netto bei etwa 20 Mbit/s liegt, ist es schon eine beachtliche Steigerung und plÃ¶tzlich durchaus auch fÃ¼r grÃ¶ÃŸeren Dateien interessant.</p>
<p>Time Capsule ist im Grunde eine AirPort Extreme (also ein WLAN-Router) mit eingebauter Festplatte. Derzeit verfÃ¼gbar mit 500GB oder 1TB. Es sollen Ã¼brigens sehr robuste Server Festplatten sein. Durch abgestimmte Software kÃ¶nnen nun also alle Macs im Haushalt drahtlos mit Time Machine auf diese Netzwerkfestplatte speichern. PlÃ¶tzlich ist es also egal wo man gerade im Haus mit seinem MacBook arbeitet &#8211; es wird gesichert.</p>
<p><u2>Fazit</u2><br />
WLAN Router mit Festplatte sind sicherlich keine neue Erfindung. Die Tatsache aber, dass diese als BackuplÃ¶sung konzipiert wurde und sich nahtlos in die Mac-Umgebung eingliedert ist schon interessant. WÃ¼rde ich einen neuen WLAN-Router benÃ¶tigen, ich wÃ¼rde definitiv Ã¼ber Time Capsule nachdenken.<br />
Wer schon eine AirPort Extreme besitzt, der Ã¤rgert sich vermutlich, dass er so ein drahtloses Backup nicht auch mit einer dort angeschlossenen Festplatte machen kann. Wenn ich aber im Internet richtig gelesen habe, dann wird dies mit dem nÃ¤chsten Leopard Update mÃ¶glich sein! Also besser mal auf OS-X 10.5.2 warten anstatt Ã¼berstÃ¼rzt Time Capsule zu bestellen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><u1>Software Updates fÃ¼r iPhone/iPod Touch</u1></p>
<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/iphone.png' alt='iphone' /></div>
<p>Ich habe weder ein iPhone noch einen iPod Touch aber ich verfolge die Neuigkeiten schon mit Interesse. Aktuell ist die iPhone-Software meiner Meinung nach einfach noch nicht komplett und so war ich gespannt was kommen sollte. Leider kamen zwar ein paar interessante Ã„nderungen aber eben wieder nichts Komplettes.</p>
<ul>
<li>SMS kÃ¶nnen nun an mehrere EmpfÃ¤nger gleichzeitig geschickt werden. Zeit wurde es ja auch.</li>
<li>Die Symbole auf dem Startschirm kÃ¶nnen nun umsortiert werden und es gibt bis zu 9 Startschirme durch die man blÃ¤ttern kann wie durch seine Bilder.</li>
<li>Webseiten kÃ¶nnen mit einem Symbol auf dem Startschirm verknÃ¼pft werden. So hat man einen schnelleren Zugriff zu hÃ¤ufig besuchten Seiten. Das GerÃ¤t merkt sich nicht nur den Link sondern auch die Position und die Zoomstufe die man eingestellt hatte. Webclips nennt sich das.</li>
<li>Man kann nun einen Link zu einer Webseite einfach per Mail verschicken.</li>
<li>Die Videofunktion unterstÃ¼tzt nun Kapitel fÃ¼r eine bessere Navigation durch lÃ¤ngere Filme. AuÃŸerdem kÃ¶nnen Untertitel angezeigt werden und es werden mehrere Sprachen unterstÃ¼tzt wenn sie denn im Film vorhanden sind.</li>
<li>Song-Texte kÃ¶nnen nun ebenfalls angezeigt werden wenn man ein MusikstÃ¼ck spielt.</li>
<li>Sehr spannend: Das iPhone kann nun die eigene Position auf der Google-Map anzeigen und zwar ohne GPS. Apple nutzt dafÃ¼r zwei Datenbanken. Zum einen eine Datenbank aller WLAN Hotspots des Unternehmens Skyhook. Das GerÃ¤t erkennt die Station-IDs verschiedener Hotspots in der NÃ¤he und deren SignalstÃ¤rke. Ãœber die Datenbank (ich vermute eine Online-Anfrage an Skyhook) wird dann die eigene Position trianguliert. Zum anderen Ã¼ber eine Google-Datenbank aller Mobilfunk Sendemasten. Funktioniert genau wie mit den WLAN Hotspots nur das eben verschiedene Daten der umgebenen Funkmasten ausgewertet werden. Sprich: Man benÃ¶tigt WLAN-Hotspots oder Funkmasten in der NÃ¤he. Hat man mit dem GerÃ¤t keinen Empfang gibt es natÃ¼rlich auch keine Position. Gibt es auf dem Land nur wenige Funkzellen, so wird die Position vermutlich etwas ungenau sein &#8211; das wird die Praxis zeigen mÃ¼ssen. Interessant ist es allemal denn die Idee ist keinesfalls neu. Vor Jahren hatte Wolfgang Back vom ComputerClub so etwas schon erzÃ¤hlt und wenn ich mich recht erinnere sogar ein kleines Programm geschrieben. Nun hat Apple aber zumindest das erste Handy mit dieser Technik das mir bekannt ist.</li>
</ul>
<p>Das Update ist fÃ¼r iPhone kostenlos. Sehr gut!</p>
<p>FÃ¼r den iPod Touch gibt es ein grÃ¶ÃŸeres Update das auch gleich die &#8220;fehlenden&#8221; Anwendungen liefert. Wetter und Aktienkurse sind vielleicht nicht so spannend, Notizen, Mail und Maps aber schon. FÃ¼r $20 kann man es bekommen, in Deutschland sind es wohl â‚¬18.<br />
Nun kann auch der iPod Touch die aktuelle Position auf der Karte zeigen &#8211; wenn man denn ein paar WLAN Hotspots in der NÃ¤he hat.</p>
<p><u2>Fazit</u2><br />
Ich verstehe nicht, warum Apple das Update fÃ¼r den iPod Touch nicht auch kostenlos gemacht hat. Ich vermute, dass man mit dieser Aktion das Software-Kauf-System im iTunesStore testen und einweihen mÃ¶chte. Steve Jobs erzÃ¤hlte nÃ¤mlich auch, dass das Entwickler Kit fÃ¼r das iPhone (SDK) demnÃ¤chst erscheinen wÃ¼rde. Da Apple sehr um die Sicherheit und StabilitÃ¤t der GerÃ¤te bemÃ¼ht ist wird man vermutlich in Zukunft Software fÃ¼r diese GerÃ¤te Ã¼ber den iTS kaufen kÃ¶nnen. Wie kÃ¶nnte man das besser testen als mit einem eigenen Softwarepaket?<br />
Die neuen Funktionen sind ohne Frage gut. Aber mir fehlt weiterhin noch so einiges:</p>
<ul>
<li>Text kopieren/einfÃ¼gen?</li>
<li>Mehrere Kalender (unterschiedliche Farben) verwalten (wie in iCal) und synchronisieren? Wird auf dem iPhone ein Termin angelegt kann man nicht sagen fÃ¼r welchen Kalender.</li>
<li>Eine Suchfunktion um Adressen, Mails und Termine etc. schneller zu finden?</li>
<li>Das iPhone Ã¼ber Bluetooth als Modem fÃ¼r den Computer nutzen?</li>
<li>Eingehende SMS am Mac zeigen wenn das GerÃ¤t per Bluetooth verbunden ist und diese auch direkt am Mac beantworten?</li>
<li>Eine Videofunktion fÃ¼r die eingebaute Kamera?</li>
</ul>
<p>Ich denke aber, dass dies nicht das letzte Update gewesen sein wird.</p>
<p><u1>Filme mieten und AppleTV Take 2</u1><br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/itunes.png' alt='itunes' /><br />
Apple bietet in den USA ja schon lÃ¤nger Spielfilme zum Kauf Ã¼ber den iTunesStore an und es wurden auch eine Menge Filme verkauft. 7 Millionen Filme laut Steve Jobs. Allerdings waren das nicht so viel wie man sich erhofft hatte. Der Grund dafÃ¼r ist allerdings nicht wirklich neu und wurde in Foren und Chats schon von Anfang an diskutiert. Ãœberlegt mal wie oft Ihr im Kino gewesen seid. Und wie oft habt Ihr einen Film gekauft? Bei den meisten dÃ¼rfte das VerhÃ¤ltnis jetzt wohl irgendwo um 10:1 oder noch geringer liegen.<br />
Ein MusikstÃ¼ck von drei bis fÃ¼nf Minuten hÃ¶rt man sich in seinem Leben sicher einige hundert mal an. Aber wie oft schaut man sich einen durchschnittlichen Film an? Einmal, vielleicht nach einer ganzen Weile ein zweites mal, oder? Nur die richtig guten wird man sich kaufen. Dann aber vermutlich eher als harte Ware &#8211; also eine Box mit DVD, mit Booklet, mit vielen Extras und einer hÃ¼bschen Aufmachen fÃ¼r das BÃ¼cherregal.</p>
<p>Apple hat dies offenbar nun auch eingesehen und bietet im iTS nun Filme zum ausleihen an. Alles, typisch Apple, sehr einfach. iTunes Store starten, Film aussuchen, eine kostenlose Vorschau ansehen wenn man mag und auf einen Knopf zum Ausleihen drÃ¼cken. Das bestÃ¤tigt man dann noch einmal und schon fÃ¤ngt der Download an. Ist genug herunter geladen worden kann man auch sofort anfangen zu gucken, man muss also nicht den kompletten Download abwarten. Apple spricht von 30 Sekunden bei einer modernen Internetleitung, was auch immer eine moderne Internetleitung ist. </p>
<p>Apple hatte aber noch zwei Asse im Ã„rmel:<br />
Der erste Clou war die Meldung, dass tatsÃ¤chlich alle groÃŸen Studios mit an Bord sind: </p>
<ul>
<li>Touchstonde Pictures</li>
<li>Miramax Films</li>
<li>Metro Goldwyn Mayer (MGM)</li>
<li>New Line Cinema</li>
<li>Lions Gate Films</li>
</ul>
<p>Verhaltene Freude und betretenes Schweigen im Saal.<br />
Dann sagte Jobs: &#8220;Ach und Ã¼brigens&#8230; diese sechs auch&#8230;&#8221;. Eine neue Folie wird gezeigt:</p>
<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/filmstudios.gif' alt='Film Studio Logos' /></div>
<ul>
<li>20th Century Fox</li>
<li>Warner Bros. (WB)</li>
<li>Walt Disney</li>
<li>Paramount</li>
<li>Universal</li>
<li>Sony Pictures</li>
</ul>
<p>Alle groÃŸen Studios sind dabei! GroÃŸer Jubel. Das hatte so vermutlich kaum einer erwartet. Das Film-Angebot sollte also recht groÃŸ werden. Alle aktuellen Filme die es auf DVD gibt sollen verfÃ¼gbar sein. Starten wird man bis ende Februar mit 1000 Filmen. Dann wird man nach und nach das Angebot ausbauen.</p>
<p>Der zweite Clou war die AnkÃ¼ndigung des &#8220;AppleTV Take 2&#8243;. AppleTV war bisher als ZubehÃ¶r fÃ¼r Computer und iPod konzipiert um sich die Inhalte auf einem FernsehgerÃ¤t ansehen zu kÃ¶nnen. Das ist nett aber nur die wenigsten wollten so etwas &#8211; das musste auch Steve Jobs zugeben.<br />
Mit dem &#8220;neuen&#8221; AppleTV Take 2 braucht man nun keinen zusÃ¤tzlichen Computer im Haushalt. AppleTV geht direkt ins Internet und man kann direkt an seinem FernsehgerÃ¤t Filme ausleihen und zwar in DVD und in HD QualitÃ¤t, man kann Podcasts abonnieren, Fotos von .Mac und Flickr anschauen und so weiter. Man kann aber auch weiterhin auf Macs im eigenen Haus zugreifen aber man muss es eben nicht mehr.<br />
AuÃŸerdem sind all diese MÃ¶glichkeiten lediglich ein Software-Update &#8211; und das ist kostenlos fÃ¼r alle AppleTV-Besitzer verfÃ¼gbar! Sehr gut!</p>
<p>Wie sehen nun die Preise aus?<br />
$3,99 fÃ¼r aktuelle Filme, $2,99 fÃ¼r Ã„ltere. Das gilt fÃ¼r &#8220;nahezu DVD QualitÃ¤t&#8221; also einer AuflÃ¶sung von 640&#215;480 Pixeln. In HD-QualitÃ¤t mit 5.1 DolbySurround kostet es jeweils $1 mehr.<br />
Man hat dann 30 Tage Zeit einen Film zu beginnen. Hat man angefangen den Film zu schauen, dann hat man 24 Stunden Zeit ihn zu Ende zu gucken. Danach wird er automatisch gelÃ¶scht.</p>
<p>Interessant an dem Konzept: Die Filme laufen nicht nur auf dem AppleTV sondern auch auf Macs, PCs und auf allen aktuellen iPods und dem iPhone. Man kann also einen Film im Wohnzimmer anfangen, ihn dann auf den iPod synchronisieren und dort unterwegs im Zug zu Ende schauen. Das alles auch wieder sehr einfach mit wenigen klicks in iTunes. Man bleibt also recht flexibel.</p>
<p><u2>Fazit</u2><br />
Filme ausleihen finde ich eine gute Sache. Es ist gÃ¼nstiger als kaufen und damit fÃ¼r viele Filme sicher ausreichend. Die meisten betrachten dieses Modell als Alternative zum DVD-Verleih. Ich jedoch betrachte das Ganze als Alternative zum Kino-Besuch, auch wenn das jetzt verrÃ¼ckt klingen mag. Es war in der Vergangenheit tatsÃ¤chlich so, dass ich viele Filme gerne im Kino gesehen hÃ¤tte aber es einfach nicht geschafft habe. Es ist auch so, dass ich die groÃŸen Cinemaxx-Kino meide (ist mir zu groÃŸ und zu laut und viel zu teuer). Die kleineren Kinos werden immer weniger und sie zeigen nicht mehr alle Filme. Nun hatte ich stets die Wahl: DVD ausleihen, DVD kaufen oder warten bis der Film im Fernsehen kommt. Nun habe ich zwar eine Karte von einem DVD-Verleih aber nutzen tue ich die so gut wie gar nicht (hÃ¤ufig war der gesuchte Film nicht da oder verliehen und die Videothek liegt nicht auf meinem Weg). Gekauft habe ich einige Filme weil ich sie unbedingt haben wollte &#8211; aber eben lÃ¤ngst nicht alle. Auf Knopfdruck ins Wohnzimmer? Ich wÃ¼rde es wohl tun &#8211; es ist deutlich gÃ¼nstiger als ein Kino-Besuch.<br />
Das dies mit dem AppleTV nun auch alles ohne einen zusÃ¤tzlichen Computer funktioniert macht es nur noch besser und ist im Grunde etwas, was ich schon bei der ersten Vorstellung dieses GerÃ¤tes vermisst hatte.</p>
<p>Einen Haken hat die Sache natÃ¼rlich: Neue Filme sollen erst 30 Tage nach der DVD-VerÃ¶ffentlichung im iTunes Store zu finden sein. Sollte ich also mal wieder einen Film im Kino verpasst haben, dann mÃ¼sste ich nicht nur warten bis die DVD erschienen ist sondern noch einen Monat lÃ¤nger. Vielleicht wird man das Modell in Zukunft noch einmal Ã¼berdenken. Vor ein bis zwei Jahren hÃ¤tte auch noch niemand gesagt, dass es MP3 mal ohne DRM zu kaufen geben wÃ¼rde &#8211; warum sollte man also einen Film nicht 30 Tage nach Kinostart zum Ausleihen anbieten? Derzeit ist die DVD vermutlich nicht ganz so tot wie sie gerne geredet wird <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sehr gut finde ich die Tatsache, dass ein geliehener Film nicht auf einem GerÃ¤t gefangen ist. Einfach Ã¼ber iTunes auf einen iPod ziehen oder auf ein MacBook und schon kann man einen Film auch unterwegs zu Ende schauen.<br />
Etwas begrenzt finde ich die 24-Stunden-Frist. Wie oft kommt doch noch ein wichtiges Telefonat dazwischen und es wird zu spÃ¤t um einen Film fertig zu schauen. Oder der Nachwuchs bekommt neue ZÃ¤hne etc. 72 Stunden hÃ¤tte ich deutlich angenehmer empfunden. Bei 24 Stunden fÃ¼hle ich mich schon beim lesen dieses Modells etwas gehetzt.</p>
<p>Das alles setzt natÃ¼rlich voraus, dass auch in Deutschland bald mal Filme angeboten werden. Das soll laut Jobs noch in diesem Jahr passieren. Hoffentlich wird das Angebot dann auch wirklich umfangreich genug sein.<br />
In den USA ist AppleTV Ã¼brigens auch gÃ¼nstiger geworden: Statt $299 jetzt $229. Im deutschen Apple Store hat sich der Preis noch nicht geÃ¤ndert, vielleicht kommt das noch wenn es hierzulande endlich Filme im Angebot gibt.</p>
<p>Was ich bei der VorfÃ¼hrung Ã¼brigens nicht mehr gesehen habe ist die Kauf-Option. Zumindest Ã¼ber AppleTV wird man offenbar nur ausleihen kÃ¶nnen. Ob Ã¼ber die aktuelle iTunes-Version noch ein Film-Kauf mÃ¶glich ist wird man sehen. Nach genauem hinsehen ins Keynote Video meine ich aber zwei KnÃ¶pfe gesehen zu haben die man drÃ¼cken kann&#8230; ob das nun die Wahl DVD/HD QualitÃ¤t oder aber Ausleihen/Kaufen war konnte ich nicht erkennen.</p>
<p>Sorge macht mir die Aussage mit den 30 Sekunden bei einer modernen Internetleitung. Wenn ich mal davon ausgehe, dass damit mindestens eine DSL-6000 Leitung gemeint ist, dann wÃ¼rde es bei meiner DSL-1000 Leitung mindestens 6x so lange dauern. Also 3 Minuten. Diese Rechnung wird aber nicht stimmen! Denn der Film lÃ¤uft ja mit gleicher Geschwindigkeit und nicht in Zeitlupe. Sprich: der Puffer muss deutlich grÃ¶ÃŸer sein, damit man beim anschauen nicht vorzeitig das Ende des Puffers erreicht. Ich kÃ¶nnte mir also vorstellen, dass es bei einer DSL-1000 Leitung eher 20-30 Minuten dauert bis man starten kann&#8230; es wÃ¤re mal interessant zu erfahren wie groÃŸ eine durchschnittliche Filmdatei in DVD- und in HD-QualitÃ¤t ist.<br />
Und weil ich weiÃŸ, dass dieser Kommentar wieder kommen wird: Ich habe DSL-1000 nicht aus KostengrÃ¼nden sondern weil hier auf der Leitung wegen der DÃ¤mpfung nicht mehr mÃ¶glich ist <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was mir am AppleTV nach wie vor fehlt: Ein DVD- oder Blueray-Laufwerk! Man wird auch in Zukunft Filme kaufen mit Bonusmaterial und aufwendig gestalteten MenÃ¼s. Und die mÃ¶chte man natÃ¼rlich auch sehen. Ein simples Laufwerk im AppleTV (oder daran angeschlossen) wÃ¼rde diese LÃ¼cke schlieÃŸen und man hÃ¤tte nur ein GerÃ¤t an seinem TV-GerÃ¤t anstatt eben wie bisher ein weiteres. Diesen Wunsch wird Apple aber absehbare Zeit wohl nicht erfÃ¼llen.<br />
Ein interessante Detail hierzu erzÃ¤hlte der &#8220;Chairman &#038; CEO&#8221; von 20th Century Fox, Jim Gianopulos. Er erzÃ¤hlte, dass er den Wunsch der Kunden verstehen kann einen gekauften Film nicht nur mit einem DVD-Player anzusehen sondern auch auf einem iPod oder auf einem Notebook. Er zog eine Blueray-Disk (oder war es doch eine DVD?) aus der Tasche mit einem aktuellen Film (Family Guy &#8211; Blue Harvest) und meinte, dass man in Zukunft eine digitale Kopie auf diesen Scheiben anbieten wÃ¼rde die sich dann ganz einfach auf einen iPod etc. Ã¼bertragen lieÃŸen. Man mÃ¶chte also vermeiden, dass die Filme gehackt werden um eine digitale Kopie zu erstellen &#8211; lieber legt man gleich selbst eine Kopie mit dabei. Wenn das wirklich so reibungslos funktionieren wird dann finde ich das eine groÃŸartige LÃ¶sung.</p>
<p><u1>MacBook Air</u1></p>
<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/mba.png' alt='MacBook Air' /></div>
<p>Nachdem es bis hierhin nur um BackuplÃ¶sungen, Softwareupdates und Filme ging war diese AnkÃ¼ndigung wohl fÃ¼r viele doch eine kleine Ãœberraschung. Ein neues Notebook von Apple. Nicht irgendein Notebook sondern ein extrem Flaches: &#8220;Das dÃ¼nnste Notebook der Welt&#8221; soll es sein (es geht um aktuelle GerÃ¤te).<br />
Steve Jobs zog dieses GerÃ¤t aus einem Dokumentenumschlag &#8211; so dÃ¼nn ist es. An der dicksten Stelle ist es keine 2 cm &#8220;dick&#8221;, an der dÃ¼nnsten gerade mal 4 mm.<br />
Als Referenz wurde ein Sony Subnotebook genommen. In eine grafischen Darstellung der MaÃŸe kann man erahnen wie dÃ¼nn das MacBook Air ist. Mit einem Augenzwinkern wurde dann auch gezeigt, dass das MacBook Air an seiner dicksten Stelle sogar noch dÃ¼nner ist, als das Sony an seiner dÃ¼nnsten Stelle <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/mba_thin1.png' alt='mba thin 1' /></p>
<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/mba_thin2.png' alt='mba thin 2' /></p>
<p>Es hat einen 13,3&#8243; Bildschirm mit LED Beleuchtung und iSight im Rahmen, natÃ¼rlich hochglÃ¤nzend wie derzeit alles bei Apple, und eine normal groÃŸe Tastatur, eben wie beim MacBook auch. Nettes Detail: Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet wie z.B. beim 15&#8243; MacBook Pro. Im Inneren werkelt ein Core2Duo mit 1,6 bzw. 1,8 GHz und es sind 2 GB RAM verbaut. Die Festplatte ist ein 1,8&#8243; Modell mit 80 GB, optional gibt es eine 64 GB Solid State Disk die allerdings nicht unbedingt gÃ¼nstig sind derzeit.<br />
MacBook Air hat natÃ¼rlich das aktuelle Wi-Fi an Bord: 802.11n soll fÃ¼r schnelle DatenÃ¼bertragung sorgen. Bluetooth in Version 2.1+EDR ist ebenfalls vorhanden.</p>
<p>DafÃ¼r gibt es allerdings recht wenige Schnittstellen: 1x USB, DVI (auch VGA oder Composite Ã¼ber Adapter) und ein Audioausgang z.B. fÃ¼r KopfhÃ¶rer. Das war es auch schon. Kein Firewire, Kein PC-Card Slot, Kein Platz fÃ¼r Speicherkarten.<br />
Auch kein Ethernet-Anschluss, den kann man allerdings Ã¼ber einen USB-Adapter nachrÃ¼sten.<br />
AuÃŸerdem gibt es kein optisches Laufwerk. Wer so etwas braucht, fÃ¼r den gibt es ein externes Superdrive im schlanken Design fÃ¼r den USB-Port der auch genug Strom liefert um ohne zusÃ¤tzliches Netzteil DVD lesen und schreiben zu kÃ¶nnen.<br />
Dieses Laufwerk soll aber laut Steve Jobs gar nicht mehr wirklich nÃ¶tig sein:</p>
<ul>
<li>Filme mietet man schlieÃŸlich bequem Ã¼ber das Internet, wozu also DVD?</li>
<li>Backups macht man bequem drahtlos mit Time Capsule</li>
<li>Musik-CDs muss man nicht mehr brennen weil ja ohnehin die meisten schon einen iPod-Anschluss im Auto haben</li>
<li>Und zum Software-Installieren hat man nun die MÃ¶glichkeit ein DVD-Laufwerk an einem Mac oder PC zu nutzen. DafÃ¼r gibt es extra eine Software die dem MacBook Air beiliegt</li>
</ul>
<p>Die Touchpad-Funktionen wurden gegenÃ¼ber den MacBook GerÃ¤ten nochmals erweitert. Multitouch ist das Zauberwort und &#8220;Gesten&#8221;. Man kann nun nicht nur mit zwei Finger scrollen sondern durch auseinander ziehen von Zeigefinger und Daumen auch Bilder vergrÃ¶ÃŸern oder eben wieder verkleinern. Man kann Bilder drehen usw. Sehr spannend.</p>
<p>Der Akku soll fÃ¼r eine Laufzeit von bis zu 5 Stunden sorgen. Selbst wenn davon im wirklichen Einsatz vielleicht 3,5 Stunden Ã¼brig bleiben sollten wÃ¤re das nicht wirklich schlecht fÃ¼r so einen Flachmann der mit 1,3 kg auch ziemlich leicht ist.</p>
<p>Der Preis ist mit $1799 vielleicht gÃ¼nstiger als viele gedacht hÃ¤tten aber eben doch recht hoch. In Deutschland kostet es â‚¬1699 in der Standardkonfiguration.</p>
<p><u2>Fazit</u2><br />
Ich hatte das MacBook Air noch nicht in der Hand aber ich kenne diese GerÃ¤teklasse recht gut. Ich habe nÃ¤mlich einen IBM X40. Der spielt etwa in der selben Preis- und Gewichtsklasse und verzichtet ebenfalls auf ein optisches Laufwerk und ist daher ziemlich dÃ¼nn. Das ist tatsÃ¤chlich sehr angenehm unterwegs oder auch Abends auf dem Sofa. Das PowerBook 12&#8243; ist da zwar ziemlich genau so groÃŸ wie das IBM, nur etwas dicker, aber es ist deutlich schwerer und das macht sich durchaus bemerkbar.<br />
Ein flaches und leichtes Notebook ist mir also immer gerne Willkommen.</p>
<p>Aber!<br />
Ob es wirklich schlau war so konsequent auf drahtlose Verbindungen zu setzen und die AnschlÃ¼sse so dermaÃŸen knapp zu halten? Die Tatsache, dass Apple selbst ein GerÃ¤t ohne Firewire-Anschluss anbietet lÃ¤sst mich nichts Gutes fÃ¼r die Zukunft erahnen.<br />
Die Touchpads bei den MacBook Pro sind wirklich gut, wenn dieses hier genau so ist, dann wird man eher keine Maus benÃ¶tigen. So bleibt der USB-Anschluss fÃ¼r andere Zwecke auch frei. Wer Ethernet benÃ¶tigt weil kein WLAN verfÃ¼gbar ist, der benutzt den USB-Adapter. Wer ein Modem benÃ¶tigt nimmt das USB-Modem. Wer einen Audio-Eingang benÃ¶tigt nimmt ein USB-GerÃ¤t fÃ¼r diesen Zweck &#8211; aber eben mÃ¶glichst immer nur eines zur Zeit, denn ob all solche GerÃ¤te an einem Hub vernÃ¼nftig laufen wÃ¼rden ist zumindest fraglich.</p>
<p>Heftig ist allerdings, dass sowohl der Arbeitsspeicher als auch der Akku fest verbaut sind. An diesem GerÃ¤t kann man also gar nichts mehr selber wechseln! Der Arbeitsspeicher geht vielleicht nicht so schnell kaputt, aber ein Akku leidet doch recht schnell. Nach 1,5 bis 2 Jahren kÃ¶nnte es also sein, dass man gerne einen frischen Akku hÃ¤tte &#8211; dann muss das GerÃ¤t eingeschickt werden. Das ist schon ziemlich arger Kompromiss zu Gunsten der Bauform und meiner Meinung nach ein zu GroÃŸer. Man kann nur hoffen, dass wenigstens die Akku-Produktion fehlerfrei verlaufen wird &#8211; denn ein ohnehin teures Austauschprogramm, wie in der jÃ¼ngeren Vergangenheit nicht nur bei Apple zu sehen, wird dann so richtig unangenehm werden &#8211; auch fÃ¼r die Anwender die dann auf das GerÃ¤t verzichten mÃ¼ssen.</p>
<p>Die Argumente gegen ein DVD-Laufwerk kann ich nur in AnsÃ¤tzen nachvollziehen. Ein wirkliches Backup sollte man ohnehin nicht auf DVD ziehen sondern besser auf eine externe Festplatte oder einen Streamer. Allerdings ist die Frage, ob eine kleine Sicherung zwischendurch nicht deutlich schneller auf DVD erfolgt ist als Ã¼ber WLAN auf Time Capsule? AuÃŸerdem arbeitet Time Machine in festen Intervallen und sichert alles. Wenn man aber mal eben ein paar Dateien sichern mÃ¶chte? OK, dann gibt es USB Speichersticks.</p>
<p>Filme gucken. Nun ja, das GerÃ¤t ist jetzt sicher nicht vorrangig zum Filme gucken konzipiert. Dennoch ist es sehr verwegen zu glauben, dass man nun nur noch online Filme mieten wÃ¼rde. Immerhin hat der Fox-PrÃ¤sident auf der Keynote angekÃ¼ndigt, dass es zukÃ¼nftig auf den Blueray-Disks neben dem Film auch eine Version fÃ¼r den Mac geben wird die man dann einfach Ã¼ber iTunes synchronisieren kÃ¶nnen soll.</p>
<p>Musik-CDs oder auch MP3-CDs brennen. Also ich lese da schon immer noch von vielen Anwendern die das tun weil das Autoradio solche CDs eben abspielen kann und sie eben keinen iPod-Anschluss haben oder auch keinen solchen haben mÃ¶chten. Ich muss allerdings sagen, dass das MacBook Air ganz klar nicht als Hauptrechner gedacht ist. Wer also so ein GerÃ¤t kauft, der hat ganz sicher noch einen kompletten Rechner, also z.B. einen Mac Pro, einen iMac oder einen iMac Mini zu Hause stehen und dort kann man sich seine Musik-CDs ja weiterhin brennen. Das Argument gegen diese Funktion am MBA kann ich also nachvollziehen.</p>
<p>Software installieren. Das kommt schon immer wieder mal vor. Apple selbst bietet ja Programme wie iWork auf DVD an. Nun soll es also mit einer Software, die auch dem MacBook Air beiliegt, mÃ¶glich sein ein DVD-Laufwerk am Mac oder am PC fÃ¼r das MacBook Air freizugeben. Nun ja &#8211; Das habe ich vor Jahren mit dem IBM X40 auch schon so gemacht. Unter Windows nennt sich das &#8220;Netzwerkfreigabe&#8221;. Warum man nun bei Apple eine eigene Software dafÃ¼r benÃ¶tigt verstehe ich so richtig nicht. Mag anschlieÃŸend ja deutlich einfacher sein &#8211; aber wenn ich beim Kunden bin kann ich dort nicht einfach eine Software auf seinen Rechnern installieren! Eine Netzwerkfreigabe kÃ¶nnte ich hingegen schnell mal bekommen.</p>
<p>Welche Zielgruppe hat dieses GerÃ¤t also? Es ist irgendwo eine Mischung aus groÃŸem iPod und MacBook mit einer Optik in Richtung MacBook Pro zu einem Preis der schon fast an ein MacBook Pro heran reicht. Es bietet im Vergleich zu einem MacBook Pro allerdings recht wenig &#8211; auÃŸer eben wenig Gewicht und die geringe BauhÃ¶he.<br />
Ich kÃ¶nnte durchaus zur Zielgruppe gehÃ¶ren. Mein PowerBook 12&#8243; habe ich schon oft mobil genutzt ohne ein DVD-Laufwerk benÃ¶tigt zu haben. Ich muss nur einen Beamer anschlieÃŸen kÃ¶nnen und das geht ja. Zum Surfen oder ausarbeiten von Texten auf dem Sofa, fÃ¼r PrÃ¤sentationen oder Workshops unterwegs &#8211; eigentlich ein tolles GerÃ¤t. Allerdings macht mich der fest verbaute Akku doch sehr nervÃ¶s. Alles was ich brauche wÃ¼rde auch ein normales MacBook erledigen. Das wÃ¤re zwar etwas dicker und schwerer, hÃ¤tte dafÃ¼r aber deutlich mehr Platz auf der Festplatte die zudem austauschbar wÃ¤re, ein Superdrive inklusive und mehr AnschlÃ¼sse wie z.B. Firewire. Und das alles fÃ¼r weniger Geld.</p>
<p>Wo ist also die Zielgruppe? Ich lasse mich Ã¼berraschen. Ein Notebook, das fast durchgehend dÃ¼nner ist als ein iPhone kÃ¶nnte schon einige zum Kauf verleiten, denke ich mal.</p>
<p><u1>ResumÃ©</u1><br />
War die Keynote nun enttÃ¤uschend? Auch wenn ich da teilweise gegen den Strom schwimme behaupte ich: Nein! Es ist vÃ¶llig klar, dass nicht bei jeder Keynote vÃ¶llig neue und umwerfende Produkte vorgestellt werden kÃ¶nnen und die vÃ¶llig Ã¼berzogenen Erwartungen, die im Vorfeld in diversen Foren aufgebaut werden kÃ¶nnen ohnehin niemals gehalten werden.</p>
<p>Diese Keynote zeigte, dass Apple durchaus mal Fehler in Konzepten eingestehen kann und diese dann auch Ã¤ndert. Mal eben das komplette AppleTV geÃ¤ndert, als kostenloses Update. Finde ich groÃŸartig! Noch interessanter die Tatsache, dass alle groÃŸen Filmstudios mitmachen beim Miet-Modell. Nach allen Meldungen in den letzten Monaten zu diesem Thema war das fÃ¼r mich die grÃ¶ÃŸte Ãœberraschung.</p>
<p>iPhone und iPod Touch werden weiter verbessert. Ein gutes Zeichen. Nicht so schÃ¶n allerdings, dass die neuen Miet-Filme nicht mehr auf den nur wenig Ã¤lteren iPods laufen werden. FÃ¼r iPods der 5. Generation wird es offenbar kein Update geben. Das finde ich, obwohl ich so ein GerÃ¤t nicht besitze, Ã¼berhaupt nicht gut.</p>
<p>Ganz typisch Apple ist es, ein Produkt zu modifizieren und sofort ein komplett neues Produkt daraus zu machen. Die AirPort Extreme bekommt eine Festplatte und schon ist es Time Capsule <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Mit deutsch nÃ¼chterner und rationaler Betrachtungsweise ist so etwas nicht so leicht nachzuvollziehen. Aber man darf sich ruhig mal freuen. Ist doch egal wie es genannt wird &#8211; es ist ein offenbar sehr praktisches Produkt und da Apple dort nach eigenen Aussagen eine Server-Festplatte verbaut nimmt man es wohl auch durchaus ernst. Ich vermute aber wohl richtig, wenn man als normaler Anwender diese Festplatte nicht so einfach tauschen kann? </p>
<p>Und dann doch noch ein richtig neues Produkt. MacBook Air. Man darf nicht den Fehler machen und glauben, dass alles was Apple anbietet auch fÃ¼r einen selbst gemacht wurde. Ich werde z.B. niemals einen Mac Pro kaufen weil er einfach zu viel Leistung hat und fÃ¼r mich viel zu viel Strom verbraucht fÃ¼r das, was ich damit tun wÃ¼rde. Genauso dÃ¼rfte ein MacBook Air nicht fÃ¼r jeden passen. Ich persÃ¶nlich ziehe es tatsÃ¤chlich in die engere Wahl fÃ¼r meine Wunschliste. Einzig der fest verbaute Akku lÃ¤sst mich wirklich schwanken.</p>
<p>Steve Jobs fasste noch einmal zusammen, erwÃ¤hnte auch den neuen Mac Pro mit 8(!) Kernen und meinte am Ende der Keynote, dass all diese groÃŸartigen Neuheiten in den ersten zwei Wochen des Jahres 2008 erschienen sind. Er wartete einen Augenblick und meinte dann: &#8220;und wir haben noch 50 Wochen vor uns&#8221;. Freuen wir uns also auf das, was in diesem Jahr noch kommen mag.</p>
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var flattr_dsc = 'San Francisco, Januar 2008. Seit Wochen schon fieberten Mac-Anwender auf dieses Datum hin. Der Grund: Steve Jobs erÃ¶ffnete auch in diesem Jahr wieder die Macworld Messe mit einer Keynote. Diese Keynotes nutzt Jobs regelmÃ¤ÃŸig um Ã¼ber neue Produkte und Entwicklungen zu informieren. Genaueres weiÃŸ man im Vorfeld eigentlich nie. NatÃ¼rlich, viele GerÃ¼chte, hier und da ein gefÃ¤lschtes Foto und kurz bevor es losgeht gibt es immer einen geheimnisvollen Slogan der alles verraten kann - oder auch gar nichts. In diesem Jahr zierte der Satz: \"There is something in the air\" die Banner.  Um 18 Uhr unserer Zeit war es dann soweit. Die Keynote startete und die Leitungen diverser Chat- und Newsticker-Server glÃ¼hten. Einen Live-Stream von Apple gab es wie schon in den letzten Jahren zuvor nicht. DafÃ¼r aber viele Newsticker die teils mehrfach in der Minute aktualisiert wurden.   Vier groÃŸe Punkte waren es Ã¼ber die Steve Jobs geredet hat: 1. Ein neues Produkt fÃ¼r die drahtlose Datensicherung: Time Capsule 2.';
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		<title>nSonic #140 &#8211; Mac &#8211; Macworld 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 12:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/140_mac_macworld2008.jpg' alt='Podcast Mac Macworld 2008' /><br />
Es war wieder ein groÃŸes Ereignis: Die Keynote zur ErÃ¶ffnung der Macworld 2008 in San Francisco. Steve Jobs stellte auch dieses Mal wieder neue Produkte und Softwareaktualisierungen vor.<br />
Ich war &#8220;live&#8221; dabei Ã¼ber diverse News-Ticker. Am Mittwoch danach sah ich mir den Stream an und inzwischen habe ich einiges wissenswertes im Internet gefunden und mir so meine Gedanken gemacht. In der Summe eine ganz interessante Keynote.<br />
Eine Zusammenfassung hÃ¶rt Ihr in dieser Folge.<br />
Eine etwas ausfÃ¼hrlichere Liste meiner Gedanken werde ich demnÃ¤chst im Blog verÃ¶ffentlichen.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong><br />
Offenbar lÃ¤sst sich der <a target="_blank" href="http://www.appleinsider.com/articles/08/01/18/sources_macbook_air_battery_replacements_take_only_minutes.html">Akku im MacBook Air doch &#8220;relativ einfach&#8221; tauschen</a>. Trotzdem natÃ¼rlich deutlich komplizierter als bei jedem anderen Notebook.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
Die Keynote zum <a target="_blank" href="http://events.apple.com.edgesuite.net/f27853y2/event/index.html?internal=fj2l3s9dm">streamen oder herunterladen</a><br />
AusfÃ¼hrlicherer <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/01/apple-neues-von-der-macworld-2008/">Bericht zur Keynote bei nSonic</a><br />
Happy Shooting <a target="_blank"  href="http://www.happyshooting.de/podcast/2008/01/14/neues-jahr-neue-workshops-2-x-northeim-2-x-tubingen/">Foto-Workshops 2008</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_140_mac_macworld2008.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_140_mac_macworld2008.mp3">Download audio file (nsonic_140_mac_macworld2008.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>Alu iMac selbst aufrÃ¼sten</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2008/01/alu-imac-selbst-aufrusten/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/imackeyboard.jpg' alt='iMac' /></div>
<p>Ohne einen Streit PC vs. Mac auszulÃ¶sen kann man wohl sagen, dass Apple schon ein Auge auf das Ã„uÃŸere seiner Rechner legt. Das &#8220;Design&#8221; wird immer wieder hervorgehoben wenn es um Computer aus diesem Hause geht.<br />
Das ist auch gut und in den meisten FÃ¤llen durchaus richtig.</p>
<p>Aber mal ganz ehrlich: So sehr man Apple, die Macs oder das System OS-X auch mÃ¶gen kann &#8211; nur weil etwas aus dem Hause Apple kommt muss man nicht gleich alles toll finden. So geht es mir jedenfalls. In der Vergangenheit war es eigentlich recht hÃ¤ufig so, dass Apple das Wort &#8220;Design&#8221; nicht nur auf das Ã¤uÃŸere Erscheinungsbild bezog sondern eher auf die Gesamtheit eines Produktes. Man schaue sich mal die PowerMacs an. Da konnte man ohne Schraubenzieher die gesamte Seitenklappe samt RÃ¼ckteil herunterklappen und kam problemlos an alle Innereien heran. Beim neuen MacPro ist das zwar nicht mehr ganz so, aber auch der ist im Vergleich zu den allermeisten PCs extrem aufgerÃ¤umt.</p>
<p>Schaut man aber mal auf die kompakteren GerÃ¤te so sieh die Entwicklung nicht mehr so rosig aus. FrÃ¼her wurde ein &#8220;Cube&#8221; gebaut. Winzig &#8211; und doch konnte man an einem Griff alles aus dem GehÃ¤use ziehen um so relativ einfach die Hardware warten zu kÃ¶nnen. Als der weiÃŸe iMac kam (Bildschirm und Rechner in einem GehÃ¤use) war der Aufschrei zunÃ¤chst groÃŸ: Im Gegensatz zum VorgÃ¤nger (der &#8220;Lampe&#8221;) war der Bildschirm nicht mehr hÃ¶henverstellbar und konnte nicht geschwenkt werden &#8211; das war der Fortschritt? Immerhin war ein G5 Prozessor drin, Leistung war also reichlich vorhanden, und das GehÃ¤use konnte durch lÃ¶sen von einer (oder waren es zwei?) Schrauben in der Bodenklappe geÃ¶ffnet werden. Es offenbarte sich ein aufgerÃ¤umtes Innenleben in dem man auch schnell mal eine Platte tauschen konnte.</p>
<p>Aber schon mit der nÃ¤chsten G5-Generation dieser iMacs war das vorbei. Mit den Intel-GerÃ¤ten wurde es nicht besser und mit den Alu-iMacs hat Apple noch einen oben drauf gesetzt. Man kann zwar den Speicher noch sehr leicht aufrÃ¼sten oder tauschen Ã¼ber eine kleine Klappe am Boden des GerÃ¤tes &#8211; aber wenn man die Festplatte auswechseln mÃ¶chte, dann sollte man schon sehr geÃ¼bt sein und wenig Angst mitbringen.<br />
Warum man bei aktuellen iMacs die Festplatte nicht genau so einfach tauschen kann wie bei den viel kompakteren MacBooks ist mir ein RÃ¤tsel. Offenbar hieÃŸ es hier in der Entwicklung: Function follows form &#8211; was auch das spiegelnde Display, ohne Alternative, erklÃ¤ren wÃ¼rde. Nicht unbedingt ermutigend fÃ¼r die Zukunft &#8211; aber bei Apple weiÃŸ man nie was als nÃ¤chstes kommt, vielleicht wird es ja wieder besser?</p>
<p>Wer es trotzdem selbst probieren mÃ¶chte die Festplatte zu tauschen, fÃ¼r den gibt es eine englische <a target="_blank" href="http://www.amfiteatar.org/content/view/155/78/lang,en/">Schritt fÃ¼r Schritt Anleitung mit vielen Bildern</a>. Viel Erfolg <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Transparente MenÃ¼zeile in Leopard anpassen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/11/transparente-menuzeile-in-leopard-anpassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 08:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/11/leopard_box.jpg' alt='OS-X Leopard Box' /></div>
<p>Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: die halbtransparente MenÃ¼zeile in OS-X 10.5 Leopard. Sie lÃ¤sst das Hintergrund ein wenig hindurchscheinen. Viele mÃ¶gen das aber nicht und wÃ¼nschen sich eher den Look von 10.4 Tiger zurÃ¼ck.</p>
<p>Es gibt nun ein Tool mit dem man dies gefahrlos erreichen soll: <a target="_blank" href="http://www.macupdate.com/info.php/id/26268/leopaque">Leopaque </a> erlaubt eine Anpassung der Transparenz. AuÃŸerdem kann man den originalen Zustand von Leopard leicht wiederherstellen.</p>
<p>Wer wissen mÃ¶chte, was da genau passiert und wie man das auch von Hand erreichen kann, der liest einfach weiter <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-961"></span></p>
<p>Vorweg: Bitte die folgenden Dinge nur probieren, wenn Ihr genau wisst was Ihr tut und wenn Euch das &#8220;Terminal&#8221; kein Fremdbegriff ist. Ein Fehler und Euer Leopard bootet womÃ¶glich nicht mehr korrekt! Passt also auf was Ihr tut &#8211; Ich Ã¼bernehme fÃ¼r die Angaben keine GewÃ¤hr.</p>
<p>Mit folgendem Befehl kann man die Transparenz der MenÃ¼zeile abschalten und gleichzeitig die IntensitÃ¤t der Schattierung beeinflussen:</p>
<div class="codesnip-container" >sudo defaults write /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.WindowServer &#8216;EnvironmentVariables&#8217; -dict &#8216;CI_NO_BACKGROUND_IMAGE&#8217; 1</div>
<p>Der Wert am Ende kann ein beliebiger Wert zwischen 0 und 1 sein. Ich habe gelesen, dass ein Wert von 0.62 ziemlich genau dem Look von 10.4 entsprechen soll.</p>
<p>Nach einer Ã„nderung ist ein Neustart notwendig damit der Wert verwendet wird.</p>
<p>Um nun zurÃ¼ck zum Originalzustand zu kommen muss man den geschriebenen Wert manuell aus der plist Datei entfernen oder folgenden Befehl benutzen:</p>
<div class="codesnip-container" >sudo defaults delete /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.WindowServer &#8216;EnvironmentVariables&#8217;</div>
<p><strong>Bitte seid Vorsichtig!</strong> Wenn Ihr bei der delete-Zeile etwas falsch macht oder z.B. den letzten Teil weglasst, dann ist die komplette Datei futsch und der Rechner wird nicht mehr starten.</p>
<p>Die Quelle dieses Tricks ist die Webseite <a target="_blank" href="http://www.macosxhints.com/article.php?story=20071115135215262">mac osx hints</a> wo noch weitere interessante Details in den Kommentaren zu finden sind.</p>
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		<title>OS-X 10.5 &#8211; was lÃ¤uft, was nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 08:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples neues Betriebssystem ist gerade erst ein paar Tage bei den Anwendern und trotzdem haben offenbar schon sehr viele den groÃŸen Schritt zum Update gewagt um dann festzustellen, dass nicht mehr alle Programme laufen &#8211; oder nicht mehr so, wie sie sollten.</p>
<p>MacTechNews hat jetzt <a target="_blank" href="http://www.mactechnews.de/index.php?function=2&#038;id=181">eine Liste angefangen</a>. Viele Programme werden bereits gelistet mit einem knappen Hinweis, ob die Software unter 10.5 lÃ¤uft oder nicht. Diese List ist auf die Hinweise von Leopard-Anwendern angewiesen. Schaut also mal rein und meldet ggf. weitere Software per Mail an MacTechNews.<br />
Ihr solltet dazu schreiben, wie Ihr 10.5 installiert habt! Offenbar ist es ein Unterschied ob man den Leopard als Update Ã¼ber Tiger &#8220;bÃ¼gelt&#8221; oder ob eine &#8220;Archivieren und Installieren&#8221; Aktion durchgefÃ¼hrt wurde.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.mactechnews.de/index.php?function=2&#038;id=181">KompatibilitÃ¤tsliste fÃ¼r OS-X 10.5 Leopard von MacTecNews</a></p>
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		<title>iPod Nano &#8211; rot</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 11:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/ipod-nano-rot/" title="iPod Nano &#8211; rot"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/m_shop_9.3xhj90jni0g04ws0wwcc44480.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="119" alt="iPod Nano &#8211; rot" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Man sagt ja teils bÃ¶se Worte Ã¼ber dieses GerÃ¤t. Mir egal: ich finde den klasse <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  In echt kommt der noch viel besser rÃ¼ber als auf einem Foto.</p>
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		<title>Rekursion</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 11:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/rekursion/" title="Rekursion"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/m_shop_7.ewcow0uok1wk44ww4s484os48.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="119" alt="Rekursion" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Das neue Betriebssystem von Apple, OS-X 10.5 Leopard, hat eine einfache Bildschirmfreigabe Ã¼ber das Netzwerk eingebaut. Man geht in den Finder, wÃ¤hlt einen entfernen Rechner und fordert die Bildschirmfreigabe an. Schon erscheint der Bildschirm des entfernten Rechners in einem Fenster auf dem eigenen Rechner.</p>
<p>Das lustige: in diesem Fenster kann man nun den entfernten Fernsteuern und dort wiederum die Bildschirmfreigabe des eigenen Rechners anfordern. Das wird nicht verhindert <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8211; Das Ergebnis ist eine wunderschÃ¶ne Rekursion wie in diesem Bild zu sehen. Wohlgemerkt: Das funktioniert alles wie es soll und die einzelnen Fenster lassen sich tatsÃ¤chlich bedienen.</p>
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		<title>Macs werden belagert</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 11:18:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/macs-werden-belagert/" title="Macs werden belagert"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/m_shop_6.5v2mfbcziz8cw8o8gkgw48c0s.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Macs werden belagert" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>An so ziemlich jedem GerÃ¤t standen gleich mehrere Anwender und probierten die neuen Funktionen von OS-X 10.5 Leopard aus.</p>
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		<title>Man wartet geduldig</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 11:16:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/man-wartet-geduldig/" title="Man wartet geduldig"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/m_shop_5.9ycc2dg2nu0o4c4sk8sgok04k.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="119" alt="Man wartet geduldig" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Fast alle warteten geduldig bis sie an der Reihe waren. Viele kauften OS-X 10.5 Leopard gleich im Bundle mit einer externen Festplatte fÃ¼r Time Machine. Andere waren aber wg. eines iPods oder nur wegen einer iPod-HÃ¼lle gekommen.</p>
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		<title>Knabbern und Klappern</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 11:14:11 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/knabbern-und-klappern/" title="Knabbern und Klappern"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/m_shop_4.cou0tc2mc80k44csg4840oks4.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Knabbern und Klappern" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Es standen viele kleine Knabbereien und GetrÃ¤nke frei zur VerfÃ¼gung. Sehr lecker. So machte das ausprobieren von OS-X 10.5 Leopard gleich doppelt SpaÃŸ</p>
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		<title>Warteschlange</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 11:08:17 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/warteschlange/" title="Warteschlange"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/m_shop_3.gpzqhz2tzgo48cc88kg4k4oo.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="119" alt="Warteschlange" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>26.10.2007 und viele kamen um OS-X 10.5 anzusehen und zu kaufen.</p>
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		<title>Warten auf Leopard</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 11:06:08 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/warten-auf-leopard/" title="Warten auf Leopard"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/m_shop_2.dz9knky97io8o44googsos00o.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Warten auf Leopard" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Der m-shop in GÃ¶ttingen hatte von 17 Uhr bis 18 Uhr geschlossen um die eigenen GerÃ¤te zu aktualisieren. Erst ab 18 Uhr durfte Apples neues Betriebssystem &#8220;Leopard&#8221; ausgeliefert werden. Schnell bildete sich eine Schlange von Mac Usern die sich OS-X 10.5 anschauen oder auch gleich kaufen wollten.</p>
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		<title>Noch geschlossen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 10:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/10/noch-geschlossen/" title="Noch geschlossen"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/m_shop_closed_11.9nu2uq080i04occk0s84wwcs4.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Noch geschlossen" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Am 26.10.2007 machte der m-shop um 17 Uhr die TÃ¼ren dicht um die eigenen GerÃ¤te zu aktualisieren: Leopard update im Akkord. </p>
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		<title>iPhone in Deutschland</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/09/iphone-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 10:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/06/iphone_hero_250.jpg' alt='iPhone' /></div>
<p>Nun ist es also bald so weit: Nach den USA hatte Steve Jobs Gestern das iPhone in London vorgestellt. Heute war (wÃ¤hrend ich das schreibe: ist!) Steve Jobs in Berlin um das iPhone fÃ¼r Deutschland vorzustellen.</p>
<p>Das GerÃ¤t muss ich ja nicht mehr groÃŸ vorstellen. Wichtiger dÃ¼rften folgende Daten sein:<br />
- Das GerÃ¤t soll am 9. November in Deutschland verfÃ¼gbar sein<br />
- Es soll 399,- Euro kosten<br />
- Partner ist T-Mobile</p>
<p>Ãœber die Kosten der VertrÃ¤ge wurde nichts gesagt. Man mÃ¶chte wohl noch bis kurz vor Verkaufsstart warten oder an den Konditionen feilen? Es wurde aber gesagt, dass die Hotspots von T-Mobile zur VerfÃ¼gung stehen werden &#8211; allerdings wurde nicht gesagt, ob dies kostenlos sein wird.</p>
<p>Na denn &#8211; warten wir es ab.<br />
Meine persÃ¶nliche Meinung: Die VertrÃ¤ge werden 24 Monate VertrÃ¤ge werden und irgendwo bei ca. 50,- Euro pro Monat starten. Ob ich damit richtig liege wissen wir spÃ¤testens am 9. November 2007 <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>nSonic #124 &#8211; Mac &#8211; Automator &#8211; Dateien umbenennen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/09/nsonic-124-mac-automator-dateien-umbenennen/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/124_mac_rename.jpg' alt='Mac - Rename' /><br />
Was soll man nur machen, wenn man sehr viele Dateien hat die alle an einem StÃ¼ck umbenannt werden sollen? Zum Beispiel 10 Fotos sind per Mail von der Schwester gekommen, 20 eigene Fotos und 8 von einem Bekannten. Alle von derselben Veranstaltung aber alle haben eine andere Dateinamenlogik. Man mÃ¶chte aber, dass diese Dateien &#8220;Feier2007_01&#8243; bis &#8220;Feier2007_38&#8243; heiÃŸen. </p>
<div class="img_shadow_left"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/automator_reihe_umbenennen.png' title='Automator Dateien umbenennen'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/automator_reihe_umbenennen.thumbnail.png' alt='Automator Dateien umbenennen' /></a></div>
<p>Oder man hat eine Reihe von eigenen Dateien die man auf den Server laden mÃ¶chte. Dazu mÃ¼ssen aber die Umlaute und Leerzeichen raus und auÃŸerdem sollen sie durchnumeriert werden. </p>
<p>Was tun? Alle von Hand anfassen?<br />
Nein! Mit dem Automator hat Apple ab OS-X Tiger (10.4.x) ein sehr interessantes Werkzeug ausgeliefert. Damit kann man quasi kleine Skripte selbst zusammenstellen ohne dass man erst eine Programmiersprache lernen mÃ¼sste. Wie man mit dem Automator mehrere Dateien in einer Reihe umbenennen kann, darum geht es in dieser Folge.</p>
<p>Das Bild an der Seite zeigt den kompletten Arbeitsablauf zum selber nachbauen. Einfach anklicken fÃ¼r eine grÃ¶ÃŸere Darstellung.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_124_mac_rename.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_124_mac_rename.mp3">Download audio file (nsonic_124_mac_rename.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Was soll man nur machen, wenn man sehr viele Dateien hat die alle an einem StÃ¼ck umbenannt werden sollen? Zum Beispiel 10 Fotos sind per Mail von der Schwester gekommen, 20 eigene Fotos und 8 von einem Bekannten. Alle von derselben Veranstaltung aber alle haben eine andere Dateinamenlogik. Man mÃ¶chte aber, dass diese Dateien \"Feier2007_01\" bis \"Feier2007_38\" heiÃŸen.   Oder man hat eine Reihe von eigenen Dateien die man auf den Server laden mÃ¶chte. Dazu mÃ¼ssen aber die Umlaute und Leerzeichen raus und auÃŸerdem sollen sie durchnumeriert werden.   Was tun? Alle von Hand anfassen? Nein! Mit dem Automator hat Apple ab OS-X Tiger (10.4.x) ein sehr interessantes Werkzeug ausgeliefert. Damit kann man quasi kleine Skripte selbst zusammenstellen ohne dass man erst eine Programmiersprache lernen mÃ¼sste. Wie man mit dem Automator mehrere Dateien in einer Reihe umbenennen kann, darum geht es in dieser Folge.  Das Bild an der Seite zeigt den kompletten Arbeitsablauf zum selber nachbauen. Einfach anklicken f';
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		<title>iPod Updates und ein Mega-Nano mit Touch</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/09/ipod-updates-und-ein-mega-nano-mit-touch/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 06:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst war es nur ein GerÃ¼cht: sollten wirklich neue iPods noch in diesem Jahr erscheinen? Als dann von Apple ein Event, ein Ereignis, eine Keynote sogar fÃ¼r den 5. September 2007 angekÃ¼ndigt wurde, da war es Gewissheit: Der Titel der Veranstaltung &#8220;And the beat goes on&#8221; konnte nur auf neue iPods hinweisen &#8211; und darauf, dass die Beatles nun doch im iTunes Store auftauchen kÃ¶nnten?<br />
HeiÃŸ wurde diskutiert, die Erwartungen an Apple wurden innerhalb weniger Stunden in unereichbare HÃ¶hen geschraubt. Zum Schluss glaubten viele, dass diese Veranstaltung wohl mindestens zwei Stunden andauern mÃ¼sse, dass neue iPods (darunter auch 100GB Versionen im iPhone-Design) kommen sollen, dass Leopard schon jetzt verÃ¶ffentlich wird, neue iMacs als Pro-Edition ohne Glossy-Display erscheinen wÃ¼rden und dass vermutlich alle heilig gesprochen wÃ¼rden, die auch nur ansatzweise einen Treffer bei der Spekulation erzielt hÃ¤tten.</p>
<p>Und dann war es soweit. Mittwoch, 5. September. 18.30 Uhr in Deutschland. Die ChatrÃ¤ume fÃ¼llten sich. Die ersten Newsticker zeigten erste Fotos vom VerantstaltungsgebÃ¤ude. Spekulationen wurden nochmals in die HÃ¶he getrieben, doch die ersten Teilnehmer warnten bereits vor zu hohen Erwartungen und meinten, dass evtl. doch nur kleine Updates fÃ¼r die iPods kÃ¤men.</p>
<p>19.00 Uhr in Deutschland. Es ging los&#8230;..<br />
<span id="more-881"></span></p>
<p>Steve Jobs betrat die BÃ¼hne und verlor wenig Zeit. Er erzÃ¤hlte Ã¼ber den extrem erfolgreichen iTunes Store und meinte dann, dass man heute, rechtzeitig zum WeihnachtsgeschÃ¤ft,  <strong>die gesamte iPod Palette</strong> einem Update unterziehen werde. Oho! Da war ich ja mal gespannt. Wie gefesselt saÃŸ ich vor dem Ticker.</p>
<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/ipod_shuffle0708.jpg' alt='iPod Shuffle 0708' /></div>
<p>Es fing behutsam mit dem kleinsten iPod an. Der iPod Shuffle bekam ein Farben-Update und ist nun auch in rot verfÃ¼gbar. Damit gehÃ¶rt dieser zur PRODUCT:RED Aktion von U2-SÃ¤nger Bono und mit dem Kauf sollen Hilfsprojekte unterstÃ¼tzt werden. Auch die anderen Farben wÃ¼rden geÃ¤ndert. So gibt es den Shuffle jetzt in silber (gab es vorher auch schon), grÃ¼n (oder ist es mint?), lila (oder flieder?) und in tÃ¼rkis (oder petrol?).<br />
Was blieb ist der Formfaktor und die KapazitÃ¤t. Am GehÃ¤use hat sich auÃŸer der Farbe nichts geÃ¤ndert. Der praktische Clip blieb und natÃ¼rlich hat der Shuffle weiterhin kein Display. Und wie bisher verfÃ¼gen alle Shuffles Ã¼ber 1GB Flash-Speicher.</p>
<p>Dann wurde es schon spannender. Der nÃ¤chste iPod in der Folge wÃ¤re der Nano. Was sollte fÃ¼r dieses GerÃ¤t kommen? Steve Jobs erzÃ¤hlte, dass die Kunden deutlich gesagt hÃ¤tten was sie gerne besser hÃ¤tten.</p>
<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/ipod_nano0708.jpg' alt='iPod Nano 0708' /></div>
<p>Zumindest einen Teil der KundenwÃ¼nsche wurde dann auch realisiert:<br />
Der neue iPod bekam eine neue Form. Er ist jetzt weniger lÃ¤nglich sondern hat eher die Proportionen des normalen iPods bekommen. Das Display hat nun eine deutlich hÃ¶here AuflÃ¶sung als vorher bekommen. 320&#215;240 Bildpunkte auf diesem winzigen Display sorgen nun fÃ¼r eine gestochen scharfe Abbildung von Schrift, Fotos und Video. Ja, richtig gelesen! Video! <strong>Der neue iPod Nano spielt nun ebenfalls Videos ab</strong>. Neben dem neuen Formfaktor war dies wohl eine der grÃ¶ÃŸeren Ãœberraschungen. Der SpaÃŸ wird allerdings ein klein wenig gebremst, weil der Nano weiterhin nur mit 4GB oder 8GB verfÃ¼gbar sein wird. Das reicht zwar fÃ¼r ein paar Filmchen oder Video-Podcasts aber der Appetit kommt ja bekanntlich beim essen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Und wie der Appetit gesteigert wird zeigt auch eine neue iPod-Software die nun auch auf dem Shuffle lÃ¤uft. So gibt es jetzt z.B. auch Coverflow auf dem Nano! Mit dem Clickwheel scrollt man nun &#8211; nicht ganz so flÃ¼ssig &#8211; durch seine Alben. Sehr schick.<br />
Auch den Nano wird es weiterhin in verschiedenen Farben geben. Diese sind nun wie beim Shuffle angepasst worden aber statt lila (flieder?) gibt es schwarz &#8211; Allerdings gilt das nur fÃ¼r die 8GB-Version. Die 4GB Variante gibt es weiterhin nur in einer Farbe: Silber.</p>
<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/ipod_classic0708.jpg' alt='iPod Classic 0708' /></div>
<p>Shuffle, Nano&#8230; nun sollte es also endlich um den iPod, den &#8220;richtigen&#8221; iPod gehen. Steve Jobs scherzte wohl etwas Ã¼ber den Namen iPod. Im Grunde bezeichnet der Begriff iPod ja nicht mehr nur ein GerÃ¤t sondern eine ganze Familie an GerÃ¤ten. Warum also dem &#8220;richtigen&#8221;, dem &#8220;ersten&#8221;, dem &#8220;groÃŸen&#8221; iPod nicht einen Namen geben? Und so geschah es. Nicht mal 6 Generationen nach erscheinen des iPods wurde er endlich getauft. <strong>iPod Classic</strong> soll sein Name in Zukunft sein. Vernahm ich da schon einen Blick in die Zukunft? Egal &#8211; erstmal ging es um den Classic. Auch er bekam ein Update verpasst. So soll das GehÃ¤use nun ein komplettes MetallgehÃ¤use sein. Das muss ich mir in einem GeschÃ¤ft unbedingt mal ansehen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Bisher wurde an den iPods der 5. Generation ja bemÃ¤ngelt, dass sein OberflÃ¤che extrem schnell verkratzen wÃ¼rde. Sollte das mit diesen neuen GerÃ¤ten, der 6. Generation(?), nun vorbei sein?</p>
<p>NatÃ¼rlich lÃ¤uft nun auch auf dem Classic die neue Software mit Coverflow und einigen anderen Ãœberarbeitungen auf die ich schon sehr gespannt bin.</p>
<p>Spannend sind die KapazitÃ¤ten der neuen Modelle: 80GB und <strong>160GB</strong> sind verfÃ¼gbar! Beide sind in silber und schwarz erhÃ¤ltlich.<br />
OK. GehÃ¤use aus neuem Material, mehr Platz und neue Software. Klingt nach einem netten Update. Allerdings keine solche Sensation wie beim Nano der ja komplett Ã¼berarbeitet wurde.</p>
<p>EnttÃ¤uschung machte sich in ChatrÃ¤umen und Newstickern breit. Das waren sie also, die Updates fÃ¼r die iPod-Familie. Kein GerÃ¤t mit &#8220;Touch&#8221;-Bedienung wie das iPhone. Im Grunde war es ja allen klar &#8211; warum einen iPod mit Touch noch bevor das iPhone Ã¼berall verkauft wurde?</p>
<p>Aber hatte ich da nicht so einen kurzen Blick in die Zukunft? Genau in dem Moment, als der iPod zum iPod Classic getauft wurde? Warum einen Namen zur Unterscheidung &#8211; und dann noch so einen Namen, der auf etwas Ã¤lteres, klassisches hindeutet?</p>
<p>Genau! Weil es nÃ¤mlich einen komplett neuen iPod geben sollte!</p>
<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/ipod_touch0708.jpg' alt='iPod Touch 0708' /></div>
<p>Den <strong>iPod Touch</strong><br />
Also doch! Steve Jobs erzÃ¤hlte, dass man vom iPhone ja immer als &#8220;der beste iPod aller Zeiten&#8221; sprach. Und hier wÃ¤re er nun also. Das iPhone ohne Phone. Oder wie ich ihn spÃ¤ter nannte: Den &#8220;Pimp my Nano Extra-Large&#8221;. Doch dazu spÃ¤ter.<br />
Zum iPhone muss ich wohl nichts mehr schreiben. Der iPod Touch hat dieselben MaÃŸe wie das iPhone, dasselbe Display und dieselbe Bedienung. Der Hammer ist, dass es nicht nur ein iPod mit Touch-Bedienung ist sondern tatsÃ¤chlich auch weitere Anwendungen integriert sind.<br />
So hat das GerÃ¤t z.B. WLAN eingebaut. Und damit das auch Sinn macht ist gleich noch der Safari Browser mit an Bord. Man kann also im WLAN damit surfen gehen. Kalender und Spiele sind natÃ¼rlich ebenfalls dabei. </p>
<p>Neu ist, dass man nun auch unterwegs Musik kaufen kann! Es gibt nÃ¤mlich einen Zugriff auf den iTunes Store mit einer abgespeckten OberflÃ¤che. Hat man also Ã¼ber WLAN Zugriff auf das Internet, dann kommt man nun schnell in den iTunes Store um Musik zu kaufen. Geschickt.<br />
Und als ob das noch nicht genug wÃ¤re hat man auch gleich noch ein Abkommen mit Starbucks geschlossen. Diese wollen in KÃ¼rze (zumindest in den USA) alle Shops mit WLAN-ZugÃ¤ngen ausgerÃ¼stet haben. Betritt man so ein GeschÃ¤ft mit seinem iPod Touch und hÃ¶rt beim Kaffe schlÃ¼rfen ein MusikstÃ¼ck, so genÃ¼gt jetzt ein Fingertipp auf das eigene Display und man sieht diesen Song im iTunes Store und kann ihn kaufen wenn man mÃ¶chte.</p>
<p>Also ist der iPod Touch nun der absolute Ãœber-iPod? Meiner Meinung nach: Nein! <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Denn das bÃ¶se Erwachen kam zum Schluss: Man kann ihn mit 8GB und mit 16GB erwerben. Viel zu wenig fÃ¼r die meisten Musiksammlungen. Und der Witz an den groÃŸen iPods war ja eben der, dass man sich nicht entscheiden musste welche Musik man mitnehmen wollte. Man nahm einfach alles mit. Das geht nun auch weiterhin nur mit dem iPod Classic.</p>
<p>Der iPod Touch ist im Grunde ein extrem gepimpter (aufgemotzter <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) iPod Nano. Nano deshalb, weil auch im Touch nur begrenzter Flash-Speicher vorhanden ist. Aufgemotzt, weil das GerÃ¤t natÃ¼rlich deutlich grÃ¶ÃŸer ist als der Nano und es eine &#8211; so fair wollen wir schon sein &#8211; echt geniale BedienerfÃ¼hrung hat, WLAN, Browser. Aber im Grunde eben doch nur ein Nano mit vielen Extras. Kein Classic mit Touch auf den so viele gewartet hatten. Ob Apple auch mal so ein GerÃ¤t mit Festplatte bringen wird? Auch wenn es dann vielleicht 12mm statt 8mm dick wird?</p>
<p><u2>Zum Schluss noch die Preise</u2><br />
Der iPod Shuffle kostet 79,- Euro mit 1GB Speicher</p>
<p>Der iPod Nano ist mit 4GB fÃ¼r 149,- EUR zu bekommen (in silber). Andere Farben gibt es in der 8GB Version fÃ¼r 199,- EUR</p>
<p>Der iPod Classic kommt mit 80GB fÃ¼r 249,- EUR und mit 160GB fÃ¼r 349,- EUR in schwarz und in silber.</p>
<p>Der brandneue iPod Touch kommt erst in ein paar Wochen. Mit 8GB fÃ¼r 299,- EUR und mit 16GB fÃ¼r 399,- EUR</p>
<p>Das iPhone gibt es jetzt Ã¼brigens auch nur noch als 8GB Variante und es wurde im Preis gesenkt. FÃ¼r $399 ist es nun zu bekommen &#8211; aber weiterhin noch nicht in Europa.</p>
<p>Welcher iPod darf es also sein? Haben sich Eure WÃ¼nsche erfÃ¼llt?<br />
Ich finde den neuen Nano gar nicht so Ã¼bel und dass er jetzt Video kann dÃ¼rfte vielen entgegen kommen.<br />
Den Classic mit 80GB bzw. 160GB finde ich weiterhin gelungen. Vermutlich immer noch das beste Preis/LeistungsverhÃ¤ltnis bei den iPods.<br />
Der neue Touch lÃ¶st bei mir gemischte GefÃ¼hle aus: &#8220;haben wollen&#8221; auf der einen Seite. Ich mag die BerÃ¼hrungsbedienung &#8211; auch wenn man diesen nicht blind in der Tasche bedienen kann. Das geht mit meinem iPod 3G auch nicht &#8211; aber ich mag es wenn man ihn einfach durch &#8220;streicheln&#8221; bedienen kann und nichts klickt. &#8220;Warum nur?&#8221; auf der anderen Seite. Warum nur 16GB? Ich will nicht entscheiden welche Musik ich mitnehme. Ich mÃ¶chte einfach alles dabei haben und alles Ã¼berall hÃ¶ren kÃ¶nnen: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Auto, im Urlaub, bei der Arbeit&#8230;. Der Touch kommt mir also mit seinen 16GB ziemlich sicher nicht ins Haus. HÃ¼bsch. Ja. MÃ¤chtig. Ja. Aber er lÃ¶st die Aufgabe meiner mobilen Musikbibliothek einfach nicht. Schade.</p>
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		<title>Bilder skalieren am Mac mit Automator</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/07/bilder-skalieren-am-mac-mit-automator/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 17:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/automator.png' alt='Automator Icon' /></div>
<p>Eine Frage taucht in Mac-Foren immer wieder auf: &#8220;Wie kann man am Mac Bilder skalieren / kleiner machen?&#8221;<br />
HÃ¤ufig werden dann eine ganze Menge an Programmen empfohlen. Da gibt es ImageWell, GraphicsConverter und noch ein paar andere kleinere Tools. Aber auch Anworten wie PhotoShop oder Gimp fallen hÃ¤ufig.</p>
<p>Interessanterweise kann man aber genau diese Aufgabe ohne zusÃ¤tzlich zu kaufende oder zu installierende Software auf diversen Wegen erreichen. Zu allem Ãœberfluss auch noch auf vielen verschiedenen Wegen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die mir bekannten Wege mÃ¶chte ich hier einmal aufzeigen.<br />
Zur KrÃ¶nung gibt es dann noch einen Arbeitsablauf zum Download mit man Bilder durch bloÃŸes Kopieren in ein Verzeichnis verkleinern kann&#8230;<br />
<span id="more-835"></span></p>
<p><u2>Verkleinern mit iPhoto</u2></p>
<div class="img_shadow_left"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/skalieren_iphoto1.png' title='Skalieren mit iPhoto'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/skalieren_iphoto1.thumbnail.png' alt='Skalieren mit iPhoto' /></a></div>
<p>Um Bilder mit iPhoto zu verkleinern wÃ¤hlt man einfach die gewÃ¼nschten Bilder aus und geht dann im MenÃ¼ auf: Ablage &#8211; Exportieren &#8211; oder man drÃ¼ckt einfach Command+Shift+E (Apfel+Umschalt+E)<br />
Nun kann man eine maximale GrÃ¶ÃŸe angeben und man kann sogar das Format Ã¤ndern (z.B. um sowohl RAW als auch PNG Dateien nach JPG zu konvertieren). Ganz einfach.<br />
Hat man mehrere Bilder mit unterschiedlichen SeitenverhÃ¤ltnissen markiert, dann erkennt iPhoto das. Die SeitenverhÃ¤ltnisse der Bilder bleiben in jedem Fall erhalten.</p>
<p><u2>Verkleinern mit iPhoto fÃ¼r E-Mail</u2></p>
<div class="img_shadow_left"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/skalieren_iphoto_mail.png' title='Skalieren mit iPhoto fÃ¼r Mail'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/skalieren_iphoto_mail.thumbnail.png' alt='Skalieren mit iPhoto fÃ¼r Mail' /></a></div>
<p>HÃ¤ufig mÃ¶chte man die Bilder gar nicht auf eine exakte GrÃ¶ÃŸe reduzieren sondern sie einfach nur kleiner bekommen um sie komfortabel per Mail verschicken zu kÃ¶nnen. Das geht mit iPhoto ebenfalls und zwar Ã¼ber das MenÃ¼: Bereitstellen &#8211; E-Mail<br />
In diesem Dialog kann man nun zwischen klein, mittel, groÃŸ und OriginalgrÃ¶ÃŸe wÃ¤hlen. Letzteres hat natÃ¼rlich mit dem Thema nichts zu tun <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Experimentiert einfach mal damit &#8211; ist wirklich sehr praktisch. Klar kann man manuell mit einer guten Bildbearbeitung oder mit speziellen Tools bessere und kleinere Ergebnisse erreichen &#8211; aber auch hier: fÃ¼r einen GroÃŸteil der Anwender erfÃ¼llt das seinen Zweck sehr gut.</p>
<p><u2>Verkleinern der Bilder in Mail</u2></p>
<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/skalieren_mail.png' alt='Skalieren mit Mail' /></div>
<p>Nun benutzt man vielleicht nicht immer iPhoto sondern hat Bilder auf der Festplatte liegen und mÃ¶chte diese direkt per E-Mail verschicken. Wenn Ihr Apples Mail-Anwendung benutzt geht das wieder sehr simpel: Einfach die Fotos auf das Mail-Symbol im Dock ziehen, loslassen und schon Ã¶ffnet sich eine neue Mail mit den Bildern. Unten rechts in diesem Dialog kÃ¶nnt Ihr wÃ¤hlen, ob die Bilder klein, mittel oder groÃŸ sein sollen. Unten links wird angezeigt wie groÃŸ die Mail im Augenblick ist &#8211; so kann man gut abschÃ¤tzen, ob man mit der Einstellung &#8220;Mittel&#8221; klar kommt oder man doch auf &#8220;Klein&#8221; gehen mÃ¶chte.</p>
<p><u2>Verkleinern mit einem Arbeitsablauf</u2></p>
<div class="img_shadow_left"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/skalieren_automator1.png' title='Skalieren mit Automator'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/skalieren_automator1.thumbnail.png' alt='Skalieren mit Automator' /></a></div>
<p>Das ist Ã¼berhaupt eines der genialsten Dinge am Mac: man kann die FunktionalitÃ¤t des Systems selbst erweitern. In den Ã¤lteren Versionen von OS-X ging das bereits Ã¼ber AppleScript, einer art Programmiertsprache fÃ¼r das System. Wer vom PC kommt: So etwas wie Batch-Dateien auf Speed &#8211; wobei der Vergleich wirklich hinkt. AppleSkript ist extrem mÃ¤chtig, kennt Dialoge, Zugriff auf Objekte und und und.<br />
Nun ist so ein Skript aber nicht von jedem zu programmieren, da braucht man schon eine Menge Wissen dafÃ¼r. Apple war sich dessen Bewusst und hat mit OS-X 10.4. (Tiger) den Automator eingefÃ¼hrt. Der Automator ist so etwas wie ein Assistent um einfache Skripte durch simples zusammenklicken zu erstellen. Das kann nun wirklich jeder mal versuchen.</p>
<p>Ã–ffnet man den Automator so sieht man links verschiedene Anwendungen und rechts daneben die Aktionen die damit mÃ¶glich sind. Ganz rechts entsteht der Arbeitsablauf durch einzelne Module.<br />
Zum simplen Bilder skalieren sucht man, im Suchfeld oben links, einfach mal nach &#8220;skalieren&#8221;. Schon ist eine passende Aktion gefunden: &#8220;Bilder skalieren&#8221;. Diese einfach mal ankicken und nach rechts in den leeren Bereich ziehen. Fertig.<br />
Diese Aktion kann man nun abspeichern &#8211; entweder als Programm oder als Arbeitsablauf. Das gespeicherte Programm liegt dann z.B. auf dem Desktop. Zieht man dort nun Bilder drauf werden diese laut den Angaben, die man im Automator eingestellt hatte, skaliert. Ãœber die Optionen dieser Aktion kann man sich auch einen Dialog anzeigen lassen um eine PixelgrÃ¶ÃŸe einzutragen.</p>
<p>Mehr Details zum Automator erfahrt Ihr in der Online-Hilfe oder im Internet.</p>
<p>Ich habe mir nun einen Arbeitsablauf gebaut um folgendes zu realisieren:</p>
<ul>
<li>Ich mÃ¶chte im &#8220;Bilder&#8221;-Ordner einen Order &#8220;Bilder skalieren&#8221; haben</li>
<li>Wenn ich Bilder in dieses Verzeichnis kopiere, dann sollen diese automatisch skaliert werden</li>
<li>Ich mÃ¶chte gefragt werden wie groÃŸe die Bilder maximal sein sollen</li>
<li>Und die skalierten Bilder sollen in einem weiteren Unterverzeichnis &#8220;skalierte Bilder&#8221; landen</li>
</ul>
<div class="img_shadow_left"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/skalieren_ablauf.png' title='Skalieren Arbeitsablauf'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/skalieren_ablauf.thumbnail.png' alt='Skalieren Arbeitsablauf' /></a></div>
<p>Um das zu erreichen habe ich mir zuerst im Automator einen Arbeitsablauf zusammengestellt den Ihr im Bild hier an der Seite sehen kÃ¶nnt.<br />
Den Ablauf habe ich als Arbeitsablauf gespeichert. AnschlieÃŸen habe ich die beiden Verzeichnisse &#8220;Bilder skalieren&#8221; und darunter &#8220;skalierte Bilder&#8221; angelegt.<br />
SchlieÃŸlich habe ich den Arbeitsablauf an den Ordner &#8220;Bilder skalieren&#8221; gehÃ¤ngt. Richtig gelesen! Bei Macs kann man Ordner zum leben erwecken. Ordner kÃ¶nnen mit Hilfe solcher Aktionen richtig pfiffige Dinge tun.</p>
<p>So einen Arbeitlauf bekommt man recht einfach mit einem Ordner verbunden. Rechte Maustaste (oder Ctrl+Klick) auf dem Ordner und &#8220;Ordneraktion anhÃ¤ngen&#8230;&#8221; wÃ¤hlen. Fertig.<br />
Werden nun Bilder in das Verzeichnis kopiert startet automatisch dieser Arbeitsablauf, fragt mich nach einer PixelgrÃ¶ÃŸe und schon kann ich das Ergebnis aus &#8220;skalierte Bilder&#8221; abholen.</p>
<p>Zum starten habe ich Euch meinen Arbeitsablauf hier zum Download bereit gestellt. Diesen kÃ¶nnt Ihr entweder direkt benutzen, wenn Ihr dieselben Verzeichnisse benutzen mÃ¶chtet, oder Ihr Ã¶ffnet ihn mit dem Automator und passt ihn an Eure WÃ¼nsche an. </p>
<p><div class='download-link'>
							<a href='http://www.nsonic.de/blog/download.php?file=http://www.nsonic.de/blog/download/mac/BilderSkalieren.dmg'><img alt='Download' class='leftalign' src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/dBeautifier/icons/downloads.png' /></a>
							<h4>
								<a href='http://www.nsonic.de/blog/download.php?file=http://www.nsonic.de/blog/download/mac/BilderSkalieren.dmg'>Bilder skalieren Arbeitsablauf</a>
							</h4><p>Downloads: 709 File Size: 3.4 MB </p>
						</div></p>
<p>Viel SpaÃŸ dabei!</p>
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var flattr_dsc = 'Eine Frage taucht in Mac-Foren immer wieder auf: \"Wie kann man am Mac Bilder skalieren / kleiner machen?\" HÃ¤ufig werden dann eine ganze Menge an Programmen empfohlen. Da gibt es ImageWell, GraphicsConverter und noch ein paar andere kleinere Tools. Aber auch Anworten wie PhotoShop oder Gimp fallen hÃ¤ufig.  Interessanterweise kann man aber genau diese Aufgabe ohne zusÃ¤tzlich zu kaufende oder zu installierende Software auf diversen Wegen erreichen. Zu allem Ãœberfluss auch noch auf vielen verschiedenen Wegen :)  Die mir bekannten Wege mÃ¶chte ich hier einmal aufzeigen. Zur KrÃ¶nung gibt es dann noch einen Arbeitsablauf zum Download mit man Bilder durch bloÃŸes Kopieren in ein Verzeichnis verkleinern kann...   Verkleinern mit iPhoto Um Bilder mit iPhoto zu verkleinern wÃ¤hlt man einfach die gewÃ¼nschten Bilder aus und geht dann im MenÃ¼ auf: Ablage - Exportieren - oder man drÃ¼ckt einfach Command+Shift+E (Apfel+Umschalt+E) Nun kann man eine maximale GrÃ¶ÃŸe angeben und man kann sogar das Format Ã¤';
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		<item>
		<title>iPhone gut aber nicht perfekt</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/07/iphone-gut-aber-nicht-perfekt/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 12:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/06/iphone_hero_250.jpg' alt='iPhone' /></div>
<p>Nachdem das iPhone inzwischen in den USA nicht nur zu kaufen ist sondern zeitweise sogar ausverkauft war, habe ich natÃ¼rlich auch viele Testberichte gelesen und mit Interesse die Reaktionen der Anwender in Foren und Blogs verfolgt.</p>
<p>Auch wenn es das iPhone in Deutschland noch nicht zu kaufen gibt kann man doch schon eines festhalten: Es ist ein gutes GerÃ¤t &#8211; aber lÃ¤ngst nicht perfekt.</p>
<p>Einen, wie ich finde, sehr guten Testbericht (in englisch) <a target="_blank" href="http://gizmodo.com/gadgets/apple/no-bs-iphone-review-276116.php">gibt es hier</a>.<br />
Hier tauchen endlich mal ein paar Punkte auf die mich immer interessierten aber offenbar bisher niemand brauchte &#8211; jedenfalls hatte ich es bisher in keinen anderen Tests gefunden.</p>
<p>Die Positiven Punkte brauche ich jetzt ja nicht mehr aufzÃ¤hlen &#8211; wer sich fÃ¼r das GerÃ¤t interessiert weiÃŸ bereits wie robust und kratzfest es ist und wie gut die BenutzerfÃ¼hrung umgesetzt wurde.</p>
<p>Viel interessanter ist aber das was nicht geht! Hier interessiert mich nun weniger, dass ich keine MMS mit dem GerÃ¤t versenden kann &#8211; habe ich eh nie benutzt weil es stets unsicher war, ob diese beim EmpfÃ¤nger Ã¼berhaupt ankommt (von den Kosten mal abgesehen).<br />
Aber wie sieht es hiermit aus:<br />
<span id="more-706"></span></p>
<ul>
<li><strong>Keine Suche in den Adressen</strong> &#8211; man kann also nur durch alle EintrÃ¤ge oder das Alphabet scrollen. Warum kein Suchfeld in dem man Namen, Vornamen oder Firmennamen tippen kann um so blitzschnell die Auswahlliste zu reduzieren?</li>
<li><strong>Keine Aufgaben im Kalender</strong> &#8211; man kann zwar mit iCal synchronisieren. Aber nur die Termine &#8211; nicht die Aufgaben. Warum keine Aufgaben?</li>
<li><strong>Nur ein Kalender</strong> &#8211; in iCal hat man ja pro Termin keine Kategorien sondern man sortiert verschiedenartige Termine in verschiedene Kalender. Das ist praktisch. BlÃ¶derweise kann das iPhone das nicht. Legt man am iPhone einen neuen Termin an, so landet dieser nach der Synchronisation mit iCal in einem neuen Kalender und man muss ihn nun erst hÃ¤ndisch dem richtigen Kalender zuordnen. Unpraktisch und nicht durchdacht.</li>
<li><strong>Kein &#8216;Punkt&#8217; auf der Tastatur</strong> &#8211; diesen muss man Ã¼ber einen Umweg erfassen. Warum? Blackberry zeigt wie es einfacher geht: Doppelklick auf die Leertaste um einen Punkt + Leerzeichen zu erzeugen.</li>
<li><strong>Kontakte werden nur bedingt synchronisiert</strong> &#8211; schiebt man am Mac einen Kontakt zu einer Gruppe so kommt diese Ã„nderung auf dem iPhone nicht automatisch an. Man muss alle Kontakte Ã¼berschreiben lassen (Ã¼ber eine iTunes-Option). </li>
<li><strong>Kontakte kÃ¶nnen nicht weitergegeben werden</strong> &#8211; warum kann man eine Visitenkarte nicht Ã¼ber Bluetooth, EMail oder SMS weitergeben?</li>
<li><strong>Keine Information Ã¼ber vermisste Anrufe</strong> &#8211; oder Mails oder SMS. Es gibt kein LÃ¤mpchen das Blinkt oder Ã¤hnliches. Von auÃŸen ist also nicht zu sehen ob man irgendjemanden verpasst hat.</li>
<li><strong>SMS immer nur an einen EmpfÃ¤nger</strong> &#8211; das werden die meisten auch in 99% der FÃ¤lle so machen. MÃ¶chte man aber UrlaubsgrÃ¼ÃŸe als SMS an die Freunde schicken oder eine Information an mehrere Team-Mitglieder wird es lÃ¤stig. Hier bleibt als Ausweg nur die EMail.</li>
</ul>
<p>Das war ein Auszug an fehlenden Funktionen die mir beim lesen sofort ins Auge gesprungen sind. FÃ¼r manche werden das nur Kleinigkeiten sein die sie nicht vermissen. Andere werden es Ã¤hnlich sehen und sich fragen, warum man so grundlegende Dinge Ã¼bersehen konnte? Insbesondere die fehlende Suche in den Kontakten, der Kalender der keine Kategorien oder multiple Kalender unterstÃ¼tzt und das fehlen einer Anzeige von verpassten Anrufen (ich meine Ã¤uÃŸerlich erkennbar &#8211; ohne ans GerÃ¤t zu mÃ¼ssen) finde ich schon sehr merkwÃ¼rdig.</p>
<p>Ich halte das iPhone, nach allem was ich gesehen habe, dennoch fÃ¼r einen groÃŸen Wurf und ich hoffe, dass es in Deutschland zu keiner 5-jÃ¤hrigen Partnerschaft zwischen Apple und einem einzigen Mobilfunkbetreiber kommen wird &#8211; auch wenn das zu befÃ¼rchten ist. Dennoch sollte Apple noch einmal in sich gehen und Gutes noch besser machen.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass Apple die Software StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck aktualisieren und erweitern wird. SchlieÃŸlich ist gerade das ein sehr groÃŸer Vorteil gegenÃ¼ber vielen anderen GerÃ¤ten: Das iPhone selbst kann sehr einfach Ã¼ber iTunes aktualisiert werden.</p>
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		<title>Apple iPhone: GroÃŸe Worte noch vor dem Verkauf</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 15:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img_shadow_right"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/06/iphone_hero_250.jpg' alt='iPhone' /></div>
<p>Ich hatte mir ja eigentlich vorgenommen nichts zum iPhone zu schreiben bis ich nicht mal selbst eines in den HÃ¤nden gehalten und damit gearbeitet habe. Aber nun konnte ich mich doch nicht beherrschen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ãœberall liest man Ã¼ber das iPhone. DarÃ¼ber, dass es das Super-Duper-Ãœber-Telefon werden soll und auch darÃ¼ber, dass es der grÃ¶ÃŸte Flop des Jahrunderts werden soll &#8211; je nachdem wo man liest und wen man fragt <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Alles Spekulationen die auf homÃ¶opathischen Dosen an Informationen aufbauen.</p>
<p>Im Podcast &#8220;MacBreak Weekly&#8221; hÃ¶rt man von einem Teilnehmer, dass er bereits Kontakt mit einem Team hatte das an dem iPhone arbeiten wÃ¼rde. Dort hieÃŸ es vor Wochen, dass die Akkulaufzeit wohl noch sehr schlecht wÃ¤re. Schon verbreitet sich diese Information und man fragt sich, warum Apple dann nicht wenigstens einen Wechselakku im Design vorgehsen hat.<br />
Andere wiederum vergleichen das iPhone mit den iPods und stellen sich die Frage, ob das iPhone wohl nach zwei Tagen genauso verschlissen aussehen wird wie ein aktueller iPod G5 (mal davon abgesehen dass ich nicht verstehe wie manche es schaffen, einen iPod in so kurzer Zeit so fertig aussehen zu lassen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )&#8230;.</p>
<p>Wie gesagt &#8211; alles nur Spekulationen und BefÃ¼rchtungen. Wissen kann es ja noch keiner &#8211; schlieÃŸlich gibt es das iPhone noch nicht zu kaufen. NOCH nicht &#8211; denn Ende diesen Monats, am 29.06.2007 soll es, zumindest in den USA, soweit sein.<br />
Und heute lese ich eine offizielle Meldung von Apple die mit alle BefÃ¼rchtungen ausrÃ¤umen mÃ¶chte:</p>
<blockquote><p>
When it ships on June 29, iPhone will deliver significantly longer battery life than originally estimated: up to 8 hours of talk time, 6 hours of Internet use, 7 hours of video playback or 24 hours of audio playback. It will also feature up to 250 hours (more than 10 days) of standby time. Apple also announced that it has upgraded the entire top surface of iPhone, including its stunning 3.5-inch display, from plastic to optical-quality glass to achieve a superior level of scratch resistance and optical clarity.</p></blockquote>
<p>(<a href="http://www.apple.com/pr/library/2007/06/18iphone.html?sr=hotnews.rss">Quelle</a>)</p>
<p>Mit anderen Worten kÃ¼ndigt Apple an:<br />
- 8 Stunden Sprechzeit<br />
- 6 Stunden Internetnutzung<br />
- 7 Stunden Videowiedergabe<br />
- 24 Stunden Audiowiedergabe<br />
- Bis zu 250 Stunden Bereitschaft (Ã¼ber 10 Tage)<br />
(natÃ¼rlich nicht alles gleichzeitig)<br />
- Und der Bildschirm soll nicht mehr aus kratzanfÃ¤lligem Kunststoff bestehen sondern aus kratzfestem Glas.</p>
<p>Oha! Damit rÃ¤umt Apple in der Tat mit einigen groÃŸen Vorurteilen auf und setzt die Messlatte gleich wieder sehr hoch an. Ob das gut gehen wird? Ich bin gespannt auf die ersten Meldungen der amerikanischen Anwender.</p>
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		<title>WWDC-Keynote &#8211; neuer Finder kommt!</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2007/06/wwdc-keynote-neuer-finder-kommt/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 14:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u2>Aufregung vor der Keynote</u2><br />
Wow &#8211; was fÃ¼r eine Aufregung. Aus Monaten wurden Wochen. Die Spannung stieg und die GerÃ¼chte wuchsen an. Aus Wochen wurden Tage und die GerÃ¼chte wuchsen ins unermessliche &#8211; die Erwartungen der Mac-Gemeinde auch. Aus Tagen wurden Stunden. Die Fans fingen an diverse Server bis an Ihre Grenzen zu belasten und permanent News und GerÃ¼chte zu aktualisieren. Minuten vorher fiel dann schlieÃŸlich die Mac-TV Seite aus und dann war es soweit &#8211; Steve Jobs erÃ¶ffnete die diesjÃ¤hrige WWDC um 19 Uhr deutscher Zeit mit seiner Keynote.</p>
<p><u2>Was ist neu?</u2><br />
Ich mÃ¶chte hier gar nicht alle Details aufzÃ¤hlen &#8211; die Mac-User wissen das eh schon alle und wer es noch nicht weiÃŸ, der findet das schnell auf den diversen News-Seiten heraus. Daher nur kurz:</p>
<p>EA wird einige Spiele fÃ¼r (Intel)Macs anbieten, Leopard soll 300 Neuerungen beinhalten von denen 10 vorgestellt wurden, eine spezielle Entwicklungsumgebung fÃ¼r das iPhone wird es vorerst nicht geben, man setzt hier voll auf Web (Ajax) Anwendungen von Drittanbietern.</p>
<p>Zu den Neuerungen in Leopard &#8211; OS-X 10.5 &#8211; kann man geteilter Meinung sein und bevor es keine finale Version fÃ¼r Endanwender zu bestaunen gibt werde ich mich etwas zurÃ¼ckhalten. EnttÃ¤uscht war ich nur, dass auf einer WWDC (also einer Entwicklerkonferenz) Ã¼berwiegend &#8220;banale&#8221; Dinge gezeigt wurden wie z.B. neue Widgets anstatt etwas Ã¼ber einen verbesserten Unterbau des Systems oder die neue Entwicklungsumgebung zu sprechen.</p>
<p>So stellt sich dann auch heraus, dass die Neuerungen die NICHT in der Keynote genannt wurden weit spannender sein kÃ¶nnten als die polierte OberflÃ¤che. Als ein Beispiel mÃ¶chte ich hier den Finder auffÃ¼hren.<br />
<span id="more-604"></span><br />
<u2>Neuer Finder!</u2><br />
Nach allem was man so lesen kann ist der Finder in 10.5. wohl wirklich eine Neuentwicklung und nicht nur eine neue OberflÃ¤che fÃ¼r die alte Carbon Anwendung. Damit meine ich vorrangig gar nicht die neue Optik mit Coverflow. Nein, ich rede vom Unterbau der bis ins System reicht.</p>
<div class="img_shadow_right"><a href='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/06/finder_backtomymac.jpg' title='Finder Back to my mac'><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/06/finder_backtomymac.thumbnail.jpg' alt='Finder Back to my mac' /></a></div>
<p>Wer mit dem Mac in Netzwerken arbeitet der Kennt die Probleme: Es kann schon mal dauern bis alle Server im Netz gezeigt werden, ein automatisches Refresh gibt es nicht und wehe ein Rechner, auf den man verbunden ist, wird ausgeschaltet. Dann kann beim nÃ¤chsten Zugriff auf den Finder (also z.B. auch ein Ã–ffnen/SchlieÃŸen-Dialog) der Beachball kommen und fÃ¼r viele Minuten bleiben. Mit etwas Pech hÃ¤ngt sich gleich das ganze System auf (zumindest kann man es nicht mehr bedienen).</p>
<p>Das ist offenbar mit Leopard und dem neuen Finder gelÃ¶st worden! Ich verstehe gar nicht, dass man so etwas nicht erwÃ¤hnt?! Es hÃ¤tte vermutlich Jubelschreie ohne Ende gegeben&#8230;</p>
<p>Warum glaube ich, dass das geÃ¤ndert wurde?<br />
Nun, zunÃ¤chst einmal hÃ¤ngt dieses Verhalten vom Unterbau des Systems ab. Und genau hier wurde beim Leopard renoviert. Auf der <a target="_blank" href="http://www.apple.com/macosx/leopard/technology/unix.html">Apple-Seite steht geschrieben</a>:</p>
<blockquote><p>
<strong>Autofs.</strong></p>
<p>The brand-new multithreaded autofs filesystem layer keeps track of which paths are actually located on remote AFP, SMB, or NFS fileservers â€” even across symlinks â€” and automatically mounts the appropriate server. The Finder and other applications neednâ€™t wait for one mount to complete before requesting another. Now you can specify automount paths for your entire organization using the same standard automounter maps (e.g., NIS) supported by Linux or Solaris. </p></blockquote>
<p>Die Netzwerkzugriffe sind jetzt also endlich auch Ã¼ber Multithreading gelÃ¶st und der Finder wird fÃ¼r diese Ã„nderung explizt genannt.</p>
<p>Und schlieÃŸlich schreibt der <a target="_blank" href="http://forums.macrumors.com/showpost.php?p=3742357&#038;postcount=218">User Inkhead im MacRumors-Forum</a>:</p>
<blockquote><p>[...]The new finder is absolutely the best part. How many years have we wanted a cocoa finder? It&#8217;s HERE!!!!! Browsing network shares is no longer met with delays, it&#8217;s using the fast Unix finally. I can try to mount 10 shares without every seeing a cursor.</p>
<p>Proper multi-threaded support. No more pauses when clicking on the menubar or anything else. Apps keep chugging along.</p>
<p>No more beachball so far.[...]</p></blockquote>
<p>und <a target="_blank" href="http://forums.macrumors.com/showpost.php?p=3743761&#038;postcount=366">wiederholt</a> spÃ¤ter:</p>
<blockquote><p># Finder, did I mention it&#8217;s completely new? Networking, browsing, anything that used to beachball is SUPER FAST. The finder doesn&#8217;t beachball on large folders, nor do you wait for thumbnails to come up, or wait period. You can try network shares as fast as you can click them.<br />
# The entire system has new underpinnings, that are better threaded. No pause if you click on a menu. THIS IS REALLY, REALLY big deal, as it takes months to rewrite that code that handles this sort of thing.</p></blockquote>
<p>Hinzu kommen ja noch viele andere &#8220;Kleinigkeiten&#8221; &#8211; es sickert ja fast jeden Tag etwas neues durch die News-KanÃ¤le&#8230; Wie man oben auf dem Screenshot z.B. sehen kann: Es wird offenbar ein Screen-Sharing per Knopfdruck geben! wird man also einfach im Finder einen Button klicken und schon den Bildschirm eines entfernen Rechners zur VerfÃ¼gung haben &#8211; oder noch besser: wird man diesem entfernten Rechner seinen eigenen Bildschirm (oder Teile davon) zeigen kÃ¶nnen? Kein &#8220;Komm mal schnell vorbei ich habe was interessantes auf dem Schirm&#8221; mehr, kein &#8220;OK ich druck es kurz aus und komm runter&#8221; mehr? Das wÃ¤re ja fast zu schÃ¶n um wahr zu sein <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich freue mich wirklich auf Leopard und fÃ¼r $129 gibt es wohl kaum etwas zu meckern. Hoffen wir also, dass das System im Oktober stabil auf den Markt kommt.</p>
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		<title>Apple WWDC 2007 in GÃ¶ttingen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 11:28:26 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja &#8211; nicht ganz <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Aber wenn Steve Jobs am 11. Juni Apples Entwicklerkonferenz (WWDC = World Wide Developer Conference) mit einer Keynote einleitet, dann ist der <a target="_blank" href="http://www.mshop-goettingen.de/">M-Shop in GÃ¶ttingen</a> dabei. Wie mir Christian Hartig, GeschÃ¤ftfÃ¼hrer von M-Shop GÃ¶ttingen, mitteilte, wird der M-Shop an diesem Tag seine TÃ¼ren bis 22 Uhr geÃ¶ffnet haben.<br />
Wer also an diesem Montag SpaÃŸ daran hat die Live-Ticker zusammen mit anderen Apple-Fans zu verfolgen und die Neuigkeiten bei einem kleinen Drink zu diskutieren, der ist herzlich eingeladen.</p>
<p>Den M-Shop findet Ihr in GÃ¶ttingen in der PrinzenstraÃŸe 4.</p>
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var flattr_dsc = 'Naja - nicht ganz :) Aber wenn Steve Jobs am 11. Juni Apples Entwicklerkonferenz (WWDC = World Wide Developer Conference) mit einer Keynote einleitet, dann ist der M-Shop in GÃ¶ttingen dabei. Wie mir Christian Hartig, GeschÃ¤ftfÃ¼hrer von M-Shop GÃ¶ttingen, mitteilte, wird der M-Shop an diesem Tag seine TÃ¼ren bis 22 Uhr geÃ¶ffnet haben. Wer also an diesem Montag SpaÃŸ daran hat die Live-Ticker zusammen mit anderen Apple-Fans zu verfolgen und die Neuigkeiten bei einem kleinen Drink zu diskutieren, der ist herzlich eingeladen.  Den M-Shop findet Ihr in GÃ¶ttingen in der PrinzenstraÃŸe 4.';
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		<title>Wechsel zu Apple? Warum?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2005 14:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese viel von Mac-Usern, dass man mit Windows ja Ã¼berhaupt nicht vernÃ¼nftig arbeiten kÃ¶nnte. Auf der anderen Seite hÃ¶re ich viel von Linux-Usern, dass dies das beste System Ã¼berhaupt ist. Und wieder andere verstehen das alles gar nicht, weil sie seit Jahren mit WindowsNT/2000/XP problemlos arbeiten.</p>
<p>Gibt es nun also einen Grund zu einem Apple mit Mac OS-X zu wechseln?<br />
<span id="more-299"></span></p>
<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/boris_firma1jpg.jpg' alt='Boris Firma' /></div>
<p>Ich versuche das mal aus dem Bauch heraus zu beantworten. Genau beschreiben kann ich es nicht, da ich mit keinen meiner GerÃ¤te an die aktuelle Top-End-Leistungsklasse heranreiche. Auf dem PowerBook habe ich zudem noch kein PhotoShop o.Ã¤. drauf habe.. so weit bin ich noch nicht  Also einen richtigen Arbeitseinsatz kann ich noch nicht beschreiben, wohl aber erste EindrÃ¼cke wiedergeben</p>
<p>Also fÃ¼r mich sind das alles nur Maschinen&#8230; kommt wohl daher, dass ich beruflich diese Maschinen programmiere <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (wobei derzeit nur in der Windows-Welt)<br />
Man sollte versuchen immer das Werkzeug, die Maschine einzusetzen, die am besten ein Problem lÃ¶sen kann. Ich bin diesbezÃ¼glich offen fÃ¼r alle Systeme wie man an meinen GerÃ¤ten sehen kann:<br />
- WindowsXP. Hier programmiere ich Software mit Delphi und .Net.<br />
- Linux. LÃ¤uft im Wohnzimmer als HTPC mit LinVDR<br />
- Mac OS-X. Wird derzeit fast ausschlieÃŸlich zum surfen, mailen, chatten und Musik-Machen benutzt. Ebenso zur Verwaltung von Fotos und Musik. Weitere Aufgaben werden vom XP-Rechner zum Mac Ã¼bertragen werden&#8230; StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck.</p>
<p>Nun schreiben viele Mac-User, dass Windows Ã¼berhaupt nichts taugt und dass es ja noch nicht einmal ein richtiges Betriebssystem sei. Voller SicherheitslÃ¶cher und Ã¼berhaupt viel zu lahm und anfÃ¤llig. Nur Mac sei das einzig wahre&#8230; wie kommt das?</p>
<p>ZunÃ¤chst mal: ich habe den Verdacht, dass extrem viele User hier immer von Windows95/98/ME reden wenn sie &#8220;Windows&#8221; meinen. Und dann haben sie Recht wenn sie sagen, dass AbstÃ¼rze und BlueScreens fast an der Tagesordnung waren. Zwar habe ich viele Jahre mit Win95 programmiert &#8211; aber ich war schon froh als ich auf WinNT4 gewechselt bin.</p>
<p>Windows2000 und WinXP sind deutlich besser als Ã¤ltere Windows-Versionen. Vor allem stabiler. Unstabil sind eigentlich nur schlechte Treiber &#8211; da kann aber MS nix dafÃ¼r wenn Creative, Logitech und andere einfach mal mal MÃ¼ll abliefern&#8230; ATI fÃ¤llt mir da auch noch als Problemkind ein.</p>
<p>Ergo: Wenn Du ein stabiles XP-System hast, dann spricht eigentlich Ã¼berhaupt nichts dafÃ¼r zu switchen. Man muss ja nicht auf Apple wechseln nur um einen Apple zu haben&#8230; wenn man keine Probleme hat, warum dann wechseln? &#8220;if it is not broken &#8211; don&#8217;t fix it&#8221; sage ich gerne.</p>
<p><u1>Was ist nun so toll an Apple/Mac?</u1></p>
<div class="img_shadow_left"><img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/05/ibookg4_leftside_klein.jpg' alt='iBook Linke Seite' /></div>
<p>Nun, aus meiner bisher kurzen Erfahrung kann ich sagen:<br />
- Das Powerbook habe ich bisher nur ca. 3x neu gestartet. Und das auch nur, weil ich Treiber oder Updates eingespielt hatte. Seither lÃ¤uft es bzw. ist im Standby. Aus dem Standby aufwachen dauert ca. 1 Sekunde &#8211; das schafft kein Windows-Notebook das ich habe oder hatte. Ich habe zwei User eingerichtet und es wird hÃ¤ufig hin und her geschaltet. Das kann XP auch. Meine Erfahrung ist aber, dass XP irgendwann &#8220;kaputt&#8221; geht und wenn nicht, dann aber irgendwann sehr langsam wird&#8230;. das PowerBook ist nach einem Monat standby, nutzen, standby, nutzen,&#8230;. noch genauso schnell wie am ersten Tag</p>
<p>- Programme installieren ist traumhaft. Viele Programme kommen als &#8220;Paket&#8221;. Das ist EINE Datei die per Drag&#038;Drop auf die Platte kopiert wird. Fertig! Da kann ein Programm kein anderes kaputt konfigurieren. Programm entfernen? Einfach diese Datei in den Papierkorb. fertig. Diese Pakete enthalten quasi das, was bei Windows das Programm-Unterverzeichnis wÃ¤re (also z.B. alles unter &#8220;c:\programme\messenger&#8221; ist in einer Datei verpackt). Das macht es sehr Ã¼bersichtlich. Das Handling ist easy. Es ist verdammt robust so zu arbeiten (keine Angst mal eine neue Beta einer Software zu starten&#8230; einfach mal mehrere Programmversionen parallel drauftun etc&#8230;)<br />
FÃ¼r grÃ¶ÃŸere Programme und Treiber gibt es einen Installer (Ã¤hnlich wie MS-Installer nur einfacher). FÃ¼r Systemnahe Dinge wird das admin-Passwort erfragt. Bisher hatte ich keine Probleme, dass ein User (admin) was installiert und der andere es dann nicht hÃ¤tte nutzen kÃ¶nnen etc.</p>
<p>- WinXP ist fÃ¼r den &#8220;DAU&#8221; gemacht. Dauernd irgendwelche Sprechblasen (nicht verwendete Icons auf dem Desktop? Updates? Neue Programme installiert? und und und)&#8230; das kann mit der Zeit ziemlich nerven&#8230; oder man muss es mit Tools abschalten. OS-X verhÃ¤lt sich recht ruhig. Es sind nicht nur diese Sprechblasen sondern irgendwie das ganze System&#8230; ich habe mal ein Wochenende nur am Mac gearbeitet. Dann mal wieder den PC gestartet und nach 15 Minuten war ich irgendwie angenervt&#8230; kann nicht genau sagen warum</p>
<p>- Wenn Du unter XP mit einem Programm heftig auf die Platte zugreifst (z.B. ein Video renderst oder konvertierst) dann schlafen andere Prozesse fast ein wenn sie auch mal auf die Platte wollen. Unter OS-X lÃ¤uft das reibungslos(er). Die PrioritÃ¤tenverteilung der Tasks scheint deutlich besser gelÃ¶st zu sein!</p>
<p>- Unter XP kannst Du auch 2GB Hauptspeicher haben &#8211; er swappt auf die Platte wie ein Weltmeister. OS-X nicht! Mehr Speicher = mehr Performance (bei mehr Programmen gleichzeitig). Bei WinXP klappert die Festplatte irgendwie dauernd &#8211; bei meinem Powerbook kaum</p>
<p><u1>Nichts negatives?</u1><br />
Das alles ist recht positiv&#8230; was mir als &#8220;Wandler zwischen den Welten&#8221; negativ aufgefallen ist soll nicht verschwiegen bleiben:</p>
<p>- Die Tastaturbelegung ist sehr gewÃ¶hnungsbedÃ¼rftig wenn man von Windows kommt. Das @ ist woanders, der nur Ã¼ber 3-Fach-Kombination zu erreichen, die []{} sind nicht auf das Keyboard aufgedruckt (da muss man schon wissen wo die sind &#8211; und sie sind nicht dort wo man sie von Windows her kennt) und und und &#8230; wenn man also hÃ¤ufig zwischen den Systemen wechselt kann das recht nervig sein. Bleibt man natÃ¼rlich am Mac hat man es schnell raus.</p>
<p>- Die Programm-Fenster haben kein MenÃ¼. Es gibt oben am Bildschirm EINE MenÃ¼zeile fÃ¼r alle Programme. Zu sehen ist immer das MenÃ¼ vom aktuellen Programm&#8230; ok, das ist nicht wirklich negativ &#8211; es ist nur anders. Ich hab mich schnell daran gewÃ¶hnt. Problematisch kann das im Multi-Display-Betrieb werden. Hier ist die MenÃ¼leiste nur am Hauptbildschirm. Es ist so konzipiert, dass das Programm dort lÃ¤uft und Toolbars und Werkzeuge auf das zweite Display ausgelagert werden. Wollte man aber wie mit XP ein anderes Programm auf dem zweiten Display laufen lassen, dann muss man, wenn man ins MenÃ¼ will, immer zwischen den Displays &#8220;springen&#8221; (mit der Maus und den Augen)&#8230; Es ist einfach ein anderes Konzept.</p>
<p>- Die GUI von OS-X ist trÃ¤ger als WinXP. Das merkt man z.B. wenn man die GrÃ¶ÃŸe eines Fensters Ã¤ndern mÃ¶chte&#8230;</p>
<p>- Es gibt keinen Maximize-Button fÃ¼r Fenster. Also kein Fullscreen fÃ¼r Fenster &#8211; auÃŸer man zieht es manuell voll auf&#8230; da muss man sich dran gewÃ¶hnen</p>
<p>- Ein Fenster kann nur durch anfassen unten rechts in der GrÃ¶ÃŸte geÃ¤ndert werden (Bei WinXP an jeder Ecke und Seite)<br />
- DafÃ¼r kann man ein Fenster allerdings irgendwo anklicken zum verschieben (also irgendwo wo ein &#8220;alu&#8221;-Rahmen zu sehen ist)</p>
<p>- Apple-GerÃ¤te sind im Vergleich zur WinTel-Welt teurer auch wenn das gerne dementiert wird. Und ich glaube es gibt derzeit keinen Apple-Computer, der einem P4 3,x GHz das Wasser reichen kÃ¶nnte (einen direkten Vergleich mit einem Dual G5 habe ich aber noch nicht gesehen). Bei den Notebooks sieht es noch schlimmer aus. Hier hat Intel mit dem Pentium-M eine echte Rennmaschine die zudem noch sparsam und leise ist. Da kÃ¶nnen die G4-PowerBooks nicht mithalten. Ich wÃ¼rde sogar sagen, dass die aktuellen Pentium-M Notebooks einen Dual-G5 abhÃ¤ngen kÃ¶nnen &#8211; Je nach Aufgabe mehr oder weniger stark.<br />
Man bekommt in der WinTel-Welt einfach mehr Rechner fÃ¼r sein Geld. Man muss allerdings selber genau darauf achten, welche Komponenten man sich zusammenstellt! Man darf nicht den Fehler machen und ein Aldi-Angebot mit einem Mac vergleichen &#8211; das wÃ¤re wie ein Vergleich zwischen einem aufgemotzten alten VW Polo und einer schlichten Merzedes S-Klasse.</p>
<p>Aber: Was nutzen mir 3.x GHz wenn<br />
- sie laut gekÃ¼hlt werden mÃ¼ssen (ich bin da empfindlich und nutze selber noch einen P4 1,6GHz). Leise KÃ¼hlung ist wohl mÃ¶glich aber sehr aufwendig.<br />
- sie mehr Strom fressen als mir Nutzen? Guckt mal auf den StromzÃ¤hler.<br />
- sie durch Virenscanner und Firewall limitiert werden (fÃ¤llt beim Mac weg, Firewall ist integriert wenn man mÃ¶chte)<br />
- sie meine Programme auch nicht schneller auf die Platte zugreifen lassen!</p>
<p>Ich selber habe mir das PowerBook geholt um die Mac-Welt kennen zu lernen und bin bis jetzt positiv Ã¼berrascht.<br />
Ich werde StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck Arbeiten auf den Mac auslagern. Da wÃ¤ren:<br />
- Fotos verwalten (mache ich jetzt mit iPhoto zum kennenlernen)<br />
- Musik verwalten (mache ich mit iTunes &#8211; vorher schon mit XP, jetzt am Mac. ist flotter!)<br />
- die iPods fÃ¼ttern (meinen 3G und den Shuffle meiner Frau)</p>
<p>- Musik machen (ich habe ein Firewire Sounddevice und ein Midikeybard, Gitarren, Mikro und schon mit GarageBand herumgespielt&#8230; werde evtl. auf Logic umsteigen)</p>
<p>- Bildbearbeitung mÃ¶chte ich noch probieren. Da habe ich bisher unter XP PaintShopPro8 &#8211; war auch nicht ganz billig und ich kenne es sehr gut und bin damit sehr schnell unterwegs.. aber ich mÃ¶chte mal PhotoShop Elements probieren und vielleicht noch ein paar andere&#8230; mal schauen</p>
<p>- DTP. Bisher habe ich dafÃ¼r MS-Publisher unter XP und das Ding nervt mich an. Eine GlÃ¼ckwunschkarte ist schnell gemacht. Aber eine 20Seitige Hochzeitszeitung hat doch einiges Haupthaar gekostet&#8230;. und ich habe dann 10 Dateien Ã¡ 2 Seiten erstellt weil es sonst nicht mehr tragbar war&#8230; FÃ¼r den Mac wollte ich mal Pages probieren. Ragtime kann keine Transparenz-Effekte, leider.</p>
<p><u1>Ach und zuletzt noch was positives:</u1><br />
- keine Laufwerksbuchstaben  &#8230; das ist besonders klasse bei USB-Platten. Einfach dran klemmen und zugreifen. Skripte und Programme finden die Platte Ã¼ber den Namen immer wieder. Egal wann und egal wo, egal in welcher Reihenfolge angeschlossen. Es geht einfach! Zudem kein nerviges &#8220;DingDong&#8221; fÃ¼r jedes neue GerÃ¤t. Und Auswerfen? Einfach auf einen Button neben dem Laufwerk klicken (oder das Laufwerk in den Papierkorb ziehen)&#8230; unter XP finde ich das immer nervig mit dem Traysymbol unten rechts&#8230; welches Wechselmedium ist denn nun mein Stick? M: oder K: oder doch F: ??</p>
<p>Ach und die Dock: Man kann sie NICHT mit den Dock-Clones fÃ¼r Windows vergleichen. Zwar schon, vom Prinzip her, aber unter OS-X ist das wirklich benutzbar und kein Gimmick.<br />
Zwischen Programmen wechseln?<br />
- ExposÃ©<br />
- Dock<br />
- Apfel+Tab (groÃŸe! Symbole)</p>
<p>Zwischen Fenstern einer Anwendung wechseln? (kenne ich bei Windows gar nicht &#8211; auÃŸer die Software bietet es selber an)<br />
- ExposÃ©<br />
- Apfel+<</p>
<p><u1>Fazit?</u1></p>
<p>Schwer zu sagen. Wer diese Welt kennen lernen mÃ¶chte dem wÃ¼rde ich empfehlen erstmal einen gÃ¼nstigeren Apple zu kaufen.<br />
Also z.B. ein iBook oder kleines PowerBook. Oder den Mac-Mini. Nimm aber mind. 512, besser 768 MB RAM. Mit 256 wird es Dir keinen SpaÃŸ machen.</p>
<p>Zugriff auf Windows-Laufwerke Ã¼ber Netzwerk sind Null Problemo &#8211; mache ich dauernd</p>
<p>Ach ja und neulich sagte mein XP, dass die Registry defekt sei und lief nicht mehr richtig&#8230; boah war ich &#8220;glÃ¼cklich&#8221;. Der Rechner lÃ¤uft seit Ã¼ber 2 Jahren ohne Probleme -und dann sowas <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Nach einer Reparatur musste ich zig Programme neu installieren/updaten damit die wieder liefen (=Registry)&#8230; beim Mac gibt es so ein Problem nicht (evtl. andere die ich noch nicht kenne <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Und ich wollte 300 MB auf eine CF-Karte spielen &#8211; mit einem Card-Reader Ã¼ber USB 2.0&#8230; aus irgendeinem Grund wollte XP nicht. Der Rechner hat irgendwie Probleme mit dem USB 2.0 bei mir&#8230; aber auch noch nicht immer! Muss wohl an Board oder Bios liegen. Ich habe es dann Ã¼ber den Mac gemacht &#8211; Blitzschnell.</p>
<p>So, ist lang geworden <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Aber manche Sachen gehen nicht in &#8220;Schwarz/WeiÃŸ&#8221; auszudrÃ¼cken <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da mich immer mal wieder Fragen zu diesem Thema erreichen werde ich sicher noch weitere Berichte liefern und weiterhin versuchen so objektiv wie mÃ¶glich zu bleiben. Wenn Euch bestimmte Dinge interessieren &#8211; einfach Fragen. Evtl. kann ich sie in einem nÃ¤chsten Bericht beantworten.</p>
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