Archiv für Apple

Einträge im Fotoblog


214 mac aperture3
Ganz ohne besondere Veranstaltung, ohne Lichtshow und Spektakel passierte es: Der Apple-Store ging offline und präsentierte nach der Wiedereröffnung nicht etwa neue MacBooks sondern Aperture 3.0
200 neue Funktionen soll es geben, darunter die von iPhoto bekannten “Faces” und “Places”, 64bit Unterstützung, Videos, bessere Diashows die auch exportiert werden können und, endlich, lokale Korrekturen mittels Pinsel.

Auch diese Version kann man sich kostenlos herunterladen und 30 Tage ausprobieren und genau das haben viele bereits getan. Die Erfahrungen sind dabei allerdings extrem gespalten. Bei einigen Anwendern scheint die Anwendung gut zu laufen, andere sind überhaupt nicht zufrieden und klagen über akute Geschwindigkeitsprobleme und häufige Abstürze. Mit diesen Klagen sind sie nicht allein, auch Scott Bourne hat sich über “The good, the bad and the ugly” zu Aperture 3 ausgelassen.

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Android vs. iPhone – Konzeptsache

Mittwoch, 11. November 2009

Einige neue Systemen drängen auf den Markt mit dem Ziel, Apple mit seinem iPhone Paroli zu bieten. Einer dieser Vertreter ist Android.

Es ist gut, wenn Apple auf dem Markt etwas mehr ernsthaften Mitbewerb bekommt. Nur so wird Apple motiviert, weiterhin kreativ und anders zu denken um eben bessere Produkte herzustellen. Ich frage mich allerdings seit Jahren, ob oder warum andere Hersteller Apples Erfolgskonzepte nicht erkennen.

Das iPhone und das System sind eine Einheit. Fest in allen Eigenschaften (Bildschirm, Schnittstellen, etc.) Das bedeutet: Jeder Anwendungsentwickler weiß genau, dass die Programme beim Kunden laufen und wie sie aussehen werden beim Kunden. Das ist ein gigantischer Vorteil gegenüber den meisten anderen Systemen!

Hinter Android steckt zwar eine Gemeinschaft von über 30 Herstellern aber schon die Tatsache, dass Android wieder von jedem Hersteller angepasst werden kann wird das Konzept gegen die Wand fahren lassen. Bei diesem System weiß ein Entwickler plötzlich nicht mehr, ob die Anwendung auf dem Kundengerät über Knöpfe, Touch oder Multitouch bedient werden kann, ob es ein großes oder kleines Display ist und welche Auflösung es hat. Das macht das Design einer Programmoberfläche zu einer echten “Herausforderung” (oder eher zum blanken Horror). Im besten Fall lässt sich zwar immer alles bedienen und sieht einfach nur unschön aus, aber auch das wäre für einen Kunden schon eine deutlich schlechtere Erfahrung als bei einem iPhone.
Viel schlimmer aber: Der Kunde kann sich nicht sicher sein, ob eine Anwendung auf SEINEM Android-Telefon funktionieren wird oder selbst wenn, ob sie sich dann auch sinnvoll bedienen lässt.

Schon tauchte die erste Meldungen über ein günstiges Einsteiger-Android-Phone auf – mit deutlich geringerer Auflösung. Tja. Pech gehabt. Alle bestehenden Anwendungen werden ziemlich sicher ein Problem bekommen. Es heißt zwar, dass das System die Anwendungen automatisch skalieren können soll, notfalls mit ein klein wenig Unterstützung des Entwicklers, aber das habe ich über PocketPC-Systeme auch schon gehört und gelesen und ich war selbst ein betroffener Entwickler. Ich bin da eher sehr skeptisch. Selbst wenn das Gerät eine Anwendung an die Auflösung anpasst indem es die Pixel interpoliert – Das Ergebnis ist dann einfach nicht optimal weil die Anwendung nicht dafür entworfen wurde und welcher Entwickler baut schon gerne 2, 3 oder mehr alternative Oberflächen für alle möglichen Auflösungen sie sich am Markt entwickeln werden?

Läuft es bei Android also wie beim PocketPC und den Telefonen mit WinCE? Erst war alles fest definiert. Dann ging es aber los und bestimmte Schnittstellen waren keine Pflicht mehr, Bildschirmauflösungen variierten zwischen 320×240 bis 640×480 oder gar quadratischen Versionen. Viele Anwendungen konnten mit VGA nicht umgehen, manche wurden einfach grob in doppelter Größe gezeigt – andere superwinzig in der linken oberen Ecke. Andere haben keine Scrollbalken eingeblendet wenn die Zielauflösung kleiner war und auf quadratischen Displays kam man an die Buttons oder bestimmte Eingabefelder nicht dran usw.

Das gleiche Schicksal wird Android ereilen wenn das System so offen für die Hersteller ist. Vielleicht wird es gute oder gar sehr gute Android-Phones geben. Aber eine breite Basis mit Anwendungen für alle Android-Nutzer? Dazu müsste es sehr enge Regeln geben. Die Hersteller sollten sich zusammenreißen und erstmal einen Standard schaffen, statt von Anfang an jedes Gerät anders aussehen zu lassen.

nSonic #206 – Mac – still und leise

Samstag, 24. Oktober 2009

206_mac_stillundleise
Unverhofft kommt oft und so besaß Apple die Dreistigkeit, einen ganzen Stapel an neuen Produkten einfach mal so, völlig lautlos und ganz ohne Spezial Even, in den Online-Store zu stellen. Morgens, noch vor dem Frühstück beim betanken meines iPods, traute ich meinen müden Augen kaum. Ich sah:

Wow!
Mal eben mehrere Produktfamilien komplett umgestellt und alles still und leise als simples Update im Online-Store. Special-Events gibt es offenbar nur noch für iPods und iPhones oder wenn iTunes eine neue Hintergrundfarbe bekommt.

Ich war natürlich neugierig und überhaupt gierig. Neugierig wie die neuen iMacs in Natura aussehen und gierig auf eine neue Maus, eine Maus mit der man so frei scrollen kann wie mit der MightyMouse aber eben ohne diesem dämlichen Verschleißteil von Scrollball – ob auch liebevoll “Nippel” genannt.
So bin ich also nach Feierabend zum M-Shop in Göttingen gefahren und habe mir die neuen Geräte mal angesehen.
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In den Folgen #176 und #177 hatte ich gezeigt, wie man mit einem kleinen Apple-Skript automatisch neue Podcast-Folgen herunter laden kann.
Ihr hattet mir nun geschrieben und mir erzählt, dass Ihr Euren iPod gerne über Nacht in der Docking-Station stehen habt damit dieser geladen wird. Die Frage von Euch war nun: Kann man den iPod auch gleich noch automatisch synchronisieren und auswerfen lassen, so dass man Morgens überhaupt keinen Knopf mehr drücken muss?

In dieser Folge zeige ich Euch die Möglichkeiten dazu und gehe kurz auf die Probleme dabei ein.

Get the Flash Player to see this player.

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Die Skripte zum nachlesen nach dem Sprung…
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Nachtrag: Die Aufzeichnung des Videostreams ist ab sofort verfügbar. Wer es verpasst hat – Link siehe unten.

Heute Abend ist es soweit. Um 19h wird Apple die WWDC mit einer Keynote eröffnen und hoffentlich einige interessante Dinge zu Snow Leopard und iPhone OS 3.0 berichten.

Normalerweise habe ich an so einem Abend mehrere Live-Ticker im Browser-Fenster geöffnet und Mac-TV in einem Quicktime-Fenster laufen. Aber diesmal ist alles anders :)

Diesmal werde ich, zusammen mit anderen Mac-Begeisterten, im Wohnzimmer von Tobias sitzen und Live in einem Videostream über die Keynote berichten. Tobias ist der Gründer von sevenmac.de – Dort mehr zu dem Live-Event. Vor Ort in San Francisco ist StuFF mc von pomcast.biz – er wird uns mit aktuellen Informationen versorgen können. Der Stream wird übrigens kostenlos anzuschauen sein.

Der Link zu dem Videostream wird sicher auch dort bekannt gegeben und natürlich werde ich den auch twittern.

Nachtrag: Hier die Links zur Aufzeichnung – Es gab über 8400 Zuschauer und einen überhitzten Windows(*räusper*)-Rechner der den Stream zwischendurch zum Absturz brachte. Nächstes Mal wird wohl auch das ein Mac übernehmen ;) . Vielen Dank an Tobias, Chris, Stephan und Oliver – Hat einen Riesenspaß gemacht und wir werden das sicher mal wiederholen :)

Apple PowerBook 12″ zu verkaufen

Montag, 1. Juni 2009

Das vermutlich schönste Apple PowerBook aller Zeiten: Das 12″ PowerBook. Komplett in Aluminium-Hülle mit Tasten im Alu-Look.
Es hat mich seit 2005 begleitet, mich in die Apple-Welt eingeführt und mich zum Switcher gemacht. Es hat mich zum Podcasten gebracht und mich auf Workshops und Vorträgen begleitet wo es unter anderem mit Keynote und Lightroom zeigen konnte, was es alles auf dem Kasten hat. Damit hat es mich in der gesamten Zeit niemals im Stich gelassen.

Nun werde ich wohl doch mit einem weinenden Auge davon trennen. Ich habe inzwischen ein 15″ MacBook Pro und mehr als ein mobiles Gerät benötige ich nicht.

Das PowerBook 12″ ist topp in Schuss. Panther (OS-X 10.3) werde ich noch frisch installieren. Diese Version gehört zu dem Gerät. Ich habe aber sehr lange mit OS-X 10.4 (Tiger) damit gearbeitet und auch OS-X 10.5 (Leopard) lief zum Schluss darauf. Die Lizenzen benötige ich aber weiter für andere Geräte, daher gibt es mit diesem Gerät das Originale 10.3.

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Romeo und T610

Mittwoch, 1. April 2009
T610

Dies ist keine Review für ein Handy. Wie in den beiden letzten Teilen geht es auch hier um eine Möglichkeit, seine Präsentation fernzusteuern. In den vergangenen Beiträgen ging es um zwei grundverschiedene Techniken: Funk mit dem Kensington Wireless Presenter und Infrarot mit der Apple Remote. Beides Geräte die mehr oder weniger genau für diesen Zweck entwickelt wurden.
In diesem Teil kommt nun eine dritte Technik ins Spiel: Bluetooth. Und zwar mit einem Gerät, dass eigentlich überhaupt nicht zur Steuerung von Präsentationen konzipiert wurde: Einem Handy.
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Apple Remote

Freitag, 27. März 2009
Apple Remote

Es geht um das Thema Präsentationen oder Vorträge. Im ersten Teil hatte ich schon erwähnt, dass man bei seinem Vortrag möglichst nicht hinter einem Rednerpult stehen sollte. Um den Kontakt zum Publikum zu bekommen muss man sich frei bewegen können. Damit man seine Präsentation aus der Ferne steuern kann gibt es verschiedene Möglichkeiten. Im ersten Teil hatte ich den Kensington Wireless Presenter vorgestellt, den ich mir selbst für meine Vorträge angeschafft habe.

In diesem Teil geht es nun um die Apple Remote. Für Mac-Anwender ist diese Lösung ziemlich naheliegend und sie ist auch günstiger als die Funk-Lösung von Kensington. Sie hat aber durchaus ihre Tücken. Was sie kann und wo diese Haken liegen – Ihr erfahrt es wenn Ihr auf den Link klickt…
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iMovie’09 – Ein erster Eindruck

Dienstag, 3. Februar 2009

Ich habe es gewagt: Ich habe mir das iLife’09-Paket für schlappe 79,- Euro gegönnt und, nach einem vollständigen Backup des Systems, auf meinem iMac installiert. Hauptgründe für das Paket waren für mich:

  • GarageBand. Ich habe noch die ‘06 Version. Die Nachfolger-Version konnte bereits mehrere Effekt-Inputs pro Spur verwalten und, ganz wichtig, die (auch noch erweiterten) Automationen mit einem Clip gemeinsam verschieben.
  • iMovie. Die ‘06 Version (auch iMovie HD genannt) ist zwar sehr mächtig, hat mich aber immer wieder mit kuriosen Fehlern genervt. Da wurde nach einem Übergang plötzlich ein Stück Audio vom Clip-Anfang wiederholt und andere Dinge.

In diesem kurzen Bericht soll es mal um iMovie’09 gehen. Bisher habe ich z.B. die Mac-Video-Folgen im nSonic-Podcast mit iMovie HD geschnitten. Die aktuelle Mac-Folge wurde bereits mit iMovie’09 erstellt. Wie hat es sich dabei geschlagen?

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Apple Keynote Januar 2009

Mittwoch, 7. Januar 2009

Dienstag, 6. Januar 2009. Mac-Nutzer sitzen weltweit gespannt vor Ihren Rechnern und verfolgen Apples Keynote live mithilfe diverser Live-Ticker Webseiten, Twitter, Chats und Mac-TV. Viele waren gerade bei dieser Keynote sehr gespannt, soll sie doch die letzte Apple Keynote auf der MacWorld sein – zukünftig möchte Apple eher eigene Veranstaltungen halten wenn eben Produkte fertig sind und nicht dann, wenn größere Messen einen dazu zwingen.
Außerdem war dies die erste Apple-Keynote die komplett ohne Steve Jobs auskommen musste. Spekulationen um Jobs bevorstehenden Tod stellten sich aber mal wieder als übertrieben heraus. In einem offenen Brief sprach Jobs von einem hormonellen Ungleichgewicht das nun behandelt werde. Wir werden ihn also schon bald wieder auf der Bühne sehen. Statt Steve Jobs hatte nun Phil Shiller, Apples Marketing-Chef, die ehrenvolle Aufgabe neue Produkte vorzustellen. Das tat er dann auch – und hinterließ dabei gemischte Gefühle.

Nur kurz wurde zu Beginn auf die positive Entwicklung bei Apple eingegangen. Gute Verkäufe, neue Apple-Stores, alles in Butter. Dann kündigte Phil an, ausschließlich über Macs zu reden und drei große Themen zu haben.

Thema Nummer 1: iLife …
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