Seine Kamera auszulösen um ein Foto zu machen ist eine ganz selbstverständliche Fingerbewegung. Aber was, wenn man etwas mehr braucht als diesen simplen Taster? Was tun wenn man die Kamera nicht berühren möchte um Schwingungen zu vermeiden, wenn man selbst mit auf das Foto möchte oder wenn man sehr lange Belichtungen machen möchte?
Neben dem Selbstauslöser, der zumindest für einige Dinge praktisch ist, gibt es eine Reihe von praktischen Zubehörartikeln:
Kabel-Fernauslöser mit Auslöse-Verriegelung
Infrarot-Fernauslöser
Funkauslöser
Intervalometer / Timer mit Kabel oder über Funk
Es lohnt übrigens einen Blick auf die Produkte von Drittanbietern zu werfen um reichlich Geld zu sparen.
Mehr dazu in dieser Folge #184 des nSonic Podcast.
Links Gadget Infinity – bietet diverse Auslöser-Varianten für unterschiedlichste Kameramodelle an. Von dort habe ich meinen Kabelauslöser und auch den Timer.
Noch im letzten Jahr erreichte mich eine Anfrage von Dominik. Er wollte Makroaufnahmen mit höherer Schärfentiefe machen. Leider betrug die Schärfentiefe auch mit weit geschlossener Blende nur wenige Millimeter.
Seine Idee: Focus Stacking. Dabei erstellt man mehrere Aufnahmen (vom Stativ) mit immer leicht wanderndem Fokuspunkt. So ist also der Schärfebereich auf jedem Foto ein klein wenig verschoben. Nun müsste man diese Bilder in Photoshop doch einfach übereinander legen können um dann mit Ebenenmasken die Schärfe aus dem jeweils passenden Bild einzuzeichnen?
Im Prinzip ist die Idee gar nicht schlecht. Es scheitert allerdings daran, dass das Motiv je nach Fokuseinstellung unterschiedlich groß abgebildet wird.
Es gibt allerdings spezielle Software die diese Aufgabe automatisch löst. Die Bilder werden dabei analysiert und automatisch übereinander gelegt. Probiert es mal aus.
Außerdem fragt Dominik, ob man die Festplatten aus einem Drobo einfach in einen anderen Drobo stecken kann und dann an die Daten heran kommt? Ja, das geht!
Es gibt übrigens auch 2009 wieder Foto-Workshop mit Chris und mir. Wenn Ihr dabei sein möchtet, dann schaut mal bei Happy Shooting vorbei und meldet Euch an. Termine und Inhalte werden wir in Kürze veröffentlichen.
Das ist praktisch: Man schließt seine Kamera an den Mac an oder steckt die Speicherkarte mit all den Bildern des Tages in den Kartenleser und automatisch startet Lightroom (oder iPhoto) um die Bilder zu importierten.
Das ist nervig: Man schließt sein iPhone an den Mac an um seine Programme, Musik und Podcasts zu synchronisieren und jedesmal startet Lightroom (oder iPhoto) um die Bilder zu importieren.
Ich mache nicht so viele Fotos mit dem iPhone und möchte nicht, dass Lightroom startet. Ich möchte diese Funktion aber auch nicht komplett deaktivieren. Was tun?
Die Lösung: Ein Skript. Wie genau, das seht Ihr in dieser Folge.
Wenn Ihr noch bessere Lösungen kennt dann meldet Euch bitte.
Das Skript
on device_is_connected(device_name) set get_device_info to"ioreg -rn ""ed formof device_name return(length of(do shell script get_device_info)isnotequalto 0) end device_is_connected
Im ersten und zweiten Teil war ich in Münster bei GN Hearing wo die RealSound-Ohrhörer hergestellt werden. Inzwischen sind meine RealSound eingetroffen und ich hatte Zeit sie auszuprobieren und zu vergleichen.
Mein Fazit: Die Ohrhörer gefallen mir sehr gut, die Aufbewahrungsbox allerdings überhaupt nicht.
Wo genau Verbesserungspotential steckt, was mir gut gefällt und wie die Ohrhörer im Vergleich mit Apples Ohrhörern, meinen alten Sony E-555 oder auch meinem teuren AKG K240DF Kopfhörern abschneiden, das erfahrt Ihr in diesem dritten und letzten Teil.
Es hat sich ja inzwischen rumgesprochen, dass ich mir ein iPhone zugelegt habe. Ich habe aber keinen t-mobile Vertrag. Nun erhalte ich fast täglich Anfragen zum warum, wie, wo, womit, wie teuer und überhaupt und an sich Also möchte ich die Fakten hier noch einmal kurz zusammen fassen.
iPhone und t-mobile
In Deutschland gibt es das iPhone (ich meine damit immer das iPhone 3G) nur zusammen mit einem neuen Vertrag von t-mobile. Das bedeutet mindestens 29,- Euro pro Monat. Wer etwas mehr ungebremsten Datenverkehr haben möchte, der liegt bei etwa 49,- Euro pro Monat. Jeweils enthalten sind, je nach Variante, mehr oder weniger Freiminuten und Frei-SMS und natürlich einige Mega- bis Gigabyte an Datenverkehr. Das iPhone gibt es dann für eine geringe Zuzahlung. Die Verträge laufen jeweils 24 Monate – also 2 Jahre.
Soweit sicher nichts neues und die Details lassen sich leicht auf der t-mobile Webseite finden.
Damit wir uns jetzt nicht falsch verstehen: Das Angebot ist gar nicht mal uninteressant. Wer wirklich viel telefoniert und die Frei-Minuten/-SMS auch voll ausnutzen kann, dabei aber doch nicht so viel telefoniert, dass man diese Frei-Einheiten um Längen überschreitet, der bekommt dort recht verlockende Verträge. Man kann sich ja einfach ausrechnen was das iPhone inkl. Vertrag nach 2 Jahren gekostet hat: Monatsrate * 24 + Zuzahlung = Mindestpreis. Wer mehr telefoniert, der zahlt natürlich mehr.
Der große Vorteil bei t-mobile: Ein wirklich gutes Mobilfunknetz mit gutem UMTS-Ausbau. Und dort, wo UMTS verfügbar ist, da ist es auch in der HSDPA-Version in einer sehr flotten Variante verfügbar.
Vertrag vs. Prepaid
Nun ist es bei mir aber so, dass ich unterwegs ziemlich wenig telefoniere. Ab und zu werde ich mal angerufen und dann und wann rufe ich mal von unterwegs jemanden an. Ein Vertrag hat sich für mich schon lange nicht mehr gelohnt und die Minutenpreise bei den Verträgen sind eigentlich durch die Bank höher als bei den Prepaid-Anbietern. Klingt komisch, ist aber so. weiterlesen »
GN Hearing in Münster – Wie Ihr schon in Folge #178 gehört habt, habe ich mir dort Ohrhörer (die RealSound by ReSound) anfertigen lassen die exakt in meine Ohren passen.
Hier also der zweite Teil in dem der Rest der Produktion erklärt wird. Außerdem gibt es Antworten auf weitere Fragen, z.B. weiterlesen »
In Folge #175 hatte ich Euch von meiner Odyssee geschildert, der Suche nach passenden Ohrhörern für mich. Durch Eure Kommentare wurde ich auf die “RealSound by ReSound” aufmerksam. ReSound, eine Marke der Firma GN Hearing, ist eigentlich spezialisiert auf Hörgeräte. Dieses Know How stecken sie nun in die Produktion von In-Ear-Ohrhörern die für die eigenen Ohren maßgeschneidert werden.
Das klang für mich so spannend, dass ich Kontakt mit GN Hearing aufnahm und einen Termin vor Ort bekam um mir “meine” Ohrhörer anfertigen und die Produktion zeigen zu lassen. Ihr habt mir dafür Eure Fragen zu den RealSounds und zur Firma GN Hearing geschickt und ich habe mir diese Fragen beantworten lassen. weiterlesen »
In Folge #176 habe ich gezeigt, wie man seinen Mac so einrichten kann, dass dieser alle aktuellen Podcast-Folgen automatisch abruft, so dass man Morgens, nach dem Aufstehen, nur noch den iPod ins Dock stecken muss um wieder aktuelles Hörmaterial dabei zu haben.
In dieser Folge geht es nun darum, wie man das ganze zusammen mit MobileMe koordiniert bekommt. Wenn der Kalender über MobileMe mit mehreren Macs abgeglichen wird, dann werden sich diese darüber beschweren, dass sie das Skript nicht finden. Und selbst wenn sie es finden – vielleicht möchte man ja nicht an jedem Mac automatisch Podcasts abrufen?
Dieses Mal zeige ich also, wie man auch das Skript über MobileMe austauschen kann und wie man einem Skript beibringen kann, dass es nur auf bestimmten Rechnern (und nicht auf jedem Mac) zu laufen hat.
Morgens aufstehen, ins Bad gehen, anziehen, iPod ins Dock stecken und sofort die neuesten Podcast-Folgen mitnehmen ohne zu warten – das ist praktisch. Wie das geht, dass man nicht vor dem Rechner sitzend auf den Download aller Folgen warten muss, darum geht es in dieser Folge.
Es geht um den Zeitplan in den Energieeinstellungen, um iCal und um ein einfaches Apple-Skript.
Das Skript zum nachlesen nach dem Sprung: weiterlesen »
Das Skript zum nachlesen nach dem Sprung: [code lang=\"applescript\"] property Allowed_Hostnames : {\"Mein-Mac-1\", \"Mein-Mac-2\"} -- Liste mit Host-Names auf denen das Skript laufen darf (\"host1.local\", \"host2.local\") --Den \'Hostnamen\' des aktuellen Rechners ermitteln set myHostname to do shell script \"hostname\" --Prüfen, ob der ermittelte \'Hostname\' in der Liste der erlaubten Namen steht --Nur dann iTunes starten und';
var flattr_tag = 'Apple,iCal,iPod,iTunes,Mac,Podcast,Skript';
var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2008/11/nsonic-176-mac-podcasts-automatisch-laden/';
var flattr_lng = 'de_DE';
(Diese Folge anhören – siehe Link am Ende des Textes)
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ein echte Review wird das hier nicht – dafür hatte ich die Produkte viel zu kurz. Ein Lob auf den Einzelhandel mag es auch nicht so richtig werden, obwohl der für die Schelte eigentlich gar nicht verantwortlich gemacht werden kann – Obwohl, es schwingt am Ende doch ein dickes Lob mit.
Lasst mich vorweg die Begriffe klären.
Es geht um Ohrhörer – Sowohl On- als auch In-Ear. Zu meiner Zeit, also früher mal, da gab es Kopfhörer und später die modernen Ohrhörer.
Kopfhörer waren dabei diese großen, das Ohr komplett verdeckenden Muscheln die durch einen mehr oder weniger großen Bügel verbunden waren der über den Kopf gezogen wurde.
Ohrhörer wiederum waren nur zwei kleine Lautsprecherchen die über ein Kabel verbunden waren. Man legte sie sich quasi in die Ohrmuschel. Dort wurden sie gehalten durch ihre ergonomische Form die sowohl 2D als auch 3D oval war und, bei den teureren, durch eine Gummierung umschlossen war. Ich nenne die mal “On-Ear” oder einfach nur Ohrhörer.
Die neuen In-Ear sind solche, die man richtig in den Gehörgang schiebt. Sie sollen den Schall von außen abriegeln und dadurch perfekten Sound bieten. Der Haken (oder Vorteil – je nach Sichtweise): man bekommt von seiner Umwelt nur wenig bis gar nichts mit.
Es gibt nun unzählige Anbieter und Modelle für Ohrhörer und In-Ears. Da sollte es doch möglich sein etwas passendes für seine Ohren zu finden? Eben nicht …. weiterlesen »
Hier geht es in verschiedenen Rubriken um digitale Fotografie,
Apple Mac OS-X, PocketPC und um Kurioses und Nachdenkliches was
mir so im Alltag auffällt. Zwischendurch nehme ich Eure Ohren
immer mal wieder mit auf ein Soundseeing.