Archiv: ‘Mac’ Kategorie


WiAnD – 1Password

Samstag, 28. August 2010

Welche iPhone Apps nutzt Du?” – Ich gehe in dieser Serie nach und nach die Anwendungen durch, die ich am iPhone oft und gerne nutze. Hier nun der zweite Teil mit…

1Password

“Wer es kennt, der liebt es. Wer es nicht liebt, der kennt es auch nicht” (frei nach einem Dialog von Data aus Star Trek TNG)

Das Internet ist groß und weit und vielfältig sind die Angebote die man kostenlos oder gegen kleine Gebühr wahrnehmen kann. Das ist auch alles kein Problem und sehr einfach, bis diese Seiten die Registrierungsseite zeigen: Schon wieder soll man einen Nutzernamen eintragen, schon wieder ein möglichst sicheres Passwort nutzen.
Das ist ja noch ganz lustig, wenn man in zwei oder drei Foren unterwegs ist. Wer aber in fünf oder mehr Foren, bei Flickr, Flattr, Twitter, Facebook, Google, Vimeo, Amazon, eBay, und wer weiß wo sonst noch so angemeldet ist, der stellt sich bald die Frage, ob es wirklich überall unterschiedliche Passwörter sein müssen oder ob es nicht auch ein einziges tut?!

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WiAnD – Occasions

Sonntag, 15. August 2010

WiAnD?

Welche iPhone Apps nutzt Du?” (kurz: WiAnD) – Das ist eine Frage, die mich immer mal wieder erreicht, sei es per Mail, auf Twitter oder im sogenannten ‘Real Live’ :)
Ich hatte mir schon seit langem vorgenommen diese Frage in Form einer kleinen Blog-Serie zu beantworten aber irgendwie war ich nie dazu gekommen…

Vorwort

…Nun ist inzwischen mein iPhone4 eingetroffen und im Zuge einer neuen Sortierung der Apps auf meinem iPhone in Ordner dachte ich mir: “Jetzt gehst Du es an!”. Die ToDo-Liste ist gefüllt mit Apps die ich nutze und sie wird jetzt Stück für Stück abgearbeitet :)

Bitte erwartet jetzt kein allumfassendes Review zu jeder App. Ich werde Euch die Anwendungen vorstellen und erzählen, wofür ich sie nutze. Es mag aber durchaus sein, dass eine Anwendung noch viel mehr kann, ich dazu aber nichts sagen kann, weil ich diese zusätzlichen Funktionen gar nicht nutze. Soweit ich aber von diesen Funktionen weiß, werde ich sie erwähnen.

Den Anfang macht: Occasions.

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Apple Heute und vor fünf Jahren

Sonntag, 25. Juli 2010


Apple hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und mit Apple auch die Hard- und Software.
Hier meine kritischen Gedanken in einer sicher unvollständigen Liste. Wenn Euch weitere Punkte einfallen, ergänzt diese doch bitte in einem Kommentar.

Vor nur 5 Jahren…

  • …hatten die PowerBooks matte Bildschirme in denen man sich nicht spiegelte (von 12″ bis 17″)
  • …hatten die iMacs matte Bildschirme. Die gibt es Heute nicht mal für einen Aufpreis.
  • …lief OS-X und dafür entwickelte Hardware extrem stabil. Mein m-audio Audiodevice störte sich nicht am Standby des PB und lief einfach weiter. Seit Intel und 10.4 gab es immer wieder Probleme. Mag an den Herstellern liegen, oder daran, dass die Architektur doch nicht so super zu beherrschen ist, wenn sie sich mit jedem Release grundlegend ändern kann. Seit 10.6 lief es dann endlich wieder stabil.
  • …hatten die Geräte selbstverständlich Firewire-Anschlüsse. Auch der iPod, der rasend schnell synchronisiert wurde ohne ewig lange Sicherungen und schnarchend lahme Datenübertragung (wie heute bei iPod-Touch/iPhone). Morgens kurz ins Dock, Sekunden später fertig, mitnehmen, glücklich sein.
  • …konnte sich das Adressbuch über Bluetooth mit diversen Handys verbinden und so eingehende SMS am Bildschirm anzeigen und zum Kontakt im Adressbuch archivieren. Per SMS antworten konnte man natürlich auch, direkt vom Rechner aus während das Handy in der Jackentasche blieb. Seit das ach so mächtige iPhone kommen sollte, verschwand diese Funktion aus dem System und das iPhone kann dies bis Heute nicht. Wo bleibt das tolle Zusammenspiel von Geräten bei Apple?
  • …hat man im iCal die Details zu einem Termin direkt mit einem Klick sehen und ändern können, ohne ein extra Fenster öffnen und ggf. noch in den Edit-Modus schalten zu müssen. Man konnte über die Suche mit einem leeren Suchbegriff auch schnell alle Termine in einem Kalender auflisten lassen um sich das lästige blättern durch die Monatsansicht zu ersparen.
  • …gab es einen MacMini für 499,- Euro. Heute werden über 800,- fällig
  • …konnte man ein Programm KOMPLETT deinstallieren, indem im Finder einfach den Programmnamen in die Suche eingetragen hat. Es wurden neben der Anwendung auch die zugehörigen Einstellungsdateien gezeigt. Alles markieren, löschen, fertig. Heute blendet die Suche die Systemdateien (z.B. Programm-Einstellungen) komplett aus und man kommt nur über Umwege an ein Ergebnis wie früher.

Das klingt alles nicht so schön. Teils mögen es Kleinigkeiten sein – es sind aber alles Punkte, die mich persönlich schon ärgern und/oder die mich in meiner Arbeitsweise einschränken oder behindern.

Auch Gutes

Auf der anderen Seite hat es aber auch einen gewaltigen positiven Ruck gegeben in den letzten 5 Jahren:

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iPhone4 Antennen-Blues und stille Post

Dienstag, 20. Juli 2010

Apple hat derzeit ein Problem: Die Antennen des iPhone4 liegen außen, müssen daher berührt werden und das führt zu Empfangsproblemen. So schlecht aber so einfach ist es auch.
Ärgerlicher finde ich es aber, dass offenbar viele Blogger und auch (ehemalige?) Journalisten nicht richtig lesen können oder wollen oder sich aus falschen Quellen versuchen zu informieren um dann falsche Aussagen weiter zu reichen.

Ich möchte hier das Problem einmal kurz schildern, zusammenfassen was Apple dazu gesagt hat und mich wundern, warum auch Journalisten im CC2 falsche Aussagen zu diesem Thema verbreiten.

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Rechnungen schreiben am Mac

Freitag, 9. Juli 2010

Wer sich selbstständig macht oder wie ich, nebenberuflich ein Gewerbe startet, der wird hoffentlich recht bald auch eigene Rechnungen schreiben können. Die Frage ist nun, wie man dies am Mac sinnvoller Weise tun kann. Ich habe dazu mal ein paar Gedanken aus meiner eigenen Erfahrung zusammen gestellt und bin gespannt auf Eure Gedanken und Ergänzungen dazu.

Ganz simpel

Es ist klar definiert, was eine Rechnung ist. Da steht ein Absender, ein Empfänger, das Datum, die Leistungen, das Wort “Rechnung”, der Betrag und noch etwas mehr drauf. Im Grunde kann man so etwas mit jedem Textprogramm schreiben, wie früher auf der Schreibmaschine. Aber wer will das schon?

Recht gut funktioniert das aber z.B. Numbers oder Excel. Man erstellt sich eine einfache Vorlage und trägt dort für jede Rechnung einfach manuell den Empfänger und die Positionen ein. Die Positionen kann die Tabelle automatisch addieren und ggf. die MwSt. ausrechnen und ausweisen.
Der Haken ist allerdings, dass man manuell für eine fortlaufende Rechnungsnummer sorgen muss. Dubletten und Lücken können bei einer evtl. Betriebsprüfung zu einem Problem werden oder zumindest unnötige Fragen aufwerfen.
Wer nun aber weniger als 10 Rechnungen im Jahr schreibt, für den dürfte das nicht wirklich ein Problem sein und groß etwas zu verwalten gibt es dann auch nicht. In diesem Fall würde ich Numbers als günstigste Lösung empfehlen, weil man damit, im iWork Paket, auch noch Pages und Keynote bekommt und somit sehr gut ausgerüstet ist für 79,- Euro.

Spezielle Lösungen

Wer mehr Rechnungen schreiben kann, der wird nach einer besserer Lösung suchen. Etwas, was die Rechnungsnummer automatisch vergibt, was den Zahlungstermin überwacht und einen daran erinnert die Zahlungserinnerung zu schicken, was Artikel und Kunden verwaltet usw.

Es gibt nun sehr umfangreiche Programme für Betriebe, die bis zur Buchhaltung alles abdecken. Um solche großen und teuren Lösungen soll es hier aber nicht gehen. Gesucht sind die kleinen Hilfen für das “Home Office”, für den Designer, Fotografen, etc.

Vier Programme habe ich dabei gefunden:

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iPhone und sein Kalender

Montag, 21. Juni 2010

Kleine Computer für die Hemdtasche wurden ursprünglich mal zu dem Zweck entwickelt, seine Kontakte, Termine und Notizen immer dabei zu haben und, im Gegensatz zum simplen Filofax, auch an Termine erinnert zu werden.
PIM ist dabei das Stichwort – Personal Information Manager. Im Laufe der Zeit kamen viele kleine Geräte die alles versprachen und wenig hielten. Die meisten konnten nur Daten anzeigen, erfassen musste man zu Hause am Desktop-Rechner. Dann kamen Geräte wie der Palm mit denen man auch unterwegs Daten erfassen konnte, teils durchaus gut durchdacht in Ihrer Funktionalität. Microsoft konterte mit PocketPC und versuchte die Desktop-Bedienung von Programmen auf 3″ Displays zu übertragen, was nur eingeschränkt gelang.

Dann kam Apple. Nachdem der Newton kein großer Erfolg wurde startete mit dem iPhone eine völlig neue Kategorie von Smartphones die auch im PIM Bereich einiges bieten sollten. Aber, naja, so toll ich das iPhone auch finde, wenn ich ehrlich bin, finde ich die Kategorie “PIM” nur sehr unzureichend umgesetzt.

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iPad – Resumé nach erstem Test

Dienstag, 8. Juni 2010

Am Wochenende hatte ich mehrmals die Möglichkeit, ein iPad in die Hand zu nehmen und etwas damit zu Spielen. Auf dem Happy Shooting Hörertreffen in Berlin hatten von ca. 20 Personen immerhin 2 ihr iPad dabei und mindestens zwei andere besaßen eines, welche ich im Laufe des Berlin-Workshops zu sehen und auch in die Hände bekam. Ein guter Schnitt, der mich durchaus beeindruckt hat.

“Spielen” ist dann aber auch schon das Stichwort – das geht nämlich richtig gut damit. Auch lesen von Dokumenten, Blogs, Mails… alles kein Thema und ich kann die Begeisterung inzwischen sehr gut nachvollziehen. Ganz sicher gibt es viele Käufer, die durchaus einen praktischen Nutzen in all dem sehen.

Ist aber alles relativ uninteressant für mich. Ich spiele wenig am Computer und ich schaue mir nicht ständig Fotos oder (ausschließlich für eine Zeitspanne) Blogs an. Am Frühstückstisch unterhalte ich mich mit meiner Frau und lese keine Zeitung oder Nachrichten, wobei das iPad dafür richtig gut sein kann.

Dort, wo es für mich interessant wird, bestätigte mir das iPad genau was ich schon schrieb: Es ist in dieser ersten Generation für mich völlig uninteressant. iWork auf dem Gerät ist sehr limitiert und unterm Strich zu kompliziert zu bedienen. Jeder Handgriff für sich mag ja toll sein, in der Summe bremst man sich aber schon ziemlich aus. Da ich oft mit mehreren Fenstern gleichzeitig arbeite um Daten abzulesen oder auszutauschen, bin ich am iPad eher verloren – man kann immer nur eine Anwendung zur Zeit auf dem Schirm haben.

Das ist keine große Überraschung aber es wird einem immer wieder bewusst, wenn man versucht im Alltag damit zu arbeiten. Man muss, oder sollte, sich dann eben auf jeweils ein Thema konzentrieren. Das ist zwar im Grunde auch gut so, klappt bei mir aber nur bei größeren Aufgaben die mit einer Anwendung zu erledigen sind. Mein Alltag sieht allerdings oft anders aus und so nutze ich viele kurze Wartezeiten in einer Anwendung, durch einen Blick in einer andere. Zwischendurch mal bei Twitter lesen oder schreiben während man ein kleines Video Verfolgt oder auf das öffnen/speichern eines Dokumentes wartet, etc. Mit einem MacBook kein Problem, ein iPad funktioniert aber ganz anders.

Keine eigenen Fonts, kein drucken, komplizierter Datenaustausch ohne echten Sync (da iWork-Dokumente gar nicht 1:1 dargestellt werden können würden bei einem auto-sync vermutlich Dokumente “kaputt” gehen) – Da gibt es noch viel zu tun für Apple.

Fazit

Das iPad ist ohne Frage ein sexy Gerät, sehr “snappy” und Flipper zocken darauf hat Spaß gemacht. Ich möchte auch gar nicht ausschließen, dass ich nicht doch irgendwann einen echten Nutzen für so ein Gerät habe, es wird ja sicher noch weitere Generationen mit mehr Funktionalität geben. Ich bin aber doch froh, dass ich hier kein “Haben Will”-Gefühl habe sondern das Geld voll ins neue iPhone4 investieren kann. DAS nutze ich nämlich wirklich :)


Egal welches Betriebssystem: Backups sind wichtig!
Stellt Euch einfach mal vor: Ihr kommt nach Hause und wollt nur kurz an den Rechner um ein paar Fotos vom letzten Wochenende zu bearbeiten oder den Verwandten zu schicken. Ihr schaltet den Rechner ein und – weg! Entweder die Platte macht komische Geräusche oder Ihr habt in der letzten “Nachtschicht” im übermüdeten Zustand doch das Verzeichnis eine Ebene zu weit oben gelöscht… Alles weg. Unwiderruflich in den meisten Fällen.

Ich mache regelmäßig Backups von meinen Festplatten und in dieser Folge erkläre ich mal, was und wie ich das so mache und wie ich Time Machine dabei in einen Käfig zwänge, damit sie mir nicht den kompletten Drobo voll schreibt.

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iPad – Nicht für jeden praktisch

Dienstag, 20. April 2010

Nachdem Apple das iPad vorgestellt hat, sind die ersten Geräte in den USA bereits intensiv betrachtet worden. Es gibt viele Berichte in Podcasts (z.B. Macbreak weekly), Blogs, Youtube, etc. Auch ich habe mir natürlich Gedanken gemacht, ob dieses Gerät für meine Zwecke nützlich sein könnte und ich bin mal verschiedene Szenarien durchgegangen, in denen ich häufig unterwegs bin.

Flash, über das soviel diskutiert wird und das am iPad nicht verfügbar ist, interessiert mich eigentlich eher gar nicht, kann aber verstehen, dass es vielen fehlt (viele Webseiten basieren zu 100% darauf). Ich finde aber andere Dinge viel gravierender als einige Webseiten, die eben nicht mehr besucht werden (Flash-Webseiten sind bei mir am Desktop auch eher selten im Browser weil sie bei DSL1000 einfach zu lahm sind (viele von denen) und überhaupt mit der Bedienung und Darstellen nerven (viele))

Mir geht dieses in sich geschlossene Grundkonzept etwas auf den Zeiger für so ein Gerät:

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Opera Mini für iPhone

Dienstag, 13. April 2010

OperaIst die Hölle schon zugefroren? Haben nicht alle gesagt, dass Apple niemals andere Browser neben Safari/WebKit dulden würde? Und nun ist es doch passiert: Opera Mini ist im iTunes App Store verfügbar.

Ich habe es mir mal installiert und es mir mal kurz angesehen. Meine Gefühle sind gemischt.

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