In meiner ToDo-Liste warten noch einige Fragen von Euch darauf, in den folgenden Podcast-Folgen behandelt zu werden. Eine dieser Fragen ist die von Stephan nach meinem Vorgehen bei der Reinigung von Objektiven und Kameras.
Ich bin nun nicht gerade der Putzteufel aber passe schon ein bisschen auf, dass meine Ausrüstung nicht wirklich dreckig wird – obwohl ich nicht lange überlege wenn ich die Kamera auch mal auf einer Wiese ablege.
In dieser Folge erzähle ich Euch wie ich meine Objektive und Kamerasensoren sauber halte.
Hannes schickte mir eine Frage zum Canon-Objektiv EF 24-105/4L da er plant, dieses an seiner EOS 50D einzusetzen. Ich erkläre kurz die Tonnen- und Kissenverzerrungen und gehe auf den fehlenden Weitwinkel an seiner Kamera ein.
Nutzt Ihr Lightroom, Aperture, BibblePro oder eine andere RAW-Entwickler-Software mit eingebautem Arbeitsablauf und wendet Software zum korrigieren von Verzerrungen an (z.B. von DxO)? Wie habt Ihr das in Euren Arbeitsablauf integriert? Schreibt Eure Arbeitsweise als Kommentar oder schickt mir Audiokommentare die ich in folgende Sendungen einbauen kann. Vielen Dank.
Bilder zu dieser Folge Klick für größere Darstellung
Ihr habt mir in letzter Zeit einige Fragen per Mail und auch per Sprachnachricht zukommen lassen. Leider kam immer wieder irgendetwas dazwischen, so dass diese Fragen in meiner Todo-Liste lagen und langsam reiften…
Aber jetzt ist es soweit und Vorrang bekommen natürlich die Audio-Beiträge. Gleich drei davon haben es in diese Folge geschafft:
Roland, der in Elektromärkten mal die Live-View Funktion verschiedener Kameras ausprobiert hat und zu einem für ihn ernüchternden Ergebnis gelangt.
Gorden möchte wissen, ob man eine Brennweite für den Einsatz an digitalen Spiegelreflexkameras umrechnen sollte? Wenn man also analog ein 80mm benutzt hat, sollte man dann digital ein 50mm verwenden? Übrigens: Warum man überhaupt irgendetwas umrechnet hat mit dem “Crop-Faktor” zu tun. Was das ist und wie sich das so verhält, das habe ich in Folge #111 behandelt.
Dominik überlegt gerade seinen Objektpark aufzurüsten oder zu ändern und fragt, welche Objektive man üblicherweise in welchem Bereich einsetzt? Sollte man eher zu lichtstarken Festbrennweiten greifen? Was eignet sich für Sport? Übrigens, was ich noch vergessen hatte zu erwähnen: Neben der Lichtstärke zählt natürlich die Geschwindigkeit vom Autofokus, gerade bei Sport – wenn es nicht gerade Schachspieler sind Ich liebe die Objektive die innenfokusiert mit Ring-USM (Ultraschallmotor) arbeiten. Sie sind sehr leise und normalerweise sehr flott beim scharf stellen.
Lars hatte mich nach Moritzburg in den Wildpark eingeladen um zu überlegen, ob dort nicht ein Happy Shooting Workshop stattfinden könnte. Die Idee fand ich super und so fuhr ich natürlich hin – Außerdem war es natürlich eine gute Gelegenheit mein neues 100-400mm Objektiv auszuprobieren.
Lars ist Naturfotograf. Er fotografiert Tiere gerne in freier Wildbahn und hat sich dafür ein Canon 400/2.8 Objektiv angeschafft. Ich durfte das schmucke Stück dann auch mal ausprobieren… Mein lieber Schwan: Um die 8kg Gewicht und ein Anschaffungswiderstand von etwa 1000,- Euro pro Kilogramm…
Freihand ist bei diesem Lichtmonster nicht mehr viel zu wollen, ein Einbein-Stativ ist da Minimum, ein Dreibein optimal.
Ich lasse mir von Lars sein Stativ vorführen und den absolut genialen Stativkopf erklären. Am nächsten Morgen bauen wir noch sein Tarn”zelt” auf und Lars gibt einige Tipps zur Tierfotografie in der Natur.
Da werden die tollsten HD-Produkte entwickelt und dann möchte sie so richtig kaum einer haben?
Ist das denn so verwunderlich? Da wird jahrelang an der hochauflösenden Ablösung der DVD gebastelt, zwei Systeme kämpfen um die Gunst der verunsicherten Konsumenten um dann irgendwann mal festzustellen, dass diese noch gar keine Möglichkeiten haben, den Inhalt auch hochauflösend anzusehen…
…und wer kauft schon ein Gerät für ein System dessen Zukunft ungewiss ist – zumal es sehr viel Geld kostet?
Nun hat Blu-Ray den Kampf mit dem Mitbewerb zwar gewonnen aber wie möchte man nun den Konsumenten überzeugen? Wie möchte man ihm klar machen, dass es verschiedene HDMI-Standards gibt, welche Stecker und welche Versionen funktionieren, mit welchen HD-Receivern er in Zukunft noch HD schauen kann und die Blu-Ray dennoch die volle Auflösung zum TV schickt? Wie wird man ihm klar machen, wie er an den umwerfenden Sound kommt und wie wird er all das auch mit einem HTPC (home theater PC – also der PC als TV/Recorder/Musikstation im Wohnzimmer) bekommen können?
Könnte es sein, dass die panische Angst vor einer nicht bezahlten Kopie so große Blüten treibt, dass am Ende gar keiner mehr den richtigen Hunger auf dieses “gefesselte” HD-Erlebnis verspürt?
Wie in Folge #198 schon angekündigt, hier nun der zweite Teil mit einer weiteren Hörerfrage.
Es geht darum, wie ich in die digitale Fotografie eingestiegen bin.
Bei mir war es eine Pentax Optio330. Erst viel später folgte mit der Canon EOS 350D eine digitale Spiegelreflex und noch einige Jahre später eine EOS 5D.
Die Kunststoffgehäuse halten mehr aus als man dem Namen nach vielleicht vermuten würde, dabei hätte ich also keine Bedenken. Viel entscheidender ist es, ob Ihr mit den recht kleinen Gehäusen gut zurecht kommt. Ich konnte mit der 350D sehr gut arbeiten und es war (bzw. ist) ein großer Vorteil, dass man die Kamera und einige Objektive in eine kleine Fototasche bekommt. Die 5D (mit den inzwischen größeren Objektiven die ich angeschafft habe) sieht das schon ganz anders aus.
Auch nach vielen Jahren macht die 350D noch super Bilder. Der Sensor lässt also nicht nach in der Qualität – jedenfalls nicht so, dass ich es hätte feststellen können. Es spricht also im Grunde nichts dagegen mit einem günstigen Body einzusteigen. Ob es dann eine Canon, Nikon, Fuji, Olympus, Sony, Pentax, … ist, das müsst Ihr selbst ausprobieren. Schaut Euch den Objektiv- und Zubehörmarkt an. Es bringt z.B. nichts, wenn Ihr gerne im Super-Telebereich arbeiten möchtet, die verfügbaren Objektive aber verdammt teuer sind. Vielleicht ist bei einem anderen Hersteller die Kamera selbst etwas teurer, aber bei der Anschaffung des Wunschobjektives spart man diesen Aufpreis gleich wieder ein.
Eine Sache zu den Canon die mir noch nach der Aufnahme eingefallen ist:
Bei den Einsteigermodellen gibt es nur noch das große Display. Dieses zeigt dann sowohl die Bilder als auch die Einstellungen an. Dieses kleinere LC-Display, das viel schwächer gelblich oder grünlich beleuchtet werden kann, für die Einstellungen gibt es dort nicht mehr.
Das ist zwar toll, weil die Bilder so viel größer dargestellt werden können und man z.B. mehr Platz für Bild und Histogram hat oder die Bildschärfe besser beurteilen kann.
Bei Nachtaufnahmen kann das aber auch störend sein. Dieses Display ist dann nämlich ziemlich hell und kann einen in der Nacht stark blenden. Ich nutze da gerne das kleine Display mit schwacher Beleuchtung auf dem nur die Einstellungen gezeigt werden um Belichtungsmodus, Blende, Belichtungzeit etc. einzustellen oder im Bulb-Modus die Sekunden zu zählen. Mich würde das große und sehr helle Display dann stören.
Wie das bei den neueren Modelle ist und ob man die Helligkeit so weit herunter regeln kann, dass sie einen nicht mehr stört, weiß ich nicht. Aber das ist noch ein Tipp zum ausprobieren – falls Ihr gerne im dunkeln mit der Kamera unterwegs seid.
Es ist wieder Sommerzeit. Sommerzeit ist Urlaubs- und wohl auch Geburtstagszeit Es erreichen mich wieder verstärkt E-Mails mit Anfragen zur Kaufberatung. Ich schaffe es aber nicht alle Anfragen persönlich zu beantworten, daher nutze ich einfach die nächsten beiden Podcast-Folgen für einige Antworten und Empfehlungen.
Wer jetzt von mir hören möchte: “Kaufe Modell XYZ mit genau dem Objektiv ABC” ist hier allerdings falsch. Aktuelle digital Spiegelreflexkameras unterscheiden sich, was die Bildqualität angeht, nicht mehr wirklich dramatisch. Mit jeder Kamera werdet Ihr in der Lage sein, je nach Talent und Übung natürlich, professionelle Ergebnisse zu liefern.
Wichtig ist nur, dass Ihr eine Kamera findet die zu Euch passt. Dazu kommt man einfach darum herum, die Kameras auch mal anzufassen und sie wenigstens mal kurz auszuprobieren. Sie sollte sich für Euch gut anfühlen, gut in der Hand liegen. Die Bedienelemente sollten für Euch gut erreichbar sein und sie sollten für Euch einigermaßen logisch aufgebaut sein.
Vergesst die 100 Motivprogramme. Schaut Euch die Einstellungen für Blende, Belichtungszeit und ISO an. Sind die gut und schnell erreichbar?
Bildstabilisator. Ist dieser in der Kamera, dann funktioniert er (im Rahmen seiner Möglichkeiten) mit jedem Objektiv aber eben erst bei der Aufnahme. Wenn auch der Blick durch den Sucher stabilisiert werden soll, dann ist ein Stabilisator im Objektiv sinnvoller wo er auch für die Brennweite optimiert arbeiten kann. Und nicht vergessen: Der Stabilisator hilft auch nur dabei die Kamera ruhig zu halten – das Motiv wird nicht stabilisiert Und die Kamera bekommt man auch mit einem Stativ, einem Beanbag, einem Zaun oder guter Atemtechnik ruhig Ich persönlich liebe den Bildstabilisator im Objektiv vor allem im Telebereich und möchte ihn nicht mehr missen. Allerdings habe ich auch viele Jahre ohne solche Technik gute Bilder machen können und auch Heute hat mein starkes Tele-Zoom keinen “Stabi”.
Ob Ihr diesen oder jenen Hersteller wählt hängt von mehreren Dingen ab. Ganz oben natürlich das Anfass- und Bediengefühl (siehe oben). Es kommen aber noch ein paar Dinge hinzu. Neben bestimmten praktischen Dingen (Blitzsystem bei Nikon, gute Dichtungen gegen Wasser und Staub bei Nikon oder Pentax, …) lohnt sich ein Blick auf den Objektivpark der Hersteller. Wenn Ihr z.B. gerne weitwinklig arbeitet, dann bringt es nicht, wenn der Hersteller keine oder nur sehr teure Weitwinkelobjektive anbietet und auch bei Drittherstellern nicht viel zu holen ist. Gleiches gilt natürlich auch für den starken Telebereich: Wenn Ihr etwas lichtstarkes im großen Telebereich benötigt, dann kann der Preisunterschied beim Objektiv schon ein oder mehrere Kameragehäuse ausmachen, oder das Geld für eine Reise an einen Ort, wo man das Objektiv perfekt nutzen könnte.
In den Folgen #176 und #177 hatte ich gezeigt, wie man mit einem kleinen Apple-Skript automatisch neue Podcast-Folgen herunter laden kann.
Ihr hattet mir nun geschrieben und mir erzählt, dass Ihr Euren iPod gerne über Nacht in der Docking-Station stehen habt damit dieser geladen wird. Die Frage von Euch war nun: Kann man den iPod auch gleich noch automatisch synchronisieren und auswerfen lassen, so dass man Morgens überhaupt keinen Knopf mehr drücken muss?
In dieser Folge zeige ich Euch die Möglichkeiten dazu und gehe kurz auf die Probleme dabei ein.
Die Skripte zum nachlesen nach dem Sprung… weiterlesen »
Folge herunterladen Die Skripte zum nachlesen nach dem Sprung… Alle angeschlossenen Quellen in iTunes durchgehen und prüfen, ob es ein \"iPod\" ist. Wenn ja, dann diesen aktualisieren lassen: [code lang=\"applescript\"] tell application \"iTunes\" repeat with s in sourc';
var flattr_tag = 'Apple,iPod,iTunes,Mac,Podcast,Skript';
var flattr_url = 'http://www.nsonic.de/blog/2009/07/nsonic-197-mac-ipod-automatisch-synchronisieren/';
var flattr_lng = 'de_DE';
Ich habe nun schon seit einiger Zeit Akkus von Sanyo, die Eneloop.
In dieser Folge erzähle ich warum das so ist. Warum NiMH-Akkus besser für Blitze geeignet sind als normale Batterien und warum die Eneloop die besseren NiMH-Akkus sind.
Was ist Eure Meinung? Seid Ihr auch zu den Eneloop gewechselt oder habt Ihr sogar schlechte Erfahrungen mit diesen Akkus gemacht? Ich freue mich über Eure Kommentare.
Hier geht es in verschiedenen Rubriken um digitale Fotografie,
Apple Mac OS-X, PocketPC und um Kurioses und Nachdenkliches was
mir so im Alltag auffällt. Zwischendurch nehme ich Eure Ohren
immer mal wieder mit auf ein Soundseeing.