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	<title>nSonic Homepage</title>
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		<title>WiAnD &#8211; 1Password</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[1Password]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
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		<category><![CDATA[WiAnD]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<strong>W</strong>elche <strong>i</strong>Phone <strong>A</strong>pps <strong>n</strong>utzt <strong>D</strong>u?&#8221; &#8211; Ich gehe in dieser Serie nach und nach die Anwendungen durch, die ich am iPhone oft und gerne nutze. Hier nun der zweite Teil mitâ€¦</p>
<h2>1Password</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/3iphones-3d.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/3iphones-3d.png" alt="" title="1Password iPhone iPodTouch" width="237" height="251" class="alignright size-full wp-image-2354" /></a>&#8220;Wer es kennt, der liebt es. Wer es nicht liebt, der kennt es auch nicht&#8221; <em>(frei nach einem Dialog von Data aus Star Trek TNG)</em></p>
<p>Das Internet ist groÃŸ und weit und vielfÃ¤ltig sind die Angebote die man kostenlos oder gegen kleine GebÃ¼hr wahrnehmen kann. Das ist auch alles kein Problem und sehr einfach, bis diese Seiten die Registrierungsseite zeigen: Schon wieder soll man einen Nutzernamen eintragen, schon wieder ein mÃ¶glichst sicheres Passwort nutzen.<br />
Das ist ja noch ganz lustig, wenn man in zwei oder drei Foren unterwegs ist. Wer aber in fÃ¼nf oder mehr Foren, bei Flickr, Flattr, Twitter, Facebook, Google, Vimeo, Amazon, eBay, und wer weiÃŸ wo sonst noch so angemeldet ist, der stellt sich bald die Frage, ob es wirklich Ã¼berall unterschiedliche PasswÃ¶rter sein mÃ¼ssen oder ob es nicht auch ein einziges tut?!</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2350"></span></p>
<h3>Das Problem: Sichere PasswÃ¶rter</h3>
<p>Es ist aber aus GrÃ¼nden der Sicherheit absolut notwendig, dass Ihr fÃ¼r JEDE Webseite ein anderes Passwort nutzt! Der Grund ist einfach: Ihr wisst doch gar nicht, wie diese PasswÃ¶rter verwaltet werden!? Vielleicht werden sie im Klartext in einer Datenbank gespeichert? Wenn nun jemand an dieses Passwort heran kommt, z.B. durch einen simplen Fehler auf der Webseite (ist alles schon vorgekommen!), dann kann dieser Jemand einfach mal die gÃ¤ngigen Webangebote durchprobieren und versuchen, sich mit Eurem Nutzernamen und Passwort anzumelden. Nicht auszudenken, wenn dies bei eBay oder Amazon gelingt und ihr reichlich Abbuchungen Ã¼ber PayPal oder Kreditkarte bekommt.</p>
<p>Die LÃ¶sung ist so einfach wie kompliziert: Denkt Euch fÃ¼r jedes Webangebot ein anderes Passwort aus. Seht zu, dass es mÃ¶glichst lang ist. Verwendet Buchstaben und Ziffern, auch ein paar Sonderzeichen und vermeidet Euren oder Ã¼berhaupt irgendeinen Namen im Passwort. Es gibt umfangreiche Namenslisten bei den bÃ¶sen Buben. Wer also PasswÃ¶rter wie &#8220;Elise&#8221;, &#8220;DarthVader&#8221; oder &#8220;Stromberg&#8221; benutzt, der ist selber Schuld wenn es all zu schnell &#8220;erraten&#8221; wird.</p>
<p>Nein, ein gutes Passwort sieh z.B. so aus: &#8220;Q[OKDTe:jTruj|{Pw;1mnF$2K&#8221;. Da hat dann auch ein Knack-Programm etwas lÃ¤nger dran zu knabbern. <em>Genau DIESES solltet Ihr jetzt natÃ¼rlich nicht mehr verwenden, ist klar, oder? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>SchÃ¶n. Nun habt Ihr also ein sicheres Passwort. Aber so richtig merken kann man sich das nicht mehr wirklich. Und selbst wenn Ihr so begnadet seid, dass Ihr Euch das merken kÃ¶nnt &#8211; schafft Ihr das auch noch, wenn Ihr 10, 20 oder mehr solcher PasswÃ¶rter habt? Ich kann es nicht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber ich habe eine LÃ¶sung dafÃ¼r gefunden.</p>
<h3>Die LÃ¶sung: PasswÃ¶rter speichern</h3>
<p>OK, diese LÃ¶sung ist nicht ganz frei von kontroversen Diskussionen.<br />
ZunÃ¤chst mal vorweg: Es ist nicht so clever seine EC-Karten-Pin-Nummer auf die RÃ¼ckseite der EC-Karte zu schreiben. Da sind wir uns wohl einig. Genauso dumm wÃ¤re es, wenn Ihr Eure sicheren PasswÃ¶rter in einer einfachen Textdatei auf dem Computer oder dem iPhone speichert, weil die schon mal jeder lesen kÃ¶nnte der an das GerÃ¤t kommt. Ist dann noch eine bÃ¶se Software auf den Rechner geratenâ€¦ aber das wollen wir mal nicht hoffen.</p>
<p>Man kann seine PasswÃ¶rter aber auch einigermaÃŸen sicher speichern indem man sie verschlÃ¼sselt und mit einem mÃ¶glichst sicheren Passwort schÃ¼tzt. Puh, noch ein Passwort? Ja, noch ein Passwort &#8211; aber nur EIN Passwort. Merkt Ihr Euch dieses eine Passwort, kommt Ihr damit an alle anderen PasswÃ¶rter heran. </p>
<h3>Was macht 1Password?</h3>
<p>Genau das macht die Software 1Password.<br />
Ihr kÃ¶nnt alle mÃ¶glichen Daten in dieser Software ablegen. PasswÃ¶rter, PINs, ganze Kreditkarteninformationen, Notizen und noch viel mehr. Alle diese Informationen werden verschlÃ¼sselt gespeichert und sind mit einem zentralen Passwort zugÃ¤nglich.</p>
<p>In AnsÃ¤tzen kann dies auch das SchlÃ¼sselbund auf dem Mac, allerdings habe ich dafÃ¼r noch keine Anwendung fÃ¼r das iPhone gefunden. 1Password gibt es auch fÃ¼r das iPhone.</p>
<p>Aber 1Password kann so viel mehr, man muss es allerdings mal eine Weile benutzen damit einem das wirklich klar wird.</p>
<p>Nehmen wir mal den Mac. 1Password integriert sich in quasi jeden Browser. In Firefox, Safari, Chrome taucht dann ein &#8220;1P&#8221;-Knopf auf Ã¼ber den man viele Funktionen erreicht oder die Anwendung starten kann.</p>
<p>Jetzt aber wird es spannend. Nehmen wir an Ihr surft eine Forum-Seite an und wollt Euch dort registrieren. Ihr tragt nun Euren Nutzernamen ein und benÃ¶tigt jetzt ein sicheres Passwort. Ein klick auf den 1P-Button und Ihr kÃ¶nnt Euch einen sicheren Code erzeugen lassen. 1Password erkennt dabei fast immer die maximale LÃ¤nge des Eingabefeldes und sorgt so fÃ¼r maximal komplexe PasswÃ¶rter. Ihr kÃ¶nnt wÃ¤hlen, ob es ein &#8220;prinzipiell&#8221; aussprechbares oder vÃ¶llig zufÃ¤lliges Passwort sein soll, ob sich Zeichen wiederholen kÃ¶nnen, ob Ihr Ziffern oder Bindestriche bevorzugt usw.<br />
Dieses erzeugte Passwort kÃ¶nnt Ihr nun automatisch in das Formular eintragen lassen und normalerweise wird dabei auch das Wiederholungsfeld erkannt und ebenfalls ausgefÃ¼llt. 1Password speichert dieses Passwort schon mal fÃ¼r Euch ab wobei Ihr auch eine Bezeichnung dafÃ¼r eingeben kÃ¶nnt.<br />
MÃ¼sst Ihr aber nicht zwingend, denn wenn Ihr Euch jetzt im Forum anmeldet, dann fragt Euch 1Password, ob der ganze Login gespeichert werden soll &#8211; also die Kombination aus Nutzername und Passwort. Der Name der Webseite ist als Bezeichnung vorbelegt und mit einem Klick ist alles gespeichert.</p>
<p>Geht Ihr nun ein paar Tage spÃ¤ter auf diese Webseite, dann kÃ¶nnt Ihr einfach den 1P-Button im Browser klicken und aus dem MenÃ¼ wÃ¤hlen, dass Ihr Euch anmelden wollt. 1Password fÃ¼llt den Nutzernamen und das Passwort aus und meldet Euch direkt an.<br />
Toll, kann das SchlÃ¼sselbund auchâ€¦ Richtig. Aber nun stellt Euch vor, dass Ihr mehrere ZugÃ¤nge fÃ¼r dieses Forum habt. Oder Ihr habt verschiedene Logins fÃ¼r eBay etc. 1Password kann beliebig viele Anmeldungen fÃ¼r eine Webseite speichern und ihr kÃ¶nnt die passende aus dem 1P-MenÃ¼ wÃ¤hlen.</p>
<p>Ihr kÃ¶nnt auch die Daten von mehreren Kreditkarten hinterlegen. MÃ¶chtet Ihr dann Ã¼ber ein Webseite mit Kreditkarte bezahlen, dann kÃ¶nnt Ihr aus dem 1P-MenÃ¼ die gewÃ¼nschte Karte wÃ¤hlen und schon werden automatisch alle Felder ausgefÃ¼llt. </p>
<p>Ãœbrigens: Wenn Ihr solche Daten Ã¼ber diesen 1P-Knopf abholen mÃ¶chtet, dann mÃ¼sst Ihr natÃ¼rlich mindestens einmal das zentrale Passwort eingeben! Es ist also nicht so, dass sich jeder, der an den Rechner kommt, mal eben Ã¼berall anmelden kann <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  1Password hat allerdings eine gewisse Zeitspanne in der Ihr dieses Passwort nicht erneut eintippen mÃ¼sst. Diese Zeitspanne kann man einstellen oder auch ganz abschalten.<br />
Es ist immer so ein Kompromiss aus Sicherheit und Bequemlichkeit.</p>
<p>1Password kann auÃŸerdem alle Daten z.B. auf einer Dropbox ablegen, verschlÃ¼sselt natÃ¼rlich. Wenn Ihr mehrere Macs habt, dann greifen alle auf einen gemeinsamen Bestand zu und Ihr habt jederzeit an jedem Mac die aktuellen PasswÃ¶rter griffbereit.</p>
<h3>auf dem iPhone</h3>
<p>Seit neuestem kann auch die iPhone-Version auf die Dropbox zugreifen. Damit entfÃ¤llt der lÃ¤stige Datenabgleich im lokalen Netzwerk, der natÃ¼rlich weiterhin mÃ¶glich ist.</p>
<p>Auf dem iPhone ist 1Password nicht ganz so bequem wie am Mac. Das hat einfach damit zu tun, dass man den mobilen Safari nicht so einfach um neue KnÃ¶pfe und MenÃ¼s erweitern kann. 1Password kann also nicht im Hintergrund laufen und hilfreich zur Seite stehen wenn man sich irgendwo anmelden mÃ¶chte. Die Macher von 1Password haben aber zumindest einen kleinen Umweg mÃ¶glich gemacht, oder sogar zwei.</p>
<p>Kurz vorweg: 1Password fÃ¼r iPhone hat zwei SchutztÃ¼ren. Einmal kÃ¶nnt Ihr fÃ¼r den Programmstart eine Pin-Nummer hinterlegen. Ohne diese kann niemand in Eure Liste von ZugÃ¤ngen gucken. Hat man sich mit der PIN angemeldet seht Ihr alle Eure gespeicherten ZugÃ¤nge sortiert nach Bezeichnung oder URL und Ihr kÃ¶nnt auch suchen. Die PasswÃ¶rter und andere Details sind aber noch nicht zu sehen. Erst wenn man einen Eintrag antippt werden die Details wie z.B. der Nutzernamen gezeigt. Diese Details werden aber erst preisgegeben, wenn Ihr das zentrale Kennwort eingetragen habt. Und selbst dann ist ein Passwort noch nicht im Klartext am Display zu lesen. Das finde ich auch sehr gut so. </p>
<ul>
<li>Ihr kÃ¶nnt Euch dann das Passwort anzeigen lassen um es hÃ¤ndisch irgendwo einzutragen. Das mache ich z.B. sehr oft, wenn ich unter Windows unterwegs bin.</li>
<li>AuÃŸerdem kÃ¶nnt Ihr Euch das Passwort in die Zwischenablage kopieren. Dann einfach zu Safari zurÃ¼ck wechseln und das Kennwort einfÃ¼gen. Das ist schon mal eine weitere, bequemere MÃ¶glichkeit.</li>
<li>Noch bequemer kann es sein, wenn Ihr nicht mit Safari sondern direkt mit 1Password startet. Wenn Ihr schon wisst, dass Ihr in ein bestimmtes Forum mÃ¶chtet, dann startet einfach 1Password auf dem iPhone, sucht den passenden Eintrag und klickt dann auf die SchaltflÃ¤che zum anmelden. 1Password startet fÃ¼r Euch dann einen Browser, geht zur hinterlegten Anmeldeseite, fÃ¼llt die notwendigen Felder aus und meldet Euch automatisch an. Sehr praktisch.</li>
</ul>
<h3>Chancen und Risiken</h3>
<p>Ich schrieb ja schon, dass es immer ein AbwÃ¤gen zwischen Sicherheit und Bequemlichkeit ist. Absolute Sicherheit gibt es nicht.</p>
<p>Das Risiko ist natÃ¼rlich das zentrale Passwort. Wenn jemand dieses Passwort kennt und an Eure 1Password-Datei gelangt, dann hat er alle, ALLE hinterlegten PasswÃ¶rter auf dem PrÃ¤sentierteller. Dieses zentrale Passwort sollte also wirklich gut sein. Ruhig etwas lÃ¤nger und kryptisch, gerade so, dass Ihr es Euch merken kÃ¶nnt. Dazu spÃ¤ter noch einen Tipp.</p>
<p>Dieses Risiko ist natÃ¼rlich nicht von der Hand zu weisen. Auf der anderen Seite kÃ¶nnt Ihr nun Ã¼berall wirklich extrem sichere PasswÃ¶rter benutzen, verschiedene Anmeldenamen etc. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ganz ehrlich? Bevor ich auf jeder Webseite das selbe Login nutze (aus Bequemlichkeit) habe ich lieber komplexe PasswÃ¶rter mit einem zentralen Passwort gespeichert. Mir erscheint das Risiko, dass mir jemand mein zentrales Passwort knackt und gleichzeitig an meine Passwort-Datei gelangt geringer, als das jemand mein Login bei eBay oder sonst wo ausspÃ¤ht und es dann bei jedem anderen Dienst (bei dem ich registriert bin) ebenfalls nutzen kann.</p>
<p>1Password ist vielleicht nicht billig, aber es hat mir mein Online-Leben deutlich vereinfacht. Auf dem iPhone ist mir oft nicht mehr als eine GedÃ¤chtnisstÃ¼tze aber alleine dafÃ¼r lohnt es sich. Dass ich Dank Dropbox endlich alle komplexen ZugÃ¤nge an jedem Mac und auch unterwegs dabei haben kann finde ich richtig gut. Nie mehr grÃ¼beln, wie ein FTP-Zugang noch mal war &#8211; Herrlich <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Extra Tipp: Sicheres Passwort zum merken</h2>
<p>Lang soll es sein, kryptisch soll es sein, Buchstaben und Ziffern oder auch Sonderzeichen sollte es enthalten. Toll. Und wie merkt man sich das?</p>
<p>Hier zwei mÃ¶gliche Tricks fÃ¼r Euch:</p>
<ul>
<li>Ganze SÃ¤tze. Merkt Euch einen ganzen Satz. Das ist einfacher als Buchstabenkombinationen. Nehmt dann von jedem Wort z.B. den ersten oder immer den zweiten oder immer den letzten Buchstaben. Aus &#8220;Ich finde es ja so toll stÃ¤ndig durch den Regen zu laufen&#8221; wird z.B. &#8220;IfejstsddRzl&#8221;. Jetzt kÃ¶nnt Ihr bestimmte Buchstaben durch Ziffern oder Sonderzeichen ersetzen. Ihr wisst z.B., dass Ihr ein &#8220;i&#8221; immer durch ein &#8220;!&#8221; ersetzt und ein &#8220;s&#8221; immer eine &#8220;5&#8243; ist. Dann habt Ihr nun &#8220;!fej5t5ddRzl&#8221; &#8211; und das ist schon gar nicht so schlecht als Passwort. Macht den Satz einfach etwas lÃ¤nger und es ist verdammt gut.</li>
<li>Basis erweitern. Nehmt den Tipp von eben um eine Passwort-Basis zu bekommen. Diese erweitert Ihr dann nach eigenen Regeln fÃ¼r verschiedene Anwendungen. z.B. hÃ¤ngt Ihr ein &#8220;32!meins&#8221; fÃ¼r eBay hinten dran oder packt ein &#8220;@m@z0n&#8221; (amazon &#8211; a=@, o=0/null) vorne vor oder noch besser, hÃ¤ngt einen neuen Satz, davor oder hinten dran den Ihr mit dem Anwendungsfall in Verbindung bringen kÃ¶nnt. Zum Beispiel ein &#8220;!bdg5be&#8221; (Ich bin der grÃ¶ÃŸte SchnÃ¤ppchenjÃ¤ger bei eBay).</li>
</ul>
<p>Prinzip verstanden? Wenn Ihr also keine PasswÃ¶rter speichern mÃ¶chtet, diese aber kryptisch, lang und trotzdem zu merken sein sollen, dann versucht mal diese Tricks. Wenn Ihr 1Password nutzen mÃ¶chtet, dann verwendet so einen Trick fÃ¼r ein mÃ¶glichst gutes Zentralpasswort.</p>
<p>Und? Wie macht Ihr es? Nutzt Ihr 1Password oder ein alternatives Programm? Wie merkt Ihr Euch Eure PasswÃ¶rter? Schreibt es in einem Kommentar.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://agilewebsolutions.com/onepassword/iphone">1Password fÃ¼r iPhone &#038; iPod touch</a></p>
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		<title>Canons Neuvorstellungen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/08/canons-neuvorstellungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon hat einen bunten StrauÃŸ neuer Produkte vorgestellt: Eine Kamera, einige Objektive und Extender. AuÃŸerdem findet wohl eine Neustrukturierung bei Canon statt.</p>
<h2>Die neuen Produkte</h2>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/EOS_60D.aspx">60D &#8211; Eine neue Kamera</a>, welche, mal wieder, die KreativitÃ¤t so richtig freilassen soll.<br />
<em>Nachtrag 1 zu fehlenden Funktionen unten im Text.</em></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/EF_8-15mm_f4L_Fisheye_USM.aspx">EF 8-15mm 1:4L Fisheye USM</a>: Ein Fisheye-Zoom von Canon, gerechnet offenbar fÃ¼r das 35mm Format.</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/EF_70-300mm_f4-5.6L_IS_USM.aspx">EF 70-300mm 1:4-5,6L IS USM</a>: Ein kompaktes &#8220;Reisezoom&#8221; offenbar fÃ¼r Anspruchsvolle.</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/EF_300mm_and_EF_400mm_f2.8L_IS_II_USM.aspx">EF 300mm 1:2,8L IS II USM</a>: Was lichtstarkes im Telebereich</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/EF_300mm_and_EF_400mm_f2.8L_IS_II_USM.aspx">EF 400mm 1:2,8L IS II USM</a>: Was lichtstarkes im lÃ¤ngeren Telebereich</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/Extender_EF_1.4x_III_and_EF_2x_III.aspx">Extender EF 1,4x III und EF 2x III</a>: Wenn der Telebereich mal nicht reicht</li>
<li>AuÃŸerdem sollen auf der Photokina die neuen <a target="_blank" href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/EF_500mm_and_EF_600mm_F4L_IS_II_USM.aspx">500/4L IS II USM und 600/4L IS II USM</a> vorgestellt werden die sich aber noch in der Entwicklung befinden.</li>
</ul>
<p>Reichlich Neues. Nachfolgend meine ersten Gedanken dazu.</p>
<h2>Canon EOS 60D &#8211; doch eher eine 600D?</h2>
<p>Sie hat zwar mit 18 Megapixeln reichlich AuflÃ¶sung, die Diskussionen um das Rauschverhalten wird sie aber genauso begleiten wie schon bei der 7D. Beide haben fÃ¼r diese Pixelflut einen Sensor im APS-C Format zur VerfÃ¼gung. Ob das nun so clever war die AuflÃ¶sung zu erhÃ¶hen?<br />
Im Gegensatz zur 50D mit ihren 6-7 Bildern pro Sekunde (FPS) ist sie auch langsamer geworden, schafft sie doch &#8220;nur&#8221; noch etwas Ã¼ber 5 FPS.<br />
<em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2343"></span></p>
<p>Die auffÃ¤lligste Neuerung ist allerdings das Klapp-/Schwenkdisplay. &#8220;Endlich&#8221; mÃ¶chte man sagen, zumindest trifft das auf viele Kunden zu. So ein Display hilft dabei, wenn man ungewÃ¶hnliche Perspektiven aufnehmen mÃ¶chte. Nun kann man die Kamera also in BodennÃ¤he, weit Ã¼ber dem Kopf oder &#8220;um die Ecke&#8221; halten und kann dank Live-View auf dem Klappdisplay das Bild komponieren. Das stelle ich mir wirklich praktisch vor. Man braucht das nun wirklich nicht stÃ¤ndig, aber wenn man es mal braucht, dann ist man froh es zu haben.<br />
AuÃŸerdem kann das Display auch nach innen geklappt ans GehÃ¤use gelegt werden. Dann ist es gegen EinflÃ¼sse von auÃŸen geschÃ¼tzt. Auch praktisch.<br />
Nicht so schÃ¶n fÃ¤llt nun aber RÃ¼ckseite der Kamera aus. Die KnÃ¶pfe an der linken Seite sind dem Schwenkmechanismus zum Opfer gefallen. Stattdessen wurden die Taster rechts neben dem Displayplatz angeordnet. Der Joystick wurde in das Wahlrad gesetzt. Man wird prÃ¼fen mÃ¼ssen, wie gut sich das alles bedienen lÃ¤sst. Ich fand es immer ganz praktisch sowohl mit dem linken als auch mit dem rechten Daumen zu arbeiten. Bei der 60D wird wohl alles die rechte Hand Ã¼bernehmen mÃ¼ssen.</p>
<p>Nicht so auffÃ¤llig weil von auÃŸen nicht zu sehen: Mit der 60D setzt Canon voll auf SD-Karten. Die bei vielen Profis so beliebten CF-Karten passen nicht hinein. Das ist ein interessanter Schritt. Bisher hatten nur die neuen 4- und 3-Stelligen SD-Slots bekommen, die 2- und 1-Stelligen hatten weiterhin CF. Nun kommt mit der 60D eine 2-Stellige mit SD-Karten und Schwenkdisplay in einem reinen KunststoffgehÃ¤use (was nichts schlechtes sein muss).</p>
<p>Leider fand auch nicht das neue Autofokus-System (AF-System) der EOS 7D Einzug in die 60D. Stattdessen kommt altbewÃ¤hrtes zum Einsatz &#8211; immerhin 9 Kreuzsensoren. </p>
<h3>Nachtrag 1 &#8211; Was kommt hinzu, Was fehlt</h3>
<p>Wie ich inzwischen erfahren habe, hat die 60D kein Micro-AF-Adjustment mehr. Soweit ich weiÃŸ, konnte die 50D dies noch. Diese Funktion wird genutzt, um leichte Fehlfokussierungen von Objektiven (Front-/Backfokus) direkt in der Kamera zu korrigieren, statt seine komplette AusrÃ¼stung zum justieren zu Canon zu schicken.</p>
<p>Des Weiteren soll sie keine Sync-Buchse mehr fÃ¼r externe Blitze besitzen. Das bedeutet auch, dass einige FunkauslÃ¶ser fÃ¼r Blitze nicht mehr ohne Weiteres angeschlossen werden kÃ¶nnen. Entweder man benÃ¶tigt einen FunkauslÃ¶ser der direkt auf den Blitzschuh gesteckt wird, oder man muss einen Sync-Adapter auf den Blitzschuh stecken. Ersteres ist problematisch wenn man bereits auf ein anderes System setzt, letzteres ist in der Praxis leider nicht immer so zuverlÃ¤ssig wie es sich in der Theorie anhÃ¶rt. Mir sind zwei Adapter in kurzer Zeit ausgefallen (Buchsen ausgenudelt oder aus anderen GrÃ¼nden einfach nicht mehr funktionstÃ¼chtig).</p>
<p>Immerhin ist wohl die Blitzsteuerung fÃ¼r Canon-Blitze in den Body integriert, wie bei der 7D erstmalig geschehen. Ãœber Steuerblitze des internen Blitzes kÃ¶nnen externe Canon-Blitze eingestellt und gezÃ¼ndet werden.</p>
<h3>Fassen wir mal zusammen</h3>
<p>Die 60D ist in meinen Augen eigentlich eher eine 600D.<br />
Kleineres GehÃ¤use, nur SD Karten, weniger Bilder pro Sekunde als die 50D (der hÃ¶heren AuflÃ¶sung geschuldet nehme ich an), &#8220;altes&#8221; AF-System (im Gegensatz zur 7D), keine Sync-Buchse, keine Micro-AF-Korrektur. Abgesehen vom Klappdisplay scheint es ein RÃ¼ckschritt gegenÃ¼ber der 50D zu sein. Vermutlich mÃ¶chte Canon nach und nach die Modellreihe neu aufstellen, vielleicht auch weil der Nummernkreis langsam an die Grenze lÃ¤uft? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Es bleibt trotzdem eine interessante Kamera die sicher viele Kunden finden wird. Ich bin nur gespannt, wann die nÃ¤chsten Kameramodelle die neue Produktreihe komplettieren.</p>
<h2>Neue Objektive, neue Preise</h2>
<p>Die neuen Objektive hauen preislich ziemlich rein. Kennen wir ja schon z.B. vom neuen 70-200. Canon mÃ¶chte offenbar einen neuen Preisstandard setzen und sich nicht am Preiskampf beteiligen. QualitÃ¤t statt Dumping kÃ¶nnte man sagen, denn das neue 70-200 haut von der QualitÃ¤t ja offenbar alles weg, was sich bisher am Markt getummelt hat und einige Anwender reden sogar von einer QualitÃ¤t, die mit der von Festbrennweiten vergleichbar wÃ¤re. Das mÃ¶chte natÃ¼rlich auch bezahlt werden.</p>
<p>Wenn Canon diesen Weg konsequent weiter geht, haben sicher sehr viele nichts dagegen. Allerdings war ein groÃŸer Unterschied, z.B. zu Nikon, dass viele Brennweitenbereiche bei Canon bei durchaus guter QualitÃ¤t deutlich gÃ¼nstiger zu bekommen waren. Wenn sich das nun Ã¤ndern sollte, dann kÃ¶nnte dieses Argument pro Canon wegfallen.</p>
<ul>
<li>Nehmen wir mal die kleinen Telekonverter. Eine UVP von knapp 500,- Euro fÃ¼r einen 1,4x Extender ist schon sehr optimistisch muss ich sagen. Die gleiche Empfehlung gilt fÃ¼r den 2x Extender. Immerhin sollen sie ganz neu konstruiert sein und sollen fÃ¼r einen schnelleren und sichereren Autofokus sorgen. Ob das nur fÃ¼r die neuen oder auch fÃ¼r alten Objektive gilt, steht nicht da.</li>
<li>Das 70-300L kÃ¶nnte interessant sein, ist aber nicht wirklich ein Ersatz fÃ¼r das 100-400, auf dessen Nachfolger viele schon lange warten. Das Filtergewinde von 67mm fÃ¤llt leider kleiner aus als die nicht nur bei mir beliebten 77mm, obwohl das Objektiv selbst mit 8,9cm Durchmesser ziemlich pummelig ist und ein 77mm Gewinde sicher problemlos mÃ¶glich gewesen wÃ¤re. Filter sind nun zwar gÃ¼nstiger bei 67mm, dafÃ¼r brÃ¤uchte man dann entweder einen zweiten Filter (noch teurer) oder einen Adapterring (fummelig). Das kompakte BaumaÃŸ von knapp Ã¼ber 14cm ist dagegen sehr interessant fÃ¼r die Fototasche. Ich konnte anhand der technischen Daten nicht herausfinden, ob das Objektiv seine LÃ¤nge beim  Zoomen verÃ¤ndert, es steht nur eine &#8220;maximale LÃ¤nge&#8221; &#8211; und die ist mit 14,3cm angegeben. Wenn die beim zoomen wirklich so bleiben, dann ist das schon sehr kompakt zu nennen. Ein Preisvorschlag von knapp 1500,- ist aber auch nicht leicht zu verdauen.</li>
<li>Das 8-15mm Fisheye-Zoom nennt Canon groÃŸspurig &#8220;Der Welt erstes Fisheye-Zoom&#8221;, was nicht stimmt. Tokina und Pentax haben schon lange (seit 2007?) Fisheye-Zooms. Das Tokina passt auch ans 35mm Format, zeigt dann aber eine recht organische Randlinie. Es bleibt dennoch ein sehr spezielles Objektiv das sicher seine Kunden finden wird. 1400,- Euro ist die Preisempfehlung.</li>
<li>Wer im Wildlife-Bereich Brennweite und LichtstÃ¤rke zusammen bringen mÃ¶chte, der kÃ¶nnte sich die neuen 300mm und 400mm Objektive anschauen: EF 300mm 1:2,8L IS II USM und EF 400mm 1:2,8L IS II USM. NatÃ¼rlich sind solche Lichtwunder nicht klein, nicht leicht und nicht billig. Das ist aber jedem Anwender klar. Die neuen PreisvorschlÃ¤ge von 6600 Euro fÃ¼r die 300mm und satten 10.500 Euro fÃ¼r die 400mm lassen einen aber erst mal schlucken, zucken und leicht benommen zu Boden sinken. Immerhin fÃ¤llt das aufstehen mit den Objektiven jetzt leichter: Das neue 300mm ist 200g (8%) leichter als der VorgÃ¤nger, beim 400mm ist die Erleichterung mit stattlichen 1,5kg (28%) weniger(!) als der VorgÃ¤nger noch deutlicher zu spÃ¼ren, worÃ¼ber sich ganz bestimmt viele Anwender freuen werden. Bankkonto oder Portemonaie werden ja auch deutlich leichter &#8211; insgesamt also sehr gesunde Objektive fÃ¼r unterwegs <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich wÃ¼rde sie beide zu gerne mal im echten Einsatz ausprobieren, leisten kann ich sie mir allerdings wohl nie.</li>
</ul>
<p>Alle neuen Objektive und auch die Extender sollen eine spezielle Beschichtung/VergÃ¼tung auf der Frontlinse haben, die wasser- und schmutzabweisend sein soll. Fettfinger und Staub sollen also deutlich leichter abwischbar sein.</p>
<h2>Kommt noch mehr?</h2>
<p>Das waren also Canons Neuvorstellungen die man auf der Photokina bewundern dÃ¼rfen wird. Sicher viele spannende Sachen dabei, wenn auch nicht fÃ¼r jeden.<br />
Aber kommt da noch was zur Photokina?<br />
Ein neues 14/2.8 vielleicht? Einen Nachfolger fÃ¼r das 100-400 mit neuem IS II? Ein Nachfolger fÃ¼r die 5D mit 35mm Sensor und dem Autofokus der 7D oder wenigstens mit mit 9 Kreuzsensoren wie bei der 60D?</p>
<p>Warten wir&#8217;s ab. Zur Photokina werden wir es sehen und bis dahin (und darÃ¼ber hinaus) viele tolle Fotos mit unserer bestehenden AusrÃ¼stung machen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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var flattr_dsc = 'Canon hat einen bunten StrauÃŸ neuer Produkte vorgestellt: Eine Kamera, einige Objektive und Extender. AuÃŸerdem findet wohl eine Neustrukturierung bei Canon statt.  Die neuen Produkte  	60D - Eine neue Kamera, welche, mal wieder, die KreativitÃ¤t so richtig freilassen soll. Nachtrag 1 zu fehlenden Funktionen unten im Text. 	EF 8-15mm 1:4L Fisheye USM: Ein Fisheye-Zoom von Canon, gerechnet offenbar fÃ¼r das 35mm Format. 	EF 70-300mm 1:4-5,6L IS USM: Ein kompaktes \"Reisezoom\" offenbar fÃ¼r Anspruchsvolle. 	EF 300mm 1:2,8L IS II USM: Was lichtstarkes im Telebereich 	EF 400mm 1:2,8L IS II USM: Was lichtstarkes im lÃ¤ngeren Telebereich 	Extender EF 1,4x III und EF 2x III: Wenn der Telebereich mal nicht reicht 	AuÃŸerdem sollen auf der Photokina die neuen 500/4L IS II USM und 600/4L IS II USM vorgestellt werden die sich aber noch in der Entwicklung befinden.   Reichlich Neues. Nachfolgend meine ersten Gedanken dazu.  Canon EOS 60D - doch eher eine 600D? Sie hat zwar mit 18 Megapixeln reichlich Auf';
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		<title>WiAnD &#8211; Occasions</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 14:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>WiAnD?</h2>
<p>&#8220;<strong>W</strong>elche <strong>i</strong>Phone <strong>A</strong>pps <strong>n</strong>utzt <strong>D</strong>u?&#8221; <em>(kurz: WiAnD)</em> &#8211; Das ist eine Frage, die mich immer mal wieder erreicht, sei es per Mail, auf Twitter oder im sogenannten &#8216;Real Live&#8217; <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich hatte mir schon seit langem vorgenommen diese Frage in Form einer kleinen Blog-Serie zu beantworten aber irgendwie war ich nie dazu gekommenâ€¦</p>
<h2>Vorwort</h2>
<p>â€¦Nun ist inzwischen mein iPhone4 eingetroffen und im Zuge einer neuen Sortierung der Apps auf meinem iPhone in Ordner dachte ich mir: &#8220;Jetzt gehst Du es an!&#8221;. Die ToDo-Liste ist gefÃ¼llt mit Apps die ich nutze und sie wird jetzt StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck abgearbeitet <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bitte erwartet jetzt kein allumfassendes Review zu jeder App. Ich werde Euch die Anwendungen vorstellen und erzÃ¤hlen, wofÃ¼r ich sie nutze. Es mag aber durchaus sein, dass eine Anwendung noch viel mehr kann, ich dazu aber nichts sagen kann, weil ich diese zusÃ¤tzlichen Funktionen gar nicht nutze. Soweit ich aber von diesen Funktionen weiÃŸ, werde ich sie erwÃ¤hnen.</p>
<p>Den Anfang macht: <strong>Occasions</strong>.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2337"></span></p>
<h2>Occasions</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/screenshots.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/screenshots-300x89.jpg" alt="" title="Occasions Screenshots" width="300" height="89" class="alignnone size-medium wp-image-2338" /></a><br />
Seit ich mein iPhone 3G hatte, plagte mich ein Problem: Geburtstage. Warum nur um alles in der Welt hat Apple den Geburtstagskalender vom Mac nicht mit dem iPhone synchronisieren wollen? Oder anders: Warum Ã¼berhaupt synchronisieren? Alle Kontaktdaten sind doch auf dem iPhone vorhanden? Warum konnte mich das iPhone nicht an Geburtstage erinnern? </p>
<p>Ich las den einen oder anderen Work-Around aber alles fÃ¼hrte nicht wirklich zum Ziel. AuÃŸerdem wollte ich nach MÃ¶glichkeit nicht am Tag des Geburtstages erinnert werden sondern bitte ein oder zwei Wochen vorher, schlieÃŸlich mÃ¶chte man unter UmstÃ¤nden noch ein kleines Geschenk besorgen.</p>
<p>Nun gibt es inzwischen iOS4 und inzwischen ist auch der Geburtstagskalender auf dem iPhone angekommen. Erinnert wird man aber, soweit ich sehen konnte, noch immer nicht &#8211; und schon gar nicht in einer gewÃ¼nschten Zeitspanne vor dem Termin.</p>
<p>Occasions, von &#8216;Hand Carved Code&#8217;, springt nun genau in diese LÃ¼cke. In dieser App kann man einstellen, welche Kontakte auf Jahrestage beobachtet werden sollen. Man kann nun entweder &#8220;Alle Kontakte&#8221; wÃ¤hlen oder man wÃ¤hlt bestimmte Kontaktgruppen aus, die man sich vorher im Adressbuch auf dem Mac oder dem iPhone angelegt hat. Letzteres ist praktisch, wenn man Occasions nur fÃ¼r Familie und Freunde nutzen mÃ¶chte.</p>
<h3>Erinnerungen einstellen</h3>
<p>Die Anwendung Ã¼berwacht nun die Geburtstage und zeigt auf dem iPhone eine Erinnerung an, wenn &#8220;demnÃ¤chst&#8221; ein Ereignis statt findet. Was mit &#8220;demnÃ¤chst&#8221; gemeint ist, kann man von &#8220;Heute&#8221; bis &#8220;in einem Monat&#8221; fein einstellen. Bei mir steht es auf &#8220;in zwei Wochen&#8221;.<br />
ZusÃ¤tzlich kann man einstellen, ob Ã¼berhaupt eine &#8220;DemnÃ¤chst&#8221;-Meldung erscheinen soll oder ob nur am Stichtag eine Meldung daran erinnern soll &#8211; oder, so wie bei mir, man aktiviert einfach beides <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Man kann auch einstellen, wann so eine Meldung erscheinen soll. BlÃ¶d wÃ¤re es, wenn das iPhone Punkt Mitternacht krach macht, nur weil in 14 Tagen ein Geburtstag anstehtâ€¦ Daher ist es bei mir auf 12 Uhr Mittags eingestellt. Da habe ich Mittagspause und, im Falle eines Falles, Zeit um ein Geschenk zu organisieren.</p>
<h3>Daten, Daten, Daten</h3>
<p>Wie oben schon beschrieben kann sich Occasions die Termine aus den vorhandenen Kontakten holen. Es gibt aber noch mehr MÃ¶glichkeiten, die ich allerdings eher nicht nutze:</p>
<ul>
<li>Man kann manuelle EintrÃ¤ge vornehmen</li>
<li>Man kann diverse Termine zu einem Kontakt hinterlegen</li>
<li>Kontakte kÃ¶nnen aus Facebook geholt werden</li>
<li>Man kann sich Feiertage anzeigen lassen und wÃ¤hlen, ob es auch dafÃ¼r einen Alarm geben soll. Da die Feiertage in verschiedenen LÃ¤ndern unterschiedlich sind, gibt es eine sehr lange Liste von LÃ¤ndern aus denen man wÃ¤hlen kann. WÃ¤hlt man z.B. &#8220;Deutschland&#8221; kann man wiederum auswÃ¤hlen, ob alle oder nur ausgewÃ¤hlte Feiertage erscheinen sollen.</li>
</ul>
<p>Alle Kontakte werden in der Anwendung als Liste angezeigt. WÃ¤hlt man einen aus, so sieht man einen Haufen Details: Alle Telefonnummern und Mail-Adressen, direkt als Links, so dass man direkt anrufen, SMS oder E-Mails schicken kÃ¶nnte. Man sieht das Sternzeichen und den Geburtsstein.</p>
<h3>1001 Einstellungen</h3>
<p>Als ob das alles noch nicht genug wÃ¤re, kann man auÃŸerdem sehr umfangreich einstellen, wie Kontakte, Feiertage oder sonstige Termine in der Anwendung selbst angezeigt werden sollen. Dort sind sie nÃ¤mlich, absteigend sortiert nach Ereignis-Datum, aufgelistet.</p>
<ul>
<li>Zu jedem Kontakt kÃ¶nnen Notizen angezeigt werden und man kann wÃ¤hlen, ob es die Notizen aus dem Adressbuch oder aus Occasions selbst sein sollen. Bei mir sind es Notizen aus Occasions, damit ich dort z.B. einen Geschenk-Wunsch hinterlegen kann, der fÃ¼r mich nichts im Adressbuch verloren hat.</li>
<li>NatÃ¼rlich kann man wÃ¤hlen in welcher Reihenfolge Vor- und Nachname gezeigt werden sollen</li>
<li>Man kann wÃ¤hlen, ob man vergangene Ereignisse auch sehen mÃ¶chte. Das ist bei mir deaktiviert. Ich schaue nach vorne, nicht zurÃ¼ck <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Man kann zwischen groÃŸen und kleinen Zeilen wÃ¤hlen. Bei mir: GroÃŸ.</li>
<li>Das Alter einer Person kann angezeigt werden. Habe ich aktiviert.</li>
<li>Fotos kÃ¶nnen angezeigt werden, wenn denn zum Kontakt eines hinterlegt ist. Das habe ich aktiviert.</li>
<li>Witzige Fakten kÃ¶nnen eingeblendet werdenâ€¦ Ist bei mir aktiviert aber ich nutze es eigentlich nie und ich habe auch noch nie irgendwo welche gesehen. Vielleicht sind diese nicht in deutscher Sprache verfÃ¼gbar?</li>
<li>Monats-Ãœberschriften kÃ¶nnen angezeigt werden um die Anzeige etwas Ã¼bersichtlicher zu gestalten. Habe ich auch aktiviert.</li>
<li>AuÃŸerdem kann der Hintergrund der Anwendung ausgetauscht werden. Es stehen dafÃ¼r eine ganze Reihe von Hintergrundbildern zur VerfÃ¼gung. Ich habe grÃ¼ne BlÃ¤tter gewÃ¤hlt.</li>
</ul>
<p>Man kann auch wÃ¤hlen, dass das Programm-Symbol einen ZÃ¤hler anzeigt fÃ¼r die Anzahl der demnÃ¤chst eintretenden Ereignisse.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Occasions ist sehr praktisch um einen an Geburtstage oder andere Ereignisse zu erinnern. Es kann sicher noch weit mehr als ich nutze aber fÃ¼r mich reicht es als Geburtstagserinnerung.<br />
FÃ¼r schlappe â‚¬0,79 eine echte Empfehlung von mir, da es im Laufe der Zeit auch immer weiterentwickelt wurde.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://itunes.apple.com/de/app/occasions-geburtstage-mehr/id318103548?mt=8">Occasions</a> im App-Store<br />
<a target="_blank" href="http://handcarvedcode.com/">Hand Carved Code</a> Webseite</p>
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		<title>Apple Heute und vor fÃ¼nf Jahren</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/222_mac_5jahre.jpg" alt="" title="222 Apple Heute und vor 5 Jahren" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2331" /><br />
Apple hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und mit Apple auch die Hard- und Software.<br />
Hier meine kritischen Gedanken in einer sicher unvollstÃ¤ndigen Liste. Wenn Euch weitere Punkte einfallen, ergÃ¤nzt diese doch bitte in einem Kommentar.</p>
<h2>Vor nur 5 Jahren&#8230;</h2>
<ul>
<li>&#8230;hatten die PowerBooks matte Bildschirme in denen man sich nicht spiegelte (von 12&#8243; bis 17&#8243;)</li>
<li>&#8230;hatten die iMacs matte Bildschirme. Die gibt es Heute nicht mal fÃ¼r einen Aufpreis.</li>
<li>&#8230;lief OS-X und dafÃ¼r entwickelte Hardware extrem stabil. Mein m-audio Audiodevice stÃ¶rte sich nicht am Standby des PB und lief einfach weiter. Seit Intel und 10.4 gab es immer wieder Probleme. Mag an den Herstellern liegen, oder daran, dass die Architektur doch nicht so super zu beherrschen ist, wenn sie sich mit jedem Release grundlegend Ã¤ndern kann. Seit 10.6 lief es dann endlich wieder stabil.</li>
<li>&#8230;hatten die GerÃ¤te selbstverstÃ¤ndlich Firewire-AnschlÃ¼sse. Auch der iPod, der rasend schnell synchronisiert wurde ohne ewig lange Sicherungen und schnarchend lahme DatenÃ¼bertragung (wie heute bei iPod-Touch/iPhone). Morgens kurz ins Dock, Sekunden spÃ¤ter fertig, mitnehmen, glÃ¼cklich sein.</li>
<li>&#8230;konnte sich das Adressbuch Ã¼ber Bluetooth mit diversen Handys verbinden und so eingehende SMS am Bildschirm anzeigen und zum Kontakt im Adressbuch archivieren. Per SMS antworten konnte man natÃ¼rlich auch, direkt vom Rechner aus wÃ¤hrend das Handy in der Jackentasche blieb. Seit das ach so mÃ¤chtige iPhone kommen sollte, verschwand diese Funktion aus dem System und das iPhone kann dies bis Heute nicht. Wo bleibt das tolle Zusammenspiel von GerÃ¤ten bei Apple?</li>
<li>&#8230;hat man im iCal die Details zu einem Termin direkt mit einem Klick sehen und Ã¤ndern kÃ¶nnen, ohne ein extra Fenster Ã¶ffnen und ggf. noch in den Edit-Modus schalten zu mÃ¼ssen. Man konnte Ã¼ber die Suche mit einem leeren Suchbegriff auch schnell alle Termine in einem Kalender auflisten lassen um sich das lÃ¤stige blÃ¤ttern durch die Monatsansicht zu ersparen.</li>
<li>&#8230;gab es einen MacMini fÃ¼r 499,- Euro. Heute werden Ã¼ber 800,- fÃ¤llig</li>
<li>&#8230;konnte man ein Programm KOMPLETT deinstallieren, indem im Finder einfach den Programmnamen in die Suche eingetragen hat. Es wurden neben der Anwendung auch die zugehÃ¶rigen Einstellungsdateien gezeigt. Alles markieren, lÃ¶schen, fertig. Heute blendet die Suche die Systemdateien (z.B. Programm-Einstellungen) komplett aus und man kommt nur Ã¼ber Umwege an ein Ergebnis wie frÃ¼her.</li>
</ul>
<p>Das klingt alles nicht so schÃ¶n. Teils mÃ¶gen es Kleinigkeiten sein &#8211; es sind aber alles Punkte, die mich persÃ¶nlich schon Ã¤rgern und/oder die mich in meiner Arbeitsweise einschrÃ¤nken oder behindern.</p>
<h2>Auch Gutes</h2>
<p>Auf der anderen Seite hat es aber auch einen gewaltigen positiven Ruck gegeben in den letzten 5 Jahren:</p>
<p><em>Mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2315"></span></p>
<ul>
<li>Mit 10.4 kam Spotlight und damit eine irre schnelle Volltextsuche die eine vÃ¶llig neue Arbeitsweise ermÃ¶glichte. Programme, Dokumente, Mails, Adressen &#8211; Alles war plÃ¶tzlich nur noch ein paar Tastendrucke und wenige Sekunden entfernt.</li>
<li>Der Automator ermÃ¶glicht es plÃ¶tzlich, dass man ohne Programmierkenntnisse eigene Routineaufgaben abbilden und automatisiert ablaufen lassen kann. So kann man sich Aktionen bauen die im Dock liegen oder die starten, wenn Dateien in ein bestimmtes Verzeichnis kopiert werden u.v.a.m.</li>
<li>Die Umstellung auf Intel-Prozessoren brachte einen enormen Leistungsschub bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch. MacBooks wurden flacher, leiser, kÃ¼hler, schneller.</li>
<li>iMacs wurden immer gÃ¼nstiger und dabei immer leistungsfÃ¤higer. Die Bildschirmdiagonale wuchs von 17&#8243; bis auf 27&#8243;, die AuflÃ¶sung nahm dabei ebenfalls zu.</li>
<li>Der iTunes-Store etablierte sich. Es wurde nicht nur normal, seine Musik online zu kaufen, es wurde auch einfach. Nach einigen KÃ¤mpfen mit den Labels fiel sogar (teilweise) der DRM-Schutzzaun. </li>
<li>Mit dem iPhone wurde ein komplett neuer Markt geschaffen. Das Ding war und ist nicht nur ein Handy oder SmartPhone, es ist das mobile Internet in der Hosentasche, der Immer-Dabei-Informations-und-Kommunikations-Riegel. Um das GerÃ¤t herum entwickelte sich schlieÃŸlich eine Entwicklungsplattform und der App-Store. Nie zuvor wurden Anbieter und Kunden einfacher zusammen gefÃ¼hrt. Ein unglaubliches und trotz einiger Kritiken sehr erfolgreiches Konzept.</li>
<li>Mit dem iPad wurde, ob man es braucht oder nicht, eine ganz eigene Interpretation des Tablet-Computer auf den Markt geworfen. Mit ihm auch der Book-Store. Ob dieser so erfolgreich wird wie der App-Store, werden die nÃ¤chsten 5 Jahre zeigen</li>
</ul>
<p>Apples Strategie geht derzeit sehr gut auf und der Aktienkurs ist nahezu ununterbrochen auf einer steilen Fahrt nach oben. Das wird natÃ¼rlich nicht ewig so weiter gehen kÃ¶nnen, irgendwann wird dieser Kurs einknicken. </p>
<h2>Hochmut kommt vor dem Fall</h2>
<p>Ich meine zu bemerken, dass Apple wieder hochnÃ¤siger geworden ist, Ã¼berheblicher, irgendwie &#8220;mutig&#8221; in einer nicht immer sehr schÃ¶nen Form. Das gab es in der Vergangenheit schon einmal bis sie hart dafÃ¼r bestraft wurden und fast komplett am Boden lagen. Ich wÃ¼nsche mir, dass sich das nicht wiederholt.</p>
<p>Es ist ja gut, Visionen zu haben und nach vorne zu schauen. Anders kann man keine innovativen Produkte entwickeln. Ich finde es aber Ã¼bertrieben, wenn man etablierte Standards nicht mehr unterstÃ¼tzt ohne echte Alternativen anzubieten. Was ich damit meine?</p>
<ul>
<li>Firewire verschwindet immer mehr bei Apple. Warum? Es ist nach wie vor die schnellere und CPU schonendere Ãœbertragungsschnittstelle. GerÃ¤te kÃ¶nnen in Kette geschaltet werden, sich direkt miteinander unterhalten und es taugt nicht nur fÃ¼r Festplatten sondern fÃ¼r alle mÃ¶glichen GerÃ¤te. USB als Alternative? Ach Bitte&#8230; HÃ¶here CPU-Last, deutlich niedrigere Netto-Ãœbertragungsraten, keine Kette mÃ¶glich. USB3? Bei Apple nicht mal von Weitem zu sehen (wobei sich USB3 auch erst einmal bei Herstellern von GerÃ¤ten etablieren muss &#8211; Aber: Henne/Ei&#8230;). Die iPods haben kein Firewire mehr und zu allem Ãœberfluss werden nicht mal mehr die Stromleitungen der Firewire-Pins im Dock-Connector genutzt. Altes ZubehÃ¶r, was die iPods darÃ¼ber geladen hat, ist also obsolet.</li>
<li>E-SATA fÃ¼r schnellen Anschluss externer Festplatten? Fehlanzeige. An sich nicht immer tragisch, aber wenn Firewire auch weg fÃ¤llt?</li>
<li>Blu-Ray? Klare <a target="_blank" href="http://www.mactechnews.de/news/index.html?id=147184">Absage von Apple</a>. Nun gibt es aber HD-Filme auf BD und es gibt Anwender, die solche Scheiben produzieren mÃ¶chten. Mit einem Apple wird das nun schwierig.</li>
<li>Ein AppleTV das eigentlich gar kein TV ist, sondern einen (oder mehrere) Macs mit dem TV verbinden soll. Man kann nun zwar Inhalte vom Mac Ã¼ber das lokale Netzwerk anschauen, aber dafÃ¼r ein extra GerÃ¤t? Warum hat das GerÃ¤t keinen DVD-Slot (von Blu-Ray brauche ich ja gar nicht erst reden, s.o.)? Dann kÃ¶nnte es den heimischen DVD-Spieler gleich mit ablÃ¶sen und ich prophezeie, dass das AppleTV dann ein deutlich grÃ¶ÃŸerer Erfolg wÃ¤re.
<p>Aber nein, Scheiben sind ja Computer-Steinzeit, sagt Steve Jobs und er schaut in die Zukunft. Er, bzw. Apple bietet Miet- und Kauf-Videos online an. Mal davon abgesehen, dass ich meine bereits gekauften Filme nicht noch einmal bezahlen mÃ¶chte &#8211; Es gibt ja nicht mal alle Filme oder Dokumentationen im iTunes-Store! Es gibt keine Extras, keine zusÃ¤tzlichen Audiospuren oder Untertitel, oder hat sich das inzwischen geÃ¤ndert? Ich glaube nicht.<br />
Was Apple auch nicht anbietet, ist ein ausreichend schneller Internetzugang fÃ¼r dieses Angebot. Nicht nur in Deutschland, auch in den USA ist es keinesfalls selbstverstÃ¤ndlich eine 50 oder wenigstens 30 oder 16 mbit Leitung zu haben. Das Problem sind dabei oft gar nicht die monatlichen Kosten sondern schlicht die nicht vorhandene VerfÃ¼gbarkeit! FÃ¼r gut aufgelÃ¶ste Video-Inhalte braucht man aber eine schnelle Leitung. Mit DSL-1000 (= 1 mbit/s &#8211; und damit hat man oft schon GlÃ¼ck, von DSL-300 mÃ¶chte ich gar nicht reden und die Zwangs-ISDN-Nutzer tun mir echt Leid) kann man schon viele Vimeo- oder Youtube-Filmchen nicht flÃ¼ssig anschauen ohne lange Wartezeiten &#8211; einen ganzen Kinofilm kann man gleich vergessen, oder man muss schon zwei Tage vorher wissen, dass man ihn gucken mÃ¶chte.</p>
<p>Ein vÃ¶llig unangemessen hoher Stromverbrauch im &#8220;Standby&#8221; kommen nur noch hinzu.</li>
<li>Glossy wohin das Auge schaut. Ja, es sieht brillant aus und ja, es kann verdammt stÃ¶rend sein. Ich habe es jetzt wirklich ausprobiert (15&#8243; MacBookPro seit Ã¼ber einem Jahr im Einsatz). Ich bin nicht allein wenn ich sage, ich mÃ¶chte keinen iMac mit 27&#8243; Glossy Bildschirm. Ich mÃ¶chte auch dunkle Fotos bearbeiten kÃ¶nnen ohne mich im Bildschirm zu sehen. Ich mÃ¶chte auch bei Sonnenschein im Zimmer arbeiten kÃ¶nnen, ohne ein helles Holzregal hinter mir im Display sehen zu mÃ¼ssen. Das alles geht mit meinem alten 24&#8243; iMac (weiÃŸes Modell) problemlos. Mit dem MacBookPro auf dem Schreibtisch bekomme ich eine grobe Idee dessen, was mich mit dem neuen iMac erwarten wÃ¼rde. Viele Nutzer sehen das wie ich. Apple bietet aber keine Alternative. &#8220;Unsere Kunden LIEBEN Glossy&#8221; &#8211; Sprach es und packte noch eine nicht-entspiegelte Glasscheibe davor.</li>
<li>Alles was, abseits des Livestyle, mit Arbeit zu tun hat kommt immer wieder viel zu kurz. VernÃ¼nftiger Jahresplaner in iCal? Wochenansicht auf dem iPhone? Wichtige Termine auf dem iPhone-Anmeldeschirm? ToDo? </li>
<li>Selbst beim Life-Style werden schleichend Abstriche gemacht. Das neue iMovie&#8217;09 macht bei DV-Cams gerne mal Probleme beim Import. Geht einfach nicht, es kommen nur unsortierte SekundenbruchstÃ¼cke an bei einigen GerÃ¤ten. Eine Nachvertonung ist im neuen iMovie auch schwerer als im alten, vor allem, wenn man verschiedene MusikstÃ¼cke platzieren mÃ¶chte. FrÃ¼her gab es immerhin ein &#8220;Senden an Garageband&#8221; in iMovie, damit man dort prÃ¤zise vertonen konnte. Diesen MenÃ¼punkt gibt es nicht mehr. NatÃ¼rlich geht es noch (Export mit QuickTime, dann manuell in Garageband Ã¶ffnen) aber der einfache Weg ist weg. Das neue QuickTimeX kann nur ein Bruchteil dessen, was mit dem alten QuickTime (Player) mÃ¶glich war. Man kann die alte Version noch installieren, wenn man weiÃŸ, dass es auf der CD in einem Zusatz-Paket steckt, sonst hÃ¤tten alle Pro-User wohl auch Drohbriefe an Apple geschickt.</li>
<li>Neue Tastaturen kommen auf den Markt und als ob es nicht schon kontrovers genug wÃ¤re, eine Notebook-Tastatur fÃ¼r den Desktop zu bauen, wird bei der kabellosen Version einfach mal der Ziffernblock weg gelassen. Was soll das? Ich verstehe sehr gut, dass viele Kunden so eine schmale Tastatur fÃ¼r das Wohnzimmer lieben. Ich bin aber erneut nicht alleine wenn ich sage, ich liebe kabellose Tastaturen auf dem Schreibtisch, aber ich tippe viele BetrÃ¤ge und Termine und brauche den Ziffernblock. Fazit: Es gibt derzeit fÃ¼r den Apple keine einzige kabellose (Bluetooth ist gemeint) Tastatur mit Ziffernblock von Apple. Wer eine gute Bluetooth-Tastatur mit 10er Block von einem anderen Hersteller kennt, der mÃ¶ge sich bei mir melden. Ich kann nur hoffen, dass meine alte Apple-Tastatur noch eine Weile hÃ¤lt.</li>
</ul>
<p>Ich finde es ja schon gut, wenn Apple nicht einfach blind und unÃ¼berlegt einfach alles in die GerÃ¤te einbaut, was irgendwann mal von einzelnen Kunden gewÃ¼nscht wurde. Sonst wÃ¼rde man irgendwann bei unfÃ¶rmigen GerÃ¤ten landen die wenig effizient, unnÃ¶tig kompliziert und zudem noch hÃ¤sslich sind.</p>
<p>Ein unglaublich freches &#8220;Function follows Form&#8221;, wie es Apple aber derzeit immer wieder macht, ist aber auch nicht in Ordnung:</p>
<ul>
<li>Sorry &#8211; Aber wieder Glossy: Ja, sieht toll aus. Aber seit Jahrzehnten versucht man Monitore sinnvoll zu entspiegeln und hat das auch sehr gut hin bekommen. Das geschah nicht aus SpaÃŸ sondern weil es fÃ¼r viele Anwendungsbereiche Ã¤uÃŸerst sinnvoll ist. Apple mag es aber wenn es dÃ¼nn ist und glÃ¤nzt. Zum Glossy-Bildschirm auch noch eine Glasscheibe, der absolute Design-Wahnsinn fÃ¼r einen Computer. (Und ja, ich weiÃŸ, dass viele sehr gut damit leben kÃ¶nnen &#8211; sehr viele andere aber nicht)</li>
<li>NatÃ¼rlich sieht ein iMac klasse aus &#8211; er lÃ¤sst sich aber weder schwenken noch in der HÃ¶he verstellen, dafÃ¼r sieht das Design des StandfuÃŸes aber ganz toll aus.</li>
<li>iCal sieht natÃ¼rlich sehr hÃ¼bsch und aufgerÃ¤umt aus, weil man alle Details zu einem Termin einfach nicht mehr im selben Fenster anzeigt. Dass nun aber viele Klicks nÃ¶tig sind um einen Termin zu bearbeiten kann nicht im Sinne des Erfinders sein. (Tipp: cmd+e auf einem Termin geht schneller als Doppelklick + Klick auf Bearbeiten)</li>
<li>Die neuen Antennen am iPhone4 sind schick und haben sogar eine Funktion. Wenn man nun aber eine Anleitung braucht, wie man das Telefon in der Hand zu halten hat, damit man das Signal nicht Ã¼ber die MaÃŸen beeintrÃ¤chtigt, dann ist das nicht in Ordnung. Ein GerÃ¼cht behauptet, Apple sei es vorher vermutlich nicht aufgefallen, weil man die GerÃ¤te in einer iPhone3G-Verkleidung (getarnt) getestet haben soll und somit die Antennen nie direkt berÃ¼hrt wurden von den Testern. Ich denke schon, dass Apple diesen Signalabfall bemerkt hat in den eigenen Testlabors. Sie werden abgewogen haben was schwerer wiegt: Design Ã¤ndern, GerÃ¤t vielleicht dicker machen und die Antenne in alter Form einbauen &#8211; oder GerÃ¤t so dÃ¼nn lassen und dem Anwender nahe legen das Telefon anders zu halten oder einen Bumper zu verwendenâ€¦ Ich sagte ja schon, Apple mag es glÃ¤nzend und dÃ¼nn, die Entscheidung war also vermutlich nicht sehr schwer. Ob das Problem wirklich so groÃŸ ist, werde ich erst beurteilen kÃ¶nnen, wenn ich selbst ein iPhone4 habeâ€¦ Jemand hier, der mir eines aus England schicken kann? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Apple Heute und vor fÃ¼nf Jahren. Es hat sich viel getan. FÃ¼r Apple lÃ¤uft derzeit sehr vieles auÃŸerordentlich gut. Sie nehmen dabei allerdings auch in Kauf, dass sie langjÃ¤hrigen Kunden immer mal wieder vor den Kopf stoÃŸen. Ich bin gespannt, wie lange das gut gehen wird. Mangels echter Alternative kÃ¶nnte das noch eine Weile so weiter laufen. Zu Windows werden wohl nur wenige wechseln wollen und Linux ist lÃ¤ngst nicht in jedem Bereich eine LÃ¶sung.</p>
<p>Ich gebe die Hoffnung vorerst nicht auf. Beim Glossy-Thema ist Apple eingeknickt und bietet die MacBookPro inzwischen ab 15&#8243; optional auch in matt. Wer weiÃŸ, wie der nÃ¤chste iMac aussehen wird? Ich denke mal positiv: Solange es Apple so gut geht, so lange haben sie auch das Kapital um neue, auÃŸergewÃ¶hnliche Produkte zu realisieren und das ist wohl das Beste, was wir uns wÃ¼nschen kÃ¶nnen.</p>
<p>Was ist Eure Meinung? Schreibt mir einen Kommentar.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_222_mac_5jahre.mp3">Folge herunterladen</a></p>


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		<title>iPhone4 Antennen-Blues und stille Post</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/07/iphone4-antennen-blues-und-stille-post/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat derzeit ein Problem: Die Antennen des iPhone4 liegen auÃŸen, mÃ¼ssen daher berÃ¼hrt werden und das fÃ¼hrt zu Empfangsproblemen. So schlecht aber so einfach ist es auch.<br />
Ã„rgerlicher finde ich es aber, dass offenbar viele Blogger und auch (ehemalige?) Journalisten nicht richtig lesen kÃ¶nnen oder wollen oder sich aus falschen Quellen versuchen zu informieren um dann falsche Aussagen weiter zu reichen.</p>
<p>Ich mÃ¶chte hier das Problem einmal kurz schildern, zusammenfassen was Apple dazu gesagt hat und mich wundern, warum auch Journalisten im CC2 falsche Aussagen zu diesem Thema verbreiten.</p>
<p><em>Das alles, nach dem Klick.</em><br />
<span id="more-2321"></span></p>
<h2>Das Thema &#8211; Die Antenne</h2>
<p>Apple hat das iPhone4 komplett neu entwickelt. Das Design gewinnt, wie so oft in den letzten Jahren, Ã¼ber die Funktion. Die Antennen, die fÃ¼r WLAN und GSM/UMTS/etc. notwendig sind, wurden nach auÃŸen verlegt und verlaufen als Rahmen rings um das GerÃ¤t. Man hat also das notwendige mit dem nÃ¼tzlichen verbunden &#8211; Antennen als GehÃ¤userahmen. Genialer Schachzug oder kompletter BlÃ¶dsinn?</p>
<p>Es wÃ¤re ein genialer Schachzug, wenn, ja wenn man die Antennen nicht zwangslÃ¤ufig berÃ¼hren wÃ¼rde wenn man das GerÃ¤t in die Hand nimmt um damit zu telefonieren. Selbst dann wÃ¤re es noch kein so groÃŸes Problem, wenn nicht das Design so angelegt wÃ¤re, dass man offenbar zwei Antennen mit der Hand &#8220;kurzschlieÃŸen&#8221; kann, eigentlich muss, wenn man es in die linke Hand nimmt.<br />
Genau dann aber sackt die Empfangsleistung deutlich ab, das haben inzwischen <a target="_blank" href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;hs=gO8&#038;rls=org.mozilla:de:official&#038;q=iphone%204%20antennenproblem&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;tbo=u&#038;tbs=vid:1&#038;source=og&#038;sa=N&#038;tab=wv">viele Videos</a> bewiesen. Die Anzeige der Empfangsbalken geht dramatisch zurÃ¼ck, bis auf Null, und einige Kunden berichten von GesprÃ¤chsabbrÃ¼chen.</p>
<p>Wer sich noch erinnern kann wie es war, wenn man bei seinem analogen FernsehgerÃ¤t die Antenne ausrichten wollte, der kann sich das Problem in etwa bildlich vorstellen. Die jÃ¼ngere Generation hat es da schon etwas schwerer und das merkt man leider auch in vielen Blogs und Kommentaren.</p>
<h2>Was Apple gesagt hat</h2>
<p>ZunÃ¤chst soll Steve Jobs in einer E-Mail gesagt haben, man solle das iPhone eben <a target="_blank" href="http://techcrunch.com/2010/06/24/iphone-4-antenna-issue/">einfach anders halten</a>. Ich weiÃŸ nicht, ob diese Aussage inzwischen als offiziell bestÃ¤tigt wurde oder ob es eine FÃ¤lschung war. Vermutlich war das schon echt.</p>
<p>Was aber sicher ist: Apple hat einen offenen Brief geschrieben an alle Kunden und hat Fehler in der Berechnung der SignalstÃ¤rke, bzw. in der Anzeige derselben eingerÃ¤umt.</p>
<p>Ich zitiere (<a target="_blank" href="http://www.apple.com/pr/library/2010/07/02appleletter.html">Quelle</a>):</p>
<blockquote><p>
Our formula, in many instances, mistakenly displays 2 more bars than it should for a given signal strength. For example, we sometimes display 4 bars when we should be displaying as few as 2 bars. Users observing a drop of several bars when they grip their iPhone in a certain way are most likely in an area with very weak signal strength, but they donâ€™t know it because we are erroneously displaying 4 or 5 bars. Their big drop in bars is because their high bars were never real in the first place.
</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: Man hat festgestellt, dass man <strong>zu viele</strong> Balken anzeigt. Man zeigt z.B. 4 Balken an, wenn es eigentlich nur 2 sein sollten.<br />
Es ist mir jetzt an dieser Stelle auch egal, ob Apple nun absichtlich versucht hat einen besseren Empfang vorzutÃ¤uschen und dies nun aufgeflogen ist, oder ob es tatsÃ¤chlich ein Fehler war. Fakt ist jedoch: Es werden (inzwischen: wurden) zu viele Balken gezeigt und Apple wollte dies Ã¤ndern.</p>
<p>Das hat natÃ¼rlich nichts direkt mit dem Antennenproblem zu tun. Nur indirekt. Wenn nÃ¤mlich der Empfang ohnehin schon schlecht ist und man jetzt noch die Antennen berÃ¼hrt (bzw. Ã¼berbrÃ¼ckt), dann genÃ¼gt es offenbar plÃ¶tzlich um das GesprÃ¤ch abbrechen zu lassen. Als Kunde ist einem das aber nicht klar, weil man laut Anzeige doch vollen Empfang haben sollte. Ein Fehler, wie Apple eingestanden hat.</p>
<p>Inzwischen gibt es iOS 4.0.1 und hier soll die Berechnung fÃ¼r die Anzeige korrigiert worden sein. </p>
<h2>Was Blogger und Journalisten daraus machen</h2>
<p>Die Tatsache, dass <strong>zu viele</strong> Balken angezeigt werden und Apple das beheben wolle, scheint fÃ¼r viele aber sehr schwer zu verstehen zu sein. Stattdessen war zu lesen (oft in Kommentaren, teils auch in Blogs), dass Apple das Antennenproblem beheben wollte, indem sie einfach <strong>mehr Balken</strong> anzeigen. Frei nach dem Motto: Wenn der Kunde Balken sieht ist er glÃ¼cklich.<br />
Diese Aussage ist aber schlicht falsch und wurde von Apple soweit ich das verfolgen konnte niemals so kommuniziert. Es ging immer um das Gegenteil: Weniger Balken anzeigen &#8211; also eigentlich: Eine korrekte Anzahl Balken anzeigen statt zu vielen.</p>
<h3>auch die Journalisten</h3>
<p>Besonders erstaunt und traurig war ich, dass ich die falsche Version in der ersten CC2 (ComputerClub Zwei) Folge (<a href="http://www.cczwei.de/index.php?id=issuearchive&#038;issueid=303">Folge 229</a>) nach der Urlaubspause ebenfalls hÃ¶ren musste. Wolfgang Back unterstellte Bill Gates die Aussage mit dem &#8220;falsch halten&#8221; (es war aber Steve Jobs der dies gesagt haben soll). Wolfgang Rudolph schlieÃŸlich sprach von der &#8220;LÃ¶sung&#8221; einfach mehr Balken zu zeigen, die Apple angeblich geplant haben soll.</p>
<p>Nun gilt der CC2 ohnehin nicht als besonders Apple freundlich und das muss er auch gar nicht sein. Es gibt genÃ¼gend berechtigte Kritik an Apple, an den Produkten und am iPhone4. Schade ist nur, dass die berechtigte Kritik nicht mehr ernst genommen wird, wenn derartige Fehler in den Aussagen gemacht werden.<br />
Ich hÃ¤tte mir eher gewÃ¼nscht, dass man genau erklÃ¤rt, warum das zu einem Problem fÃ¼hren muss, Herr Rudolph verfÃ¼gt ganz sicher Ã¼ber das notwendige Fachwissen, und welche LÃ¶sungsansÃ¤tze man sich vorstellen kÃ¶nnte. Doch statt dieses Thema aufzugreifen wird es auf eine &#8220;Ã¼bliche Schimpfrede auf Apple&#8221; am Ende der Sendung gedrÃ¼ckt, die dann auch noch mit falschen Informationen genÃ¤hrt wird. Es wurden nur ganz am Rand ein paar technische Details erzÃ¤hlt aber ich denke, es sollte gar kein Thema sein, dafÃ¼r war ohnehin keine Zeit mehr in dieser Sendung.</p>
<p>Dass es bereits letzten Freitag eine Pressekonferenz von Apple zu diesem Thema gab, wird gar nicht erst erwÃ¤hnt. Bedauerlich.</p>
<h2>Die Pressekonferenz</h2>
<p>Die kann man grob zusammenfassen.</p>
<ul>
<li>Apple hat Fehler eingestanden. <em>Auch wenn sie sich in der Folge des GesprÃ¤chs wieder versuchten heraus zu reden oder zu bagatellisieren. </em></li>
<li>Die GerÃ¤te wurden offenbar vorher getestet. Es gibt aufwendige TestrÃ¤ume.<em> Ich weiÃŸ aber nicht, ob auch mal mit schwachen Signalen getestet wurde&#8230; bei vollem Empfang gibt es nÃ¤mlich kein Problem.</em></li>
<li>Andere Hersteller sollen die gleichen Probleme haben.<em> Meiner Meinung nach ein Eigentor. Bei keinem anderen ist es so extrem wie es beim iPhone4, bedingt durch das Design, sein muss. Man sollte nicht mit dem Finger auf Andere zeigen sondern die eigenen Aufgaben lÃ¶sen.</em></li>
<li>Apple verspricht jedem Kunden, der es mÃ¶chte, eine kostenlose HÃ¼lle fÃ¼r sein iPhone4. Es wird dabei nicht zwangslÃ¤ufig der &#8220;Bumper&#8221; sein. Man wolle wohl verschiedene zur Auswahl stellen. Das Angebot lÃ¤uft, wenn ich das richtig verstanden habe, bis zum 30. September.</li>
<li>Apple bietet auch an, die GerÃ¤te im Apple-Store zurÃ¼ck zu geben, wenn man nicht zufrieden ist. Die Kosten sollen komplett erstattet werden (natÃ¼rlich nicht bereits vertelefonierte Einheiten).</li>
<li>Es wird keine RÃ¼ckrufaktion geben und das aktuelle Modell wird wohl nicht im Design geÃ¤ndert werden.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das iPhone4 kauft man oder man kauft es nicht. Wer das Problem mit dem Empfang hat, es nicht anders halten und keine SchutzhÃ¼lle mÃ¶chte, der gibt es zurÃ¼ck. Wer immer guten Empfang oder eine HÃ¼lle hat, der wird wohl kein Problem bemerken und sich Ã¼ber das GerÃ¤t freuen.</p>
<p>Auch wenn ich skeptisch bin, ich hÃ¤tte gerne ein iPhone4. Sollte ich dann bemerken, dass ich von diesem Problem stark betroffen bin, dann werde ich entweder mit einem Bumper leben mÃ¼ssen oder ich werde das GerÃ¤t zurÃ¼ck geben. Ich bin jedenfalls dafÃ¼r, es selbst auszuprobieren.</p>
<p>Habt Ihr schon ein iPhone4? Probleme mit dem Empfang? HÃ¼lle gekauft/bekommen oder zurÃ¼ck gegeben? Schreibt mir einen Kommentar.</p>
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		<title>Rechnungen schreiben am Mac</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich selbststÃ¤ndig macht oder wie ich, nebenberuflich ein Gewerbe startet, der wird hoffentlich recht bald auch eigene Rechnungen schreiben kÃ¶nnen. Die Frage ist nun, wie man dies am Mac sinnvoller Weise tun kann. Ich habe dazu mal ein paar Gedanken aus meiner eigenen Erfahrung zusammen gestellt und bin gespannt auf Eure Gedanken und ErgÃ¤nzungen dazu.</p>
<h2>Ganz simpel</h2>
<p>Es ist klar definiert, was eine Rechnung ist. Da steht ein Absender, ein EmpfÃ¤nger, das Datum, die Leistungen, das Wort &#8220;Rechnung&#8221;, der Betrag und noch etwas mehr drauf. Im Grunde kann man so etwas mit jedem Textprogramm schreiben, wie frÃ¼her auf der Schreibmaschine. Aber wer will das schon?</p>
<p>Recht gut funktioniert das aber z.B. Numbers oder Excel. Man erstellt sich eine einfache Vorlage und trÃ¤gt dort fÃ¼r jede Rechnung einfach manuell den EmpfÃ¤nger und die Positionen ein. Die Positionen kann die Tabelle automatisch addieren und ggf. die MwSt. ausrechnen und ausweisen.<br />
Der Haken ist allerdings, dass man manuell fÃ¼r eine fortlaufende Rechnungsnummer sorgen muss. Dubletten und LÃ¼cken kÃ¶nnen bei einer evtl. BetriebsprÃ¼fung zu einem Problem werden oder zumindest unnÃ¶tige Fragen aufwerfen.<br />
Wer nun aber weniger als 10 Rechnungen im Jahr schreibt, fÃ¼r den dÃ¼rfte das nicht wirklich ein Problem sein und groÃŸ etwas zu verwalten gibt es dann auch nicht. In diesem Fall wÃ¼rde ich Numbers als gÃ¼nstigste LÃ¶sung empfehlen, weil man damit, im iWork Paket, auch noch Pages und Keynote bekommt und somit sehr gut ausgerÃ¼stet ist fÃ¼r 79,- Euro.</p>
<h2>Spezielle LÃ¶sungen</h2>
<p>Wer mehr Rechnungen schreiben kann, der wird nach einer besserer LÃ¶sung suchen. Etwas, was die Rechnungsnummer automatisch vergibt, was den Zahlungstermin Ã¼berwacht und einen daran erinnert die Zahlungserinnerung zu schicken, was Artikel und Kunden verwaltet usw.</p>
<p>Es gibt nun sehr umfangreiche Programme fÃ¼r Betriebe, die bis zur Buchhaltung alles abdecken. Um solche groÃŸen und teuren LÃ¶sungen soll es hier aber nicht gehen. Gesucht sind die kleinen Hilfen fÃ¼r das &#8220;Home Office&#8221;, fÃ¼r den Designer, Fotografen, etc.</p>
<p>Vier Programme habe ich dabei gefunden:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.marketcircle.com/billings/">Billings 3</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.revolver.info/de/solo/index.php">Revolver Solo</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.kedisoft.com/invoice/">Invoice 3</a> / <a target="_blank" href="http://www.kedisoft.com/totals/index.php">Totals</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.grandtotal.biz/GrandTotal/">Grand Total</a></li>
</ul>
<p><em>Mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2318"></span></p>
<h3>Billings</h3>
<p><em>Billings </em>fand ich sehr schick. Es hat viele gute Funktionen fÃ¼r verschiedene AnsprÃ¼che. So ist eine Zeiterfassung mit eingebaut, eine Ãœbersicht der offenen Rechnungen, Mahnen kann man auch, wiederkehrende Rechnungen kÃ¶nnen automatisch erzeugt werden, man kann mit verschiedenen WÃ¤hrungen arbeiten, &#8230;<br />
Besonders interessant ist die iPhone-Anwendung, mit der man unterwegs Zeiten erfassen und offenbar auch direkt Rechnungen erzeugen kann. Ein Abgleich mit der Desktop-Version findet im lokalen Netzwerk statt.<br />
Sieht also alles toll aus, hat nur einen Haken: <em>Billings </em>gab (gibt?) es aber nicht auf deutsch, nur in englisch. Das war fÃ¼r mich das K.O. Kriterium. Wen das nicht stÃ¶rt, der sollte es sich mal genauer anschauen.</p>
<h3>Revolver Solo</h3>
<p><em>&#8220;Revolver Solo&#8221;</em> kenne ich nicht persÃ¶nlich. Von den Screen-Shots her sieht es wie die kompletteste LÃ¶sung aus. Projektplanung/Zeiterfassung ist inklusive. EinkÃ¤ufe kÃ¶nnen ebenfalls darÃ¼ber abgewickelt werden, was wohl kein anderer der genannten kann.<br />
Man mÃ¼sste es wirklich mal installieren und gucken, wie es in der Handhabung ist. Es scheint mir aber die umfassendste LÃ¶sung zu sein.<br />
AuÃŸerdem bietet &#8220;Revolver Business Software&#8221; noch mehr LÃ¶sungen an. Sollte aus dem Ein-Mann-Unternehmen etwas mehr werden, dann kann man einfach auf <em>&#8220;Revolver Office&#8221; </em>umsteigen und alle Daten problemlos mitnehmen. PlÃ¶tzlich kÃ¶nnen dann auch Mitarbeiter verwaltet werden und einiges andere mehr.<br />
<em>Revolver Solo</em> liegt bei 99,- Euro und klingt nach einer sehr vernÃ¼nftigen LÃ¶sung. Definitiv einen Blick wert.</p>
<h3>Invoice 3 / Totals</h3>
<p><em>Invoice </em>(1) war mein erstes Programm in dieser Richtung. Zu der Zeit gab es sonst nur englischsprachige LÃ¶sungen. Ich hatte einen guten Kontakt zum Entwickler und ich hatte ein gutes GefÃ¼hl bei der Software.</p>
<p>Mit <em>Invoice2 </em>wurde eine recht gute LÃ¶sung aus der Software mit der ich lange sehr gerne gearbeitet habe. Es wurde allerdings mit zunehmendem Kundenstamm und mehr Rechnungen immer unÃ¼bersichtlicher, was auch daran lag, dass man zwar Smart-Folder erstellen konnte, diese aber nur recht unflexibel funktionierten. Teils war auch die Logik der Filterung etwas merkwÃ¼rdig und die ProgrammoberflÃ¤che nicht immer wirklich logisch, auch war die Erfassung von Zahlungen sehr rudimentÃ¤r. Dennoch lieft die Software reibungslos fÃ¼r alles, was ich brauchte.</p>
<p><em>Invoice3</em> konnte ich dann allerdings nicht mehr empfehlen. <em>Invoice3 </em>war fÃ¼r mich schon deshalb unbenutzbar, weil es bei Artikeln keinen Brutto/Netto-Preis mehr kannte sondern nur noch einen &#8220;Betrag&#8221; der dann je nach Kunde/Rechnung mal so, mal so behandelt wurde.<br />
Das bedeutet:</p>
<ul>
<li>Man legt einen Artikel an, z.B. &#8220;Fotodruck A4&#8243; und einen Preis, z.B. &#8220;6,50&#8243;</li>
<li>Erzeugt man jetzt eine Netto-Rechnung, so wird dieser Betrag als Netto behandelt. Die Position erscheint mit 6,50 und am Ende kommen 19% MwSt. hinzu. Ergebnis: 7,74</li>
<li>Benutze ich jetzt denselben Artikel fÃ¼r eine Brutto-Rechnung fÃ¼r einen Privatkunden, dann wird der Betrag als Brutto behandelt. Die Position erscheint ebenfalls mit 6,50, die Rechnungssumme ist auch 6,50 und sie enthÃ¤lt 19% MwSt. Defakto habe ich den Artikel dann also um 1,03 billiger verkauft.</li>
</ul>
<p>Es war wohl ein Kundenwunsch, dass man Brutto- und Netto-Rechnungen gleichermaÃŸen schreiben kann. Bei <em>Invoice2 </em>musste man dies in den Programmeinstellungen fest einstellen und es galt dann fÃ¼r alle Rechnungen. Die Idee, dass man flexibel entscheiden kann, welcher Betrag in der Position steht und ob inkl. oder exkl. MwSt. finde ich ja gut. Die LÃ¶sung wÃ¤re aber gewesen, dass man zwei getrennte Preisfelder hat (Brutto und Netto). Hier hÃ¤tte man z.B. bei Brutto einen &#8220;schÃ¶nen&#8221; Preis (z.B. 6,49 oder glatt 6,50) eintragen kÃ¶nnen fÃ¼r den Privatkunden. Mit nur einem Preisfeld lÃ¤sst sich das leider nicht lÃ¶sen und somit schied dies Programm fÃ¼r mich aus.</p>
<p>Andere schrieben, dass <em>Invoice3 </em>extrem trÃ¤ge wÃ¼rde, wenn man mal mehr als 5 Positionen eintrÃ¤gt. Die neue Positionserfassung sah zwar schick aus, war aber offenbar nicht besonders performant.</p>
<p>Kommt dazu, dass <em>Invoice3 </em>schon wieder Ã¼berholt ist. Der Nachfolger ist <em>&#8220;Totals&#8221;</em>. Ich habe es mir gar nicht mehr angesehen, weil ich nicht jedes Jahr lesen mÃ¶chte, dass an einem komplett neuen Nachfolger gearbeitet wird und ich beten muss, dass die DatenÃ¼bernahme dann auch funktioniert.<br />
<em>Totals </em>wurde komplett neu geschrieben und da ich es nicht selbst installiert habe, kann ich nur wenig dazu sagen. Interessant klingt die Option auf NetzwerkfÃ¤higkeit, wobei ich nicht weiÃŸ, wie das gemeint ist. Es wÃ¤re aber schon praktisch, wenn man von mehreren Macs aus auf denselben Datenbestand zugreifen und seine Rechnungen schreiben kÃ¶nnte.</p>
<p>Eine Zeiterfassung ist nicht eingebaut aber es gibt die Anwendung <a target="_blank" href="http://www.kedisoft.com/iclockr/">iClockr</a> (oder heiÃŸt es jetzt Lumina?) kostenlos. Invoice3 und Totals sollen die erfassten Zeiten Ã¼bernehmen und abrechnen kÃ¶nnen.</p>
<p>Mit Totals hat der Entwickler dann gleich verschiedene Ausbau- und Lizenzstufen eingefÃ¼hrt, von 49,- Euro (Basic) bis 239,- Euro (Totals Pro x 5). Da ich nicht weiÃŸ, ob diese Programm-Basis jetzt fÃ¼r die nÃ¤chsten Jahre hÃ¤lt und weiterentwickelt wird, oder ob der Entwickler in zwei Jahren wieder mehr Lust hat etwas komplett neues zu machen, habe ich mich gegen ein Upgrade entschieden.</p>
<h3>GrandTotal</h3>
<p><em>GrandTotal</em> finde ich ziemlich gut. Darauf war ich gewechselt nachdem ich lange mit <em>Invoice2 </em>weitergemacht hatte (Ich wollte/konnte nicht auf <em>Invoice3 </em>wechseln, siehe oben). Der Layout-Editor ist gewÃ¶hnungsbedÃ¼rftig, teils etwas fummelig aber ziemlich mÃ¤chtig. Die Software sieht auch schon seit Jahren so (gut) aus wie jetzt, wird aber im Detail immer weiter entwickelt. Das wirkt konstanter und in vielen Punkten deutlich Ã¼berlegter als bei <em>Invoice/Totals</em>. Ich wÃ¼rde sogar sagen, dass sich <em>Totals </em>zum Teil an <em>GrandTotal </em>orientiert. Angebote, Rechnungen (auch wiederkehrende) und auch Mahnungen sind mÃ¶glich. EinkÃ¤ufe aber nicht.<br />
FremdwÃ¤hrungen sind mÃ¶glich und man kann diverse Steuern einstellen, es soll ja Unternehmer geben, die mehr als nur 19% benÃ¶tigen oder auch mal etwas fÃ¼r 0% ins Ausland verkaufen.</p>
<p>SchÃ¶n ist die Ãœbersicht mit offenen/fÃ¤lligen Rechnungen. Das Programmsymbol kann fÃ¼r diese einen ZÃ¤hler anzeigen. Allerdings nur, wenn das Programm auch gestartet ist.<br />
ZahlungseingÃ¤nge verwaltet das Programm sehr gut und man kann auch Teilzahlungen erfassen. Man sieht dabei jeweils wann die Zahlung erfolgte und welcher Betrag noch offen ist.</p>
<p>Man kann diverse Layouts fÃ¼r Angebot und Rechnung hinterlegen und man kann pro Kunde einstellen, welches Layout genutzt wird. Ich habe zwar nur ein Layout, kann mir aber gut vorstellen, dass dies fÃ¼r einige sehr praktisch ist.</p>
<p>Allerdings gibt es keine Artikelnummern, nur Artikeltext. Nummern muss man also in die Beschreibung packen wenn man die benÃ¶tigt. </p>
<p>Eine Zeiterfassung ist nicht enthalten aber <em>GrandTotal </em>arbeitet mit <em><a target="_blank" href="http://www.grandtotal.biz/TimeLog4/">TimeLog </a></em>aus dem gleichen Hause zusammen, was, wenn man es zusammen mit GrandTotal kauft, nur 10,- Euro extra kostet (Solo kostet es 25,-)<br />
AuÃŸerdem kann GrandTotal mit anderen Programmen zusammenarbeiten. Laut Webseite mit &#8220;Merlin&#8221; (ein Projektplaner), &#8220;Things&#8221; (ein Aufgabenplaner) und mit &#8220;mite&#8221; (eine Zeiterfassung).</p>
<p>Als kleinen Bonus gibt es eine kostenlose iPhone-App, <em>GrandTotal for iPhone</em>, wobei der Name stark Ã¼bertrieben ist. Es ist derzeit nicht mehr als eine Ãœbersicht der offenen und fÃ¤lligen Rechnungen. Man kann also unterwegs keine Rechnung am iPhone erstellen oder Zeiten erfassen. Schade. Vielleicht kommt da ja in Zukunft noch mehr.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><em>GrandTotal </em>ist in diverse Sprachen Ã¼bersetzt und lÃ¤uft bei mir stabil und sieht gut aus. Mit 69,- Euro ist liegt es im Mittelfeld der genannten Programme. Der Support hat mir bisher schnell geantwortet und es gibt immer mal wieder Updates mit Fehlerbehebungen und neuen Funktionen.</p>
<p>WÃ¼rde ich heute neu einsteigen, dann wÃ¼rde ich vermutlich als erstes einen Blick auf <em>Revolver Solo</em> werfen. Es ist zwar mit 99,- die teuerste LÃ¶sung, scheint aber auch die umfassendste LÃ¶sung zu sein mit Option zum Aufstieg auf die Office-Variante. Ob das natÃ¼rlich relevant ist, muss jeder fÃ¼r sein Unternehmen persÃ¶nlich entscheiden.</p>
<p><em>Invoice3 </em>kann ich aus den genannten grÃ¼nden leider nicht empfehlen. <em>Totals </em>habe ich mir selbst nicht mehr angesehen. Die Netzwerk-Option bei <em>Totals </em>klingt interessant, wie diese Software aber mit Brutto/Netto, Steuern und WÃ¤hrungen umgeht weiÃŸ ich nicht. Wenn Ihr hier Erfahrungen habt, bitte schreibt einen Kommentar.</p>
<p><em>Billings </em>ist, soweit ich das sehe, weiterhin nur auf englisch verfÃ¼gbar. Wen das nicht stÃ¶rt, der sollte es sich ruhig mal ansehen. Ich hatte vor ein paar Jahren bereits einen sehr guten Eindruck von dieser Software, mich stÃ¶rte die englische OberflÃ¤che und mir war es zu aufwÃ¤ndig, ein deutsches Rechnungslayout zu entwerfen. Vielleicht gibt es solche Layouts aber inzwischen schon fertig. Schreibt einen Kommentar wenn Ihr mit dieser Software schon Erfahrungen habt.</p>
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var flattr_dsc = 'Wer sich selbststÃ¤ndig macht oder wie ich, nebenberuflich ein Gewerbe startet, der wird hoffentlich recht bald auch eigene Rechnungen schreiben kÃ¶nnen. Die Frage ist nun, wie man dies am Mac sinnvoller Weise tun kann. Ich habe dazu mal ein paar Gedanken aus meiner eigenen Erfahrung zusammen gestellt und bin gespannt auf Eure Gedanken und ErgÃ¤nzungen dazu.  Ganz simpel Es ist klar definiert, was eine Rechnung ist. Da steht ein Absender, ein EmpfÃ¤nger, das Datum, die Leistungen, das Wort \"Rechnung\", der Betrag und noch etwas mehr drauf. Im Grunde kann man so etwas mit jedem Textprogramm schreiben, wie frÃ¼her auf der Schreibmaschine. Aber wer will das schon?  Recht gut funktioniert das aber z.B. Numbers oder Excel. Man erstellt sich eine einfache Vorlage und trÃ¤gt dort fÃ¼r jede Rechnung einfach manuell den EmpfÃ¤nger und die Positionen ein. Die Positionen kann die Tabelle automatisch addieren und ggf. die MwSt. ausrechnen und ausweisen. Der Haken ist allerdings, dass man manuell fÃ¼r eine fortlaufen';
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		<title>Foto&amp;Pferd Hatten 2010 &#8211; Das Video</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 21:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei Workshops, ein gemeinsames Wochenende.
Am 26./27. Juni konnten Paare trotz verschiedener Interessen ein gemeinsames Wochenende verbringen und dabei noch etwas lernen. NatÃ¼rlich waren auch "Singles" herzlich Willkommen.

Bei Viola Ehrenheim (www.pferdeohren.de) kamen die Reiter auf Ihre Kosten. Die Gruppe entschied sich fÃ¼r das Thema "Trail".
Bei Boris Nienke (www.nsonic.de) konnten Fotobegeisterte mehr Ã¼ber ihre Kamera erfahren und lernen, mit welchen Mitteln man Bilder interessanter gestalten kann.

Wir, Viola und Boris, sagen Danke fÃ¼r diese tolle Gruppe und wir freuen uns, dass die GesprÃ¤che in den Pausen gruppenÃ¼bergreifend stattfanden und ein gegenseitiges Interesse entstehen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Workshops, ein gemeinsames Wochenende.<br />
Am 26./27. Juni konnten Paare trotz verschiedener Interessen ein gemeinsames Wochenende verbringen und dabei noch etwas lernen. NatÃ¼rlich waren auch &#8220;Singles&#8221; herzlich Willkommen.</p>
<p>Bei Viola Ehrenheim (www.pferdeohren.de) kamen die Reiter auf Ihre Kosten. Die Gruppe entschied sich fÃ¼r das Thema &#8220;Trail&#8221;.<br />
Bei Boris Nienke (www.nsonic.de) konnten Fotobegeisterte mehr Ã¼ber ihre Kamera erfahren und lernen, mit welchen Mitteln man Bilder interessanter gestalten kann.</p>
<p>Wir, Viola und Boris, sagen Danke fÃ¼r diese tolle Gruppe und wir freuen uns, dass die GesprÃ¤che in den Pausen gruppenÃ¼bergreifend stattfanden und ein gegenseitiges Interesse entstehen konnte.</p>
<p>Update: Die <a target="_blank" href="http://vimeo.com/13041531">HD-Version</a> ist jetzt ebenfalls online.</p>
<p>
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<a href="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer">Get the Flash Player</a> to see this player.</span>
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<br />
<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/ws_hatten_2010_360p.m4v">Folge herunterladen</a></p>
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		<title>iPhone und sein Kalender</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/06/iphone-und-sein-kalender/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2010/06/iphone-und-sein-kalender/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[iCal]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleine Computer fÃ¼r die Hemdtasche</strong> wurden ursprÃ¼nglich mal zu dem Zweck entwickelt, seine Kontakte, Termine und Notizen immer dabei zu haben und, im Gegensatz zum simplen Filofax, auch an Termine erinnert zu werden.<br />
<strong>PIM</strong> ist dabei das Stichwort &#8211; <em>Personal Information Manager</em>. Im Laufe der Zeit kamen viele kleine GerÃ¤te die alles versprachen und wenig hielten. Die meisten konnten nur Daten anzeigen, erfassen musste man zu Hause am Desktop-Rechner. Dann kamen GerÃ¤te wie der Palm mit denen man auch unterwegs Daten erfassen konnte, teils durchaus gut durchdacht in Ihrer FunktionalitÃ¤t. Microsoft konterte mit PocketPC und versuchte die Desktop-Bedienung von Programmen auf 3&#8243; Displays zu Ã¼bertragen, was nur eingeschrÃ¤nkt gelang.</p>
<p>Dann kam Apple. Nachdem der Newton kein groÃŸer Erfolg wurde startete mit dem iPhone eine vÃ¶llig neue Kategorie von Smartphones die auch im PIM Bereich einiges bieten sollten. Aber, naja, so toll ich das iPhone auch finde, wenn ich ehrlich bin, finde ich die Kategorie &#8220;PIM&#8221; nur sehr unzureichend umgesetzt.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2259"></span></p>
<h2>Kalender auf Sparflamme</h2>
<p>Schauen wir uns nur mal den Kalender an. Ich bekomme zunehmend den Eindruck, dass die Menschen bei Apple Ã¼berhaupt keine Termine haben?! Falls doch, dann kann ich beim besten Willen nicht glauben, dass sie mit ihrer eigenen Kalenderanwendung arbeiten &#8211; erst Recht nicht am iPhone.</p>
<ul>
<li>Monatsansicht: Wie wÃ¤re es mal, wenn man nicht einfach einen dummen Punkt unter einem Tag hÃ¤tte sondern mehrere Punkte in der Farbe des Kalenders (wenn in dem Kalender ein Termin ansteht). Evtl. sogar in der Reihenfolge in der die Termine Ã¼ber den Tag erscheinen &#8211; also ggf. 2 grÃ¼ne und 3 rote Punkte?</li>
<li>Wie wÃ¤re es, wenn die Tagesansicht irgendwie anzeigen wÃ¼rde, wenn auÃŸerhalb des Sichtbereiches noch Termine liegen? Schaut man so Morgens auf das GerÃ¤t sieht man nicht, dass man Nachmittags/Abends Termine hat. Nichts weist darauf hin in der Tagesansicht, kein Pfeil, kein gar nichts.</li>
<li>Wie wÃ¤re mal eine schÃ¶ne Wochenansicht? Man kÃ¶nnte entweder 7 Boxen auf den Bildschirm legen mit Farbbalken + Kurztext fÃ¼r die Termine &#8211; ein Tab auf die Box Ã¶ffnet dann die Tagesansicht. Oder, im Querformat, kÃ¶nnte man 7 Spalten machen mit Farbbalken fÃ¼r die Termine</li>
<li>Warum kommt kein Kalenderanbieter auf die Idee einer guten Jahresansicht? HÃ¤ngt doch in fast jedem BÃ¼ro an der Wand: 12 Spalten (fÃ¼r Jeden Monat) mit 31 Zeilen (fÃ¼r den Tag). KÃ¶nnte man im Querformat prima machen. Pinch fÃ¼r Zoom. Selbst ohne Zoom: Man kann ja mit dem Finger durch das Jahr scrollen (links/rechts durch die Monate, wobei mal mindestens 6 Monate auf eine Seite passen sollten fÃ¼r den groben Ãœberblick) und rauf/runter durch die Tage. Aber nein, nicht mal am Desktop gibt es eine solche Ansicht. Jede Software reduziert die Jahrezeit auf eine nahezu unbrauchbare Sammlung von Zahlen.</li>
<li>Warum um alles in der Welt, kann man sich seine nÃ¤chsten Termine nicht am Lock-Screen des iPhones anzeigen lassen? iPhone in die Hand, Taste drÃ¼cken, Termine sehen. Nein, geht nicht (auÃŸer mit Jailbreak). Stattdessen: iPhone in die Hand, Taste drÃ¼cken, iPhone entsperren (entweder nur ein Fingerstreich oder Eingabe einer Codenummer), zur Seite mit dem Kalender wechseln (ggf. noch ein Tastendruck fÃ¼r den ersten Bildschirm), Kalender starten. Mag ja sein, dass Apple dies so gemacht hat, weil sie keine privaten Daten am iPhone Ã¶ffentlich prÃ¤sentieren mÃ¶chten, aber darf der Kunde bitte selbst entscheiden, ob er das mÃ¶chte oder nicht?</li>
</ul>
<h2>PIM Anwendungen ohne Teamgeist</h2>
<p>Dann ist da noch das Zusammenspiel der verschiedenen Daten. Warum bekommt es offenbar niemand hin, PIM Anwendungen zu schreiben, die flieÃŸend ineinander greifen?<br />
Beispiel: Ihr steht auf einer Messe und unterhaltet Euch. Nun mÃ¶chtet Ihr mit diesem GesprÃ¤chspartner einen Termin machen. Was ihr nun doch eigentlich mÃ¶chtet ist:</p>
<ul>
<li>Die Adresse anlegen (Name, Anschrift, Mail, Telefon)</li>
<li>Direkt aus der Adresse aus einen Termin mit diesem Kontakt anlegen. So etwas wie &#8220;Neuer Termin mit diesem Kontakt&#8221;. Einfach noch Datum, Uhrzeit, kurze Notiz und fertig. Eine Erinnerung sollte standardmÃ¤ÃŸig drin sein (wenn man es so wÃ¼nscht)</li>
<li>Ab jetzt mÃ¶chte man den den Termin im Kalender sehen und dort den verknÃ¼pften Kontakt aufrufen kÃ¶nnen. Im Adressbuch mÃ¶chte man die Termine zu diesem Kontakt sehen und aufrufen kÃ¶nnen. Das kann doch nicht so schwer sein?</li>
</ul>
<p>Ja ich weiÃŸ, dass so etwas, wenigstens zur HÃ¤lfte, funktioniert, man kann einen Kontakt zu einem Termin hinzufÃ¼gen. Dazu muss man aber zuerst den Termin anlegen und dann den Kontakt dazu heraus suchen. Wenn man ohnehin schon auf einem Kontakt steht, geht dies von dort aus nicht, man kann also keinen Termin fÃ¼r einen Kontakt anlegen &#8211; man kann nur einen Kontakt zu einem Termin hinzufÃ¼gen, und man sieht die Termine nicht bei einem Kontakt.<br />
Und: Dieser Weg funktioniert nur am Desktop &#8211; <strong>Nicht am iPhone</strong>!</p>
<p>Auch kann man einen Termin am iPhone nicht nachtrÃ¤glich in einen anderen Kalender schieben &#8211; Und wir reden hier immerhin schon von einer mehrfach aktualisierten, dritten OS-Version.</p>
<h2>Alternativen?</h2>
<p>Es gibt auch nur wenige Alternativen. PocketInformant kommt vom PocketPC und versucht am iPhone einiges besser zu machen als Apple. Leider geht dies, auch wegen EinschrÃ¤nkungen der iPhone-Programm-Schnittstellen (API) nur mit Google-Anwendungen (Google-Kalender, Google-Kontakte, â€¦) Eine gute, und 100%ig sync-sichere Integration mit iCal und Adressbuch gibt es allerdings wohl nicht. Falls doch, dann schreibt mir bitte einen Kommentar &#8211; Ich lasse dabei aber nur Langzeiterfahrungen gelten, fÃ¼r eine Weile funktionieren die meisten Synchronisationstools problemlos.</p>
<h2>Ausblick: iOS 4</h2>
<p>Was ich bisher vom neuen iOS 4 sehen konnte lÃ¤sst mich daran zweifeln, dass Apple Ã¼berhaupt verstanden hat, dass ihre PIM-LÃ¶sung am iPhone weit hinter den MÃ¶glichkeiten und Anforderungen zurÃ¼ck liegt. Es scheint alles beim alten geblieben zu sein.</p>
<p>Immerhin, die API hat Apple nun deutlich erweitert und ich hoffe, dass jetzt, wo iOS 4 den Zugriff auf den Kalender ermÃ¶glicht, auch endlich pfiffige Kalender-Anwendungen auf das iPhone kommen. </p>
<p>Wie ist Eure Meinung zu dieser Thematik? Was vermisst Ihr und welche LÃ¶sungen habt Ihr fÃ¼r Euch gefunden?</p>
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		<title>nSonic #221 &#8211; Foto &#8211; Lightroom 3 Upgrade</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 20:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UPS hat pÃ¼nktlich geliefert und so konnte ich Lightroom3 als Upgrade installieren.
Da ich mehrfach gefragt wurde, wie man dabei vorgehen muss, dachte ich mir, ich nehme das ganze mal als Video auf und kommentiere es etwas. Ich hoffe, es hilft Euch etwas und nimmt Euch die Angst vor dem Upgrade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UPS hat pÃ¼nktlich geliefert und so konnte ich Lightroom3 als Upgrade installieren.<br />
Da ich mehrfach gefragt wurde, wie man dabei vorgehen muss, dachte ich mir, ich nehme das ganze mal als Video auf und kommentiere es etwas. Ich hoffe, es hilft Euch etwas und nimmt Euch die Angst vor dem Upgrade.</p>
<p>
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		<title>Video &#8211; Happy Shooting Workshop Berlin 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein paar EindrÃ¼cke vom Happy Shooting Workshop in Berlin 2010.
Ein groÃŸes Lob an alle Teilnehmer: Ihr wart eine super Truppe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar EindrÃ¼cke vom Happy Shooting Workshop in Berlin 2010.<br />
Ein groÃŸes Lob an alle Teilnehmer: Ihr wart eine super Truppe.</p>
<p>Infos Ã¼ber weitere Workshops findet Ihr unter <a target="_blank" href="http://www.happyshooting.de/workshop">happyshooting.de/workshop</a> und hier unter <a href="http://nsonic.de/workshops">nsonic.de/workshops</a></p>
<p><strong>Update</strong>: Das Video gibt es jetzt auch <a target="_blank" href="http://vimeo.com/12434989">in 720p bei vimeo</a>.</p>
<p>
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<br />
Musik: &#8220;Brother Love&#8221; &#8211; <a target="_blank" href="http://www.brotherloverocks.com">www.brotherloverocks.com</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.m4v/nsonic.podplace.de/hsws_berlin_2010_640x360.m4v">Video herunterladen</a></p>
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		<title>iPad &#8211; ResumÃ© nach erstem Test</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende hatte ich mehrmals die MÃ¶glichkeit, ein iPad in die Hand zu nehmen und etwas damit <em>zu Spielen</em>. Auf dem Happy Shooting HÃ¶rertreffen in Berlin hatten von ca. 20 Personen immerhin 2 ihr iPad dabei und mindestens zwei andere besaÃŸen eines, welche ich im Laufe des Berlin-Workshops zu sehen und auch in die HÃ¤nde bekam. Ein guter Schnitt, der mich durchaus beeindruckt hat.</p>
<p><em>&#8220;Spielen&#8221;</em> ist dann aber auch schon das Stichwort &#8211; das geht nÃ¤mlich richtig gut damit. Auch lesen von Dokumenten, Blogs, Mails&#8230; alles kein Thema und ich kann die Begeisterung inzwischen sehr gut nachvollziehen. Ganz sicher gibt es viele KÃ¤ufer, die durchaus einen praktischen Nutzen in all dem sehen.</p>
<p>Ist aber alles relativ uninteressant fÃ¼r mich. Ich spiele wenig am Computer und ich schaue mir nicht stÃ¤ndig Fotos oder (ausschlieÃŸlich fÃ¼r eine Zeitspanne) Blogs an. Am FrÃ¼hstÃ¼ckstisch unterhalte ich mich mit meiner Frau und lese keine Zeitung oder Nachrichten, wobei das iPad dafÃ¼r richtig gut sein kann.</p>
<p>Dort, wo es fÃ¼r mich interessant wird, bestÃ¤tigte mir das iPad genau was ich schon schrieb: Es ist in dieser ersten Generation fÃ¼r mich vÃ¶llig uninteressant. iWork auf dem GerÃ¤t ist sehr limitiert und unterm Strich zu kompliziert zu bedienen. Jeder Handgriff fÃ¼r sich mag ja toll sein, in der Summe bremst man sich aber schon ziemlich aus. Da ich oft mit mehreren Fenstern gleichzeitig arbeite um Daten abzulesen oder auszutauschen, bin ich am iPad eher verloren &#8211; man kann immer nur eine Anwendung zur Zeit auf dem Schirm haben. </p>
<p>Das ist keine groÃŸe Ãœberraschung aber es wird einem immer wieder bewusst, wenn man versucht im Alltag damit zu arbeiten. Man muss, oder sollte, sich dann eben auf jeweils ein Thema konzentrieren. Das ist zwar im Grunde auch gut so, klappt bei mir aber nur bei grÃ¶ÃŸeren Aufgaben die mit einer Anwendung zu erledigen sind. Mein Alltag sieht allerdings oft anders aus und so nutze ich viele kurze Wartezeiten in einer Anwendung, durch einen Blick in einer andere. Zwischendurch mal bei Twitter lesen oder schreiben wÃ¤hrend man ein kleines Video Verfolgt oder auf das Ã¶ffnen/speichern eines Dokumentes wartet, etc. Mit einem MacBook kein Problem, ein iPad funktioniert aber ganz anders. </p>
<p>Keine eigenen Fonts, kein drucken, komplizierter Datenaustausch ohne echten Sync (da iWork-Dokumente gar nicht 1:1 dargestellt werden kÃ¶nnen wÃ¼rden bei einem auto-sync vermutlich Dokumente &#8220;kaputt&#8221; gehen) &#8211; Da gibt es noch viel zu tun fÃ¼r Apple.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das iPad ist ohne Frage ein sexy GerÃ¤t, sehr &#8220;snappy&#8221; und Flipper zocken darauf hat SpaÃŸ gemacht. Ich mÃ¶chte auch gar nicht ausschlieÃŸen, dass ich nicht doch irgendwann einen echten Nutzen fÃ¼r so ein GerÃ¤t habe, es wird ja sicher noch weitere Generationen mit mehr FunktionalitÃ¤t geben. Ich bin aber doch froh, dass ich hier kein &#8220;Haben Will&#8221;-GefÃ¼hl habe sondern das Geld voll ins neue iPhone4 investieren kann. DAS nutze ich nÃ¤mlich wirklich <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>nSonic #220 &#8211; Mac &#8211; ScanSnap</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 20:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[nSonic - Der Podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[Scanner]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses ist mal eine ganz andere Folge auÃŸer der Reihe. Es hat entfernt mit dem Mac zu tun, weshalb ich es mal dort eingeordnet habe.<br />
Es geht um den Fujitsu ScanSnap S1500M mit dem ich nun seit einiger Zeit meine Dokumente scanne. Ich bin seitdem immer wieder gefragt worden, wie schnell der eigentlich ist und ob ich zufrieden bin. Nun ist es immer schwierig die Geschwindigkeit zu beschreiben und gestoppt habe ich es nie wirklich.</p>
<p>In dieser Folge zeige ich nun also die Geschwindigkeit indem ich 16 A4-Seiten einscanne. Das Video zeigt den gesamten Vorgang in Echtzeit.</p>
<p>Angeschlossen ist der Scanner an meinem iMac 24&#8243; (altes, weiÃŸes Modell).<br />
Gescannt wird hier doppelseitig, wobei die Software automatisch leere (RÃ¼ck-)Seiten erkennt und entfernt.<br />
Die Scanner-Software ist so eingestellt, dass sie ein PDF an DevonThink Pro Office schickt. Darin verwalte ich meine Dokumente. DevonThink lÃ¤sst beim Import automatisch eine Texterkennung (OCR) Ã¼ber das PDF laufen, damit man hinterher alles im Volltext durchsuchen kann. Wer kein DevonThink hat, der kann diese Funktion auch direkt im Scanner-Treiber aktivieren der ScanSnap beiliegt (man kann also PDFs einfach auf die Festplatte scannen, Text erkennen lassen und somit von Spotlight durchsuchen lassen)</p>
<p>Erwartet in dem Video keine komplette Review. Es soll nur ein kurzer Blick auf die Geschwindigkeit sein. Wenn Ihr Detailfragen habt, dann gehe darauf gerne in den nÃ¤chsten Folgen ein <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>
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		<title>nSonic #219 &#8211; Mac &#8211; Backups sind wichtig</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/05/nsonic-219-mac-backups-sind-wichtig/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 19:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/219_mac_backup.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/219_mac_backup.jpg" alt="" title="219_mac_backup" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2266" /></a><br />
Egal welches Betriebssystem: Backups sind wichtig!<br />
Stellt Euch einfach mal vor: Ihr kommt nach Hause und wollt nur kurz an den Rechner um ein paar Fotos vom letzten Wochenende zu bearbeiten oder den Verwandten zu schicken. Ihr schaltet den Rechner ein und &#8211; weg! Entweder die Platte macht komische GerÃ¤usche oder Ihr habt in der letzten &#8220;Nachtschicht&#8221; im Ã¼bermÃ¼deten Zustand doch das Verzeichnis eine Ebene zu weit oben gelÃ¶schtâ€¦ Alles weg. Unwiderruflich in den meisten FÃ¤llen.</p>
<p>Ich mache regelmÃ¤ÃŸig Backups von meinen Festplatten und in dieser Folge erklÃ¤re ich mal, was und wie ich das so mache und wie ich Time Machine dabei in einen KÃ¤fig zwÃ¤nge, damit sie mir nicht den kompletten Drobo voll schreibt.</p>
<p><em>Mehr nach dem Klick.</em><br />
<span id="more-2263"></span></p>
<h2>Meine Backup-Strategie in KÃ¼rze</h2>
<ul>
<li>Eine Externe Platte (derzeit eine 500GB Platte) mit meiner Musik-/Podcast-Bibliothek und meinen GeschÃ¤ftsdokumenten wird 1:1 in eine Image-Datei gesichert, das ich mit der Software &#8220;SuperDuper!&#8221; erzeuge. SuperDuper erkennt bei einem erneuten Backup welchen Daten bereits im Image vorhanden sind und kopiert nur die neuen und geÃ¤nderten Dateien.</li>
<li>Die interne Platte vom iMac (derzeit eine 2TB Platte mit ca. 500GB Daten) sichere ich 1:1 in ein Image. Wenn ich etwas vom iMac gelÃ¶scht habe, wird es auch im Image gelÃ¶scht. Ein 1:1-Image eben, mit dem ich bei einem Plattenausfall oder -Wechsel schnell wieder starten kann.</li>
<li><em>Bisher hatte ich zusÃ¤tzlich eine Image-Datei der internen Platte, aus dem niemals etwas gelÃ¶scht wurde. GeÃ¤nderte und neue Dateien kamen hinzu aber nichts wurde gelÃ¶scht. Das war bisher mein Archiv fÃ¼r den Fall, dass mir erst spÃ¤ter auffÃ¤llt, dass ich etwas zu viel gelÃ¶scht hatte oder dass irgendeine wichtige Datenbank kaputt gegangen war. Dieses Image fÃ¼hre ich nun jetzt nicht mehr. Stattdessen nutze ich ab sofort Apples Time Machine.</em></li>
<li>Die interne Platte wird seit Neuestem bei mir von Time Machine gesichert. Die Vorteile gegenÃ¼ber meinem alten Image sind, dass es automatisch lÃ¤uft und dass auch dann keine alten Daten verloren gehen wenn diese durch neuere Versionen ersetzt wurden. Es bleibt immer ein Archiv der letzten Versionen erhalten (natÃ¼rlich nur, wenn diese Version in dem Zeitraum auch vom TimeMachine gesichert wurde)</li>
<li>AuÃŸerdem habe ich eine zweite externe Festplatte die NICHT gesichert wird. Auf ihr lagere ich sperrige Dateien, Video-Schnitt-Dateien und Ã¤hnliches welches ich nicht unbedingt sichern muss/mÃ¶chte</li>
</ul>
<h2>Wohin mit den Daten?</h2>
<p>Backups brauchen viel Platz. Daher habe ich mir dafÃ¼r einen Drobo angeschafft. Im Podcast erklÃ¤re ich genauer warum, hier nur so viel: Er wÃ¤chst mit und ist dabei einfach zu handhaben.</p>
<h2>Time Machine und Drobo</h2>
<p>Da gibt es einen Haken:<br />
Der Drobo belÃ¼gt das Betriebssystem. Er gibt sich z.B. als 16TB Laufwerk aus &#8211; auch dann, wenn physikalisch nur 3TB genutzt werden kÃ¶nnen, mit dem aktuellen Plattenausbau. Das ergibt nun zwei Probleme: Zum einen wÃ¼rde die Time Machine einfach den gesamten Drobo fÃ¼r sich alleine nutzen (wohin dann mit anderen Images die man machen mÃ¶chte?), zum anderen wÃ¼rde die Time Machine nicht erkennen, dass der Drobo eigentlich schon voll ist. Der Drobo wÃ¼rde sich natÃ¼rlich melden und nach grÃ¶ÃŸeren Platten verlangen, aber nur die wenigsten benÃ¶tigen wirklich ein 16TB Archiv uralter Daten.</p>
<p>Man muss also die Time Machine irgendwie in ein engeres Korsett zwÃ¤ngen &#8211; und genau das geht!</p>
<p>Die LÃ¶sung ist ein mitwachsendes Image auf dem Drobo mit einem ganz bestimmten Namen (bestehend u.a. aus Rechner-Name und -Adresse). Findet die Time Machine auf einem Backup-Laufwerk so ein Image (passend zum Rechner der gerade gesichert werden soll), dann benutzt sie es automatisch!<br />
So kann man also z.B. ein 2TB Image anlegen und TimeMachine dort hinein sichern lassen.</p>
<p>Bei der TimeCapsule von Apple wird genau dieses Prinzip genutzt, damit mehrere Rechner ein TimeMachine-Archiv auf dieser einen Platte anlegen kÃ¶nnen.</p>
<p>Damit man nicht lange Ã¼ber den korrekten Namen und Image-Typ grÃ¼beln muss, gibt es auf der Drobo-Webseite das Automator-Skript &#8220;TimeTamer&#8221;. Einfach starten und das Backuplaufwerk wÃ¤hlen. TimeTamer ermittelt die GrÃ¶ÃŸe der internen Platte und erzeugt auf dem Backuplaufwerk eine passende Image-Datei mit doppelter GrÃ¶ÃŸe &#8211; Wobei die Datei natÃ¼rlich zunÃ¤chst DEUTLICH kleiner ist! Sie wird erst grÃ¶ÃŸer, wenn auch Daten ins Image geschrieben werden.</p>
<p><strong>Bei mir hat das nicht auf Anhieb geklappt.</strong> TimeTamer kam offenbar mit GB und TB durcheinander und legte mir ein Image im einstelligen Gigabyte-Bereich an. Das reicht natÃ¼rlich Ã¼berhaupt nicht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Das Problem ist mit dem Festplatten-Dienstprogramm aber schnell gelÃ¶st:</p>
<ul>
<li>Image-Datei im Festplatten-Dienstprogramm auswÃ¤hlen und &#8220;GrÃ¶ÃŸe Ã¤ndern&#8221; wÃ¤hlen</li>
<li>GewÃ¼nschte ZielgrÃ¶ÃŸe (bei z.B. 4TB) eintragen und bestÃ¤tigen.</li>
<li>Jetzt das Image Ã¶ffnen (AKA &#8220;mounten&#8221;) und den vorhandenen Partitionsnamen notieren</li>
<li>Nun Ã¼ber die Auswahlliste Ã¼ber der Partitionsansicht einfach &#8220;1 Partition&#8221; wÃ¤hlen. Die bestehende Partition wird dabei entfernt und eine neue in voller GrÃ¶ÃŸe angelegt. Nun dieser neuen Partition den notierten Namen geben und alles Ã¼bernehmen.</li>
<li>Fertig.</li>
</ul>
<p>Nun braucht man die Time Machine einfach nur einzuschalten, den Drobo als Ziellaufwerk wÃ¤hlen und schon findet TimeMachine das &#8220;spezielle&#8221; Image und nutzt dieses automatisch.</p>
<p><strong>â€¦oder mit dem Terminal</strong><br />
Wer sich mit dem Terminal auskennt, der kann das natÃ¼rlich auch noch einfacher machen. TimeTamer erzeugt auf dem Schreibtisch eine Textdatei. Darin steht auch das Kommando, mit dem das Image erzeugt wurde. Ihr kÃ¶nnt also einfach das bestehende Image lÃ¶schen, das Kommando aus der &#8220;Readme&#8221;-Datei kopieren, die GrÃ¶ÃŸe im Aufruf direkt korrigieren und den Befehl abschicken. Fertig.</p>
<p>Der Befehl dazu sieht ungefÃ¤hr so aus (hier fÃ¼r die 3,6GB die mir TimeTamer geben wollte):<br />
<em>hdiutil create -size 3.6g -fs HFS+J  -volname &#8220;TM-backup-of-[Rechnername]&#8221; /Volumes/Drobo1/[Rechnername]_[Rechnernummer].sparsebundle<br />
</em><br />
Man mÃ¼sste also nur die Kommastelle in der GrÃ¶ÃŸenangabe etwas verschieben und z.B. &#8220;3600g&#8221; statt &#8220;3.6g&#8221; Ã¼bergeben. Das sollte funktionieren. Ob auch &#8220;3,6t&#8221; (fÃ¼r Terabyte) funktioniert entzieht sich meiner Kenntnis. Probiert es einfach aus <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Aussichten</h2>
<p>Time Machine kÃ¶nnte bei mir sowohl das 1:1 Image von der internen Platte als auch mein altes Archiv-Image ersetzen. Installiert man nÃ¤mlich OS-X neu, so kann man schon wÃ¤hrend der Installation wÃ¤hlen, dass man sein System aus einem Time Machine Backup wiederherstellen mÃ¶chte. Ich habe damit noch keine Erfahrung und werde daher neben dem TimeMachine-Archiv weiterhin ein 1:1 Image mit SuperDuper erzeugen.</p>
<p>Von meiner externen Platte bleibt mir nur die 1:1-Image-Methode mit SuperDuper, leider sichert TimeMachine ja nur die interne Platte. Ich wÃ¼nschte, ich kÃ¶nnte auch meine externe Platte mit Time Machine sichernâ€¦ Wer weiÃŸ, vielleicht geht das ja auch mal irgendwann.</p>
<p><strong>Wie macht Ihr Eure Backups?</strong></p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.shirt-pocket.com/superduper/superduperdescription.html">SuperDuper!</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/findouthow/mac/#timemachinebasics">Apple TimeMachine</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.drobo.com/">Drobo</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.drobo.com/droboapps/downloads/index.php?id=16">TimeTamer</a><br />
<a target="_blank" href="http://flattr.com/">Flattr</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_219_mac_backup.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_219_mac_backup.mp3">Download audio file (nsonic_219_mac_backup.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>Workshop Natur&amp;Wild &#8211; Anmeldeschluss</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 19:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.happyshooting.de/workshop/vosswinkel_dortmund_2010.php"><img alt="" src="http://www.happyshooting.de/workshop/vosswinkel_dortmund_2010_files/stacks_image_3604_1.png" title="Natur und Wild" class="alignright" width="174" height="117" /></a>Bis zum 16.05.2010 &#8211; also bis diesen Sonntag &#8211; nehme ich noch Anmeldungen fÃ¼r den Natur&#038;Wild-Workshop im Wildwald Vosswinkel entgegen. </p>
<p>Details zu diesem Workshop und <a href="http://www.happyshooting.de/workshop/vosswinkel_dortmund_2010.php">AnmeldemÃ¶glichkeit findet Ihr hier</a>.</p>
<p>Die Umfrage zu diesem Workshop zeigte mindestens 29 Interessenten. Bitte meldet Euch rechtzeitig oder, wenn Ihr zwar fÃ¼r diesen Workshop gestimmt hattet aber nun doch nicht teilnehmen kÃ¶nnt oder mÃ¶chtet, schickt mir eine kurze Mail was ausschlaggebend war, damit ich fÃ¼r die Planung 2011 ggf. etwas anpassen kann. Vielen Dank <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>flattr &#8211; Kultur-Flat zum selber (mit-)machen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/05/flattr-kultur-flat-zum-selber-mit-machen/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 22:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorher bezahlen, alles kostenlos oder gibt es noch etwas dazwischen?</p>
<h2>Schwarzâ€¦</h2>
<p>Texte, BÃ¼cher, Anleitungen, Musik, Videos &#8211; Alles mit digitalem Rechtemanagement versehen, anschauen bzw. anhÃ¶ren erst nach Bezahlung? Das ist der Weg, den die Verlage und Platten-Labels favorisieren. Erst zahlen, dann gucken, &#8220;gestundet&#8221; wird nicht.<br />
Diese Idee, zu &#8220;bewundern&#8221; bei vielen online MP3-Angeobten, eBooks und auch dem tollen HD+ im Fernsehen, hat nur den Haken, dass man oft nicht nur mehr Inhalte bezahlen muss als man benÃ¶tigt, sondern auch, dass man auch nach dem Kauf noch gegÃ¤ngelt wird und den bezahlten Inhalt nicht immer stÃ¶rungsfrei konsumieren kann.</p>
<h2>â€¦und WeiÃŸâ€¦</h2>
<p>Auf der anderen Seite sind die Vertreter der &#8220;alles ist frei&#8221;-Generation. Wer Musik macht, macht dies schlieÃŸlich weil es SpaÃŸ macht, warum sollte er also Geld dafÃ¼r verlangen? Soll er doch Konzerte geben und damit verdienen. Buchautoren sollen doch die ersten Kapitel frei verfÃ¼gbar machen und dann Geld sammeln bis genug zum weiter schreiben gesammelt wurde. Und Podcaster oder Blogger machen das ja eh aus Ãœberzeugung, Geld dafÃ¼r lehnen sie natÃ¼rlich ab, schlieÃŸlich gehÃ¶rt das Wissen der ganzen Welt. FÃ¼r Miete und Verpflegung mÃ¼ssen sich all diese Betroffenen im Zweifel einen anderen Job suchen.<br />
Das klingt, wenn man es etwas ausfÃ¼hrlicher schreibt als ich an dieser Stelle, auch oft plausibel und vernÃ¼nftig. Es bleibt nur der Haken, dass vielleicht viele einfach aufhÃ¶ren Ihre Inhalte Ã¶ffentlich zu publizieren weil sie wegen des anderen Jobs gar keine Zeit oder Lust mehr dazu haben. Vielleicht erkennen Sie fÃ¼r sich aber auch eine Art &#8220;Schmarotzer&#8221;-MentalitÃ¤t und haben keine Lust stÃ¤ndig nur geben ohne etwas zu bekommen. Auch wenn das hart klingen mag, ich kÃ¶nnte es verstehen.</p>
<h2>Grau?</h2>
<p>GlÃ¼cklicherweise ist die Welt nicht schwarz/weiÃŸ &#8211; Das war sie nie. Es gab schon immer Schattierungen von Grauâ€¦ Genau in so eine Schattierung hat sich <a target="_blank" href="http://flattr.com">flattr</a> geschlichen.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2255"></span></p>
<h2>Die Kulturflat-Idee</h2>
<p>Bevor ich auf flattr nÃ¤her eingehe, lasst mich eine Idee beschreiben, die oft als Kulturflatrate bezeichnet wird. Die Idee, u.a. von der <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a>, geht u.a. davon aus, dass im Grunde jeder bereit wÃ¤re, einen kleinen Obolus fÃ¼r Kultur zu zahlen. Kultur in jeder Form, also BÃ¼cher, Musik, Video, Theater, â€¦<br />
Es wird dem Konsumenten aber schlicht viel zu schwer gemacht zu bezahlen: </p>
<ul>
<li>Kauft er Musik, dann darf er sie oft nicht hÃ¶ren wo/wie/womit er mÃ¶chte, darf sie nicht tauschen oder verschenken, etc. </li>
<li>Kauft er eine DVD, so muss er elend lange Belehrungen und Filmtrailer Ã¼ber sich ergehen lassen &#8211; auch wenn er diese DVD in 5 Jahren noch einmal einlegt.</li>
<li>FÃ¼r gÃ¤ngige eBooks gilt das gleiche wie fÃ¼r die Musik.</li>
<li>Bei unbekannten KÃ¼nstlern wird es noch schwerer. Oft kann man hÃ¶chstens Ã¼ber PayPal eine Spende schicken aber nicht jeder hat oder mÃ¶chte ein solches Konto haben.</li>
</ul>
<p>Was wÃ¤re nun, wenn jeder BÃ¼rger einen monatlichen Betrag in einen groÃŸen Topf einzahlt und er dafÃ¼r die Inhalte, die ihn interessieren, frei konsumieren darf. Frei nach dem Motto, vereinfacht gesagt: &#8220;Die elektronischen Daten werden sowieso wild kopiert, warum dies nicht zur bezahlten, legalen Aktion machen?&#8221;</p>
<p>Man zahlt also einen monatlichen Betrag fÃ¼r Kultur &#8211; Eine Kulturflat.</p>
<p>Die Idee hat schon etwas fÃ¼r sich aber sie wirft natÃ¼rlich einige Fragen auf:</p>
<ul>
<li>Wie hoch ist der Beitrag fÃ¼r so eine Kulturflat?</li>
<li>Wohin wird der Beitrag eingezahlt? Wer verwaltet das?</li>
<li>Wie wird der groÃŸe Topf aufgeteilt? Wie kann ein unbekannter KÃ¼nstler genauso viel bekommen wie ein Star, wenn nur genug seine Werke mÃ¶gen?</li>
</ul>
<p>Die Fragen sind wichtig und essentiell und leider steht zu vermuten, dass so etwas in Deutschland niemals entstehen wird. Man wÃ¼rde es Ã¼ber Jahre, in unzÃ¤hligen Sitzungen von Politikern so lange verkomplizieren, bis mÃ¶glichst jeder Lobbyist zufrieden und die Idee komplett zerredet ist. Nimmt man dann noch die GEMA oder GEZ als Beispiel fÃ¼r Ã¤hnliche Prinzipien, dann wird wohl klar: DAS ist mit der Kulturflat-Idee nicht gemeint.</p>
<h2>Jetzt kommt Flattr</h2>
<p> Flattr ist ein Wortspiel aus &#8220;Flatrate&#8221; und &#8220;to flatter&#8221; <em>(engl.: schmeicheln)</em> und greift die Kulturflat-Idee auf rafinierte Weise auf. Flattr kommt aus Schweden und wurde u.a. gegrÃ¼ndet von Peter Sunde der in den Medien bekannt wurde wegen der Prozesse um Piratebay.</p>
<p>Es geht im Kern darum, dass jeder in die Lage versetzt werden soll, mÃ¶glichst einfach auch kleine GeldbetrÃ¤ge fÃ¼r Inhalte zu zahlen. GefÃ¤llt Dir also ein Lied, dann kannst Du es flattrn. GefÃ¤llt Dir ein Blogbeitrag, ein Kommentar, etc. &#8211; flattr ihn einfach.</p>
<p>Damit das funktioniert, braucht man sich nur bei <a target="_blank" href="http://flattr.com">flattr.com</a> zu registrieren. Zum Zeitpunkt, zu dem ich das hier schreibe, ist flattr in einer Beta-Phase und man bekommt einen Zugang nur durch Einladungen die flattr verteilt. Ab und an kÃ¶nnen flattr-Nutzer ebenfalls Einladungen verteilen. Hat man einmal einen Zugang erhalten geht es ganz einfach:<br />
- Konto aufladen<br />
- ab sofort flattrn</p>
<h2>und so funktioniert es</h2>
<p>- Du zahlst einen Beitrag auf flattr Konto. Das geht derzeit leider nur mit einem PayPal-Konto. Vermutlich wird es in Zukunft aber alternative Wege geben. PayPal hat den Vorteil, dass die Zahlung in Richtung flattr anonym ist und man Ã¼ber diesen Weg sowohl Kreditkarten als auch BankÃ¼berweisungen nutzen kann.<br />
- Du definierst, wie viel Geld Du jeden Monat &#8220;flattrn&#8221; mÃ¶chtest. Das ist Dein Flatrate-Beitrag. KleinstmÃ¶glicher Betrag ist 2 Euro.<br />
- Nun triffst Du im Internet auf Inhalte von Nutzern, die ebenfalls bei flattr angemeldet sind und die untere ihre Inhalte einen Flattr-Button gesetzt haben. GefÃ¤llt Dir der Inhalt, dann klickst Du einfach auf diesen Button &#8211; zack &#8211; schon hast Du geflattrt.<br />
- Du kannst auf so viele Buttons drÃ¼cken wie Du mÃ¶chtest.<br />
- Am Ende des Monats wird der Monatsbeitrag aufgeteilt auf jeden flattr-Klick. Angenommen Du hast monatlich 10 Euro festgesetzt und Du hast im Monat auf 10 Buttons gedrÃ¼ckt, dann bekommt jeder von Dir &#8220;geschmeichelte&#8221; genau 1 Euro. Hast Du 20x geflattrt, dann bekommt jeder 50 Cent, und so weiter</p>
<p>Flattr hat also eine Antwort auf die oben genannten Fragen gefunden:</p>
<ul>
<li><em>Wie hoch ist der Beitrag fÃ¼r so eine Kulturflat?</em> DU bestimmst Deinen monatlichen Beitrag und Du kannst es jederzeit Ã¤ndern. Derzeit liegen die Stufen bei 2, 5, 10, 20 Euro</li>
<li><em>Wohin wird der Beitrag eingezahlt? Wer verwaltet das?</em> flattr bekommt das Geld, sammelt die klicks und nimmt die Auszahlungen vor. FÃ¼r diese Verwaltung bekommt flattr pro Monat 10% von Deinem monatlichen Einsatz.</li>
<li><em>Wie wird der groÃŸe Topf aufgeteilt? Wie kann ein unbekannter KÃ¼nstler genauso viel bekommen wie ein Star, wenn nur genug seine Werke mÃ¶gen?</em> Jeder Klick wird ja nicht nur einem KÃ¼nstler sondern sogar speziell einem Werk zugeordnet. Sollten plÃ¶tzlich viele tausend Leute ein eBook eines unbekannten Autoren gut finden und dies Ã¼ber flattr kund tun, so bekommt dieser auch von tausenden Lesern einen kleinen Betrag.</li>
</ul>
<p>Und das Prinzip ist clever!<br />
Zum einen wird die Hemmschwelle gesenkt. Man hat ja bereits einmal Geld aufs Konto gezahlt und man hat ein festes Limit fÃ¼r einen Monat. Egal wie viel man klickt, es kostet niemals mehr als dieses Limit. Da klickt man doch viel schneller mal um &#8220;Danke&#8221; zu sagen, richtig?</p>
<p>Zum anderen <strong>unterscheidet flattr nicht zwischen Zahlern und EmpfÃ¤ngern!</strong> Das finde ich sympathisch. Wer also Geld von Euch bekommen mÃ¶chte, der muss selber auch etwas einzahlen und ebenfalls flattrn. Es gibt also keine Zweiklassen-Gesellschaft in diesem System sondern nur ein Geben und Nehmen auf Gegenseitigkeit. Abzocker mÃ¼ssen drauÃŸen bleiben.</p>
<h2>HÃ¼rden nehmen</h2>
<p>WÃ¤hrend die Politik also noch tagt und verklausuliert, legt das Internet einfach los. Aber es gibt natÃ¼rlich auch hier offene Punkte:</p>
<ul>
<li>Traut man einer privaten Firma mit einem FirmengrÃ¼nder der auch Piratebay grÃ¼ndete um geschÃ¼tzte Inhalte auszutauschen? Man muss natÃ¼rlich dazu sagen, dass er inzwischen nicht mehr bei Piratebay ist und warum sollte jemand nicht seine Einstellung Ã¤ndern oder prÃ¤zisieren? Dennoch vertraut man sein Geld einer privaten Firma an die bisher wenig bekannt ist.</li>
<li>Das ganze kann erst gut funktionieren, wenn genÃ¼gend Leute mitmachen. Das Henne-Ei-Problem sollte einfach ignoriert werden! Einfach anmelden und mitmachen, so knackt man die Nuss am schnellsten.</li>
</ul>
<h2>Alternativen</h2>
<p>In diesem Beitrag sollte es um flattr gehen. Es soll aber nicht unerwÃ¤hnt bleiben, dass es mit <a target="_blank" href="http://www.kachingle.com/">Kachingle</a> eine ganz Ã¤hnliche LÃ¶sung gibt. Bei Kachingle zahlt man seinen monatlichen Beitrag aber nicht fÃ¼r einzelne Inhalte sondern immer fÃ¼r ganze Angebote, also z.B. einer ganzen Webseite. Dies lÃ¤uft dabei offenbar auch automatischer ab &#8211; es genÃ¼gt z.B., wenn man eine Seite besucht, man muss nur vorher einmalig geklickt haben, dass man diese Seite zukÃ¼nftig unterstÃ¼tzen mÃ¶chte.<br />
Das Prinzip mag einfacher sein, aber ob man jeden Besuch honorieren mÃ¶chte, auch wenn man dann auf der Seite nichts neues oder hilfreiches gefunden hat? Leider macht Kachingle offenbar auch weniger Werbung fÃ¼r sich.<br />
Flattr hat da das geschicktere Marketing und durch Peter Sunde natÃ¼rlich auch viel Aufmerksamkeit von den Medien, das hilft das System bekannt zu machen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich finde diese Idee gut. So gerne ich Inhalte im Internet zur VerfÃ¼gung stelle, so sehr freue ich mich auch, wenn Ihr mir ein wenig dafÃ¼r gebt damit ich die Server- und Stromrechnung dafÃ¼r bezahlen kann. An dieser Stelle ein groÃŸes DankeschÃ¶n an alle, die dies bereits getan haben.<br />
Ich weiÃŸ, was fÃ¼r ein Aufwand hinter guten Inhalten steckt und sehe flattr als eine tolle MÃ¶glichkeit, dass ich zukÃ¼nftig auch schnell und einfach Danke sagen kann &#8211; und zwar so, dass der Autor auch etwas auf seinem Konto hat. Genauso mÃ¶chte ich Dir in Zukunft eine einfache MÃ¶glichkeit geben um Danke zu sagen.</p>
<p>Ich habe mein flattr-Konto aufgeladen und bereit zu nehmen &#8211; und zu geben! Flattrst Du auch schon? Wo finden wir Deine BeitrÃ¤ge, Musik, Videos? Schreib mir einen Kommentar.</p>
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		<title>Gut oder schlecht &#8211; Was ist eine Bildkritik?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildkritik / Bildbesprechung&#8230; Ob das auch geht, ohne die Absicht des KÃ¼nstlers zu erkennen&#8230;?!</p>
<p>Ich sage mal: ja <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Martin stellt sich in seinem Blogeintrag der Frage: <a target="_blank" href="http://kwerfeldein.de/index.php/2010/04/28/was-ist-eine-gute-bildkritik/">&#8220;Was ist eine gute Bildkritik?&#8221;</a>. Meine Gedanken als Kommentar dazu sehen wie folgt aus.</p>
<p>Schaut Euch die vielen alten GemÃ¤lde an, von realistisch Ã¼ber avantgardistisch, expressionistisch bis abstrakt. In vielen FÃ¤llen lebt der KÃ¼nstler nicht mehr und er hat nicht hinter das Bild geschrieben, was er damit ausdrÃ¼cken wollte. Und trotzdem werden die Bilder oft besprochen und analysiert. Teils oberflÃ¤chlich, teils intensiv.</p>
<p>Nicht nur der Laie, auch der Kunstexperte stellt sich oft die Frage: <em>&#8220;Was hat sich der KÃ¼nstler dabei gedacht?&#8221;</em>, nur eben oft mit unterschiedlicher Intention <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich schreibe nur selten zu meinen Fotos, was ich mir dabei gedacht habe oder was ich damit ausdrÃ¼cken wollte. Nicht aus Faulheit sondern aus purer Absicht. Schreibt man nÃ¤mlich ausfÃ¼hrlich, warum man die Farbe so, den Winkel anders und das Licht so speziell eingesetzt hat, dann nimmt man im Kopf des potentiellen Betrachters bereits eine Wertung vor. Man schubst ihn quasi in eine bestimmte Richtung. Ein Profi wird sich davon vielleicht weniger lenken lassen, aber als solcher hat er bereits seine eigene Bildsprache und ihm wird mein Bild gefallen oder nicht &#8211; aber kein Tipp wird mich dazu nÃ¶tigen kÃ¶nnen, meinen Stil an seinen anzupassen.<br />
Nein, mich interessiert das unbefangene Feedback der Betrachter &#8211; egal ob Profi, Fotoeinsteiger oder Ã¼berhaupt kein Fotograf. Mich interessiert, was der Betrachter, der Mensch, sieht und empfindet.<br />
Ein bekanntes, sicher sehr extremes Beispiel dieses PhÃ¤nomens, ist eine schmutzige Badewanne in einer Ausstellung gewesen die, sicher wortreich argumentiert, als Kunstwerk gelten mag. Sie wurde dennoch geputzt weil sie eben, vÃ¶llig unbefangen betrachtet, einfach eine schmutzige Badewanne war. <em>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Beuys%E2%80%99_Badewanne">Beuys Badewanne</a>)</em></p>
<p>Ich mÃ¶chte also lieber die unbefangenen Meinungen lesen/hÃ¶ren. Dabei lasse ich sowohl <em>&#8220;tolles Bild&#8221;</em> / <em>&#8220;kann ich nix mit anfangen&#8221;</em> aber auch inhaltsreichere Bewertungen gerne an mich heran. </p>
<p>Die kurzen Aussagen geben einen groben Ãœberblick (gefÃ¤llt es, gefÃ¤llt es nicht, ist mein Publikum damit Ã¼berfordert? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) &#8211; Die lÃ¤ngeren Kommentare helfen mir das grobe GefÃ¼hle der Menge zu verstehen. Nicht sonderlich schÃ¶n finde ich Kommentare, die beleidigend / unterstellend werden (Martin nennt Beispiele in seinem Blog). Ich werte solche Kommentare &#8220;intern&#8221; als <em>&#8220;gefÃ¤llt mir nicht&#8221;</em>, alles weitere wird ignoriert. Konstruktive Kritiken, also VerbesserungsvorschlÃ¤ge, lese ich dagegen sehr gerne.<br />
Der Schreiber weiÃŸ natÃ¼rlich nicht, ob er mit seinem Vorschlag wirklich eine Bildverbesserung oder eine komplette BildÃ¤nderung beschreibt, er kennt ja meine ursprÃ¼ngliche Idee nicht. Das sehe ich allerdings nicht als Problem. Entweder ich lese aus so einem Vorschlag heraus, dass das Bild nicht in meinem Sinne verstanden wurde und ich daran arbeiten muss, oder dass das Bild genau richtig interpretiert wurde und ich gute Ideen von auÃŸen bekomme.</p>
<p><strong>Was also ist eine gute Bildkritik, was eine schlechte?</strong></p>
<p>FÃ¼r mich ist jeder Kommentar zu einem Bild eine gute Kritik (im Sinne von hilfreich) solange sie nicht beleidigend oder angreifend formuliert ist &#8211; egal, ob mein Bild dabei gut oder schlecht abschneidet. Bekomme ich also durch einen Kommentar ein besseren Ãœberblick darÃ¼ber, wie das Bild &#8220;da drauÃŸen&#8221; gesehen wird, dann ist es eine gute Kritik.</p>
<p>Eine richtig gute und wirklich sehr hilfreiche Besprechung ist es immer dann, wenn der Betrachter eine BegrÃ¼ndung liefert oder sich wenigstens ein Detail heraus pickt und beschreibt, warum es ihm gefÃ¤llt oder er es nicht wirklich leiden kann. Diese Besprechungen (finde ich besser als das negativ belastete Wort &#8220;Kritik&#8221;) sind es Ã¼brigens auch, die dem Kommentar-Schreiber in seiner eigenen Fotografie enorm weiterhelfen.</p>
<p>Wie ist Eure Meinung dazu? Was ist denn fÃ¼r Euch eine gute oder eine schlechte Bildbesprechung?</p>
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var flattr_dsc = 'Bildkritik / Bildbesprechung... Ob das auch geht, ohne die Absicht des KÃ¼nstlers zu erkennen...?!  Ich sage mal: ja :)  Martin stellt sich in seinem Blogeintrag der Frage: \"Was ist eine gute Bildkritik?\". Meine Gedanken als Kommentar dazu sehen wie folgt aus.  Schaut Euch die vielen alten GemÃ¤lde an, von realistisch Ã¼ber avantgardistisch, expressionistisch bis abstrakt. In vielen FÃ¤llen lebt der KÃ¼nstler nicht mehr und er hat nicht hinter das Bild geschrieben, was er damit ausdrÃ¼cken wollte. Und trotzdem werden die Bilder oft besprochen und analysiert. Teils oberflÃ¤chlich, teils intensiv.  Nicht nur der Laie, auch der Kunstexperte stellt sich oft die Frage: \"Was hat sich der KÃ¼nstler dabei gedacht?\", nur eben oft mit unterschiedlicher Intention ;)  Ich schreibe nur selten zu meinen Fotos, was ich mir dabei gedacht habe oder was ich damit ausdrÃ¼cken wollte. Nicht aus Faulheit sondern aus purer Absicht. Schreibt man nÃ¤mlich ausfÃ¼hrlich, warum man die Farbe so, den Winkel anders und das Lich';
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		<title>iPad &#8211; Nicht fÃ¼r jeden praktisch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 05:01:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Apple das iPad vorgestellt hat, sind die ersten GerÃ¤te in den USA bereits intensiv betrachtet worden. Es gibt viele Berichte in Podcasts (z.B. Macbreak weekly), Blogs, Youtube, etc. Auch ich habe mir natÃ¼rlich Gedanken gemacht, ob dieses GerÃ¤t fÃ¼r meine Zwecke nÃ¼tzlich sein kÃ¶nnte und ich bin mal verschiedene Szenarien durchgegangen, in denen ich hÃ¤ufig unterwegs bin. </p>
<p>Flash, Ã¼ber das soviel diskutiert wird und das am iPad nicht verfÃ¼gbar ist, interessiert mich eigentlich eher gar nicht, kann aber verstehen, dass es vielen fehlt (viele Webseiten basieren zu 100% darauf).  Ich finde aber andere Dinge viel gravierender als einige Webseiten, die eben nicht mehr besucht werden (Flash-Webseiten sind bei mir am Desktop auch eher selten im Browser weil sie bei DSL1000 einfach zu lahm sind (viele von denen) und Ã¼berhaupt mit der Bedienung und Darstellen nerven (viele))</p>
<p>Mir geht dieses in sich geschlossene Grundkonzept etwas auf den Zeiger fÃ¼r so ein GerÃ¤t:</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2241"></span></p>
<ul>
<li>Mal angenommen Du sitzt auf dem Sofa und bastelst ein schÃ¶nes Plakat in Pages zusammen. Jetzt noch ein paar Fotos dazu. Die hast Du gerade vorhin erst auf die Festplatte gerendert &#8211; am Mac. Ah, wie blÃ¶d&#8230; mal eben Ã¼ber das Netzwerk aus Pages heraus auf die Bilder zugreifen? Fehlanzeige! Du bekommst die Bilder jetzt nicht mal eben. Einzige LÃ¶sung: Die Bilder Ã¼ber iTunes syncen &#8211; also entweder Ã¼ber einen Finder-Ordner oder Ã¼ber iPhoto &#8211; Also hin zum Mac, Bilder nach iPhoto importieren oder in richtigen Ordner ziehen, iPad andocken, syncen (da lÃ¤uft erst mal eine Sicherung und die aktuellen Video-Podcasts werden auch Ã¼bertragen&#8230; und schon, viele Minuten spÃ¤ter, hast Du die Bilder auf dem iPad&#8230; aber wo Du schon mal am Mac bist kannst Du das Plakat auch gleich hier basteln&#8230;</li>
<li>Nun hast Du vielleicht ein Dokument am Mac erstellt unter Pages. z.B. eine hÃ¼bsche Speisekarte. Nun mÃ¶chtest Du diese auf dem iPad mitnehmen um unterwegs etwas dran zu feilen. Fotos hast Du inzwischen ja schon gesynct. Nun hast Du aber Deine eigenen Fonts verwendet&#8230; Was nun? Das iPad kann keine Fonts installieren &#8211; schon gar nicht System weit.<br />
<strong>Kann mal jemand ausprobieren wie Pages-Dokumente mit eigenen Schriften am iPad aussehen?</strong> Dazu konnte ich noch nichts finden.</li>
<li>Ãœberhaupt das Problem, dass es kein globales Dateifach gibt, so etwas wie die Ã–ffentlichen Dateien am Mac. Etwas, wo man einfach mal ein paar Dateien vom Mac/PC auf das iPad schubsen kÃ¶nnte. Einfach mal im Finder ein paar Dinge markieren und auf das iPad ziehen (sollte im Finder natÃ¼rlich angezeigt werden wie jeder Netzwerk-Rechner) damit man unterwegs, aus jeder Anwendung des iPads, darauf zugreifen kÃ¶nnte &#8211; die Apps brÃ¤uchten dafÃ¼r natÃ¼rlich Zugriff auf diesen globalen Dateikasten. Das wÃ¼rde es aber Ã¼berhaupt erst mÃ¶glich machen, dass man mal ein paar Dokumente unterwegs bearbeitet und dann, beim Freund/Kunden die Dateien einfach Ã¼ber das Netzwerk kopiert und z.B. druckt oder eben dem EmpfÃ¤nger gibt. Warum erst eine E-Mail schicken mit megabyteweise Anhang?<br />
Ich weiÃŸ es gibt Programme die Dateiaustausch ermÃ¶glichen &#8211; aber an diese Dateien kommt keine andere App ran &#8211; nutzt also nichts, wenn dort ein Pages/Keynote/Bild/whatever liegt</li>
<li>Die ersten haben nun auch schon festgestellt, dass sie ein Dokument ganz schnell in drei verschiedenen Versionen haben: Einmal auf dem Mac, eine Kopie auf dem iPad und womÃ¶glich noch eine Fassung online bei Apples iWork.com. Dabei ist offenbar nirgends ersichtlich, welche Version den aktuellen Stand widerspiegelt. Eine Synchronisation der Dokumente gibt es nicht, es werden Kopien erzeugt. FÃ¼r wirklich ernsthaften, dezentralen Einsatz zur Bearbeitung von Dokumenten eignet sich das iPad daher wohl nicht wirklich &#8211; oder nur wenn man sehr genau aufpasst was man tut.</li>
<li>Im Wohnzimmer an einem Brief gebastelt, oder GlÃ¼ckwunschkarte,&#8230; jetzt nur noch ausdrucken &#8211; Fehlanzeige. Erstmal syncen gehen&#8230; naja, hÃ¤tte ich dann auch gleich am Mac basteln kÃ¶nnen (auÃŸer man hat die Zeit im Zug genutzt etc., ist schon klar, aber das ginge mit einem 13&#8243; MB sicher noch besser)</li>
</ul>
<p>Zum reinen konsumieren von Daten mag das alles schick sein. So wie man sein Smartphone nutzt. Daten anzeigen, an Termine erinnern.<br />
Sobald man aber etwas kreatives tun mÃ¶chte, man also Inhalte erzeugen mÃ¶chte, wird das Grundkonzept zur grÃ¶ÃŸten KrÃ¼cke und mir ist nicht ganz klar, wohin Apple mÃ¶chte. Immerhin haben sie iWorks fÃ¼r das iPad gebaut, groÃŸer Aufwand. Und dennoch krankt das Konzept gerade an dieser Stelle &#8211; Entweder ist es Apple einfach egal, oder die sind im Hinterkopf schon bei OS5 oder OS6 fÃ¼r das iPad wo es ganz neue MÃ¶glichkeiten geben wird <em>(vermutlich nicht mit der heutigen Hardware aber das ist ja eh klar)</em></p>
<h2>VorlÃ¤ufiges Fazit</h2>
<p>Rein von dem was ich bisher gesehen und gehÃ¶rt habe (von Leuten die das Teil haben), wÃ¼rde das iPad bei mir vermutlich keine LÃ¼cke schlieÃŸen sondern neue LÃ¼cken aufreiÃŸen. Als digitaler Bilderrahmen sicher cool, und um Fotos bei Besuch von Familie/Freunden zu prÃ¤sentieren &#8211; aber nur dafÃ¼r ist es mir dann doch zu teuer.</p>
<p>Wie seht Ihr das? Wie stellt Ihr Euch den Einsatz des iPads in Eurem Umfeld vor &#8211; oder konntet Ihr es sogar schon probieren (mit iPad aus den USA z.B.)?</p>
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var flattr_dsc = 'Nachdem Apple das iPad vorgestellt hat, sind die ersten GerÃ¤te in den USA bereits intensiv betrachtet worden. Es gibt viele Berichte in Podcasts (z.B. Macbreak weekly), Blogs, Youtube, etc. Auch ich habe mir natÃ¼rlich Gedanken gemacht, ob dieses GerÃ¤t fÃ¼r meine Zwecke nÃ¼tzlich sein kÃ¶nnte und ich bin mal verschiedene Szenarien durchgegangen, in denen ich hÃ¤ufig unterwegs bin.   Flash, Ã¼ber das soviel diskutiert wird und das am iPad nicht verfÃ¼gbar ist, interessiert mich eigentlich eher gar nicht, kann aber verstehen, dass es vielen fehlt (viele Webseiten basieren zu 100% darauf).  Ich finde aber andere Dinge viel gravierender als einige Webseiten, die eben nicht mehr besucht werden (Flash-Webseiten sind bei mir am Desktop auch eher selten im Browser weil sie bei DSL1000 einfach zu lahm sind (viele von denen) und Ã¼berhaupt mit der Bedienung und Darstellen nerven (viele))  Mir geht dieses in sich geschlossene Grundkonzept etwas auf den Zeiger fÃ¼r so ein GerÃ¤t:  mehr nach dem Klick    	Mal';
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		<title>nSonic #218 &#8211; On Tour &#8211; Snaix</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 12:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/218_ontour_snaix.jpg" alt="Snaix" title="Snaix" width="300" height="300" class="alignright size-full wp-image-2237" /><br />
Am 17. April 2010 fand auf der Dream Ranch in Billingshausen ein Snaix-Kurs statt. Ein was? Genau das fragte ich mich auch, also habe ich mir das mal genauer angesehen.<br />
Es war wirklich sehr interessant und lehrreich und ich bin mir sehr sicher, dass ich mich beim nÃ¤chsten Kurs anmelden werde.<br />
Wenn Du auch wissen mÃ¶chtest, wie man ein Snaix-Rad steuert und wie das beim reiten helfen kann, dann hÃ¶r doch mal rein.</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.dreamranch.de/">Dream Ranch</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.snaix.com">Snaix</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_218_ontour_snaix.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_218_ontour_snaix.mp3">Download audio file (nsonic_218_ontour_snaix.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>Opera Mini fÃ¼r iPhone</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/opera-press-logo.png" alt="Opera" title="Opera" width="150" height="61" class="alignright size-full wp-image-2231" />Ist die HÃ¶lle schon zugefroren? Haben nicht alle gesagt, dass Apple niemals andere Browser neben Safari/WebKit dulden wÃ¼rde? Und nun ist es doch passiert: <a target="_blank" href="http://itunes.apple.com/de/app/opera-mini-web-browser/id363729560">Opera Mini ist im iTunes App Store</a> verfÃ¼gbar.</p>
<p>Ich habe es mir mal installiert und es mir mal kurz angesehen. Meine GefÃ¼hle sind gemischt.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2229"></span></p>
<p>Keine Ahnung womit das programmiert wurde?! Die iPhone-API von Cocoa kann es nicht sein, oder?</p>
<ul>
<li>Beim scrollen der Seite &#8220;federt&#8221; diese nicht nach wenn Anfang/Ende erreicht wurde. Ich dachte ein paar mal, das iPhone hat meine Scrollgeste nicht erkannt, dabei war die Seite einfach zu Ende&#8230;</li>
<li><del>Man kann nicht auf die Titelzeile klicken um ganz nach oben zu scrollen. Das nervt bei lÃ¤ngeren Seiten doch ziemlich</del>Die iPhone-Titelzeile wird nicht genutzt um ganz nach oben zu scrollen, diese Funktion Ã¼bernimmt hier die rote Opera-Titelzeile. Sehr ungewÃ¶hnlich fÃ¼r eine iPhone-Anwendung.</li>
<li>Es gibt genau ZWEI Zoom-Stufen. Pinch geht nicht. Opera rendert die Spalten also mÃ¶glichst zwanghaft auf iPhone-Breite. Das kann praktisch sein, muss es aber nicht&#8230;</li>
<li>EinstellungsmenÃ¼s sehen alle komplett anders aus als iPhone-Standard. Radio-Buttons (bzw. &#8220;Lampen&#8221;) fÃ¼r Optionen statt Schiebeschalter, &#8220;zurÃ¼ck&#8221;-Button ist rechts oben statt links u.v.a.m.</li>
</ul>
<p>Es gibt aber auch <strong>positive Seiten</strong></p>
<ul>
<li>Seiten werden auch bei schlechter Verbindung sehr schnell geladen, weil die Seite ja Ã¼ber den Opera-Server komprimiert/aufbereitet wird. <em>Hier muss man Opera natÃ¼rlich blind vertrauen. Man muss einfach bedenken, dass ALLES Ã¼ber deren Server lÃ¤uft. Wenn es um BankÃ¼berweisungen, Logins oder PasswÃ¶rter generell geht, wÃ¤re ich jetzt erst einmal skeptisch da ich nicht weiÃŸ, ob und wie sichere Verbindungen mÃ¶glich sind und realisiert wurden.</em></li>
<li>Seiten und letzte Position werden zwischen gespeichert. Man kann also blitzschnell zurÃ¼ck blÃ¤ttern ohne alles neu laden zu mÃ¼ssen</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Opera Mini fÃ¼hlt sich auf dem iPhone wie ein FremdkÃ¶rper an, ist aber ziemlich schnell dabei. FÃ¼r eine Version 1 geht das sicher in Ordnung. Jetzt wÃ¤re es schÃ¶n, wenn Opera erkennt, dass die Bedienung am iPhone ein paar andere Details kennt und wenn diese dann auch in eine Version 2 einflieÃŸen.<br />
Ich behalte Opera Mini mal drauf. Wenn ich mal wieder kein 3G sondern nur EDGE oder GPRS habe und mal schnell etwas im Web suche, dann wird es schon gehen &#8211; auch wenn es sich dann wie auf einem PocketPC oder einem Nokia anfÃ¼hlt.</p>
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		<title>nSonic #217 &#8211; Foto &#8211; Video mit SLR, oder?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 11:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/217_foto_video1.jpg" alt="217_foto_video1" title="217_foto_video1" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2222" /><br />
Diesmal mit einer Frage von Benjamin: Wenn es um Video geht, wÃ¼rde ich mich dann eher fÃ¼r eine Canon 7D oder eine Panasonic GH1 entscheiden, und warum?</p>
<p>Die Frage ist fÃ¼r mich nicht ganz leicht zu beantworten, da ich selbst keine HD-Videokamera besitze. Ich halte aber selbst immer die Augen offen und beobachte die Entwicklung der neuen Technik. Eine Fotokamera mit Video-Funktion kann wohl auch Heute nicht in jedem Fall eine richtige Videokamera ersetzen. Gerade im Consumer-Bereich gibt es gute Videokameras mit denen man sehr schnell und einfach gute Ergebnisse erzielt.</p>
<p>Irgendwann will man aber vielleicht doch mehr, mit anderen Objektiven, mit weniger SchÃ¤rfentiefe die Motive besser freistellen etc. Und genau dann, wenn man etwas Ã¼berlegter arbeiten mÃ¶chte, kommen die aktuellen Fotokameras ins Spiel.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://nsonic.de/workshops">Workshops</a> (Happy Shooting und nSonic) &#8211; Neu: <a target="_blank" href="http://www.happyshooting.de/workshop/vosswinkel_dortmund_2010.php">Natur&#038;Wild im Wildwald Vosswinkel</a> und ab sofort Einzelanmeldungen beim <a href="http://www.nsonic.de/blog/foto-audio-training/workshops/foto-pferd/">Foto&#038;Pferd-Workshop</a> mÃ¶glich.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_217_foto_video_mit_slr.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_217_foto_video_mit_slr.mp3">Download audio file (nsonic_217_foto_video_mit_slr.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>Workshop Foto &amp; Pferd &#8211; Jetzt einzeln buchen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:29:52 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/20090924-IMG_5669-300x199.jpg" alt="Mensch und Pferd" title="Mensch und Pferd" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2105" />FÃ¼r den <strong>Workshop &#8220;Foto &#038; Pferd&#8221;, am 26./27. Juni 2010</strong> in Hatten, sind noch <strong>PlÃ¤tze frei.</strong></p>
<p>Ab sofort kÃ¶nnt Ihr die Workshops <strong>auch einzeln buchen</strong>. Wenn Ihr also alleine kommen mÃ¶chtet und nur am Fotografie-Workshop oder nur am Reit-Workshop teilnehmen mÃ¶chtet, dann ist das jetzt Eure Chance.</p>
<p>FÃ¼r Paare, die sich gleich fÃ¼r beide Workshops anmelden, weiterhin einen guten Rabatt. Es lohnt sich also, wenn Ihr mit Partner, Bekannten, â€¦ kommt.</p>
<p>Hier geht es zu allen <a href="http://www.nsonic.de/blog/foto-audio-training/workshops/foto-pferd/"><strong>Details und zur Anmeldung</strong></a></p>
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		<title>Neu: Workshop im Wildwald</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:49:57 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/20090822-_MG_4843-300x199.jpg" alt="Workshop Wildwald" title="Workshop Wildwald" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2108" />Die Umfrage war eindeutig: Ihr mÃ¶chtet einen Workshop im Wildwald Vosswinkel (NÃ¤he Dortmund).</p>
<p>Ich freue mich Euch sagen zu kÃ¶nnen, dass Ihr diesen Workshop ab sofort buchen kÃ¶nnt. Der Workshop findet statt vom 18. bis 20. Juni 2010 und zwar direkt auf dem GelÃ¤nde des Wildwaldes. </p>
<p>Alle weiteren Informationen findet Ihr <a target="_blank" href="http://www.happyshooting.de/workshop/vosswinkel_dortmund_2010.php">unter diesem Link</a>.</p>
<p>Chris und ich freuen uns auf Euch.</p>
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		<title>Workshop Moritzburg abgesagt &#8211; Umfrage fÃ¼r Alternative</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider musste ich den Workshop &#8220;Natur &#038; Wild&#8221; in Moritzburg absagen. Der Termin mitten in der Woche kam bei Euch ganz offensichtlich nicht so gut an, was ja auch leicht nachzuvollziehen ist. Den Workshop in Moritzburg einfach aufs Wochenende verschieben funktionierte aus verschiedenen GrÃ¼nden nicht und wÃ¤re fÃ¼r unsere Foto-Gruppe dort wohl auch nicht sinnvoll gewesen.</p>
<p>Das ist zwar eine traurige Nachricht aber daraus kann natÃ¼rlich auch etwas positives entstehen:<br />
Ich mÃ¶chte <strong>alternativ einen Workshop am Wochenende</strong> <em>(Freitag bis Sonntag, 18.-20.06.2010)</em> anbieten (NatÃ¼rlich wird dieser unter der Happy Shooting Flagge, also mit Chris und Boris stattfinden). Dabei haben wir zwei Optionen: </p>
<ul>
<li>Einen zusÃ¤tzlichen Licht-Workshop in Northeim </li>
<li>oder endlich einen Workshop im Einzugsgebiet des &#8220;mittleren Westens&#8221; &#8211; Ein Natur&#038;Wild-Workshop in der NÃ¤he von Dortmund, was auch fÃ¼r die Duisburger, Essener, KÃ¶lner und alle in dieser Gegend interessant sein dÃ¼rfte. Genau wÃ¼rde dieser im Wildwald Vosswinkel <em>(59757 Arnsberg-Vosswinkel)</em> statt finden</li>
</ul>
<p><del>Ihr kÃ¶nnt abstimmen, was fÃ¼r Euch in Frage kommt.<br />
Ich freue mich Ã¼ber Eure Meinungen und hoffe, dass genug Interesse vorhanden ist damit wir zu diesem Termin einen tollen Workshop voll bekommen.</del><br />
<font color="#990000">Die Umfrage ist beendet und das Ergebnis war eindeutig. Siehe <a href="http://www.nsonic.de/blog/2010/04/neu-workshop-im-wildwald/">aktueller Blogeintrag</a></font></p>
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var flattr_dsc = 'Leider musste ich den Workshop \"Natur & Wild\" in Moritzburg absagen. Der Termin mitten in der Woche kam bei Euch ganz offensichtlich nicht so gut an, was ja auch leicht nachzuvollziehen ist. Den Workshop in Moritzburg einfach aufs Wochenende verschieben funktionierte aus verschiedenen GrÃ¼nden nicht und wÃ¤re fÃ¼r unsere Foto-Gruppe dort wohl auch nicht sinnvoll gewesen.  Das ist zwar eine traurige Nachricht aber daraus kann natÃ¼rlich auch etwas positives entstehen:  Ich mÃ¶chte alternativ einen Workshop am Wochenende (Freitag bis Sonntag, 18.-20.06.2010) anbieten (NatÃ¼rlich wird dieser unter der Happy Shooting Flagge, also mit Chris und Boris stattfinden). Dabei haben wir zwei Optionen:   	Einen zusÃ¤tzlichen Licht-Workshop in Northeim  	oder endlich einen Workshop im Einzugsgebiet des \"mittleren Westens\" - Ein Natur&Wild-Workshop in der NÃ¤he von Dortmund, was auch fÃ¼r die Duisburger, Essener, KÃ¶lner und alle in dieser Gegend interessant sein dÃ¼rfte. Genau wÃ¼rde dieser im Wildwald Vosswinkel (59';
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		<title>HD-TV &#8211; so nicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses HD-GequÃ¤ngele wird mir noch eine ganze Weile am &#8230; vorbeigehen.</p>
<p>Was mir so aus dem Stegreif einfÃ¤llt:</p>
<ul>
<li>Die digitale Ausstrahlung wurde generell mit einer besseren QualitÃ¤t als das analoge TV beworben. Nun rauscht es zwar nicht mehr im Bild, dafÃ¼r haben wir Kompressionsartefakte. Teilweise so stark, dass blaue Himmel oder einfarbige HauswÃ¤nde wie gestreift aussehen, Schwarzblenden verkommen zu grausamem Pixelbrei, rundes wird eckig, &#8230; Und das bereits bei DVB-S in normaler PAL-AuflÃ¶sung</li>
<li>Digital zu senden bedeutet eigentlich, dass die PixelauflÃ¶sung bekannt ist. Hat das TV-GerÃ¤t exakt die passende AuflÃ¶sung kÃ¶nnte man das Bild 1:1 darstellen, ohne Verluste. Hat das GerÃ¤t eine andere AuflÃ¶sung, dann muss das GerÃ¤t interpolieren. Was wird aber gemacht? Es wird weiterhin ein Overscan durchgefÃ¼hrt. Das Bild wird selbst dann nicht 1:1 angezeigt, wenn das TV die passende AuflÃ¶sung hat. Wie zu analogen Zeiten wird das Bild ein wenig vergrÃ¶ÃŸert. Mal ganz davon abgesehen, dass mir kein TV-GerÃ¤t mit einer exakten 720p AuflÃ¶sung bekannt ist, die wurden gar nicht erst gebaut?!</li>
<li>Fernsehen wurde in den letzten Jahrzehnten immer bequemer. Umschalten ohne aufzustehen, viele Sender verwalten, aufzeichnen eines Senders bei gleichzeitigem gucken eines anderen, anschauen der Aufzeichnungen wann, wie, wo und so oft man mÃ¶chte, spulen in der Aufzeichnung &#8211; vor und zurÃ¼ck, streifen freie Standbilder, Zeitlupen, Einzelbild, Bild-in-Bild, zeitversetztes gucken inklusive spulen &#8211; vor und zurÃ¼ck mit der Option doch nicht zu gucken sondern zu speichern etc.<br />
Nun, mit HD(+) ist das Umschalten und das verwalten der Sender noch mÃ¶glich.<br />
Alles andere nicht oder nur eingeschrÃ¤nkt. Spulen soll verboten werden bzw. ist es schon (und zwar komplett, auch SerienvorspÃ¤nne lassen sich dann nicht spulen), zeitversetzt gucken soll nur einem bestimmten Zeitfenster mÃ¶glich sein, Aufzeichnungen sollen nicht ewig speicherbar sein, einen Sender gucken und einen aufnehmen wird knifflig wg. der Dekoder-Karten im Twin-Receiver&#8230;</li>
</ul>
<p>Die Inhalte werden auch mit hÃ¶herer AuflÃ¶sung nicht besser.<br />
Spielfilme kann ich ggf. auf DVD oder Blu-Ray ausleihen und gucken wie ich mÃ¶chte, in vielen Sprachen mit Untertiteln etc. &#8211; Das TV mÃ¶chte mir das alles gar nicht erst anbieten oder es verbietet es mir es zu konsumieren wie und wann ich es mÃ¶chte.</p>
<p>Und fÃ¼r all das soll ich investieren in einen tauglichen TV (AuflÃ¶sung, digitale Schnittstelle zu Receivern etc.), neue (Twin-)Receiver und HDD-Recorder (soweit es die Ã¼berhaupt schon gibt &#8211; also welche, die wirklich reibungslos funktionieren und auch mal einen Schnitt in der Aufnahme ermÃ¶glichen)?</p>
<p>Zu allem Ãœberfluss soll dafÃ¼r auch noch ein monatlicher Zusatzbetrag fÃ¤llig werden fÃ¼r den Satellitenbetreiber.</p>
<p>Tut mir Leid liebe Sendeanstalten: HD-TV kann mir, unter diesen Voraussetzungen, gestohlen bleiben.<br />
Wenn Ihr, und die Hersteller von EndgerÃ¤ten, endlich bereit seid aktuelle technische MÃ¶glichkeiten auch wirklich offen und einfach bedienbar anzubieten, dann schaue ich mir das gerne noch mal mit frischen Augen an.</p>
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		<title>nSonic #216 &#8211; Mac &#8211; iStat Menus</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 12:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/216_mac_istatmenus.jpg" alt="216_mac_istatmenus" title="216_mac_istatmenus" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2194" /><br />
Man soll es ja nicht fÃ¼r MÃ¶glich halten, aber auch Software auf dem Mac kann mal hÃ¤ngen bleiben.<br />
Aber selbst wenn alles einwandfrei funktioniert: Man wird am Mac so sehr dazu verleitet mehrere gleichzeitig zu machen weil es einfach gut funktioniert. Kurioserweise bleiben die Rechner dabei aber fast immer sehr leise. Seit ich in meinem alten iMac eine leise Western Digital (so eine Green mit 2TB) eingebaut habe, hÃ¶re ich eigentlich nur noch den Spannungswandler von der gedimmten Beleuchtung.<br />
Man mÃ¶chte also viele Dinge tun und fragt sich manchmal einfach, warum nicht sofort etwas passiert. Da wÃ¤re es dann schon hilfreich, wenn man sehen kÃ¶nnte, ob gerade alle CPU-Kerne bis zum Anschlag ausgelastet sind oder ob der Speicher bis zum Rand gefÃ¼llt istâ€¦</p>
<p>â€¦genau das macht iStat Menus und es zeigt mir gleich noch Datum + Uhrzeit kompakt nebeneinander an. Was will man mehr?</p>
<p>Nutzt Du ein Ã¤hnliches Tool? Findest Du so etwas komplett Ã¼berflÃ¼ssig? Was sind Deine Erfahrungen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.islayer.com/apps/istatmenus/">iStat Menus</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_216_mac_istatmenus.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_216_mac_istatmenus.mp3">Download audio file (nsonic_216_mac_istatmenus.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>nSonic #215 &#8211; Mac &#8211; TextExpander</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/215_mac_textexpander.jpg" alt="215_mac_textexpander" title="215_mac_textexpander" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2184" /><br />
Auf vielfachen Wunsch starte ich eine kleine Serie Ã¼ber Mac-Anwendungen die ich hÃ¤ufig und gerne einsetze.<br />
Den Anfang macht TextExpander. Ein sehr hilfreiches Tool das man irgendwann so selbstverstÃ¤ndig benutzt, dass man gar nicht mehr bemerkt dass man es benutzt. Es fÃ¤llt einem erst wieder auf, wenn man an einem Rechner sitzt an dem es nicht installiert ist <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Mit TextExpander kann ich viele Standard-Tipparbeiten auf wenige Buchstaben reduzieren und sogar Apple-Skripte per Kurzbefehl ablaufen lassen.</p>
<p>Wie/WofÃ¼r setzt Ihr TextExpander ein? Nutzt Ihr Alternativen? Schreibt mir einen Kommentar.</p>
<p>Hier das Skript um eine URL in eine TinyURL zu verwandeln:</p>
<div class="codesnip-container" >
<div class="applescript codesnip" style="font-family:monospace;"><span class="kw3">set</span> <span class="kw2">the</span> ClipURL <span class="kw3">to</span> <span class="br0">&#40;</span><span class="kw1">the clipboard</span> <span class="kw2">as</span> <span class="kw1">string</span><span class="br0">&#41;</span></p>
<p><span class="kw3">ignoring</span> <span class="kw1">case</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw3">if</span> <span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#40;</span>characters 1 <span class="kw2">through</span> 4 <span class="kw3">of</span> ClipURL <span class="kw2">as</span> <span class="kw1">string</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw3">is</span> <span class="kw2">not</span> <span class="st0">&quot;http&quot;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw3">then</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw3">return</span> <span class="st0">&quot;Malformed URL.&quot;</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw3">else</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw3">set</span> curlCMD <span class="kw3">to</span> Â¬<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="st0">&quot;curl &#8211;stderr /dev/null <span class="es0">\&quot;</span>http://tinyurl.com/api-create.php?url=&quot;</span> <span class="sy0">&amp;</span> ClipURL <span class="sy0">&amp;</span> <span class="st0">&quot;<span class="es0">\&quot;</span>&quot;</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="co1">&#8211; Run the script and get the result:</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw3">set</span> tinyURL <span class="kw3">to</span> <span class="br0">&#40;</span><span class="kw1">do shell script</span> curlCMD<span class="br0">&#41;</span><br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw3">return</span> tinyURL<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="kw3">end</span> <span class="kw3">if</span><br />
<span class="kw3">end</span> <span class="kw3">ignoring</span></div>
</div>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.smileonmymac.com/TextExpander/">TextExpander</a></li>
<li><a href="http://www.nsonic.de/blog/foto-audio-training/workshops/foto-pferd/">Workshop: Foto &#038; Pferd</a> &#8211; 2 Workshops, 1 Wochenende, viel lernen und mal wieder gemeinsam Zeit verbringen.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_215_mac_textexpander.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_215_mac_textexpander.mp3">Download audio file (nsonic_215_mac_textexpander.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Auf vielfachen Wunsch starte ich eine kleine Serie Ã¼ber Mac-Anwendungen die ich hÃ¤ufig und gerne einsetze.  Den Anfang macht TextExpander. Ein sehr hilfreiches Tool das man irgendwann so selbstverstÃ¤ndig benutzt, dass man gar nicht mehr bemerkt dass man es benutzt. Es fÃ¤llt einem erst wieder auf, wenn man an einem Rechner sitzt an dem es nicht installiert ist :) Mit TextExpander kann ich viele Standard-Tipparbeiten auf wenige Buchstaben reduzieren und sogar Apple-Skripte per Kurzbefehl ablaufen lassen.  Wie/WofÃ¼r setzt Ihr TextExpander ein? Nutzt Ihr Alternativen? Schreibt mir einen Kommentar.  Hier das Skript um eine URL in eine TinyURL zu verwandeln: [code lang=\"AppleScript\"] set the ClipURL to (the clipboard as string)  ignoring case 	if ((characters 1 through 4 of ClipURL as string) is not \"http\") then 		return \"Malformed URL.\" 	else 		set curlCMD to Â¬ 			\"curl --stderr /dev/null \\\"http://tinyurl.com/api-create.php?url=\" & ClipURL & \"\\\"\" 		 		-- Run the script and get the result:';
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		<title>KÃ¶hler unterschreibt Internetsperren</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/02/kohler-unterschreibt-internetsperren/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Dummheit und mangelnde Courage zusammen treffen, dann wird es gefÃ¤hrlich. Das lehrte man uns schon in der Schule und auch unseren Eltern und deren Eltern. Offenbar hilft das aber nicht. Gelerntes Grundwissen scheint zu weichen wenn man bestimmte Ã„mter einnimmt. </p>
<p><em>Mehr zu KÃ¶hler, von der Leyen, Internetsperren nach dem Klick</em><br />
<span id="more-2176"></span></p>
<p>Politiker sind ganz offensichtlich sehr anfÃ¤llig fÃ¼r so etwas. Ich mÃ¶chte hier klar stellen, dass ich nicht &#8220;die Politiker&#8221; verallgemeinern mÃ¶chte. Schaut man sich aber solche in den hÃ¶heren Position genauer an, verfolgt man mal aufmerksam Ã¼ber was in diesen Kreisen gesprochen und angeblich &#8220;diskutiert&#8221; wird und wie und auf welchen Grundlagen dort Entscheidungen getroffen werden, dann packt mich das kalte Grausen. Nein, ich habe keine Lust mehr meine Meinung darÃ¼ber in Watteworte zu packen.</p>
<p>Aktuell geht es wieder um das Gesetz zu den Intersperren. Auch als &#8220;Zensursula Gesetz&#8221; bekannt, initiiert durch die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen. Ihr kÃ¶nnt <a href="http://www.nsonic.de/blog/tag/zensur/">meine Ã¤lteren BeitrÃ¤ge zu diesem Thema</a> nachlesen und den Links folgen um einen Ãœberblick zu erhalten.<br />
Fakt ist, dass inzwischen selbst Herr SchÃ¤uble eingestanden hat, dass dieses Gesetz wohl nur Wahlkampftaktik gewesen ist um sich von anderen Parteien abzusetzen und dass dabei wohl Fehler begangen wurden.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,678608,00.html">Inzwischen mÃ¶chte niemand mehr dieses Gesetz haben</a>. Niemand, auch die Regierung nicht. Doch was passierte jetzt? <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,678511,00.html">Herr KÃ¶hler hat es jetzt unterschrieben</a>. Damit ist es jetzt gÃ¼ltig. </p>
<p>Der normale Mensch fragt sich jetzt, warum man das Gesetz nicht einfach in der Luft zerreiÃŸt und in den Papierkorb wirft. Die Antwort ist banal wie bodenlos dumm: Weil niemand das Gesicht verlieren mÃ¶chte. Oder anders: Weil unsere Herren und Damen Politiker keine Courage mehr zeigen eigene Fehler einzugestehen. Man mÃ¶chte von der Leyen nicht schlecht aussehen lassen. Ein mÃ¶glicher Vorschlag fÃ¼r ein Aufhebungsgesetz von der Opposition mÃ¶chte man natÃ¼rlich auch nicht annehmen &#8211; ist ja die Opposition, mit denen will man ja nun nicht zusammenarbeiten.</p>
<p>Es kann doch nicht angehen, dass Dinge durchgesetzt werden, nur weil sie irgendwann mal auf den Weg gebracht wurden, obwohl sie inzwischen niemand mehr haben mÃ¶chte?!<br />
Hey, Politiker! Wacht mal auf! Ihr reitet Euch immer weiter rein. Bitte stellt Euch einfach mal hin und sagt: &#8220;Wir wollen das nicht, da sind wir uns einig&#8221; und zieht mal ausnahmsweise an einem Strang. Das Volk, das Euch gewÃ¤hlt hat, wird es Euch danken. </p>
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		<title>nSonic #214 &#8211; Mac &#8211; Apple Aperture 3.0 muss noch reifen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/214_mac_aperture3.jpg" alt="214 mac aperture3" title="214 mac aperture3" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2170" /><br />
Ganz ohne besondere Veranstaltung, ohne Lichtshow und Spektakel passierte es: Der Apple-Store ging offline und prÃ¤sentierte nach der WiedererÃ¶ffnung nicht etwa neue MacBooks sondern <a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/aperture/">Aperture 3.0</a><br />
200 neue Funktionen soll es geben, darunter die von iPhoto bekannten &#8220;Faces&#8221; und &#8220;Places&#8221;, 64bit UnterstÃ¼tzung, Videos, bessere Diashows die auch exportiert werden kÃ¶nnen und, endlich, lokale Korrekturen mittels Pinsel. </p>
<p>Auch diese Version kann man sich kostenlos herunterladen und 30 Tage ausprobieren und genau das haben viele bereits getan. Die Erfahrungen sind dabei allerdings extrem gespalten. Bei einigen Anwendern scheint die Anwendung gut zu laufen, andere sind Ã¼berhaupt nicht zufrieden und klagen Ã¼ber akute Geschwindigkeitsprobleme und hÃ¤ufige AbstÃ¼rze. Mit diesen Klagen sind sie nicht allein, auch Scott Bourne hat sich Ã¼ber <a target="_blank" href="http://photofocus.com/2010/02/17/aperture-3-0-very-cool-but-not-ready-for-prime-time/">&#8220;The good, the bad and the ugly&#8221; zu Aperture 3</a> ausgelassen.</p>
<p>Mehr nach dem Klick<br />
<span id="more-2166"></span></p>
<p>Was passiert da?<br />
Ich selbst hatte Aperture in Version 1 und Version 2 ausprobiert, auf meinem iMac der zu diesem Zeitpunkt ein sehr aktuelles und performantes GerÃ¤t war. Ich habe Aperture dann hauptsÃ¤chlich wegen der mangelnden Arbeitsgeschwindigkeit links liegen gelassen und bin zu Lightroom gekommen. Schon zu dieser Zeit habe ich mir anhÃ¶ren mÃ¼ssen, dass das ja alles gar nicht hÃ¤tte sein kÃ¶nnen und dass bei anderen die Anwendung ja so furchtbar schnell laufen wÃ¼rde.<br />
Ich war ja auch neugierig warum die einen so toll mit Aperture arbeiten konnten und ich nicht. Nun unterstelle ich niemanden mich zu belÃ¼gen aber im Laufe der Zeit stellten sich ein paar Fakten heraus:</p>
<ul>
<li>Aperture legt viel wert auf eine schnelle Grafikkarte mit ordentlich Speicher. Vom Prinzip her eine gute Idee denn eine GPU ist ein echter Spezialist der viele Aufgaben schneller als die CPU erledigen kann. Wer also einen dicken Mac Pro mit fetter Grafikkarte besitzt, der wird keine Probleme feststellen kÃ¶nnen. Ich selbst konnte Aperture 2 auf einem 4-Kern Mac Pro mit (wenn ich mich recht erinnere) 10GB (oder waren es gar 12GB?) Arbeitsspeicher erleben. Die Grafikkarte ist mir nicht bekannt aber sie war sicher nicht vom Grabbeltisch. Das Programm war dabei sehr flott und nahezu verzÃ¶gerungsfrei unterwegs, egal wie man ein RAW bearbeitete.<br />
Das Problem dabei: iMacs und MacBook Pro haben keine so dermaÃŸen fette Grafikkarte</li>
<li>Aperture 2 wird schnell langsam, wenn man ein RAW zunÃ¤chst etwas gerade rÃ¼ckt und beschneidet. Danach kÃ¶nnen weitere Anpassungen schnell sehr zÃ¤h werden. Nutzt man dann noch die Regler fÃ¼r Lichter/Schatten kann es richtig bÃ¶se werden und man wartet teils mehrere Sekunden auf das Programm.<br />
Wer also Aperture gar nicht fÃ¼r solche Dinge nutzt, der wird natÃ¼rlich auch keine Performance-Probleme feststellen. Und Ansagen, wie ich sie bekommen habe, wie: &#8220;Musst Du halt erst die normalen Anpassungen machen und dann rÃ¼cken/schneiden&#8221; lasse ich nicht gelten. Ich mÃ¶chte visuell arbeiten und dazu gehÃ¶rt auch, dass ich mit dem Bildausschnitt arbeite den ich auch zeigen mÃ¶chte. Drehen und schneiden sind, zumindest bei mir, die ersten Schritte in der Bearbeitung &#8211; nicht die letzten.</li>
<li>Nun hat auch nicht jeder verstanden was der Unterschied zwischen RAW und JPG ist. Ich will auch nicht behaupten, dass man das zwingend wissen muss aber wenn man Ã¼ber die Geschwindigkeit eines RAW-Entwicklers spricht, dann wÃ¤re es zumindest hilfreich, wenn man diesen auch mit RAW-Dateien testet. Nach einigen RÃ¼ckfragen bekam ich nÃ¤mlich durchaus mal die Antwort, dass &#8220;kurz mal mit ein paar JPG Dateien&#8221; getestet wurde weil &#8220;damit kann man ja eh dasselbe machen&#8221;. Zu allem Ãœberfluss stellte sich dann noch heraus, dass diese JPGs beim Test nicht mal die volle AuflÃ¶sung hatten <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Klar kann die Software schnell sein wenn sie nur 1-3 Megapixel eines 8-Bit JPG zu bewegen hat. Bei einem 13-21 Megapixel RAW mit 12-14 Bit Farbtiefe, bei dem aus einem Grau-Raster mithilfe eines Farbmosaiks erst einmal ein Farbbild generiert werden muss, sieht das plÃ¶tzlich ganz anders aus.</li>
<li>Aktuelle MacBook Pro haben zwei Grafikkarten. Um in den Genuss der vollen Grafikleistung zu kommen (auf Kosten der Akkulaufzeit) muss man die dedizierte Grafikkarte erst aktivieren. Das geht in den Energieeinstellungen in den Systemeinstellungen. Auch hier liegt ein groÃŸer Haken der zwischen &#8220;lÃ¤uft trÃ¤ge aber geht gerade noch so&#8221; und &#8220;bleibt quasi stehen&#8221; stehen kann.</li>
</ul>
<p>Nach allem was ich bisher Ã¼ber Aperture 3 lesen konnte hat sich an diesen Problemen nichts geÃ¤ndert. Die Vorschaubilder sollen nun deutlich schneller generiert werden, alles andere aber unterliegt wohl denselben &#8220;PhÃ¤nomenen&#8221; wie noch bei Version 2 und lokale Anpassungen mit Pinsel machen dies nicht besser (da kÃ¶nnen auch die Lightroom-Anwender Lieder von singen)</p>
<p>Ich muss auch gestehen, dass es mir unterm Strich egal ist warum Aperture bei einigen Anwendern so unglaublich lahm lÃ¤uft. Wenn man allein die Tatsache nimmt, dass es bei den einem &#8220;ganz gut&#8221; und bei dem anderen &#8220;quasi gar nicht&#8221; lÃ¤uft, ist das fÃ¼r mich &#8211; leider &#8211; ein groÃŸer Grund gegen diese Software. NatÃ¼rlich kann ich es ausprobieren und, vielleicht, feststellen, dass es bei mir &#8220;ganz gut&#8221; lÃ¤uft. Aber das garantiert mir ja ganz offensichtlich nicht, dass dies auch auf einem zweiten Rechner genau so sein wird. Ich mÃ¶chte aber einen neuen Mac kaufen kÃ¶nnen ohne Angst haben zu mÃ¼ssen, dass eine Brot-und-Butter-Anwendung plÃ¶tzlich die Handbremse anzieht &#8211; und offenbar kann einem mit Aperture genau dies passieren.</p>
<p>Ich lese dann hÃ¤ufig die ErklÃ¤rung von Anwendern, dass das eben daran liegt, dass Aperture stark auf die GPU setzt und diese in MacBook Pro eben nicht so groÃŸartig sein soll. Aber bei aller Liebe, dies kann ich nicht gelten lassen. Die GPU-Nutzung sollte eine LÃ¶sung sein und kein neues Problem. Sie sollte Vorteile bringen und keine Nachteile.<br />
Wenn es jetzt aber so sein sollte, dass wegen dieser GPU-Nutzung nur solche Rechner vernÃ¼nftig mit Aperture zu nutzen sind, die auch eine richtig fette Grafikkarte aufnehmen kÃ¶nnen, dann frage ich mich was das soll?<br />
Der einzige(!) Rechner in der Mac-Familie der dies zu leisten vermag ist der Mac Pro. Eben die Monster-Maschine die mit 4- oder gar 8-Kern und reichlich Arbeitsspeicher zu bekommen ist. Also eine Maschine, die auch ohne GPU-Nutzung mehr als Genug Power hÃ¤tte um solche Bearbeitungen zu leisten. Schon mal Lightroom auf so einer Maschine gestartet? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn also bei iMac und MacBook Pro und CPU LeistungsstÃ¤rker sein sollte als die Grafikkarte, dann sollte eine Software auch auf die CPU setzen statt auf die GPU. Alles andere wÃ¤re doch eine kÃ¼nstliche Handbremse.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die neuen Funktionen in Aperture 3 sind klasse. Allein die Tatsache, dass auch HD-Videos mit verwaltet und sogar etwas geschnitten werden kÃ¶nnen dÃ¼rfte fÃ¼r viele ein Kriterium sein. Version 3 ist wirklich ein groÃŸes Update, ohne Frage.</p>
<p>Es ist aber wohl offensichtlich, dass diese Version noch einige Probleme hat. Der Speicher lÃ¤uft gerne voll (was zum Absturz fÃ¼hrt), Externe Editoren (z.B. von Nik) sind noch nicht in 64-Bit verfÃ¼gbar und die AusfÃ¼hrungsgeschwindigkeit ist&#8230; &#8220;durchwachsen&#8221;</p>
<p>Ich bin ziemlich sicher, dass Apple das Speicherleck stopfen wird. Nik und andere werden sicher bald mit 64-Bit Versionen der Editoren folgen. Was die generelle Performance angeht habe ich allerdings wenig Hoffnung. Ja, Version 2 wurde etwas schneller und ein Update brachte noch mal ein kleines Bisschen aber es gab eben keinen Aha-Effekt diesbezÃ¼glich. Wenn Version 3 jetzt offensichtlich noch immer zu denselben Erfahrungen fÃ¼hrt, dann wird sich daran kurzfristig auch nichts Ã¤ndern. </p>
<p>Wenn es bei Euch flott (genug) lÃ¤uft, dann freut Euch. Wenn nicht, dann findet Euch entweder damit ab, oder kauft einen Rechner mit stÃ¤rkerer Grafikkarte oder schaut Euch den Mitbewerb an (Lightroom, Bibble Pro, &#8230;)</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_214_mac_aperture3.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_214_mac_aperture3.mp3">Download audio file (nsonic_214_mac_aperture3.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>nSonic #213 &#8211; Foto &#8211; Blitzen Teil 9</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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Wegen vieler E-Mail-Anfragen gibt es nun einen 9. Teil zum Thema blitzen.<br />
Diesmal gehe ich auf die Frage ein, ob ich bei den Canon-Blitzen eher einen 380EX oder einen 430EX fÃ¼r den Einstieg empfehlen wÃ¼rde und warum ich sehr klar zum 430EX rate <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
AuÃŸerdem erzÃ¤hle ich kurz mit welchen Blitzen ich arbeite.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
Alle <a href="http://www.nsonic.de/blog/tag/blitz/">BeitrÃ¤ge und Podcast-Folgen rund um das Thema Blitz</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_213_foto_blitzen_teil9.mp3">Folge herunterladen</a></p>


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		<title>Kernfrage: 2, 4, 8 &#8211; Lohnt sich das?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2010/01/kernfrage-2-4-8-lohnt-sich-das/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich in den letzten Wochen immer mal wieder nach den VorzÃ¼gen von mehreren Kernen gefragt werden, mÃ¶chte ich meine Gedanken an dieser Stelle mal kurz niederschreiben.</p>
<p>AuslÃ¶ser fÃ¼r diese Fragen war natÃ¼rlich die Vorstellung der neuen Intel-Prozessoren: i5 und i7. Ich muss voraus schicken, dass ich in diesen Prozessordetails nicht mehr sehr tief drin stecke, ich kann Euch als nicht die Leiterbahnenunterschiede herunter beten, keine Taktfrequenzen auflisten oder die prÃ¤zisen CPU-Namen und -Nummern nennen. Ich habe aber so viel verstanden, dass der gÃ¤ngige i5 Ã¼ber 4 Kerne verfÃ¼gt. Der i7 besitzt ebenfalls 4 Kerne die aber allesamt das &#8220;Hyperthreading&#8221; unterstÃ¼tzen, weshalb sich der i7 am System als 8-Kern-CPU meldet. <em>Intel scheint allerdings einen Clown gefrÃ¼hstÃ¼ckt zu haben und daher wird es in Zukunft zu einigen Verwirrungen kommen. Soweit ich gehÃ¶rt habe, soll es wohl bald eine CPU mit echten 6 Kernen geben die aber ebenfalls i7 genannt wird &#8211; nur mit einem Buchstabenzusatz wie einem &#8220;X&#8221;. Auf der anderen Seite soll es wohl auch i5 CPUs mit nur 2 Kernen geben. Man darf gespannt sein. Ich gehe hier aber von mindestens 4 Kernen aus.</em></p>
<p>Nun ist es ja so, dass ein Computer die meiste Zeit auf den Anwender wartet. Das war schon immer so und bezieht sich nicht nur auf die Zeiten, zu denen man selbst gar nicht vor dem Rechner sitzt. Nein, auch wenn man gerade einen Text schreibt gehen die meisten Taktzyklen fÃ¼r das warten auf den nÃ¤chsten Tastenschlag verloren &#8211; auch wenn Ihr Ã¼ber 400 AnschlÃ¤ge in der Minute schafft. Die meiste Zeit dreht so ein Rechner also Warteschleifen, guckt nach neuer Mail oder aktualisiert den Twitter-Feed. Stellt sich also die Frage, ob ein i7 im Gegansatz zum Core2Duo (c2d) Ã¼berhaupt etwas bringt oder ob er einfach nur &#8220;schneller&#8221; wartet?<br />
<span id="more-2156"></span><br />
Naja, es wird schon bei meisten so sein, dass sich der i7 in Ã¼ber 80% der Zeit einfach nur &#8220;ausruht&#8221; oder nach neuen Mails guckt. Aber ist das wirklich relevant?<br />
Interessant ist doch:<br />
- Was passiert in den anderen 20%?<br />
- Wie viel Zeit definieren die 100%?</p>
<p>Nur mal angenommen man kommt von einem Fotoauftrag nach Hause und importiert ~1000 RAW-Fotos auf den Mac und lÃ¤sst dann 1:1 Vorschauen rendern zum schnellen durchsehen und selektieren. Mit 8 Kernen (4 echten, 4 virtuelle) geht das sicher deutlich schneller als mit 2. Soweit ich weiÃŸ nutzen sowohl Lightroom als auch Aperture mehr Kerne. Auch wenn man hinterher z.B. 300 Bilder fÃ¼r den Kunden exportiert, dÃ¼rfte das in einem Bruchteil der Zeit erledigt sein (i7 gegen c2d). Das mag im Einzelfall vielleicht nur wenige Tage im Monat betreffen, DANN aber ist man froh um jede Zeitersparnis.</p>
<p>Oder nehmen wir mal Audio-Aufnahmen. Normalerweise reichen sehr einfache Rechner fÃ¼r so etwas vÃ¶llig aus &#8211; aber es gibt da durchaus FÃ¤lle bei denen man mehr Leistung benÃ¶tigt als man glauben wÃ¼rde. Ich hÃ¤tte auch nie glauben wollen, dass mich eine Podcast-Aufzeichnung an das c2d Limit bringen kÃ¶nnte. &#8220;Schuld&#8221; daran mag durchaus Skype sein aber daran kann ich nichts Ã¤ndern. Ich habe ein virtuelles Audio-Device mit Wiretap-Anywhere laufen um mein Mikro (vom externen Sounddevice), Skype und extra Audio (z.B. von Quicktime) auf getrennte Spuren in Garageband aufzunehmen. WÃ¤hrend also das GesprÃ¤ch in Skype lÃ¤uft und Garageband alles aufzeichnet gehen meine zwei CPU sehr oft bis an den Anschlag. Gut, es ist nur ein c2d 2,16GHz, aber erwartet hÃ¤tte man das trotzdem nicht. Das wÃ¤re auch nicht schlimm, wenn es denn nicht immer mal wieder zu AbbrÃ¼chen wg. zu knapper Leistung kommen wÃ¼rde.<br />
Ein i5 oder i7 hÃ¤tte mehr Leistungsreserven fÃ¼r die einzelnen Tasks zur VerfÃ¼gung.</p>
<p>Es mÃ¼ssen also nicht immer aufwendige 3D-Film-Berechnungen oder HD-Videoschnitt sein. Auch bei &#8220;kleineren&#8221; Aufgaben freut man sich Ã¼ber mehr Leistung. Daher schiele ich auch auf den i7. GÃ¤be es den 27&#8243; in matt hÃ¤tte ich ihn vermutlich schon &#8211; aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Auf der anderen Seite steht natÃ¼rlich auch der Stromverbrauch. Eine einfache Rechnung besagt, dass 4 Kerne mehr Strom benÃ¶tigen als 2 und die Zahlen der DatenblÃ¤tter belegen dies auch. Allerdings zeigen die DatenblÃ¤tter normalerweise nicht die Werte, wie sie im normalen Alltag auftreten sondern sie gehen eher von Maximalwerten aus (Sollte das nicht so sein bitte ich um Korrektur).<br />
Ich stelle mir also die Frage: <strong>Wie viel Strom verbraucht ein 27&#8243; iMac</strong> bei normalen Arbeiten, also z.B. wenn nur Mail und Browser laufen, und unter Last, also z.B. beim importieren von Bildern in Lightroom? Das wÃ¼rde ich zu gerne mal vergleichen mit entsprechenden iMacs die mit einem c2d, einem i5 und einem i7 ausgestattet sind.<br />
Wenn DU einen solchen iMac und ein MessgerÃ¤t wie das Energy3000 oder Ã¤hnlich besitzt, dann miss doch mal und schicke mir Deine Werte als Kommentar zu diesem Beitrag. Bitte schreibe dazu was fÃ¼r ein iMac 27&#8243; es ist (also mit welcher CPU) und stelle die Beleuchtung auf einen mittleren Wert (der Monitor wird ein groÃŸer Verbraucher sein).</p>
<p>Was ich also zu sagen versuche ist, dass man eine hÃ¶here Leistung nicht jeden Tag fÃ¼r 10 Stunden am StÃ¼ck benÃ¶tigt sondern vielleicht nur alle paar Tage fÃ¼r 1-2 Stunden im Schnitt. Dann aber kann so ein Gewinn an Leistung eine Nutzung robuster gestalten (z.B. weil eine Audioaufnahme nicht einfach abbricht) oder Zeit sparen (wenn man mit dem Bilder sichten sofort anfangen kann).<br />
Ob man die Leistung dann wirklich benÃ¶tigt oder sie einem nur die Teepause klaut, dass muss jeder selbst fÃ¼r seinen ganz persÃ¶nlichen Arbeitsablauf entscheiden.</p>
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		<title>Foto &amp; Pferd &#8211; Workshop 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:40:03 +0000</pubDate>
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<p>Genau diese MÃ¶glichkeit bieten wir Euch<strong> am 26./27. Juni 2010</strong>. </p>
<p>Viola Ehrenheim bietet Euch ein Wochenende mit Pferden. Trail, Bodenarbeit, Sitzschulung, Westernreiten, individuelle ProblemlÃ¶sungen und mehr stehen zur Auswahl. Ob Du erst mit dem reiten beginnst oder gezielt an Dir arbeiten mÃ¶chtest, ob mit Schulpferd oder mit Deinem eigenen Pferd, hier bist Du richtig aufgehoben.</p>
<p>Die Fotografen kommen bei mir auf Ihre Kosten. An zwei Tagen werde ich Euch die digitale Fotografie nÃ¤her bringen und Euch viele Tipps zur Bildgestaltung geben. Damit sich der Lerneffekt auch schnell einstellt, werden wir viele Aufgaben und Ãœbungen durchfÃ¼hren und die Ergebnisse gemeinsam besprechen.</p>
<p>Mehr <a href="http://www.nsonic.de/blog/foto-audio-training/workshops/foto-pferd/">Details und Anmeldung findest Du hier</a>. Wir freuen uns auf Euch <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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var flattr_dsc = 'Ihr habt unterschiedliche Interessen: Du reitest gerne aber Dein Freund beschÃ¤ftigt sich lieber mit seiner Kamera â€“ oder umgekehrt? Dein Sohn mÃ¶chte gerne reiten wie John Wayne und Du mÃ¶chtest das gerne besser im Bild festhalten? Du mÃ¶chtest gerne mit Deiner Schulfreundin einen gemeinsamen Ausflug machen aber sie interessiert sich nur fÃ¼r Pferde und nicht fÃ¼r die Kamera? Wie wÃ¤re es denn mal mit einem gemeinsamen Wochenende bei dem Ihr beide etwas lernen kÃ¶nnt?  Genau diese MÃ¶glichkeit bieten wir Euch am 26./27. Juni 2010.   Viola Ehrenheim bietet Euch ein Wochenende mit Pferden. Trail, Bodenarbeit, Sitzschulung, Westernreiten, individuelle ProblemlÃ¶sungen und mehr stehen zur Auswahl. Ob Du erst mit dem reiten beginnst oder gezielt an Dir arbeiten mÃ¶chtest, ob mit Schulpferd oder mit Deinem eigenen Pferd, hier bist Du richtig aufgehoben.  Die Fotografen kommen bei mir auf Ihre Kosten. An zwei Tagen werde ich Euch die digitale Fotografie nÃ¤her bringen und Euch viele Tipps zur Bildgestaltung';
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		<title>nSonic #212 &#8211; 1 Meter Brennweite</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 17:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/212_foto_1mbrennweite.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/212_foto_1mbrennweite.jpg" alt="212_foto_1mbrennweite" title="212_foto_1mbrennweite" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2140" /></a><br />
Kennt Ihr dieses Leuchten? Dieses Leuchten in Kinderaugen zu Weihnachten oder an Geburtstagen wenn die kleinen ihr neuestes Spielzeug auspacken? KÃ¶nnt Ihr Euch noch daran erinnern wie Ihr so klein wart und welch glÃ¼ckliches Kribbeln im Bauch diese Geschenke verursachten? Dieses Grinsen Ã¼ber beide Ohren, die feuchten Augen, das â€¦ genau dasâ€¦<br />
â€¦ist mir Heute passiert <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich fotografiere ja sehr gerne und dabei spiele ich auch gerne mit neuem ZubehÃ¶r und neuen Objektiven. Dabei gibt es zwei Herzen die in meiner Brust schlagen: zum einen der Perfektionist. FÃ¼r den muss es ein immer besseres Objektiv sein, schneller, schÃ¤rfer, lichtstÃ¤rker &#8211; Ihr wisst was ich meineâ€¦ wenn man diesen Teil nicht unter Kontrolle bringt, endet das schnell im finanziellen Ruin.<br />
Zum anderen ist da das Kind im Manne das gerne in die Extreme geht, immer hart am Rand, scheiÃŸ auf QualitÃ¤t, Hauptsache SpaÃŸ dabei. Die Ã¤lteren unter Euch kennen diesen Typ vielleicht wenn Ihr in den Spiegel schaut, oder habt Ihr Euch frÃ¼her keine Yps-Hefte gekauft? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Na, jedenfalls wurde dieses Kind in mir heute mit neuem Spielzeug versorgt, mit einem neuen Objektiv. Nachdem ich mir vor ein paar Jahren ein russisches Fischauge gekauft hatte, ein Peleng mit 8mm Brennweite, musste es dieses mal ins andere Extrem gehen. Was sind schon 400mm? Dann doch lieber so eine Russentonne die gibt es in 300mm, 500mm und mit satten 1000mm Brennweite. Die 300mm knacke ich ja schon mit meinem Canon-Zoom und die 500mm machen den Kohl dann auch nicht mehr fett. Also wurden es die 1000mm &#8211; Ein ganzer Meter Brennweite, nur fÃ¼r mich <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; und das fÃ¼r unter 160,- Euro. Wie geht das?</p>
<p><em>Mehr nach dem Klick.</em><br />
<span id="more-2138"></span></p>
<p>Was genau ist so eine Russentonne eigentlich? Im Grunde sind das <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegelobjektiv">Spiegelteleskope</a>. </p>
<p>Bei normalen Objektiven fÃ¤llt das Licht vorne in die Objektiv-Ã–ffnung und sucht sich dann seinen Weg durch diverse Linsengruppen bis es gebÃ¼ndelt am anderen Ende wieder heraus kommt um ein Abbild der Wirklichkeit auf dem Sensor zu hinterlassen. Starke Teleobjektive sind im Grunde auch nur Linsenfernrohre. Diesen Typ nennt man auch <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linsenfernrohr">Refraktor</a>. Da das Licht in einer Richtung durch das Objektiv lÃ¤uft, fÃ¼hrt das zu ziemlich langen Konstruktionen je lÃ¤nger die Brennweite wird.</p>
<p>Bei den Spiegelteleskopen wird die BaulÃ¤nge mehrfach genutzt. Das Licht kommt wie gehabt vorne in das Objektiv hinein und wird von einer einfachen Linse ein wenig korrigiert. Danach lÃ¤uft das Licht vÃ¶llig ungestÃ¶rt bis zum hinteren Ende des GehÃ¤uses wo es dann auf einen gewÃ¶lbten Spiegel trifft. Dieser Spiegel wirft das Licht wieder zurÃ¼ck nach vorne wobei es dieses in einen kleinen Teil der GehÃ¤usemitte bÃ¼ndelt. Dieses kleine LichtbÃ¼ndel trifft nun vorne im Objektiv erneut auf einen Spiegel der das Licht jetzt wieder zurÃ¼ck durch ein Loch im Spiegel am hinteren Ende des GehÃ¤uses schickt. Hier muss es nur noch durch ein oder mehrere Korrekturlinsen und schon entsteht das Bild auf dem Sensor.<br />
Nach diesem Prinzip arbeiten sehr viele Teleskope in den Sternwarten, Ihr habt vielleicht schon mal in verschiedenen Dokumentationen etwas von enorm groÃŸen Spiegeldurchmessern gehÃ¶rt. Die grÃ¶ÃŸten Teleskope haben Spiegel mit mehreren Metern Durchmesser.</p>
<div class="img_shadow_left"><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4231736642/" title="400 vs 1000 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2690/4231736642_3870d99e22_m.jpg" width="240" height="160" alt="400 vs 1000" /></a></div>
<p>Linsen- und Spiegelobjektive unterscheiden sich also in der Art und Weise wie das Licht eingefangen und gebÃ¼ndelt wird. Es gibt aber noch einen entscheidenden Unterschied: Bei den Linsenobjektiven gibt es eine variable Blende. Je kleiner man die Blende macht, desto hÃ¶her wird die SchÃ¤rfentiefe im Bild. Man kann damit also kreativ spielen und man kann sehr groÃŸe Blenden nutzen um auch bei wenig Licht zu fotografieren.<br />
Bei Spiegelobjektiven gibt es keine variable Blende. Die Blende ist fix und ergibt sich aus Brennweite und Ã–ffnung. Meine Russentonne hat 1000mm Brennweite und einen inneren Durchmesser von 10cm, damit hat dieses Geschoss eine feste Blende von f/10. Das stimmt aber auch nicht ganz denn ein Teil des Lichtes wird ja drauÃŸen gehalten, weil an der vorderen Ã–ffnung der kleinere Spiegel des Weg blockiert. AuÃŸerdem schlucken die Spiegel auch noch etwas Licht.</p>
<div class="img_shadow_left"><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4230969279/" title="400 vs. 1000 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2742/4230969279_96b6f23481_m.jpg" width="240" height="160" alt="400 vs. 1000" /></a></div>
<p>Die Russentonne ist also fÃ¼r die gigantische Brennweite relativ kurz gebaut, Gerade mal 22cm ist sie lang,  aber nicht unbedingt ein Wunder an LichtstÃ¤rke. Man braucht also viel Licht oder hohe ISO-Werte.</p>
<p>Und diese Objektive sind rein manuell zu verwenden. Einen Autofokus-Motor gibt es nicht und die Fokus-Sensoren in der Kamera melden auch kein erfolgreiches scharf stellen. Diese russischen Tonnen sind also vom Prinzip her sehr simpel gebaut, nicht besonders lichtstark und haben keinerlei Elektronik im inneren. Das ist der Grund, warum man diese Objektive schon fÃ¼r ca. 300,- Euro oder weniger neu bekommen kann. Gebraucht kann man bei eBay oft ein SchnÃ¤ppchen machen. Ich habe es fÃ¼r unter 160,- Euro inklusive Anschluss fÃ¼r das Canon EF-Bajonett bekommen.<br />
Das ist nÃ¤mlich auch noch wichtig! Normalerweise haben diese Russentonnen einen M42 Anschluss. FÃ¼r diesen gibt es Adapter auf den gÃ¤ngigen T2 Anschluss und von dem wiederum gibt es Adapter auf alle mÃ¶glichen Kameramodelle, also auch auf das EF-Bajonett. Das sind alles rein mechanische Konverter, keine Elektronik aber trotzdem muss man fÃ¼r die Adapter schon mal um die 30,- kalkulieren.</p>
<p>Bei 1 Meter Brennweite wird jeder Pulsschlag der Hand am Objektiv zu einem mittleren Erdbeben im Bild. Wenn man dann noch bedenkt, dass man komplett manuell arbeiten muss, dann ist klar, dass der Einsatz so eines Objektives eher weniger spontan mÃ¶glich ist. Es sollte dann schon ein stabiles Stativ benutzt werden um die gut 2kg nicht stÃ¤ndig halten zu mÃ¼ssen. Dabei wird man schnell feststellen, wie wackelig selbst ein gutes Stativ mit gutem Kopf sein kÃ¶nnen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
AuÃŸerdem sollte die SpiegelvorauslÃ¶sung aktiviert sein und natÃ¼rlich lÃ¶st man dann mit dem FernauslÃ¶ser aus. Die meisten Bilder, die zeigen sollen wie schlecht diese Objektive sind, sind tatsÃ¤chlich verwackelt oder nicht sauber fokussiert.<br />
NatÃ¼rlich darf man auch wenn man richtig fokussiert hat, auch wenn man nicht verwackelt hat, keine BildqualitÃ¤t erwarten die aufwendige Linsenobjektive in den Schatten stellt. Man muss schon den Anschaffungspreis mit ins VerhÃ¤ltnis setzen. Von Canon gibt es ein extrem gutes Objektiv mit 800mm &#8211; fÃ¼r schlappe 11.000 Euro. Von Sigma bekommt man so etwas immerhin schon fÃ¼r knapp unter 6000,- Euro. MÃ¶chte man die 1000mm Grenze erreichen wird es richtig heftig. Von Canon gibt es ein 1200mm Objektiv. Das ist zwar mit Blende f/5,6 ganz schÃ¶n lichtstark, dafÃ¼r wiegt es aber auch Ã¼ber 16kg und ist Ã¼ber 83cm lang, der Anschaffungswiderstand liegt bei satten 99.000 Dollar, gebraucht wird es gÃ¼nstiger.</p>
<p>Die Russentonne kostet gebraucht unter 200 Euro und dafÃ¼r kÃ¶nnen sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen &#8211; wenn man denn richtig fokussiert und wenn man nicht verwackelt.</p>
<p>Ich habe bisher nur ein paar Testaufnahmen vom Kirchturm in der Nachbarschaft machen kÃ¶nnen, wÃ¤hrend es so richtig schÃ¶n am schneien war. Dabei habe ich es aus der Hand, mit auflegen auf dem Fensterrahmen und mit einem Stativ versucht. Zum Vergleich habe ich vom selben Standpunkt ein paar Aufnahmen mit dem Canon 100-400L bei 400mm gemacht. AuÃŸerdem habe ich die Aufnahme vom Canon Zoom auf den Ausschnitt der Russentonne beschnitten, wobei da nicht mehr all zu viele Pixel Ã¼brig bleiben. Damit ich nicht verwackele habe ich ISO 1600 und eine 1/1000 Sekunde gewÃ¤hlt. Das Canon-Objektiv hatte ich dabei ebenfalls auf Blende f/10 abgeblendet.</p>
<p>Hier die Aufnahmen mit der Russentonne:<br />
<em>Klick fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht</em><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4231749262/" title="1000mm-6853 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2504/4231749262_3840cae86b_m.jpg" width="240" height="160" alt="1000mm-6853" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4230979401/" title="1000mm-6859 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4017/4230979401_579997bd14_m.jpg" width="240" height="160" alt="1000mm-6859" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4230980407/" title="1000mm-6861 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2768/4230980407_200d044800_m.jpg" width="240" height="160" alt="1000mm-6861" /></a></p>
<p>Zum Vergleich eine Aufnahme mit dem Canon 100-400/4L und ein Zuschnitt des Bildes um denselben Ausschnitt wie bei 1000mm zu zeigen:<br />
<em>Klick fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht</em><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4230976447/" title="400mm-6856 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4034/4230976447_3c7fd7f642_m.jpg" width="240" height="160" alt="400mm-6856" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4230978097/" title="400mm-6856 1000er Ausschnitt by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2520/4230978097_3f7b33ca30_m.jpg" width="240" height="160" alt="400mm-6856 1000er Ausschnitt" /></a></p>
<p>Hier noch 100% (unverkleinerte) Ausschnitte aus den Bildern:<br />
<em>Klick fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Ansicht</em><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4231742978/" title="1000mm-crop-6853 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2799/4231742978_8002973934_m.jpg" width="240" height="160" alt="1000mm-crop-6853" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4230971997/" title="1000mm-crop-6859 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2680/4230971997_b7a64b3377_m.jpg" width="240" height="160" alt="1000mm-crop-6859" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4231741500/" title="1000mm-crop-6861 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2792/4231741500_d8c6d99b31_m.jpg" width="240" height="160" alt="1000mm-crop-6861" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/4231738398/" title="400mm-crop-6856 by nSonic, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2650/4231738398_1a061c48c6_m.jpg" width="240" height="160" alt="400mm-crop-6856" /></a></p>
<p>Was bei diesem kleinen Test schnell klar wurde: Mit Autofokus und Bildstabilisator ist alles viel einfacher aber es schÃ¼tzt nicht vor Verwacklern. Das erste Bild mit dem Canon war extrem unscharf, beim zweiten hatte sich der Autofokus auf die Ã„ste des Baumes auf dem GrundstÃ¼ck vor der Kirche geschmissen. Erst das dritte Bild gelang wirklich gut. Trotzdem dauerten diese drei Aufnahmen nur einen Bruchteil der Zeit, die ich mit der Russentonne verbrachte. </p>
<p>Der Fokusring der Russontonne lÃ¤uft recht schwergÃ¤ngig, dafÃ¼r ist er aber auch sehr fein einzustellen und verrutscht nicht wenn man dagegen stÃ¶ÃŸt. Trotzdem wird man damit keine Actionbilder machen kÃ¶nnen weil man den Fokus gar nicht schnell genug bewegt bekommt. Auf heutigen Mattscheiben ist es auch nicht besonders einfach einen definierten SchÃ¤rfepunkt zu erkennen. Man erkennt sehr wohl wenn man Ã¼ber diesen Punkt hinaus ist. Irgendwo zwischen Front- und Backfokus ist es im Sucher schÃ¶n scharf aber dieser Bereich ist durchaus etwas grÃ¶ÃŸer. Hier wÃ¼rde vielleicht ein Schnittbildsucher helfen wobei ich nicht weiÃŸ, ob der bei so einem Objektiv genug Licht bekÃ¤me. Hilfreich stelle ich mir dabei den Live-View-Modus mit zugeschalteter VergrÃ¶ÃŸerung an neuen Kameras vor. AuÃŸerdem ist ein Verwackeln wirklich eher normal. Dagegen hilft wirklich nur ein verdammt stabiles Stativ mit richtig gutem Kopf oder etwas wie ein Beanbag, damit man die Kamera absolut stabil auf einem Tisch, einer Fensterback oder dem Boden ablegen kann. Mein Stativkopf und die Mini-Connect Vorrichtung sind jedenfalls leicht Ã¼berfordert <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was man bei den Bildern auch gut sehen kann ist das sehr unruhige Bokeh von diesen Spiegelobjektiven. Da das Objektiv ja nicht komplett geÃ¶ffnet ist, wegen des kleinen Spiegels in der Mitte, haben auch alle UnschÃ¤rfekreise dieses Loch in der Mitte. Es sind also eher UnschÃ¤rfe-Donuts. Das wirkt sich auch auf die Ã„ste im UnschÃ¤rfebereich aus, die dann zu unruhigen und unscharfen DoppelÃ¤sten mutieren. Da wird der echte Einsatz zeigen mÃ¼ssen wie sehr das stÃ¶rt und wie gut man das mit der Nachbearbeitung in den Griff bekommen kann.</p>
<p>Was soll ich noch sagen? Klar kann man auch einfach einen 2x Konverter hinter seine Objektive schnallen und wÃ¼rde fÃ¼r einen Ã¤hnlichen Preis auf 800mm kommen die auch lichtschwach und manuell zu fokussieren sind. Wie die BildqualitÃ¤t im Vergleich aussehen wÃ¼rde weiÃŸ ich nicht. Vermutlich wÃ¼rde es sich nicht viel nehmen. Vielleicht hole ich mir mal so einen Konverter, der wÃ¤re auch viel praktischer beim Transport.</p>
<p>Aber dieses kribbeln im Bauch, diese Funkeln, dieses Strahlen in den feuchten Augen, diesen Spieltriebâ€¦ Das alles lÃ¶st nur so ein russisches Ofenrohr mit Spiegel aus. Sagt was ihr wollt, mir ist es das wert <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Nachtrag &#8211; Weitere Bilder</h2>
<p>Ich habe die Russentonne nun schon mal im Einsatz gehabt und werde das sicher auch in Zukunft immer mal wieder tun. Hier kÃ¶nnt Ihr ab sofort automatisch immer die neuesten Bilder sehen, die ich mit diesem Rohr geschossen habe.</p>
<div class='falbum-recent'>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4455005208/'><img src='http://farm5.static.flickr.com/4061/4455005208_364ce8c4a8_t.jpg' alt="abwarten&acirc;€&brvbar;" title="abwarten&acirc;€&brvbar;" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4451798912/'><img src='http://farm5.static.flickr.com/4050/4451798912_83b6d69ca3_t.jpg' alt="Anflug" title="Anflug" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4450929270/'><img src='http://farm5.static.flickr.com/4064/4450929270_bd7b90a6e3_t.jpg' alt="entdeckt" title="entdeckt" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4447880803/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2708/4447880803_b963d308f7_t.jpg' alt="Hoch hinaus" title="Hoch hinaus" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4373085081/'><img src='http://farm5.static.flickr.com/4040/4373085081_0b4ab12b0d_t.jpg' alt="Mond" title="Mond" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4253938528/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2792/4253938528_4172bc3825_t.jpg' alt="Blesshuhnballett" title="Blesshuhnballett" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4250820108/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2679/4250820108_56906491e4_t.jpg' alt="Zahn der Zeit" title="Zahn der Zeit" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4247984579/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2770/4247984579_80e8db865c_t.jpg' alt="Der fr&Atilde;&frac14;he Vogel&acirc;€&brvbar;" title="Der fr&Atilde;&frac14;he Vogel&acirc;€&brvbar;" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4237167745/'><img src='http://farm5.static.flickr.com/4014/4237167745_e8f6b405bf_t.jpg' alt="Im Schnee unterwegs" title="Im Schnee unterwegs" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4231749262/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2504/4231749262_3840cae86b_t.jpg' alt="1000mm-6853" title="1000mm-6853" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4230979401/'><img src='http://farm5.static.flickr.com/4017/4230979401_579997bd14_t.jpg' alt="1000mm-6859" title="1000mm-6859" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4230980407/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2768/4230980407_200d044800_t.jpg' alt="1000mm-6861" title="1000mm-6861" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4231736642/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2690/4231736642_3870d99e22_t.jpg' alt="400 vs 1000" title="400 vs 1000" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4231741500/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2792/4231741500_d8c6d99b31_t.jpg' alt="1000mm-crop-6861" title="1000mm-crop-6861" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4231742978/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2799/4231742978_8002973934_t.jpg' alt="1000mm-crop-6853" title="1000mm-crop-6853" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4230971997/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2680/4230971997_b7a64b3377_t.jpg' alt="1000mm-crop-6859" title="1000mm-crop-6859" /></a>
</div>
<div class='falbum-thumbnail-ds'><a href='/photos/tags/russentonne/photo/4230969279/'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2742/4230969279_96b6f23481_t.jpg' alt="400 vs. 1000" title="400 vs. 1000" /></a>
</div>
</div>
<div id="umbruch" style="clear: both;">

</div>
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var flattr_dsc = 'Kennt Ihr dieses Leuchten? Dieses Leuchten in Kinderaugen zu Weihnachten oder an Geburtstagen wenn die kleinen ihr neuestes Spielzeug auspacken? KÃ¶nnt Ihr Euch noch daran erinnern wie Ihr so klein wart und welch glÃ¼ckliches Kribbeln im Bauch diese Geschenke verursachten? Dieses Grinsen Ã¼ber beide Ohren, die feuchten Augen, das â€¦ genau dasâ€¦  â€¦ist mir Heute passiert :)  Ich fotografiere ja sehr gerne und dabei spiele ich auch gerne mit neuem ZubehÃ¶r und neuen Objektiven. Dabei gibt es zwei Herzen die in meiner Brust schlagen: zum einen der Perfektionist. FÃ¼r den muss es ein immer besseres Objektiv sein, schneller, schÃ¤rfer, lichtstÃ¤rker - Ihr wisst was ich meineâ€¦ wenn man diesen Teil nicht unter Kontrolle bringt, endet das schnell im finanziellen Ruin. Zum anderen ist da das Kind im Manne das gerne in die Extreme geht, immer hart am Rand, scheiÃŸ auf QualitÃ¤t, Hauptsache SpaÃŸ dabei. Die Ã¤lteren unter Euch kennen diesen Typ vielleicht wenn Ihr in den Spiegel schaut, oder habt Ihr Euch frÃ';
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		<title>nSonic #211 &#8211; Foto &#8211; FunkauslÃ¶ser Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/211_foto_funkausloeser2.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/211_foto_funkausloeser2.jpg" alt="211_foto_funkausloeser2" title="211_foto_funkausloeser2" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2096" /></a><br />
Wegen des tollen Feedbacks gibt es einen Nachtrag zu meinem Blitz-FunkauslÃ¶ser-Test. Ich habe zwei weitere Systeme geschickt bekommen und konnte diese, nach langer Regenzeit, endlich im gleichen Testaufbau <a href="http://www.nsonic.de/blog/2009/11/nsonic-210-foto-funkausloser-im-vergleich/">wie beim letzten Mal</a> ausprobieren.</p>
<p>Diesmal geht es um zwei sehr gÃ¼nstige Systeme</p>
<ul>
<li>Phottix PT-04 II fÃ¼r ca. 45,- Euro (Sender+EmpfÃ¤nger) in Deutschland zu bekommen</li>
<li>YongNuo RF-602, der Newcomer aus China, fÃ¼r ca. 60,- Euro (Sender+EmpfÃ¤nger) in Deutschland zu bekommen</li>
</ul>
<p>Beide Systeme bewegen sich in einer Ã¤hnlichen Preisklasse wie die Cactus V2 und Cactus V4. YongNuo ist dabei wenige Euro teurer, verspricht aber mit einer Reichweite von 100m einiges mehr als die anderen Billig-Kandidaten. Da ist man natÃ¼rlich skeptisch. Also nichts wie raus vor die TÃ¼r und es direkt ausprobiert.<br />
Mehr nach dem Klick.<br />
<span id="more-2069"></span></p>
<h2>Phottix PT-04 II</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt-titel-6810.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt-titel-6810-199x300.jpg" alt="Phottix PT-04II Titel" title="Phottix PT-04II Titel" width="199" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2071" /></a><br />
Ich fange mit den Phottix PT-04 II an. Auf Abbildungen erinnert dieses System sofort an die Cactus V2. TatsÃ¤chlich sind die GerÃ¤te aber etwas grÃ¶ÃŸer, das gilt vor allem fÃ¼r den EmpfÃ¤nger. </p>
<p><strong>EmpfÃ¤nger</strong><br />
Der Grund dafÃ¼r ist, dass der EmpfÃ¤nger mit normalen AAA-Akkus betrieben werden kann. Im Gegensatz zu der selteneren CR2-Batterie bei den Cactus V2 ist das ein echter Vorteil.<br />
BlÃ¶d ist nur, dass die Produktdesigner diesen Gedanken nicht zu Ende gefÃ¼hrt haben. Der EmpfÃ¤nger steht, genau wie der Cactus V2, aufrecht. Ein Blitz kann oben auf den Blitzschuh gesteckt werden. Im Grunde praktisch weil man keine Kabel benÃ¶tigt. Mit einem dermaÃŸen langen GehÃ¤use allerdings wird das ganze Konstrukt auf einem Lichtstativ noch wackeliger als mit den Cactus V2. Zu allem Ãœberfluss wurde nÃ¤mlich auch noch die wackelige Kipp-Konstruktion des Cactus V2 Ã¼bernommen und kein bisschen stabiler gebaut. AuÃŸerdem steht der Blitz mit den Phottix PT-04 noch hÃ¶her als bei den Cactus und kommt damit noch weiter aus der Schirm-Mitte heraus. Einen Schirm gleichmÃ¤ÃŸig auszuleuchten wird also noch schwerer oder unmÃ¶glich. Das Batteriefach am EmpfÃ¤nger ist Ã¼brigens genau wie beim Cactus V2 konstruiert und somit bekommt man auch hier die Klappe nur schwer auf. Ein kleiner Schraubendreher zum hebeln hilft (oder sehr stabile FingernÃ¤gel).<br />
Vorteilhaft ist wiederum die Tatsache, dass die kleinen Schalter zum wÃ¤hlen eines Funkkanals von auÃŸen leicht zugÃ¤nglich sind. Schlecht ist, dass es keine Kontrollleuchte gibt die anzeigt, ob der EmpfÃ¤nger ein- oder ausgeschaltet ist.</p>
<p><strong>Sender</strong><br />
Dann ist da noch der Sender. Er ist flach gebaut und auch an ihm kann man leicht von auÃŸen den Funkkanal wÃ¤hlen. Der Blitzschuh ist aus Kunststoff und wird mit einem Rad per Gewinde gesichert. Vorteilhaft ist, dass der Rad-Durchmesser recht groÃŸ ist.<br />
Aber was um alles in der Welt haben die Entwickler sich bei der Stromversorgung gedacht? Der Sender hat keine Batterieklappe. Um an die Batterie zu kommen, muss man den EmpfÃ¤nger mit einer sehr kleinen Schraube komplett Ã¶ffnen. Zum GlÃ¼ck habe ich so ein kleines Uhrmacherwerkzeug-Set. Was ich dann fand Ã¼berraschte mich: Keine Knopfzelle sondern eine 12V Batterie vom Typ 23AE steckt im Sender. Bei Amazon bekommt man diesen Typ zwar auch schon fÃ¼r knapp 2,- pro StÃ¼ck aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich solche Batterien in letzter Zeit im Supermarkt oder bei der Tankstelle gesehen hÃ¤tte &#8211; allerdings habe ich natÃ¼rlich auch nie direkt danach gesucht.</p>
<p><strong>Test</strong><br />
Angegeben ist die Reichweite des Phottix PT-04 auf der Verpackung mit 30 Metern. Ich habe den Blitz (Nikon SB-26) direkt auf den EmpfÃ¤nger gesteckt und alles zusammen auf mein Lichtstativ. Dann habe ich das Stativ wieder auf den Hof gestellt und bin die StraÃŸe hoch gelaufen um zu sehen, wie weit man kommt.</p>
<p>Ein kleines Problem gab es schon bei den Vorbereitungen: DrÃ¼ckte ich den Testknopf am Sender so leuchtete auch die BestÃ¤tigungslampe am EmpfÃ¤nger auf &#8211; aber der Blitz leuchtete nicht. Nach kurzer Ursachenforschung war klar, dass der Kontakt zwischen EmpfÃ¤nger und Blitz offenbar nicht ganz exakte passte. Ich schob den Blitz etwas zurÃ¼ck und wieder vor und schlieÃŸlich klappte es. Es konnte also los gehen.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt-speed-6811.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt-speed-6811-150x150.jpg" alt="pt-speed-6811" title="pt-speed-6811" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2091" /></a> <a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt-speed-6812.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt-speed-6812-150x150.jpg" alt="pt-speed-6812" title="pt-speed-6812" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2092" /></a><br />
Um schwarze Balken im Bild zu vermeiden war es notwendig auf 1/160 Sekunde zu gehen. Ansonsten war am unteren Bildrand ein ganz schmaler Balken zu erkennen. Weniger als bei Cactus V2 aber dennoch vorhanden.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt04-10m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt04-10m-web-300x153.png" alt="pt04-10m-web" title="pt04-10m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2074" /></a><br />
Dann bin ich ca. 10m gegangen und habe eine schnelle Serie an Bildern gemacht. Ergebnis: Jeder Schuss ein Treffer. Auf kurze Distanz funktionieren die GerÃ¤te also gut. Ich habe die Serie auch mehrmals wiederholt ohne eine einzige FehlzÃ¼ndung.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt04-20m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt04-20m-web-300x153.png" alt="pt04-20m-web" title="pt04-20m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2075" /></a><br />
Dann weitere 10 groÃŸe Schritte die StraÃŸe rauf auf ca. 20m und wieder eine schnelle Serie von Bildern gemacht. Wieder war der Blitz auf jedem Bild zu sehen. Gar nicht mal schlecht. </p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt04-30m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pt04-30m-web-300x153.png" alt="pt04-30m-web" title="pt04-30m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2076" /></a><br />
Als ich allerdings bei ca. 30m angekommen war ging nichts mehr. Auf keinem Bild tauchte der Blitz auf. Die versprochenen 30 Meter werden also nicht erreicht. Ich bin dann Schritt fÃ¼r Schritt wieder zurÃ¼ck gegangen und tatsÃ¤chlich ist bei knapp Ã¼ber 20m Schluss. Irgendwo um 15m bis 20m funktionieren sie bei Sichtkontakt noch gut. Geht man nur einen Schritt weiter weg ist einfach Schluss.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Phottix PT-04 II sind als direkte Alternative zu den Cactus V2 zu verstehen. Sie liegen in einer Ã¤hnlichen Preisklasse, sehen sehr Ã¤hnlich aus und funktionieren auch nahezu identisch. Die Reichweite ist bei beiden eher nicht vorhanden und die ZuverlÃ¤ssigkeit dÃ¼rfte bei echten Anwendungen ebenfalls sehr Ã¤hnlich sein.<br />
Die Stromversorgung der PT-04 EmpfÃ¤nger ist dank AAA-Akkus/-Batterien deutlich praktischer als bei den Cactus. Das lÃ¤ngere GehÃ¤use wandelt diesen Vorteil aber schnell in einen Nachteil, wenn der Blitz auf dem Stativ noch wackeliger und noch weiter auÃŸerhalb der Schirmmitte sitzt.<br />
Dass man die KanÃ¤le einfach von auÃŸen wÃ¤hlen kann ist sehr gut, warum man aber keine Kontrollleuchte im eingeschalteten Zustand blinken lÃ¤sst ist mir ein RÃ¤tsel. So wird man, wie beim Cactus V2, hÃ¤ufig vergessen die EmpfÃ¤nger auszuschalten. Die bÃ¶se Ãœberraschung gibt es dann beim nÃ¤chsten Einsatz wenn die Batterien leer sind.</p>
<p>Sollte man nun auf Phottix PT-04 setzen statt auf Cactus V2? Ich bin ehrlich und empfehle inzwischen keine der beiden Systeme mehr. FÃ¼r nur ein paar Euro mehr gibt es nÃ¤mlich besseres.</p>
<h2>YongNuo RF-602</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-titel-6710.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-titel-6710-199x300.jpg" alt="YongNuo RF-602 Titel" title="YongNuo RF-602 Titel" width="199" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2073" /></a>Gerade in der Strobist-Szene mischt der Name YongNuo in letzter Zeit die Blogs auf. Die chinesische Firma bringt gerade so einiges fÃ¼r die Fans mobiler Blitze auf den Markt und das zu erstaunlich niedrigen Preisen. Die FunkauslÃ¶ser RF-602 gibt es inzwischen fÃ¼r ca. 60,- Euro (fÃ¼r ein Sender-EmpfÃ¤nger-PÃ¤rchen) direkt in Deutschland zu kaufen. Damit liegen sie preislich Ã¼ber den Cactus und Phottix Systemen aber YongNuo verspricht auch satte 100 Meter Reichweite. Im Gegensatz zu den anderen Systemen, die irgendwo um 433 MHz funken, unterhalten sich die YongNuo-GerÃ¤te auf 2,4 GHz.</p>
<p><strong>Verpackung</strong><br />
YongNuo meint es ernst. Das merkt man schon wenn man sich die Verpackung anschaut. Fein sÃ¤uberlich liegen Sender, EmpfÃ¤nger, Batterien (die AAA sind von Duracel), Kabel und ein Adapter in der Kunststoffverpackung die dank PapprÃ¼ckseite auch sehr einfach zu Ã¶ffnen ist. So ordentlich kann das aussehen.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-packung-6702.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-packung-6702-300x199.jpg" alt="YongNuo RF-602 Verpackung" title="YongNuo RF-602 Verpackung" width="300" height="199" class="alignnone size-medium wp-image-2072" /></a></p>
<p><strong>EmpfÃ¤nger</strong><br />
Der EmpfÃ¤nger lÃ¤uft mit zwei AAA-Akkus oder Batterien. Im Gegensatz zu den Phottix hat YongNuo das Design aber angepasst. Wie bei den Cactus V4 liegt der EmpfÃ¤nger (zeigt also, auf ein Stativ gesteckt, nach vorne) und der Blitzschuh (Metall) sitzt auf der langen Oberseite. Auf diese Weise sitzen EmpfÃ¤nger und Blitz auf einem Stativ recht stabil und der Blitz kommt nicht zu weit aus der Schirmmitte heraus. Im Gegensatz zum Cactus V4 kann man den EmpfÃ¤nger aber nicht wirklich als StandfuÃŸ fÃ¼r den Blitz verwenden, man sollte ihn schon auf ein Stativ schrauben (Gewinde ist vorhanden) oder in einen Blitzschuh stecken (auf Stativ oder in einen StandfuÃŸ).<br />
Die Verarbeitung wirkt sehr solide und das Batteriefach lÃ¤sst sich gut Ã¶ffnen &#8211; solange keine Batterien eingelegt sind. Liegen Batterien im Fach, dann lÃ¤sst sich der Verschluss nicht wirklich nach unten drÃ¼cken und sich somit nicht entriegeln. Hier half mir auch ein kleiner Schraubendreher. Wenn das GerÃ¤t eingeschaltet ist, wird dies durch ein Blinksignal angezeigt. Das ist gut und verhindert, dass man vergisst den EmpfÃ¤nger wieder auszuschalten.<br />
Es gibt auch eine winzige Schalterreihe die von auÃŸen erreichbar ist um den Funkkanal zu Ã¤ndern. Gleich 4 Schalter kÃ¶nnen bewegt werden &#8211; Es sollten also 16 unterschiedliche KanÃ¤le mÃ¶glich sein. Ausprobiert habe ich das allerdings nicht, denn diese Schalter sind so dermaÃŸen klein und zudem noch versenkt eingebaut, so dass nicht nur das versehentliche verstellen sondern auch das absichtliche einstellen des Kanals sehr schwierig ist. Da wird man vermutlich auch mit einem sehr feinen Schraubendreher ran mÃ¼ssen.</p>
<p>Zwei Dinge sind besonders auffÃ¤llig am EmpfÃ¤nger:</p>
<ol>
<li>Der Blitzschuh hat neben dem Mittelkontakt noch fÃ¼nf weitere KontaktflÃ¤chen (zwei groÃŸe und drei kleine). Es werden aber keine TTL-Signale gefunkt</li>
<li>Es gibt keine Ã¼bliche Synchronbuchse. Es gibt zwar einen Sync-Anschluss aber dieser ist etwas unÃ¼blich ausgefÃ¼hrt. Es ist ein 3-poliger Stecker mit Gewinde zur Sicherung.</li>
</ol>
<p><strong>Viele Kontakte</strong><br />
Ãœber die zusÃ¤tzlichen Kontakte hatte ich lange gegrÃ¼belt. Auch der Sender hat mit fÃ¼nf Kontakten mehr als man fÃ¼r einen einfachen FunkauslÃ¶ser erwarten wÃ¼rde. Die LÃ¶sung des RÃ¤tsels: Der RF-602 kann den automatischen Standby-Modus von Blitzen verhindern bzw. die Blitze aus diesem Modus wieder aufwecken. DrÃ¼ckt man an der Kamera den AuslÃ¶ser halb durch, so wird sofort ein Signal Ã¼ber den Blitzschuh vom Sender entgegen genommen und zum EmpfÃ¤nger gefunkt. Schon ist der Blitz wieder bereit. Bei meinem Test mit einem SB-26 ging der Blitz anschlieÃŸend aber gar nicht mehr in den Standby-Modus, jedenfalls nicht innerhalb von 3 Minuten. Steckte ich den Blitz aber im Standby auf den EmpfÃ¤nger und drÃ¼ckte dann an der Kamera halb durch, so war der Blitz sofort wieder aktiviert.<br />
Das ist auf der einen Seite ganz praktisch, auf der anderen Seite habe ich mit so etwas immer ein komisches GefÃ¼hl. Ich meine, wenn ich den Standby am Blitz aktiviere, dann mÃ¶chte ich auch, dass der Blitz nach kurzer Zeit schlafen geht um den Akku zu schonen. Da man ihn mit den RF-602 aufwecken kann, kÃ¶nnte man das gut nutzen. Wenn der Blitz jetzt aber vom Standby abgehalten wird, dann habe ich nicht wirklich etwas gewonnen. Vorteilhaft ist das Verhalten vielleicht fÃ¼r die Blitze, bei denen man den Standby gar nicht abschalten kann. AuÃŸerdem ist es immer etwas komisch wenn man relativ gÃ¼nstiges FremdzubehÃ¶r mit vielen Kontakten an seine teuren Blitze oder Kameras steckt. Es ist nicht dokumentiert wie die Kontakte verschaltet sind und was sie genau tun. Meine Canon 5D hat es Ã¼berlebt und der Nikon Blitz auch. Ob das jetzt mit jedem GerÃ¤t so gut lÃ¤uft vermag ich nicht zu sagen.<br />
Einen weiteren Seiteneffekt kÃ¶nnen diese Kontakte haben. Im <a target="_blank" href="http://www.dslr-forum.de/showthread.php?p=5875437">dslr-forum habe ich gelesen</a>, dass Besitzer eines Nikon SB-25 die Einstellungen am Blitz nicht mehr verstellen konnten. Die Kontakte haben den Blitz quasi blockiert. Nur wenn man an der Kamera die Belichtungsmessung startet, also halb durchdrÃ¼ckt und dieses Signal somit auch zum EmpfÃ¤nger und Blitz schickt, konnte man wieder etwas verstellen &#8211; offenbar muss man dann aber den Finger auf dem AuslÃ¶ser halten wÃ¤hrend man den Blitz einstellen mÃ¶chteâ€¦ Das ist dann eher unpraktisch. Da hilft dann nur die Kontakte abzukleben (nicht so schÃ¶n) oder ein Synchronkabel zu nutzen.</p>
<p><strong>UngewÃ¶hnlicher Stecker</strong><br />
MÃ¶chte man Blitze Ã¼ber ein Sync-Kabel zÃ¼nden, so wird man sich erst einmal wundern: Der EmpfÃ¤nger hat zwar eine Buchse aber nicht unbedingt eine die man erwarten wÃ¼rde. Es ist ein 3-poliger Stecker der sogar Ã¼ber ein Gewinde verfÃ¼gt. Im Lieferumfang ist ein passendes Kabel enthalten, das diesen Kontakt auf eine 3,5mm Mono-Klinke fÃ¼hrt. Ein ebenfalls mitgelieferter Adapter kann daraus eine 6,3mm Mono-Klinke machen. Die meisten Studio-Blitze sollten damit nutzbar sein. Anders sieht es aus, wenn man ein Kabel auf PC-Buchse benÃ¶tigt. Ob es ein solches Kabel gibt weiÃŸ ich nicht, auch nicht, ob es einen Adapter von 3,5mm Klinke auf PC gibt. Da wird man vermutlich etwas suchen mÃ¼ssen. Wenn Ihr so etwas kennt, dann verlinkt es doch bitte in einem Kommentar.</p>
<p>Das tolle an diesem Stecker ist aber, dass er nicht abfallen kann. Er kann nÃ¤mlich Ã¼ber das Gewinde gesichert werden. Man Steckt das Kabel in den EmpfÃ¤nger und dreht dann die Sicherung vom Kabel Ã¼ber die Buchse am EmpfÃ¤nger. Das sitzt!</p>
<p>Warum aber drei Kontakte? Weil man mit dem RF-602 auch Kameras auslÃ¶sen kann! Und zwar nicht nur einfach auslÃ¶sen sondern man kann wirklich zwei Druckpunkte zur Kamera schicken, wie mit einem KabelauslÃ¶ser auch. Halb drÃ¼cken zum fokussieren und voll durchdrÃ¼cken zum auslÃ¶sen. Das geht hiermit Ã¼ber Funk. Der Testknopf am Sender hat dafÃ¼r auch zwei Druckpunkte, wie der AuslÃ¶ser an der Kamera auch.</p>
<p><strong>Sender</strong><br />
Er ist kompakt gebaut und hat wie der EmpfÃ¤nger keine externe Antenne. Der Testknopf hat zwei Druckpunkte was interessant wird, wenn man eine Kamera damit auslÃ¶sen mÃ¶chte (siehe oben die ErklÃ¤rung beim EmpfÃ¤nger). Der Blitzschuh hat eine Metallplatte und fÃ¼nf Kontakte zur Kamera. Es werden keine TTL-Signale Ã¼bertragen aber das Signal zur Belichtungsmessung wird gefunkt um einen Blitz aus dem Standby aufzuwecken.<br />
Die Verarbeitung ist absolut sauber. Und das Batteriefach ist klasse: Einfach eine Klappe ein StÃ¼ck zur Seite schieben und schon kann sie aufgeklappt werden. Sie bleibt dabei am GehÃ¤use, das funktioniert Ã¤hnlich wie bei den Akkudeckeln der meisten Systemblitze. Verlieren kann man so nichts und der Zugang ist wirklich einfach.<br />
Nicht so schÃ¶n ist allerdings, dass der Sender mit einer CR2 3V Batterie arbeitet. Wieder etwas besonderes was man nicht mal eben Ã¼berall bekommt. Warum baut YongNuo den Sender nicht einfach etwas lÃ¤nger und betreibt ihn ebenfalls mit AAA-Akkus/Batterien?<br />
Auch beim Sender kann man den Funkkanal theoretisch von auÃŸen einstellen. Es sind die gleichen winzigen, versenkt eingebauten Schalter wie beim EmpfÃ¤nger.<br />
ZusÃ¤tzlich hat der EmpfÃ¤nger eine Sync-Buchse im PC-Format. Vermutlich kann man hierÃ¼ber den Sender auslÃ¶sen falls man eine Kamera ohne Blitzschuh hat. Das habe ich nicht ausprobiert.</p>
<p>Nicht so schÃ¶n ist, dass der Sender nur &#8220;lose&#8221; auf die Kamera gesteckt wird. Es gibt keine Sicherung. Wirklich nÃ¶tig schien es mir allerdings auch nicht denn der Sender saÃŸ recht stramm auf der Kamera, vermutlich auch wegen der 5 Kontakte.</p>
<p><strong>Test</strong><br />
Sauber verpackt, gute Verarbeitung und mit angegebenen 100m Reichweite ein groÃŸspuriges Auftreten. Mal gucken, ob diese China-Ware halten kann was sie verspricht.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-speed-6707.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-speed-6707-150x150.jpg" alt="yn-speed-6707" title="yn-speed-6707" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2093" /></a><br />
Der erste Aufbau fÃ¼hlte sich sehr <em>&#8220;satt&#8221;</em> an. Alles saÃŸ und funktionierte von Anfang an korrekt. Ein kleiner Test auf kurze Entfernung brachte keine schwarzen Balken bei 1/200s &#8211; Das Ã¼berraschte mich schon denn in dieser Preisklasse war ich eigentlich darauf gefasst auf eine 1/160 gehen zu mÃ¼ssen. Ob die 1/200 auch bei grÃ¶ÃŸeren Entfernungen noch funktioniert weiÃŸ ich nicht, dafÃ¼r war es zu hell drauÃŸen so dass ich das nicht beurteilen konnte.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-10m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-10m-web-300x153.png" alt="yn-10m-web" title="yn-10m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2077" /></a><br />
Wie sieht es mit der Reichweite aus? Ich bin wieder los auf ca. 10 Meter und habe eine schnelle Folge von Bildern geschossen. Kein Problem. 100% Trefferquote.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-20m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-20m-web-300x153.png" alt="yn-20m-web" title="yn-20m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2078" /></a><br />
Bei ca. 20 Metern, wieder eine schnelle Serie. Keine Probleme. Der Blitz lÃ¶ste jedes mal aus.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-30m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-30m-web-300x153.png" alt="yn-30m-web" title="yn-30m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2079" /></a><br />
Auf zu 30 Metern. SpÃ¤testens ab hier erwartete ich erste Probleme. Aber ich wurde positiv Ã¼berrascht. Jede Foto zeigte den Blitz. VÃ¶llig souverÃ¤n. Jetzt stieg meine Neugier so richtig.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-40m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-40m-web-300x154.png" alt="yn-40m-web" title="yn-40m-web" width="300" height="154" class="alignnone size-medium wp-image-2090" /></a><br />
Ich ging auf ca. 40 Meter und staunte nicht schlecht, als immer noch jedes Bild den Blitz zeigte. Sollten diese FunkauslÃ¶ser wirklich die 100m erreichen die sie versprechen? Aber bis dahin liegen ja noch einige Meter Kopfsteinpflaster vor mirâ€¦</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-50m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-50m-web-300x153.png" alt="yn-50m-web" title="yn-50m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2080" /></a><br />
50 Meter. Ohne den Anschein eines Problems. Es funktioniert einfach.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-60m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-60m-web-300x153.png" alt="yn-60m-web" title="yn-60m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2081" /></a><br />
Bei ca. 60 Meter immer noch keine Probleme. Es wurde langsam sehr kalt. Wie weit werde ich noch laufen mÃ¼ssen?</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-70m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-70m-web-300x153.png" alt="yn-70m-web" title="yn-70m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2082" /></a><br />
Weiter auf ungefÃ¤hr 70 Meter. Nicht die Spur eines Problems. Mehrere Serien geschossen weil ich es nicht glauben konnte aber wirklich, der Blitz ist auf jedem einzelnen Bild zu sehen. Nur mal so zur Erinnerung: Die viel teureren Bowens Pulsar hatten schon viel frÃ¼her aufgegeben (wobei ich hier nach wie vor nicht 100%ig weiÃŸ, ob meine vier GerÃ¤te aus einer defekten Serie stammen)</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-80m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-80m-web-300x153.png" alt="yn-80m-web" title="yn-80m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2083" /></a><br />
Bei ca. 80 Metern konnte ich den Blitz noch immer auf jedem Bild sehen.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-90m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-90m-web-300x153.png" alt="yn-90m-web" title="yn-90m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2084" /></a><br />
Bei ungefÃ¤hr 90 Metern dann endlich die ersten Aussetzer <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Von sechs Bildern einer Serie ist der Blitz auf nur zwei Bildern zu sehen. Ich bin damit gar nicht mal bÃ¶se. Von versprochenen 100 Metern ging es bis 80 Meter zuverlÃ¤ssig, was ein sehr guter Schnitt ist.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-100m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-100m-web-300x153.png" alt="yn-100m-web" title="yn-100m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2085" /></a><br />
Ich wollte trotzdem wissen wie weit man gehen kann und so erhÃ¶hte ich auf ca. 100 Meter. Die Ãœberraschung war groÃŸ als ich auf jedem Bild den Blitz sehen konnte! Die 100 Meter werden also durchaus erreicht. Warum es vorher auf 90m zu Aussetzern kam weiÃŸ ich nicht. Vielleicht ein Busch im Weg oder der Winkel einer Hauskante nicht optimalâ€¦</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-110m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-110m-web-300x153.png" alt="yn-110m-web" title="yn-110m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2086" /></a><br />
Das Ergebnis der 110 Meter ist unbekannt. Leider konnte ich von dieser Position aus den Blitz nicht sehen. Ich musste ihn diesmal ein klein wenig anders aufbauen wegen parkender Fahrzeuge und dabei stellte ich ihn etwas zu nah an die Hauswand. Schade. Also weiter weg gehenâ€¦</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-120m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-120m-web-300x153.png" alt="yn-120m-web" title="yn-120m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2087" /></a><br />
Bei etwa 120 Meter konnte ich wieder quer Ã¼ber ein GrundstÃ¼ck fotografieren und, Ãœberraschung: Jedes Bild zeigt den Blitz. Absoluter Wahnsinn.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-140m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-140m-web-300x153.png" alt="yn-140m-web" title="yn-140m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2088" /></a><br />
Ich erhÃ¶hte gleich auf ca. 140 Meter und hier schien jetzt Ende zu sein. Den Blitz selbst konnte ich von dieser Position nicht sehen weil GebÃ¼sche dazwischen waren. Die Hausecke, die ich angeleuchtet habe, hÃ¤tte man aber heller sehen mÃ¼ssen. Von dieser Position aus zÃ¼ndete der Blitz also gar nicht mehr.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-160m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/yn-160m-web-300x153.png" alt="yn-160m-web" title="yn-160m-web" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2089" /></a><br />
Da ich nun schon mal hier war konnte ich die StraÃŸe auch gleich bis zum Ende gehen. Das sind dann ungefÃ¤hr 150-160 Meter (nach SchrittzÃ¤hlung) oder etwa 180 Meter (nach Google Earth). Von hier aus konnte ich Ã¼ber die GrundstÃ¼cke hinweg den Blitz wieder direkt sehen und &#8211; jetzt war ich wirklich baff &#8211; diesen auch jedes  mal auslÃ¶sen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Verarbeitung der YongNuo RF-602 ist einwandfrei und fÃ¼r so gÃ¼nstige China-Ware absolut vorbildlich. Sie fassen sich sogar hochwertiger an als die sÃ¼ndhaft teuren PocketWizard Plus II.<br />
AAA-Batterien im EmpfÃ¤nger und das daran angepasste Funktionsdesign sind ein groÃŸer Vorteil weil man solche Akkus hÃ¤ufig sowieso einsetzt und diese auch in den AA-LadegerÃ¤ten mit Strom gefÃ¼ttert werden kÃ¶nnen. Letzteres hat man ohnehin dabei wenn man mit mobilen Blitzen arbeitet. Dass der Sender wiederum nur mit einer CR2 Batterie arbeitet gibt einen Minuspunkt. Daran kann auch die sehr gute Batteriefach-Klappe nichts retten. Ausschalten kann man den Sender Ã¼brigens nicht. Man sollte also aufpassen, dass beim Transport nichts gegen den Test-Knopf drÃ¼ckt. Sonst kÃ¶nnte die Batterie recht schnell leer werden.<br />
Den Kanal umzustellen ist sehr fummelig. Da sollte YongNuo in zukÃ¼nftigen Versionen Ã¼ber andere Schalter nachdenken.<br />
Ein groÃŸer Vorteil des Systems ist es, dass man auch Kameras damit auslÃ¶sen kann und dabei beide Druckpunkte zur VerfÃ¼gung hat, wie bei einem Kabel-AuslÃ¶ser. Erkauft wird dieser Vorteil allerdings mit einer speziellen Buchse am EmpfÃ¤nger. AuÃŸerdem muss man beim Kauf aufpassen, dass man das richtige Set, passend zu seiner Kamera bestellt, damit auch das richtige Kabel dabei liegt.<br />
Mutig ist der Weg, Sender und EmpfÃ¤nger Ã¼ber den Blitzschuh mit zusÃ¤tzlichen Kontakten zu versorgen um so weitere Signale zu Ã¼bertragen. Nutzen kann man dies um Blitze aus dem Standby aufzuwecken oder diese am einschlafen zu hindern. Welches Verhalten genau vorliegt, dass entscheiden wohl Blitz- und Kameramodell und genau dabei kann es natÃ¼rlich auch zu Problemen kommen &#8211; wie z.B. die Meldung, dass man einen SB-25 nicht mehr (bzw. nur umstÃ¤ndlich) manuell einstellen kann wenn man ihn mal ausgelÃ¶st hatte.</p>
<p>Die Reichweite stellt in dieser Preisklasse aber alles in den Schatten was ich bisher gesehen habe. Bei Sichtkontakt werden die 100 Meter fast problemlos erreicht und auch weit grÃ¶ÃŸere Distanzen sind, direkter Sichtkontakt vorausgesetzt, kein Problem. Sobald dieser direkte Sichtkontakt allerdings nicht gegeben ist wird es knifflig. Dies war in meinem Test zum Teil bei 90m und bei 140m der Fall. Ich muss mir mal einen Testaufbau Ã¼berlegen, bei dem ich das genauer prÃ¼fen kann.</p>
<h2>Schlusswort</h2>
<p>Die YonNuo RF-602 haben mich wirklich Ã¼berrascht. FÃ¼r knapp 60,- Euro fÃ¼r ein Sender-EmpfÃ¤nger-PÃ¤rchen bekommt man etwas wirklich solides an die Hand. Gut verarbeitet und mit guter Reichweite lassen sie alle anderen Billig-Anbieter (die ich testen konnte) weit hinter sich. NatÃ¼rlich muss man Abstriche machen. So muss man mit einer speziellen Buchse am EmpfÃ¤nger klar kommen wenn man nicht Ã¼ber den Blitzschuh arbeiten mÃ¶chte und man muss etwas Mut haben einen Blitz mit mehreren Kontakten auf den EmpfÃ¤nger zu schieben, weil man nicht weiÃŸ, wie die Kontakte geschaltet sind. DafÃ¼r kann man aber auch eine Kamera auf grÃ¶ÃŸere Entfernung auslÃ¶sen und dabei auch die zwei Druckpunkte zum fokussieren und messen der Belichtung nutzen.</p>
<p>Ich konnte die YongNuo natÃ¼rlich nicht bei einem echten Auftrag testen und werde das auch nicht kÃ¶nnen, da ich nur einen EmpfÃ¤nger habe. Nach dem was ich aber im Test sehen konnte werde ich ab diesem Tag genau diese RF-602 fÃ¼r jeden Empfehlen, der fÃ¼r wenig Geld in das entfesselte Blitzen einsteigen mÃ¶chte. Die 60,- Euro sind sicher gut angelegt. Gut verarbeitet, immerhin zum Teil mit normalen Batterien zu nutzen und deutlich bessere Reichweite und ZuverlÃ¤ssigkeit als Cactus V2. Vielleicht wird man ja auch bald Pakete mit mehreren EmpfÃ¤ngern oder auch einzelne EmpfÃ¤nger zum aufrÃ¼sten kaufen kÃ¶nnen, denn zwei oder drei Blitze wird man schon aus der Ferne zÃ¼nden wollen.</p>
<p>Ãœber die Phottix PT-04 mÃ¶chte ich nicht mehr viel sagen. Sie sind wie die Cactus V2, nur in klobiger. Wem das genÃ¼gt, der hat den Vorteil wenigstens im EmpfÃ¤nger mit AAA-Akkus arbeiten zu kÃ¶nnen. Ansonsten sind keine Vorteile erkennbar. Die YongNuo RF-602 liegen um 10,- bis 15,- Euro drÃ¼ber und bieten so viel mehr.</p>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:47:12 +0000</pubDate>
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In dieser Folge geht es um FunkauslÃ¶ser fÃ¼r Blitze. In meiner Blitz-Serie hatte ich ja bereits erklÃ¤rt, dass Funk der bequemste Weg ist seine Blitze auszulÃ¶sen &#8211; im Studio und vor allem auch drauÃŸen.</p>
<p>Nun gibt es FunklÃ¶sungen von ca. â‚¬30 bis fast â‚¬400 fÃ¼r ein Sender-EmpfÃ¤nger-PÃ¤rchen. Die Frage, die nicht nur ich mir dabei immer wieder gestellt habe ist: Wo sind eigentlich die Unterschiede bei den Systemen dass sich die Preise so heftig unterscheiden?<br />
Naja &#8211; und weil ich bei einem bezahlten Shooting Probleme mit den ganz billigen AuslÃ¶sern bekam, hatte ich aufgerÃ¼stet. Ich wollte schon immer einen direkten Vergleich machen aber hatte es immer wieder vor mir her geschoben. Als ich mit meinen neuen AuslÃ¶sern bei einem weiteren Shooting ebenfalls Probleme bemerkte, platzte mir endgÃ¼ltig der Kragen und ich machte NÃ¤gel mit KÃ¶pfen.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Ich schildere Euch nun meine ganz persÃ¶nlichen Erfahrungen mit drei Funk-System:</p>
<ol>
<li>Die ganz billigen Cactus V2 fÃ¼r ca. 30 Euro das Paar aus China. Dazu ein paar Worte zu den Cactus V4.</li>
<li> Die FunkauslÃ¶ser von Bowens. Bowens Pulsar in der Version 5 fÃ¼r ca. 270 Euro das PÃ¤rchen.</li>
<li>Das Flaggschiff unter den FunkauslÃ¶sern: PocketWizard PlusII fÃ¼r ca. 380 Euro das PÃ¤rchen.</li>
</ol>
<p>Um es vorweg zu nehmen: Die Unterschiede bestehen u.a. in der GrÃ¶ÃŸe der GerÃ¤te, in der FunktionalitÃ¤t und vor allem in der Reichweite bzw. ZuverlÃ¤ssigkeit.<br />
AusfÃ¼hrlich geht es weiter nach dem Klickâ€¦<br />
<span id="more-2019"></span></p>
<h2>Cactus V2</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/cac-titel-6345.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/cac-titel-6345-199x300.jpg" alt="Cactus V2 Review Title" title="Cactus V2 Review Title" width="199" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2023" /></a>Nehmen wir den Cactus V2. Ein Set besteht aus einem Sender und einem EmpfÃ¤nger. Der Sender wird auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt oder mit einem Sync-Kabel mit der Kamera verbunden. Der EmpfÃ¤nger hat selbst einen Blitzschuh. Das ist praktisch, weil man so einfach einen Blitz auf den EmpfÃ¤nger stecken kann um diesen per Mittelkontakt auszulÃ¶sen. Hier ist kein Extrakabel notwendig aber man kann trotzdem ein Kabel verwenden um z.B. Studioblitze auszulÃ¶sen.</p>
<p>Im Sender steckt eine kleine Knopfzelle zur Stromversorgung. Die soll sehr lange halten aber natÃ¼rlich weiÃŸ man nicht genau wie leer sie schon ist. Es ist also dringend zu empfehlen, immer einen Ersatz dabei zu haben. Im EmpfÃ¤nger sorgt eine kleine 3V Batterie vom Typ CR2 fÃ¼r ausreichend Strom. Das ist etwas unglÃ¼cklich, denn diese Batterien sind im GeschÃ¤ft nicht immer zu bekommen und sie kosten dann gerne 10 Euro und mehr pro StÃ¼ck. Hier kann ich nur dazu raten, rechtzeitig Ersatzbatterien online zu kaufen. Dann zahlt man zwischen 2 und 4 Euro pro StÃ¼ck.</p>
<p>Die GehÃ¤use vom Sender und EmpfÃ¤nger sind sehr klein. Das ist gut, denn die GerÃ¤te nehmen in der Fototasche nicht viel Platz weg.<br />
Man kann die GerÃ¤te mit winzigen Schaltern auf einen von 4 mÃ¶glichen KanÃ¤len stellen damit man sich nicht ins Gehege kommt wenn man mit mehreren Fotografen an einem Ort funken mÃ¶chte. Um den EmpfÃ¤nger auf einen anderen Kanal umzuschalten muss man allerdings die GehÃ¤useklappe Ã¶ffnen und genau das kann schon zu Problemen fÃ¼hren. Es sind sehr billige GehÃ¤use und je nach Produktionstoleranz kann es passieren, dass die Batterie nach dem schlieÃŸen des Deckels keinen Kontakt mehr hat. Der EmpfÃ¤nger funktioniert dann einfach nicht mehr. Dann ist etwas Fummelarbeit angesagt und evtl. ein leichtes verbiegen der Batteriekontakte bis dann wieder alles funktioniert.<br />
Die EmpfÃ¤nger kÃ¶nnen Ã¼ber einen kleinen Schalter ein- und ausgeschaltet werden. Allerdings gibt es keine LÃ¤mpchen die einem den Status zeigen. Man vergisst also sehr gerne mal die GerÃ¤te auszuschalten. Das gibt dann eine bÃ¶se Ãœberraschung beim nÃ¤chsten Einsatz.</p>
<p>Wie sieht es mit der <strong>Reichweite</strong> aus?<br />
Die Cactus Funker sind immer eine Empfehlung fÃ¼r den Einstieg in diese Technik um Ã¼berhaupt mal auszuprobieren, ob einem die Arbeit mit Blitzlicht Ã¼berhaupt liegt. Die meisten werden die GerÃ¤te daher im Heimstudio oder eben auf engem Raum nutzen und da funktionieren sie relativ gut. Je mehr EmpfÃ¤nger man aber nutzt, desto eher fÃ¤llt einem auf, wenn ein Blitz einmal nicht auslÃ¶st und das passiert mit diesen GerÃ¤ten durchaus mal. Mit einem Blitz ist das vielleicht noch OK, dann hat man eben dieses eine Bild nicht aber nÃ¤chste wieder. Bei drei Blitzen kann es dann schon mal passieren, dass man 2 oder 3 Bilder in Folge nicht hat weil immer jeweils ein Blitz nicht ausgelÃ¶st wurde.<br />
Je weiter man von den EmpfÃ¤ngern weg ist, desto anfÃ¤lliger ist man fÃ¼r diese Aussetzer. Wie schnell man auÃŸerhalb der Reichweite ist hat mich allerdings Ã¼berrascht.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/cac-10m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/cac-10m-web-300x96.png" alt="Cactus V2 Review 10 meter" title="Cactus V2 Review 10 meter" width="300" height="96" class="alignnone size-medium wp-image-2025" /></a><br />
Ich bin mal grob 10m von einem Blitz weg gegangen und habe mehrere Bilder vom Blitz gemacht. Ergebnis: Auf jedem Foto ist der Blitz zu sehen. Bei 10m ist das System also durchaus noch zuverlÃ¤ssig zu nennen &#8211; abgesehen von den vereinzelten Aussetzern die mit dem Cactus immer mal auftreten kÃ¶nnen &#8211; auch wenn man direkt daneben steht. Das gilt natÃ¼rlich fÃ¼r den direkten Sichtkontakt.<br />
Eine weitere Herausforderung sind kurze Belichtungszeiten. Wie schnell reagieren die FunkauslÃ¶ser? Meine Canon 5D hat eine Synchronzeit von 1/200 Sekunden. Diese konnte ich aber niemals erreichen. Man kann auf den Testfotos immer einen Schatten am unteren Bildrand erkennen. Das ist der zweite Verschlussvorhang der sich bereits schlieÃŸt wenn der Blitz auslÃ¶st. Das bedeutet, dass der EmpfÃ¤nger einfach zu langsam auf das Funksignal reagiert. Einziger Ausweg: rauf auf eine 1/160 Sekunde. Dann ist das gesamte Bild beleuchtet.</p>
<p>Bei einem bezahlten Shooting haben mich die EmpfÃ¤nger bereits nach ca. 12m zu oft im Stich gelassen &#8211; das hatte ich zum GlÃ¼ck noch bei der Sichtung der Location bemerkt und habe aufgerÃ¼stet. Dazu gleich mehr.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/cac-20m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/cac-20m-web-300x95.png" alt="Cactus V2 Review 20 meter" title="Cactus V2 Review 20 meter" width="300" height="95" class="alignnone size-medium wp-image-2026" /></a><br />
Im Test bin ich dann auf ca. 20m gegangen und war Ã¼berrascht. Keine einzige AuslÃ¶sung mehr, bei direktem Sichtkontakt zwischen Sender und EmpfÃ¤nger. Das ging schnell.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Cactus V2 sind praktisch fÃ¼r den Einstieg in die entfesselte Blitztechnik weil sie sehr billig zu bekommen und sehr klein im PackmaÃŸ sind. Auf engem Raum kann man sie durchaus nutzen obwohl ich sie fÃ¼r bezahlte AuftrÃ¤ge nicht mehr empfehlen kann. Die Batterien sind wegen der besonderen Formate unpraktisch und die Reichweite ist arg begrenzt. AuÃŸerdem kann man max. auf eine 1/160 Sekunde gehen. Noch kÃ¼rzere Belichtungszeiten schaffen die Cactus nicht.</p>
<p>Es gibt inzwischen den Nachfolger, die Cactus V4. Bei einem Workshop in Northeim hatten einige Teilnehmer diese GerÃ¤te dabei und es stellte sich auch hier heraus, dass man zuverlÃ¤ssig nur bei 1/160 Sekunde arbeiten kann. Die V4 EmpfÃ¤nger arbeiten mit AA Batterien/Akkus was natÃ¼rlich deutlich praktischer ist. AuÃŸerdem ist die V4-Version deutlich stabiler gebaut und der EmpfÃ¤nger kann auch als StandfuÃŸ fÃ¼r einen Systemblitz genutzt werden &#8211; auch praktisch. Die Reichweite haben wir nicht getestet. </p>
<h2>Bowens Pulsar</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-titel-6316.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-titel-6316-199x300.jpg" alt="bowens pulsar review titel" title="bowens pulsar review titel" width="199" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2034" /></a>Die Pulsar spielen in einer ganz anderen Kategorie. Sie werden als wirklich professionelle FunklÃ¶sung angeboten und das schlÃ¤gt sich auch im Preis nieder. Ein GerÃ¤t kann jeweils als Sender und EmpfÃ¤nger fungieren, das nennt man dann Transceiver. Zwei StÃ¼ck benÃ¶tigt man natÃ¼rlich mindestens und so ein Set kostet so um 270 bis 320 Euro. Viel Geld. DafÃ¼r sollten die dann schon einiges bieten.</p>
<p>Die GerÃ¤te sind deutlich grÃ¶ÃŸer als die Cactus V2 und sie haben eine externe Antenne. Die Bauform ist etwas merkwÃ¼rdig: Vom Blitzschuh geht das GehÃ¤use im 90Â° Winkel nach vorne weg um dann am anderen Ende den Antennenstummel wieder 90Â° nach oben gehen zu lassen. Dieses Zick-Zack-Design wirkt besonders sperrig in der Fototasche. Da ich sie in der groÃŸen Studiotasche im Originalkarton transportiere stÃ¶rte mich das aber nur selten.<br />
Strom bekommen die GerÃ¤te von zwei AAA Batterien/Akkus. Das finde ich gut weil diese Batterien nahezu Ã¼berall zu bekommen sind und auch die von mir geliebten Sanyo Eneloops gibt es in diesem Format. AuÃŸerdem kÃ¶nnen diese Akkus im selben GerÃ¤t geladen werden wie meine AA-Akkus die ich fÃ¼r die Blitze nutze. Noch lieber wÃ¤ren mir AA-Akkus gewesen weil ich dann mit nur einer Batterieart hantieren mÃ¼sste.</p>
<p>Am GehÃ¤use gibt es einen Schalter um das GerÃ¤t in den gewÃ¼nschten Betriebsmodus zu schalten. Man wÃ¤hlt zwischen Sender, EmpfÃ¤nger und aus. Ist das GerÃ¤t eingeschaltet, dann blinkt eine kleine rote Lampe in regelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden. Das ist echt hilfreich, denn so vergisst man nicht alle GerÃ¤te wieder auszuschalten wenn man sie einpackt. Dann gibt es einen Schalter um eine von 6 Gruppen zu wÃ¤hlen (A-F). Man kann also, genÃ¼gend EmpfÃ¤nger und Blitze vorausgesetzt, mehrere Setups aufbauen und am Sender die gewÃ¼nschte Blitzgruppe wÃ¤hlen. Mit einem dritten Schalter kann man auÃŸerdem noch einen von 4 KanÃ¤len wÃ¤hlen. Man hat also fÃ¼r jeden der 4 KanÃ¤le 6 Gruppen zur VerfÃ¼gung. Mehrere Setups mit mehreren Fotografen in der NÃ¤he sollten also kein Problem werden. Man kann auÃŸerdem auf allen 4 KanÃ¤len gleichzeitig senden oder Empfangen. Sehr viel flexibler geht es wohl kaum.</p>
<p>Der Sender kann wieder auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt werden oder man verbindet ihn mit einem Sync-Kabel mit der Kamera. Der EmpfÃ¤nger muss allerdings zwingend per Kabel mit dem Blitz verbunden werden denn die GerÃ¤te haben keinen eigenen Blitzschuh. FÃ¼r Systemblitze bedeutet das, dass man entweder solche mit Sync-Buchse kaufen sollte oder dass man Blitzschuhadapter mit Sync-Kabel benÃ¶tigt.</p>
<p>Wie sieht es jetzt mit der ZuverlÃ¤ssigkeit und der <strong>Reichweite</strong> aus?<br />
Auf kurzer Distanz gibt es keine Probleme. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die EmpfÃ¤nger ab und zu den Blitz auslÃ¶sen ohne dass ich ein Foto mache. Ob das ein Problem der EmpfÃ¤nger ist oder ob das durch Funkstrahlen in der Gegend kommt kann ich nicht sagen. Ich hatte das auch nicht als groÃŸes Problem gesehen bis es mir bei einem wichtigen Shooting passiert ist. In diesem Fall hatte ich die Blitze nÃ¤mlich auf recht hoher Leistung was bedeutet, dass sie etwas Zeit zum wiederaufladen benÃ¶tigten. Wenn die Blitze nun ausgelÃ¶st wurden kurz bevor ich das Foto machen wollte, dann fehlte mir plÃ¶tzlich ein Blitz oder er hatte nur die halbe Leistung. Das war Ã¤rgerlich.</p>
<p>Die Reichweite wird von Bowens mit 100m angegeben. Bei dem besagten Shooting hatte ich aber bei geschÃ¤tzten 20-30m ohne direkten Sichtkontakt echte Probleme. Es waren viele Fotos notwendig um wirklich zwei, drei zu erwischen auf denen der Blitz ausgelÃ¶st wurde. Also raus vor die TÃ¼r und denselben Test wie mit den Cactus gemacht.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-10m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-10m-web-300x95.png" alt="bowens pulsar review 10 meter" title="bowens pulsar review 10 meter" width="300" height="95" class="alignnone size-medium wp-image-2028" /></a><br />
10m Entfernung sind kein Problem, jedes Foto zeigt den ausgelÃ¶sten Blitz. Ãœbrigens sind die 1/200 Sekunden kein Problem mit dem Pulsar. Kein Schatten vom Verschluss im Bild zu sehen.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-20m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-20m-web-300x95.png" alt="bowens pulsar review 20 meter" title="bowens pulsar review 20 meter" width="300" height="95" class="alignnone size-medium wp-image-2029" /></a><br />
Bei 20m dann die erste Ãœberraschung. Zwar lÃ¶st der Blitz noch aus aber nicht mehr 100%ig zuverlÃ¤ssig. Von meinen ersten drei Fotos war eines ohne Blitz dabei.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-30m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-30m-web-300x95.png" alt="bowens pulsar review 30 meter" title="bowens pulsar review 30 meter" width="300" height="95" class="alignnone size-medium wp-image-2030" /></a><br />
Kurios ist es deshalb, weil bei 30m Entfernung wieder jedes Foto auch den Blitz auslÃ¶ste.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-40m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-40m-web-300x153.png" alt="bowens pulsar review 40 meter" title="bowens pulsar review 40 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2031" /></a><br />
Bei 40m wurde es dann zum GlÃ¼cksspiel. Von sechs Fotos waren nur 3 mit Blitz dabei.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-50m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-50m-web-300x153.png" alt="bowens pulsar review 50 meter" title="bowens pulsar review 50 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2032" /></a><br />
Bei 50m dasselbe Spiel. Vermutlich wÃ¼rde man mit einer lÃ¤ngeren Serie feststellen, dass noch etwas weniger Treffer dabei wÃ¤ren.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-60m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bp-60m-web-300x153.png" alt="bowens pulsar review 60 meter" title="bowens pulsar review 60 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2035" /></a><br />
Bei 60m war dann Schluss. Der Blitz lÃ¶ste nicht mehr aus. Offenbar spielt aber auch das Objektiv und die Haltung der Kamera und somit die Lage der Antenne eine groÃŸe Rolle. Ich konnte die Kamera nach unten halten â€“ die Antenne zeigte dann nach vorn â€“ und der Blitz lÃ¶ste teilweise wieder aus. Ich hatte das Canon 100-400mm benutzt und offenbar schirmt dieses die Funkstrahlen etwas ab. Klingt komisch aber anders kann ich es mir nicht erklÃ¤ren. </p>
<p><strong>Versuchte Kontaktaufnahme</strong><br />
Ich fand die Reichweite und ZuverlÃ¤ssigkeit merkwÃ¼rdig und habe versucht Kontakt zum Hersteller zu bekommen. Der HÃ¤ndler, der mir die Pulsar verkauft hatte, verwies mich an einen deutschen Ansprechpartner der allerdings der falsche war. Bei meiner Suche im Web traf ich auf eine Bowens-Seite in der Schweiz und fragte dort. Dort missverstand man meinen Frust als persÃ¶nlichen Angriff und machte mir klar, dass man selbst gar nichts mit Bowens zu tun hÃ¤tte und auch Bowens.at etc. nicht und ich mÃ¼sste mich an Bowens direkt wenden. Aha, wieder etwas gelernt: Eine Webseite mit dem Namen &#8220;Bowens.ch&#8221; hat nichts mit Bowens zu tun. Schade eigentlich.<br />
Dann fand ich Ã¼ber die englische Seite den fÃ¼r Deutschland autorisierten Partner und fragte dort an. Es gab einen wirklich netten E-Mail Austausch und zwei sehr freundliche Telefonate. Meine GerÃ¤te sind die Version 5 und sollten somit zuverlÃ¤ssig funktionieren. Es gab wohl bei Ã¤lteren Versionen ein paar Probleme. Naja, Ergebnis war, dass Bowens auf die 100m besteht. Mein Verdacht, dass es evtl. 100 FuÃŸ sein kÃ¶nnten, das kÃ¤me nÃ¤mlich ziemlich gut hin, wÃ¤re also falsch.<br />
Ich bat dann darum, dass man mir zwei GerÃ¤te zum testen schickt. Ich wollte die gerne im selben Setup ausprobieren um festzustellen, ob meine Lieferung evtl. defekt wÃ¤reâ€¦ alle 4 StÃ¼ck, die ich alle mit frischen Akkus getestet hatteâ€¦ Die TestgerÃ¤te wollte ich anschlieÃŸend gerne auf eigene Kosten wieder zurÃ¼ck schicken.<br />
Leider habe ich dann nichts mehr gehÃ¶rt. Ich werde vielleicht noch mal selbst den direkten Kontakt nach England suchen weil es mich einfach interessiert ob die Reichweite wirklich so schwach ist oder ob es an meinen vier GerÃ¤ten liegt. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Bowens Pulsar sind deutlich stabiler gebaut als die Cactus V2 und bieten mit 4 KanÃ¤len mit je 6 Gruppen, die auch alle einfach umzuschalten sind, weit mehr MÃ¶glichkeiten. Sie laufen mit AAA Batterien was praktisch ist und jedes GerÃ¤t ist sowohl Sender als auch EmpfÃ¤nger, man muss es nur passend am GerÃ¤t einstellen.<br />
Die Synchronzeit von 1/200 Sekunde kann problemlos genutzt werden und die Reichweite ist hÃ¶her als mit den Cactus. Von den versprochenen 100m sind sie allerdings doch recht weit entfernt. AuÃŸerdem lÃ¶sen die EmpfÃ¤nger die Blitze immer mal wieder ohne direkten Befehl aus. Ob meine 4 GerÃ¤te aus einer defekten Serie stammen kann ich bisher nicht sagen da der Kontakt zu Bowens aus Deutschland etwas schwierig scheint. Zumindest fÃ¼r den Endkunden.</p>
<h2>PocketWizard PlusII</h2>
<p>Wer billig kauft, kauft zweimal â€“ oder dreimal. Und nun war ich selbst darauf hereingefallen. Ich wollte eigentlich direkt nach den Cactus V2 zu den PocketWizards greifen aber der Preis hatte mich abgeschreckt weshalb ich bei den Bowens Pulsar landete.<br />
Nachdem mich die Pulsars aber bei einem Shooting geÃ¤rgert hatten, biss ich in den sauren Apfel und kaufte die PocketWizard PlusII. Diese GerÃ¤te gelten als der Quasi-Standard was Blitz-FunkauslÃ¶ser angeht. Ein PÃ¤rchen kostet gÃ¼nstigenfalls um die 380 Euro. Je nach HÃ¤ndler kÃ¶nnen aber auch deutlich Ã¼ber 400 Euro fÃ¤llig werden. Mir war das jetzt egal. Ich wollte nicht noch einmal bei einem Shooting schwitzen nur weil die Blitze nicht so auslÃ¶sen wie ich das gerne hÃ¤tte.</p>
<p>Die PocketWizards sind die grÃ¶ÃŸten GerÃ¤te in meinem Test. Im Gegensatz zu den Bowens Pulsar kann man sie aber flach oder hochkant in die Tasche legen weil sie vom Design her nicht so verwinkelt sind. Das GehÃ¤use geht vom Blitzschuh gerade nach oben und die Antenne zeigt ebenfalls nach oben. Die Antenne ist auÃŸerdem sehr flexibel, da kann also nichts brechen.<br />
Wie beim Bowens Pulsar ist auch beim PocketWizard jedes GerÃ¤t ein Transceiver &#8211; also Sender und EmpfÃ¤nger in einem. Allerdings muss man beim PocketWizard die Betriebsart nicht einstellen, dass passiert automatisch. Einfach nur einschalten und schon kann es losgehen. Das klingt jetzt banal aber im echten Einsatz fand diese Kleinigkeit echt praktisch. Man muss weniger Ã¼ber die Technik nachdenken und die Einstellung nicht kontrollieren. Ein GerÃ¤t wird auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt oder Ã¼ber Sync-Kabel mit dieser verbunden. LÃ¶st die Kamera aus, so fungiert dieser PocketWizard als Sender. Ein Blitz muss Ã¼ber Sync-Kabel mit dem PocketWizard verbunden werden. Wenn irgendwo ein PocketWizard auf dem passenden Kanal sendet, dann reagieren die anderen GerÃ¤te automatisch als EmpfÃ¤nger. und lÃ¶sen den Blitz aus. Soweit ich es verstanden habe, kann ein PocketWizard dabei auch als Zwischenstation dienen um ein Signal zu empfangen und dieses dann erneut auszulÃ¶sen um noch weiter entfernte EmpfÃ¤nger zu erreichen. Ausprobiert habe ich das bisher nicht.<br />
Man kann auch eine Kamera auslÃ¶sen wobei der empfangene PocketWizard dann gleichzeit auf dem nÃ¤chst hÃ¶heren Kanal senden kann um einen entfernten Blitz zu zÃ¼nden.<br />
Allerdings gibt es nur 4 KanÃ¤le, die sich aber gut mit einem Schalter am GerÃ¤t wÃ¤hlen lassen, und keine Gruppen.<br />
Wie die Bowens Pulsar machen auch die PocketWizards im eingeschalteten Zustand auf sich aufmerksam. Gleich zwei rote LÃ¤mpchen blinken in regelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden, eines oben neben der Antenne, das andere vorne wo auch die Schalter angebracht sind.</p>
<p>Kaum waren meine GerÃ¤te gekommen bin ich gleich raus gegangen um denselben Test wie mit den Cactus V2 und Bowens Pulsar zu machen. Dabei wiederholte ich auch die Tests mit Cactus und Bowens um sicher zustellen, dass wirklich dieselbe Situation herrschte. Also gleiche Wetterlage, gleiche Nachbarschaft mit evtl. laufenden WLANs etc. Die Ergebnisse von Cactus V2 und Bowens Pulsar waren dabei identisch wie beim letzten Mal.</p>
<p>Nun die PocketWizards.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-30m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-30m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 30 meter" title="PocketWizard PlusII Review 30 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2037" /></a><br />
Nach ersten Testfotos schenkte ich mir die 10m und 20m Testreihe und fing gleich bei 30m an.  Jeder Schuss ein Treffer.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-40m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-40m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 40 meter" title="PocketWizard PlusII Review 40 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2038" /></a><br />
40m ohne Probleme. Der Blitz lÃ¶ste einfach jedesmal aus.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-50m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-50m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 50 meter" title="PocketWizard PlusII Review 50 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2039" /></a><br />
50m. Wieder ohne einen einzigen Ausfall.<br />
Auch zwischendurch zÃ¼ndete der Blitz niemals wenn ich es nicht wollte.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-60m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-60m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 60 meter" title="PocketWizard PlusII Review 60 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2040" /></a><br />
60m gerade Strecke die StraÃŸe hinauf. 5 Fotos in schneller Folge bei 1/200s. Keine Probleme, keine Schatten im Bild.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-70m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-70m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 70 meter" title="PocketWizard PlusII Review 70 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2041" /></a><br />
70m wobei die Meterangaben mit zunehmender Entfernung etwas ungenauer werden da ich nur ungefÃ¤hre Meterschritte zÃ¤hlen konnte. So lange MaÃŸbÃ¤nder habe ich nicht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ach ja, keine Probleme bei dieser Entfernung. Blitz lÃ¶st immer aus.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-80m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-80m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 80 meter" title="PocketWizard PlusII Review 80 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2042" /></a><br />
80m. Keine Probleme, bzw. fast keine. Bei der ersten 5-Bilder-Serie war eine Aufnahme ohne Blitz dabei. Die habe ich extra aufgehoben denn ich konnte sie nicht reproduzieren. Ich schoss anschlieÃŸend noch 3 weitere 5er Serien auf denen jeder Blitz zu sehen war.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-90m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-90m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 90 meter" title="PocketWizard PlusII Review 90 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2043" /></a><br />
90m waren ebenfalls kein Problem.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-100m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-100m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 100 meter" title="PocketWizard PlusII Review 100 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2044" /></a><br />
100m. So langsam wurde es schwierig den Sichtkontakt zu halten weil die StraÃŸe einen leichten Bogen macht. Aber auch hier: Jedes Bild mit Blitz.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-110m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-110m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 110 meter" title="PocketWizard PlusII Review 110 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2045" /></a><br />
Auch bei 110m keine Probleme.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-130m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-130m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 130 meter" title="PocketWizard PlusII Review 130 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2046" /></a><br />
Dann bin ich gleich ein grÃ¶ÃŸeres StÃ¼ck auf ca. 130m gegangen. Ãœber mehrere GrundstÃ¼cke hinweg konnte ich den Blitz noch sehen und zwar auf jedem Foto.<br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-150m-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-150m-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 150 meter" title="PocketWizard PlusII Review 150 meter" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2048" /></a><br />
Dann bis zum ende der StraÃŸe bei leicht verzÃ¤hlten 150 grÃ¶ÃŸeren Schritten und noch immer war der Blitz auf jedem Foto zu sehen. VÃ¶llig souverÃ¤n. Dann war die StraÃŸe zu Ende.<br />
Hier noch ein Ãœberblick aus den ca. 150m bei nur 100mm Brennweite â€“ Der Blitz ist schon sehr weit weg <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-150m-overview-web.png"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/pw-150m-overview-web-300x153.png" alt="PocketWizard PlusII Review 150 meter Ã¼bersicht" title="PocketWizard PlusII Review 150 meter Ã¼bersicht" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-2047" /></a><br />
Ich hatte Ã¼brigens 150m geschÃ¤tzt bzw. gezÃ¤hlt. Google zeigt mir allerdings bei einer Messung satte 180m.</p>
<p>Inzwischen hatten die PocketWizards auch schon einen echten Einsatz bei dem sie mich nicht enttÃ¤uscht haben. Dabei waren die Entfernungen zwar sehr klein aber es gab wirklich genau Null FehlauslÃ¶sungen und Null NichtauslÃ¶sungen. 100%iger Erfolg.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die PocketWizard stecken preislich die obere Grenze bei den FunkauslÃ¶sern ab und sie stecken in einem recht groÃŸen GehÃ¤use. DafÃ¼r laufen sie aber mit normalen AA-Batterien/Akkus was den Vorteil hat, dass man fÃ¼r Blitze und FunkauslÃ¶ser denselben Akku-Vorrat nutzen kann. Sie sind Sender und EmpfÃ¤nger in einem und erkennen die Betriebsart automatisch. Reichweite und ZuverlÃ¤ssigkeit ist absolut erstaunlich.<br />
Vielleicht gehe ich irgendwann mal raus ins Feld und teste grÃ¶ÃŸere Entfernungen. Vielleicht auch nicht, denn die Reichweite ist einfach da und es scheint noch mehr als genug Reserve vorhanden zu sein um den Blitz auch mal auÃŸerhalb des Sichtkontaktes auf grÃ¶ÃŸere Distanz zu zÃ¼nden. Die PocketWizards PlusII tun es einfach. Punkt.</p>
<h2>Schlusswort</h2>
<p>Soviel zu meinen Erfahrungen mit verschiedenen FunkauslÃ¶sern. Sicher, das waren jetzt keine Labortests aber die interessieren mich ehrlich gesagt auch nicht. Die GerÃ¤te mÃ¼ssen in der harten RealitÃ¤t zeigen was sie kÃ¶nnen.<br />
Ein Wort noch zu den Entfernungen. NatÃ¼rlich klingt es erst einmal bekloppt wenn man sagt, dass man auf mindestens 100m Reichweite besteht und ich hÃ¶re schon Eure Gedanken: &#8220;Wer bitte stellt denn einen Blitz 100m entfernt auf um damit zu fotografieren?&#8221;. Aber es gibt diese FÃ¤lle. Und oft sind es eben keine 100m mit Sichtkontakt sondern vielleicht nur 30m um eine Ecke herum. Oder man steht in einem GebÃ¤ude und mÃ¶chte ein helles Licht von auÃŸen durch die Fenster scheinen lassen. Manch einer mÃ¶chte vielleicht seine Kamera am Spielfeldrand auslÃ¶sen wÃ¤hrend er selbst viel weiter weg im Pressebereich auf der anderen Seite steht.<br />
Ich hatte den konkreten Fall, dass ich Bandmitglieder recht weit auseinander stellen wollte um dann selbst ein gutes StÃ¼ck weiter weg zu gehen und mit starkem Tele zu fotografieren. Dabei stand die entfernteste Person im Schatten und sollte mit einem Blitz als Sonnenersatz aufgehellt werden. Dieses Foto war nicht mÃ¶glich, weil die Bowens Pulsar die 100m nicht annÃ¤hernd erreichten. Selbst auf kÃ¼rzere Distanz war es ein GlÃ¼cksspiel und mit weniger Tele funktionierte das Bild nicht. Mit den PocketWizards wÃ¤re es kein Problem gewesen.</p>
<p>Es gibt Ã¼brigens bestimmt noch den ein oder anderen Unterschied den ich hier nicht erwÃ¤hnt habe. Wenn Euch noch etwas wichtiges eingefallen ist, bitte schreibt es mir als Kommentar.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_210_foto_funkausloeservergleich.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_210_foto_funkausloeservergleich.mp3">Download audio file (nsonic_210_foto_funkausloeservergleich.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = '(Dieser Beitrag ist auch als Podcast verfÃ¼gbar. Zum abspielen einfach den Player am Ende des Beitrags benutzen oder diesen Podcast kostenlos abonnieren) In dieser Folge geht es um FunkauslÃ¶ser fÃ¼r Blitze. In meiner Blitz-Serie hatte ich ja bereits erklÃ¤rt, dass Funk der bequemste Weg ist seine Blitze auszulÃ¶sen - im Studio und vor allem auch drauÃŸen.  Nun gibt es FunklÃ¶sungen von ca. â‚¬30 bis fast â‚¬400 fÃ¼r ein Sender-EmpfÃ¤nger-PÃ¤rchen. Die Frage, die nicht nur ich mir dabei immer wieder gestellt habe ist: Wo sind eigentlich die Unterschiede bei den Systemen dass sich die Preise so heftig unterscheiden? Naja - und weil ich bei einem bezahlten Shooting Probleme mit den ganz billigen AuslÃ¶sern bekam, hatte ich aufgerÃ¼stet. Ich wollte schon immer einen direkten Vergleich machen aber hatte es immer wieder vor mir her geschoben. Als ich mit meinen neuen AuslÃ¶sern bei einem weiteren Shooting ebenfalls Probleme bemerkte, platzte mir endgÃ¼ltig der Kragen und ich machte NÃ¤gel mit KÃ¶pfen.  Lan';
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:50:23 +0000</pubDate>
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Diesmal eine Frage von Falk die mich daran erinnert hat, dass ich diese Frage schon hÃ¤ufiger bei Workshops und persÃ¶nlichen GesprÃ¤chen gehÃ¶rt habe: Dauerlicht oder Blitz im Studio? Was ist der Unterschied und warum nutzt man manchmal eher das eine oder das andere?</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_209_foto_blitzdauerlicht.mp3">Folge herunterladen</a></p>


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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:28:31 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/208_foto_magnetfarbe.jpg" alt="208_foto_magnetfarbe" title="208_foto_magnetfarbe" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2008" /><br />
Diesmal zum Thema Magnetfarbe als Basteltipp zur PrÃ¤sentation von Bildern an der Wand.</p>
<p>AuÃŸerdem gibt es einen interessanten Kommentar von Oli aus MÃ¼nchen zur Batteriegriff-Folge. Er erzÃ¤hlt kurz etwas Ã¼ber die VorzÃ¼ge des Griffes bei seiner Pentax.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.magnetfarbe.de/">Magnetfarbe.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.magnet-shop.net/Zubehoer/MagnetFarbe-500-ml::75.html?gclid=CJD-otG8ip4CFQWTzAod9zeHCg">Magnet-shop.net</a><br />
Neodym-Magnete bei <a target="_blank" href="http://www.supermagnete.de/">Supermagnete.de</a>, <a target="_blank" href="http://www.magnet-shop.net/">Magnet-Shop.net</a> und <a target="_blank" href="http://www.neotexx.de/">Neotexx.de</a><br />
Was sind eigentlich <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/NdFeB">Neodym-Magnete</a>?</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_208_foto_magnetfarbe.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_208_foto_magnetfarbe.mp3">Download audio file (nsonic_208_foto_magnetfarbe.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>Android vs. iPhone &#8211; Konzeptsache</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige neue Systemen drÃ¤ngen auf den Markt mit dem Ziel, Apple mit seinem iPhone Paroli zu bieten. Einer dieser Vertreter ist <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)">Android</a>.</p>
<p>Es ist gut, wenn Apple auf dem Markt etwas mehr ernsthaften Mitbewerb bekommt. Nur so wird Apple motiviert, weiterhin kreativ und anders zu denken um eben bessere Produkte herzustellen. Ich frage mich allerdings seit Jahren, ob oder warum andere Hersteller Apples Erfolgskonzepte nicht erkennen. </p>
<p>Das iPhone und das System sind eine Einheit. Fest in allen Eigenschaften (Bildschirm, Schnittstellen, etc.) Das bedeutet: Jeder Anwendungsentwickler weiÃŸ genau, dass die Programme beim Kunden laufen und wie sie aussehen werden beim Kunden. Das ist ein gigantischer Vorteil gegenÃ¼ber den meisten anderen Systemen!</p>
<p>Hinter Android steckt zwar eine Gemeinschaft von Ã¼ber 30 Herstellern aber schon die Tatsache, dass Android wieder von jedem Hersteller angepasst werden kann wird das Konzept gegen die Wand fahren lassen. Bei diesem System weiÃŸ ein Entwickler plÃ¶tzlich nicht mehr, ob die Anwendung auf dem KundengerÃ¤t Ã¼ber KnÃ¶pfe, Touch oder Multitouch bedient werden kann, ob es ein groÃŸes oder kleines Display ist und welche AuflÃ¶sung es hat. Das macht das Design einer ProgrammoberflÃ¤che zu einer echten &#8220;Herausforderung&#8221; (oder eher zum blanken Horror). Im besten Fall lÃ¤sst sich zwar immer alles bedienen und sieht einfach nur unschÃ¶n aus, aber auch das wÃ¤re fÃ¼r einen Kunden schon eine deutlich schlechtere Erfahrung als bei einem iPhone.<br />
Viel schlimmer aber: Der Kunde kann sich nicht sicher sein, ob eine Anwendung auf SEINEM Android-Telefon funktionieren wird oder selbst wenn, ob sie sich dann auch sinnvoll bedienen lÃ¤sst.</p>
<p>Schon tauchte die erste Meldungen Ã¼ber ein gÃ¼nstiges Einsteiger-Android-Phone auf &#8211; <a target="_blank" href="http://androinica.com/2009/09/08/htc-tattoo-phone-will-have-trouble-displaying-current-android-apps/">mit deutlich geringerer AuflÃ¶sung</a>. Tja. Pech gehabt. Alle bestehenden Anwendungen werden ziemlich sicher ein Problem bekommen. Es heiÃŸt zwar, dass das System die Anwendungen automatisch skalieren kÃ¶nnen soll, <a target="_blank" href="http://www.android-hilfe.de/htc-tattoo/6760-event-probleme-mit-der-geringeren-display-aufloesung-2.html">notfalls mit ein klein wenig UnterstÃ¼tzung des Entwicklers</a>, aber das habe ich Ã¼ber PocketPC-Systeme auch schon gehÃ¶rt und gelesen und ich war selbst ein betroffener Entwickler. Ich bin da eher sehr skeptisch. Selbst wenn das GerÃ¤t eine Anwendung an die AuflÃ¶sung anpasst indem es die Pixel interpoliert &#8211; Das Ergebnis ist dann einfach nicht optimal weil die Anwendung nicht dafÃ¼r entworfen wurde und welcher Entwickler baut schon gerne 2, 3 oder mehr alternative OberflÃ¤chen fÃ¼r alle mÃ¶glichen AuflÃ¶sungen sie sich am Markt entwickeln werden?</p>
<p>LÃ¤uft es bei Android also wie beim PocketPC und den Telefonen mit WinCE? Erst war alles fest definiert. Dann ging es aber los und bestimmte Schnittstellen waren keine Pflicht mehr, BildschirmauflÃ¶sungen variierten zwischen 320&#215;240 bis 640&#215;480 oder gar quadratischen Versionen. Viele Anwendungen konnten mit VGA nicht umgehen, manche wurden einfach grob in doppelter GrÃ¶ÃŸe gezeigt &#8211; andere superwinzig in der linken oberen Ecke. Andere haben keine Scrollbalken eingeblendet wenn die ZielauflÃ¶sung kleiner war und auf quadratischen Displays kam man an die Buttons oder bestimmte Eingabefelder nicht dran usw.</p>
<p>Das gleiche Schicksal wird Android ereilen wenn das System so offen fÃ¼r die Hersteller ist. Vielleicht wird es gute oder gar sehr gute Android-Phones geben. Aber eine breite Basis mit Anwendungen fÃ¼r alle Android-Nutzer? Dazu mÃ¼sste es sehr enge Regeln geben. Die Hersteller sollten sich zusammenreiÃŸen und erstmal einen Standard schaffen, statt von Anfang an jedes GerÃ¤t anders aussehen zu lassen.</p>
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		<title>nSonic #207 &#8211; Foto &#8211; Batteriegriff</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 17:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/207_foto_batteriegriff.jpg" alt="207_foto_batteriegriff" title="207_foto_batteriegriff" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2000" /><br />
&#8220;Was genau ist eigentlich ein Batteriegriff und wofÃ¼r ist der gut?&#8221; &#8211; Diese Frage erreichte mich kÃ¼rzlich Ã¼ber die <a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/04/nsonic-voice-box/">nSonic-Voice-Box</a> und in dieser Folge mÃ¶chte ich etwas Licht in dieses Thema bringen.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_207_foto_batteriegriff.mp3">Folge herunterladen</a></p>


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		<title>nSonic #206 &#8211; Mac &#8211; still und leise</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2009/10/nsonic-206-mac-still-und-leise/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/206_mac_stillundleise.jpg" alt="206_mac_stillundleise" title="206_mac_stillundleise" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1994" /><br />
Unverhofft kommt oft und so besaÃŸ Apple die Dreistigkeit, einen ganzen Stapel an neuen Produkten einfach mal so, vÃ¶llig lautlos und ganz ohne Spezial Even, in den Online-Store zu stellen. Morgens, noch vor dem FrÃ¼hstÃ¼ck beim betanken meines iPods, traute ich meinen mÃ¼den Augen kaum. Ich sah:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/imac/">Neue iMacs</a> in den GrÃ¶ÃŸen 21,5&#8243; und, Trommelwirbel, 27&#8243;</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/macbook/">Neues MacBook</a> &#8211; in weiÃŸ</li>
<li>Neue Maus &#8211; die <a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/magicmouse/">Magic Mouse</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://store.apple.com/de/product/MC377Z/A?fnode=MTY1NDA2OA&#038;mco=MTM1MjM2OTE">Neue Fernbedienung</a> &#8211; jetzt in Alu</li>
</ul>
<p>Wow!<br />
Mal eben mehrere Produktfamilien komplett umgestellt und alles still und leise als simples Update im Online-Store. Special-Events gibt es offenbar nur noch fÃ¼r iPods und iPhones oder wenn iTunes eine neue Hintergrundfarbe bekommt.</p>
<p>Ich war natÃ¼rlich neugierig und Ã¼berhaupt gierig. Neugierig wie die neuen iMacs in Natura aussehen und gierig auf eine neue Maus, eine Maus mit der man so frei scrollen kann wie mit der MightyMouse aber eben ohne diesem dÃ¤mlichen VerschleiÃŸteil von Scrollball &#8211; ob auch liebevoll &#8220;Nippel&#8221; genannt.<br />
So bin ich also nach Feierabend zum <a target="_blank" href="http://mshop-goettingen.de/">M-Shop in GÃ¶ttingen</a> gefahren und habe mir die neuen GerÃ¤te mal angesehen.<br />
<span id="more-1993"></span></p>
<h2>MacBook</h2>
<p>Das neue MacBook ist, bzw. bleibt, weiÃŸ und ist zumindest bisher auch nur in dieser einen &#8220;Farbe&#8221; verfÃ¼gbar. Es ist weiterhin im 13&#8243; Format, hat aber ein komplett neues GehÃ¤use bekommen. Dieses wird jetzt offenbar Ã¤hnlich wie die Alu-GehÃ¤use der Pro-Reihe aus einem Guss gefertigt und passt sich dadurch optisch besser an die aktuelle Pro-Reihe an. Es wirkt flacher durch die schrÃ¤gen Flanken. Leider sind die Kanten vor der Handauflage, Ã¤hnlich wie bei den Pro-Modellen, etwas scharfkantig. Durch das Kunststoff ist es nicht ganz so extrem wie bei den Alu-GehÃ¤usen aber grundsÃ¤tzlich frage ich mich schon, was sich Apple dabei gedacht hat. Vermutlich muss es eine so spitze Kante sein, damit das GerÃ¤t im geschlossenen Zustand mÃ¶glichst wenig bzw. mÃ¶glichst schmale Spalten zeigtâ€¦ Function follows form? Apple sollte das noch mal Ã¼berdenken fÃ¼r zukÃ¼nftige GerÃ¤te.</p>
<p>SchÃ¶n ist aber, dass das Display sehr stramm sitzt. Egal in welchem Winkel mal das Display Ã¶ffnet, in dem bleibt es auch ohne stark zu wackeln. Das dÃ¼rfte fÃ¼r alle Anwender wichtig sein, die das Notebook auf dem Sofa liegend fast hochkant auf dem SchoÃŸ liegen haben oder fÃ¼r alle, bei denen das GerÃ¤t schrÃ¤g in einem Rack steht.</p>
<p>Das neue MacBook hat nun auch einen fest eingebauten Akku der bis zu 7 Stunden durchhalten soll. Dadurch ist natÃ¼rlich in der Bodenplatte keine Klappe mehr notwendig und so wurde der gesamte Boden mit einer Art Gummierung versehen damit das GerÃ¤t mÃ¶glichst rutschfest steht. Vorbei die Zeiten der verlorenen GummifÃ¼ÃŸe. Was an diesem Design etwas merkwÃ¼rdig erscheint sind die vielen Schrauben rings um die Bodenplatte. Die sind natÃ¼rlich notwendig, weil man nur auf diesem Weg an Festplatte und Speicher herankommt. Aber sie glÃ¤nzen so dermaÃŸen auffÃ¤llig, dass sie eher wie FremdkÃ¶rper aussehen.</p>
<p>Apple hatte bis zur letzten Generation allerdings ein kleines Problem: Wie sollte man das gÃ¼nstige MacBook fÃ¼r unter 1000,- Euro deutlich genug von der Pro-Serie absetzen? Das hat man mit dieser Generation gelÃ¶st, und zwar mal wieder radikal:</p>
<ul>
<li>Kein Firewire mehr beim MacBook</li>
<li>Kein Infrarot-Sensor mehr. AnschlieÃŸen am TV und mit der AppleRemote bedienen ist also nicht.</li>
<li>Keine Akkuanzeige am GehÃ¤use. Um zu sehen wie voll der Akku ist, muss man also booten und in der MenÃ¼zeile nachsehen.</li>
<li>Kein SD-Karten Steckplatz.</li>
</ul>
<p>Das GerÃ¤t ist natÃ¼rlich trotzdem nicht schlecht. Es sieht schick aus, ist schnell, kompakt und recht leicht. Das GehÃ¤use ist allerdings Ã¼berall hochglÃ¤nzend weiÃŸ. Man wird abwarten mÃ¼ssen, wie die Handauflagen nach einiger Zeit der Nutzung aussehen und wie kratzanfÃ¤llig die Kunststoffmischung ist.</p>
<h2>iMac</h2>
<p>Wenn mich jemand fragt, dann sage ich: &#8220;Das ist der iMac wie er eigentlich schon letztes Mal hÃ¤tte aussehen sollen&#8221;. Mal ehrlich, die letzte Generation mit schwarzem Kunststoff-RÃ¼ckteil sah doch wirklich nicht so prickelnd aus?<br />
Die neuen iMacs haben ein komplettes Alu-GehÃ¤use. Ja, auch die RÃ¼ckseite ist damit durchgÃ¤ngig silbrig. Die Glasscheibe vor dem hochglÃ¤nzenden Display geht nun bis zum Rand des GehÃ¤uses. Das sieht, wenn man davor sitzt, wirklich verdammt gut aus und endlich sieht der Mac auch von hinten wieder edel aus &#8211; Ich bin bestimmt nicht der Einzige, der den Rechner so im Raum stehen hat, dass man ihn eben auch von hinten sieht. Der StandfuÃŸ wurde auch Ã¼berarbeitet und wird jetzt nach vorne hin flacher was gar nicht schlecht und weniger plump aussieht.</p>
<p>Ãœber das Glossy-Display mÃ¶chte ich hier gar nicht viel erzÃ¤hlen. FÃ¼r mich ist es derzeit bei einem Desktop-GerÃ¤t fÃ¼r die Bildbearbeitung noch ein K.O.-Kriterium und ich bin weiterhin froh einen alten, weiÃŸen 24&#8243; mit mattem Display zu haben. Dennoch muss man sagen, dass Text und Fotos richtig gut aussehen auf diesen Displays &#8211; solange man sich nicht selbst im Display sieht.</p>
<p>Im M-Shop hatten sie das neue 27&#8243; Modell stehen. 27&#8243; klingt verdammt groÃŸ und das ist es auch. Allerdings nicht so groÃŸ wie man erwarten wÃ¼rde. Die groÃŸe Diagonale entsteht durch das neue SeitenverhÃ¤ltnis von 16:9 statt bisher 16:10. Das Display des 27&#8243; iMac ist quasi so hoch wie das des Ã¤lteren 24&#8243;, nur ist es beim neuen iMac eben noch breiter geworden. Da kommt fast Kino-Feeling auf.</p>
<p>Noch genialer ist es aber, dass das Display jetzt LED-Beleuchtet ist und auch eine hÃ¶here AuflÃ¶sung bekommen hat. 2560&#215;1440 Pixel werden nun angezeigt. Darunter kann man sich anfangs gar nichts vorstellen. Wenn man dann aber mal einen Film-Trailer in FullHD, also 1080p, Ã¶ffnet und den Film dann in einem &#8220;Fensterchen&#8221; bei voller AuflÃ¶sung abspielen lÃ¤sst wÃ¤hrend man noch reichlich Platz ringsherum zur VerfÃ¼gung hat, dann weiÃŸ man: &#8220;Das ist eine fette AuflÃ¶sung&#8221;. In Pages einfach mal ein Dokument Ã¶ffnen und bei 150% Ansicht zwei komplette A4-Seiten nebeneinander sehen und immer noch reichlich Platz auf dem Bildschirm haben ist auch praktisch. </p>
<p>Neben diesem 27&#8243; iMac gibt es auch einen neuen 21,5&#8243; iMac &#8211; Auch hier wieder: Das Display wurde einfach breiter, daher die grÃ¶ÃŸere Diagonale. Das kleine Modell hat dann eine AuflÃ¶sung von 1920&#215;1080 Pixeln.<br />
StandardmÃ¤ÃŸig kommen die GerÃ¤te nun mit 4GB Arbeitsspeicher und sie kÃ¶nnen auf bis zu 16GB aufgerÃ¼stet werden. Das ist schon verdammt lecker.<br />
Es gibt schnelle Grafik und schnelle Prozessoren und in KÃ¼rze sogar die Option auf Intel i5 bzw. i7 &#8211; also QuadCore im 27&#8243; iMac. Das Display des 27&#8243; nimmt Ã¼brigens auch Signale von auÃŸen Ã¼ber DisplayPort-In entgegen. Der iMac kann dann also z.B. als Display fÃ¼r das MacBook(Pro) dienen. Ausprobieren konnte ich das allerdings nicht.</p>
<p><strong>Also alles super?</strong><br />
Naja, nicht so ganz. ZunÃ¤chst mal bin ich vom Glossy am Arbeitsplatz noch nicht wirklich Ã¼berzeugt. Mit meinem MacBookPro komme ich zwar ganz gut klar aber mit dem kann ich mich auch einfach mal etwas zur Seite drehen oder Display etwas rauf oder runter klappen. AuÃŸerdem bearbeite ich nicht ernsthaft Fotos am dem GerÃ¤t. Ein iMac wiederum muss genau dort stehen wo mein Schreibtisch steht. Ich habe zwar kein Fenster hinter mir aber durchaus neben mir. Wenn dort etwas mehr Licht hindurch fÃ¤llt und ich ein helles T-Shirt anhabe, dann dÃ¼rfte ich mich selbst im iMac sehen aber nicht mehr die Fotos die ich bearbeite. Heller drehen hilft dann auch nicht mehr, wenn die Bilder dunkler oder eben s/w sind &#8211; mal abgesehen davon, dass man es auf voller Helligkeit eh kaum aushÃ¤lt. Immerhin lÃ¤sst sich das 27&#8243; Modell recht gut dimmen &#8211; aber dann sieht man eben auch die Spiegelungen wieder viel deutlicher.</p>
<p>Aber glossy hin, glossy her, etwas anderes war mir aufgefallen. Wenn man ein Fenster, z.B. von Safari oder dem Finder, langsam verschiebt und dann mal genau hinschaut, dann erkennt man plÃ¶tzlich ein sehr feines Raster im Grauverlauf der Toolbar. In einigen Fotos taucht dies beim verschieben ebenfalls auf. Bei manchen Farben oder FarbverlÃ¤ufen stÃ¤rker, bei manchen gar nicht. Es wirkt fast so, als wÃ¤re das Display kein 8-Bit Display sondern ein 6-Bit Display mit Dithering. Der Blickwinkel ist zwar super, es soll ja auch ein IPS Display sein, aber diese Raster haben mich etwas grÃ¼beln lassen. Bei (sehr extrem) genauen Hinsehen meinte ich auch feine Abstufungen in den GrauverlÃ¤ufen der Toolbars zu erkennen. Ob es jetzt wirklich nur ein 6-Bit Display ist oder ob es noch Probleme mit den Grafiktreibern gibt? Ich weiÃŸ es nicht und bin gespannt auf weitere Berichte.</p>
<h2>Apple Remote</h2>
<p>Bisher war sie weiÃŸ und magnetisch. Nun hat sie ein Alu-GehÃ¤use, ist lÃ¤nger geworden und der Play/Pause-Knopf ist nicht mehr in der Mitte des Bedienkreises angeordnet sondern nach unten neben den MenÃ¼-Knopf gerutscht. Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung was das soll. Ob da ein Praktikant designen durfte? Die Schwarz/Silber-Optik passt natÃ¼rlich gut zu den aktuellen iMacs und MacBookPros &#8211; aber warum nun die zwei KnÃ¶pfe unter dem Bedienkreis und ein leeres Feld in der Mitte? MerkwÃ¼rdig.<br />
FÃ¼r die Batterie gibt es nun ein Fach auf der RÃ¼ckseite. Viele neue Spalten. Das mag jetzt zwar praktischer sein aber besser aussehen tut es davon nicht. Die neue Apple Remote folgt so gar nicht den aktuellen Apple-Trends.</p>
<h2>Magic Mouse</h2>
<p>Sie lÃ¶st die Mighty Mouse ab. Wie toll fand ich die Mighty Mouse weil man mit ihr sehr leicht in alle Richtungen scrollen konnte. Und was habe ich sie verflucht, weil die viel zu filigrane Feinmechanik des Scrollballs viel zu schnell verdreckte und ein scrollen damit immer hÃ¤ufiger unmÃ¶glich wurde. Dass man die Maus komplett verklebt hatte statt sie mit Schrauben zu schlieÃŸen machte die Reinigung auch nicht einfacher. Die Mighty Mouse also im Grunde ein 69,- Euro teurer Designer-Unfall.</p>
<p>Und nun tritt die Magic Mouse als Nachfolger an. Keine mechanischen Teile mehr, auÃŸer noch fÃ¼r den Klick. Ansonsten eine absolut glatte OberflÃ¤che in weiÃŸ mit dezent grauem Apple Logo. Der Clou daran: Die OberflÃ¤che ist groÃŸflÃ¤chig berÃ¼hrungsempfindlich. DrÃ¼ckt man die Maus mit einem Finger irgendwo links vorne (oder mit beliebig vielen Fingern auf der gesamten FlÃ¤che), so wird ein normaler Mausklick erkannt. DrÃ¼ckt man mit einem Finger weiter rechts, dann wird ein sekundÃ¤rer Mausklick erkannt &#8211; eben ein Rechtsklick.<br />
Bewegt man seinen Zeigefinger vor oder zurÃ¼ck Ã¼ber die OberflÃ¤che, so wird eine Scrollbewegung erkannt. Bewegt man den Finger nach links oder rechts, so scrollt man eben nach links oder rechts &#8211; oder eben im Kreis oder diagonal oder Ã¼berhaupt. Das alles funktionierte bei mir absolut reibungslos von Anfang an.<br />
Witzig auch die Gesten die erkannt werden. Schiebt man zwei Finger nach links oder rechts, so kann man damit in Safari die ZurÃ¼ck/VorwÃ¤rts Aktion auslÃ¶sen oder in iPhoto die Fotos durchblÃ¤ttern etc.</p>
<p>Klasse ist der Maustreiber der nun optional ein Nachlaufen beim scrollen erlaubt. Das gibt dann so etwas wie das iPhone-Feeling wenn man durch den Finder oder in Safari durch lÃ¤ngere Webseiten scrollt. Statt abrupt aufzuhÃ¶ren lÃ¤uft die Seite noch sanft nach bis endlich stehen bleibt.<br />
Ich meine mich allerdings dunkel zu erinnern, dass dies frÃ¼her bei den PowerBooks mit Tiger auch schon mal so war &#8211; zumindest im Finder. Nun kommt das endlich wieder.</p>
<p>Also endlich die perfekte Maus ohne VerschleiÃŸteile, oder? Jain.</p>
<p>ZunÃ¤chst einmal gibt es die Magic Mouse nur als Bluetooth Maus. FÃ¼r mich ist das super, andere wÃ¼rden allerdings eine Kabel-Version bevorzugen. Ãœbrigens: Es kommen weiterhin zwei AA-Batterien oder Akkus in die Maus und sie ist damit trotzdem leichter als die MightyMouse mit zwei Batterien. Wahlweise soll auch die neue Maus mit nur einer Batterie funktionieren womit sie noch leichter wird.</p>
<p>AuÃŸerdem hat sie im Grunde weniger Funktionen als die Mighty Mouse. Es gibt keinen Mittelklick mehr &#8211; nur noch links und rechts. Auch die seitlichen Tasten fÃ¼r den &#8220;squeeze&#8221; gibt es nicht mehr. Es ist jetzt also im Grunde eine Zwei-Tasten-Maus bei der man ohne Mechanik in alle Richtungen scrollen kann und die eine Zwei-Finger-Geste zum blÃ¤ttern unterstÃ¼tzt.</p>
<p>Dann ist da die Form der Magic Mouse. Sie ist flach. Sehr flach. Sie ist ungefÃ¤hr halb so hoch wie die Mighty Mouse (nicht gemessen, nur mit schnellem Blick grob geschÃ¤tzt) und die war fÃ¼r viele schon zu flach. Wer also seinen Handballen auf die Maus auflegt beim bedienen, der wird mit diesem neuen DesignerstÃ¼ck nicht glÃ¼cklich werden und sich eher verkrampfen als entspannt zu arbeiten. Wer allerdings die Maus eher behutsam zwischen Daumen und Ring-/Kleinem Finger fÃ¼hrt, der sollte damit gut klar kommen.</p>
<p>Was dann etwas stÃ¶ren kÃ¶nnte sind die Kanten. Die Mighty Mouse war schÃ¶n rund. Die Magic Mouse hat eine geschwungene OberflÃ¤che die aber zu den Seiten hin mit einer recht harten Karte abschlieÃŸt anstatt in einer WÃ¶lbung nach unten gefÃ¼hrt zu werden. Das ist derzeit &#8220;typisch Apple&#8221; &#8211; Harte und teilweise sogar scharfe Kanten an fast allen Produkten. Ob man damit bei einer Maus klar kommt, die man stÃ¤ndig in der Hand halten mÃ¶chte, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Ich bin jedenfalls genervt vom Scrollball der Mighty Mouse und war angefixt von der Magic Mouse. Ich wollte sofort eine mitnehmen. Leider hÃ¤tte die 1499,- Euro gekostet &#8211; Es gibt sie nÃ¤mlich derzeit nur zusammen mit einem neuen iMac und davon wiederum war nur die 27&#8243; Version am Lager <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich warte also ab, bis ich sie als EinzelstÃ¼ck fÃ¼r 69,- Euro bekommen kann.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_206_mac_stillundleise.mp3">Folge herunterladen</a></p>


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var flattr_dsc = 'Unverhofft kommt oft und so besaÃŸ Apple die Dreistigkeit, einen ganzen Stapel an neuen Produkten einfach mal so, vÃ¶llig lautlos und ganz ohne Spezial Even, in den Online-Store zu stellen. Morgens, noch vor dem FrÃ¼hstÃ¼ck beim betanken meines iPods, traute ich meinen mÃ¼den Augen kaum. Ich sah:  	Neue iMacs in den GrÃ¶ÃŸen 21,5\" und, Trommelwirbel, 27\" 	Neues MacBook - in weiÃŸ 	Neue Maus - die Magic Mouse 	Neue Fernbedienung - jetzt in Alu  Wow! Mal eben mehrere Produktfamilien komplett umgestellt und alles still und leise als simples Update im Online-Store. Special-Events gibt es offenbar nur noch fÃ¼r iPods und iPhones oder wenn iTunes eine neue Hintergrundfarbe bekommt.  Ich war natÃ¼rlich neugierig und Ã¼berhaupt gierig. Neugierig wie die neuen iMacs in Natura aussehen und gierig auf eine neue Maus, eine Maus mit der man so frei scrollen kann wie mit der MightyMouse aber eben ohne diesem dÃ¤mlichen VerschleiÃŸteil von Scrollball - ob auch liebevoll \"Nippel\" genannt. So bin ich also nach Fe';
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		<title>nSonic #205 &#8211; Foto &#8211; Einstellungen finden</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 12:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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Man kann so vieles an der Kamera einstellen, dass es einen schon mal leicht in den Wahnsinn treiben kann. Sascha fragt daher nicht als einziger, wie ich eigentlich vorgehe um passende Einstellungen fÃ¼r ein Motiv zu finden.</p>
<p>In dieser Folge erklÃ¤re ich noch mal kurz die Bedeutung von ISO, Belichtungszeit und Blende fÃ¼r ein Foto und fasse mein BauchgefÃ¼hl bei der Wahl dieser Parameter in Worte.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/2009/03/nsonic-189-foto-iso-was-wann/">Folge #189 &#8211; ISO, Was, Wann?</a><br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/2008/06/nsonic-157-foto-welcher-modus/">Folge #157 &#8211; Welcher Modus?</a><br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/2006/01/nsonic-17-foto-blende/">Folge #17 &#8211; Blende</a><br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/03/nsonic-103-foto-blende-reloaded/">Folge #103 &#8211; Blende reloaded</a><br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/05/nsonic-109-foto-weiser-himmel/">Folge #109 &#8211; WeiÃŸer Himmel</a><br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/2006/02/nsonic-32-foto-belichtungszeit/">Folge #32 &#8211; Belichtungszeit</a><br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/2006/09/nsonic-77-foto-iso/">Folge #77 &#8211; ISO</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_205_foto_einstellungen_finden.mp3">Folge herunterladen</a></p>


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		<title>nSonic #204 &#8211; Foto &#8211; Reinigung</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 16:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/204_foto_reinigung.jpg" alt="204_foto_reinigung" title="204_foto_reinigung" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1976" /><br />
In meiner ToDo-Liste warten noch einige Fragen von Euch darauf, in den folgenden Podcast-Folgen behandelt zu werden. Eine dieser Fragen ist die von Stephan nach meinem Vorgehen bei der Reinigung von Objektiven und Kameras.</p>
<p>Ich bin nun nicht gerade der Putzteufel aber passe schon ein bisschen auf, dass meine AusrÃ¼stung nicht wirklich dreckig wird &#8211; obwohl ich nicht lange Ã¼berlege wenn ich die Kamera auch mal auf einer Wiese ablege.<br />
In dieser Folge erzÃ¤hle ich Euch wie ich meine Objektive und Kamerasensoren sauber halte.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="https://www.isarfoto.com/cms.php/de/0/Home/News/Im_Fokus/Reinigung1154092423.html">Eclipse und Sensor-Swaps</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.micro-tools.de/mm5/merchant.mvc?Screen=PROD&#038;Store_Code=Ger&#038;Product_Code=DIGI-KIT6A-F&#038;Category_Code=">Sensor-Wand im Kit</a> (gibt es fÃ¼r versch. Sensorformate)<br />
<a target="_blank" href="http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=94064">Thread im dslr-forum</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.lenspen.com/402/152/">Lens Pen und Sensor-ReinigungslÃ¶sung</a></p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_204_foto_reinigung.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_204_foto_reinigung.mp3">Download audio file (nsonic_204_foto_reinigung.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>Roadcast (2)</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 13:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2009/09/roadcast-2/" title="Roadcast (2)"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/20090926_img_5833.7zrgac34y1s0cc0s80o4840k4.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="119" alt="Roadcast (2)" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Band-Shooting in GÃ¶ttingen.</p>
<p>Strobist Setup:<br />
2x SB-26 rechts von der Kamera. Einer gezoomt mit Snoot auf den SÃ¤nger (links im Bild), der andere weitwinkeliger auf die Band</p>
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		<title>Roadcast</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 12:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.nsonic.de/blog/2009/09/roadcast/" title="Roadcast"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/yapb_cache/20090926_img_5732.c7zh7x2pkxcsgg00wsw8k0kok.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="119" alt="Roadcast" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Band-Shooting in GÃ¶ttingen.</p>
<p>Strobist Setup:<br />
2x SB-26; je einer links und rechts von der Kamera</p>
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		</item>
		<item>
		<title>nSonic #203 &#8211; Foto &#8211; Tonnen, Kissen, Weitwinkel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 16:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/203_foto_tonnen_kissen_weitwinkel.jpg" alt="" title="203_foto_tonnen_kissen_weitwinkel" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1969" /><br />
Hannes schickte mir eine Frage zum Canon-Objektiv EF 24-105/4L da er plant, dieses an seiner EOS 50D einzusetzen. Ich erklÃ¤re kurz die Tonnen- und Kissenverzerrungen und gehe auf den fehlenden Weitwinkel an seiner Kamera ein.</p>
<p>Nutzt Ihr Lightroom, Aperture, BibblePro oder eine andere RAW-Entwickler-Software mit eingebautem Arbeitsablauf und wendet Software zum korrigieren von Verzerrungen an (z.B. von DxO)? Wie habt Ihr das in Euren Arbeitsablauf integriert? Schreibt Eure Arbeitsweise als Kommentar oder schickt mir Audiokommentare die ich in folgende Sendungen einbauen kann. Vielen Dank.</p>
<p><strong>Bilder zu dieser Folge</strong><br />
<em>Klick fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Darstellung</em><br />
<a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/5464_ef24-105-4l-24mm.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/5464_ef24-105-4l-24mm-150x150.jpg" alt="" title="EF24-105/4L-24mm" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1970" /></a> <a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/5465_ef24-105-4l-58mm.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/5465_ef24-105-4l-58mm-150x150.jpg" alt="" title="EF24-105/4L-58mm" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1971" /></a> <a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/5466_ef24-105-4l-105mm.jpg"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/5466_ef24-105-4l-105mm-150x150.jpg" alt="" title="EF24-105/4L-105mm" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1972" /></a></p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.happyshooting.de/workshop">Fotoworkshops</a> von Happy Shooting<br />
<a target="_blank" href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/999638">Fotos von Hannes</a> in der Fotocommunity<br />
<a target="_blank" href="http://www.dxo.com/de/photo/dxo_optics_pro">DxO Optics Pro &#8211; Software zum korrigieren</a> von vielen Objektivfehlern.</p>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_203_foto_tonnen-kissen-weitwinkel.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_203_foto_tonnen-kissen-weitwinkel.mp3">Download audio file (nsonic_203_foto_tonnen-kissen-weitwinkel.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Hannes schickte mir eine Frage zum Canon-Objektiv EF 24-105/4L da er plant, dieses an seiner EOS 50D einzusetzen. Ich erklÃ¤re kurz die Tonnen- und Kissenverzerrungen und gehe auf den fehlenden Weitwinkel an seiner Kamera ein.  Nutzt Ihr Lightroom, Aperture, BibblePro oder eine andere RAW-Entwickler-Software mit eingebautem Arbeitsablauf und wendet Software zum korrigieren von Verzerrungen an (z.B. von DxO)? Wie habt Ihr das in Euren Arbeitsablauf integriert? Schreibt Eure Arbeitsweise als Kommentar oder schickt mir Audiokommentare die ich in folgende Sendungen einbauen kann. Vielen Dank.  Bilder zu dieser Folge Klick fÃ¼r grÃ¶ÃŸere Darstellung     Links Fotoworkshops von Happy Shooting Fotos von Hannes in der Fotocommunity DxO Optics Pro - Software zum korrigieren von vielen Objektivfehlern.  Folge herunterladen';
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		<title>nSonic #202 &#8211; Foto &#8211; Von Brennweiten und Live-View</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 18:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/202_foto_brennweiten_liveview.jpg" alt="" title="202 foto brennweiten liveview" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1965" /><br />
Ihr habt mir in letzter Zeit einige Fragen per Mail und auch per Sprachnachricht zukommen lassen. Leider kam immer wieder irgendetwas dazwischen, so dass diese Fragen in meiner Todo-Liste lagen und langsam reiftenâ€¦<br />
Aber jetzt ist es soweit und Vorrang bekommen natÃ¼rlich die Audio-BeitrÃ¤ge. Gleich drei davon haben es in diese Folge geschafft:</p>
<ul>
<li>Roland, der in ElektromÃ¤rkten mal die Live-View Funktion verschiedener Kameras ausprobiert hat und zu einem fÃ¼r ihn ernÃ¼chternden Ergebnis gelangt.</li>
<li>Gorden mÃ¶chte wissen, ob man eine Brennweite fÃ¼r den Einsatz an digitalen Spiegelreflexkameras umrechnen sollte? Wenn man also analog ein 80mm benutzt hat, sollte man dann digital ein 50mm verwenden? Ãœbrigens: Warum man Ã¼berhaupt irgendetwas umrechnet hat mit dem &#8220;Crop-Faktor&#8221; zu tun. Was das ist und wie sich das so verhÃ¤lt, das habe ich <a href="http://www.nsonic.de/blog/2007/06/nsonic-111-foto-crop/">in Folge #111</a> behandelt.</li>
<li>Dominik Ã¼berlegt gerade seinen Objektpark aufzurÃ¼sten oder zu Ã¤ndern und fragt, welche Objektive man Ã¼blicherweise in welchem Bereich einsetzt? Sollte man eher zu lichtstarken Festbrennweiten greifen? Was eignet sich fÃ¼r Sport?<br />
<em>Ãœbrigens, was ich noch vergessen hatte zu erwÃ¤hnen: Neben der LichtstÃ¤rke zÃ¤hlt natÃ¼rlich die Geschwindigkeit vom Autofokus, gerade bei Sport &#8211; wenn es nicht gerade Schachspieler sind <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich liebe die Objektive die innenfokusiert mit Ring-USM (Ultraschallmotor) arbeiten. Sie sind sehr leise und normalerweise sehr flott beim scharf stellen.</em></li>
</ul>
<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_202_foto_brennweiten_liveview.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/nsonic.podplace.de/nsonic_202_foto_brennweiten_liveview.mp3">Download audio file (nsonic_202_foto_brennweiten_liveview.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<title>nSonic #201 &#8211; On Tour &#8211; Wildes Fotografieren</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 10:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/201_ontour_wildefotografie.jpg" alt="" title="201_ontour_wildefotografie" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1955" /><br />
Lars hatte mich nach Moritzburg in den Wildpark eingeladen um zu Ã¼berlegen, ob dort nicht ein Happy Shooting Workshop stattfinden kÃ¶nnte. Die Idee fand ich super und so fuhr ich natÃ¼rlich hin &#8211; AuÃŸerdem war es natÃ¼rlich eine gute Gelegenheit mein neues 100-400mm Objektiv auszuprobieren.</p>
<p>Lars ist Naturfotograf. Er fotografiert Tiere gerne in freier Wildbahn und hat sich dafÃ¼r ein Canon 400/2.8 Objektiv angeschafft. Ich durfte das schmucke StÃ¼ck dann auch mal ausprobierenâ€¦ Mein lieber Schwan: Um die 8kg Gewicht und ein Anschaffungswiderstand von etwa 1000,- Euro pro Kilogrammâ€¦<br />
Freihand ist bei diesem Lichtmonster nicht mehr viel zu wollen, ein Einbein-Stativ ist da Minimum, ein Dreibein optimal.</p>
<p>Ich lasse mir von Lars sein Stativ vorfÃ¼hren und den absolut genialen Stativkopf erklÃ¤ren. Am nÃ¤chsten Morgen bauen wir noch sein Tarn&#8221;zelt&#8221; auf und Lars gibt einige Tipps zur Tierfotografie in der Natur.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
Die <a target="_blank" href="http://www.brueckler-naturfoto.de">Webseite von Lars</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.feisol.de/">Feisol Stative</a><br />
Der <a target="_blank" href="http://www.feisol.de/feisol-ua180-carbon-umount-p-65.html">Feisol-Kopf fÃ¼r die etwas grÃ¶ÃŸeren Objektive</a> den Lars einsetzt</p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3867321346/" title="Es sucht mit seinem MÃ¼ffelâ€¦" rel="flickr-mgr[72157622174332720]" class="flickr-image" >
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</a>
<a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3867322140/" title="beim dÃ¶sen" rel="flickr-mgr[72157622174332720]" class="flickr-image" >
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<a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3866539105/" title="Schau mir in die Augen" rel="flickr-mgr[72157622174332720]" class="flickr-image" >
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<a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3866539955/" title="Im Gras" rel="flickr-mgr[72157622174332720]" class="flickr-image" >
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<a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3867326874/" title="Schritt 1 - Werfen, dann entfalten" rel="flickr-mgr[72157622174332720]" class="flickr-image" >
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<a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3867327992/" title="Schritt 2 - Dach befestigen" rel="flickr-mgr[72157622174332720]" class="flickr-image" >
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<a href="http://www.flickr.com/photos/44618513@N00/3866548713/" title="Lars mit Tarnzelt" rel="flickr-mgr[72157622174332720]" class="flickr-image" >
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<p><a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_201_ontour_wildefotografie.mp3">Folge herunterladen</a></p>


<a href="http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3?http://nsonic.podplace.de/nsonic_201_ontour_wildefotografie.mp3">Download audio file (nsonic_201_ontour_wildefotografie.mp3)</a><br /><script type="text/javascript">
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:53:45 +0000</pubDate>
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		<title>Ruhe genieÃŸen</title>
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		<title>Nebelschwaden</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:42:04 +0000</pubDate>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:14:05 +0000</pubDate>
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