Archiv für Dezember, 2008


NDCalc für iPhone und iPod Touch

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Meine erste Anwendung für iPhone und iPod Touch ist von Apple freigeschaltet worden.

NDCalc ist ein praktisches Werkzeug um Belichtungszeiten bei Verwendung von Graufiltern zu berechnen und die Zeiten ggf. zu stoppen.

Hier weitere Informationen und der Link zum iTunes Store.

NDCalc iPhone

Mittwoch, 24. Dezember 2008

NDCalc Version 1.0 für iPhone und iPod Touch
Nützliches Werkzeug für Fotografen zum berechnen von Belichtungszeiten mit Graufilter.
Sprachen: Deutsch / Englisch

Download
NDCalc für iPhone und iPod Touch ist im iTunes Store verfügbar.

For the english readers: i’m sorry, this website currently is in german only. But the application is translated and you can contact me in english too.

Wenn Du beim fotografieren auch schon mal Graufilter (auch Neutraldichte-Filter oder kurz ND-Filter genannt) benutzt hast, dann bist Du vielleicht über das gleiche Frage gestolpert vor der ich auch immer stehe: Ich kenne die Belichtungszeit ohne Filter – aber wie lange muss ich mit Filter belichten?

Das klingt zwar sehr trivial aber sag mir doch mal schnell wie lange ich mit einem ND 1.8 Filter belichten muss, wenn die Belichtungszeit ohne Filter bei 1/320 liegt.

Fragen dieser Art kannst Du jetzt ganz leicht beantworten: Mit NDCalc auf Deinem iPhone oder iPod Touch.

Einfach im unteren Bereich die Belichtungszeit einstellen die Du ohne Filter ermittelt hast. Dann den gewünschten Filter auswählen und schon kannst Du oben die benötigte Belichtungszeit ablesen. Um bei Beispiel von eben zu bleiben: 1/5 Sekunde.
Um es noch einfacher zu machen zeigt NDCalc eine große 5 an denn genau das ist es, was man bei Spiegelreflexkameras im Display sieht wenn man kürzere Belichtungszeiten eintragen möchte. Unter dieser großen Anzeige steht dann die Belichtungszeit etwas ausführlicher. Bei längeren Belichtungszeiten könnte oben z.B. 12500” stehen – also 12.500 Sekunden. Das kannst Du zwar bei keiner Kamera mehr direkt einstellen aber wenn Du manuell mit einem Fernauslöser arbeitest, dann hilft die Anzeige darunter: Das Bild ist in diesem Fall für 3 Stunden, 28 Minuten und 20 Sekunden zu belichten.

Damit man bei solchen Belichtungszeiten nicht ständig auf die Uhr schauen muss bietet NDCalc bei Zeiten ab 4 Sekunden einen Countdown an. Einfach den Zähler starten. Wenn die Zeit abgelaufen ist, dann ertönt ein Signal und das Gerät vibriert (wenn diese Funktion verfügbar ist – z.B. beim iPhone).

Das Programm ist derzeit in deutsch und englisch übersetzt.


Im ersten und zweiten Teil war ich in Münster bei GN Hearing wo die RealSound-Ohrhörer hergestellt werden. Inzwischen sind meine RealSound eingetroffen und ich hatte Zeit sie auszuprobieren und zu vergleichen.

Mein Fazit: Die Ohrhörer gefallen mir sehr gut, die Aufbewahrungsbox allerdings überhaupt nicht.

Wo genau Verbesserungspotential steckt, was mir gut gefällt und wie die Ohrhörer im Vergleich mit Apples Ohrhörern, meinen alten Sony E-555 oder auch meinem teuren AKG K240DF Kopfhörern abschneiden, das erfahrt Ihr in diesem dritten und letzten Teil.

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iPhone ja, Vertrag nein

Freitag, 12. Dezember 2008

Es hat sich ja inzwischen rumgesprochen, dass ich mir ein iPhone zugelegt habe. Ich habe aber keinen t-mobile Vertrag. Nun erhalte ich fast täglich Anfragen zum warum, wie, wo, womit, wie teuer und überhaupt und an sich :) Also möchte ich die Fakten hier noch einmal kurz zusammen fassen.

iPhone und t-mobile
In Deutschland gibt es das iPhone (ich meine damit immer das iPhone 3G) nur zusammen mit einem neuen Vertrag von t-mobile. Das bedeutet mindestens 29,- Euro pro Monat. Wer etwas mehr ungebremsten Datenverkehr haben möchte, der liegt bei etwa 49,- Euro pro Monat. Jeweils enthalten sind, je nach Variante, mehr oder weniger Freiminuten und Frei-SMS und natürlich einige Mega- bis Gigabyte an Datenverkehr. Das iPhone gibt es dann für eine geringe Zuzahlung. Die Verträge laufen jeweils 24 Monate – also 2 Jahre.

Soweit sicher nichts neues und die Details lassen sich leicht auf der t-mobile Webseite finden.
Damit wir uns jetzt nicht falsch verstehen: Das Angebot ist gar nicht mal uninteressant. Wer wirklich viel telefoniert und die Frei-Minuten/-SMS auch voll ausnutzen kann, dabei aber doch nicht so viel telefoniert, dass man diese Frei-Einheiten um Längen überschreitet, der bekommt dort recht verlockende Verträge. Man kann sich ja einfach ausrechnen was das iPhone inkl. Vertrag nach 2 Jahren gekostet hat: Monatsrate * 24 + Zuzahlung = Mindestpreis. Wer mehr telefoniert, der zahlt natürlich mehr.
Der große Vorteil bei t-mobile: Ein wirklich gutes Mobilfunknetz mit gutem UMTS-Ausbau. Und dort, wo UMTS verfügbar ist, da ist es auch in der HSDPA-Version in einer sehr flotten Variante verfügbar.

Vertrag vs. Prepaid
Nun ist es bei mir aber so, dass ich unterwegs ziemlich wenig telefoniere. Ab und zu werde ich mal angerufen und dann und wann rufe ich mal von unterwegs jemanden an. Ein Vertrag hat sich für mich schon lange nicht mehr gelohnt und die Minutenpreise bei den Verträgen sind eigentlich durch die Bank höher als bei den Prepaid-Anbietern. Klingt komisch, ist aber so. weiterlesen »

Podcast On Tour RealSound Teil 2
GN Hearing in Münster – Wie Ihr schon in Folge #178 gehört habt, habe ich mir dort Ohrhörer (die RealSound by ReSound) anfertigen lassen die exakt in meine Ohren passen.

Hier also der zweite Teil in dem der Rest der Produktion erklärt wird. Außerdem gibt es Antworten auf weitere Fragen, z.B. weiterlesen »