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	<title>nSonic Homepage</title>
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		<title>Things &#8211; GTD irgendwie entspannter</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[OmniFocus]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Things]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viel zu tun. Manchmal zu viel, um den Überblick im Kopf zu behalten. Also fing ich an, To-Do-Listen zu schreiben. Mit der Nutzung von mehreren Computern und iPhone wurde es dann praktischer, eine spezielle Software zu verwenden, um &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/05/things-gtd-irgendwie-entspannter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viel zu tun. Manchmal zu viel, um den Überblick im Kopf zu behalten. Also fing ich an, To-Do-Listen zu schreiben. Mit der Nutzung von mehreren Computern und iPhone wurde es dann praktischer, eine spezielle Software zu verwenden, um die Einträge auch immer auf allen Geräten auf dem aktuellen Stand zu halten.</p>
<p>Ich startete mit Things. Damals konnte es die Daten nicht über das Internet abgleichen sondern nur im lokalen Netzwerk. Das ist zwar sicher aber unpraktisch gewesen. Also wechselte ich zu <a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/" target="_blank">OmniFocus</a> wurde aber irgendwie nie wirklich warm damit. Nachdem <a href="http://culturedcode.com/things/" target="_blank">Things2</a> dann den Over-The-Air Abgleich brachte, wechselte ich wieder zu Things. <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/zuruck-zu-things/">Details zu den Hintergründen dieser Entscheidung</a> hatte ich damals bereits geschrieben.</p>
<p>Nun habe ich also fast ein halbes Jahr mit Things2 gearbeitet. Zeit um eine Bilanz zu ziehen.</p>
<p><em>Mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-5038"></span></p>
<h2>Entspannter</h2>
<p>Alles ist irgendwie entspannter. Ich denke, so kann man es ausdrücken.</p>
<p>Als ich von OmniFocus zurück zu Things gegangen bin, habe ich mich etwas schwer getan. Ich konnte die Projekte nicht mehr so gut gliedern und strukturieren und ich dachte, dass ich dadurch deutlich an Übersicht einbüßen würde.</p>
<p>Inzwischen stellt sich heraus, dass gerade der Mangel an tiefen Hierarchien meine Nutzung der ToDo-App stark entspannt hat. Man kann sich in tiefen Strukturen nämlich auch schnell verzetteln und es ist ja nun auch nicht so, dass ich als Ein-Mann-Unternehmen unfassbar komplexe Vorgänge zu bewältigen hätte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Komplexe Strukturen sind also im Grunde gar nicht erforderlich. Im Gegenteil, nicht mal die Tags, ein starkes Feature von Things, nutze ich. Je weniger ich tippen muss, desto besser.</p>
<h2>Machen statt verwalten</h2>
<p>Am Ende geht es doch darum, dass man die Dinge auch erledigt. Ich möchte mich nicht lange damit aufhalten, die Dinge zu verwalten &#8211; sie sollen abgehakt werden. Dafür ist es zum einen wichtig, dass man seine Aufgaben schnell und einfach erfassen kann und dass man sie auch immer zur rechten Zeit angezeigt bekommt.</p>
<p>Bei OmniFocus war die Erfassung selbst im Prinzip sehr gut gelöst. Text und vor allem ein Datum konnten bestechend schnell eingetragen werden. Allerdings konnte man sich schnell verrennen wenn es darum ging, eine Aufgabe einem Projekt zuzuweisen. In welcher Hierarchie steckt das Projekt? An welcher Position soll die Aufgabe auftauchen? Außerdem musste man immer zwei Datum-Felder ausfüllen, damit die Aufgabe auch in bestimmten Ansichten auftauchte &#8211; Ein Start-Datum und ein Ziel-Datum. Dann die Ansichten… Bei OmniFocus gibt es diese Views. Man kann Suchen, Filtern, Toolbars ein- und ausblenden, Fensterbereiche umstellen usw. und das ganze dann als Ansicht ablegen. Das mag großartig sein, wenn man a) sehr viele und sehr umfangreiche Projekte mit zig zugewiesenen Personen und Unterprojekten hat und b) mindestens einen Angestellten hat, der den ganzen Tag nichts anders macht, als solche Ansichten zu basteln und auch zu überprüfen… Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Ich brauchte nur eine spezielle Ansicht wirklich: Eine &#8220;Heute zu erledigen&#8221;-Ansicht. Selbst damit hatte mich OmniFocus aber am Ende überfordert. Ich konnte diese Ansicht zwar erstellen, es waren aber zu viele Einzelschritte erforderlich, um diese auch zuverlässig zu füllen. Das Start-Datum war erforderlich, eine Flagge musste ggf. gesetzt werden…</p>
<p>In Things lege ich die Aufgaben oft einfach direkt im Heute-Bereich an. Warum lange über eine Struktur nachdenken, wenn es am Ende ohnehin nur Einzelaufgaben sind, die nach Möglichkeit sowieso möglichst bald erledigt werden sollen? Habe ich wirklich mal mehrere Aufgaben zu einem Projekt, ist mit einer einfachen Tastenkombination schnell ein neues Projekt angelegt und ich erfasse die Aufgaben schnell dort. Ist mir inzwischen völlig egal, wie die Projekte in der Liste sortiert sind. Am Ende interessieren mich die Aufgaben und ich arbeite zu 99,9% nur in der Heute-Ansicht um diese zu erledigten. Mit einem Doppelklick komme ich von dort auch schnell zum gesamten Projekt.</p>
<p>Ich brauche auch nur noch ein Datum einzutragen, nämlich das Datum an dem ich die Aufgabe erledigen möchte. Es liegt an mir, dieses Datum so zu wählen, dass ich rechtzeitig damit anfange. Außerdem zeigt Things die Aufgabe auf Wunsch schon ein paar Tage vorher in der Heute-Ansicht an in einem gelben Bereich der Anstehenden Aufgaben.</p>
<p>Leider ist die Erfassung vom Datum und der Anzeige-Option fummeliger als bei OmniFocus. Es wäre toll, wenn dieser Umstand bei Cultured Code ins Bewusstsein käme und ein Update die Erfassung weiter vereinfachen könnte. Auch in der iPhone-App sind es immer ein oder zwei Taps mehr als notwendig, weil die zusätzlichen Optionen, wie eben das Datum, erst eingeblendet werden müssen. Das könnte einfacher sein. Immerhin die Erfassung eines Datums selbst am iPhone sehr gut gelöst, mit einem endlos scrollenden Kalender.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Sync, über die Server von Things, ist unglaublich schnell und bisher 100%ig zuverlässig. Wer jetzt meckert, warum nicht iCloud genutzt wird, der sollte mal zu <a href="http://www.theverge.com/2013/3/26/4148628/why-doesnt-icloud-just-work" target="_blank">diesem Thema recherchieren</a> um fest zu stellen, dass die iCloud unfassbar problematisch und unzuverlässig ist. Ich bin dankbar, dass Things hier eine eigene und wirklich gute Lösung gebaut hat.</p>
<p>Die Erfassung von Aufgaben ist schnell, wenn auch nicht ganz so simpel wie es sein könnte. Ich muss mir keine Gedanken mehr über verschiedene Ansichten oder komplexe Strukturen machen. Aufgaben werden erfasst und dann hoffentlich auch schnell erledigt. Natürlich gibt es sich wiederholende Aufgaben, die ich auch nutze. Wer etwas mehr Struktur benötigt, der kann sich mit den Tags ein mächtiges Werkzeug schaffen.</p>
<p>Bei OmniFocus war ich gedanklich oft zu intensiv mit der Software beschäftigt und der Hoffnung, dass ich auch wirklich auch alle wichtigen Aufgaben sehe. Bei Things nehme ich die Software selbst kaum mehr wahr sondern befasse mich viel mehr mit den Aufgaben selbst. So soll es doch auch sein. Ich werde jedenfalls bei Things bleiben.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5038&amp;md5=660a3a4b3658f19b8695f19822ea5066" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Scopevisio &#8211; Angebote, Rechnungen und mehr online</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/05/scopevisio-angebote-rechnungen-und-mehr-online/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte vor einiger Zeit mal einige Programme vorgestellt, um am Mac Rechnungen zu schreiben. Neben den kleineren und größeren Anwendungen, die lokal installiert und verwendet werden, gibt es auch noch das Internet. Warum eine Anwendung installieren und sich um die &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/05/scopevisio-angebote-rechnungen-und-mehr-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte vor einiger Zeit mal einige <a title="Rechnungen schreiben am Mac" href="http://www.nsonic.de/blog/2010/07/rechnungen-schreiben-am-mac/">Programme vorgestellt, um am Mac Rechnungen</a> zu schreiben. Neben den kleineren und größeren Anwendungen, die lokal installiert und verwendet werden, gibt es auch noch das Internet. Warum eine Anwendung installieren und sich um die regelmäßige Datensicherung und alle Updates kümmern, wenn man auch einen Online-Service nutzen kann? Da gibt es sicher Gründe für beide Möglichkeiten und auf diese möchte im Folgenden mal eingehen.</p>
<p><a href="https://www.scopevisio.com/" target="_blank">Scopevisio</a> ist so ein Anbieter. Über deren Webseite erhält man einen Überblick über die verschiedenen Produkte. Für mich ist die Lösung für <em>Kleinst- und Kleinunternehmer (1-10 Mitarbeiter)</em> am interessantesten. Wer aber ein größeres Unternehmen hat, für den gibt es dort auch eine Lösung <em>(5-500 Mitarbeiter)</em>. Worin sich diese Versionen unterscheiden, liest man sich am besten selbst auf der Webseite durch, es geht dabei Hauptsächlich um bestimmte Anforderungen in großen Unternehmen, z. B. die Gewinn und Verlustrechnung und einiges andere mehr.</p>
<p><em>Was es da so gibt und wie es sich anfühlt, dazu mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-5028"></span></p>
<h2>Module</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Scopevisio-Abrechnung-Smart-Edition-Angebot.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5032" alt="Scopevisio-Abrechnung-Smart-Edition-Angebot" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Scopevisio-Abrechnung-Smart-Edition-Angebot-300x180.png" width="300" height="180" /></a></p>
<p>Das kleine Paket nennt sich auch <a href="https://www.scopevisio.com/smart" target="_blank"><em>Smart</em></a> und unterteilt sich wiederum in drei Bereiche, die einzeln gebucht werden können:</p>
<ul>
<li><strong>Vertrieb</strong>. Mit diesem Modul, dass ich mir nicht näher angesehen habe, soll man wohl hauptsächlich den Überblick über seine Kunden und die Kommunikation behalten. Angebote soll man hier auch erstellen können.</li>
<li><strong>Abrechnung</strong>. Das ist der eigentliche Punkt der mich interessiert. Mit diesem Modul kann man Angebote erstellen, Rechnungen schreiben, Zahlungseingänge erfassen und einiges mehr. Mahnungen kann man hier aber offenbar nicht erstellen, das geht im Finanzen-Modul.</li>
<li><strong>Finanzen</strong>. Dieses Modul habe ich nur kurz überflogen. Hier gibt es diverse Finanzberichte, Belege können verwaltet werden und es soll sogar eine automatische Texterkennung für gescannte Belege geben, Online-Banking soll hier möglich sein z. B. auch Zuweisung von Eingängen zu Rechnungen. Hier sollen dann auch Mahnungen möglich sein und man soll auch Daten an das Finanzamt schicken können.</li>
</ul>
<p><span style="color: #5b5b57; font-size: 1.3em; font-weight: bold; line-height: 1.3;">Alles Online</span><span style="color: #5b5b57; font-size: 1.3em; font-weight: bold; line-height: 1.3;"> </span></p>
<p>Insgesamt klingt das nach einem runden Paket.</p>
<p>Aber <em>&#8220;gebucht&#8221;</em>? Richtig!</p>
<p><i>Das ganze läuft, wie vor vielen Jahren schon mal großer Trend, in einem Rechenzentrum</i> in Deutschland<i>. Sowohl die Software als auch die Daten liegen also extern </i>auf Servern in Deutschland. Dafür zahlt mal eine monatliche Pauschale. Zum Zeitpunkt dieses Berichtes waren es 9,95 Euro pro Monat pro Modul. Das ist für eine umfangreiche Software zwar nicht übermäßig teuer, macht es aber dennoch für viele kleinere Unternehmer, die vielleicht nur ein Nebengewerbe laufen haben, uninteressant.  Wer allerdings ein Gewerbe hat von dem er wirklich lebt, für den kann das interessant sein. Es ist quasi der Preis für einen Wartungsvertrag für den man immer die aktuelle Software einsetzt und sich nicht um die Backups kümmern muss.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil</strong>: Man muss sich nicht um Updates und Sicherungen kümmern und man kommt von verschiedenen Geräten, auch unterwegs über Mobilfunk, jederzeit an alle Daten und kann alle Geschäftsvorfälle von überall abwickeln.</li>
<li>Nachteil: Man benötigt permanent eine Internetverbindung und es sollte eine etwas schnellere sein. Mit meinem DSL-2000-RAM ist die Bedienung gerade so erträglich, teils aber doch etwas zäh.</li>
</ul>
<h2>Einrichtung</h2>
<p>Die Anwendung läuft nicht im Browser-Fenster. Stattdessen lädt man sich einen Installationsprogramm herunter, welches dann automatisch die Anwendung herunter lädt, installiert und startet. In dieser, lokal installierten Anwendung, öffnet sich ein Fenster und in diesem wiederum laufen die oben genannten Module als Java-Anwendung.</p>
<p>Ein Assistent unterstützt einen bei der ersten Einrichtung, man kann sich jederzeit eine Hilfe einblenden lassen und es gibt eine Hotline wenn noch Fragen offen bleiben. So sollte es sein. Die wichtigsten Daten sind so schnell erfasst und man kann los legen.</p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Die Bedienung ist etwas ungewohnt. Es ist eben eine Java-Anwendung und die wird auf jedem System fremd wirken. Die Buttons zum Speichern und Aktualisieren finden sich oben rechts. Links werden einzelne Programmbereiche auf einzelnen Tabs angezeigt. Das ist praktisch, weil man so schnell zwischen verschiedenen Ansichten umschalten kann. Allerdings kann man auch schnell die Übersicht verlieren, weil bei fast jedem Klick im Menü ein neuer Tab geöffnet wird und man so schnell vergisst, alte Tabs auch mal wieder zu schließen.</p>
<p>Auch findet man nicht immer alle Funktionen auf den ersten Blick oder dieselbe Funktion ist von verschiedenen Bereich aus möglich, sieht aber Immer ein wenig anders aus. So kann man einen neuen Kunden über ein Hauptmenü mit einem Link anlegen. Es geht auch in der Kunden-Übersicht, dort aber in einem Widget mit einem etwas anderen Link. Das ist Anfangs verwirrend, hat man sich aber mal auf die Struktur eingelassen, ist das System in sich einigermaßen schlüssig.</p>
<p>Man kann sich eigene Vorlagen für Angebots- und Rechnungsformulare erstellen. Man übernimmt entweder vorgegebene Layouts und passt diese z. B. mit einem eigenen Logo an oder man lädt eine Vorlagen-Datei herunter und passt sich diese komplett individuell an. Dies funktioniert mit Word, OpenOffice und LibreOffice. Es ist ein einfaches Textdokument mit vielen Platzhalten/Variablen die man sich frei anordnen kann.</p>
<p>Es gibt einen Stammdatenbereich für eigene Artikel und Leistungen und für diese, wie auch für den Kundenstamm gibt es Import-Möglichkeiten, damit man nicht alles neu tippen muss, wenn man die Daten bereits in einem passenden Format vorliegen hat. Ich habe den Import nicht getestet, gehe aber davon aus, dass er mit verschiedenen Text-Formaten klar kommen wird.</p>
<p>Leider funktioniert die Tastaturbedienung nicht immer so durchgängig wie ich mir das wünschen würde. Erfasst man einen Kunden, wird einem bei der Erfassung der Postleitzahl gleich der passende Ort mit angezeigt und man kann mit Enter alles übernehmen und zum nächsten Feld kommen. Das geht gut. Bei der Positionserfassung für ein Angebot ist es mir aber nicht gelungen, eine Position mit der Tastatur zu löschen, hier ist dann der Griff zur Maus nötig.</p>
<p>Ein Angebot kann man per Klick zu einer Rechnung übernehmen und man kann es natürlich vorher und hinterher auch noch bearbeiten. Druckt man so einen Beleg aus, so wird ein PDF in der Mac-Vorschau geöffnet. So umgeht die Anwendung elegant das Problem, dass über Java kein Mac-Druck-Dialog genutzt werden kann. Diese Lösung finde ich eigentlich ganz gut für so eine Online-Software.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Interessant ist so ein Online-Produkt sicher für viele aber eben nicht für jeden. Positiv ist einfach der Aspekt, dass man sich im Grunde nicht um Updates oder Installation kümmern muss. Man nutzt immer die aktuelle Version, hat immer die aktuelle Anbindung an das Finanzamt ohne sich um Elster-Updates zu kümmern und die Daten werden im Rechenzentrum gesichert &#8211; auf Servern in Deutschland. Mit einem Login kommt man von überall an seine Geschäftsvorfälle, wenn man z. B. sein Notebook dabei hat.</p>
<p>Das ist alles super. Es gibt aber auch Dinge, die so etwas für einige uninteressant werden lassen.</p>
<p>Da ist zum einen der Preis. 9,95 Euro zahlt man pro Monat &#8211; und pro Modul! Wer also Abrechnung und Finanzen nutzen möchte, der liegt schon bei knapp 20 Euro pro Monat. Das lohnt sich nicht mehr für jeden. Wer im Monat vielleicht 1-3 kleinere Rechnungen für sein kleines Nebengewerbe schreibt, der wird das nicht investieren wollen. Erst bei größeren Umsätzen &#8211; und Gewinnen &#8211; wird sich das wirklich rechnen.</p>
<p>Der von richtigen Mac-Anwendungen verwöhnte Benutzer wird sich mit der Java-Oberfläche schwer tun, auch wenn man sich durchaus etwas Mühe gegeben hat, es nicht wie eine 90er-Jahre-Anwendung aussehen zu lassen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Trotzdem sind natürlich Datei-Dialoge nicht die Mac-Dialoge, in denen man gewohnt navigieren und auch suchen könnte. Stattdessen kommen sehr rudimentäre Java-Dialog hoch, in denen man dann seine Dateien auswählen muss. Man sieht diese Dialoge zwar nicht oft, aber wenn, dann zuckt man schon etwas zusammen und ist ggf. genervt, dass man nicht schnell zu seinen Favoriten-Ordnern gelangt oder ähnliches.</p>
<p>Für mich lohnt sich das Produkt schon wegen der laufenden Kosten nicht. Wer aber mehr Rechnungen schreibt als ich und gerade eine Abrechnungssoftware sucht, der sollte sich das vielleicht mal ansehen. 30 Tage lang lässt sich die Anwendung ausprobieren und man muss nichts kündigen. Nach 30 Tagen verfällt der Zugang automatisch wenn es einem nicht gefällt. Lasst Euch nicht durch die eingangs sehr ungewohnte Bedienung abschrecken sondern investiert mal 1-2 Stunden in einen Test. Spielt Eure Geschäftsvorfälle mal durch und entscheidet dann, ob es für Euch passt oder nicht.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5028&amp;md5=8f9990b4bafff11abc34760836865c55" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>iPod Nano 6G &#8211; Display repariert</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein iPod Nano kann 100 mal herunter fallen, ohne dass irgendetwas passiert. Fällt er aber einmal versehentlich aus einer Tasche und knallt dann in einem ganz unglücklichen Winkel auf harten Fliesenboden, ist das Display schnell gebrochen. Erster Funktionstest nach &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ipod_nano#Sixth_generation" target="_blank">iPod Nano</a> kann 100 mal herunter fallen, ohne dass irgendetwas passiert. Fällt er aber einmal versehentlich aus einer Tasche und knallt dann in einem ganz unglücklichen Winkel auf harten Fliesenboden, ist das Display schnell gebrochen.</p>
<p>Erster Funktionstest nach dem Sturz: Geht noch alles. Touchbedienung und Anzeige funktionieren, sieht eben nur blöd aus und außerdem krümeln die Glassplitter. In diesem Zustand möchte man den Nano also nicht mehr nutzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6744_ipod_nano.jpg"><img class="size-medium wp-image-5020 aligncenter" alt="iPod Nano mit kaputtem Display" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6744_ipod_nano-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<h2>Teurer Austausch</h2>
<p>Ich rief bei einer autorisierten Apple-Werkstatt an und fragte, ob der iPod Nano dort wohl repariert werden könnte und was das kosten würde. Die ernüchternde Antwort: Repariert wird der (von der Werkstatt) nicht. Solche Geräte werden eingeschickt und von Apple ausgetauscht. Man bekommt dann ein <a href="http://store.apple.com/de/browse/home/specialdeals/ipod" target="_blank"><em>refurbished</em> Gerät</a> zurück, also eines, das Apple selbst repariert hat.</p>
<p>Kostenpunkt für diesen Austausch eines iPod Nano 6. Generation mit 16GB: 100 Euro zzgl. 29 Euro Bearbeitungspauschale für den Service-Partner.</p>
<p>Na Danke. Das kommt einem wirtschaftlichen Totalschaden gleich. Da muss es doch auch günstigere Lösungen geben.</p>
<p><em>mehr zu den Möglichkeiten, den Kosten und wie man das Display wechselt, nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-5007"></span></p>
<h2>Selber machen</h2>
<p>Über <a href="https://alpha.app.net/nsonic/post/5626346" target="_blank">app.net</a> bekam ich schnell Antworten auf meine Anfrage. Ja, es man kann Ersatzdisplays kaufen und den Austausch einfach selbst durchführen. Zwar sind diese Displays wohl keine Originalteile aber sie sollen voll kompatibel sein. Vollmundig preisen die Lieferanten diese Displays teils sogar als <em>besser als das Original</em> an. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mir ist das egal &#8211; Hauptsache, der Nano sieht wieder gut aus und man verletzt sich nicht. Bei Amazon war das Display nicht mehr zu bekommen und so ging ich nach langer Zeit mal wieder auf die <a href="http://www.ebay.de/sch/i.html?_trksid=p5197.m570.l1313&amp;_nkw=ipod+nano+6g+display&amp;_sacat=0&amp;_from=R40" target="_blank">eBay-Seite und wurde schnell fündig</a>.</p>
<p>Ein Ersatzdisplay inklusive passendem Werkzeug für knappe 35 Euro inklusive Versand. Das klingt schon besser.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6745_ipod_nano.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5019" alt="iPod Nano Ersatzdisplay mit Werkzeug" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6745_ipod_nano-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Ich habe das Display beim Anbieter Gametop bestellt, am 15.05.2013 um 14.37 Uhr. Geliefert wurde es bereits am 16.05.2013. Schon vor dem Frühstück steckte das gut gepolsterte Einschreiben in meinem Briefkasten. Wow! DAS nenne ich eine schnelle Lieferung!</p>
<h2>Der Austausch</h2>
<p>Es gibt gute Videos auf Youtube, die das Vorgehen zeigen. Daher möchte ich es hier nur kurz in Worte fassen und eine kleine Fotostrecke dazu zeigen. Schaut Euch aber <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vHq23jHPvDk" target="_blank">ein Video an</a>, dann wird vieles klarer.</p>
<p>Das Display ist mit dem Gehäuse verklebt. Um es zu lösen, muss der Kleber erwärmt werden. Das geht ganz einfach mit einem Haarföhn. Nah ran gehen und von oben auf die Kanten halten. Der iPod Nano wird dabei schnell sehr warm. Wenn man ihn gerade noch anfassen kann geht es weiter.</p>
<p>Man nimmt nun einen kleinen Kunststoff-Spachtel und drückt diesen vorsichtig aber bestimmt hinter die Display-Kante. Langsam hebt sich das Display und man kann mit dem Spachtel einmal ringsherum streifen, um den Kleber überall zu lösen. Vorsichtig vorgehen, dann auf einer Seite sitzt das Display-Kabel.</p>
<p>Hat man das Display heraus geklappt, sieht man ein dünnes Blech das mit zwei winzigen Schrauben befestigt ist. Es tatsächlich zwei verschiedene Schrauben <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Dafür aber welche mit Kreuzschlitz. Schrauben lösen, Blech vorsichtig heraus hebeln (nicht verbiegen!) und das Innenleben liegt offen vor einem.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6761_ipod_nano.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5012" alt="iPod Nano Micro-Stecker" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6761_ipod_nano-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Man sieht, dass das Display-Kabel mit zwei sehr kleinen und flachen Steckern auf der Platine befestigt ist. Diese Stecker hebelt man vorsichtig mit dem Kunststoff-Spachtel nach oben. Achtung: Der dritte Stecker ist vom Akku, der muss drauf bleiben. Das Display-Kabel war bei mir mit einer Kunststoff-Lasche verlängert, die unter dem Akku-Kabel verklemmt war. Also nichts mit Gewalt versuchen sondern nach dem Lösen der beiden Stecker das Kabel einfach seitlich heraus ziehen.</p>
<p>Nun werden die Stecker des neuen Displays auf genau die beiden kleinen Sockel aufgesteckt. Gut zielen und vorsichtig aber mit etwas Druck einrasten lassen. Bei mir waren am Kabel schon Klebefolien befestigt, so dass sich das Kabel wieder auf der Platine fixieren lies.</p>
<p>Jetzt das Blech wieder einsetzen und verschrauben, das Display umklappen und einsetzen. Dafür muss das Anschlussstück etwas stärker gebogen und dann unter das Gehäuse geschoben werden. Keine Angst, das funktioniert <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Größtes Problem bei mir war, dass das Display ringsherum keinen neuen Kleber hatte. Es wurden zwar doppelseitige Klebefolie-Reste mitgeliefert, die so aber nicht passend waren. Ich musste mir also ein paar schmale Streifen zuschneiden und ins Gehäuse kleben. Das war im Grunde die fummeligste Arbeit. Leider klebt das Display nun nicht mehr so fest/bündig wie das Original. Ich komme recht einfach mit einem Fingernagel hinter das Display… Mich stört das aber nicht sonderlich, solange es nicht von alleine heraus fällt <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6765_ipod_nano.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5008" alt="iPod Nano mit neuem Display - Funktioniert" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6765_ipod_nano-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<p>35 Euro und 30 Minuten Aufwand und der iPod Nano sieht wieder gut aus. Das Austauschdisplay funktioniert einwandfrei und sieht gut aus. Ob es wirklich bessere Farben zeigt, kann ich ohne direkten Vergleich nicht beurteilen aber darum ging es mir ja auch nicht. Es ist auf jeden Fall nicht negativ aufgefallen beim einschalten <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Fotostrecke iPod Nano Display-Tausch</h2>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-mit-kaputtem-display/' title='iPod Nano mit kaputtem Display'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6744_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Einmal falsch gefallen, schon ist das Display gesplittert. Ein Austausch über Apple hätte zu diesem Zeitpunkt 100 Euro gekostet" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-ersatzdisplay-mit-werkzeug/' title='iPod Nano Ersatzdisplay mit Werkzeug'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6745_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Über eBay bestellte ich ein Ersatzdisplay mit Werkzeug für knappe 35 Euro" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-offnen-mit-fohn/' title='iPod Nano öffnen mit Föhn'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6746_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Den iPod Nano schön warm machen, vor allem an den Rändern, damit der Kleber weich wird" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-display-losen/' title='iPod Nano Display lösen'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6750_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mit einem kleinen Spachtel unter das Display hebeln und es rings herum vom Gehäuse lösen" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-zweiter-boden-2/' title='iPod Nano zweiter Boden'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6752_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Da ist ein Blech. Das muss raus." /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-zwei-schrauben-2/' title='iPod Nano zwei Schrauben'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6754_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="zwei Schrauben halten das Blech. Es sind tatsächlich zwei verschiedene Schrauben :)" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-zwei-schrauben/' title='iPod Nano zwei Schrauben'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6756_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="zwei Schrauben halten das Blech. Es sind tatsächlich zwei verschiedene Schrauben :)" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-zweiter-boden/' title='iPod Nano zweiter Boden'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6757_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mit einem kleinen Spachtel das Blech vorsichtig heraus hebeln" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-micro-stecker/' title='iPod Nano Micro-Stecker'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6761_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Display ist mit zwei sehr kleinen und flachen Steckern befestigt. Die müssen vorsichtig gelöst werden. Der dritte ist der Akku, der muss drauf bleiben." /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-micro-stecker-gelost/' title='iPod Nano Micro-Stecker gelöst'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6762_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mit dem Spachtel habe ich die die Stecker vorsichtig abgehebelt" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-neues-display-anstecken/' title='iPod Nano neues Display anstecken'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6763_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Anschließend das neue Display anschließen. Die zwei kleinen Stecker müssen vorsichtig festgedrückt werden." /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-mit-neuem-display/' title='iPod Nano mit neuem Display'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6764_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Innen im Gehäuse ringsherum etwas doppelseitige Klebefolie aufbringen (ggf. zuschneiden) und dann das Display wieder festdrücken. Fertig." /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/05/ipod-nano-6g-display-repariert/ipod-nano-mit-neuem-display-funktioniert/' title='iPod Nano mit neuem Display - Funktioniert'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130516_IMG_6765_ipod_nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Er funktioniert wieder und sieht gut aus." /></a>

 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5007&amp;md5=648f8b9f14b90d26778694473d4e2969" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Adobe Photoshop nur noch im Abo &#8211; Alternativen?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/05/adobe-photoshop-nur-noch-im-abo-alternativen/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2013/05/adobe-photoshop-nur-noch-im-abo-alternativen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Acorn]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[PhotoLine]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[pixelmator]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe hat angekündigt, die Creative Suite einzustellen und ab der jetzt kommenden Version im Juni 2013 nur noch die Creative Cloud zu vertreiben. Konnte man bisher beliebige Einzelprodukte kaufen und ggf. über Jahre nutzen, so wird man zukünftig mit einem Abo-Modell leben &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/05/adobe-photoshop-nur-noch-im-abo-alternativen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe hat angekündigt, die <em>Creative Suite </em>einzustellen und ab der jetzt kommenden Version im <a href="http://petapixel.com/2013/05/06/adobe-photoshop-cc-subscription-only-shake-reduction-better-raw/" target="_blank">Juni 2013 nur noch die <em>Creative Cloud</em> zu vertreiben</a>. Konnte man bisher beliebige Einzelprodukte kaufen und ggf. über Jahre nutzen, so wird man zukünftig mit einem Abo-Modell leben müssen. Dann heißt es rund um $20 pro Monat für ein <em>Photoshop CC</em> oder um die $50 pro Monat für die ganze Suite. Auch wenn einige Gigabyte Online-Speicher enthalten sind, dürfte sich das nicht mehr für jeden rechnen.</p>
<p>Mich persönlich betrifft nur Photoshop. Meine CS5-Version hätte ich evtl. auf eine CS7-Version angehoben. Dies wird nun nichts werden, da mir die monatliche Miete und die damit entstehende Abhängigkeit zu viel ist, für das was ich damit tue.</p>
<p><em>Mehr zu möglichen Alternativen nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-4999"></span></p>
<h2>Alternative: PhotoLine?</h2>
<p>Wenn also Adobe zukünftig nur noch Abos verkaufen möchte, dann wird es wohl mal Zeit, nach Alternativen zu schauen, in meinem Fall für den Mac.</p>
<p>Bildbearbeitungsprogramme, die mit Ebenen umgehen können, gibt es viele. Möchte man aber auch 16-Bit-Bearbeitung, Softproof und CMYK-Unterstützung, wird es schon dünner.</p>
<p>Mir fällt bisher nur <a href="http://www.pl32.de/" target="_blank">Photoline</a> ein.</p>
<h2>Weitere Alternativen?</h2>
<p><a href="http://www.pixelmator.com/" target="_blank">Pixelmator</a> habe ich installiert aber ich werde damit nicht warm. Es wirkt für mich unaufgeräumt und unschlüssiger in der Bedienung (mehr als Photoshop, was ich schon erstaunlich finde). Hübsch aussehen genügt nicht, ich muss damit auch zügig arbeiten können. Bisher wurde es bei mir immer sehr träge &#8211; kaum, dass man mal wirklich hochauflösende Bilder mit mehreren Ebenen versieht. Es war bisher IMMER schneller, Photomatix zu beenden, Photoshop zu starten und dann alles in PS zu machen&#8230;</p>
<p>Softproof kann es inzwischen, wohl auch CMYK (ob und wie es Farbprofile konvertieren kann, weiß ich nicht). Auch weiß ich nicht, ob es 16-Bit-Bearbeitung unterstützt oder ob es bei 8-Bit Farbtiefe bleibt.</p>
<p><a href="http://www.flyingmeat.com/acorn/" target="_blank">Acorn 4 </a>wäre da noch. Ob es CMYK und 16-Bit Farbtiefe beherrscht, weiß ich allerdings nicht.</p>
<p>Solltet Ihr mehr Details zu den genannten Produkten wissen oder noch andere, ggf. bessere Alternativen zu Photoshop kennen, dann lasst es uns alle wissen und hinterlasst einen Kommentar <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4999&amp;md5=b6df7d006a4eecadc00aee4acfd112db" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Pferdeportrait &#8211; Topchex Eliot</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/04/pferdeportrait-topchex-eliot/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2013/04/pferdeportrait-topchex-eliot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoshooting]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich hatte ich die Möglichkeit, einen hübschen Hengst mal ganz anders abzulichten. Statt wie gewohnt auf vorhandenes Licht zu setzen und Fotos im/am Stall oder auf der Weide zu machen, baute ich im Vorraum einer Reithalle ein kleines, mobiles Studio auf &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/04/pferdeportrait-topchex-eliot/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p id="yui_3_7_3_3_1366542482060_819">Neulich hatte ich die Möglichkeit, einen hübschen Hengst mal ganz anders abzulichten. Statt wie gewohnt auf vorhandenes Licht zu setzen und Fotos im/am Stall oder auf der Weide zu machen, baute ich im Vorraum einer Reithalle ein kleines, mobiles Studio auf und arbeitete ausschließlich mit Blitzlicht.</p>
<p><em>Mehr Informationen nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-4993"></span></p>
<h2>Herausforderungen</h2>
<p>Dabei gilt es durchaus einige Herausforderungen zu meistern, vor allem, wenn man wie ich mit kleinen Systemblitzen und nicht mit einer Studioblitzanlage unterwegs ist. Ein Pferd ist größer und länger als ein Mensch, die ca. 50 Ws eines Systemblitzes wollen also gut genutzt werden. Hinzu kommt, dass Pferde durchaus dynamischer agieren und sich nicht so präzise posieren lassen wie Menschen. Ein wackelnder Hintergrund ist dabei eine zusätzliche Herausforderung für das Pferd.</p>
<p>In diesem Fall war es ein großer Vorteil, dass der Hengst sehr ruhig und geduldig ist und Peter, der Besitzer, sehr gut mit ihm umgehen kann. Außerdem waren spontan mehrere Helfer vor Ort um die Blitze und den Hintergrund nach meinen Anweisungen umzustellen, so dass wir sehr schnell auch auf kleinere Bewegungen vom Pferd reagieren konnten.</p>
<p>Dennoch braucht man einiges an Zeit für den Aufbau, Einstellungen vom Licht, verschiedene Posen des Pferdes und natürlich sind die Ergebnisse nicht zu 100% planbar. Das Pferd wird eine Pose nie exakt ein zweites Mal einnehmen und jedes mal ein wenig anders stehen. Wer schon mal Blitz-Portraits von Menschen gemacht hat, der weiß, dass schon wenige Zentimeter und oft auch Millimeter für eine ganz andere Lichtstimmung sorgen. Dies gilt auch für solche Pferdeportraits.</p>
<p>Alle hatten großen Spaß bei diesem Shooting und die Ergebnisse rechtfertigen den Aufwand <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_4994" class="wp-caption alignnone" style="width: 670px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_IMG_6047.jpg"><img class="size-large wp-image-4994" alt="Pferdeportrait mit Blitzlicht vom Hengst Topchex Eliot" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/20130419_IMG_6047-1024x682.jpg" width="660" height="439" /></a><p class="wp-caption-text">Pferdeportrait mit Blitzlicht vom Hengst Topchex Eliot</p></div>
<p>Wenn Du auch solche Fotos von Deinem Pferd haben möchtest, nimm einfach Kontakt mit mir auf und wir sprechen mal über die Möglichkeiten.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4993&amp;md5=28518277ecd19c4b536e8e23fd10fc4a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Reitkurs mit Bernd Hackl in Seesen 03/2013</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/03/reitkurs-mit-bernd-hackl-in-seesen-032013/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 16:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoshooting]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Hackl]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein toller Tag, der leider viel zu schnell vorüber zog. Bernd, bekannt aus der TV-Serie Die Pferdeprofis, zeigte den Reitschülern viele neue Ideen und Problemlösungen. In vielen Übungen konnten Reiterinnen und Pferde fleißig üben, während Bernd stets alle Teilnehmer im &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/03/reitkurs-mit-bernd-hackl-in-seesen-032013/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein toller Tag, der leider viel zu schnell vorüber zog. Bernd, bekannt aus der TV-Serie <em>Die Pferdeprofis</em>, zeigte den Reitschülern viele neue Ideen und Problemlösungen. In vielen Übungen konnten Reiterinnen und Pferde fleißig üben, während Bernd stets alle Teilnehmer im Blick und jede Situation unter Kontrolle behielt. Lockere Sprüche und Anekdoten halfen, die Prinzipien besser zu verinnerlichen und man konnte zusehen, wie die Pferde noch während der Unterrichtsstunde sauberer liefen, sich anfingen zu tragen, wenn dies vorher nicht der Fall der war, und ruhiger/unaufgeregter wurden.</p>
<p>Die Fotos sind nun fertig und stehen <a href="http://nsonic.fotograf.de/album/bernd-hackl-seesen-03-2013" target="_blank">in meiner Galerie</a> für Euch zur Verfügung. Viel Spaß beim stöbern.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4984&amp;md5=f3422f22f279b2d8d95be81955a73a93" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Anmeldefrist Licht-Workshop (Foto oder Pferd 2013)</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/02/anmeldefrist-licht-workshop-foto-oder-pferd-2013/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2013/02/anmeldefrist-licht-workshop-foto-oder-pferd-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 15:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Ihr am Foto-Workshop (Thema: Mobiles Licht) am 15./16. Juni 2013 teilnehmen möchtet, dann meldet Euch bitte spätestens bis zum 15. April 2013 an. Für die Fotografen wird es um die Arbeit mit mobilen Blitzgeräten gehen, um die Belichtungsmessung, Planung &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/02/anmeldefrist-licht-workshop-foto-oder-pferd-2013/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihr am Foto-Workshop (Thema: Mobiles Licht) am 15./16. Juni 2013 teilnehmen möchtet, dann meldet Euch bitte <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dDJZVkluU2lOMk5iWVdyQWgzcE1kV1E6MA" target="_blank"><strong>spätestens bis zum 15. April 2013</strong></a> an.</p>
<p>Für die Fotografen wird es um die Arbeit mit mobilen Blitzgeräten gehen, um die Belichtungsmessung, Planung und Umsetzung von Setups mit 2 oder 3 Blitzen.</p>
<p>Am selben Wochenende findet ein Reitkurs bei Viola Ehrenheim statt. Details erfahrt Ihr <a href="http://www.pferdeohren.de/kontakt/kontakt.html" target="_blank">bei Viola direkt</a>. Wer also eine/n Partner/in oder Freund/in hat, der/die gerne reitet, dann ist dieses Wochenende für Euch eine tolle Möglichkeit, einen gemeinsamen und lehrreichen Ausflug zu unternehmen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4972&amp;md5=654721eba1708e939aceb6e4f6f4c3fd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Apple nicht mehr Vorreiter bei Innovation und Forschung?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/02/apple-nicht-mehr-vorreiter-bei-innovation-und-forschung/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2013/02/apple-nicht-mehr-vorreiter-bei-innovation-und-forschung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 16:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Samsung zeigte jüngst seine aktuellen Entwicklungen im Bereich der flexiblen OLED-Displays und präsentierte gleich noch eine Art Werbe-Clip, wie man sich die Zukunft mit diesen Geräten vorstellt. Die veranlasst nun viele zu glauben, dass Apple eben nicht mehr der Innovationsmotor &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/02/apple-nicht-mehr-vorreiter-bei-innovation-und-forschung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Samsung <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QGnNb6e1kcI" target="_blank">zeigte jüngst seine aktuellen Entwicklungen</a> im Bereich der flexiblen OLED-Displays und präsentierte gleich noch eine Art Werbe-Clip, wie man sich die Zukunft mit diesen Geräten vorstellt. Die veranlasst nun viele zu glauben, dass Apple eben nicht mehr der Innovationsmotor ist, weil sie, im Gegensatz zu Samsung, keine solchen Geräte zeigen und stattdessen einfach <a href="http://www.apple.com/de/pr/library/2013/01/29Apple-Increases-iPad-with-Retina-Display-to-128GB.html" target="_blank">mehr Speicher in ein iPad</a> einbauen.</p>
<p>Aber stimmt dieser Gedanke so auch? Wenn man sich die Vergangenheit von Apple und auch anderen Herstellern mal ansieht, könnte man auch zu einem anderen Schluss kommen.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-4963"></span></p>
<h2>Technische Möglichkeiten</h2>
<p>Wie so oft, muss man auch in diesem Fall wieder deutlich unterscheiden zwischen Apple und anderen:</p>
<p>Bei den anderen (hier ist es Samsung), sieht man regelmäßig ganz tolle Ideen, Einblicke in aktuelle Forschung, Prototypen, etc. Diese werden auch gerne auf Messen wie der CeBIT gezeigt oder als futuristische Video-Clips auf Youtube. Als Endkunde sieht man das dann und sagt sich: &#8220;Wow, toll, wann gibt es das zu kaufen?&#8221; und bekomt dann nur schwammige Aussagen… in der Entwicklung… in 5-6 Jahren, wobei dann nicht gemeint ist, dass es dann auch marktreife Produkte gibt, etc.</p>
<p>Es ist nur wichtig für die Aktionäre und eben den Aktienkurs, dass regelmäßig etwas ganz tolles gezeigt wird. Frei nach dem Motto: &#8220;Wir tun etwas!&#8221; &#8211; Ob es jemals fertig wird oder überhaupt mal Anwendung findet, egal.</p>
<p>Man kann sagen, dass die Firmen gerne technische Möglichkeiten präsentieren, auch wenn diese erst am Anfang der Entwicklung stehen. Eine Vision beschränkt sich oft auf eine, gerne auch mal auf eine einzige, technische Grundlage. Immerhin hat Samsung in diesem Fall nicht nur die Vision eines biegsamen Displays, das alleine wäre nun wirklich nicht neu sondern schon schon über 20 Jahre alt, sondern sie überlegen auch, wie man solche gebogenen Displays nutzen könnte. Fertige Produkte sind all dies aber noch lange nicht, Touchbedienung wurde nicht wirklich gezeigt und der Werbeclip reduziert sich auf die Coolness eines zusammenlegbaren Displays.</p>
<h2>Anwendung statt Technik</h2>
<p>Apple ist da ganz anders. Ob das immer gut ist, ist die andere Frage.</p>
<p>Apple hat immer versucht, neue oder bessere Anwendungen möglich zu machen. Es geht bei Apple-Produkten nicht mehr vorrangig um technische Einzelheiten sondern darum, welche Aufgaben man damit erledigen kann und wie dies geschieht. Apple spricht lieber vom Retina-Display als konkrete Auflösungen zu nennen. Es geht darum, seiner Familie in die Augen zu sehen beim telefonieren, nicht um die dahinter stehende Technik. Es geht darum, das Internet in der Hosentasche zu haben, Mails, Kalender, Kontakte, Webseiten und mehr und nicht darum, wieviel GHz der Prozessor hat oder wie schnell der Speicher angeschlossen ist.</p>
<p>Ich bin mir relativ sicher, dass auch bei Apple über revolutionäre neue Produkte nachgedacht wird. Auch dort werden Prototypen gebaut. Das iPhone hat den Markt umgekrempelt und es hat vorher niemand wirklich geahnt, wann und was da kommen würde. Über viele Jahre wuchs die Idee und <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/iphone-prototypen-im-prozess-apple-gegen-samsung-enthuellt-a-847608.html" target="_blank">es gab zig Prototypen</a> &#8211; nur stand Apple nicht regelmäßig auf Bühnen um unfertige Ideen zu zeigen, die dann so vielleicht niemals kommen würden.</p>
<p>Es gibt auch von Apple ein sehr altes <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JIE8xk6Rl1w" target="_blank">Video von 1987(!), in dem ein <em>Knowledge Navigator</em></a> &#8211; ein persönlicher Assistent gezeigt wurde. Sprachsteuerung, Video-Telefonie, faltbares Display mit Touchbedienung… Ich glaube nicht, dass Apple diese Ideen verworfen hat &#8211; einige davon sind ja schon Realität geworden, oder zumindest nah dran.</p>
<p>Ich wäre also vorsichtig zu behaupten, dass Apple die Führungsposition verloren haben könnte oder in Kürze verlieren wird. Apple ließ sich noch nie in die Karten schauen und ich bin gespannt, an welchen Ideen der Konzern gerade grübelt &#8211; und zwar typisch Apple, wieder anders als andere. Nicht nehmen, was es gibt und es schneller, größer oder kleiner machen sondern das Problem hinter bestehenden Lösungen erkennen und einen neuen, besseren Ansatz finden.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4963&amp;md5=e2b752be39d0fc0e74f7e052242097d9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Horizontal oder vertikal?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/01/horizontal-oder-vertikal/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2013/01/horizontal-oder-vertikal/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Format]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Thema, dass immer wieder hochgespült wird: Wirken horizontale Bilder ansprechender auf den Betrachter als vertikale Bilder? Im Blog von Chase Jarvis geht Sohail dieser Frage nach und beantwortet sie &#8211; zumindest für sich. Was die gezeigten Beispiele &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/01/horizontal-oder-vertikal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Thema, dass immer wieder hochgespült wird: Wirken horizontale Bilder ansprechender auf den Betrachter als vertikale Bilder? Im <a href="http://blog.chasejarvis.com/blog/2013/01/the-new-horizontal/" target="_blank">Blog von Chase Jarvis geht Sohail dieser Frage nach</a> und beantwortet sie &#8211; zumindest für sich.</p>
<p>Was die gezeigten Beispiele angeht, kann ich zustimmen. Ich selbst fotografiere auch überwiegend im Querformat. Bei Portraits, Musikern auf der Bühne, schmalen Gebäuden, … bevorzuge ich aber oft das Hochformat, um die Aufmerksamkeit besser zu bündeln oder einen Eindruck zu verstärken.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4953&amp;md5=db2a1d4e5b5a66c14ae0936140ba6564" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Graufilter macht bunt</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 19:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Graufilter]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Graufilter, auch Neutral-Dichte-Filter &#8211; kurz ND-Filter genannt, sind gar nicht so neutral wie man glaubt. Wenn man nicht die billigsten Filter wählt, sind sie allerdings neutral genug. Da die Fragen sich diesbezüglich wieder häuften, war ich einfach mal neugierig, wie &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Graufilter, auch Neutral-Dichte-Filter &#8211; kurz ND-Filter genannt, sind gar nicht so neutral wie man glaubt. Wenn man nicht die billigsten Filter wählt, sind sie allerdings neutral genug. Da die Fragen sich diesbezüglich wieder häuften, war ich einfach mal neugierig, wie genau sich meine Filter verhalten.</p>
<p>Ich nutze die Filter selbst sehr selten und habe das bisher kaum genauer beobachtet, da ich meine RAW-Aufnahmen ohnehin auch hinsichtlich des Weißabgleichs bearbeite. Also habe ich einfach ein simples Test-Setup aufgebaut und die Filter einmal durchprobiert.</p>
<p><em>Welche Filter das waren und wie die Ergebnissen ausfielen, nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-4935"></span></p>
<p>Ich habe zwei verschiedene Filter-Typen. Zum einen rechteckige Filterscheiben von Cokin, zum anderen runde Filter mit Gewinde von B+W.</p>
<h2>Das Setup</h2>
<p>Das Test-Setup ist alles andere als hochwissenschaftlich. Ich habe einfach die Kamera auf ein Stativ gestellt und auf ein Regel ausgerichtet. Dort habe ich dann einen weißen Papierumschlag aufgehängt als Referenz. Beleuchtet ist der Raum spärlich mit Energiesparlampen.</p>
<p>Ich habe dann eine Aufnahme vom Umschlag gemacht und darauf manuell den Weißabgleich eingestellt. Außerdem stellte ich die Kamera auf M um Blende und Belichtungszeit manuell festlegen zu können.</p>
<p>Ohne Filter lag die Belichtung bei ISO 400, Blende 5.6 und 0,3 Sekunden</p>
<h2>Weißabgleich fixieren</h2>
<p>Der Weißabgleich war also für alle Aufnahmen identisch und das kann durchaus relevant sein. Eine Farbverschiebung könnte nämlich durchaus vom automatischen Weißabgleich verursacht werden. Durch die Graufilter kommt weniger Licht zu den Messinstrumenten in der Kamera und das mag durchaus für die ein oder andere Verwirrung sorgen. Also besser den Weißabgleich manuell einstellen.</p>
<h2>Cokin</h2>
<p>Zuerst kamen die ND-Filter von Cokin zum Einsatz. Zwei Stärken liegen neben meiner Fototasche, ein 4x (also zwei Blendenstufen) und ein 8x (drei Blendenstufen). Auf das Objektiv wird ein Adapterring geschraubt auf den dann die Cokin-Filterhalter geschoben wird. In den Halter schiebt man dann die Filter.</p>
<p>Die erste Aufnahme machte ich ohne Filter. Dann eine mit dem 4x und schließlich eine mit dem 8x. Die Belichtungszeiten passte ich entsprechend der Filterangabe manuell an. Ich hatte das 24-105/4 bei Blende f/5.6 und ISO 400 im Einsatz. Die Belichtungszeiten ohne Filter / 4x / 8x waren: 0,3 / 1,3 / 2,5 Sekunden. Hier die drei Bilder, wie sie aus Lightroom gefallen sind</p>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/wb-fix-ohne-nd/' title='wb-fix-ohne-nd'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-wb-fix-ohne-nd-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="WB manuell fest eingestellt, ohne ND-Filter" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/wb-fix-nd4x/' title='wb-fix-nd4x'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-wb-fix-nd4x-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="WB manuell fest eingestellt, ND-Filter 4x Cokin" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/wb-fix-nd8x/' title='wb-fix-nd8x'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-wb-fix-nd8x-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="WB manuell fest eingestellt, ND-Filter 8x Cokin" /></a>

<p>Man gut erkennen, dass die Bilder mit Filter kühler / blauer sind. Mit den Cokin-Filtern verschiebt sich der Weißabgleich also ins Blaue.</p>
<h2>B+W</h2>
<p>Nun waren die Filter von B+W an der Reihe. Diese sind deutlich stärker, ich hatte sie damals für extreme Langzeitbelichtungen angeschafft. Einer ist ein 64x (6 Blenden), der andere 1000x (10 Blendenstufen).</p>
<p>Leider bemerkte ich jetzt, dass diese Filter nur einen Durchmesser von 58mm hatten und somit nicht auf das 24-105/4 passten, welches über ein 77mm Filtergewinde verfügt <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Da passte es sich gut, dass ich noch ein 85/1.8 habe, dass genau diese 58mm Filtergewinde hat.</p>
<p>Ich stellte wieder ISO 400, Blende 5.6 und 0,3 Sekunden ein und machte ein Foto ohne Filter. Dann kam der 64x Filter drauf und schließlich der 1000x. Die Belichtung für die Aufnahme mit dem 64x war 20 Sekunden.</p>
<p>Für die Aufnahme mit dem 1000x hätte ich 300 Sekunden, also 5 Minuten belichten müssen. Irgendwie fehlte mir an diesem Abend die Geduld dafür und beschloss ich die Belichtungsparameter für diesen Filter ein wenig anzupassen &#8211; Blendenstufe ist Blendenstufe und hier sollt es ja um den Weißabgleich gehen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich öffnete also die Blende auf f/2.8 (also zwei Blendenstufen mehr Licht) und konnte so die Belichtungszeit ohne Filter um zwei Blendenstufen reduzieren, also von 0,3 Sekunden auf 1/13 Sekunde = 0,076 Sekunden. Multipliziert mit 1000 ergeben sich 76 Sekunden.</p>
<p>Ich stellte die Kamera für den 1000x Filter also auf Bulb und schloss den Triggertrap mit dem Phone an. Man kann natürlich auch einen normalen Fernauslöser verwenden und auf das Kameradisplay gucken, während dort die Sekunden gezählt werden <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier wieder die drei Aufnahmen, so wie sie aus Lightroom gefallen sind</p>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/85-wb-fix-nd-ohne/' title='85-wb-fix-nd-ohne'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-85-wb-fix-nd-ohne-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="85mm, WB manuell fest eingestellt, ohne ND-Filter" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/85-wb-fix-nd-64x/' title='85-wb-fix-nd-64x'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-85-wb-fix-nd-64x-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="85mm, WB manuell fest eingestellt, ND-Filter 64x B+W" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/85-wb-fix-nd-1000x/' title='85-wb-fix-nd-1000x'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-85-wb-fix-nd-1000x-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="85mm, WB manuell fest eingestellt, ND-Filter 1000x B+W" /></a>

<p>Ich würde sagen, der Weißabgleich ist trotz der starken Filter verhältnismäßig stabil, zumindest im Vergleich zu den Ergebnissen mit den recht schwachen Filtern von Cokin. Dennoch sind auch die B+W-Filter nicht 100%ig farbneutral. Die Bilder mit Filter sind sichtbar wärmer / gelblicher, beim 1000x schon sehr deutlich zu sehen.</p>
<p>Außerdem ist die Aufnahme mit dem 64x auffallend dunkler als ich es erwartet hätte. Die B+W-Filter scheinen also etwas stärker getönt zu sein als angegeben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wie gravierend sind jetzt diese Farbverschiebungen, die entweder durch nicht ganz exakt neutrale Filter oder durch nicht ganz exakte Abgrenzungen zwischen ND-Filter und Filter vor dem Sensor entstehen?</p>
<p>Solange man RAW fotografiert ist das nicht dramatisch. Wer es ganz exakt braucht, der sollte mit dem Graufilter eine Aufnahme von einer Graukarte machen um später im RAW-Entwickler &#8211; oder dann auch gleich an der Kamera &#8211; den Weißabgleich an den Filter anpassen zu können.</p>
<p>Noch skeptisch? Hier noch einmal alle sechs Aufnahmen, nachdem ich in Lightroom den Weißabgleich manuell auf das weiße Papier gemacht habe</p>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/wb-fix-ohne-nd-2/' title='wb-fix-ohne-nd'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-wblr-wb-fix-ohne-nd-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ohne" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/wb-fix-nd4x-2/' title='wb-fix-nd4x'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-wblr-wb-fix-nd4x-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Cokin 4x, WB in Lightroom" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/wb-fix-nd8x-2/' title='wb-fix-nd8x'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-wblr-wb-fix-nd8x-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Cokin 8x, WB in Lightroom" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/85-wb-fix-nd-ohne-2/' title='85-wb-fix-nd-ohne'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-wblr-85-wb-fix-nd-ohne-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ohne" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/85-wb-fix-nd-64x-2/' title='85-wb-fix-nd-64x'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-wblr-85-wb-fix-nd-64x-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="B+W 64x, WB in Lightroom" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/graufilter-macht-bunt/85-wb-fix-nd-1000x-2/' title='85-wb-fix-nd-1000x'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ndtest-wblr-85-wb-fix-nd-1000x-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="B+W 1000x, WB in Lightroom" /></a>

 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4935&amp;md5=9055fffa30a39c2e48242221911be309" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>SSD &#8211; Es ist vollbracht</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 19:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Da lag es also, das Paket mit meinem neuem Massenspeicher, meiner SSD für das MacBook Pro. Nun galt es also, das vorhandene Systeme irgendwie von der Festplatte auf die SSD umziehen zu lassen. Ich entschied mich ja bereits für die &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da lag es also, das Paket mit meinem neuem Massenspeicher, meiner SSD für das MacBook Pro. Nun galt es also, das vorhandene Systeme irgendwie von der Festplatte auf die SSD umziehen zu lassen. <a title="SSD – Umzugswege" href="http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-umzugswege/">Ich entschied mich ja bereits</a> für die Klon-Methode aber vorher wollte das neue Laufwerk noch eingebaut werden. Also Gerät geöffnet, Platte raus, SSD rein, Festplatte extern angeschlossen und geklont.</p>
<p><em>Wie ich dabei genau vorgegangen bin, welche Datenraten ich nun erreiche und wie sich das anfühlt, das lest Ihr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-4914"></span></p>
<h2>Leichtgewicht</h2>
<p>Es fing schon einmal damit an, dass mir das Amazon-Päckchen sehr leicht vorkam. War da überhaupt etwas drin? Es war! Ein kleines, quadratisches Schächtelchen, elegant anzusehen mit Samsung-Aufdruck. Ich öffnete die Packung und zog die darin liegende <em>Schublade</em> mit der SSD heraus.</p>
<div id="attachment_4915" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-ssd-samsung-840.jpg"><img class="size-medium wp-image-4915" alt="Ein elegantes Stück Technik, die Samsung 840 SSD" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-ssd-samsung-840-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein elegantes Stück Technik, die Samsung 840 SSD</p></div>
<p>Ein schwarzer Monolith in zeitlosem Schwarz, garniert mit einem frech-frivolen, roten Quadrat und dem Samsung Schriftzug <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Spaß beiseite, das Ding sieht echt schick aus. Schade, dass es gleich im Rechnergehäuse verschwinden wird.</p>
<p>Interessant ist auch, dass diese SSD sehr leicht ist. Ich fand ja schon die modernen 2,5&#8243;-Festplatten extrem leicht aber diese SSD fühlt sich an, wie eine leere Kunststoffhülle.</p>
<h2>Der Einbau</h2>
<p>Dieser Schritt ist verhältnismäßig einfach bei meinem MacBook Pro <em>Late 2008</em>. Im Gegensatz zu den neueren Geräten, hat dieses Modell noch eine separate Klappe, die den Zugang zu Akku, Festplatte und Speicher ermöglicht. Ja, Apple war auch mal bekannt dafür, Wartungsarbeiten an ihren Computern sehr leicht und elegant zu gestalten…</p>
<div id="attachment_4917" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd.jpg"><img class="size-medium wp-image-4917" alt="Das MacBook Pro ermöglicht einen einfachen Zugang zu Akku, Festplatte und Speicher über eine Klappe, die ohne Schrauben zu öffnen ist." src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das MacBook Pro ermöglicht einen einfachen Zugang zu Akku, Festplatte und Speicher über eine Klappe, die ohne Schrauben zu öffnen ist.</p></div>
<p>Im Deckel ist sogar mit einfachen Bildern erklärt, wie man die Festplatte heraus bekommt. Dazu muss man nämlich eine Halterung/Sicherung mit einer Schraube entfernen. Die Festplatte ist so eingebaut, dass Vibrationen absorbiert werden.</p>
<div id="attachment_4920" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-halterung-detail.jpg"><img class="size-medium wp-image-4920" alt="Hier noch einmal die Platten-Halterung/-Sicherung im Detail" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-halterung-detail-300x197.jpg" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Hier noch einmal die Platten-Halterung/-Sicherung im Detail</p></div>
<p>Die Festplatte hat Apple mit vier Spezialbolzen versehen. Damit liegt die Platte in der Gummi-Halterung. Vibrationen sind bei einer SSD kein Thema mehr, aber da die SSD in die vorhandene Halterung gesetzt werden soll, müssen diese vier Bolzen an die SSD geschraubt werden. Unglücklicherweise hat Apple hier keine einfachen Kreuzschrauben verwendet sondern auf einen 6-Stern gesetzt. Glücklicherweise hatte ich einen passenden Schraubendreher, T6 steht drauf, zur Hand und er hatte sogar die richtige Größe. So waren die Bolzen schnell umgeschraubt <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun einfach die SSD in die Halterung einsetzen, die Sicherung wieder festschrauben, Akku einsetzen und den Deckel wieder drauf. Fertig.</p>
<h2>System übertragen</h2>
<p>Ich hatte ja über <a title="SSD – Umzugswege" href="http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-umzugswege/">die verschiedenen Möglichkeiten eines Systemumzugs</a> berichtet. Ich entschied mich für das Klonen des Systems. Dazu habe ich die alte Festplatte in ein USB-Dock eingesetzt.</p>
<div id="attachment_4924" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-hdd-auf-ssd-clonen.jpg"><img class="size-medium wp-image-4924" alt="Die alte Festplatte im USB-Dock. Die Übertragung des Systems kann beginnen." src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-hdd-auf-ssd-clonen-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die alte Festplatte im USB-Dock. Die Übertragung des Systems kann beginnen.</p></div>
<p>Um von der externen Platte zu booten, hält man beim Einschalten die Alt-Taste gedrückt, bis man eine Auswahl der möglichen Boot-Partitionen angezeigt bekommt. In meinem Fall waren es zwei, denn auf der externen Platte befand sich ja eine OS-X 10.8 Recovery-Partition und das eigentliche System. Ich wählte das OS-X 10.8 System und ließ das Gerät booten. Über USB dauerte dies ein wenig länger, lief aber problemlos.</p>
<p>Ich startete das Festplatten-Dienstprogramm und formatierte die interne SSD. Dabei achtete ich darauf, dass das Format &#8220;Mac OS Extended (Journaled)&#8221; und in den Optionen für die Partition &#8220;GUID Tabelle&#8221; gewählt war.</p>
<p>Nun installierte ich mir den <a href="http://www.bombich.com/" target="_blank">Carbon Copy Cloner</a> und startete diesen. Als Quelle wählte ich die externe Festplatte, als Ziel die interne SSD. Die Software zeigte ein großes Warnsymbol. Ich klickte drauf und bekam einen Dialog mit dem Hinweis auf die Recovery-Partition der Quelle. Dort konnte ich direkt wählen, dass ich diese ebenfalls übertragen möchte und mit einem Klick wurde dies in Sekundenschnelle auch getan. Der Dialog schloss sich und ich konnte das klonen der Platte starten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4926" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Bildschirmfoto-2013-01-16-um-20.56.22.png"><img class="size-medium wp-image-4926" alt="Die Daten werden vom Carbon Copy Cloner übertragen" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Bildschirmfoto-2013-01-16-um-20.56.22-300x249.png" width="300" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Die Daten werden vom Carbon Copy Cloner übertragen</p></div>
<p>Dieser Vorgang dauerte eine Weile. Leider hat mein MacBook Pro noch kein USB-3 und 100+ GB mit USB-2 kopieren ist alles andere als optimal. Aber es funktionierte und nach über zwei Stunden, ich habe nicht genau auf die Uhr geschaut, meldete Carbon Copy Cloner mit einem Signalton, dass die Übertragung der Daten abgeschlossen war. Der große Moment war gekommen.</p>
<h2>SSD, zeig was Du kannst</h2>
<p>Ich schaltete also den Computer aus, zog das USB-Dock ab und bootete von der SSD. Totenstille. Kein Rauschen. Nix. Und doch tat der Rechner etwas. Wow! Ich dachte immer, das MacBook Pro war extrem leise aber das war jetzt doch ein kurioses Gefühl.</p>
<p>Der Bootvorgang war nicht so schnell, wie ich gedacht hatte, es war allerdings auch der erste Bootvorgang mit der neuen Hardware, keine Ahnung, ob OS-X da noch etwas hinter den Kulissen tun muss. Was aber gleich auffiel: Kaum war das Desktop-Bild angezeigt, ratterten schon die ganzen Anwendungssymbole in der Menüzeile dazu. Das dauerte normalerweise deutlich länger.</p>
<p>Ich startete <a href="https://sites.google.com/site/yorufukurou/home-en" target="_blank">YoruFukurou</a>, <em>meiner Meinung nach immer noch der genialste Twitter-Client für den Mac</em>, und staunte nicht schlecht. Das Symbol hüpfte einmal im Dock und da war es. Adressbuch &#8211; Hüpf &#8211; da. Mail &#8211; Hüpf &#8211; Hüpf &#8211; da. Und so weiter… Mal eben Safari starten? Kein Problem. Mal kurz etwas in Lightroom gucken? Klar doch. Das ist echt toll! <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie flott ist die SSD nun in diesem Gerät?</p>
<div id="attachment_4927" class="wp-caption aligncenter" style="width: 287px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/DiskSpeedTest-ssd.png"><img class="size-medium wp-image-4927" alt="Geschwindkeit der Samsung 840 SSD im MacBook Pro, Late 2008" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/DiskSpeedTest-ssd-277x300.png" width="277" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Geschwindkeit der Samsung 840 SSD im MacBook Pro, Late 2008</p></div>
<p>260+ MB/s lesen und 200+ MB/s schreiben. Die Samsung SSD 840, ohne &#8220;Pro&#8221;, ist allerdings angegeben mit über 500 MB/s lesen und über 300 MB/s schreiben.</p>
<p>Der Flaschenhals ist in diesem Fall nicht mehr die Platte, bzw. SSD, sondern die Schnittstelle. Das MacBook Pro Late 2008 ist mit einem SATA-II (auch SATA-300) Anschluss ausgestattet. Die maximale Übertragungsrate über dieses Schnittstelle liegt mit 3 GBit/s bei etwa 300 MB/s. Netto sind es eben etwas weniger und an diese Grenze stößt man bei der Nutzung einer schnellen SSD.</p>
<p>Neuere Geräte haben SATA-III (auch SATA-600). Hier liegen max. 6 GBit/s, also etwa 600 MB/s auf der Leitung und die SSD könnte erst hier ihre volle Leistung entfalten.</p>
<p>Dennoch, <a title="SSD – Jetzt möchte ich es wissen" href="http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-jetzt-mochte-ich-es-wissen/">vergleicht man die Daten mit meiner Festplatte</a>, so bringt die SSD auch so eine Geschwindigkeitssteigerung um den Faktor 4 bis 5. Lesend sind es etwa 4,8x, schreibend etwa 4,3x. Nochmal deutlich schneller ist aber der Zugriff auf die Daten. Bei einer Festplatte müssen die Daten ja erst einmal gesucht, angefahren und abgewartet werden. Der Lesekopf muss ständig hin und her bewegt werden und das kostet Zeit. Das alles entfällt bei SSD, die Daten können einfach sofort, quasi verzögerungsfrei angesprungen werden.</p>
<h2>Trim oder was?</h2>
<p>Das Thema ist etwas umfangreicher als ich es hier abhandeln möchte. Nur so viel: Es gibt für SSD einen Trim-Befehl, der für schonenden Umgang mit dem Speicher der SSD hilfreich ist und der für lang anhaltende Geschwindigkeit des Laufwerks sorgen soll. Apple unterstützt diesen Befehl aber nur bei den SSD, die sie selbst verbauen, soweit ich weiß sind dies Intel-SSD.</p>
<p>Für andere Hersteller kann man die Nutzung des Befehls mit einem kleinen Hack aktivieren, mit dem sogenannten <a href="http://www.groths.org/?page_id=322" target="_blank">Trim-Enabler</a>. Wenn man nach diesem Stichwort sucht, findet man aber allerhand widersprüchliche Informationen. Die einen sagen, es wäre absolut wichtig, die anderen meinen, moderne SSD würden dies wegen der eingebauten Garbage-Collection nicht mehr benötigen. Einige meinen sogar, es könnte der SSD schaden oder sogar zu Datenverlusten führen.</p>
<p>Ich bin unschlüssig und werde zunächst darauf verzichten. Wenn Ihr konkrete und seriöse Informationen zu diesem Trim-Enabler im Zusammenhang mit der Samsung 840 (ohne &#8220;Pro&#8221;) habt, lasst es mich wissen und hinterlasst einen Kommentar.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ihr kennt das vielleicht von Früher, wenn Ihr einen Computer möglichst leise bekommen wolltet. Man baut leise Lüfter ein und plötzlich hört man die Platten. Man entkoppelt die Platten und plötzlich hört man die zuvor leisen Lüfter oder das zirpen von Spannungswandlern…</p>
<p>So ähnlich ist das mit dem Geschwindigkeitstuning auch. Der Flaschenhals Festplatte ist Dank SSD abgestellt, nun erlebt man, welche Programme und welche Aktionen Rechenzeit benötigen, denn die CPU wird natürlich nicht schneller <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Man kann auf der SSD jetzt große Video-Dateien viel schneller kopieren – um sie zu berechnen wird aber genau so viel Zeit benötigt wie vorher auch, vorausgesetzt natürlich, die Festplatte konnte die Daten mindestens so schnell liefern und schreiben, wie die Kerne rechnen konnten.</p>
<p>Vielleicht werde ich dem MacBook Pro Mitte des Jahres noch ein RAM-Update gönnen, denn RAM ist natürlich noch mal schneller als SSD. Mal gucken. Trotzdem bin ich jetzt, am ersten Tag nach dem Umbau, sehr begeistert. Die Fotos für diesen Beitrag habe ich auf diesem Gerät mit Lightroom 4.2 bearbeitet und noch nie konnte ich so schnell durch meine RAW-Dateien blättern. Ich konnte auch mal eben, so zwischendurch, Lightroom öffnen, etwas nachgucken, in ein Bild hinein zoomen und Lightroom wieder schließen &#8211; alles fast ohne Wartezeiten. Man merkt aber jetzt, dass Lightroom selbst einfach ein paar Sekunden zum initialisieren benötigt. Nicht alle Wartezeiten waren also Festplatten-Wartezeiten <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-ssd-samsung-840/' title='ssdeinbau-ssd-samsung-840'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-ssd-samsung-840-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein elegantes Stück Technik, die Samsung 840 SSD" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-macbookpro-late2009/' title='ssdeinbau-macbookpro-late2009'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-macbookpro-late2009-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Rückseite des MacBook Pro Late 2008. Im Vorderen Bereich ist die Wartungsklappe zu erkennen, die mit einem Hebel ohne Schrauben abgenommen werden kann" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd/' title='ssdeinbau-mbp-zugang-hdd'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das MacBook Pro ermöglicht einen einfachen Zugang zu Akku, Festplatte und Speicher über eine Klappe, die ohne Schrauben zu öffnen ist." /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-halterung/' title='ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-halterung'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-halterung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hier sieht man die Schraube der Platten-Sicherung. Löst man diese Schraube, kann die Schwarze Sicherung/Halterung nach oben entnommen und die Platte kann ausgebaut werden." /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-mbp-hdd-ausgebaut/' title='ssdeinbau-mbp-hdd-ausgebaut'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-hdd-ausgebaut-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Festplatte ist ausgebaut" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-halterung-detail/' title='ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-halterung-detail'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-zugang-hdd-halterung-detail-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hier noch einmal die Platten-Halterung/-Sicherung im Detail" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-mbp-hdd-bolzen/' title='ssdeinbau-mbp-hdd-bolzen'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-hdd-bolzen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die vier Spezial-Bolzen müssen mit einem speziellen Schraubendreher von der Festplatte abgebaut und an die SSD angeschraubt werden" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-mbp-ssd-eingebaut/' title='ssdeinbau-mbp-ssd-eingebaut'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-ssd-eingebaut-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die SSD ist eingebaut. Die Sicherung wird jetzt einfach wieder festgeschraubt" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-mbp-ssd-eingebaut-fertig/' title='ssdeinbau-mbp-ssd-eingebaut-fertig'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-mbp-ssd-eingebaut-fertig-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SSD und Akku fertig eingebaut" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/ssdeinbau-hdd-auf-ssd-clonen/' title='ssdeinbau-hdd-auf-ssd-clonen'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ssdeinbau-hdd-auf-ssd-clonen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die alte Festplatte im USB-Dock. Die Übertragung des Systems kann beginnen." /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/bildschirmfoto-2013-01-16-um-20-56-22/' title='Carbon Copy Cloner läuft'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Bildschirmfoto-2013-01-16-um-20.56.22-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Die Daten werden vom Carbon Copy Cloner übertragen" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-es-ist-vollbracht/diskspeedtest-ssd/' title='DiskSpeedTest-ssd'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/DiskSpeedTest-ssd-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Geschwindkeit der Samsung 840 SSD im MacBook Pro, Late 2008" /></a>

 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4914&amp;md5=be544eb12f0fb2ae0c6be9c94fe89e3a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>SSD &#8211; Umzugswege</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 14:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Laufwerk]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag bestellt, Mittwoch geliefert &#8211; Mein neuer Massendatenspeicher ohne bewegliche Teile, meine SSD. Danke Amazon, danke DHL Der Festplattenersatz ist also da und etwas Zeit wird sich schon finden lassen. Also erst einmal in Ruhe überlegen, wie man jetzt strategisch &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-umzugswege/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Montag bestellt, Mittwoch geliefert &#8211; Mein neuer Massendatenspeicher ohne bewegliche Teile, meine SSD. Danke Amazon, danke DHL <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Festplattenersatz ist also da und etwas Zeit wird sich schon finden lassen. Also erst einmal in Ruhe überlegen, wie man jetzt strategisch sinnvoll vorgehen möchte. Das MacBook Pro läuft derzeit mit einer internen Festplatte unter OS-X 10.8. Ziel soll sein, dass es mit einer internen SSD unter OS-X 10.8 läuft und dabei alle Programme und Einstellungen der vorhandenen Installation erhalten bleiben.</p>
<p><em>Welche Möglichkeiten es da gibt und welche ich gewählt habe, lest Ihr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-4906"></span></p>
<h2>Mögliche Wege</h2>
<p>Ich weiß nicht, ob ich mit dieser Aufzählung wirklich alle denkbaren Wege wiedergebe, es sind aber solche, die mir einigermaßen spontan eingefallen sind. Wie also könnte man so einen Platten-Umzug des Systems angehen?</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 15px;">Man könnte die neue Platte extern anschließen (USB, Firewire, Thunderbolt) und mit einer passenden Software die interne Festplatte 1:1 auf die externe clonen. <a href="http://www.bombich.com/" target="_blank">CarbonCopyCloner</a> und <a href="http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html" target="_blank">SuperDuper!</a> fallen mir dabei ein. Zu beachten ist dabei, dass es auf Festplatten mit OS-X 10.8 mindestens zwei Partitionen gibt, die Recovery-Partition für Notfälle und die eigentliche OS-X-Installation. CarbonCopyCloner soll diese Recovery-Partition wohl ebenfalls auf eine neue Platte übertragen können, zu SuperDuper habe ich auf die Schnelle keine Antwort auf diese Frage gefunden. Wenn Ihr dazu etwas wisst, hinterlasst bitte einen Kommentar.<br />
</span></li>
<li>Man könnte die Platte extern anschließen und dann auf diese Platte ein OS-X installieren. Dazu könnte man den Installer ganz einfach am MacBook starten, das Gerät booten lassen und als Ziellaufwerk das externe Laufwerk wählen. Anschließend könnte man durch den Migrations-Assistenten alle Programme und Einstellungen von der Installation auf der internen Platte übernehmen lassen und zuletzt die externe Platte in das Gerät einbauen.</li>
<li>Alternativ könnte man auch gleich die neue Platte ins Gerät einbauen und die alte Platte extern anschließen. Dann von der externen Platten booten und so verfahren wie bei der vorherigen Variante.</li>
<li>Oder man erzeugt sich ein bootfähiges Medium, also eine DVD oder einen USB-Stick, mit der OS-X 10.8 Installation, die man vorher aus dem App-Store geladen hat. Dann baut man die neue Platte ins Gerät ein, bootet z. B. vom USB-Stick und installiert alles ganz normal. Dann übernimmt man wieder die alten Daten von der alten Platte (extern anschließen) oder aus einem TimeMachine-Backup. Ich habe ein solches Backup auf der TimeCapsule.</li>
</ul>
<p>Wenn man also ganz ohne Anschluss von externen Platten arbeiten möchte, dann hilft ein TimeMachine-Backup und ein bootfähiger USB-Stick mit der OS-X Installation. Eine Neuinstallation hat dabei immer den Vorteil, dass das System einfach mal frisch aufgesetzt wird. Wer sein OS-X über mehrere Versionen immer aktualisiert hat, für den könnte das eine gute Option sein um mal wieder einen sauberen Schnitt zu machen.</p>
<p>Wenn man keine OS-X Installation hat, um davon ein bootfähiges Medium zu erstellen und wenn die DSL-Leitung nicht schnell genug ist, um sich so eine Installation <em>mal eben</em> aus dem Mac App-Store zu ziehen, dann ist die Clone-Variante wohl die erste Wahl. Man benötigt dann aber eine passende Hardware bzw. Kabel, um eine SATA-Platte mit einem verfügbaren Port am Rechner zu verbinden.</p>
<div id="attachment_4908" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/lindy_sata_usb3_dock.jpg"><img class="size-medium wp-image-4908" alt="Eine von vielen Möglichkeiten, eine interne Festplatte/SSD als externes Gerät an den Computer anzuschließen. Hier ein Lindy-USB3-Dock" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/lindy_sata_usb3_dock-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eine von vielen Möglichkeiten, eine interne Festplatte/SSD als externes Gerät an den Computer anzuschließen. Hier ein Lindy-USB3-Dock</p></div>
<p>Mir stehen beide Wege offen. Ich habe mir das OS-X-10.8-Installations-Image aufgehoben und habe sicher noch einen USB-Stick mit genügend Kapazität, um mir daraus ein Installationsmedium zu bauen. Ich habe mir auch eine Hardware ausgeliehen, um eine <a href="http://www.amazon.de/USB-3-0-Docking-Station-Massenspeicher/dp/B003CW7EHU/ref=sr_1_11?ie=UTF8&amp;qid=1358344203&amp;sr=8-11" target="_blank">SATA-Platte unkompliziert extern über USB</a> anzuhängen.</p>
<p>Was also werde ich tun? Ein sauberer Schnitt durch eine Neuinstallation würde mir gut gefallen, allerdings sind dazu mehrere Einzelschritte notwendig die vermutlich insgesamt mehr Zeit kosten als das clonen der Platte. Ich werde also vermutlich den CarbonCopyCloner ausprobieren und feststellen, ob dieser wirklich auch die Recovery-Partition berücksichtigt. Sollte dabei etwas schief gehen, kann ich immer noch auf die Option der Neuinstallation zurück greifen.</p>
<p>Fallen Euch weitere Möglichkeiten ein oder habt Ihr Erfahrungen mit den oben genannten Ideen? Dann hinterlasst einfach einen Kommentar <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4906&amp;md5=0dd94a8c32793cf36d0b40de046e56cd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>SSD &#8211; Jetzt möchte ich es wissen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-jetzt-mochte-ich-es-wissen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 20:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den modernen Betriebsystemen und Anwendungen, die wir seit einigen Jahren von den Herstellern geliefert bekommen, müssen immer größere Datenmengen verarbeitet werden. Die Programme werden größer, schon die Programm-Icons liegen nicht mehr mit 32&#215;32 Pixeln vor sondern sind mit 512&#215;512 &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/01/ssd-jetzt-mochte-ich-es-wissen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den modernen Betriebsystemen und Anwendungen, die wir seit einigen Jahren von den Herstellern geliefert bekommen, müssen immer größere Datenmengen verarbeitet werden. Die Programme werden größer, schon die Programm-Icons liegen nicht mehr mit 32&#215;32 Pixeln vor sondern sind mit 512&#215;512 Pixeln und mehr schon so groß, wie vor einigen Jahren die fertig bearbeiteten Fotos, die man im Internet gezeigt hat. Bildschirmauflösungen werden immer größer, Apple schießt hier mit den Retina-Displays den Vogel ab &#8211; die muss man einfach mal live gesehen haben um das zu glauben.</p>
<p>Das bedeutet aber auch, dass die Computer immer mehr Arbeitsspeicher benötigen, um die Daten auch flott bearbeiten zu können. Bevor sie in den Speicher kommen, müssen sie aber zunächst von der Festplatte gelesen werden. Am Ende der Bearbeitung müssen die Daten wieder zurück auf die Festplatte geschrieben werden.</p>
<p><em>Mehr zu Flaschenhälsen und SSD nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-4900"></span></p>
<h2>Mehr Programme und Daten</h2>
<p>Inzwischen sehen wir es auch als selbstverständlich an, dass wir mehrere Anwendungen gleichzeitig geöffnet haben. iTunes spielt Musik, Lightroom zeigt uns unser letztes Foto-Shooting, Photoshop hat ein paar Bilder geöffnet um sie zu einem Panorama zusammen zu setzen, der Mail-Client zeigt neue Nachrichten vom Kunden, der Kalender nimmt spontan Termine entgegen und unbemerkt läuft ein Backup und diverse andere kleinere Helferlein im Hintergrund.</p>
<p>Das alles führt dazu, dass diese modernen Betriebsysteme eigentlich ständig Arbeitsspeicher in eine Auslagerungsdatei auf die Festplatte schieben. Es klingt komisch, ist aber so. Auch mit 8-16 GB Arbeitsspeicher wird eine Auslagerungsdatei geführt.</p>
<h2>Flaschenhals Festplatte</h2>
<p>Das und die Tatsache, dass die Daten immer größer werden und die Anzahl der Daten zunehmend steigt, führt dazu, dass im täglichen Gebrauch weder CPU noch Arbeitsspeicher für das Geschwindigkeitsgefühl an einem Rechner verantwortlich zeichnen. Nicht missverstehen: Wer aufwendige Foto-Filter, Videos oder lange Audiodateien berechnen lassen muss, der profitiert von schnelleren Prozessoren. Bei Alltäglichen Dingen spielen ein paar hundert Megaherz mehr oder weniger aber keine Rolle und mehr RAM bedeuten nur, dass sich der Rechner nicht nach zwei sondern erst nach vier Tagen träge anfühlt.</p>
<div id="attachment_4902" class="wp-caption aligncenter" style="width: 287px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/DiskSpeedTest.png"><img class="size-medium wp-image-4902" alt="MacBook Pro, Late 2008, HDD Hitachi 250GB 5400upm (HTS543225L9SA02)" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/DiskSpeedTest-277x300.png" width="277" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">MacBook Pro, Late 2008, HDD Hitachi 250GB 5400upm (HTS543225L9SA02)</p></div>
<p>Nein, der Flaschenhals ist seit einiger Zeit der Massenspeicher, die Festplatte. In meinem MacBook Pro habe Leistungsdaten im Bereich um 50 MB/s lesen bzw. schreiben <em>(ermittelt mit <a href="https://itunes.apple.com/de/app/blackmagic-disk-speed-test/id425264550?mt=12" target="_blank">Disk Speed Test von Blackmagic Design Inc</a>)</em>. Eine schnelle SSD kann hier gerne mal um den Faktor 10 schneller sein. Wenn man bei der Schreibgeschwindigkeit kompromissbereit ist, kann man sogar einiges an Geld sparen. Eine <a href="http://www.amazon.de/Samsung-Series-interne-SSD-Festplatte-anthrazit/dp/B009LI7CEE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1358193042&amp;sr=8-1">Samsung 840</a> wird mit 540 MB/s lesen und 330 MB/s schreiben angegeben. In der <a href="http://www.amazon.de/Samsung-Series-interne-SSD-Festplatte-anthrazit/dp/B009LI7CYE/ref=sr_1_3?s=computers&amp;ie=UTF8&amp;qid=1358195789&amp;sr=1-3" target="_blank">Pro-Version</a> soll diese SSD sogar auf 520 MB/s schreiben kommen, dann kostet das gute Stück aber auch einige Euro mehr.</p>
<h2>Expresszuschlag</h2>
<p>SSD steht für Solid State Disk. Es ist im Grunde so etwas wie ein Flash-Speicher, wie man ihn von USB-Sticks, SD- und Compactflash-Karten her kennt, nur eben um einiges schneller. Nichts bewegt sich, keine Geräusche, geringe Stromaufnahme, kein Lesekopf muss die Daten suchen und quer über eine Platte fahren, Zugriffszeiten liegen im Nanosekundenbereich.</p>
<p>Bisher waren mir diese SSD allerdings viel zu teuer. Bezahlbar wurden irgendwann die SSD mit Kapazitäten unter 100 GB. Dann um 128 GB, etc. Klar, immer noch deutlich teurer als herkömmliche Fesplatten aber man bekam ja auch einiges dafür. Ich brauchte jedoch Platz. Mein Notebook hatte eine 250 GB Festplatte und diese wollte ich eigentlich durch eine größere Platte ersetzen, da kam also keine kleinere SSD in Frage und wenn sie noch so schnell wäre.</p>
<p>Nun aber war mein gestecktes Ziel erreicht. Ich wollte für eine 500 GB SSD keine 300 Euro ausgeben. Tatsächlich fiel der Preis der <a href="http://www.amazon.de/Samsung-Series-interne-SSD-Festplatte-anthrazit/dp/B009LI7CEE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1358193042&amp;sr=8-1" target="_blank">Samsung 840 500 GB SSD bei Amazon</a> vor kurzem auf 299 Euro &#8211; inklusive Versand <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Knapp, aber in meinem Beuteschema. Nun wollte ich es also wissen. Ich bestellte die SSD.</p>
<p>Sobald das gute Stück eingetroffen ist und ich mir einen USB- oder Firewireadapter dafür ausgeliehen habe, werde ich mich an die Installation inklusive Datenübernahme machen. Ich bin gespannt…</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=4900&amp;md5=41c99a72ca3a240bbcb4ca25f9cfce56" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>3D-ClipOn-Brillen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Brille]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[RealD]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kleine Experiment ist leider nicht geglückt. Ich suchte genügend Leser dieses Blogs, die neugierig genug auf einen umfangreichen Praxistest von 3D-ClipOn Brillen wären, dass sie mir gemeinsam mindestens einen 3D-Kino-Besuch finanzieren würden. Das hat leider nicht funktioniert und so &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="3D-Kino, Brillenträger, Polarisationen" href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/3d-kino-brillentrager-polarisationen/">kleine Experiment</a> ist leider nicht geglückt. Ich suchte genügend Leser dieses Blogs, die neugierig genug auf einen umfangreichen Praxistest von 3D-ClipOn Brillen wären, dass sie mir gemeinsam mindestens einen 3D-Kino-Besuch finanzieren würden. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das hat leider nicht funktioniert und so konnte ich nicht alle bestellten ClipOn ausführlich ausprobieren.</p>
<p>Da aber immerhin einige von Euch etwas geflattert haben, gibt es hier einen Vergleich und meine Erfahrungen mit einem der ClipOn-Gläser.</p>
<p><em>Mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3432"></span></p>
<p>Am 6. Dezember 2012 bestellte ich vier verschiedene 3D-ClipOn-Gläser bei vier verschiedenen Händlern über amazon.de. Die erste Brille war bereits am nächsten Tag da, die anderen kamen in den folgenden 2 Wochen.</p>
<p>Etwas schwierig ist es diesen Bericht zu schreiben, weil diese Brillen teilweise keinen wirklichen Produktnamen haben. Ich werde diese Brillen also über den Namen des Händlers beschreiben und in der Reihenfolge der Lieferung durchnummerieren.</p>
<p>Hier also die bestellten ClipOn in der Reihenfolge der Lieferung:</p>
<ol>
<li><span style="line-height: 15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005GPGG8O/ref=oh_details_o02_s00_i00" target="_blank">EX3D (eckig)</a>. € 22,98 inkl. Versand. </span></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006Y5CWYW/ref=oh_details_o01_s00_i00" target="_blank">3D-Touch</a>. € 7,99 inkl. Versand.</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00655II9E/ref=oh_details_o00_s00_i00" target="_blank">Amoloma</a>. € 7,99 zzgl. € 0,70 Versand.</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005574B9E/ref=oh_details_o03_s00_i00" target="_blank">Anleys</a> (Schleiter Jauernig). € 10,90 zzgl. € 2,00 Versand</li>
</ol>
<p>Bei den Preisen gibt es also einen Ausreißer nach oben, keine ist so teuer, wie der EX3D-ClipOn.</p>
<p>Keine Unterschiede gibt es beim Material und dem Prinzip. Der Haltemechanismus ist bei allen nahezu identisch. Der ClipOn wird mit einer Art Klemme von oben über das Brillengestell geschoben, wobei sich diese Klemme gummi-gepolstert an den Gläsern festhält. Alle lassen sich einfach nach oben klappen, man muss sie also nicht jedes mal aufwendig abbauen, wenn man 2D-Sicht benötigt. Alle ClipOn haben leichte Kunststoffgläser, die vermutlich alle gleich Anfällig für Kratzer sein dürften.</p>
<h2>1 &#8211; EX3D</h2>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-1/' title='3d-clipon-1 EX3D'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-1-3465-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EX3D ClipOn eckig" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-1-2/' title='3d-clipon-1 EX3D'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-1-3466-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EX3D ClipOn eckig" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-1-3/' title='3d-clipon-1 EX3D'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-1-3463-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EX3D ClipOn eckig" /></a>

<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>Blisterverpackung.</li>
<li>ClipOn</li>
<li>Schwarzes Putztuch</li>
<li>Gut gepolstertes Einschub-Etui</li>
</ul>
<p>Das Etui macht einen guten Eindruck und ist von allen gelieferten ClipOn die beste Aufbewahrungs- und Transportmöglichkeit.</p>
<h3>Form</h3>
<p>Was besonders positiv auffällt: Der ClipOn ist horizontal und vertikal gewölbt. Auf den Fotos oben kann man sehen, wie gut sich der ClipOn an die Brille anschmiegt. Dadurch hat man im Falle eines Falles weniger bis gar keine Reflektionen/Doppelbilder im Sichtfeld, wobei dies im dunklen Kino nur zweitrangig sein sollte. Wer so einen ClipOn für den 3D-Genuss zu Hause einsetzen möchte, für den könnte das aber ein wichtiges Detail sein.</p>
<h3>Modell-Verwirrungen</h3>
<p>Ich habe übrigens die Variante <em>eckig</em> bestellt, nachdem ich über eine Supportanfrage eine recht gute Antwort bzgl. der Größe erhalten hatte. Es gibt sie nämlich auch noch in den Varianten <em>groß</em> und <em>klein</em>. Verwirrend ist, dass ich auf der EX3D-Webseite nur zwei Modelle finden konnte: <em>Slick</em> und <em>Flip</em>.</p>
<p>Der Support beschrieb mir diese beiden Modelle wie folgt:</p>
<blockquote><p>Slick is the smaller size and more rectangular, lens is 2 ¼” x 1-5/8”</p>
<p>Flip is the larger size and more square, lens is 2-3/8” x 1 7/8”</p></blockquote>
<p>Um das mal aufzuklären:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 15px;"><em>Slick</em> hat die Modellnummer 1019 und entspricht der Variante <em>eckig</em> bei amazon. Das Maß entspricht etwa 57,2 x 41,3 mm</span></li>
<li><em>Flip</em> hat die Modellnummer 1015 und entspricht der Variante <em>groß</em> bei amazon. Das Maß entspricht etwa 60,3 x 47,6 mm</li>
<li>Die Variante <em>klein</em>, die man bei amazon unter der Modellnummer 1016 bestellen kann, konnte ich bei EX3D selbst nicht finden.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, dass Euch diese Informationen helfen, um etwas weniger verwirrt bei einer Bestellung zu sein als ich es war <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Mehr Licht</h3>
<p>Dies war auch der ClipOn, den ich im Kino beim <em>Hobbit</em> ausprobiert habe. Ich habe, kurz bevor der Film startete, abwechselnd die vom Cinemaxx gestellte 3D-Brille und den EX3D-ClipOn aufgesetzt. Ergebnis: Der ClipOn ist heller! Nicht viel aber doch erkennbar. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Kino-3D-Brille schluckt aber sichtbar mehr Licht. Ein Argument mehr für die ClipOn-Lösung <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein kurzer Blick durch die anderen ClipOn zeigten denselben Effekt. Offenbar sind also alle ClipOn heller als die Kino-Brillen?!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Dieser ClipOn hat im Kino hervorragend funktioniert. Keine Doppel-/Geisterbilder, keine Reflexionen, alles super. Ich hätte gedacht, dass mich die Halterung des ClipOn im Sichtfeld stören würde, dem war aber nicht so. Nach kurzer Zeit hatte ich den ClipOn gar nicht mehr wahrgenommen sondern konnte einfach den Film genießen.</p>
<p>Allerdings haben die Gläser eine kleine Unregelmäßigkeit, so etwas wie eine Delle im Glas. Schwenkt man seinen Kopf rauf, runter, links rechts, dann kann man dies daran erkennen, dass eigentlich gerade Linien ein wenig (wirklich nur wenig) geknickt wirken. Beim ausprobieren zu Hause (kein 3D) ist mir das aufgefallen, beim Film im Kino habe ich das nur noch dann bemerkt, wenn ich ganz bewusst darauf geachtet habe. Ich tippe aber mal darauf, dass dieses Problem kein Standardproblem sondern eine Herstellungstoleranz sein dürfte.</p>
<h2>2 &#8211; 3D-Touch</h2>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-2/' title='3d-clipon-2'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-2-3458-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="3D-Touch ClipOn" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-2-2/' title='3d-clipon-2'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-2-3459-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="3D-Touch ClipOn" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-2-3/' title='3d-clipon-2'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-2-3461-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="3D-Touch ClipOn" /></a>

<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>ClipOn</li>
<li>Schwarzes Putztuch</li>
<li>Schwarzes Transport-Säckchen</li>
</ul>
<p>Günstiger Preis, schnelle Lieferung. Das Transport-Säckchen funktioniert zwar, bietet aber nur wenig Schutz gegen Stöße oder Druckverletzungen.</p>
<h3>Meinung</h3>
<p>Wie alle bestellten ClipOn funktioniert auch dieser im Cinemaxx. Auf den Fotos kann man sehen, dass die Gläser leicht gewölbt sind, allerdings längst nicht so stark wie die EX3D-Gläser. Die Form ist hier rund und somit sicher auch für etwas größere Brillen als meine geeignet.</p>
<h2>3 &#8211; Amoloma</h2>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-3/' title='3d-clipon-3'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-3-3449-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Amoloma ClipOn" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-3-2/' title='3d-clipon-3'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-3-3451-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Amoloma ClipOn" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-3-3/' title='3d-clipon-3'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-3-3453-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Amoloma ClipOn" /></a>

<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>ClipOn</li>
<li>Sonst nichts. Nicht einmal Lieferschein oder Rechnung</li>
</ul>
<p>Man sieht auf den Fotos, dass auch dieser ClipOn ganz leicht gewölbt ist, etwa so wie der 3D-Touch.</p>
<h3>Meinung</h3>
<p>Was den ClipOn selbst angeht, gilt dasselbe wie für den 3D-Touch. Es ist allerdings schade, dass so überhaupt kein Zubehör im Lieferumfang enthalten ist. Für die Aufbewahrung sollte man sich also ein ausgedientes Brillenetui oder ähnliches suchen.</p>
<h2>4 &#8211; Anleys</h2>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-4/' title='3d-clipon-4'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-4-3455-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Anleys ClipOn" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-4-2/' title='3d-clipon-4'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-4-3456-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Anleys ClipOn" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-4-3/' title='3d-clipon-4'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-4-3457-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Anleys ClipOn" /></a>

<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>ClipOn</li>
<li>Schwarzes Putztuch</li>
<li>Schwarzes Transport-Säckchen</li>
</ul>
<h3>Meinung</h3>
<p>Auf den Fotos kann man sehen, dass dieser ClipOn überhaupt keine Wölbung hat, sie ist komplett plan. Dadurch liegt dieser ClipOn am schlechtesten an der Brille an. Ob dies bei einem heimischen Einsatz bei Zimmerbeleuchtung zu stärkeren oder gar zu weniger Reflektionen führt, habe ich nicht ausprobiert. Wenn Ihr Erfahrungen diesbezüglich habt, hinterlasst doch mal einen Kommentar.</p>
<h2>Formen und Größen im Vergleich</h2>
<p>Auf diesen Vergleichsfotos liegen die Brillen in der Reihenfolge oben-nach-unten bzw. rechts-nach-links: 1 &#8211; 3 &#8211; 2 &#8211; 4</p>
<p>Bei der Draufsicht kann man an den Reflektionen der Blitzlichter (links und rechts der Brillen) gut die Wölbung oder das fehlen eben dieser erkennen. Je mehr vom Blitzlicht zu sehen ist, desto stärker ist die Wölbung. Bei der Nr. 4, Anleys, ist keine Reflektion zu sehen, sie ist völlig plan. Das bedeutet allerdings auch, der hier der Abstand zwischen Brille und ClipOn am größten ist. Ich könnte mir vorstellen, dass dies nicht unbedingt optimal ist.</p>

<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-gruppe/' title='3d-clipon-gruppe'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-gruppe-3475-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="oben nach unten: EX3D, Amoloma, 3D-Touch, Anleys" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-gruppe-2/' title='3d-clipon-gruppe'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-gruppe-3476-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="llinks nach rechts: Anleys, 3D-Touch, Amoloma, EX3D" /></a>
<a href='http://www.nsonic.de/blog/2013/01/3d-clipon-brillen/3d-clipon-taschen/' title='3d-clipon-taschen'><img width="150" height="150" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/3d-clipon-taschen-3478-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="llinks nach rechts: Anleys, 3D-Touch, Amoloma, EX3D" /></a>

<h2>Fazit</h2>
<p>Bei einem schnellen Durchgucken haben alle 4 ClipOn im Kino funktioniert. Einen längeren Test konnte ich bisher nur mit dem EX3D durchführen und es hat sehr gut funktioniert. Alle ClipOn sind heller als die 3D-Brille, die mir im Cinemaxx gegeben wurde. Mir gefällt es sehr gut, wie sich die EX3D an meine Brille schmiegt und das Transport-Etui ist die beste Lösung von diesen vier Modellen, die leichte Unebenheit in den Gläsern sollte bei dem Preis aber nicht sein.</p>
<p>Ansonsten ist die Verarbeitung bei allen Modellen sehr ähnlich und jede Auffälligkeit dürfte nicht repräsentativ sein.</p>
<p>Alle sind sie angenehm leicht, lassen sich hochklappen und in gleicher Weise auf der Brille befestigen. Ich werde 3D-Filme jetzt durchaus wieder in mein Beuteschema aufnehmen, da ich sie dank ClipOn entspannt genießen kann.</p>
<p>Dass ich Probleme mit der Darstellung von Objekten vor der Leinwand habe, liegt vermutlich eher an meiner Sehschwäche (kurzsichtig)? Manchmal kann ich das erkennen, oft ist es aber nur ein undefiniertes Flimmern &#8211; dabei ist es allerdings egal, ob ich die Kino-Brille oder den ClipOn verwende. Es hat also eher mit meinen Augen als mit der Brillentechnik zu tun.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3432&amp;md5=916114441840f50267d7d4935e7f827c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Platz schaffen: Lightroom-Kataloge auf mehreren Rechnern</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/12/platz-schaffen-lightroom-kataloge/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/12/platz-schaffen-lightroom-kataloge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 11:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende 2012 und die Festplatte meines MacBook Pro war ziemlich prall gefüllt. So war es an der Zeit nachzusehen, wo der Platz verbraucht wurde und wie man wenigstens einen Teil davon wieder nutzbar machen könnte. Wie ich den verbrauchten Platz &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/platz-schaffen-lightroom-kataloge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ende 2012 und die Festplatte meines MacBook Pro war ziemlich prall gefüllt. So war es an der Zeit nachzusehen, wo der Platz verbraucht wurde und wie man wenigstens einen Teil davon wieder nutzbar machen könnte.</p>
<p>Wie ich den verbrauchten Platz aufgestöbert habe und wie ich meine Lightroom-Kataloge aufgeräumt habe, erfahrt Ihr nach dem Klick</p>
<p><span id="more-3422"></span></p>
<h2>Verbrauchten Platz aufspüren</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/daisydisk.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3425" title="daisydisk" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/daisydisk-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a>Von den 250 GB der Notebook-Festplatte geht ein Teil für die OS-X 10.8 Wiederherstellungs-Partition drauf. Dann natürlich ein Teil für Systemdateien, Cache und ähnliches. Da läppert sich schon so einiges zusammen. Aber der größte Brocken lag dann doch in meinem Benutzer-Verzeichnis. Wo genau viel Platz verbraucht wurde, konnte ich sehr schnell mit <a href="http://www.daisydiskapp.com/" target="_blank">DaisyDisk</a> in Erfahrung bringen. Von den Screenshots her sah mir das Tool nicht besonders hilfreich sondern eher verspielt aus. Ich brauchte aber ein gutes und vor allem schnelles Tool für diesen Zweck und so probierte ich es aus. Man muss dieses Programm wirklich benutzen um es zu verstehen. Ich jedenfalls war und bin begeistert. Sogar eine sehr gut gefüllte 2 TB Platte im 2006er iMac wurde schnell gescannt und visualisiert und ich konnte Dank DaisyDisk schnell über 400 GB frei schaufeln. Aber nun zurück zum MacBook.</p>
<h2>Fotos, Fotos, Fotos</h2>
<p>Ein Blick und es war klar: Der Platz wurde in meinem Benutzerverzeichnis verbraucht. Fast alles davon in meinem Happy-Shooting-Ordner. Dort lagen noch einige Audio-Dateien älterer Podcast-Folgen und natürlich viele Fotos der letzten Workshops. Oft habe ich auch meine eigenen Fotos auf das MacBook kopiert um unterwegs die Speicherkarten wieder frei zu bekommen.</p>
<p>Wenn es schnell gehen musste, importierte ich auch private Fotos oder Bilder von kleineren Shootings in eine Lightroom-Datenbank auf dem MacBook und bearbeitete die Jobs teils vollständig auf diesem Gerät. So sammelten sich diverse Fotos und auch diverse Lightroom-Kataloge auf dem Gerät.</p>
<h2>Katalog-Mischmasch</h2>
<p>Lightroom ist teils etwas verwirrend wenn es um den Import von Fotos geht. Ich weiß nicht genau wie es passiert war, aber teilweise landeten Kunden-Fotos in der Verzeichnisstruktur der Happy-Shooting-Workshops. Im Katalog selbst bemerkt man das kaum, erst wenn man Ordnung schaffen möchte, artet das ein wenig in Arbeit aus.</p>
<p>Dann hatte ich mehrere Kataloge, die ich leider nicht immer so konsequent getrennt hatte wie es mal geplant war. So hieß ein Katalog &#8220;HS Demo 2010&#8243;, enthielt aber Fotos aus 2009 bis 2012, darunter nicht nur Happy-Shooting-Fotos. Dann hatte ich Kataloge für einzelne Shootings, einzelne Kataloge für eine Best-Of-Auswahl von Bildern, die ich auf den iMac übertragen wollte und und und.</p>
<p>Hinzu kommt noch, dass ich die Kataloge teils noch in der Lightroom2 und Lightroom3 Version liegen hatte. Das passierte wohl immer dann, wenn eine neue Lightroom-Version den Katalog zum konvertieren kopiert hatte. Erst hob ich die alte Version zur Sicherheit noch auf, dann vergaß ich sie.</p>
<p>Hinzu kommen noch diverse Sicherungskopieren der Kataloge in den jeweiligen Backup-Verzeichnissen. Lightroom erstellt zwar regelmäßig Kopien, löscht aber niemals ältere Sicherungen &#8211; Das übersieht man schnell.</p>
<h2>Aufräumen, Platz schaffen</h2>
<p>Mein ursprünglicher Plan war immer, alle meine Fotos an einem zentralen Ort zu halten, in meinem Fall ist dies mein iMac. Das MacBook war von Anfang an nur als mobile Außenstelle geplant. Dieser Zustand sollte jetzt also mal konsequent wiederhergestellt werden.</p>
<h3>Schritt 1: Dubletten löschen</h3>
<p>Auf dem MacBook lag noch ein prall gefülltes Kunden-Verzeichnis. Dort habe ich für jeden Kunden ein Unterverzeichnis mit allen Daten. Das können Lightroom-Kataloge, RAW-Dateien, gerenderte JPG-Dateien, Photoshop-Dateien etc. sein. Wenn ich unterwegs &#8211; oder im Wohnzimmer &#8211; an den Daten arbeite, landen sie auf dem MacBook. Nach Abschluss der Arbeiten werden sie auf den iMac kopiert um von dort auch gesichert zu werden.</p>
<p>Ich schaute also nach, ob wirklich alles bereits auf dem iMac lag &#8211; per Bildschirmfreigabe kann man den entfernten iMac bequem vom MacBook aus bedienen &#8211; kopierte fehlende Dateien manuell hinüber und löschte dann die Dubletten vom MacBook.</p>
<p>Blieben noch die vielen Lightroom-Kataloge und RAW-Dateien…</p>
<h3>Schritt 2: Alte Lightroom-Kataloge löschen</h3>
<p>Zunächst musste ich den Kopf etwas freier bekommen. Es war wenig hilfreich vor einer Flut von Katalogen aus verschiedenen Lightroom-Versionen inklusive Sicherungen zu stehen.</p>
<p>Also löschte ich zunächst die ganzen Backup-Verzeichnisse. Ich wusste ja, dass meine Kataloge funktionierten und dass ich sie in dieser Anzahl nicht  länger halten wollte.</p>
<p>Nun suchte ich mit dem Finder nach allen Lightroom-Katalogen auf der Festplatte (einfach alle Dateien suchen, die .lrcat im Namen tragen) und arbeitete mich durch die Versions-Kopien. Fand ich einen Katalog für zwei Lightroom-Versionen, so öffnete ich beide und prüfte, ob wirklich alle Bilder im aktuelleren Katalog vorhanden waren. Dies war durchgängig der Fall und so konnte ich die älteren Katalog-Versionen löschen.</p>
<p>Einige Kataloge waren bereits für den Austausch zum iMac exportierte Kataloge. Hier prüfte ich, ob ich diese Bilder bereits am iMac importiert hatte. Mit Stichproben und mir sehr gut bekannten Bildern prüfte ich auch, ob wirklich der letzte Bearbeitungsstand am iMac vorhanden war. War dies nicht der Fall, so importierte ich die Bilder jetzt, wie genau, beschreibe ich gleich. Ansonsten konnte ich den Katalog und alle zugehörigen Dateien jetzt löschen.</p>
<h3>Schritt 3: Bilder zum iMac übertragen</h3>
<p>Lightroom kann Fotos aus anderen Lightroom-Katalogen importieren. Theoretisch sollte dies über das Netzwerk direkt funktionieren, wenn ich vom iMac auf das MacBook zugreife. In der Praxis hatte ich damit immer Probleme, vermutlich, weil der Benutzername und somit der Verzeichnispfad auf MacBook und iMac identisch sind, das ist aber nur ein nicht überprüfter Verdacht.</p>
<p>Um das Problem zu umgehen, kopierte ich die Kataloge, die auf dem iMac importiert werden sollten, auf meine TimeCapsule und importierte sie am iMac von dort. Das schöne daran ist, dass Lightroom auch direkt aus älteren Katalog-Versionen importieren kann. Der Quell-Katalog wird dafür temporär auf den aktuellen Stand gebracht. So konnte ich also Bilder aus Lightroom2 und Lightroom3 Katalogen in den Lightroom4-Katalog des iMacs importieren.</p>
<p>Nun war es ziemlich unhandlich, einfach ganze Kataloge zu kopieren. Zum einen würde der Import unnötig viele Dateien lesen oder auf Dubletten prüfen, zum anderen lagen die RAW-Dateien in verschiedenen Verzeichnissen und ich wollte nicht unnötig viel Arbeit haben.</p>
<p>Die Lösung war, dass ich jeweils einen Lightroom-Katalog öffnete, durch die Ordner klickte &#8211; meine Ordnerstruktur ist nach Jahr / Monat / Tag aufgebaut &#8211;  und prüfte, ob die Bilder des jeweiligen Monats schon am iMac vorhanden waren, wenn nicht wurden sie markiert. Hatte ich alle Monate markiert, selektierte ich alle Fotos und wählte &#8220;Export als Katalog&#8221;. So wurde auf der TimeCapsule ein neuer Katalog inklusive eigenem RAW-Verzeichnis erstellt. Am iMac wurden dann diese Bilder importiert.</p>
<p>Wenn unter den Bildern aktuellere Bearbeitungen waren, so exportierte ich diese ebenfalls als eigenen Katalog und wählte beim Import am iMac, dass bei Dubletten die Einstellungen/Bearbeitungen übernommen werden sollten.</p>
<p>Auf diese Weise entstanden viele Temp-Kataloge auf der Zeitkapsel. Katalog um Katalog ging ich durch, prüfte, verglich, exportierte und importierte. Dauerte seine Zeit, ging aber gut.</p>
<h3>Schritt 4: RAW-Daten löschen</h3>
<p>Nun war ich sicher, dass ich alle (meine) Fotos auch auf dem iMac hatte. Ich konnte nun also die RAW-Dateien vom MacBook löschen. Mit dem Finder ist das nicht zu machen, weil man ja nicht weiß, welches Verzeichnis und welche Datei weg kann.</p>
<p>Also öffnete ich der Reihe nach die verbliebenen Kataloge, selektierte alle Fotos, wählte aus dem Menü den &#8220;Delete&#8221;-Eintrag und bestätigte, dass die Bilder von der Platte gelöscht werden sollten. Dabei startete ich mit den nun überflüssigen Katalogen. Diese waren nach der Aktion komplett leer und so konnte ich diese Katalogdateien selbst nun auch löschen. Lagen unterhalb des Kataloges noch Bilder-Verzeichnisse, so waren diese jetzt auch leer &#8211; das habe ich natürlich vorher noch geprüft, indem ich mit cmd+alt+i immer die Informationen des gewählten Verzeichnisses des Finders am Bildschirm hatte &#8211; und so konnten diese jetzt auch weg.</p>
<h3>Schritt 5: Nicht mehr genutzte RAW-Dateien löschen</h3>
<p>Am Ende blieb nur noch ein Katalog für Happy Shooting übrig. Kurioserweise enthielt dieser aber weniger Bilder als noch im zugehörigen Bilder-Verzeichnis lagen. Was nun? Wie sollte ich heraus bekommen, welche Dateien nicht im Lightroom-Katalog verknüpft waren?</p>
<p>Ich vermute, gar nicht. Ich entschied mich für einen anderen Weg.</p>
<p>Ich markierte alle Bilder im verbleibenden Katalog und wählte erneut &#8220;Export als Katalog&#8221;. Diesmal lag das Ziel auf der MacBook-Festplatte in einem neuen Zielverzeichnis.</p>
<p>Nach dem Export löschte ich alle Bilder aus dem Ursprungskatalog und ließ die Bilder von der Festplatte löschen. Der nun leere Katalog kam ebenfalls weg. Was nun noch in der alten Verzeichnisstruktur lag, musste nur noch mit dem iMac abgeglichen und teilweise importiert werden. Dann flog die komplette alte Verzeichnisstruktur von der Platte.</p>
<h2>Fertig und gute Vorsätze</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/platz-frei.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3424" title="platz-frei" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/platz-frei-300x147.png" alt="" width="300" height="147" /></a>Nun habe ich also nur noch einen Lightroom-Katalog auf dem MacBook und ich habe einige Routine im Datenaustausch zum iMac gesammelt. Vor der Aktion hatte ich unter 40 GB freien Plattenplatz. Danach waren es knapp über 100 GB.</p>
<p>Zukünftig möchte ich so einen Wildwuchs vermeiden. Nach einem Workshop werde ich meine eigenen Bilder sofort auf den iMac übertragen und vom MacBook löschen, von einigen Picks und Demo-Motiven abgesehen. Private Shootings und Außer-der-Reihe-Importe, werde ich konsequent in einen eigenen Katalog in eine eigene Verzeichnisstruktur importieren und diese sofort auf den iMac übertragen, sobald ich wieder im heimischen Netz bin oder die Bearbeitung auf dem MacBook beendet ist.</p>
<p>Ob ich das aber auch so durchhalten werde?</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3422&amp;md5=7011168dfe5e5b6f3c4369788b23f448" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zurück zu Things</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/12/zuruck-zu-things/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/12/zuruck-zu-things/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 12:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[OmniFocus]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Things]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viel zu tun. Größere Projekte und kleinere Dinge wollen erledigt werden. Teils kurzfristig, teils über Monate hinweg. Ich hatte irgendwann keine Lust mehr, überall Zettel liegen und hängen zu haben, auf denen steht, was ich noch zu tun &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/zuruck-zu-things/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viel zu tun. Größere Projekte und kleinere Dinge wollen erledigt werden. Teils kurzfristig, teils über Monate hinweg. Ich hatte irgendwann keine Lust mehr, überall Zettel liegen und hängen zu haben, auf denen steht, was ich noch zu tun habe. Ich wollte diese Dinge an einem zentralen Ort digital gespeichert haben. Warum? Weil mich ein Zettel nicht an Termine erinnern kann und weil spätestens ab dem zweiten Zettel nicht mehr klar ist, welcher der aktuelle ist oder welche Tätigkeiten es insgesamt noch gibt. Ich hatte in der Vergangenheit schon beschrieben, wie ich mit GTD &#8211; Getting Things Done &#8211; umgehe:</p>
<ul>
<li><a title="nSonic #223 – Denk Mal – Von der Kunst der Selbstorganisation (1)" href="http://www.nsonic.de/blog/2010/10/nsonic-223-denk-mal-von-der-kunst-der-selbstorganisation-1/">Teil 1 &#8211; Listen</a></li>
<li><a title="nSonic #224 – Denk Mal – Von der Kunst der Selbstorganisation (2)" href="http://www.nsonic.de/blog/2010/10/nsonic-224-denk-mal-von-der-kunst-der-selbstorganisation-2/">Teil 2 &#8211; Termine</a></li>
<li><a title="nSonic #225 – Denk Mal – Von der Kunst der Selbstorganisation (3)" href="http://www.nsonic.de/blog/2010/10/nsonic-225-denk-mal-von-der-kunst-der-selbstorganisation-3/">Teil 3 &#8211; Kontext</a></li>
<li><a title="nSonic #226 – Denk Mal – Von der Kunst der Selbstorganisation (4)" href="http://www.nsonic.de/blog/2010/10/nsonic-226-denk-mal-von-der-kunst-der-selbstorganisation-4/">Teil 4 &#8211; Software</a></li>
</ul>
<p>Ich bin nun gerade dabei, einen Software-Wechsel zu vollziehen: Von OmniFocus zurück zu Things. Mehr über die Gründe nach dem Klick</p>
<p><span id="more-3415"></span></p>
<h2>OmniFocus</h2>
<p>Keine Frage, <a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/" target="_blank">OmniFocus</a> ist ein tolles Werkzeug. Die Erfassung am Mac ist sehr schnell, gut durchdacht und es gab schon sehr früh einen Abgleich der Daten zwischen verschiedenen Macs und iOS-Geräten. Zunächst über MobileMe, später über einen eigenen Server, da iCloud nicht unterstützt wurde.</p>
<p>Sehr gut gefallen hat mir die Erfassung der Tätigkeiten, die sehr gut mit der Tastatur funktioniert. Das Highlight ist die Eingabe eines Datums. Fast alles wird irgendwie sinnvoll interpretiert. Ob man also nur 6.5. schreibt oder einfach &#8220;morgen&#8221; oder +7t (in 7 Tagen) oder +3w (in 3 Wochen), man hat einfach sehr schnell seinen wirren, menschlichen Gedanken als Datum erfasst.</p>
<p>Weniger gut gefallen hat mir in der ganzen Zeit der Abgleich der Daten. Zwar ist nie etwas verloren gegangen und es wurde auch nie etwas gedoppelt etc. Es war also technisch immer in Ordnung. Aber es war auch immer sehr langsam. So langsam, dass ich meistens keine Lust hatte, die Anwendung auf dem iPhone überhaupt zu öffnen.</p>
<p>Man konnte zwar noch während des Abgleichs eine neue Aufgabe erfassen, aber mir war dann nie klar, ob diese neue erfasste Aufgabe dann auch in die Cloud übertragen war oder nicht, weshalb ich den Abgleich dann immer noch einmal manuell startete, um sicher zu sein. Das alles hilft natürlich nicht, wenn man schnell mal gucken möchte, was noch zu tun ist oder man schnell ein paar Dinge als erledigt markieren möchte. Dann heißt es: Warten.</p>
<p>Auch am Mac klemmt die Synchronisation. Weckt man nämlich seinen Mac auf, dann dauert es immer einen kleinen Augenblick, bis die Internetverbindung wieder für die Anwendungen verfügbar ist. OmniFocus möchte aber offenbar schon vorher seine Daten abgleichen und dies schlägt dann fehl. Es wird am Sync-Knopf ein Ausrufezeichen angezeigt. Statt es dann in ein paar Sekunden nochmal zu versuchen (nach einem Wakeup), passiert für mindestens eine Stunde nichts mehr. So habe ich schon einige ToDo-Einträge nicht gesehen, die ich am iPhone erfasst hatte. Und ich hatte schon so einige ToDo-Einträge vor der Nase, die ich an einem anderen Mac längst als erledigt gekennzeichnet hatte. Drück man den Sync-Button, wird nicht einfach ein neuer Abgleich versucht, sondern man sieht zunächst einen Dialog mit der Fehlermeldung um dort endlich den Abgleich erneut starten zu lassen.</p>
<p>Alles in allem war das mit der Zeit einfach lästig.</p>
<h2>Things</h2>
<p>Inzwischen gab es <a href="http://culturedcode.com/things/" target="_blank">Things2</a> und mit dieser Version auch eine Synchronisation <em>over the air</em>, endlich. Lange haben wir Things-Nutzer darauf gewartet. Ich hatte am Beta-Test teilgenommen und war doch ganz angetan von der Geschwindigkeit des Abgleichs. Nun war Things2 final verfügbar und ich dachte mir, ich sollte es vielleicht noch einmal versuchen.</p>
<p>Things ist deutlich simpler gestrickt als OmniFocus. Normalerweise sollte es aber reichen. Mir ist natürlich sofort wieder aufgefallen, dass Things nach wie vor keine Unterordner kennt. Ich habe zwar nicht vor, meine Aufgaben noch lange zu sortieren aber eine Gewisse Übersichtlichkeit und Zuordnung ist schon hilfreich. So hatte ich bei OmniFocus verschachtelte Projekte um Kunden-Projekte von Privaten Aufgaben zu trennen etc. Ich hatte ein paar Platzhalter-Projekte für laufende Tätigkeiten wie Wunschzettel, Einkaufslisten, Buchhaltung, etc.</p>
<p>Hier muss ich bei Things etwas umdenken und alles etwas simpler strukturieren &#8211; was nicht unbedingt schlecht sein muss.</p>
<p>Ich habe nun meine offenen Aufgaben händisch nach Things übertragen und dabei den Projekt-Begriff wieder so definiert, wie er wohl auch gedacht ist: Ein Projekt ist eine Sammlung von Tätigkeiten zu einem definierten Thema. Ein Projekt ist irgendwann erledigt, nämlich wenn alle Tätigkeiten erledigt sind.</p>
<p>Für die Dinge, die laufend neu hinzukommen, Buchhaltung und ähnliches, gibt es Bereiche. Eine neue Tätigkeit kann also einem Projekt gehören oder einfach in einem Zuständigkeitsbereich liegen.</p>
<p>Ich habe nun also wirklich nur noch echte Projekte als solche angelegt. Da man diese nicht mehr verschachteln kann, helfe ich mir über einen Namens-Prefix um bestimmte Projekte alphabetisch sortiert zusammen zu halten. Alle Projekte, die mit <a href="http://www.happyshooting.de" target="_blank">Happy Shooting</a> zu tun haben, fangen mit &#8220;HS&#8221; an. Bei Kundenprojekten steht der Kundenname vorne.</p>
<p>Alle anderen Tätigkeiten, die sich einfach so ansammeln, werden jetzt Bereichen zugewiesen. So gibt es bei mir z. B. Bereiche für Einkauf, Buchhaltung, Wunschzettel, Urlaub, Wohnung, Blog und noch ein paar mehr.</p>
<p>Sollte das noch nicht reichen, so kann ich den Tätigkeiten auch noch Tags zuweisen, nach denen ich ebenfalls suchen/filtern kann. Tätigkeiten im Bereich Blog haben z. B. noch Tags für die Kategorie im Blog.</p>
<p>Ich werde Things die nächsten Tage und Wochen ausschließlich für meine Aufgaben nutzen und sehen, ob ich damit besser klar komme als mit OmniFocus.</p>
<p>Der Abgleich der Daten geht bisher jedenfalls deutlich schneller und unauffälliger mit Things. Das war ja auch mein Hauptgrund, um wieder zu wechseln. Erfassen von neuen Aufgaben empfinde ich am Mac derzeit noch als unbequemer. Eine Aufgabe, die am iPhone in der gelben &#8220;Heute&#8221;-Liste auftaucht ist aufwendiger abzuhaken als bei OmniFocus. Dazu habe ich bereits einen Verbesserungsvorschlag an Cultured Code geschickt. Mal gucken.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3415&amp;md5=0591c7b1dc98c95b368d9382a47dd7af" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>2012 &#8211; Mein Jahr</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 18:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr, dass mich rückblickend etwas überrascht hat. Es war, gefühlt, sehr schnell vorbei und doch ist sehr viel passiert. Hier also mein etwas anderer Jahresrückblick: 2012 &#8211; Ein Jahr in Bildern Klick macht groß Januar Suche nach neuem Auto; &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/2012-mein-jahr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr, dass mich rückblickend etwas überrascht hat. Es war, gefühlt, sehr schnell vorbei und doch ist sehr viel passiert. Hier also mein etwas anderer Jahresrückblick: 2012 &#8211; Ein Jahr in Bildern</p>
<p><em>Klick macht groß</em></p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/2012-in-bildern.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-3409" title="2012-in-bildern" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/2012-in-bildern-451x1024.png" alt="" width="451" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Januar</strong> Suche nach neuem Auto; Spaziergänge mit Pferd im Nebel <strong>Februar</strong> Auftragsarbeiten; Zähne geröntgt; Skype-Interview; Fotos für Reitzentrum; Landschaftsfotos; Tanjas erste Reitstunden mit Frida; <strong>März</strong> Video vom Hufschmied; Spielzeugladen-Workshop Hannover; Apple Keynote; Gast im Poduebercast; Tanjas erster Ausritt; Firmentreffen in Leipzig; Neues Auto bekommen; <strong>April</strong> Licht-Workshop in Northeim; Fotos vom Cutting-Kurs der Seven-Gate-Ranch; Frühlings-Ausflüge; Greener Burg bis auf den Turm;  Nochmals Gast im Poduebercast; <strong>Mai</strong> Fotos der Einweihungsfeier des Westernreitzentrum Greene; Besuch des Tierparks Ströhen; Street-Workshop Berlin u.a. auf dem Dach des Reichstages zur blauen Stunde; Ausflug zum Wildwald Vosswinkel mit der Russentonne; Zusammen mit Peter geholfen, einen Strandkorb zusammen zu bauen; Video einer Feuerwehrübung beim Westernreitzentrum Greene <strong>Juni</strong> Fotos vom Westernreitturnier Pöhlde; Sifu Alexander Fenz gestorben; <strong>Juli</strong> Sifu Beisetzung; Spielzeugladen-Workshop Hannover; Treffen mit altem Schulfreund; Abschiedsfeier/-Training für Sifu Alexander Fenz; Neuer Vermieter; Hufschmied Vortrag; Klostergeister-Workshop Inzigkofen; Rundlauf und Weide eröffnet in Greene mit gemeinsamen Grillen; Zoo-Besuch Hannover mit meinen Schwestern;  Papas iBook aufgerüstet <strong>August</strong> Viel Besuch von Freunden; Hochzeit fotografiert; <strong>September</strong> Foto&amp;Pferd-Workshop in Hatten; Apple Keynote; Geburtstagsessen afrikanisch; Schwester zieht um nach Bremen, erste Anhängerfahrt; LaPaDu-Workshop Duisburg <strong>Oktober</strong> Landschaftsbilder mit Nebel; Video der ersten Reitabzeichenprüfungen in Greene; Tanja bekommt das Westernreitabzeichen IV; Apple Keynote; <strong>November</strong> Mein erster kurzer Ritt auf Frida; Spielzeugladen-Workshop Hannover; Winterklamotten kaufen mit Chris beim Globetrotter Hamburg; Freundin feiert erfolgreichen Uni-Abschluss im Schloss Berlepsch; <strong>Dezember</strong> Freunde zu Besuch mit Ausflug zum Stall; Pferd &amp; Jagd-Messe Hannover; Uralter Schulfreund meldet sich, grabe in alten Fotos und finde meine erste Spiegelreflex, mein erstes Auto, mein erstes Mal auf einem Pferd; Weihnachtsfeier und erste Nutzung Reiterstübchen Greene</p>
<p>Was mir dabei aufgefallen ist: Ich brauche eine konsequentere Verwaltung für meine Fotos. Ich werde wohl zukünftig auch alle iPhone-Fotos nach Lightroom importieren müssen, damit ich nicht den Überblick verliere. Außerdem werde ich die Anzahl der Stammkataloge auf zwei reduzieren: Einen auf dem iMac und einen auf dem MacBook. Ist ja bald wieder die Zeit für gute Vorsätze <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3408&amp;md5=c212da1ae3653d69dcff807805ba558c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eigene Schriftart erstellen am iPad</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/12/eigene-schriftart-erstellen-am-ipad/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 08:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Buchstaben]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Findet Ihr es auch so spannend, Eure eigenen Schriftarten / Fonts zu entwerfen? Man was hatte ich früher Spaß, am C-64. Ich hatte auf Kästchenpapier mit Bleistift Pixel gesetzt und so jeden Buchstaben von Hand gesetzt. Dann für jede Zeile &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/eigene-schriftart-erstellen-am-ipad/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Findet Ihr es auch so spannend, Eure eigenen Schriftarten / Fonts zu entwerfen?</p>
<p>Man was hatte ich früher Spaß, am C-64. Ich hatte auf Kästchenpapier mit Bleistift Pixel gesetzt und so jeden Buchstaben von Hand gesetzt. Dann für jede Zeile die Bit-Summe gebildet und schließlich alles in Code übertragen. Fertig war der eigene Font.</p>
<p>Richtig cool wurde es dann später am PC. Es gab Shareware um eigene Schriften zu erstellen und später konnten diese sogar die eigene Handschrift einscannen. Man hatte ein A4-Papier mit Kästchen für jedes Zeichen, füllte es mit einem Stift der Wahl aus, scannte es ein und bearbeitete es noch ein wenig. Fertig war der True Type Font <em>(.ttf)</em>.</p>
<p>Für den Mac habe ich bisher noch nach keinem solchen Tool gesucht aber jetzt bin ich über eine App zum Schriften erzeugen für das iPad gestolpert: <a href="https://itunes.apple.com/de/app/ifontmaker/id377381670?mt=8" target="_blank">iFontMaker </a></p>
<p>Das macht sicher auch großen Spaß &#8211; wenn man gerne mit Schriften spielt <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Jetzt ist es fast schade, dass ich kein iPad habe.</p>
<p>Kennt Ihr diese App und habt sie schon erfolgreich eingesetzt? Zeigt doch mal her Eure Fonts <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3405&amp;md5=1c77f8e214dd6eca1b953738d54196c2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Winterräder kaufen und Händler</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/12/winterrader-kaufen-und-handler/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 14:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Händler]]></category>
		<category><![CDATA[Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinen schlechten Erfahrungen mit M+S-Reifen im Schnee mussten möglichst schnell Winterreifen her. Ich mag es gerne praktisch und so sollten es Kompletträder werden. Ich lernte dabei etwas über Reifen und Felgen und stellte erschreckende Unterschiede zwischen verschiedenen Händlern fest. &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/winterrader-kaufen-und-handler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinen <a title="Winter: M+S Reifen taugen nicht" href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/winter-ms-reifen-taugen-nicht/">schlechten Erfahrungen mit M+S-Reifen im Schnee</a> mussten möglichst schnell Winterreifen her. Ich mag es gerne praktisch und so sollten es Kompletträder werden. Ich lernte dabei etwas über Reifen und Felgen und stellte erschreckende Unterschiede zwischen verschiedenen Händlern fest.</p>
<h2>Bitte ein Angebot</h2>
<h3>Montag, 10.12.2012</h3>
<p>Beim ersten Händler (ein Volvo und Land Rover Partner) war ich persönlich und bat am späten Nachmittag um ein Angebot. Vier Winterreifen auf Alufelge. &#8220;Bitte etwas vernünftiges, etwas wirklich gutes&#8221;, sagte ich noch. Der nette Mensch aus der Werkstatt meinte, dass er zu dieser Zeit keine Preise mehr bekäme, er mich aber nächsten Tag informieren würde. Ich hinterließ meine E-Mail-Adresse und fuhr in freudiger Erwartung wieder.</p>
<p>Noch am selben Abend schickte ich zu einem zweiten Händler, &#8220;meinem&#8221; Händler (Land Rover, Volvo, …), eine Mail mit Bitte um ein Angebot. Die Mail ging an &#8220;meinen&#8221; Verkäufer.</p>
<h3>Dienstag, 11.12.2012</h3>
<p>Am nächsten Tag hatte ich von beiden noch nichts gehört, also rief ich bei meinem alten Händler (Renault u.a.) an.</p>
<p>Von Renault erhielt ich nach max. 20 Min. einen Rückruf mit konkretem Angebot: 235/65R17 auf Alufelge inkl. Montage, Spannbreite um € 1200 &#8211; € 1450,- Der für € 1450 wäre der <strong>Continental CrossContact Winter</strong>, der bei Tests wohl auch sehr gut abschneidet. Lieferzeit 6-7 Tage.</p>
<p>Der zweite Händler war etwas verwirrt, als ich telefonisch nachhakte, er hätte mir doch schon ein Angebot per Mail geschickt?! Es stellte sich heraus, dass er auf die weitergeleitete Mail geantwortet hatte und so der Verkäufer sein Angebot bekam und nicht ich <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Kann passieren. Er hatte die Daten aber da und gab sie mir gleich durch: 235/60R18 auf Alufelge, <strong>Pirelli Scorpion ice+snow </strong>für fast € 1700,- zzgl. 30,- Montage. Sofort verfügbar.</p>
<p>Dass nenne ich mal eine Preisspanne…</p>
<p>Vom ersten Händler hatte ich auch nach tel. Rückfrage noch keinen Preis erhalten. Man sei dran, Originalfelgen seien ja sehr teuer und an anderen Quellen suche man noch &#8211; oder so ähnlich. Nun frage ich mich, woher dieser Händler wissen möchte, welche Preisklasse mir vorschwebte?! Egal. Man möchte mir am nächsten Tag eine Mail schicken.</p>
<h3>Mittwoch, 12.12.2012</h3>
<p>Der erste Händler meldete sich nicht. Ich fragte aber auch nicht noch mal nach.</p>
<p>Stattdessen folgte ich einem Tipp zu einem <a href="http://www.wheelmachine.de/" target="_blank">Online-Händler</a>. Ich wählte mein Fahrzeug, die gewünschte Felgen-/Reifengröße und stöberte durch das Angebot. Der Conti CrossContact Winter sollte es sein und eine passende Felge war schnell gefunden. Der Preis? Unter € 1200,- Kurz überlegt und dann bestellt &#8211; Mein Leben ist es mir Wert.</p>
<p>Und zum Thema: Bleibt die Beratung beim Online-Händler nicht auf der Strecke und sind die nur deshalb so günstig?</p>
<p>Ich rief beim Online-Händler an, da ich beim Bestellprozess nirgendwo meine Kreditkartendaten eintragen sollte. Ich hatte meinen Namen gerade genannt und wollte loslegen, da sagt die nette Dame schon meinen kompletten Namen und die Bestellungsdaten auf… Klar, EDV, aber dass ein Händler dermaßen gut und schnell damit umgehen kann ist echt selten. Klasse! Ergebnis: Meine Bestellung wird zunächst auf Kompatibilität mit dem Fahrzeug geprüft, erst wenn alles OK ist, bekomme ich eine Mail mit Link zum bezahlen. Alles super also.</p>
<p>Noch am selben Tag wurde ich zurück gerufen. Der nette Herr checkt noch mal ein paar Daten mit mir und fragt dann: &#8220;Haben Sie eine Anhängerkupplung?&#8221; &#8211; &#8220;Ja!&#8221;…</p>
<p>Long Story short: Die Felge wäre für die Last (Achse + Stützlast von max. 150kg) nicht ausgelegt. Mit dieser Felge dürfte ich also keinen Anhänger ziehen!</p>
<p>Da muss man erst mal dran denken und darauf achten.</p>
<p>Er hat dann recht lange suchen müssen und fand zunächst eine Felge mit der nötigen Traglast, die aber extra in die Papiere eingetragen werden müsste. Dann fand er doch noch eine die passt und die bereits eine Zulassung für den Freelander2 hat. In Summe auch nur 30,- teurer. Also bestellt, Bestätigung erhalten, bezahlt. Nächste Woche soll geliefert werden.</p>
<h3>Donnerstag, 13.12.2012</h3>
<p>Am Nachmittag erreicht mich tatsächlich eine E-Mail vom ersten Händler. Allerdings nicht mit einem Angebot. In vier Sätzen mit sechs Fehlern, Kommafehler nicht mitgezählt, teilt man mir den Status mit. Die meisten Reifen oder Felgen seien derzeit nicht lieferbar, bei anderen Lieferanten warte man noch auf Antwort… aha.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Unfassbare Preisspannen. Beim zweiten Händler wohl original Land Rover Felge, ist mir aber gar nicht wichtig und nur 18&#8243;, keine Ahnung, ob das so ein großer Preisunterschied zu 17&#8243; ist. Der Händler meint, 17&#8243; wäre eher schwer zu finden?! Fand ich im Internet jetzt nicht so.</p>
<p>Ein Händler, der vermutlich nichts (an mich?) verkaufen möchte.</p>
<p>Und ein Online-Händler, der die bisher beste Beratung lieferte, die korrekte Kombination für mich heraus suchte und das zum besten Preis. Ob die anderen Händler daran gedacht haben (oder noch denken werden), dass ich eine Anhängerkupplung habe? Renault wird daran nicht gedacht haben. Mein Händler wird das wohl gewusst haben bzw. generell nur belastungsfähigere Räder auf Lager haben. Der erste Händler, der noch kein Ergebnis hat, hat mich jedenfalls noch nicht gefragt.</p>
<p>In meinem, nicht repräsentativem Test, schlägt also der Online-Händler (bisher) die lokalen Händler in jeder Disziplin. Fairerweise muss man sagen, dass die lokalen Händler alle Autohändler waren und keine reinen Reifenhändler. Dass aber ein Renault-Haus schneller zu besseren Preisen kommt als der Land Rover Händler, der mich als Kunden hat, fand ich schon erstaunlich &#8211; es dürfte aber zum großen Teil an der Originalfelge liegen und ich verstehe schon, dass man dort keine Felge aus dem Zubehör verwenden möchte.</p>
<p>Wo und wie kauft Ihr Eure Reifen/Räder? Auch schon mal auf die Anhängerlast hereingefallen?</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3400&amp;md5=a4d797ca69401cb2221a594c61ca4cc2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Winter: M+S Reifen taugen nicht</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/12/winter-ms-reifen-taugen-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 18:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mir nach gut 14 Jahren ein neues Auto gegönnt hatte, wurde dieser lt. Verkäufer mit Ganzjahresreifen geliefert. So etwas hatte ich noch nie, war immer skeptisch, dachte mir aber, ich probiere das einfach mal, in 14 Jahren sollte &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/winter-ms-reifen-taugen-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mir nach gut 14 Jahren ein neues Auto gegönnt hatte, wurde dieser lt. Verkäufer mit Ganzjahresreifen geliefert. So etwas hatte ich noch nie, war immer skeptisch, dachte mir aber, ich probiere das einfach mal, in 14 Jahren sollte die Reifenentwicklung ja Fortschritte gemacht haben.</p>
<p>Es handelt sich um einen M+S-Reifen von Goodyear, genauer um den <strong>Goodyear Wrangler M+S Reifen, 235/65R17</strong></p>
<h2>Nicht schneetauglich</h2>
<p>Seit April fahre ich diesen Reifen und ich hatte nichts zu bemängeln. Bis der Schnee kam. Die Straßen und Wege teils schlecht, teils gar nicht geräumt. Tolles Wetter zum testen, also aufgestiegen und auf den Weg gemacht. Schneeprogramm gewählt (der Land Rover Freelander2 hat verschiedene Geländeprogramme) und los ging&#8217;s.</p>
<p>Also was das losfahren angeht… was soll ich sagen? Ich habe nicht gemerkt, dass ich auf Schnee losgefahren bin. Ich bin an einer leichten Steigung (ca. 5%) extra mal stehen geblieben und bin neu angefahren. Schuuuub &#8211; es geht einfach vorwärts. Unglaublich, einfach unglaublich.</p>
<p>Unglaublich auch deshalb, weil ich beim anhalten und lenken gemerkt habe, wie rutschig es wirklich war &#8211; bzw. wie schlecht die Reifen griffen. Ohne ein Vergleichsfahrzeug mit richtigen Winterreifen ist es natürlich schwer zu beurteilen, ob es wirklich so extrem glatt war oder ob die Reifen einfach eine so schwache Leistung brachten.</p>
<p>Beim Bremsen aus 20-30 km/h hatte ich das Gefühl, der Wagen möchte gar nicht wirklich stehen bleiben. Beim vorsichtigen Abbiegen von der Bundesstraße in eine Ortschaft war ich im Schritt-Tempo unterwegs, höchstens aber um die 10 km/h &#8211; Untersteuern wäre noch untertrieben, der Wagen schob einfach weiter gerade aus bis ich das Tempo so weit heraus nahm und die Lenkung wieder öffnete und der &#8220;Grip&#8221; wieder kam… so &#8220;eierte&#8221; ich mehr um die Kurven statt sie wirklich gezielt zu fahren.</p>
<h2>Winterreifen tun not</h2>
<p>Wie gesagt, ich habe leider keinen konkreten Vergleich mit richtigen Winterreifen bei exakt diesen Bedingungen und mein letzter Wagen, ein Renault Cabrio, war leichter und nicht vergleichbar. Er schob bei solchen Verhältnissen aber nicht so extrem.</p>
<p>Erst hatte ich überlegt, damit zu leben, schließlich haben wir selten wirklich Schnee auf den Straßen. Nachdem der Reifen aber auch im Schneematsch nicht wirklich überzeugte und ich keine Lust habe, mich mit einem Geländegängigem Fahrzeug im Schritttempo in den nächsten Graben zu schieben, habe ich das M+S-Experiment als Missglückt definiert und mich auf die Suche nach guten Winterreifen gemacht (das wird ein eigener Blogbeitrag <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<h2>M+S-Lüge</h2>
<p>Im übrigen ist es wohl so, dass jeder Hersteller &#8220;M+S&#8221; auf die Reifen schreiben darf. Prüfungen oder Normen gibt es offenbar keine dafür. Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, darf man so einen Reifen zwar ganzjährig fahren, rechtlich also alles in Ordnung, ich rate aber dringend davon ab.</p>
<p>Auf trockener oder nasser Straße komme ich mit dem Reifen gut zurecht, im Schnee taugt er aber wirklich nicht.</p>
<p>Wie sind Eure Erfahrungen im Schnee so? Mit welchen Reifen habt Ihr gute Erfahrungen gesammelt was die Spurtreue und den Bremsweg auf Schneedecke aber auch auf Schneematsch angeht? Der Reifen soll dann natürlich auch auf Trockenem funktionieren.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3396&amp;md5=74b35ed1c7c06b16b6dca34feb3238ac" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>3D-Kino, Brillenträger, Polarisationen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/12/3d-kino-brillentrager-polarisationen/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 12:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[RealD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte etwas testen und wage ein Experiment: Eine Art Test-Crowd-Funding. Worum es geht: 3D-Kino und Brillenträger Ich bin Brillenträger. Da ich etwas kurzsichtig bin, trage ich die Brille beim Autofahren, häufig beim Fernsehen und eben auch im Kino, um &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/12/3d-kino-brillentrager-polarisationen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte etwas testen und wage ein Experiment: Eine Art Test-Crowd-Funding.</p>
<h2>Worum es geht: 3D-Kino und Brillenträger</h2>
<p>Ich bin Brillenträger. Da ich etwas kurzsichtig bin, trage ich die Brille beim Autofahren, häufig beim Fernsehen und eben auch im Kino, um wirklich die volle Auflösung der Filme genießen zu können. Alles kein Problem, funktioniert hervorragend denn genau für solche Fälle wurde die Brille ja auch erfunden <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann aber kamen die 3D-Filme. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Brille" target="_blank">Rot-Grün-Filme</a> lassen wir gleich mal beiseite <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es folgten zwei weitere Konzepte, um den Augen des Betrachters jeweils ein unterschiedliches Bild zu präsentieren: Shutter-Brillen und Polarisationsbrillen.</p>
<p><em>Mehr zu 3D, dem Brillenproblem und wie ein Mensch polarisiertes Licht erkennen kann, nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3384"></span></p>
<p>Bei den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shutter-3D-System" target="_blank"><strong>Shutter-Verfahren</strong></a> werden die Bilder für die beiden Augen abwechselnd auf die Leinwand projiziert und die Spezial-Brille, die der Betrachter aufsetzen muss, schaltet blitzschnell und synchron zum Film jeweils ein Auge dunkel. Diese Technik ist allerdings recht aufwendig und die Brillen verhältnismäßig schwer und teuer.</p>
<p>Für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Polarisationssystem" target="_blank"><strong>Polarisationstechnik</strong></a> benötigt der Betrachter auch eine spezielle Brille, die allerdings deutlich einfacher zu produzieren und somit günstiger ist. Diese Technik unterscheidet nun wieder in zwei Prinzipien. Nicht mehr verwendet werden sollte die <strong>lineare Polarisation</strong>. Normalerweise schwingt das Licht wild in allen Ebenen. Mit einem Polarisationsfilter kann man dies ändern und dafür sorgen, dass das ausgesandte Licht nur in einer fest definierten Ebene schwingt, z. B. nur horizontal oder in einem Winkel von genau -45°. Ein entsprechender Filter vor den Projektoren sorgt für die Ausrichtung des Lichtes und eine silberbeschichtete Leinwand ist notwendig, damit das reflektierte Licht diese Polarisierung auf dem Weg zum Betrachter nicht verliert. Nun benötigt der Zuschauer nur noch eine günstige Brille mit unterschiedlich polarisierten Brillengläsern und fertig ist der 3D-Effekt. Ein Auge bekommt das Bild, das um -45° polarisiert wurde, das andere nur das Bild, dass um +45° polarisiert wurde. Der Haken: Der Betrachter darf den Kopf nicht neigen, weil sonst die Polarisationsebenen von Brille und Bild nicht mehr übereinstimmen &#8211; Doppelbilder sind die Folge.</p>
<p>Weil das für Kinozuschauer sehr unbequem wurde, erfand man einen neuen Trick. <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zirkularpolarisation" target="_blank">Zirkular polarisiertes</a> Licht</strong>. Einfach gesagt wird das ausgesandte Licht kontrolliert gedreht. Die Drehrichtung ist dabei entscheidend um die Bilder hinterher wieder trennen zu können. Die Bilder für das linke Auge werden links herum gedreht &#8211; also nicht das Bild sondern die polarisation des Lichtes dreht sich links herum. Die Polarisation der Bilder für das rechte Auge wird rechts herum gedreht. Bei dieser Technik müssen die Bilder, wie bei den Shutter-Brillen, abwechselnd projiziert werden. Damit es dabei nicht flimmert, werden die Bilder mit einer sehr hohen Bildwiederholungsrate auf die Leinwand geworfen. Der Vorteil bei dieser Technik: Die passiven Brillen sind noch immer günstig und einfach zu produzieren und nun kann der Zuschauer seinen Kopf beliebig zur Seite neigen. Diese Technik wird z. B. unter dem Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RealD" target="_blank">RealD</a> in den Cinemaxx-Kinos eingesetzt.</p>
<h2>Brille auf Brille</h2>
<p>Es bleibt ab ein Problem für uns Brillenträger: Wir müssen über unsere Sehbrille noch zusätzlich die 3D-Brille tragen. Das ist technisch möglich, denn die Brillen, die im Kino ausgegeben werden, sind normalerweise groß genug. Es ist aber unfassbar unbequem.</p>
<ul>
<li>Die 3D-Brille hat ein gewisses Gewicht und dieses sitzt bei uns Brillenträgern recht weit vorne auf der Nase. Dort, wie das Gewicht gut von der Nase gestützt werden könnte, liegt ja schon unsere Sehbrille</li>
<li>Dadurch, dass die 3D-Brille weiter vorne sitzt, ragt sie gerne ins Sichtfeld hinein, was sehr ablenkend sein kann.</li>
<li>Oft passt die 3D-Brille gar nicht vernünftig über die normale Brille weil sie immer herunter rutschen würde. Also zieht man die Sehbrille näher zum Auge heran was wiederum das Sehen verschlechtern kann, weil nun, je nach Sehschwäche, die ganze Korrekturberechnung aus den Fugen gerät. Bilder sehen wir dann wieder unscharf oder verzerrt oder unsere Augen müssen sich zu sehr anstrengen</li>
<li>Ein zweites Paar Brillenbügel über die Ohren macht auch keinen Spaß. Die Bügel der Sehbrille werden stärker  nach unten gedrückt und man spürt es ständig an den Ohren. Oder die 3D-Brille ist zu eng, dann kneift sie uns über den Ohren auf den Schädel.</li>
</ul>
<p>Ich weiß nicht, ob der Körper sich daran gewöhnen kann und ich bin auch sicher, dass nicht alle Brillenträger es so schlimm empfinden, hängt ja auch von vielen verschiedenen Faktoren ab. Kopfform, Brillengestell, Gläserstärke, art der Sehschwäche, … Für mich ganz persönlich war der Besuch eines 3D-Films im Cinemaxx jedenfalls kein Genuss. Gerne hätte ich mich auf den Film konzentriert aber die unbequeme Haltung von zwei Brillen hat es mir unmöglich gemacht.</p>
<h2>Die Lösungen: Spezialbrille oder Clip-On</h2>
<p>Ich habe mal gehört, dass sich brillentragende Kino-Fans spezielle Brillen für die Kinobesuche anfertigen lassen. Also Brillen mit optischen Gläsern die aber, kompatibel für die im Kino verwendete Technik, polarisiert wurden. Dies ist ohne Zweifel die bequemste und perfekteste Lösung, allerdings ist sie auch ziemlich teuer. Für mich, der nur selten ins Kino geht und noch seltener auf 3D-Filme stößt, kommt das nicht in Frage.</p>
<p>Ich fand nun aber bei einer Suche nach einer Lösung heraus, dass es sogenannte <a href="http://www.google.de/search?q=3d+brillen+clip+on&amp;hl=de&amp;client=safari&amp;tbo=d&amp;rls=en&amp;source=lnms&amp;tbm=isch&amp;sa=X&amp;ei=Bi7DUNYYhYyzBvOLgeAI&amp;ved=0CAcQ_AUoAA&amp;biw=1134&amp;bih=1086#hl=de&amp;client=safari&amp;tbo=d&amp;rls=en&amp;tbm=isch&amp;sa=1&amp;q=3d+brille+clip+on&amp;oq=3d+brille+clip+on&amp;gs_l=img.3...1700.4425.4.4646.15.13.0.1.1.0.594.2274.1j5j1j5-2.9.0...0.0...1c.1.RFZaQGrG6iQ&amp;pbx=1&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&amp;fp=c330f543bcc21f50&amp;bpcl=39650382&amp;biw=1134&amp;bih=1086" target="_blank">Clip-On-Gläser</a> gibt. Man kennt das aus den 80ern noch, wenn man seine Sonnenbrillengläser über die Sehbrille klemmen und diese Gläser dann nach Belieben hoch- und runterklappen konnte. Solche Clip-On gibt es auch mit polarisierten Gläsern, statt mit getönten.</p>
<p>Ich stöberte bei Amazon und fand verschiedene Modelle mit langen Kompatibilitätslisten. Je nach genutzter Technik müssen die Gläser anders polarisiert sein. Achtet also beim Kauf darauf, ob der Clip-On zu Eurer Technik passt. TV-Geräte, Beamer und Kinos nutzen verschiedene Verfahren. Ich konzentrierte mich auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RealD" target="_blank">RealD</a>-Gläser, da dies die vom Cinemaxx verwendete Technik ist und in meiner Nähe Cinemaxx das einzige Kino mit 3D-Option ist.</p>
<h2>Die Brillen testen &#8211; Mit Eurer Hilfe</h2>
<p>Ich habe nun Brillen von vier Anbietern bestellt und möchte diese natürlich auch im Kino testen. 3D-Filme im Cinemaxx haben aber die unangenehme Eigenart sehr teuer zu sein. Angeregt durch eine spontane Idee auf Twitter werde ich die Flattr-Einnahmen von diesem Beitrag dafür nutzen, ein oder zwei Kino-Karten zu kaufen, sollte der gesammelte Betrag dafür reichen. Anschließend werde ich meine Erfahrungen mit den Clip-On hier schildern.</p>
<p>Wenn Euch das Thema also auch interessiert, weil Ihr als Brillenträger eine komfortable Lösung für den 3D-Kino-Genuss sucht, dann klickt auf den Flattr-Button. Wenn Ihr Flattr noch nicht kennt, dann kann ich es nur ans Herz legen. Es ist eine extrem einfache Möglichkeit, Inhalte im Internet mit kleinen Beträgen zu honorieren ohne dabei in eine Kostenfalle zu laufen. <a title="flattr – Kultur-Flat zum selber (mit-)machen" href="http://www.nsonic.de/blog/2010/05/flattr-kultur-flat-zum-selber-mit-machen/">Wie das genau funktioniert</a> habe ich hier schon einmal geschrieben.</p>
<h2>Gewusst? Menschen können polarisiertes Licht erkennen</h2>
<p>Bei meinen Recherchen zu RealD und wie es funktioniert stieß ich auf einen interessanten Bericht über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haidinger-B%C3%BCschel" target="_blank"><em>Haidinger-Büschel</em></a>. Kurz gesagt beschreibt dieser Effekt, dass auch wir Menschen polarisiertes Licht erkennen können. Wenn wir eine Zeit lang auf polarisiertes Licht schauen und dann Kopf schnell zur Seite neigen, sehen wir ein gelb-blaues Fleckenmuster für ein paar Sekunden vor uns. Mir war das nicht bekannt, obwohl ich diese gelben Flecken schon häufiger gesehen habe. Jetzt weiß ich, warum <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Probiert es mal aus. Tipp: Euer TFT-Monitor sendet linear polarisiertes Licht aus. Macht mal ein leeres Textfenster auf, schaut länger hin und dreht dann Kopf. Das Muster ist sehr schwach &#8211; aber zu sehen.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3384&amp;md5=6dc720c9394a74b23c7dde14cff62d1c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schere öffnet sich weiter &#8211; Kostenloses WLAN in Berlin</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/10/schere-offnet-sich-weiter-kostenloses-wlan-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 08:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kabel]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großartiges Projekt wurde in Berlin gestartet. Zunächst kann man in Teilen von Berlin für 30 Minuten kostenlos per WLAN ins Internet gehen. Möglich macht dies eine Zusammenarbeit von Kabel Deutschland und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Derzeit sind 44 Hotspots in &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/10/schere-offnet-sich-weiter-kostenloses-wlan-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein großartiges Projekt wurde in Berlin gestartet. Zunächst kann man in Teilen von <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/KDG-schaltet-oeffentliches-WLAN-in-Berlin-scharf-1733261.html" target="_blank">Berlin für 30 Minuten kostenlos per WLAN ins Internet</a> gehen. Möglich macht dies eine Zusammenarbeit von Kabel Deutschland und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Derzeit sind 44 Hotspots in Berlin Mitte und Prenzlauer Berg am Start, 100 sollen es werden.</p>
<p>Das Projekt ist schon spannend, weil in diesem Zusammenhang auch das Problem der Störerhaftung geklärt werden muss und soll. Solange der Anbieter des WLAN dafür haftet, wenn ein Nutzer illegale Daten sendet oder lädt, wird sich so ein Modell kaum durchsetzen können. Es ist also durchaus zu begrüßen, dass ein paar große Unternehmen dieses Projekt starten.</p>
<p>Auf der anderen Seite kann man nun weiter zusehen, wie sich die Schere zwischen Stadt und Land, in Bezug auf Breitbandzugang zum Internet, weiter öffnet. In den Städten gibt es oft schon vDSL mit 50-100 mbit/s gleich von mehreren Anbietern, Internet über Kabel mit 30+ mbit/s, mobiles Internet über 3G (UMTS/HSDPA/etc.) und 4G (LTE). Wimax wurde in Städten ausprobiert und nun eben auch WLAN.</p>
<p>Am Stadtrand und dem ländlichen Bereich sieht es oft ganz anders aus. Es gibt noch immer viele Bereiche ohne DSL, die Betroffenen müssen über ISDN mit 64 kbit/s (=0,06 mbit/s) ins Netz. Wer DSL bekommen kann, der kennt Leistungen von 0,3 bis 2 mbit/s. Wer Mobilfunkempfang hat, der kann mit Glück mit UMTS satte 300 kbit/s (0,3 mbit/s) bekommen, oft aber zu horrenden Preisen oder eben mit sehr engen Volumen-Limits von ein paar 100 MB/Monat. LTE wird zwar ausgebaut, allerdings zum einen auf anden Frequenzen als in der Stadt und somit mit aktuellen Mobilgeräten nicht zu nutzen, zum anderen wieder mit Verträgen, die ein Volumen-Limit mit sich bringen, <a href="http://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Site/de_DE/-/EUR/ViewCategoryTheme-Start?CatalogCategoryID=jMMFC7IT3AUAAAEq940oJ6h4" target="_blank">bei der Telekom wird derzeit nach 10 GB/Monat</a> auf 0,3 mbit/s gedrosselt. Immerhin könnte man, mit etwas Glück, bis zu 7 mbit/s bekommen, wenn man nicht zu weit entfernt vom Funkmast ist, keine Häuser oder Bäume im Weg sind und nicht zu viele Kunden gleichzeitig online sind.</p>
<p>Natürlich ist es einfacher, ein neues Netz in dicht besiedelten Bereichen aufzubauen. Ich frage mich nur, warum dort, wo es bereits eine sehr gute Infrastruktur gibt, immer weiter aufgerüstet werden muss, während dort, wo es allen Ecken und Enden klemmt, nicht wirklich für Lösungen gesorgt wird.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3372&amp;md5=f3280b43df1ee36d68464844d22bc80a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ausgegraben: Vignetten</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/10/ausgegraben-vignetten/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 13:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[ausgegraben]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Vignette]]></category>

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		<description><![CDATA[Es passiert immer mal wieder, dass mich Fragen per E-Mail erreichen, die ich vor langer Zeit bereits in meinem Blog oder im Podcast beantwortet habe. Ich glaube auch, dass viele neue Leser diese älteren aber nach wie vor aktuellen Beiträge &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/10/ausgegraben-vignetten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert immer mal wieder, dass mich Fragen per E-Mail erreichen, die ich vor langer Zeit bereits in meinem Blog oder im Podcast beantwortet habe. Ich glaube auch, dass viele neue Leser diese älteren aber nach wie vor aktuellen Beiträge gar nicht finden.</p>
<p>Das möchte ich mit dieser Rubrik ändern. Den Anfang macht mein 4-Teiler zum Thema <em>Vignette</em>. Diese 4 Video-Beiträge gibt es in mobiler Auflösung in meinem Blog und in HD bei Vimeo. Hier die direkten Links:</p>
<ul>
<li>Vignette 1 &#8220;Natürlich&#8221; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2011/01/nsonic-232-foto-vignette-1/">im Blog</a> / <a href="https://vimeo.com/19336164" target="_blank">in HD bei Vimeo</a></li>
<li>Vignette 2 &#8220;Künstlich in Lightroom&#8221; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2011/02/nsonic-233-foto-vignette-2/">im Blog</a> / <a href="https://vimeo.com/19533978" target="_blank">in HD bei Vimeo</a></li>
<li>Vignette 3 &#8220;Nicht mittig in Lightroom&#8221; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2011/02/nsonic-234-%E2%80%93-foto-%E2%80%93-vignette-3/">im Blog</a> / <a href="https://vimeo.com/19889906" target="_blank">in HD bei Vimeo</a></li>
<li>Vignette 4 &#8220;Beliebig und verschiebbar in Photoshop&#8221; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2011/02/nsonic-235-foto-vignette-4/">im Blog</a> / <a href="https://vimeo.com/20132794" target="_blank">in HD bei Vimeo</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3368&amp;md5=75d8335a24cfddcf8517c02c7ec8e1ae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft Surface &#8211; Nachtrag</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/10/microsoft-surface-nachtrag/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 06:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Surface]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich erst schrieb ich über das Microsoft Surface, dass in Kürze verfügbar sein soll, zumindest in den USA. Dann viel mir in der Vorstellung von einem Sony 20&#8243; Tablet mal wieder auf, dass offenbar niemand eine echte Anwendung für Windows-Touch-Computer &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/10/microsoft-surface-nachtrag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich erst <a title="Microsoft und das neue Surface" href="http://www.nsonic.de/blog/2012/10/microsoft-und-das-neue-surface/">schrieb ich über das Microsoft Surface</a>, dass in Kürze verfügbar sein soll, zumindest in den USA. Dann viel mir in der <a title="20″ Tablet von Sony" href="http://www.nsonic.de/blog/2012/10/20-tablet-von-sony/">Vorstellung von einem Sony 20&#8243; Tablet</a> mal wieder auf, dass offenbar niemand eine echte Anwendung für Windows-Touch-Computer zeigen möchte oder kann.</p>
<p>Nun stieß ich auf ein offizielles <a href="https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=des3dpKtfIM" target="_blank">Werbe-Video von Microsoft für das Surface</a> und stelle fest: Auch Microsoft weiß nicht, wofür man das Gerät einsetzen könnte &#8211; oder möchte das nicht zeigen. Achtet in dem Clip mal darauf, was mit dem Gerät gemacht wird, wenn es bedient wird: Es werden die Kacheln des Modern-UI nach rechts oder nach links geschoben. Wow.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3364&amp;md5=9b3bdf5612761115ce5d5c1f00254ccf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>20&#8243; Tablet von Sony</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/10/20-tablet-von-sony/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/10/20-tablet-von-sony/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 12:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo ich gerade bei Dingen war, die ich nicht verstehe: Sony bringt ein Tablet &#8211; äh, Tabletop &#8211; mit 20&#8243; TouchDisplay, den Sony Vaio Tap 20. Laufzeit 3h mit Akku, mit über 5kg sicher beweglich im Haus aber sicher nicht &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/10/20-tablet-von-sony/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ich gerade bei Dingen war, die ich nicht verstehe: Sony bringt ein Tablet &#8211; äh, Tabletop &#8211; mit 20&#8243; TouchDisplay, den <em>Sony Vaio Tap 20</em>.</p>
<p>Laufzeit 3h mit Akku, mit über 5kg sicher beweglich im Haus aber sicher nicht wirklich für häufigen Transport gedacht. In den USA soll das Gerät ab 26.10.2012 für $880 verfügbar sein, bei uns um 1000 Euro. Drin steckt ein Intel i3, 4GB RAM und eine 500GB Festplatte, man soll das Gerät aber auch mit i5 bzw. i7 und SSD bestellen können. Die Bildschirmauflösung beträgt 1600&#215;900 Pixel.</p>
<p>Und dann sieht man <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=xoNrbUtNngE" target="_blank">die Vorstellung des Gerätes</a>, auf dem Windows 8 läuft und merkt, dass auch der Moderator nicht wirklich weiß, was man damit machen soll. Filme gucken und im Web surfen aber kein High-End-Video-Editing &#8211; und warum dann 20&#8243;? Ich möchte allerdings vermuten, dass mit einem i7 auch ein HD-Videoschnitt kein echtes Problem sein sollte, nur dass die meiste Schnittsoftware, wie nahezu jede andere umfangreichere Windows-Software auch, über die Tastatur bedient werden möchte &#8211; mit einer einblendbaren On-Screen-Tastatur dürfte das wohl eher keinen Spaß machen, also eine Kabel- oder BT-Tastatur dazu legen.</p>
<p>Immerhin kann man die Kacheln von Windows 8 schon hin und her schieben und mit starker Verzögerung einen &#8220;Spieler&#8221; in der Air-Hockey-Simulation bewegen<strong>. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Was meint Ihr? Habt Ihr auf so ein Gerät gewartet?</p>
<p><strong>Weitere Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hardwareclips.com/video/10602/IFA-2012-HandsOn-Sony-VAIO-Tap-20" target="_blank">Bericht von der IFA</a> &#8220;…in die Küche stellen und Rezepte surfen…&#8221; &#8211; soviel zum Thema Ideen</li>
</ul>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3362&amp;md5=c7df9bc5a3966e0c9f0405394a2dfe9e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft und das neue Surface</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/10/microsoft-und-das-neue-surface/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/10/microsoft-und-das-neue-surface/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 09:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Surface]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachtrag 17.10.2012: Link am Ende des Beitrags ergänzt Man muss ja nicht immer alles verstehen und es ist ja auch immer wieder schön, wenn man mal wieder überrascht wird. Die Frage ist dann nur, ob man in solchen Situationen lange &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/10/microsoft-und-das-neue-surface/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachtrag 17.10.2012: Link am Ende des Beitrags ergänzt</em></p>
<p>Man muss ja nicht immer alles verstehen und es ist ja auch immer wieder schön, wenn man mal wieder überrascht wird. Die Frage ist dann nur, ob man in solchen Situationen lange grübeln oder sich einfach freuen sollte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, oder so ähnlich, geht es mir mit Microsofts neuestem Wurf, dem Tablet namens &#8220;<a href="http://www.microsoft.com/surface/en/us/about.aspx" target="_blank">Surface</a>&#8220;.</p>
<h2>Schreibtisch oder Tablet</h2>
<p>Microsoft stellte am 18. Juni 2012 ein, bzw. eigentlich sogar zwei neue Tablets, also flache Computer mit Bedienung über Touch-Display, der Öffentlichkeit vor. Mein Unverständnis fing schon beim Produktnamen an, war der Begriff &#8220;Surface&#8221; bisher doch bei Microsoft für einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_PixelSense" target="_blank">Schreibtisch mit großem Touch-Display</a> besetzt. Dieser wurde bereits 2007 vorgestellt und bis kurz vor der Vorstellung der Tablets hieß er auch noch so. Inzwischen wurde der Schreibtisch umbenannt in &#8220;PixelSense&#8221; um den Begriff &#8220;Surface&#8221; für die neuen Geräte frei zu machen. Das fand ich verwirrend, zumal dieser Schreibtisch nicht unbedingt als sehr verbreitet und erfolgreich in meinem Kopf verankert war. Warum würde man so einen Begriff für eine ganz neue Produktkategorie verwenden wollen?</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3306"></span></p>
<h2>Ein, Zwei Geräte</h2>
<p>Dass es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=92DpSkrZa9E" target="_blank">bei der Vorstellung der neuen Geräte</a> eine peinliche Panne gab, die eher schlecht versucht wurde zu überspielen, lasse ich mal außen vor. Es wirkte etwas so, als versuchte man eine Keynote im Stil von Apple zu zeigen… Hat in meinen Augen nicht ganz geklappt.</p>
<p>Microsoft stellte aber nicht etwa ein, sondern gleich zwei Tablets vor, die wohl verschiedener kaum sein könnten. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Surface_(Tablet)" target="_blank">Beide heißen Surface</a>. Zum einen ist es ein Gerät, dass wohl quasi das iPad von Microsoft sein soll. Es heißt einfach nur Surface und läuft mit einem ARM Prozessor. Zum anderen ist da das Surface Pro, dass mit einem x86-kompatiblen Prozessor läuft.</p>
<p>Nun soll auf den Geräten Windows8 laufen. Windows8 wird noch viele Anwender überraschen, verblüffen und auch ärgern. Windows8 kommt mit zwei komplett unterschiedlichen Oberflächen. Zum einen der alt bekannte Desktop, unter dem alle vorhandenen Programme weiter laufen sollen, der aber auch für Windows eigene Tools noch reichlich genutzt wird. Zum anderen eine komplett neue Oberfläche mit Kacheln, kompletter Touchbedienung. Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_8#Benutzeroberfl.C3.A4che" target="_blank">wurde mal Metro genannt</a> und dann wohl wegen Lizenzproblemen an diesem Namen in Modern UI umbenannt.</p>
<p>Das verwirrende für zukünftige Surface-Käufer könnte nun aber sein, dass auf dem Surface mit ARM-Prozessor ausschließlich die Modern UI Oberfläche vorhanden ist und alte Windows-Programme nicht darauf laufen. Es wird nämlich Windows RT installiert sein. Das komplette Windows8 gibt es für ARM nicht. Bisher konnte man für diese Kachel-Oberfläche allerdings nur kleine und kleinste Programme begutachten. Wie unter dieser Oberfläche komplexe Programme aussehen werden wurde bisher nicht gezeigt. Immerhin <a href="http://business.chip.de/news/Office-RT-Test-Microsoft-Office-2013-fuer-ARM_57939556.html" target="_blank">entwickelt Microsoft eine Office RT Version</a>. Gegenüber dem bekannten Office ist es allerdings sehr eingeschränkt.</p>
<p>Das Surface Pro ist dagegen eher so etwas, wie das MacBook Air bei Apple, nur auf den Kopf gestellt. Das Pro ist dicker als das ARM Surface, hat einen Lüfter und läuft mit x86 Technik. Somit läuft also ein vollständiges Windows8 darauf und damit auch alle bekannten Programme. Ohne Maus und Tastatur dürften viele Programme aber nur schwierig zu bedienen sein, was sicher auch ein Grund ist, warum Microsoft eine Tastatur in den Schutzdeckel eingebaut hat.</p>
<h2>Top oder Flop</h2>
<p>Ich sehe bei dem Surface Pro schon Vorteile gegenüber den iPads. Ja ich weiß, ist eigentlich nicht wirklich vergleichbar.</p>
<p>Kleine Tools, Newsticker, Terminübersicht usw. kann in der Modern UI Oberfläche laufen. Diesen Bereich kann man unterwegs schnell mit dem Finger bedienen. Der große Vorteil gegenüber anderen Tablets ist aber:</p>
<ul>
<li>Mal eben beim Kunden ins Netz um ein paar Daten zu kopieren oder aufzuspielen?</li>
<li>Mal eben einen USB-Stick mit Bildern, Datenbanken, etc. auf das Gerät übertragen?</li>
<li>Office-Dokumente verlustfrei öffnen, ändern, speichern, weitergeben, &#8230;?</li>
</ul>
<p>Zumindest mit der Pro-Version des Surface sollte das, lt. gezeigtem Konzept, möglich sein. Ein vollwertiger Rechner, der für unterwegs Metro-Touch bietet, vor Ort aber auch mehr kann. Im Firmenumfeld dürfte es dafür einen Markt geben.</p>
<p>Außerdem können natürlich Softwarehäuser auch normale Windows-Apps so schreiben, dass sie an einem kleinen Bildschirm gut mit dem Finger zu bedienen sind, ohne dass sich die Entwickler auf Modern-UI-Only einlassen müssten. Individuelle Programme im Bereich Warenwirtschaft, Abrechnung, Auftragserfassung, etc. dürften da Updates oder neue Versionen bekommen.</p>
<p>Ich kann man also gut vorstellen, dass die Pro-Variante für Firmen interessant wird.</p>
<p>Die ARM-Variante wird sich nach meiner Theorie nicht durchsetzen. Wenn der Kunde sich ohnehin auf komplett neue Software und Bedienung einlassen muss, die Software in großen Teilen wohl auch inkompatibel zu den Windows8-Versionen sein wird, dann kann so ein Kunde auch gleich auf ein iPad setzen, das im Markt etabliert ist, für das es viel Zubehör und Software gibt, etc. Wenn Microsoft genügend Software-Entwickler motiviert bekommt und einen guten Store für Anwendungen zentral bereitstellt, dann könnte das ARM-Tablet eher eine Konkurrenz für die Android-Tablets werden.</p>
<h2>Nicht in Deutschland</h2>
<p>Am 26. Oktober 2012 sollen die Geräte dann auf den Markt kommen. Womit wir wieder bei den Dingen wären, die man nicht verstehen muss. Im Juni wurden die Geräte vorgestellt aber erst Ende Oktober soll man sie kaufen können. Und zwar vorerst nur in den USA in Microsofts eigenen Stores. Preise wurden ebenfalls noch keine genannt. Steve Ballmer sprach mal von einer Spanne von 300 &#8211; 800 Euro. Ob damit das Surface, das Surface Pro oder beide gemeint waren, weiß ich nicht.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie die Geräte angenommen werden und was passieren wird, sollte dies nach vielen Jahren nicht der erhoffte Erfolg für Microsoft werden.</p>
<h3>Weitere Links</h3>
<ul>
<li>Gegenüberstellung von <a href="http://stadt-bremerhaven.de/eine-uebersicht-microsoft-surface-vs-microsoft-surface-pro/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+stadt-bremerhaven%2FdqXM+%28Caschys+Blog%29" target="_blank">Surface und Surface Pro</a></li>
</ul>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3306&amp;md5=6ba225db18af5e94c566d09392843b6c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Linktipp: Umfangreiche iPhone5 Review</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/09/linktipp-umfangreiche-iphone5-review/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/09/linktipp-umfangreiche-iphone5-review/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 07:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/?p=3355</guid>
		<description><![CDATA[Das ist mal ein Review! iPhone5 u.a. im Vergleich zum 4S. Sehr umfangreich und sachlich. Und wenn man die Fotos so sieht… ich glaube diesmal ist das weiße iPhone das hübschere. Was meint Ihr? Apropos Fotos: Sieht so aus, als &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/09/linktipp-umfangreiche-iphone5-review/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mal ein Review! <a href="http://arstechnica.com/apple/2012/09/iphone-5-a-little-bit-taller-a-little-bit-baller/">iPhone5 u.a. im Vergleich zum 4S</a>. Sehr umfangreich und sachlich.<br />
Und wenn man die Fotos so sieht… ich glaube diesmal ist das weiße iPhone das hübschere. Was meint Ihr? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Apropos Fotos: Sieht so aus, als käme die Kamera im 4S besser mit vielen Situationen klar. Bei den Beispielen, schaut Euch mal die Fotos in der Bar/Restaurant an. Achtet auch mal auf die Lampe an der Wand im Hintergrund.<br />
Auch recht erschreckend, wie sehr das 5er die Details/Kontraste in der Architektur-Aufnahme verunstaltet (die feinen Linien der Fugen). Echt schade. Ob man über andere Apps (wie Camera+ o.ä.) zukünftig Einfluss auf die Entrauschung nehmen können wird?</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3355&amp;md5=9e9fa7c9dc2e6e23864712f0037e5334" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 5 &#8211; viel neues und doch nicht</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/09/iphone-5-viel-neues-und-doch-nicht/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/09/iphone-5-viel-neues-und-doch-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 08:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kabel]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Stecker]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbolt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/?p=3351</guid>
		<description><![CDATA[OK, es war schade, dass schon im Vorfeld nahezu alle Details des neuen iPhones durchgesickert waren, die Spannung war also weg. Jedenfalls fast. Ich hoffte auf irgendein entscheidendes Kaufargument, das von den Gerüchten noch nicht enttarnt wurde. Und dann kam… &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/09/iphone-5-viel-neues-und-doch-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>OK, es war schade, dass schon im Vorfeld nahezu alle Details des neuen iPhones durchgesickert waren, die Spannung war also weg. Jedenfalls fast. Ich hoffte auf irgendein entscheidendes Kaufargument, das von den Gerüchten noch nicht enttarnt wurde. Und dann kam… nichts.</p>
<p>Am 12. September 2012 um 19.00 Uhr deutscher Zeit saß ich am Rechner und verfolgte die Apple Keynote per Live-Ticker und diskutierte <a href="http://www.touchtalk.at/folge144" target="_blank">als Gast von touchtalk.at live</a> über die neue Hardware, Wünsche und Enttäuschungen. Hier eine kleine Zusammenfassung aus meiner persönlichen Sicht.</p>
<h2>iPhone 5</h2>
<p>Das<a href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank"> iPhone 5</a> ist <em>dünner, leichter und länger</em> geworden als das iPhone 4S, soll dabei aber noch genauso lange durchhalten. Ich gebe nun zu, dass es technisch sicher eine Herausforderung war, diese ganze Technik in ein 7,6mm dünnes Gehäuse zu packen und das Gewicht auf 112g zu reduzieren. Das Display zeigt nun 640&#215;1136 Pixel und ja, das mag für Webseiten oder manche Anwendungen praktisch sein und Filme können nun im 16:9 Format komplett auf den Bildschirm gebracht werden. Eine solide Weiterentwicklung des 4S also &#8211; aber ein echtes Kaufargument? Für mich eher nicht.</p>
<p>Das Design wurde überarbeitet. Das umlaufende Metallband, die Antennen, sind nun nicht mehr silber sondern matt schwarz. Beim weißen Modell ist die Rückseite nun silbern. Das sieht sicher schick aus. Wie haltbar die schwarze Beschichtung ist, wird sich zeigen. Ein Kaufargument? Ich habe das iPhone 4 und 4S fast immer in einer Hülle oder Bumper stecken. Zum einen weil man es dann besser halten kann, zum anderen rutscht es dann nicht so stark auf Tischen oder in Ablagefächern im Auto.</p>
<p>LTE wurde eingebaut. Long Term Evolution, schnelles Internet über Funk, bis zu 100 mbit/s wenn ich nicht irre. Übrigens: Vorsicht bei Import-Geräten. Es gibt <a href="http://www.apple.com/iphone/LTE/" target="_blank">3 verschiedene iPhone-Modelle</a> die jeweils unterschiedliche LTE-Bänder (Frequenzen) unterstützen. Und nur weil eine Frequenz passt, bedeutet es noch nicht, dass auch alle Anbieter auf dieser Frequenz unterstützt werden. So steht es bei Apple (<a href="http://www.apple.com/iphone/LTE/" target="_blank">hier ganz unten unter Punkt 3</a>). Ja, schnelles Internet unterwegs ist toll aber mal ehrlich, wer bekommt schon eine so schnelle Verbindung? Der Mobilfunkanbieter muss dies ja erst einmal zur Verfügung stellen. UMTS/HSDPA ist oft auf 7.2 mbit/s limitiert, auch wenn 14 mbit/s oder gar 21 mbit/s technisch möglich wären. Aber selbst die reduzierten Geschwindigkeiten wird man unterwegs <a href="http://www.umtsspeedtest.de/auswertung.php?filter=" target="_blank">nur in seltenen Fällen wirklich erreichen</a>. Andere Anbieter geben auch mal deutlich weniger. Nun also noch LTE, die Funk-Verwirrung schlechthin. T-Mobile wird das sicher anbieten, welche Geschwindigkeiten dann wirklich möglich sind, wird man abwarten müssen. All zu schnell wird es nicht werden, sonst sind die niedrigen Inklusiv-Daten nämlich in Sekunden aufgebraucht, wenn man den Speed wirklich nutzen möchte. Vodafon ist auf einem anderen Frequenzband und ob o2 und eplus Netze überhaupt LTE anbieten, weiß ich gar nicht.</p>
<p>Das iPhone 5 hat einen neuen Prozessor bekommen, A6, der noch schneller rechnen und zeichnen soll als das iPhone 4S. Bis zu doppelt so schnell soll er sein. OK, das ist beeindruckend und viele Spielehersteller werden das auszureizen wissen. Die Spiele, die ich jedoch auf dem Gerät habe, liefen schon mit einem iPhone 3G ganz gut. Andere Anwendungen die ich nutze, laufen sehr gut auf dem 4S. Mag sein, dass eine Bildbearbeitung oder ein Videoschnitt auf dem 5 noch schneller fertig wird. Da ich diese Funktionen aber nicht so regelmäßig nutze bzw. sie immer schnell genug waren, wenn ich sie brauchte, ist auch das kein echtes Argument für mich.</p>
<h2>Neuer Dock-Anschluss: Lightning</h2>
<p>Bis hierhin dachte ich mir: &#8220;Ja, nett, auch wenn ich es nicht wirklich benötige&#8221;. Dann aber kam das K.O. als der neue Dock-Anschluss vorgestellt wurde.</p>
<p>Seit 2003 nutzen alle i-Geräte, also iPod (Classic, Nano, Touch), iPhone (alle Generationen), iPad (alle Generationen) denselben Dock-Anschluss. Es gab im Laufe der Zeit zwar kleinere Inkompatibilitäten als Firewire aus den iPods gestrichen wurde und die neuen USB-Geräte nicht mit alten Firewire-Ladegeräten geladen werden konnten, aber im Großen und Ganzen passten alle Erweiterungen über viele Generationen und Geräte hinweg. Das fand ich großartig.</p>
<p>Ich meine, wir haben zu Hause einen alten iPod 3. Generation, einen neuen iPod Classic, einen iPod Nano, ein iPhone 4 und ein 4S im Einsatz und unsere Ladekabel funktionieren übergreifend. Ein Kabel hängt immer am Mac um neue Musik etc. auf die Geräte zu spielen, um Videos von den iPhones herunter zu laden etc. Ein Ladekabel liegt in meiner Tasche für die Firma oder Workshops, ein weiteres liegt im Wohnzimmer. Im Auto ist eine Halterung in der ich die Geräte laden kann und über die ich Musik hören kann. Egal welches Gerät, sie passen alle hinein, laden und spielen Musik.</p>
<p>Das ist jetzt vorbei!</p>
<p>Der Lightning-Stecker ist kleiner, 80% kleiner. Er hat 8 Kontakte statt 30 und es ist egal, wie rum man ihn ins Gerät steckt. Letzteres ist schon ein Vorteil, ersteres ermöglicht dünnere Geräte. Alles toll. Aber was bedeutet das konkret für unseren Haushalt? Ganz sicher würden wir keine zwei neuen iPhones kaufen, mindestens ein altes Gerät würde weiter genutzt werden. Und ganz sicher würden wir keine neuen iPods kaufen. Also müssten an den Mac  nun zwei Kabel. Mein Ladegerät für unterwegs würde ausgetauscht, ins Wohnzimmer müssten ebenfalls beide Kabel. Da nur ein Kabel mitgeliefert wird, müsste ich also zwei <a href="http://store.apple.com/de/product/MD818ZM/A/lightning-auf-usb-kabel" target="_blank">zusätzliche Kabel</a> kaufen. 2 x 19€ = 38€ Extra für die Kabel.</p>
<p>Die Halterungen im Auto müssten getauscht werden. In meinem Fahrzeug sind zwei Halterungen: Eine für das iPhone als Navigationsgerät (nur Stromversorgung), eine für iPhone/iPod mit Anschluss an die Stereo-Anlage. Mindestens die Navigations-Schale müsste ersetzt werden durch eine mit dem neuen Anschluss &#8211; die muss Brodit aber erst einmal bauen. Ein passendes Kabel gehört dann auch wieder dazu und es muss eingebaut werden. Vermutlich also um die 60€ für die Halterung + 19€ für das Kabel + KfZ-Werkstatt für den Einbau. Die zweite Halterung würde ich wohl erst einmal so lassen, für die iPods oder das alte iPhone 4/4S. Sollte mir aber später einfallen, den iPod Classic durch einen neuen iPod Touch zu ersetzen, müsste diese Halterung auch getauscht werden und sofort könnte ich den alten iPod Nano und das alte iPhone nicht mehr unterwegs laden oder zum hören von Inhalten nutzen.</p>
<p>Die Adapter helfen auch nur bedingt weiter. Ein<a href="http://store.apple.com/de/product/MD824ZM/A/lightning-auf-30-polig-adapter-(0.2-m)" target="_blank"> Kabel-Adapter mit alter Dock-Buchse und neuem Lighting-Stecker</a> (satte 39€) ist eine Möglichkeit. Ich frage mich nur gerade wofür eigentlich? Um ein altes Ladekabel weiter zu nutzen? Blödsinn <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Da wäre ein neues Lightning-Kabel günstiger. <a href="http://store.apple.com/de/product/MD823ZM/A/lightning-auf-30-polig-adapter" target="_blank">Ohne Kabel dazwischen</a> gibt es so einen Adapter auch, für 29€. Den könnte man natürlich auf den Stecker in der Halterung drücken und dort dann das neue iPhone drauf stecken. Der Adapter ist aber schon recht hoch und dürfte die Konstruktion in vielen Zubehören wackelig oder sogar unpassend machen.</p>
<h3>Thunderbolt and Lightning?</h3>
<p>Beim Namen Lightning hatte ich schon die stille Hoffnung, dass mein Wunsch erfüllt würde: Thunderbolt-Anschluss für das iPhone? Endlich die aufgenommenen Videos schnell vom Gerät herunter bekommen?</p>
<p>Offenbar nicht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im<a href="http://store.apple.com/de/product/MD818ZM/A/lightning-auf-usb-kabel" target="_blank"> Apple-Store steht</a>, dass es ein USB 2.0 Kabel ist. Was zum… Die neuen Macs haben Thunderbolt und sie haben USB 3. Warum wird das iPhone 5 dann trotz neuem Anschluss über USB 2 angeschlossen? OK, kein Thunderbolt, weil es im PC-Bereich eher selten zu finden ist, verstehe ich. Aber USB 3 wäre direkt möglich gewesen, da die Verbindung zu USB 2 kompatibel ist.</p>
<p>Ich kann nur hoffen, dass der neue Anschluss so etwas später noch möglich macht. Mehrere und/oder längere Full-HD-Video-Clips vom iPhone auf den Rechner ziehen ist eine Geduldsprobe. Wäre das Problem durch schnellere Verbindungen gelöst, wäre das schon ein kleines Argument für mich.</p>
<h2>Nano-SIM</h2>
<p>Es ist mal wieder eine neue SIM-Karte erforderlich. Noch etwas mehr Kunststoff um den Chip herum muss weggeschliffen werden und, wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Nano-SIM auch dünner als die vorherigen Versionen. Eine einfache Stanze wird also wohl nicht helfen. Die Mobilfunkanbieter werden aber vermutlich schnell mit passenden Angeboten zum SIM-Karten-Tausch kommen.</p>
<p>Es bedeutet allerdings auch, dass man beim Kauf von Pre-Paid-Karten im Ausland genau hinschauen muss, ob es auch das richtige Format ist. Mal eben die SIM zwischen iPhone 5 und einem Vorgänger oder einem ganz anderen Handy tauschen, fällt vermutlich auch flach. Gut, betrifft mich eher nicht, da ich bisher so gut wie nie getauscht habe, für andere wird das ein zusätzliches Ärgernis sein.</p>
<h2>Meine Entscheidungen in der Vergangenheit</h2>
<p>Das große Kaufargument gibt es für mich also nicht, eher viele Argumente gegen das neue Gerät.</p>
<ul>
<li>Ich hatte ein iPhone 3G. Damit stieg ich ein, weil ich UMTS wollte. Außerdem war das iPhone in allem besser als jedes Telefon, dass ich vorher hatte.</li>
<li>Das iPhone 3GS übersprang ich. Es war im Grunde nur etwas schneller, brachte aber sonst nichts entscheidendes.</li>
<li>Das iPhone 4 brachte das Retina-Display. Wenn man das einmal gesehen hat, wie auch stark verkleinerte Webseiten lesbar bleiben, wie Texte sich leichter lesen lassen, wie Fotos besser aussehen… Das Display war für mich der Kaufgrund, das neue Design fand ich schick.</li>
<li>Das iPhone 4S hätte ich ja gerne übersprungen, aber es kam mit Siri und das weckte den Spieltrieb in mir. Ich wollte das unbedingt ausprobieren und ich nutze Siri zwar nicht oft aber doch gerne. Leider kann Siri in Deutschland viel weniger als in den USA. Keine Restaurant-Empfehlungen, kein Wolfram-Alpha um schnell Maße umzurechnen, etc. Schade. Außer Siri kam eine bessere Kamera und Video-Stabilisierung. Das waren gleich 3 entscheidende Kaufargumente für mich.</li>
</ul>
<p>Zu keinem Zeitpunkt hatte ich allerdings das Gefühl, dass das Display zu kurz wäre. Ich fand die Maße vom iPhone immer sehr angenehm und die Geräte passten in jede kleine Tasche meiner Hosen und Jacken, was sehr praktisch war und ist. Das Gerät hätte, für mich, auch nicht dünner werden müssen. Wie wäre es, wenn gleich dick bliebe wie ein 4S und dafür 1-2 Stunden länger durchhalten könnte, weil mehr Akku hinein passt? Eine längere Akkulaufzeit wäre für mich ein Argument gewesen.</p>
<p>Ein drittes Mikrofon ist hinzugekommen, dass den Ton direkt aus Blickrichtung der Kamera aufzeichnen soll. Das mag praktisch sein, aber bisher <a href="http://www.youtube.com/watch?v=y6r4SujxINU&amp;feature=plcp" target="_blank">kam ich auch so ganz gut klar</a>. Auch mit der Qualität der Audioaufzeichnungen war ich bisher durchaus zufrieden.</p>
<p>Das längere Gerät wird es aber vermutlich für mindestens zwei meiner Taschen (Hose, Jacke) unpraktisch machen. Der neue Dock-Anschluss würde ein kleines Kabel-Chaos auslösen und zusätzliche Kosten für die Halterungen im Auto nach sich ziehen. Lightning gibt seinem Namen bisher nicht die Ehre, da es weiterhin nur USB 2 Kabel gibt. Eine neue SIM-Karte ist da noch am ehesten zu verschmerzen.</p>
<p>Sieht also so aus, als würde ich das iPhone 5 überspringen und erst einmal abwarten, wie sich das so entwickelt mit den anderen Geräten, dem Zubehör, etc.</p>
<p>Und bei Euch so? Hat das iPhone 5 für Euch den ultimativen Kaufgrund?</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3351&amp;md5=d9dc494d26bf7f9af1531c3519399a22" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leistungsschutzrecht im Internet &#8211; Chancen für Alternativen?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/08/leistungsschutzrecht-im-internet-chancen-fur-alternativen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 07:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich oute mich: Ich lese seit vielen Jahren keine Zeitung mehr. Ich habe nahezu jeden Tag einen Computer oder ein Smartphone mit Internetverbindung zur Verfügung und hole mir meine Informationen auf diesem Wege aus verschiedenen Quellen. Gezielt zu den Themen, &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/08/leistungsschutzrecht-im-internet-chancen-fur-alternativen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich oute mich: Ich lese seit vielen Jahren keine Zeitung mehr. Ich habe nahezu jeden Tag einen Computer oder ein Smartphone mit Internetverbindung zur Verfügung und hole mir meine Informationen auf diesem Wege aus verschiedenen Quellen. Gezielt zu den Themen, die mich interessieren. Dass ich dabei die ein oder andere Anekdote verpasse, nehme ich in Kauf &#8211; obwohl, dafür habe ich ja auch noch Twitter <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Für mich bedeutete das bisher sehr oft, dass ich über <a href="https://news.google.de/nwshp?hl=de&amp;tab=wn" target="_blank">Google-News</a> nach bestimmten Stichwörtern suchte oder einfach mal über aktuelle Schlagzeilen flog. Einen Klick weiter war ich dann auf den Webseiten der jeweiligen Verlage um die Beiträge zu lesen oder anzusehen.</p>
<h2>Der Ast auf dem man sitzt</h2>
<p>Ob das jetzt weiterhin so laufen wird? Es wurde jetzt nämlich ein neues Gesetz verabschiedet. Es geht um das<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-verabschiedet-Gesetzentwurf-zu-neuem-Leistungsschutzrecht-1677870.html" target="_blank"> Leistungsschutzrecht im Internet</a>. Einfach gesagt: Verlage fanden es nicht gut, dass andere, es ging wohl <a href="http://www.googlewatchblog.de/2012/08/leistungsschutzrecht-im-internet-gesetzesentwurf-verabschiedet/" target="_blank">hauptsächlich um Google</a>, ihre Artikel nutzen, sammeln, den Lesern zur Verfügung stellen. Im Kern ist das ja auch nachvollziehbar, wer möchte schon, dass die eigene Arbeit anderen als Einnahmequelle dient. Die Frage wäre für mich zwar, ob dies im Fall Google auch wirklich so ist, denn über die News-Seiten habe ich keine Werbung gesehen und wie gesagt, die Links die ich dann klickte, führten immer zu den Verlagsseiten. Ich empfand das eher gut, dass Google mir den Weg zu den News-Seiten der Verlage vereinfacht hatte. Sollte Google das jetzt nicht mehr machen dürfen, wenn sie nicht bereit sind dafür zu bezahlen, dann werden die Verlage wohl nicht nur mich als Leser verlieren.</p>
<p>Wie auch immer, Verlage und Politik sehen das anders und so wurde das Leistungsschutzrecht im Internet nun wohl gesetzlich festgelegt. Verlage sollen nun also von Google bezahlt werden, wenn ihre Artikel in Google-News gezeigt werden. Zitate sollen weiterhin kostenfrei möglich bleiben, man möchte ja nicht die ganze Blogger-Szene verärgern? Stellt sich natürlich die Frage, was noch als Zitat gilt und ob eine News-Übersicht bei Google-News nicht auch nur Zitate zu einem gemeinsamen Thema sind. Darüber werden aber andere Köpfe grübeln.</p>
<h2>Weg frei für neue Angebote</h2>
<p>Ich frage mich eher: Wäre das jetzt nicht die Chance für neue, frische Alternativen zu den etablierten Verlagen? Ich meine, wenn jetzt jemand aktuelle und qualitativ gute Nachrichten macht, man muss das allerdings schon einigermaßen professionell aufziehen, dann wäre doch jetzt der Zeitpunkt, über das Internet an den großen Verlagen vorbei zu ziehen?!</p>
<p>Ich meine, bisher wird das kaum einer ernsthaft versucht haben weil die riesigen Verlage einfach allgegenwärtig waren. Wenn das jetzt aber auf eigenen Wunsch nicht mehr so sein soll und das auch wirklich so durchgezogen werden sollte, dann wäre der Weg doch frei für neue Konzepte.</p>
<p>Die Frage ist: Wer nutzt die Chance?</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3345&amp;md5=ecdec290d6be6ccd58ad1242a2bb9bfe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>App.net &#8211; Das nächste große Ding?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/08/app-net-das-nachste-grose-ding/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 14:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[app.net]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Da App.net als Alternative zu Twitter gehandelt wird, möchte ich als erstes erzählen, wie ich zu Twitter gekommen bin. Danach werfe ich mal einen Blick als Außenstehender auf App.net und versuche zu verstehen, was es wirklich sein möchte. Twitter &#8220;Was soll &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/08/app-net-das-nachste-grose-ding/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da App.net als Alternative zu Twitter gehandelt wird, möchte ich als erstes erzählen, wie ich zu Twitter gekommen bin. Danach werfe ich mal einen Blick als Außenstehender auf App.net und versuche zu verstehen, was es wirklich sein möchte.</p>
<h2>Twitter</h2>
<p>&#8220;Was soll denn das sein&#8221;, dachte ich anfangs und schaute mir das Erklärungsvideo an. Aha, man sollte also seinen Mitmenschen mitteilen können, ob und wann man den Rasen mäht, Kaffee oder Tee trinkt, ein Buch liest oder zu Bett geht. &#8220;Na immerhin ein neuer Dienst, der das &#8216;e&#8217; vor dem &#8216;r&#8217; nicht gestrichen hat&#8221;, war mein ironischer Gedanke und ich ignorierte Twitter.</p>
<p>2008 war ich dann zusammen mit Chris auf der Photokina, um für unseren <a href="http://www.happyshooting.de" target="_blank">Happy Shooting Podcast</a> darüber zu berichten. Chris nutzte Twitter zu dieser Zeit schon intensiver und so bekam ich einen völlig neuen Blick auf diesen Dienst. Ein möglichst weites Netzwerk von Folgern vorausgesetzt, konnte man Informationen extrem schnell und zeitnah verteilen und bekommen. Ein spontanes Hörertreffen war wortwörtlich &#8220;im vorübergehen&#8221; organisiert. Ich fing an zu verstehen und meldete mich an. Seither nutze ich Twitter regelmäßig und sehr gerne.</p>
<h3>Twitter Clients sind mir wichtig</h3>
<p>Allerdings so gut wie nie über die Webseite. Von Anfang an hatte ich Twitter-Clients auf dem iPhone und dem Mac ausprobiert, habe immer mal wieder gewechselt, Tools gesucht, die meinen Vorstellungen und Wünschen am nähsten kamen. Die Nutzer entwickelten Twitter dabei ständig weiter. Auf @-Replies folgten native Replies. Hashtags, Favoriten, Folger-Listen, … Die Anwender und Entwickler schufen neue Ideen und Konzepte und setzten diese um, bis sie schließlich auch von Twitter selbst in die Webseite und Anwendungen übernommen wurden.</p>
<h3>Geld verdienen?</h3>
<p>Aber wie verdient Twitter eigentlich Geld? So richtig klar ist mir das nie geworden. Die Nutzung der Webseite und der offiziellen Clients ist kostenlos. Geld von den Nutzern möchte man nicht direkt haben, z. B. um Pro-Funktionen zu bieten. Offenbar hat man sich dazu entschlossen, auf die Werbefinanzierung zu setzen. Ob man dies auch von den Client-Entwicklern abgeschaut hat, die teils kostenlose Programme angeboten hatten, wenn man in seiner Timeline mit Werbung leben konnte oder ob Twitter nun von BWL-Studierten übernommen wurde, kann ich nicht sagen.</p>
<h3>Twitter möchte keine fremden Clients</h3>
<p>Fakt ist aber, dass Twitter zunehmend etwas gegen Clients hat, die nicht aus dem eigenen Hause stammen. Verständlich, wenn man Werbung unterbringen möchte, dann kann man keine Entwickler gebrauchen, die Clients programmieren, welche diese Werbung wieder heraus filtern. Twitter hat also vor Kurzem einige Empfehlungen <a href="https://dev.twitter.com/blog/changes-coming-to-twitter-api" target="_blank">zur Regel gemacht</a>. Es gibt nun feste Regeln, wie ein Client einen Tweet darzustellen hat, wie viele Anwender einen Client nutzen dürfen und so weiter. Ob man sich darüber nun aufregt oder man abwinkt und erst mal einen Tee darüber trinkt, es ändert an der Tatsache nichts. Die ersten Auswirkungen sieht man auch bereits.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3338"></span></p>
<p>So musste TabBots, Hersteller von <a href="http://tapbots.com/news/where-did-the-tweetbot-for-mac-alpha-go" target="_blank">Tweetbot, die Alpha-Version der Mac-Anwendung vom Netz nehmen</a>. Ein weiter Alpha/Beta-Test mit fruchtbarem User-Feedback wird also nicht weiter möglich sein. Der Grund liegt im Limit der User-Zahlen pro Client. Maximal 100.000 User darf ein Client haben. Nun kann so eine Zahl in so einem Alpha-Test durchaus schnell erreicht werden ohne dass sichergestellt wäre, dass all diese User später die Anwendung auch kaufen würden. Aber auch wenn sie die Anwendung nicht kaufen, diese Tester blockieren dann weitere User, solange sie den Zugang bei Twitter nicht wieder abmelden &#8211; und das werden vermutlich nur wenige machen.</p>
<p>Wer also jetzt noch einen Twitter-Client schreibt, der muss schon sehr euphorisch sein. Bei max. 100.000 Kunden ist Schluss. Verkauft man seinen Client so, dass man 1,- behalten kann, könnte man also maximal 100.000 Euro damit verdienen. Nicht unbedingt ein Geschäftsmodell, auf das ich bauen würde, wenn ich es wirklich ernst meinte.</p>
<h2>App.net als Alternative?</h2>
<p>So ist also vielleicht an der Zeit, sich nach Alternativen umzusehen. Es bedeutet ja nicht, dass man sofort seinen Zugang bei Twitter löschen muss, es schadet aber auch nicht, sich neue Schuhe anzusehen, bevor die alten auseinander fallen.</p>
<p>Eine mögliche Alternative lief dabei wie ein kleines Lauffeuer durch meine Timeline. App.net. Was so klingt, wie ein Programm für Windows auf .Net-Basis, ist in wirklich aber so etwas wie ein Dienst oder ein Protokoll oder… Was eigentlich? Gucken wir mal.</p>
<p>Der Gründer von App.net, Dalton Caldwell, hat auf der Kickstarter-Plattform Geldgeber für seine Idee gesucht und gefunden. Dort gibt es auch <a href="https://join.app.net/" target="_blank">mehr Informationen und inzwischen eine Anmeldemöglichkeit</a>. In dem Text und Video wird u. a. erklärt, dass er einen anderen Ansatz verfolgen möchte. Der Dienst oder die API sollen nicht über Werbung finanziert werden. Man müsse sich immer nach den Geldgebern richten und wäre dies die Werbung, so wäre es eben eine gute Plattform für die Werber aber nicht mehr zwingend etwas Gutes für die Nutzer. Im Umkehrschluss heißt das natürlich: Möchte man eine gute Plattform für Nutzer schaffen, dann müssen diese auch bezahlen.</p>
<p>Das Geschäftsmodell ist derzeit also noch ganz einfach. Wer an App.net teilnehmen möchte, der zahlt. In diesem Fall $50 für ein Jahr. Wer als Entwickler Anwendungen rund um App.net programmieren möchte und den Zugang zur API benötigt, der zahlt zusätzlich noch einmal $50 pro Jahr.</p>
<p>Dalton wollte $500.000 haben, also mindestens 10.000 Nutzer, die bereit wären, $50 für ein Jahr zu bezahlen. Damit sollten zwei Ziele erreicht werden: Zum einen, genügend Geld für die Infrastruktur und Mitarbeiter, um die API zu entwickeln, Server aufzustellen, etc. Zum anderen genügend Nutzer von Anfang an, damit das Projekt auch leben kann. Außerdem wüsste man so natürlich gleich, ob überhaupt genügend Interesse bestünde.</p>
<p>&#8220;Der spinnt, das klappt niemals!&#8221;, dachte ich mir, als ich noch in der Gründungsphase auf dieses Projekt aufmerksam wurde. Tja, ich lag falsch! Über 12.000 Nutzer klickten um das Projekt zu unterstützen, $803.000 kamen dabei zusammen und <a href="https://github.com/appdotnet/api-spec/wiki/Directory-of-third-party-devs-and-apps" target="_blank">auf Github tummeln sich immer mehr Projekte</a> rund um App.net.</p>
<h3>Was ist App.net?</h3>
<p>Aber was ist App.net eigentlich? Das ist mir selbst noch immer nicht ganz klar geworden. Viele meinen, es sei eine kostenpflichtige Twitter-Alternative. Das soll es aber laut Daltons Aussage eben nicht sein. Soweit ich das verstehe, möchte App.net keine Anwendung oder Dienst sein, sondern vielmehr eine API, eine Art Protokoll, auf dessen Basis neue Anwendungen entstehen können. Eine dieser Anwendungen nennt sich &#8220;Alpha&#8221; und befindet sich auch noch in diesem Stadium. Es wurde laut Dalton als erstes Projekt aufgesetzt, um zu zeigen, dass die API vorhanden ist und funktioniert. Dieses<a href="https://alpha.app.net/global/" target="_blank"> &#8220;Alpha&#8221; stellt sich in der Tat wie eine Twitter-Alternative</a> dar, nur dass längst noch nicht alles geht, was bei Twitter geht.</p>
<p>In einem<a href="http://twit.tv/show/this-week-in-google/159" target="_blank"> Interview in TWiG (this week in google) kommt Dalton ausführlich zu Wort</a> und stellt sich auch einigen Fragen.</p>
<p><a href="http://appnetstats.com/" target="_blank">Aktuelle Statistiken</a> gibt es inzwischen auch zu sehen</p>
<h3>Kann das funktionieren?</h3>
<p>Die Frage bleibt aber in meinem Kopf: Kann das wirklich etwas werden, wenn die Einstiegshürde mit $50 im Jahr relativ hoch liegt? Kann man von den Nutzern, die das ganze System überhaupt zum leben erwecken und mit Inhalt füllen, Geld verlangen? Ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt, Geld für etwas zu bezahlen, was ich auch gerne und oft benutze. Twitter ist für mich aber nur deshalb so wertvoll, weil eben sehr(!) viele daran teilnehmen und die Reichweite bei einer Frage mit einigen Retweets sehr hoch ist. Ich glaube, wenn Twitter auch nur $12 im Jahr kosten würde, wäre ein Großteil der Nutzer nicht mehr dabei, egal wie traurig ich das finden würde.</p>
<p>Dalton lässt im Interview aber durchblicken, dass dieses Modell nicht für alle Zeiten so stehen bleiben muss. Ich glaube auch, wenn es richtig Fahrt aufnehmen soll, wird man  dafür sorgen müssen, dass User auch deutlich günstiger oder gar kostenlos teilnehmen können. So wie ich das bisher verstehe, sollen das die Entwickler ggf. selbst in die Hand nehmen.</p>
<p>Beispiel: Jemand schreibt einen App.net Client, mit dem neue User kostenlos rein kommen können. Die Kosten dafür übernimmt der Entwickler. Das Geld dafür könnte durch Werbung rein kommen, die es nur in diesem Client gibt, oder durch einen Sponsor, den sich der Entwickler selbst gesucht hast. Oder die Nutzer kommen über diese App erstmal kostenlos rein, können aber nicht alle Funktionen voll nutzen/sind limitiert. Für mehr Funktionen müssen sie dann zahlen.</p>
<p>Es wird auch nicht gänzlich ausgeschlossen, dass Entwickler vielleicht mal an den Einnahmen beteiligt werden könnten. Es wird nichts versprochen, schließlich steht App.net noch ganz am Anfang, aber es zeigt, dass man durchaus offen über verschiedene (Bezahl-)Modelle nachdenkt.</p>
<p>Ob das alles funktioniert? Ich weiß es nicht. Aber wenn man es nicht versucht, wird man es auch nie erfahren <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Über 12.000 Nutzer sind ja schon der Meinung, dass App.net eine Zukunft hat. Klar, am Anfang werden die Twitter-Clones stehen aber laut Dalton soll die API noch weit darüber hinaus gehen und andere Anwendungen ermöglichen. Auf welche tollen Ideen die Entwickler noch kommen werden, vielleicht erneut durch die Nutzer inspiriert, wird man abwarten müssen.</p>
<p>Ich habe bisher jedenfalls noch keinen Zugang gekauft, bin aber immer wieder überlegen, es einfach mal auszuprobieren. Wie sieht das bei Euch aus? Seid Ihr schon dabei oder nicht &#8211; und warum?</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3338&amp;md5=fecb516e7a7c589289241af4b56b8dd3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Twitter-Clients und mangelhafte Conversation-Views</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/08/twitter-clients-und-mangelhafte-conversation-views/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 15:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[TweetBot]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[YoruFukurou]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine tolle, denglische Überschrift, für die ich mich schon fast reflexartig entschuldigen möchte Aber wenn man im Internet nach diesem Thema sucht, so wird man nur selten nach Unterhaltungsansicht oder nur Unterhaltung suchen sondern nach Conversation, wie es in Twitter &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/08/twitter-clients-und-mangelhafte-conversation-views/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tolle, denglische Überschrift, für die ich mich schon fast reflexartig entschuldigen möchte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Aber wenn man im Internet nach diesem Thema sucht, so wird man nur selten nach <em>Unterhaltungsansicht</em> oder nur <em>Unterhaltung</em> suchen sondern nach <em>Conversation</em>, wie es in Twitter eben genannt wird, wenn man Tweets sehen möchte, die in direkter Beziehung zueinander stehen.</p>
<h2>Was Conversations für mich sind</h2>
<p>Für mich ist Twitter längst mehr geworden, als nur eine Plattform, auf der hinausposaunen kann, was ich gerade so mache. Ich lese gerne in meiner Timeline und stoße dabei häufig auf interessante Aussagen, bei denen ich dann neugierig bin, was andere dazu geschrieben haben.</p>
<p>Ich möchte also alle Tweets sehen, die in einer Beziehungskette zum gerade gewählten Tweet stehen. Es soll dabei unerheblich sein, ob ich am Anfang, in der Mitte, am Ende oder gar in einem Nebenzweig der Unterhaltung stehe. Ich möchte einfach alles rund um diesen Tweet sehen.</p>
<p>Wenn ich von <em>Conversations rückwärts</em> oder <em>nach hinten</em> rede, dann meine ich die Tweets, die zeitlich vor dem gewählten Tweet liegen, also der Tweet, auf den sich der gewählte Tweet bezogen hat und weiter zurück. Rede ich von <em>Conversations vorwärts</em>, dann meine ich Tweets, die zeitlich nach dem gewählten liegen, also Antworten und Antworten auf Antworten etc. <em>Nebenzweige</em> der Unterhaltung entstehen dann, wenn mehr als eine Person auf einen Tweet antwortet und dann weitere Antworten auf diese Tweets erfolgen. Mir ist es wichtig, dass auch diese Nebenzweige gezeigt werden, denn schließlich weiß man beim Betrachten eines Tweets nicht, wo in der Unterhaltung man sich gerade befindet.</p>
<p><em>Mehr dazu nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3330"></span></p>
<h2>Welcher Client das kann</h2>
<p>Es gibt meines Wissens derzeit nur einen einzigen Client, der diese drei Dinge kann (Rückwärts, Vorwärts, Nebenzweige). Es ist der Mac-Client <a href="http://itunes.apple.com/de/app/yorufukurou/id428834068?mt=12" target="_blank">YoruFukurou</a>. Die Benutzung ist dabei sehr einfach: Ein Doppelklick auf einen Tweet öffnet die vollständige Conversation-View und alle Tweets, die irgendwie zum gewählten Tweet gehören, egal über wie viele Ecken, werden angezeigt.</p>
<p>Beim Navigieren durch Tweets, egal ob Timeline oder Conversation, werden direkt verwandte Tweets farblich hervorgehoben. Das ist konfigurierbar und gewöhnungsbedürftig, aber es hilft der Übersicht wenn Nebenzweige vorhanden sind.</p>
<p>Der einzige Webclient, der das offenbar kann, ist <a href="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a> selbst. Auch klickt man einfach auf einen Tweet und bekommt dann die komplette Unterhaltung, optisch leicht losgelöst vom Rest, angezeigt. Im Unterschied zur normalen Timeline, wird die Unterhaltung zeitlich aber nicht von unten nach oben sondern von oben nach unten sortiert. Das irritiert etwas.</p>
<h2>Welcher Client es nicht kann</h2>
<p>Alle anderen, behaupte ich jetzt mal. Ich habe sehr viele Clients ausprobiert, am Mac, unter Windows, Web-Clients, am iPhone… Viele zeigen nur den direkten Ursprungs-Tweet an, also den Tweet, auf den sich eine Antwort bezog. Manche können die die Kette rückwärts verfolgen aber nicht (immer) vorwärts (z.B. Echofon &#8211; getestet am iPhone). Manche können es gar nicht auf fremden Tweets (Hotot) oder ignorieren Nebenzweige (Tweetdeck).</p>
<p>Nun soll es bald <a href="http://tapbots.com/tweetbot_mac/" target="_blank">Tweetbot für den Mac</a> geben und eine Alpha-Version kann man sich bereits installieren. Allerdings würde mir das auch nicht weiterhelfen, solange Tweetbot die Unterhaltungen wie am iPhone zeigt. Die aktuelle (zum Zeitpunkt zu dem ich das hier schreibe) Version 0.7 kann es jedenfalls nicht komplett. Nach hinten ist die Unterhaltung zu sehen, vorwärts jedoch nicht komplett.</p>
<p>Hier mal zur Veranschaulichung ein paar Screenshots, die das verdeutlichen<br />
<em>Klick macht groß</em></p>
<div id="attachment_3331" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/yorufukurou_tweetbot_timeline.png"><img class="size-medium wp-image-3331" title="yorufukurou_tweetbot_timeline" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/yorufukurou_tweetbot_timeline-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleich der Timeline. YoruFukurou zeigt den gewählten Tweet blau an, der direkte Vorgänger (der Tweet auf den sich der gewählte bezieht) wird grün eingefärbt.</p></div>
<div id="attachment_3332" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/yorufukurou_tweetbot_conv_back.png"><img class="size-medium wp-image-3332" title="yorufukurou_tweetbot_conv_back" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/yorufukurou_tweetbot_conv_back-300x241.png" alt="" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleich der Conversation View &#8211; Rückwärts. YoruFukurou und Tweetbot for Mac zeigen beide die in der Vergangenheit liegenden Tweets an, die sich in der Unterhaltungskette des gewählten Tweets befinden. Auch dann, wenn in der Vergangenheit mehrere User beteiligt waren. Das schafft längst nicht jeder Client!</p></div>
<div id="attachment_3333" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/yorufukurou_tweetbot_conv_fore.png"><img class="size-medium wp-image-3333" title="yorufukurou_tweetbot_conv_fore" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/yorufukurou_tweetbot_conv_fore-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleich der Conversation-View vorwärts. Nur YoruFukurou (und twitter.com) zeigt alle Antworten und Antwort-Zweige zum gewählten Tweet. Tweetbot (egal ob die Alpha, hier Version 0.7, oder für iPhone) zeigt lediglich eine Antwort. Zu wenig.</p></div>
<div id="attachment_3334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/Foto.png"><img class="size-medium wp-image-3334" title="echofon_conversation" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/Foto-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel dieser Unterhaltung in Echofon am iPhone. Die Tweets hinter dem gewählten werden angezeigt (hier ist die Sortierung der Zeit von oben nach unten). Weitere Antworten werden aber nicht angezeigt (im Screenshot leider nicht deutlich zu sehen, da hier genau eine Seite gefüllt ist; glaubt mir, ich konnte hier nicht weiter scrollen)</p></div>
<p>YoruFukurou ist dabei rasend schnell. Tweetbot rödelt häufig ein paar Sekunden, bis es die Unterhaltung geladen hat. Und ja, man hat mir gesagt, dass Echofon Unterhaltungen auch vorwärts zeigen soll und ja, mit einer einfachen Unterhaltung zwischen zwei Teilnehmern, von denen einer ich selbst war, ging das auch bei einem Test. Echofon scheint es also oft aber nicht immer zu können. Woran auch immer das liegen mag.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>YoruFukurou erfüllt meine Anforderungen auf dem Mac. Ich habe hier nichts zu meckern und kann diesen Client nur empfehlen. Leider zeigt er keine Bilder in den Tweets an.</p>
<p>Twitter.com mag ich nicht wirklich. Damit kann ich meine Timeline nur schlecht verfolgen. Alle anderen Web-Clients können allerdings keine oder nur eingeschränkte Conversation-Views. Einen Windows-Client, der das kann, konnte ich auch nicht finden. Da mangelt es oft schon an ganz anderen Dingen. Siehe auch meine beiden anderen Beiträge <a title="Twittern unter Windows" href="http://www.nsonic.de/blog/2012/06/twittern-unter-windows/" target="_blank">hier</a> und <a title="Twittern unter Windows – Teil 2" href="http://www.nsonic.de/blog/2012/06/twittern-unter-windows-teil-2/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Ich warte also weiterhin auf einen iPhone- und einen Web-Client, der sich gut bedienen lässt, übersichtlich ist und eben die Unterhaltungen in beide Richtungen inklusive Nebenzweigen anzeigen kann.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3330&amp;md5=e759cb5e7709e6520fb5311bdfff9873" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hell freezes over &#8211; iCal zeigt Kalenderwochen in Mountain Lion</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/08/hell-freezes-over-ical-zeigt-kalenderwochen-in-mountain-lion/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 20:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[iCal]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kalenderwochen]]></category>
		<category><![CDATA[OS-X]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ich das noch erleben darf. Seit ich 2005 mit einem PowerBook G4 12&#8243; die Mac-Welt kennen lernte, habe ich mich gewundert und geärgert, dass der Kalender, iCal, keine Kalenderwochen anzeigen konnte. Damals lief der Panther auf dem Gerät, OS-X &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/08/hell-freezes-over-ical-zeigt-kalenderwochen-in-mountain-lion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ich das noch erleben darf. Seit ich 2005 mit einem PowerBook G4 12&#8243; die Mac-Welt kennen lernte, habe ich mich gewundert und geärgert, dass der Kalender, iCal, keine Kalenderwochen anzeigen konnte. Damals lief der Panther auf dem Gerät, OS-X 10.3.</p>
<p>Der Work-Around war das Abo eines Kalenders, der nur <a href="http://www.germanspecials.info/GermanSpecials/iCal.html" target="_blank">Kalenderwochen oder wahlweise zusätzlich noch deutsche Feiertage</a> enthielt. Nicht schön, aber es funktionierte.</p>
<p>Nun schreiben wir das Jahr 2012 und der Mountain Lion, OS-X 10.8, hat es auf mein inzwischen nicht mehr ganz taufrisches MacBook Pro geschafft. Und was darf ich beim stöbern in den Einstellungen zufällig finden? Das hier:</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/ical-settings-kalenderwochen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3325" title="iCal kann Kalenderwochen anzeigen in OS-X 10.8" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/ical-settings-kalenderwochen.png" alt="" width="677" height="420" /></a></p>
<p>Kaum fünf OS-X-Versionen später kann man sich optional Kalenderwochen anzeigen lassen. Das funktioniert in den Mini-Kalendern, die sich seit Mountain Lion auch wieder einblenden lassen und natürlich in der großen Monatsansicht. Auch die Wochenansicht zeigt die Kalenderwoche jeweils in der Montags-Spalte an. In der Tagesansicht sieht man die Kalenderwoche am oben rechts eingeblendeten Mini-Kalender und selbst in der Jahresübersicht wird die KW vor jeder Zeile eines Monats angezeigt.</p>
<p>Toll <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3324&amp;md5=52a0dae8431527c4cab5c9c6fce4644b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Podcasts über Skype aufnehmen &#8211; Mein Setup</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/08/podcasts-uber-skype-aufnehmen-mein-setup/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/08/podcasts-uber-skype-aufnehmen-mein-setup/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 18:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Happy Shooting]]></category>
		<category><![CDATA[MakingOf]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/?p=3316</guid>
		<description><![CDATA[Achtung, in diesem Beitrag wird es technisch &#8211; zumindest technischer als in so manch anderem Beitrag. Ich werde mein Audio-Setup erläutern, mit dem ich die Happy Shooting Podcast Episoden aufzeichne und auf die Geschichte, den Weg zu diesem Setup eingehen. &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/08/podcasts-uber-skype-aufnehmen-mein-setup/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung, in diesem Beitrag wird es technisch &#8211; zumindest technischer als in so manch anderem Beitrag.</p>
<p>Ich werde mein Audio-Setup erläutern, mit dem ich die Happy Shooting Podcast Episoden aufzeichne und auf die Geschichte, den Weg zu diesem Setup eingehen. Es geht um virtuelle und reale Audio-Devices, um Wiretap Anywhere, RME Fireface 400, Mac, OS-X 10.6, 10.7 und 10.8</p>
<p>Mehr dazu nach dem Klick<br />
<span id="more-3316"></span></p>
<h2>Spurensuche</h2>
<p>Skype ist wohl jedem bekannt und viele nutzen es jeden Tag. Alles ganz einfach. Schwieriger wird es, wenn man so ein Skype-Gespräch als Podcast aufzeichnen möchte.  In der Recording-Software seiner Wahl, möchte man nämlich das Mikrofon-Signal und das Skype-Signal auf getrennten Spuren aufzeichnen, damit man diese unabhängig voneinander bearbeiten und ggf. leicht im Stereo-Bild anordnen kann.</p>
<p>Für <a href="http://www.happyshooting.de" target="_blank">Happy Shooting</a> kommt noch hinzu, dass wir Audio-Beiträge von Hörern, Geräuschrätsel und Jingles einspielen und diese ebenfalls auf einer eigener Spur landen sollen.</p>
<p>Für die Aufzeichnung eines Podcasts möchte ich also drei separate Spuren aufnehmen können: Mikrofon, Skype, Zuspieler.</p>
<p>Mit OS-X Bordmitteln ist dies an einem einzelnen Mac nicht möglich, da Audio-Ausgaben einzelner Programme nicht getrennt abgegriffen und aufgezeichnet werden können. Es gibt viele Tools, um Skype-Gespräche aufzuzeichnen. Mikrofon und Skype landen dabei in zwei Audio-Dateien oder in einer Stereo-Datei. Das nutzt mir aber auch nichts, da die Zuspieler nicht getrennt aufgezeichnet werden und ich außerdem nicht eine Recording-Software meiner Wahl einsetzen kann.</p>
<h2>Virtuelles Audio-Device</h2>
<p>Unter OS-X 10.6 und davor hieß die Lösung: <a href="http://www.ambrosiasw.com/utilities/wta/" target="_blank">Wiretap Anywhere</a> aus dem Hause Ambrosia. Diese Software simuliert ein Audio-Device und war in der Lage, Audio-Signale einzelner Anwendungen abzugreifen. Mit $129 nicht gerade ein Schnäppchen, Tests verliefen aber erfolgreichen und die Software tat genau, was ich brauchte.</p>
<p>Ich kaufte also diese Software und richtete ein virtuelles Audio-Device mit mehreren Eingängen ein. Mikrofon auf einen Eingang, Skype auf einen weiterne Eingang. Als Zuspieler fungierte anfangs Quicktime, später <a href="http://www.ambrosiasw.com/utilities/soundboard-mac/" target="_blank">Soundboard</a>, das gezielt abgegriffen und auf einen eigenen Eingang gelegt wurde. Dieses virtuelle Device konnte man in jeder Audiosoftware als Eingang wählen und so konnte ich Anfangs mit Garageband, inzwischen mit <a href="http://www.reaper.fm/" target="_blank">Reaper</a> alle Audio-Quellen auf eigene Spuren aufzeichnen. Sehr praktisch.</p>
<p>Ein weiteres virtuelles Audio-Device wurde für Skype als Eingang genutzt. Hier wurden Mikrofon und System-Audio auf die Kanäle 1+2 gelegt, damit mein Gesprächspartner nicht nur mich sondern auch die Hörerbeiträge und Jingles und alles, was ich in irgendeiner Anwendung abspiele, hören kann.</p>
<p>Dieses Setup lief gut, war stabil und bequem. Bis…</p>
<h2>Lion &#8211; OS-X 10.7</h2>
<p>Apple scheint irgendein internes Problem mit Audio zu haben. Wenn ich den Entwicklern von Audio-Software glauben kann, ändert Apple wohl ständig irgendetwas an den grundlegenden Vorgängen im System. Von 10.3 auf 10.4 hatte sich einiges geändert, so dass die Entwickler ihre Treiber und Software teils heftig anpassen mussten. Beim Wechsel von 10.6 auf 10.7 wurde wieder eine tiefgreifende Änderung im Audio-System vorgenommen, wohl wegen der Vorbereitung auf die Sandbox-Apps.</p>
<p>Details ermüden uns als Anwender nur, das Ergebnis war aber: Tools wie <em>Wiretap Anywhere</em> konnten nicht mehr die Audio-Ausgaben einzelner Anwendungen abgreifen! Problemlos kam man nur noch an das Summen-Signal, also System-Audio heran. Mit einem Hack wäre es wohl noch möglich gewesen, <em>Ambrosia</em> entschied sich aber dazu, diesen nicht einzubauen und hielt die Anwender hin. Blöd, denn so konnte ich mit 10.7 den Zuspieler nicht getrennt abgreifen. System-Audio half mir nicht, da hier neben Zuspieler auch die Skype-Ausgabe zu hören war.</p>
<p>Ich blieb deshalb sehr lange auf OS-X 10.6 und hatte auch kein Problem damit. Nur stellte Apple schließlich <em>MobileMe</em> ein und ließ seine Kunden zur <em>iCloud</em> wechseln, ohne iCloud-Funktionen für 10.6 nachzureichen. So war ich gezwungen auf 10.7 zu wechseln und damit mein Audio-Setup zu zerstören.</p>
<p>Natürlich musste eine Lösung her, denn ich wollte weiterhin Podcasts aufnehmen…</p>
<h3>Der Work-Around für 10.7</h3>
<p>System-Audio, das das Summen-Signal, konnte Wiretap Anywhere weiterhin abgreifen. Ich deaktivierte also einige Systemklänge, so dass während der Aufzeichnung nur Skype zu hören war. Das virtuelle Audio-Device passte ich nun an: System-Audio auf eine Spur, Mikro auf eine weitere, wie bisher auch.</p>
<p>Fehlte noch der Zuspieler, den ich ja nun nicht mehr direkt aus einer Anwendung abgreifen konnte.</p>
<p>Nun nutze ich ohnehin schon lange ein externes Audio-Device am Mac und ich habe beim Kauf immer darauf geachtet, dass ich mehrere Ein- und Ausgänge hatte, man weiß ja nie, wann und wofür man sie mal brauchen könnte.</p>
<p>Ich schloss nun also mein MacBook Pro über ein Stereo-Kabel an das Audio-Device an und konnte so diese weiteren Eingänge in <em>Wiretap Anywhere</em> nutzen. Ich konnte nun also nicht mehr alles mit einem Gerät machen, aber lieber zwei Computer nutzen als gar nicht mehr vernünftig aufnehmen können.</p>
<p>Bei der Gelegenheit habe ich das zweite virtuelle Gerät, das für Skype als Input dient, auch noch geändert. An Skype wurde nun nur noch das Mikro und der Zuspieler geschickt. So konnte ich am Ende einer Aufnahme schon mit dem Mastern beginnen, ohne den Gesprächspartner zu nerven und ohne die Live-Zuhörer (inzwischen streamen wir <a href="http://happyshooting.de/live" target="_blank">bei der Aufnahme live</a>) zu stören.</p>
<h3>Probleme</h3>
<p>Es fingen allerdings <em>kleine</em> Probleme an. Plötzlich lag am virtuellen Audio-Device kein Signal mehr an. Das passierte bisher immer nur vor einer Aufnahme, zuletzt aber auch einmal während einer Aufnahme. Gar nicht gut!</p>
<h2>Mountain Lion &#8211; 10.8</h2>
<p><em>Ambrosia</em> hat während der gesamten Laufzeit von OS-X 10.7 keine Updates für <em>Wiretap Anywhere</em> gebracht, keine Work-Arounds geliefert und die Kunden immer vertröstet. Inzwischen ist 10.8 draußen und die Situation hat sich verschlimmert: <em>Wiretap Anywhere</em> kann unter 10.8 nicht mal mehr das Summen-Signal abgreifen! Ein Lösung soll es wohl geben, aber derzeit sei man komplett mit <em>Snapz</em> beschäftigt.</p>
<p>Gut, auf meinen alten iMac, an dem ich die Sendungen aufnehme, kann ich 10.8 gar nicht installieren, dennoch macht mir diese eingeschlafene Weiterentwicklung Sorgen. Ich warte und spare schon auf einen neuen iMac und dieser wird sehr sicher mit 10.8 ausgeliefert werden. Was dann, wenn <em>Wiretap Anywhere</em> nicht mehr läuft? Hätte die Software $49 gekostet &#8211; geschenkt. Aber wenn man $129 investiert hat, dann erwartet man als Kunde doch ein wenig mehr. Neben der technischen Hürde, war und bin ich auch ein wenig verärgert und fragte mich, ist ein…</p>
<h2>…virtuelles Device noch notwendig?</h2>
<p>Ich grübelte. Zum einen habe ich jetzt schon länger keine programm-spezifischen Audio-Signale abgegriffen sondern immer mit Summe und externem Zuspieler gearbeitet. Zum anderen hatte ich inzwischen ein richtig gutes Audio-Device gekauft, ein <a href="http://www.rme-audio.de/products_fireface_400.php" target="_blank">RME Fireface 400</a>. Nicht das billigste Gerät, dafür mit tollen Möglichkeiten, die diversen Audio-Signale intern, also in Hardware, zu routen und mehrere Submixe zu erzeugen.</p>
<p>Mit dem <em>Fireface</em> kann man diverse Eingänge und Systemausgaben auf beliebige, auch auf mehrere, Ausgänge umleiten und dabei munter mixen. Der Haken ist nur, dass man Ausgänge nicht aufnehmen kann. Recording-Programme bieten einen nur die Audio-Eingänge an. Man müsste also irgendwie die gemixten Ausgänge auf entsprechende Eingänge umleiten können, damit man diese dann aufnehmen kann.</p>
<p>Ich studierte noch einmal die Anleitung von <em>RME</em> und hüpfte vor Freude: Es gibt einen internen Loop, um Ausgänge auf Eingänge zu schicken! Jetzt sollte es also möglich sein.</p>
<h2>Alles in Hardware</h2>
<p>Ich brauchte zwei getrennte Mixe. Einmal für <em>Skype</em> als Input und einmal für <em>Reaper</em> zum aufnehmen.</p>
<p>Für <em>Skype</em> musste ich das Mikrofon und den Zuspieler irgendwie auf Eingang 1+2 bekommen, da <em>Skype</em> immer nur von den ersten beiden Kanälen Signale entgegen nimmt.</p>
<p>Für <em>Reaper</em> musste ich Mikrofon, Zuspieler und Systemaudio auf drei getrennte Eingänge bekommen.</p>
<p>Nach etwas grübeln und probieren fand ich diese Lösung:</p>
<div id="attachment_3317" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/rme-fireface400-routing.png"><img class=" wp-image-3317 " title="rme-fireface400-routing" alt="" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/rme-fireface400-routing-1024x785.png" width="600" height="459" /></a><p class="wp-caption-text">Input = physikalische Eingänge am Fireface<br />Wiedergabe = Spuren, die vom Computer direkt beschickt werden<br />Output = Ausgangs-Kanäle<br />Loop zu Input = virtuelle Eingänge die über internen Loop beschickt werden<br />Das Routing zu PHONES als Monitor habe ich hier der Übersicht wegen weg gelassen</p></div>
<p>Wie geht das nun? Dieses Routing und Looping kann man im <em>RME Fireface Mixer</em> einstellen. Mit Screenshots lässt sich das nur schlecht dokumentieren, wer aber so ein Gerät hat, der findet das schnell heraus. <a href="http://www.rme-audio.de/download/fface400_d.pdf" target="_blank">Die gute Anleitung</a> hilft dabei.</p>
<p>Das Grundprinzip ist folgendes: Im Mixer klickt man unter einem Eingang in das Feld in dem der zugewiesene Ausgang angezeigt wird. Es öffnet sich eine Liste und man kann den gewünschten Ausgang wählen. Danach gelten die Lautstärkeregler des Eingangs für den Mix zum ausgewählten Ausgang. Danach kann man erneut klicken, einen anderen Ausgang wählen und mit den Reglern das Signal zu einem weiteren Ausgang leiten. In meinem Beispiel habe ich die Eingänge 1 + 2, an der 1 hängt das Mikro, auf diese Weise zum Ausgang 1 + 2 geschickt und zusätzlich an den Ausgang A1 + A2.</p>
<p>Der Ausgang 1 + 2 soll den fertigen Mix erhalten, den ich später an Skype als Eingang senden möchte. A1 + A2 enthalten nur das trockene Mikro-Signal, das ich später auf einen anderen Eingang Loopen möchte, um es in Reaper aufzunehmen.</p>
<p>Außerdem wird das Signal noch an PHONE geroutet, damit ich auf dem Kopfhörer auch mich selbst höre.</p>
<p>Das gleiche mache ich, wie in der Grafik dargestellt, auch mit anderen Eingängen und der System-Wiedergabe.</p>
<p>Am Ende habe ich tolle Mixe an den Ausgängen anliegen, kann diese aber so nicht aufnehmen und auch nicht für Skype verwenden, weil sie eben am Ausgang und nicht am Eingang anlegen. Und da kommt ein absolut geniales Feature des <em>RME-Mixers</em> ins Spiel:</p>
<h3>Der Interne Loop!</h3>
<p>Jeder Ausgang kann intern an den jeweils equivalenten Eingang geschickt werden. Keine Angst, Rückkopplungen gibt es dabei nicht, da zwischen echten und geloopten/virtuellen Eingängen unterschieden wird. Das funktioniert im Mixer, indem man am Ausgang auf den Namen des Ausgangs klickt, während man die CTRL-Taste gedrückt hält. Der Name wird dann rot dargestellt um zu zeigen, dass das Signal nun am Eingang anliegt.</p>
<p>Am Ausgang 1 + 2 liegt bei mir also ein gemixtes Signal aus Mikrofon und Zuspieler an und wird dann zurück an den Eingang 1 + 2 geloopt. Dieser geloopte Mix landet dann in Skype, wenn man das <em>Fireface 400</em> als Audio-Device für den Eingang auswählt. Schon kann der Gesprächspartner mich und den Zuspieler hören, sonst nichts.</p>
<p>Die Audiosoftware greift die einzelnen Signale ab. A1 + A2 wird intern geloopt auf die Eingänge 11 + 12. Das trockene Mikro-Signal liegt also an Kanal 11 an. Der Zuspieler wird direkt von Eingang 5 + 6 geholt, hier ist kein Loop erforderlich. Die System-Klänge kommen zunächst im Wiedergabekanal 1 + 2 an, werden per Mixer aber auf den freien Ausgang 3 + 4 geroutet um von dort, per internem Loop, auf die Eingänge 3 + 4 geschickt zu werden. Schon können die System-Klänge, in meinem Fall also die Skype-Ausgabe, über Input 3 + 4 aufgezeichnet werden.</p>
<p>Wer solche Loops mit seiner Audio-Hardware nicht realisieren kann, der braucht einfache Patch-Kabel um die physikalischen Ausgänge mit freien Eingängen zu verbinden. Eine doppelte Nutzung von Eingängen, wie in meinem Fall bei 1 + 2, ist dann allerdings nicht möglich. Könnte ich nicht loopen, müsste ich das Mikrofon an einen anderen Eingang anschließen, womit ich das Problem hätte, dass ich einen externen Mikrofonverstärker bräuchte, da eben solche nur an Eingang 1 + 2 verfügbar sind…</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man muss also nur schauen, dass man alle Eingänge und Wiedergabekanäle geschickt auf Ausgabekanäle routet um diese dann auf die Eingänge zu loopen. Schon ist eine ganze Menge möglich, ohne dass zusätzliche Software oder virtuelle Audio-Devices erforderlich sind.</p>
<p>Das ist jetzt, in meinem Fall, nur deshalb machbar, da ich ohnehin auf einen externen Zuspieler ausgewichen bin. Wollte ich es, wie noch mit OS-X 10.6, mit einem Computer alleine realisieren, käme ich um eine Software zum abgreifen der Anwendungsklänge nicht herum. Da dies aber unter 10.7 nicht mehr möglich ist (oder nur noch mit Hacks, die keiner in der Form anbietet, dass man sie in Recording-Software nutzen könnte) und es ungewiss ist, wie es mit 10.8 weiter geht, bleibe ich beim externen Zuspieler und bin froh, jetzt ein Audio-Setup ohne zusätzliche Treiber gefunden zu haben.</p>
<p>Die nächsten Tests und Aufnahmen werden zeigen, wie gut dies hoffentlich funktionieren wird <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3316&amp;md5=690ad1e238af0262f1d624825f35d7e1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mit Löchern fotografieren &#8211; Pinhole</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/08/mit-lochern-fotografieren-pinhole/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 13:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Lochkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Pinhole]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/?p=3310</guid>
		<description><![CDATA[Fotografieren bedeutet im Grunde nur, Licht einzufangen. Das kann man nun, ganz modern und zeitgemäß, mit sündhaft teurem Hightech tun, mit digitalen Spiegelreflexkameras deren Sensoren jenseits der 30 Megapixel auflösen, mit Objektiven zum Preis eines Kleinwagens mit gehobener Ausstattung. Oder &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/08/mit-lochern-fotografieren-pinhole/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografieren bedeutet im Grunde nur, Licht einzufangen. Das kann man nun, ganz modern und zeitgemäß, mit sündhaft teurem Hightech tun, mit digitalen Spiegelreflexkameras deren Sensoren jenseits der 30 Megapixel auflösen, mit Objektiven zum Preis eines Kleinwagens mit gehobener Ausstattung.</p>
<p>Oder man nimmt einfach eine Kiste mit Loch und ein Stück Film oder Fotopapier. Pinhole.Eine Lochkamera.</p>
<h2>Wie geht das?</h2>
<p>Es ist ganz einfach. Man benötigt eine lichtdichte Kiste, eine Dose, eben irgendeinen kleinen, tragbaren &#8220;Raum&#8221; der kein Licht herein lässt. In diese Kiste piekst man mit einer Nadel oder anderem Hilfsmittel ein sehr kleines Loch. Irgendwie muss am Ende ja doch Licht herein kommen, sonst kann man ja kein Foto machen. Das Loch wird dann wieder verschlossen, durch eine Kappe oder einfach mit schwarzem Klebeband.</p>
<p>Der Abstand zwischen Loch und Film bestimmt die Brennweite in Millimetern. Das Loch ist die Blende und da es nur ganz winzig ist, ist von vorn bis hinten alles gleich scharf &#8211; oder unscharf, wegen der starken Beugung, aber das ist ein anderes Thema <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wenn es also ein Weitwinkel sein soll, dann nehmt eine schmale Kiste. Soll es ein Tele sein, dann eher eine lange Kiste. Ist das Loch 5 cm vom Film entfernt, habt Ihr eine 50mm Lochkamera.</p>
<p>In einem Dunkelsack oder einer Dunkelkammer, z. B. dem Gäste-WC ohne Fenster und mit verschlossenem Schlüsselloch, legt man nun einen unbelichteten Film, genauer, ein Stück davon, in die Kiste. Man kann es z. B. mit Klebeband fixieren. Die Position ist möglichst genau gegenüber dem Loch. Alternativ geht das natürlich auch mit Fotopapier. Da es unempfindlicher ist, kann man dieses z. B. bei Rotlicht in die Kiste einlegen. Nun die Kiste wieder gut verschließen und schon kann es los gehen.</p>
<p>Kamera gut aufstellen, so dass nichts wackelt. Das Loch öffnen/frei geben und wieder verschließen. Die Belichtungszeiten sind wegen der winzigen Öffnung eher lang. Je nach Licht durchaus von 4 bis 40 Sekunden oder sogar im Minutenbereich. Der Durchmesser des Loches im Verhältnis zur Brennweite gibt Euch die Blende an. Wenn das Loch also 50mm vom Film entfernt ist (=50mm Brennweite) und das Loch hat einen Durchmesser von 0,2mm, dann habt Ihr eine Blende f/250 &#8211; damit könnt Ihr Euch die Belichtungszeit ausrechnen.</p>
<p>Die Empfindlichkeit des Films spielt natürlich auch eine Rolle. Wenn Ihr Fotopapier verwendet, werdet ihr auch mal mehrere Minuten belichten müssen.</p>
<h2>Selber bauen</h2>
<p>Es gibt nun im Internet haufenweise Anleitungen, wie man sich seine eigene Lochkamera bauen kann. Aus <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=9&amp;ved=0CJMBEBYwCA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.alpha-page.de%2Fweblog%2F%3Fp%3D1872&amp;ei=8csbUID8MNHEsgbK4IGgBA&amp;usg=AFQjCNFSm0afOFIBTRh6Im4aW1_0e99TCQ" target="_blank">Streichholzschachteln</a>, <a href="http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/analoge-kameras-objektive-und-zubehoer/150938-do-it-yourself-pinhole.html" target="_blank">Filmdosen</a>, <a href="http://home.arcor.de/friedrich.lischeck/dirkon/dirkon.html" target="_blank">Pappe</a>, … für jeden Geschmack etwas dabei.</p>
<p>Sehr schick finde ich ich die <a href="http://www.steveirvine.com/ceramic_cameras.html" target="_blank">Modelle von Steve Irvine, aus Keramik</a>. Auf der Seite ist auch eine Anleitung zu finden, wie man seine <a href="http://www.steveirvine.com/pinhole/camerahowto1.html" target="_blank">eigene Keramik-Lochkamera bauen</a> kann. <a href="http://www.steveirvine.com/pinhole/" target="_blank">Die Ergebnisse</a> können sich wirklich sehen lassen.</p>
<h2>Digital geht auch</h2>
<p>Natürlich könnt Ihr Euch einfach eine digitale Kamera schnappen, bei der Ihr das Objektiv entfernen könnt. Dann einfach eine Schutzkappe oder etwas lichtdichte Folie nehmen und ein kleines Loch hinein pieksen. Schon habt Ihr eine digitale Lochkamera. Und wer nicht selber basteln möchte, der kann sich fertige <a href="http://www.enjoyyourcamera.com/advanced_search_result.php?XTCsid=f314ed50e9fcadb83bb4387e727ececd&amp;keywords=pinhole&amp;Suchen=Suchen" target="_blank">Vorsätze für diverse Kamera-Modelle</a> kaufen. Ich habe das auch mal versucht und es macht auch einen riesen Spaß <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich denke aber, dass mit großformatigen Lochkameras bessere Ergebnisse möglich sein.</p>
<p>Also ran ans Loch und zeigt mal Euren Selbstbau und natürlich die Ergebnisse <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/5836753184/" title="Pärchen" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2792/5836753184_efb4b8b9c0_m.jpg" alt="Pärchen" class="" title="fotografiert mit einer einfachen Lochblende." longdesc="" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/5836763366/" title="Pferd" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2568/5836763366_538c916ac8_m.jpg" alt="Pferd" class="" title="fotografiert mit einer einfachen Lochblende." longdesc="" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/5836758532/" title="weiter Weg" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3438/5836758532_cfc2af41da_m.jpg" alt="weiter Weg" class="flickr-medium" title="fotografiert mit einer einfachen Lochblende." longdesc="" /></a></p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3310&amp;md5=5547994d40877c84fa523504165e83ee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Westernreiten: C Turnier Pöhlde</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/06/westernreiten-c-turnier-pohlde/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 19:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoshooting]]></category>
		<category><![CDATA[Pöhlde]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/?p=3260</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Du diese Zeilen hier liest, dann bist Du vermutlich der Adresse auf meiner Visitenkarte gefolgt. Jetzt fragst Du Dich, wie Du an die Fotos kommen kannst? Ganz einfach: Folge diesem Link in die Online-Galerie oder klicke auf das Bild rechts. &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/06/westernreiten-c-turnier-pohlde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nsonic.de/poehlde" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-3263" title="Pöhlde 06/2012" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/poehlde-06-2012-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a>Wenn Du diese Zeilen hier liest, dann bist Du vermutlich der Adresse auf meiner Visitenkarte gefolgt. Jetzt fragst Du Dich, wie Du an die Fotos kommen kannst?</p>
<p>Ganz einfach: <a href="http://nsonic.de/poehlde" target="_blank">Folge diesem Link in die Online-Galerie</a> oder klicke auf das Bild rechts.</p>
<p>Ein tolles Wochenende hattet Ihr. Gutes Wetter und gute Stimmung führten zu vielen großartigen Reitdarbietungen. Eure Preise habt Ihr Euch verdient <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich war am Sonntag Nachmittag vor Ort und habe Fotos von Euch gemacht. Angefangen mit der Westernpleasure, über den Horse and Dog Trail, Western Riding und SuperHorse bis zum Reining. Die tollsten Bilder habe ich für Euch ausgewählt, bearbeitet und <a href="http://nsonic.de/poehlde" target="_blank">in der Galerie</a> bereit gestellt, damit Ihr Euch eine tolle Erinnerung nach Hause holen könnt.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3260&amp;md5=f3798b645aa52772533e8b3601f27364" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>LTE &#8211; Funk-DSL auf dem Dorf und die Telekom</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/06/lte-funk-dsl-auf-dem-dorf-und-die-telekom/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/06/lte-funk-dsl-auf-dem-dorf-und-die-telekom/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 16:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heutzutage keinen schnellen Zugang zum Internet hat, der ist zunehmend abgeschnitten von neuen Angeboten. Hat man vor wenigen Jahren noch groß vom Breitband getönt, wenn man eine 1 MBit Leitung meinte, zieht man mit so einer Leitung heute kaum &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/06/lte-funk-dsl-auf-dem-dorf-und-die-telekom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/lte-telekom.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3251" title="lte-telekom" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/lte-telekom-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a>Wer heutzutage keinen schnellen Zugang zum Internet hat, der ist zunehmend abgeschnitten von neuen Angeboten. Hat man vor wenigen Jahren noch groß vom <em>Breitband</em> getönt, wenn man eine 1 MBit Leitung meinte, zieht man mit so einer Leitung heute kaum mehr die Wurst vom Brot. Dennoch waren und sind viele Anwender schon froh, wenn sie so eine Leitung zur Verfügung haben. Ich gehörte auch dazu und ich bin einer der Glücklichen, die Dank RAM-Technik nun ganz knappe 2 MBit/s laden und um die 400 kbit/s senden können.</p>
<h2>zu langsam</h2>
<p>Nur reicht selbst so eine Leitung nicht aus, um Videos online zu konsumieren. Youtube macht ständig Puffer-Pausen, auch wenn man die Auflösung auf 360 setzt und mit einem Apple-TV möchte man gar nicht erst starten, wird damit doch schon das ansehen von Kino-Trailern zur Geduldsprobe. Wir schreiben das Jahr 2012 und im Grunde müsste man, um im multimedialen Internet aktiv zu sein, mindestens 6 MBit/s laden können, besser wären 16 MBit/s. Möchte man selber Inhalte liefern und Videos ins Netz stellen, sollte man mit mindestens 2 MBit/s senden können, mehr ist natürlich immer besser, wenn ein 5 Minuten Clip die Leitung nicht für Stunden lahm legen soll.</p>
<h2>LTE und was kam</h2>
<p>LTE wurde angekündigt und sollte die Lösung auf die Dörfer und in die Randgebiete der Städte bringen. Doch es passierte lange Zeit gar nichts. 2008 hatte ich mal etwas davon gehört. 2009 dann wieder. 2010 wurde es als die Lösung propagiert… von 50 MBit/s bis gar 100 MBit/s war die Rede, doch es kam nichts.</p>
<p>Aber was sollte man schon tun. Manche zogen um, andere versuchten es mit UMTS-Routern, wieder andere fanden sich damit ab, dass sie 1 MBit/s oder sogar deutlich weniger zur Verfügung hatten. Gekniffen waren weiterhin diejenigen, die nur über ISDN ins Internet kamen und weiterhin pro Minute zahlen sollten.</p>
<p>Aber diese Zeiten sollten nun vorbei sein. Ein Informationsschreiben flatterte nicht nur mir ins Haus und inzwischen auch immer mal wieder ein Werbeflyer der Telekom. <em>&#8220;DSL-Tempo, wo es keiner vermutet&#8221;, </em>tönt es da. Jawohl, es ist soweit. DSL über Funk ist da. Ich jubelte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Sollten die langen Puffer-Wartezeiten endlich vorbei sein? Könnte ich endlich mehr im Bereich Video machen ohne Angst vor den Uploadzeiten zu haben?</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3250"></span></p>
<h2>Die Daten</h2>
<p>Ich zitere mal den aktuellen Flyer:</p>
<ul>
<li>Surfen Sie jetzt mit bis zu 7.200 kbit/s</li>
<li>Call &amp; Surf Comfort via Funk für 39,95 €/Monat</li>
<li>Auch ohne DSL-Anschluss</li>
<li>Telefonieren ins deutsche Festnetz inklusive</li>
</ul>
<p>Wow. Weit weg von den so oft genannten 100 MBit/s die möglich sein sollten. Aber es war ja genug Zeit vergangen, so dass man als informierter Mensch lernen musste, dass mit diesen Zahlen die Gesamtkapazität einer Funkzelle gemeint sein könnte. Also entweder pro Kunde eine Funkzelle mit 100 MBit/s oder für 10 Kunden eine 10 MBit/s Leitung.</p>
<p>Dennoch, das Angebot ist günstiger, als mein derzeitiger Telefon/DSL-Tarif und schneller wäre es auch noch. Warum das <em>auch</em> ohne DSL-Anschluss so explizit genannt wird, verstehe ich nicht, weil es ja genau für die sein sollte, die DSL gar nicht erst bekommen können oder dieser Anschluss von der Geschwindigkeit her einfach nicht taugt. Na egal.</p>
<p>Aber wie schnell kann ich damit denn senden? Ich suche aber finde nichts auf dem Prospekt. Also ab ins Internet und dort suchen. Ein paar Klicks weiter lese ich</p>
<ul>
<li>Bis zu 1.400 kbit/s im Upload</li>
</ul>
<p>Das klingt doch gut. Allerdings steht auf der Webseite auch gleich, dass diese Datenrate natürlich nicht verbindlich zugesichert werden kann. Es handelt sich um eine Funkverbindung und somit ist die Leistung von den genauen Gegebenheiten vor Ort abhängig. Gleiches gilt natürlich auch für die Empfangsrichtung.</p>
<h2>Wie man eine Idee kaputt macht</h2>
<p>Für die Unsicherheit bei den tatsächlich verfügbaren Geschwindigkeiten kann die Telekom nichts, auch sie kann die Physik nicht austricksen und keine Wellenausbreitung vorhersagen. Das verstehe ich. Doch ohne das Paket zu kaufen, alles zu installieren und einzurichten, kann niemand bei mir zu Hause feststellen, ob es denn wirklich funktioniert und mit welchem Tempo. Unsicherheit macht sich breit.</p>
<p>Dann werfe ich, das ist bei Telekommunikationsanbietern Pflicht, einen Blick ins Klein(st)gedruckte:</p>
<ul>
<li>Hinzu kommt eine Bereitstellungsgebühr in Höhe von 69,95 €</li>
<li>Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate</li>
<li>Funktioniert nur mit einem Telekom Router Speedport LTE oder Speedport HSPA, der für 149,99 gekauft oder mit einer komplexen Rabattstaffel ab 4,95 €/Monat gemietet werden kann. 50% Rabatt gibt es z. B. nach 48 Monaten und ob es dann die 4,95 sind oder ob es vorher teurer ist, kann ich nicht erkennen.</li>
<li>Versandkosten in Höhe von 6,95 kommen ggf. auch noch hinzu, wenn man den Router bestellt</li>
</ul>
<p>Würde ich das Paket also ordern, so müsste ich im ersten Monat, ich runde mal auf: 40 + 70 + 150 + 7 = 267 € bezahlen. Danach nur noch die 40,-</p>
<p>OK. Mag man wegen der 70,- noch verhandeln oder es akzeptieren, weil es jetzt doch endlich schnelles Internet gäbe um endlich richtig durchstarten zu können…</p>
<p>…doch dann las ich das hier:</p>
<ul>
<li>Ab einem übertragenen Datenvolumen von <strong>10 GB in einem Monat</strong> wird die Übertragungsgeschwindigkeit für den Rest des Monats auf <strong>max. 384 kbit/s</strong> für den Downstream und <strong>64 kbit/s</strong> für den Upstream begrenzt.</li>
</ul>
<p>Ja, super <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Angebot klingt irgendwie so, als ob wir uns um 1985 herum nach einem mobilen Computer gesehnt hätten und jetzt, wo wir mit iPhone in der Tasche herum laufen, bietet uns ein Unternehmen an, dass wir zwei Tage pro Woche einen C-64 nutzen könnten &#8211; wenn gerade einer verfügbar ist.</p>
<p>Mit diesem LTE-Angebot der Telekom könnte man also, wenn die Bedingungen vor Ort passen, einen verhältnismäßig flotten Internetanschluss bekommen. In Zeiten von VDSL ist das zwar alles nicht überragend, für die Bewohner in ländlichen Gebieten aber schon ein echtes Highlight.</p>
<p>Das Problem ist nur, dass man das tolle Tempo bitte nicht nutzen soll. Bereits ab 10 GB im Monat wird man auf ein Tempo ausgebremst, das maximal bei DSL-Light liegt. Maximal, steht da, es kann also auch weniger werden?</p>
<p>Ich werfe mal schnell einen Blick auf meine Fritz!Box-Statistik und die sagt mir, dass ich in diesem Monat bereits bei etwa 5 GB liege &#8211; und wir haben gerade den 6. Juni. Ich hatte recht viel mit Video zu tun gehabt in den letzten Tagen. Auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, ob die Fritz!Box wirklich am 1.6. angefangen hat zu zählen oder nicht, so weiß ich doch, dass ich mit 10 GB im Monat nicht weit kommen würde.</p>
<p>Also toll: Für viel Startgeld und mit etwas Glück eine schnellere Leitung kaufen, diese aber nicht voll nutzen können? Mit dem Risiko, dass sich die Funkzelle noch zig weitere Kunden teilen und ich zu Spitzenzeiten doch kein schnelleres Internet habe?</p>
<p>Danke liebe Telekom, aber nein. Da bin ich doch gleich doppelt und dreifach froh, die 2000 RAM Leitung geschaltet bekommen zu haben. Die ist zwar nicht so schnell wie LTE sein kann, dafür steht mir diese Leistung durchgängig zur Verfügung, egal wie viel ich lade.</p>
<p>Die Kunden, die sich mit 1 MBit/s oder gar 384 kbit/s quälen müssen, tun mir echt Leid. Für solche Kunden ist LTE sicher eine Lösung. Schneller auf jeden Fall, zumindest ziemlich sicher, und auch mit den Einschränkungen sicher besser zu ertragen, als die dünne Leitung. Aber denkt dran: Nur das machen, was ihr bisher auch getan habt, nur eben etwas schneller. Wirklich mehr machen? Wohl eher nicht.</p>
<p>Ob das in diesem Leben noch etwas wird mit dem schnellen Internet für alle?</p>
<p><em>Übrigens: Wer eine UMTS-Richtfunkantenne benötigt, kann sich bei mir melden. Ich habe eine abzugeben <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3250&amp;md5=ec472e3153f89145a77451c219c1f731" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ulrich protestiert und möchte anders denken</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/06/ulrich-protestiert-und-mochte-anders-denken/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 22:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Berichte über Apple im TV gesendet werden, dann ist die Nutzer-Gemeinde von Apple-Produkten schnell dabei, dies kund zu tun und darüber zu reden. Berichte, die Apple lobpreisen werden kopfnickend entgegen genommen und mit Smilies versetzt weiter empfohlen. Kritische Berichte &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/06/ulrich-protestiert-und-mochte-anders-denken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Berichte über Apple im TV gesendet werden, dann ist die Nutzer-Gemeinde von Apple-Produkten schnell dabei, dies kund zu tun und darüber zu reden. Berichte, die Apple lobpreisen werden kopfnickend entgegen genommen und mit Smilies versetzt weiter empfohlen. Kritische Berichte ziehen zumeist eher negative Kommentare auf sich, sie werden beschimpft aber es gibt auch immer wieder Anwender, die sich der Kritik anhängen und den Berichten nachplappern.</p>
<p>Beides finde ich eher durchwachsen. Am liebsten sind mir sachlichte Berichte, gerne auch mal mit Emotionen an den richtigen Stellen und Zuschauer, die Hirn nicht abschalten.</p>
<p>Nicht so toll finde ich Berichte, die offenbar auf Krawall aus sind, die eigene Wahrnehmungen als Tatsachen darstellen und alles, was man nur irgendwie negativ argumentieren zu einer Riesenwelle aufbauschen.</p>
<p>Nun gab es viele Hinweise im Netz auf den Bericht <em>Think different! Mythos Apple . Ulrich protestiert auf ZDFinfo Der Bericht ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vf3oeU4-lZ8&amp;feature=youtu.be" target="_blank">auch auf Youtube zu sehen</a>.</em></p>
<p>Nachfolgend meine Gedanken zu einem Beitrag, der meiner Meinung nach schon in den ersten Minuten klar macht, dass er nicht objektiv sonder reißerisch sein möchte. Ob er das auch durchgängig sein würde, weiß ich noch nicht während ich diese Zeilen schreibe &#8211; Ich schaue den Beitrag während ich hier parallel meine Gedanken dazu festhalte. Ich bin gespannt. <em>Verzeiht eventuelle Schreibfehler oder Wortdreher &#8211; Ich habe diese Gedanken parallel beim anschauen des Berichtes niedergeschrieben.</em></p>
<p><em>Mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3244"></span></p>
<blockquote><p>Es wird ein Apple-Store gezeigt. Kunden kaufen ein iPad und stehen dafür an. Jemand erzählt, dass es &#8220;quasi eine religiöse Glaubensform&#8221; sei. Klatschen, La Ola.</p>
<p>Schließlich iOccupy. Ein Mensch hinter einer Maske erzählt, das Apple nicht so fair und sauber sei. Ein anderer sagt, dass Apples enormer Gewinn auf die Kosten der Arbeiter in China geht. Der Mensch hinter der Maske ergänzt, dass er mit dem Kauf des Handys (es ist nicht von iPhone die Rede) gewollt oder ungewollt Blut an den Händen kleben habe.</p></blockquote>
<p>Normalerweise würde ich den Bericht jetzt ausschalten. So ein plumper Ansatz um negative Emotionen im Zuschauer zu wecken. Auf der einen Seite so verallgemeinernd, auf der anderen so spezialisiert.</p>
<p>Ja, es gibt Anwender, die ihre Apple-Produkte lieben und es gibt die über-begeisterten Nutzer, die einfach alles toll finden, sobald ein Apfel drauf ist. Das meine ich gar nicht mal böse und vermeide das Wort &#8220;verblendet&#8221; ganz bewusst. Was der Bericht aber verschweigt, ist, dass diese Gruppe vermutlich viel kleiner ist, als es den Anschein hat. Es sind überwiegend die User, die sich in Foren im Internet treffen.</p>
<p>Ich kenne aber sehr viele Anwender, die gar nicht an die große Glocke hängen, was für einen Computer sie nutzen. Sie haben sich aus ganz verschiedenen Gründen für einen Mac entschieden, ein iPhone oder iPad gewählt. Sie nutzen die Geräte privat oder beruflich und müssen niemanden davon überzeugen. Aber diese Gruppe, die meiner Meinung nach viel größer sein dürfte, ist natürlich für solche Berichte nicht interessant, weil es ja langweilig ist, wenn jemand einfach weiß, warum er dieses oder jenes System einsetzt und, oh Schreck, viele dieser Nutzer verwenden sogar mehr als nur ein Betriebssystem &#8211; eben immer alles genau dafür, wofür man es am besten gebrauchen kann.</p>
<p>Und zum iOccupy. Es ist ja in letzter Zeit wirklich Hipp auf Apple einzuprügeln, wenn man eigentlich Foxconn meint. Foxconn ist, von den Mitarbeiterzahlen her, eine Metropole und ohne jetzt zynisch zu klingen: Wer regt sich über die vielen Selbstmorde in Großstädten auf? Wenn es aber Mitarbeiter von Foxconn sind, dann ist Apple Schuld. Versteht mich nicht falsch, jeder Tote ist einer zuviel und es ist tragisch für die Familien. Ohne jede Frage muss so etwas gelöst werden. Die Lösungen sind aber nicht so einfach, wie wir uns das im Westen vorstellen. Drängen wir Foxconn dazu, dass die Mitarbeiter kürzer arbeiten müssen, beschweren sich die Mitarbeiter, dass sie nicht mehr genug verdienen. Drängen wir Foxconn dazu die Bezahlung zu verbessern, lohnt es sich für das Unternehmen auf Roboter zu setzen und Mitarbeiter zu entlassen, worüber die sich dann wieder beschweren. Wir dürfen westliche Maßstäbe nicht direkt auf China übertragen. Wir sollten uns vorher mit den Gegebenheiten, der Mentalität und Geschichte befassen bevor wir uns unbeliebt machen, obwohl wir helfen wollen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass wohl nahezu jedes Unternehmen, dass irgendetwas Technisches herstellt, in China und somit mit großer Wahrscheinlichkeit bei Foxconn produzieren lässt. Dazu gehören auch große Namen wie HP, Fujitsu-Siemens und viele andere. Aber die sind ja nicht so sehr auf dem News-Radar wie Apple, also geben wir doch einfach Apple die Schuld. Gute Idee.</p>
<p>Und Blut klebt sicher nicht an den Händen. Oder, wenn schon, dann klebt da noch viel mehr Blut. Der Mensch unter der Maske soll man durch seine Wohnung gehen und bei jedem Gerät, jedem Möbel und jedem Deko-Gegenstand prüfen, wo und zu welchen Bedingungen es produziert wurde. Dann reden wir noch mal und finden vielleicht mal vernünftige Ansätze um diesem durchaus vorhandenen Problem zu begegnen.</p>
<blockquote><p>Nun kommt Wolf Christian Ulrich und möchte, dass wir alle genauer hinsehen. Er möchte gerne mit Apple direkt sprechen und erfahren, was sie wollen und wohin sie wollen. Er bekommt eine Absage vom Pressesprecher Georg Albrecht. Apple habe kein Interesse an einem Dialog.</p></blockquote>
<p>Na, mal langsam mit den jungen Pferden. Apple gibt in der Tat keine Interviews. Das ist offenbar so etwas wie Firmenpolitik. Das ist aber auch nicht neu, Herr Ulrich hätte das wissen können aber natürlich steht es jedem frei, es dennoch zu versuchen.</p>
<p>Nun sehen wir aber im Beitrag nicht die Anfrage im Wortlaut. Im Standbild kann ich aber erkennen, dass dort die Rede von &#8220;Stellungnahme&#8221; ist und dass es u. a. um den Einspruch für eine Markeneintragung eines anderen Unternehmens gehen soll, um einen Store in Berlin, … Mal ganz ehrlich, ich als Apple hätte auch kein Interesse, mich von einem Reporter provozieren zu lassen oder mich für Dinge rechtfertigen zu müssen, die in den Rechtsabteilungen behandelt werden.</p>
<p>Auf jeden Fall muss ich annehmen, dass die Anfrage an Apple deutlich anders aussah, als die Stimme im Beitrag uns glauben machen möchte.</p>
<p>In der Antwort, die eingeblendet wird, ist aber nicht zu erkennen, dass kein Interesse an einem Dialog besteht. Das ist inhaltlich zwar nicht falsch, die Ausdrucksweise im Beitrag suggeriert aber schon wieder etwas negatives. Tatsache ist einfach, dass Apple prinzipiell keine Interviews gibt und der Grund ist, so kann ich nur vermuten, sehr einfach: Apple spricht nicht über Produkte in der Entwicklung. Damit sind wohl schon mal 90% der Anfragen überflüssig. Den anderen 10% (die Zahlen sind von mir frei geschätzt) möchte man einfach keine Interpretationsfreiheit geben. Wir wissen alle, was man aus einer Aussage in einem Interview alles drehen kann. dieser Beitrag zeigt es ja schon und genau auf diese Spielchen hat Apple vermutlich einfach keine Lust.</p>
<blockquote><p>Herr Ulrich macht sich selbst auf den Weg, den Mythos Apple zu analysieren. Er trifft einen Marken-Experten, dessen Name und Firma und groß genannt und gezeigt werden. Der Marken-Experte trifft den Nagel auf den Kopf. Apple macht Dinge anders. Sie stellen nicht die Technik sondern die Arbeit mit dem Gerät in den Vordergrund. Die Geräte machen seine Arbeit einfacher.</p></blockquote>
<p>Schnitt. Der vermutlich häufigste Grund für den Kauf dieser Geräte, das, was den Mythos Apple vermutlich ausmacht, wurde in zwei bis drei kurzen Sätzen auf den Punkt gebracht. Wir sind erst bei 3 Minuten und 34 Sekunden im Bericht. Ich würde gerne wieder abschalten aber ich bin neugierig…</p>
<blockquote><p>Es geht nach Berlin. Ulrich erzählt, dass viele so denken wie der Marken-Experte und ergänzt, dass man sich jung, kreativ und revolutionär &#8211; also cool &#8211; fühlen würde und meint damit die Millionen Nutzer.</p></blockquote>
<p>Herr Ulrich, haben Sie dem Marken-Experten nicht zugehört? Davon hat er lt. Beitrag doch gar nichts gesagt.</p>
<blockquote><p>Er analysiert weiter und stellt fest, dass Apple es geschafft hat, die Produkte mit Emotionen zu verbinden bis das Produkt selbst einen Wert wird. Er stellt fest, dass wir alle diesem Luxus erliegen sollen…</p></blockquote>
<p>…und ich stelle fest, dass dies von nahezu jedem Unternehmen versucht wird. Im übrigen dürfen Kunden noch selbst denken und überlegen, was sie kaufen möchten.</p>
<blockquote><p>In Berlin soll ein Apple-Store entstehen und Apple möchte nichts darüber erzählen. Alles ein großes Geheimnis.</p></blockquote>
<p>Marketing-Strategie… schon mal gehört?</p>
<blockquote><p>Der Marketing-Experte hat das erkannt. Ulrich findet das albern und legt sich auf die Lauer… und wundert sich, dass vor der Kamera niemand mit ihm reden möchte.</p></blockquote>
<p>Ja, ich rede auch nicht mit jedem, der sich mit einer Kamera vor mein Haus stellt. Die Mitarbeiter werden das auch gar nicht dürfen &#8211; so wie das in jedem größeren Unternehmen der Fall sein dürfte.</p>
<blockquote><p>Ulrich sucht weiter nach dem Apple-Geheimnis und landet in Offenbach bei einem harten Apple-Fan, der seit Jahren Apple-Produkte sammelt. Den &#8220;iGude&#8221;-Witz versteht Ulrich nicht, weil er nicht aus Hessen kommt. Steve Jobs Puppe wird gezeigt, eine Musik-Weste und vieles mehr. Ein Apple II wird mit einer Tastatur-Hilfe gezeigt. Das Gerät erklärt sich also dem Anwender.</p></blockquote>
<p>Offenbar das Füllmaterial? Wir sehen einen Sammler, Gerätschaften und ein paar einfache Fragen und Antworten.</p>
<blockquote><p>Ulrich will mehr über Steve Jobs erfahren und geht zur F.A.Z.. Man plaudert über Steve Jobs, über Macht und wie schwer Steve Jobs als Interviewpartner war. Man schaut sich eine Keynote an. Ulrich meint, es wäre wie eine Messe, bekommt aber Gänsehaut. Es geht darum, warum ein neues Apple-Produkt eine Nachricht in der großen Tageszeitung wert ist. Es geht um die Präsentation. Natürlich wird auch der 1984-Spot gezeigt.</p>
<p>Ein Designer stellt fest, die Farbe Weiß war ein großer Erfolg. Keine grauen Kisten.</p>
<p>Dann die Krise, nachdem Steve nicht mehr im Unternehmen war. Dann kam Steve zurück. Es geht um die Personalentscheidungen und den neuen Slogan &#8220;Think different&#8221;</p></blockquote>
<p>OK, Etwas Geschichte, etwas Anekdoten.</p>
<p>Ich fasse jetzt mal großzügiger zusammen…</p>
<blockquote><p>Es geht um die Botschaft, die &#8220;Seele&#8221; in den Produkten. Es geht um eine Ausstellung, &#8220;iKult&#8221;. Darum, dass Bildschirme streicheln erotischer ist als Tasten zu drücken. Design, Handhabung, Wertigkeit.</p>
<p>Schnitt. Wieder in Berlin vor dem, was der Apple-Store werden soll. Man spricht mit einem Zulieferer der angeblich auch nicht weiß, was es wird.</p></blockquote>
<p>Na Hauptsache, man hat mal mit versteckter Kamera gedreht.</p>
<blockquote><p>Nun geht es zu einem kleinen Café in dem es nach Apfelkuchen duftet. Der Name &#8220;Apfelkind&#8221;. Wir sehen ein sehr kleines Café in der die Besitzerin und Mutter offenbar selber bedient. Sie hat sich &#8220;Apfelkind&#8221; mit einem Apfellogo als Marke eintragen lassen. Sie wollte sich das Logo offen halten, weil sie vielleicht mal kein Café mehr haben könnte sondern, wenn sie Lust auf etwas anderes hat, auch Spielzeug oder andere Dinge mit dieser Marke machen könnte.</p>
<p>Nun hat aber Apple Einspruch eingelegt und Ulrich fragt gleich nach, in welchem Ton das erfolgte.</p></blockquote>
<p>Bitte sucht mal selber nach den Fakten zur Geschichte vom Apfelkind. Die gute Frau hat offenbar einen guten Marketing-Stunt gewagt. Einfach mal eine Marke mit Apfel-Logo eintragen und die Tätigkeiten dabei so weitläufig formulieren, dass sie theoretisch auch technische Produkte fertigen könnte… Ob sie das jemals, realistisch machen könnte, kann ich nach dem, was ich im Beitrag sehen konnte, nur bezweifeln. Was sie aber erreicht hat: Apple, als großer Konzern, hat seine Rechte durchgesetzt und die Markeneintragung in dieser Breite abgelehnt. Die Folge: Medien-Präsenz. Apfelkind kannte vorher kaum jemand im Internet. Inzwischen dürfte das Café etwas bekannter sein, hat doch der große Böse Konzern die arme kleine Mutter mit Café und, vielleicht mal anderen Ambitionen, geschlagen.</p>
<p>Sie bräuchte nur Ihre Marke auf Produkte reduzieren, die sich nicht mit Apple überschneiden.</p>
<p>Der &#8220;Ton&#8221; eines solchen Einspruchs dürfte im übrigen immer gleich sein. Das ist juristisch. Da kommt sicher niemand vorbei und pinkelt vor die Haustür oder beschimpft die gute Frau. Was soll die Frage nach dem &#8220;Ton&#8221; in einer juristischen Sache? Stimmung machen?</p>
<p>Übrigens: Hat Ulrich mal nachgesehen wie lange das Beatles-Label Apple und Apple Inc. im Clinch lagen?</p>
<blockquote><p>Ah, der Marketing-Experte erklärt es wieder ganz sachlich. Aber Herr Ulrich möchte das nicht hinnehmen und fragt noch mal bei Apple nach… und bekommt natürlich keine Antwort</p></blockquote>
<p>Ach was. Möchte Ulrich jetzt für Apfelkind kämpfen? So kommt es im Beitrag jedenfalls ansatzweise rüber. Und warum sollte Apple nun auf eine weitere Anfrage reagieren? Fragt er jetzt noch 5x an?</p>
<blockquote><p>Es geht um Hannes Koch, der in China bei Foxconn war, wie er sagt. Wir sehen ein paar Video-Clips aus China. Wir sehen junge Menschen, die in die Fabriken ziehen um Geld zu verdienen. Es geht um teilweise etwas militärische Bedingungen, um miese / &#8220;beschissene&#8221; Arbeitsbedinungen…</p></blockquote>
<p>OK, ich war nicht in China. Ich weiß nicht, ob es den Arbeitern gut oder schlecht geht &#8211; wohlgemerkt, nach chinesischen Maßstäben. Ich weiß aber, dass wir Langnasen dazu neigen, Dinge nicht oder falsch zu verstehen. Auch in Japan gibt es Pausen-Sport der wie eine Militärparade aussehen kann. Ob dies in China bei Foxcon auch so ist, wenn im Laufschritt zurück zur Firma gelaufen wird, weiß ich nicht.</p>
<p>Ich möchte damit nur sagen: Bitte recherchiert selbst! Verlasst Euch nicht auf solche Aussagen-Schnipsel in solchen Berichten.</p>
<p>Und noch einmal: Apple betrifft das nicht allein. Sollte man also zu dem Schluss kommen, dass die Bedingungen so schlecht sind, dann kümmert Euch um alle großen Unternehmen, die dort fertigen lassen!</p>
<blockquote><p>Zurück bei iOccupy und der Besetzung des Apple-Stores in Hamburg. Es wird hier auch gesagt, warum man Apple ausgewählt hat und nicht H&amp;M etc., eben weil sie gerade prominent sind. Die Besetzer wissen, dass Apple genug Geld hat um die Produkte zu fairen Bedingungen produzieren zu lassen. Apple könnte auch weniger Gewinn einstreichen.</p></blockquote>
<p>Ja klar <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also ich weiß aus den Medien, dass Apple große Bar-Reserven hat und im Augenblick gut verdient. Ich weiß auch, dass es Apple noch vor ein paar Jahren richtig dreckig ging. Firmen geht es immer mal gut und mal sehr schlecht. Es ist clever, Bar-Reserven zu haben um liquide zu bleiben. Lernt man in der Schule. Aktien-Vermögen ist nichts wert, wenn man im Zweifel niemanden mehr findet, der es kaufen möchte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was ist mir aber nicht anmaße zu wissen, ist zu behaupten, ob Apple zu anderen Bedingungen produzieren könnte. Ich glaube sogar, dass Apple nur zu gerne alles aus eigener Hand in eigenen Unternehmen produzieren würde. Gerade Apple würde das vermutlich sofort tun, schon um die Geheimhaltung viel besser sicher stellen zu können. Ob ein 100% made in USA aber möglich wäre? In den Stückzahlen? Zu den Preisen? Aber vermutlich würden die Besetzer für die Apple-Produkte auch gerne deutlich mehr Geld bezahlen, ich weiß es nicht.</p>
<p>Bitte, nicht einfach irgendeine Bargeld-Zahl hören und dann sagen, dass das ja genug wäre um alles viel besser zu machen. Keiner von denen dürfte in der Lage sein, einen Kontenplan und eine Gewinn- und Verlustrechnung für Apple aufzustellen. So kommt man schnell zu falschen oder zu rosaroten Schlussfolgerungen</p>
<blockquote><p>jetzt wird gerechnet, ob sich Apple eine fairere Produktion leisten könnte. Es werden Materialkosten gegen Verkaufspreis aufgerechnet und ein großer Gewinn ermittelt. Es wird auch erwähnt, dass Foxconn für China schon ganz gute Verhältnisse hat, auch wenn es sicher besser ginge. Der Konsument habe kaum eine Chance und es werden die zwei Egos im Bürger erklärt.</p>
<p>Es geht zu einem Neurowissenschaftler in München. Der Apple-Fan wird untersucht, ob Apple-Produkte Schmetterlinge in seinem Bauch auslösen. Es wird ihm vorher genau erklärt, was passieren wird.</p></blockquote>
<p>Ich kenne mich in der Neurowissenschaft nicht aus, hätte aber gedacht, dass man einem Probanden vorher nicht erklärt, was passiert und worauf es ankommt.</p>
<blockquote><p>Auf jeden Fall wird es jetzt wissenschaftlich. Mann in Röhre, MRT, Gehirn scheibchenweise am Bildschirm. Das Ergebnis: Sein Gehirn schüttet Glückshormone aus, wenn er Apple-Produkte sieht. Ein Glücksgefühl also.</p></blockquote>
<p>Apple ist für den Apple-Fan also mehr als nur ein Computer. Das gilt jetzt natürlich für alle Millionen von Kunden.</p>
<p>Es wird dann noch einmal Zusammengefasst und ich frage mich, was dieser Bericht nun eigentlich sein wollte?</p>
<h2>Nachtrag</h2>
<p>Zum Apfelkind-Thema: Gehören Therese Ulrich und der Herr Ulrich aus dem ZDFneo-Bericht eigentlich zusammen? Auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FwyUXv9BCak" target="_blank">dieser Bericht vom NDR extra 3</a> verschweigt wieder wichtiges und verdreht Tatsachen. Hier mal eine<a href="http://www.lbr-law.de/lbr-blog/apple-gegen-apfelkind-grosenwahnsinniger-weltkonzern-gegen-kleine-cafebesitzerin" target="_blank"> sachliche Betrachtung der Apfelkind-Geschichte</a>.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3244&amp;md5=7a7185268210d6dc165f8f28badc0786" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Twittern unter Windows &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/06/twittern-unter-windows-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 17:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinem jüngsten Versuch, einen guten Twitter-Client für Windows zu finden, gab es ein paar gute Rückmeldungen, so dass ich noch weitere Kandidaten anschauen konnte. Hier nun meine Eindrücke zu TweetDeck Hotot Seesmic Bottlenose Alle Links und Eindrücke nach dem &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/06/twittern-unter-windows-teil-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/06/twittern-unter-windows/">meinem jüngsten Versuch</a>, einen guten Twitter-Client für Windows zu finden, gab es ein paar gute Rückmeldungen, so dass ich noch weitere Kandidaten anschauen konnte. Hier nun meine Eindrücke zu</p>
<ul>
<li>TweetDeck</li>
<li>Hotot</li>
<li>Seesmic</li>
<li>Bottlenose</li>
</ul>
<div><em>Alle Links und Eindrücke nach dem Klick</em></div>
<div><span id="more-3217"></span></div>
<h2>TweetDeck</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/tweetdeck.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3227" title="tweetdeck" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/tweetdeck-300x160.png" alt="" width="300" height="160" /></a>Link zu <a href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">TweetDeck</a></p>
<p>In <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/06/twittern-unter-windows/">meinem letzten Bericht</a> hatte ich diesen Client nicht getestet, da ich von der Anwendung aufgefordert wurde, einen TweetDeck-Account einzurichten. Das wollte ich aber nicht.</p>
<p>Inzwischen hat man mir versichert, dass man sich auch ohne TweetDeck-Account mit seinen Twitter-Zugangsdaten anmelden können soll. Wie dies funktionieren soll, ist mir allerdings weiterhin unklar. Da TweetDeck aber schon länger zu Twitter gehört, habe ich jetzt einfach mal einen TweetDeck-Zugang eingerichtet.</p>
<p>Da sich die Windows-Anwendung nicht mit dem Server verbinden wollte, beziehen sich die folgenden Punkte auf die Chrome-App</p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Mehrere Spalten möglich</li>
<li>Unterstützt mehrere Twitter-Accounts. Auch gleichzeitig. Man kann also Timeline, Mentions, etc. von mehreren Accounts in verschiedenen Spalten gleichzeitig am Bildschirm haben.</li>
<li>Als Chrome-App verfügbar. So wird ein Chrome-Tab zum Anwendungsfenster und Updates kommen automatisch. In meinem Fall war dies die einzige Möglichkeit, da die native Windows-Anwendung sich nicht mit dem Server verbinden konnte. Ich kann nur vermuten, dass die Anwendung die Proxy-Einstellung von Windows ignoriert und dadurch nicht durch die Firmen-Firewall kommt.</li>
<li>Auch direkt als Web-App nutzbar, so muss gar nichts installiert werden und man kann sein &#8220;Deck&#8221; überall, in vermutlich jedem Browser aufrufen.</li>
<li>Vorschaubilder von Fotos und Videos werden im Tweet angezeigt</li>
<li>Natives Retweet möglich</li>
<li>Endloses scrollen. Meistens. Mehr, siehe Contra</li>
<li>Konversation kann gezeigt werden, vorwärts und rückwärts. Einfach im Tweet oben rechts auf &#8220;more&#8221; klicken. Allerdings wird immer nur der direkte Strang gezeigt. Gibt es mehrere Antworten auf einen Tweet, werden die nicht alle gezeigt.</li>
<li>Stream &#8211; also Echtzeitupdates &#8211; unterstützt</li>
<li>GUI ist flott (scrollen, Spalten hinzufügen/entfernen, Konversation zeigen, etc.)</li>
<li>Filter, um Tweets mit unerwünschten Begriffen / von unerwünschten Clients etc. auszublenden</li>
<li>Auto-Vervollständigung von Twitter-Namen. Es wird dabei nach Real-Name und nach Twitter-Name gefiltert.</li>
<li>Ein Reply wird immer zum &#8220;Reply to all&#8221;. Wie bei MetroTwit steht der direkte Empfänge ganz vorne, alle weiteren @-Namen, wenn vorhanden, dahinter. Die weiteren Namen sind markiert und würden beim Tippen überschrieben werden. Will man sie behalten, muss man einfach den Cursor bewegen oder mit der Maus klicken. Inzwischen finde ich dieses Verhalten eher vorteilhaft, weil man so eine zusätzliche Option spart und man nicht übersieht, wenn mehrere Nutzer angesprochen werden sollten.</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Windows-Proxy-Einstellungen werden nicht berücksichtigt in der Windows-Anwendung? Ist nur eine Vermutung, da ich mich nicht anmelden konnte, mit der Begründung, die Verbindung zum Server wäre fehlgeschlagen und ich möge prüfen, ob ich auch online bin. Die Chrome-App funktioniert aber.</li>
<li>Teilweise kuriose Fehler bei der Anzeige der Timeline. Ich vermute, dies passiert immer, wenn man etwas an der Konfiguration ändert. Plötzlich kann man nicht mehr endlos in die Vergangenheit scrollen, einzelne alte Tweets tauchen ganz oben wieder auf, … ganz durchschaut habe ich das noch nicht.</li>
<li>Keine Auto-Vervollständigung für Hashtags. Nur ein kleines Contra aber unverständlich, da die Vervollständigung mit Twitter-Namen super funktioniert.</li>
<li>Keine Lesezeichen-Unterstützung. Es wird immer automatisch an den Anfang gescrollt. Möchte man das vermeiden, muss man manuell die Timeline etwas herunter scrollen, dann wird diese Position beibehalten. Einen Sprung zum letzten gelesenen Tweet gibt es nicht, auch keine entsprechende Anzeige.</li>
<li>Gekürzte URLs werden auch als solche angezeigt. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, die entpackte Version von Links anzeigen zu lassen.</li>
<li>Keine Möglichkeit die Farben oder Schriftarten der Oberfläche anzupassen. Der Hintergrund ist tief dunkles Grau, darauf eine helle, fast weiße Schrift. Eigene Tweets und Mentions sind nicht farblich hervorgehoben. Es wirkt ziemlich überladen und zerklüftet. Mit einem besseren Theme könnte man dem Ganzen einen aufgeräumteren Look verpassen, da bin ich sicher.</li>
<li>Keine Anzeige, ob und wie viele neue Tweets vorhanden sind</li>
<li>Suche nach Tweets stark eingeschränkt. Einen 5h alten Tweet finde ich noch. Einen Tweet von Gestern nicht mehr. Kein endlos scrollen im Suchergebnis. Erst wenn man die Suche als Spalte hinzufügt, kann weiter gescrollt werden.</li>
<li>Für jeden Suchbegriff muss wieder eine neue Suche gestartet werden (Begriff eingeben, Dialog klappt auf mit Ergebnis-Vorschau, Spalte muss hinzugefügt werden um alle Ergebnisse zu sehen, Spalte wieder löschen, weil man den Suchbegriff nicht einfach überschreiben kann)</li>
<li>Keine Möglichkeit, um schnell in der eigenen Timeline/Mention/…-Spalte zu suchen</li>
</ul>
<div>Ich hätte es ja nicht gedacht, aber bisher scheint TweetDeck tatsächlich die beste Möglichkeit zu sein, unter Windows zu twittern. Aber da gibt es noch einen interessanten Kandidaten, der eine Beta-Version ins Rennen schickt…</div>
<h2>Hotot</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/showcase-2.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3236" title="showcase-2" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/showcase-2-300x226.png" alt="" width="300" height="226" /></a><br />
Link zu <a href="http://hotot.org/" target="_blank">Hotot</a></p>
<p>Hotot wird noch fleißig entwickelt. Die nativen System-Versionen für Windows und Mac sind als &#8220;very unstable&#8221; gekennzeichnet und ich habe darauf verzichtet diese zu installieren. Stattdessen habe ich die Chrome-App genommen, genau wie auch bei TweetDeck. Die folgenden Punkte beziehen sich also auf diese Version, genauer: <em>Version 0.9.8.4 (Ada)</em></p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Soll für Windows, Mac, Linux, Chrome verfügbar sein/werden</li>
<li>Schnelles GUI</li>
<li>Multi-Spalten Layout</li>
<li>Mehrere Farb-Themes stehen zur Auswahl. Darunter ein buntes, dass ich aber sehr gut finde. Normale Tweets sind hierbei hellgrau im Hintergrund. Mentions sind Orange und eigene Tweets grün. Direkte Nachrichten sind blau. Ich finde das durchaus ansprechend und es hilft bei der Übersicht.</li>
<li>Endlos scrollen</li>
<li>Vorschaubilder im Tweet</li>
<li>Konversationsansicht &#8211; allerdings nur rückwärts. Man kann einen Tweet aufklappen, mit einem kleinen Pfeilsymbol, und dann die Tweet-Kette sehen, auf die sich der Tweet bezieht. Man sieht aber keine Antworten auf diesen Tweet.</li>
<li>Optional kann Hotot automatisch den Ursprungs-Tweet einer Antwort laden und anzeigen. So sieht man in einer Timeline nicht nur die Antworten sondern, zusammen und eingerückt zu dieser, auch noch mal die eigentliche Frage. Ist die Kette länger, kann man sie sich mit einem Klick auf &#8220;view more conversation&#8221; anzeigen lassen.</li>
<li>Auto-Vervollständigung von Twitter-Namen. Im Gegensatz zu TweetDeck wird hier aber nur auf den Twitter-Namen gefiltert, nicht zusätzlich über den Real-Name.</li>
<li>Natives Retweet wird unterstützt.</li>
<li>Streaming wird unterstützt</li>
<li>Tweets mit unerwünschten Inhalten können gefiltert werden. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten (Inhalt, Absender, Client, Regeln) und weitere werden wohl folgen</li>
<li>Es kann eine Such-Spalte hinzugefügt werden. Hier kann man schnell einen Suchbegriff eintragen und endlos durch das Suchergebnis scrollen. Der Suchbegriff kann dabei jederzeit geändert werden. Eine Suchen-Spalte eben.</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Keine Unterstützung für mehrere Twitter-Accounts bisher</li>
<li>Kein Lesezeichen, kein Sprung zum zuletzt gelesenen Tweet</li>
<li>Konversationsansicht nur rückwärts, nicht vorwärts (Antworten werden nicht gezeigt)</li>
<li>Keine Auto-Vervollständigung von Hashtags</li>
<li>Beim schreiben eines Tweets ist der Zähler für die genutzten Zeichen sehr klein.</li>
<li>Reply-All ist möglich über ein Drop-Down-Menü am Tweet. Der direkte Reply ist über Knopf am Tweet direkt verfügbar. Wie bei TweetDeck schon geschrieben, finde ich das inzwischen unpraktisch. Ein Reply-Knopf genügt um den Reply-All auszulösen. Sind dann alle weitere Namen bereits markiert, hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.</li>
<li>Keine Möglichkeit, gekürzte URLs als Lang-Version anzuzeigen</li>
<li>Keine Anzeige, ob und wie viele neue Tweets vorhanden sind</li>
</ul>
<h2>Seesmic</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/seesmic-social.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-3237" title="seesmic-social" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/seesmic-social-300x161.jpg" alt="" width="300" height="161" /></a>Link zu <a href="http://seesmic.com">Seesmic</a></p>
<p>Über die Webseite fand ich schnell einen Installer zum Download, war dann aber überrascht, dass ich nur ein Mini-Fenster zum Twittern vorfand. Wo ist meine Timeline? Seesmic hat aber wohl zwei Produkte: Zum einen <em>Ping</em>, ein kleines Tool zum schnellen twittern, zum anderen <em>Social</em>, der eigentliche Twitter-Client.</p>
<p>Social wiederum fand ich nicht als Download. Meldet man sich mit seinem Seesmic-Account, der leider erforderlich ist, an der Webseite an, so hat man die Option, die Desktop-Version mit einem Klick zu installieren &#8211; wenn man denn eine aktuelle Version von Silverlight installiert hat. Ohne dieses Plugin funktioniert auch die Installation nicht. Ziemlich viele Hürden aber ich war ja neugierig. <em>Den Download habe ich inzwischen <a href="https://seesmic.com/seesmic-social/desktop/" target="_blank">hier gefunden</a> - Silverlight ist dennoch erforderlich</em></p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Mehrere Accounts möglich</li>
<li>Für verschiedene Plattformen verfügbar</li>
<li>Auch eine Web-Version verfügbar, die ich aber nicht länger ausprobiert habe, weil die Nutzung der Popup-Menüs (für Retweet und ähnliches) nur schwer benutzbar waren und häufig zuklappten, bevor ich einen Eintrag wählen konnte</li>
<li>übersichtliches Farbschema. Tweets werden farblich hervorgehoben: Normale Tweets weiß, Mentions sind blau, private Nachrichten grün.</li>
<li>Endlos scrollen</li>
<li>Konversion kann angezeigt werden. Mit Schönheitsfehler. Hat man irgendeinen Antwort-Tweet in einer Konversationskette, kann man einfach auf &#8220;in replay to&#8230;&#8221; klicken um sich den kompletten Strang anzeigen zu lassen. Dabei werden also auch weitere Antworten gezeigt. Hat man aber den Ursprungstweet vor sich, der ja keine Antwort war, so gibt es keinen Knopf, um sich von hier aus die Konversation zeigen zu lassen.</li>
<li>Auto-Vervollständigung von Twitter-Namen (nur @-Namen, keine Real-Namen)</li>
<li>Auto-Vervollständigung von Hashtags.</li>
<li>Scrollt nicht immer automatisch zum neuesten Tweet</li>
</ul>
<h3>Neutral</h3>
<ul>
<li>Kein reiner Twitter-Client. Es werden außerdem unterstützt: facebook, Google Buzz, LinkedIn, Ping.fm, Salesforce Chatter</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Ein spezieller Seesmic-Account erforderlich, damit darunter die verschiedenen Dienst-Zugange zusammengefasst werden können. Das macht die Einrichtung verschiedener Clients (Telefon, Rechner, …) einfacher und ermöglicht den schnellen Überblick über die Web-Version von Seesmic. Es hinterlässt aber wieder dieses flaue Gefühl, noch einen Anbieter zu haben, der jetzt weiß, welche Accounts man so verwendet.</li>
<li>Die Installation der Desktop-Anwendung (Seesmic Classic) benötigt eine aktuelle Version von Silverlight</li>
<li>Scrollen mit Mausrad nur Bildschirm-Seitenweise pro Spalte. Das finde ich unübersichtlich und unpraktisch. Wenn ein Tweet unten aus dem Bildschirm heraus ragt ist es schwer, diesen komplett zu lesen.</li>
<li>Darstellungsprobleme. Teils werden die Avatar-Bilder nicht vor den Tweets gezeigt beim scrollen. Blättert man mit den Cursortasten durch die Tweets, so wird der jeweils gewählte Tweet grell hervorgehoben &#8211; scrollt man jetzt mit der Maus, so springt diese Markierung immer wieder zu einem anderen Tweet</li>
<li>Konversations-Ansicht nur aufrufbar, wenn man einen Antwort-Tweet vor sich hat. Antworten zu einem Ursprungstweet lassen sich nicht anzeigen.</li>
<li>Keine Lesezeichen-Unterstützung, soweit ich sehen konnte</li>
<li>Keine Anzeige, ob und wie viele neue Tweets vorhanden sind</li>
</ul>
<h2>Bottlenose</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/bottlenose.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3238" title="bottlenose" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/bottlenose-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a>Link zu <a href="http://bottlenose.com/" target="_blank">Bottlenose</a></p>
<p>Dieser Client soll einige ganz neue Ansätze bringen. Obwohl derzeit eine<em> Invite-Beta-Phase</em> läuft, konnte ich mich einfach anmelden. Soweit ich sehen kann, ist Bottlenose als reine Web-App konzipiert. Es gibt also keine nativen Clients für die verschiedenen Betriebssysteme sondern nur die Webseite. Das ist auf keinen Fall per se schlecht, denn so läuft es im Browser auf jedem System und man kann es, ohne Installation, von überall aufrufen. Es steht und fällt mit der Qualität der Web-Programmierung.</p>
<p>Da ich TweetDeck und Hotot auch als Web-App ausprobiert habe, hat mich diese Tatsache nicht gestört sondern war eher Willkommen. Ich kann aber verstehen, wenn das für einige bereits ein K.O.-Kriterium ist, nicht für jeden wäre eine reine Web-Lösung wirklich praktikabel.</p>
<p>Bottlenose analysiert die Timeline und versucht damit intelligente Unterstützung zu geben.  So gibt es einen Stream mit Empfehlungen. Welche Tweets hier auftauchen und warum, hat sich mir allerdings nicht erschlossen. Man kann dies über die Einstellungen beeinflussen, wo die Interessen hinterlegt werden. Die automatisch erkannten Interessen waren &#8211; sagen wir &#8211; kurios. Ich war z. B. an <em>Antwort</em> und <em>Danke</em> interessiert <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Mehrere Accounts werden unterstützt</li>
<li>Aufgeräumte Oberfläche.</li>
<li>Endlos scrollen &#8211; allerdings mal mehr, mal weniger weit zurück. Siehe Contra.</li>
<li>Beste Konversations-Anzeige bisher (in meinem Vergleich). Klickt man auf einen Tweet, wird rechts ein neuer Bereich geöffnet, in dem der Tweet, die Profil-Daten des Absenders und eine komplette Konversation mit allen Mentions gezeigt wird. Das scheint aber nur zu klappen, wenn man auf irgendeiner Antwort steht. Vom Ursprungs-Tweet aus klappt dies nicht oder nicht immer.</li>
<li>Mehrere Spalten prinzipiell möglich. Dazu muss man auf einen Ordner klicken unter dem sich mehrere Stream befinden. Jeder Stream wird dann in einer Spalte angezeigt. Ein Stream ist dann z. B. die Timeline, die Mentions, private Nachrichten, etc. Es werden aber immer alle Streams unterhalb eines Ordners angezeigt.</li>
</ul>
<h3>Neutral</h3>
<ul>
<li>Kein reiner Twitter-Client. Neben Twitter werden auch Facebook, LinkedIn und Google Reader unterstützt</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Meine Twitter-Timeline ging nur bis zu einem Tweet zurück, der etwa eine Stunde in der Vergangenheit lag. Das ist zu wenig.</li>
<li>Etwas verwirrend: Unter <em>All</em> beim Twitter-Account komme ich nur wenige Tweets in die Vergangenheit. Unter <em>All</em> im <em>Main-Abschnitt</em> komme ich sehr viel weiter zurück. Das wirkt nicht ganz zu Ende gedacht.</li>
<li>Konversation wird nicht vom Ursprungs-Tweet aus angezeigt &#8211; oder nicht immer. Ich konnte kein System ausfindig machen.</li>
<li>Kein Lesezeichen</li>
<li>Auch Scroll-Positionen in einzelnen Abschnitten/Streams werden sich nicht gemerkt. Bei jedem Wechsel wird jeweils ganz nach oben gesprungen.</li>
<li>Ich konnte nicht herausfinden, ob und wie man eigene Ordner anlegen kann. Daher gibt es nur die Wahl: Einen Stream zur Zeit ansehen oder alle Streams in einem der vorgegebenen Ordner anzeigen. Da die Twitter-Timeline nur im <em>Main-Abschnitt</em> vernünftig funktioniert, ist die Mehrspalten-Ansicht unpraktisch, da es 9 Streams unter <em>Main</em> gibt.</li>
<li>Ein Reply ist immer ein Reply-to-All. Im Gegensatz zu den anderen Clients, bei denen das auch so ist, werden hier die weiteren Empfänger aber nicht markiert und der Cursor nicht ins Eingabefeld positioniert. Das macht das Schreiben einer Antwort unnötig unpraktisch</li>
<li>Keine Auto-Vervollständigung von Twitter-Namen und Hash-Tags</li>
</ul>
<p>Die neuen Ansätze sind, neben den Empfehlungen und der Sortierung der Streams nach Relevanz, das Sonar und die Zeitung.</p>
<p>Die Sonar-Ansicht zeigt Themen eines Streams auf einer Art Radar, naja, einem Sonar, an <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Im Prinzip könnte man sich so schnell die Beiträge zu bestimmten Themen heraus suchen und diese Liste weiter einschränken, indem man dem Sonar weiter nach außen folgt. Einen praktischen Nutzen konnte ich beim ersten Ausprobieren nicht erkennen. Die Stichwörter auf dem Sonar erschlossen sich mir nicht immer und beim klick auf ein solches kamen nur sehr wenige Tweets zum Vorschein. wenn es mal mehr als 3 Tweets waren, war ich schon überrascht.</p>
<p>Die Zeitungsansicht war sicher nicht ganz einfach zu programmieren. Ich vermute, dass hier wieder nach den hinterlegten Interessen gefiltert/sortiert wird und die relevantesten Themen in Zeitungsoptik aufbereitet werden. Man kann noch wählen, ob man die gerade aktuellen Themen, die Themen der letzten Stunde, des Tages oder der Woche sehen möchte. Wer nur mal sporadisch ein paar Tweets, oder je nach Account auch andere Beiträge, lesen möchte, dem könnte das tatsächlich helfen. Es erinnert etwas an das Prinzip von Flipboard, wobei diese Zeitungsansicht natürlich statisch ist und nicht weitergeblättert werden kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bei Seesmic stört mich die Bedienung (z. B. seitenweises scrollen mit Mausrad) und die Konversations-Ansicht-Möglichkeiten sind eingeschränkt. Insgesamt fühlte ich mich damit nicht ganz wohl und der spezielle Seesmic-Account ist sicher auch nicht für jeden interessant.</p>
<p>Hotot finde ich persönlich ganz schick. Die farbliche Hervorhebung von Mentions gefällt mir gut. Leider ist die Konversions-Ansicht noch eingeschränkter wie bei Seesmic und es wird nur ein Account unterstützt. Da diese Anwendung aber wohl noch in der Entwicklung ist, sehe ich hier großes Potential. Viel fehlt nicht, damit dies mein Twitter-Client für Windows werden könnte &#8211; Obwohl oder gerade weil er gut als Chrome-App läuft.</p>
<p>TweetDeck wird bis dahin wohl mein Übergangs-Client werden. Die Konversions-Ansicht ist hier am besten umgesetzt, obwohl dennoch Wünsche offen bleiben. Mehrere Clients werden auch ganz elegant unterstützt. Wenn doch bloß die Suche besser integriert wäre und man andere Farb-Themes zur Verfügung hätte. Mal eben etwas suchen nervt, weil man für jeden Suchbegriff aufs Neue eine Spalte erzeugen und dann hinzufügen muss. Die weiße Schrift auf fast schwarzem Grund finde ich persönlich nicht so angenehm.</p>
<p>Für Hotot und TweetDeck wünschte ich außerdem, dass nicht immer automatisch zum neuesten Tweet gescrollt wird. Immer dran denken, die Ansicht ein wenig zurück zu scrollen ist nervig. Ich fand das schon früher am Mac mit der Twitter-App blöd.</p>
<p>Bottlenose ist mir schon wieder viel zu viel. Warum kann ich im Twitter-Abschnitt für meinen Account die Timeline nicht wirklich weit zurück scrollen, in der Main-Ansicht, in der alle Accounts gesammelt werden, aber schon? Warum kann ich nicht bestimmen, welche Spalten ich immer sehen möchte? Und zum Sonar, Zeitung, Empfehlungen, etc.? Nichts gegen Automatismen, wenn sie funktionieren. In diesem Fall habe ich, wie so oft bei solchen Algorithmen, immer das Gefühl, dass ich viele Tweets nicht gelistet bekomme, die mich interessieren würden. Bottlenose hat sicher einige gute Ansätze und es dürfte für viele eine tolle Lösung sein. Ich suche nur einen bequemen Twitter-Client, keinen zusätzlichen Zeitvertreib <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3217&amp;md5=5a3ebfd7951dac5a9d81baf88bd5289a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Twittern unter Windows</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/06/twittern-unter-windows/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 20:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich es Anfangs gemieden und das Potential nicht erkannt hatte, finde ich Twitter nun schon seit einigen Jahren richtig klasse. Allerdings war auch schnell klar, dass die Nutzung von Twitter allein über die Webseite keinen wirklichen Spaß bereitet. Glücklicherweise &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/06/twittern-unter-windows/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich es Anfangs gemieden und das Potential nicht erkannt hatte, finde ich Twitter nun schon seit einigen Jahren richtig klasse. Allerdings war auch schnell klar, dass die Nutzung von Twitter allein über die Webseite keinen wirklichen Spaß bereitet. Glücklicherweise kam recht schnell eine Schnittstelle für die Entwickler und so kamen bald sehr viele Twitter-Clients auf den Markt, die sich allerdings im Funktionsumfang, der Bedienung und in der Darstellung teils deutlich unterschieden.</p>
<p>Am Mac nutze ich seit langer Zeit YoruFukurou. Ist nicht übertrieben stylish, hat aber tolle Funktionen. Es war einer der ersten Clients, die Beiträge ausfiltern konnten. Es ist bis Heute der Client, der Konversationen am umfangreichsten anzeigen kann: Per Doppelklick bekommt man Ursprungs-Tweets, Antworten, Antworten auf Antworten und Antworten auf Antworten der Antworten, … zu sehen, mehrere Accounts werden auch unterstützt. Extrem klasse.</p>
<p>Am iPhone nutze ich Tweetbot. Thumbnails von Bildern direkt in der Timeline, schick anzusehen, Konversationen werden zumindest bis zur jeweils nächsten Ebene angezeigt und von dort aus kann man sich weiter hangeln, mehrere Accounts werden unterstützt und und und.</p>
<p>Aber was ist mit Windows? Ich suche alle Jahre wieder nach einem guten Twitter-Client für Windows &#8211; und gebe immer wieder auf. Für die Interessierten unter Euch, gebe ich mal meine Gedanken wieder zu den folgenden Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Echofon als Erweiterung für Firefox</li>
<li>DestroyTwitter</li>
<li>Sobees</li>
<li>MetroTwit</li>
</ul>
<div><em>Mehr nach dem Klick</em></div>
<div><span id="more-3213"></span></div>
<div>Ich möchte an dieser Stelle einfach ein paar Gedanken und Meinungen zu den verschiedenen Möglichkeiten weitergeben. Sicher sind die Listen nicht vollständig und sollte durch irgendein Update eine Funktion möglich geworden sein, die bisher nicht zur Verfügung stand, so freue ich mich über Kommentare von Euch.</div>
<div></div>
<div>Sollte es außerdem einen guten Windows-Client geben, den ich hier noch nicht aufgeführt habe, dann schreibt mir doch bitte auch einen Kommentar, damit ich diesen auch einmal ausprobieren kann. Vielen Dank.</div>
<h2>Echofon Erweiterung für Firefox</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/echofon-firefox.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3223" title="echofon-firefox" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/echofon-firefox-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Link zu <a href="http://www.echofon.com/twitter/firefox" target="_blank">Echofon</a></p>
<p>Diese Möglichkeit nutze ich seit recht langer Zeit, da ich bisher nichts besseres finden konnte. Nachfolgend meine Gedanken und Eindrücke dazu.</p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Im Browser als Sidebar immer sichtbar</li>
<li>Mehrere Twitter-Konten möglich</li>
<li>Synchronisation mit iPhone-Version von Echofon möglich (nutze ich aber nicht und kann über die Stabilität nichts sagen)</li>
<li>Einfach, übersichtlich</li>
<li>Twittern schnell und einfach möglich, Antworten, Zitat, native Retweets ebenfalls</li>
<li>Schriftart und -Größe anpassbar</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Als Sidebar teils sehr träge beim Umschalten von Timeline zu Mentions etc. Der Rechner hängt teils für mehrere Sekunden. Als Popup passiert dies interessanterweise nicht, dann ist es aber komplizierter in der Handhabung.</li>
<li>Konversation-Anzeige nicht vorhanden. Nur der direkte Tweet, auf den sich eine Antwort bezieht, kann angezeigt werden.</li>
<li>Keine Vorschaubilder</li>
<li>Kein Streaming</li>
<li>Keine Filter</li>
</ul>
<div>Echofon möchte ich gerne am Windows-Rechner ersetzen. Also fragte ich Euch, suchte und probierte aus.</div>
<div></div>
<h2>DestroyTwitter</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/destroytwitter.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3225" title="destroytwitter" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/destroytwitter-300x144.png" alt="" width="300" height="144" /></a>Link zu <a href="http://destroytwitter.com/" target="_blank">DestroyTwitter</a>.</p>
<p>Die Installation und Einrichtung war problemlos. Nach einem kurzen Blick, hier meine Eindrücke:</p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Kompakte Anzeige</li>
<li>Mehrere Spalten (Timeline, Mentions, Suche, Messages) können gleichzeitig sichtbar sein. Das ist hilfreich, weil man so schnell einen guten Überblick bekommen kann ohne viel klicken zu müssen. Natürlich nur, wenn der Platz am Bildschirm zur Verfügung steht.</li>
<li>Über Fensterbreite regelbar, wie viele der Spalten gleichzeitig sichtbar sind</li>
<li>Normal schnelle GUI (ist nicht selbstverständlich bei Twitter-Clients unter Windows)</li>
<li>Viele Anpassungsmöglichkeiten (Optik, Funktion) über Eigenschaften</li>
<li>Native Retweets werden unterstützt</li>
<li>Filter, um störende Twitter-Clients, User oder Tweets mit bestimmten Inhalten auszublenden</li>
<li>Textpassagen innerhalb eines Tweets können mit Maus markiert und in Zwischenablage kopiert werden</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Air erforderlich. Die Adobe-Flash-Laufzeitumgebung bringt in vielen (wenn nicht allen) Fällen Probleme und Sicherheitslücken mit sich, schränkt die Darstellung und Bedienbarkeit der Programme ein, etc. Gut, an meinem Windows-Rechner war Air schon installiert und so habe ich den Client einfach mal installiert.</li>
<li>Text-Rendering nicht gut. Die Kantenglättung der Buchstaben sieht sehr matschig aus, verglichen mit nativen Windows-Programmen.</li>
<li>Keine Bildervorschauen in der Timeline</li>
<li>Kein endlos-scrollen in timeline/mentions/etc. Es werden nur 40 (einstellbar) Tweets gezeigt zum scrollen. Danach kann man nur mit Klick auf ein Pfeil-Symbol die nächste &#8220;Seite&#8221; laden</li>
<li>Keine Tooltips auf den Symbolen. OK, man findet auch so heraus, was die machen, hätte mir aber beim reinfinden in die Software schon geholfen.</li>
<li>Im Tweet mit klick auf Doppelpfeil-Symbol kann der &#8220;Dialog&#8221; eingeblendet werden. Dieser geht aber nur einstufig. Zu einem Tweet sieht man, auf welchen Tweet sich dieser bezieht. War dieser aber ebenfalls eine Antwort, so wird diese Kette nicht weiter verfolgt</li>
<li>Keine rechte Maustaste auf Tweet für weitere Möglichkeiten. Klick auf Zahnrad-Symbol am Tweet bringt das Kontextmenü</li>
<li>Timeline springt nach Refresh immer nach ganz oben, letzte Leseposition nicht ersichtlich. Lässt sich nur vermeiden, indem man manuell etwas runter scrollt, dann wird nach refresh nicht nach ganz oben gesprungen</li>
<li>Nur ein Twitter-Account zur Zeit. Account-Wechsel möglich durch Logout/Login. Pro Account werden sich die GUI-Einstellungen gemerkt. Schneller Wechsel nicht möglich</li>
</ul>
<div>Ich habe DestroyTwitter kurz ausprobiert aber bin nicht wirklich warm damit geworden. Ich möchte gerne Bildervorschauen in der Timeline sehen, und Konversationen besser sehen als bei Echofon. Die Spalten gefallen mir aber davon abgesehen brachte mich dieser Client nicht weiter.</div>
<div></div>
<h2>Sobees</h2>
<p>Link zu <a href="http://www.sobees.com/social-media-clients/sobees-desktop-application" target="_blank">Sobees</a></p>
<p>Sobees ist mehr als nur ein Twitter-Client. Ich habe aber nur die Twitter-Funktion ausprobiert. Wer allerdings einen Client sucht, um Twitter, Facebook und andere Quellen im Blick zu halten und zu bedienen, der wird diesen Client evtl. anders bewerten als ich.</p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Nativ für Windows &#8211; mit .Net entwickelt</li>
<li>Mehrere Twitter-Accounts möglich. Diese können auch alle gleichzeitig im Blick sein</li>
<li>Wortfilter verfügbar, um Tweets mit bestimmten Inhalten auszublenden</li>
<li>Oberfläche etwas anpassbar (Farbschema, Schriftgröße, Tabs oder Panels)</li>
<li>Endloses Scrollen</li>
</ul>
<h3>Neutral</h3>
<ul>
<li>Unterstützt neben Twitter noch andere Dienste (Facebook, LinkedIn, Suche, RSS). Jeder Dienst kann auf einem eigenen Tab/Panel gezeigt werden. Für den einen ist das ein Pro, für den anderen ein Contra. Solange es nicht stört, werde ich es als neutral bewerten. Getestet habe ich diese Funktionalität aber nicht.</li>
<li>Optionen für Antwort (auch an alle), Retweet, direkte Nachricht und weitere Optionen bekommt man zu sehen, wenn man mit der Maus auf das Benutzerbild im Tweet fährt. Das finde ich etwas versteckt, ich habe in der Tat recht lange gesucht, da es sehr untypisch für Windows-Programme ist. Man kann sich aber auch daran gewöhnen und andere mögen es sogar gut finden, weil dadurch zusätzliche Buttons im Tweet entfallen können, was der Darstellung dienlich ist.</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Sehr träges GUI. Die Darstellung ist teils sehr langsam (Resize, scrollen, Umschalten von Timeline zu Mentions, … )</li>
<li>Keine Bildvorschauen</li>
<li>Gesprächs-Historie (Dialog) funktionierte gar nicht bei meinem Test. Es wird nur der gewählte Tweet gezeigt aber nicht einmal der direkte Tweet, auf den sich die Antwort bezogen hat. Ich tippe auf einen Fehler, denn andere Clients funktionierten zur selben Zeit, Netzwerk und Twitter waren also funktionstüchtig.</li>
<li>Text-Passagen können nicht markiert werden. Nur ganzer Tweet kann mit Rechtsklick in die Zwischenablage kopiert werden</li>
<li>Kein natives Retweet (konnte es jedenfalls nicht finden)</li>
<li>Normale Retweet-Syntax nicht Einstellbar</li>
</ul>
<div>Im Prinzip hätte ich mir dieses Programm noch länger angeschaut, weil ich hier mehrere Twitter-Accounts auf einmal im Blick hätte haben können. Leider war dieser Client so dermaßen träge (auf einem i7 mit Windows7 und 8GB RAM etc.), dass ich keinen Spaß mehr daran hatte.</div>
<div></div>
<h2>MetroTwit</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/metrotwit.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-3226" title="metrotwit" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/metrotwit-300x184.gif" alt="" width="300" height="184" /></a>Link zu <a href="http://www.metrotwit.com/" target="_blank">MetroTwit</a></p>
<p>Ein recht neuer Twitter-Client für Windows. Sah recht vielversprechend aus auf der Webseite, also schnell mal geladen und installiert</p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>&#8220;Nativ&#8221; mit .Net Entwickelt</li>
<li>GUI normal schnell (scrollen, resize). Nach der Erfahrung von Sobees war das wirklich sehr angenehm.</li>
<li>Mehrere Spalten (Timeline, Mentions, direkte Nachrichten, &#8230;). Spalten können ein-/ausgelendet werden, Spaltenbreiten können angepasst werden</li>
<li>Endloses scrollen</li>
<li>Mehrere Twitter-Accounts möglich, aber nur mit Pro-Version (ca. € 12)</li>
<li>Oberfläche etwas anpassbar (Windows-Aero-Thema übernehmen, eigene Grundfarbe, helles oder dunkles Theme, Textgröße)</li>
<li>Streaming wird unterstützt</li>
<li>Filter zum aussortieren unerwünschter Tweets möglich (global / pro Account)</li>
<li>Native Retweets werden unterstützt</li>
<li>Zitieren möglich (man wird beim Retweet gefragt, ob nativ oder als Zitat)</li>
<li>Dialog (Konversation) funktioniert auch mehrstufig, allerdings nur rückwärts. Bei einer Antwort wird der Ursprungs-Tweet und dessen Ursprungs-Tweet… angezeigt. Vorwärts-Konversation funktioniert aber nicht. Man kann also nicht auf einem Tweet stehen und sich zeigen lassen, welche Antworten es gibt.</li>
<li>Letzte Leseposition wird angezeigt als kleine Markierung im Scrollbalkenbereich und als horizontale Linie in der Timeline. Klick auf die Markierung springt direkt an diese Position &#8211; versucht es wenigstens. Liegt die Position zu weit in der Vergangenheit, werden ein paar ältere Tweets geladen und an deren Anfang gesprungen, die Lesemarke ist dann noch lange nicht erreicht. Eine Logik wie &#8220;springe direkt zur Marke, lese von dort aus einige Tweets in die Zukunft, mache dann einen Strich und überspringe einige Stunden bis ein paar Stunden vor den aktuellen Zeitpunkt&#8221; gibt es nicht. Defakto ist also nicht möglich, nach einem Tag zur Lesemarke zu springen.</li>
</ul>
<h3>Neutral</h3>
<ul>
<li>Per Mausklick gibt es immer nur &#8220;Reply to all&#8221; als Option über dem Benutzerbildchen. Der direkte Absender steht dabei vorne. Die weiteren @-Namen, wenn vorhanden, stehen dahinter uns sind bereits markiert. Würde man jetzt direkt lostippen, so wird es ein ganz normaler reply. Möchte man wirklich den Reply-to-All, so muss man einmal den Cursor nach rechts drücken oder mit der Maus ins Textfeld klicken</li>
<li>Kostenlose Version zeigt Werbung und erlaubt nur einen Twitter-Account. Ich finde es grundsätzlich OK, wenn ein Softwareentwickler mit seinen Produkten auch Geld verdienen möchte. Dann erwartet man allerdings auch einiges als Anwender.</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Keine Vorschaubilder</li>
<li>Schlechte Platznutzung (weniger Tweets untereinander als in anderen Anwendungen)</li>
<li>Zitat-Format nicht einstellbar. Ist fix eingestellt (RT @&lt;absender&gt; &lt;tweet&gt;). Für mich passt das so, wer aber ein anderes Format bevorzugt, steht dumm da.</li>
<li>Letzte Leseposition (Lesezeichen) nicht zu Ende gedacht. Siehe oben.</li>
<li>Benutzerbild (Avatar) wird sofort mit Tweet-Options-Buttons überlagert, wenn der Mauszeiger irgendwo auf dem Tweet steht. Das macht diese versteckte Möglichkeiten zwar schnell sichtbar, nervt beim Scrollen mit Mausrad aber kolossal, weil man quasi nie das Avatarbild vom Tweet unterm Mauszeiger zu sehen bekommt, diese Tweets aber immer genau die sind, die man gerade lesen möchte &#8211; jedenfalls wenn man den Mauszeiger als Lesepositionshilfe einsetzt wie ich <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Weitere Anzeige/GUI Probleme, z. B. die Spaltenbreiten, die sich bei Größenänderung des Fensters nicht immer korrekt anpassen</li>
</ul>
<div>Insgesamt läuft MetroTwit ganz gut und ich habe es am längsten von allen genutzt. An der Konversationsanzeige sollte sich noch etwas ändern, dann würde ich zu diesem Client wechseln… Vielleicht auch so schon, weil er sich insgesamt schon angenehmer anfühlt als die Firefox-Erweiterung von Echofon. Mal sehen.</div>
<div></div>
<h2>TweetDeck</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/tweetdeck.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3227" title="tweetdeck" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/tweetdeck-300x160.png" alt="" width="300" height="160" /></a>Link zu <a href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">TweetDeck</a></p>
<p>Ein Client, der mir einige Male empfohlen wurde. Also gleich mal geladen, installiert und…</p>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Benötigt einen eigenen TweetDeck-Account. Dieser soll nötig sein, um unter diesem Account dann mehrere Twitter- und Facebook-Accounts zentral auf den TweetDeck-Servern zu verwalten. Ich bin unentschlossen, aber dieses Mal geht meine Liebe dann doch nicht so weit. Ich konnte diese Anwendung also mangels Account nicht ausprobieren.</li>
</ul>
<div>Also jetzt mal wirklich: Als Option mag so etwas ja sinnvoll sein. TweetDeck kann auch als Web-Anwendung und als Chrome-App genutzt werden. Wer mehrere Konten hat, kann so einfach mit einem einzigen TweetDeck-Zugang alle Kommunikationskanäle auf einen Schlag nutzen, ohne an jedem Rechner alles immer von vorne einrichten zu müssen. So habe ich diese Idee jedenfalls verstanden.</div>
<div>Aber doch bitte als Option, nicht als Pflicht! Ich möchte meine Zugangsdaten oder auch nur eine Sammlung von Account-Namen nicht mehr Drittanbietern geben, als unbedingt notwendig.</div>
<div></div>
<div><em>Nachtrag: Wie ich über Twitter erfahren habe, soll TweetDeck auch ohne TweetDeck-Account funktionieren, indem man an dessen Stelle einfach seine Twitter-Account-Daten einträgt. Ein TweetDeck-Account wird aber wohl notwendig, wenn man mit mehr als einem Twitter-Account arbeiten möchte… Ich werde das bei nächster Gelegenheit ausprobieren und berichten.</em></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich muss leider sagen, dass noch immer kein guter, moderner Twitter-Client für Windows verfügbar ist <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine Anforderungen:</p>
<ul>
<li>Mehrere Twitter-Accounts</li>
<li>Mehrere Spalten oder Fenster für die Accounts, Timeline, Mentions, Suche. Optional, muss sich auch auf eine schlanke Spalte reduzieren lassen</li>
<li>Schnelles, übersichtliches GUI mit gut lesbarer Schrift</li>
<li>Native Retweets</li>
<li>Zitat-Funktion (konfigurierbar oder Default RT @user tweet)</li>
<li>Vorschaubildchen mit eingebauter Ansicht des großen Bildes bei Klick</li>
<li>Konversation vorwärts und rückwärts. Also anzeigen von Antworten auf einen Tweet und Tweets, auf die sich Antworten beziehen</li>
<li>Streaming &#8211; also Echtzeitanzeige neuer Tweets</li>
<li>Filter nach Client/User/Hashtag/Inhalt</li>
<li>Autovervollständigung oder Vorschläge für Hashtags/Usernamen beim Tippen</li>
<li>Reply / Reply to all / Antwort als direkte Nachricht</li>
<li>Unterstützung für Twitters natives Lesezeichen (zuletzt gelesener Tweet in der Timeline)</li>
<li>Einfaches twittern von Bilder per Drag&amp;Drop</li>
<li>Einstellbarer URL-Kürzungsdienst / Bilder-Dienst</li>
<li>Anzeige gekürzter URLs als entpackte Version</li>
<li>Tastaturbefehle für schnelle Bedienung</li>
</ul>
<p>Zu hohe Ansprüche?</p>
<p>MetroTwit ist nah dran, lässt aber noch einige Details vermissen und fühlt sich unfertig an. Spaltenbreiten passen sich nicht immer korrekt an beim Resize des Fensters, Spaltenbreiten können mit Splittern geändert werden aber teils werden dabei nicht alle Spalten gleichermaßen angepasst. In solchen Fällen taucht über einer Spalte ein Knopf zum zurücksetzen der Spaltenbreiten auf. Die Darstellung des Lesezeichens im Scrollbalkenbereich passt sich bei einer Größenänderung des Fensters nicht an. Der Platz wird etwas verschwenderisch genutzt und € 12 sind mir in diesem Stadium zu viel, um zwei Twitter-Accounts nutzen zu können.</p>
<p>Twitter-Clients am Mac scheinen fast durch die Bank weiter vorne am Puls der Zeit zu sein und es scheint, dass es so richtig elegant nur am iPhone / iPad funktioniert, wenn man sich z. B. mal Tweetbot anschaut. Man muss aber fairerweise sagen, dass es auch am Mac nicht ganz einfach ist, DEN Twitter-Client für sich selbst zu finden und auch Tweetbot Konversationen nicht automatisch auf mehreren Ebenen verfolgt und anzeigt.</p>
<p>Und Ihr? Wie twitter Ihr den so unter Windows?</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3213&amp;md5=53a7b13125c98e366ce2f62e8124e6ba" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>FritzBox &#8211; Passwörter auslesen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/05/fritzbox-passworter-auslesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 16:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[FritzBox]]></category>
		<category><![CDATA[OS-X]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so Dinge, die benötigt man nur sehr selten und weil sie kompliziert sind, freut man sich auch, dass es so ist. Nach einer Weile hat man sie vergessen und alles fühlt sich gut an &#8211; bis man sie &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/05/fritzbox-passworter-auslesen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so Dinge, die benötigt man nur sehr selten und weil sie kompliziert sind, freut man sich auch, dass es so ist. Nach einer Weile hat man sie vergessen und alles fühlt sich gut an &#8211; bis man sie doch mal wieder benötigt.</p>
<p>Passwörter sind so ein Ding, im Besonderen die Zugangsdaten zum eigenen DSL-Anschluss.</p>
<p>Ich überlege seit einiger Zeit, ob ich meine alte FritzBox durch eine neue ersetze, die ein schnelleres Netzwerk möglich machen würde. Die Idee ist im Prinzip gut, aber bei mir hatte es einen großen Haken: Ich kannte meine DSL-Zugangsdaten nicht mehr. Ich wusste, dass sie komplex/lang sind und einem T-Online-Muster folgen aber wie waren sie nun genau? Und wie war noch gleich das Passwort?</p>
<p>Ich hatte schon verzweifelt aufgegeben und die alte FritzBox einfach weiter genutzt, als hilfreiche <a href="http://www.happyshooting.de/podcast/2012/05/24/271-bundling/#comments" target="_blank">Happy Shooting Hörer</a> den entscheidenden Tipp gaben: Für Windows gibt es eine Software, unter OS-X kann man sich einfach mit dem Terminal behelfen. Beide Lösungen setzen ein aktiviertes Telnet auf der FritzBox voraus.</p>
<p>Wie es nun genau funktioniert, erfahrt Ihr nach dem Klick</p>
<p><span id="more-3214"></span></p>
<h2>Telnet aktivieren / deaktivieren</h2>
<p>Um sich überhaupt auf das System der FritzBox verbinden zu können, muss auf dieser Telnet aktiviert werden. Dies funktioniert einfach über ein angeschlossenes Telefon mit der Tastenkombination <em>#96*7*</em></p>
<p>Die folgenden Schritte können jetzt ausgeführt werden. Hat man seine Aufgabe erledigt, sollte man Telnet aus Sicherheitsgründen wieder deaktivieren. Dies funktioniert am angeschlossenen Telefon mit den Tasten <em>#96*8*</em></p>
<h2>Windows</h2>
<p>Ist Telnet aktiviert, so kann man als Windows-Nutzer eine kleine Software verwenden, um die Daten aus der FritzBox auszulesen. Die Software heißt <em>FritzRePass. </em>Im Internet findet man viele Anleitungen dazu, <a href="http://www.club-vollesrooaaa.de/wp/?p=802" target="_blank">z. B. diese</a>.</p>
<p>Da ich nur Macs im Einsatz habe, half mir das nicht weiter.</p>
<h2>OS-X</h2>
<p>Wenn eine einfache Software über Telnet an die Daten kommt, dann sollte das am Mac, über das Terminal, doch auch machbar sein, dachte ich mir und hatte Recht. Nach einer kurzen Suche fand ich die passenden Befehle:</p>
<ul>
<li>Terminal starten &#8211; z. B. einfach über Spotlight</li>
<li>Im Terminal-Fenster den Befehl <em>telnet</em> schreiben und Return drücken</li>
<li><em>o</em> drücken und Return (für &#8220;open&#8221;)</li>
<li>Als Ziel <em>fritz.box</em> tippen und Return</li>
<li>Wenn in der FritzBox ein Passwort für den Zugang des Web-Interfaces hinterlegt wurde, dann wird jetzt danach gefragt, es gilt nämlich, zum Glück, auch hier <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Also einfach das Passwort eintragen und bestätigen.</li>
<li>Nun hat man eine Verbindung zum System der FritzBox hergestellt. Cool, was?</li>
<li>Jetzt diesen Befehl tippen und bestätigen: <em>allcfgconv -C ar7 -c -o</em></li>
<li>Es werden jetzt alle möglichen Informationen zur Konfiguration der FritzBox ausgegeben. Einfach im Terminal zurück scrollen und mal gucken, was da so alles steht. U. a. gibt es einige <em>passwd</em> Einträge, gefolgt vom jeweiligen Passwort im Klartext. Ich habe mir einfach die ganze Ausgabe über die Zwischenablage in ein TextEdit-Fenster eingefügt und habe nach passwd gesucht.</li>
<li>Wer es komplett im Terminal machen möchte, der nutzt einfach Grep und gibt ein: <em>allcfgconv -C ar7 -c -o | grep passwd </em><br />
(Das Pipe-Symbol &#8220;|&#8221; bekommt man am Mac mit alt+7)</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man gut, dass der Telnet-Zugang auch noch über das hinterlegte FritzBox-Passwort geschützt wird und ich empfehle jedem, so ein Zugangspasswort in der FritzBox einzutragen. Ansonsten kann jeder bei Euch zu Hause Eure Passwörter auslesen: DSL, VOIP, SMTP-Zugangsdaten wenn Ihr Euch Faxe oder Anrufe als E-Mail senden lasst und und und.</p>
<p>Ich habe mich aber gefreut, das dies möglich ist, denn jetzt habe ich endlich wieder meine Zugangsdaten zur Hand und kann das Projekt &#8220;Neue FritzBox&#8221; wieder auf die ToDo-Liste setzen.</p>
<h2>Links</h2>
<p>Als ich nach dem Befehl gesucht habe, fand ich <a href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=147278" target="_blank">diesen Forum-Thread</a>, in dem dieses Vorgehen und auch eine Alternative über FritzBox-Protokolle beschrieben werden.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3214&amp;md5=be65e269db7682b25f3ff79fb6744962" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kunst inflationär?</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/05/kunst-inflationar/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/05/kunst-inflationar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 21:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stolperte gerade über folgenden Blog-Beitrag mit dem Titel &#8220;Verliert Kunst?&#8221; von Christian Rieck Diesen Beitrag fand ich interessant zu lesen und er brachte mich etwas ins grübeln. Hier meine Gedanken dazu. Kunst ist Kunst, wenn… …ja, wenn was? Ich stimme zu, &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/05/kunst-inflationar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stolperte gerade über folgenden Blog-Beitrag mit dem Titel <em>&#8220;<a href="http://christianrieck.de/2012/05/verliert-kunst/" target="_blank">Verliert Kunst</a>?&#8221; </em>von Christian Rieck</p>
<p>Diesen Beitrag fand ich interessant zu lesen und er brachte mich etwas ins grübeln. Hier meine Gedanken dazu.</p>
<h2>Kunst ist Kunst, wenn…</h2>
<p>…ja, wenn was? Ich stimme zu, dass der Begriff Kunst recht inflationär gebraucht wird. Ich stelle aber in Frage, dass Kunst dann Kunst ist, wenn es nur wenig davon gibt. Das hat Christian so nicht gesagt, es wäre aber eine mögliche Konsequenz. Gehen wir mal davon aus, dass einfach viele Menschen richtig gute Arbeit leisten, egal ob Fotografie, Bildhauerei, Malerei, Theater, etc. Ist das dann keine Kunst mehr, nur weil es viele tun? Dürfen nur ausgewählte Menschen als Künstler betitelt werden, damit sich der Begriff nicht abnutzt? Was ist, wenn diese wenigen Menschen ihre Werke Kunst nennen dürfen, es aber kaum jemanden gefällt? Ist es dann gute Kunst, weil es nur wenige Kenner erkennen oder ist es schlechte Kunst, weil sie kaum einer versteht oder erkennt?</p>
<p>Schweres Thema.</p>
<p><em>mehr dazu nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3211"></span></p>
<h2>Wandel der Zeit</h2>
<p>Wenn man aber mal die Entwicklung betrachtet, fallen einem schon ein paar Dinge auf. Ich möchte es nicht beschwören, glaube aber, dass zu jeder Zeit sehr viele Leute Kunst machen konnten und gemacht haben. Schon damals kamen aber nur wenige privilegierte Künstler in den Genuss, beachtet und belohnt zu werden.</p>
<p>Sicher konnten auch früher viele Menschen gut zeichnen und malen oder schnitzen etc. aber nur wenige hatten gute Kontakte zu Kirche oder Königreich, um entsprechende Aufträge und so auch, private, Ausstellungen zu bekommen. Mein Opa hat ein paar Bilder gemalt, die würden im Louvre nicht auffallen, oder genau so sehr, wie andere Bilder dort auch, bekannt wurde er aber nicht, weil seine Bilder eben eher neu waren und nicht vor über 100 Jahren von einem &#8220;bekannten Künstler&#8221; für einen mächtigen Herren gemalt wurden. Damals kam noch hinzu, dass nicht jeder das Geld für Leinwand, Pinsel und Farbe hatte. Wieder andere hatten auch einfach keine Zeit, da sie für Ihr Überleben lange und hart arbeiten mussten. Im übrigen waren viele Menschen, die heute als &#8220;alte Meister&#8221; bekannt sind, zu Lebzeiten nicht wirklich als große Künstler bekannt.</p>
<p>Das alles hat sich geändert. Den meisten von uns geht es Heute deutlich besser als den Menschen im Mittelalter. Wir haben Geld und Zeit. Uns stehen weltweite Kommunikationskanäle zur Verfügung und wir nutzen sie.</p>
<h2>Nur Handwerk</h2>
<p>Konnte damals in einem Dorf jemand gut Zeichnen, so war er im Dorf bekannt. Es sprach sich noch zu den Nachbardörfern herum und mit etwas Glück wurde er für Kirchengemälde oder Königsportraits engagiert. Hatte dieser Mensch soviel Glück, so sprach sich sein Talent vielleicht noch in den Palästen der benachbarten Königreiche und reichen Familien herum. Dann war Schluss. Und selbst dann waren die Werke oft gar keine Kunstwerke im heutigen Sinne sondern ganz normale, handwerkliche Auftragsarbeiten. Natürlich haben die Auftraggeber und deren Gäste sich daran erfreut, aber wann wurde der Name des Malers als Künstler bekannt? Wann fing es an, dass Werke als Kunstwerke ausgestellt wurden?</p>
<h2>Geschichte und Persönlichkeit</h2>
<p>Der Übergang ist vermutlich fließend. Ob mal jemand die Idee hatte, Bilder oder Skulpturen im Auftrag günstig fertigen zu lassen um sie dann teurer zu verkaufen? Gibt man einem Werk eine Geschichte und Persönlichkeit, wird es dann zu Kunst.</p>
<p>Ich stimme zu, dass z. B. ein Foto nicht automatisch Kunst ist, nur weil es analog fotografiert wurde oder weil von Hand entwickelt wurde oder weil statt Objektiv eine Lochblende eingesetzt wurde etc. Es gehört mehr dazu, auch wenn die Absicht bei der Aufnahme noch gar nicht vorhanden sein muss.</p>
<p>Es ist aber schon so, dass auch sehr berühmte Fotografen mal ganz bescheiden angefangen haben. Bei manchen frage ich mich sogar, warum sie immer wieder als so große Fotografen dargestellt werden &#8211; würde man ihre Aufnahmen anonym in Foren oder bei flickr zeigen, sie würden oftmals gar nicht beachtet oder in der Luft zerrissen werden. Dennoch gelten viele dieser Aufnahmen als Kunst. Warum? Ich behaupte, weil den Bildern eine Geschichte gegeben wurde und die Person dahinter mit einer gewissen Aura versehen wurde. Wie dies geschah ist mir nicht immer ganz klar, aber es funktioniert. Es gab vor vielen Jahren mal ein Experiment bei dem ein Schimpanse Bilder gemalt hat, die dann ausgestellt wurden als Bilder eines neuen großen Künstlers. Das Hallo war groß, als der Künstler dann gezeigt wurde und einige Kunst-Experten waren wohl ziemlich getroffen.</p>
<h2>Kunst Inflation</h2>
<p>Heute können wir alle unsere Werke im Internet präsentieren. Manche tun das geschickter als andere und so glauben wieder neue Menschen, dass diese Werke besonders kunstvoll oder wertvoller als andere seien.</p>
<p>Natürlich müssen wir unterscheiden zwischen Party-Schnappschuss und eher geplanter Arbeit, ohne das jetzt in zu enge Fesseln legen zu wollen. Ein langweiliges Foto von einem Fahrrad bleibt ein Foto einem Fahrrad, egal mit welchem Bildformat oder welcher Technik es aufgenommen wurde. Ob wir das Bild dann als Kunst wahrnehmen, hängt wohl eher von anderen Parametern ab: Ist es eine ganze Serie, die in der Summe eine Aussage oder Geschichte für uns ergibt? Ist das Bild nicht mehr so langweilig, wenn wir erfahren wessen Fahrrad das ist oder warum es dort steht/liegt?</p>
<p>Ich möchte darüber nicht abschließend urteilen, weil auch ich dies immer wieder neu entscheide, von Bild zu Bild. Was ich aber sagen kann ist, dass man früher vielleicht mal ein solches Bild zu sehen bekommen hat. Heute bekommt man jeden Tag tausende solcher Bilder zu sehen. Kunst oder nicht?</p>
<p>Wenn alle Menschen Superkräfte haben, ist dann niemand mehr super oder sind dann alle super? Ich sage: Alle super <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Viele Fotos, Malereien etc. tragen sicher verdient den Titel <em>Kunst</em>, egal, ob ich das nun nachvollziehen kann oder nicht. Und wenn eine Putzfrau in einer Ausstellung einen Fettfleck entfernt oder eine Wanne säubert, obwohl beides ausgestellte Kunstwerke waren, dann schmunzele ich, denn ich weiß: Es denken noch andere so wie ich &#8211; <em>&#8220;Ist das Kunst oder kann das weg?&#8221; </em>…Das hat man aber ganz sicher zu jeder Zeit gesagt. Bei jedem neuen Mal-Stil, jeder neuen Musikrichtung, jeder neuen Formsprache usw.</p>
<p>Was ich persönlich als sehr kunstvoll betrachte: Wenn jemand einen neuen, eigenen Stil zeigt, neue Wege findet, neue Dinge sieht oder zeigt, allgemein etwas tut, was man so noch nicht gesehen hat. Das wird in der heutigen immer schwerer und doch passiert es noch.</p>
<p>Was meint Ihr?</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3211&amp;md5=9c51ec99c92a6293aa61c2adb0152b05" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>OS-X: Standard-Druckereinstellungen ändern</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/05/os-x-standard-druckereinstellungen-andern/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/05/os-x-standard-druckereinstellungen-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Automator]]></category>
		<category><![CDATA[CUPS]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[OS-X]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Druck-Dialog in OS-X ist eigentlich recht einfach. Es gibt ein paar allgemeine Einstellungen, ein paar programmabhängige Einstellungen und es gibt Einstellungen, die vom jeweiligen Drucker abhängen. Man klickt sich seine Optionen und Parameter zusammen und kann diese als Vorlage &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/05/os-x-standard-druckereinstellungen-andern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/osx-druckdialog.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3205" title="osx-druckdialog" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/osx-druckdialog-300x159.png" alt="" width="300" height="159" /></a>Der Druck-Dialog in OS-X ist eigentlich recht einfach. Es gibt ein paar allgemeine Einstellungen, ein paar programmabhängige Einstellungen und es gibt Einstellungen, die vom jeweiligen Drucker abhängen. Man klickt sich seine Optionen und Parameter zusammen und kann diese als Vorlage speichern, damit man später nicht alles noch mal neu einrichten muss.</p>
<p>Auf diese Weise kann man sich schnell Vorlagen speichern für &#8220;Normaldruck auf A4&#8243;, &#8220;Entwurf A3&#8243;, &#8220;Beste Qualität auf 10&#215;15&#8243; und so weiter.</p>
<p>Es gibt aber auch immer eine Einstellung mit dem Namen &#8220;Standard&#8221;. Dort sind auch Einstellungen hinterlegt und diese werden immer dann genutzt, wenn ein Programm etwas automatisch druckt, ohne dass nach Druckparametern gefragt wird und ohne das der Druck-Dialog geöffnet wird. Ein Beispiel ist die &#8220;Finder-Objekt drucken&#8221;-Aktion des Automators.</p>
<p>Wenn bei diesem &#8220;Standard&#8221; nun aber ein perfekter Fotodruck auf Hochglanzpapier hinterlegt ist, dann kann das ärgerlich sein, wenn man die Automator-Aktion für Geschäftsdrucke auf Normalpapier nutzen möchte.</p>
<p>Die Frage ist: Kann man diese Standard-Einstellungen ändern? Die Antwortet lautet: Ja, wenn man weiß wo!</p>
<p><em>Mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3204"></span></p>
<p>Hat man im Druck-Dialog die Standard-Voreinstellung gewählt, so stellt man schnell fest, dass die &#8220;Speichern&#8221;-Funktion gegraut ist. Hier kann man diese Vorgaben also nicht ändern. Auch ein &#8220;Speichern unter&#8221; mit dem Namen &#8220;Standard&#8221; funktioniert nicht.</p>
<h2>CUPS</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/osx-cups.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3206" title="osx-cups" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/osx-cups-300x190.png" alt="" width="300" height="190" /></a>In OS-X werden alle Drucker und Ihre Einstellungen im CUPS, dem <em>Common UNIX Printing System</em> verwaltet. Der Weg zu diesem Druck-System ist etwas versteckt. Man öffnet einen Internet-Browser, z. B. Safari, und gibt die folgende Adresse ein:</p>
<p><a href="http://localhost:631/">http://localhost:631/</a></p>
<p>Sofort begrüßt einen die Startseite des CUPS. Ab hier sollte man etwas vorsichtig sein, denn man kann hier so ziemlich alles verstellen und löschen, was mit Druckern zu tun hat. Also bitte gut überlegen, was Ihr hier tut.</p>
<blockquote><p>Das Erscheinungsbild und die Bedienung des CUPS hat sich im Laufe der Zeit ständig geändert. Ich habe hier unter OS-X 10.6.8 die Version 1.4.7. Es ist möglich, dass es bei Euch schon wieder etwas anders aussieht, dann müsst Ihr mal ein wenig gucken, wo die jeweiligen Links/Auswahllisten zu finden sind.</p></blockquote>
<p>In diesem Fall gilt es, die Standard-Einstellungen eines Druckers anzupassen. Hierzu klickt man zunächst auf die Überschrift &#8220;Verwaltung&#8221; und danach im Abschnitt &#8220;Drucker&#8221; auf die Schaltfläche &#8220;Drucker verwalten&#8221;.</p>
<p>Nun bekommt man eine Liste der installierten Drucker angezeigt. Die Druckernamen sind dabei wiederum Links und so können wir auf den Drucker klicken, dessen Standardeinstellungen geändert werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/osx-cups2.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3207" title="osx-cups2" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/osx-cups2-300x101.png" alt="" width="300" height="101" /></a>Eine neue Seite erscheint und im oberen Bereich gibt es zwei Auswahllisten. In der rechten dieser Listen findet man einen Eintrag zum ändern der Standardeinstellungen. Diesen wählt man aus und gelangt nun endlich zu einer Seite, auf der man alle Einstellungen ändern kann.</p>
<p>Hat man dort alle Parameter eingestellt, kann man ganz unten mit einer Schaltfläche diese Einstellungen als Standard speichern. Man wird dazu noch nach seinem Zugang gefragt. Hier ist ein Benutzer und Passwort einzutragen, der über die notwendigen Administrationsrechte verfügt. Es ist dieselbe Name-Passwort-Kombination wie der normale OS-X Nutzer.</p>
<h2>Fertig</h2>
<p>Das war es auch schon. Ab sofort verbergen sich hinter &#8220;Standard&#8221; genau die Einstellungen, die Ihr im CUPS vorgenommen habt.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3204&amp;md5=0e1cc0b099b95b7b3e2055cbae84c333" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Westernreitzentrum Greene eröffnet am Tag der offenen Stalltür</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/05/westernreitzentrum-greene-eroffnet-am-tag-der-offenen-stalltur/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/05/westernreitzentrum-greene-eroffnet-am-tag-der-offenen-stalltur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoshooting]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Greene]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Westernreitzentrum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/?p=3199</guid>
		<description><![CDATA[Am 6.5.2012 war nicht nur der Tag der offenen Stalltür, sondern auch die offizielle Eröffnung des Westernreitzentrums Greene. Vivian Gabor und Carsten Weidemann hatten mit vielen Helfern einen tollen Tag vorbereitet. Um 11 Uhr ging es los und schon kurz &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/05/westernreitzentrum-greene-eroffnet-am-tag-der-offenen-stalltur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/20120506_IMG_7389.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3201" title="Vivian Gabor auf Pablo" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/20120506_IMG_7389-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Am 6.5.2012 war nicht nur der Tag der offenen Stalltür, sondern auch die offizielle Eröffnung des Westernreitzentrums Greene. Vivian Gabor und Carsten Weidemann hatten mit vielen Helfern einen tollen Tag vorbereitet.</p>
<p>Um 11 Uhr ging es los und schon kurz vorher trafen die ersten Gäste ein. Gegen 12 Uhr waren die ersten Bratwürstchen und Steaks fertig, so dass die inzwischen zahlreichen Gäste eine warme Stärkung an diesem leider etwas kühlen Tag bekamen. Der Höhepunkt waren verschiedene Reitvorführungen, die ab 14 Uhr in der Reithalle statt fanden.</p>
<p>Hier, <a href="http://nsonic.fotograf.de/album/tag-der-offenen-stalltuer-2012">in der Galerie</a>, habe ich die Aufnahmen des Tages zusammen gestellt. Viel Freude beim durchstöbern und wenn Euch ein Bild besonders gefällt, dann könnt Ihr Euch gerne einen Abzug, Poster, Sticker oder mehr bestellen.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3199&amp;md5=97cd11703cb0e2e42d7a4b5343bbafcb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Gesucht? Gefunden! Schlüsselfinder extraordinär</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/05/gesucht-gefunden-schlusselfinder-extraordinar/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 11:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüsselfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[01.04.2013 Nachtrag zur Batterieleistung am Ende des Beitrags &#8220;Der muss hier irgendwo sein…&#8221;, &#8220;Ich hatte den doch Gestern noch in der Jackentasche, wo ist denn der jetzt?&#8221;, &#8220;Den hast DU doch zuletzt gehabt!&#8221;, &#8220;Ich habe schon überall gesucht…&#8221; Wenn Ihr &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/05/gesucht-gefunden-schlusselfinder-extraordinar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Foto-1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3193" title="Loc8tor Pet - Verpackung" alt="" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Foto-1-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><em>01.04.2013 Nachtrag zur Batterieleistung am Ende des Beitrags</em></p>
<p>&#8220;Der muss hier irgendwo sein…&#8221;, &#8220;Ich hatte den doch Gestern noch in der Jackentasche, wo ist denn der jetzt?&#8221;, &#8220;Den hast DU doch zuletzt gehabt!&#8221;, &#8220;Ich habe schon überall gesucht…&#8221;</p>
<p>Wenn Ihr solche Sätze häufiger hört oder sogar selber von Euch gebt, dann wisst Ihr, was es für ein Gefühl ist, wenn mal wieder das wichtige Schlüsselbund nicht auffindbar ist. Bei uns ist das über die Jahre ein richtiger <em>running Gag</em> geworden: Sie dreht gerne mal die Augen, wenn ich auf die Frage: &#8220;Wo ist Dein Garagenschlüssel?&#8221; die Antwort gebe: &#8220;Lederjacke, rechte Außentasche &#8211; Wo er <strong>immer</strong> ist!&#8221; <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich drehe gerne mal die Augen wenn Sie fragt: &#8220;Hast Du meinen Haustürschlüssel gesehen?&#8221; <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Ablagestrategien</h2>
<p>Der Unterschied zwischen uns beiden: Bei mir haben Schlüssel einen <em>festen</em> Platz. Natürlich wechsele ich schon mal die Hose oder Jacke aber dann sind die Schlüssel immer wieder gleich angeordnet. Rechte Hosentasche, rechte Jackentasche. Genau wie Portemonnaie, Handy, Brille &#8211; alles hat seinen Platz. Bei Ihr ist das anders. Der Ablageort von Schlüsseln richtet sich nach der jeweiligen Situation und dem gerade verfügbaren Transportmittel und dem Platzangebot. Das Schlüsselbund kann in der Jackentasche sein aber auch in einer Handtasche, einem Korb, in der Fototasche oder dem Rucksack, im Schlüsselkasten, auf dem Sideboard, dem Nachttisch, der Arbeitsplatte in der Küche, im Wohnzimmer auf dem Klavier, im Auto… Die Möglichkeiten sind scheinbar endlos.</p>
<p>Nun könnte man mit spitzer Zunge sagen, dass ich, als Mann, einen festen Aufbewahrungsort benötige, weil ich sonst überfordert bin, eine Frau hingegen flexibler denken kann und somit variable Ablageorte kein Problem darstellen. Ich möchte jetzt nicht verallgemeinern aber in unserem Fall stimmt zumindest der zweite Teil der Aussage nicht <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und nach der letzten, langen und erfolglosen, Suche nach einem Schlüsselbund sagte ich zu mir: &#8220;Das kann so nicht weiter gehen. Ein Lösung muss her&#8221;.</p>
<p><em>Wie diese Lösung aussieht und wie sie funktioniert, dass erfahrt Ihr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3189"></span></p>
<h2>Schlüsselfinder</h2>
<p>Ich erinnerte mich an meine frühe Jugend. Da gab es doch diese Schlüsselfinder. So kleine Plastik-Anhänger, die laut piepten wenn man in einer bestimmten Tonlage pfiff. Schlüsselfinder, so etwas musste her!</p>
<p>Ich suchte also etwas im Internet und wurde auch schnell fündig. Allerdings kamen beim lesen verschiedener Rezensionen auch weitere Erinnerungen wieder, z. B. daran, dass diese kleinen Dinger oft nur dann Lärm machten, wenn irgendwelche Geräusche auftraten aber genau dann nicht, wenn man pfiff <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich wollte aber kein zufälliges Gepiepe in der Wohnung sondern eben nur ein Geräusch, wenn der Schlüssel auch gesucht wird.</p>
<p>Dafür gibt es inzwischen eine Lösung: Funk. In diesem Fall gibt es einen Sender und einen Empfänger. Am Sender drückt man einen Knopf, der Empfänger am Schlüsselbund piept, man sucht, findet, alles wird gut. Der Haken ist natürlich der Sender, den man jetzt tunlichst nicht verlegen sollte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Bei uns kein Problem, da ich mich persönlich um diesen Sender kümmern werde.</p>
<h2>Die Unterschiede</h2>
<p>Bei den Funk-Findern gibt es aber eine große Bandbreite an Geräten in allen Preisklassen. Bei den ganz günstigen handelt es sich immer nur um ein Pärchen aus Sender und Empfänger, mit jedem Gerät kann man also genau einen Schlüssel finden. Außerdem, so ist aus den Rezensionen zu erfahren, gehen diese Pieper gerne mal einfach so los, vermutlich weil in der Nähe irgendein passendes Funksignal auftritt. Mobiltelefone, WLAN, Autoschlüssel, Garagenöffner, … alles funkt heutzutage und ein Schlüsselfinder sollte sich da möglichst etwas weniger Anfällig für zeigen. Mein Tipp ist also, nicht zu wenig zu investieren, sonst nimmt man am Ende genervt die Batterie raus und dann kann man auch gleich das ganze Gerät entsorgen.</p>
<p>Mir war klar, dass ich mehr als einen Schlüssel finden möchte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Allein dieses Kriterium schränkte die Auswahl deutlich ein. Übrig blieben zwei Geräte, die nicht nur mehr als einen Schlüssel finden können sondern die auch einfach zu bedienen sein sollten. Außerdem sollten sie laut Anwendermeinung keine Fehlalarme produzieren.</p>
<p>Das eine Gerät nennt sich <em>Doro MemoryPlus 335</em>. Es hat vier große Tasten am Suchgerät und kommt mit vier Tags, den Anhängern, die piepen wenn am Sender die entsprechende Taste gedrückt wird. Drei Tags sind für Schlüsselanhänger konzipiert, der vierte ist etwa so groß wie eine Scheckkarte, dabei aber deutlich dicker. Die Anhänger sind verhältnismäßig groß. Mit um die €44,- ist das Gerät verhältnismäßig günstig.</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Foto-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3192" title="Loc8tor Pet - Verpackung geöffnet" alt="" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Foto-2-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Das andere Gerät nennt sich <em>Loc8tor Pet</em>. Die <em>8</em> steht dabei für die englische <em>eight</em>, es wird also wie <em>Locator (Loc-eight-tor)</em> gesprochen. Das Gerät kann bis zu vier Tags finden, wird aber nur mit zwei Tags geliefert. Das Suchgerät ist sehr flach und die Tags sind sehr klein.  Mit um die €80,- ist das Gerät eher in der oberen Preisklasse angesiedelt aber es kann dafür auch etwas mehr. Der Empfänger, also der Tag, fängt nicht nur an zu piepen wenn er gesucht wird, das Suchgerät weiß auch, wie weit der Tag entfernt ist! So kann man sich langsam im Kreis drehen und feststellen, in welche Richtung man gehen muss um den Schlüssel zu finden.</p>
<p>Bei <em>youtube</em> fand ich übrigens zwei tolle Videos, in denen verschiedene Geräte ausführlich vorgestellt und verglichen werden, darunter auch die zwei genannten. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5cgcm2k9zdU&amp;feature=relmfu" target="_blank">Teil 1</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DOwZlpY5nXo&amp;feature=relmfu" target="_blank">Teil 2</a>.</p>
<h2>Loc8tor</h2>
<p>Das hatte mich dann überzeugt. Trotz des hohen Preises habe ich den Loc8tor bestellt, in der Hoffnung, dass ich dann später auch mal einen Schlüssel finde, wenn ich nicht genau weiß, ob er irgendwo in der Wohnung oder vielleicht doch noch im Auto liegt. Auch wenn der Schlüssel mal bei einem Reitausflug verloren gehen sollte oder irgendwo auf der großen Weide liegt, habe ich die Hoffnung ihn wieder zu finden, weil ich mit Gerät auch merke, wenn ich mich dem Schlüssel nähere oder mich entferne.</p>
<p>Aber der Reihe nach.</p>
<p>Das Gerät nennt sich Loc8tor <em>Pet</em>, weil es wohl ursprünglich dafür konzipiert wurde, die Tags an seinen Haustieren zu befestigen, z. B. am Halsband der Katze. Ist aber egal, es funktioniert mit Schlüsseln und anderen Gegenständen genauso gut <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Lieferumfang</h3>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Foto-3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3191" title="Loc8tor Pet - Lieferumfang" alt="" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Foto-3-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Im Karton findet man:</p>
<ul>
<li>Das Suchgerät</li>
<li>Zwei Tags</li>
<li>Zwei Kunststoffgehäuse für die Tags, die Wasserdicht sein sollen</li>
<li>Zwei Gummibändchen zur Befestigung der Tags</li>
<li>Eine Halteschale für das Suchgerät, dass entweder an die Wand geschraubt oder mit dem mitgelieferten Klebemagneten an metallischen Oberflächen befestigt werden kann</li>
<li>Eine Anleitung in mehreren Sprachen</li>
</ul>
<div>Ich habe für das Foto eine handelsübliche SD-Karte neben die Tags gelegt, damit man mal einen Eindruck von der <em>Größe</em> bekommt.</div>
<h3>Einrichtung</h3>
<p>Das Setup ist wirklich simpel. Damit die Geräte nicht mit leeren Batterien ankommen, schützt jeweils ein kleiner Papierstreifen die Batterie. Diese Streifen zieht man einfach heraus, dafür muss kein Gerät geöffnet werden, und schon piepsen sie einmal freudig und sind Bereit für den Einsatz.</p>
<p>Die Tags müssen dem Suchgerät bekannt gemacht werden, schließlich möchte man ja genau seine Tags finden und nicht irgendwelche fremden, nur weil in der Nachbarschaft zufällig jemand dasselbe Geräte nutzt. Diese Anmeldung funktioniert so:</p>
<p>Das Suchgerät einschalten, einen Tag nahe neben das Gerät legen, alle anderen Tags mindestens eine Armlänge entfernt legen, am Suchgerät eine der vier Suchtasten für drei Sekunden gedrückt halten und dann warten, bis das Tag piepst. Fertig. Das wiederholt man für jedes Tag. Zwei Stück werden wie gesagt mitgeliefert, weitere kann man nachkaufen.</p>
<h3>Benutzung</h3>
<p>Die Anwendung ist nicht nur sehr einfach, sie macht auch noch Spaß <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Gerät einschalten, eine der vier Tasten drücken um den gewünschten Tag zu lokaliseren und kurz warten. Ist der Tag in Reichweite, dann fängt dieser an zu piepsen und das Suchgerät zeigt mit seinen Leuchtdioden an, wie nah man dem Tag bereits ist. Das Suchgerät kann dabei auch mit Pieptönen akustisch anzeigen, wie nah man sich befindet. Die Tonhöhe steigt an und das Intervall wird kürzer, je näher man dem Tag kommt. Das ganze geht in zwei Lautstärken oder, was ich besonders nett finde, auch stumm, denn das Piepen kann schnell nerven. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zum einstellen der Lautstärke bzw. zum abstellen des Pieptones genügt ein Druck auf die linke Taste des Suchgerätes.</p>
<p>Man sieht nun also z. B. zwei rote Leuchtpunkte. Nun dreht man sich einmal langsam im Kreis und sieht, wie ein Punkt verschwindet oder sogar ein dritter hinzu kommt. So kann man schon mal die grobe Richtung bestimmen und losgehen. Kommt man dem Tag näher, leuchten immer mehr Dioden. Zu den roten kommen gelbe und schließlich grüne, spätestens jetzt sollte man das zirpenähnliche Piepen des Tags auch hören können und schon hat man den Schlüssel gefunden.</p>
<h3>WAF</h3>
<p>Der <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor" target="_blank"><strong>W</strong>oman <strong>A</strong>cceptance <strong>F</strong>actor</a></em> scheint bei diesem Gerät sehr hoch zu sein. Als ich das Gerät zu Hause vorstellte, waren die Tags noch vor dem Frühstück mit großer Begeisterung an Schlüsselbund und Autoschlüssel befestigt und wurden auch sofort in der Wohnung versteckt, so dass ich sie gleich einmal zum ausprobieren suchen sollte/durfte. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wenn Ihr dieses Gerät also für Eure Frau/Freundin als Geschenk kaufen möchtet, so sehe ich da kein Problem. Sollte bei Euch eher der Mann/Freund der Schussel sein, so macht Ihr ihm mit dem Gerät sicher eine Freude, da es trotz der einfachen Bedienung technisch genug ist, um als tolles Spielzeug durchzugehen. Leuchtdioden in mehreren Farben die leuchten und blinken… und es piepst! <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wir sind begeistert. Die Zeit wird zeigen, wie lange die Batterien halten, denn wenn diese leer sind, findet man natürlich auch nichts mehr wieder. Ich werde das im Auge behalten und mir zukünftig einfach eine Terminserie zum bestellen von Batterien anlegen &#8211; wenn ich erst mal das notwendige Intervall kenne <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich werde nun vielleicht noch einen stärkeren Magneten für die Halteschale suchen, damit ich diese an unserer Magnetfarbenwand befestigen kann. Der mitgelieferte Magnet ist ein normaler Magnet der super an Metall hält, für die schwächere Magnetfarbe aber nicht genug Kraft hat.</p>
<p>Das Gerät ist zwar nicht billig aber für uns immer noch günstig. Wenn ich überlege, wie viele Stunden schon für Schlüsselsuchen verloren gingen und wie oft Schlüssel dann doch nicht gefunden wurden. Diese Zeiten sind nun hoffentlich vorbei und statt Stress gibt es nun etwas Spaß wenn ein Schlüssel gesucht werden soll. Sollte ich über weitere Gegenstände stolpern, die regelmäßig nicht gefunden werden, dann hole ich einfach noch zwei zusätzliche Tags.</p>
<h2>Batterien</h2>
<p>Nun haben wir den 1. April 2013 und es ist doch kein April-Scherz <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Batterien in den Empfängern sind nun leer. Das merkt man natürlich erst, wenn man einen Schlüssel suchen möchte <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  In diesem Fall nicht ärgerlich, weil es mir vorher schon klar war &#8211; Das Intervall zum Wechseln der Batterien muss man erst einmal ausloten.</p>
<p>Ich würde also sagen, dass man spätestens alle 3/4 Jahr die Batterien in den Sendern erneuern sollte. Es sind Knopfzellen vom Typ AG10. Fallt bitte nicht auf die speziellen Angebote herein, die eine (EINE!) Knopfzelle für den Loc8tor-Sender für über 4 Euro anbieten! In jeden Sender gehören zwei Stück und es gibt Doppelpacks für unter 2 Euro. Sogar 10er Packs für unter 2 Euro habe ich schon gesichtet. Also Augen auf beim Kauf.</p>
<p>Leider machen sich die Sender nicht selbstständig bemerkbar, wenn die Batterien zu schwach werden. Kein Licht-/Ton-Signal. Das ist ein Minuspunkt und gibt Raum für Verbesserung bei neueren Versionen.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3189&amp;md5=171f1af998339159ca557580e8add213" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lochblendentag 2012</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/04/lochblendentag-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lochblende]]></category>

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		<description><![CDATA[ Diesen Sonntag, 29. April 2012, war wieder Lochblendentag. Ich habe es leider nicht geschafft, ein paar neue Fotos zu machen Meine älteren Lochblenden-Fotos liegen auf Flickr. Wer von Euch war denn fleißig und hat nur mit einem kleinen Loch vor &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/04/lochblendentag-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/borisnienke/5836753184/" title="Pärchen" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2792/5836753184_efb4b8b9c0_m.jpg" alt="Pärchen" class="flickr-medium_640 alignright" title="fotografiert mit einer einfachen Lochblende." longdesc="" /></a>  Diesen Sonntag, 29. April 2012, war wieder Lochblendentag. Ich habe es leider nicht geschafft, ein paar neue Fotos zu machen <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine älteren <a href="http://www.flickr.com/search/?q=lochblende&amp;w=44618513%40N00&amp;z=e" target="_blank">Lochblenden-Fotos liegen auf Flickr</a>.</p>
<p>Wer von Euch war denn fleißig und hat nur mit einem kleinen Loch vor Sensor oder Film Fotos gemacht? Zeigt doch mal her Eure Links <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3181&amp;md5=04201a8932ab752aabb69220d0592f86" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Plenken, klempen und andere Schreibereien</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/04/plenken-klempen-und-andere-schreibereien/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/04/plenken-klempen-und-andere-schreibereien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/?p=3176</guid>
		<description><![CDATA[*Räusper* Entschuldigt bitte, aber darf ich auch mal? Also ich meine, darf ich auch mal den leicht oberlehrerhaften Leser heraus hängen lassen? Ja, ich weiß, ich mache selber Fehler, so wie jeder. Das ist auch gut so, das macht uns &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/04/plenken-klempen-und-andere-schreibereien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>*Räusper* Entschuldigt bitte, aber darf ich auch mal? Also ich meine, darf ich auch mal den leicht oberlehrerhaften Leser heraus hängen lassen? Ja, ich weiß, ich mache selber Fehler, so wie jeder. Das ist auch gut so, das macht uns menschlich.</p>
<p>Aber was ich in den letzten Monaten digital und analog zu lesen bekomme, bei aller Liebe, das geht einfach mal nicht mehr. Aber auch dazu hat man ja einen Blog, um seine Meinung kund zu tun. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Genug ist genug</h2>
<p>Ich muss feststellen, dass sich mir zunehmend die Nackenhaare sträuben, wenn ich in bestimmten Foren Beiträge lese, so manchen Tweet überfliege, über so manchen Blog-Kommentar stolpere oder gar schier endlos lange E-Mails bekomme, die voll sind von ganz klassischen Fehlern.</p>
<p>Mir geht es gar nicht um Flüchtigkeitsfehler. Nein, es geht mir um festgebrannte Schreibweisen die nicht nur falsch sind, sondern die auch die Lesbarkeit oder die Verständlichkeit eines Textes in Frage stellen. Ich habe jetzt lange zurück gehalten, das Problem ignoriert, entsprechende Beiträge im Zweifel eben nicht gelesen und nur in extrem harten Fällen den persönlichen Kontakt gesucht um den Schreiber darauf hinzuweisen. Glücklicherweise wurde das in vielen Fällen freundlich angenommen. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es gibt allerdings auch die Fälle, in denen mir knallhart gesagt wurde, dass die Schreibweise entweder in purer Absicht so gewählt wurde oder dass man sich im Web nicht die Mühe machen wolle… Wer mir so etwas schreibt, der sollte nicht damit rechnen, dass ich seine Beiträge zukünftig noch wahrnehme <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle ein paar ganz geläufige Fehler anprangern und ich weiß, ich lehne mich damit weit aus dem Fenster. Ich hoffe darauf, dass Ihr jetzt nicht jeden meiner Beiträge nach diesen Fehlern durchsucht und mich mit E-Mails dazu bombardiert, sondern dass diese Auflistung, evtl. durch Euch in den Kommentaren ergänzt, dazu beiträgt, dass Beiträge im Netz wieder besser lesbar werden.</p>
<p>Es geht um plenken, klempen, sperren, große und kleine Buchstaben, Satzzeichen, Absätze und klassische Falschschreibungen.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3176"></span></p>
<h2>Plenken und Klempen</h2>
<p>Vor ein Satzzeichen gehört kein Leerzeichen. Punkt.</p>
<p>Ich lese so oft Beiträge, in denen der Schreiber den Punkt genau hinter das letzte Zeichen setzt, so wie es sich gehört. Warum aber müssen die Ausrufezeichen, Fragezeichen und in vielen Fällen auch die Kommata für sich alleine stehen?</p>
<p>Da liest man dann z. B. so etwas: &#8220;Ich habe Gestern , noch schnell nach Feierabend , getankt. Wie viel Liter verbraucht Euer Wagen denn so ?&#8221;</p>
<p>Diese Leerzeichen sind falsch. Und gerade in der EDV stören sie auch beim automatischen Umbruch. So kann es passieren, dass eine neue Zeile mit dem Komma anfängt oder dass ein Fragezeichen allein in eine neue Zeile rutscht. Dieses Leerzeichen vor Satzzeichen wird im Netz als <em>plenken</em> bezeichnet. Bitte, tut das nicht.</p>
<p>Das Gegenteil davon ist das <em>klempen</em>. Dabei werden einfach alle Leerzeichen vor und nach Satzzeichen weggelassen. Der Satz von oben sieht dann so aus:</p>
<p>&#8220; Ich habe Gestern,noch schnell nach Feierabend,getankt.Wie viel Liter verbraucht Euer Wagen denn so?&#8221;</p>
<p>Brrr. Warum nur? Dannkönnenwirauchgleichalleszusammenschreiben! <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr dazu steht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plenk" target="_blank">sogar bei Wikipedia</a>.</p>
<h2>Sperren &#8211; auch die Leerzeichen</h2>
<p>Manchmal möchte der Schreiber ein Wort ganz besonders hervorheben. Wenn Großschreibung nicht die richtige Wahl ist, dann wir das Wort   g e s p e r r t   geschrieben. So nennt man das, wenn zwischen jedem Buchstaben eines Wortes ein Leerzeichen kommt.</p>
<p>Der Witz dabei ist nur, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesperrt" target="_blank">auch das Leerzeichen vor und nach dem Wort gesperrt</a> werden muss, damit dieses, jetzt breite Wort sich auch vom rest des Satzes abhebt. Die meisten tun das aber nicht sondern sperren das Wort einfach, ohne den Abstand ebenfalls zu erhöhen (hier im B e i s p i e l geschehen). Das Ergebnis ist ein schlechter Lesefluss. Wenn dann vor dem gesperrten Wort noch groß geschriebene Abkürzungen stehen, wird es noch unübersichtlicher.</p>
<h2>Groß- und Kleinschreibung</h2>
<p>Man mag darüber ja denken was man möchte aber die Groß-/Kleinschreibung hilft uns beim Lesen. Am Satzanfang wird groß geschrieben, Namen etc. werden auch groß geschrieben. Es gibt aber Zeitgenossen, die aus purer Absicht oder Faulheit (beides habe ich schon gehört) einfach alles klein schreiben.</p>
<p><em>in so einem klein geschriebenen text ist aber ein schnelles lesen schwierig, weil der kontext nicht immer sofort klar wird. satzanfänge sind schwerer zu finden und ein leser wird es oft als unhöflich, mindestens aber als anstrengend auffassen, wenn ihm so ein text vorgeworfen wird.</em></p>
<p>In ganzen harten Fällen fehlen dann auch noch alle Satzzeichen.</p>
<p>Bitte, nehmt Euch die Zeit und drückt auf die Shift-/Umschalt-/Großschreib-Taste. Zeigt etwas Respekt vor Euren Lesern. Die Ausrede, man würde ja auch nicht groß oder klein sprechen, lasse ich nicht gelten. Wir sprechen im Web nicht, wir schreiben &#8211; und wollen lesen. Ich finde es dabei gar nicht schlimm, wenn mal ein Wort fälschlicherweise groß oder klein geschrieben wurde. Aber einfach alles klein schreiben ist keine Lösung.</p>
<h2>Absätze</h2>
<p>Es passiert zum Glück selten, aber leider immer noch zu oft. Ich bekomme E-Mails, die gedruckt sicher zwei A4 Seiten lang wären. Ich stolpere in Foren über sehr lange Beiträge, für die sich der Schreiber wirklich Zeit genommen haben muss.</p>
<p>Das Problem: Die Texte sind komplett ohne Absätze verfasst. Einfach alles in eine lange Zeile getippt. Zum Glück sorgen die Programme bei der Anzeige für einen automatischen Zeilenumbruch, lesbarer wird so ein Text davon aber auch nur bedingt.</p>
<p>Wir können lange Texte viel besser und schneller erfassen, wenn diese in augengerechten Häppchen präsentiert werden. Einfach mal einen Absatz, also eine komplett leere Zeile, einfügen, wenn ein neuer Gedanke anfängt oder wenn der Gedanke einfach sehr lang geworden ist. Wirklich, es hilft ungemein.</p>
<p>Ich habe übrigens aufgehört solche schier endlosen Wurmtexte zu lesen. Die E-Mails, wie gesagt sind es glücklicherweise nicht sehr viele, werden ungelesen gelöscht, Blogbeiträge einfach übersprungen. Ich habe keine Lust mehr, mich durch solche Textwüsten zu kämpfen und ich bin recht sicher, dass der Schreiber solcher Wortmonumente auch keinen Spaß daran hätte.</p>
<p>Benutzt ab und an mal ENTER / RETURN Taste.</p>
<h2>Klassische Schreibfehler</h2>
<p>Ich weiß nicht, woher das kommt. Offenbar lernt man die Schreibweise gängiger Wörter inzwischen nicht mehr in der Schule sondern im Internet. Anders kann ich mir die Hartnäckigkeit, mit der sich manche falsch geschriebenen Wörter halten und sogar verbreiten, nicht erklären.</p>
<p>Ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>Waren und Geschenke verschickt man als <strong>Paket</strong> &#8211; nicht als Packet.</li>
<li>Fotos und Bilder zeigt man in einer <strong>Galerie</strong> &#8211; nicht in einer Gallerie. Die Galle hat nichts damit zu tun und die englische Schreibweise wäre <strong>Gallery</strong>.</li>
<li>Dinge können einen <strong>Haken</strong> haben und man kann einen Haken an eine Sache machen. Mit einem Hacken oder der zerkleinernden Tätigkeit hat das nichts zu tun. In einer kleinen Form gibt es das <strong>Häkchen</strong> und nicht das Häckchen.</li>
<li>Wenn es von einer Sache nur ein Stück gibt, dann ist es das <strong>einzige</strong> Stück, nicht das einzigste. Etwas, wovon es nur eines gibt, kann nicht der zigste Teil von etwas sein.</li>
<li>Wenn man irgendwo mitmacht, dann <strong>beteiligt</strong> man sich, man hat z. B. eine <strong>Reitbeteiligung</strong>. Man beteidigt sich nicht und man hat keine Beteidigung. Man ist Teil von etwas, man nimmt teil.</li>
<li>Wenn es um den Klang geht, dann hat die <strong>Akustik</strong> nichts mit einem Akku zu tun, Akkustik ist also falsch.</li>
<li>Es gibt einen Unterschied zwischen <strong>Maße</strong> und <strong>Masse</strong>. Ersteres gibt Längen, Breiten und andere Abmessungen an, letzteres eher Gewichte.</li>
<li>Wenn man von etwas nur wenig nimmt, dann nimmt man sich einen kleinen Happen, einen Bissen, also ein <strong>bisschen</strong> &#8211; nicht ein bischen.</li>
<li>Eine Grundeinstellung oder eine Vorgabe ist ein <strong>Standard</strong> &#8211; kein Standart. Eine Standarte findet man an einigen Kameras.</li>
<li>&#8220;Ein Pfund nackend&#8221; &#8211; &#8220;Sie meinen ein Pfund Nacken?&#8221; &#8211; &#8220;Ebend!&#8221;. Es heißt <strong>eben</strong>, nicht ebend. Auch wenn auf vielen Dörfern an viele Worte ein d angehängt wird, schreiben muss man das nicht auch noch <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Wenn etwas nach langem Warten vorbei ist, dann ist es <strong>endlich</strong> vorüber. Endlich, weil ein Ende dran ist, nicht entlich. Mit kleinen Flugtieren hat das nichts zu tun. Gleiches gilt für <strong>endgültig</strong>.</li>
<li>Auf Gitarren, Bässen, Geigen, … sind <strong>Saiten</strong> gespannt, keine Seiten. Auf Saiten kann man spielen, in Seiten kann man lesen. Daher kann man auch ganz andere Saiten aufziehen aber auch eine neue Seite in seinem Leben aufschlagen.</li>
<li>Und wer zuerst kommt, der <strong>mahlt</strong> zuerst. Das kommt von den alten Mühlen, an denen die Bauern ihr Getreide mahlen ließen. Es ging nicht darum, zuerst an den Buntstiften und Pinseln zu sein um zuerst malen zu können.</li>
<li>Schon in der Schule lernte man Früher: &#8220;Wer nämlich schreibt mit h ist dämlich!&#8221; &#8211; Heute nicht mehr?</li>
<li>Wenn jemand auch in schwierigen Situationen zu seiner Sache steht, dann hat er <strong>Rückgrat</strong> &#8211; kein Rückrat und auch kein Rückrad auf dem er später nach Hause radeln könnte.</li>
<li>Nach Byte, Kilobyte, Megabyte und Gigabyte kommt <strong>Terabyte</strong> &#8211; nicht Terrabyte. Mit unserer Erde, Terra, hat das nichts zu tun.</li>
</ul>
<p>Eine umfange Übersicht über weitere, häufige <a href="http://www.korrekturen.de/beliebte_fehler.shtml" target="_blank">Schreibfehler findet man hier</a>.</p>
<h2>Genitiv</h2>
<p>Man sagt doch auch: &#8220;Im Angesicht des Todes&#8221; und nicht &#8220;Im Angesicht von dem Tod&#8221; oder gar &#8220;Im Angesicht vom Tod&#8221;?!</p>
<p>Jemand konnte wegen seines Urlaubs nicht teilnehmen (und nicht wegen seinem Urlaub)</p>
<p>Aber ich glaube, den Glauben an diesen Teil der deutschen Sprache kann ich aufgeben, oder? <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Schlusswort</h2>
<p>Schreibfehler machen wir alle. Teils aus Unkenntnis, teils aus mangelnder Aufmerksamkeit. Ich mahne nur zur Vorsicht an. Gegen einen normalen Schreibfehler hat kaum jemand etwas einzuwenden. Wenn diese Fehler aber immer wieder gemacht werden und sich so festsetzen, dann sind sie nur schwer wieder aus dem Kopf zu bekommen.</p>
<p>Wenn man mir ins Gesicht sagt, dass man sich beim Schreiben im Web nicht so die Mühe macht, dann behaupte ich nicht nur sondern ich weiß, dass sich diese Nachlässigkeit auch  in wichtige Schriftstücke einschleicht, weil einfach das Training fehlt. Ich habe bereits einige Briefe und sogar Bewerbungen gelesen, bei denen man einfach schreiend weglaufen möchte. So etwas tut ein Personalchef aber nicht. Er schreit nicht, er legt die Bewerbung einfach zu den anderen Absagen. Ist hart, aber Realität.</p>
<p>Also bitte, auch wenn es &#8220;nur&#8221; im Internet ist: Nutzt Satzzeichen, setzt Leerzeichen sauber ein, lasst die Shift-Taste nicht verkümmern, gliedert den Text in Absätze und versucht wenigstens die klassischen Schreibfehler zu vermeiden.</p>
<p>Die millionen Leser werden es Euch danken. <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3176&amp;md5=5e951e23c363db45dbde5679fed49723" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Urheberrecht &#8211; Aufeinander zugehen</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/04/urheberrecht-aufeinander-zugehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 20:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell gibt es teils sehr hitzige Diskussionen um das Thema Urheberrecht, geistiges Eigentum, Kopien erlauben oder nicht, usw. Es wird dabei viel durcheinander geworfen und beide Seiten tendieren dazu, die jeweils andere Seite anzugreifen und zu beleidigen, anstatt konstruktiv nach &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/04/urheberrecht-aufeinander-zugehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell gibt es teils sehr hitzige Diskussionen um das Thema Urheberrecht, geistiges Eigentum, Kopien erlauben oder nicht, usw. Es wird dabei viel durcheinander geworfen und beide Seiten tendieren dazu, die jeweils andere Seite anzugreifen und zu beleidigen, anstatt konstruktiv nach Lösungen für unser aktuelles Jahrtausend zu suchen.</p>
<p>Auf Google+ bin ich <a href="https://plus.google.com/108732314275989917518/posts/7RGVPYDBzRN" target="_blank">über diesen Beitrag gestolpert</a>. So sachlich sollte die Diskussion mal geführt werden. Zielorientiert. Dann könnte das wirklich noch etwas werden…</p>
<h2>DVD &#8211; Ein Beispiel von vielen</h2>
<p>Und an die Urheber bzw. an die Verlage &#8211; speziell von DVD &#8211; möchte ich sagen: Ich habe sehr viele DVD gekauft. Legal erworben in Kaufhäusern und bei Online-Shops. Doch es gibt damit ein Problem:</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3171"></span></p>
<p>Obwohl ich diese Scheiben teuer bezahlt habe, muss ich, als ehrlicher Kunde, bei jedem(!) einlegen einer dieser Scheiben, Sicherheits- und Warnhinweise sowie Werbung über mich ergehen lassen. Ich muss mir erzählen lassen, dass das kopieren illegal ist, muss Kindern zuhören, die vor einem Gefängnis Geburtstagslieder singen, muss mir auch nach vielen Jahren die <em>aktuellen</em> Disney-Neuheiten vorführen lassen &#8211; die inzwischen längst nicht mehr so aktuell sind, bereits gesehen wurden oder gar im Regal stehen.</p>
<p>Das ist alles so sinnlos, aus meiner Sicht. Warum? All diese Belehrungen gehen am Ziel vorbei! Derjenige, der die Scheiben kopiert, ignoriert diese Hinweise, er wird sie gar nicht ansehen, da er gezielt die Film-Spuren der Scheibe extrahiert ohne den Datenträger auch nur einmal in einen DVD-Player zu legen. Derjenige, der die kopierten Filme lädt, bekommt diese Hinweise gar nicht erst zu sehen. Nur der ehrliche Käufer kann sich gegen den erhobenen Zeigefinger nicht wehren.</p>
<p>Meine Bekannten raten mir dann gerne: <em>&#8220;Dann nimm Dir Programm XYZ und rippe Dir die DVD&#8221;</em>. Klar, Ich könnte einen Rohling nehmen und das Original so kopieren, dass wirklich nur das Filmmaterial auf der Scheibe landet. Aber ganz ehrlich? Bevor ich diesen Aufwand betreiben würde, wäre ein klick auf einen Download-Link schon einfacher.</p>
<p>Ich möchte aber für die Filme bezahlen, die ich gut finde. Ich möchte den Film &#8220;besitzen&#8221;. Ich möchte Euch Urheber unterstützen, aus vollem Herzen. Aber herrjeh &#8211; macht es mir, und den anderen, nicht so unsäglich schwer. Verärgert bitte die zahlenden Kunden nicht mit Belehrungen und Werbung auf den Datenträgern, die nicht übersprungen werden können. Wir Kunden möchten nicht noch nach Jahren für den Kauf bestraft und unter Generalverdacht gestellt werden, wir haben bezahlt, wir möchten den Film entspannt und mit ruhigem Gewissen sehen können.</p>
<p>Bitte, das kann doch nicht so schwer sein?</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3171&amp;md5=b5edea4ee82db18a3ebdbd49fb4ac2b1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Fotos: Cutting auf der 7-Gate-Ranch</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/04/fotos-cutting-auf-der-7-gate-ranch/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/04/fotos-cutting-auf-der-7-gate-ranch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 20:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoshooting]]></category>
		<category><![CDATA[cutting]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, 21. April 2012, habe ich mir einen Cutting-Kurs auf der Seven-Gate-Ranch angesehen. Sehr spannend zu sehen, wie man vom Pferd aus die Rinder dirigieren kann und die Pferde lernen, sich um ein ausgewähltes Rind zu kümmern. Die Fotos &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/04/fotos-cutting-auf-der-7-gate-ranch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nsonic.fotograf.de/album/cutting-april-2012" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-3165" title="20120421_IMG_6704" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/20120421_IMG_6704-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Am Samstag, 21. April 2012, habe ich mir einen Cutting-Kurs auf der <a href="http://www.seven-gate-ranch.com/" target="_blank">Seven-Gate-Ranch</a> angesehen. Sehr spannend zu sehen, wie man vom Pferd aus die Rinder dirigieren kann und die Pferde lernen, sich um ein ausgewähltes Rind zu kümmern.</p>
<p>Die <a href="http://nsonic.fotograf.de/album/cutting-april-2012" target="_blank">Fotos vom Kurs gibt es hier online zu betrachten</a> und natürlich können auch tolle Abzüge, Poster, Leinwände und mehr bestellt werden.</p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3164&amp;md5=dca409ec3b6d2b826765445413ccbc4f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>iPod Classic: Podcasts und der Shuffle-Modus</title>
		<link>http://www.nsonic.de/blog/2012/04/ipod-classic-podcasts-und-der-shuffle-modus/</link>
		<comments>http://www.nsonic.de/blog/2012/04/ipod-classic-podcasts-und-der-shuffle-modus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 19:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Skript]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nsonic.de/blog/?p=3152</guid>
		<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag hatte ich zwei Probleme erwähnt, die ich mit dem Hören von Podcasts auf meinem neuen iPod Classic 160GB habe: Nachdem eine Podcast-Folge durchgehört wurde, wird die Wiedergabe gestoppt anstatt zu einer weiteren Episode zu springen, wie &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/04/ipod-classic-podcasts-und-der-shuffle-modus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In <a title="Podcasts hören mit iPod Classic – Bin ich zu dumm?" href="http://www.nsonic.de/blog/2012/04/podcasts-horen-mit-ipod-classic-bin-ich-zu-dumm/" target="_blank">meinem letzten Beitrag</a> hatte ich zwei Probleme erwähnt, die ich mit dem Hören von Podcasts auf meinem neuen iPod Classic 160GB habe:</p>
<ul>
<li>Nachdem eine Podcast-Folge durchgehört wurde, wird die Wiedergabe gestoppt anstatt zu einer weiteren Episode zu springen, wie ich es von meinem alten iPod 3. Generation gewohnt war</li>
<li>Eine intelligente Wiedergabeliste, in der ich meine ungehörten Podcasts sammele, aktualisiert sich auf dem iPod nicht selbstständig. Bereits gehörte Folgen werden weiterhin in dieser Liste angezeigt, bis zum nächsten Abgleich mit iTunes. Auch dies war am alten iPod anders.</li>
</ul>
<p>Zum zweiten Punkt habe ich weiterhin keine Lösung &#8211; aber zum ersten, allerdings einen, der etwas Handarbeit erfordert.</p>
<p><em>mehr nach dem Klick</em></p>
<p><span id="more-3152"></span></p>
<h2>Das Shuffle-Phänomen</h2>
<p>Erste Antworten, die mich über <a href="http://www.twitter.com/bnsonic" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/100097441010364428358/posts/gprwJsn1jhd" target="_blank">Google+</a> erreichten (vielen Dank dafür!), zeigten mir, dass der iPod Classic sehr wohl nach dem Ende einer Podcast-Folge zur nächsten wechseln kann, wenn die &#8220;Zufällige Wiedergabe&#8221; (Shuffle) am iPod deaktiviert wird. Interessant, in Reihe kann man die Wiedergabeliste mit den Podcasts also am Stück abhören, in zufälliger Folge nicht.</p>
<p>Eine erste Recherche brachte ein paar weitere Informationen zu diesem Umstand:</p>
<ul>
<li>In iTunes gibt es zu jedem Eintrag verschiedene Eigenschaften und Optionen, die man z. B. erreicht, indem man cmd+i auf einem Eintrag drückt. Unter den Optionen findet man u. a. &#8220;Bei zufälliger Wiedergabe überspringen&#8221;. Ein vielsagender Name für diese Option, die genau das tut, was sie beschreibt.</li>
<li>Diese Option setzt iTunes bei neuen Podcast-Episoden automatisch. Es gibt keine Option um dies zu ändern. Dieses Verhalten wurde vor längerer Zeit implementiert. Ich habe nicht sehr lange gesucht wann genau das kam, aber vermutlich irgendwann mit iTunes Version 7.</li>
<li>Ursprünglich war diese Option dazu gedacht, dass bestimmte Titel nicht abgespielt werden, wenn man auf oberster Ebene, auf &#8220;Musik&#8221;, die Play-Taste drückt und sich iTunes oder iPod im Shuffle-Modus befinden. Das erscheint durchaus sinnvoll und praktisch, da man nun bequem Musik hören kann, ohne durch Podcasts und Hörbücher unterbrochen zu werden. Wählte man auf dem iPod aber eine Wiedergabeliste aus, so hatte diese Option keinen Effekt, was ja auch sinnvoll ist. Der Anwender sollte schon wissen, warum er bestimmte Titel in einer Liste stehen hat, dort sollen dann natürlich keine Titel übersprungen werden.</li>
<li>Mit irgendeinem iPod-Software-Update hat Apple dann eingebaut, dass diese Option auch beim Abspielen von Titeln aus Wiedergabelisten berücksichtigt wird. Ob das Absicht oder ein Versehen war, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich persönlich werte das als Fehler ,da es aber offenbar schon länger, mindestens seit der 5. iPod-Generation, so ist, kann ich nur vermuten, dass sich entweder zu wenig Anwender beschwert haben, oder es doch gute Gründe für das Verhalten gibt.</li>
</ul>
<p>Nun war mir also klar, warum sich der iPod Classic so verhält, wie er es tut. Aber die Frage war, wie ich denn wieder meine Podcasts am Stück hören könnte, ohne immer den Shuffle-Modus am iPod abzuschalten?</p>
<h2>Der manuelle Weg</h2>
<p>Im Grunde müsste ich nur dafür sorgen, dass diese Wiedergabe-Option deaktiviert wird, die Podcast-Folgen also auch im Shuffle-Modus abgespielt werden. Dies kann man für jede einzelne Folge, für alle Folgen in einem Podcast oder für alle Podcasts in einer Playliste erledigen:</p>
<p>Die Einträge in iTunes markieren, cmd+i drücken, auf die Optionen-Seite wechseln, das Häkchen entfernen und den Dialog mit OK bestätigen.</p>
<p>Unglücklich ist dabei nur, dass die neuen Folgen nach dem Download wieder dieses Häkchen haben. Ich müsste also jedes Mal, bevor ich den iPod synchronisiere, die oben genannten Schritte durchführen. Nicht unmöglich aber doch nervig.</p>
<p>Das musste doch einfacher gehen…</p>
<h2>Der automatische Weg</h2>
<p>Es geht einfacher, nämlich automatisch. Dafür braucht man allerdings ein paar Dinge:</p>
<ul>
<li>Ein Apple-Script, das bei allen Podcast-Dateien das Häkchen entfernt und sie so shuffle-tauglich macht</li>
<li>Einen Automatismus, der startet, wenn der iPod angeschlossen wird, um das o. g. Script aufzurufen</li>
</ul>
<p>Der letzte Punkt muss dann noch in zwei Schritte unterteilt werden, doch dazu weiter unten mehr.</p>
<h2>Applescript: Make Shufflable</h2>
<p>Ich habe folgendes Script zusammen gebastelt <em>(Klick macht groß)</em>:</p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/script-make-shufflable.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3154" title="script-make-shufflable" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/script-make-shufflable-300x289.png" alt="" width="300" height="289" /></a></p>
<p>Das Script macht folgendes:</p>
<ul>
<li>Es zeigt einen Dialog als Hinweis, dass es gestartet wurde. Nach 2 Sekunden wird der Dialog automatisch geschlossen und mit dem Skript fortgefahren</li>
<li>In einer Liste werden alle Tracks gesammelt, die dem Genre &#8220;Podcast&#8221; zugeordnet sind</li>
<li>Nun werden alle diese Tracks durchgegangen und &#8220;shufflable&#8221; gemacht, sprich, die Option zum Überspringen bei zufälliger Wiedergabe wird entfernt.</li>
<li>Anschließend wird die Synchronisation mit dem iPod angestoßen. Mein iPod hört auf den Namen &#8220;Sherlock&#8221; und in meinem Fall habe ich das Skript so gestaltet, dass es auch nur diesen abgleicht. Ihr könnt die Abfrage auf den Namen einfach heraus nehmen, um jeden iPod zu synchronisieren der angeschlossen ist.</li>
</ul>
<p>Warum ist der letzte Schritt erforderlich? Der iPod wird beim anschließen an den Rechner automatisch synchronisiert. Leider wird damit aber automatisch angefangen, noch bevor das Skript fertig durchgelaufen ist. Um also sicher zu stellen, dass wirklich alle Podcast-Folgen korrekt präpariert auf dem iPod ankommen, muss die Synchronisation am Ende nochmals angestoßen werden.</p>
<p>Wie sich das verhält, wenn dieser Anstoß erfolgt, noch bevor der automatische Abgleich beendet ist? Ich weiß es noch nicht und bin für Tipps dankbar, wie ich den automatischen Abgleich mit iTunes verhindern kann, da ich eine entsprechende Option in iTunes dazu vermisse.</p>
<h2>Script starten, wenn iPod angeschlossen wird</h2>
<p>Ich könnte jetzt also das o. g. Script manuell starten, mit einer Verknüpfung im Dock oder über das iTunes-Skriptmenü wäre das schon mal eine Vereinfachung. Aber ich wollte es automatisch haben.</p>
<p>Meine Idee war, dass man das Script einfach als Ordner-Aktion hinterlegen könnte. Es gibt nämlich den Ordner /Volumes, in dem alle angeschlossenen Laufwerke gelistet werden, auch die iPods. Nun hatte ich damit aber zwei Probleme: Zum einen ist das Verzeichnis /Volumes versteckt, zum anderen hatte ich in der Vergangenheit auch schon Probleme mit der Zuverlässigkeit dieser Ordneraktionen.</p>
<p>Ich konnte zwar über das Terminal, mit &#8220;open /Volumes&#8221; ein Finder-Fenster mit diesem Verzeichnis öffnen, von dort aus kam ich aber nicht an die Ordneraktionen dieses Verzeichnisses. Wenn Ihr wisst wie das geht, schreibt mir einen Kommentar und versucht es selbst über diesen Weg, vielleicht klappt das ja gut.</p>
<p>Ich stöberte also weiter und fand das Stichwort &#8220;launchd&#8221;, ein Mechanismus um bestimmte Aktionen bei bestimmten Ereignissen auszuführen.</p>
<p>Der Weg sollte also folgender sein:</p>
<ul>
<li>Einen Dämon einrichten der aktiviert wird, wenn Laufwerke am Mac angeschlossen werden</li>
<li>Dieser soll dann ein Skript starten, um heraus zu finden, ob mein iPod angeschlossen wurde oder ist.</li>
<li>Ist dies der Fall, so soll das Skript (s. o.) aufgerufen werden, um die Podcasts zu präparieren.</li>
</ul>
<h2>dämonisch</h2>
<p>Wie das mit dem Dämon und launchd so funktioniert, das ist auf <a href="http://www.macosxhints.ch/index.php?page=2&amp;hintid=1759" target="_blank">macosxhints.ch sehr gut und ausführlich beschrieben</a>. Ich verzichte daher an dieser Stelle auf eine ausführliche Vorgehensbeschreibung und zeige stattdessen einfach, wie die .plist von meinem Dämon namens &#8220;nsonic.make-podcasts-shufflable.plist&#8221; aussieht <em>(Klick macht groß)</em></p>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/make-shufflable-damon.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3155" title="make-shufflable-damon" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/make-shufflable-damon-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Im wesentlich bedeutet das:</p>
<ul>
<li>Starte das Skript mit dem Namen &#8220;MakePodcastsShufflableHelper.app&#8221;</li>
<li>Starte es immer dann, wenn ein Volume gemountet, also am Mac angeschlossen wurde</li>
</ul>
<p>Ein gepflegtes <em>launchctl load ~/Library/LaunchAgents/nsonic.make-podcasts-shufflable.plist</em> im Terminal startet den Dämonen aber halt, Ihr wollt ja noch wissen, wie dieses Helper-Skript aussieht</p>
<h2>Das Helper-Skript</h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/script-make-shufflable-helper.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3156" title="script-make-shufflable-helper" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/script-make-shufflable-helper-235x300.png" alt="" width="235" height="300" /></a><em>(Klick macht groß)</em></p>
<p>Das Helper-Skript ist dafür gedacht, dass die eigentliche Aktion nur aufgerufen wird, wenn auch mein iPod angeschlossen ist. Dafür wird der Finder angewiesen, alle Laufwerke als Namensliste zu liefern. Dann wird diese Liste durchgegangen und geprüft, ob der Name dem meines iPods entspricht. Ist dies der Fall, so wird das Skript aufgerufen, dass ich ganz zu Beginn beschrieben habe.</p>
<p>Der auskommentierte Bereich (in grau) wäre der Teil, den Ihr nehmen solltet, wenn Ihr das Skript als Ordner-Aktion an /Volumes klemmen möchtet (sagt mir dann nur, wie Ihr das geschafft habt <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Ich konnte nicht herausfinden, wie man von OS-X erfährt, welches Laufwerk gerade angeschlossen wurde, daher musste ich einfach alle vorhandenen Laufwerke durchgehen und die Namen vergleichen.</p>
<p>Der Haken an diesem Helper-Skript ist nun folgender: Wird irgendein Laufwerk angeschlossen, während der iPod bereits am Rechner hängt, so wird die ganze Aktion ebenfalls ausgeführt… Sollte jemand eine bessere Lösung dafür kennen, so bitte ich um einen Kommentar <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Der automatisierte Ablauf sieht nun also wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>Ein Dämon (nsonic.make-podcast-shufflable.plist) wir am System angemeldet. Dieser wird immer aktiv, wenn ein Laufwerk am Mac angeschlossen wird. In diesem Fall ruft er ein Helper-Skript auf</li>
<li>Das Helper-Skript (MakePodcastsShufflableHelper.scpt) prüft, ob ein Laufwerk mit einem bestimmten Namen vorhanden ist (in diesem Fall &#8220;Sherlock&#8221;). Ist dies der Fall, so wird das eigentliche Worker-Skript aufgerufen</li>
<li>Das Worker-Skript (MakePodcastsShufflable.scpt) geht alle Podcast-Einträge in iTunes durch und entfernt den Haken zum überspringen bei zufälliger Wiedergabe. Anschließend wird die Synchronisation mit dem iPod nochmals angestoßen</li>
</ul>
<p>Das nenne ich mal einen Work-Around… Ich freue mich, wenn ich Euch damit auch weiterhelfen konnte. Noch mehr freue ich mich, wenn andere findige Köpfe den Ablauf noch optimieren können und mich/uns alle hier darüber informieren können.</p>
<p>Und falls Ihr einen mit einem Werbeblocker oder NoScript etc. surft, dann stellt das mal ab und bewundert den kleinen Flattr-Button der sehnsüchtig auf Eure Klicks wartet <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Download</h2>
<p>Die Skripts und der Dämon <a href="http://www.nsonic.de/blog/download/mac/make-podcasts-shufflable.zip">zum Download</a></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
This work is licensed under a <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license">Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</p>
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		<title>Podcasts hören mit iPod Classic &#8211; Bin ich zu dumm?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nSonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn man glaubt, man hätte alles verstanden, wirft einen etwas zurück auf den harten Boden der Realität. In diesem Fall geht es um etwas eigentlich so simples, wie das das hören von Podcasts auf einem iPod Classic. Bisher mit &#8230; <a href="http://www.nsonic.de/blog/2012/04/podcasts-horen-mit-ipod-classic-bin-ich-zu-dumm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/ipod_classic0708.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-886" title="iPod Classic 0708" src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/ipod_classic0708.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a></p>
<p>Immer wenn man glaubt, man hätte alles verstanden, wirft einen etwas zurück auf den harten Boden der Realität. In diesem Fall geht es um etwas eigentlich so simples, wie das das hören von Podcasts auf einem iPod Classic.</p>
<h2>Bisher mit dem iPod 3. Generation</h2>
<p>Mein erster iPod war ein 3G, das stand damals noch für &#8220;dritte Generation&#8221;. Ein tolles Gerät. hinten verchromt, vorne weiß mit berührungsempfindlichen Tasten und Scrollwheel. Ich habe auf diesem Gerät viele Jahre lang Musik und Podcasts gehört ohne wirklich Fragen dabei gehabt zu haben.</p>
<ul>
<li>Ich habe mir in iTunes eine intelligente Wiedergabeliste angelegt, in der alle ungehörten Podcast-Folgen gelistet werden.</li>
<li>Am iPod brauchte ich dann nur unter dem Menüpunkt &#8220;Wiedergabelisten&#8221; meine Liste &#8220;Audio ungehört&#8221; auswählen (sie heißt so, damit sie alphabetisch ganz weit oben steht. Es sind aber nur Podcasts einsortiert) und auf &#8220;Play&#8221; drücken. Es wurde zufällig eine Folge gewählt (der iPod stand immer im Shuffle Modus) und abspielt.</li>
<li>Wollte ich eine bestimmte Folge hören, so ging ich eben hinein in die Liste, wählte die Episode und drückte dann auf Play</li>
<li>War die Folge durchgehört, so spielte der iPod einfach die nächste Folge aus der Liste (bzw. wählte zufällig eine aus)</li>
<li>Die bereits gehörte Folge verschwand automatisch aus der Liste. Es war ja eine intelligente Liste, die nur ungehörte Folgen enthielt.</li>
</ul>
<p>Alles lief super.</p>
<p>Einziges Manko: Der iPod merkte sich nicht die Abspielpositionen. Wenn ich also eine Folge nicht komplett hören konnte, so musste ich mir immer merken, bei welchem Zeit-Index ich aufgehört hatte um dann beim nächsten Aufruf genau dort hin zu spulen. Das fand ich auf Dauer etwas störend und so kaufte ich mir ein aktuelles Gerät, welches diese Funktion beherrscht. Einen iPod Classic 160GB</p>
<h2>Heute mit iPod Classic &#8211; Unklarheiten</h2>
<p>Der iPod Classic 160GB der mittlerweile 7. Generation ist auch toll anzusehen. Hinten immer noch Chrom, vorne mattiertes, silbernes Aluminium, ein großes Display und ein Click-Wheel. Aber irgendwie möchte das Gerät nicht verstehen, was ich von ihm möchte.</p>
<p>Meine intelligente Wiedergabeliste wurde problemlos auf das Gerät übertragen. Das ist gut, irgendwie aber auch selbstverständlich. Aber:</p>
<ul>
<li>Nachdem ich eine Podcast-Episode fertig gehört habe, hört der iPod einfach auf. Er wählt nicht automatisch die nächste Folge (bzw. per Zufall eine der weiteren, ungehörten Podcast-Folgen). Stattdessen muss ich jedesmal selber eine neue Folge auswählen und manuell starten. Warum? Ich finde das total unpraktisch! Wie kann ich das ändern?</li>
<li>Bereits gehörte Folgen verschwinden nicht automatisch aus der intelligenten Wiedergabeliste. Warum nicht? Ich möchte bereits komplett gehörte Folgen nicht mehr in dieser Liste sehen. Das muss doch möglich sein, sonst wäre es doch keine intelligente Liste? Wie geht das beim Classic? Welche Kriterien muss ich jetzt für diese Liste verwenden, damit die komplett(!) gehörten Folgen aus der Liste verschwinden?</li>
</ul>
<p>Ich habe mir dann gedacht, dass es vielleicht besser funktioniert, wenn ich die dafür angedachte &#8220;Podcast&#8221;-Funktion des Gerätes nutze, die es bei meinem alten iPod noch nicht gab. Auf dem Classic bekomme ich unter diesem Menüpunkt eine schöne Übersicht der Podcasts mit allen Folgen, die auf das Gerät übertragen wurden. Die noch nicht gehörten sind mit einem blauen Punkt markiert. Gut.</p>
<p>Nun habe ich einfach mal einen Podcast gewählt und direkt auf einem Podcast (nicht auf einer Folge!) Play gedrückt. Was passiert? Er startet mir exakt die Episode des Podcast, die ich gerade zuvor komplett durchgehört hatte noch mal von vorne. In der Liste der Episoden für diesen Podcast war das übrigens der dritte Eintrag. Was soll das? Wenn ich auf dem Podcast selbst &#8220;Play&#8221; drücke, dann möchte ich die erste ungehörte Folge hören, Ihr nicht? Ich kann dann auch nicht mit den Vor-/Zurück-Tasten eine andere Episode wählen.</p>
<h2>Was mache ich falsch? Wie geht es richtig?</h2>
<p>Wo liegt jetzt also mein Problem? Wie hört Ihr Podcast mit dem iPod Classic? Was kann ich tun, damit ich wieder alle (und nur diese) ungehörten Folgen in einer Liste beisammen habe, die dann auch automatisch durchgespielt werden, ohne am Ende einer Episode anzuhalten?</p>
<p>Ich bin für zielführende Hinweise dankbar <img src='http://www.nsonic.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.nsonic.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3149&amp;md5=dd2ca1ea8243abb8b17279a1415d849d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.nsonic.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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